,10 Jahre und weiblich Annika Deininger Ort der Beobachtung (Drinnen/Draußen, Raum): Gruppengröße (ca.):

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1 Beobachtungsbogen Name des Kindes (oder Kennzeichen): Alter und Geschlecht: Name der Beobachterin: 3,10 Jahre und weiblich Annika Deininger Ort der Beobachtung (Drinnen/Draußen, Raum): Beobachtungszeit (von - bis): Gruppenraum, Küche, Flurbereich 9:40 bis 10:30 Uhr Besonderheiten (Kind erst kurz in der Einrichtung, Gruppengröße (ca.): Lieblingserz. fehlt heute, Freund/Freundin heute nicht da...): Kinder Beobachtungssituation (Frühstück, Freispiel, Stuhlkreis...): Freispiel Uhrzeit sachliche Verhaltensbeschreibung Deutung 9:40 Das Mädchen spielt mit einem Jungen ein Angelspiel. Sie hält die Angel ganz ruhig und geht langsam mit ihrer Angel an die Fische. Während sie einen Fisch angelt, Ich vermute, dass dieser Gesichtsausdruck schaut sie nur auf ihn und hat dabei einen leicht Anstrengung bedeutet. geöffneten Mund. Als sie einen Fisch geangelt hat, lächelt sie den Jungen an, dann legt sie den Fisch langsam auf den Boden und bückt sich dabei. Nach dem sie weitere Fische mit einem Lächeln geangelt hat, dreht sie sich vom Spiel weg. Dann läuft sie weg und beginnt Meine Vermutung ist, dass es sie langsam ein Lied zu summen und schwingt ihre Angel dabei in langweilt, das Spiel nach den Regeln zu der Luft. Als der Junge mit macht, lacht sie und beide spielen. drehen sich auf der Stelle immer schneller bis sie hin fällt. Sie zieht kurz ihre Augenbrauen zusammen, steht dann aber wieder lächelnd auf und läuft weiter. 9:44 9:46 9:47 9:48 9:49 Als sie von der Erzieherin aufgefordert werden, das Spiel aufzuräumen, läuft sie weiter und nimmt sich einen Fisch und läuft mit ihm weiter um den Tisch. Danach nimmt sie noch einen zweiten dazu und hängt ihn ganz vorsichtig und langsam fest. Danach hängt sie noch ganz langsam weitere Fische fest, und lächelt dabei. Dann sagt sie zur Erzieherin: Schau mal, wie viele Fische ich hängen hab! Lächelt dann und legt sie ganz langsam in die Schachtel zurück. Das macht sie mit mehreren Fischen. Nachdem alle Fische in der Schachtel sind, rennt sie mit dem Jungen um den Tisch. Mal schnell, mal langsam und lächelte dabei immer. Als die Erzieherin sagt, dass sie damit aufhören sollen, hören sie auf und schauen auf den Boden. Dann läuft sie langsam mit gesengtem Kopf und mit dem Blick auf den Boden im Gruppenraum herum. Dann setzt sie sich in das Spielhaus und schaut auf den Boden. Als alle Kinder in die Küche laufen, steht sie langsam auf und springt dann auch in die Küche. Nach der Aufforderung der Erzieherin schließt sie langsam die Küchentür und schaut vorher noch kurz mit zusammengekniffenen Augen zu mir. Danach bleibt sie Ich denke, sie findet es interessant, wie die Fische an der Angel hängen bleiben. Ich denke, dass ihr das Spaß macht. Meine Vermutung ist, dass sie enttäuscht ist, weil sie nicht mehr weiter rennen darf. Ich denke, sie will auch wissen, was dort los ist. Vielleicht ist es ihr unangenehm, dass die Beobachterin zu ihr schaut.

2 - 2 - kurz stehen und schaut mit offenem Mund und starrem Blick einem Mädchen zu und läuft dann weg zu zwei Jungen. Dort schaut sie ihnen mit einem starren Blick Sie findet das Spiel vielleicht interessant beim UNO spielen zu und beißt auf ihrer Lippe herum und schön. und lächelt dabei. 9:50 9:52 9:54 Dann schaut sie weg und sieht auf dem Boden einen Fisch liegen, und hebt ihn auf und läuft schnell zum Spiel und legt ihn in die Schachtel. Dann geht sie langsam zu einer Schublade, macht diese zweimal auf und schaut hinein. Dann geht sie zu einem Stuhl, setzt sich, steht aber gleich wieder auf und geht zur Tür. An der Tür zum Gang lehnt sie sich an den Türrahmen und schaut den Kindern beim Spielen zu. Dabei hat sie immer ein leicht zusammengezogenes Gesicht. Danach geht sie zur Erzieherin, und schaut dieser zu beim Spielen eines Spiels und schaut dabei abwechselnd auf das Spiel und in das Gesicht. Dann lächelt sie sie an und geht an einen Tisch, auf dem das Angelspiel in der Zwischenzeit wieder aufgebaut wurde. Nimmt dann zwei Angeln und hängt sie ineinander. Dabei lacht sie und schaut zu der Erzieherin. Als die Erzieherin etwas zu ihr sagt, nimmt sie die Angeln mit zu ihr. Meine Vermutung ist, dass es ihr langweilig ist. Ich denke, sie hat es vielleicht nicht verstanden. 9:55 Auf eine Frage der Erzieherin antwortet sie nicht, sondern lächelt nur. Bleibt eine Weile bei der Erzieherin stehen und schaut dort mit zusammengezogenem Mund zu. Dann nimmt sie sich eine Kastagnette und lächelt der Erzieherin zu. Sie hält der Erzieherin die Kastagnette hin, sie macht ihr die Kastagnette fest. Mit offenem Mund und angespannter Hand probiert sie das Instrument aus. Meine Vermutung ist, dass ihr ihre Kastagnette gefällt. 9:56 9:57 9:58 Dann nimmt sie die Kastagnette so in die Hand, als wären sie der Mund eines Tieres und geht auf die Erzieherin zu und beißt sie. Passend dazu macht sie leise knurrende Geräusche. Als sie von der Erzieherin etwas gefragt wird, antwortet sie nichts, sondern lächelt nur. Dann läuft sie ein Stück weg und bleibt auf der Stelle stehen und probiert das Klappern weiter aus. Nach einer Weile läuft sie bellend durch den Raum und lächelt dabei andere Kinder an. Dann geht sie zur Beobachterin und beißt sie. Sie schaut sie kurz an, lächelt und dreht sich dann schnell wieder weg. Und bleibt wieder auf einer Stelle stehen und klappert mit ihrer Kastagnette. Dann beißt sie viele Gegenstände im Raum und lächelt dabei immer. Die andere Hand hält sie immer ganz steif Ich denke, es macht ihr Spaß, die Erzieherin zu necken. Außerdem hat sie die Ähnlichkeit von Kastagnette und Tiermund (Hund?) entdeckt und beginnt ein Rollenspiel. Meine Vermutung ist es, das es ihr Spaß macht mit der Kastagnette zu klappern.

3 - 3 - und hat ihren Mund dabei leicht geöffnet. 10:00 10:02 10:03 10: Nach einer Weile kommt sie wieder zur Beobachterin. Das Mädchen hält die freie Hand ganz angespannt und hat die Finger gespreizt. Sie spricht leise etwas vor sich hin. Dann mach sie ein bellendes Geräusch und klemmt die Hand der Beobachterin zwischen die Kastagnetten. Dann schaut sie sie an und lächelt leicht. Dann dreht sie sich weg und geht zur Erzieherin, diese lächelt sie an und setzt sich zu ihr. Sie schaut einem anderen Kind zu, dabei nimmt sie ihre Kastagnette in den Mund. Kurz darauf nimmt sie sie wieder aus dem Mund und spielt mit der andern Hand an ihrer Lippe. Nach einer Weile steht sie auf und läuft langsam mit klappernder Kastagnette zu Esstisch. Dort bleibt sie mit offenem Mund stehen und schaut den Kindern zu. Nachdem eine Erzieherin dazu kommt und sich hinsetzt, läuft sie lächelnd zu ihr. Als sie von der Erzieherin gefragt wird, ob sie ein Stück Mango möchte, nickt sie nur. Jetzt hört sie auf zu klappern und nimmt es, schaut es mit zusammengezogenen Augenbrauen an und schiebt es langsam in den Mund. Sie kaut ganz langsam und schaut mit großen Augen zur Erzieherin. Dann bleibt sie noch eine Weile stehen und schaut abwechselnd auf die Erzieherin und die Kinder. Dann läuft sie mit ihrer Kastagnette, mit der sie immer noch klappert, in die Puppenecke. Dort schaut sie kurz einem Kind beim Spielen zu. Als dieses aus der Puppenecke laufen will, läuft sie zu ihm hin, zeigt auf ihre Kastagnette und sagte dabei etwas lächelnd. Dann läuft sie zur Küche bückt sich und holt einen Topf heraus. Danach stellt sie ihn auf die Ablage und schaut abwechselnd auf den Topf und den Jungen neben ihr. Dann sucht sie langsam Obst aus dem Obstkorb und legt es auch langsam in den Topf. Als der Junge in den Topf fassen will, drückt sie ihn mir der Hand in der sie noch die Kastagnette hält weg und sagt schnell: Heiß! Als der Junge einen Fisch nehmen will, greift sie auch danach, bekommt ihn aber nicht. Ich vermute, dass sie sich anstrengen muss, dass sie mit der Kastagnette klappern kann. Ich vermute, sie will den Kindern zeigen, was sie kann, und muss sich dabei anstrengen. Ich vermute, dass sie es vielleicht noch nicht gegessen hat. Meine Vermutung ist, dass sie dem Kind ihre Kastagnette zeigen will. Ich denke, sie wollte nicht, dass der Junge an den Topf fasst, den sie hat. 10:14 Dann zieht sie ihr Gesicht zusammen und holt noch etwas Obst. Danach nimmt sie einen Teller, legt es an den Tisch, holt den Topf, setzt sich, während sie etwas Unverständliches sagt. Dann tut sie so, als wenn sie essen würde und macht dazu Schmatzgeräusche. Ich denke sie ist vielleicht enttäuscht, weil sie den Fisch nicht bekommt.

4 - 4-10:15 Dann nimmt sie ihre Kastagnette zum Essen und lächelt dabei. Stellt danach alles auf ein Tablett und stellt dieses Ich denke, dass sie keine Lust mehr hat auf die Küchenablage und geht aus der Puppenecke. dort zu spielen. Vor der Puppenecke bleibt sie stehen, schaut auf ihre Kastagnette und spielt mit ihr. 10:16 Nach einer Weile geht sie kurz in die Puppenecke, schaut umher, geht wieder heraus und läuft langsam im Gruppenraum umher. Dann nimmt sie, während sie läuft, ihre Kastagnette in den Mund. Ich vermute, sie weiß nicht so recht, was sie machen soll. 10:17 Danach geht sie zu einem Tisch und schaut dort mit starrem Blick den Kindern beim Spielen zu, sie hält ihre Kastagnette immer noch im Mund. Erst als ein Kind etwas zu ihr sagt, nimmt sie sie aus dem Mund und schaut zum Boden. Danach läuft sie zu einer Erzieherin, stupft diese und zeigt ihr, wie sie mit der Kastagnette klappern kann. Dabei spannt sie die freie Hand an, schaut auf die Kastagnette und hat den Mund leicht geöffnet. Als sie aufgehört hat, schaut sie zur Erzieherin und lächelt diese an. Die Erzieherin lobt sie, und das Mädchen beginnt mehr zu lächeln. Meine Vermutung ist, dass ihr es unangenehm ist, dass die Kinder es gesehen haben. Ich vermute, dass sie sich anstrengt und sich über das Lob freut. 10:18 10:19 10:20 10:22 10:23 Danach läuft sie wieder klappernd und lächelnd im Gruppenraum herum. Dann kommt sie zur Beobachterin, schaut ihr zu, wie sie etwas schreibt. Als die Beobachterin sie anlächelt, lächelt sie zurück und geht dann wieder weiter. An einem Regal bleibt sie dann stehen, stützt sich dort ab und betrachtet ihre Kastagnette ganz lange mit großen Augen. Dann lächelt sie, dreht sich um und geht zu ein paar Kindern, die gerade ein Spiel spielen. Den Kinder schaut sie ein wenig beim Spielen zu und kommt dann langsam und klappernd zu der Beobachterin. Ihr zeigt sie, wie sie klappern kann und macht dazu Geräusche. Danach dreht sie sich gleich wieder um und geht im Raum herum und klemmt Gegenstände zwischen ihre Kastagnette. Dabei macht sie Knurrgeräusche. Dann geht sie zu einem Mädchen, das gerade den Umgang mit der Kastagnette lernt, und klappert dabei selbst mit. Sie hat dabei einen leicht geöffneten Mund. Dann schaut sie die Erzieherin und das Kind abwechselnd an und bleibt eine Weile bei ihnen stehen. Ihr macht das Spielen Spaß. Die Kastagnette gefällt ihr bestimmt, denke ich. Ich vermute, sie nimmt ihre Kastagnette als ein Tier (Hund?). Ich denke, dass sich Sophia etwas anstrengen muss.

5 10:27 Als sie etwas zur Erzieherin sagt, und diese nicht antwortet, dreht sie sich weg und läuft wieder klappernd im Gruppenraum herum. Dabei macht sie verschiedene Tiergeräusche :29 10:30 Dann läuft sie zu einem Regal, auf dem eine Kerze steht. Dies fasst sie an und nimmt sie in die Hand. Dabei schaut sie zu den anderen Kindern und zur Erzieherin. Dann geht sie wieder weg und läuft im Gruppenraum herum. Dabei schaut sie immer wieder auf ihre Kastagnette. Ich vermute, sie weiß, dass sie die Kerze nicht nehmen darf.

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