Bei uns wird. gemeinsam. groß geschrieben. Leistungskatalog gültig ab Jänner Beruflich wieder am Ball.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bei uns wird. gemeinsam. groß geschrieben. Leistungskatalog gültig ab Jänner 2012. Beruflich wieder am Ball."

Transkript

1 Bei uns wird gemeinsam groß geschrieben. Leistungskatalog gültig ab Jänner 2012 Beruflich wieder am Ball.

2 /////////////////////// editorial

3 Beruflich wieder am Ball. berufliche rehabilitation im bbrz: Österreichweit standardisiert und ausdruck der situation am regionalen arbeitsmarkt Der vorliegende Leistungskatalog wendet sich an all unsere PartnerInnen - seien es unsere Auftraggeber wie die ExpertInnen des Arbeitsmarktservice, der Pensionsversicherungsanstalt, der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt und der Sozialressorts der Bundesländer, seien es unsere vielfältigen Partner-Institutionen im weiten Feld der Unterstützungsangebote im Sozial- und Gesundheitsbereich für Menschen mit Behinderung. Im BBRZ haben Menschen, die aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung ihren erlernten Beruf nicht mehr ausüben können, in ganz Österreich die Möglichkeit, bei gleichen Standards Berufliche Rehabilitation für ihren erfolgreichen Weg zurück in die Arbeitswelt zu nützen. Dafür garantieren unsere Standorte in Linz, Wien, St. Pölten, Kapfenberg, Graz, Klagenfurt und Innsbruck. Darüber hinaus erleichtern nun auch die Neu-Eröffnungen der BBRZ-Standorte in Wr. Neustadt, Zwettl und Villach bundesweit einer noch größeren Anzahl von Betroffenen den Zugang zur Beruflichen Rehabilitation. Obwohl überregional standardisiert, spiegeln unsere Dienstleistungen in hohem Maße die regionalen Gegebenheiten des Arbeitsmarktes und die besonderen Anforderungen der jeweiligen Landesgeschäftsstellen des Arbeitsmarktservice wider. Dem wollen wir im vorliegenden Leistungskatalog auch durch eine verbesserte regionale Darstellung unseres Leistungsangebots Genüge tun. Inhaltlich ist es uns ein Anliegen angesichts des alarmierenden Anstiegs der Zielgruppe der Personen mit psychischen Beeinträchtigungen einen besonderen Schwerpunkt zu setzen. Das betrifft sowohl die Erweiterung als auch die österreichweite Standardisierung und Ausdehnung unserer Angebote für Menschen mit psychischer Problematik (wie IMBUS, Modus, Arbeitstraining u.a.m.). Die Special Features sind im Kapitel zur Produktgruppe der REHA-Kombinationen ausführlich dargestellt, die Detailinformationen zu den einzelnen Produkten finden Sie bei den jeweiligen Regionen. Darüber hinaus soll unser Leistungskatalog aufmerksam machen auf die große Vielfalt und die hohe Professionalität unserer Ausbildungsangebote, die wir am Puls von Wirtschaft und Arbeitsmarkt laufend adaptieren und weiterentwickeln, um unseren TeilnehmerInnen und AbsolventInnen eine möglichst nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt zu gewährleisten. Wir hoffen, Ihnen mit dem vorliegenden Handbuch zu den Dienstleistungen der Beruflichen Rehabilitation im BBRZ ein praktikables Nachschlagewerk für Ihre Fragestellungen und die individuellen Bedarfe Ihrer KundInnen zur Verfügung zu stellen. Dr. Ernestine Strobl Mag. Roman Pöschl Dr. Manfred Polzer Geschäftsführerin Geschäftsführer Geschäftsführer /////////////////////////////// 2/3

4 /////////////////////// inhalt

5 Beruflich wieder am Ball. 1 Allgemein Systemische Berufliche Rehabilitation im BBRZ 8 BBRZ Grundsätze 9 BBRZ Know How Produktgruppen 16 REHA-Planung 16 REHA-Training 21 REHA-Kombination 22 REHA-Ausbildung 25 2 Regionen Region OÖ 26 REHA-Planung 28 REHA-Training 29 REHA-Kombinationen 30 REHA-Ausbildung 31 RISS Spezialangebote für 39 Personen mit Sehbeeinträchtigung 2.2 Region ost 46 REHA-Planung 48 REHA-Kombinationen 49 REHA-Ausbildung Region Süd 64 REHA-Planung 66 REHA-Training 67 REHA-Kombinationen 68 REHA-Ausbildung Region Tirol 76 REHA-Planung 78 REHA-Kombinationen 79 REHA-Ausbildung 80 3 Wohnen und Verpflegung 82 4 Kontaktadressen 84 /////////////////////////////// 4/5

6 /////////////////////// 1. allgemein

7 Beruflich wieder am Ball. Bei uns wird rehabilitation groß geschrieben. Sylvia S. (Mitarbeiterin) /////////////////////////////// 6/7

8 1.1 Systemische Berufliche Rehabilitation im BBRZ Was ist Rehabilitation? Rehabilitation ist ein Bewältigungsprozess mit dem Ziel der Verbesserung bzw. Wiederherstellung von Partizipation, das heißt der im jeweiligen kulturellen und sozialen Kontext normalen Lebensführung im privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Bereich. Alle Maßnahmen und Interventionen im Verlauf des Rehabilitationsprozesses sind auf dieses Ziel bezogen. Wie definiert das BBRZ Berufliche Rehabilitation? Berufliche Rehabilitation ist jener Teilprozess des Gesamtbewältigungsprozesses gesundheitlicher Schäden oder Funktionsstörungen, der zum Erhalt oder der Wiederaufnahme von Erwerbstätigkeit führt, um ein Höchstmaß an kulturüblichen Aktivitäten und gesellschaftlicher Partizipation zu ermöglichen. Für die Berufliche Rehabilitation ist zwar die Erwerbsbeteiligung bzw. der Eintritt in Arbeit das übergeordnete Ziel, erreicht werden kann dies jedoch nur, wenn alle Faktoren (persönliche Ressourcen und Umweltfaktoren) entsprechend in den Bewältigungsprozess einfließen können. Für wen bieten wir Berufliche Rehabilitation? Behinderungseintritt ist kein reflektierter, gesteuerter Prozess, sondern im Regelfall ein traumatisches Ereignis. Selbst wenn funktionale Störungen die Folge einer progressiven Erkrankung sind, ist die Bewältigung der Auswirkungen und Konsequenzen für die meisten Betroffenen ein Prozess, der neben vielschichtigen persönlichen und emotionalen Problemen auch und vor allem die Auseinandersetzung mit der beruflichen Perspektivenlosigkeit bedeutet. Der Eintritt einer Gesundheitsschädigung oder einer Funktionseinschränkung bedeutet für die Betroffenen meist, dass ihre gesamte bisherige Lebensplanung, berufliche und persönliche Ziele ihre Gültigkeit verlieren. Deren Wieder-, Weiter- oder Neuentwicklung ist ein zentrales Ziel der Beruflichen Rehabilitation. ///////////////////////

9 Beruflich wieder am Ball. Grundsätze erfolgreicher Beruflicher Rehabilitation im BBRZ Bei uns wird der MENSCH groß geschrieben Im Zentrum der Beruflichen Rehabilitation stehen Menschen mit Einschränkungen, denen durch unsere Angebote die Chance auf vollständige Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben gegeben wird. Wir schätzen unsere TeilnehmerInnen als ExpertInnen in eigener Sache. Bei uns wird POTENZIAL groß geschrieben Unsere Angebote orientieren sich in erster Linie an den Potenzialen und individuellen Bedürfnissen der RehabilitandInnen und ihren körperlichen, psychischen und soziokulturellen Möglichkeiten. Wir stellen unseren RehabilitandInnen sämtliche zielrelevanten Informationen zur Verfügung, organisieren und koordinieren mit den Auftraggebern und stimmen die Prozesse laufend ab, um rechtzeitige Korrekturmaßnahmen einleiten und Ziele modifizieren zu können. Bei uns wird REGIONAL groß geschrieben Wir stellen unsere Angebote österreichweit zur Verfügung. Unsere regionalen Standorte berücksichtigen die Bedarfe der regionalen Arbeitsmärkte und erleichtern den Betroffenen österreichweit den Zugang zur Beruflichen Rehabilitation. So garantieren unsere österreichweit standardisierten Angebote den RehabilitandInnen in ganz Österreich eine fundierte Begleitung und Unterstützung auf ihrem Weg zurück in die Arbeitswelt. Bei uns wird KOOPERATIV groß geschrieben Wir sehen uns als Systempartner unserer Auftraggeber (Arbeitsmarktservice, Sozialversicherungsträger, Sozialressorts der Bundesländer, in Einzelfällen Privatversicherungen). Die Kooperation ist durch eine Rahmenvereinbarung zwischen dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger, dem Arbeitsmarktservice Österreich und der BBRZ Reha GmbH geregelt. Die Beteiligung der Länder entsprechend den jeweiligen Landesbehindertengesetzen ist durch Kooperationsvereinbarungen zwischen den Landesgeschäftsstellen des AMS und den Landesregierungen definiert. Bei Kostenübernahme durch Privatversicherungen gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Bei uns wird PROZESSSICHER groß geschrieben Zuweisungen von RehabilitandInnen erfolgen überwiegend durch das Arbeitsmarktservice, in Einzelfällen durch die PVA, AUVA und Privatversicherungen. Die Ziele der einzelnen Teilprozesse der Beruflichen Rehabilitation werden mit den Auftraggebern schriftlich vereinbart. Alle relevanten Teilergebnisse werden dokumentiert und stehen den Auftraggebern bei Bedarf auch in detaillierter Form zur Verfügung. ////////////////////////////////// 8/9

10 Systemische Berufliche Rehabilitation im BBRZ Bei uns wird NACHHALTIG und EFFIZIENT groß geschrieben Die Angebote der Beruflichen Rehabilitation in der BBRZ REHA GmbH orientieren sich an einer nachhaltigen Integration am Arbeitsmarkt. Das gewährleisten wir mittels der hohen Treffsicherheit und Umsetzungsquote der Rehabilitationspläne. Berufliche Rehabilitation führt zurück in die Beschäftigung, schafft für die Betroffenen neue Arbeitsplätze und stärkt somit die Wirtschaft. Von uns beauftragte Wirkungs- und Kosten-Nutzen-Analysen bestätigen eindrucksvoll den volkswirtschaftlichen Nutzen Beruflicher Rehabilitation. Bei uns wird WIRTSCHAFTSNAH groß geschrieben Ziel der gesamten Rehabilitation ist die Berufliche (Re)Integration unserer TeilnehmerInnen in den Arbeitsmarkt. PädagogInnen mit umfassenden berufskundlichen Kenntnissen und Praxiserfahrung in der Wirtschaft begleiten die TeilnehmerInnen im Prozess der Beruflichen Rehabilitation. BetriebskontakterInnen im BBRZ sind für den Aufbau von Netzwerken zu Betrieben in ganz Österreich unterwegs. Bedarfe und Analysen des regionalen und überregionalen Arbeitsmarktes werden somit in den gesamten Rehabilitationsverlauf eingebracht. Die laufende Pflege der Kontakte und die wirtschaftsnahe Ausbildung garantieren die Sicherstellung von qualitativ hochwertiger Praxiserfahrung für den Einstieg in den neuen Job. Menschen mit Funktionsstörungen und/oder Gesundheitsschädigungen sind am freien Arbeitsmarkt benachteiligt durch Vorurteile, Ängste und Zuschreibungen. Hier ist vor allem die frühzeitige Einbeziehung der Unternehmen (konzeptiv und in der praktischen Umsetzung) in den Prozess der Beruflichen Rehabilitation ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Aus diesem Grund ist die enge Kooperation mit Unternehmen seit Jahren die Basis aller Angebote des BBRZ. Bei uns wird QUALITÄT groß geschrieben Das Qualitätsmanagement im BBRZ kann auf eine langjährige Tradition zurückblicken. Seit 1992 sind wir als erste Einrichtung der Beruflichen Rehabilitation in Europa gemäß den Kriterien der ISO 9001 zertifiziert. Mittlerweile konnte das BBRZ den Großteil seiner Bildungsangebote entsprechend den ISO Kriterien (für Lerndienstleistungen) zertifizieren. Prozessmanager/in Berufliche Rehabilitation Die Qualität unserer Dienstleistung basiert auf der Kompetenz und Leistungsbereitschaft unserer MitarbeiterInnen. Seit 2006 ist die Zertifizierung zum/zur Prozessmanager/in Berufliche Rehabilitation qualitätsgesicherter Bestandteil der Beruflichen Rehabilitation im BBRZ. Durch diese Ausbildung verfügen unsere MitarbeiterInnen über ein per ISO Zertifikation besiegeltes Fachwissen. So können wir den uns anvertrauten Menschen mit ihren individuellen gesundheitlichen Fragestellungen und den Auswirkungen auf Beruf und Arbeitswelt die größtmögliche Förderung und Unterstützung gewährleisten. Laufende up gradings im Bereich rechtlicher Grundlagen und Fachwissen in den Bereichen Medizin, Psychologie, Pädagogik, Sozialarbeit, Berufskunde und über den Arbeitsmarkt garantieren, dass unsere MitarbeiterInnen am neuesten Stand des Wissens in der Beruflichen Rehabilitation sind. ///////////////////////

11 Beruflich wieder am Ball. Bei uns wird know how groß geschrieben. Kevin F. (Teilnehmer) ////////////////////////////////// 10/11

12 Systemische Berufliche Rehabilitation im BBRZ BBRZ-Know How Bei uns wird MULTIPROFESSIONELL groß geschrieben medizinische Begleitung Medizinische Probleme können den beruflichen Rehabilitationserfolg gefährden. Aus diesem Grund wird zu Beginn der REHA-Planung eine umfassende ärztliche Untersuchung durchgeführt. Während des gesamten Rehabilitationsprozesses stehen unseren TeilnehmerInnen medizinische Betreuungs- und Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Unser Betreuungsteam besteht aus AllgemeinmedizinerInnen, ArbeitsmedizinerInnen und FachärztInnen (teilweise KonsiliarärztInnen). Folgende Dienstleistungen werden angeboten: Allgemeinmedizinische Diagnostik Arbeitsmedizinische Expertisen Arbeitsmedizinische Absicherung der Feststellung der körperlichen Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatzsimulationssystem ERGOS Fachärztliche Befundung und bei Bedarf Gutachten (beides zum Teil durch KonsiliarärztInnen) z.b. OrthopädInnen, NeurologInnen, PsychiaterInnen, UnfallchirurgInnen, AugenfachärztInnen, InternistInnen Laufende medizinische Behandlung und Therapie von akuten und chronischen Erkrankungen Zuweisung zu FachärztInnen Unterstützung bei der Anbahnung von medizinischen Heilverfahren Zuweisung zu Krankenhäusern zur Kontrolle und Therapie Beschaffung von medizinischen Informationen für TeilnehmerInnen Heilmittel- und Hilfsmittelbeschaffung Ergotherapie Physiotherapie Logopädie psychologische Betreuung Unsere MitarbeiterInnen des Psychologischen Dienstes sind erfahrene PsychologInnen. Sie kennen den Arbeitsmarkt und seine Mechanismen sowie die Auswirkungen von psychischen Phänomenen, somatischen Erkrankungen und psychischen Störungen und Leidenszuständen auf die Arbeitssituation. Die psychologischen Betreuungsangebote werden von erfahrenen (klinischen) PsychologInnen, GesundheitspsychologInnen, ArbeitspsychologInnen und PsychotherapeutInnen abgewickelt. Folgende Dienstleistungen werden angeboten: Psychologische Diagnostik (Leistungs- und Eignungsdiagnostik) Mitwirkung bei der Erarbeitung von realisierbaren Berufsperspektiven aus arbeitspsychologischer Sicht ///////////////////////

13 Beruflich wieder am Ball. Psychologische Beratung und Betreuung im Einzel- und Gruppensetting Gegebenenfalls Zusammenarbeit mit bereits involvierten Betreuungseinrichtungen Therapieeinleitung bzw. -vermittlung, sowie Information über Einrichtungen, die Psychotherapie anbieten Krisenintervention Entspannungstrainings Konzentrations- und Gedächtnistrainings Unterstützung bei der Stressbewältigung Hilfe zur Selbsthilfe Unterstützung bei der Bewältigung psychischer, psychosomatischer, persönlicher und psychosozialer Problemlagen sozialarbeit Soziale Probleme stellen häufig eine massive Gefährdung des Rehabilitationserfolges dar. Vor allem finanzielle und familiäre Probleme verhindern die Konzentration der Betroffenen auf die Berufliche Rehabilitation, drohen übermächtig zu werden, werden sie nicht parallel zur Befassung mit den beruflichen Perspektiven gelöst. Routinierte SozialarbeiterInnen und/oder Berufs- und SozialpädagogInnen bieten für diese Problembereiche fachliche Unterstützung. Folgende Dienstleistungen werden angeboten: Unterstützung der TeilnehmerInnen bei finanziellen Problemen (z.b. Erstellung von Haushaltsplänen, Beratung bei vorhandenen Schulden, gegebenenfalls Krisenintervention) Informationen über Möglichkeiten von diversen Gebührenbefreiungen, Zuschüssen sowie Unterstützung bei der Antragsstellung Beratung über Kinderbetreuungsmöglichkeiten Beratung bei Wohnproblematik Kontaktherstellung zu diversen Beratungsstellen Beratungen an der Schnittstelle zwischen Behörden, Ämtern und Sozialeinrichtungen Unterstützung bei rechtlichen Problemen REHA-TECHNOLOGIE Der Einsatz von technischen Hilfen ist seit langem eine Strategie zur Unterstützung der Selbstständigkeit und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen. Er gehört daher zum Grundinstrumentarium der Rehabilitation. Moderne Technologien bieten dabei viele Ansatzmöglichkeiten. Es ist dabei wichtig, die Anwendung der Technologie professionell vorzubereiten, individuell zu gestalten und zu begleiten. Eine umfangreiche Hilfsmitteldatenbank sowie internationale Kooperationen ermöglichen die Versorgung mit technischen Hilfen auf dem neuesten Entwicklungsstand. ////////////////////////////////// 12/13

14 Systemische Berufliche Rehabilitation im BBRZ Folgende Dienstleistungen werden angeboten: Rehatechnologische Untersuchungen Beratungen über rehatechnologische Hilfsmittel sowie deren Finanzierung Individuelle Versorgung mit und Adaptierung von Hilfsmitteln für TeilnehmerInnen Beratung und Ausstattung von externen Pratikumsplätzen sowie Arbeitsplatzbegutachtung. Beratung von Betrieben und Behörden sowie das Erstellen von Vorschlägen, Gutachten und Expertisen im Bereich barrierefreies Planen und Bauen Durchführung von Entwicklungsarbeiten und Problemlösungen am Hilfsmittelsektor Pädagogik In der Beruflichen Rehabilitation orientieren wir uns an den Stärken und Kompetenzen der TeilnehmerInnen. Der Empowerment-Ansatz soll der von den TeilnehmerInnen vielfach persönlich erlebten Defizitorientierung entgegenwirken. Das Bewusstmachen vorhandener Stärken und Fähigkeiten fördert die Selbstmotivation und in der Folge auch das Selbstbewusstsein der TeilnehmerInnen. Die vielfach umfangreichen Lebens- und Berufserfahrungen der TeilnehmerInnen sind für die Gruppe wertvoll und werden geschätzt. Anknüpfung an bekanntes Wissen Es findet eine Vernetzung von bereits vorhandenem mit neuem Wissen statt. Die TrainerInnen/ PädagogInnen unterstützen die Lernenden dabei aktiv mit dafür geeigneten Methoden (z.b. mind mapping) bei der Transferarbeit. Aktives/selbstgesteuertes Lernen Lernen wird als Prozess gesehen, der von den vorgegebenen Inhalten getragen wird. Die jeweilige Lehr- und Lernsituation wird von den klar definierten Lehrzielen bestimmt. Parallel dazu entwickeln die TeilnehmerInnen ihre eigenständigen Lernziele innerhalb des übergeordneten Lehrziels und werden dabei von den TrainerInnen/ PädagogInnen begleitet und unterstützt. Der allgemeine Verlauf nimmt didaktisch Rücksicht auf das persönliche Lerntempo sowie das Auffassungs- und Lernvermögen der einzelnen TeilnehmerInnen. Dementsprechend werden jedem Teilnehmenden die für die Erreichung seines bestmöglichen Lernergebnisses notwendige Zeit, die Unterstützung durch ExpertInnen (LogopädInnen) und die dafür geeigneten Rahmenbedingungen zur Verfügung gestellt. Die intrinsische Motivation beim Lernen steht im Vordergrund und die Einsicht der TeilnehmerInnen in die Verwertbarkeit des neuen Wissens. Gendersensible Didaktik Männliche und weibliche Berufs-, Familien- und Lernerfahrungen werden in der Gruppe zum Thema gemacht. In der Folge kommt es zu einer geschlechterdifferenzierenden Vorgehensweise in der Methodik bzw. bei der Aneignung/ Erarbeitung von neuem Wissen. Positive Verhaltensweisen, auch wenn sie»geschlechtsuntypisch«erscheinen, werden gestärkt. Gendersensible Didaktik achtet auch darauf, dass Frauen und Männer gleich/ gleichermaßen berechtigt sind und Gruppenprozesse aktiv mitgestalten können. ///////////////////////

15 Beruflich wieder am Ball. Einstieg in die Berufliche Rehabilitation Der Einstieg in die systemische Berufliche Rehabilitation des BBRZ ist eine REHA-Planung oder eine REHA-Kombination. Ziel dieser Teilprozesse ist die Entwicklung eines individuellen Rehabilitationsplanes unter Berücksichtigung aller Faktoren, die die Berufliche Rehabilitation positiv oder negativ beeinflussen. REHA-Einstieg Zielgruppe REHA-Planung 1 für Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Funktionsstörungen (z.b. Schädigungen des Stütz- und Bewegungsapparates, Allergien, Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, ) REHA-Planung 2 für Personen mit psychosozialen Einschränkungen bzw. Mehrfachbeeinträchtigungen REHA-Kombination für Personen mit psychischen Erkrankungen und für Personen mit besonderen Problemlagen (siehe auch Erläuterungen bei REHA-Kombination) RISS für Personen mit Sehbehinderung (RISS) ////////////////////////////////// 14/15

16 1.2 Produktgruppen REHA-Planung Die REHA-Planung sichert alle weiteren Schritte des Rehabilitationsprozesses ab und orientiert sich an der individuellen Problem- und Fragestellung der RehabilitandInnen. Sämtliche Teilschritte werden individuell und bedarfsorientiert durchgeführt. REHA-Planung 1 Für Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Funktionsstörungen Dauer: max. 8 Wochen REHA-Planung 2 Für Personen mit psychosozialen Einschränkungen bzw. Mehrfachbeeinträchtigungen Dauer: max. 12 Wochen Ergebnis der REHA-Planung ist ein individueller Rehabilitationsplan, der folgendes beinhaltet: eine Analyse und Beschreibung der IST-Situation zur aktuellen Standortbestimmung eine ganzheitliche berufliche Perspektive für die RehabilitandInnen die inhaltliche Planung der Umsetzung inklusive konkreter Vorschläge zum weiteren Rehabilitationsverlauf einen Zeitplan für die Umsetzung eine Beschreibung der erforderlichen Unterstützungsleistungen die Darstellung möglicher Risikofaktoren allfällige Finanzierungszusagen Standorte: Region OÖ: Linz Region Ost: Wien, St. Pölten, Wr. Neustadt, Zwettl Region Süd: Kapfenberg, Graz, Klagenfurt und Villach (die letzten beiden mittels AMS Zuweisung an die REHA-Kombination Kärnten - REKOK) Region Tirol: Innsbruck ///////////////////////

17 Beruflich wieder am Ball. Grundsätzlich wird in der REHA-Planung auf zwei wesentliche Bereiche aufgebaut:: das REHA-Assessment, einer differenzierten individuellen Standortbestimmung und die Berufspotenzialanalyse im Sinne einer umfassenderen ganzheitlichen Abklärung und Orientierung. Prozessorientierte, ganzheitliche REHA-Planung Zu Beginn steht das REHA-Assessment, in dem die Fragen (Problemstellungen) überprüft und Antworten (Lösungen, Strategien, Interventionen) formuliert werden. Die Planung effektiver und effizienter Interventionen sowie die Herstellung der Akzeptanz für deren Notwendigkeit stehen dabei im Fokus der Arbeit mit den Betroffenen. Der darauf aufbauende Prozess der Berufspotenzialanalyse ist immer als Individualprozess zu sehen. Aufgrund der individuellen Voraussetzungen (wie der persönlichen Historie, des privaten Umfeldes, der persönlichen Rahmenbedingungen, Kompetenzen, Vorlieben und Interessen) gibt es keinen allgemein gültigen Ablauf. Zur bestmöglichen Abstimmung zwischen den individuellen Möglichkeiten und den Gegebenheiten des Arbeitsmarktes werden die Betroffenen von einem multiprofessionellen REHA-ExpertInnenteam unterstützt. Medizinisches Consulting, kognitive Leistungsdiagnostik und Persönlichkeitsdiagnostik erfolgen in Kooperation mit dem BBRZ Österreich/Berufsdiagnostik Austria. Diagnostik der Persönlichkeit und der Sozialen Kompetenzen Inhalte der REHA-Planung: Diagnose der psychischen Problematik, der sozialen Kompetenzen und deren Auswirkungen auf berufliche Perspektiven Erhebung von psychosozialen Risikofaktoren Ziel: Objektivierte Einschätzung der psychischen Belastbarkeit und persönlichen Kompetenzen Frage- / Problemstellungen der Betroffenen: Was sind meine Stärken? Welche Berufe entsprechen meinen persönlichen Stärken und sozialen Kompetenzen? Wer hilft mir bei der Bewältigung meiner Probleme? Welche Ressourcen unterstützen mich beim beruflichen Wiedereingliederungsprozess? ////////////////////////////////// 16/17

18 Produktgruppen / REHA-planung Medizinisches Consulting Leistungen: Arbeitsmedizinische Erstabklärung Sichtung und Zusammenführung der vorhandenen Befunde Bei Bedarf Einholung zusätzlicher fachärztlicher Gutachten Ziel: Aktueller, medizinischer Statusbericht und Ableitung von Empfehlungen Frage- / Problemstellungen der Betroffenen: Was bedeutet meine Behinderung bzw. Krankheit für meine berufliche Zukunft? Wie wirkt sie sich aus? Was kann ich tun, um meine Gesundheit zu erhalten oder zu verbessern? Intelligenzund kognitive Leistungsdiagnostik Leistungen: Feststellung des erreichbaren Qualifikationsniveaus Erhebung der Lern-, Konzentrations- und Merkfähigkeit Erhebung des vorhandenen Schulwissens Ziel: Erhebung des Leistungsniveaus als Voraussetzung für einen individuellen Förderplan Frage- / Problemstellungen der Betroffenen: Welche Berufsbilder entsprechen meinen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten? Berufsspezifische Grund- und Spezialabklärung Leistungen: Allgemeine Eignungsabklärungen im kaufmännischen, technischen und IT-Bereich bzw. Spezialabklärungen bei vorhandenen Vorerfahrungen Einzel- und Gruppenarbeiten zur Erhebung der individuellen Neigungsschwerpunkte Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten des Arbeitsmarktes Einzel- und Gruppenarbeiten zum Erkennen der individuellen Leistungsschwerpunkte und Ressourcen Gruppenübungen zur Überprüfung und Förderung sozialer Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen Ziel: Erhebung von Vorkenntnissen zur Einschätzung möglicher Tätigkeitsbereiche Frage- / Problemstellungen der Betroffenen: Was kann ich von meinen bislang erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in zukünftigen Berufsfeldern einsetzen? ///////////////////////

19 Beruflich wieder am Ball. Perspektivenentwicklung Leistungen: Betreute Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Berufsbildern Arbeitsmarktrecherchen - in Einzel- und Gruppenarbeit, z.t. unterstützt durch BetriebskontakterInnen Diverse Einzel- und Gruppenarbeiten mit dem Ziel, mögliche Perspektiven zu entwickeln Abstimmung der allgemeinen Perspektiven entlang des eigenen Fähigkeitsprofil, des regionalen Arbeitsmarktes und der eigenen Grenzen (Mobilität, familiäre, finanzielle Situation, Unterstützungsmöglichkeiten etc.) - vorwiegend in Einzelarbeit Recherchen zu Umsetzungsmöglichkeiten wie Qualifizierungsangeboten, Finanzierungsfragen etc. Überprüfung der individuellen Vorstellungen durch betreute betriebliche Praktika Auseinandersetzung mit der eigenen Einschätzung der Leistungsfähigkeit - in Einzelund Gruppenarbeit Auseinandersetzung mit unrealistischen Berufswünschen - in Einzelarbeit Ziel: Erarbeitung einer realisierbaren Berufsperspektive und nach Möglichkeit einer Alternative Frage- / Problemstellungen der Betroffenen: Was könnte ich in Zukunft beruflich machen? Klärung und Organisation des Unterstützungsbedarfs Leistungen: Gemeinsam mit einem/einer ProzessmanagerIn, der/die jede/n Betroffene/n während des gesamten Prozesses begleitet, werden großteils im Rahmen von Einzelgesprächen Lösungsstrategien bei persönlichen, familiären oder finanziellen Problemen entwickelt Kontakte zu ExpertInnen bei speziellen Bedarfen (Schuldnerberatung, Beratungszentren, Psychotherapie etc.) organisiert Ziel: Minimierung der Risikofaktoren zur Absicherung der weiteren Schritte der Beruflichen Rehabilitation Frage- / Problemstellungen der Betroffenen: Was brauche ich, damit ich meine Rehabilitation erfolgreich umsetzen kann? Klärung und Organisation der Ressourcen für eine berufliche Neuausrichtung Die/der individuelle ProzessmanagerIn unterstützt die/den Betroffene/n bei: der Informationseinholung über Finanzierungsmöglichkeiten in Zusammenarbeit / Abstimmung mit den Hauptauftraggebern der Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten des Arbeitsmarktes unter Einbeziehung von Betrieben und BetriebskontakterInnen der Auseinandersetzung mit persönlichen, behinderungsbedingten, gesetzlichen, qualifikatorischen und arbeitsmarktpolitischen Grenzen in Einzelarbeit ////////////////////////////////// 18/19

20 Produktgruppen / REHA-planung / REHA-training Klärung und Organisation der Ressourcen für eine berufliche Neuausrichtung Ziel: Unterstützung bei der Bewältigung von Grenzen und Absicherung der weiteren Schritte der Beruflichen Rehabilitation Frage- / Problemstellungen der Betroffenen: Wie bringe ich meine beruflichen Wünsche in bestmöglichen Einklang mit meinen Möglichkeiten? Absicherung der weiteren Schritte Leistungen: Abklärung der erforderlichen Unterstützung für den weiteren Prozess (therapeutische Angebote, ärztliche Begleitung, Assistenzleistungen etc.) Abklärung rehatechnologischer Unterstützungsbedarfe sowie Beratung von Betroffenen und Partnerbetrieben Herstellen der erforderlichen Kontakte zu den externen (weiterführenden) Angeboten (bei Bedarf auch am 2. Arbeitsmarkt) Unterstützung bei den Terminvereinbarungen und gegebenenfalls Begleitung zu Erstterminen Ziel: Absicherung des weiteren Rehabilitationsverlaufes Frage- / Problemstellungen der Betroffenen: Was brauche ich zur konkreten Umsetzung der nächsten Rehabilitationsschritte? Umsetzung / Vorbereitung Leistungen: Abklärung der individuellen Berufsperspektiven im Hinblick auf: > Ausbildungsmöglichkeiten > Ausbildungseinstiege und freie Plätze > Erfüllung der Einstiegsvoraussetzungen > Abgleich der Angebote der Trägereinrichtungen mit möglichen Risikofaktoren und erforderlichen Unterstützungsleistungen Abstimmung mit den Wünschen, Vorgaben und Grenzen der Auftraggeber Überprüfung und Sicherstellung der Finanzierung Ziel: Höchstmögliche Gewährleistung des Umsetzungserfolges der REHA-Planung Frage- / Problemstellungen der Betroffenen: Wie kann ich die Berufsperspektiven umsetzen?? ///////////////////////

21 Beruflich wieder am Ball. REHA-Training REHA-Trainings dienen in erster Linie der Kompetenzentwicklung der TeilnehmerInnen im Bereich der schulischen Grundkenntnisse und im Erwerb von relvanten sozialen Schlüsselqualifikationen, um den Rehabilitationsplan abzusichern - sei es als Vorbereitung auf eine Ausbildung oder auf den direkten Einstieg in den Arbeitsmarkt. Bei Bedarf finden auch gesundheitsfördernde Interventionen (z.b. Einleitung einer Psychotherapie) statt. Folgende REHA- Trainings werden angeboten: Grundlagentraining Region OÖ Seite 29 Region Süd Seite 67 Arbeitsmarktbezogene Schulung und Kompetenzförderung - ASK Region Süd Seite 67 ////////////////////////////////// 20/21

22 Produktgruppen / REHA-kombination REHA-Kombination REHA-Kombinationen beinhalten Elemente von REHA-Planung und REHA-Training. Da in diesen Angeboten bereits frühzeitig in der Phase der REHA-Planung mit Förder- bzw. Stabilisierungsmaßnahmen begonnen wird, eignen sich REHA-Kombinationen besonders als Basis-Angebot für Personen mit psychischer Problematik. Daneben empfehlen sich REHA-Kombinationen auch für bestimmte Zielgruppen mit umfassenderen Problemlagen und besonderem Unterstützungsbedarf, wie z.b. Personen > mit massiveren psychosozialen Beeinträchtigungen > mit Mehrfachbehinderungen > mit signifikanteren kognitiven Defiziten Ältere Personen mit gesundheitlichen Problemstellungen REHA-Kombinationen für Personen mit psychischer Problematik Österreichweit sind jährlich 2,5 Mio. Krankenstandstage auf psychische Problemstellungen zurückzuführen. Rund 33,7 % der Zuerkennungen einer Berufsunfähigkeits- oder Invaliditätspension werden aufgrund psychischer Erkrankungen vergeben. Um diesen gesellschaftlichen Entwicklungen gerecht zu werden, vergrößert das BBRZ österreichweit sein Leistungsangebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Vor allem im Rahmen der REHA-Kombinationen wurden für Menschen mit psychischer Problematik Angebote entwickelt, die speziell auf deren spezifische Problemlagen und Bedürfnisse Rücksicht nehmen. Die Problemlagen sind vielfältig, sowohl was die Form als auch was die Intensität der Einschränkungen betrifft. Das Spektrum der Diagnosen der TeilnehmerInnen in diesen speziellen Angeboten reicht von organisch bedingten psychischen Störungen zu psychischen Störungen aufgrund psychotroper Substanzen Schizophrenie und wahnhaften Störungen affektiven Störungen Persönlichkeitsstörungen Neurotischen-, Belastungs- und Somatoformen Störungen Entwicklungsstörungen Verhaltensauffälligkeiten bis zu Burn-out Neben den typischen Kerninhalten einer REHA-Planung wie der Diagnostik der Persönlichkeit und der Sozialen Kompetenzen dem Medizinischen Consulting der Intelligenz- und kognitiven Leistungsdiagnostik der Berufsspezifischen Grund- und Spezialabklärung und der beruflichen Perspektivenentwicklung zielen diese REHA-Kombinationen verstärkt auf Elemente zur psychischen Stabilisierung ab. ///////////////////////

Bei uns wird. individuell. groß geschrieben. Region Süd - Graz, Hartberg. Beruflich wieder am Ball.

Bei uns wird. individuell. groß geschrieben. Region Süd - Graz, Hartberg. Beruflich wieder am Ball. Bei uns wird individuell groß geschrieben. Region Süd - Graz, Hartberg Beruflich wieder am Ball. Allgemein Was ist Berufliche Rehabilitation? Wenn Sie nach einem Unfall oder einer Erkrankung Ihren erlernten

Mehr

Beruflich wieder am Ball. Systemische Berufliche Rehabilitation in Österreich Leistungskatalog (gültig ab September 2009)

Beruflich wieder am Ball. Systemische Berufliche Rehabilitation in Österreich Leistungskatalog (gültig ab September 2009) Beruflich wieder am Ball. Systemische Berufliche Rehabilitation in Österreich Leistungskatalog (gültig ab September 2009) v.l.n.r.: Dr. Karl Dolezal (Geschäftsführer) Dr. Ernestine Strobl (Geschäftsführerin)

Mehr

Editorial... 3. Spezialangebote in Kooperation mit der Pensionsversicherungsanstalt... 38. Wohnen und Essensmöglichkeiten an den Standorten...

Editorial... 3. Spezialangebote in Kooperation mit der Pensionsversicherungsanstalt... 38. Wohnen und Essensmöglichkeiten an den Standorten... Inhalt Editorial... 3 Systemische Berufliche Rehabilitation im BBRZ... 4 Grundsätze erfolgreicher Beruflicher Rehabilitation im BBRZ... 6 BBRZ Know-how Bei uns wird MULTIPROFESSIONELL groß geschrieben...

Mehr

ProzessmanagerIn. Berufliche Rehabilitation. Zertifizierte/r. Kernmodul: Berufliches Rehabilitationswissen

ProzessmanagerIn. Berufliche Rehabilitation. Zertifizierte/r. Kernmodul: Berufliches Rehabilitationswissen Zertifizierte/r ProzessmanagerIn Grundlagenlehrgang Kernmodul: Berufliches Rehabilitationswissen Spezialisierungslehrgang CaseManagement Leistungsdiagnostik und REHA-Planung Innovative Lehr- und Lernmethoden

Mehr

Berufliche Rehabilitation Aktuelle Situation und zukünftige Herausforderungen

Berufliche Rehabilitation Aktuelle Situation und zukünftige Herausforderungen Berufliche Rehabilitation Aktuelle Situation und zukünftige Herausforderungen 24. Juni 2015 Dr. Ernestine Strobl Berufliche Rehabilitation für wen und warum Im Zentrum der Beruflichen Rehabilitation stehen

Mehr

Die RPK ArbeitsLeben in Schlüchtern, eine Einrichtung der medizinisch-beruflichen Rehabilitation

Die RPK ArbeitsLeben in Schlüchtern, eine Einrichtung der medizinisch-beruflichen Rehabilitation Wege in den ersten Arbeitsmarkt Die RPK ArbeitsLeben in Schlüchtern, eine Einrichtung der medizinisch-beruflichen Rehabilitation Dr. med. Claudia Betz Leitende Ärztin der 2. Angehörigentagung 2015 in Frankfurt

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

Berufliche Rehabilitation und Integration. Brücke SH

Berufliche Rehabilitation und Integration. Brücke SH Berufliche Rehabilitation und Integration Brücke SH www.bruecke-sh.de Vorbemerkung Sie sehen Handlungsbedarf und wollen Ausbildung und Beschäftigung der Frauen und Männer fördern, die behindert oder von

Mehr

Ausbildung zum IntegrationsCoach

Ausbildung zum IntegrationsCoach L!!! IGINA DAS OR Ausbildung zum IntegrationsCoach Abschluss mit international anerkanntem Zertifikat: Coach IASC (International Association for Supervision and Coaching) ISCA GmbH Institut für Supervisionund

Mehr

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Schule in der Geisbach Förderschule der Stadt Hennef mit dem Förderschwerpunkt Lernen Hanftalstraße 31 53773 Hennef Telefon (0 22 42) 933 90 30 Telefax (0 22

Mehr

Pressemappe Linz, 8.5.2013

Pressemappe Linz, 8.5.2013 Pressemappe Neueröffnung BBRZ Grillparzerstraße 50 Linz, 8.5.2013 Pressekonferenz anlässlich der NEUERÖFFNUNG BBRZ Grillparzerstraße 50 in Linz 8.5.2013; 9:30 Uhr Grillparzerstraße 50, 4020 Linz, 11. Stock,

Mehr

Kursangebote im Arbeitsmarktservice Murau

Kursangebote im Arbeitsmarktservice Murau Kursangebote im Arbeitsmarktservice Murau Bildungsberatung Unter Terminvereinbarung mit der/dem zuständigen AMS BeraterIn, laufend Beratungen möglich Information über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Mehr

Berufsorientierung und Jobperspektive. www.bfw-oberhausen.de

Berufsorientierung und Jobperspektive. www.bfw-oberhausen.de Berufsorientierung und Jobperspektive www.bfw-oberhausen.de Den richtigen Beruf finden Berufsorientierung und Jobperspektiven Nach Krankheit oder Unfall wollen Sie endlich wieder den Schritt zurück in

Mehr

Konzeption für die Zuverdienst - Arbeitsprojekte

Konzeption für die Zuverdienst - Arbeitsprojekte Protek e.v. -Rehabilitationsverein- Mainkofen B20 Tel.: 09931 / 87 37 360 Fax: 09931 / 87 37 369 Email: info@protek-ev.de Homepage: www.protek-ev.de Konzeption für die Zuverdienst - Arbeitsprojekte Definition

Mehr

Mit der Finanzakademie zum/zur Experten/Expertin für Finanz- und Rechnungswesen

Mit der Finanzakademie zum/zur Experten/Expertin für Finanz- und Rechnungswesen Mit der Finanzakademie zum/zur Experten/Expertin für Finanz- und Rechnungswesen Investieren Sie in Ihren Karriere-Aufschwung www.wifiwien.at/finanzakademie www.facebook.com/wifi-finanzakademie WIFI Wien

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

Lässt sich Rehabilitation verordnen? Mag. Roman Pöschl, Geschäftsführer Berufliches Bildungs- und Rehabilitationszentrum (BBRZ) Österreich

Lässt sich Rehabilitation verordnen? Mag. Roman Pöschl, Geschäftsführer Berufliches Bildungs- und Rehabilitationszentrum (BBRZ) Österreich Lässt sich Rehabilitation verordnen? Erfolgsfaktoren und Systemgrenzen mitwirkungspflichtiger Rehabilitationsprogramme im Kontext der aktuellen österreichischen Sozialrechtsreform Mag. Roman Pöschl, Geschäftsführer

Mehr

REINTEGRATION. Stationäre Langzeittherapie für suchtkranke Männer. Schloss Weisspriach. Hochwolkersdorf Bucklige Welt - Niederösterreich

REINTEGRATION. Stationäre Langzeittherapie für suchtkranke Männer. Schloss Weisspriach. Hochwolkersdorf Bucklige Welt - Niederösterreich REINTEGRATION Stationäre Langzeittherapie für suchtkranke Männer Schloss Weisspriach Hochwolkersdorf Bucklige Welt - Niederösterreich Hochwolkersdorf 2013 IMPRESSUM Geschäftsführerinnen Mag. Maria Styrna-Youssef

Mehr

bildet ihren vorteil Personalverrechner/In

bildet ihren vorteil Personalverrechner/In Diese Angebotsvielfalt bildet ihren vorteil Diplomausbildung Personalverrechner/In inkl. BMD-Lohn kompetenzen für eine sichere zukunft In dieser Diplomausbildung erwerben Sie das grundlegende Wissen und

Mehr

RHEIN-NECKAR MIT DIENSTLEISTUNGEN BEGEISTERN BERUFLICHES TRAINING UND AUSBILDUNG IN DIENSTLEISTUNGSBERUFEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM

RHEIN-NECKAR MIT DIENSTLEISTUNGEN BEGEISTERN BERUFLICHES TRAINING UND AUSBILDUNG IN DIENSTLEISTUNGSBERUFEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM RHEIN-NECKAR BERUFLICHES TRAINING UND AUSBILDUNG IN DIENSTLEISTUNGSBERUFEN MIT DIENSTLEISTUNGEN BEGEISTERN SRH BERUFLICHE REHABILITATION Berufliches Trainingszentrum Rhein-Neckar:

Mehr

Für Firmen und Institutionen

Für Firmen und Institutionen Für Firmen und Institutionen Personalentwicklung, Laufbahnplanung, Lehrstellen Für berufliche Zukunft: www.stadt-zuerich.ch/laufbahnzentrum Ich möchte wissen, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Standortbestimmung

Mehr

Der Integrationsfachdienst für hörbehinderte Menschen ist am Standort Charlottenburger Straße 140 in 13086 Berlin zu erreichen.

Der Integrationsfachdienst für hörbehinderte Menschen ist am Standort Charlottenburger Straße 140 in 13086 Berlin zu erreichen. Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Frau Abgeordnete Elke Breitenbach (Die Linke) über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - A n t w o r t auf die Kleine

Mehr

Inhalt. DSA Mag. (FH) Sonja Kirchweger

Inhalt. DSA Mag. (FH) Sonja Kirchweger KLINISCHE SOZIALARBEIT Professionalisierung der Sozialarbeit im klinischen Bereich Inhalt 2 Kontextklärung Ausbildung in Österreich Begriffsbestimmung Profession Definition Klinische Sozialarbeit Zielgruppen

Mehr

MBR-A A Projekt. Medizinisch Berufliche Rehabilitation Abhängigkeitskranker

MBR-A A Projekt. Medizinisch Berufliche Rehabilitation Abhängigkeitskranker MBR-A A Projekt Medizinisch Berufliche Rehabilitation Abhängigkeitskranker Gründe für f r die Projektentwicklung Klientelbezogen Alter zwischen 20 und 30 Jahre (+) Hauptschulabschluss liegt Jahre zurück

Mehr

Osnabrücker Werkstätten. Netzwerk. zur beruflichen Rehabilitation

Osnabrücker Werkstätten. Netzwerk. zur beruflichen Rehabilitation Osnabrücker Werkstätten Netzwerk zur beruflichen Rehabilitation Die Osnabrücker Werkstätten Möglichkeiten schaffen In den Osnabrücker Werkstätten finden Menschen mit einer geistigen, körperlichen oder

Mehr

Übergang Schule-Beruf Der Beitrag der BA Reha-Berater. Frau Sellner Mai 2013

Übergang Schule-Beruf Der Beitrag der BA Reha-Berater. Frau Sellner Mai 2013 Übergang Schule-Beruf Der Beitrag der BA Reha-Berater Frau Sellner Mai 2013 BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die Besonderen Dienststellen

Mehr

Kompaktausbildung zum/r Biofeedbacktherapeut/in

Kompaktausbildung zum/r Biofeedbacktherapeut/in Curriculum Kompaktausbildung zum/r Biofeedbacktherapeut/in (Stand: Dez 2015) Europäische Biofeedback-Akademie, 2015 1 Inhalt Vorwort... 3 Kompakt-Ausbildung Biofeedbacktherapie... 4 Übersicht der Seminarmodule...

Mehr

ESPAS Eingliederungsmassnahmen Reintegration im im Zentrum

ESPAS Eingliederungsmassnahmen Reintegration im im Zentrum - - ESPAS Eingliederungsmassnahmen Reintegration im im Zentrum Nah Nah am am Mensch. Nah Nah am am Markt. rkt ng Eingliederungsmassnahmen > Aufbautraining ESPAS individuell und marktnah Branchenunabhängiges

Mehr

SBH. Abklärungsangebote. professional. Sehbehindertentechnisches Assessment. www.sbh-basel.ch

SBH. Abklärungsangebote. professional. Sehbehindertentechnisches Assessment. www.sbh-basel.ch Abklärungsangebote Sehbehindertentechnisches Assessment Das Assessment ermöglicht eine rasche sehbehindertentechnische Standortbestimmung unter Berücksichtung der individuellen Arbeits- oder Ausbildungssituation.

Mehr

Eineinhalb Jahre fit2work Angebot für Betriebe Teilnahme in Bundesländern, Branchen, Erfahrungen in Unternehmen

Eineinhalb Jahre fit2work Angebot für Betriebe Teilnahme in Bundesländern, Branchen, Erfahrungen in Unternehmen Eineinhalb Jahre fit2work Angebot für Betriebe Teilnahme in Bundesländern, Branchen, Erfahrungen in Unternehmen Gesunde Arbeitsplätze Partnerschaft für Prävention Abschlussveranstaltung am 29.0.203 Mag.a

Mehr

für Jugendliche und junge Erwachsene

für Jugendliche und junge Erwachsene VEREIN MORGENSTERN heilpädagogische und sozialtherapeutische Begleitung rr/11.12.13 Konzept einer intensivbegleiteten Wohngemeinschaft für Jugendliche und junge Erwachsene ein zusätzliches Leitungsangebot

Mehr

Stand: 12. April 2012 Seite 1 von 5. Informationen zum Integrationsseminar für Rehabilitanden. 1. Ziel des Seminars und Teilnehmerkreis

Stand: 12. April 2012 Seite 1 von 5. Informationen zum Integrationsseminar für Rehabilitanden. 1. Ziel des Seminars und Teilnehmerkreis Informationen zum Integrationsseminar für Rehabilitanden 1. Ziel des Seminars und Teilnehmerkreis Bei dem Integrationsseminar für Rehabilitanden handelt es sich um eine Maßnahme der beruflichen Rehabilitation.

Mehr

Sozialpsychiatrischer Aufbaulehrgang. Juni 2016 Mai 2017

Sozialpsychiatrischer Aufbaulehrgang. Juni 2016 Mai 2017 Sozialpsychiatrischer Aufbaulehrgang Juni Mai 2017 1 In diesem Lehrgang steht eine vertiefende Auseinandersetzung mit fachlichen und persönlichen Kompetenzen für die Arbeit mit Menschen mit psychischen

Mehr

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1 Leitbild Identität und Werte Der LernLaden stellt seinen Kundinnen und Kunden ein differenziertes, professionell qualifiziertes und von langjähriger Erfahrung geprägtes Bildungsberatungsangebot zur Verfügung.

Mehr

Beratungskonzept. Coaching

Beratungskonzept. Coaching Beratungskonzept Coaching für Bewerber/innen für den Beruf für Führungskräfte Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97 10 10 66 E-Mail:

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Individuelle Beratung und Hilfe für sehbehinderte und blinde Menschen. Reha-Beratungszentrum

Individuelle Beratung und Hilfe für sehbehinderte und blinde Menschen. Reha-Beratungszentrum Individuelle Beratung und Hilfe für sehbehinderte und blinde Menschen Reha-Beratungszentrum Sehhilfenanpassung, EDV-Beratung und Hilfsmittelschulung, Schulung in Orientierung & Mobilität, Lebens- und berufspraktische

Mehr

neue stärken entwickeln Unsere Werkstätten für Menschen mit psychischen Erkrankungen Eine Einrichtung der HPZ- Krefeld - Kreis Viersen ggmbh

neue stärken entwickeln Unsere Werkstätten für Menschen mit psychischen Erkrankungen Eine Einrichtung der HPZ- Krefeld - Kreis Viersen ggmbh neue stärken entwickeln Unsere Werkstätten für Menschen mit psychischen Erkrankungen impu! s Eine Einrichtung der HPZ- Krefeld - Kreis Viersen ggmbh wir bieten perspektiven Berufliche Rehabilitation für

Mehr

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT Besuchsdienst Ambiente zu Hause Integrierte Arbeitsplätze Job Coaching EINLEITUNG Ihr Anliegen

Mehr

20.09.2010 bis 10.12.2010

20.09.2010 bis 10.12.2010 Kursangebote im Powercoaching 20.09.2010 bis 10.12.2010 Professionelles Bewerbungstraining, Entwicklung beruflicher Perspektiven, Auffrischung oder Erweiterung von EDV Kenntnissen, ein 2-wöchiges Praktikum,

Mehr

Ausbildung zum Webdesigner

Ausbildung zum Webdesigner Name Erwin Richter Geburtsdatum 31.07.1958 Wohnsitz Industriestraße 17, 2601 Sollenau Nebenwohnsitz Siedlergasse 28, 7201 Neudörfl Tel.: 0676/ 46 13 045 E-Mail: erwin.richter@ars17.at Webside: www.ars17.at

Mehr

Welche Erwartungen und Nutzen haben Richter am Sozialgericht vom Reha- Entlassungsbericht? Dr. Hans-Georg Hansen Landessozialgericht Rheinland-Pfalz

Welche Erwartungen und Nutzen haben Richter am Sozialgericht vom Reha- Entlassungsbericht? Dr. Hans-Georg Hansen Landessozialgericht Rheinland-Pfalz Welche Erwartungen und Nutzen haben Richter am Sozialgericht vom Reha- Entlassungsbericht? Dr. Hans-Georg Hansen Landessozialgericht Rheinland-Pfalz Instrument der Qualitätssicherung standardisiert Gutachten

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung "Fachkraft für tiergestützte Interventionen"

Berufsbegleitende Weiterbildung Fachkraft für tiergestützte Interventionen Institut für tiergestützte Förderung Zum Eichenkamp 2a, D 49811 Lingen /Clusorth Tel.: 059639829330 Fax.: 059639810916 www.tiergestuetztefoerderung.de Berufsbegleitende Weiterbildung "Fachkraft für tiergestützte

Mehr

Städtische Schule für cerebral gelähmte Kinder MAURER- SCHULE

Städtische Schule für cerebral gelähmte Kinder MAURER- SCHULE Städtische Schule für cerebral gelähmte Kinder MAURER- SCHULE DIE MAURER- SCHULE An der Maurerschule werden Kinder und Jugendliche mit einer Körperbehinderung, einer Mehrfachbehinderung oder erheblichen

Mehr

Qualitätsstandards. Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Psychotherapie. : Provisorische Akkreditierung

Qualitätsstandards. Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Psychotherapie. : Provisorische Akkreditierung Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Gesundheitspolitik Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Psychotherapie Qualitätsstandards

Mehr

Individuelle Wege in Arbeit Berufliche Rehabilitation im BFW Hamburg

Individuelle Wege in Arbeit Berufliche Rehabilitation im BFW Hamburg Erfolg mit Methode Individuelle Wege in Arbeit Berufliche Rehabilitation im Berufsförderungswerk Hamburg 1962 gegründet, Gesellschafterin: Freie und Hansestadt Hamburg Z. Zt. ca. 300 Mitarbeiter/-innen,

Mehr

Martin-Luther-Haus. Stationäres Angebot erzieherischer Hilfen für Kinder und Jugendliche mit:

Martin-Luther-Haus. Stationäres Angebot erzieherischer Hilfen für Kinder und Jugendliche mit: Stationäres Angebot erzieherischer Hilfen für Kinder und Jugendliche mit: psychisch bedingten Störungen kognitiven und sozialen Orientierungsschwierigkeiten besonders hohen emotionalen Belastungen herausforderndem

Mehr

Bildungskarenz Plus. Qualifizierung statt Freisetzung. Information für Unternehmen

Bildungskarenz Plus. Qualifizierung statt Freisetzung. Information für Unternehmen Bildungskarenz Plus Qualifizierung statt Freisetzung Information für Unternehmen Spezialförderung AMS und Land Anwendbar für 50% der Belegschaft, max. 30 Personen pro Unternehmen Bildungskarenzzeit mind.

Mehr

beruflich neu durchstarten!

beruflich neu durchstarten! perspektive für alle beruflich neu durchstarten! SRH BERUFLICHE REHABILITATION Gemeinsam ein Ziel: Zurück ins Berufsleben Um Erfolg im Beruf zu haben, brauchen Menschen individuelle Bildungsangebote. Das

Mehr

U 25 Heranwachsende mit Suchtproblemen aus der Jugendhilfe ins Jobcenter ins Erwerbsleben aber wie?

U 25 Heranwachsende mit Suchtproblemen aus der Jugendhilfe ins Jobcenter ins Erwerbsleben aber wie? U 25 Heranwachsende mit Suchtproblemen aus der Jugendhilfe ins Jobcenter ins Erwerbsleben aber wie? Kompetenzagentur Harz freiwillig & sanktionsfrei Anbindung seit 01.09.2011 an die KoBa Harz, Fachbereich

Mehr

Konzept «Soteria Bern» «Wohnen & Co.»

Konzept «Soteria Bern» «Wohnen & Co.» Konzept «Soteria Bern» «Wohnen & Co.» Wohnen & Co. Die Soteria Bern bietet austretenden Patienten im Rahmen der integrierten Versorgung die Möglichkeit, in einer Übergangs-WG der Soteria Bern für eine

Mehr

1. Netzwerktreffen Arbeitsuchende 50+

1. Netzwerktreffen Arbeitsuchende 50+ move-ment Personal- und Unternehmensberatung GmbH 1. Netzwerktreffen Arbeitsuchende 50+ 12.06.2014, Wien 1. Netzwerktreffen Programm 14:00 14:20 Begrüßung und Vorstellung des Projektes - erste Erkenntnisse

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

ANGEBOTE FÜR ARBEITSUCHENDE. IFLAS-Förderung möglich! Bürokauffrau (IHK) / Bürokaufmann (IHK). Inklusive Schulung für SAP -Software.

ANGEBOTE FÜR ARBEITSUCHENDE. IFLAS-Förderung möglich! Bürokauffrau (IHK) / Bürokaufmann (IHK). Inklusive Schulung für SAP -Software. ANGEBOTE FÜR ARBEITSUCHENDE IFLAS-Förderung möglich! Bürokauffrau (IHK) / Bürokaufmann (IHK). Inklusive Schulung für SAP -Software. UMSCHULUNG Organisationstalent und rechnerische Fähigkeiten. In einer

Mehr

IHR WEG ZURÜCK IN DEN BERUF. das rehaassessment SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR WEG ZURÜCK IN DEN BERUF. das rehaassessment SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DEN BERUF das rehaassessment SRH BERUFLICHE REHABILITATION Entdecken Sie neue Möglichkeiten Durch eine Erkrankung oder einen schweren Unfall kann sich die gesamte Lebenssituation ändern.

Mehr

Unterstützungsangebote für Studierende mit Behinderungen

Unterstützungsangebote für Studierende mit Behinderungen Unterstützungsangebote für Studierende mit Behinderungen für eine chancengleiche Teilhabe an der Lehre Referenten: Katja Will, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Jürgen Riemer, Universitätsklinikum

Mehr

Ansuchen um Anrechnung praktischer Tätigkeit für die Ausbildung in Klinischer Psychologie und Gesundheitspsychologie

Ansuchen um Anrechnung praktischer Tätigkeit für die Ausbildung in Klinischer Psychologie und Gesundheitspsychologie Ansuchen um Anrechnung praktischer Tätigkeit für die Ausbildung in Klinischer Psychologie und Gesundheitspsychologie Name: Adresse LG: ; Einreichung: ; Bearbeitung: ; Bearbeiter: 1. Tätigkeitsstruktur

Mehr

Konzept «Soteria Bern»

Konzept «Soteria Bern» Konzept «Soteria Bern» «Wohnen & Co.» Foto: Daniel Wietlisbach Soteria Bern Bühlstrasse 19A, 3012 Bern, 031 305 06 60 www.soteria.ch, soteria@soteria.ch Wohnen & Co. Die Soteria Bern bietet austretenden

Mehr

www.uranschek.at NEU: Lernen ist immer ein Gewinn. RECHNUNGSWESEN-AKADEMIE 3 Lehrgänge mit Fachprüfung uranschek

www.uranschek.at NEU: Lernen ist immer ein Gewinn. RECHNUNGSWESEN-AKADEMIE 3 Lehrgänge mit Fachprüfung uranschek uranschek Lernen ist immer ein Gewinn. 2015/16 RECHNUNGSWESEN-AKADEMIE Buchhaltung Bilanzbuchhaltung Kostenrechnung www.uranschek.at NEU: 3 Lehrgänge mit Fachprüfung Basiswissen Buchhaltung Basiswissen

Mehr

Neue AMS-Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen

Neue AMS-Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen Neue AMS-Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen mit besonderem Blick auf Personen ohne vorzeitigen Pensionszugang Mag. Eva Fischlmayr, Jänner 2014 KundInnen mit Beeinträchtigungen 2013; OÖ / Österreich

Mehr

Gesundheitsförderung, Berufsorientierung und. Arbeitsförderung für Jugendliche. Vernetzung langfristig und konkret umsetzen

Gesundheitsförderung, Berufsorientierung und. Arbeitsförderung für Jugendliche. Vernetzung langfristig und konkret umsetzen Workshop 2: Gesundheitsförderung, Berufsorientierung und Arbeitsförderung für Jugendliche Vernetzung langfristig und konkret umsetzen Referentinnen: Regina Fülber, Claudia Schumacher, Ursula Zerger, 20.11.2013

Mehr

BIC - DO IT YOURSELF LEHRGANG PERSONALMANGEMENT

BIC - DO IT YOURSELF LEHRGANG PERSONALMANGEMENT BIC - DO IT YOURSELF LEHRGANG PERSONALMANGEMENT INHALTE: Qualifikations- und Leistungsziele Studienmaterialien Lehrform Zielgruppe Voraussetzung für die Teilnahme Voraussetzung für einen Leistungsnachweis

Mehr

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 Drei Säulen zum Wohle des Patienten: AKUTGERIATRIE Gesundheit und Eigenständigkeit im Alter REHABILITATION

Mehr

Hinweise: Das Führen und Managen eines Unternehmens war, ist und bleibt eine hoch komplexe Aufgabe. Zur Darstellung der Komplexität eignet sich am

Hinweise: Das Führen und Managen eines Unternehmens war, ist und bleibt eine hoch komplexe Aufgabe. Zur Darstellung der Komplexität eignet sich am Das Führen und Managen eines Unternehmens war, ist und bleibt eine hoch komplexe Aufgabe. Zur Darstellung der Komplexität eignet sich am besten der Jongleur. Auch das Jonglieren ist eine sehr komplexe

Mehr

Unsere Kompetenz in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Als Trennungsberater kümmern wir uns um jeden Einzelnen

Unsere Kompetenz in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Als Trennungsberater kümmern wir uns um jeden Einzelnen Unsere Kompetenz in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Als Trennungsberater kümmern wir uns um jeden Einzelnen Ausgangssituation Angesichts anhaltender Wirtschaftsflauten oder notwendiger und gravierender

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor SIGL und Leiter AMS Oberösterreich Dr. Roman OBROVSKI am 19. März 2007 zum Thema "Fachkräfte aus dem Potenzial von Migrant/innen"

Mehr

IG Arbeit Luzern IGA 16.09.2009 1

IG Arbeit Luzern IGA 16.09.2009 1 IG Arbeit Luzern 16.09.2009 1 InteressenGemeinschaft (IG) Arbeit Gründung 1984 als Verein mit Sitz in Luzern 2008 Bezug der neuen Räumlichkeiten an der Unterlachenstrasse 9 Rund 55 Stellen Fachpersonal

Mehr

Fördermöglichkeiten nach dem SGB II

Fördermöglichkeiten nach dem SGB II Fördermöglichkeiten nach dem SGB II Aufbau der Hilfen des SGB II Integration in Arbeit 16 I SGB II 16 II SGB II 16 III SGB II Eingliederungsvereinbarung - 15 SGB II Prinzip des Förderns und Fordern - 2

Mehr

Empfehlungen der gesetzlichen Unfallversicherung zur Prävention und Rehabilitation von psychischen Gesundheitsschäden nach Arbeitsunfällen

Empfehlungen der gesetzlichen Unfallversicherung zur Prävention und Rehabilitation von psychischen Gesundheitsschäden nach Arbeitsunfällen Empfehlungen der gesetzlichen Unfallversicherung zur Prävention und Rehabilitation von psychischen Gesundheitsschäden nach Arbeitsunfällen Gabi Schuck Fachsymposium Umgang mit Gewalt am Arbeitsplatz- Möglichkeiten

Mehr

Entwicklungen des österreichischen Lehrstellenmarktes Politische Zielsetzungen Rechtliche Rahmenbedingungen

Entwicklungen des österreichischen Lehrstellenmarktes Politische Zielsetzungen Rechtliche Rahmenbedingungen Lehrausbildung in überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen gem. 30b Berufsausbildungsgesetz Vortrag im Rahmen des Kontaktseminars der deutschsprachigen Berufsbildungsforschungseinrichtungen Roland Löffler

Mehr

Stationäre Psychotherapie

Stationäre Psychotherapie Stationäre Psychotherapie Intensive Behandlung psychischer Beschwerden: Stationen F, B, K3, J2 Psychische und psychosomatische Beschwerden werden häufig durch Probleme im privaten und beruflichen Umfeld

Mehr

Berufsbild dipl. Naturheilpraktiker/in TEN hfnh Traditionelle Europäische Medizin staatlich anerkannt vom Kanton Zug

Berufsbild dipl. Naturheilpraktiker/in TEN hfnh Traditionelle Europäische Medizin staatlich anerkannt vom Kanton Zug Volkswirtschaftsdirektion Amt für Berufsbildung Berufsbild dipl. Naturheilpraktiker/in TEN hfnh Traditionelle Europäische Medizin staatlich anerkannt vom Kanton Zug Die Berufs-, Funktions- und Personenbezeichnungen

Mehr

IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension

IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension Ziel: Weniger Invaliditätspensionen, dafür verstärkte Arbeitsmarktintegration von gesundheitlich beeinträchtigten Menschen. Die geringeren Pensionskosten

Mehr

Pflegesachverständige SGB XI

Pflegesachverständige SGB XI Pflegesachverständige SGB XI Weiterbildung Telefon +49 761 200-1451 Fax +49 761 200-1496 E-Mail: iaf@kh-freiburg.de Karlstraße 63 79104 Freiburg www.kh-freiburg.de Weiterbildung zum zertifizierten Pflegesachverständigen

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

Abklärung 4 Wochen Abklärung 1 3 Monate Vorbereitungszeit 3 12 Monate

Abklärung 4 Wochen Abklärung 1 3 Monate Vorbereitungszeit 3 12 Monate Angebotsübersicht Abklärung Ausbildung Abklärung 4 Wochen Abklärung 1 3 Monate Vorbereitungszeit 3 12 Monate Wohnen Intern Praktische Ausbildung PRA INSOS Eidgenössisches Berufsattest EBA Eidgenössisches

Mehr

Jugend am Werk Salzburg GmbH

Jugend am Werk Salzburg GmbH Jugend am Werk Salzburg GmbH Jeder Mensch ist dazu bestimmt, ein Erfolg zu sein und die Welt ist dazu bestimmt, diesen Erfolg zu ermöglichen. (UNESCO-Deklaration) Warum gibt es JaW? 1948 in Graz gegründet

Mehr

Einbindung von Betriebsärzten in den Rehabilitationsprozess

Einbindung von Betriebsärzten in den Rehabilitationsprozess Einbindung von Betriebsärzten in den Rehabilitationsprozess Frühzeitiges Erkennen und Identifizieren eines Bedarfes an Leistungen zur Teilhabe für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Dr. Martina Hildebrandt

Mehr

Industriekauffrau (IHK) / Industriekaufmann (IHK).

Industriekauffrau (IHK) / Industriekaufmann (IHK). ANGEBOTE FÜR ARBEITSUCHENDE IFLAS-Förderung möglich! Industriekauffrau (IHK) / Industriekaufmann (IHK). Inklusive Schulung für SAP -Software. UMSCHULUNG Organisationstalent und rechnerische Fähigkeiten.

Mehr

Ausblick auf neue Lebensperspektiven!

Ausblick auf neue Lebensperspektiven! Ausblick auf neue Lebensperspektiven! Informationsbroschüre Psychosomatik für Erwachsene Standort Grieskirchen Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universitäten Wien, Graz und Innsbruck sowie der Paracelsus

Mehr

Individuelles Unterstützungsangebot `Jugendberufshilfe` und dessen Herausforderungen

Individuelles Unterstützungsangebot `Jugendberufshilfe` und dessen Herausforderungen Individuelles Unterstützungsangebot `Jugendberufshilfe` und dessen Herausforderungen Kontaktstelle Jugendberufshilfe für Jugendliche und junge Erwachsene in Jena Jugendamt Jena/FD Jugendhilfe Sabine Stolzenberg

Mehr

Mehrere Wege ein Ziel

Mehrere Wege ein Ziel Mehrere Wege ein Ziel Angebote für Frauen im Verbundprojekt Perspektive Arbeit und bei den Sozialen Betrieben Miriam Göbel, IBPro e.v. Birgit Fendt, Avanta München e.v. Um wen geht es eigentlich? Wie viele

Mehr

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Projektmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Projektmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter = BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Projektmanagement Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40 44 08 E:

Mehr

THEMA: BEHINDERUNG UND ARBEITSWELT

THEMA: BEHINDERUNG UND ARBEITSWELT THEMA: BEHINDERUNG UND ARBEITSWELT 1. ALLGEMEINES Menschen mit Behinderung haben besondere Bedürfnisse, wodurch ihnen der Eintritt in die Berufs- und Arbeitswelt häufig erschwert wird. Es gibt inzwischen

Mehr

WIFI-Ausbildungsprogramm. Berufsausbildungen

WIFI-Ausbildungsprogramm. Berufsausbildungen WIFI-Ausbildungsprogramm Berufsausbildungen wifi.at/ooe WIFI Oberösterreich VORWORT VORWORT T 05 7000-77 Das Thema des lebenslangen und lebensbegleitenden Lernens gewinnt an Bedeutung und damit steigt

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Soziale Praxis für Beratung, Schulung und Therapie

Soziale Praxis für Beratung, Schulung und Therapie Soziale Praxis für Beratung, Schulung und Therapie Mediation und Konfliktberatung Externe betriebliche Mitarbeiterberatung Coaching Lerntherapie Inhalt Vorwort 3 Mediation 4 Zusatzausbildung Mediation

Mehr

Projektvorstellung. Patenschaftsprojekt Gemma`s an!

Projektvorstellung. Patenschaftsprojekt Gemma`s an! Projektvorstellung Patenschaftsprojekt Gemma`s an! Kontaktdaten: Zeit!Raum Verein für soziokulturelle Arbeit, Wien Sechshauser Straße 68 70 A-1150 Wien Reinhold Eckhardt: +431/895 72 67/30 reinhold.eckhardt@zeitraum.org

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung

Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung Mag. a Huberta Haider, MBA FEM Süd FRAUENASSISTENZ im Rahmen der Fachtagung Blickpunkt: Frauen. Behinderung. Gesundheit Wiener Rathaus,

Mehr

INFORMATION FÜR DEN KLIENTEN OUTPLACEMENT INHALT. 1) Was bedeutet Outplacement und welchen Nutzen haben Sie davon

INFORMATION FÜR DEN KLIENTEN OUTPLACEMENT INHALT. 1) Was bedeutet Outplacement und welchen Nutzen haben Sie davon INFORMATION FÜR DEN KLIENTEN OUTPLACEMENT INHALT 1) Was bedeutet Outplacement und welchen Nutzen haben Sie davon 2) Die optimale, von DBM empfohlene Vorgangsweise bei der Stellensuche 3) Aufbau und Ablauf

Mehr

Die Berufswegekonferenz

Die Berufswegekonferenz Die Berufswegekonferenz Zielsetzung der Berufswegekonferenz (BWK) Die BWK verfolgt das Ziel, die Übergänge und Schnittstellen von Schule und Beruf unter Beteiligung der Schülerinnen und Schüler sowie deren

Mehr

FAQs zum EBC*L von den Arbeitsagenturen und KundInnen der Arbeitsagenturen

FAQs zum EBC*L von den Arbeitsagenturen und KundInnen der Arbeitsagenturen EBC*L Deutschland Süd Tel.: +43 1 813 99 77 70 Fax. +43 1 813 99 77 20 office@ebcl-sued.de www.ebcl-sued.de FAQs zum EBC*L von den Arbeitsagenturen und KundInnen der Arbeitsagenturen 1) Warum ist der EBC*L

Mehr

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung.

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung. Unser Leitbild Selbstverständnis Der Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. ist ein selbständiger Trägerverband der Alten- und Behindertenhilfe und versteht sich als Teil der Caritasarbeit

Mehr

Kauffrau / Kaufmann im Gesundheitswesen (IHK).

Kauffrau / Kaufmann im Gesundheitswesen (IHK). angebote für arbeitsuchende IFLAS-Förderung möglich! Kauffrau / Kaufmann im Gesundheitswesen (IHK). Inklusive Schulung für SAP -Software umschulung Kaufmännisches Denken, Planen und Organisieren. Der demografische

Mehr

Prof. Dr. Thomas Geisen Ursina Amman

Prof. Dr. Thomas Geisen Ursina Amman Weiterbildungs-Diplomlehrgang DAS Eingliederungsmanagement (DAS EM) Spezifikation II: Curriculum 1. Lehrgangsorganisation Leitung: Koordination: Prof. Dr. Thomas Geisen Ursina Amman 2. Inhalt Das Konzept

Mehr

Ziele und Methoden des Case Managements für benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem

Ziele und Methoden des Case Managements für benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem Ziele und Methoden des Case Managements für benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem Übersicht I. Entstehung und Aufgaben der Kompetenzagenturen II. III. Case Management als methodischer Rahmen in

Mehr

Qualitätsstandards. Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Kinder- und Jugendpsychologie

Qualitätsstandards. Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Kinder- und Jugendpsychologie Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Gesundheitspolitik Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Kinder- und Jugendpsychologie

Mehr

Seite 1 von 8 Ergebnisbericht für Max Mustermann

Seite 1 von 8 Ergebnisbericht für Max Mustermann GUTACHTEN BERUFSORIENTIERUNGSTEST FÜR INGENIEURE 1 von 8 Ergebnisbericht für 2 von 8 Inhaltsübersicht Empfehlungen für Ihren zukünftigen Berufsweg... 3 Ihre Berufsinteressen... 4 1. Platz: Grundlagenforschung

Mehr