Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH) Fachbereich Informatik/Mathematik. im Studiengang Medieninformatik.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH) Fachbereich Informatik/Mathematik. im Studiengang Medieninformatik."

Transkript

1 Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH) Fachbereich Informatik/Mathematik Diplomarbeit im Studiengang Medieninformatik Thema: Corporate elearning zwischen Euphorie und Ernüchterung: Identifikation akzeptanzrelevanter Handlungsfelder für eine nachhaltige Implementierung in die betriebliche Bildungsarchitektur am Beispiel der Deutschen Bank AG eingereicht von: Ralf Metzig eingereicht am: entstanden in Zusammenarbeit mit: Deutsche Bank AG HR Learning & Development-Center Europe Theodor-Heuss-Allee 72, D Frankfurt am Main Betreuer: Zweitgutachter: Prof. Dr. Teresa Merino, HTW Dresden Prof. Dr.-Ing. Ivan Panajotov, HTW Dresden

2 Danksagung Mein besonderer Dank gilt Frau Prof. Dr. Teresa Merino für die Betreuung und die gelassenen Freiräume während der Anfertigung dieser Arbeit. Ihr Engagement und die Vielzahl fachlicher und persönlicher Ratschläge haben maßgeblich zum Gelingen dieser Diplomarbeit beigetragen. Allen Kollegen der Deutschen Bank danke ich für die angenehme Zusammenarbeit und die großartig gegebene Unterstützung. Für die zahlreichen Diskussionen und die konstruktive Kritik bin ich Andrea Hintermayr und Steffen Heise sehr verbunden. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an meine Familie, ohne deren Geduld und finanzielle Unterstützung mein Studium in Dresden und letztlich in Frankfurt am Main nicht möglich gewesen wäre. Vielen Dank!

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung Praxisbeispiel Deutsche Bank Organisationsstruktur HR Learning & Development Paradigmenwechsel in der betrieblichen Weiterbildung elearning - eine Frage der Definition elearning im Kontext lebenslangen Lernens Motive für den Einsatz von elearning Risiken des Einsatzes von elearning Anforderungen an eine virtuelle Lernumgebung Stakeholdermanagement elearning-strategie elearning bei der Deutschen Bank Die Evolution von elearning in der Bank Ein Aufbruch zu neuen Möglichkeiten - die globale Lernplattform dblearn Einführung von dblearn Strategische und operative Verbesserungen durch dblearn Technischer Rahmen des Lernmanagementsystems Bildungsadministrative Prozesse Der Einsatz von elearning in Zahlen elearning zwischen Euphorie und Ernüchterung - Eine neue Chance? Haupthindernisse beim Einsatz von elearning Aufwand Technik Durchführung Vermarktung Akzeptanzrelevante Einflussgrößen für elearning Akzeptanz - Was ist gemeint? Handlungsfeld 1: Kommunikation und Marketing Führungskräfte und Trainer als Multiplikatoren - Bildung einer Lobby Welche Themen sollten kommuniziert werden? Mögliche Kanäle der Kommunikationspolitik Handlungsfeld 2: Benutzerfreundlichkeit (Usability)

4 Inhaltsverzeichnis Bedienbarkeit (Operability) Zugänglichkeit (Accessibility) Lebenstauglichkeit (Viability) Soziale Umfeldbedingungen (Social Connectivity) Handlungsfeld 3: Qualifizierung der Lernenden Resümee Glossar Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Literaturverzeichnis Selbstständigkeitserklärung

5 Einleitung Einleitung Nach wie vor ist elearning in deutschen Unternehmen ein aktuelles Thema. Obgleich mit der elektronischen Weiterbildung in seinen verschiedenen Ausprägungen bereits seit mehreren Jahren intensive Auseinandersetzungen stattfinden, so sind erneut deutliche Tendenzen zu einer unternehmensspezifischen Verwirklichung in der betrieblichen Weiterbildung spürbar. Die Entwicklung zu unternehmensweiten Implementierungsinitiativen ist - zumindest in deutschen Großunternehmen - auch momentan noch in vollem Gange. Im Rahmen des Diplomsemesters im Studiengang Medieninformatik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden konnte ich wertvolle Einblicke in den Verlauf der Einführung einer unternehmensinternen, weltweit verfügbaren, virtuellen Lernplattform in der Deutschen Bank AG gewinnen. Die praktische Mitarbeit an diversen elearning-projekten bot mir die Möglichkeit, die während des Studiums im Fach elearning - Konzeption, Realisierung, Anwendung erworbenen Kenntnisse zu festigen und zu erweitern. Aus den praktischen Erfahrungen ergaben sich jedoch auch neue Fragen. Insbesondere die Erkenntnis, dass die Einführung von elearning im Rahmen einer virtuellen Lernplattform nicht nur durch die Bereitstellung der relevanten Systeme und Programme erfolgreich vorgenommen werden kann, sondern in besonderem Maße der Erarbeitung einer spezifischen Strategie und der Kooperation verschiedenster Gruppen bedarf, führte zur gezielten Auseinandersetzung mit der Akzeptanz von elearning. Zwar findet diese Thematik in der wissenschaftlichen Literatur zunehmend Beachtung, besitzt aber im Ergebnis meiner Recherchen in der betrieblichen Weiterbildung noch nicht den nötigen Stellenwert. Während des Entstehungszeitraumes dieser Diplomarbeit schritt parallel die Implementierung von elearning in der Deutschen Bank AG fort. Insofern bemüht sich diese Arbeit um eine begleitende theoretische Aufarbeitung von Ansätzen zum Management von Veränderungsprozessen, hier im speziellen mit relevanten Handlungsfeldern zur Verbesserung der elearning-akzeptanz bei der Zielgruppe der Anwender. Zunächst wird die Deutsche Bank als Praxisbeispiel vorgestellt. Informationen zur Unternehmens- und Personalstruktur sollen dem Leser die Einschätzung der im Verlauf der Arbeit vorgestellten elearning-initiativen der Bank erleichtern und die Tragweite dieser Konzepte verdeutlichen. In Kapitel zwei werden wichtige Themenfelder für Implementierungsüberlegungen skizziert. Es wird dargestellt, wie sich gesellschaftlicher Wertewandel und ökonomische Entwicklungen auf Unternehmensstrategien und im Zuge dessen auf die betriebliche Weiterbildung auswirken. Die Schwerpunktsetzung in der Organisation der Weiterbildung führt hier zu neuen Schlüsselfragen im Hinblick auf die Rolle von Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Personalentwicklungsprozess. 3

6 Einleitung Die Lernplattform fungiert dabei als technisches Vehikel zur Ermöglichung individualisierter Formen des Lernens. Sie kann nur als Werkzeug beim Wandel der Lernkultur in Richtung zu mehr Eigenverantwortung dienen. Als Kern der eigentlichen Veränderungsaufgabe muss die Akzeptanz und die Nutzung der Lernplattform im Unternehmen gesehen werden. Kapitel drei beschäftigt sich deshalb mit den anfänglichen Erfahrungen und weiterführend mit den aktuellen Prozessen der elearning-implementierung, die die organisationalen Veränderungen bestimmen. Neben den persönlichen Eindrücken während meines Praktikums bei der Deutschen Bank ermöglichte die Untersuchung der Handhabung von elearning die Identifikation von Hindernissen, die sich bei der Anwendung ergeben. Die erarbeiteten Erkenntnisse dienen als wesentliche Grundlage für den weiteren Verlauf der Ausarbeitung. Kapitel vier behandelt die Ableitung akzeptanzrelevanter Einflussgrößen für elearning und gliedert sich in drei Handlungsfelder. Die Nutzerakzeptanz der veränderten Bedingungen wird dabei als Schlüsselfaktor für eine nachhaltige Implementierung von elearning gesehen. Einleitend wird auf den Akzeptanzbegriff eingegangen und die Ergebnisse ausgewählter Studien zur Nutzerakzeptanz vorgestellt. Exemplarisch werden anschließend mögliche praxistaugliche Ansätze in den Bereichen Kommunikationspolitik, Usability und Selbstlernkompetenz vorgestellt, um die bereits ermittelten theoretischen Überlegungen bzw. eigene und nachfolgende Überlegungen zu unterfüttern. Ein Resümee schließt Kapitel vier und damit die Arbeit ab. 4

7 Praxisbeispiel Deutsche Bank 1. Praxisbeispiel Deutsche Bank Das am 10. März 1870 in Berlin gegründete Finanzinstitut unterhält insgesamt 1500 Filialen in Europa, Asien und dem Amerikanischen Kontinent und gehört damit zu einer der größten Banken weltweit. Mit einer Bilanzsumme von rund 972 Milliarden Euro und einem Unternehmensergebnis von ca. 3 Milliarden Euro nach Steuern in den ersten neun Monaten 2005, nimmt die Deutsche Bank in Europa eine führende Stellung ein [db 2006c]. Ca Mitarbeiter sind zuständig für mehr als 13 Millionen Kunden in 74 Ländern und betreuen diese mit allen denkbaren Finanzdienstleistungen [db 2006a]. Die globale Ausrichtung des Unternehmens prägt das Gesicht des Hauses und stellt hohe Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter. Abb. 1: Überblick Mitarbeiterpräsenz weltweit (Stand: September 2005) [db 2006a] Zahlreiche Umstrukturierungen, der Verkauf von Randaktivitäten, Outsourcing vieler Prozesse und ein deutlicher Stellenabbau bilden die Grundlage für den heutigen Geschäftserfolg und sind Ausdruck für die Konsolidierung der Bank im globalen Wettbewerb. Die Deutsche Bank ist in drei Konzernbereiche unterteilt: Corporate and Investment Bank (CIB), Private Clients and Asset Management (PCAM) sowie Corporate Investments (CI), in deren Aufgabenfelder dieses Kapitel einen Einblick gibt. Wichtig an dieser Stelle und im Zusammenhang mit dieser Arbeit ist die Verdeutlichung des Potentials, das elearning in der betrieblichen Bildungsarchitektur eines global ausgerichteten Unternehmens dieser Größenordnung hat. Einen zentralen Bestandteil ihrer Unternehmenskultur sieht die Deutsche Bank in der Verschiedenartigkeit der Mitarbeiter und fördert dieses Anliegen unter dem Slogan Diversity - Chancen durch Vielfalt. Dabei ist es Aufgabe der Personalentwicklung, Talente zu entdecken, zu fördern, zu halten und für künftige Herausforderungen im Unternehmen zu qualifizieren. Diese Strategie führt sowohl bei der Altersstruktur als auch in kultureller Hinsicht zu einer starken Diversifikation der Zielgruppen, die bei der Implementierung von elearning-maßnahmen und generell bei Veränderungen der Bildungsarchitektur zu berücksichtigen sind. Jährlich werden große Budgets für die 5

8 Praxisbeispiel Deutsche Bank Weiterbildung mobilisiert, die sich beispielsweise in 2004 auf 1479 Euro pro Mitarbeiter und damit auf rund 96 Millionen Euro insgesamt beliefen [db 2006b]. Zur transparenten Gestaltung der umfangreichen Qualifizierungsmöglichkeiten und zur Erleichterung des Zugangs wurde im Jahr 2004 das unternehmensweite Lernmanagementsystem dblearn implementiert (vgl. Kapitel 3.2). 1.1 Organisationsstruktur Die Deutsche Bank AG ist in drei Konzernbereichen (Divisionen) organisiert, die wiederum in fünf Kerngeschäftsfeldern aktiv sind. Abb. 2: Organisationsstruktur der Deutschen Bank (Stand: Februar 2006) Konzernbereich 1 - Corporate and Investment Bank: Global Markets befasst sich u. a. mit Handels-, Verkaufs- und Analyseaktivitäten im Bereich des Wertpapierhandels. Dazu gehören zum Beispiel Aktien, Devisen, Rohstoffe und Fremdkapitalinstrumente. Global Banking ist der Anbieter von Finanzdienstleistungen für internationale Kunden weltweit. Fragen der Unternehmensfinanzierung, Kreditvergabe, Fusionsberatung und die Begleitung von Unternehmen bei Börsengängen sind einige der Serviceprodukte. 6

9 Praxisbeispiel Deutsche Bank Konzernbereich 2 - Private Clients and Asset Management: Asset Management vereint das Fondsgeschäft für private und institutionelle Kunden. Ende 2004 verwaltete der Bereich Vermögenswerte in Höhe von 536 Milliarden Euro. Private Wealth Management ergänzt das Angebot für vermögende Privatpersonen und ausgewählte institutionelle Kunden. Zum Service gehören auch Nachfolgeplanung und das Stiftungsmanagement für Vermögen. Private & Business Clients betreut ca. 13 Millionen Kunden auf dem europäischen Markt mit Finanzlösungen für private und geschäftliche Ansprüche. In Deutschland ist die Deutsche Bank mit rund 9 Millionen Privat- und Geschäftskunden Marktführer. Konzernbereich 3 - Corporate Investments: Der Konzernbereich Corporate Investments verwaltet beispielsweise Industriebeteiligungen und eigengenutztes Immobilienvermögen der Deutschen Bank. Der Vorstand der Bank hat die Aufgabe, den Konzern strategisch zu steuern, Ressourcen zuzuteilen und deren Verwendung zu kontrollieren. Josef Ackermann, der Sprecher des Vorstandes, ist zugleich Vorsitzender des Group Executive Committee. Im Group Executive Committee sind der Konzernvorstand und die Leiter der fünf Kerngeschäftsfelder (Business Heads) zusammengefasst. Hier werden konzernstrategische Überlegungen erörtert und die Entwicklung der Geschäftsbereiche analysiert. Auf den erarbeiteten Empfehlungen stützt der Vorstand seine endgültigen Entscheidungen und bestimmt damit den Kurs der Bank. Das Corporate Center ist in verschiedene Funktionsbereiche gegliedert und unterstützt den Vorstand bei der einheitlichen Führung des Gesamtkonzerns. Dazu gehören z. B. Rechnungslegung, Kontrolle, Risikoüberwachung und Steuerung von Mitarbeitern. Weiterhin obliegt den Stabsfunktionen die Optimierung der Ressourcen sowohl in personeller als auch ökonomischer Hinsicht. Auch die Kommunikation mit den Medien, Mitarbeitern, Aktionären und die Weiterentwicklung der Marke Deutsche Bank gehören zu den Aufgaben. 1.2 HR Learning & Development Die Personalabteilung der Bank Human Resources zählt zu den Funktionsbereichen, die strukturell im Corporate Center angesiedelt sind. HR Learning & Development bündelt die verschiedenen Aus- und Weiterbildungsaktivitäten von HR in globalen, regionalen und divisionalen Practice Teams (vgl. Abbildung 4). Hier werden Maßnahmen der Personal- 7

10 Praxisbeispiel Deutsche Bank entwicklung entworfen und Qualifizierungsmöglichkeiten empfohlen bzw. kreiert. Fachwissen, das die Geschäftsbereiche betrifft, wird von den divisionalen L&D Teams koordiniert. Bereichsübergreifende Trainingsangebote (z. B. Sprachen, Softskills) planen und steuern die regionalen Practice Teams in den L&D-Zentralen in New York, Singapur, Frankfurt am Main und London. Die Zentralen sehen sich als bankinterne Dienstleister und bieten u. a. folgende Services an: Berufsausbildung, Unterstützung der divisionalen L&D-Teams, Trainings- und Eventmanagement, elearning, Coaching, Produktmanagement für Qualifizierungsdienstleistungen, Qualitätskontrolle, Evaluation von Produkten, Berichterstattung an das Management. Angebote werden zum Teil individuell auf Mitarbeiter zugeschnitten, zum Teil beziehen sie sich auf ganze Divisionen oder die gesamte Bank. HR Learning & Development Center Europe am Standort Frankfurt koordiniert zusätzlich die drei im Folgenden beschriebenen Global Practice Teams : Leadership Development, Global Learning Management und das Global Practice Team elearning. Leadership Development ist mit dem Aufbau von Führungsfähigkeiten sowohl auf individueller als auch auf Unternehmensebene beauftragt. Basis dafür sind die db Leadership Standards, die 2004 von HR in Zusammenarbeit mit ca. 100 höheren Führungskräften der Bank entwickelt wurden. Die Leadership Standards sind aus der strategischen Agenda der Bank abgeleitet und stehen für ein einheitliches Verständnis von Führung. Abb. 3: Deutsche Bank Leadership Standards 8

11 Praxisbeispiel Deutsche Bank Die Abbildung zeigt die in den Standards festgelegten zwölf Verantwortlichkeiten von Führungskräften und Mitarbeitern und definiert Führungserfolg entlang der vier Kategorien: Finanzieller & Geschäftlicher Erfolg, Operative Exzellenz, Marken- & Identitätsbildung und Mitarbeiterführung (vgl. Abbildung 3). Global Learning Management ist mit der Administration aller Bildungsangebote der Bank beauftragt, die seit 2004 komplett über dblearn abgewickelt wird. Speziell für Fragestellungen, die der Einsatz von elearning aufwirft, wurde eine neunköpfige Arbeitsgruppe aus Vertretern der regionalen L&D-Zentralen aufgestellt, um die Geschäftsbereiche bei der Integration geeigneter und kosteneffizienter elearning-lösungen zu unterstützen. Das so genannte Global Practice Teams elearning hat dabei eine Ratgeberfunktion, besitzt als Stabsabteilung jedoch keine konzernweite Weisungsbefugnis. Es obliegt grundsätzlich den Geschäftsbereichen, selbst über die Details von elearning-projekten zu entscheiden. Das Practice-Team bietet Entscheidungshilfen an und übernimmt bei Bedarf auch die Koordination und Evaluation der Maßnahmen. Weitere Ziele sind: Erarbeitung einer bankweiten elearning-strategie Konsolidierung der technischen Lösungen Ausbau von elearning zu einem flächendeckenden Angebot der Bank Überprüfung bestehender Curricula in Hinsicht auf deren Substituierbarkeit mit elearning-produkten (Mapping) Sicherung der kosteneffizienten Umsetzung Harmonisierung von Prozessen, den Einkauf, die Administration und das Reporting von Lernprogrammen betreffend Integration globaler Marketing Tools, die auf regionale und divisionale Gegebenheiten abgestimmt sind und die Mitarbeiter über das elearning-angebot kontinuierlich informieren Entwicklung von Kriterienkatalogen für die Auswahl und Bewertung geeigneter Anbieter von elearning Produkten Auch Überlegungen zu Vertragsmodellen, die mit elearning-providern abgeschlossen werden, gehören zu den Aufgaben des Teams. Hier musste man feststellen, dass die Lizenzverträge mit mehrjähriger Laufzeit nicht mehr der schnelllebigen Struktur der Bank entsprachen. Oft standen Projektverantwortliche vor dem Problem, dass sich Zielgruppen in ihrer Zusammensetzung 9

12 Praxisbeispiel Deutsche Bank spontan änderten oder einzelne Geschäftsbereiche Faktoren in ihrer Weiterbildungsstrategie neu gewichteten. Aus diesem Grund werden heute, wo immer es möglich ist, pay-per-use -Modelle mit elearning-anbietern vereinbart. Bucht ein Mitarbeiter im Unternehmen ein WBT, wird die Zahlung einer Gebühr fällig. Abb. 4: Organisationsstruktur HR Learning & Development (Stand: Februar 2006) 10

13 Paradigmenwechsel in der betrieblichen Weiterbildung 2. Paradigmenwechsel in der betrieblichen Weiterbildung Das ökonomische Umfeld ist durch die Beschleunigung von Produktzyklen, sich ständig verändernden Arbeitplatzanforderungen und der zunehmenden Internationalisierung der Märkte gekennzeichnet. Diese Situation führt auf Unternehmensebene zu der Herausforderung, neue Lösungen zur Kompetenzentwicklung von Arbeitnehmern anzubieten. Bedarfsgerechtes und situationsbezogenes Lernen sind notwendig, um mit den Anforderungen des modernen Arbeitsprozesses Schritt zu halten. Insbesondere die Anwendung virtueller Lernund Arbeitsmittel stellt die hierfür nötigen Rahmenbedingungen dar. Arbeit lässt sich infolge dieser Veränderungen, bei denen Arbeits- und Lernprozesse praktisch verschmelzen, nicht mehr nur berufs-, sondern eher prozessbezogen definieren. Kompetenzaufbau soll verstärkt am Lernort Arbeitsplatz durch Selbstqualifikation erfolgen. Ehlers schreibt dazu: Die Entwicklung zum lebensbegleitenden Lernen führt zu einer Entstandardisierung von Berufsund Bildungsbiografien. [Ehlers 2004, S. 35f]. Diese Tendenz rückt methodische, soziale und kommunikative Kompetenzen in Bezug auf die Nutzung der neuen Medien verstärkt in den Vordergrund. Die gegenüberstellende Betrachtung alter und neuer Paradigmen ergibt eine Verlagerung der Weiterbildungsverantwortung auf den Mitarbeiter - Weiterbildung wird damit zu einer Holschuld der Arbeitnehmer. Dies entbindet die Unternehmen und insbesondere die betriebliche Weiterbildung jedoch nicht von der Verpflichtung, die Ressourcen in Form eines passenden Lernumfeldes zur Verfügung zu stellen. Als besonders geeignet zur Realisierung der veränderten Anforderungen an betriebliches Lernen gilt die Erweiterung der Lernarchitektur durch die unterschiedlichen Ausprägungen des elearning, die in Kombination mit weiteren Funktionen den Mitarbeitern in einer virtuellen Lernumgebung (vgl. Kapitel 2.1.4) zur Verfügung gestellt werden. Trotz der rasant voranschreitenden Entwicklung der technischen Möglichkeiten ist die Nutzung multimedialer Lernsysteme meist eine Domäne der Großunternehmen, deren Bedarf das derzeitige Marktangebot im Bereich der elearning-lösungen bestimmt [Severing 2004]. Der Lernprozess in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) erfolgt oft kontinuierlich entlang von Lernnotwendigkeiten und wird als explizite Weiterbildung gar nicht wahrgenommen. Severing beschreibt die Situation in KMU folgendermaßen: Hohe Selbstständigkeit bei der individuellen Qualifikationsplanung ist - mangels zentraler Unterstützung - immer schon notwendig. [Severing 2004, S. 116]. Er bemerkt weiter, dass in KMU dadurch keine grundlegenden Mängel in der Weiterbildung auftreten. Vielmehr ist diese traditionelle Form 11

14 Paradigmenwechsel in der betrieblichen Weiterbildung der Weiterbildung großen Unternehmen Vorbild für die angestrebte arbeitsplatznahe und selbstorganisierte Form der Qualifizierung. 2.1 elearning - eine Frage der Definition Die American Society of Training and Development definiert elearning wie folgt: E-learning (electronic learning): Term covering a wide set of applications and processes, such as Web-based learning, computer-based learning, virtual classrooms, and digital collaboration. It includes the delivery of content via Internet, intranet/extranet (LAN/WAN), audio- and videotape, satellite broadcast, interactive TV, CD-ROM, and more. [ASTD 2006]. Diese allgemeine Definition fasst die in den letzten Jahren in der Literatur auffindbaren Bezeichnungen für computergestützte Lernprozesse in einer gebräuchlichen Art und Weise zusammen und demonstriert gleichzeitig die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Anwendungen. Sie birgt aber auch die Gefahr, wichtige Differenzierungen bei der Beurteilung der Eignung von bestimmten Medien in spezifischen Bildungssituationen außer Acht zu lassen. Dabei ist gerade die Auswahl der geeigneten medialen Unterstützung im Bildungsprozess von entscheidender Bedeutung. Auch die Potentiale, die von elearning als arbeitsplatznahes bzw. arbeitsintegriertes Lernmittel ausgehen (vgl. Kapitel 2.1.1) und den Boom Mitte der 90er Jahre erst auslösten, finden in Definitionen selten Beachtung. Trotz der genannten Defizite wird in der vorliegenden Arbeit der Begriff elearning ebenfalls in einer weitgefassten Art und Weise verwendet und subsumiert alle Formen des Einsatzes von elektronischen On- und Offlinemedien in Lernprozessen der beruflichen Weiterbildung. Behrendt berücksichtigt bei der Abgrenzung des Gegenstandsbereichs elearning über den technologischen Hintergrund hinaus soziologische Aspekte. Demnach handelt es sich bei elearning nicht, wie oft publiziert, vorrangig um eine Medieninnovation, sondern um eine Veränderung organisatorischer und sozialer Strukturen in Verbindung mit der Nutzung dieser Medien. [Behrendt 2004, S. 150]. Gemeint sind hier Entwicklungen, wie beispielsweise vom Gruppenunterricht hin zum autonomen Selbstlernen oder vom Umgang mit traditionellen Lehrmedien hin zum Lernen mit interaktiver Software. Aus verbindlichen Orten und Zeiten des Lernens werden Optionen, die der Lerner eigenverantwortlich organisieren soll. Die Ausbilder müssen durch Kombination von Präsenzkursen und elearning-angeboten neue Lernarrangements modellieren und moderieren. Damit verändert der Aspekt des Selbstlernens 12

15 Paradigmenwechsel in der betrieblichen Weiterbildung das Sozialgefüge der Beteiligten und definiert deren Rollen in Bezug auf die Kommunikation und Interaktion untereinander neu - das notwendige Methoden- und Medieninventar nimmt zu elearning im Kontext lebenslangen Lernens Eine rasante Verbreitung und die zunehmend selbstverständliche Nutzung neuer Informationsund Kommunikationstechnologien (IKT) ließen vermuten, dass elearning ähnlich schnell in der betrieblichen Weiterbildung Fuß fassen würde. Leider hat sich das ursprünglich propagierte Nutzungsvolumen bisher zumindest in Deutschland nicht eingestellt, was nicht zuletzt daran liegt, dass wir kein typisches IKT-Land wie beispielsweise Japan oder Finnland sind [Laur- Ernst 2004]. Trotzdem bleibt zu konstatieren: Ohne die Informations- und Kommunikationstechnologien ist lebenslanges Lernen auf breiter Basis nicht realisierbar. Ohne E-Learning kann die individuelle Kompetenzentwicklung mit den Veränderungen von Arbeitswelt und Alltag nicht Schritt halten. [Laur-Ernst 2004, S. 11]. Im Kontext des lebenslangen Lernens erfolgt Lernen zum einen formal, d. h. es findet im regulären Schul- und Hochschulsystem statt, ist strukturiert und wird zertifiziert. Informelles Lernen läuft dagegen außerhalb des formalen Bildungssystems ab, z. B. am Arbeitsplatz oder beim Austausch mit Kollegen. Dabei handelt es sich nicht notwendigerweise um bewusstes Lernen, weshalb es auch von den Lernenden selbst oft nicht als Erweiterung ihres Wissens wahrgenommen wird [BMBF 2001]. Nach Laur-Ernst lassen sich drei typische Lernkonstellationen in Bezug auf lebenslanges Lernen unterscheiden: systematisches, curriculumbezogenes Lernen mit normativen Vorgaben (formalisierte Bildungsgänge, Kurse mit definierten Lernzielen); kasuistisches, durch Arbeitsanforderungen ausgelöstes Lernen in realen Situationen (im Arbeitsumfeld) und selbstgesteuertes, interessengeleitetes Lernen, das sich auf subjektive Vorstellungen gründet. Kompetenzentwicklung, Umlernen und Neulernen, beispielspielsweise im Zuge einer neuen Unternehmensorganisation, erfolgt größtenteils arbeitsplatznah und damit informell. Unterstrichen wird dies durch die Erkenntnisse der zweiten europäischen Weiterbildungserhebung. Bereits 1999 kam man hier zu dem Ergebnis, dass Weiterbildungspläne für 65 % der Unternehmen der Kredit- und Versicherungsbranche von großer Bedeutung sind. Allerdings liegt der europäische Durchschnitt von jährlich 31 Stunden 13

16 Paradigmenwechsel in der betrieblichen Weiterbildung pro Teilnehmer an betrieblich organisierten Lehrveranstaltungen nicht gerade hoch und verdeutlicht die Bedeutung selbstgesteuerten Lernens [EU Bildung 2000]. Der informelle Charakter von elearning kann jedoch durch pädagogisch dominierte Strukturen in Bezug auf Inhalte, Ziele und Zertifizierungen auch formalisierte Züge annehmen [Hahne 2004, S. 58]. Für elearning ergeben sich demnach ebenfalls Differenzierungen: Formelles arbeitsplatznahes elearning ist durch einen seminaristischen Aufbau geprägt. Dabei ist die Struktur des Lernmediums vorgegeben, die Inhalte sind didaktisch aufbereitet und durch motivierende Elemente ergänzt. Der Lerner hat nur geringe Eingriffs- und Steuerungsmöglichkeiten und distanziert sich von der konkreten Arbeitssituation. Informelles elearning als Instrument arbeitsintegrierten Lernens bietet dagegen den freien Zugriff auf benötigte Ressourcen. Ausgangspunkt sind Fragestellungen der praktischen Arbeitssituation, die individuell durch den Lerner organisiert gelöst werden. So treffen beispielsweise auf virtual classrooms, die einer synchronen Kommunikation zwischen Tutor und Lernenden bedingen, wesentliche Merkmale des formellen Lernens zu. Das lernendengesteuerte Surfen im Internet entspricht dagegen eher einer idealtypischen Variante des arbeitsintegrierten elearning, welches weitgehend von den bewussten oder weniger bewussten Intentionen und Zielen der Lernenden gekennzeichnet ist [Hahne 2004, S. 58]. Intranet, , Chat, FAQ-Listen oder Newsgroups sind weitere Beispiele für informelle elearning-lösungen, die zur Problemlösung genutzt werden. Im Weiteren sollen die Motive präzisiert werden, die elearning zu einem geeigneten Medium im Prozess des lebenslangen Lernens machen Motive für den Einsatz von elearning Von Thomas Alva Edison ( ), US-amerikanischer Wissenschaftler und einer der bedeutendsten Erfinder der modernen Welt, stammt folgendes Zitat aus dem Jahr 1913 zum Thema Film : Bücher werden in unseren Schulen bald überflüssig sein, denn man kann jede Art von Wissen mit der neuen Technik lehren. Dieser Gedanke blieb bis heute Illusion und wird es wahrscheinlich auf absehbare Zeit bleiben. elearning wird andere Bildungsformen nicht vollständig verdrängen, dafür die Bildungslandschaft um einiges bereichern. 14

17 Paradigmenwechsel in der betrieblichen Weiterbildung Damit elearning zu einer realen Ergänzung traditioneller Trainingsformen werden kann, bedarf es einer Offenheit im Unternehmen und einer starken, auch emotionalen Beteiligung der Stakeholder (vgl. Kapitel 2.2) an diesem Prozess. Die Vorteile des Einsatzes von elearning sind den Entscheidern wahrscheinlich hinreichend bekannt. Trotzdem werden diese hier nochmals explizit aufgeführt, da sie einen wichtigen Baustein in der unternehmensinternen Kommunikation dieses Themas darstellen können. Insbesondere für die eigentliche Zielgruppe, den Lernenden, sollte der Mehrwert den elearning leisten kann, nachvollziehbar und transparent sein. Dabei ist es ratsam, elearning nicht als neues Zauberwerkzeug darzustellen, denn erfahrungsgemäß besitzt diese Lernform auch seine Nachteile und birgt Schwierigkeiten (vgl. Kapitel 2.1.3). Die positiven Aspekte werden im Folgenden Zusammengefasst [Laur-Ernst 2004]: Flexibilität: Ein individualisierter und eigenverantwortlicher Umgang mit dem eigenen Weiterbildungsbedarf wird ermöglicht. Der Lernende kann darüber hinaus sein Lerntempo angepasst an sein Vorwissen selbst bestimmen bzw. je nach gegebener Situation flexibel variieren. Pre-Assessments und Lernempfehlungen können ihn dabei unterstützen. Lernen auf Vorrat, dass die Nachhaltigkeit und Praxistauglichkeit des vermittelten Wissens beeinträchtigt, kann verringert bzw. vermieden werden. Zeit- und Ortsunabhängigkeit: Durch elearning kann lernen dort stattfinden, wo es benötigt wird - unabhängig von räumlichen oder zeitlichen Beschränkungen. Der Lerner muss sich nicht mehr an vorgegebenen Unterrichtseinheiten orientieren, die oftmals dann stattfinden, wenn der Lernbedarf noch nicht oder nicht mehr besteht. Multimedialität: Abbildung fünf verdeutlicht, welchen Wert das Ansprechen verschiedener Wahrnehmungskanäle für das Erinnerungsvermögen hat. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Multimedia nicht zur bunten Verpackung von elearning, sondern zur bedarfsgerechten Unterstützung der Lerninhalte eingesetzt wird. Interaktivität: Qualitativ hochwertig aufbereitete Lernarrangements bieten intensive Möglichkeiten zur Interaktion zwischen den Teilnehmern bzw. zwischen Tutor und Lernern. Lektionen mit automatisierten und individuell zugeschnittenen Rückmeldungen bereichern die Programme und erhöhen die Nutzerfreundlichkeit. 15

Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg

Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg Inhalt 1. Vorstellung des cet-projekts (certified european e-tutor) 2. Inhaltliche Schwerpunkte

Mehr

Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn

Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn Ein E-Learning-Modell für den ländlichen Raum Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn Zentrale Einrichtung für Multimedia, Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnik P. Franke, Leiter

Mehr

www.ihk-lernstudio.de

www.ihk-lernstudio.de www.ihk-lernstudio.de E-Learning als innovative Lehrform in der Aus- und Weiterbildung von Klein- und Mittelbetrieben (KMU) Dipl.Ing.Hartmut Schäfer Telecoach IHK Frankfurt (Oder) ~ Wir stellen uns kurz

Mehr

Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept. Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot

Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept. Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot Agenda 1 Einführung 2 Das Projekt GRiW Struktur, Konzept, Ergebnisse 3 Diskussion Abschlussveranstaltung

Mehr

Social Media in der beruflichen Bildung

Social Media in der beruflichen Bildung Social Media in der beruflichen Bildung Bedeutung Bedeutung Ausbildungs- Nutzung plan von Personen + Unternehmen Nutzung von Ausbilder, Azubis Lernbögen Motivation Gesellschaft Motivation Medienkompetenz

Mehr

Weiterbildung im Wandel Arbeiten und Lernen in der Zukunft

Weiterbildung im Wandel Arbeiten und Lernen in der Zukunft Weiterbildung im Wandel Arbeiten und Lernen in der Zukunft 1 Klaus Bailer Direktor Personalservice/Bildung, Duisburg 2 Gliederung Wandel der Lernkultur im Wissenszeitalter JIT-Learning Flexibilisierung

Mehr

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen Grenzenloses Lernen Vorstellung : Ing. Christian Faymann 1990 Trainer in der IT Branche (selbstständig) 2000 WIFI Burgenland Produktmanager seit 2009 Teamleiter Beschäftigt sich seit 1998 mit dem Thema

Mehr

Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen

Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen F R A U N H O F E R - I N S T I T U T F Ü R M AT E R I A L F L U S S U N D L O G I S T I K I M L Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen Die Idee hinter einer Corporate Academy

Mehr

Was sind Online-Seminare?

Was sind Online-Seminare? Was sind Online-Seminare? und wie kann man sie erfolgreich umsetzen? Dr. Sabine Hemsing Themen-Überblick Online-Seminare Kennzeichen Entwicklung von Online-Seminaren Online-Seminare und Hochschullehre,

Mehr

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N 1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N E-Learning ist heute als Form der Weiterbildung in weitem Maße anerkannt. In der praktischen Umsetzung wird der Begriff E-Learning als Sammelbegriff

Mehr

LEARNING Jedes Unternehmen verfügt über das unschätzbare Kapital des Mitarbeiterwissens. Erweitern und sichern Sie dieses Wissen nachhaltig.

LEARNING Jedes Unternehmen verfügt über das unschätzbare Kapital des Mitarbeiterwissens. Erweitern und sichern Sie dieses Wissen nachhaltig. LEARNING Jedes Unternehmen verfügt über das unschätzbare Kapital des Mitarbeiterwissens. Erweitern und sichern Sie dieses Wissen nachhaltig. Nutzen Sie dabei unsere Kompetenz für Ihre Mitarbeiter! Was

Mehr

Eigene Social Blended Learning-Arrangements entwickeln und umsetzen und dabei die persönlichen Kompetenzen für innovative Lernlösungen aufbauen.

Eigene Social Blended Learning-Arrangements entwickeln und umsetzen und dabei die persönlichen Kompetenzen für innovative Lernlösungen aufbauen. Für Human Resources Manager/innen, Personalentwickler/innen, Ausbilder/innen, Weiterbilder/innen, Produktmanager/innen im Bildungsbereich, Lernsystem-Entwickler/innen sowie Trainer/innen, die ihre Kompetenzen

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen. So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um

Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen. So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um 1 Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um 2 Kornelia Maier-Häfele Systemische Beraterin und Coach, Fachbuchautorin 1991 Wirtschaftspädagogik

Mehr

ISO 5500x-Normenfamilie

ISO 5500x-Normenfamilie ISO 5500x-Normenfamilie 5 Fakten zur ISO 5500x-Normenfamilie ISO 55000 - Overview, principles and terminology ISO 55001 - Requirements ISO 55002 - Guidelines on the application of ISO 55001 Generelles

Mehr

Topthemen betrieblicher Weiterbildung Qualität in der dienstlichen Fortbildung

Topthemen betrieblicher Weiterbildung Qualität in der dienstlichen Fortbildung Topthemen betrieblicher Weiterbildung Qualität in der dienstlichen Fortbildung Prof. Dr. Sabine Seufert DBB Forum Berlin, 3. Dezember 2013 Heutige Trends? Blended The right mix Learning Nuggets flexible

Mehr

Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012. Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting

Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012. Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012 Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting 1. Widerstand gegen e-learning und die Ursachen 2. Argumente

Mehr

Professionelle Entwicklung von E-Learning-Projekten Konzept- und Drehbuchentwicklung, Checkliste

Professionelle Entwicklung von E-Learning-Projekten Konzept- und Drehbuchentwicklung, Checkliste Professionelle Entwicklung von E-Learning-Projekten Konzept- und Drehbuchentwicklung, Checkliste Phasen der Konzeptentwicklung Eine Beschreibung der Konzeptentwicklung bei E-Learning-Projekten in drei

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil MDAX-Unternehmen im Segment Transport & Mobility 20.02.2013 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil wurde durch die Promerit Personalberatung AG erstellt.

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

Qualitätsmanagement im Alten- und Pflegeheim in der Praxis und Zertifizierung zum NQZ

Qualitätsmanagement im Alten- und Pflegeheim in der Praxis und Zertifizierung zum NQZ Qualitätsmanagement im Alten- und Pflegeheim in der Praxis und Zertifizierung zum NQZ Alten- und Pflegeheim Maria Rast in Maria Schmolln Gemeindealtenheim Grünburg Qualität Erfüllung der Anforderungen

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor Hochschule Harz Wernigerode Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Studiengang Wirtschaftsinformatik Diplomarbeit gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung

Mehr

Human Resources Strategie

Human Resources Strategie Human Resources Strategie unterstützt die Personalabteilung den Unternehmenserfolg nachhaltig? Subjektive Einschätng Bearbeitungshinweise: Bitte beantworten Sie nächst die allgemeinen Fragen Ihrem Unternehmen

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

BWL-ONLINE. Die Grundlagen der Betriebswirtschaft im Internet

BWL-ONLINE. Die Grundlagen der Betriebswirtschaft im Internet BWL-ONLINE Die Grundlagen der Betriebswirtschaft im Internet WISSEN auf KNOPFDRUCK VERSCHIEDENE LERNWEGE FÜR UNTERSCHIEDLICHE ANWENDER SPIELERISCH DIE WELT DER BETRIEBSWIRTSCHAFT ERKUNDEN Betriebswirtschaftliche

Mehr

Lernen ein Leben lang Zukunftsorientierte Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte im DB-Konzern

Lernen ein Leben lang Zukunftsorientierte Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte im DB-Konzern Lernen ein Leben lang Zukunftsorientierte Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte im DB-Konzern IW-Studiengespräch Mainz 11.05.09 DB Mobility Logistics AG Nachwuchssicherung und

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation?

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? IT & Change in der Alltagspraxis Forum IT & Organisation in Hochschulen 2012 Hannover 04.04.2012 Jan Bührig (HIS), Birga Stender

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Arten und Formen der Weiterbildung

Arten und Formen der Weiterbildung Arten und Formen der Weiterbildung Inhaltsverzeichnis Weiterbildung, was ist das eigentlich? 3 Lernarten Formales Lernen 3 Nicht formales Lernen 4 Informelles Lernen 5 Lernformen 6 2 Weiterbildung, was

Mehr

Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte. 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung

Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte. 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung Übersicht Welche Kompetenzen können entwickelt werden? Welche Lernformen gibt es? Passen bestimmte Lernformen

Mehr

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e F ü h r u n g s k r ä f t e für den Zeitraum von bis Führungskraft: Geschäftsführung: Datum des Gesprächs: Das Orientierungs- und Entwicklungsgespräch für Führungskräfte Die Führung und Entwicklung von

Mehr

Lerncockpit 2.0. Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Social Software. Von der Idee bis zum Erfolg!

Lerncockpit 2.0. Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Social Software. Von der Idee bis zum Erfolg! Lerncockpit 2.0 Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Social Software Von der Idee bis zum Erfolg! Lerncockpit 2.0 Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Social Software Kollaboratives Lernen

Mehr

Teletutoring im DistancE-Learning:

Teletutoring im DistancE-Learning: Teletutoring im DistancE-Learning: Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? * Tutorielle Begriffswelten Qualifizierungsanforderungen im Fernunterricht Konrad Fassnacht FCT Akademie GmbH Vorsitz AK emedien

Mehr

ementus Elektronische Unterstützung von Mentoring-Programmen

ementus Elektronische Unterstützung von Mentoring-Programmen ementus Elektronische Unterstützung von Mentoring-Programmen Mentoring wird in der Qualifizierung und Entwicklung von Führungskräftenachwuchs ebenso eingesetzt, wie in der gezielten Förderung spezifischer

Mehr

Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1

Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1 Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1 People Capability Maturity Model Neben dem CMM, welches primär zur Verbesserung des Entwicklunsprozesses eingesetzt wird, existiert mit dem

Mehr

Masterarbeit. im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft der. Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover.

Masterarbeit. im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft der. Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover. Entwicklung von Führungskräften mit einer Mobile-Learning Anwendung Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

CaseStudy Führungskräfte stärken Machen Sie Ihre Führungskräfte und Führungsnachwuchs fit für den Alltag - mit dem Management Development Program Das Management Development Program Wie kann man die Ressourcen

Mehr

eteaching-weiterbildung

eteaching-weiterbildung eteaching-weiterbildung für Hochschullehrende der Universität Potsdam INFORMATIONEN A. Die Weiterbildung auf einem Blick... 1 B. Ziele... 3 C. Konzept... 3 D. Inhaltliche Schwerpunkte... 4 E. Struktur

Mehr

SMS CONSULTING Wir für Sie

SMS CONSULTING Wir für Sie Integriertes Performance Management Führung Mitarbeiter Vergütung Organisation SMS CONSULTING Wir für Sie Mit unserem integrierten Performance Management System verhelfen wir Ihrem Unternehmen zu nachhaltigen

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Teletutoring im DistancE Learning Wo stehen wir, welche Wege gehen wir?

Teletutoring im DistancE Learning Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? Teletutoring im DistancE Learning Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? Tutorielle Begriffswelten Qualifizierungsanforderungen im Fernunterricht Konrad Fassnacht, FCT Akademie GmbH Forum DistancE Learning,

Mehr

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare E-Learning what works? ALN und asynchrone Online-Seminare Überblick: Beispiel ENTER Aufwand und Kostenfaktoren Planung eines Online-Seminars VCRP-Unterstützung E-Learning Erkenntnisse, Diskussion Warum

Mehr

PC-Anwendungen in der Erwachsenenbildung

PC-Anwendungen in der Erwachsenenbildung PC-Anwendungen in der Erwachsenenbildung Seminar 14.12.2004 E-Learning E-Learning-Technologien WBT/CBT Autorensysteme Simulationen Videokonferenzsysteme Learning Management Systems Learning Content Management

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

e-learning und die Gestaltung von betrieblichen Lernprozessen

e-learning und die Gestaltung von betrieblichen Lernprozessen e-learning und die Gestaltung von betrieblichen Lernprozessen Dr.-Ing. P. Brödner / Dr. I. Hamburg IAT, Gelsenkirchen Problemstellung. Das Internet ist zu einem universalen instrumentellen Medium der Wissensrepräsentation

Mehr

Michael Opitz. Fraunhofer Institut Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Nobelstr. 12, 70569 Stuttgart opitz@fraunhofer.ipa.

Michael Opitz. Fraunhofer Institut Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Nobelstr. 12, 70569 Stuttgart opitz@fraunhofer.ipa. Lehr- und Lernumgebung auf der Basis von Internet/Intranet-Technologien und konventionellen Lehr- und Lernmethoden: Verbundprojekt Lernforum Verlagswesen (LEVER) Michael Opitz Fraunhofer Institut Produktionstechnik

Mehr

Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege. Gefördert durch:

Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege. Gefördert durch: Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege Gefördert durch: KOMPETENZMODELL - Definition, Ziele und Wirkung Instrument zur strukturierten Kompetenzerhebung klare

Mehr

Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife

Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife Wolfsburger Erklärung November 2014 Die Mitglieder des Bundesrings der Kollegs haben auf ihrer Tagung vom 27.-29.11 2014 in Wolfsburg die

Mehr

Vom Intranet zum Mitarbeiterportal...

Vom Intranet zum Mitarbeiterportal... Vom Intranet zum Mitarbeiterportal... Konsolidierung elektronischer Lernangebote. Darmstadt, April 2004 Optional: Präsentationstitel Verfasser, Projekt, weitere Angaben Datum, Seite 1 . Inhalt. Durch langjährigen,

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Weshalb Wissensmanagement? Wissen ist die Gesamtheit der Informationen, Kenntnisse und Fähigkeiten einer Person, die zur

Mehr

Business Leadership Coaching (BLC) CEVEY Business Leadership Coach

Business Leadership Coaching (BLC) CEVEY Business Leadership Coach Business Leadership Coaching (BLC) Zertifizierte Coaching-Ausbildung zum CEVEY Business Leadership Coach (BLC) Teil I: Zertifizierung LPE als Bestandteil von BLC Teil II: Zertifizierung BLC Zertifizierte

Mehr

Irrwege des betrieblichen Lernens:

Irrwege des betrieblichen Lernens: Irrwege des betrieblichen Lernens: Transfersicherung und (zukünftige) Rollenanforderungen an PE und Mitarbeiter Quelle: http://www.gartencenter.de/gartengestaltung/gartentypen/irrgarten-labyrinth.html

Mehr

Coaching als Führungsaufgabe

Coaching als Führungsaufgabe 1. Coaching ist ein besonderer Teil der Führungsrolle. Der Begriff Coaching stammt aus dem Sport. Die Rolle ähnelt dem eines Trainers. Es geht hier darum einzelne Sportler oder eine Mannschaft zu dauerhaften

Mehr

Coaching Concepts Training. Beratung. Coaching.

Coaching Concepts Training. Beratung. Coaching. Coaching Concepts Training. Beratung. Coaching. Die Experten für Leistungsentwicklung in Unternehmen. Coaching Concepts 2 Inhaltsverzeichnis Darum Coaching Concepts 3 Qualitätssiegel des BDVT. 4 Leistungen,

Mehr

E-Learning leicht gemacht! Überblick und Einstieg

E-Learning leicht gemacht! Überblick und Einstieg 1 E-Learning leicht gemacht! Überblick und Einstieg WORKSHOP Hans Dietmar Jäger LMU München 2 Übersicht: Workshop Vorstellungsrunde / Erwartungen Input: Kurze Einführung zu E-Learning Gruppenarbeit: Szenarien

Mehr

Beratungskonzept. Coaching

Beratungskonzept. Coaching Beratungskonzept Coaching für Bewerber/innen für den Beruf für Führungskräfte Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97 10 10 66 E-Mail:

Mehr

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement 1. Qualitätsmanagement Die Begeisterung Ihrer Kunden, die Kooperation mit Ihren Partnern sowie der Erfolg Ihres Unternehmens sind durch ein stetig steigendes Qualitätsniveau Ihrer Produkte, Dienstleistungen

Mehr

Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren

Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren (Stand 01. März 2014) QB 1: Grundsätzliche Anforderungen Die hier aufgeführten grundsätzlichen Anforderungen sind K.O. - Kriterien.

Mehr

CA Business Service Insight

CA Business Service Insight PRODUKTBLATT: CA Business Service Insight CA Business Service Insight agility made possible Mit CA Business Service Insight wissen Sie, welche Services in Ihrem Unternehmen verwendet werden. Sie können

Mehr

Was bitte ist genau Personalentwicklung? Ein Überblick

Was bitte ist genau Personalentwicklung? Ein Überblick Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich Pädagogische Hochschule Zürich 11.Mai 2007 Was bitte ist genau Personalentwicklung? Ein Überblick Prof. Dr. Peter Mudra Leiter der personalwirtschaftlichen

Mehr

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Mit Open Innovation mehr Innovation schaffen: Durch Nutzung der Außenwelt zusätzliche Ideen erschließen und den Input für Projekte und Konzepte

Mehr

Projektbericht: Terminplanung im Baubetrieb mittels E-Learning

Projektbericht: Terminplanung im Baubetrieb mittels E-Learning Projektbericht: Terminplanung im Baubetrieb mittels E-Learning TU-Online plus IV Projekt im Wintersemester 2012/13 Projektverantwortliche: Univ.-Prof. Dr.-Ing. C. Motzko Institut für Baubetrieb Fachbereich

Mehr

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste September 2015 / 1 1. Beratung Management- Systeme Prozess-Management Identifizieren, Gestalten, Dokumentieren, Implementieren, Steuern und Verbessern der Geschäftsprozesse Klarheit über eigene Prozesse

Mehr

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06 E-Learning am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der JLU Gießen: Theorie und praktische Umsetzung Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Mehr

Accenture Campus Challenge 2010

Accenture Campus Challenge 2010 Accenture Campus Challenge 2010 Der Arbeitsplatz der Ne(x)t Generation 1/4 - Projektüberblick - Autor: Holger Waide Die Campus Challenge ist ein Fallstudienwettbewerb mit klarem Praxisbezug Kurzportrait

Mehr

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt!

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Ausgangslage Das Formulieren einer erfolgversprechenden Strategie gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftsleitung einer Firma. Die

Mehr

Personalentwicklung und Führung. Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012

Personalentwicklung und Führung. Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012 Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012 Wodurch erzielen Unternehmen Wettbewerbsvorteile? Relevanz von Personalentwicklung 1950 1970 1990 2010 Technik Prozesse

Mehr

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse 12. September 2014 17. Jahrestagung der DeGEval gemeinsam mit der SEVAL Dr. Sonja Kind, Dr. Julia Hapkemeyer, Dr. Martin Rost

Mehr

Modul: Führungskräfte im Prozess der Mitarbeiter- Kompetenzentwicklung. Leif Klemm

Modul: Führungskräfte im Prozess der Mitarbeiter- Kompetenzentwicklung. Leif Klemm Modul: Führungskräfte im Prozess der Mitarbeiter- Kompetenzentwicklung Leif Klemm Agenda Ziel des Moduls Inhalte Aufbau Beispiel Kapitel 1 Ziele des Moduls Das Selbstlernmaterial verfolgt den Zweck Den

Mehr

Die Führungswerkstatt

Die Führungswerkstatt Die Führungswerkstatt Ein unternehmensübergreifender Ansatz zur Kompetenzerweiterung erfahrener Führungskräfte system worx GmbH Ausgangssituation/Herausforderung Die Führungswerkstatt Überblick Warum system

Mehr

1. Kriterien für die Träger

1. Kriterien für die Träger 1. für die Träger rechtliche und wirtschaftliche Sicherheit Rechtliche Sicherheit Wirtschaftliche Stabilität Institutionelle Außendarstellung der Träger Anzahl und Zustand der Lehrräume Welche Rechtsform

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 350 Ein konzeptioneller Business-Intelligence-Ansatz zur Gestaltung von Geschäftsprozessen

Mehr

Das Konzept der 360 Grad Echos

Das Konzept der 360 Grad Echos Das Konzept der 360 Grad Echos Die Mehrzahl an Unternehmen ist heute bestrebt, das Potenzial ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte zu nutzen und ständig weiter zu entwickeln. Die Beurteilung der Fähigkeiten

Mehr

Neue Medien und E-Learning. Wir möchten Jeden in die Lage versetzen sein Wissen professionell im Web zu vermitteln.

Neue Medien und E-Learning. Wir möchten Jeden in die Lage versetzen sein Wissen professionell im Web zu vermitteln. Neue Medien und E-Learning Wir möchten Jeden in die Lage versetzen sein Wissen professionell im Web zu vermitteln. Neue Medien und E-Learning Sehr geehrter Leser, Sie möchten einen Teil Ihrer Firmenschulungen

Mehr

MOC. Führungskräfteentwicklung

MOC. Führungskräfteentwicklung Führungskräfteentwicklung MOC- GmbH Königstr. 80 70173 Stuttgart Tel.: +49 (0711) 22 29 46-427 Fax.: +49 (0711) 22 29 46-428 info@moc-consult.eu www.moc-consult.eu Ausgangssituation Die zwei wichtigsten

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte Selbst die beste technische Vernetzung ist nur so gut wie die zwischenmenschliche Kommunikation, die dahintersteht. Erich Lejeune Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 374 Eignung von Verfahren der Mustererkennung im Process Mining Sabrina Kohne

Mehr

E-Learning wirkt sofort. Prof. Dr. Oliver Bendel. Bildung und Lernen in der 2. Lebenshälfte 29. Mai 2010 1

E-Learning wirkt sofort. Prof. Dr. Oliver Bendel. Bildung und Lernen in der 2. Lebenshälfte 29. Mai 2010 1 E-Learning wirkt sofort Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Prof. Dr. Oliver Bendel Bildung und Lernen in der 2. Lebenshälfte 29. Mai 2010 1 E-Learning E-Learning ist Lernen, das mit Informations-

Mehr

Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern

Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern von Bernd Glazinski, Josef Kramer In Change-Prozessen wird immer wieder die Frage gestellt, wie die Strategie des Unternehmens

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Herzlich Willkommen zum Seminar

Herzlich Willkommen zum Seminar Herzlich Willkommen zum Seminar Inhalte der heutigen Veranstaltung: Hinführung zum Seminarthema Vorkenntnisse und Motivation der Seminarteilnehmer? Thematik und Aufbau des Seminars Einleitung zum Thema

Mehr

14.11.08 11.00-12.00 Uhr. Online-Betreuung. Wie betreut und moderiert man einen Online-Kurs? Webinar. Stephan Clemenz. Dr.

14.11.08 11.00-12.00 Uhr. Online-Betreuung. Wie betreut und moderiert man einen Online-Kurs? Webinar. Stephan Clemenz. Dr. 14.11.08 11.00-12.00 Uhr Online-Betreuung Wie betreut und moderiert man einen Online-Kurs? Webinar Dr. Sabine Hemsing Stephan Clemenz Themen-Überblick Begriff, E-Learning-Kontext, synchron asynchron Betreuungskategorien

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

The Business IT Alignment Company

The Business IT Alignment Company Image The Business IT Alignment Company Die Serview ist das führende Beratungs- und Trainingsunternehmen im deutschsprachigen Raum für Business IT Alignment. Die Serview Anfang 2002 gegründet, betreuen

Mehr

Sprachen für Ihr Unternehmen IKS. Institut für Kommunikation und Sprachen

Sprachen für Ihr Unternehmen IKS. Institut für Kommunikation und Sprachen Sprachen für Ihr Unternehmen Sprachen für Ihr Unternehmen Das ist seit mehr als zehn Jahren kompetenter Schulungspartner für kleine, mittelständische und große Unternehmen in verschiedensten Branchen,

Mehr

Weiterbildung im Prozess der Arbeit - Chancen und Grenzen für eine nachhaltige Kompetenzentwicklung

Weiterbildung im Prozess der Arbeit - Chancen und Grenzen für eine nachhaltige Kompetenzentwicklung 1 Weiterbildung im Prozess der Arbeit - Chancen und Grenzen für eine nachhaltige Kompetenzentwicklung Claudia Koring Institut Technik und Bildung, Universität Bremen 2 Ausgangslage Facharbeitermangel Potenziale

Mehr

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen:

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen: Geschäftsfeldziel 2013/2014: "wieder wohnen" setzt sich seit längerer Zeit mit dem Thema der Beteiligung von NutzerInnen auseinander. Konkret geht es um die Beteiligung an der Leistungsbewertung sowie

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner.

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner. KNo W- HoW Studie Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen Ergebnisbericht Leseprobe Ronald Gleich Reinhard Wagner Andreas Wald Christoph Schneider Arnd Görner INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 4 Einleitung

Mehr

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien:

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien: Unsere Philosophie Schlüsselfaktor für Erfolg ist heutzutage Authentizität in nahezu allen Bereichen: Durch die zunehmende Transparenz werden authentisches Handeln und Auftreten immer wichtiger. Diskrepanzen

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr