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1 Ausgabe - Februar 2015 FinanzBusinessMagazin.de VERSICHERUNGEN Trend zu mehr Online-Abschlüssen im Kraftfahrzeugbereich Deutschen fürchten sich am meisten vor einem Autounfall Kfz-Versicherung: Wechseltätigkeit um 17 Prozent gestiegen Studie zur Betriebliche Krankenversicherung: Kein Schweiß, kein Erfolg! Studie zu Überschüssen in der Berufsunfähigkeitsversicherung Betriebliche Altersversorgung: Potentiale verpuffen

2 FinanzBusinessMagazin Versicherung I EDITORIAL EDITORIAL Wenn es um die Altersvorsorge geht, wünschen sich die Deutschen vor allem eines von ihrer Versicherung: Sicherheit. Für fast 70 Prozent der Bundesbürger hat eine sichere Rente deutlich Vorrang vor anderen Kriterien. Aber: Mit Sicherheit alleine gibt sich nur jeder vierte Verbraucher zufrieden. Rund zwei Drittel der sicherheitsorientierten Verbraucher wollen auch eine überdurchschnittliche Rente für die spätere Altersvorsorge erwirtschaften. Das ist das Ergebnis einer onlinerepräsentativen Umfrage des Marktforschers Toluna im Auftrag des Lebensversicherers Canada Life. Die betriebliche Altersversorgung ist ein wichtiger Baustein der Alterssicherung. Dennoch sparen vier von zehn Arbeitnehmern nicht für die Betriebsrente. Die betriebliche Altersversorgung muss für Unternehmen einfacher und Beschäftigte noch attraktiver werden, fordert der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft. Einer PWC-Studie nachgehen nur 2 Prozent der Arbeitnehmer davon aus, dass die gesetzliche Rente im Alter ihr benötigtes Einkommen abdecken wird. Allerdings haben 58 Prozent noch keine Schritte unternommen, die Schließung dieser Lücke selbst anzugehen. Die beliebteste Form der Vorsorge ist die betriebliche Altersversorgung (bav) mit 43 Prozent, gefolgt von Riester-Rente und der privaten Lebensversicherung. Die Wechseltätigkeit der Kfz-Versicherungsnehmer ist zur Hauptfälligkeit am Jahresende 2014 höher ausgefallen als noch in Nach YouGov-Hochrechnungen wurden 2,18 Millionen Kfz-Versicherungsverträge von Privatkunden (2013: 1,87 Millionen) von einem Anbieter zum anderen gewechselt. Das ist eine Steigerung um rund Vertragswechsel. Mehr dazu und weitere interessante Themen lesen Sie in dieser Ausgabe. Ihr Team von 2 Ausgabe 02 I 2015

3 INHALTSVERZEICHNIS I FinanzBusinessMagazin Versicherung MARKT BAV 4 MLP Studie zeigt Nachholbedarf bei Transparenz in der Altersvorsorge 5 Sozialversicherung mit 3,6 Milliarden Euro Defizit im 1. bis 3. Quartal Studie: Bearbeitung von Beschwerden durch Versicherer wird besser 7 Altersvorsorge: Deutsche wollen Sicherheit und Rendite 8 Bundestag verabschiedet neues Versicherungsaufsichtsgesetz 9 Banken und Versicherer erhöhen Managergehälter Mio. Anwartschaften in der betrieblichen Altersversorgung 11 GDV: Die betriebliche Altersversorgung muss einfacher und attraktiver werden 12 Betriebliche Altersversorgung: Potentiale verpuffen 14 Berater und Makler in der bav schwenken um auf U-Kassen PFLEGEVERSICHERUNG 15 Jeder dritte Deutsche hat bereits einen Pflegefall in seinem persönlichen Umfeld KRANKENVERSICHERUNG 18 Privatversicherte erhalten mehr Heilmittel 19 SDK widerlegt Vorurteile gegen Privatversicherer 20 Aktuelle Studie zur Betriebliche Krankenversicherung: Kein Schweiß, kein Erfolg! 23 Self-Tracking: Rund jeder Dritte würde gesundheitsbezogene Daten an Krankenversicherer weitergeben KFZ-VERSICHERUNG 24 Kfz-Versicherung: Wechseltätigkeit um 17 Prozent gestiegen SCHADENSVERSICHERUNG 25 Naturgefahrenbilanz Münchener Rück Naturkatastrophenbilanz Deutschen fürchten sich am meisten vor einem Autounfall VERTRIEB 29 Studie: Vergütung der Vermittler spielt bei der Auswahl von Versicherungen keine bedeutende Rolle 30 Trend zu mehr Online-Abschlüssen im Kraftfahrzeugbereich ARBEITSKRAFTABSICHERUNG 16 Berufsunfähigkeitsversicherung: Nur jeder fünfte Deutsche hat sie abgeschlossen 17 Franke und Bornberg präsentiert Studie zu Überschüssen in der Berufsunfähigkeitsversicherung FIRMENVERSICHERUNG 31 Sieg im Kampf gegen Cyber-Risiken entscheidend für Unternehmenserfolg IMPRESSUM 13 Impressum Ausgabe 02 I

4 FinanzBusinessMagazin Versicherung I MARKT MLP Studie zeigt Nachholbedarf bei Transparenz in der Altersvorsorge 46 Prozent der Deutschen können ihre ergänzenden Alterseinkünfte nicht abschätzen, weitere 40 Prozent auch kaum ihre gesetzliche Rente Das Gros der Deutschen tut sich schwer bei der Einschätzung ihrer Absicherung fürs Rentenalter. 46 Prozent können die eigenen Einkünfte aus privater und betrieblicher Vorsorge nicht abschätzen. Über die Höhe ihrer gesetzlichen Rente haben 40 Prozent keine konkreten Vorstellungen, weitere 30 Prozent verfügen lediglich über eine grobe Idee. Dies zeigt eine von MLP in Auftrag gegebene Befragung des Instituts YouGov. Es fehlt vor allem ein einheitlicher Überblick über die eigene gesetzliche und ergänzende Altersvorsorge, sagt Manfred Bauer, Vorstand beim Finanz- und Vermögensberater MLP. Eine Voraussetzung dafür sind nachvollziehbare Informationen über die bestehenden Versicherungsverträge. Bei eben dieser Transparenz herrscht aber weiterhin Aufholbedarf im Markt. Dies zeigt eine MLP Studie, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Zwar informieren die deutschen Versicherer ihre Kunden jährlich mittels sogenannter Standmitteilungen zum Status und der erwartbaren Leistung des abgeschlossenen Produkts zum Beispiel einer Rentenversicherung. Dabei erfüllen alle untersuchten Versicherer die gesetzlichen Vorgaben. Die jeweiligen Standmitteilungen unterscheiden sich aber hinsichtlich Klarheit und Nachvollziehbarkeit deutlich. Die Studie macht insbesondere drei Schwachstellen aus: Zum Verständnis der Dokumente ist häufig schon detailliertes Fachwissen Voraussetzung. Beispielsweise müssen die Versicherten teilweise selbst Berechnungen anstellen, um einen aussagekräftigen Überblick über ihre Vorsorgesituation zu erhalten. Die wenigsten Anbieter führen alle grundlegenden Vertragsdaten übersichtlich am Anfang der Standmitteilungen auf. Um dem Versicherten ein Gefühl für die künftigen Leistungen seines Vorsorgeprodukts zu geben, nutzen die Anbieter Hochrechnungen. Dabei unterstellen sie unterschiedliche Zinssätze, so dass keine Vergleichbarkeit gegeben ist. Auch werden Renditechancen und Risiko bisher nicht ins Verhältnis gesetzt. Unsere Untersuchung zeigt, dass es einen deutlichen Verbesserungsbedarf bei Standmitteilungen zu privaten Lebens- und Rentenversicherungen gibt. Es ist an den Marktteilnehmern, jetzt gemeinsam einen Mindeststandard zu erarbeiten, sagt Manfred Bauer. Denn eine bessere Nachvollziehbarkeit ist eine wichtige Voraussetzung, um die Akzeptanz von ergänzender Altersvorsorge zu steigern. Einen Beleg für mangelnde Klarheit Quelle: flydragon - Fotolia.com bei den Informationen zur Altersvorsorge sehen auch der Vorstand und der Beirat der unabhängigen Deutschen Renten Information (DRI) in den Ergebnissen der heute vorgelegten Studie, die sie bei MLP angeregt hatten. Langfristiges Ziel der DRI ist die Einführung einer säulenübergreifenden Plattform, auf der sich Bürger schnell und einfach einen Überblick über ihre gesamte Versorgung im Alter machen können. Untersucht hat MLP aktuelle Standmitteilungen zu privaten Renten- und Lebensversicherungen ( Schicht 3 ), die in der ergänzenden Altersvorsorge neben Riester-Produkten und der betrieblichen Altersvorsorge ( Schicht 2 ) und der Basis- Rente ( Schicht 1 ) zum Einsatz kommen. Berücksichtigt wurden Standmitteilungen von neun Gesellschaften, die zusammen auf einen Marktanteil von rund 35 Prozent kommen. MLP engagiert sich als Kompetenzpartner für die DRI und fördert den Verein. Autor: 4 Ausgabe 02 I 2015

5 MARKT I FinanzBusinessMagazin Versicherung Sozialversicherung mit 3,6 Milliarden Euro Defizit im 1. bis 3. Quartal 2014 Statistische Bundesamt: Defizit damit um 0,5 Milliarden Euro unter dem des entsprechenden Vorjahreszeitraums In den ersten drei Quartalen 2014 verzeichnete die Sozialversicherung ein kassenmäßiges Finanzierungsdefizit - in Abgrenzung der Finanzstatistiken - von 3,6 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag das Defizit damit um 0,5 Milliarden Euro unter dem des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Die Einnahmen der Sozialversicherung summierten sich im 1. bis 3. Quartal 2014 auf 407,3 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 3,2 %. Die Ausgaben stiegen um 3,0 % auf 410,9 Milliarden Euro. Die Sozialversicherung umfasst die gesetzliche Krankenversicherung, die gesetzliche Unfallversicherung, die allgemeine Rentenversicherung und die knappschaftliche Rentenversicherung, die Alterssicherung für Landwirte, die soziale Pflegeversicherung sowie die Bundesagentur für Arbeit (einschließlich deren Versorgungsfonds). Im 1. bis 3. Quartal 2014 erhöhten sich die Einnahmen der allgemeinen Rentenversicherung um 3,4 % auf 197,1 Milliarden Euro. Sie beruhen zu mehr als zwei Dritteln auf Beitragseinnahmen, die in den ersten drei Quartalen 2014 um 3,9 % auf 137,5 Milliarden Euro stiegen. Die Ausgaben lagen mit 196,2 Milliarden Euro um 1,5 % über dem Niveau des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Daraus ergibt sich für die allgemeine Rentenversicherung im 1. bis 3. Quartal 2014 ein Finanzierungsüberschuss von knapp einer Milliarde Euro, nach einem Finanzierungsdefizit von 2,6 Milliarden Euro im 1. bis 3. Quartal Die Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung einschließlich Gesundheitsfonds beliefen sich im 1. bis 3. Quartal 2014 auf 150,1 Milliarden Euro. Trotz weiterer Absenkung des Zuschusses des Bundes an den Gesundheitsfonds zur pauschalen Abgeltung der Aufwendungen der Krankenkassen für gesamtwirtschaftliche Aufgaben lagen die Einnahmen um 3,0 % über denen des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Die Ausgabenerhöhung um 5,7 % auf 155,1 Milliarden Euro war vor allem durch Prämienzahlungen der gesetzlichen Krankenkassen, freiwillige Leistungen sowie stark gestiegene Arzneimittelausgaben bedingt. Damit wies die gesetzliche Krankenversicherung einschließlich Gesundheitsfonds im 1. bis 3. Quartal 2014 ein Finanzierungsdefizit von 5,0 Milliarden Euro auf. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum hatte das Defizit noch bei 1,1 Milliarden Euro gelegen. Von Januar bis September 2014 lagen die Einnahmen der Bundesagentur für Arbeit bei 24,8 Milliarden Euro. Verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum ergibt sich eine Zunahme um 3,1 %. Zu einer Entlastung der Ausgabenseite trugen rückläufige Ausgaben für das Insolvenzgeld und die aktive Arbeitsförderung bei, wodurch die Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit insgesamt um 0,5 % auf 24,7 Milliarden Euro sanken. Für die Bundesagentur für Arbeit ergab sich daraus im Berichtszeitraum ein Finanzierungsüberschuss von 0,1 Milliarden Euro, während sie im 1. bis 3. Quartal 2013 ein Finanzierungsdefizit von 0,7 Milliarden Euro aufgewiesen hatte. Die Einnahmen und Ausgaben der sozialen Pflegeversicherung glichen sich in den ersten drei Quartalen 2014 aus. Sie beliefen sich jeweils auf 19,0 Milliarden Euro. Die Einnahmen stiegen im Vorjahresvergleich um 3,6 %, die Ausgaben um 4,6 %. Im 1. bis 3. Quartal 2013 hatte die soziale Pflegeversicherung noch einen geringen Finanzierungsüberschuss von 0,2 Milliarden Euro aufgewiesen. Wegen der starken unterjährigen Schwankungen der Einnahmen und Ausgaben können anhand der Daten des 1. bis 3. Quartals 2014 noch keine Rückschlüsse auf das Jahresergebnis 2014 gezogen werden. Autorwww.destatis.de Ausgabe 02 I

6 FinanzBusinessMagazin Versicherung I MARKT Studie: Bearbeitung von Beschwerden durch Versicherer wird besser Optimale Reaktionszeit liegt bei zwei bis sechs Tagen nach Beschwerde In 2014 konnten die Versicherungsgesellschaften rund die Hälfte (47 Prozent) der Beschwerden zufriedenstellend bearbeiten. Das ist eine deutliche Verbesserung zu den Ergebnissen von vor über zehn Jahren (34 Prozent in 2002). Konfliktstoff Nummer eins stellt die Schadenregulierung dar, bei der es am häufigsten bei Kfz-, Hausrat- und Haftpflichtversicherungen zu unterschiedlichen Auffassungen bzgl. Regulierungshöhe und -geschwindigkeit zwischen Versicherer und Kunde kommt. Auf den weiteren Rängen der Beschwerdeliste von Versicherungsnehmern stehen Beitragserhöhungen und Bearbeitungsdauer. Dies zeigt der aktuelle Kundenmonitor Assekuranz des Marktforschungsund Beratungsinstituts YouGov, der sich zum zweiten Mal mit dem Thema Beschwerdemanagement befasst. Zwischen dem und wurden hierfür Entscheider und Mitentscheider in Versicherungsangelegenheiten repräsentativ befragt. Professionalisierung des Beschwerdemanagements gewinnt an Fahrt Der positive Trend in der Beschwerdebearbeitung lässt auf eine Professionalisierung der Versicherungsgesellschaften in diesem Bereich schließen. So berichten drei Viertel der Kunden (74 Prozent) beim Einreichen einer Beschwerde, dass ihre Anliegen und Beschwerden ernst genommen wurden. Weiterhin berichten mehr als die Hälfte der Beschwerdeführer (58 Prozent), dass ihre Beschwerde vollständig geklärt wurde, bzw. weitere 23 Prozent sagen, dass sie teilweise geklärt wurde. Konflikte zwischen Kunden und Versicherern werden immer Bestandteil im Bereich der Leistungs- und Schadenregulierung bleiben. Jedoch lässt sich das Beschwerdemanagement so gestalten, dass Kunden- und Lösungsorientierung erlebbar bleibt, macht Dr. Oliver Gaedeke, Vorstand und Leiter der Finanzmarktforschung bei YouGov, deutlich. Quelle: Jeanette Dietl - Fotolia.com Optimale Reaktionszeit liegt bei zwei bis sechs Tagen nach Beschwerde Ein wichtiger Faktor für die Zufriedenheit der Kunden ist die Reaktionszeit der Versicherer auf Beschwerden. Bewerten 74 Prozent der Kunden eine Reaktion zwei Tage nach Beschwerdeeinreichung noch als mindestens gut, fällt dieser Wert zwischen dem dritten und sechsten Tag auf 58 Prozent ab. Ab einem Zeitraum von ein bis zwei Wochen überwiegt eine negative Einschätzung des Service (34 Prozent mittelmäßig, 25 Prozent schlecht ). In fast 40 Prozent der Fälle weiß der Kunde nicht auf Anhieb, an wen er seine Beschwerde richten soll. Immer mehr Befragte sprechen sich daher für zentrale Beschwerdestellen bei den Versicherern aus (2014: 82 Prozent, 2002: 73 Prozent). Alles in allem scheint die Versicherungsbranche inzwischen gut gerüstet zu sein, wenn sie gemäß der Sammelverfügung zur Beschwerdeverarbeitung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Anfang März den ersten Bericht ablegen muss. Unter anderem sollen Versicherungsunternehmen interne Leitlinien formulieren, regelmäßige Schulung der Mitarbeiter durchführen und eine Beschwerdemanagementabteilung, die für rechtlich korrekte und faire Bearbeitung verantwortlich ist, einrichten. Hierdurch soll die Qualität des Beschwerdemanagements verbessert werden. Um Abläufe transparenter zu gestalten, sind Versicherer in der Pflicht, Kunden über den Beschwerdeablauf und die voraussichtliche Bearbeitungsdauer sowie Gründe für Verzögerungen zu informieren. Auch sollen Kunden Ombudsstellen genannt werden. Insgesamt liefert die Studie u. a. wichtige Informationen zur Präferenz der Kontaktwege sowie zur generellen 6 Ausgabe 02 I 2015

7 MARKT I FinanzBusinessMagazin Versicherung Einstellung von Beschwerden und Beschwerdebearbeitung. Ein besonderer Schwerpunkt ist in dieser Erhebung der Abgleich zwischen potenziellen Reaktionen von Kunden auf spezielle Beschwerdeanlässe und der tatsächlichen Reaktion von Befragten, die bereits Erfahrungen mit diesen Situationen aufweisen können. Diese Gegenüberstellung deckt auf, in welchen Fällen häufiger als gedacht ein Beschwerde- oder Kündigungsgrund und damit Interventionsbedarf des Versicherungsunternehmens besteht und in welchen Fällen letztendlich keine ernsten Konsequenzen zu befürchten sind. Soweit möglich sind Zeitreihenvergleiche mit der Befragung aus 2002 integriert. Autor: Altersvorsorge: Deutsche wollen Sicherheit und Rendite Umfrage: Für fast 70 Prozent der Bundesbürger hat eine sichere Rente deutlich Vorrang vor anderen Kriterien Wenn es um die Altersvorsorge geht, wünschen sich die Deutschen vor allem eines von ihrer Versicherung: Sicherheit. Für fast 70 Prozent der Bundesbürger hat eine sichere Rente deutlich Vorrang vor anderen Kriterien. Aber: Mit Sicherheit alleine gibt sich nur jeder vierte Verbraucher zufrieden. Rund zwei Drittel der sicherheitsorientierten Verbraucher wollen auch eine überdurchschnittliche Rente für die spätere Altersvorsorge erwirtschaften. Das ist das Ergebnis einer onlinerepräsentativen Umfrage des Marktforschers Toluna im Auftrag des Lebensversicherers Canada Life. Insgesamt 1000 Frauen und Männer wurden in einem Online- Ranking befragt, welche Kriterien ihnen bei einer Versicherung für die Altersvorsorge am wichtigsten sind. Die Koppelung von Sicherheit und hoher Rente lag mit 40 Prozent deutlich vor anderen Eigenschaften wie Flexibilität (23 Prozent) oder einem ausschließlichen Fokus auf Rendite (acht Prozent). "Verbraucher sind gut beraten, wenn sie neben dem Faktor Sicherheit auch auf ausreichende Ertragschancen bei der Rente achten, so Bernhard Rapp, stellvertretender Deutschlandchef des angelsächsischen Lebensversicherers Canada Life. "Seit 1960 hat sich die durchschnittliche Zeit, in der die Menschen Rente beziehen, in etwa verdoppelt. Und künftig gilt es noch längere Rentenzeiten zu finanzieren. Angesichts historisch niedriger Zinsen ist die Aussicht auf Rendite bei den klassischen Lebensund Rentenversicherungen mit Zinsgarantie aber begrenzt. Es lohnt, sich mit Rentenversicherungen zu beschäftigen, die stärker in Sachwerte investieren und andere Garantien zusichern. Solche Versicherungen haben im angelsächsischen Raum schon eine lange Tradition. Mehr Ertragschancen durch Garantien zum Rentenbeginn Zum 01. Januar 2015 hat die Bundesregierung den Garantiezins für Neuverträge bei klassischen Lebens- und privaten Rentenversicherungen ein weiteres Mal gesenkt. Die ständig abrufbaren Garantien klassischer Produkte haben den Nachteil, dass der Versicherer das Geld weniger renditeorientiert anlegen kann und die Ertragschancen von morgen naturgemäß geringer ausfallen müssen, so Rapp. Wenn Garantien speziell auf das Ende der Laufzeit gerichtet sind, kann das Geld über eine längere Zeitspanne hinweg für den Kunden arbeiten. Canada Life verfolgt diese Strategie in Deutschland bereits seit dem Jahr Das Unternehmen bietet Versicherungen nach angelsächsischem Modell auf dem deutschen Markt an, die deutlich stärker in Sachwerte investieren als klassische Lebensversicherungen. Trotz Dotcom-Blase, Finanz-und Eurokrise haben sich unsere Fondspolicen mit Garantien für die Kunden bereits bewährt, sagt Rapp. Seit Auflegung hat der UWP-Fonds, der hinter vielen Policen unserer Kunden steht, eine Rendite von über 6 Prozent pro Jahr erwirtschaftet. Gleichzeitig haben Garantien in den Tarifen die Ersparnisse der Kunden geschützt. Auf diese Weise lohnt sich Altersvorsorge für den Verbraucher. Autor: Ausgabe 02 I

8 FinanzBusinessMagazin Versicherung I MARKT Bundestag verabschiedet neues Versicherungsaufsichtsgesetz Bundesrat muss noch zustimmen Der Bundestag hat am 5.Februar 2015 das Gesetz zur Modernisierung der Finanzaufsicht über Versicherungen (VAG-Novelle) verabschiedet. Deutschland setzt damit die EU-Richtlinie Solvency II um, die eine höhere Eigenkapitalausstattung der Unternehmen und ein verbessertes Risikomanagement vorsieht. Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der GDV- Hauptgeschäftsführung, ordnet den Bundestagsbeschluss ein. Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der GDV-Hauptgeschäftsführung: Bei der Überführung von Solvency II in deutsches Recht liegt der Gesetzgeber im engen Zeitplan. Wir begrüßen insbesondere die sachgerechte Umsetzung der in der europäischen Richtlinie verankerten Übergangsmaßnahmen zur Bewertung langfristiger Zinsgarantien. An anderer Stelle hätten wir uns jedoch etwas mehr gewünscht: Die Übertragung des Proportionalitätsprinzips zur Entlastung kleiner und mittelgroßer Unternehmen ist unserer Meinung nach nicht zufriedenstellend gelungen. Generell hätte die grundlegende Reform des Aufsichtsrechts stärker als Chance verstanden werden sollen, für offene Fragen Rechtssicherheit zu schaffen. Dies betrifft beispielsweise die im VAG-Entwurf fehlenden Regelungen zur Übertragung personenbezogener Daten im Rahmen einer Ausgliederung von Unternehmensteilen. Quelle: pap_map - Fotolia.com Bundesrat muss noch zustimmen Nach dem Bundestag muss auch der Bundesrat der VAG- Novelle zustimmen. Danach sollen die neuen Aufsichtsregeln ab in Kraft treten. Die VAG-Novelle überführt die europäische Solvency-II- Richtlinie rund 14 Jahre nach Beginn des Regulierungsprojektes in deutsches Recht und leitet damit einen Paradigmenwechsel in der Versicherungsbranche ein. Die neuen Regeln bringen signifikante Änderungen nicht nur für Unternehmen und Aufsichtsbehörden, sondern haben auch Auswirkungen auf die Versicherten. Das neue Aufsichtsrecht steht dabei auf drei Säulen. Die erste Säule von Solvency II Im Kern verlangt die erste Säule von Solvency II von den Versicherungsunternehmen eine risiko- bzw. marktwertorientierte Bewertung ihrer Kapitalanlagen und Leistungsverpflichtungen. Die Kapitalanforderungen orientieren sich künftig an den eingegangen Risiken. Damit sind beispielsweise Lebensversicherer bei der Kapitalanlage am Aktienmarkt nicht mehr wie im heutigen System an starre Obergrenzen gebunden. Die zweite Säule von Solvency II Während die erste Säule Vorgaben für die Finanzausstattung umfasst, stellt die zweite Säule von Solvency II weitgehende Anforderungen an die Geschäftsorganisation der Versicherungsunternehmen. Diese reichen von der Einrichtung sog. Schlüsselfunktionen über die Anforderungen an die Qualifikation bestimmter Personengruppen bis hin zu speziellen Vorschriften für Ausgliederungen von Funktionen und Tätigkeiten. Alle diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass Unternehmen über wirksame Prozesse und Strukturen verfügen, um ein solides und vorausschauendes Management zu gewährleisten. Die dritte Säule von Solvency II Die Berichtspflichten der Unternehmen werden in der dritten Säule von Solvency II erheblich erweitert: Die Unternehmen haben nicht nur zahlreiche quantitative Kennzahlen an die Aufsicht zu übermitteln. Sie müssen zudem in regelmäßigen Abständen über ihre Geschäftsorganisation und viele weitere Aspekte berichten. Neu sind auch die Berichtspflichten gegenüber der Öffentlichkeit. Autor: 8 Ausgabe 02 I 2015

9 MARKT I FinanzBusinessMagazin Versicherung Banken und Versicherer erhöhen Managergehälter Mercer: Die Grundgehälter steigen zwischen 2,3 und 3,2 Prozent Die Grundgehälter von Managern und Fachkräften in der Finanzbranche steigen im Jahr 2015 um durchschnittlich 2,3 bis 3,2 Prozent. Am meisten profitieren die Beschäftigten in den Emerging Markets (Asien sowie Latein- und Südamerika), wo mit Sprüngen zwischen 5 und 8 Prozent zu rechnen ist. Nordamerika und Europa liegen mit 2 bis 3 bzw. 1,5 bis 2 Prozent deutlich dahinter. Dies sind Ergebnisse der Global Financial Services Executive Compensation Snapshot Survey des Beratungsunternehmens Mercer, für die im November letzten Jahres 63 internationale Finanzinstitute befragt wurden. Viele Finanzinstitute haben im letzten Jahr die Grundgehälter erhöht, um damit die Einbußen aufgrund der 2014 beschlossenen Bonusdeckelung aufzufangen bzw. grundsätzlich den variablen Anteil zu senken. Die Gewichtung innerhalb der Gesamtvergütung hat sich also zugunsten dieses Gehaltsbestandteils verschoben, und Erhöhungen der Grundgehälter haben somit auch einen größeren Effekt, so Bernd Thomaszik, Partner bei Mercer. Dennoch sind die Steigerungen teilweise geringer als erwartet. Dies ist vielleicht Ausdruck eines Wunsches nach mehr Stabilität und Nachhaltigkeit in der Vergütung, besonders nachdem es hier in den letzten Jahren einige größere, vor allem regulatorisch getriebene Veränderungen gab. Versicherungen zahlen mehr als Banken Die voraussichtlichen Erhöhungen der Grundgehälter bewegen sich 2015 inkl. Lohnund Gehaltsstopps zwischen 2,3 und 3,2 Prozent für Vorstände und liegen bei etwa 2,3 Prozent für das Senior Corporate Management. Insgesamt gehen die Banken dabei von geringeren Anpassungen aus als die Versicherungen. Der Großteil der befragten Organisationen erwartet, dass sich die durchschnittlichen Gehälter der übrigen Angestellten auf dem Niveau von 2014 bewegen werden, wobei der Ausblick in Europa und den Emerging Markets positiver ausfällt als in Nordamerika. Von den Versicherern erwartet mehr als ein Viertel einen Anstieg der Angestelltengehälter, im Bankensektor denken dagegen 85 Prozent, dass die Gehälter stabil bleiben. Boni liegen meist auf Vorjahresniveau Etwa 60 Prozent der Studienteilnehmer erwarten für 2015 ähnlich hohe Bonuszahlungen wie 2014, wogegen 20 Prozent von einer Steigerung ausgehen. Am ehesten ist mit Erhöhungen in den Bereichen Private Banking, Private Equity, Investment Banking sowie Schaden-/ Unfallversicherungen zu rechnen. Dagegen werden im Bereich Fixed Income sowie für Angestellte in Stabspositionen geringere Boni erwartet. Mehr als zwei Drittel der befragten Organisationen planen 2015 generell keine Veränderungen beim Verhältnis des variablen Gehalts zum Grundgehalt, wobei mindestens 15 Prozent die variablen Anteile der Gesamtvergütung in den Bereichen Private Banking, Commercial Banking, Equities sowie Investment Banking erhöhen wollen. Außerdem plant ein Viertel der Institute, nicht-finanziellen Kennzahlen mehr Gewicht in den Bonusplänen zu verleihen. Immer mehr Banken messen ihre Kundenzufriedenheit, das Engagement ihrer Mitarbeiter, die Qualität ihres Risikomanagements und weitere Indikatoren ohne direkten Bezug zum Finanzergebnis, kommentiert Thomaszik. Doch obwohl sich diese Themen nicht direkt messbar auf das Ergebnis auswirken, haben sie einen sehr großen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. Dessen werden sich die Institute immer bewusster. Clawbacks kommen häufiger zum Einsatz Die meisten Banken und zwei Drittel der Versicherer haben bereits eine obligatorische Aufschiebung von variablen Vergütungsbestandteilen etabliert. Mehr als 25 Prozent der nordamerikanischen Institute planen zudem, zukünftig häufiger von Clawback-Regelungen (nach einer Sperrfrist) Gebrauch zu machen. Fast 14 Prozent wollen 2015 Malus-Regelungen Ausgabe 02 I

10 FinanzBusinessMagazin Versicherung I MARKT / BAV stärker nutzen, um auch über längere Zeiträume reagieren und ggf. Zahlungen zurückfordern zu können. Positionsabhängige Zulagen bei Banken beliebt Mehr als 40 Prozent der Banken bieten ihren Mitarbeitern Zulagen, die von deren jeweiliger Position abhängen. In diesem Jahr wollen weitere 10 Prozent entsprechende Vergütungsbestandteile einführen, insbesondere in Nordamerika. Positionsabhängige Zulagen sind außerhalb des Bankensektors unüblich. Laut einem Report der European Banking Authority (EBA) können derartige Vergütungsteile als variable Vergütung betrachtet werden und als solche auch der Bonusdeckelung unterliegen. Dennoch planen nur sehr wenige Institute, ihre positionsabhängigen Zulagen abzuschaffen. Autor: Quelle: cherezoff - Fotolia.com 20 Mio. Anwartschaften in der betrieblichen Altersversorgung Steigerung um mehr als 30 Prozent seit 2001 Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Forschungsbericht "Trägerbefragung zur betrieblichen Altersversorgung 2013" veröffentlicht. Nach den Ergebnissen der von TNS Infratest im Auftrag des BMAS durchgeführten Befragung der Träger der betrieblichen Altersversorgung in den Jahren 2012 und 2013 ist die Zahl der aktiven Anwartschaften in der betrieblichen Altersversorgung seit den Reformen im Jahr 2001 deutlich von rund 14,6 auf rund 20,1 Millionen bis Ende 2013 gestiegen. Dieser Zuwachs entfällt überwiegend auf die Privatwirtschaft (plus 5,3 Millionen) und zu einem geringeren Anteil auf den öffentlichen Sektor (plus Innerhalb der Privatwirtschaft ist die Steigerung bei den Pensionskassen am stärksten: Hier sind die aktiven Anwartschaften zwischen 2001 und 2013 um 3,4 auf 4,8 Millionen gestiegen. Sie haben damit nahezu aufgeschlossen zur Zahl der bestehenden Direktversicherungen (4,9 Millionen) und liegen mittlerweile vor dem Aufkommen von Anwartschaften per Direktzusage und Unterstützungskassen mit zusammen 4,6 Millionen. Quelle: vizafoto - Fotolia.com Bei den Pensionsfonds bestehen aktive Anwartschaften. Rechnet man Mehrfachanwartschaften (Beschäftigte können z.b. gleichzeitig in einer Direktversicherung und einem Pensionsfonds aktiv versichert sein) heraus, hatten Ende 2013 ca. 17,8 Mio. sozialversicherungspflichtig Beschäftigte eine Anwartschaft auf eine betriebliche Altersversorgung. Das sind rund 60 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Die Zahl derer, die aktuell aktiv betriebliche Altersvorsorge betreiben, ist damit allein seit 2011 um über eine halbe Million gestiegen. Obwohl also die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung mit dem Zuwachs bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung Schritt hält, muss sie noch weiter gestärkt werden. Betriebliche Alterssicherung muss auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Klein- und Mittelbetrieben selbstverständlich werden. Mögliche Hemmnisse für eine stärkere Verbreitung in diesem Bereich müssen erkannt und beseitigt werden. Es wird hierzu seitens der Bundesregierung noch im laufenden Jahr Vorschläge geben. Autor: 10 Ausgabe 02 I 2015

11 BAV I FinanzBusinessMagazin Versicherung GDV: Die betriebliche Altersversorgung muss einfacher und attraktiver werden bav im Arbeitsvertrag verankern Die betriebliche Altersversorgung ist ein wichtiger Baustein der Alterssicherung. Dennoch sparen vier von zehn Arbeitnehmern nicht für die Betriebsrente. Die betriebliche Altersversorgung muss für Unternehmen einfacher und Beschäftigte noch attraktiver werden. Aktuelle Zahlen zur betrieblichen Altersversorgung (bav) sind auf den ersten Blick erfreulich: Laut einer Untersuchung im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums (BMAS) sparen mittlerweile (Stand Ende 2013) rund 20 Millionen Beschäftigte mit Unterstützung ihres Arbeitgebers für eine Betriebsrente das sind rund fünf Millionen mehr als Auf den zweiten Blick wird aber deutlich, dass der Verbreitungsgrad seit 2011 nicht mehr gestiegen ist. Die bav hat mit dem allgemeinen Beschäftigungsanstieg in den vergangenen Jahren lediglich Schritt gehalten. Nach wie vor bauen vier von zehn Beschäftigten keine Betriebsrente auf, und zwar trotz eines Rechtsanspruchs auf diese Vorsorge in Form der Entgeltumwandlung. Um das Potenzial der bav besser auszuschöpfen, plädiert der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für einfachere Regeln und Verfahren für die Betriebe sowie attraktivere Bedingungen für die Beschäftigten. Statement Dr. Peter Schwark, Mitglied der Hauptgeschäftsführung und Altersvorsorgeexperte des GDV: Die betriebliche Altersversorgung muss für Arbeitnehmer attraktiver und für Arbeitgeber einfacher werden. Unternehmen sollten im Arbeitsvertrag eine automatische Gehaltsumwandlung zum Betriebsrentenaufbau verankern dürfen Arbeitnehmer müssten sich dann aktiv gegen eine betriebliche Altersvorsorge entscheiden. Im Gegenzug sollten die Netto-Betriebsrenten künftig höher ausfallen als heute: Dazu müssten die Sozialabgaben reduziert und die Leistungen nicht mehr voll mit der Grundsicherung im Alter verrechnet werden. bav im Arbeitsvertrag verankern Um den Verbreitungsgrad der bav ohne zusätzlichen Aufwand für die Unternehmen zu erhöhen, sollten diese den Aufbau einer Betriebsrente durch Entgeltumwandlung als Standard im Arbeitsvertrag verankern dürfen. Wenn Arbeitnehmer keine betriebliche Altersvorsorge wollen, müssten sie diese von sich aus ablehnen. Eine für diese Regelung notwendige Gesetzesänderung sollte sicherstellen, dass Arbeitgeber dieses freiwillige Opting-Out -Verfahren auch auf bereits bestehende Arbeitsverhältnisse anwenden können. Mehr Netto für Betriebsrentner Für Beschäftigte würde der Abschluss einer bav noch attraktiver, wenn sie von ihrer Betriebsrente geringere Sozialabgaben abführen müssten. Bislang müssen Betriebsrentner von ihrer Bruttorente nicht nur den Arbeitnehmeranteil, sondern auch den Arbeitgeberanteil an der Kranken- und Pflegeversicherung abführen. Hier sollte dringend nachgebessert werden, beispielsweise durch einen reduzierten Beitragssatz für Betriebsrenten oder durch Einführung angemessener Freibeträge. Insbesondere für Geringverdiener erscheint die bav oft wenig attraktiv, weil sie eine Betriebsrente mit möglicherweise notwendigen staatlichen Grundsicherungsleistungen voll verrechnen müssten. Um dieser Vorsorgefalle zu entgehen, sollten bei der Grundsicherung angemessene Freibeträge für Renten aus selbst angespartem Altersvorsorgevermögen geschaffen werden. Versorgungslücken aufzeigen Ein wesentlicher Grund für die nicht ausreichende Verbreitung der bav dürfte zudem die Unkenntnis vieler Arbeitnehmer über mögliche Versorgungslücken im Alter sein. Zwar erfüllen Versicherer und andere Anbieter privater und betrieblicher Altersvorsorge hohe Standards bei der Information ihrer Kunden. Sinnvoll wäre jedoch die Zusammenführung aller relevanten Daten in einer säulenübergreifenden Renteninformation, die sowohl die Anwartschaften aus der gesetzlichen Rentenversicherung als auch der betrieblichen und privaten Altersvorsorge berücksichtigt. Denn nur wenn Versorgungslücken frühzeitig erkannt werden, können Arbeitnehmer ausreichend vorsorgen. Autor: Ausgabe 02 I

12 FinanzBusinessMagazin Versicherung I BAV Betriebliche Altersversorgung: Potentiale verpuffen PwC-Studie: Fehlende Angebote und unzureichende Information der Unternehmen sind die häufigsten Gründe, warum Mitarbeiter nicht von Vorteilen der bav profitieren Nur 2 Prozent der Arbeitnehmer gehen davon aus, dass die gesetzliche Rente im Alter ihr benötigtes Einkommen abdecken wird. Allerdings haben 58 Prozent noch keine Schritte unternommen, die Schließung dieser Lücke selbst anzugehen. Die beliebteste Form der Vorsorge ist die betriebliche Altersversorgung (bav) mit 43 Prozent, gefolgt von Riester-Rente und der privaten Lebensversicherung. Jedoch verfügt nur eine Minderheit der Arbeitnehmer (29 Prozent) über eine vom Arbeitgeber finanzierte Versorgungsleistung, gleichzeitig nutzt weniger als ein Drittel Vorsorgemodelle für eigene Beiträge (Entgeltumwandlung). Wie es zu dieser Schieflage kommt, zeigt die repräsentative PwC-Studie "Betriebliche Altersversorgung". Für sie wurden sozialversicherungspflichtig Beschäftigte aus der ganzen Bundesrepublik befragt. Entgeltumwandlung: Angebot verfehlt Nachfrage "Trotz des erkannten Bedarfs und der großen Beliebtheit der bav werden Entgeltumwandlungsmodelle viel zu wenig wahrgenommen. Ein Grund: Arbeitnehmer kennen die Angebote gar nicht oder nur unzureichend", urteilt Jürgen Helfen, Partner bei PwC und Experte für Altersversorgungssysteme. So zeigt die Studie, dass ein Viertel der Arbeitnehmer keine Entgeltumwandlung betreiben, weil ihnen die Mittel zur Eigenvorsorge fehlten und 15 Prozent gehen davon aus, dass sie bereits über andere Wege ausreichend vorgesorgt haben. Jedoch wissen 61 Prozent der Befragten, die keine Entgeltumwandlung nutzen, schlicht zu wenig von dieser Sparmöglichkeit. Die Studie zeigt auch: Drei Viertel der Arbeitnehmer würden sich für das Modell entscheiden, tatsächlich machen jedoch nur 30 Prozent von der Entgeltumwandlung Gebrauch. Zudem glaubt mehr als die Hälfte derjenigen, die sich prinzipiell dafür entscheiden würden, ihr Arbeitgeber halte kein entsprechendes Angebot bereit - obwohl es einen gesetzlichen Anspruch auf diese Art der Vorsorge gibt. Damit ist die unzureichende Kenntnis von Angeboten und Möglichkeiten der wichtigste Grund, eigenfinanzierte Vorsorge im Rahmen der bav nicht zu nutzen. Wenig überraschend ist vor diesem Hintergrund, dass viele Arbeitnehmer auch angeben, über die Vorteile dieser Vorsorgemöglichkeit nicht Bescheid zu wissen. "Angesichts des Bedarfs und der Wünsche der Mitarbeiter verpasst es die Mehrzahl der Unternehmen, mit attraktiven Angeboten sowie einer zielgerichteten Kommunikation um ihre Mitarbeiter zu werben. Aus diesem Grund verpuffen bedeutende Mittel in anderen Anlagen, die nicht mal einen Inflationsausgleich sicherstellen können", sagt Jürgen Helfen. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen scheinen Nachholbedarf zu haben. So gaben drei Viertel der Befragten aus Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern an, ihr Arbeitgeber biete keine Information zur bav an, mehr als die Hälfte aus Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern. Doch auch große Unternehmen bleiben unter ihren Möglichkeiten: 35 Prozent der Befragten aus Unternehmen mit bis zu Mitarbeitern vermissen die Aufklärung seitens des Arbeitgebers, aus Unternehmen mit mehr als Mitarbeitern immerhin noch 28 Prozent. Beschäftigte überschätzen Sparaufwand und unterschätzen Informationskosten Insgesamt drückt sich das Kommunikationsdefizit der Unternehmen auch darin aus, dass Mitarbeiter die bav in zentralen Merkmalen falsch einschätzen. So setzen Beschäftigte den Sparaufwand viel zu hoch an. Beispielsweise werden die Beiträge, die für einen 30-Jährigen erforderlich sind, um ein bestimmtes Sparziel am Alter 65 zu erreichen um durchschnittlich rund 70 Pro- 12 Ausgabe 02 I 2015

13 BAV I FinanzBusinessMagazin Versicherung zent überschätzt. Trotz dieser für eine Sparentscheidung eher unbefriedigenden Informationsgrundlage besteht nur eingeschränkt Bereitschaft, Kosten für ein Beratungsgespräch zu tragen. Den Wert einer vollumfänglichen und verständlichen Einzelberatung über 1,5 bis 2 Stunden Dauer taxieren die Arbeitnehmer auf durchschnittlich 45 Euro. Die Verbraucherschutzzentrale rechnet für eine solche Beratung mit Kosten von rund 180 Euro. Standardlösung mit Wahloptionen sorgt für breite Akzeptanz Arbeitnehmer hegen durchaus gewisse Ansprüche an ihren Arbeitgeber mit Blick auf das bav-angebot. Für mehr als die Hälfte der Befragten ist die bav relevant für die Wahl des Arbeitgebers. Allerdings erwarten die Wenigsten eine vollständig vom Arbeitgeber finanzierte Versorgungsleistung (19 Prozent). Vielmehr wären mehr als die Hälfte der Befragten mit verständlichen Informationen zum Thema sowie einem Zuschuss des Arbeitgebers bereits zufrieden. Darüber hinaus bevorzugen sie eine sichere Verzinsung sowie eine lebenslange Altersrente. Dieses Sicherheitsbedürfnis geht sogar so weit, dass 80 Prozent der Arbeitnehmer eine geringere aber garantierte Verzinsung gegenüber einer variablen Verzinsung mit Chance auf eine höhere Rendite vorziehen. "Mit einer einfachen Standardlösung sind viele Mitarbeiter bereits optimal bedient - attraktive Optionen wie Kapitalwahlrecht und flexible Eigenbeteiligung holen zudem interessierte und vorsorgeaffine Mitarbeiter gut ab", erläutert Jens Denfeld, Leiter des Bereichs Pension Consulting am PwC Standort Frankfurt. "Die Nutzung der Altersvorsorgeangebote steht und fällt aber mit dem Kenntnisstand der Arbeitnehmer, das hat unsere Studie deutlich gezeigt." Kommunikation als Teil des Gesamtkonzepts Unternehmen brauchen deshalb ein Gesamtkonzept, das neben dem eigentlichen Angebot zur bav auch die Kommunikation mit den Mitarbeitern beinhaltet. Jürgen Helfen sieht für Arbeitgeber die Chance, sich mit einer umfassenden und nutzenorientierten Beratung zum Thema Vorsorge positiv abzuheben. "Jeder dritte Arbeitnehmer hat noch nicht einmal eine konkrete Vorstellung von der Höhe seiner gesetzlichen Rentenansprüche. Umso schwerer fällt dann natürlich die Einschätzung des persönlichen Sparbedarfs", sagt der bav-experte Für die Kommunikation erweist sich der direkte Austausch als effizienter Weg, vor allem in Form von Beratungsgesprächen und Informationsveranstaltungen. So hatten insbesondere Mitarbeiter, die Entgeltumwandlung betreiben um einen Steuervorteil zu nutzen, signifikant mehr Beratungsgespräche bzw. Informationsveranstaltungen als alle anderen Personen. "Aber auch neue Lösungen wie beispielsweise Apps, die einen interaktiven Zugang zum häufig sperrigen Thema bav ermöglichen, erfreuen sich laut unserer Befragung wachsender Bedeutung - nicht nur bei jüngeren Mitarbeitern", sagt Jürgen Helfen. Autor: Impressum Herausgeber / Verlag: RedaktionMedien Verlag Astrid Klee Schwaighofstraße 17A Tegernsee Tel.: +49 (0) Geschäftsführung: Astrid Klee Chefredaktion: Friedrich A. Wanschka Redaktionsanschrift: Redaktionsbüro Friedrich A. Wanschka Postfach Rottach-Egern Tel.: +49 (0) Technische Umsetzung / Layout: RedaktionMedien Verlag Astrid Klee Schwaighofstraße 17A Tegernsee Tel.: +49 (0) Steuernummer: 139 / 236 / USt.-IdNr.: DE Titelbild: DragonImages - Fotolia.com Der Verleger übernimmt keine Haftung für unverlangt eingereichte Manuskripte und Fotos. Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt der Autor dem Verleger das ausschließliche Verlagsrecht für die Zeit bis zum Ablauf des Urheberrechts. Dieses Recht bezieht sich insbesondere auch auf das Recht, das Werk zu gewerblichen Zwecken per Kopie zu vervielfältigen und/oder in elektronische oder andere Datenbanken aufzunehmen. Alle veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Ohne schriftliche Genehmigung des Verlegers ist eine Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes unzulässig. Aufsätze und Berichte geben die Meinung des Verfassers wieder. Für den Inhalt ist der Verlag nicht verantwortlich. Ausgabe 02 I

14 FinanzBusinessMagazin Versicherung I BAV Berater und Makler in der bav schwenken um auf U-Kassen Große Unsicherheit im bav-vermittlermarkt erfordert Neuorientierung Die neue Nahles-Rente ist noch nicht verabschiedet, und doch wirft sie bereits ihre Schatten voraus. Da die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles in ihren neuen Gesetzesplänen zur betrieblichen Altersversorgung künftig die alternativen Modelle zu Versicherungslösungen fördern will, bedeutet dieses nach den Änderungen durch das Lebensversicherungsreformgesetz einen weiteren Rückschlag für Makler und Vermittler. Um sich im neu regulierten Umfeld neu zu positionieren, suchen Makler und Vermittler nach neuen Geschäftsmöglichkeiten. Die Kanzlei F.E.L.S. aus Nürnberg beobachtet seit Bekanntwerden der Nahles-Pläne ein stetig steigendes Interesse an den Seminaren und Workshops zu Themen der betrieblichen Altersvorsorge. Sozius Manfred Baier: Während in der Vergangenheit zum allergrößten Teil Vertreter aus den kleineren und mittleren Unternehmen unsere Veranstaltungen besuchten, bilden jetzt Finanzberater und Makler die Mehrheit. Die F.E.L.S.-Gruppe besteht aus vier Beratungsgesellschaften mit Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern und ist führende Konzeptionärin von Unterstützungskassen zur betrieblichen Altersversorgung in Deutschland. Solche U-Kassen haben in Deutschland bereits eine sehr lange Tradition. Pauschaldotierte Unterstützungskassen mit eheblichen Vorteilen Der Umstieg von bav-spezialisten mit bisherigem Versicherungshintergrund auf Unterstützungskassen-Modelle ist vergleichsweise einfach. Nach aktuellen Studien liegt die Durchdringung der bav in den Unternehmen bislang nicht einmal bei einem Drittel. Die Rentabilitätsschwäche von versicherungsförmigen bav-lösungen, die noch den Hauptteil der bav ausmachen, ist den Unternehmen der mittelständischen Wirtschaft weitgehend bekannt und öffnet Beratern mit versicherungsfreien bav-modellen alle Türen. In hausinternen Workshops und Seminaren vermitteln die bav-experten von F.E.L.S. die nachvollziehbaren Vorteile insbesondere der pauschaldotierten Unterstützungskasse (PDUK). Dies sind im Wesentlichen: Strategische Sicherung der Liquidität des Unternehmens, mittelfristige Banken- und Börsenunabhängigkeit, Steigerung der Mitarbeiter-Identifikation mit dem Unternehmen und damit auch der Mitarbeiter-Motivation, Steuervorteile und die Möglichkeit von Individual-Konzepten. Abgesichert sind die Anwartschaften über den Pensionssicherungsverein PSV. Hohe Erfolgsaussichten und stornofreie Abschlüsse Auch für den bav-berater selbst bietet die Vermittlung von PDUK- Konzepten eine Reihe an Vorteilen. Sie helfen bei der Kundenbindung, die Erfolgsaussichten sind angesichts einer durchschnittlichen Teilnahmequote in den Unternehmen von über 80 Prozent ausgesprochen hoch und die Abschlüsse sind stornofrei. Allerdings sollten Berater und Vermittler in der bav schon ein unternehmerisches Denken mitbringen und sich beispielsweise auch mit der Vermittlung von komplexen Kapitalanlageprodukten auskennen, so der bav-experte Baier. Autor: 14 Ausgabe 02 I 2015

15 PFLEGEVERSICHERUNG I FinanzBusinessMagazin Versicherung Jeder dritte Deutsche hat bereits einen Pflegefall in seinem persönlichen Umfeld Aktuelle Umfrage des INSA-Institutes im Auftrag des Verbandes der Privaten Krankenversicherung Anlässlich des Festaktes "20 Jahre Pflegeversicherung" erklärt der Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung, Volker Leienbach: "20 Jahre nach Einführung der gesetzlichen Pflichtversicherung ist das Thema "Pflege" endgültig mitten in unserer Gesellschaft angekommen: Neben den rund 2,6 Millionen Pflegebedürftigen selbst sind davon insgesamt auch fast 30 Millionen Menschen aus dem engen persönlichen Umfeld betroffen. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage des INSA-Institutes im Auftrag des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) hervor. Demnach haben 36 Prozent der rund repräsentativ Befragten bereits jetzt einen Pflegefall in ihrem persönlichen Umfeld oder gehen davon aus, dies in naher Zukunft zu erleben. Bei den Über-55-Jährigen sind es sogar 40 Prozent. Die PKV steht nicht nur für eine nachhaltige Finanzierung der Pflegekosten. Als Garant für hochwertige Beratung, mit einer eigenen gemeinnützigen Stiftung, dem Internet-Portal und der Förderung von Präventionsprojekten engagiert sie sich auch konsequent für eine bessere Qualität in der Pflege: Zu Gunsten aller Betroffenen - ganz unabhängig davon, wie sie versichert sind. Bereits vor 30 Jahren hat die Private Krankenversicherung die freiwillige Pflegeversicherung als Vorsorgelösung ins Leben gerufen. Zum Vorteil für alle. Denn als der Gesetzgeber zehn Jahre später die Gesetzliche Pflegeversicherung beschloss, konnte er auf wichtige Erfahrungen zurückgreifen - etwa bei der Definition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs. Die Pflegeversicherung hat als private Initiative begonnen und wird angesichts der demografischen Herausforderungen auch nur mit einer starken privaten, kapitalgedeckten Säule eine gute Zukunft haben." Autor: Ausgabe 02 I

16 FinanzBusinessMagazin Versicherung I ARBEITSKRAFTABSICHERUNG Berufsunfähigkeitsversicherung: Nur jeder fünfte Deutsche hat sie abgeschlossen Studie: Unter den Abschließenden befinden sich deutlich mehr Männer (28 Prozent) als Frauen (17 Prozent) Fast jeder zweite Deutsche (46 Prozent) gibt an, Personen aus dem eigenen Umfeld zu kennen, die erwerbs- oder berufsunfähig geworden sind. Dennoch scheint diese Tatsache keinen merklichen Einfluss auf die eigene Absicherung zu haben. Lediglich etwa ein Fünftel (22 Prozent) der Deutschen hat bislang eine Erwerbs- oder Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Unter den Abschließenden befinden sich deutlich mehr Männer (28 Prozent) als Frauen (17 Prozent). Auch gehobene Einkommensgruppen haben häufiger eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen als Geringverdiener. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse der repräsentativen Studie des Direktversicherers Hannoversche, die von dem internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGov durchgeführt wurde. Trotz der bisher geringen Absicherungsquote wissen rund zwei Drittel der Bundesbürger (67 Prozent) von den engen gesetzlichen Regelungen der Rentenversicherung im Falle einer Erwerbsunfähigkeit. Voll erwerbsunfähig im Sinne der gesetzlichen Rentenversicherung ist demnach jeder, der krankheits- oder unfallbedingt nur noch drei Stunden pro Tag einer Arbeit jeglicher Art, unabhängig vom bisherigen Beruf, nachgehen kann und zusätzlich die Mindestversicherungszeiten erfüllt. Doch etwa jeder Dritte Bundesbürger (32 Prozent) geht davon aus, dann erwerbsunfähig zu sein, wenn man krankheitsbedingt seinen derzeitigen Beruf nicht mehr ausüben kann, was sich im Ernstfall für viele als Trugschluss herausstellt. Leistungsfähige Berufsunfähigkeitsversicherungen leisten bereits, wenn eine 50prozentige Berufsunfähigkeit im zuletzt ausgeübten Beruf vorliegt. "Unwissenheit schützt bekanntlich nicht vor Verantwortung. Quelle: Adam Gregor - Fotolia.com Im Internet oder per Telefon können sich Kunden schnell und einfach informieren, welche Absicherung zur Erwerbsund Berufsunfähigkeit am besten zu einem passen und wie teuer sie sind", weiß Dr. Oliver Gaedeke, Vorstand und Leiter der Finanzmarktforschung bei YouGov. Als häufigsten Grund für einen Nichtabschluss führen die Befragten mit 47 Prozent die Kosten für eine Berufsunfähigkeitsversicherung an. Rund ein Viertel (27 Prozent) begründet weiterhin, sich generell noch nicht mit der Thematik der Erwerbsunfähigkeit beschäftigt zu haben. Bei den 18 bis 24jährigen sind es sogar 40 Prozent. Besonders bei den Geringverdienern erklärt die Mehrheit, sich diese Absicherung nicht leisten zu können. Autor: 16 Ausgabe 02 I 2015

17 ARBEITSKRAFTABSICHERUNG I FinanzBusinessMagazin Versicherung Franke und Bornberg präsentiert Studie zu Überschüssen in der Berufsunfähigkeitsversicherung In seiner aktuellen Studie zeigt das Hannoveraner Analysehaus Franke und Bornberg wie und in welchem Umfang zwischen 2002 und 2012 Überschüsse in der Berufsunfähigkeitsversicherung abgesenkt wurden. Von 49 untersuchten Versicherern haben 26 in mindestens einem Versicherten-Teilbestand Überschüsse abgesenkt; zwischen 2007 und 2012 wurden dabei bei 14 Unternehmen Absenkungen beobachtet die größte einmalige Absenkung lag bei 29 Prozentpunkten. Die Experten erwarten einen zunehmenden Trend zur Absenkung in den kommenden Jahren. Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) nimmt eine wichtige gesellschaftliche Rolle bei der Absicherung der Arbeitskraft ein. Gerade deshalb ist neben der Qualität die langfristige Stabilität der Produkte das wichtigste Kriterium. Der Wettbewerb der letzten Jahre wirkt dem aber entgegen: Versicherer stehen unter starkem Margendruck, Verbraucher erhalten in zu geringem Maße Zugang zur BU und darunter leiden nicht zuletzt auch die Vermittler. Um die Sachlage unabhängig zu erfassen und die Diskussion über die Zukunft der BU mit belastbaren Fakten zu stützen, haben wir die vorliegende Studie erstellt, beschreibt Michael Franke, Geschäftsführer der Franke und Bornberg GmbH, die aktuelle Lage der Berufsunfähigkeitsversicherung und Motivation zur Studie. Die Spezialisten des Analysehauses warnen vor den Risiken des aktuellen Wettbewerbs in der BU: Nach jahrelangem Qualitätswettbewerb liegt das Produktniveau marktweit im internationalen Spitzenbereich, die fehlende Qualitäts-Differenzierung führte zu einem erbitterten Preiswettbewerb, der paradoxerweise durch immer stärkere Berufsdifferenzierung zunehmend Verbrauchern den Weg in die BU versperrt. Ein harter Preiswettbewerb bleibt mittel- bis langfristig nicht ohne Folgen und gefährdet die Stabilität der Überschüsse. Stabilität statt Preis muss jetzt der zentrale Auswahlfaktor für Produkte werden, fasst Franke die zentrale Botschaft der Studie zusammen. Noch sei das Absenken der Überschüsse kein massives Problem, es werde aber in Zukunft wesentlich häufiger zu beobachten sein. 490 Geschäftsberichte mit Untersuchungskriterien Untersucht wurden die Überschusssätze der Berufsunfähigkeitsversicherungen von 49 Versicherern im Zeitraum 2002 bis Speziell in den Blick genommen wurden die größten Anbieter von BU-Versicherungen sowie Versicherer mit hohem Wachstum der Bestände. Die Auswertung der Daten erfolgte im gesamten Jahr Die Daten wurden auf Grundlage der jeweiligen Geschäftsberichte erhoben. Der Untersuchungsumfang umfasst somit 490 Geschäftsberichte mit über untersuchten Einzelwerten. Im Detail betrachtet die Studie Versicherer mit Überschuss- Absenkungen, wobei neben laufenden Überschüssen, die direkt auf den Zahlbeitrag wirken, auch Schlussüberschüsse und Bonusrentenmodelle untersucht wurden. Detaildarstellungen bestehen aus einer allgemeinen Einordnung des Versicherers und der Analyse von ein oder zwei ausgewählten Beispieltarifen. Interessante weitergehende Detailanalysen durch Differenzierung der Überschussquellen nach Risiko-, Kosten- oder Zinsgewinnen scheitern an der mangelnden Transparenz der Geschäftsberichte. Hier besteht nach Auffassung der Analysten Nachbesserungsbedarf. Überschüsse im BU-Wettbewerb Die Ergebnisse der Studie sind für Franke wenig überraschend. Seit Jahren herrscht ein harter Preiskampf in der BU bei gleichzeitig hohem Qualitätsniveau. Hinzu kommen immer wieder Aktionen, bei denen die Spielregeln der Risikoprüfung aufgeweicht werden. Grundsätzlich ist ein veränderter Risikoverlauf gegenüber der kalkulierten Erwartung ursächlich für die Absenkung von Risikoüberschüssen im Bereich der BU. Schwankungen sind zwar nicht pauschal zu verurteilen, sondern als normaler Ausgleichsmechanismus des Kalkulationssystems Ausgabe 02 I

18 FinanzBusinessMagazin Versicherung I KRANKENVERSICHERUNG zu verstehen. Dennoch zeigt sich in den im Rahmen der aktuellen Studie ermittelten Absenkungstrends Grund zur Besorgnis hinsichtlich der langfristigen Stabilität der BU- Kalkulation. Studienergebnisse mit aktuellem Bezug Der Fall eines in den letzten Jahren sehr erfolgreichen Unternehmens, das Ende 2014 eine Überschussreduzierung der Tarifgeneration 2013 durchgeführt hat, zeigt beispielhaft die Aktualität des Themas. Im Ergebnis haben zwischen 2002 und 2012 von 49 untersuchten Unternehmen 26 in mindestens einem Teilbestand Überschüsse abgesenkt. Dabei wurden allein in den letzten fünf Jahren des Beobachtungszeitraums bei 14 Versicherern Absenkungen beobachtet. Die höchste einmalige Absenkung bei den laufenden Überschüssen betrug dabei 29 Prozentpunkte. Welche und wie viele Tarifgenerationen betroffen sind, unterscheidet sich je nach Versicherer deutlich. Einen Bezug zur Bestandsgröße im jeweiligen Tarif lässt sich bislang nicht herstellen. Eine differenzierte Betrachtung der einzelnen Lebensversicherer ist Quelle: Taffi - Fotolia.com deswegen umso notwendiger, um zu prüfen, ob nur einzelne Bestände abgesenkt wurden oder ob sich die Anpassung auf den Großteil des Bestandes bezieht. Absenkungen von Überschüssen kommen nicht nur in Einzelfällen vor, sondern betreffen viele Versicherer und Kunden. Dabei steht für Franke fest: Die Überschussbeteiligung sollte nicht als Mittel des Wettbewerbs ausgereizt werden, denn der Kunde trägt das Risiko einer möglichen Beitragserhöhung bis zum Bruttoniveau. Daher seien auch besonders Berater und Vermittler gefordert, Preisaspekte zurückzustellen und stattdessen eine nachhaltige Prämien- und Produktentwicklung einzufordern, so Franke weiter. Mit unserer aktuellen BU-Überschuss-Studie, der BU-Leistungspraxis- Studie und unserem BU-Unternehmensrating wollen wir bei Franke und Bornberg Fakten schaffen, damit Stabilität und Kundenorientierung die entscheidenden Kriterien bei der Produktauswahl werden und die BU weiterhin seine anerkannte und essenzielle Rolle bei der Absicherung der Arbeitskraft behält. Autor: Privatversicherte erhalten mehr Heilmittel Aktuelle Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV Privatversicherte erhalten im Heilmittelbereich eine umfangreichere und individuellere Versorgung als gesetzlich Versicherte. Entsprechend höher sind auch die Heilmittelausgaben. Das zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP). Im Jahr 2013 haben die Privatversicherten insgesamt Millionen Euro für Heilmittel ausgegeben. Wären die PKV-Versicherten gesetzlich krankenversichert gewesen, hätte die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nur rund 618 Millionen Euro für sie aufgewendet. Die Differenz zwischen den tatsächlichen Ausgaben und den hypothetischen Heilmittelausgaben der PKV-Versicherten in der GKV kann als Mehrumsatz der PKV im Heilmittelbereich bezeichnet werden. Er belief sich auf 936 Millionen Euro. Im Durchschnitt entfielen damit auf jede Praxis Euro Mehrumsatz im Jahr. Die Heilmittelversorgung wird in der GKV wesentlich stärker eingeschränkt und reglementiert als in der PKV. Die GKV wirkt in diesem Bereich zudem massiv auf das ärztliche Verordnungsverhalten ein. Neben Leistungsausschlüssen und -einschränkungen führen vor allem Richtgrößen und die Möglichkeit eines Regresses gegen den behandelnden Arzt in der GKV zu Rationierung. Zu den Heilmitteln gehören insbesondere Maßnahmen der Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie und Podologie. Autor: 18 Ausgabe 02 I 2015

19 KRANKENVERSICHERUNG I FinanzBusinessMagazin Versicherung SDK widerlegt Vorurteile gegen Privatversicherer Unsolidarisch, nur für Besserverdiener, teuer im Alter - Vorurteile gegen private Krankenversicherer gibt es viele. Die meisten sind leicht zu widerlegen. Nur eines stimmt. Neuer Zündstoff für Kritiker des dualen Gesundheitssystems: Seit 1. Januar 2015 gelten bei vielen privaten Krankenversicherern (PKV) neue Beiträge. Für die meisten privat Versicherten wird es wieder etwas teurer. Laut des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.v. sind zur Zeit rund neun Millionen Menschen privat krankenversichert das sind dreimal so viele Menschen, wie in Berlin leben und die Tendenz ist seit Jahren steigend. Dennoch halten sich in der Öffentlichkeit hartnäckig negative Vorurteile gegen die private Krankenversicherung (PKV). Die PKV wird von vielen als unsolidarisch empfunden dabei stützen Private Krankenversicherungen die gesetzlichen Kassen und das gesamte deutsche Gesundheitssystem, sagt Timo Holland, Vertriebsvorstand der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK). Die SDK widerlegt die gängigen Vorurteile gegen die PKV. Falsch: Die PKV ist unsolidarisch Die medizinische Versorgung in Deutschland gehört zu den besten der Welt. Und das liegt unter anderem daran, dass Privatversicherte einen Großteil des Fortschritts finanzieren. Sie zahlen höhere Ärztehonorare als gesetzlich Versicherte. Zudem zahlt die PKV als privates Unternehmen Steuern, die zum Teil direkt in das Gesundheitssystem fließen. Zum Vergleich: Gesetzliche Krankenkassen bekommen stattdessen staatliche Zuschüsse. Ohne die Privatversicherungen gingen dem gesamten Gesundheitswesen jedes Jahr rund elf Milliarden Euro verloren, wie das Wissenschaftliche Institut der PKV errechnet hat. Die Koexistenz von gesetzlicher und privater Krankenversicherung zählt zu den Stärken des deutschen Gesundheitssystems, betont Holland. Das Zwei- Säulen-Modell zahlt sich für alle Versicherten aus. Richtig ist: Die PKV ist solidarisch. Falsch: Nur Besserverdiener dürfen in die PKV Die so genannte Versicherungspflichtgrenze für Angestellte legt fest, ab welchem Bruttolohn Angestellte frei wählen dürfen zwischen gesetzlicher und privater Versicherung. Die Grenze liegt aktuell bei einem Brutto-Monatsgehalt von 4462,50 Euro und steigt laut Berichterstattung der Tagesschau in 2015 weiter auf 4575 Euro. Diese finanzielle Hürde ist hoch, doch tatsächlich sind nur knapp zwölf Prozent der Privatversicherten Angestellte mit einem Einkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze. Für Selbstständige, Freiberufler und Beamte ist die PKV freiwillig und einkommensunabhängig. Hinzu kommen all jene gesetzlich Versicherten, die private Zusatzversicherungen abgeschlossen haben. Auch für sie gibt es keine Einkommensuntergrenze. Richtig ist: Nicht nur Besserverdiener dürfen in die PKV. Falsch: Wechseln ist nicht möglich Sinkt beispielsweise der Verdienst unter die Versicherungspflichtgrenze, dann müssen die Betroffenen sogar in aller Regel wieder in die gesetzliche Krankenversicherung. Ein Wechsel ist außerdem vom einen Tarif in den anderen möglich. Bei der SDK können Mitglieder in regelmäßigen Abständen sogar in einen höherwertigen Tarif wechseln, ohne sich vorher noch mal einer Gesundheitsprüfung unterziehen zu müssen. Um die guten Wechselbedingungen einiger Unternehmen auf die ganze Branche zu übertragen, hat der PKV- Verband Leitlinien für einen transparenten und kundenfreundlichen Tarifwechsel entwickelt. Richtig ist: Wechseln ist möglich. Falsch: Im Alter ist die PKV besonders teuer In jungen Jahren wird nur ein Teil der Beiträge für die aktuellen Krankheitskosten benötigt. Den anderen Teil sammelt die PKV für die Alterungsrückstellungen. Aus diesen werden dann die höheren Gesundheitskosten im Alter finanziert. Welchen Anteil die Versicherung zurückstellt, bleibt ihr überlassen. Die SDK spart von jedem Ausgabe 02 I

20 FinanzBusinessMagazin Versicherung I KRANKENVERSICHERUNG eingezahlten Euro 47 Cent für spätere Zeiten auf, erklärt Holland. Privatpatienten zahlen also in jungen Jahren etwas mehr, damit der Versicherungsschutz auch im Alter bezahlbar bleibt. Deshalb lohnt sich ein früher Eintritt in die private Krankenversicherung besonders, denn dann verteilen sich die Rückstellungen auf einen größeren Zeitraum. Ein Vergleich lohnt übrigens immer: So hat die SDK im letzten Assekurata-Ratingbericht mit sehr gut abgeschnitten, weil sie ihre Beiträge im Vergleich zu den Mitbewerbern in den vergangenen Jahren sehr stabil gehalten hat. Richtig ist: Auch im Alter ist PKV bezahlbar. Falsch: Die PKV ist familienunfreundlich Die meisten privaten Krankenversicherungen haben flexible Tarife entwickelt, um den Nachwuchs mitzuversichern. Wenn zum Beispiel zeitweise nur ein Ehepartner berufstätig ist, gibt es günstige Tarife, die einen kompletten Schutz für die gesamte Familie gewährleisten. Und sobald beide Eltern wieder arbeiten, kann die Familie in ihren ursprünglichen Tarif zurückwechseln. Richtig ist: Die PKV ist familienfreundlich. Falsch: Die Versicherungsgesellschaft verschlingt das Geld Rund die Hälfte der PKV-Unternehmen sind als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) organisiert. Das bedeutet: Die Versicherten sind gleichzeitig Mitglieder und damit ganz nach dem genossenschaftlichen Prinzip Teilhaber des Unternehmens. Erwirtschaftete Überschüsse bleiben im Unternehmen, so werden die Versicherten an guten Geschäftsergebnissen beteiligt. Richtig ist: Das Geld bleibt bei den Versicherten. Das einzig wahre Vorurteil: Privatversicherte werden bevorzugt Ärzte sind bei Kassenpatienten an bestimmte Pauschalen gebunden, was sich auf die Medikamentenverschreibung auswirkt. Auch bei alternativen Heilmethoden oder Krankenhausaufenthalten gibt es Einschränkungen für Kassenpatienten. Bei Privatpatienten hingegen sind die Ärzte wesentlich freier in der Therapie- und Medikamentenwahl. Jeder gesetzlich Versicherte kann aber eine private Zusatzversicherung abschließen und so auch von den Vorteilen profitieren. Autor: Aktuelle Studie zur Betriebliche Krankenversicherung: Kein Schweiß, kein Erfolg! Maklerbefragung von HEUTE UND MORGEN zeigt Hürden, Entwicklungsaufgaben und Erfolgstreiber in der noch jungen bkv-sparte Während sich die betriebliche Altersvorsorge (bav) in vielen Unternehmen in Deutschland etabliert hat, bleibt die betriebliche Krankenversicherung (bkv) eine große Entwicklungsbaustelle. Zahlreiche Hürden begleiten ihren Weg; die fehlende staatliche Förderung ist hierbei ein zentraler Aspekt. Dennoch zeigt sich der unabhängige Maklervertrieb für die Zukunft der bkv insgesamt optimistisch und erwartet Wachstum. Neben besseren und planbareren Rahmenbedingungen stellen attraktive Produktentwicklungen, Spezialisierung und die stärkere Unterstützung der Arbeitgeber beim internen Marketing der bkv wichtige Stellschrauben für den Vertriebserfolg dar. Dies zeigt die aktuelle Studie Betriebliche Krankenversicherung: Marktperspektiven aus Maklersicht aus der Studienreihe Klartext Assekuranz des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN. 30 hauptberufliche Versicherungsmakler mit bkv-spezialisierung und unterschiedlicher Umsatzgröße wurden im November 2014 als Experten befragt. Im Fokus standen zentrale Ab- 20 Ausgabe 02 I 2015

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