Die Südweststadt. Aus dem Leben des Bürgervereins. Aus dem Leben des Bürgervereins

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Südweststadt. Aus dem Leben des Bürgervereins. Aus dem Leben des Bürgervereins"

Transkript

1 Aus dem Leben des Bürgervereins Die Südweststadt Bürgerheft des Bürgervereins der Südweststadt e.v. Ausgabe Nr. 5, Oktober 2004, Jg. 29 Inhaltsverzeichnis Aus dem Leben des Bürgervereins Fest in der Günther-Klotz-Anlage 2 Quer durch die Südweststadt 6 Pfarrer Eugen Barth 9 Städtische Galerie Karlsruhe 10 Das Polizeirevier KA-Südweststadt informiert 13 Evangelische Matthäusgemeinde 10 Aus dem Zoologischen Garten 14 Zum Titelbild: St. Vincentiuskrankenhaus Karlsruhe um 1970 Herausgeber Bürgerverein der Südweststadt e.v. Jürgen Sickinger, 1. Vorsitzender Vorholzstraße 21, Karlsruhe, Fon , Bankverbindung: Sparkasse Karlsruhe, BLZ , Kto.-Nr Verteilte Auflage: Exemplare Redaktion: Martin Kuld (verantwortlich) Karolingerstraße 4, Karlsruhe Fon , Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Anzeigenservice: Michael Rainer (verantwortlich) Fon , Fax , Die Mediadaten sind unter abrufbar. Zur Zeit ist die Anzeigenpreisliste Nr. 2 gültig. Erscheinungsweise: 6 x jährlich in den Monaten: Februar, März, Juni, Juli, Oktober und Dezember Redaktionsschluss: 22. Oktober 2004 für Heft 6/2004 Aus dem Leben des Bürgervereins Bürgervereinsschaukasten umgestaltet Aufmerksame Beobachter haben es schon seit einiger Zeit registriert die Schaukästen des Bürgervereins in der Vorholzstrasse beim Vincentius-Krankenhaus und vor dem Cafe Brenner in der Karlstraße sind stets gut gefüllt mit Informationen über das Foto: privat Geschehen im Stadtteil. Ob Kirchen oder Vereine, ob Schreiben der städtischen Ämter oder Infos über die Aktivitäten des Bürgervereines, der Schaukasten ist auf Stand. Zuständig für die Aushänge ist besonders unser neuer Vorsitzender Jürgen Sickinger, der auch über diesen Weg die Arbeit des Bürgervereines bekannter machen will. Wenn Sie also wünschen, dass auch Ihre Informationen dort ausgehängt werden, so nehmen Sie Kontakt mit ihm auf unter Telefon oder geben Sie Ihre Unterlagen in der Vorholzstraße 21 ab. Vorstand Rund um die Uhr erreichbar Wie oft wollten Sie eigentlich dem Bürgerverein einen Brief schreiben, weil Sie irgendwo ein Problem erkannt, eine gute Idee haben oder ganz einfach mal ein Lob los werden wollen? Ja, mach ich später, verspricht man sich selbst und dann ist die gute Idee verdrängt, vergessen oder der Ärger verraucht. Noch lange nicht jeder hat die Möglichkeit, seine Mitmenschen per zu informieren. Aber fast alle haben ein Telefon oder zumindest die Möglichkeit zu telefonieren. Dem hat der Bürgerverein Rechnung getragen und eigens ein Bürgertelefon eingerichtet. Dort erwartet Sie allerdings nur 1

2 Das 20. Fest in der Günther-Klotz-Anlage 2 ein Anrufbeantworter, denn rund um die Uhr jemanden zu beschäftigen, ist schon aus finanziellen Gründen nicht machbar. Eine freundliche Stimme fordert Sie auf, zunächst Ihren Namen und eine Telefonnummer zu nennen, damit und dies wird zugesichert Sie schnellstmöglich zurück gerufen werden können. Es wäre nett, wenn Sie auch stichwortartig den Grund Ihres Anrufs nennen würden, damit man sich vor dem Rückruf schon in etwa auf das Thema einstellen kann. Sie erreichen das Bürgertelefon unter der einfach zu merkenden Telefonnummer: Weil uns der Begriff Bürgertelefon etwas altmodisch erscheint, bitten wir die Südweststadtbürger im Rahmen eines kleinen Wettbewerbs um Vorschläge für einen griffigere Bezeichnung. Und so nehmen Sie an diesem Wettbewerb teil: Rufen Sie einfach das Bürgertelefon an, nennen Sie Ihren Namen, Telefonnummer oder Anschrift und Ihren Vorschlag, wie wir unser (Ihr) Telefon künftig nennen sollen. Wer will, kann seinen Vorschlag auch per Postkarte oder an den Bürgerverein senden. Die Anschrift finden Sie im Impressum. Ihr Vorschlag sollte bis zum 30. November 2004 beim Bürgerverein angekommen sein. Der Vorstand des Bürgervereins (der samt seiner Familienangehörigen selbstverständlich von der Teilnahme ausgeschlossen ist) entscheidet, welchen Namen das Bürgertelefon künftig tragen soll. Den Einsender des ausgewählten neuen Bügertelefon-Namens erwartet eine nette, kleine Überraschung. Jürgen Sickinger Bürgerverein lädt zum Besuch der Colani-Ausstellung ein Wir laden Mitglieder und Freunde des Bürgervereins herzlich ein zu einem Besuch der Colani-Ausstellung in der Nancyhalle. Wir treffen uns am Dienstag, dem 16. November 2004 um Uhr im Eingangsbereich der Nancyhalle und gehen um Uhr in die Ausstellung. Die Führung wird, soweit irgend möglich, von Herrn Luigi Colani selbst durch- geführt. Die Kosten für den Eintritt trägt der Bürgerverein. Nach dem Ausstellungsbesuch findet ein gemütliches Beisammensein der Teilnehmer im Nebenzimmer der Wacht am Rhein statt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Vorstand Richtfest beim ECE-Center Mit den Bürgerverein-Vorstandsmitgliedern Jürgen Sickinger, Kurt Erat und Heiko Singer als geladenen Ehrengästen war die Südweststadt am 15. September beim Richtfest des ECE-Einkaufszentrums am Ettlinger Tor vertreten. Ansprachen des Oberbürgermeisters und der Vertreter der Bauträgerfirma folgte hoch vom Gerüst der Richtspruch des Zimmermanns. Nachdem er sein Glas mehrfach erhoben und den Gästen und Handwerkern zugeprostet hatte, zerschmetterte er dieses am Gebäude, auf dass die Scherben Glück bringen mögen. Dem Segen der evangelischen und katholischen Stadtdekane folgte die Einladung des ECE-Managements zu einem zünftigen Essen im Rohbau. Dabei ergab sich für unsere drei Bürgervereinsvorstände vielerlei Gelegenheit, mit Vertretern anderer Bürgervereine, Stadträten und anderen Persönlichkeiten des Karlsruher Lebens ins Gespräch zu kommen. Auch wir in der Südweststadt dürfen mit Spannung erwarten, was in einem Jahr am Ettlinger Tor für ein Einkaufszentrum eröffnet wird. Heiko Singer Das 20. Fest in der Günther-Klotz-Anlage Es war ein glänzendes Jubiläums-Fest, wie es besser nicht hätte sein können. Warmes, aber nicht zu heißes Wetter, Zuschauer in jeder Altersklasse und in unüberschaubarer Menge, begeisterte und begeisternde Bands, keine besonderen Vorkommnisse, der Vorsitzende des veranstaltenden Stadtjugendausschusses,

3 Das 20. Fest in der Günther-Klotz-Anlage Christian Klinger, und Cheforganisator Rolf Fluhrer konnten mehr als zufrieden sein mit der Jubiläumsauflage. Dabei war gerade Christian Klinger sehr nervös gewesen vor seinem ersten Festauftritt als Ansager am Freitagabend, da musst du raus vor die vielen Leute und dann sieht man, dass auch noch der Hügel voll ist, ich stand da wie vor einer Wand, aber es war super, so sein Fazit. Der Freitag stand ganz im Zeichen deutscher Bands und in deren Mittelpunkt die Aufsteiger des Jahres, Wir sind Helden. Ihr frisch und voller Begeisterung vorgetragener Deutschpop versetzte das sehr junge Publikum in Begeisterung. Der in Rüppurr geborene Schlagzeuger Pola Rog war fassungslos ob der Zustimmung, die er in seiner Heimatstadt erleben durfte, als sein Kindheitstraum mit diesem Auftritt in Erfüllung ging. Beim anschließenden Reggae von Gentleman & The Far East Band hielt die Begeisterung des Publikums an. Mit diesem Programm haben wir hundertprozentig unsere originäre Zielgruppe erreicht, freut sich Christian Klinger. Auch Rolf Fluhrer stellt fest, dass die leichte Konzeptveränderung am Programm, die in den letzten Jahren begonnen wurde, diesmal voll durchgeschlagen hat, nämlich den Freitag mit einem Programm zu füllen, das besonders ein junges Publikum anspricht, damit auch diese Generation später weiterhin das Fest besucht. Top-Act des Samstags waren Faithless mit ihrem zweiten Auftritt nach Ein Auftritt, dem die Band durchaus nervös entgegensah, es gelang ihnen aber problemlos den Hügel mit neuen Stücken und besonders ihren Hits zum Tanzen und Klatschen zu bringen. Angeheizt hatte den Abend die Ulmer Formation Die Happy mit ihrer Frontfrau und Sängerin Marta Jandova. Im Parallelprogramm in der Zeltbühne begeisterten neben anderen Stone The Crow und besonders die spanische Formation Amparanoia die Zuhörer. Bei aller Zufriedenheit sehen Klinger und Fluhrer doch einige Punkte für die nächsten Planungen kritisch. Am Freitagabend war die Besuchermenge in kritische Bereiche gelangt, kurzzeitig wurden die Zäune an den Eingän- LBS-Beratungsstelle Bezirksleiter Michael Rainer, Bezirksleiter Heinz-Jürgen Pohl, Kaiserstraße 158, Karlsruhe Fax 07 21/ Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause. LBS, Sparkasse und Landesbank: Unternehmen der Finanzgruppe. Nutzen Sie unseren Immobilien-Service! 3

4 Das 20. Fest in der Günther-Klotz-Anlage 4 gen geöffnet um der heranströmenden Menge Herr werden zu können. Die Frage, was geschehen würde, wenn die Besucherzahl eine bestimmte Größe überschreitet, blieb bei der samstäglichen Pressekonferenz noch unbeantwortet. Als Grund für den hohen Besucherzustrom nennt Fluhrer die Tatsache, dass dieses Jahr bereits einige Festivals aufgrund schlechten Vorverkaufs abgesagt wurden. Viele nehmen auch wegen der wirtschaftlichen Lage nur noch eine besondere Veranstaltung wahr und das ist nun mal das Fest, so Fluhrer. Auch die zunehmende Zwei- oder gar Dreiteilung des Publikums macht den Veranstaltern Sorgen. Freitags die ganz Jungen zum zur Zeit angesagten Top-Act, samstags die Musikhörer und am Sonntag die Älteren für Bands, die den absoluten Höhepunkt schon vor Jahren hatten, das soll es auf Dauer auch nicht sein, zeigt sich Rolf Fluhrer selbstkritisch. Mit Sorge beobachtet wird auch das Verhalten verschiedener Gruppen am Freitagabend, die sich ziel- und rücksichtslos vor der Bühne, aber auch auf dem Hügel durch die Menge durchschlängelten. Grundsätzlich ist man aber noch mit der Disziplin des Publikums sehr zufrieden, ein Eindruck, den Thomas Kassel, bei der Security zuständig für den Einlass in den Innenraum vor der Bühne, bestätigen kann, wäre dies ein kostenpflichtiges Konzert, würde das Publikum sich ganz anders verhalten, wenn mal der Zugang nicht möglich ist. Die hohe Besucherzahl ist auch der Grund dafür, dass nach 21 Uhr die Getränkestände nicht mehr nachbeliefert werden können, denn dies dauert zu lange und ist auch zu gefährlich, weiss Rolf Fluhrer. Aber das Fest besteht nicht nur aus Musik. So berichtet Christian Klinger, dass er immer wieder hört, dass das Fest eine Veranstaltung für alle Generationen sei, die auch von allen Schichten in Karlsruhe getragen wird. Ganz besonders nachgefragt war dieses Jahr die Teilnahme an der Standgasse oberhalb der Alb. Fünfzig Stände der unterschiedlichsten Gruppierungen vom Kuba-Unterstützungsko- mitee bis zur Aidshilfe waren präsent. Angie Bohmüller aus Jöhlingen, die seit vielen Jahren mit einem Stand für die Unterstützung von Strassenkindern in Recife vertreten ist, sagt, dass es kaum eine Veranstaltung gibt, auf der man so viele Personen erreichen kann. Die Nachmittage auf dem Fest gehörten wie stets den Kindern. Die Mobile Spielaktion hatte wieder eine Spiellandschaft aufgebaut, bei der die Herzen der Kinder höher schlugen. Da konnte nach Herzenslust im Piratenschiff oder an der Wand geklettert werden, aus zerschlagenen Kacheln wurden Mosaike zusammengesetzt, Pinsel und Farben waren gerichtet zum Malen, Trampolins standen bereit und die Wasserbecken waren gefüllt. Kein Wunder, dass der sechsjährige Niklas auf die Frage, was er denn auf dem Fest am besten fände, überzeugt antwortete: Ist doch ganz klar, die Mobis und sofort wieder zur nächsten Aktivität weitereilte. Redaktion Kommentar zum 20. Fest Das Fest war ein voller Erfolg! Ein so großer, dass sich die Verantwortlichen einige Gedanken machen müssen, ob es so bleiben soll. Der massenhafte Andrang eines ganz jungen Publikums, das Fassungsvermögen rund um den Hügel fast sprengend, zu Wir sind Helden am Freitagabend hat zur Folge gehabt, dass das Fest an diesem Tag nicht mehr alle Musikbegeisterten vereint hat, sondern vielleicht den Anfang einer zunehmenden Differenzierung des Publikums bedeutet. Dabei hat der Auftritt gezeigt, dass die Organisatoren ein gutes Bandscouting betreiben. Lange Zeit beobachtet und kurz vor dem Durchbruch verpflichtet, kam man günstig an einen Topact, der viele Besucher anzog. Da sollte man durchaus zufrieden sein dürfen. Aber wenn das Publikum derart auseinanderdriftet, droht dem Fest die Gefahr, nicht mehr eine Veranstaltung für alle zu sein. Ob es etwas bringt, die Popularität der Bands herunterfahren oder auf spezielle Trends zu

5 Das 20. Fest in der Günther-Klotz-Anlage setzen, ist schwer abzuschätzen, denn die Veranstaltung ist ein absoluter Selbstläufer. Die Festbegeisterten dürfen aber sicher sein, dass die Organisatoren diese Entwicklung und die möglichen Folgen aufmerksam beobachten und entsprechende Folgerungen ziehen werden. Damit es auch nächstes Jahr wieder heißen kann, das Fest war ein voller Erfolg. Martin Kuld Fotos: Redaktion 5

6 Quer durch die Südweststadt 6 Quer durch die Südweststadt Parkdruck rund um das Karlsruher Versicherung Hochhaus Wer in der Bahnhofstraße zwischen Beiertheimer Allee und Gutschstraße unterwegs ist, hat sich häufiger über das Parkverhalten in diesem Abschnitt gewundert. Vor allem tagsüber stellt das Parken in zweiter Reihe auf beiden Seiten ein stark verkehrsgefährdendes Moment dar. Die Vermutung, dass dies durch Beschäftigte der Karlsruher Versicherung mitverursacht wurde, lag nahe. Auch dort hat man sich bereits mit dem Thema beschäftigt und eigene Maßnahmen wie Anmietung von Parkplätzen in der Tiefgarage am Kongresszentrum, Ausgabe eines Job-Tickets und Appelle an die Beschäftigten ergriffen. Aber man hat auch die Stadt gebeten zu prüfen, ob das gesamte Parkumfeld und auch die umgebenden Bewohnerparkzonen noch den Anforderungen entspricht. Das Stadtplanungsamt hat dabei festgestellt, dass tagsüber rund fünfzig Prozent der Bewohnerparkplätze leer stehen (155 von 302). Allein in der östlichen Schwarzwaldstraße und der westlichen Bahnhofstraße waren 80 freie Stellplätze anzutreffen. Das zuständige Amt für Bürgerservice und Sicherheit (BuS) hat daraufhin entschieden, die Bewohnerparkregelung in diesen Straßen nur noch von 18 Uhr bis 6 Uhr gelten zu lassen. Diese Regelung hat sich auch in anderen Straßen des Stadtteils bewährt. Direktor Dieter Behnle begründet diese Entscheidung, dass es nicht möglich sei, bei diesem Parkdruck eine so große Anzahl freier Parkplätze ungenutzt zu lassen, Parkplätze haben einen derart hohen Wert, so dass dies nicht vertretbar ist. Da beide Straßen nur einseitig mit Bewohnerparkplätzen ausgestattet sind, sieht Behnle auch keine Probleme bezüglich einer Verkehrszunahme, da diese bereits entsprechend belastet sind. Keine Änderung erfahren dagegen die Klosestraße und die Schnetzlerstraße, denn diese reinen Wohnstraßen wollen wir nicht mit Parksuchverkehr belasten, so Behnle. Die Änderung soll demnächst realisiert werden. Ändert sich dann trotzdem nichts an der verkehrsbehindernden Parkierung, soll ein durchgängiges absolutes Halteverbot angeordnet werden. Aktuelle Bauplanungen im Stadtteil Eine neue Stellfläche für die Stadtbahnen will die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) am Albtalbahnhof bauen. Schon heute reichen die vorhandenen Stellplätze kaum aus, regelmäßig stehen Fahrzeuge über Nacht in der Beiertheimer Maria-Alexandra-Straße. Der Albtalbahnhof ist heute die wichtigste Drehscheibe für Stadtbahnen und die einzige personenbesetzte Betriebsstelle im Stadtgebiet. Da nun auch die DB AG am Hauptbahnhof die bisher genutzten Gleise 103 und 104 im Rahmen der Erneuerung der Überführung Schwarzwaldstraße zurückbaut, möchte die AVG den Bau von sechs Gleisen mit Platz für zwölf Fahrzeuge möglichst bald in Angriff nehmen. Hierfür sollen Teile der Böschung, die bisher an die 1996 gebaute Auffahrts-

7 Zusammen feiern Willkommen bei unseren vielen Aktiv-Programmen! Musik, Tanz und Geselligkeit im Mittelpunkt Wer rastet, der rostet sagt ein bekanntes Sprichwort. Dies gilt natürlich auch im Seniorenalter, wo es ganz besonders darauf ankommt, geistig und körperlich fit zu bleiben. Deshalb sorgen wir regelmäßig für ein vielseitiges Angebot in unserem Haus. Seien es Vorführungen von Chören und Orchestern, therapeutische Programme oder Ausflüge in die nahe Umgebung: Mitmachen macht Freude und hilft, die Gesundheit zu erhalten. Versuchen Sie es doch einmal mit unserer Sitztanz-Gruppe, die sich jeden Mittwoch Nachmittag trifft. Hierzu sind auch Seniorinnen und Senioren von außerhalb ganz herzlich eingeladen. Schauen Sie einfach vorbei oder rufen Sie uns unverbindlich an. Gerne senden wir Ihnen unseren kostenlosen Hausprospekt zu. sich gesund bewegen Vertragspartner der Pflegekassen Beihilfefähig bei uns sind Sie willkommen. Acabelle de Fleur GmbH Seniorenpflege in der Residenz Kriegsstraße Karlsruhe Telefon: 0721 /

8 Quer durch die Südweststadt 8 Hautprobleme müssen nicht sein. Überzeugen Sie sich. Eine umfassende Gesichtsbehandlung bestehend aus Hautdiagnose, Tiefenreinigung, Augenbrauenkorrektur, Peeling, Bedampfen, entspannender Nackenmassage, Wirkstoffampullen, Gesichts-, Hals-, und Dekolleté- Massage, Handpackung, Handmassage, Wirkstoff- Maske und auf Wunsch kleinem Tages-Make-Up dauert 1 1/2 Stunden zum Kennenlernpreis von 39,- Wählen Sie bei der Gesichtsmassage zwischen der klassischen Variante, einer Ayurveda-Massage, einer Shiatsu- oder Energetic-Massage! Gönnen Sie sich 1 1/2 Stunden Ruhe und Entspannung! Bitte melden Sie sich telefonisch an: Litzenhardtstraße Karlsruhe-Bulach Fon Im Friseur Markl Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 9-18 Uhr INDIVIDUELLER FENSTERBAU HAUSTÜREN VERGLASUNGEN, GLASBAU SONNENSCHUTZANLAGEN SICHERHEITSBESCHLÄGE REPARATUR- UND NOTDIENST TELEFON (0721) BLOTTERSTR KARLSRUHE Bädersanierung Sanitär- und Heizungsneuinstallation Kundendienst und Wartungsarbeiten Enzstraße Karlsruhe Tel Fax Mobil rampe zu den DB-Gleisen angrenzt, gerodet und abgetragen und wo nötig abgestützt werden. Die dann neue Böschung wird wieder begrünt werden. Die Gesamtlänge der neuen Abstellanlage beträgt 650 Meter, die Gleise sollen mit Rasengittersteinen ausgebildet werden. Eine neue Hauptverwaltung will die IWKA AG auf ihrem Gelände an der Gartenstraße errichten. Grundlage für Bauten im Areal zwischen Brauer-, Garten- und Lorenzstraße ist seit 1990 der Bebauungsplan Westliche Brauerstraße mit entsprechenden Vorgaben wie dem in Nord-Süd-Richtung entlang des ZKM verlaufenden Grünzuges für Fuß- und Radverkehr. Die Planung der IWKA sieht zwei Gebäudewinkel mit Flachdach um einen offenen, teilweise begrünten Innenhof vor. Die eigentliche Hauptverwaltung wird sich in einem um zwei Zensiert Geschosse überhöhten Gebäuderiegel befinden. Haupteingang und Zufahrt zur Tiefgarage sollen auf der Gartenstraße liegen. In Richtung Lorenzstraße ist ein deutlicher Abstand zur Wohnbebauung vorgesehen. Das Projekt verlässt aber die Bauflucht des Hallenbaus A und überschreitet die Baugrenze um fünf Meter und beansprucht Teile des Grünzuges. Ebenfalls wird die zulässige Bauhöhe von 14,50 Meter überschritten. Die dafür notwendige Anpassung des Bebauungsplanes wurde nach intensiver Diskussion im Planungsausschuss vertagt. Die Radstation am Hauptbahnhof hat wegen wegfallender Förderung durch das Land keine Chance mehr zur Realisierung. Daher hat sich die Stadt nach Alternativen umgesehen. Eine davon ist, die Fahrradständer in der Abstellanlage am Osttunnel durch neue, dem Stand der Technik entsprechende breitere Ständer zu ersetzen. Die Kapazität verringert sich dadurch von 800 auf 500 Plätze, weiterhin ohne Schutz vor Diebstahl und Vandalismus. Zusätzlich geplant wird nun im Osttunnel ein abgetrennter Abstellbereich für rund 400 Fahrräder mit vollautomatischer Zugangskontrolle. Diebstahl und Vandalis-

9 Pfarrer Eugen Barth wir, die Gemeinde und ihr Priester, in diesen Jahren getan haben, wir dank Gottes Gnade haben tun dürfen und er hofft besonders, dass Gutes ausgeht von dem, was wir gesät haben war er nach mehreren Stationen als Priester wieder zurück in eine Pfarrei seiner Heimatstadt gekommen. Das Leitmotiv der ersten Jahre in St. Elisabeth war, so Barth, die neue Offenheit des Konzils in die Gemeinde hineinzutragen. Der frohgemut singende, mit Gitarre am Altar stehende Priester, für die Gemeinde damals ein ungewohnter Anblick. Dies galt auch für die stets festlich und ausführlich gestaltete Feier der Pflege und Betreuung von Mensch zu Mensch... Fotos: Redaktion mus würden damit erschwert somit könnte ein mit dem Fahrrad-Parkhaus verfolgtes Ziel zumindest in Teilen umgesetzt werden. Der Osttunnel ist derzeit Zufahrt zur oberen Ebene der Tiefgarage Hauptbahnhof-Süd. Um den Tunnel als Mini-Radstation nutzen zu können, muss die Zufahrt vom Süden her organisiert werden. Die untere Ebene der Garage wird heute schon von dort angefahren, die Zusammenführung der Zufahrten käme dem Parkhauspächter entgegen, der sich auch vorstellen kann, die Rad-Station im Osttunnel zu betreiben. Nach grundsätzlicher Zustimmung des Planungsausschusses müssen nun die Kosten ermittelt und die Frage des Landeszuschusses geklärt werden. Redaktion Pfarrer Eugen Barth Ruhestand nach 26 Jahren Wer wie Eugen Barth ein Vierteljahrhundert als Pfarrer der katholischen Südweststadtpfarrei St. Elisabeth vorstand, hat eine Menge erlebt und dürfte zu Recht stolz sein auf das, was er in diesem Zeitraum geleistet und geschaffen hat. Foto: Privat Aber er bleibt im Gespräch bescheiden und freut sich vor allem darüber, dass alles was Unser qualifiziertes und engagiertes Pflegeteam bietet Ihnen vorbildliche Betreuung in Ihrem gewohnten Umfeld, um so oftmals einen Umzug ins Pflegeheim zu vermeiden. In Absprache mit Ihrem Hausarzt erbringen wir medizinische Behandlungspflege, z.b. Medikamentengabe und -kontrolle Verbandwechsel Anziehen von Kompressionsstrümpfen Injektionen etc. außerdem unterstützen wir Sie je nach Bedarf bei der Körperpflege beim Aufstehen und Zubettgehen beim Ankleiden bei der hauswirtschaftlichen Versorgung etc. Auch wenn in der Familien die Mutter für gewisse Zeit ausfällt, organisieren unsere qualifizierten Hauswirtschafterinnen den kompletten Haushalt, mit Kinderbetreuung und vieles mehr... (Familienpflege) Ihr Ansprechpartner in der Südweststadt ist Schwester Nadine Romanowski Fon Mit ihr planen Sie den Weg, der Ihnen rundum Sicherheit und eine kontinuierliche Pflege gewährleistet.!! AKD Ambulanter Krankenpflegedienst GmbH Hirschstr Karlsruhe Fon Fax

10 Aus der Städtischen Galerie 10 Liturgie, der seine besondere Zuwendung gilt. Es war für alle eine Zeit des Umbruchs, des Generationenwechsels, aber auch des Wachsen, neuer Wurzeln für die Gemeinde. In manchen Jahren galt es durchzuhalten und den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen, erinnert sich Eugen Barth. Eine Phase eigener Dynamik war für ihn und die Gemeinde die Zeit der Kirchenrenovation bis zur Weihe der Glocken im Jahr Gerne erinnert er sich in diesen Jahren an das allmähliche Wiederaufblühen der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit, die einige Jahre mangels Nachwuchs darniederlag. Wichtig war hierfür auch das Engagement der Organisten und Chorleiter, die mithalfen, Kinder und ihre Eltern, zeitweilig oder dauerhaft, für die Gemeinde zu begeistern. Auch wenn die Zahl der Kirchenbesucher beständig abnahm, so hatten und haben heute alle Generationen in der Gemeinde ihr Zuhause. Als stille, aber sehr fruchtbare Phase betrachtet er die letzten Jahre seines Wirkens. In einem intensiven, innigen Miteinander mit dem Pfarrgemeinderat und dessen Vorsitzenden Dr. Clemens Becker wurde vor allem der Neubau des Gemeindezentrums und des Kindergartens gemeistert. Neben vielem anderen hebt er die Partnerschaft mit St. Martin de Porres in Peru heraus und das beständige sozialkaritative Engagement der Gemeinde. Ein wenig stolz ist Eugen Barth dann doch auf die dauerhafte Teilnahme von Gemeindemitgliedern an der Liturgie, ob als Lektoren, Messdiener, Vorbeter oder als Musizierende, denn auch dies schafft Teilnahme am kirchlichen Leben. Nicht leicht fällt ihm der Abschied nach 26 Jahren von seiner Pfarrei, in der er den Menschen das Wort Gottes verkündete und die Sakramente spendete, ihnen Mut und Hoffnung gab, denen er Trost und Zuversicht aus dem Glauben zusprach und deren Begleiter in frohen, aber auch in schweren Stunden war, wie es Erzbischof Robert Zollitsch in seinem Dankesbrief schreibt. Um die Zukunft seiner Gemeinde ist Eugen Barth nicht bange. Die kommenden Jahre mit dem eingeschlagenen Weg in die Seelsorgeeinheit Süd gemeinsam mit St. Michael/Beiertheim und St. Cyriakus/ Bulach wird diese nicht mutlos, sondern engagiert meistern gemäß dem bischöflich erhofften Aufbruch im Umbruch, erwartet Eugen Barth. Redaktion Der Bürgerverein der Südweststadt wünscht Pfarrer Eugen Barth weiterhin viele frohe und gesunde Jahre und Kraft für seine neuen Aufgaben. Wir danken ihm ebenfalls für die gute Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren. Aus der Städtischen Galerie Egon Eiermann ( ) Die Kontinuität der Moderne 18. September Januar 2005 Anlässlich des 100. Geburtstages von Egon Eiermann findet im Herbst 2004 die erste große Gesamtschau zu Leben und Werk des bekannten Architekten in Karlsruhe statt. Die Ausstellung wird vom Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau (saai) an der Universität Karlsruhe, wo sich das Werkarchiv von Egon Eiermann befindet, in Zusammenarbeit mit der Städtischen Galerie Karlsruhe ausgerichtet. Im Anschluss an die Präsentation in Karlsruhe ist die Retrospektive von Februar bis Mai 2005 im Bauhaus-Archiv in Berlin zu sehen. Egon Eiermann gehört zu den großen Architekten des 20. Jahrhunderts, dessen Werk weltweite Anerkennung genießt. Transparenz, Materialgerechtigkeit, künstlerischer Anspruch und stringente Qualität in der Gestaltung bis ins kleinste Detail zeichnen seine Arbeiten aus. Mit dem Pavillon für die Bundesrepublik Deutschland auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) begründete er seinen internationalen Ruf und wurde mit seinen modernen Bauten zugleich

11 Der Einstieg am Computer ohne Stress! - beim EDV-Forum Es liegt uns am Herzen, Sie bestens zu beraten zu allen Tageszeiten und samstags Kurse anzubieten Ihnen praxisnahes Wissen in kurzer Zeit zu vermitteln dass Sie mit Spaß lernen dass Sie Unterstützung beim Lernprozess erhalten Ihnen eine angenehme Atmosphäre zu bieten Ihnen bei besonderen Problemstellungen zu helfen Deswegen bieten wir Ihnen freundlich ausgestattete Räume mit 8 Plätzen und modernster Technik sowie der aktuellsten Software sehr persönliche Beratung und angenehme Lernatmosphäre zum Wohlfühlen Herbstaktion 50plus ans Netz und Frauen ans Netz: Nr. Kurs Wochentag Datum Uhrzeit Euro W504 50plus ans Netz Dienstag ,90 W505 50plus ans Netz Donnerstag ,90 W506 50plus ans Netz Dienstag ,90 WF04 Frauen ans Netz Montag ,90 WF05 Frauen ans Netz Montag ,90 WF06 Frauen ans Netz Freitag ,90 Schnuppern fast zum Nulltarif: Internet und nutzen Nur möglich durch die Unterstützung vieler Sponsoren und der Bundesministerien für Bildung und Forschung sowie für Familie und Senioren! Reservieren Sie schnell Ihren Platz! (nur 8 Teilnehmer/Kurs) EDV-Forum: Einstieg - Aufstieg - wir machen Sie fit! EDV-FORUM (Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2000) Herbert u. Ute Och, Karlsruhe, Vorholzstr. 9 (07 21) FAX (07 21) Telefonische Beratung zu unserem Kursangebot und Anmeldung: Mo - Fr von und Uhr. Kursanmeldung durch Ihre Überweisung - bitte Name, Tel. u. Kursnr. angeben. Sparkasse KA: BLZ , Konto-Nr Nr. Kurse 2004 (Auszug aus dem Programm) Tage Zeitraum Zeit 8110 PC-Einsteiger Start + Klick Mo + Mi S210 PC-Einsteiger Start + Klick für Senioren Mo + Mi Internet für Einsteiger Start + Klick Mo + Mi S220 Internet-Einsteiger Start + Klick für Senioren Mo + Mi Word Grundkurs Start + Klick Di + Do Word Grundkurs Start + Klick Di + Do S230 Word Grundkurs Start + Klick für Senioren Mo + Mi Word Aufbaukurs Di + Do Excel Grundkurs Start + Klick Mo + Mi Excel Grundkurs Start + Klick Freitag Excel Aufbaukurs Freitag Access Grundkurs mit Buch Di + Do Outlook Aufbaukurs Di + Do WIB5 Internet-Jobsuche u. Onlinebewerbung Montag WMP3 Workshop MindMapping Dienstag WZM3 Workshop Zeitmanagement Donnerstag WPI2 Schnupperkurs Bildbearbeitung Mittwoch WDB5 Digitalfotografie und Scannen Mittwoch Arbeitslose und Alleinerziehende: geförderte Kurse ab Ermäßigung bei Buchung eines Kurses im Wert von mind

12 Aus der Städtischen Galerie zu einem architektonischen Botschafter der jungen deutschen Demokratie. In der Folgezeit übernahm Egon Eiermann sowohl private Aufträge als auch bedeutende öffentliche Bauaufgaben im In- und Ausland, wie das Abgeordneten-Hochhaus des Bundestages in Bonn der sog. Lange Eugen und die Deutsche Botschaft in Washington. Bis heute ist sein Werk nicht nur Architekturkennern vertraut: Mit dem Neubau der vom Krieg zerstörten Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin im Volksmund Puderdose und Lippenstift genannt schuf Egon Eiermann ein Gesamtkunstwerk, das inzwischen unter Denkmalschutz steht und zu einem Symbol der Stadt Berlin wurde. Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Karlsruhe präsentiert anhand von originalen Unterlagen Zeichnungen, Skizzen, Fotos die wichtigsten Arbeiten des Architekten und Designers Egon Eiermann. Sie werden ergänzt von eigens für die Schau gefertigten Modellbauten und einer 3-D-Animation, die einen anschaulichen Eindruck der Architektur vermitteln. Ein besonderes Augenmerk gilt originalen Ausstattungsstücken, vor allem den von Eiermann entworfenen Möbeln. Vertrautes und Bekanntes, wie die Eiermann- Tischgestelle, aber auch Überraschendes, wie seine Bemühungen um eine würdige moderne Bestattungskultur in Form von Sarg-Entwürfen, sind zu sehen. Für eine spannende Inszenierung sorgt die eigens konzipierte Ausstellungsarchitektur des Karlsruher Hochschulprofessors Walter Nägeli. Faszinierende Einblicke in Lehre und Architekturauffassung von Egon Eiermann, der seit 1947 bis kurz vor seinem Tod im Jahr 1970 als Professor an der Technischen Hochschule Karlsruhe tätig war, bieten darüber hinaus die Film- und Tondokumente von Vorlesungen und Interviews. Sie transportieren wie kein anderes Medium die charismatische und Generationen von Studierenden prägende Persönlichkeit. Das Begleitprogramm bietet Führungen durch die Ausstellung und Exkursionen zu ausgewählten 12

13 Das Polizeirevier Südweststadt informiert Bauten von Egon Eiermann an. Ein Highlight bildet das Symposium mit Vorträgen von bekannten Architekten und Architekturhistorikern. In der Ausstellung werden auch die im Handel erhältlichen Nachbauten der berühmten Eiermann-Möbel im Original gezeigt und im Museumsshop können neu aufgelegte Design-Objekte erworben werden. Im Hatje Cantz Verlag erscheint ein reich bebilderter Katalog mit zahlreichen Beiträgen namhafter Autoren. Das Polizeirevier KA-Südweststadt informiert: Straßenraub Räuber lauern nicht nur nachts an einsamen Orten ihren Opfern auf, sie sind vielmehr auch am hellen Tag unterwegs und nutzen oft die Arglosigkeit von Straßenpassanten oder Spaziergängern aus. Straßenräuber sind oft Kinder und Halbwüchsige, die bevorzugt einzelne, gleichaltrige oder jüngere und körperlich unterlegene Opfer angreifen. Typisch für diese jugendlichen Täter ist das Handeln innerhalb einer Gruppe. Auch ältere Täter bevorzugen das vermeintlich ahnungslose und leicht zu überraschende Opfer. Sie schrecken aber auch nicht vor Gewaltanwendung und Waffengebrauch zurück, wenn sie Widerstand erwarten oder erfahren. Mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen können Sie Ihr Risiko verringern. Geben Sie dem Täter keine Chance! TIPPS Nehmen Sie möglichst keine größeren Bargeldbeträge mit. Zeigen Sie den Inhalt Ihrer Geldbörse niemals in der Öffentlichkeit. Lehnen Sie Bitten um Kleingeldwechsel, Feuer, Zigaretten oder ähnliches auf offener Straße ab. Dies ist häufig nur ein Vorwand von Räubern. Leisten Sie in aussichtslosen Situationen keinen Widerstand. Sachwerte können ersetzt werden, Ihre Gesundheit ist wichtiger! Sollten Sie Opfer oder Zeuge eines Raubüberfalls geworden sein, prägen Sie sich wesentliche Tätermerkmale (Bekleidung, Alter, Größe/Statur, Haarfarbe, Sprache) und den Tatablauf ein. Informieren Sie nach der Tat schnellstmöglich die Polizei! Jegliche verdächtigen Wahrnehmungen teilen Sie bitte unverzüglich Ihrem Polizeirevier unter Telefon oder über Notruf 110 mit! Stellen Sie sich als Zeuge zur Verfügung. Ihre Aussage trägt dazu bei, dass Straftaten aufgeklärt werden können, und führt zu mehr Sicherheit für alle. Ladendiebstahl, versuchter Taschendiebstahl Am Vormittag des 8. Juli 2004 werden drei osteuropäische Tatverdächtige in einem Einkaufsmarkt in der Karlstraße bei einem Südwest Apotheke Optimale Betreuung - Partner für Ihre Gesundheit Service mit Im der Stadt rolladen strecker rolladen strecker rolladen rolladen strecker strecker Karlsruhe Leopoldstraße 31 Telefon alle Rollläden Markisen Leopold Haschek Karlsruhe Karlstr. 46b Fon über 35 Jahre Homöopathie Allopathie Jalousien Fenster Reparaturen 13

14 Ev. Matthäusgemeinde versuchten Taschendiebstahl beobachtet. Nachdem die Tatverdächtigen während des Tatgeschehens durch die hauseigene Videokamera dabei aufgenommen werden, wie sie gemeinschaftlich versuchen, einer älteren Dame den Geldbeutel zu entwenden, nimmt die polizeiliche Ermittlungstätigkeit anschließend beim Polizeirevier Südweststadt umfangreiche Formen an. Nach körperlichen Durchsuchungen und Durchsicht von mitgeführten Sachen werden u. a. zwei Schließfachschlüssel, die zu Schließfächern im Hauptbahnhof gehören, aufgefunden. Dort werden in der Folge zwei Reisetaschen sichergestellt, die hochwertige Neuwaren (im Wert von mehreren tausend Euro), teilweise noch mit Preisschildern versehen, beinhalten. Durch Nachforschungen hinsichtlich der Reiseroute und enger Zusammenarbeit mit Stuttgarter Kollegen stellt sich bald heraus, dass die drei Tatverdächtigen in der Stuttgarter Einkaufsmeile (Königstraße) die o. a. Neuwaren durch Ladendiebstahl erlangt hatten und nunmehr der gemeinschaftlich begangenen Straftat überführt waren. Partner der Personalentscheider Partner bei der Arbeitssuche Existenzgründercoaching Qualifi kationsberatung für kleine und mittelständische Firmen EDV-Schulungen im Rahmen von Unternehmensberatung Evangelische Matthäusgemeinde Frisch Rösterei Die gesündesten Knabbersachen, die es je gab... Der Stand der Ermittlungen ließ demnach den Schluss zu, dass die Beschuldigten ihren Lebensunterhalt durch Begehung von Eigentumsdelikten (wie hier professionelle Ausübung von Diebstählen) bestreiten. Gegen alle drei Personen wurde Haftbefehl erlassen! Harry Ulaga, Liebe Leserinnen, liebe Leser, wenn die Schatten wieder länger werden, kommt der Herbst. Eine Jahreszeit, die für viele ihren Reiz hat: die Spätsommerabende, die Färbung des Laubes, die Stimmung wird ruhiger. Wenn die Schatten länger werden, kommt aber auch der Abschied vom Sommer und der Abschied selbst wird wieder ein Thema. Für uns Christen sind die kommenden Wochen auf ihre Weise ein Anlass, über das Geschenk des Lebens nachzudenken. Wir erinnern uns am Erntedankfest daran, PRIVATE ARBEITSVERMITTLUNG RUNNE Arbeitsvermittlung Bewerbungsmanagement Coaching Qualifi kationsberatung EDV-Schulungen Kopier- Schreibarbeiten Karlstr Karlsruhe Sekretariat: Mihaela Lehr Tel: 0721/ Fax: 0721/ dass Gott unsere Lebensgrundlagen erschaffen hat. Wir erinnern in den Wochen danach der Toten der Kriege und in unseren Familien. Die Schatten werden länger, und manche Schatten nehmen Turkish Delight (Türkischer Honig) Pala Frisch-Rösterei Karlstraße Karlsruhe Fon Fax Wir rösten täglich frisch! Mandeln, Nüsse, Erbsen und Kerne ohne Öl und Fett! Mit und ohne Salz. Nur Natur pur! Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9.30 bis Uhr Sa 9.00 bis Uhr Trockenfrüchte aus der ganzen Welt! Ananas, Bananenchips, Mango, Kokos, Kiwi, Papaya, Ingwer und vieles mehr!

15 Ev. Matthäusgemeinde uns das Licht zu leben. Damit das nicht so bleibt, bringen wir es miteinander vor Gott. Seien Sie also herzlich eingeladen in die Gottesdienste der kommenden Wochen. Wir feiern miteinander das Geschenk des Lebens und werden miteinander all die Schatten vor Gott bringen, die uns am Leben hindern. Da haben Kinder und Jugendliche ihren Platz: Sie sind herzlich willkommen in den Familiengottesdiensten am Erntedankfest und am 1. Advent um jeweils Uhr in der Matthäuskirche; Für sie öffnet die Kinderburg am 9. Oktober wieder ihre Pforten im Melanchthonhaus: Kinder von 6 bis 13 Jahre sind von 9.00 bis im Gemeindehaus, hören Geschichten, basteln, singen, toben,... weckt Wolfgang Trinks Werke von Kurt Götz zu neuem Leben. Begleitet wird er von Matthias Kammerer mit Klassischem und Modernem; zum Konzert für Orgel und Flöte mit Cornelia Buchte am 13. November im Matthäussaal und zum Konzert des Sonare- Ensembles in der Matthäuskirche am 21. November um Uhr. Sie alle, liebe Leserinnen, liebe Leser, haben einen Platz bei uns im Gottesdienst und im Gemeindeleben. Sie brauchen ihn nur zu besetzen. Schatten auf dem Herzen und in der Seele können das Leben zur Qual machen. Wenn Sie ein Gespräch mit Gemeindediakonin Anita Da haben ältere Menschen einen Platz: wir feiern mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden ihren Ehrentag, deren Konfirmation 50 Jahre und länger zurückliegt. Die Jubelkonfirmation findet am 17. Oktober statt und sie beginnt mit einem Gottesdienst um Uhr. Nachmittags essen wir miteinander Kaffee und Kuchen und erzählen von alten und neuen Zeiten. Gehören Sie zum Kreis der Konfirmanden und haben sich noch nicht angemeldet? Im Pfarramt der Matthäusgemeinde können Sie das noch nachholen. Josef Singer KG Jollystraße Karlsruhe Telefon Da sind all die willkommen, die sich für Literatur und Musik interessieren: Zum Leseabend im Matthäussaal. Dort er- Rauchmelder retten Leben! Seniorenfreundlicher Service 15

16 Aus dem Zoologischen Garten 16 Lippert oder mir wünschen, nützen Sie bitte unsere Sprechzeiten oder wenden Sie sich an uns, um ein Gespräch zu vereinbaren. Gemeindediakonin Anita Lippert ist immer dienstags, Uhr bis Uhr, und freitags von 9.00 bis 9.30 Uhr für Sprechzeiten in ihrem Büro in der Vorholzstr. 2, Pfarrer Schalla immer donnerstags von Uhr bis Uhr für seine Sprechzeiten im Pfarramt anzutreffen. Ich wünsche Ihnen Licht auf Ihrem Weg in diesen Wochen und Menschen an Ihrer Seite, mit denen Sie die Schatten vertreiben können. Ihr Thomas Schalla, Pfarrer der Matthäusgemeinde Aus dem Zoologischen Garten Von Dr. Clemens Becker Auch auf Deutschlands und Europas Fernstraßen ist der Karlsruher Zoo mittlerweile präsent. Das Karlsruher Transportunternehmen Baam hat die Seitenwände eines seiner neuen Sattelschlepper mit Kühlwagen mit auffälligen Eisbärenmotiven bekleben lassen. Mit diesen Motiven Eisbären im Karlsruher Gehege und ein mit dem Finger deutendes kleines Mädchen sowie dem Schriftzug Sehen und staunen im Karlsruher Zoo Erlebnis pur wird europaweit im Kühlverkehr für den Karlsruher Zoo geworben. Die zwei Werbeflächen auf den Seitenwänden des Sattelschleppers mit Kühlwagen sind 9 x 3,5 Meter groß und sorgten nicht nur beim diesjährigen Lichterfest vor dem Zooeingang beim Hauptbahnhof, sondern auch schon im vergangenen Jahr auf dem Nürburgring für Aufsehen. Zur Finanzierung dieser aufwendigen Werbung konnte Herr Andreas Baam, Chef der Karlsruher Fir- Ab dem können Sie dieses Bürgerheft und zehn weitere wieder im Internet unter als PDF abrufen. ma, dann weitere zwölf Sponsoren gewinnen, die mit ihren Logos auf der Sponsorenliste vertreten sind. Neben dieser ausgezeichneten Werbefunktion für den Zoo will der rührige Firmenchef dem Zoo noch zusätzliche Unterstützung zukommen lassen: Er gab von dem neuen Sattelschlepper mit Kühlwagen maßstabsgetreue Miniatur-Modellfahrzeuge im Maßstab 1 : 87 in Auftrag, die dem Zoo neben den Erlösen aus dem Sponsoring weitere Einnahmen bringen sollen. Einerseits werden die Modellfahrzeuge in einer Luxus-Sammlerversion im Herpa-Miniaturmodelle-Katalog vertrieben, andererseits können die kostengünstigeren Modell-Varianten zum Einzelpreis von 4 an allen Zookassen erworben werden. Besonders erwähnenswert ist eine Auszeichnung für den Sattelschlepper: Der Truck stach den Juroren auf dem Truckerfestival in Offenburg ins Auge und wurde als schönster Gesamtzug ausgezeichnet. Auf ein überaus erfolgreiches Jahr kann der Karlsruher Zoo bei den Persischen Kropfgazellen zurückblicken. Im Juli wurden von zehn verschiedenen Antilopen-Müttern elf Jungtiere darunter ein Zwillingspaar geboren, von denen neun aufgezogen werden. Vier von ihnen wuchsen unter der Obhut der Tierpfleger als sogenannte Handaufzuchten auf. Sie bekamen in den ersten Lebenswochen die Flasche mit Lämmermilch als Ersatz für die Muttermilch, da sie von den zum Teil jungen Müttern nicht versorgt wurden. Nun werden diese vier Jungen an die Antilopen der Großgruppe gewöhnt, um sie bald integrieren zu können. In der Aufzucht von Persischen Kropfgazellen im europäischen Zooverband kommt es auf jedes Tier an, da nur sieben Zoos - Berlin, Hamburg, Nürnberg, Safaripark Beekse Bergen in Holland, Helsinki und Zürich - die rund 70 heiklen Pfleglinge halten. In Karlsruhe lebt mit 28 Tieren die derzeit größte Gruppe in Europa, die Mutter-Kind-Gruppe im innerstädtischen Zoo am Fuße des Lauterbergs, eine Männergruppe im Außenzoo im Oberwald.

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

KOMPETENZZENTRUM FÜR LEBENSQUALITÄT WOHNEN SELBSTBESTIMMT DAS LEBEN GENIESSEN

KOMPETENZZENTRUM FÜR LEBENSQUALITÄT WOHNEN SELBSTBESTIMMT DAS LEBEN GENIESSEN KOMPETENZZENTRUM FÜR LEBENSQUALITÄT WOHNEN SELBSTBESTIMMT DAS LEBEN GENIESSEN Mit Lebensfreude selbstbestimmt den Tag geniessen. Im Haus Schönbühl findet man viele gute Momente und Möglichkeiten. SICH

Mehr

Erlangen. Seniorenzentrum Sophienstraße. Betreutes Wohnen

Erlangen. Seniorenzentrum Sophienstraße. Betreutes Wohnen Erlangen Seniorenzentrum Sophienstraße Betreutes Wohnen Der Umzug von weit her ist geschafft: Für Renate Schor beginnt ein neuer Lebensabschnitt im Erlanger Seniorenzentrum Sophienstraße. Hier hat sich

Mehr

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF Februar März 2016 Seite 2 Unser Leitbild unsere Identität? Leitbild Heilsarmee Zentrum Rheintal, Rheineck Gott hat nie aufgehört, dich zu lieben,

Mehr

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

Seniorenhaus St. Franziskus

Seniorenhaus St. Franziskus Seniorenhaus Ihr Daheim in Philippsburg: Seniorenhaus Bestens gepflegt leben und wohnen In der freundlichen, hell und modern gestalteten Hauskappelle finden regelmäßig Gottesdienste statt. Mitten im Herzen

Mehr

Klinikum Mittelbaden. Erich-burger-heim

Klinikum Mittelbaden. Erich-burger-heim Klinikum Mittelbaden Erich-burger-heim Herzlich willkommen Das Erich-Burger-Heim ist nach dem ehemaligen Oberbürgermeister der Stadt Bühl, der gleichzeitig Hauptinitiator für die Errichtung eines Pflegeheims

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Veranstaltungskalender für den Monat F e b r u a r 2016 des Begegnungs- und Beratungszentrums (BBZ) der Ev. Kirchengemeinde Walsum-Vierlinden

Veranstaltungskalender für den Monat F e b r u a r 2016 des Begegnungs- und Beratungszentrums (BBZ) der Ev. Kirchengemeinde Walsum-Vierlinden Veranstaltungskalender für den Monat F e b r u a r 2016 des Begegnungs- und Beratungszentrums (BBZ) der Ev. Kirchengemeinde Walsum-Vierlinden Bei uns trifft man sich täglich um den Vor- oder Nachmittag

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Für SIE in HASSELS. Monatsprogramm September 2015. Caritasverband Düsseldorf e. V. Hubertusstraße 5, 40219 Düsseldorf Tel.

Für SIE in HASSELS. Monatsprogramm September 2015. Caritasverband Düsseldorf e. V. Hubertusstraße 5, 40219 Düsseldorf Tel. Für SIE in HASSELS Monatsprogramm September 2015 Caritasverband Düsseldorf e. V. Hubertusstraße 5, 40219 Düsseldorf Tel. 0211/ 16 0 20 www.caritas-duesseldorf.de info@caritas-duesseldorf.de Wir stellen

Mehr

Altenwohnanlage Rastede

Altenwohnanlage Rastede Altenwohnanlage Rastede Wir informieren Sie gern Damit Sie einen möglichst umfassenden Eindruck von unseren Leistungen und von der Atmosphäre unseres Hauses bekommen, laden wir Sie herzlich zu einem Besuch

Mehr

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark Lebenshilfe Center Siegen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2016 Lebenshilfe Center Siegen Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

Bereich Waldschwimmbad: 24 Stunden Schwimmen im Juli 2014

Bereich Waldschwimmbad: 24 Stunden Schwimmen im Juli 2014 Bereich Waldschwimmbad: 24 Stunden Schwimmen im Juli 2014 Waldschwimmbad lädt zum 24 Stunden Schwimmen für jedermann Am 19./20. Juli 2014 können begeisterte Schwimmer wieder einmal rund um die Uhr Bahn

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner

Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner 2. Das Angebot Ihr Engagement ist gefragt! Die Vielfalt der Bewohnerinteressen im Stadtteil macht das Netzwerk so besonders. Angeboten werden Hilfestellungen

Mehr

Ein Zuhause wie ich es brauche.

Ein Zuhause wie ich es brauche. Ein Zuhause wie ich es brauche. HERZLICH WILLKOMMEN Im AltersZentrum St. Martin wohnen Sie, wie es zu Ihnen passt. In unmittelbarer Nähe der Surseer Altstadt bieten wir Ihnen ein Zuhause, das Sie ganz

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Klinikum Mittelbaden. Haus Fichtental Pflege- und Seniorenzentrum

Klinikum Mittelbaden. Haus Fichtental Pflege- und Seniorenzentrum Klinikum Mittelbaden Haus Fichtental Pflege- und Seniorenzentrum Herzlich willkommen Nach einer Generalsanierung in den Jahren 2009 und 2010 präsentiert sich das Haus Fichtental in neuem Glanz. 81 Heimplätze

Mehr

PC-Kurse August November 2015

PC-Kurse August November 2015 PC-Kurse August November 2015 in kleinen Gruppen mit maximal 7 Teilnehmern, besonders auch für Teilnehmer 50 plus geeignet Verbindliche Anmeldungen für die Kurse nehmen wir bis zwei Werktage vor dem jeweiligen

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Im AWO Seniorenzentrum»Josefstift«in Fürstenfeldbruck Ein Stück Heimat. Die Seniorenzentren der AWO Oberbayern Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße

Mehr

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN WÜRDE ACHTEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT ALLMEINDSTRASSE 1 8840 EINSIEDELN 055 418 85 85 TELEFON 055 418 85 86 FAX INFO@LANGRUETI-EINSIEDELN.CH

Mehr

Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache

Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache Die Katholische Kirche feiert in diesem Jahr ein Heiliges Jahr. Was ist das Heilige Jahr? Das Heilige Jahr ist ein besonderes Jahr für die Katholische

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

PROGRAMM. H a s l a c h. August 2015. Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte

PROGRAMM. H a s l a c h. August 2015. Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte PROGRAMM August 2015 H a s l a c h Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte Mathias-Blank-Str. 22 79115 Freiburg Tel. 0761 / 4 70 16 68 www.awo-freiburg.de E-Mail: swa-haslach@awo-freiburg.de Beratung und Information

Mehr

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Lebenshilfe Center Siegen Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

Sie. Zuhause? suchen ein neues. Leben und Wohnen. im St. Marienhaus im Wohnheim St. Johann

Sie. Zuhause? suchen ein neues. Leben und Wohnen. im St. Marienhaus im Wohnheim St. Johann Sie suchen ein neues Zuhause? Leben und Wohnen im St. Marienhaus im Wohnheim St. Johann Sie suchen in der Wiehre ein neues Zuhause und benötigen professionelle Pflege und Betreuung. Fühlen sie sich kompetent

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Seniorenwohnanlage Am Baumgarten

Seniorenwohnanlage Am Baumgarten Seniorenwohnanlage in Karlsdorf-Neuthard Seniorenwohnanlage Am Baumgarten mit Seniorenhaus St. Elisabeth, Tagespflege, Betreutem Wohnen Behaglich leben und wohnen Am Baumgarten Die familiäre Seniorenwohnanlage

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU Die Messe mit Schwung. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. AARGAUER MESSE AARAU 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Selbstbestimmt leben in Großenhain

Selbstbestimmt leben in Großenhain Selbstbestimmt leben in Großenhain > Ambulante Alten- und Krankenpflege > Tagespflege > Pflege-Wohngemeinschaft > Service-Wohnen Im Alter nehmen die Kräfte ab. Aber nicht das Recht auf Selbstbestimmung.

Mehr

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen!

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen! Langschläfergottesdienst am 3.2.2013 mit Abendmahl in der Prot. Kirche Essingen We will have a party F (f) este feiern Konfirmanden und Präparanden Pfarrer Richard Hackländer und Vikar Christoph Krauth

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

Ihr neues. Zuhause im... Liebfrauenhof Schleiden. Liebfrauenhof. Schleiden

Ihr neues. Zuhause im... Liebfrauenhof Schleiden. Liebfrauenhof. Schleiden Ihr neues Zuhause im... Mit Herz und Kompetenz. Herzlich willkommen im Der Name steht für moderne und liebevoll geführte Altenpflegeheime. Die Einrichtung entstammt dem Orden der Franziskusschwestern der

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

PROGRAMM. T e n n e n b a c h e r P l a t z. November 2014. Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte

PROGRAMM. T e n n e n b a c h e r P l a t z. November 2014. Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte T e n n e n b a c h e r P l a t z PROGRAMM November 2014 Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte Tennenbacherstraße 38 79106 Freiburg Tel. 0761 / 287938 www.awo-freiburg.de Die Seniorenbegegnungsstätte Tennenbacher

Mehr

youmotion Menschen in Bewegung Steven Cardona, Peter Knoblich, Frauke Strauß

youmotion Menschen in Bewegung Steven Cardona, Peter Knoblich, Frauke Strauß 24hLauf für Kinderrechte www.24hlauf.org Konzept 2013 Version 03032013 Veranstalter: Stadtjugendausschuss e.v. Karlsruhe Organisation und Durchführung: Stadtjugendausschuss e.v. Karlsruhe Info-Zelt/Service:

Mehr

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser! Seite 3 Kirchen-Tag ist ein Fest mit guten Gesprächen Seite 5 Das ist beim Kirchen-Tag wichtig Seite 7 Gott danken

Mehr

Patenschaften bei nph deutschland

Patenschaften bei nph deutschland Patenschaften bei nph deutschland Wählen Sie die Patenschaft, die zu Ihnen passt... Liebe Freundinnen, liebe Freunde, das Lachen eines Kindes ist ein großes Geschenk. Das wurde mir ganz eindrücklich bewusst,

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Senioren-WG Lüttringhausen

Senioren-WG Lüttringhausen Nichts lockt die Fröhlichkeit mehr an als die Lebenslust. Ernst Ferstl Senioren-WG Lüttringhausen Das Leben im Alter in Wohngemeinschaften aktiv gestalten. In den Tillmanns schen Häusern in Remscheid-Lüttringhausen.

Mehr

Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! 03.03.2007 Patenschaftsprojekt für Jugendliche

Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! 03.03.2007 Patenschaftsprojekt für Jugendliche Plan haben Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! Die Idee Erstmalig in Deutschland ist dieses Projekt in Norderstedt aufgegriffen worden, um sich um Jugendliche zu kümmern, die in verschiedenen

Mehr

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit 2 bis zu 24 Stunden Sie fühlen sich zu Hause in Ihren vertrauten vier Wänden am wohlsten, benötigen aber eine helfende Hand

Mehr

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe mit Schwung. J AHRE AARGAUER MESSE AARAU 6. BIS 10. APRIL 2016 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2016 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

gut betreut und liebevoll umsorgt im AWO Seniorenzentrum Dieringhausen, Gummersbach

gut betreut und liebevoll umsorgt im AWO Seniorenzentrum Dieringhausen, Gummersbach Hohler Straße Dieringhauser Straße Dieringhauser Straße Agger Auf der Brück Neudieringhauser Straße AWO Seniorenzentrum Dieringhausen Neudieringhauser Straße Auf der Brück Westtangente Westtangente Westtangente

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Pfarrblatt der Konstanzer Bodanrückgemeinden

Pfarrblatt der Konstanzer Bodanrückgemeinden Pfarrblatt der Konstanzer Bodanrückgemeinden St.Verena Dettingen-Wallhausen St. Peter und Paul Litzelstetten-Mainau St.Nikolaus Dingelsdorf-Oberdorf 30. Januar bis 21. Februar 2016 (3 Wochen) Öffnungszeiten

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Von Anfang an geliebt. Mit Ihrem Kind auf dem Weg

Von Anfang an geliebt. Mit Ihrem Kind auf dem Weg Von Anfang an geliebt Mit Ihrem Kind auf dem Weg staunen staunen Staunen Diesen Moment werden Sie in Ihrem Leben nicht vergessen: Endlich können Sie Ihr Baby sehen, riechen, streicheln, ihm in die Augen

Mehr

Einkehrzeiten für Männer

Einkehrzeiten für Männer Einkehrzeiten für Männer 20 Die Einkehrzeiten für Männer sollen dazu dienen, inne zu halten und über Leben und Glauben nachzudenken und zu sprechen. Sie geben Gelegenheit, vor Gott zur Ruhe zu kommen und

Mehr

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Cornelia Zürrer Ritter Rotlicht-Begegnungen Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Bestellungen unter http://www.rahab.ch/publikationen.php

Mehr

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird.

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Faszination Geburt Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Herzlich willkommen in der Klinik für Gynäkologie & Geburtshilfe der

Mehr

Das Haus der Begegnung in der Merianstraße 1 ist während der ganzen Zeit für alle Gäste und Teilnehmer als Informationszentrum geöffnet.

Das Haus der Begegnung in der Merianstraße 1 ist während der ganzen Zeit für alle Gäste und Teilnehmer als Informationszentrum geöffnet. Presse-Information Gäste sind ein Segen Tage der Begegnung in Heidelberg im Rahmen des 20. Weltjugendtag Vom 16. bis 21. August findet der 20. Weltjugendtag in Köln statt. Angeregt durch Papst Johannes

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr

Kinderrecht. Eine Broschüre der Stadtjugendpflege Trier in Zusammenarbeit mit dem triki-büro. auf Information

Kinderrecht. Eine Broschüre der Stadtjugendpflege Trier in Zusammenarbeit mit dem triki-büro. auf Information Kinderrecht Eine Broschüre der Stadtjugendpflege Trier in Zusammenarbeit mit dem triki-büro auf Information Zweite rheinland-pfälzische Woche der Kinderrechte vom 20.09. 27.09.2008 In Anlehnung an Artikel

Mehr

Offene Hilfen. Offenburg-Oberkirch e.v. Lebenshilfe. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt. ... für ALLE www.fuer-alle.eu

Offene Hilfen. Offenburg-Oberkirch e.v. Lebenshilfe. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt. ... für ALLE www.fuer-alle.eu Offene Hilfen Lebenshilfe Offenburg-Oberkirch e.v. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt 2015... für ALLE www.fuer-alle.eu Ehrenamt Sie haben Zeit? Wollen etwas zurückgeben? Sinnvolles tun, Spaß haben

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Einladung zu STIMMEN ON STAGE Chöre auf dem STAC Festival

Einladung zu STIMMEN ON STAGE Chöre auf dem STAC Festival Einladung zu STIMMEN ON STAGE Liebe Freunde der Chormusik, wir möchten euch hiermit herzlich zu Stimmen on Stage, ein besonderes Event mit Chören, auf dem STAC Festival einladen. Datum: Sonntag, 12. Oktober

Mehr

Veranstaltungen NOVEMBER 2015 MäRz 2016

Veranstaltungen NOVEMBER 2015 MäRz 2016 Veranstaltungen NOVEMBER 2015 MäRz 2016 Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur in Karlsruhe AUSSTELLUNGEN bis 06. Februar 2016 Seelen zarte Wesen aus der Natur Figuren von Hans Wetzl Am

Mehr

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR DU & WIR für Interessierte unserer www..com / www.pfarrgemeinde-kobern.de 3. Jahrgang Nr. 26/2011 Die feierliche Messe mit Einführung der Gemeindereferentin Frau Hildegard Becker in die Ochtendung-Kobern

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

1. Das Haus Gottes für die anderen

1. Das Haus Gottes für die anderen 1 Predigt Psalm 26,8, 3.7.2011, WH Christopher Wren hat die St. Paul s Cathedral in London entworfen. Es ist eines der schönsten Gebäude in England, manche sagen, sogar der Welt. Wren beschreibt, dass

Mehr

Liebe Mit-Menschen, meine Damen und Herren,

Liebe Mit-Menschen, meine Damen und Herren, 1 Stichworte für Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch anlässlich der Einweihung der neuen Gedenkstätte für die Opfer des Atombombenabwurfs in Hiroshima und Nagasaki am Samstag, 9. April 2011 um 16 Uhr am

Mehr

Premium-Wohnen und Komfortpflege

Premium-Wohnen und Komfortpflege Pflegeheim München Kursana Villa Information Premium-Wohnen und Komfortpflege Kursana Villa München Entdecken Sie die Dimensionen einer gehobenen Wohn- und Pflegekultur Herzlich willkommen in der Kursana

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Markt der Möglichkeiten

Markt der Möglichkeiten - Genau passend zum Kirchentag kam der Himmel zumindest was das Wetter anbetrifft in Hoch-Stimmung und tauchte Stuttgart mit Temperaturen um die 35 C in die größte Junihitze aller Zeiten.. Dank dieser

Mehr

Alten- und Pflegeheim Luisenhaus. Kassel

Alten- und Pflegeheim Luisenhaus. Kassel Alten- und Pflegeheim Luisenhaus 34131 Kassel Unser Team Team Unser 12 Lage des Heimes Das Hauptgebäude des Luisenhauses ist mit dem zweistöckigen Terrassenhaus verbunden und bietet insgesamt 156 Bewohnern

Mehr

Liebe Sammlerfreunde,

Liebe Sammlerfreunde, Liebe Sammlerfreunde, der Termin für unser nächstes Sammlertreffen steht fest. Es wird der 29.März 2014 in Bonn sein. Anlässlich der Ausstellung von IJzebrands Sammlung im Arithmeum werden wir uns dort

Mehr

geniessen Wohnen Haus Garten

geniessen Wohnen Haus Garten geniessen Wohnen Haus Garten Messe Zug, vom 3. bis 6. März 2016 Herzlich willkommen zur WOHGA 2016 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Wir machen den Frühling sichtbar und spürbar. Das

Mehr

Segensprüche und Gebete für Kinder

Segensprüche und Gebete für Kinder Segensprüche und Gebete für Kinder Segensprüche für Kinder 1. Nicht, dass keine Wolke des Leidens über Dich komme, nicht, dass Dein künftiges Leben ein langer Weg von Rosen sei, nicht, dass Du niemals

Mehr

Zwei Tage Afrika bei uns in Nordfriesland erlebt Ein Bildbericht über die Begegnung mit Uganda

Zwei Tage Afrika bei uns in Nordfriesland erlebt Ein Bildbericht über die Begegnung mit Uganda Zwei Tage Afrika bei uns in Nordfriesland erlebt Ein Bildbericht über die Begegnung mit Uganda Schon oft gehört und vielfach bewundert: Unsere Büllgemeinden in Nordfriesland und unser Lebenshausprojekt

Mehr

Fördervereine im Internet

Fördervereine im Internet 7.Tagung Europäischer Zooförderer Fördervereine im Internet Tipps für die Fördervereine für dem Umgang mit dem Medium unser Zeit Email, chatten, surfen und andere Wörter haben einen Weg in die deutsche

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

Termine von April Dezember 2015

Termine von April Dezember 2015 Termine von April Dezember 2015 So 29.03.2015 Mo 30.03.2015 Di 31.03.2015 und Mi 01.04.2015 Do 02.04.2015 Mi 29.04.2015 Palmsonntagsgottesdienst um 10.45 Uhr Der Kindergarten gestaltet den Palmsonntagsgottesdienst

Mehr

12. Fototage auf der Silvretta

12. Fototage auf der Silvretta 12. Fototage auf der Silvretta Fototreff in 2000 Meter Höhe Viele Naturfreunde, welche die 12. Fototage auf der Silvretta erleben durften, waren Gewinner des Sonderthemas Energie der Naturfreunde-Bundesmeisterschaft

Mehr

click here* willkommen bei be-sign.net, ihrem partner für grafik- und webdesign. alle wichtigen infos in 5 minuten gibt es hier www.be-sign.

click here* willkommen bei be-sign.net, ihrem partner für grafik- und webdesign. alle wichtigen infos in 5 minuten gibt es hier www.be-sign. be-sign.net [be-sign.net] [bernhard r. scheurer] [wixhäuserstr. 13a] [64390 erzhausen] [europa] alle wichtigen infos in 5 minuten gibt es hier www.be-sign.net/5 willkommen bei be-sign.net, ihrem partner

Mehr

kompetent, flexibel, gemeinnützig

kompetent, flexibel, gemeinnützig kompetent, flexibel, gemeinnützig Eine Mitgliedseinrichtung des Diakonischen Werks Hamburg Zuhause umsorgt werden Wir pflegen Menschen, die trotz Alter, Krankheit oder Behinderung weiterhin in ihrer Wohnung

Mehr

Pflegekompetenz mit Tradition.

Pflegekompetenz mit Tradition. Paulinenkrankenhaus um 1920 Pflegekompetenz mit Tradition. Viele Berliner nennen es liebevoll Pauline ; manche sind sogar hier geboren. Aus Tradition ist das historische Paulinenhaus in Berlin-Charlottenburg

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Zürich für eine Woche Welthauptstadt der Jugendmusik

Zürich für eine Woche Welthauptstadt der Jugendmusik MEDIENMITTEILUNG Winterthur, im April 2012 3500 Jugendliche am Welt Jugendmusik Festival Zürich 2012 Zürich für eine Woche Welthauptstadt der Jugendmusik Über 3500 Jugendliche, je zur Hälfte aus der Schweiz

Mehr

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten.

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten. Evangelischer Gottesdienst aus der Friedenskirche in Marl am 25.04.2004 im ZDF um 9.30 Uhr Mit Pastor Hartmut Riemenschneider, Dr. Horst Deichmann, ERF Direktor Jürgen Werth, einer Theatergruppe und weiteren

Mehr

Tagesstätte + Freizeitclub im Zentrum für seelische Gesundheit

Tagesstätte + Freizeitclub im Zentrum für seelische Gesundheit CLUB PINGUIN Programm für April 2015 Tagesstätte + Freizeitclub im Zentrum für seelische Gesundheit Stephanienstr. 16, 76133 Karlsruhe, Tel. 07 21 / 9 81 73 0 / Fax: - 33 Unser Sekretariat ist zu folgenden

Mehr

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr Einfach, Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. zuverlässig und bewährt. Pflege zuhause: Die bessere

Mehr

Verbunden. Pflege der Tiere und des Masoala Regenwaldes finanziell meistern.

Verbunden. Pflege der Tiere und des Masoala Regenwaldes finanziell meistern. zoopatenschaften Für Tiere und Pflanzen Verbunden mit dem Zoo Zürich Als einer der weltweit führenden Zoos setzen wir uns hohe Ziele. Wir zeigen die Tiere in grosszügigen, naturnah gestalteten Lebensräumen

Mehr

Weiterbildungen Jänner bis Juni 2013

Weiterbildungen Jänner bis Juni 2013 en Jänner bis Juni 2013 Welches Thema? Für wen ist die? Welcher Inhalt? Welcher Tag? Welche Uhrzeit? Symbol? Welche Trainerin? Welcher Trainer? Umgang mit Kritik für Interessen- Vertreterinnen und Interessen-Vertreter

Mehr

SENIORENGERECHTES WOHNEN KLOSTER HEILIG KREUZ Altwerden in Gemeinsamkeit Lebensabend in spiritueller Begleitung Selbstbestimmt und komfortabel: Seniorengerechtes Wohnen Kloster Heilig Kreuz Wohnungstyp

Mehr

20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und

20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und 20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und handwerkliches Arbeiten rund um den Werkstoff Glas entwickelt

Mehr

Interview mit Ingo Siegner

Interview mit Ingo Siegner F. Krug: Herr Siegner, kennen Sie Antolin? Herr Siegner: Ja, das kenne ich. Davon haben mir Kinder erzählt, schon vor Jahren. Ingo, deine Bücher sind auch bei Antolin, weißt du das? berichteten sie mir

Mehr