Aon Risk Solutions. Marktreport Der deutsche Versicherungsmarkt. Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results

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1 Aon Risk Solutions Marktreport 2014 Der deutsche Versicherungsmarkt Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results Update Stand: September 2014

2 Statistische Daten beruhen auf den Veröffentlichungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) oder stammen aus eigenen Quellen, sofern nicht anders gekennzeichnet. Aon Versicherungsmakler Deutschland GmbH Stand: September 2014

3 Inhaltsverzeichnis Einleitung 4 Marktentwicklung 7 Sachversicherung 8 Haftpflichtversicherung 9 Warentransportversicherung 10 Verkehrshaftung 11 Schifffahrt 12 Technische Versicherung 14 Gruppenunfallversicherung 16 Kfz-Versicherung 18 D&O-Versicherung 19 Cyber-Versicherung 21

4 Einleitung

5 5 Marktreport 2014 Update September 2014 Unternehmen brauchen dringend neue Lösungen für Spezialrisiken Die deutsche Volkswirtschaft und mit ihr die Versicherungsbranche ist im Aufwind. Die negativen Seiten der Finanzkrise werden nicht mehr stark wahrgenommen. Die positiven Seiten, zum Beispiel die niedrigen Zinsen, wirken als Wirtschaftstreiber. Für das deutsche Wachstum gibt es aber auch einen hausgemachten Grund: Deutschland war und ist eine Industriegesellschaft, während sich andere Länder verstärkt zu Dienstleistungsgesellschaften verändern. Der Industrieanteil in Deutschland ist sogar gestiegen und liegt mit 23 Prozent auf dem höchsten Wert in der Europäischen Union. Die florierende Industrie ist damit der Hauptgrund für das Wachstum des Landes. Die Versicherungsbranche nimmt dabei eine wesentliche Rolle ein. Sie dient als verlässlicher Partner der Industrie. Es gibt einen funktionierenden Wettbewerb im Versicherungsmarkt, der überwiegend ein Käufermarkt ist. Nur einzelne Branchen, zum Beispiel Recycling oder Heilwesen, stehen vor Problemen im Hinblick auf die Versicherbarkeit. Hier ist die Versicherungswirtschaft dringend gefordert, neue Lösungen anzubieten. Unverändert verdienen deutsche Unternehmen gut im Ausland. Die Exportquote der größten Unternehmen in Deutschland liegt im Durchschnitt über 60 Prozent. In anderen großen Industrieländern wie Frankreich und den USA liegt sie nur bei rund 50 Prozent. Eine wichtige Rolle spielt in dieser Erfolgsgeschichte der Mittelstand. Deutschland verfügt über eine Vielzahl mittelständischer Firmen, die auch im Ausland erfolgreich sind. Die Risiken der Unternehmen werden damit globaler. Neue landesspezifische Gesetzgebungen, Compliance-Anforderungen und politische Risiken erschweren das Arbeiten der Firmen und verursachen zusätzliche Kosten. Die Versicherungswirtschaft ist gefordert, dies so gut wie möglich durch internationale Risikomanagement- und Versicherungsprogramme abzufedern. Auf der Versicherungsproduktseite sind sowohl positive als auch negative Entwicklungen im Markt zu verzeichnen. Negativ ist, dass viele Versicherer in ausgewählten Sparten geringeren Deckungsschutz anbieten oder ihre Versicherungsbedingungen durch Ausschlüsse verschlechtern. Besonders bei der Versicherung von Naturkatastrophen ist dies der Fall. Hier sucht die Versicherungsindustrie nach Lösungen, denn die Risiken sind unverändert hoch. Einige Versicherer sind sogar bestrebt, Unternehmen aus bestimmten Branchen oder in einigen Risikobereichen nicht mehr zu versichern, wenn sie dort Preiserhöhungen oder Kostenreduktionen nicht durchsetzen können. Besonders zu erwähnen sind in diesem Zusammenhang Kfz- und Gruppenunfallversicherungen. Positiv ist, dass sich aus diesem selektiven Verhalten kein branchenweiter Trend ableiten lässt. Auch entwickeln sich langsam neue Versicherungssparten, die teilweise die Nachfrage der Unternehmen zur Abdeckung ihrer Risiken schon gut befriedigen können. Dies trifft zum Beispiel auf Cyber- und Reputationsrisiken zu. Hier erfüllen

6 Marktreport 2014 Update September die angebotenen Versicherungslösungen die Anforderungen der Risikomanager vieler Unternehmen immer besser. In den Unternehmen geht unterdessen der Trend zur Risikoreduzierung und Risikovermeidung weiter. Diese Themen sind mittlerweile ebenso wichtig wie der Versicherungseinkauf und sind zu festen Bestandteilen der Strategie vieler Firmen geworden. Dabei blicken die Entscheidungsträger in den Unternehmen schon lange nicht mehr isoliert auf bestimmte Inhalte des Deckungsschutzes oder den Preis der Versicherung. Gesucht werden Lösungen, die alles bieten: Günstige Preise, weit überdurchschnittliche Versicherungsbedingungen und eine schlanke Administration.

7 Marktentwicklung

8 Marktreport 2014 Update September Sachversicherung Höhere Preise und niedrigere Kosten: Das bleiben im industriellen Sachversicherungsmarkt die Ziele der Versicherer. Unternehmen einzelner Branchen kann es sogar passieren, dass ihnen kein Versicherungsschutz angeboten wird. Dazu zählt zum Beispiel die Recyclingbranche. Besonders die Höchstentschädigungen für Naturgefahren wollen die Versicherer senken. Für bestimmte Regionen bieten weltweit nur noch wenige Versicherer Schutz gegen Naturgefahren an. Marktsituation Sachversicherung bleibt Minusgeschäft Kunden von industriellen, gewerblichen und landwirtschaftlichen Versicherungen werden am Jahresende durchschnittlich einen Preisanstieg um rund 2,5 Prozent verbuchen müssen. Insgesamt 6 Mrd. Euro haben sich die Unternehmen dann diese Versicherungen kosten lassen. Damit würde der Trend zu Preissteigerungen in diesen Sparten fortgesetzt. Es wird mit einer Schadenquote von zirka 87 Prozent (Vorjahr: 103 Prozent) gerechnet. Die Schadenkostenquote (Combined Ratio) wird sich bei etwa 108 Prozent (Vorjahr: 123 Prozent) bewegen. Für viele Sachversicherungsanbieter bleibt diese Sparte somit ein Minusgeschäft. Besonders belastet haben die Versicherungswirtschaft im vergangenen Jahr die Naturkatastrophen. Auf 17 Mrd. Euro beliefen sich die Schäden in diesem Bereich allein in den ersten neun Monaten des Jahres Nur 5,8 Mrd. Euro davon waren laut Munich Re versichert. Deutschland war im vergangenen Jahr mehrfach von Naturkatastrophen betroffen. Besonders zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang das Juni-Hochwasser, das mit seinen Schäden das sogenannte Jahrhundert-Hochwasser aus dem Jahr 2002 übertraf: Einzelschäden führten zu einem Gesamtschaden von 1,8 Mrd. Euro. Ende Oktober stürmte Christian über Norddeutschland hinweg. Seine Bilanz: Schäden in einer Gesamthöhe von 300 Mio. Euro. Abschließende Zahlen über die im Dezember durch den Orkan Xaver verursachten Schäden liegen noch nicht vor. Allerdings werden diese geringer als die Christian -Schäden geschätzt. Auch Hagelunwetter im vergangenen Jahr in Baden- Württemberg und Niedersachsen führten zu erheblichen Millionenschäden. Ausblick Naturgefahren schwierig zu versichern In der Sachversicherung werden die Versicherer weiter eine Verbesserung ihrer Ertragslage anstreben. Um dieses Ziel zu erreichen, haben sie bislang unterschiedliche Wege eingeschlagen: Zum einen haben Versicherer unterschiedliche Branchen bei ihren Bemühungen um Preiserhöhungen und Kostenreduktionen im Fokus, zum anderen war die Preisspanne der Angebote in bestimmten Branchen erheblich besonders bei Risiken, die in den vergangenen Jahren hohe Versicherungsschäden ausgelöst haben. Auch die Gestaltung der Deckungskonzepte unterscheidet sich von Versicherer zu Versicherer. Dies gilt besonders für Unternehmen mit großen Risiken im Bereich der Naturgefahren. Diese Firmen müssen grundsätzlich mit einer weiteren Verteuerung des Versicherungsschutzes rechnen. Für bestimmte Gebiete mit großen Naturgefahren wird Deckungsschutz nur mit hoher Selbstbeteiligung und in stark begrenztem Umfang (niedrige Höchstentschädigungen) angeboten werden.

9 9 Marktreport 2014 Update September 2014 Einige Versicherer haben zwar entschieden, Risiken und Unternehmen in bestimmten Branchen nicht mehr zu versichern. Trotzdem sind viele Versicherer noch verhandlungsbereit, wenn bei dem betreffenden Unternehmen eine Bereitschaft zur Umsetzung von Maßnahmen zur Minderung des Risikos, besonders in Form des technischen Brandschutzes, vorhanden ist. Markttrends Einige Versicherer werden weiter versuchen, Unternehmen aus bestimmten Branchen oder in einigen Risikobereichen nicht mehr zu versichern, wenn sie dort Preiserhöhungen oder Kostenreduktionen nicht durchsetzen können. Jedoch dürfte dies nicht zu einem branchenweiten Trend werden. Haftpflichtversicherung Kleine und mittelständische Unternehmen dürfen sich beim Abschluss Ihrer gewerblichen und industriellen Haftpflichtversicherungen weiter über attraktive Preise und Versicherungsbedingungen freuen. Die Versicherer liefern sich in diesem Bereich einen anhaltend harten Wettbewerb. Trotzdem bleibt die gewerbliche und industrielle Haftpflichtversicherung eine für die Versicherungswirtschaft attraktive Sparte. Harter Wettbewerb der Versicherer Zahlen und Fakten Die Bruttobeitragseinnahmen in der Allgemeinen Haftpflichtversicherung werden nach der aktuellen Hochrechnung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vom Mai 2014 mit 7,4 Mrd. Euro erneut über Vorjahresniveau (7,09 Mrd. Euro) liegen. Dieses Wachstum kann für die gewerbliche und industrielle Haftpflichtversicherung auf die positive gesamtwirtschaftliche Situation mit steigenden Umsätzen in vielen Branchen zurückgeführt werden. Die Haftpflichtversicherung ist für die Versicherer eine interessante und mit einer marktdurchschnittlichen Schadenkostenquote (Combined Ratio) von prognostiziert 87 Prozent (2014) ertragreiche Sparte. Der Schadenaufwand wird nach der Hochrechnung des GDV gegenüber dem Vorjahresniveau mit zirka 4,6 Mrd. Euro nahezu unverändert sein. Die durchschnittliche Schadenquote in der Allgemeinen Haftpflichtversicherung wird wenn ungewöhnliche Großschadenereignisse weiterhin ausbleiben im Jahr 2014 zirka 64 Prozent betragen. Daten speziell für die industrielle Haftpflichtversicherung werden vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nicht zur Verfügung gestellt. Ausblick Sowohl Preisreduzierungen als auch Verbesserungen der Versicherungsbedingungen werden sich für die kleinen und mittelständischen Unternehmen weiter durchsetzen lassen. Industrie- und Globalkunden dürfen bei den kommenden

10 Marktreport 2014 Update September Verhandlungen um die Verlängerung des Versicherungsverhältnisses mit Preisen und Versicherungsbedingungen auf Vorjahresniveau rechnen. Grundsätzlich ist für fast alle Branchen ausreichender Deckungsschutz auf dem Versicherungsmarkt erhältlich. Markttrends Neue Lösungen für Krankenhäuser gesucht Sorgen bereitet sowohl den Versicherern als auch der versicherungsnehmenden Wirtschaft weiterhin die Zukunft der Heilwesenhaftpflicht-Versicherung. Anlass zur Hoffnung bieten jetzt einige nationale und internationale Versicherer, die bereit sind, Versicherungsschutz für die Haftpflichtversicherung von Krankenhäusern auf Basis einer veränderten Versicherungstechnik (zum Beispiel auf Basis des Claims-made-Prinzips oder durch Vereinbarung signifikanter Eigentragungen) anzubieten. Ob dieser Ansatz jedoch eine echte Alternative und Erweiterung des klassischen Marktes darstellen wird, bleibt abzuwarten. Ein aktueller Trend in der industriellen Haftpflichtversicherung ist die Ausweitung der Versicherungsbedingungen zur erweiterten Produkthaftpflichtversicherung. Hier wird jetzt Versicherungsschutz für bisher nicht versicherte Ansprüche Dritter angeboten zum Beispiel Nutzungsausfall, Betriebsunterbrechungsschäden, Produktionsausfall oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen. Auch in der Kfz-Rückrufkostenversicherung sind Verbesserungen möglich, die teilweise über den originären Leistungsinhalt einer Haftpflichtversicherung hinausgehen. Dazu gehört der Versicherungsschutz für die eigenen Herstellungskosten bei Neulieferung mangelfreier Erzeugnisse. In der Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung zeichnet sich für die Zukunft eine Kombination aus beiden Policen ab, die stärker als bisher auch internationale Aspekte in den Versicherungsschutz einbeziehen wird. Warentransportversicherung Die Preise für die Warentransportversicherung bleiben stabil. Die bisher in diesem Bereich gemeldeten Schäden für das Jahr 2013 übersteigen jedoch das Niveau des Vorjahres deutlich. Die Bemühungen der Versicherer, diesem Trend durch eine restriktivere Schadenregulierung entgegenzuwirken, tragen aber keine Früchte. Zahlen und Fakten Die Kunden haben für ihre Warentransportversicherungen im vergangenen Jahr ungefähr genauso viel ausgegeben wie im Vorjahr: 714 Mio. Euro im Jahr 2013 gegenüber 713 Mio. Euro im Jahr Die Eingangsschadenquote, also die Summe der für das Jahr 2013 von den Kunden gemeldeten Schäden, liegt allerdings deutlich über dem Niveau der vergangenen fünf Jahre. Ausblick Die Zahlen könnten vermuten lassen, dass die Versicherer versuchen, dem negativen Trend auf der Schadenseite durch Preiserhöhungen zu begegnen. Dies ist jedoch

11 11 Marktreport 2014 Update September 2014 bislang nicht festzustellen. Vielmehr bemühen sich viele Versicherer um zusätzliche Marktanteile. Dies führt zu den oben beschriebenen stabilen Preisen. In der Gesamtschau gleichen sich Preissteigerungen für Kunden, die Ansprüche aus in der Summe hohen Versicherungsschäden geltend gemacht haben, und Preissenkungen für Kunden, die in der Summe geringe Ansprüche aus Schäden geltend gemacht haben, aus. Markttrends Alle Versicherer auf dem Warentransportversicherungsmarkt sind auf der Suche nach Kunden, die in der Summe geringe Ansprüche aus Schäden geltend gemacht haben. Die Zahl dieser Kunden ist aber in den vergangenen Jahren durch die oben beschriebene höhere Eingangsschadenquote geringer geworden. Die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Kunde für die Versicherer noch attraktiv ist, ist daher nicht mehr einheitlich zu beantworten. Denn die Antwort ist nicht mehr ausschließlich von den Schäden abhängig. Besonders die Berücksichtigung von Compliance-Richtlinien und Steuergesetzen spielt eine immer wichtigere Rolle bei der Gestaltung des Versicherungsschutzes. Denn dies führt zu einem großen Mehraufwand bei der Erstellung lokaler Versicherungslösungen, was von den Versicherern, die eine weltweite Deckung durch eigene Netzwerke steuern, unterschiedlich bewertet wird. Compliance wird immer wichtiger Die Zahl der Fälle, in denen Versicherungsschutz unter der Transportversicherung problematisch wird, nimmt zu. Oft geht es dabei um Fälle der Wirtschaftskriminalität. Im Sommer 2013 kam es zu einem Großschaden, der viele Kunden und Versicherer betraf: Das erst fünf Jahre alte Container-Schiff MOL Comfort, beladen mit rund Containern, brach in zwei Teile und sank trotz umfangreicher Bergungsund Rettungsbemühungen. Der entstandene Warenschaden wird auf 300 bis 400 Mio. US-Dollar geschätzt. Nach aktuellem Stand wird dieser Schaden jedoch nicht zu höheren Preisen für künftigen Versicherungsschutz führen. Verkehrshaftung Deutschland wurde im Jahr 2014 mit dem ersten Platz im Logistik Performance Index ausgezeichnet. Trotzdem ist die Stimmung in der Branche nur verhalten optimistisch. Sie wird leicht von sinkenden Einkommenserwartungen getrübt. Zahlen und Fakten Die positive Entwicklung der Logistikwirtschaft scheint sich trotz einer Abschwächung im Juni fortzusetzen. Sowohl die Geschäftserwartungen (Zunahme um 0,7 Prozentpunkte) als auch die Umsatzerwartung (+ 1,4 Prozentpunkte) stimmen die Branche für die zweite Hälfte des Jahres 2014 optimistisch. Die Einnahmen der Versicherer in der Verkehrshaftungsversicherung sind geringfügig gestiegen. Die GDV-Statistiken weisen einen Betrag von rund 203 Mio. Euro aus.

12 Marktreport 2014 Update September Dies entspricht einer Steigerung von 0,66 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Demgegenüber ist eine Gesamtschadenquote von derzeit 88,33 Prozent zu verzeichnen. Damit ist der Schadenaufwand im Verhältnis zum Vergleichszeitraum des Vorjahres ebenfalls gestiegen. Diese Entwicklung zeigt sich sowohl in den Frachtführerals auch in den Speditionsversicherungssparten. Aktuell gibt es noch keine gesicherte Erkenntnis darüber, ob die bislang von den Statistiken erfassten Schadenzahlen der Versicherer bereits den kompletten Aufwand aus dem Untergang des Container-Schiffs MOL Comfort enthalten oder ob weitere Zahlungen später in die Statistiken einfließen und sich damit noch negativ auf die Schadenbilanz der Verkehrshaftungsversicherung des Jahres 2013 auswirken werden. Ausblick In Einzelfällen wird es teurer Da eine stabile Marktsituation gegeben ist und gravierende Veränderungen für das Jahr 2014 nicht zu erwarten sind, ist der Ausblick für die Logistikwirtschaft verhalten positiv. Trotz höherer Schadenquoten wird es nur in Einzelfällen zu einer Verteuerung des Versicherungsschutzes kommen. Markttrends Es ist davon auszugehen, dass der Wettbewerb der Versicherer im Bereich der Verkehrshaftungsversicherung anhalten wird. Insofern werden Forderungen der Versicherer nach höheren Preisen auf Einzelrisiken beschränkt bleiben. Schifffahrt Der wirtschaftliche Druck auf die Reedereien hält infolge der andauernden Krise der Schifffahrtsbranche weiter an. Dies hat zur Folge, dass die Versicherungskosten, als Teil der Betriebskosten der Schiffe, immer wieder auf dem Prüfstand stehen. Zahlen und Fakten Reedereien wollen Flotten verjüngen Trotz des finanziell angespannten Umfeldes in der Schifffahrt setzt sich der Trend zur Indienststellung neuer Schiffe fort. Diese sind vor allem ökonomisch effizienter. Dies gilt besonders für Tanker und Massengutschiffe. Die Reedereien sind daher bemüht, ihre Flotten zu verjüngen. Da allerdings mehr neue Schiffe gebaut als alte verschrottet werden, leiden die Reedereien unter Überkapazitäten. Im Bereich der Containerschifffahrt halten sich zwar die Zahl der Neubauten und die Zahl der Abwrackungen ungefähr die Waage, allerdings sind die neuen Schiffe oft größer als ihre Vorgänger und können mehr Ladung transportieren. Aufgrund der somit zur Verfügung stehenden erhöhten Stellplatzkapazitäten wird es in absehbarer Zeit nicht zu einer Erholung des Frachtenmarktes kommen.

13 13 Marktreport 2014 Update September 2014 Bereits im vergangenen Marktreport wurde prognostiziert, dass es unter dem Druck der finanzierenden Banken zu diversen Zusammenschlüssen von Reedereien kommen wird. Diese Prognose hat sich bestätigt. Ziel war und ist es noch immer, Synergien zu erzielen, Kosten zu senken und effizienter einkaufen zu können. Allerdings haben diese Zusammenschlüsse auch zur Folge, dass kleinere und mittlere Schifffahrtsunternehmen noch stärker unter finanziellen Druck geraten, da die Betriebskosten ihrer Schiffe in der Regel über den Betriebskosten vergleichbarer Schiffe aus Zusammenschlüssen liegen. Es bleibt abzuwarten, ob sich das Bild der deutschen Reederei-Landschaft (viele kleine und mittlere Schifffahrtsunternehmen) mittelfristig ändern wird. Für den Versicherungsmarkt kann im Bereich der Seekaskoversicherungen ein Rückgang von Totalverlusten und Großschäden verzeichnet werden. Die Hauptschadenursache bei Totalverlusten ist das Alter der Schiffe: Mehr als 60 Prozent der Totalverluste zwischen 2009 und 2013 betrafen Massengutschiffe, die älter als 25 Jahre waren. Bezogen auf alle Schiffsarten waren schlechte Wetterumstände bei fast 50 Prozent der Fälle die Ursache für Totalverluste. Bei Großschäden waren häufig eine defekte Hauptantriebsanlage und menschliches Versagen die Ursachen. Rückgang von Totalverlusten Infolge der erwähnten Reederei-Zusammenschlüsse ist ein allgemeiner Anstieg der Flottengrößen zu verzeichnen. Da ausreichende Angebote auf den internationalen Versicherungsmärkten zur Verfügung stehen, ist es besonders für diese großen Flotten möglich, günstigen Versicherungsschutz zu erhalten, wenn sie zuvor insgesamt nur geringe Versicherungsschäden geltend gemacht haben. Eine negative Ausnahme bilden mittlere und kleine Flotten mit zuvor hohen Versicherungsschäden. Hier stehen die Reeder unter Druck. Sie müssen im Schadenfall einen hohen Selbstbehalt zahlen und einen höheren Preis für den künftigen Versicherungsschutz akzeptieren. Die von den Haftpflichtversicherern beziehungsweise den 13 Clubs der International Group of P&I Clubs (IG Clubs) zum wiederholten Male geforderten Preiserhöhungen führen dazu, dass viele Schiffseigner verstärkt Versicherungslösungen aus dem Segment Fixed Premium P&I nachfragen. Dies gilt besonders für kleinere und ausschließlich in der europäischen Fahrt eingesetzte Schiffe. Diese erhöhte Nachfrage nach Versicherungslösungen außerhalb des auf Gegenseitigkeit basierenden Versicherungsgedankens der International Group of P&I Clubs hat neue Marktteilnehmer und Produkte hervorgerufen. Mit diesen neuen Versicherungslösungen können jetzt Haftpflichtrisiken der Reedereien bis zu 500 Mio. US-Dollar Deckungssumme zu festen Kosten versichert werden. Piraterie bleibt für Schifffahrtsunternehmen eine Bedrohung, allerdings nicht mehr in der Größenordnung wie noch vor einigen Jahren. Die meisten Piratenangriffe gibt es im westlichen Indischen Ozean rund um das Horn von Afrika, vor den Küsten Westafrikas im Golf von Guinea und im Südchinesischen Meer inklusive der Philippinen und Indonesien. Beliebte Ziele der Piraten sind, aufgrund ihrer Bauweise und ihrer eher geringen Geschwindigkeit, Tanker und Massengutfrachter. Piraterie bleibt Bedrohung Ausblick Größere Schiffsflotten dürfen bei der anstehenden Erneuerung ihrer Versicherungen im Seekaskobereich zum kalendarischen Jahreswechsel mit günstigeren Preisen rechnen. In diesem Bereich gibt es genug Angebote der Versicherer auf dem Markt. Es ist somit

14 Marktreport 2014 Update September nicht damit zu rechnen, dass die Versicherer hier Preiserhöhungen durchsetzen werden können. Anders ist die Situation bei kleinen und älteren Schiffsflotten. Diese müssen grundsätzlich mit höheren Versicherungskosten rechnen. Eine eindeutige Prognose für den Haftpflichtbereich ist derzeit schwer abzugeben besonders wegen der oben dargestellten Entwicklung bezüglich Fixed Premium P&I. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass infolge geringer Investmenterträge der P&I Clubs, hoher versicherter Schäden und Abwicklungsdefiziten bei diversen Großschäden (wie zum Beispiel im Fall der Costa Concordia ) einige Clubs zur Erneuerung der Versicherungen im Februar 2015 weitere Erhöhungen fordern werden. Markttrends Wrackbeseitigung ist zu versichern Die Nairobi International Convention on the Removal of Wracks 2007 wurde am 14. April dieses Jahres durch den zehnten Vertragsstaat (Dänemark) ratifiziert. Damit sind die Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dieses Wrackbeseitigungs-Übereinkommen am 14. April 2015 in Kraft treten kann. Das Übereinkommen verpflichtet den im Schiffsregister eingetragenen Eigentümer eines Schiffes gegenüber einem Vertragsstaat, die Kosten für die Lokalisierung, Markierung und Beseitigung seines Schiffes zu tragen, wenn es zum Wrack geworden ist. Um dieser Verpflichtung nachzukommen, muss der Schiffseigner eine entsprechende Versicherung vorhalten. Es wird davon ausgegangen, dass die P&I Clubs derartige Versicherungsgarantien in Form der sogenannten Blue Cards bereitstellen werden. Technische Versicherung Im Bereich der Technischen Versicherungen inklusive Betriebsunterbrechung erwarten die Versicherer im Jahr Prozent weniger Ausgaben als im Vorjahr. Die Einnahmen der Versicherer werden in diesem Bereich stabil bleiben. Die Schadenkostenquote wird sich voraussichtlich auf 88 Prozent belaufen. Zahlen und Fakten In den Technischen Versicherungen inklusive Betriebsunterbrechung konnten die Versicherer im Jahr 2013 ihre Einnahmen gegenüber dem Vorjahr um 3 Prozent auf 1,8 Mrd. Euro steigern. Gleichzeitig ist der Schadenaufwand deutlich um 14 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Daraus ergibt sich für das Gesamtjahr 2013 eine Schadenkostenquote von 92 Prozent. Die Versicherer erwarten für das Jahr 2014 in der Sparte Technische Versicherungen inklusive Betriebsunterbrechung im Vergleich zum Vorjahr ein geringes Wachstum ihrer Einnahmen um rund 1 Prozent auf 1,9 Mrd. Euro. Gleichzeitig rechnen die Versicherer mit einem Rückgang des Schadenaufwandes um zirka 5 Prozent. Somit bleibt der absolute Schadenaufwand gegenüber dem Vorjahr mit 1,3 Mrd. Euro unverändert. Auf Basis der prognostizierten Zahlen stellen sich die Versicherer in der Sparte Technische Versicherungen inklusive Betriebsunterbrechung für das Gesamtjahr 2014 auf eine etwas niedrigere Schadenkostenquote von 88 Prozent ein.

15 15 Marktreport 2014 Update September 2014 Ausblick Angesichts der in der Sparte Technische Versicherungen für das Jahr 2014 erwarteten guten Ergebnisse ist weiter davon auszugehen, dass die meisten Kunden nicht mit Preiserhöhungen rechnen müssen. Ausnahmen sind Verträge mit hohen Schadenquoten. Hier könnten von den Versicherern vertragsbezogene Forderungen von Preiserhöhungen an die Kunden gestellt werden. Die Anbieter im Markt für Technische Versicherungen sind weiterhin bereit, neue Risiken mit Augenmaß zu versichern. Spitzenrisiken, wie zum Beispiel technologisch komplexe Risiken oder Risiken mit hohen wahrscheinlichen Höchstschäden, werden allerdings nach wie vor nur von wenigen etablierten Anbietern abgedeckt. Nur sehr begrenzt und äußerst restriktiv werden große Naturgefahren-Risiken von den Anbietern versichert. Markttrends Im Markt für Technische Versicherungen haben sich inzwischen auch einige in den vergangenen Jahren neu in den Markt eingetretene ausländische Versicherer mit deutschen Niederlassungen etabliert. Eine unkomplizierte Übernahme versicherbarer Risiken und eine hohe Servicebereitschaft zeichnen diese neuen Anbieter aus. Weiterhin ist bei einigen ausländischen Gesellschaften ein Bekenntnis zum deutschen Markt durch Stärkung der deutschen Niederlassungen auch in der Schadenregulierung oder sogar durch die Gründung einer eigenen Gesellschaft in Deutschland festzustellen. Gleichzeitig ziehen sich einige wenige Versicherer wieder aus Deutschland zurück oder bieten die Sparte Technische Versicherungen nicht mehr an. Viel Bewegung auf Versichererseite Bei den etablierten Versicherern ist beim Umgang mit Konzernkunden sowie mit komplexen Großrisiken ein zunehmender Know-how-Transfer auf internationaler Ebene zu beobachten. Sie passen ihre Prozesse, Strategien und ihre Bereitschaft, Risiken zu versichern, international an. Spezialmarkt: Renewable Energy Die Preise für Versicherungen waren im Bereich Windenergie (Onshore-Risiken) im Jahr 2013 konstant niedrig. Dies galt für die Betreiber von Windenergieanlagen besonders bei Ergänzungsdeckungen, die zu bestehenden Vollwartungsverträgen der Hersteller abgeschlossen wurden, und bei Volldeckungen im Bereich der Maschinen- und Maschinen-Betriebsunterbrechungs-Versicherung für Neuanlagen. Dieser Trend hält auch im Jahr 2014 weiter an. Bei Windenergieanlagen ohne Vollwartungsvertrag ab einem Alter von mehr als zehn Jahren sind die meisten Versicherer nicht mehr bereit, eine Volldeckung anzubieten. Hier wird in der Regel nur noch eine Kaskodeckung unter Ausschluss innerer Betriebsschäden vom Versicherungsmarkt angeboten. Zwei Trends der Vorjahre setzen sich im Bereich der Versicherung von Biogasanlagen fort: Für die Kunden wird es teurer und ihre Selbstbehalte werden erhöht sogar bei Verträgen ohne Schadenauffälligkeiten. Auch ist eine Reduzierung von Versicherungsschutz wird teurer

16 Marktreport 2014 Update September Deckungsumfängen zu beobachten. Neueindeckungen und Umdeckungen von Risiken sind mittlerweile fast nur noch mit einer technischen Besichtigung durch den Versicherer und anschließender positiver Bewertung umsetzbar. Diebstahlschutz wird wichtiger Unverändert im Vergleich zum Vorjahr blieben die Preise und Versicherungsbedingungen im Jahr 2013 im Solarbereich. Tendenziell ist hier ein Rückgang der Preise zu erwarten, da im vergangenen Jahr auch die Preise für Solarmodule gesunken sind. Auf Diebstahlschutz legen die Versicherer bei den Kunden weiterhin großen Wert speziell im Ausland. Bei vielen Versicherern gelten zum Beispiel Risiken in Italien als schwer versicherbar oder nur noch mit extrem hohen Selbstbehalten für die Gefahren Einbruchdiebstahl, Diebstahl und Vandalismus. Ähnlich schwierig stellt sich für die Kunden in einigen Gebieten im Ausland die Versicherung von Naturgefahren dar. In Deutschland werden mehr Dachanlagen und kleinere Komplettsysteme mit Speichermöglichkeiten für den privaten und gewerblichen Eigenverbrauch gebaut. Dieser Trend wurde durch die umfangreichen Änderungen im Vergütungssystem des Erneuerbare-Energien-Gesetzes für Freiflächenanlagen in Gang gesetzt. In diesen Bereichen sind daher jetzt flexible innovative Versicherungskonzepte für die Kunden gefragt. Offshore-Wind-Risiken wollten bis vor einigen Jahren nur wenige internationale Anbieter versichern. Mittlerweile sind Versicherer aus den Bereichen Onshore, Offshore Öl & Gas, Schiffskasko und Fracht verstärkt auf diesem Markt aktiv. Offshore- Projekte nur international versicherbar Die Größe, der Umfang und die technologische Komplexität der neuen Generation von Offshore-Wind-Projekten machen es weiterhin schwierig, eine umfassende Versicherung für die Projekte zu finden. Bestimmte Deckungselemente können für ein Unternehmen zur Risikoabsicherung ausgesprochen wichtig sein, bedürfen aber einer sehr detaillierten Risikoanalyse und -beurteilung durch den Versicherer. Dazu zählt zum Beispiel die verspätete Inbetriebnahme ( delay in start-up ). Aufgrund der Risiko- Exponierung und -Kumulierung der Projekte versichern die Anbieter Offshore-Projekte insgesamt nur sehr selektiv. Da sich die Konzentration der Anlagewerte in der Nord- und Ostsee mit der wachsenden Zahl von Projekten erhöht, wird diese Risiko-Kumulierung in der Versicherung von Offshore-Risiken in den nächsten Jahren eine zentrale Bedeutung bekommen. Das durchschnittliche Investitionsvolumen für einen Offshore- Windpark beläuft sich auf über 1,5 Mrd. Euro. Aufgrund des dargestellten selektiven Verhaltens der Versicherer kann diese Summe nicht alleine vom deutschen Markt abgedeckt werden. Es ist aber davon auszugehen, dass die deutschen Versicherer künftig größeres Interesse an diesem Marktsegment zeigen werden. Die Zahl der versicherten Risiken unter Führung eines deutschen Versicherers wird zunehmen. Es gibt grundsätzlich in Europa nur wenige Versicherer, die in der Lage sind, eine Führung für ein Offshore-Projekt zu übernehmen. Aufgrund der dargestellten Komplexität dürfte ein Großteil der Risiken für Offshore-Projekte weiterhin über internationale Märkte auf Basis internationaler Versicherungsbedingungen (WELCAR) platziert werden. Gruppenunfallversicherung Obwohl die Unfallversicherung seit vielen Jahren eine der ertragreichsten Sparten der Versicherungswirtschaft ist, waren im vergangenen Jahr viele Versicherer bemüht, die

17 17 Marktreport 2014 Update September 2014 Preise für ihre Gruppenunfallversicherungsverträge zu erhöhen. Dieser Trend hat auch im ersten Halbjahr 2014 angehalten. Einige Versicherer haben sich bereits Ende 2013 vollständig aus dem Geschäft der Gruppenunfallversicherung zurückgezogen. Zahlen und Fakten Die Bruttobeitragseinnahmen in der gesamten Unfallversicherung werden nach der aktuellen Prognose des GDV im Jahr 2014 mit 6,4 Mrd. Euro leicht unter dem Vorjahresniveau (6,5 Mrd. Euro) liegen. Mit einer marktdurchschnittlichen Schadenkostenquote von zirka 81 Prozent handelt es sich für die Versicherer um eine sehr ertragreiche Sparte. Der Schadenaufwand wird gegenüber dem Vorjahresniveau mit zirka 3,2 Mrd. Euro leicht ansteigen. Die durchschnittliche Schadenquote des Geschäftsjahres 2014 wird in der Unfallversicherung voraussichtlich mit zirka 61 Prozent auf Vorjahresniveau liegen. Anders ist die Situation bei der betrieblichen Gruppenunfallversicherung. Hier haben der intensive Wettbewerb und die Erweiterung der Versicherungsbedingungen besonders im Hinblick auf die Bewertung von Invaliditätsgraden bei Verlust oder vollständiger Funktionsunfähigkeit von Gliedmaßen in jüngster Vergangenheit zu deutlich höheren Schadenkosten geführt. Einige Portfolios weisen Schadenquoten von mehr als 100 Prozent auf. Schadenquoten teilweise über 100 Prozent Ausblick Es ist zu erwarten, dass das günstige Preisniveau in der betrieblichen Gruppenunfallversicherung bei der Erneuerung der Versicherungsverträge 2014/2015 nicht länger gehalten werden kann. Viele Marktteilnehmer werden auch den sehr umfangreichen Versicherungsschutz ihrer Gruppenunfallpolicen gerade auch im Hinblick auf die Bewertung von Invaliditätsgraden bei Verlust oder vollständiger Funktionsunfähigkeit von Gliedmaßen zurückfahren. Bei einem möglichen Rückzug weiterer Versicherer aus der Sparte der betrieblichen Gruppenunfallversicherung könnte sich dieser Trend weiter verstärken. Markttrends Die Versicherer werden weiter versuchen, die Preise in der Gruppenunfallversicherung zu erhöhen. Zusätzlich werden sie nach wie vor darum bemüht sein, den teilweise sehr hohen Administrationsaufwand ihrer Sparte zu senken. Gruppenunfallversicherungen auf Basis einer Abrechnung auf Lohn- und Gehaltssummenbasis anstelle einer Versicherung auf Basis der Namensnennung der versicherten Personen werden in Zukunft deutlich an Bedeutung gewinnen. Außerdem haben einige Versicherer damit begonnen, sich von den sogenannten Selbstzahler-Policen zu trennen oder diese nicht mehr neu anzubieten, um die Administrationskosten zu senken. In der Schadenregulierung halten sich die Versicherer weiter sehr streng an die Versicherungsbedingungen und regulieren immer restriktiver. Für die Kunden bedeutet dies, dass sie ihre Meldefristen und sonstigen Obliegenheiten im Schadenfall strikt einhalten müssen.

18 Marktreport 2014 Update September Kfz-Versicherung Die Kfz-Versicherer konnten trotz aller Bemühungen im Jahr 2013 nicht ihr gewünschtes Ziel, eine schwarze Null zu schreiben, erreichen. Die Gründe für die Verluste sind überwiegend auf den Kaskobereich zurückzuführen. Hier schlagen besonders die versicherten Schäden, die im vergangenen Jahr durch Naturkatastrophen eingetreten sind, zu Buche. Das Jahr 2014 gibt den Versicherern allerdings Anlass zur Hoffnung. Die ersten Prognosen dafür fallen positiv aus. Dies gilt allerdings nicht für den Bereich der Kfz-Flottenversicherung. Die versicherungstechnischen Verluste sind in diesem Segment immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Sie zu verringern, ist daher auch in diesem Jahr das wichtigste Ziel der Versicherer. Zahlen und Fakten Die Kunden der Kfz-Flottenversicherer werden im Jahr 2014 insgesamt voraussichtlich 3,2 Mrd. Euro für ihren Versicherungsschutz ausgeben. Das sind 4,5 Prozent mehr als im Jahr Dem gegenüber steht die Prognose, dass die Versicherer Schadenaufwendungen in Höhe von 3 Mrd. Euro in den Büchern haben werden (- 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Die Schadenquote des Geschäftsjahres wird von 102 Prozent im Jahr 2013 auf 95 Prozent im Jahr 2014 sinken. Daher wird auch eine Verbesserung der Schadenkostenquote (Combined Ratio) auf 106 Prozent (2013: 112 Prozent) erwartet. Ausblick Kfz-Versicherung wird teurer Trotz des positiven Schadentrends müssen die Kunden damit rechnen, dass die Versicherer im gesamten Kfz-Versicherungsmarkt leichte Preiserhöhungen durchsetzen wollen. Darüber hinaus werden Flottenversicherungen mit defizitären Schadenkostenquoten individuell angepasst. Für die betroffenen Flottenbetreiber wird es immer wichtiger, sich aus der Preisspirale durch ein umfassendes Risiko- und Schadenmanagement zu befreien. Durch eine transparente Erfassung von Schadenereignissen können diese ausgewertet und konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Dadurch werden neben der Schadenfrequenz und den Schadenaufwendungen auch die internen Prozesskosten deutlich reduziert. Markttrends Immer mehr Risikoträger beschäftigen sich intensiv mit der Preisgestaltung von Versicherungen für Elektrofahrzeuge. Einige Versicherer bieten bereits spezielle Tarife für diese Fahrzeuge an, dennoch wird der überwiegende Teil der Elektrofahrzeuge wie Autos mit Verbrennungsmotor behandelt. Die Risikobewertung für Elektrofahrzeuge ist schwierig. Positive Risikomerkmale sind die defensive Fahrweise der Elektroautofahrer (akkuschonende Fahrweise) und das

19 19 Marktreport 2014 Update September 2014 überwiegende Fahren im Stadtverkehr. Dort kommt es eher zu kleinen statt schweren Unfällen. Andererseits bergen die Elektrofahrzeuge auch Gefahren, da sie lautlos beschleunigen, was eine Gefahr für Fußgänger im Stadtverkehr bedeutet. Weiterhin ergeben sich neue Schadensituationen, wie zum Beispiel beim Thema Schutzbriefleistung. Falls ein Fahrzeug aufgrund eines leeren Akkus liegen bleibt, sollte das Abschleppen bis zur nächsten Ladestation mitversichert werden. Neue Gefahren durch E-Fahrzeuge Es ist damit zu rechnen, dass das Segment der Elektrofahrzeuge auch für die Versicherungswirtschaft immer wichtiger wird, besonders wenn die Reichweiten der Fahrzeuge künftig über 200 Kilometer je Aufladung betragen werden. D&O-Versicherung Für die Manager der meisten Unternehmen bleibt es in Deutschland einfach, guten und bezahlbaren D&O-Versicherungsschutz zu erhalten. Anders sieht es im Bereich der Finanzinstitute aus. Hier belasten Bankenskandale und Anlegerklagen weiterhin das D&O-Geschäft. Neue Gerichtsentscheidungen wirken sich sowohl auf die Haftung als auch auf die Versicherung von Unternehmensleitern aus. Zahlen und Fakten Im deutschen D&O-Versicherungsmarkt sind inzwischen mehr als vierzig teilweise internationale Versicherer tätig. Dadurch kann die seit Jahren stetig wachsende Nachfrage der Industrie nach immer höheren D&O-Versicherungssummen weitgehend befriedigt werden. Günstig und stabil sind die Preise für die Abdeckung von mittelständischen bis hin zu Konzernrisiken. Im Einzelfall sind trotz der niedrigen Preise bei guter Verhandlungsführung sogar noch Reduzierungen möglich. Diese bewegen sich dann in der Regel im einstelligen Prozentbereich. Sind in einem Unternehmen bereits D&O- Versicherungsfälle eingetreten oder weist ein Unternehmen negative Finanzkennzahlen auf, gewähren die Versicherer den Deckungsschutz nur noch sehr selektiv. In solchen Fällen müssen Unternehmen mit Preissteigerungen, Einschränkungen der Versicherungsbedingungen oder im Extremfall Nichtfortführung des Vertrages durch den Versicherer rechnen. Finanzinstitute bleiben die Sorgenkinder der D&O-Versicherer. Noch sind viele Bankenskandale der Vergangenheit nicht aufgearbeitet, schon tauchen neue Vorwürfe besonders aus den USA auf. Erst jüngst mussten zum Beispiel europäische Banken wegen angeblicher Verstöße gegen US-Sanktionen Schadenzahlungen in Milliardenhöhe leisten. In einem anderen Fall stehen Milliardenzahlungen wegen dubioser Geschäfte mit Immobilienkrediten im Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise aus. Mehr als sechs Jahre nach ihrem Beginn hat die Finanzmarktkrise damit noch heute deutliche Auswirkungen auf den Financial-Lines-Markt. Finanzinstitute weiterhin Sorgenkinder Die genannten Fälle haben Gemeinsamkeiten, die für den D&O-Markt von Bedeutung sind: Die Banken verpflichten sich freiwillig im Vergleichswege zu Zahlungen in Höhe mehrerer Milliarden Euro. Und zusätzlich zu den Schadenersatzzahlungen drohen ihnen weitere Sanktionen und Strafen, etwa hohe Bußgelder, der Entzug der US-Banklizenz, der Ausschluss von lukrativen US-Dollar-Abwicklungsgeschäften oder die Verpflichtung zu finanziellen Ausgleichsmaßnahmen für geschädigte Kreditnehmer.

20 Marktreport 2014 Update September Diese Vorgänge sind systemrelevant, weil jetzt eine Vielzahl von Banken weltweit mit ähnlichen Vorwürfen und Sanktionen zu rechnen hat. Betroffen sind auch deutsche Banken. Aus Sicht der D&O-Versicherer bestehen im Bankenbereich somit hohe Risiken. Es sind viele Konstellationen denkbar, in denen Unternehmensleiter für die finanziellen Schäden, die ihren Finanzinstituten mutmaßlich entstehen werden, verantwortlich gemacht werden könnten. Dies betrifft aktuell tätige und ehemalige Unternehmensorgane gleichermaßen. Aufgrund dieser Risiken haben einige Versicherer damit begonnen, bestimmten Sparten von Unternehmen im Finanzdienstleistungsbereich keine D&O- Versicherung mehr anzubieten. Anspruchsvoll bleibt beispielsweise die Versicherung des Fondsgeschäfts. Ausblick Im klassischen D&O-Bereich sind im kommenden Jahr keine wesentlichen Veränderungen zu erwarten. Einige Finanzinstitute müssen sich hingegen mit kritischen Risikobewertungen der Versicherer auseinandersetzen. Vielfach wird dies zu höheren Preisen und schlechteren Versicherungsbedingungen führen. Im Bereich des Fondsgeschäfts reguliert die europäische AIFM-Richtlinie die Tätigkeit von Managern alternativer Investmentfonds. Hier ist eine Zunahme der Nachfrage nach AIFMkonformen Versicherungen zu erwarten, da eine nachgewiesene Versicherungslösung die strengen AIFM-Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung dieser Fonds günstig beeinflussen kann. Höhere Risiken für Manager Compliance-Anforderungen an Unternehmensleiter dürften im kommenden Jahr eine größere Rolle bei der Bewertung von D&O-Risiken spielen. In einem vielbeachteten Urteil des Landgerichts München (Urteil vom 10. Dezember HK O 1387/10) wurde ein Vorstand einer deutschen Aktiengesellschaft wegen angeblicher Compliance-Verstöße zu Schadenersatz in zweistelliger Millionen-Euro-Höhe verurteilt. Es bleibt abzuwarten, ob und in welchem Umfang das beim OLG München anhängige Urteil im Ergebnis Bestand haben wird. In jedem Fall stellt es strenge Maßstäbe an die Compliance-Einhaltung durch Unternehmensleiter. Der Compliance-Begriff ist gesetzlich nicht definiert und wird regelmäßig von den Gerichten weit ausgelegt. Dies hat dazu geführt, dass Unternehmensleiter und Aufsichtsorgane ihre Haftungsrisiken in diesem Bereich heute deutlich höher einschätzen als vorherige Manager-Generationen. Es wird sich zeigen, ob die Versicherer eine aus dem Urteil abgeleitete D&O-Risikoerhöhung im Markt berücksichtigen wollen und können zum Beispiel durch Preiserhöhungen. Beachtenswert für die Abwicklung von Schadenfällen ist zudem eine Gerichtsentscheidung, die die Deckungsseite der D&O-Versicherung betrifft. In einem praxisrelevanten Fall versagte das Oberlandesgericht Düsseldorf einem Geschäftsführer den Deckungsschutz unter der D&O-Versicherung. Angeblich habe das Unternehmen seinen Geschäftsführer nicht ernsthaft im Sinne der D&O-Versicherung auf Schadenersatz in Anspruch genommen. Im Vordergrund habe vielmehr die Auszahlung der D&O-Versicherungssumme gestanden. Als Indiz für die fehlende Ernsthaftigkeit wertete das Gericht unter anderem den Umstand, dass der Geschäftsführer trotz einer vermeintlichen Pflichtverletzung weiter beschäftigt wurde (OLG Düsseldorf, Urteil vom 12. Juli 2013 (4 U 149/11)). Die Auswirkungen des Urteils sind für die D&O-Praxis erheblich. Es bleibt abzuwarten, ob und in welchem Umfang das Urteil in der derzeit laufenden Berufungsinstanz Bestand haben wird.

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