Verlagssonderveröffentlichung. ImProfil. Lebens Werte s Erfurt. Ein Wirtschaftsmagnet mit Wohlfühlfaktor

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1 Verlagssonderveröffentlichung ImProfil Lebens Werte s Erfurt Ein Wirtschaftsmagnet mit Wohlfühlfaktor

2 Erfurt eine Stadt auf Wachstumskurs Liebe Leserinnen und Leser, ich freue mich, Ihnen die Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen vorzustellen: Erfurt eine Stadt auf Wachstumskurs. Kennzeichnend für den Wirtschaftsstandort Erfurt ist neben der hohen Unternehmensanzahl insbesondere die Vielfalt der Branchen. Nahezu alle Gewerbezweige sind in der Landeshauptstadt vertreten. Zu den traditionell am Standort vorhandenen Branchen Maschinen- und Anlagenbau sowie Gartenbau und Nahrungsgüterwirtschaft haben sich die Mikrotechnologie und Photovoltaik, die (Kinder-)Medien und in jüngster Vergangenheit insbesondere die Logistikbranche entwickelt. Dabei profitiert Erfurt heute, wie schon im Mittelalter, von seiner zentralen Lage innerhalb Deutschlands und Europas und einer hervorragenden Verkehrsinfrastruktur. Hinzu kommen, der Bedeutung der Landeshauptstadt Thüringens entsprechend, der Dienstleistungssektor und der Einzelhandel, die einen hohen Anteil an der Unternehmenszahl und den Arbeitsplätzen aufweisen. Fast 90 Prozent der Arbeitnehmer arbeiten in kleinen und mittleren Unternehmen. Hinzu kommen Branchenriesen wie DHL, die Schuler AG, Siemens, KNV oder auch Zalando. Seit 1990 wurden 14 Gewerbegebiete neu erschlossen, damit hat sich die Gewerbefläche Erfurts verdoppelt. Andreas Bausewein Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt Ihr PLUS für Ihr Unternehmen Gute Gründe Firmenkunde der AOK PLUS zu sein Service»Gesunde Unternehmen«Individuelle Beratung und Begleitung für gesundheitsgerechte Arbeitsbedingungen in Ihrem Unternehmen Angebote für Ausbildungsbetriebe Weniger Formalitäten und kostenfreie Ausbildungsnachweishefte Job-Start-Börse Mehr Chancen auf qualifi zierte Bewerber für Ihre Ausbildungsangebote unter Arbeitgeberseminare Fachwissen aus erster Hand mit vielen geldwerten Praxistipps im Sozialversicherungsrecht Kundenmagazine Arbeitgebermagazinen»praxis aktuell«und»daten, Fakten, Termine«Online-Filiale aok24 Informations- und Datenaustausch 24 Stunden täglich schnell und bequem Mehr Infos unter Online-Service unter Alle Meldungen schnell und bequem online erledigen, nutzwertige Servicefunktionen wie Gehaltsplaner, Gleitzonenrechner und Fristenkalender Personalrechtsdatenbank Pro online Aktuelle Informationen zur Sozialversicherung, zum Arbeits- und Steuerrecht mit umfangreichem Lexikon -Newsletter Praxis aktuell direkt Jeden Monat gut informiert über Neuigkeiten in der Kranken-, Pfl ege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung Experten-Forum Kompetente Beratung rund um die Uhr unter 24-Stunden-Servicetelefon Kundenservice kostenfrei aus allen Netzen unter Erfurt hat sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort in Mitteldeutschland entwickelt. Davon profitiert die gesamte Stadt: Arbeitnehmer sind in über Unternehmen tätig, die Arbeitslosenquote liegt bei rund 9 Prozent und ist damit so gering wie seit 20 Jahren nicht mehr. Außerdem gehört Erfurt gehört zu den wenigen Städten in den neuen Ländern mit einer kontinuierlich wachsenden Bevölkerungszahl bedingt durch Zuzüge aber auch einen Geburtenanstieg. Ein Grund dafür liegt in der großen wirtschaftlichen Bandbreite, die Markenzeichen und Stärke des Wirtschaftsstandortes Erfurt ist. Ein anderer Grund ist die Stadt selbst: Prägend für Erfurt ist die attraktive historische Altstadt mit ihren Straßen, Plätzen und Wasserarmen der Gera, die gleichermaßen attraktiv für Einheimische wie für Gäste ist. Wir verfügen über ein vielfältiges Wohnungsangebot, attraktive Parkanlagen und Landschaftsräume in Erfurt und in der Umgebung sowie zahlreiche Freizeit- und Kultureinrichtungen. Hinzu kommt ein umfassendes Angebot an Bildungsstätten beginnend bei Kindertageseinrichtungen, über Schulen bis hin zu Hochschulen und weiterführenden Bildungseinrichtungen. So hoch die Lebensqualität in Erfurt ist, wir möchten sie gerne noch steigern und sind uns in diesem Zusammenhang sicher, dass wichtige Zukunftsprojekte die Anziehungskraft der Stadt weiter stärken werden. Beispielhaft sind hier zu nennen der ICE-Verkehrsknotenpunkt 2017, die ICE-City Erfurt, die BUGA 2021, unsere Bewerbung um Aufnahme auf die UNESCO Welterbeliste sowie der Bedeutungszuwachs der Impulsregion Erfurt-Weimar-Jena. Ich lade Sie ein, auf den kommenden Seiten die vielen Facetten unserer Stadt zu entdecken. Andreas Bausewein Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt Foto: Michael Voigt 3

3 Aus dem Inhalt Titelthema Stadt der Vielfalt Stadt & Geschichte 06 Lebens Wert 08 Stadt lich 10 Wirtschafts Nah 12 Knoten Punkt Impressum Diese Ausgabe ist eine Verlagssonderveröffentlichung in Kooperation mit dem Amt für Wirtschaftsförderung, der Stadtverwaltung Erfurt sowie dem Stadtmarketing Erfurt. Weitere Produkte des Verlages Herausgeber / Verleger FVT Fachverlag Thüringen UG (haftungsbeschränkt) Geschäftsführer Jürgen Meier Josef-Ries-Straße 78, Erfurt Tel Sitz der Gesellschaft: Erfurt AG Jena HRB St.-Nr. 151/108/07276 Assistenz der Geschäftsführung Juliane Kummer Vertriebsleitung/ Abonnenten-Service Netzwerk & Karriere 14 Netz Werk 18 Tat kräftig 20 Zukunfts orientiert 22 Kinder Medien Land Redaktion Pett PR & Pressearbeit Hochheimer Weg 1a Ballstädt Chefredakteurin: Ninette Pett (np) Tel Autoren Jürgen Meier (jm) Stephanie Arnold (sa) Lydia Schöller (ls) Stefanie Röhl (sr) Katharina Müller (km) Nadine Oertel (no) Manuela Müller (mü) Natur & Kultur Layout Pett PR & Pressearbeit Grafikdesign Celia Domaratius Druck perfectprints MW Klebetechnik GmbH Breslauer Str Dinkelsbühl Redaktionsschluss Titelbild: zettberlin-photocase 28 Frei Zeit 30 Kunst voll 31 Familien freundlich 34 Lebens Freude Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. Der Verlag übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Illustrationen. Für die Anzeigenveröffentlichungen gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die z.z. gültige Anzeigenpreisliste. Mitten im schönen Herzen Deutschlands liegt Erfurt weltoffen, wirtschaftsnah, voller Kultur und Tradition. Wer hier lebt und arbeitet, genießt nicht nur die gute Thüringer Küche, die gastliche Kultur des grünen Landes oder die vielen liebenswerten Traditionen. Er genießt auch die hervorragende Lage, die imposante wirtschaftliche Entwicklung und die steigende Lebensqualität. Erfurt bietet mehr als touristische Anziehungspunkte: hier pulsiert das wirtschaftliche Leben, hier werden politische Entscheidungen gefällt, hier entstehen neue branchenspezifische Zentren. Ob Dienstleister im Osten, Erfurter Kreuz im Süden, Flughafen im Westen oder Industrie im Norden sie alle schätzen das Leben und Arbeiten zwischen Tradition und Moderne. Geprägt durch seine ostdeutschen Wurzeln findet man hier vor allem eines: Zusammenhalt, Gemeinschaft, Engagement und Ehrenamt. Wen also wundert es, dass Wirtschaftsnetzwerke für neue Ansiedlungen sorgen, Firmen sich um die Kinderbetreuung kümmern, Verwaltungen schnell und unbürokratisch helfen und Mitarbeiter neue Wege gehen? In Erfurt wundert es keinen hier vereinen sich verschiedenste Lebenswelten zu einer facettenreichen Kulisse: wissenschaftlicher Hochschulstandort, innovativer Wirtschaftsstandort, lebendige Kindermedienstadt, politisches Zentrum, erfolgreiche Sportstadt und beliebter Ort für Touristen und Tagungsgäste. Nicht umsonst erhielt die Stadt von der Bundesregierung selbst den Namen Ort der Vielfalt. (np) 4 Fotos: Riccardo Kaufmann, Neumeister Werbeagentur - Ronald Neumeister, Jeffrey Ludwig - Stadtverwaltung Erfurt, Andreas Hultsch, Reinhard Lemitz - Stadtverwaltung Erfurt, Lutz Edelhoff Fotos: Lutz Edelhoff, Reinhard Lemitz - Stadtverwaltung Erfurt, Andreas Hultsch, Neumeister Werbeagentur - Ronald Neumeister 5

4 Lebens Wert Wer Erfurt besucht, blättert in einem Bilderbuch deutscher Geschichte. Die architektonische Vielfalt, die zahlreichen historischen Gebäude, verwinkelten Straßen und Gässchen, die schönen Plätze entlang der Gera prägen das Bild der historischen Altstadt. Sie gilt als größtes Flächendenkmal Deutschlands. Diese beeindruckende Architektur lädt nicht nur zum Bewundern, sondern auch zum Wohnen ein. Ein Appartement auf der Krämerbrücke? Ein Eigenheim am Steigerwald? Ob ländliche Idylle oder Altstadtnähe das ausgezeichnete Linien- und Streckennetz der Erfurter Verkehrsbetriebe sorgt für optimale Anbindung. Pendler, Studenten und natürlich Bewohner schätzen an sieben Tagen in der Woche den Erfurter City Takt er sichert alle zehn bis zwanzig Minuten die Mobilität in alle Stadtviertel mit 100%igem Ökostrom. (np) Foto: Riccardo Kaufmann

5 Stadt lich Zentral, mobil, leistungsstark so zeigt sich Erfurt Unternehmen, Investoren und Tagungsgästen. Schon die Geschichte der Stadt legt die wirtschaftliche Prägung zugrunde an der Kreuzung zweier wichtiger Handelswege wurde Erfurt im Jahr 742 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt. Fruchtbare Böden, die Flussarme der Gera sowie das günstige Klima beförderten nicht nur erfolgreich die Landwirtschaft. Auch Handel und Gewerbe blühten zunehmend auf. Als Universitätsstadt und Wirkungsstätte von Martin Luther und Adam Ries entwickelte sich Erfurt schnell zu einem wirtschaftlichen, geistigen und kulturellen Zentrum. Wunderbar zentral in Mitteldeutschland gelegen profitiert die Landeshauptstadt Thüringens noch heute von seiner hervorragenden Lage. Keine Metropole in Deutschland, die mit dem Pkw nicht innerhalb von vier Stunden erreichbar wäre, keine Fläche, die nicht genügend Raum für Erweiterung böte, kein Netzwerk, dass nicht schon seine Arme weit über die Region hinaus ausgestreckt hätte. In der Medienbranche kristallisieren sich neben dem Druckereigewerbe zunehmend Kinder- und Jugendmedien als bedeutende Komponente der Erfurter Wirtschaftsstruktur heraus. Der Studiopark KinderMedienZentrum, das MDR-Funkhaus, die Studios des Kinderkanals KiKA sowie zahlreiche Produktionsstätten für die Herstellung qualitativ hochwertiger Filme und Dokumentationen haben hier einen optimalen Standort gefunden. Als Verwaltungs-, Handels- und Dienstleistungszentrum Thüringens bietet Erfurt seinen mehr als Einwohnern eine leistungsfä- hige Infrastruktur. Im Umkreis von 800 Kilometern leben rund 65% der Einwohner der europäischen Union. Die Straßen-, Schienen- und Luftverbindungen garantieren kurze Wege innerhalb Deutschlands und Europas. Der Flughafen mit 24-Stunden- und Allwetterflugbetrieb, die Autobahnen A4 und A71 sowie der Eisenbahnknotenpunkt im ICE-Netz und Schienengüterverkehr überzeugen immer mehr national und international agierende Unternehmen, logistische Lösungen im Zentrum des Freistaates zu suchen. Rund Unternehmen mit Beschäftigten im Stadtgebiet profitieren von der zentralen Lage und ausgezeichneten Erreichbarkeit der hiesigen Tagungszentren und Messehallen. Sie vertreten die wirtschaftlich traditionellen und aufstrebenden Schwerpunkte der Stadt und verbinden somit Tradition mit Innovation. Die Unterstützung der hiesigen Wirtschaft ist auch ein Schwerpunkt der kommunalen Politik - so garantiert die Stadtverwaltung Erfurt unternehmerfreundliche, unbürokratische Regelungen und Serviceversprechen. Denen folgend sind bei Anträgen von kleinen und mittleren Unternehmen maximal vierzig Arbeitstage Bearbeitungszeit für Baugenehmigungen vorgesehen, Rechnungen werden von der Verwaltung innerhalb von fünfzehn Arbeitstagen bezahlt. Für vierzehn solcher Gütekriterien erhielt die Landeshauptstadt 2008 das RAL-Gütezeichen Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung - ein Siegel für gesicherte Qualität und unbürokratisches Handeln. (np) Der Erfurter Wirtschaftskongress erwicon konnte sich in den vergangenen Jahren als wichtige Veranstaltung für Unternehmen und Wissenschaft mehr und mehr etablieren. Die wirtschaftlichen Schwerpunkte der Stadt kommen hier in jährlich wechselnden Thematiken auf die Tagesordnung. Sowohl branchenoriente Themen wie Kindermedien oder Logistik, als auch branchenübergreifend relevante Aspekte wie Ausbildung und Fachkräfte, Netzwerke oder Gesundheit im Unternehmen standen bereits im Fokus des Kongressprogramms. Experten und Vertreter erfolgreicher regionaler und überregionaler Unternehmen stellen im Rahmen des erwicon die Bedeutung der verschiedenen Fragestellungen heraus, präsentieren Strategien und individuelle Gestaltungsansätze und erproben anhand von praktischen Anwendungen mit den Kongressteilnehmern neue Lösungswege. Unternehmen, Institutionen, wissenschaftliche Einrichtungen und Netzwerke aus ganz Deutschland nutzen den Informations- und Wissenstransfer mit den Thüringer Spezialisten und Fachleuten und profitieren von der Transparenz der Wirtschaftsregion. Der Erfurter Wirschaftskongress erwicon wird jährlich durch die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt organisiert. Ein turnusmäßig wechselnder Beirat bestimmt die Themen der nächsten Jahre. Der Kongress als Kommunikations- und Präsentationsplattform für Unternehmen der Region ist ein weiteres erfolgreiches Gütekriterium für die RAL-Zertifizierung Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung. (np) 8 Foto: Dr. Sebastian Holzbrecher Fotos: Jeffrey Ludwig - Stadtverwaltung Erfurt, Andreas Hultsch 9

6 Wirtschafts Nah David Schröder, Geschäftsführer MyBrands Zalando elogistics GmbH: Wir haben schon bei der ersten Grundstücksbesichtigung gemerkt, dass die Chemie zwischen der Stadt und uns sehr gut stimmt und wir dieselben Vorstellungen davon hatten, wie ein solches Projekt erfolgreich durchgeführt werden kann. Letztlich war die schnelle Umsetzung auch nur dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit dem Land Thüringen, der Stadt Erfurt und mithilfe eines engagierten Teams möglich. Wir sind nach wie vor sehr zufrieden mit unserer Standortwahl, nicht nur aufgrund der guten Lage Erfurts in der Mitte von Deutschland, sondern auch, weil Erfurt als wichtigste Stadt Thüringens für unsere Mitarbeiter sehr reizvoll ist. Besonders im Ansiedlungsprozess und während der Bauphase steht für Unternehmen ein reibungsfreier Ablauf, in dem Zeitpläne gehalten werden und unvorhergesehene Ereignisse möglichst ausbleiben, an erster Stelle. Dafür agiert das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Erfurt im Hintergrund solcher Investitionsvorhaben und bemüht sich um ein Rund-um-sorglos-Paket für Investoren. Dies beginnt schon beim Erstkontakt. Den Erfurter Ansprechpartnern und Entscheidungsträgern ist es besonders wichtig, dass nicht nur Grundstück, Preis und Lage überzeugen, sondern bei den Investoren auch der emotionale Funke für den Standort überspringt. Während der Bauphase begleitet die Wirtschaftsförderung als verwaltungsinterne Koordinierungsstelle das Vorhaben von der Beantragung bis zur Eröffnung und bietet mit dem Jour Fixe, einer wöchentlichen Abstimmungsrunde aller beteiligten Ämter mit den Entscheidungsträgern kurze und trotzdem umfassend abgestimmte Wege innerhalb der Verwaltung. Zudem unterstützt das Amt wichtige Begleitprozesse, von der Rekrutierung passender Arbeitskräfte bis hin zur Wohnungssuche für Führungskräfte mit der Vermittlung von entsprechenden Kontakten. Auch über Spatenstich und Eröffnung hinaus liegt dem Amt für Wirtschaftsförderung die Entwicklung der Unternehmen am Standort Erfurt am Herzen. Daher endet ihr Angebot nicht mit der Geschäftsaufnahme. Für alle Anliegen der Unternehmen im Geschäftsalltag, bei denen die Wirtschaftsförderer der Stadtverwaltung weiterhelfen können, suchen diese netzwerkübergreifend nach einer passenden Lösung. (km) Webcode: ef Foto: Jeffrey Ludwig - Stadtverwaltung Erfurt

7 Unterstützung garantiert Historischer Knoten Punkt Schon 768 n. Chr. trafen in Erfurt die zwei größten Handelswege der damaligen Zeit aufeinander die Via Regia führte die Händler von Ost nach West, während die Völkerstraße eine Verbindung zwischen Norden und Süden herstellte. So günstig gelegen war Erfurt nicht nur für Handel und Gewerbe, sondern auch für Militär und damit für die Logistik interessant. Im Zusammenspiel aus Lagerung und Transport steht und fällt jedoch jeder noch so gut geplante logistische Prozess mit der örtlichen Infrastruktur. Hier punktet die Landeshauptstadt mit ihrer genialen zentralen Lage. Zwar heißt die ehemalige Via Regia A4 bzw. dient die A 71 als neue Nord-Süd-Verbindung, aber die Gesetze des alten Handels gelten noch heute. Die ausgezeichnete Anbindung an Straße, Schiene und den Luftraum sorgen für Qualität und Quantität und somit für den Erfolg der angesiedelten Logistikunternehmen. Doch nicht nur der Erfurter Ring mit seinen zwölf Anschlussstellen ermöglicht zügige Transportwege und -zeiten. Auch das Güterverkehrszentrum (GVZ) verknüpft das ausgebaute Straßennetz mit einem hochmodernen Bahnterminal, um den kombinierten Ladeverkehr noch effizienter zu gestalten. Als Eisenbahnknotenpunkt zwischen Frankfurt und Leipzig sowie Berlin und München sorgt die Landeshauptstadt für kurze Wege und trägt so eingebunden in das transeuropäische Netz zu einer schnellen Verbindung zwischen den Ostsee- und Mittelmeerhäfen bei. Was nicht auf Schienen oder Straßen transportiert wird, kommt dank des 24-Stunden- und Allwetterflugbetriebs (Kategorie 3b) des Erfurter Flughafens trotzdem schnell und sicher an. Damit bietet er nicht nur vielfältige Flugziele für den privaten Urlaub oder die nächste Dienstreise, sondern vor allem dank Air- und Road Hub einen weltweiten Expressversand von Waren im internationalen Frachtflugnetz. Die Vermittlung des nötigen Fachwissens, um alle logistischen Möglichkeiten in Erfurt optimal ausschöpfen zu können, übernimmt der Fachbereich Verkehrs- und Trans- portwesen der Fachhochschule Erfurt und die beiden Institute Verkehr und Raum sowie protul (Institut für Produktion, Transport, Umschlag und Lagern) mit ihrem Forschungsschwerpunkt auf intelligenter Logistik. Auch duale Studienangebote an der Adam-Ries-Fachhochschule und der Berufsakademie Gera bieten hervorragende Bedingungen für motivierte, gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte im Logistikbereich. Wer als alter Hase im Logistikgeschäft nach neuen Ansätzen und Erfahrungsaustausch sucht, ist beim Logistiknetzwerk Thüringen goldrichtig. Die Initiative von Unternehmen und Spezialisten berät und unterstützt bei allen Fragen rund um Kontraktlogistik, Fullfilment, Projektentwicklung, Transport und Spedition, Wissenschaft und Forschung, Personal, IT und Software, Aus- und Weiterbildung und vielen anderen logistischen Dienstleistungen. Dort werden alle angesprochenen Interessengruppen an einen Tisch geholt und gemeinsam Lösungen für verschiedenste logistische Problemstellungen erarbeitet. (np) Was waren für Sie die entscheidenden Faktoren bei Ihrer Standortwahl und welche davon hat Thüringen/ Erfurt erfüllt? Wir haben in unsere bestehenden Standorte kontinuierlich investiert und immer wieder bestehende Strukturen erneuert und verbessert, die inzwischen aber ausgereizt sind. Wirklich relevante und notwendige Verbesserungen - so wie sie der veränderte Buchmarkt von uns verlangt - können wir nur noch mit einer zentralen und modernen Logistik erreichen. Ausschlaggebend für die Region Erfurt als Logistikstandort waren neben der zentralen Lage in der Mitte Deutschlands, der guten Verkehrsanbindung und Erreichbarkeit der Kunden auch die positive Entwicklung der Region und ihre überdurchschnittliche Perspektive für die Zukunft. Wie sehen Sie Thüringen im nationalen Standortvergleich und gegen welche anderen Standorte hat sich Thüringen durchgesetzt? Wir haben uns auch einige mögliche Standorte in Hessen angesehen, die sich uns von der Lage und der Grundstückeignung attraktiv dargestellt haben. Ich bin überzeugt, dass sich Erfurt dank seiner geografischen Lage zu einem der wichtigsten Standorte für Logistik und E-Commerce innerhalb des deutschsprachigen Raums entwickeln wird. Siedeln sich evtl. auch einige Ihrer Zulieferer an? Davon gehen wir aus, insbesondere in Bereichen ergänzender Lagerkapazitäten als Außenlager, Verbrauchsmaterialien wie Kartonagen und in Servicebereichen, wie Personalleasing, Kantine und Facility-Management. Finden Sie genügend Fachkräfte? Unsere Führungsmannschaft für Erfurt bauen wir derzeit schon auf. Wir haben bereits Stellenanzeigen für Führungskräfte bei der Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung geschaltet und erhalten schon Bewerbungen. Eine Reihe junger, örtlich flexibler Mitarbeiter haben wir aus der Region nach Stuttgart geholt, um Antworten von Uwe Ratajczak, als Geschäftsführer der Koch, Neff & Volckmar GmbH (KNV) und der Koch, Neff & Oetinger Verlagsauslieferung GmbH (KNO VA) verantwortlich für das Ressort Logistik. diese bei uns auszubilden und dann mit ihnen nach Erfurt zu gehen. Diesen Weg werden wir bedarfsgerecht weiter intensivieren. Bisher haben wir schon einige Führungskräfte aus Erfurt bzw. Thüringen eingestellt, die am Standort Stuttgart eingearbeitet werden und bei Inbetriebnahme am Standort Erfurt ihre Tätigkeit fortsetzen. Mit weiteren Bewerbern sind wir bereits im Gespräch. Ebenso bestehen Kontakte zur FH Erfurt und BA Gera. Sehr erfreulich ist die Begeisterung und Zusage eines großen Anteils bestehender Führungskräfte, an den neuen Standort mitzukommen. Damit ist der notwendige Know-how- Transfer abgesichert. Sehr wichtig ist es aber für uns, eine gesunde und passende Mischung von bisherigen und neuen Führungskräften mit Persönlichkeiten aus Erfurt bzw. Thüringen zu bilden. Wir schaffen in Erfurt insgesamt modernste Arbeitsplätze mit einer optimalen Ergonomie und Arbeitssicherheit. Als berechenbares, traditionsreiches, gesundes und innovatives Familienunternehmen bieten wir unseren Mitarbeitern eine interessante Perspektive. Unsere zahlreichen Gespräche mit Erfurter Behörden und mit Bewerbern bestätigen dies. Wurden Sie bei Ihrer Ansiedlung seitens des Landes oder/und der Stadt besonders unterstützt? Die Behörden haben durch ihre schnelle und pragmatische Arbeit erheblich dazu beigetragen, dass wir unseren Wunsch, ein neues, modernes Logistikzentrum zu schaffen, nun in Erfurt realisieren können. Wir haben uns sehr darüber gefreut, mit welch offenen Armen wir empfangen wurden. Mit großem Einsatz und Engagement haben die beteiligten Ämter und Behörden dazu beigetragen, dass wir jetzt die neue logistische Heimat unseres Familienunternehmens in Erfurt aufbauen. Neben den bekannten und schon dargestellten Vorteilen von Erfurt hat sicherlich die avisierte Förderung unserer Ansiedlung zur Entscheidung für Thüringen und Erfurt beigetragen. Wir erhalten eine Förderung unseres Projekts durch den Freistaat Thüringen in einer Höhe von rund 22 Mio.. Seit 1829 ist das die erste Förderung unserer Unternehmen. Einen Ausgleich für die Enteignung unserer Unternehmen in Leipzig haben wir nach der Wiedervereinigung nicht erhalten und auch nicht beantragt. Daher freuen wir uns jetzt sehr über diese Unterstützung für unsere Ansiedlung in Erfurt. Wie sind Ihre Erwartungen an den Standort? Die Zentralisierung der Logistik ist das größte Projekt in unserer Unternehmensgeschichte seit Erfurt wird für uns zusammen mit der zentralen Verwaltung in Stuttgart der wichtigste Standort mit dem Herzstück unserer Logistik. Wir schöpfen in Erfurt erhebliche Vorteile, weil wir durch die Zentralisierung konsequent Synergien innerhalb unserer Unternehmensgruppe nutzen können. Dadurch schaffen wir uns am Markt ein Alleinstellungsmerkmal einer vernetzten effizienteren Supply-Chain zwischen Buchgroßhandel, Verlagsauslieferung und weiteren logistischen Dienstleistungen wie Zentrallager und zentralem Wareneingang. KN Logistik wird ein Höchstmaß an Synergien für seine Handelspartner bieten. Für den wachsenden Umsatzanteil unserer E-Commerce-Kunden werden wir durch eine optimale Einspeisung in die Transportnetzwerke schneller. Durch den bis zu 6 Stunden späteren Annahme-Schluss bei einem der leistungsfähigsten DHL-Verteilzentren in Nohra werden wir unsere Tagfertigkeit von derzeit ca. 40% auf bis zu 80% steigern. (jm) 12 Foto: Thomas Bolz Foto: KNV 13

8 Netz Werk Martin Winter Vorstandsmitglied Initiative Erfurter Kreuz e.v. Die Experten der LEG schauen über den Tellerrand, kennen die eigenen Leistungsfelder und kooperieren thüringenweit. Eng verflochtene, branchenübergreifende Netzwerke spannen ihre Fäden über die gesamte Erfurter Region, vernetzen diese sogar mit vielen anderen Thüringer Städten. Wo sich Gleichgesinnte zusammentun, gemeinsame Ziele verfolgen oder auch nur den Austausch suchen, entstehen Ideen und Visionen. Neben den klassischen Wirtschaftsnetzwerken hebt sich hier besonders eine Interessengruppe heraus: die Initiative Erfurter Kreuz e.v. Martin Winter arbeitet als Vorstandsmitglied ehrenamtlich für die Initiative, besucht regelmäßig Veranstaltungen, Messen, Informationsabende, Netzwerktreffen, Vorträge und kommunale Sitzungen. Gemeinsam mit den anderen fünf Vorstandsmitgliedern begleitet er neue Unternehmensansiedlungen, hilft bei Behördenfragen, Energieanschlussplanungen und regt immer wieder den Austausch zwischen den Unternehmen am Erfurter Kreuz und der Kommunalpolitik an. So konnten schon einige gemeinsame landkreisübergreifende Themen unterstützt werden, wie die Zusammenarbeit bei Rettungssystemen, Schulnetzplänen und Kooperationen zwischen Unternehmen und den Landkreisen untereinander. Der gebürtige Hesse entschied sich 1998, die bekannte und liebgewonnene Heimatregion im südlichen Rhein- Main-Gebiet zu verlassen und zu neuen Ufern aufzubrechen. Carpenter, der weltweit größte Hersteller von Komfort Polsterprodukten, hatte damals bereits Ichtershausen als logistisch sehr gut erschlossenen Standort mit hervorragender Verkehrsanbindung, gut geplanter Infrastruktur auf Straße, Schiene und in der Luft sowie ein großes Potential an gut ausgebildeten Mitarbeitern für eine neue Produktion identifiziert und ein Werk im Industriegebiet Thörey errichtet. Weniger als 10 Jahre später wurde dieser Standort aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung und der Erschließung weiterer Märkte ausgebaut: Mithilfe der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) nahmen unsere Pläne schnell Gestalt an der neue Logistikstandort entwickelte sich rasant, berichtet Winter. Man spürte den guten Draht zur kommunalen Politik und auch die starke Vernetzung mit der hiesigen Wirtschaft die LEG fungierte sehr erfolgreich als Mittler zwischen den jeweiligen Welten, lobt der damalige Geschäftsführer der Carpenter GmbH das professionelle Standortmanagement. Im Rahmen der Initiative Erfurter Kreuz arbeitet Martin Winter auch heute noch sehr eng mit der LEG zusammen Egal ob Anbauten, Firmenerweiterungen oder Personalmaßnahmen alles geht dort sehr unbürokratisch und schnell. Insgesamt findet Winter die Idee ausgezeichnet,standortentwicklung, Wirtschaftsförderung, Clustermanagement, Fachkräfteservice und Immobilienmanagement in die Hände einer landeseigenen Gesellschaft zu legen. In seiner neuen Aufgabe als Werkleiter und Geschäftsführer der Arnstädter Niederlassung von BorgWarner führt Martin Winter die Prinzipien seiner langjährigen Erfahrungen weiter fort: Der Mensch steht im Mittelpunkt und ist gerade auch in einem hoch automatisierten Betriebsumfeld das Entscheidende, was ein erfolgreiches Unternehmen ausmacht. Zu diesen Menschen zählen nicht nur die etwa 450 Mitarbeiter des Werkes, sondern auch deren Familien, die meist im näheren Umkreis wohnen, die Schulen sowie Freizeit- und kulturelle Einrichtungen besuchen und deren Kaufkraft auch positive Auswirkungen auf die Landeshauptstadt hat. Auch privat ist der Wahl-Thüringer von seiner neuen Heimat begeistert. Schnell lernte er die kleinteiligen, ländlichen Strukturen schätzen und lieben und holte nur wenige Monate später seine Familie nach: Hier können wir viele unserer Träume umsetzen: ein wunderschönes Haus mit großem Garten im Grünen am Fuß einer Burg, Golfen in einem der schönsten Resorts Deutschlands, Skifahren im Thüringer Wald und Reiten durch die weiten Wiesen und Wälder rund um die Landeshauptstadt. Martin Winter ist überzeugt: Wir sind hier nicht weit ab vom Schuss, sondern mittendrin in einem dynamischen Umfeld. (np) 14 Foto: Wagner-Produktion Foto: Lutz Ebhardt 15

9 Die GeAT AG seit 1995 im Freistaat aktiv 14 Niederlassungen thüringenweit exponierte Markterfahrung 65% Frauen in Führungspositionen bisher über Einstellungen derzeit rund 1200 Beschäftigte 91% der Beschäftigten in regionalen Unternehmen eingesetzt Daten & Fakten Zum zweiten Mal zum besten Thüringer Arbeitgeber im deutschen Mittelstand ausgezeichnet: Inhaber und Vorstandssprecher der GeAT AG, Helmut Meyer und Wolfgang Clement (v.l.n.r.) bei der TOP JOB-Verleihung Die Personaldienstleistungen der GeAT AG als Seismograph der Konjunkturentwicklung in Thüringen Grün, innovativ und attraktiv das ist Thüringen. In den letzten Jahren hat sich der Freistaat mit der Landeshauptstadt Erfurt zu einem zukunftsfähigen Standort entwickelt. Durch einen guten Branchenmix und gute Beschäftigungssituationen haben sich einige Leuchttürme in der Wirtschaft abgezeichnet. Der Leuchtturm der Personaldienstleister ist die GeAT AG. Der größte Thüringer Personaldienstleister, mit Helmut Meyer als Inhaber, beweist sich seit vielen Jahren als starker Partner des Mittelstands und bedient dabei sämtliche Branchen, die es in Thüringen gibt. Ein tragender Wirtschaftszweig ist in erster Linie die Produktion und das verarbeitende Gewerbe. Mit insgesamt 89 neuen Kunden allein im Geschäftsjahr 2013 trägt die GeAT AG sowohl zur Standortsicherung als auch zur Flexibilität des Thüringer Mittelstandes bei. Wer als Unternehmen reaktionsschnell agieren und gegenüber der Konkurrenz beständig bleiben will, greift gerne auf einen kompetenten und erfahrenen Partner wie die GeAT AG zurück. Besonders in Zeiten der Hochkonjunktur kommen den Firmen die bedarfsgerechte Zeitarbeit und der Rückhalt, den sie bietet, zu Gute. Zudem kann der einzige Prädikatsträger des Freistaats Thüringen eine arbeitsplatzorientierte Qualifizierung und Weiterbildung durch die hauseigene GeAT Akademie gewährleisten. Dabei setzt Alleinaktionär Helmut Meyer mit seinen 14 Niederlassungsteams stets auf eine nachhaltige Zusammenarbeit mit ausgewählten Kundenunternehmen, die ebenfalls die Philosophie Zeitarbeit mit Sicherheit für Ihre Zukunft verfolgen. Die Erfolge des Unternehmens sprechen an dieser Stelle für sich: seien es die über bedarfsgerechten Einstellungen innerhalb der letzten 18 Jahre oder die zwei Auszeichnungen der TOP JOB-Studie zum besten Thüringer Arbeitgeber im deutschen Mittelstand. Damit stellt der Personaldienstleister nicht nur ein Sprungbrett in den Arbeitsmarkt dar egal ob für ausgebildete Fachkräfte mit abgeschlossenem Studium oder (Langzeit-)Arbeitslose, denen der (Wieder-)Einstieg in den ersten und zweiten Arbeitsmarkt ermöglicht wird sondern steht ebenso für hervorragende Arbeitgeberqualitäten Vor allem in Hinsicht auf die Mitarbeiterführung, die Betreuung, den Einsatz in Thüringer Unternehmen mit einer Quote von 91% sowie die Entlohnung. Schließlich bietet die GeAT AG ihren Arbeitnehmern fairste, tarifliche Löhne nach igz-dgb-tarifwerk und damit Perspektiven und Kontinuität durch Dauerarbeitsplätze, auch für die Kundenunternehmen. Das gute Zusammenspiel mit dem GeAT-Betriebsrat sowie das thüringenweite Engagement in Sport, Kunst, Kultur und sozialen Bereichen sind zwei weitere Argumente, die für den Personaldienstleister sprechen. Trotz allem hat sowohl der Freistaat Thüringen als auch die GeAT AG mit einem weiter drohenden Fachkräf- Es gibt Zeitarbeit und die Personaldienstleistungen der GeAT AG Helmut Meyer temangel zu kämpfen. Um dem entgegenzuwirken arbeiten neben der Niederlassung Erfurt ebenso die 13 weiteren Niederlassungen in ganz Thüringen eng mit dem Tochterunternehmen Meyer Fachkräfte GmbH zusammen. An dieser Stelle soll so auch über die Thüringer Grenzen hinaus gut ausgebildetes Personal rekrutiert werden, wobei die Aktiengesellschaft durch die Niederlassungen in Bitterfeld-Wolfen und Sangerhausen Unterstützung erfährt. Bereits im August 2011 hat die GeAT AG als innovatives Unternehmen die Wirtschaftslage erkannt und vorausschauend agiert: Mit der Gründung des Firmenverbundes Helmut Meyer Das Team der Niederlassung Erfurt mit GeAT-Inhaber Helmut Meyer (2.v.l.), Niederlassungsleiterin Ilona Bierbach (Mitte) sowie Kamil Smyczyński von der Fachowcy Firmy Meyer Sp. z o. o. (2.v.r.) Beteiligungs GmbH und der dazu gehörigen Fachowcy Firmy Meyer Sp. z o. o. mit Sitz in Breslau kann den Kunden zusätzlich der Zugang zu Fachkräften aus Osteuropa erschlossen werden. Dies zeigt einmal mehr: Es gibt Zeitarbeit und die Personaldienstleistungen der GeAT AG wie Helmut Meyer stets bekundet. (sr) Kontakt GeAT Gesellschaft für Arbeitnehmerüberlassung Thüringen AG Niederlassung Erfurt Juri-Gagarin-Ring Erfurt Tel Foto: Agentur Whitedesk Fotos: Vanessa Daub, (shutterstock) Alexander Raths, Kzenon, Michael Voigt 17

10 Die Stadt Erfurt und das Umland bieten gut qualifizierte Fachkräfte, attraktive Lebensbedingungen sowie Know-how in der Weiterbildung und Qualifizierung. Gerade im Zuge von Neuansiedlungen und Unternehmenserweiterungen können durch eine detaillierte Absprache und Personalplanung zwischen dem Unternehmen und der Agentur für Arbeit bzw. dem Jobcenter Mitarbeiter mit den erforderlichen Qualifikationen gesucht sowie bei Bedarf weitergebildet werden, sagt Beatrice Ströhl, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Erfurt. Tat kräftig Lebenslanges Lernen Qualifikation steht hoch im Kurs Zahlreiche namhafte Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren im Raum Erfurt mit ihren Zentralen, Produktionsstätten, Lagerhallen oder Tochtergesellschaften angesiedelt. Ob auf Großgewerbeflächen, in kleinteiligen Parzellen, Büroobjekten, Produktions- und Lagerflächen der Wirtschaftsstandort bietet nicht nur in der Raumfrage maßgeschneiderte Lösungen. Auch in Sachen Personal und Qualifizierung beherbergt Erfurt als Universitätsstadt, Hochschulstandort der angewandten Wissenschaften und mit der Adam-Ries-Fachhochschule mit ihrem dualen Studienkonzept insgesamt gut Studierende als hochqualifiziertes Potential. Die Bildungs- und Forschungseinrichtungen fördern die regionale Fachkräftesicherung, Unternehmensgründungen und den Transfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Hier entstehen Netzwerke und Cluster, die praxisorientiert nach neuen Lösungen suchen, Ressourcen bündeln, kooperative Systeme entwickeln, weiterbilden, qualifizieren, Erfahrungen austauschen und den Unternehmen somit als zusätzliche weiche Wirtschaftsfaktoren zur Verfügung stehen. Insbesondere Hochtechnologieunternehmen wurden in den vergangenen zwanzig Jahren durch das wissenschaftlich technische Know-how der Thüringer inspiriert und siedelten ihre Standorte im Freistaat an. Heute umfasst das Spektrum des Technologiestandortes Erfurt die Mikrosystemtechnik, Mikroelektronik, Photovoltaik und Sensorik. Das Forschungs- und Industriezentrum Erfurt (FIZ), SolarInput und Solarvalley Mitteldeutschland sowie die Clusterinitiative Mikro-Nanotechnologie Thüringen e.v. belegen die gute Zusammenarbeit. Darüber hinaus hat sich die Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung kurz ThAFF die Sicherung von Fachkräften und deren bedürfnisorientierte Qualifizierung auf die Fahnen geschrieben. Sie ist Ansprechpartner in allen Fragen von Beruf und Karriere insbesondere für Rückkehrer, Pendler und Neuthüringer und beschäftigt ausgewiesene Experten in den Bereichen Personal-, Demografie- und Bewerbungsmanagement. Komplementäre Kernkompetenzen und kontinuierliche Weiterbildung sichern ein Leistungsangebot für sich ansiedelnde Unternehmen auf höchstem Niveau. Gleichzeitig suchen das Thüringer Wirtschaftsministerium und die Bundesagentur für Arbeit tatkräftig mit Kampagnen wie Thüringen braucht dich (www.thueringen-braucht-dich.de) nach Fachkräften. Die Initiative bietet unabhängig davon, ob man arbeitslos oder in Beschäftigung ist, Aus- oder Weiterbildung an. Sie umfasst Angebote für die Erstausbildung, Weiterbildung und Zusatzqualifizierung, die über die Arbeitsagenturen, die Kammern und die Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GFAW) getragen werden. Gerade Unternehmen sollen mit der Initiative darin unterstützt werden, benötigte Fachkräfte zu akquirieren bzw. zu qualifizieren, die Bindung der Beschäftigten an das Unternehmen zu erhöhen, Förderung für Aus- und Weiterbildung passgenau dort einzusetzen, wo sie gebraucht wird und Qualitätsstandards in der Produktion oder bei Dienstleistungen durch Qualifikation des Personals weiterzuentwickeln. (np) Welche Vorteile bietet Erfurt im Bereich der Fachkräfte Unternehmen, die sich hier in den Branchen Logistik, High-Tech, Medien, Informatik oder Dienstleistungen ansiedeln möchten? Durch die Lage in der Mitte Deutschlands und Europas bietet Erfurt attraktive logistische Bedingungen und wird deshalb von Unternehmen häufig in Standortüberlegungen bei Neuansiedlungen einbezogen. Der Wirtschaftsstandort wird von kleinen und mittleren Unternehmen geprägt. Den Hauptanteil stellen Firmen mit bis zu zehn Arbeitsplätzen. Die dynamische Entwicklung der Stadt Erfurt führt zu einer hohen Einpendlerquote. Wichtige Pendlerverflechtungen bestehen zwischen Erfurt und Weimar, dem Weimarer Land, Gotha, Sömmerda und dem Ilm-Kreis. Beatrice Ströhl Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Erfurt Kann man die Qualifizierung der Personalkraft im Raum Erfurt beschreiben bzw. beziffern? Erfurt stellt sich als moderner Universitäts- und Hochschulstandort mit breiten Bildungs- und Ausbildungsangeboten dar. Insgesamt ist in der Stadt Erfurt der Anteil der Beschäftigten mit höherer Qualifikation mit 15,6 Prozent deutlich größer als in Thüringen mit 10,1 Prozent. Auch unter den arbeitslosen Menschen ist die überwiegende Mehrheit gut qualifiziert. Von Menschen ohne Job im Mai 2013 hatten 71 Prozent eine abgeschlossene Berufsausbildung. Ebenfalls 70 Prozent bringen aktuelle Berufserfahrung mit und waren nur kurzzeitig ohne Arbeit. Wie entwickeln sich die Zahlen der offenen Stellen bzw. wieviele Fachkräfte stehen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung? Dass sich die Region gut entwickelt und die letzten Unternehmensansiedlungen sehr erfolgreich verlaufen sind, zeigen die offenen Stellen. Knapp freie Stellen meldeten Unternehmen aus Erfurt während des gesamten Jahres Damit ist seit 2007 in jedem Jahr die Zahl der neuen Stellen gewachsen. In den letzten Jahren ist die Arbeitslosigkeit kontinuierlich gesunken, zuletzt bis auf eine Arbeitslosenquote von 8,7 Prozent (Mai 2013). Damit waren Menschen ohne Arbeit, zählt man jedoch die Menschen in einer beruflichen Weiterbildung etc. dazu, so ergibt sich ein Fachkräftepotential von allein in der Landeshauptstadt. Aufgrund der guten Verkehrs- und Infrastruktur können Unternehmen auf Potentiale aus den Regionen Sömmerda, Weimar und Weimarer Land sowie dem Ilm-Kreis zurückgreifen. Das sind über jobsuchende Menschen. Anhand der Beschäftigtendaten offenbart sich die gute Entwicklung. Seit 2005 stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Landeshauptstadt kontinuierlich. Knapp Menschen sind versicherungspflichtig in der Stadt beschäftigt. Das sind über 8000 mehr als Und zum Abschluss vielleicht noch eine Frage: Welche Karrierechancen können wir jungen, qualifizierten Menschen bieten, um hier zu bleiben? In der Stadt Erfurt sind die Chancen auf dem Ausbildungsmarkt für Schulabgänger so gut wie noch nie. Durch den Geburtenknick sank die Zahl der Ausbildungsbewerber und gleichzeitig meldeten Unternehmen mehr Ausbildungsplätze als in den Vorjahren. Zum Abschluss des Berufsberatungsjahres 2012 im September standen Ausbildungsplätze Bewerber gegenüber. Unternehmen suchen motivierten Nachwuchs, um ihn im Unternehmen weiterzuentwickeln und aufzubauen. Für Studieninteressierte bietet die Region Erfurt, bis nach Weimar, Jena und Ilmenau, mit erstklassigen Hochschulen ein sehr breites und qualitativ hochwertiges Angebot. (ls) 18 Fotos: Andreas Hultsch Foto: Bundesagentur für Arbeit Erfurt 19

11 Zukunfts orientiert Erfurt bietet neben vielen touristischen Attraktionen eine optimale Lage in der Mitte Deutschlands. Von hier aus können wir in wenigen Stunden jede Großstadt mit dem ICE oder dem Auto sehr gut erreichen. Die Kombination aus guter Infrastruktur und qualifiziertem Fachpersonal sehen wir als Grundvoraussetzung für nachhaltiges Wachstum, gerade in unserer innovativen Branche. Christian Fischer, TecArt GmbH Christian Fischer und Thomas Fischer Geschäftsführer der TecArt GmbH Über 13 Jahre ist die Stadt Erfurt der Stammsitz des Softwareunternehmens TecArt. Bereits 1999 zog es die Firma auf den Fischmarkt mitten in die Altstadt. Seitdem bringt sie frischen und zukunftsorientierten IT-Wind in die historischen Gebäude. Wer denkt bei der Thüringer Landeshauptstadt an Softwareentwicklungszentren, Hightech-IT-Lösungen und innovative browserbasierte Qualitätssoftwareprodukte? Und doch entstanden genau hier in den vergangenen Jahren Lösungen, die möglicherweise bald den Weltmarkt beherrschen. Das Rezept? Junge, motivierte Gründer sowie Teams aus hochqualifizierten einheimischen und internationalen Fachleuten und Wissenschaftlern. Sie erarbeiten voller Wissen und Neugier hochtechnologisierte Hardware, komplexe Mikrosysteme und integrierte Softwarelösungen, die weltweit Einsatz finden. Auch IBM setzte vor vielen Jahren auf die Thüringer Fachkräfte und siedelte hier mit CSG ein zentrales Supportteam für den Großkundenbereich an. Dem amerikanischen Konzern folgten zahlreiche weitere Beispiele wie Ibykus, PDV-Systeme, Novasib, Bsys, Q-Soft, Microsensys, nt.ag oder die Telekomtochter MMS mit Entwicklungsabteilungen und Servicecentern. Man erkannte: die oftmals als IT-Standort unterschätzte Thüringer Landeshauptstadt bietet hervorragende Bedingungen von der Infrastruktur, über die personellen Ressourcen bis hin zu umfassend ausgebauten Datennetzen. So entstehen hier ganz leise mit bis zu 100 MBit pro Sekunde praxisorientierte Hightech-IT-Lösungen, Cloudcomputingprodukte, Mikroelektronikund Mechatroniksysteme oder Geoinformationssoftware. Engagierte Forschungsarbeit, weltoffene Mehrsprachigkeit und eine extra Portion Neugier scheinen das Rezept der Thüringer Spezialisten zum Erfolg im IT-Bereich zu sein. Der Studiengang Angewandte Informatik der Fachhochschule Erfurt, das im Forschungs- und Industriezentrum Erfurt-Südost ansässige Institut für Mikroelektronik und Mechatroniksysteme (IMMS) sowie die landeseigene Forschungseinrichtung CiS (Institut für Mikrosensorik und Photovoltaik) verknüpfen schon heute Lehre, Forschung, Wissenschaft und praktische unternehmerische Umsetzung und tragen so zum Fortschritt der gesamten Wirtschaftsregion bei. So befindet man sich in Erfurt nicht nur im Softwarebereich bereits klammheimlich auf den Fersen amerikanischer Marktführer und wird ganz sicher in den nächsten Jahren etwas lauter von sich Reden machen. (np) Anders als heute steckte das Internet zu diesem Zeitpunkt noch in den Kinderschuhen dass dieses Medium allerdings das Zeug zu etwas Großem hatte, war für die TecArt-Gründer und Brüder Thomas und Christian Fischer eindeutig. Die Idee, browserbasierte Produkte für andere Unternehmen anzubieten, begann mit den ersten Entwicklungen von Shop-Systemen und Webportalen. Der Grundstein war gelegt, die Vision ging aber weiter, erinnert sich Thomas Fischer. Das Internet ermöglichte neue Kommunikationswege, Organisationsmodelle und Geschäftsideen. Wir wollten unseren Kunden etwas Neues bieten. Ein orts- und zeitungebundenes System zum Managen von Kommunikations- und Geschäftsabläufen, erklärt Christian Fischer. Das Ziel, eine eigene Unternehmenssoftware basierend auf Internet-Technologien zu entwickeln, war gesetzt und das Eigenprodukt TecArt-CRM entstand. Wir haben damals mit einem kleinen Team begonnen. Manche hielten die Idee für gewagt, aber wir haben Standhaftigkeit und das richtige Gespür bewiesen, berichten die Geschäftsführer Fischer. Heute ist TecArt stolz einer der technologisch führenden deutschen Hersteller von browserbasierten CRM/Groupware Systemen für den Mittelstand zu sein. Ein wichtiger Aspekt für die Softwarefirma ist die regionale als auch überregionale Förderung und Bekanntmachung einer Erfurter IT-Branche. Nicht nur der eigene Name, sondern auch der des Standorts Erfurt wird deutschlandweit durch erhaltene Preisauszeichnungen, Kundenprojekte und Kooperationen mit Wirtschaftsvereinen wie BITKOM e.v. verbreitet. Erfurt liegt uns am Herzen, wir wollen die Region stärken, sagt der ehrenamtliche Erfurt-Botschafter Thomas Fischer, der sich außerdem seit 20 Jahren bei den Wirtschaftsjunioren Mittelthüringen engagiert. Es muss nicht immer Berlin, Frankfurt oder München sein finanzielle Angebote den Standort zu wechseln, hat TecArt ausgeschlagen. Erfurt besitzt eine sehr gute zentrale Lage in Deutschland, in wenigen Stunden erreicht man alle weiteren Großstädte, ergänzt Christian Fischer. Neben den infrastrukturellen und wirtschaftlichen Vorteilen spricht auch der kulturelle und geschichtliche Reichtum für ein Leben und Arbeiten in Erfurt. Es ist nicht nur die familiäre Bindung, sondern viel mehr die bewusste Wahl zur Heimat. Wir haben ein junges Team motivierter und qualifizierter Mitarbeiter aus der Umgebung aber auch aus dem Ausland wie Vietnam und Russland. Wir möchten Fachkräften und Absolventen die Möglichkeit geben, hier zu bleiben sowie hierher zu kommen. Denn das Besondere ist das Lebensgefühl der Charme der kleinen Hauptstadt, bestärken die Fischers. (sa) 20 Fotos: Kamil Krawczyk, Andreas Hultsch Foto: Thüringer Allgemeine - A. Volkmann 21

12 Kinder Medien Land Ob Sandmann, Maus, Tabaluga oder Bernd das Brot sie alle geben sich bei KiKA die Klinke in die Hand. Seit seiner Gründung im Jahr 1997 ist der Kinderkanal von ARD und ZDF in Erfurt zu Hause. Die bekannten Helden lassen sich jedoch nicht nur auf der Leinwand bewundern. Auch inmitten der Altstadt auf dem Fischmarkt steht mit seinen fast zwei Metern das wahrscheinlich größte und berühmteste Brot der Welt Bernd das Brot. Das Konzept Kindermedienland erfährt umfangreiche Unterstützung durch den Freistaat Thüringen. Gefördert werden neben Filmprojekten im vorwettbewerblichen Bereich auch für den Medienstandort wichtige Veranstaltungen wie das deutsche Kinder-Medien-Festival Goldener Spatz oder das Backup-Festival für neue Medien. Darüber hinaus wird das Abspielen kulturell wertvoller Filme in nichtkommerziellen Kinos unterstützt. (np) Es ist für unsere Firma KIDS interactive hochspannend, aktiv an der Entwicklung des Kindermedienstandortes Erfurt mitzugestalten und zu beobachten, wie sich das Thema hier mehr und mehr etabliert. Mit unserem speziellen Profil als Agentur für junge Medien arbeiten wir deutschlandweit für namhafte Kunden und haben im KinderMedienZentrum ein perfekt zu uns passendes Zuhause gefunden. Joerg Michel / Geschäftsführer KIDS interactive GmbH Im Studio 1 des MDR LANDESFUNKHAUSES werden beliebte Formate wie KiKANiNCHEN, das KiKA Baumhaus KiKA LIVE oder das Wissensmagazin Erde an Zukunft produziert. Ganz in der Nähe von KiKA und MDR hat sich 2007 das KinderMedienZentrum etabliert. Hier entsteht die erfolgreiche Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein. Interessant ist, dass das KinderMedienZentrum neben Studios auch Nutzflächen für Büros, Werkstätten und Archive bereithält. Der Studiopark KinderMedienZentrum ist in Deutschland durch die Fokussierung auf die Produktion von Kindermedien und den individuellen Fördermöglichkeiten für Existenzgründer einzigartig. Denn: Medienschaffende finden hier vom Dreh bis zur Postproduktion optimale Bedingungen zum Arbeiten. Allein der Studiopark Kinder- MedienZentrum bietet auf über qm Platz, Vollausstattung und Service für Fernsehproduktionen, Film -und Multimediaprojekte, Musikvideos, Werbefilme sowie bei Bedarf 3D-Vertonungen im IOSONO -Sound. Zahlreiche Medienunternehmen setzen auf die pädagogisch wertvollen und hochwertigen Angebote. Die Besten von Ihnen werden jährlich durch die wohl kritischste Fachjury der Welt den kleinen Zuschauern selbst mit dem Goldenen Spatz ausgezeichnet. Fotos: Andreas Hultsch 23

13 TK berät seit über zehn Jahren Unternehmen und geht in Erfurt neue Wege beim Gesundheitsmanagement Wohl fühlen In der Landeshauptstadt wird die gesamte Bandbreite der Baustile seit dem 9. Jahrhundert vereint so zeigen die Erfurter Quartiere ihre eigenen, ganz speziellen Charakterzüge. Leben und lernen im studentisch geprägten Gründerzeitviertel nördlich der Altstadt oder arbeiten und entspannen in den schicken Jugendstilvillen im Süden der Stadt für jeden Anspruch gibt es den passenden Wohnraum. Erfurt punktet nicht nur mit einem ausgewogenen Angebot an privaten und kommunalen, barrierefreien und betreuten Wohnungen das Immobilienangebot überzeugt auch durch einen hohen energetischen Sanierungsstand und nach wie vor moderate Mietspiegel. Viel Raum zum Entfalten Historisch geprägtes Leben im Andreasviertel und im Kleinen Venedig, im Hanseviertel in der facettenreichen Krämpfervorstadt, naturnahes Leben in der Eigenheimsiedlung am Ringelberg, zweigeschossige Doppel- und Reihenhäuser mit Garten im Stadtteil Daberstedt, modernes Wohnen in Melchendorf, kommunales Wohnen am Wiesenhügel, Weitblick am Herrenberg, gemeinschaftliches Wohnen in Windischholzhausen, ganz poetisch in der grünen Löbervorstadt? Oder lieber wohnen und arbeiten im Brühl, entfalten in den Gründerzeitwohnungen in der Johannesvorstadt oder entspannen in der ländlichen Idylle der Ortschaften im äußeren Stadtgebiet der Landeshauptstadt? Es gibt viele gute Gründe, sich hier ein Zuhause zu schaffen: die nahen und umfassenden Kinderbetreuungsmöglichkeiten, der kleine Garten hinterm Haus, die Schule in Wohnortnähe oder das Lieblingshobby im direkten Umfeld. Gerade junge, berufstätige Familien finden im Raum Erfurt nicht nur geeigneten Wohnraum, sondern auch optimale Bedingungen, um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Doch auch für ältere Menschen hält Erfurt eine Fülle barrierearmer Wohn- und Betreuungsmöglichkeiten bereit. Hier finden selbst Häuslebauer den passenden Platz für die eigenen vier Wände ob moderne Wohnanlagen, Einfamilien- und Reihenhausviertel, ja sogar die zukunftsweisende Ökosiedlung Bauland ist ausreichend vorhanden. Doch fruchtbare Böden, zentrale Nähe und passable Mieten ziehen nicht nur private Interessenten an. Gerade Gewerbetreibende finden in den verschiedenen Architekturstilen passende Entfaltungsräume. Kleine, mittlere und große Büroräume, helle, freundliche Standorte, zentrale und stadtnahe Ladenlokale, industriell erschlossene Flächen oder großzügige Hallen suchen nach neuen Investoren, Gründern und Unternehmern. In Erfurt sind dem Traum vom expandierenden Unternehmen kaum (räumliche) Grenzen gesetzt. (np) Den Begriff Gesundheit sucht man in den Unternehmensbilanzen heute noch meist vergeblich: Doch die Mitarbeitergesundheit ist ein Faktor, der den Unternehmenserfolg entscheidend beeinflusst etwa in Form von höherer Motivation und besseren Arbeitsergebnissen. Angesichts der demografischen Entwicklung und fehlender Fachkräfte wird es für Unternehmen immer wichtiger, ihre Mitarbeiter motiviert und gesund zu erhalten auch aus wirtschaftlichen Erwägungen, so Guido Dressel, Leiter der Landesvertretung Thüringen der Techniker Krankenkasse (TK). Arbeitnehmer bleiben immer länger berufstätig. Unternehmen müssen sich darauf einstellen. Zudem positionieren sich Betriebe, die ein eigenes Gesundheitsmanagement integrieren und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen, erfolgreicher im Wettbewerb um Fachkräfte. Die gesetzlichen Krankenkassen können dabei eine wichtige Funktion übernehmen und sollen dafür vom Gesetzgeber auch nicht zuletzt mit dem geplanten Präventionsgesetz nochmals einen klaren Auftrag erhalten. Die TK berät bereits seit mehr als zehn Jahren Unternehmen und ihre Mitarbeiter in der betrieblichen Gesundheitsförderung aktuell in über Betrieben. Themen sind dort neben Burn-out-Prophylaxe und Demografieberatung auch Raucherentwöhnung oder gesunde Ernährung im Job. Und die TK geht auch ganz neue Wege: So implementierte sie am Hightech-Standort Erfurt-Südost sogar unternehmensübergreifend Betriebliches Gesundheitsmanagement. Für die ansässigen Unternehmen bietet sie maßgeschneiderte Lösungen zur Gesundheitsförderung der Mitarbeiter, Angebote zur Vereinbarung von Beruf und Familie sowie Unterstützung für Führungskräfte. Guido Dressel: Gesundheitsförderung kann nur erfolgreich sein, wenn sie direkt in den Lebenswelten der Menschen ansetzt. Immerhin ein Drittel ihres Lebens verbringen Berufstätige in den Betrieben. Prävention ist jedoch eine gemeinschaftliche Aufgabe. Hier sind alle Beteiligten gefordert, neben den Krankenkassen und -versicherungen auch der Gesetzgeber, die Arbeitgeber und jeder Berufstätige selbst. Informationen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement sind online zusammengefasst unter (Webcode ). Guido Dressel Leiter der Landesvertretung Thüringen der Techniker Krankenkasse 24 Fotos: Riccardo Kaufmann, Andreas Hultsch Fotos: TK-Pressestelle, Andreas Poecking 25

14 Seniorchef Peter Glinicke und der Geschäftsführer von Glinicke Erfurt, Bernd Friedrich, im Gespräch mit Jürgen Meier, Geschäftsführer des Fachverlags Thüringen. Die Vision im Gepäck gen Osten Das Unternehmen Glinicke blickt 2013 auf eine 83 jährige Firmengeschichte zurück in Kassel gegründet, ist das Autohaus seit den 90er Jahren dabei auch in Thüringen vertreten und seither stetig gewachsen. Seniorchef Peter Glinicke erzählt von den Anfängen, den Erfolgen, seiner ganz eigenen Vision, von dem Schritt in den ehemals unbekannten Osten und dass er sich auch mit inzwischen 80 Jahren noch nicht zur Ruhe setzen will. Ihr Vater gründete die Firma Hans Glinicke vor fast einhundert Jahren. Blicken Sie für uns zurück: Wie hat es damals angefangen? Es hat alles in kleinen, bescheidenen Verhältnissen begonnen. Ein kleines Automobilgeschäft mit dem Schwer - punkt auf Reparaturen, das allmählich wuchs, auch in der Zeit des Krieges. Als mein Vater eingezogen wurde, hatte meine Mutter den Betrieb aufrechterhalten und weiter ausgebaut, bis 1944 alles durch einen Bombenangriff zerstört wurde. Mein Vater kehrte 1946 zurück aus dem Krieg. Wir alle krempelten die Ärmel hoch, klopften Steine und begannen mit dem Wiederaufbau zog mein Vater in den Verhandlungen mit Volkswagen das große Los. Er bekam die VW-Betriebsrechte für Kassel und Nordhessen. Von da an ging es nur noch bergauf. Seit 1957 sind Sie, bis 1968 noch an der Seite Ihres Vaters, in der Geschäftsführung tätig. Haben Sie den Geschäftssinn von ihm geerbt? Das Geschäft übernahm ich von meinem Vater, meinen Charakter hatte ich aber mehr von meiner Mutter geerbt. Mein Vater war ein Denker und Philosoph. Für den Betrieb hat er das gemacht, was gemacht werden musste. Meine Mutter war anders, keine Autofrau, aber eine aktive Handelsfrau. Sie war die Seele des Geschäfts. In diese Fußstapfen wollte ich treten. Sie liegen inzwischen gut 15 Jahre über dem planmäßigen Renteneintrittsalter und machen nicht den Eindruck, als würden Sie ans Aufhören denken. Ich mache meinen Job immer noch sehr gern, mich stört daran überhaupt nichts. Und ich fühle mich wie sechzig, das ist eine gute Ausgangsbasis, um noch ein bisschen weiterzumachen. Ich baue zum Beispiel gerade ein neues Porschezentrum in Bielefeld und war dort Ende April zum Spatenstich. Spatenstiche gab es einige in Ihrer bisherigen Unternehmenskarriere.Unter anderem auch in Erfurt und Bad Langensalza. Was trieb Sie in den frühen Neunzigern, zu den Zeiten des politischen Wandels, in den Freistaat? Die pure Neugierde. Die Wende war auch für uns im Westen ein außerordentliches Ereignis. Kassel war plötzlich voll von Bürgern aus der Region da drüben. Ich wollte wissen, was ist das da hinter der Grenze, packte meine Familie ins Auto und fuhr dem Strom entgegen. Überall standen Menschen an den Straßen, winkten uns zu und freuten sich, uns zu sehen. Und schließlich kamen wir auch nach Erfurt. Ich hab natürlich auch immer gleich den Blick als Geschäftsmann. Im Westen waren wir sehr eingeschränkt, alles war reglementiert und vorgeschrieben. Man hatte keine richtigen Entwicklungsmöglichkeiten. Auf dieser Fahrt gen Osten habe ich auch geschaut, wo könnte ich die Unternehmenszelte aufschlagen. Erfurt schien perfekt. Die Stadt war mir gleich sympathisch und ich bin davon ausgegangen, dass Erfurt die neue Landeshauptstadt wird. So haben wir dann 1990 auf dem Gelände des ehemaligen IFA-Vertriebes in der Schlachthofstraße das Autohaus Glinicke Erfurt gegründet. Es lief sehr gut an und ich begann mich nach weiteren Standorten umzusehen wie beispielsweise Bad Langensalza. Dort bauten wir dann zum ersten Mal einen komplett neuen Betrieb auf, mit dem ich meine Vision verwirklichen konnte. Das klingt fast ein bisschen pathetisch. Wie sah diese Vision denn aus? Die war geprägt durch meine jahrelange Erfahrung im Automobilgeschäft. Die tollsten Präsentationen und Ausstellungsräume nützen nichts, wenn die Kunden fehlen. Also musste ich etwas schaffen, was Kunden anlockt, einen Frequenzbringer finden. Der Mensch hat immer Hunger, was lag also näher als Einkaufsmärkte. Ich verhandelte mit Aldi und Lidl, habe von der Treuhand ein Gelände gekauft und es in ein Einkaufszentrum umfunktioniert. Als Automann war das für mich Neuland. Ich musste nun auch ein Marktmann werden. Aber es lief gut an, so dass ich auch in Erfurt wieder auf die Suche ging. Hier auf den ehemaligen Blumenkohlfeldern fand ich ein passendes Gelände. Ich wollte etwas bauen, was der Größe der Stadt entspricht. Das war ein enormer Aufwand, der viel Verhandlungsgeschick, auch mit den Verantwortlichen der Stadt, bedeutete. Wie kamen Sie, der Geschäftsman aus dem Westen mit seiner großen Vision denn an im Erfurter Rathaus? Ich hatte zu Beginn mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Ich musste die Menschen davon überzeugen, dass ich sie hier nicht ausbeuten sondern etwas aufbauen will, dass es mir um ehrliche Investition ging. Man war von schlechten Erfahrungen geprägt, hatte aus den Heuschreckenüberfällen aus dem Westen gelernt. Ich habe gegen das Misstrauen angekämpft und schließlich Vertrauen gewonnen. Das war aber nur der erste Schritt. Auch der eigentliche Bau des Thüringer Einkaufszentrums war eine Herausforderung. Es ging um ein Investitionsvolumen von 110 Millionen D-Mark, das hat mich kleinen Handelsmann überfordert. Ich wollte das damals zwar allein machen, bin im Nachhinein aber froh, dass das nicht geklappt hat und ich Anteile für den Markt abgeben musste. Da waren dann Leute am Werk, die sich auf diesem Gebiet wirklich auskannten. Eröffnet haben Sie den Markt auf dem Gelände in der Hermsdorfer Straße vor fast zwanzig Jahren. Seitdem gab es immer wieder Erweiterungen. Ist da ein Ende in Sicht? Rundherum gibt es inzwischen schließlich keine Blumenkohlfelder mehr. Es wird wirklich eng auf unseren Quadratmetern, gerade was das Autohaus angeht. Unsere Gebrauchtwagen zum Beispiel mussten umziehen auf ein Grundstück gegenüber, um dem Audizentrum Platz zu machen. Die einzelnen Autohersteller drängen auf Exklusivität und wollen eigene Auftrittsflächen und Markentrennung. Außerdem wird es auch im Einkaufsmarkt Veränderungen geben. Die Händler dort brauchen mehr Fläche. Ich habe natürlich die Grundstücke rund um uns herum immer im Blick. Wo sehen Sie für Glinicke Verbesserungsbedarf? Wir sind im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Die Marke Peugot läuft gerade nicht so gut. Aber ich bin mir sicher, dass wir auch diese Durststrecke gut überstehen. Wir haben im Jahr 2012 die Umsatzgrenze von 400 Millionen Euro überschritten und haben inzwischen über eintausend Mitarbeiter, das sind gute Größen, die wir halten wollen. Verbessern wollen wir uns vor allem im Einzelkundengeschäft und damit verbunden in der Kundenzufriedenheit. Wir wollen bis 2015 der Mobilitätspartner Nummer eins werden. Ist auch die E-Mobility für Glinicke ein Thema? Natürlich befassen auch wir uns damit. Wir werden uns dem Bedarf an E-Tankstellen anpassen. Wir sind hier am Standort Pilotbetrieb im Bereich Elektromobilität. Demnächst werden zwei Tankstellen entstehen, wir werden zu den ausgewählten VW-Standorten in Deutschland gehören, die das haben. Der Autohauskunde von heute ist nicht mehr wie der Autohauskunde von vor zwanzig Jahren. Das Alter der Neuwagenkäufer geht nach oben und die Haltedauer steigt. Wie kritisch sehen Sie das? Die jungen Menschen legen momentan nicht so viel Wert auf einen Neuwagen oder überhaupt ein eigenes Auto. Man teilt sich eines oder greift auf Mietwagen zurück, das ist sicher ein Trend, der für uns eher kontraproduktiv ist, aber das muss man beobachten. Was meinen Sie, wie wird Glinicke in zehn Jahren aussehen? Wo es sich ergibt, werden wir noch weiter expandieren, wie gerade in Frankfurt mit Jaguar und Landrover, da werden wir im zweiten Halbjahr Erfurt, ich liebe diese Stadt und fühle mich. hier einfach richtig wohl. Die Menschen sind so freundlich und hilfsbereit eröffnen. Ich bin immer noch sehr umtriebig. Langsam machen liegt einfach nicht in meiner Mentalität. Was sagt denn Ihre Familie dazu, dass sie immer noch so viel beschäftigt und unterwegs sind? Werden Sie als Ehemann, Vater oder Opa nicht vermisst? Meine Kinder sind alle erwachsen und haben ihre eigenen Familien. Und meine Frau, nun ja, wenn man mit so einem wie mir verheiratet ist, muss man sich darauf einstellen, dass man sich seinen eigenen Dunstkreis aufbaut. Sie hat sich auch selbst immer viel engagiert, wie jetzt bei einem Kulturprojekt in Kassel. Außerdem nehme ich sie so oft es geht mit, auch sie kommt zum Beispiel sehr gern nach Erfurt. Was hat denn Erfurt, was etwa Kassel nicht hat? Ich liebe diese Stadt und fühle mich hier einfach richtig wohl. Ich wollte damals auch unbedingt hierher ziehen, habe aber leider kein passendes Objekt gefunden und bin so jahrelang täglich von Kassel nach Erfurt gependelt. Und ich bin immer gern hier angekommen. Die Menschen sind so freundlich und hilfsbereit. Hier ist weniger Ellenbogen und dafür mehr Herzlichkeit, die wirklich ehrlich ist. Das habe ich auch bei den Mitarbeitern festgestellt. Auch denen, die von woanders zuziehen, sage ich immer, hier werdet ihr euch wohlfühlen, auch mit euren Frauen und Kindern. Das Gespräch führten Jürgen Meier und Manuela Müller 26 Fotos: Autohaus Glinicke Erfurt 27

15 Frei Zeit Erfurt das Grüne Herz Deutschlands Nicht umsonst leben wir in der Mitte der Mitte erkannte schon Martin Luther. Im grünen Herzen Deutschlands gibt es zahlreiche Freizeitangebote, liegen Wald und Wiesen direkt vor der Haustür. Viel Grün prägt das Stadtbild. Ausgehend vom Zentrum laden wunderschöne Ziele zum Verweilen, Entdecken und Entspannen ein. Erfurt bietet von fast allem etwas. Wer sich die Muße nimmt und die Stadt von Ost nach West und Nord nach Süd erkundet, wird im Alltäglichen immer wieder etwas ganz Besonderes finden. Erfurt hat nicht nur viele Vereine und Einrichtungen, um seinen Bewohnern und Gästen eine breite Palette kultureller und sportlicher Highlights zu präsentieren. Die Landeshauptstadt liegt auch direkt am langen Band der Thüringer Städtekette, ein beliebter und bekannter Radwanderweg. Unweit des Thüringer Waldes hat sich Erfurt in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Zentrum für verschiedene Wintersportarten entwickelt. Während nur 30 Autominuten entfernt die Weltranglistenersten um die Krone des Biathlon kämpfen, sausen in der Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle im Süden der Landeshauptstadt die Eisschnellläufer um die Wette. Als Leistungsstützpunkt für Leichtathletik, Schwimmen und Radsport konnten sich die Erfurter Sportler schon zu DDR-Zeiten weltweiten Ruhm erkämpfen. Hochmoderne Sporteinrichtungen wie das Leichtathletik- und Eissportzentrum, der Olympiastützpunkt Thüringen, die Landesleistungszentren für Leichtathletik, Radsport, Schwimmen, Turnen und Eissport, das Sportgymnasium oder auch das Steigerwaldstadion bieten talentierten Nachwuchssportlern nicht nur optimale Entwicklungsmöglichkeiten. Auch finden die jungen Talente hier hervorragende Trainingsund Wettkampfbedingungen, um sich mit der Crème de la Crème des Sports zu messen. So hält der internationale Erfolg der Thüringer dank der intensiven Nachwuchssförderung bis heute an. Wassersportfreunde kommen dank verschiedener Wassersportvereine rund um Stotternheim und am Nordstrand voll auf ihre Kosten. 8 Erfurter Seen laden zum Jetskifahren, Angeln, Surfen, Tauchen, zur Wassergymnastik oder einfach zum Baden ein. Wanderer hingegen genießen Tier und Natur im Steigerwald, auf der ega oder am Rennsteig. Wen es weniger ins Grüne zieht, entdeckt die Stadt und ihre Geheimnisse im Rahmen einer szenischen Führung oder einer erlebnisreichen Stadtrundfahrt, beispielsweise mit der historischen Straßenbahn 178. Seit 1894 ist diese in Erfurt unterwegs und zeigt stolz ihren Fahrgästen die schönsten Sehenswürdigkeiten der Erfurter Stadtgeschichte. Ob Naturfreund, Sportler oder Liebhaber facettenreicher Kultur: In Erfurt lassen sich Natur, Kultur und Unterhaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis miteinander kombinieren. (no/np) Foto: Lars Schneider - schneider outdoor visions Fotos: Andreas Hultsch, Drei Gleichen Golf - Livia Zimmermann-Schilling 29

16 Kunst voll Familien freundlich Der im Jahr 2003 eröffnete Neubau des Theaters Erfurt zählt zu den modernsten Spielstätten in Europa. Nur einen Steinwurf vom mittelalterlichen Ensemble des Mariendom, der Severikirche und der barocken Festungsanlage des Petersbergs entfernt ist das Opernhaus der thüringischen Landeshauptstadt zu Fuß wie mit dem PKW bequem zu erreichen. Ob opulente Opern und Operetten, festliche Konzerte oder anspruchsvolle Schauspielproduktionen - zu den rund 480 Veranstaltungen im Jahr strömen Kulturliebhaber aus nah und fern. In Zusammenarbeit mit internationalen Opernhäusern entstehen hier in der Mitte Deutschlands immer wieder ausgesprochen sehenswerte Inszenierungen. Die Hauptspielstätte des Theaters bietet Platz für rund 800 Gäste. Weitere 200 Plätze beherbergt das Studio, das unter anderem für Schauspiel und Kleinkunst-Abende genutzt wird. Der Innenhof des Baus lässt sich in ein Theatrium, eine reizvolle Freiluft-Spielstätte, verwandeln. Die Akustik des Neubaus entspricht höchsten technischen Standards. So gesellt sich zu einer hervorragenden Sicht von allen Plätzen ein optimaler Klanggenuss: Opern- und Konzertbesuche in Erfurt werden damit zu einem Erlebnis erster Klasse. (np) Eine starke, zufriedene Mutter ist mehr wert als Erziehungsratgeber, besagt eine alte Hebammenweisheit. In der Landeshauptstadt wird dieses Motto groß geschrieben. Geprägt durch die Arbeitssituation in der ehemaligen DDR gab es schon immer ausreichend Betreuungsangebote für Babys und Kleinkinder Tagesmütter, Krippen, Kitas sowie ehrenamtliche Betreuungsangebote sichern die berufliche Unabhängigkeit und Flexibilität der Familien. Darüber hinaus sorgen verschiedene Grund-, Förder-, Regel-, Gemeinschafts- und Gesamtschulen, Gymnasien sowie berufsbildende Schulen in kommunaler und privater Trägerschaft für die allgemeinbildende, talentefördernde Bildung der Erfurter Kinder. Sie ebnen ihnen mit ihren vielen, teils ehrenamtlich betreuten Angeboten den Weg, um später sicher auf eigenen Beinen stehen zu können. Initiativen wie das Erfurter Familienbündnis bringen Themen wie Familienbildung, Infrastruktur, Vereinbarkeit von Beruf und Familie kontinuierlich auf die Tagesordnung der Akteure in Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Gesellschaft und tragen somit zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für eine kinder- und familienfreundliche Stadt bei. So entstehen ganz neue, ungewöhnliche Partnerschaften und damit neue, ungewöhnliche Lösungen. Lösungen, die den Kindern, Eltern, Großeltern und Arbeitgebern neue Türen öffnen. (np) Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird zunehmend zu einem wichtigen Entscheidungskriterium für Arbeitnehmer bei der Orts- und Jobwahl. Daher wollen wir Familienfreundlichkeit als Wert leben und umfangreiche Angebote vorhalten. Denn nur, wenn die Kinderbetreuung gesichert ist, haben Eltern den Kopf für den Job frei. Manfred Wohlgefahrt, ehrenamtlicher Beigeordneter für Familie 30 Fotos: Lutz Edelhoff Fotos: Reinhard Lemitz - Stadtverwaltung Erfurt, Barbara Neumann 31

17 Shoppingparadies mit Charme In Erfurt treffen sich neben kauffreudigen Touristen Shoppingbegeisterte aus allen Landkreisen Thüringens dies schlägt sich auch im Angebot nieder. Vom kleinen Spezialitätengeschäft über Filialisten international bekannter Modeketten bis hin zu Designerlabels bietet die Landeshauptstadt alles, was das Herz begehrt. Die verkehrsbefreite Erfurter Innenstadt um den historischen Altstadtkern mit eleganten Geschäften, Modezentren, Kaufhäusern, Boutiquen, Ateliers, Cafés, Restaurants und grünen Ruhezonen machen Lust auf einen erlebnisreichen und entspannten Tag. Während die Lange Brücke mit ihren kleinen, oftmals auch außergewöhnlichen Geschäften stets für eine Überraschung gut ist, lässt die Krämerbrücke die Herzen der Kunst-, Antik- und Souvenirsammler reihenweise höher schlagen. Neben Anger, Fischmarkt und Schlösserstraße laden auch große und moderne Einkaufszentren im Osten und Norden der Stadt zum Bummeln ein. Ein Fest der Gaumenfreuden bietet sich den Gästen bei einem Besuch des Erfurter Wochenmarktes auf dem Domplatz. Hier findet jeder etwas nach seinem Geschmack von regionalen Spezialitäten bis hin zu erlesenen nationalen und internationalen Köstlichkeiten. In Thüringens Einkaufsstadt Nummer eins wird Shoppen zum Erlebnis für Jung und Alt. (np) GEPRÜFTE QUALITÄT AUS ThÜRINGEN Das Zeichen für Produkte der Thüringer Agrar- und Ernährungswirtschaft. Erfurt bietet für eine Shoppingtour alles, was das Herz begehrt. Die Bandbreite reicht von inhabergeführten Boutiquen über internationale Markengeschäfte bis hin zu den zahlreichen Cafés und Restaurants, in denen man sich während oder nach dem Einkaufsbummel mit Freunden treffen kann. Während die Frauen die zahlreichen Schuhgeschäfte unsicher machen, kommen die Männer in den technikorientierten Geschäften, wie z. B. bei uns im Solarladen auf der Langen Brücke voll auf ihre Kosten. Steffi Ortmann, maxx-solar & energie GmbH & Co. KG Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz Beethovenstraße Erfurt Telefon 0361 / Foto: Neumeister Werbeagentur - Ronald Neumeister Foto: Riccardo Kaufmann 33

18 Lebens Freude Erfurter Veranstaltungen Lange Nacht der Museen Es ist das besondere Flair, es ist dieses wunderbare Gemeinschaftsgefühl, es ist die Möglichkeit, mit einer Eintrittskarte alle Museen und viele Ausstellungen in Erfurt in einer Nacht zu besuchen. Tausende Besucher machen sich ab 18 Uhr auf den Weg zu Entdeckungen, Erlebnissen und Erkenntnissen. Deutsches Kinder-Medien-Festival Goldener Spatz Das jährlich in Gera und Erfurt stattfindende Deutsche Kinder-Medien-Festival Goldener Spatz: Kino TV Online ist das größte seiner Art in Deutschland und richtet sich an Publikum und Fachleute. Präsentiert werden Kino- und Fernsehfilme, Trickfilme, Dokumentar- und Kurzspielfilme, Informations- und Unterhaltungsprogramme. Darüber hinaus werden Webseiten für Kinder sowie Online-Games prämiert. In der Deutschen Kindermedienstiftung Goldener Spatz arbeiten ZDF, MDR, RTL, die Thüringer Landesmedienanstalt, die Mitteldeutsche Medienförderung, die Stadt Gera und die Landeshauptstadt Erfurt zusammen. Krämerbrückenfest Einmal im Jahr, am dritten Wochenende im Juni, steht die Krämerbrücke ganz im Zeichen des größten Altstadtfestes in Thüringen. Im gesamten mittelalterlichen Stadtkern wird mit Gauklern, Händlern und Artisten gefeiert. Sicher eine gute Gelegenheit, die historische Stadt an der Gera zu besuchen. Fête de la Musique Jährlich am 21. Juni dem kalendarischen Sommeranfang finden sich in nunmehr 340 Städten weltweit Musikfreunde aller Stilrichtungen zu kostenlosen Konzerten von Amateur- und Berufsmusikern zusammen. An vielen Schauplätzen und Bühnen, überall in der Innenstadt, treten Musiker und Bands verschiedener Richtungen auf und präsentieren ihre Musik. Synergura - Internationales Puppentheaterfestival Die Synergura ist ein namhaftes und traditionsreiches Festival der Puppenspielkunst. Sie ist das einzige internationale Theaterfestival Thüringens und wird seit 1992 als Biennale veranstaltet. Alle zwei Jahre Anfang Juli ist die Landeshauptstadt Gastgeber für Ensembles und Solisten aus europäischen Ländern, die ihre besten, innovativsten Inszenierungen des Puppentheaters präsentieren. DomStufen-Festspiele Die Domstufen zwischen dem prächtigen Kirchenbauensemble von Mariendom und St. Severi werden alljährlich zu einer der schönsten Festivalbühnen der Welt. Das Theater Erfurt veranstaltet jedes Jahr im Sommer das atemberaubende Openair - Spektakel vor der besonderen Kulisse des Dom St. Marien. Dort wo einst Martin Luther zum Priester geweiht wurde, entsteht heute am Fuße, auf den 70 Stufen des Domberges, alljährlich eine beeindruckende Opern- oder Musicalbühne. Weit über die Grenzen Deutschlands hinaus haben sich die DomStufen-Festspiele ein populäres Ansehen verschafft. Danetzare Im Zweijahresrhythmus begegnen sich fünf Tage lang Kulturen und Menschen aus der ganzen Welt auf den Straßen und Plätzen Erfurts mit ihren Traditionen (Musik, Tanz, Lied und Tracht). Das bunte und ausgelassene Treiben wird mit einem Festumzug durch die Stadt gekrönt. Gruppen aus Bulgarien, Ukraine, Niederlande, Albanien, Finnland, Indien, Kenia, Indonesien, Tschechien, Südafrika und Deutschland geben sich ein Stelldichein. Lichterfest Lichterfest im egapark - das ist das festlich illuminierte Gelände, das sind abertausende Teelichter und fantastische Lichtarchitekturen, die den Park in einen mystischen Zauberwald verwandeln, aber auch Spiel und Spaß am Nachmittag und Musik, Revue, Show und Konzerte am Abend und zum krönenden Abschluss eines wunderbaren Sommerabends gibt es ein großes Feuerwerk. Erfurter Weinfest Einmal im Jahr laden Winzer verschiedener Anbaugebiete in die romantische Altstadt von Erfurt ein, um bei einem guten Tropfen, gediegenen Speisen und toller Musik zu feiern. Freuen Sie sich bei freiem Eintritt auf ein tolles Unterhaltungsprogramm zwischen Rathaus und dem romantischen Ufer der Gera. Martinsfest Am Vorabend des Martinstages, am 10. November, findet die traditionelle Martinsfeier statt. Sie gilt sowohl dem Stadtpatron Martin von Tours als auch Martin Luther. Tausende, unter ihnen viele Kinder mit Lampions, strömen aus allen Himmelsrichtungen auf den Domplatz, um diesem großen Ereignis beizuwohnen. Weihnachtsmarkt Der Erfurter Weihnachtsmarkt gehört zu den schönsten Weihnachtsmärkten Deutschlands und ist der größte in Thüringen. Die mittelalterliche Altstadt Erfurts um den Domplatz bietet die ideale Kulisse für eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit mit traditionellen Handwerk und Thüringer Spezialitäten. Die gesamte Innenstadt liegt im Lichterglanz, Geschäfte und Kaufhäuser haben Adventsschmuck angelegt. Thüringer Investorentag 20. November Foto: Erfurt Tourismus und Marketing GmbH - Barbara Neumann

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