Aus Wissen wird Kapital. Business School. August Dezember Offene Seminare. für Fach- und Führungskräfte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aus Wissen wird Kapital. Business School. August Dezember 2008. Offene Seminare. für Fach- und Führungskräfte"

Transkript

1 Aus Wissen wird Kapital Business School August Dezember 2008 Offene Seminare für Fach- und Führungskräfte zur Inhaltsübersicht 1

2 2 Sehr geehrte Damen und Herren, die Forderung nach Lebenslangem Lernen ist nicht neu. Und doch aktueller denn je! Denn der Fachkräftemangel nimmt auch in Deutschland Fahrt auf. Ein Weg aus dem drohenden personellen Engpass ist, die eigenen Mitarbeiter weiter zu qualifizieren. So werden gute Mitarbeiter nicht nur an das Unternehmen gebunden, sondern sie bauen auch Know-how individuell und passgenau auf. Zugeschnitten auf den Bildungsbedarf für Unternehmer und Mitarbeiter bietet die UNTERNEHMERHAUS AG auch im zweiten Halb - jahr 2008 ein Programm mit vielen offenen Seminaren in den Themenbereichen Recht, Steuern, Controlling und Rechnungswesen sowie Unternehmensführung, Business-Kompetenz und Ausbildungsmanagement an. Alle Seminare bieten wir auch inhouse speziell auf Ihr Unternehmen zugeschnitten an. Wir be raten Sie gerne individuell! Es grüßt herzlichst Ihre Sabrina Berkel, Koordinatorin Business School Allgemeine Hinweise Alle Preise zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer Preise für Mitglieder der Unternehmerverbände UVM, UVRN, UIS, USB, USD oder UMW sind gesondert ausgewiesen. Es gelten die AGB der UNTER NEHMERHAUS AG Alle Seminare finden im HAUS DER UNTERNEHMER statt. Arbeitsrecht für Führungskräfte Betriebliche Arbeitszeitgestaltung Internationale Entsendung von Mitarbeitern Kosten des Betriebsrates Fehlzeitenmanagement Unternehmensführung Wissensbilanz Lebensarbeitszeit-/Langzeitkonten Change Management für Entscheider Workshopreihe Von Tretminen und Löchern im Portemonnaie - Workshop I: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! - Workshop II: Sand im Getriebe? - Workshop III: Wissen, wohin die Reise geht! - Workshop IV: Nur wer führt, hat Erfolg! Business-Kompetenz Umgang mit Burnout-Symptomen am Arbeitsplatz Selbstmanagement und Arbeitsorganisation für Führungskräfte Sichere Gesprächsführung im Berufsalltag Die effiziente Auswahl von Bewerbern am Telefon und im persönlichen Interview Effektive Lesetechniken, rationelles Lesen Sprechtraining für Führungskräfte Effizientes Networking Nachbar Niederlande: Gleiche Regeln, gleiches Spiel? Projektmanagement Körperorientiertes Sprechtraining Memory-Gedächtnistraining Laterale Führung Autorität qua Ernennung? Vom Kollegen zum Vorgesetzten Steuern, Controlling, Rechnungswesen BWL für Ingenieure: Erfolgreich die betriebswirtschaftlich richtigen Entscheidungen treffen Controlling für Nicht-Controller Aktuelle Entwicklungen im Lohnsteuerrecht Kostenbewusst wirtschaften, Ressourcenfluss optimieren Ausbildungsmanagement Recht Die Qual der Wahl Suche nach geeigneten 14 Unkündbare Beschäftigte Aktuelle Rechtsprechung für die Personalarbeit Der richtige Umgang mit ambitionierten Betriebsräten Entgeltgestaltung und Investivlohn Insolvenz von Kunden Der Umgang mit besonders geschützten Personenkreisen Mitbestimmung in sozialen und personellen Angelegenheiten Leistungsunterschiede im Team Auszubildenden Auswahl von Auszubildenden Die Auszubildenden im Betrieb Business-Knigge für Azubis Als Azubi neu im Betrieb Umgang im Unternehmen Umgang mit Kunden Anmeldung zur Inhaltsübersicht 2

3 Recht 3 Recht 18. September 2008, 14:00 Uhr 17:00 Uhr Unkündbare Beschäftigte Die Beendigung von schwierigen Arbeitsverhältnissen Grundregeln der Kündigung Kündigung von Arbeitnehmern mit Sonderkündigungsschutz: Betriebsräte, Eltern, werdende Mütter, Schwer behinderte Tarifliche Unkündbarkeit Unkündbarkeit aufgrund betrieblicher Bündnisse für Arbeit Alternativen zur Kündigung und taktische Fragen Zielgruppe: Arbeitgeber/innen, Personalleiter/innen, Personalsachbearbeiter/innen, Führungskräfte mit Personalverantwortung Referentin: RAin Doris Thannhäuser, UnternehmerverbandsGruppe e. V. 24. September 2008, 14:00 Uhr 17:00 Uhr Aktuelle Rechtsprechung für die Personalarbeit Auswirkungen auf Ihre tägliche Praxis 14. Oktober 2008, 14:00 Uhr 17:00 Uhr Der richtige Umgang mit ambitionierten Betriebsräten Taktische und strategische Ansätze in Verhandlungssituationen mit den Betriebsräten Wann und wie muss/sollte/kann ich einen Betriebsrat einschalten? Was mache ich besser allein? Wann helfen mir Dritte? Festlegung und Analyse der Unternehmensziele und der Mit arbeiterziele Analyse des Verhandlungspartners Das Vorgespräch mit dem Key-Player des Betriebsrates Wen nehme ich mit? Von guten und von schlechten Verhandlungshilfen Wo verhandle ich? Der Umgang mit betriebsrätlichen Verzögerungstaktiken Kleinere, taktisch sinnvolle Zugeständnisse Was ist, wenn der Betriebsrat auf stur schaltet? Genug verhandelt so schreibt man Vereinbarungen sicher fest. Von Protokollen und Betriebsvereinbarungen Grundlagen des Betriebsverfassungsgesetzes Zielgruppe: Geschäftsführer/innen, Personalleiter/innen, Fach- und Führungskräfte aus dem Personalbereich Referenten: RA Wolfgang Schmitz, Hauptgeschäftsführer UnternehmerverbandsGruppe e. V., RA Peter Wirtz, UnternehmerverbandsGruppe e. V. Neues zum Arbeitsvertragsrecht Neues zum Teilzeit- und Befristungsgesetz Neues zur betriebsbedingten Kündigung Neues zur personenbedingten Kündigung Neues bei der außerordentlichen Kündigung Neues zum Aufhebungsvertrag Neues zum Schadenersatzrecht Neues zum Betriebsübergang Betriebsverfassungsgesetz Aktuelle EuGH-Entscheidungen Zielgruppe: Arbeitgeber/innen, Personalleiter/innen, erfahrene Personalsachbearbeiter/innen, Führungskräfte mit Personalverantwortung Referent: RA Martin Jonetzko, stellv. Geschäftsführer der Unternehmer verbandsgruppe e. V. zur Inhaltsübersicht 3

4 4 Recht 21. Oktober 2008, 9:00 Uhr 16:00 Uhr Entgeltgestaltung und Investivlohn Mögliche Formen der Erfolgsbeteiligung Basiswissen Anreizsysteme Arten der variablen Vergütung Einführung von variabler Vergütung Inhalt von vertraglichen Vereinbarungen Rechtliche Grenzen Veränderungen von vertraglichen Vereinbarungen Beendigung/Widerruf variabler Vergütung Beteiligung des Betriebsrates Störfälle Zielgruppe: Geschäftsführer/innen, Personalleiter/innen, Fach- und Führungskräfte aus dem Personalbereich Referenten: Jürgen Paschold, Verbandsingenieur der UnternehmerverbandsGruppe e. V., RA Wolfgang Schmitz, Hauptgeschäftsführer der UnternehmerverbandsGruppe e. V. 23. Oktober 2008, 14:00 Uhr 17:00 Uhr Der Umgang mit besonders geschützten Personenkreisen Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen Kenntnisnahme der besonderen Schutzwürdigkeit Meldepflichten gegenüber Arbeitsschutzbehörden, Gewerbeaufsichtsämtern und sonstigen Stellen Arbeitszeitvorschriften Beschäftigungsverbote und -beschränkungen Schutzfristen Arbeitsplatzschutz Zusatzleistungen (z. B. Urlaub, Freistellung) Besondere Kündigungsschutzvorschriften Zielgruppe: Geschäftsführer/innen, Personalleiter/innen, Fach- und Führungskräfte aus dem Personalbereich Referent: RA Martin Jonetzko, stellv. Geschäfts führer der Unternehmer verbandsgruppe e. V. 22. Oktober 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Insolvenz von Kunden Strategien zur Vermeidung von Forderungsausfällen Insolvenzgründe und Insolvenzverfahren Bonitätsermittlung des Kunden Kreditversicherungen Zahlungsbedingungen Konsequenter Forderungseinzug Ratenzahlungsvereinbarungen Erwirken und Vollzug von Vollstreckungstiteln Insolvenzantrag Geltendmachung von Sicherheiten im Insolvenzfall Anmeldung offener Forderungen zur Insolvenztabelle Zielgruppe: Unternehmer/innen, Geschäftsführer/innen und Mitarbeiter/innen, die im Forderungsmanagement beschäftigt sind Referent: Dr. Torsten Glinke, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Köln 28. Oktober 2008, 14:00 Uhr 17:00 Uhr Mitbestimmung in sozialen und personellen Angelegenheiten Neueste Rechtsprechung und taktische Empfehlungen Inhalt Teil 1: Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten Überblick über die Kernprobleme des 87 BetrVG Neueste BAG-Rechtsprechung zu Fragen der Ordnung des Betriebs, der Arbeitszeitgestaltung, der Einführung technischer Überwachungseinrichtungen etc. Initiativrecht des Betriebsrats Unterlassungsanspruch des Betriebsrats Inhalt Teil 2: Mitbestimmung in personellen Angelegenheiten Einführung und Überblick Neueste Rechtsprechung in Fragen der Mitbestimmung bei Versetzung, der Einstellung von (Fremd-)Personal, der Veränderung der vertraglichen Arbeitszeit etc. Das gerichtliche Zustimmungsersetzungsverfahren Vorgehensweise der Betriebspartner bei Eilmaßnahmen gemäß 100 BetrVG Zielgruppe: Personalleiter/innen, Fach- und Führungskräfte aus dem Personalbereich Referentin: RAin Monika Guder, Unternehmerverbands - Gruppe e. V. zur Inhaltsübersicht 4

5 Recht 5 5. November 2008, 13:00 Uhr 18:00 Uhr Leistungsunterschiede im Team Der Umgang mit Schlechtleistern 13. November 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Arbeitsrecht für Führungskräfte Know-how für eine erfolgreiche und souveräne Führung Das HR-Portfolio als Indikator für Schlechtleister Definition und Bewertung von Leistung Minder-, Schlecht- und Fehlleistungen richtig unterscheiden welche Maßstäbe gelten? Was tun, wenn längere Zeit über das Low-Performing hinweggesehen wurde? Integration von Schlechtleistern in funktionierende Teams Motivationsmöglichkeiten Kritikgespräche Einbeziehung des Betriebsrates Der Rest der Mannschaft Auswirkungen von Schlechtleistung und entsprechende Gegenmaßnahmen auf das Leistungsklima im gesamten Team Welche Möglichkeiten bietet die Rechtsprechung? Mögliche Instrumente und Handlungsalternativen Maßnahmenplan zum Umgang mit Schlechtleistern Zielgruppe: Geschäftsführer/innen, Personalverant - wort liche, Führungskräfte Referentin: Dipl.-Kauffr. Bärbel Schnurbusch, UPB Schnurbusch & Partner, Velbert Preis: 280,00 220,00 für Mitglieder Struktur des deutschen Arbeitsrechts Einstellung von Mitarbeitern Fallstricke des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes Teilzeitarbeit und Befristungen Inhalt und Grenzen des Direktionsrechts die wechselseitigen Rechte und Pflichten Disziplinarmaßnahmen Anforderungen an Abmahnungen Umgang mit Minderleistern, sog. Low-Performern Beendigung von Arbeitsvertragsverhältnissen Sonderkündigungsschutz besonderer Personengruppen Arbeitszeugnisse und Zeugnissprache Arbeitsgerichtsverfahren und Kündigungsschutzprozess Arbeits-, Werk-, Leiharbeitsvertragsverhältnis, Dienstvertrag und freie Mitarbeiter Betriebsverfassungsrecht Mitbestimmungs- und Mit wirkungsrechte Interessenausgleich und Sozialplan Zielgruppe: Mitarbeiter/innen mit Führungsverantwortung im Personalbereich, Personalverantwortliche, Betriebs - leiter/innen, Abteilungsleiter/innen und Führungskräfte Referent: RA Peter Wirtz, UnternehmerverbandsGruppe e. V. 19. November 2008, 14:00 Uhr 17:00 Uhr Betriebliche Arbeitszeitgestaltung Rahmenbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten anhand praktischer Beispiele Beachtung gesetzlicher Rahmenbedingungen Abweichungen durch Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen Beispiele aus der Arbeitszeitpraxis Trends der betrieblichen Arbeitszeitgestaltung Zielgruppe: Führungs- und Fachkräfte im kaufmännischen-, betrieblichen- und Verwaltungsbereich Referent: Jürgen Paschold, Verbandsingenieur der UnternehmerverbandsGruppe e. V. zur Inhaltsübersicht 5

6 6 Recht 20. November 2008, 14:00 Uhr 17:00 Uhr Internationale Entsendung von Mitarbeitern Rechtsgrundlagen und Gestaltungsmöglichkeiten Gilt deutsches Recht oder das Recht des Staates des aufnehmenden (ausländischen) Unternehmens? Welche Gerichte sind in Streitfällen zuständig? Vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten für das ent sendende (deutsche) und das aufnehmende (auslän dische) Unternehmen: Zweivertrags- oder Übertrittsmodell? Sozialversicherung und Gehalt Steuern und Versicherungen Betriebliche Altersversorgung Umzugs-, Reise- und sonstige Kosten Urlaub und Rückkehr Zielgruppe: Unternehmer/innen, Geschäftsführer/innen, Personaler/innen und Führungskräfte mit Personalverantwortung Referent: Dr. Torsten Glinke, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Köln 25. November 2008, 14:00 Uhr 17:00 Uhr Kosten des Betriebsrates Aktuelle rechtliche Situation und Praxisbeispiele Juristische Grundlagen für den Umgang mit Betriebsräten Neues Gremium, neuer Vorsitzender neue Spielregeln? Möglichkeiten der Freistellung Kosten und Sachaufwand für den Betriebsrat Zielgruppe: Geschäftsführer/innen, Personalleiter/innen, Fach- und Führungskräfte aus dem Personalbereich Referentin: RAin Kerstin Einert-Pieper, UnternehmerverbandsGruppe e. V. 9. Dezember 2008, 14:00 Uhr 17:00 Uhr Fehlzeitenmanagement Leistungen und Grenzen Grundlagen des Entgeltfortzahlungsgesetzes Kopplung von Entgelt und Fehlzeiten Instrumente zur aktiven Beeinflussung von krankheitsbedingten Fehlzeiten Voraussetzungen der krankheitsbedingten Kündigung Zielgruppe: Führungskräfte mit direkter Personalverantwortung, Personalleiter/-referenten(innen), Vorarbeiter/innen, Schichtführer/innen und Meister/innen Referentin: RAin Doris Thannhäuser, UnternehmerverbandsGruppe e. V. zur Inhaltsübersicht 6

7 Unternehmensführung 7 Unternehmensführung Oktober 2008, jeweils 9:00 Uhr 17:00 Uhr Wissensbilanz Wissen ist Zukunft Wissensbilanz als strategisches Instrument für den Mittelstand Wissensmanagement und organisationales Lernen Methoden, Erfassung, Analyse und Entwicklung des Human-, Struktur- und Beziehungskapitals eines Unternehmens Einsatz der Wissensbilanz-Toolbox zur softwaregestützte Bewertung des intellektuellen Kapitals Praxisnahe Fallstudien Erstellung einer Wissensbilanz des eigenen Unternehmens (Übung) Interne Nutzung der Ergebnisse im Bereich des strategischen und operativen Managements sowie zur Organisationsentwicklung Externe Nutzung der Ergebnisse gegenüber Bezugsgruppen wie Kunden, Partnern und Geldgebern Zielgruppe: Geschäftsführer/innen und leitende Angestellte Referent: Prof. Dr. Michael Schmidt, Fachhochschule Wiesbaden Preis: 830,00 690,00 für Mitglieder 16. Dezember 2008, 14:00 Uhr 17:00 Uhr Lebensarbeitszeit-/Langzeitkonten Zukunft gestalten! Ansparmöglichkeiten Kontoführung Einbringung von Werten in das Konto Verzinsung/Rendite des Kontoguthabens Insolvenzsicherung Entnahme von Werten aus dem Konto Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten Zielgruppe: Unternehmer/innen, Geschäftsführer/innen, Personaler/innen und Führungskräfte mit Personalverantwortung Referent: Dr. Torsten Glinke, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Köln 27. November 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Change Management für Entscheider Methoden und Instrumente des intelligenten Veränderungsmanagements im Inland sowie im europäischen Ausland Die Architektur von Veränderungsprozessen: Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten Methoden und Instrumente des intelligenten Veränderungsmanagements Erstellen einer Ressourcenplanung: Risiken einschätzen und vermeiden Charakterzüge eines erfolgreichen Change Managers Rationale Einsicht vs. emotionale Einsicht: ein Lösungskonsens Kommunikationsstrategien und interner Marketingplan Feedback zu Ihrer Rolle als Change Manager Der Blick über den Tellerrand : Impulse zu Ihrem Veränderungsvorhaben aus vergleichbaren Strukturen im Inland sowie im europäischen Ausland Zielgruppe: Geschäftsführer/innen, Führungskräfte und Projektleiter/innen, insbesondere im europäischen Ausland sowie Personal- und Organisationsentwickler/innen Referent: Dipl.-Soz. Thomas Poutas, Thomas Poutas consulting & training, Bielefeld zur Inhaltsübersicht 7

8 8 Unternehmensführung Workshopreihe Effizienz in Organisation und Führung Von Tretminen und Löchern im Portemonnaie Haftungsrisiken, Fehler und Effizienzverluste in der Organisation Wachsende Komplexität und steigender Zeitdruck stellen hohe Anforderungen an das Fachwissen heutiger Führungskräfte. Durch die komplexer werdenden Forderungen wächst zusätzlich auch der Bedarf an internen Querschnittsprojekten. Hierdurch steigt die Arbeitsbelastung der Führungskräfte nochmals spürbar. Wer diese Herausforderungen erfolgreich bewältigen will, muss seine unterschiedlichen Aufgaben im Zusammenhang sehen und clevere Methoden einsetzen. Fehlen diese, sind Tretminen (Haftungsrisiken) und Löcher im Portemonnaie (Fehler, Terminüberschreitungen, Leistungsverluste) unvermeidbar. Durch den ganzheitlichen Ansatz der neuen Workshopreihe werden alle Aspekte moderner Führung im Zusammenhang betrachtet. Im Fokus der Workshops steht die Vermittlung von komprimiertem Praxiswissen über effiziente Methoden. Dabei sind die Methoden so miteinander verzahnt, dass sie einzeln einsetzbar als auch ohne Überlappung kombinierbar sind. Auch bei bestehenden Vorkenntnissen empfiehlt sich der Besuch der gesamten Workshopreihe, da die Methoden erst im Zusammenhang ihren vollen Nutzen entfalten. Zielgruppe: Erfahrene und zukünftige Führungskräfte Referent: Gregor Stausberg, Unternehmerberater und Inhaber des Qualitätspreis NRW. Preis für die gesamte Workshopreihe: 1.400, ,00 für Mitglieder (Preisvorteil von über 15% gegenüber Einzelbuchungen) 12. September 2008, 9:00 17:00 Uhr Workshop I Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! Reduzierung der persönlichen und finanziellen Haftungsrisiken 17. Oktober 2008, 9:00 17:00 Uhr Workshop II Sand im Getriebe? Verbesserung der Durchlaufzeiten und Senkung der Fehlerraten 14. November 2008, 9:00 17:00 Uhr Workshop III Wissen, wohin die Reise geht! Ganzheitliche Unternehmenssteuerung und effizientes Projektmanagement 12. Dezember 2008, 9:00 17:00 Uhr Workshop IV Nur wer führt, hat Erfolg! Situatives Führen und systematische Mitarbeiterentwicklung Projektmanagement Plan Risikomanagement Maßnahmenmanagement Fehleranalyse Zielmonitoring Act Effizienz in Organisation und Führung Do BSC Balanced Scorecard Prozessmanagement Situatives Führen Prozesscontrolling Check Mitarbeiterentwicklung zur Inhaltsübersicht 8

9 Business-Kompetenz 9 Business-Kompetenz 28. August 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Umgang mit Burnout-Symptomen am Arbeitsplatz Burnout als Gefährdungspotenzial von Mitarbeitern erkennen Burnout was ist das? Definition des Begriffs und Abgrenzung zu Stress und Depression Ursachen, Verlauf und Symptome Umgang mit Burnout-Symptomen bei Mitarbeitern Warnsignale aufgreifen und erste Gespräche führen Arbeits- und organisationsbezogene Maßnahmen Präventives Führungsverhalten Zielgruppe: Führungskräfte und Personalvertretungen Referent: Dipl.-Psych. Stefan Riechmann, Stefan Riechmann Beratung Training Personalentwicklung, Düsseldorf 3. September 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Selbstmanagement und Arbeitsorganisation für Führungskräfte Haben Sie Ihre Zeit im Griff? Veränderungen im Zeitverhalten der Zukunft Grundlegende Prägungen für den Umgang mit der Zeit Analyse von Tätigkeit, eigenem Arbeitsstil und persönlichem Zeitverhalten Ziele und Prioritäten als Ausgangspunkte eines effektiven Selbstmanagements Die wichtigsten Zeitkiller und wie man sie entschärft Methodische Ansätze und praktische Hinweise zur Entwicklung eines effektiven und effizienten Arbeitsstils Erfahrungsaustausch Zielgruppe: Unternehmer/innen, Team- und Projekt leiter/innen, Führungskräfte Referentin: Dipl.-Kauffr. Bärbel Schnurbusch, UPB Schnurbusch & Partner, Velbert 4. September 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Sichere Gesprächsführung im Berufsalltag Besser werden in Verhandlungen und Besprechungen Vorbereitung auf das Gespräch Klärung des eigenen Standpunkts Körpersprache und Sicherheit Stärkung der Ausdrucksfähigkeit Training der Selbst- und Fremdwahrnehmung bin ich im Recht? Die Schlüsselkompetenzen meiner Mitarbeiter welchen Stellenwert haben sie? Umgang mit Konflikten wie verhalte ich mich? Zielgruppe: Personalverantwortliche, Führungskräfte, Betriebsleiter/innen. ReferentInnen: Dipl. Soz.-Wiss. Petra Lemke, Dr. Marcus Klische, Liberation Theatre, Mülheim an der Ruhr 10. September 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Die effiziente Auswahl von Bewerbern am Telefon und im persönlichen Interview Vermeiden Sie teure Fehlentscheidungen Selektion der Informationen bei der Unterlagenanalyse Besondere Anforderungen an die Kommunikation am Telefon Klimafaktoren, die das Gespräch beeinflussen Fragetechniken am Telefon Das Erkennen indirekter Botschaften Entwicklung eines Leitfadens für das Telefoninterview Der Bewerber im persönlichen Interview neue Ansätze zum Erkennen bestimmter Persönlichkeitsmerkmale Körpersprache Analyse und aktive Nutzung Analyse der häufigsten Verhaltensmuster zur Verbesserung der eigenen Wahrnehmung Was Interviewer bei sich selbst verbessern können Zielgruppe: Personaler/innen, Führungsnachwuchs, Projektleiter/innen, Führungskräfte, Geschäftsführer/innen Referentin: Dipl.-Kauffr. Bärbel Schnurbusch, UPB Schnurbusch & Partner, Velbert zur Inhaltsübersicht 9

10 10 Business-Kompetenz 16. September 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Effektive Lesetechniken, rationelles Lesen Bewältigen Sie die Informationsflut, steigern Sie Ihre Lesegeschwindigkeit, behalten Sie besser Voraussetzungen für erfolgreiches Lesen und Lernen Aufrechterhaltung von Konzentration Haupthindernisse beim Lesen Finden Sie ihr individuelles Lerntempo Die verschiedenen Arten des Lesens: orientierend, selektiv, gründlich, rationell Übungen zur Erweiterung der Blickspanne Übungen, um Schlüsselworte, Assoziationen und das Wesentliche zu erkennen Spezielle Speedreading-Trainings, um die Lesegeschwindigkeit zu steigern und komplexe Texte zu erfassen Leseübungen zur Steigerung des Erinnerungsvermögens Zielgruppe: Leitende Angestellte, Führungskräfte, Vorstände, Geschäftsführer/innen Referent: Wolfgang Baitz, Baitz Unternehmensberatung, Dorsten 17. September 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Sprechtraining für Führungskräfte Erkennen des ursprünglichen Zusammenspiels von Körper, Ausdruck und Sprachgestaltung Zwerchfelltraining Atem-, Stimm- und Sprechspannung Gestisches Sprechen und Abspannen Atemrhythmische Phonation mit Übungssätzen aus dem Kleinen Hey (Fachbuch für richtiges Sprechen) Bewusstes Einsetzen der Sprechstimme Atem- und Stimmtechniken aus der Schauspielerausbildung Zielgerichtetes Einsetzen von Betonungen und Pausen Steigerung von Effektivität des stimmlichen und sprachlichen Handwerks Grundlagen des Rüstzeugs für erfolgreiche Präsen tationen, Vorträge, Konferenzen etc. Zielgruppe: Führungskräfte, leitende Angestellte Referent: Wolfgang St. Keuter, Kunsttherapeut Psychodramatiker Schauspiellehrer, Regisseur beim TheaterLabor TraumGesicht, Mülheim an der Ruhr zur Inhaltsübersicht 10

11 Business-Kompetenz Oktober 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Effizientes Networking Vom gepflegten Smalltalk zum erfolgreichen Geschäftsabschluss Oktober 2008, jeweils 9:00 Uhr 17:00 Uhr Projektmanagement Projekte sicher leiten, Projektteams effizient moderieren Organisation und Ziele - Ziele des Networking für mein Unternehmen und mich - Institutionelles Networking (Verbände und Institutionen) - Proaktives Networking und Leadership - Strategisches Networking als Erfolgsfaktor Methoden - Smalltalk und Business-Knigge: Dos and Don'ts - Wie organisiere ich mich beim Networking? - Wie kann ich Verbindlichkeiten erzeugen? Feedback und Entwicklung - Glaubwürdige Selbstdarstellung wie wirke ich? - Was kann ich optimieren? Zielgruppe: Firmeninhaber/innen, Führungskräfte Referentin: Dr.-Ing. Maike Süthoff, going GmbH & Co. KG, Aachen Einführung in das Thema: Was ist ein Projekt? Projektphasen Der Anfang vor dem Anfang oder: der Projektstart Zielfindung (Projektauftrag) Informationsmanagement im Projekt Der Planungsprozess von A Z Projektsteuerung und -realisierung Teamarbeit IT-Support Projektabschluss Schwierige Projektsituationen meistern Zielgruppe: Führungskräfte und Projektverantwortliche Referent: Dipl.-Soz. Thomas Poutas, Thomas Poutas consulting & training, Bielefeld Preis: 830,00 690,00 für Mitglieder 24. Oktober 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Nachbar Niederlande: Gleiche Regeln, gleiches Spiel? Interkulturelle Unterschiede im deutsch-niederländischen (auch Benelux) Wirtschaftsleben Grundlagen interkultureller Kommunikation Managementstile und kommunikative Stile Analysieren von Verhaltensmustern der niederländischen, belgischen und luxemburgischen Kultur Antizipieren durch Beispiele aus der Praxis Anwenden von Methoden zur Verständigung Handelsnation vs. Industrienation Dos and Don'ts Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, die bereits Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen in den Benelux-Ländern unterhalten oder auf den Benelux-Markt expandieren möchten Referentin: Dipl.-Kaufffr. Janet Antonissen, MBA, Niederlande 12. November 2008, 9:00 17:00 Uhr Körperorientiertes Sprechtraining Klar und vernehmlich Sprechen Ausstrahlung steigern Wettbewerbsvorteil nutzen Stimmkraft und ihre Gestaltung Zwerchfelltraining mit Bewegungshilfen Zusammenwirken von Haltung, Spannung, Atem, Stimme und Sprechen Bewusstes Einsetzen der Sprechstimme Atem- und Stimmtechniken aus der Schauspieler- Ausbildung Zielgerichtetes Einsetzen von Betonungen und Pausen Körperwahrnehmungsübungen Vernetzung von Gebärden, Stimme und Sprechen Zielgruppe: Führungskräfte, leitende Angestellte Referent: Wolfgang St. Keuter, Kunsttherapeut Psychodramatiker Schauspiellehrer, Regisseur beim TheaterLabor TraumGesicht, Mülheim an der Ruhr zur Inhaltsübersicht 11

12 12 Business-Kompetenz 18. November 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Memory-Gedächtnistraining Nie wieder Namen, Zahlen und wichtige Fakten vergessen 19. November 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Laterale Führung Die Kunst der Führung ohne Weisungsbefugnis Die Zusammenhänge zwischen Konzentration, Zeitwahrnehmung und dem inneren Freiraum, zu denken Definition, Denken, Gedächtnis und Memotechnik Die Gehirnleistung und das Gedächtnis als Weltwunder neueste Forschungsergebnisse Schnell lesen und auffassen welcher Lerntyp sind Sie? Wie bekomme und behalte ich meinen Kopf für Wesentliches frei? Kurz-, mittel- und langfristiges Gedächtnis Guten Tag Herr..Äh.. sicheres Behalten von Namen und Gesichtern Speichern und Verarbeiten von kundenbezogenen Daten Behalten eines Tagesplanes oder von Auflistungen Merken von 20 Sätzen in der richtigen Reihenfolge Speichern von Argumenten und einer freien Rede ohne Manuskript Kettenmethode, Locimethode, Zahlensymbolmethode Die Koppelung der Gedächtnistechnik mit Rhetorik, Konzentration, Kreativität, Schlagfertigkeit und Einfallsreichtum Gedächtnis-Szenario-Technik Methoden der Ideenfindung: Mind Maps, laterales Denken, Synektik, Wissenslogistik u.a. Zielgruppe: Leitende Angestellte, Führungskräfte, Vorstände, Geschäftsführer/innen Referent: Wolfgang Baitz, Baitz Unternehmensberatung, Dorsten Moderne Auffassungen von Führung: Die Führungskraft als Moderator und Koordinator Akzeptanz schaffen: Wie gewinne ich andere für meine Ideen? Durch kongruentes Verhalten zu mehr Glaubwürdigkeit Elemente des lateralen Führungsprozesses und ihre Wirkungen Wahrnehmung und Kommunikationen: Unterschiede wertschätzen lernen Der eigene Umgang mit Macht und Status Zielgruppe: Temporäre Führungskräfte, Teamleiter/innen, Projektleiter/innen Referent: Dipl.-Psych. Stefan Riechmann, Stefan Riechmann Beratung Training Personalentwicklung, Düsseldorf November 2008, jeweils 9:00 Uhr 17:00 Uhr Autorität qua Ernennung? Vom Kollegen zum Vorgesetzten Orientierung in der neuen Rolle gewinnen Führungsinstrumente und -aufgaben gezielt einsetzen Unterschiedliche Führungsstile und ihre Auswirkungen auf Zufriedenheit, Engagement und Leistung der Mitarbeiter Gesprächsführung in kritischen Situationen Aktiv eine Führungsposition einnehmen Praxisfälle der Teilnehmer Zielgruppe: Führungsnachwuchskräfte, die demnächst als Team-, Gruppen- oder Abteilungsleiter/innen mit Führungsaufgaben betraut werden sollen, Führungskräfte, die erst vor kurzem Führungsverantwortung übernommen haben Referent: Wilhelm Morgenstern, ProAndrag, Partner für betriebliche Weiterbildung, Langenberg Preis: 830,00 690,00 für Mitglieder zur Inhaltsübersicht 12

13 Steuern, Controlling, Rechnungswesen 13 Steuern, Controlling, Rechnungswesen September 2008, jeweils 9:00 Uhr 17:00 Uhr BWL für Ingenieure: Erfolgreich die betriebswirtschaftlich richtigen Entscheidungen treffen Crashkurs für Fachkräfte aus Technik und Naturwissenschaft Wichtige betriebswirtschaftliche Rechnungen und ihre Zusammenhänge Wichtige Informationsquellen: Von der Betriebsabrech - nung zur Bilanzierung Vom Rechnungswesen zum Controlling Wichtige operative Controllinginstrumente Vom Absatzplan zum Budget Ihrer Kostenstelle Kostentreiber und Werttreiber Praxis Führen mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Zielgruppe: Führungskräfte und Manager/innen, die keine betriebswirtschaftliche Ausbildung haben oder ihre Kenntnisse auffrischen wollen Referent: Dipl.-Kfm. Heinrich Eberhardt Marpe, MMC- Akademie, Rees Preis: 830,00 690,00 für Mitglieder 21. Oktober 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Controlling für Nicht-Controller Crashkurs Controlling für Führungskräfte und Manager/innen Controlling in den Fachabteilungen und in Projekten Grundlegendes aus dem Rechnungswesen Basisdaten aus der Kostenrechnung Voll-/Teilkostenrechnung Vom Plan zur Steuerung Relevante Kennzahlen aus dem Controlling 4. November 2008, 9:00-17:00 Uhr Aktuelle Entwicklungen im Lohnsteuerrecht Gesetzliche Neuregelungen zum 1. Januar 2009 Die Inhalte werden den aktuellen Gesetzesänderungen angepasst und standen zum Redaktionsschluss noch nicht fest! Zielgruppe: Personalleiter/innen, Leiter/innen Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personalreferenten/innen, Personalsachbearbeiter/innen, Lohnbuchhalter/innen Referent: Dipl.-Finanzwirt Gregor Schwertfeger, Steuerberatungskanzlei Schwertfeger, Duisburg 11. November 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Kostenbewusst wirtschaften, Ressourcenfluss optimieren Simulationsspiel für alle Branchen Einführung in betriebswirtschaftliche Begriffe Nachvollziehen wirtschaftlichen Denkens Ressourcenfluss im Unternehmen nachvollziehen Erstellen von Gewinn-/Verlustrechnung sowie der Bilanz Auswirkungen von Veränderungen im Unternehmen auf die Produktivität und Rentabilität Erkennen der Auswirkungen von Verbesserungen der Organisation (Wege, Zwischenlager, JIT) Die Rollen der betrieblichen Funktionsträger Optimierung der Kommunikation von Schnittstellen in der internen Kunden-Lieferanten Beziehung Zielgruppe: Führungs- und Führungsnachwuchskräfte aus allen Branchen Referentin: Dr.-Ing. Maike Süthoff, going GmbH & Co. KG, Aachen Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte, Projektleiter/innen und -mitarbeiter/innen, Nicht -Controller/innen Referent: Dipl.-Kfm. Heinrich Eberhardt Marpe, MMC- Akademie, Rees zur Inhaltsübersicht 13

14 14 Ausbildungsmanagement Ausbildungsmanagement Angebote für Personalverantwortliche Sie wünschen ein individuelles, auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Konzept zum Ausbildungsmanagement? Die Personalressourcen sind knapp und Sie denken über eine teilweise oder gar vollständige Ausgliederung dieser Aufgaben beispielsweise aktive Bewerbersuche und Auswahl von Auszubildenden nach? Gerne bieten wir Ihnen ein erstes Informationsgespräch an, indem wir Ihnen unser vollständiges Leistungsspektrum und die Möglichkeiten für Ihr Unternehmen darstellen. Kontakt: Helga Kleinkorres Telefon: Oktober 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Auswahl von Auszubildenden Auswahlverfahren und Bewerbungsgespräche effektiv und erfolgreich gestalten Effektives Bewerbungsmanagement Auswahlverfahren / Beachtung des AGG Beurteilungskriterien für die Personalauswahl Einstellungstests Testsimulation Assessment- Situationen Effektive Bewerbungsgespräche führen Gesprächsführung trainieren Zielgruppe: Führungs- und Führungsnachwuchskräfte aus allen Branchen Referentinnen: Helga Kleinkorres, UNTERNEHMERHAUS AG, Regina Weiß-Fernekes, UnternehmerverbandsGruppe e. V. Regina Weiß-Fernekes Telefon: November 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr 5. September 2008, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Die Qual der Wahl Suche nach geeigneten Auszubildenden Viele Bewerbungen, aber keine geeigneten Bewerber/innen? Entwickeln Sie ein professionelles Ausbildungsmarketing! Marktpositionierung Unternehmen für Auszubildende attraktiv darstellen und Azubis binden Wie finde ich geeignete Bewerber/innen? Zielgruppendefinition Ausschreibungsverfahren: Anzeige, Internet, Berufsbörsen, Direktkontakt zu Schüler/innen Passgenaue Bewerberprofile erstellen Zielgruppe: Personal- und Ausbildungsleiter/innen sowie Ausbilder aus Dienstleistung, Industrie, Handwerk oder Handel, die mit der Anwerbung von Auszubildenden beauftragt sind. Die Auszubildenden im Betrieb Die Auszubildenden im Betrieb von Anfang gut in das Unternehmen eingliedern und Ausbildungsabbrüche vermeiden Eingliederungskonzept entwickeln / Checklisten erstellen Fachliche und soziale Kompetenzen erlernen Feedback für Auszubildende Konfliktsituationen vermeiden und meistern Ursachen für Ausbildungsabbrüche analysieren Zielgruppe: Personal- und Ausbildungsleiter/innen sowie Ausbilder aus Dienstleistung, Industrie, Handwerk oder Handel, die mit der Anwerbung von Auszubildenden beauftragt sind. Referentinnen: Helga Kleinkorres, UNTERNEHMERHAUS AG, Regina Weiß-Fernekes, UnternehmerverbandsGruppe e. V. Referentinnen: Helga Kleinkorres, UNTERNEHMERHAUS AG, Regina Weiß-Fernekes, UnternehmerverbandsGruppe e. V. zur Inhaltsübersicht 14

15 Ausbildungsmanagement 15 Angebote für Auszubildende Sie möchten leistungsstarke Auszubildende durch besondere Förderung an das Unternehmen binden oder in die Nachwuchsförderung übernehmen? Wir bieten Ihnen ein vielfältiges Programm zur Stärkung sozialer Kompetenzen. 19. September 2008, 14:00 Uhr 17:00 Uhr Business-Knigge für Azubis Höflichkeit und Achtung als Schlüssel zum Erfolg Inhalt Wie verhalte ich mich im Betrieb, wenn ich neu bin? Wie ist das mit dem berühmten ersten Eindruck? Welche Höflichkeitsregeln muss ich beachten? Wie verhalte ich mich dem Chef gegenüber? Wie gehe ich mit Kritik um? Wie verhalte ich mich den Kollegen gegenüber richtig? Wie wichtig ist der Smalltalk und was kann und darf ich erzählen? Welches Verhalten ist Kunden gegenüber angemessen? Wie verhalte ich mich bei Problemen mit Kunden? Was tun, wenn mir eine Panne passiert ist? Zielgruppe: Auszubildende aus allen Branchen Referentin: Dorothea Treichel-Linnenweber, Benehmen & Mehr, Duisburg 23. September 2008, 14:00 Uhr 17:00 Uhr Als Azubi neu im Betrieb Vom bewusstem Einstieg ins Unternehmen zum mündigen Auszubildenden Die Ausbildung erfolgreich planen Wie lerne ich mein Unternehmen kennen (Regeln/ Strukturen)? Was muss ich wissen? Berufsschule / Unternehmen zwei Paar Schuhe? Berichtswesen, Dokumentation, Ausbildungsordnung 29. Oktober 2008, 14:00 Uhr 17:00 Uhr Umgang im Unternehmen Geeignete Umgangsformen im Unternehmen kennen lernen und soziale Kompetenzen verbessern Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden (Freundlichkeit/Respekt) Unternehmenskultur Interne Kommunikation: Telefon, s, Abstimmungsgespräche Verhalten im Konfliktfall Wie stelle ich mein Unternehmen nach außen dar? (z. B. Berufsschule, Kunden) Zielgruppe: Auszubildende aus Dienstleistung, Industrie, Handwerk oder Handel Referentinnen: Helga Kleinkorres, UNTERNEHMERHAUS AG, Regina Weiß-Fernekes, UnternehmerverbandsGruppe e. V. 3. Dezember 2008, 14:00 Uhr 17:00 Uhr Umgang mit Kunden Soziale Kompetenzen stärken: Professioneller Umgang mit Kunden am Telefon und im persönlichen Gespräch Was bedeuten Service und Dienstleistungsbereitschaft? Korrektes Verhalten am Telefon und im Gespräch König Kunde? Wo sind die Grenzen? Umgang mit Kunden in Konfliktsituationen Zielgruppe: Auszubildende aus Dienstleistung, Industrie, Handwerk oder Handel Referentinnen: Helga Kleinkorres, UNTERNEHMERHAUS AG, Regina Weiß-Fernekes, UnternehmerverbandsGruppe e. V. Zielgruppe: Auszubildende aus Dienstleistung, Industrie, Handwerk oder Handel Referentin: Helga Kleinkorres, UNTERNEHMERHAUS AG zur Inhaltsübersicht 15

16 Anmeldung Eine Auswahl Dieses unserer Formular Referenzen bitte kopieren, ausfüllen und per Post oder Fax an uns senden! per Post: UNTERNEHMERHAUS AG Business School Düsseldorfer Landstraße Duisburg per Fax: Dirk Kolo Leitung Business-Services Telefon: Sabrina Berkel Koordination Business School Telefon: Hiermit melde ich verbindlich für das/die eingetragene/n Seminar/e folgende Teilnehmerzahl an. Anzahl Datum Umbuchungen/Stornierung von Seminaren: Stornierungen können kostenlos bis zu 4 Wochen vor Seminarbeginn erfolgen. Bei noch kurzfristigeren Umbuchungen und Stornierungen ist die volle Seminargebühr zu entrichten. Sie können jedoch jederzeit einen Ersatzteilnehmer benennen. Anmeldeschluss: 5 Werktage vor Seminarbeginn. Mitglied Name, Vorname Firma/Institution Anschrift Telefon Telefax Formular mailen. Ich erhalte eine Anmeldebestätigung. Ort/Datum Ausdruck für die Anmeldung per Fax. Bitte mit Unterschrift Unterschrift Formular mailen. Ich erhalte eine Anmeldebestätigung. Ausdruck für die Anmeldung per Fax. Bitte mit Unterschrift Düsseldorfer Landstraße Duisburg Tel Fax zur Inhaltsübersicht 16

Rundschreiben Nr. 35/2015

Rundschreiben Nr. 35/2015 Verband der Bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie e.v. Hauptgeschäftsstelle München: Gewürzmühlstraße 5 80538 München Telefon: 089 212149-0 Telefax: 089 291536 E-Mail: info@vtb-bayern.de Geschäftsstelle

Mehr

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG :

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : Erfolg durch Persönlichkeit. Verbessern Sie Ihren Erfolg im beruflichen Alltag. Beziehungsintelligenz. Gewinnen Sie durch typgerechte Kommunikation. System-Training

Mehr

Personalabbau als Veränderungsprozess in der Unternehmensentwicklung

Personalabbau als Veränderungsprozess in der Unternehmensentwicklung Impulse für Veränderung Personalabbau als Veränderungsprozess in der Unternehmensentwicklung Personalabbau als Veränderungsprozess, Seite 1 Herausforderung Personalabbau Erfahrungen...! " Schäden durch

Mehr

3. Auflage!!! Fachkraft mit Potential für mehr? Young Professional oder Führungskraft von morgen? Unternehmer? Personalverantwortlicher? Entscheider?

3. Auflage!!! Fachkraft mit Potential für mehr? Young Professional oder Führungskraft von morgen? Unternehmer? Personalverantwortlicher? Entscheider? Fachkraft mit Potential für mehr? Young Professional oder Führungskraft von morgen?» Ihre Berufsausbildung/Studium haben Sie erfolgreich abgeschlossen!» Berufliche Weiterentwicklung ist für Sie kein Muss,

Mehr

BDP Infoveranstaltung Psychologie als Beruf

BDP Infoveranstaltung Psychologie als Beruf BDP Infoveranstaltung Psychologie als Beruf Berufstätige Psychologinnen und Psychologen berichten aus ihrem Alltag 9. November 2011 Mit Diplom Wirtschaftspsychologe Andreas Hemsing 1 Teilgebiete der Wirtschaftspsychologie

Mehr

Fortbildungen im Arbeitsrecht

Fortbildungen im Arbeitsrecht Fortbildungen im Arbeitsrecht Bereits 1993 habe ich den 10. Intensivlehrgang der GJI Gesellschaft für Juristeninformation für den Erwerb des Titels Fachanwalt für Arbeitsrecht erfolgreich abgeschlossen;

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Führen ohne Weisungsbefugnis Erfolgreich fachlich führen im Versicherungsunternehmen

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Führen ohne Weisungsbefugnis Erfolgreich fachlich führen im Versicherungsunternehmen Fachseminare für die Versicherungswirtschaft Erfolgreich fachlich führen im Versicherungsunternehmen PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße

Mehr

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger« Selbstorganisierte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«Die Anforderungen an das Controlling sind vielfältig. Mit diesem Kurs lernen Fach- und Führungskräfte

Mehr

INHOUSE-SEMINARE. BetrVG I - III ArbR I - III Kombi BetrVG und ArbR. Schulungen für Betriebsräte Betriebsverfassungsrecht Arbeitsrecht Spezialseminare

INHOUSE-SEMINARE. BetrVG I - III ArbR I - III Kombi BetrVG und ArbR. Schulungen für Betriebsräte Betriebsverfassungsrecht Arbeitsrecht Spezialseminare A f A INHOUSE-SEMINARE INDIVIDUELL - KOMPAKT - PROFESSIONELL BetrVG I - III ArbR I - III Kombi BetrVG und ArbR Schulungen für Betriebsräte Betriebsverfassungsrecht Spezialseminare AfA Die Inhouse-Seminare

Mehr

cmc Aktuelle Inhouse-Seminar-Angebote Managementinformation Überzeugend führen, Wandlungsprozesse erfolgreich gestalten Change Management Consulting

cmc Aktuelle Inhouse-Seminar-Angebote Managementinformation Überzeugend führen, Wandlungsprozesse erfolgreich gestalten Change Management Consulting Managementinformation Aktuelle Inhouse-Seminar-Angebote Überzeugend führen, Wandlungsprozesse erfolgreich gestalten Seminare für Führungskräfte und Manager 1 Unsere aktuellen Inhouse-Seminar-Angebote Mit

Mehr

Seminar Nr. PMM-9-2012

Seminar Nr. PMM-9-2012 Seminar Nr. PMM-9-2012 Seminar Multi-Projektmanagement SEMINARZIELE Wer anspruchsvolle Unternehmensprojekte zu einem erfolgreichen Abschluss führen will, muss über professionelle Projektmanagement-Methoden

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft Fachseminare für die Versicherungswirtschaft PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße 98 82166 Gräfelfing bei München Telefon 089. 89

Mehr

Best Age Seminare Initiative für eine altersgerechte Personalentwicklung. Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung

Best Age Seminare Initiative für eine altersgerechte Personalentwicklung. Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung Zielgruppe: Fach- und / oder Führungskräfte Erfolg durch persönliche Kompetenz In Ihrem Arbeitsumfeld sind Sie an Jahren und Erfahrung

Mehr

Personalcontrolling. Grundlagen und grundlegende Instrumente. Willkommen zum Haufe Online-Seminar

Personalcontrolling. Grundlagen und grundlegende Instrumente. Willkommen zum Haufe Online-Seminar Willkommen zum Haufe Online-Seminar Personalcontrolling Grundlagen und grundlegende Instrumente Ihr Referent: Elke M. Knorr PRE Unternehmensberatung GmbH Agenda Personalcontrolling I. Aktionsfelder und

Mehr

Wir verstehen Ihr Handwerk... Kreishandwerkerschaft Bonn Rhein-Sieg. Tag des Arbeitsrechts.

Wir verstehen Ihr Handwerk... Kreishandwerkerschaft Bonn Rhein-Sieg. Tag des Arbeitsrechts. Wir verstehen Ihr Handwerk... Kreishandwerkerschaft Bonn Rhein-Sieg w w w. k h s - h a n d w e r k. d e Tag des Arbeitsrechts. Herzlich willkommen zum Tag des Arbeitsrechts Weiterbildung ist unerlässlich,

Mehr

Trainingsangebot. Trainingsprogramm Neu als Führungskraft für Nachwuchsführungskräfte

Trainingsangebot. Trainingsprogramm Neu als Führungskraft für Nachwuchsführungskräfte Trainingsangebot Trainingsprogramm Neu als Führungskraft für Nachwuchsführungskräfte Anbieter MA&T Organisationsentwicklung GmbH Olvenstedter Straße 39/40 39108 Magdeburg Ansprechpartner Oliver Lilie Telefon:

Mehr

Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien in Baden-Württemberg. Führungsfortbildung. Führungsseminare. Das 1 * 1 der Mitarbeiterführung Teil II

Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien in Baden-Württemberg. Führungsfortbildung. Führungsseminare. Das 1 * 1 der Mitarbeiterführung Teil II Führungsseminare Neu Das 1 * 1 der Mitarbeiterführung Teil I - Grundlagen - Vorgesetztenrolle und Grundsätze zeitgemäßer Mitarbeiterführung - Bedeutung von Führung; das Mitarbeitergespräch, Ziele und Zielvereinbarung

Mehr

Personal- und Bildungswesen als Funktionsfach

Personal- und Bildungswesen als Funktionsfach Personal- und Bildungswesen als Funktionsfach Informationen zu folgenden Fragen.. Wie ist das Funktionsfach aufgebaut? Module, Inhalte, Methoden, Prüfungen Wer sind die Lehrenden? Wie erlange ich die Ausbildereignungsprüfung?

Mehr

Train-the-Trainer K-Kapital -Zertifizierung

Train-the-Trainer K-Kapital -Zertifizierung Train-the-Trainer K-Kapital -Zertifizierung zum K-Kapital Berater, Trainer Was ist durch diese Ausbildung anders oder neu als bisher? In immer enger werdenden Märkten, durch steigende Anforderungen an

Mehr

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. 7. Human Capital Tagung 2012, 15. November 2012 WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. ASPEKTE... Gallup

Mehr

Kompetenz im Arbeitsrecht

Kompetenz im Arbeitsrecht Arbeitsrecht Kompetenz im Arbeitsrecht Arbeitnehmer Arbeitsvertrag Betriebsrat Unternehmen Betriebsvereinbarung Gewerkschaft Tarifvertrag Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte Steuerberater ist eine wirtschaftsrechtlich

Mehr

IBB. Preise und Termine. IBB Institut für Berufliche Bildung AG. WEITERmitBILDUNG. Offene Seminare, Online-Seminare und Inhouse-Projekte

IBB. Preise und Termine. IBB Institut für Berufliche Bildung AG. WEITERmitBILDUNG. Offene Seminare, Online-Seminare und Inhouse-Projekte Preise und Termine Seminare 2015/2016 Preise und Termine Institut für Berufliche Bildung AG Preise und Termine Führungskompetenz Seite 6 Seite 7 Selbstführung als Erfolgsfaktor Veranstaltungsnummer: FK-S-146

Mehr

Die Betriebsräte werden im Zeitraum 01. März bis zum 31.Mai. 2014 neu gewählt.

Die Betriebsräte werden im Zeitraum 01. März bis zum 31.Mai. 2014 neu gewählt. Betriebsräte Seminarprogramm 2014 / 2015 IG BAU Niedersachsen - Süd Liebe Kolleginnen und Kollegen, Das Jahr 2014 ist ein wichtiges Jahr. Ihr habt die Chance in eurem Betrieb einen neuen Betriebsrat zu

Mehr

Mündlich-telefonische Fahrgastbeschwerden als Chance

Mündlich-telefonische Fahrgastbeschwerden als Chance Mündlich-telefonische Fahrgastbeschwerden als Chance 24. und 25. Mai 2011 Hannover Trainerin: Heike Rahlves Sozialpsychologin und Trainerin der WBS Training AG Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem Bereich

Mehr

PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung

PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung Entwicklung beschleunigen Menschen mit nehmen ausgehend von unserem Prinzip begleiten wir seit fast 20 Jahren Führungskräfte aus unterschiedlichen

Mehr

Beratungsangebot Personalmanagement

Beratungsangebot Personalmanagement Beratungsangebot Personalmanagement Ihre Mitarbeiter machen die Musik wir bringen Ihr Orchester zum Klingen Wir nehmen Ihren Erfolg persönlich Dr. Steffen Scheurer Willkommen, ich freue mich, Ihnen unser

Mehr

Marion Rachner Standort: Berlin

Marion Rachner Standort: Berlin Marion Rachner Standort: Berlin Jahrgang: 1965 Human Resources Consultant und Business Coach Rund 20 Jahre Berufserfahrung als Führungskraft im Personalwesen und Marketing in der Kreativbranche, in Dienstleistungs-

Mehr

Der lange Marsch über den hohen Berg - Changeprozesse verstehen, annehmen und meistern.

Der lange Marsch über den hohen Berg - Changeprozesse verstehen, annehmen und meistern. Das Satya-Change-Curriculum Der lange Marsch über den hohen Berg - Changeprozesse verstehen, annehmen und meistern. An wen richtet sich das Satya-Curriculum? Sie haben schon eine Reihe von Seminaren und

Mehr

Ausbildung Betrieblicher. Gesundheitsmanager

Ausbildung Betrieblicher. Gesundheitsmanager Ausbildung Betrieblicher Gesundheitsmanager Ausbildung Viele Unternehmen und Organisationen übernehmen zunehmend Verantwortung für die Gesundheit ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter. Fakt ist: Gute Arbeitsbedingungen

Mehr

Arbeitsrecht in Krisenzeiten erfolgreich restrukturieren!

Arbeitsrecht in Krisenzeiten erfolgreich restrukturieren! Ein Arbeitsrechtsfrühstück für Interim Manager Arbeitsrecht in Krisenzeiten erfolgreich restrukturieren! 24. September 2010 8.30 Uhr 10.30 Uhr ARQIS Rechtsanwälte Schadowstraße 11B D-40212 Düsseldorf Veranstalter:

Mehr

KUBUS Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Kommunalberatung geht

KUBUS Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Kommunalberatung geht KUBUS Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Kommunalberatung geht Projekt- und Prozesskompetenz 6. Führungskräfteforum 2014 17.09.2014 in Kiel, 18.09.2014 in Schwerin Rahmenbedingungen in unserer

Mehr

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin ARBEITSRECHT Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin Lernen Sie, Fallstricke des Arbeitsrechts zu vermeiden Lernen Sie anhand von Praxisbeispielen, wie Sie Arbeitsverhältnisse optimal gestalten Profitieren

Mehr

Schikanen am Arbeitsplatz: Arbeitsrechtliche Möglichkeiten

Schikanen am Arbeitsplatz: Arbeitsrechtliche Möglichkeiten Schikanen am Arbeitsplatz: Arbeitsrechtliche Möglichkeiten Rechtsanwalt Kanzlei: Implerstr. 2 81371 München Tel 089 39295610 info@rechtsanwalt-ursel.de www.rechtsanwalt-ursel.de Inhalte I. Definition II.

Mehr

Seminare rund um die Arbeit der Schwerbehindertenvertretung. Mit Bildung erfolgreich Interessen vertreten

Seminare rund um die Arbeit der Schwerbehindertenvertretung. Mit Bildung erfolgreich Interessen vertreten Seminare rund um die Arbeit der Schwerbehindertenvertretung Mit Bildung erfolgreich Interessen vertreten Herzlichen Glückwunsch an alle neu- und wiedergewählten Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung.

Mehr

Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Führungszirkel:

Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Führungszirkel: Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Das große 1 x 1 der Führung Grundlagen guter und gesunder Führung Souverän und authentisch in der Führungsposition Die

Mehr

Kommunikation und Konfliktmanagement

Kommunikation und Konfliktmanagement Kommunikation und Konfliktmanagement Grundlagen der Kommunikation Durch professionelle Kommunikation schneller ans Ziel Professionelle Kommunikation am Telefon Inbound-Gespräche selbstsicher meistern Erfolgreiche

Mehr

Neue Seminare Fortbildungsprogramm 2015

Neue Seminare Fortbildungsprogramm 2015 pixelio, Rainer Sturm Neue Seminare Fortbildungsprogramm 2015 2. Halbjahr Hessischer Verwaltungsschulverband Verwaltungsseminar Darmstadt Inhaltsverzeichnis 2 Interkommunale Zusammenarbeit 3 Entwickeln

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

Führen von gewerblichen Mitarbeitern Eine Seminarreihe für Führungskräfte im gewerblichen Bereich

Führen von gewerblichen Mitarbeitern Eine Seminarreihe für Führungskräfte im gewerblichen Bereich www.pop-personalentwicklung.de Führen von gewerblichen Mitarbeitern Eine Seminarreihe für Führungskräfte im gewerblichen Bereich 1 Die Führungskraft im gewerblichen Bereich Die Führungskraft im gewerblichen

Mehr

Outplacement Win-Win Situation für Mitarbeiter und Unternehmen Christina Kock

Outplacement Win-Win Situation für Mitarbeiter und Unternehmen Christina Kock Outplacement Win-Win Situation für Mitarbeiter und Unternehmen Christina Kock 1 Die 360 Personalbiografie von Christina Kock 2 Wenn die Trennung unumgänglich ist 3 Nachhaltige Gründe aus Sicht des Mitarbeiters

Mehr

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 19.02.2015

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 19.02.2015 Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsakademie Raiffeisenstr. 10-16 51503 Rösrath Rundschreiben A052/2015 Ansprechpartner Sven Langner Abteilung Vertrieb-Training-Coaching Telefon 0251 7186-8412 Mail Sven.Langner@rwgv.de

Mehr

Kaltakquise 2011 zeitgemäße Neukundengewinnung

Kaltakquise 2011 zeitgemäße Neukundengewinnung Kaltakquise 2011 zeitgemäße Neukundengewinnung 96049 Bamberg Stefan Kleinhenz HRG Nr. HRB6018 Web www.campus4.eu 1 Kurzbeschreibung zum Seminar Kaltakquise 2011 zeitgemäße Neukundengewinnung ZIELGRUPPE

Mehr

Profil-Concept & Lowperformance vermeiden, Highperformance fördern. Psychologische und arbeitsrechtliche Strategieansätze

Profil-Concept & Lowperformance vermeiden, Highperformance fördern. Psychologische und arbeitsrechtliche Strategieansätze Profil-Concept & Lowperformance vermeiden, Highperformance fördern Psychologische und arbeitsrechtliche Strategieansätze Lowperformance vermeiden, Highperformance fördern Psychologische und arbeitsrechtliche

Mehr

Digital Leader Development Program. Training for Success IPA

Digital Leader Development Program. Training for Success IPA Digital Leader Development Program Training for Success IPA Die Herausforderung für Digital Leader Führung in einem agilen Arbeitsumfeld bedeutet häufig: führen in flachen Hierarchien, Steuerung von Selbstorganisation,

Mehr

Willkommen im Land der Ideen.

Willkommen im Land der Ideen. Willkommen im Land der Ideen. Kompetenz für Sie auf allen Ebenen executive Coaching und Beratung Ihrer Geschäftsleitung Mehr als 20 Jahre eigene Praxiserfahrungen. Seit 2010 Prozesserfahrung in Beratung,

Mehr

Leiter/-in Personalentwicklung in einem innovativen und erfolgreichen Finanzdienstleistungsunternehmen

Leiter/-in Personalentwicklung in einem innovativen und erfolgreichen Finanzdienstleistungsunternehmen Position: Leiter/-in Personalentwicklung in einem innovativen und erfolgreichen Finanzdienstleistungsunternehmen Projekt: CLPW Ihr Kontakt: Herr Klaus Baumeister (K.Baumeister@jobfinance.de) Telefon: 06172/4904-16

Mehr

Betriebsrat oder Karriere?

Betriebsrat oder Karriere? Wahlen 2006 Suche nach Kandidaten schwierig Übernahme einer BR-Funktion = berufliche Sackgasse? schwere Hypothek für die weitere Entwicklung in einer Fach- oder Führungslaufbahn? Interessenvertretung stellt

Mehr

Schwerbehindertenvertretung

Schwerbehindertenvertretung Schwerbehindertenvertretung Schwerbehindertenrecht aktuell Wahl der Schwerbehindertenvertretung Präventiver Gesundheitsschutz im Betrieb Arbeits- und Sozialrecht für SBV Gespräche führen als SBV Das große

Mehr

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln.

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement ist weit mehr, als nur Daten in einen Computer einzugeben. Wollen Sie es sich leisten das Rad immer wieder neu zu erfinden? Wissen

Mehr

DIE ZUKUNFT IM BLICK: LERNWERKSTATT INTELLIGENTES PERSONAlMANAGEMENT FÜR DIE LOGISTIK

DIE ZUKUNFT IM BLICK: LERNWERKSTATT INTELLIGENTES PERSONAlMANAGEMENT FÜR DIE LOGISTIK DAS LERNWERKSTATT-PROGRAMM Die ipl-lernwerkstatt umfasst Themen wie: Arbeitsgestaltung Diversity Management Gesundheitsförderung Personalentlohnung Personalentwicklung Personalführung Personalrekrutierung

Mehr

Buchführung und Bilanzierung

Buchführung und Bilanzierung Das Know-how. Buchführung und Bilanzierung Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus

Mehr

Schwerpunktbereich II Arbeit und Soziales

Schwerpunktbereich II Arbeit und Soziales RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM Schwerpunktbereich II Arbeit und Soziales JURISTISCHE FAKULTÄT Schwerpunktbereichsleiter: Prof. Dr. Jacob Joussen Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht

Mehr

Kompetent führen von Anfang an

Kompetent führen von Anfang an Das Know-how. Kompetent führen von Anfang an Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus

Mehr

EINLADUNG ZUM SEMINAR 02.07.2013 12.09.2013. Fundraising in Krankenhäusern und Kliniken. Strategie Management Erfolgsfaktoren. von 14.00 bis 19.

EINLADUNG ZUM SEMINAR 02.07.2013 12.09.2013. Fundraising in Krankenhäusern und Kliniken. Strategie Management Erfolgsfaktoren. von 14.00 bis 19. EINLADUNG ZUM SEMINAR Fundraising in Krankenhäusern und Kliniken Strategie Management Erfolgsfaktoren 02.07.2013 von 14.00 bis 19.00 Uhr 12.09.2013 von 14.00 bis 19.00 Uhr SEMINARIS-HOTEL BAD HONNEF ALEXANDER-VON-HUMBOLDT-STR.

Mehr

MEDIATION IM UNTERNEHMEN

MEDIATION IM UNTERNEHMEN MEDIATION IM UNTERNEHMEN Mediation wird zunehmend ein Thema für Unternehmen. Doch sind viele Fragen damit verbunden: Wann sind Konflikte für Mediation geeignet? Wie finde ich einen geeigneten Mediator?

Mehr

Interkulturelle virtuelle Teams erfolgreich führen

Interkulturelle virtuelle Teams erfolgreich führen Interkulturelle virtuelle Teams erfolgreich führen Ziel des Seminars Die internationale Zusammenarbeit gewinnt in vielen Unternehmen durch neue globale Netzwerke einen immer höheren Stellenwert. Der Projektleiter

Mehr

FÜHRUNG VON GEWERBLICHEN MITARBEITERN

FÜHRUNG VON GEWERBLICHEN MITARBEITERN FÜHRUNG VON GEWERBLICHEN MITARBEITERN Führung aktiv gestalten. Führungskräftetraining bei Eisberg. WISSEN FÜR MEHR ERFOLG Eisberg-Seminare GmbH Kleine Reichenstraße 5 20457 Hamburg Tel.: 040-87 50 27 94

Mehr

HR-Human Resource Manager Zertifikatskurs (Uni of A. Sciences) - Frankfurt/Main,

HR-Human Resource Manager Zertifikatskurs (Uni of A. Sciences) - Frankfurt/Main, HR-Human Resource Manager Zertifikatskurs (Uni of A. Sciences) - Frankfurt/Main, Hamburg - Themengebiet Art der Maßnahme Inhalt/Beschreibung 1.1.2 Betriebsführung, Betriebsorganisation,Management Fortbildung/Weiterbildung

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

Mit Kreisorganisation zum Good Place To Work - wie Ihre Angestellten zu begeisterten Mitunternehmern werden -

Mit Kreisorganisation zum Good Place To Work - wie Ihre Angestellten zu begeisterten Mitunternehmern werden - Mit Kreisorganisation zum Good Place To Work - wie Ihre Angestellten zu begeisterten Mitunternehmern werden - Die Gesellschaft der Zukunft wird eine kooperierende sein! - Barbara Strauch 1 Dagmar Konrad

Mehr

Progra n ew perspectives MM ü B ersi C ht 2013/2014

Progra n ew perspectives MM ü B ersi C ht 2013/2014 New perspectives Programmübersicht 2013/2014 executive 2013/2014 limak Austrian Business School Willkommen in einer neuen Dimension der Weiterbildung! Die LIMAK Austrian Business School ist die erste Business

Mehr

Update Arbeitsrecht: Fachanwaltsfortbildungen mit Richtern aus Ihrem LAG-Bezirk. Hannover Berlin Düsseldorf Köln München

Update Arbeitsrecht: Fachanwaltsfortbildungen mit Richtern aus Ihrem LAG-Bezirk. Hannover Berlin Düsseldorf Köln München Update Arbeitsrecht: Fachanwaltsfortbildungen mit Richtern aus Ihrem LAG-Bezirk Hannover Berlin Düsseldorf Köln München 5 Termine im Herbst 2010 Update Arbeitsrecht: Fachanwaltsfortbildungen Zehn Zeitstunden

Mehr

Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools)

Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools) Weiterbildung 2015 Kurs Projektmanagement 1 (Planung, Methoden, Tools) Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools) JBL bietet speziell für Führungskräfte von KMU Weiterbildungen an, welche einen

Mehr

Seminare 2014 Projektmanagement Projekte zielorientiert starten und steuern. Seminare fär Unternehmer/innen, FÄhrungskrÅfte und Projektleiter/innen

Seminare 2014 Projektmanagement Projekte zielorientiert starten und steuern. Seminare fär Unternehmer/innen, FÄhrungskrÅfte und Projektleiter/innen Seminare 2014 Projektmanagement Projekte zielorientiert starten und steuern Seminare fär Unternehmer/innen, FÄhrungskrÅfte und Projektleiter/innen Grundlagen des Projektmanagements, 27. bis 28. MÄrz 2014

Mehr

Projektmanagement Kompakt-Wissen

Projektmanagement Kompakt-Wissen Projektmanagement Kompakt-Wissen Die wirkungsvollsten Tools für die erfolgreiche Projektarbeit Wie kann ich eine wirksame Projektorganisation in der Praxis aufbauen? Wie kann ich schwierige Projekte beherrschbar

Mehr

Trennungs-Kultur und Mitarbeiterbindung

Trennungs-Kultur und Mitarbeiterbindung Personalwirtschaft Buch Trennungs-Kultur und Mitarbeiterbindung Kündigungen, Aufhebungen, Versetzungen fair und effizient gestalten Bearbeitet von Dr. Laurenz Andrzejewski, Dr. Hermann Refisch 4. Auflage

Mehr

Mitarbeiter führen und motivieren

Mitarbeiter führen und motivieren 1-Tages-Seminar Mitarbeiter führen und motivieren Recht und Psychologie SEITE 2 von 7 IHRE REFERENTEN Mediation In betrieblichen Konfliktsituationen kann ein Mediator als neutraler Dritter unterstützend

Mehr

Seminarprogramm - Übersicht

Seminarprogramm - Übersicht Seminarprogramm - Übersicht Ihre Ansprechpartnerin: Mara Süß MoveYourMind Sophienstr. 4, 80 333 München Tel.: 089/23 88 97-11 Fax: 089/23 88 97-20 email: suess@moveyourmind.de www.moveyourmind.de Gerne

Mehr

Laterales Führen - Mit Kollegen erfolgreich sein

Laterales Führen - Mit Kollegen erfolgreich sein S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Laterales Führen - Mit Kollegen erfolgreich sein

Mehr

Fortbildung aktuell März 2013

Fortbildung aktuell März 2013 Kompetent in deutscher Rechtschreibung Termin: 01.03.13 Nummer 242713-0048 Beschäftigte, die die wichtigsten Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung erlernen Dr. Barbara Steigüber Erfolgreiche Kommunikation

Mehr

Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht

Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Thema: Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht Dienstag, den 25. Oktober 2011, 15.00 bis 18.15 Uhr staatlich anerkannte fachhochschule Aktuelle Entwicklungen

Mehr

Führen mal anders- andere Zugangswege zum professionellen Führen im Business. 1. Wie definiere ich meinen Führungsstil?

Führen mal anders- andere Zugangswege zum professionellen Führen im Business. 1. Wie definiere ich meinen Führungsstil? Führen mal anders- andere Zugangswege zum professionellen Führen im Business 1. Wie definiere ich meinen Führungsstil? 2. Was bedeutet Spiritualität im Führungsalltag und wie kann ich diesen Zugang nutzen?

Mehr

Ergonomie-Coach (zertifiziert durch die IGR e.v.)

Ergonomie-Coach (zertifiziert durch die IGR e.v.) AUSBILDUNGSGANG Ergonomie-Coach (zertifiziert durch die IGR e.v.) TERMINE 02. - 04. September 2015 Großraum Hamburg 04. - 06. November 2015 Großraum München 25. - 27. November 2015 - Großraum Berlin Gerne

Mehr

Geprüfte Fachkräfte (XB)

Geprüfte Fachkräfte (XB) Informationen zu den Xpert Business Abschlüssen Einen inhaltlichen Überblick über die Abschlüsse und die Lernziele der einzelnen Module erhalten Sie auch auf den Seiten der VHS-Prüfungszentrale: www.xpert-business.eu

Mehr

Die systemische Changemanagement Qualifizierung

Die systemische Changemanagement Qualifizierung CQ Die systemische Changemanagement Qualifizierung Die praxisnahe Qualifizierung der S O Beratergruppe für Gestalter von Veränderungsprozessen CQ Know Change or no Change! Nutzen der CQ Veränderungsprojekte

Mehr

Rhetorik 1. Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. Das Know-how. www.refa.

Rhetorik 1. Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. Das Know-how. www.refa. Das Know-how. Rhetorik 1 Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus www.refa.de Stand:

Mehr

Certified Credit Controller. Top-Seminar mit Hochschul-Zertifikat

Certified Credit Controller. Top-Seminar mit Hochschul-Zertifikat Certified Credit Controller Top-Seminar mit Hochschul-Zertifikat Warum und wozu? Forderungsausfälle können zu existenzbedrohenden Unternehmenskrisen führen. Ursache ist häufig der Fokus auf umsatzorientierte

Mehr

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste September 2015 / 1 1. Beratung Management- Systeme Prozess-Management Identifizieren, Gestalten, Dokumentieren, Implementieren, Steuern und Verbessern der Geschäftsprozesse Klarheit über eigene Prozesse

Mehr

Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici

Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici IPeB 2009 Arbeitsschwerpunkte im Bereich Coaching Thema Individualcoaching Inhalt Das heißt für mich: ich behandle meine Klienten ungleich. Aktuelle Kernanliegen

Mehr

Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon

Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon Ziele Die Teilnehmenden (TN) erweitern ihre Kompetenz, um telefonische Gespräche sicher und professionell zu führen. Sie kennen die Grundlagen

Mehr

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Change In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com Die Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern, steigert sich kontinuierlich. Die Herausforderung,

Mehr

GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr

GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr www.gpm-ipma.de GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr Vortrag vom Wissensbilanz Made in Germany//Immaterielle Werte in der Organisation erfassen bewerten und steuern Inhalt 1. Foliensatz der Veranstaltung vom

Mehr

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Einsatzmöglichkeiten als Trainer/in Coach Mediator/in Neue Zukunftsperspektiven in Unternehmen Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Was ist Coaching 'to coach' (betreuen, trainieren, Prozess der Entwicklung

Mehr

Training. Vom Kollegen zur Führungskraft. Den Karriereschritt vom Kollegen zum Vorgesetzten souverän meistern

Training. Vom Kollegen zur Führungskraft. Den Karriereschritt vom Kollegen zum Vorgesetzten souverän meistern Vom Kollegen zur Führungskraft Den Karriereschritt vom Kollegen zum Vorgesetzten souverän meistern Ihr Nutzen Wer aus dem Kreis der Kollegen plötzlich mit Führungsverantwortung betraut wird, hat eine Vielzahl

Mehr

BPM Strategie. Von der Strategie zur operativen Umsetzung. GFT Academy. 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart

BPM Strategie. Von der Strategie zur operativen Umsetzung. GFT Academy. 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart GFT Academy BPM Strategie Von der Strategie zur operativen Umsetzung 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart GFT Solutions GmbH Brooktorkai 1 20457 Hamburg Germany T +49 40 35550-0 F

Mehr

Personalentwicklung. Menschen Kompetenzen Führung. Managementberatung. Mit Weitblick & System!

Personalentwicklung. Menschen Kompetenzen Führung. Managementberatung. Mit Weitblick & System! Managementberatung. Mit Weitblick & System! Personalentwicklung Menschen Kompetenzen Führung Unser Ursprung Die Freese Managementberatung GmbH (FMG) wurde 2010 von Dr. Christoph Freese und Claas Freese

Mehr

Einführung in das Projektmanagement nach PMI

Einführung in das Projektmanagement nach PMI ist Global Registered Education Provider des Project Management Institute PMI ist Licensed Affiliate ist Global Registered Education Provider der ATO CONSENSUS Consulting GmbH des Project Management Institute

Mehr

Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Im Fokus: Messe-Neukontakte. Training zur Steigerung Ihrer Messe-Neukontakte

Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Im Fokus: Messe-Neukontakte. Training zur Steigerung Ihrer Messe-Neukontakte Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Im Fokus: Messe-Neukontakte Training zur Steigerung Ihrer Messe-Neukontakte Im Fokus: Messe-Neukontakte Die Herausforderung Messen bieten hervorragende Möglichkeiten

Mehr

Symposium Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht

Symposium Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Symposium Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Thema: Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht Mittwoch, den 20. Oktober 2010, 15.00 bis 18.15 Uhr staatlich anerkannte fachhochschule Aktuelle Entwicklungen

Mehr

Abschluss: Diplom Jurist, Wirtschaftsjurist. Planung und Umsetzung von sozialverträglichen Restrukturierungsmaßnahmen

Abschluss: Diplom Jurist, Wirtschaftsjurist. Planung und Umsetzung von sozialverträglichen Restrukturierungsmaßnahmen Name des Beraters Hartmut Bader hartmut.bader@bl-con.de Ausbildung Studium der VWL, BWL, Jura Abschluss: Diplom Jurist, Wirtschaftsjurist Berufserfahrung Derzeitige Funktion Branchenerfahrung Groß- und

Mehr

Minor Management & Leadership

Minor Management & Leadership Minor Management & Leadership Sie möchten nach Ihrem Studium betriebswirtschaftliche Verantwortung in einem Unternehmen, einer Non-Profit-Organisation oder in der Verwaltung übernehmen und streben eine

Mehr

Seminar. Referent Dr. Peter Christ Clifford Chance, Düsseldorf

Seminar. Referent Dr. Peter Christ Clifford Chance, Düsseldorf Seminar Arbeitsrechtliche Grundlagen für Führungskräfte Verantwortung übernehmen Persönliche Haftung vermeiden Modul 1: 25. Februar; Modul 2: 26. Februar 2014, Frankfurt/Main Arbeitsrechtliche Grundlagen,

Mehr

Südwestdeutscher Zeitschriftenverleger-Verband e.v. Möglichkeiten und Chancen des Mobile Advertising für Verlage

Südwestdeutscher Zeitschriftenverleger-Verband e.v. Möglichkeiten und Chancen des Mobile Advertising für Verlage Südwestdeutscher Zeitschriftenverleger-Verband e.v. SZV-SEMINAR Werbung wird mobil Möglichkeiten und Chancen des Mobile Advertising für Verlage Das mobile Internet boomt Mobile ist die Zukunft der digitalen

Mehr

Mehr Wirkung für Ihr Projekt!

Mehr Wirkung für Ihr Projekt! Mehr Wirkung für Ihr Projekt! Intensivtraining mit max. 6 Teilnehmern Erfahrene Projektleiter wissen: Fakten, Zahlen und Ampeln allein reichen nicht, um einen Lenkungsausschuss zu Budgeterhöhung oder Terminaufschub

Mehr

Schlüsselkompetenzen in der Personalentwicklung

Schlüsselkompetenzen in der Personalentwicklung Horizonte20xx Dr. Klein Wohnungswirtschaftstreffen 2007 26. und 27. November 2007 Schlüsselkompetenzen in der Personalentwicklung Prof. Dr. Annegret Reski & Dr. Stefan Goes communicare Inhalte 1 Prinzipien

Mehr

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Angebote für Mitarbeiter der Pflege Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Neben der fachlichen Kompetenz trägt eine wertschätzende Kommunikation mit Patienten und Angehörigen als auch im Team wesentlich

Mehr

Curriculum werteorientiertes Management CWM

Curriculum werteorientiertes Management CWM Curriculum werteorientiertes Management CWM Beschreibung Das Curriculum werteorientiertes Management (CWM) qualifiziert Führungskräfte für werteorientiertes Management. In fünf Bausteinen erwerben Führungskräfte

Mehr

E-Mail Management für eine professionelle Kommunikation. WISSEN FÜR MEHR ERFOLG

E-Mail Management für eine professionelle Kommunikation. WISSEN FÜR MEHR ERFOLG EMAIL ETIKETTE E-Mail Management für eine professionelle Kommunikation. WISSEN FÜR MEHR ERFOLG Eisberg-Seminare GmbH Kleine Reichenstraße 5 20457 Hamburg Tel.: 040-87 50 27 94 Fax: 040-87 50 27 95 www.eisberg-seminare.de

Mehr