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1 5 AiR Aktiv im Ruhestand Mai Jahrgang Ehrenamt macht fit hält fit Seite 5 dbb bundesseniorenvertretung: Weichenstellungen Seite 10 Versorgungsbezüge: Anpassung in den Ländern

2 Neues Auto? Wie Sie jetzt die Kfz-Versicherung wechseln und Geld sparen in e h c s t u 2e5gen V or-lagge dieselisedgeurts, cdhieeinmsit ihrer G g dbb-mit unde zur erhalten herung als Neuk malig 25. ic in Autovers RG wechseln, e U B O HUK-C Hätten Sie das gewusst? Wer ein neues Auto oder einen Gebrauchtwagen erstmals auf sich zulässt, der kann mit dem Auto auch die Versicherung wechseln. So ein Wechsel spart oft mehrere hundert Euro ein. Nutzen Sie deshalb die Chance und vergleichen Sie Ihre Autoversicherung mit unserem Angebot! Das sind Ihre Vorteile bei der HUK-COBURG: Niedrige Beiträge z.b. 20 % Beitragsvorteil im Tarif Kasko-SELECT Top-Schadensservice in mehr als Partnerwerkstätten Beratung in Ihrer Nähe immer fair und kompetent Fordern Sie gleich Ihr Angebot an! Wir informieren Sie gern und zeigen Ihnen, wieviel Beitrag Sie sparen können. HUK-COBURG Bahnhofsplatz Coburg Telefon * Mo. Fr Uhr Telefax * *Kostenlos aus deutschen Telefonnetzen Die Adressen unserer Geschäftsstellen und persönlicher Ansprechpartner finden Sie in Ihrem örtlichen Telefonbuch unter»huk-coburg«oder unter

3 Aktiv im Ruhestand Unsere Gesellschaft braucht das Ehrenamt sie lebt auch vom Ehrenamt. Die Bürgergesellschaft sagt uns: Ja, wir leben in einer lebendigen und zukunftsfähigen Demokratie. Was engagierte Bürgerinnen und Bürger einbringen, freiwillig einbringen, das ist kein nettes Plus, es ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Bürgerkultur. Die alten Gegensätze hier der Staat, dort die Zivilgesellschaft, hier die Hauptamtlichen, dort die Ehrenamtlichen sie führen uns nicht weiter. Was wir brauchen, ist eine bessere Verzahnung von öffentlicher Hand und freiwilliger Tat. Editorial 4 Aktuell 5 Satzungskonvent der dbb bundesseniorenvertretung: Weichenstellungen 5 Armut in der Gesellschaft: Private Vorsorge zählt 8 Versorgungsbezüge: Anpassung in den Ländern 10 Nachgefragt 6 Vier Fragen an dbb Chef Klaus Dauderstädt zur neuen dbb bundesseniorenvertretung 6 Schwerpunkt Bundesfreiwilligendienst: Dem Ehrenamt eine Form geben Im Portrait: Klaus Laufmann Das Unikat Kompakt 13 Bundespräsident Joachim Gauck Rede bei der Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland zum Tag des Ehrenamtes am 3. Dezember 2012 im Schloss Bellevue, Berlin Schlüsselthema Seniorenpolitik 14 dbb berlin: Seniorenvertretung seit NBB Seniorenvertretung: Anerkennung von Kindererziehungszeiten 17 BRH Sachsen: Die Gnade der späten Geburt Die Deutsche Rentenversicherung warnt: Trickbetrüger am Telefon! 22 dbb saar: Neue Landesseniorenvertretung 22 Mitgliederservice: Bildungs- und Sozialwerk BRH 23 Medien Spartenprogramme: Olle Kamellen? BRH NRW: Rechtsanspruch auf Pflegeplatz Service 20 Impressum: AiR Aktiv im Ruhestand. Magazin des dbb für Ruhestandsbeamte, Rentner und Hinterbliebene. Herausgeber: Bundesleitung des dbb beamtenbund und tarifunion, Friedrichstraße 169/170, Berlin, , Telefax: , Internet: Chefredakteur: Dr. Walter Schmitz. Redaktion: Christine Bonath, Jan Brenner sowie Michael Eufinger (ef), Dr. Frank Zitka (zit), Sylvia Zapf (sz), Matthias Warnking (mw). Redaktionsschluss: 10. jeden Monats. Beiträge, die mit vollem Namen des Verfassers gekennzeichnet sind, geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. AiR Aktiv im Ruhestand erscheint zehnmal im Jahr. Fotos: dbb, PictureArt (titel), VRD, Antonio Gravante, Robert Kneschke, MEV. Einsendungen zur Veröffentlichung: Manuskripte und Leserzuschriften müssen an die Redaktion geschickt werden mit dem Hinweis auf Veröffentlichung, andernfalls können die Beiträge nicht veröffentlicht werden. Bezugsbedingungen: Preis des Einzelheftes 3,50 Euro inkl. Versandkosten. Jahresabonnement für Nichtmitglieder 33,90 Euro inkl. Porto und Versand. Adressänderungen und Kündigungen bitte schriftlich an den dbb verlag. Die Kündigungen des Jahresabonnements müssen bis zum 10. Dezember beim dbb verlag eingegangen sein, andernfalls muss der Bezugspreis für das nächste Jahr bezahlt werden. Layout: Dieter Schröter, FDS Geldern. Verlag: dbb verlag gmbh. Internet: Verlagsort und Bestellanschrift: Friedrichstraße 165, Berlin , Telefax , Bankverbindung: Sparkasse Köln/Bonn: BLZ , Konto Anzeigenverkauf: dbb verlag gmbh, Mediacenter, Dechenstraße 15 a, Ratingen , Fax: , Anzeigenleitung: Petra-Opitz-Hannen, Anzeigenverkauf: Panagiotis Chrissovergis, , Anzeigendisposition: Britta Urbanski, , Anzeigentarif Nr. 54 (dbb magazin) und Aktiv im Ruhestand 40, gültig ab Druckauflage: dbb magazin Exemplare (IVW 1/2013). Druckauflage Air Aktiv im Ruhestand Exemplare (IVW 1/2013). Anzeigenschluss: 6 Wochen vor Erscheinen. Herstellung: L.N. Schaffrath GmbH & Co. KG DruckMedien, Marktweg 42 50, Geldern. Gedruckt auf Papier aus elementar-chlorfrei gebleichtem Zellstoff. ISSN > dbb Versicherungsschutz für Senioren: Maßgeschneidert... Gewinnspiel Medienbericht zur Pensionsentwicklung dbb Forum Behindertenpolitik 2013 Der Fall des Monats Mehr Betriebsprüfer einstellen Solidaritätszuschlag erhalten: Geld zum Schuldenabbau nutzen Tarifkompromiss in Hessen: Mit 5,6 Prozent Anschluss gehalten Bundesbeamte: Keine unbezahlte Mehrarbeit Bundestagswahl 2013 und öffentlicher Dienst Skandalöse Zustände... Sorge um sozialen Dialog in Europa Besoldungsdeckel: Systematik zerstört Weiblich Fachkräfte gesucht: Die stille Reserve Kleider machen s, Leute... Mehr Mitbestimmung zulassen > AiR Mai > brh Inhalt Ehrenamt Schwerpunkt: Ehrenamt

4 Aktiv im Ruhestand Schlüsselthema Seniorenpolitik Die Geburtenzahlen in der Bundesrepublik gehen weiter zurück und die Bevölkerung wird in nur wenigen Jahrzehnten von circa 82 Millionen auf etwa 65 Millionen schrumpfen. Die gravierenden Verschiebungen in der Altersstruktur insgesamt immer mehr ältere stehen immer weniger jungen Menschen gegenüber wirken sich ebenfalls auf die Zusammensetzung der Gruppe der Menschen im erwerbstätigen Alter aus. Ihre Zahl geht von derzeit etwa 50 Millionen auf etwa 36 Millionen Menschen zurück und die Erwerbstätigen werden, ebenso wie die Ruheständler, immer älter. Eine besonders einschneidende Veränderung der Altersstruktur wird bereits zwischen 2017 und 2024 eintreten. In diesem Zeitraum werden über 40 Prozent der Erwerbstätigen erstmals älter als 50 Jahre sein: Seniorenpolitik erhält auch für die Gewerkschaften einen völlig neuen Stellenwert. Editorial 4 Der dbb Gewerkschaftstag 2012 hat aus der absehbaren demografischen Entwicklung die notwendigen > AiR Mai 2013 Konsequenzen gezogen und die Einrichtung einer dbb bundesseniorenvertretung analog zur Frauenund Jugendvertretung beschlossen. Sie wird die gewerkschafts- und berufspolitischen Aktivitäten des Dachverbandes für die wachsende Zahl der Seniorinnen und Senioren in den Mitgliedsgewerkschaften und Landesbünden des dbb bündeln und gegenüber Politik, Medien und Öffentlichkeit vertreten. Das frühere BRH-Magazin und jetzige dbb Seniorenmagazin AiR wird diese Aktivitäten ab der Mai-Ausgabe 2013 publizistisch begleiten und alle Kolleginnen und Kollegen der Generation 65 plus im dbb über die sie betreffenden Aktivitäten, Trends und wichtigen gesetzlichen Neuregelungen informieren. Trotz aller Fakten soll dennoch die Unterhaltung in der neuen AiR nicht zu kurz kommen: Kreuzworträtsel bleiben ebenso erhalten wie gelegentliche Reiseberichte. Übrigens: Ihre Meinung ist uns wichtig, deshalb sind Leserbriefe stets willkommen. sm

5 Aktiv im Ruhestand Satzungskonvent der dbb bundesseniorenvertretung: Weichenstellungen Für die anwesenden gut 50 Seniorenpolitikerinnen und -politiker des dbb war diese Sitzung im dbb forum berlin aber auch ein besonderer Termin. Der dbb Chef Klaus Dauderstädt sprach gar von einem in der dbb Geschichte einmaligen Konvent und einem Ausdruck umfassender Dialogbereitschaft wenige Tage vor dem Inkrafttreten des Selbstauflösungsbeschlusses des Seniorenverbands BRH. Die Mitglieder der Grundsatzkommission Seniorenpolitik des dbb und die Delegierten der Landesbünde und Mitgliedsgewerkschaften diskutierten mit der dbb Bundesleitung über mehrere Stunden intensiv die einzelnen Bestimmungen und Paragraphen des vorliegenden Satzungsentwurfs. Die zweimal im Jahr einzuberufende Hauptversammlung ist unter anderem für aktuelle Fragen der Seniorenarbeit, für die Verwendung der Haushaltsmittel und die Bildung von Arbeitsgruppen zuständig. Die Geschäftsführung schließlich kümmert sich um die Umsetzung der Beschlüsse von Bundeskongress und Hauptversammlung, verwaltet den Haushalt und arbeitet mit der Foto: Jan Brenner In Struktur und Inhalt habe die Bundesleitung sich dabei weitgehend an der be- währten Satzung der dbb bundesfrauenvertretung orientiert, erläuterte der dbb Chef. Organe der dbb bundesseniorenvertretung seien die Geschäftsführung, die Hauptversammlung und der alle fünf Jahre stattfindende Bundesseniorenkongress. Letzterer legt die Grundsätze der Seniorenarbeit im dbb fest, wählt die Geschäftsführung und ist für Satzungsänderungen zuständig. > Diskussion über die Satzung der dbb bundesseniorenvertretung. dbb Bundesgeschäftsstelle bei der Erstellung des Seniorenmagazins AiR Aktiv im Ruhestand zusammen. Während in den Strukturfragen von Anfang an Konsens herrschte, wurde detailliert über die anzuwendenden Delegiertenschlüssel für Bundesseniorenkongress und Hauptversammlung diskutiert. Hier gilt es, eine Balance zu finden zwischen dem Wunsch auch kleinerer Regionalorganisationen nach Repräsentanz und der Tatsache, dass sich in den jeweiligen Entscheidungsgremien der dbb Seniorenvertretung natürlich auch die Mitgliederstärke der einzelnen Gliederungen widerspiegeln muss. Mitglieder sind in diesem Zusammenhang immer nur die Ruheständler der dbb Mitgliedsgewerkschaften und Landesbünde. Im Ergebnis unterstützte der Seniorenkonvent den Vorschlag der Bundesleitung, für den Bundesseniorenkongress je vollendete beitragszahlende Mitglieder eine/n stimmberechtige/n Delegierte/n zuzulassen. Um die Repräsentanz umfassend sicherzustellen, steht jeder Mitgliedsgewerkschaft und jedem Landesbund unab- hängig von der Mitgliederzahl je ein/e Delegierte/r in jedem Fall zu. Die Hauptversammlung soll aus der Geschäftsführung, den Vorsitzenden der Seniorenvertretungen der Landesbünde und Mitgliedsgewerkschaften sowie den Vertretern weiterer Landesgewerkschaften bestehen. Bei letzteren wurde nach der Diskussion im Konvent die notwenige Mitgliederzahl von auf 500 gesenkt, um auch hier die umfassende Repräsentanz sicherzustellen. Auch kleine und damit mitgliederschwächere Landesgliederungen sollen ihren Einfluss in der Hauptversammlung so besser geltend machen können. Die Mitglieder des Satzungskonvents beschäftigten sich schließlich ausführlich mit den Plänen der dbb Bundesleitung für die Weiterführung der BRH-Seniorenzeitschrift Aktiv im Ruhestand. Hier verwies der dbb Bundesvorsitzende darauf, dass neben den großen gewerkschafts- und seniorenpolitischen Themen natürlich auch regionale Nachrichten aus den Gliederungen der dbb Seniorenarbeit stattfinden sollen. Aber, so Dauderstädt, dabei komme es natürlich vor allem auf den Informationsfluss an: Die Basis ist hier in einer Bringschuld. Nur die Themen und Texte, die an die Reaktion geschickt werden haben auch eine Chance, sich im Heft wiederzufinden. zit > AiR Mai Aktuell Nach dem dbb Bundesvorstand hat auch der eigens dafür ins Leben gerufene Satzungskonvent am 27. März 2013 in Berlin den Satzungsentwurf für die Seniorenvertretung des dbb diskutiert und mit kleineren Korrekturen zustimmend zur Kenntnis genommen. Der dbb Bundeshauptvorstand wird die Satzung jetzt Ende Mai in Dresden abschließend beraten und in Kraft setzen.

6 Aktiv im Ruhestand Vier Fragen an dbb Chef Klaus Dauderstädt zur neuen dbb bundesseniorenvertretung: Eine Organisation wie der dbb bildet auch unsere Gesellschaft ab für Seniorenpolitik berufen worden, die wir jetzt auflösen werden, wenn die dbb bundesseniorenvertretung etabliert ist. Gleichzeitig sind die dbb Landesbünde aufgefordert, ihrerseits Landesseniorenvertretungen zu schaffen, soweit dies nicht bereits geschehen ist und Aktivitäten entfaltet. Nachgefragt 6 AiR Dauderstädt Kolleginnen und Kollegen, die während ihrer aktiven Dienstzeit, sei es als Beamte oder Tarifbeschäftigte, Mitglieder in den für sie zuständigen dbb Fachgewerkschaften geworden sind, bleiben auch als Pensionäre oder Rentner ihren Gewerkschaften treu und werden mit besonderen Angeboten und von Fachausschüssen berufspolitisch weiterhin vertreten. Warum ist dennoch zusätzlich eine dbb bundesseniorenvertretung ins Leben gerufen worden, Herr Dauderstädt? Die demografischen Entwicklungen, die im Editorial so treffend dargestellt sind, erfassen natürlich auch den dbb beamtenbund und tarifunion. Aber nicht erst unter den Vorzeichen der Demografiestrategie der Bundesregierung haben wir uns mit der Frage auseinandergesetzt, wie eine optimale Interessenvertretung der Kolleginnen und Kollegen im Ruhestand organisatorisch ausgestaltet sein sollte. Dazu war schon in der vergangenen Amtsperiode ab 2007 eine Grundsatzkommission > AiR Mai 2013 Natürlich wird der dbb in Fragen der Rentenpolitik wie der Beamtenversorgung als gesamte Organisation die Belange unserer älteren Mitglieder energisch vertreten. So setzen wir uns gemeinsam mit den Landesbünden dafür ein, dass Tarifergebnisse in Einkommensrunden nicht nur auf die aktiven Beamtinnen und Beamten, sondern auch auf die jeweiligen Versorgungsempfänger übertragen werden. Von der bundesseniorenvertretung erwarten wir zusätzliche Initiativen und viele Anstöße für die Positionierungen des dbb, die aus einer authentischen Interessenvertretung hervorgehen. Bei der dbb jugend und bei der dbb bundesfrauenvertretung haben wir dabei sehr gute Erfahrungen gesammelt, eine adäquate Gruppierung für die Senioren hat bisher gefehlt. AiR Gremien benötigen (mehr als) Satzungen Wie ist der Planungsstand für die neue Seniorenvertretung und wie sieht der Zeitplan aus? Dauderstädt Was die Satzung selbst betrifft, hat das Konzept der Bundesleitung inzwischen Zustimmung des Bundesvorstandes und des sogenannten Satzungskonventes für die bundesseniorenvertretung gefunden. Wir beabsichtigen, dieses dem zuständigen dbb Bundeshauptvorstand in seiner Sitzung am 27. und 28. Mai 2013 in Dresden zur Genehmigung vorzulegen. Nicht mehr vor der Sommerpause, aber im frühen Herbst wollen wir dann zum bundesseniorenkongress einladen, der seinerseits die fünfköpfige Geschäftsführung wählen soll, welche dann die Führungsarbeit in der dbb bundesseniorenvertretung übernehmen kann. Bis dahin besteht die Grundsatzkommission für Seniorenpolitik weiter, welche sich am 10. April 2013 in Berlin konstituiert hat. Daneben sind

7 Aktiv im Ruhestand Redaktionskompetenzen für AiR definiert und mit der Juristin Alexandra HagenFreusberg eine hauptamtliche Begleitung der bundesseniorenvertretung installiert worden. auf dem Weg in die Seniorengesellschaft. Sehen Sie das positiv, oder wird Ihnen bei dem Gedanken mulmig? Anders gefragt: Was sind Ihnen und dem dbb die Senioren wert? AiR Dauderstädt Der Seniorenverband BRH hat sich auf der Bundesebene aufgelöst, seine ehemaligen Landesorganisationen bestehen aber weiter fort. Wie werden diese Organisationen und deren Mitglieder ihn die Arbeit des neuen Gremiums eingebunden? Dem dbb sind die Senioren viel wert. Von Gewerkschaft zu Gewerkschaft unterschiedlich, bilden sie doch einen erheblichen Teil unserer Mitgliedschaft ab, der noch weiter anwachsen wird. Der dbb hat sich nicht generell dagegen verwahrt, die Altersgrenzen anzuheben. Wir sehen aber mit Sorge, dass die Arbeitsbedingungen nach wie vor erheblich verbesserungsbedürftig sind, um es den Beschäftigten zu ermöglichen, auch bis zu den vorgesehenen neuen Altersgrenzen erfolgreich und effektiv zu arbeiten. Dauderstädt Die Landesorganisationen des BRH werden künftig als mittelbare Mitglieder des dbb geführt, weil sie natürlich ihre Mitgliedschaft zu den jeweiligen dbb Landesbünden nicht aufgegeben haben. In der geplanten Satzung ist vorgesehen, dass sie dann einen Sitz in der Hauptversammlung und natürlich auch im Bundesseniorenkongress haben werden, wenn sie mindestens 500 Mitglieder im Ruhestand organisieren. AiR Eine allgemeine Frage zum Schluss, Herr Dauderstädt: Wir befinden uns unstreitig Wir kämpfen deshalb für entsprechende Arbeitsplätze, angepasste Arbeitszeitregelungen und fließende Übergänge in den Ruhestand. Eine Organisation wie der dbb bildet auch unsere Gesellschaft ab, deswegen werden diese Fragen auch in Zukunft einen noch wichtigeren Schwerpunkt in unserer Arbeit darstellen. t z t je n e s n i! Z n e r a p s Jetzt Zinstief nutzen! Und Nerven sparen! Und Gebühren sparen! Jetzt Bausparen! Sichern Sie sich jetzt günstige Finanzierungskonditionen. Mit einem Ideal Bausparvertrag von Wüstenrot. Jetzt Angebot anfordern: bausparensparen oder 030/ > AiR Mai 2013

8 Aktiv im Ruhestand Armut in der Gesellschaft: Private Vorsorge zählt Der Anteil der armutsgefährdeten Menschen an der Bevölkerung lag in Deutschland im Jahr 2010 bei 15,8 Prozent und damit unter dem EU-Durchschnitt von 16,9 Prozent. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) im März 2013 auf Basis von Daten des europäischen Statistikamtes Eurostat mit. Auch Altersarmut ist derzeit angeblich kein drängendes Problem. Aktuell 8 Nach EU-Definition gilt eine Person als armutsgefährdet, wenn ihr Einkommen nach Einbeziehung staatlicher Transferleistungen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung eines Landes beträgt. In Deutschland lag der Schwellenwert für Armutsgefährdung im Jahr 2010 für eine alleinlebende Person bei Euro im Jahr, das entspricht 952 Euro im Monat. Zu den EU-Ländern mit den niedrigsten Armutsgefährdungsquoten zählten demnach mehrere Nachbarstaaten Deutschlands: So wies die Tschechische Republik mit 9,8 Prozent die EU-weit niedrigste Quote auf, gefolgt von den Niederlanden (11,0 Prozent) und Österreich (12,6 Prozent). Die höchsten Quoten gab es in Bulgarien (22,3 Prozent), Rumänien (22,2 Prozent), Spanien (21,8 Prozent) und Griechenland (21,4 Prozent). In Kroatien, das in wenigen Monaten der EU beitritt, lag die Armutsgefährdungsquote bei 21,1 Prozent. Ungleiche Einkommen Um die Einkommensungleichheit zu untersuchen, vergleichen die Statistiker das einkommensstärkste > AiR Mai 2013 Fünftel der Bevölkerung mit dem einkommensschwächsten Fünftel. In Deutschland war das Einkommen des obersten Fünftels im Jahr 2010 insgesamt 4,5-mal so hoch wie das des untersten Fünftels. Im EUSchnitt lag dieser Wert bei 5,1. Die EU-Staaten mit hohen Armutsgefährdungsquoten hatten 2010 auch eine ausgeprägte Einkommensungleichheit: In Spanien war der Wert mit 6,8 am höchsten, gefolgt von Lettland (6,6) und Bulgarien (6,5). Eine vergleichsweise ausgeglichene Einkommensverteilung hatten die Tschechische Republik und Slowenien (jeweils 3,5). Darüber hinaus hat das Statistische Bundesamt herausgefunden, dass 2010 in Deutschland 26 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund armutsgefährdet waren. Damit war ihr Armutsrisiko mehr als doppelt so hoch wie das der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund (12 Prozent). Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund umfasst sowohl Deutsche mit Migrationshintergrund als auch Ausländer. Altersarmut nur Chimäre? Obwohl sich mit 38 Prozent sehr viele Menschen in Deutschland vor Altersarmut fürchten, ist sie nach Expertenmeinung kein wirkliches Problem: Ende 2012 hat der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ein Gutachten zum Thema Altersarmut vorgestellt. Der Beirat stellt darin fest, dass Altersarmut derzeit kein allgemeines gesellschaftliches Problem ist. Armutsgefährdet sei heute eher die junge Generation. Als wesentliche Ursache sehen die Experten unzureichende Erwerbsbiographien. Maßnahmen, die die Qualifizierung und Integration in den Arbeitsmarkt för- dern, seien daher am ehesten geeignet, die Altersarmut an der Wurzel zu packen. Der Beirat spricht sich in seinem Gutachten auch gegen gesetzliche Zusatzrenten aus. Die meisten der derzeit diskutierten Vorschläge für Zusatzrenten, so der Beirat, würden vor allem die Beitragszahler und die Steuerzahler belasten. Sie würden aber nicht denjenigen helfen, die beispielsweise wegen Zeiten der Arbeitslosigkeit nicht die notwendigen Pflichtbeitragszeiten erreichen. Rente allein reicht nicht aus Auch eine stärkere Anerkennung von Erziehungszeiten, von Zeiten der Erwerbsminderung oder der Der Armutsbericht der Bundesregierung >>Die Erhebungen des Statistischen Bundesamtes zum Thema Armut sind nicht gleichzusetzen mit dem vierten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, kurz Armutsbericht genannt, dessen Entwürfe ebenfalls im März vorgestellt worden waren. Der Bericht soll über die Armut hinaus auch die Verteilung des Reichtums in der Bundesrepublik beschreiben. An der Erstellung des Berichts sind auch Vertreter von Verbänden zu beteiligen, die sich mit dem Problem der Armut befassen. Er soll zudem politische Instrumente aufzeigen, mit denen Armut vermieden und beseitigt werden kann. Kritiker und Opposition hatten der Bundesregierung vorgeworden, den aktuellen Armutsbericht entschärft und geschönt zu haben. Die Tagesschau berichtete, dass es Änderungen und Streichungen gegenüber den ersten Entwürfen gegeben habe. So fehlten unter anderem Aussagen zur Lohnentwicklung, aus denen hervorgeht, dass die Löhne insbesondere in den unteren Bereichen der Einkommensskala sinken. Die Bundesregierung hatte die Vorwürfe mit dem Hinweis zurückgewiesen, Überarbeitungen seien ein normaler Vorgang. Mit dem endgültigen Erscheinen des Berichts werde dieser ein realistisches, problembewusstes Bild über Armut und Reichtum in Deutschland zeichnen, so Regierungssprecher Steffen Seibert. Ob dem so ist, können kritische Leser selbst beurteilen: Der Armutsbericht kann kostenlos unter der Internetadresse ly/yn5tg7 heruntergeladen werden.

9 Aktiv im Ruhestand Arbeitslosigkeit lehnt der Beirat ab: Dies könne zwar die Zahl derjenigen Menschen verringern, die im Alter auf die Grundsicherung angewiesen seien. Trotzdem müssten auch diese Leistungen von nachfolgenden Generationen über Steuern oder Beiträge finanziert werden. Sie würden zu- dem die Anreize mindern, möglichst bald ein neues Beschäftigungsverhältnis einzugehen. system nachhaltiger und robuster machen. Allerdings gelte es auch hier, die Anreizeffekte sorgsam abzuwägen. Begrüßenswert findet der Beirat dagegen die aktuellen Vorschläge, die ergänzende, auch private Altersvorsorge auszubauen. Eine stärkere private, kapitalgedeckte Absicherung würde das Renten- Zu diesem Ergebnis kommt auch eine aktuelle Studie der Universität Freiburg im Auftrag einer großen Investmentgesellschaft ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Das Ergebnis: Nur 40 Prozent der Deutschen macht alles richtig und setzt neben Rente und Pension auch auf Zusatzversorgung und privates Sparen. Wer sich nur auf die Rente verlasse, habe im Alter mit erheblichen finanziellen Einbußen zu rechnen. br Dateiname: _1V4ZR_Deutsche_Rentenversicherung_Rekordzeit_5_2013.pdf; Seite: 1; Nettoformat: ( x mm); Datum: 02. Apr :00:47; PDF-CMYK, L. N. Schaffrath DruckMedien Diesen Vorgang schließen Sie in Rekordzeit ab. Melden Sie Ihren Minijobber im Haushalt schnell und einfach an. Infos unter: einfach. informieren. anmelden.

10 Aktiv im Ruhestand Aktuell 10 Versorgungsbezüge: Anpassung in den Ländern Im Hinblick auf die Übertragung des Tarifergebnisses für die Landesbeschäftigten auf die Landes- und Kommunalbeamten ist bislang keine einheitliche Tendenz erkennbar. Aufgrund der Kompetenzverlagerung im öffentlichen Dienstrecht müssen sich die Versorgungsempfänger der Länder und Gemeinden zukünftig vermehrt auf unterschiedliche Entwicklungen und schwierige Verhandlungsprozesse bei der Entwicklung ihrer Bezüge einstellen. Nachdem mittlerweile spätestens seit dem Jahr 2012 (mit Ausnahme des Landes Berlin) die acht Absenkungsschritte des Versorgungsreformgesetzes 2001 (Höchstversorgungssatz von 75 auf 71,75 Prozent) in Bund und Ländern abgeschlossen worden sind, werden die Besoldungsund Versorgungsbezüge materiell wieder in gleicher Weise angepasst. > AiR Mai 2013 Tarifabschluss als Maßstab Die materielle Übertragung der Tarifabschlüsse auf den Beamtenbereich war bis zur Föderalismusreform des Jahres 2006 in Deutschland gute Tradition. Der jüngste Tarifabschluss mit den Ländern, der rückwirkend ab dem 1. Januar 2013 sowie dem 1. Januar 2014 lineare Bezügeanpassungen von 2,65 Prozent beziehungsweise 2,95 Prozent beinhaltet, bildet in den betroffenen Bundesländern nach bisherigem Stand zumeist nur eine grobe Leitlinie für die Übertragung auf den Beamtenbereich. Die jeweils beabsichtigten gesetzlichen Anpassungen weisen hinsichtlich der Höhe, etwaiger Staffelungen nach Besoldungsgruppen und auch des Zeitpunkt veritable Unterschiede auf. 1:1-Übertragung wohl die Ausnahme Bislang haben lediglich die Länder Bayern und Hamburg Gesetzentwürfe mit entsprechenden Erhöhungen der Bezüge um 2,65 Prozent für 2013 und 2,95 Prozent für 2014 vorgelegt; in Niedersachsen soll die Umsetzung zunächst nur für das Jahr 2013 umgesetzt werden. Bereits in der Vergangenheit und damit losgelöst vom TdL-Tarifabschluss festgelegt sind im Land Berlin eine Anpassung zum 1. August 2013 um 2,0 Prozent und in Rheinland-Pfalz in den Jahren 2013 bis 2016 jährlich gerade mal 1,0 Prozent.

11 Aktiv im Ruhestand Dagegen stehen die Signale in allen anderen Ländern bislang auf Verschiebung und/oder Staffelung der Bezügeanpassungen in den Jahren 2013 und So ist beispielsweise in Baden-Württemberg eine verzögerte Übernahme um sechs Monate (bis A 9), neun Monate (bis A 11) und zwölf Monate (ab A 12) im Gespräch, während in Nordrhein-Westfalen (dem Land mit den meisten Beamten) nur bis zur Besoldungsgruppe (BesGr) A 10 nachzuzeichnen beabsichtigt, für die BesGr A 11/A 12 lediglich ein Prozent gewähren will und die BesGr ab A 13 komplett leer ausgehen zu lassen gedenkt. In Schleswig-Holstein gibt es konkrete Überlegungen einer um ein halbes Jahr verzögerten Umsetzung im Jahr 2013 bis BesGr A 13 und ab BesGr A 14 darüber hin- aus eine Beschränkung auf 1,5 Prozent; dies soll im Jahr 2014 in ähnlicher Systematik erneut praktiziert werden. Spannendes Frühjahr Die noch nicht separat erwähnten Länder haben bislang verlautbart, sich an der Entwicklung der anderen Länder zu orientieren und diese zunächst abzuwarten. Allein das dürfte dort zumindest auf weitere Verzögerungen bei der Umsetzung des Tarifabschlusses hindeuten. Entsprechende gesetzliche Festlegungen bleiben also abzuwarten. Den Interessenvertretungen der Versorgungsempfänger stehen in den meisten Bundesländern noch harte Wochen bevor, um eine angemessen Teilhabe der Ruhestandsbeamten und ihrer Hinterbliebenen an der Einkommenswicklung zu erreichen. mw > AiR Mai 2013 Leistungsstarker Rechtsschutz bereits ab 9,52 im Monat* Sven Schmitte, dbb-mitglied d Verkehrsn u fs ru e B t, a v Pri nders günstiger so e B : tz u h sc ts Rech bb-mitglieder Spezialtarif für d GUT UND GÜNSTIG : Jurpartner gehört zu den fünf günstigsten Anbietern Im Test: Verkehrs-Rechtsschutz für einen PKW (150 Euro SB) Ausgabe 9/2008 * Jahresbeitrag auf Monatsbasis für Privat-, Berufs- und Verkehrs-Rechtsschutz für die Familie ergänzend zu den Leistungen des dbb im beruflichen Bereich, SB 250 Versicherungsträger: Jurpartner Rechtsschutz-Versicherung AG Jetzt informieren und Geld sparen:

12 Aktiv im Ruhestand Bundesfreiwilligendienst: Dem Ehrenamt eine Form geben Viele Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich. Doch welches Ehrenamt ist das richtige? Und wie gelingt der Einstieg? Ein Weg, das herauszufinden, ist der Bundesfreiwilligendienst. Denn die Einsatzfelder sind vielfältig und jeder Bufdi, wie die Freiwilligen genannt werden, bekommt fachkundige Anleitung. Seit der Abschaffung der Wehrpflicht und des Zivildienstes im Jahr 2011 gibt es den Bundesfreiwilligendienst nun schon. Eine der wesentlichsten Neuerungen ist, dass er allen Bürgerinnen und Bürgern offensteht Alter, Geschlecht und Nationalität spielen keine Rolle. Schwerpunkt 12 Wer in den wohlverdienten Ruhestand eintritt, der steht vor ganz neuen Möglichkeiten: Endlich mehr Zeit für die Familie, die Hobbys und auch endlich mehr Zeit für sich selbst. Wenn die Gesundheit mitspielt, was kann es dann Schöneres geben?, wird manch einer sich fragen. Natürlich, finanziell heißt es meist kürzertreten, denn Rente oder Pension sind längst nicht so hoch wie das vorherige Einkommen. Aber der Wert der neu gewonnenen Freizeit ist auch nicht zu unterschätzen. Diese Zeit will gefüllt werden. Ähnlich ging es auch Constanze Pollatschek. Sie ist eine lebhafte Frau mit einer guten Portion Humor. Schon mehr als zehn Jahre ist sie in Rente, hat zuvor als Journalistin gearbeitet, zuletzt in einer Agentur für Öffentlichkeitsarbeit, die sich auf Projekte in der Stadtentwicklung spezialisiert hat. Ein herausfordernder Job. Aber ich habe mein ganzes Leben lang im> AiR Mai 2013 mer viel gearbeitet, erzählt die Berlinerin. Daher fiel ihr die Umstellung schwer, anfangs machte das Rentnerdasein Probleme. Welches Ehrenamt passt zu mir? Was also anfangen mit der freien Zeit? Eine Möglichkeit ist ein Ehrenamt. Aber wie findet man das richtige? Und wie gelingt der Einstieg? Zunächst gilt es, die eigenen Interessen zu erkunden. Was macht mir Spaß? Wo liegen meine Stärken? Was möchte ich gerne Neues kennenlernen? Denn ein Ehrenamt auszufüllen, das ist nicht nur ein Dienst an der Gemeinschaft, sondern ist immer auch eine Herausforderung und im Idealfall eine echte Bereicherung für den Freiwilligen selbst. Constanze Pollatschek wurde vor sechs Jahren durch einen Zeitungsbericht auf die Aktion Deutschland liest vor aufmerksam. In Kindergärten und Grundschulen wird Kindern von Freiwilligen vorgelesen, deren Eltern dazu nicht in der Lage sind. Als Mensch, der sich schon immer für Literatur begeisterte, interessierte sie sich für solch eine Lese-Patenschaft. Und so begann sie einmal wöchentlich Zweitklässlern vorzulesen. Doch der Weg zu der Schule war weit. Damit er sich lohnt, habe ich die Lehrerin gefragt, ob ich nicht mehr tun könnte. Zum Beispiel einem Kind mit besonderen Schwierigkeiten bei den Hausaufgaben helfen, erzählt Pollatschek. Und so traf sie auf den kleinen Minh. Bei Minh wurde zu Hause nicht Deutsch gesprochen und seine Mutter konnte sich nicht um seine schulischen Probleme kümmern. Also nahm Pollatschek sich seiner an. Anfangs trafen sie sich nur in der Schule, dann kam er regelmäßig zu ihr. Immer sonntags, auch heute noch. Dann wird gemeinsam gegessen, gespielt und vor allem gelernt. Ich versuche ihn zu animieren. Minh ist gut in praktischen Dingen. Aber das Lesen ist beispielsweise nicht seine Welt. Bücher, die ich ihm geschenkt habe, blieben ungelesen liegen. Und er hat große Schwierigkeiten, sich Dinge zu merken, sagt Pollatschek. Plötzlich Bufdi Minh ist inzwischen 14 Jahre alt und seiner Patin über den Kopf gewachsen. Aber auch heute kümmert sich Constanze Pollatschek unermüdlich um ihn. Sie sorgt dafür, dass er in den Ferien wegfahren kann, besucht Elternabende, geht mit ihm auch mal ins Museum oder einfach nur ins Kino. Mittlerweile geht Minh auf eine weiterführende Schule um deren Auswahl sich Pollatschek ebenfalls gekümmert hat. In der 8. Klasse dieser Schule sind Praktika für die Schüler vorgesehen. Constanze Pollatschek machte sich auf die Suche nach einem solchen Praktikumsplatz und wurde so ganz neben bei zum Bufdi, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst genannt werden. Die möglichen Einsatzfelder im Bundesfreiwilligendienst sind denkbar vielfältig. Ob sozialer, ökologischer, kultureller oder sportlicher Bereich: Überall finden sich Bufdi -Stellen. Eine fachliche Ausbildung ist nicht nötig, denn die Freiwilligen übernehmen gemeinwohlorientierte Aufgaben, die über die Kernleistungen der Einsatzstellen hinausgehen. Das sind in der Regel praktische Hilfstätigkeiten, in denen menschliche Beziehungen im Vordergrund stehen. Vom Fleck weg verpflichtet Wer sich für ein Themenfeld entschieden hat, der muss sich auf die Suche nach einer geeigneten Einsatzstelle machen. Dafür gibt es verschiedene Wege. Vielleicht gibt es im persön-

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