Hilfreiches zum Thema Stillen

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1 Hilfreiches zum Thema Stillen Für den besten Start ins Leben.

2 Vorbereitung auf das Stillen Die Geburt eines Babys gehört zu den schönsten Dingen des Lebens, bringt manchmal jedoch auch Unsicherheiten mit sich, da viele Entscheidungen getroffen werden müssen. Eine der ersten Entschei dungen betrifft die Ernährung. Mit Muttermilch ermöglichen Sie Ihrem Baby ohne Zweifel den besten Start ins Leben. Sie bietet einen natürlichen Infektionsschutz und trägt nachhaltig zur gesunden Entwicklung Ihres Babys bei. Auch für Sie selbst hat das Stillen gesundheitliche Vorteile. Dieser Stillratgeber soll Ihnen Informationen, Tipps und Hilfestellungen beim Stillen geben, ist jedoch kein Ersatz für ärztlichen Rat. Bei Symptomen, die eine medizinische Behandlung erfordern, sollte eine Ärztin oder ein Arzt aufgesucht werden.

3 Inhalt 4-5 Ihr Baby bei der Geburt Stimulieren des Saugreflexes und Anlegen an die Brust Die richtige Saugposition Die richtige Stilltechnik Erste Stillmahlzeiten Aufbau eines erfolgreichen Stillrhythmus Die Vorteile des Stillens So stellt sich Ihr Körper auf die Versorgung Ihres Babys ein Wissenswertes zur Muttermilch Erkennen, ob Ihr Baby genug trinkt Muttermilch abpumpen Kontaktadressen

4 4 Ihr Baby bei der Geburt Herzlichen Glückwunsch, Ihr Baby ist da! Die gemeinsame Reise ins Leben kann beginnen. Die angeborenen Instinkte setzen sich gleich nach der Geburt durch. Es ist bekannt, dass der direkte Hautkontakt in diesem Zeitraum den Säugling stimuliert, nach der Brust zu suchen und in der Regel eine bis zwei Stunden nach der Geburt zum ersten Mal zu trinken. Verbringen Sie diese ersten Stunden ganz in Ruhe mit Ihrem Baby, machen Sie sich miteinander vertraut und warten Sie einfach ab, bis Ihr Baby zu erkennen gibt, dass es zum Stillen bereit ist.

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6 6 Stimulieren des Saugreflexes und Anlegen an die Brust Achten Sie auf kleine Hinweise und bieten Sie Ihrem Baby die Brust an, bevor es unruhig wird. Viel Hautkontakt ist wichtig für Sie und für Ihr Baby. 1 Kopf und Körper Ihres Babys sollten eine gerade Linie bilden. 2 Halten Sie Ihr Baby im rechten Winkel nahe an Ihrem Körper. 3 Berühren Sie Mund, Lippen und Kinn Ihres Babys mit Ihrer Brustwarze, um den Saugreflex zu stimulieren. 4 Die Nasenspitze des Babys sollte auf einer Höhe mit der Brustwarze sein. 5 Das Baby legt den Kopf zurück und öffnet den Mund weit. 6 Die Brustwarze zeigt in Richtung Gaumen des Babys. Seine Unterlippe sollte dabei nicht die Brustwarze berühren. 7 Führen Sie das Baby zur Brust und nicht die Brust zum Baby. 8 Das Baby beginnt mit schnellen Bewegungen zu saugen, um den Milchspendereflex auszulösen. Sobald die Milch fließt, trinkt es langsamer.

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9 9 Die richtige Saugposition Die richtige Saugposition ist unerlässlich für bequemes, erfolgreiches Stillen. Richtige Saugposition Falsche Saugposition 1 2 Der Mund ist weit geöffnet und umschließt den gesamten Warzenhof. 1 Der Mund ist nicht weit genug geöffnet und umschließt nicht den Warzenhof. 2 Die Unterlippe ist eingestülpt und der Mund umschließt nicht den Warzenhof. Wenn das Saugen unangenehm zwickt, legen Sie Ihren kleinen Finger in den Mundwinkel des Babys, um den Mund von der Brust zu lösen, und legen Sie Ihr Baby erneut an.

10 10 Die richtige Stilltechnik Sie können Ihr Baby in vielen verschiedenen Positionen stillen. Die folgenden Positionen werden von Müttern in der Regel als besonders bequem empfunden. Wiegegriff Der Wiegegriff ist die am häufigsten angewandte Stillposition. Stützen Sie Ihr Baby mit dem Arm der Seite, von deren Brust das Baby gerade trinkt. Entgegengesetzter Wiegegriff Diese Position bietet sich für den Stillbeginn an, solange die Lage des Babys noch korrigiert und unterstützt werden muss. Wird das Kind an der rechten Seite angelegt, stützen Sie es mit dem linken Arm und umgekehrt.

11 11 Unterarmgriff Stützen Sie Ihr Baby mit dem Arm der Seite, von deren Brust das Baby gerade trinkt. Diese Position ist besonders geeignet für Frauen mit großen Brüsten, nach einem Kaiserschnitt und zum Stillen von kleinen und schläfrigen Babys. Stillen im Liegen Auch das Stillen im Liegen ist eine gute Alternative. Legen Sie sich in die Seiten lage. Das Baby ist Ihnen zugewandt. Halten Sie das Baby mit der oberen Hand eng am Körper. Diese Position eignet sich ins be son dere beim nächtlichen Stillen oder wenn es Ihnen nicht gut geht. Zwillingsstillen Wenn Sie Ihre Babys zu unterschiedlichen Zeiten stillen, können Sie alle oben beschriebenen Positionen anwenden. Mit etwas mehr Routine können Sie aber auch beide Babys gleichzeitig in der Unterarmhaltung stillen.

12 12 Erste Stillmahlzeiten Neugeborene haben einen sehr kleinen Magen und müssen daher häufiger kleine Stillmahlzeiten zu sich nehmen. Bei der Geburt des Babys ist der Magen des Babys noch sehr klein und kann nur einen oder zwei Teelöffel Milch aufnehmen. 1. Tag Nach ein paar Tagen mit zunehmender Milch menge dehnt sich der Magen des Säuglings auf die Größe eines Tischtennisballs aus. 3. Tag Im Alter von einer Woche ist der Magen Ihres Babys so groß wie ein Ei. In Ihrer Brust werden dann sehr wahrscheinlich mehr als 50 ml Milch für jede Stillmahlzeit produziert und bereit gehalten (10 Teelöffel bzw. mehr). 10. Tag Hinweis: Die dargestellten Größen sind nur Näherungsangaben.

13 13 Stillrhythmus nach der Geburt Nach der ersten Stillmahlzeit meist innerhalb der ersten Stunde nach der Geburt werden die meisten Babys in den darauf folgenden 24 Stunden vierbis zwölfmal gestillt. Da Babys nach Bedarf gestillt werden sollten, ist es empfehlenswert, dass das Baby besonders in den ersten Tagen nach der Geburt in der Nähe der Mutter bleibt, damit sie direkt auf sein Stillbedürfnis reagieren kann.

14 14 Aufbau eines erfolgreichen Stillrhythmus Häufigkeit Ein Neugeborenes sollte im Laufe von 24 Stunden in der Regel ca. 8- bis 10-mal gestillt werden. Normalerweise funktioniert dies, indem man alle zwei bis drei Stunden stillt. Um erfolgreich zu stillen, sollte dann gestillt werden, wenn das Baby Hunger hat. Brustwechsel Stillen Sie Ihr Baby zunächst an einer Brust, bis es nicht mehr saugt und schluckt. Bieten Sie dann bei Bedarf die andere Brust an.

15 15 Stillsignale erkennen Achten Sie auf kleine Hinweise, selbst wenn das Baby schläft. Leise Geräusche, Saugbewegungen von Mund und Zunge, Unruhe und verstärkte Körperbewe gun gen, besonders das Führen der Hand an den Mund, sind Anzeichen dafür, dass das Baby hungrig ist. Nächtliches Stillen In den ersten Tagen muss auch nachts gestillt werden, um eine ausreichende Versorgung sicherzustellen und eine gute Milchbildung zu erreichen. Bitten Sie Ihre Hebamme, Ihnen eine geeignete Position für das nächtliche Stillen zu zeigen. Weitere Informationen und Hinweise finden Sie auch unter

16 16 Die Vorteile des Stillens Durch das Stillen ermöglichen Sie Ihrem Baby den besten Start ins Leben. Muttermilch enthält wichtige Nährstoffe und Antikörper, und durch die körperliche Nähe fühlt sich das Baby wohl. Vorteile für Ihr Baby Muttermilch enthält alles, was Ihr Kind für eine gesunde Entwicklung in den ersten 6 Monaten benötigt. Muttermilch ist für Säuglinge besonders leicht verdaulich und führt seltener zu Magen-/Darmbeschwerden. Magen-Darm-Entzündungen, Ohrentzündungen, Ekzeme, Diabetes, Übergewicht und Leukämie treten bei gestillten Babys seltener auf. Vorteile für Sie Beim Stillen zieht sich Ihre Gebärmutter zusammen. Möglicherweise nehmen Sie auch ab, denn das zusätzliche Fett, das Ihr Körper während der Schwangerschaft gespeichert hat, wird in Energie umgewandelt, die zum Produzieren der Muttermilch benötigt wird. Für stillende Mütter besteht ein geringeres Risiko für Eierstockkrebs, Brustkrebs und Osteoporose. Zudem unterstützt das Stillen rückbildungsfördernde Gebärmutterkontraktionen. Muttermilch ist praktisch: sie ist steril und immer und überall in der richtigen Temperatur verfügbar sogar nachts. Außerdem kostet sie nichts.

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18 18 So stellt sich Ihr Körper auf die Versorgung Ihres Babys ein Muttermilch wird bei Stimulation durch das Saugen des Babys sowie durch hormonelle Veränderungen nach der Geburt produziert. Während der Schwangerschaft wird Ihre Brust größer und schwerer, wenn sich das Drüsengewebe der Brust auf das Stillen vorbereitet. Der Warzenhof um die Brustwarze herum wird dunkler und größer. Die Muttermilch wird in den Milchbildungszellen (Alveolen) der Brust gebildet und gespeichert. Milchläppchen bestehend aus einem Bündel an Alveolen (Milchbildungszellen) Milchgang Brustwarze Warzenhof Bereich der Brust, den ein korrekt angelegtes Baby im Mund hat

19 19 Baby beginnt mit Stillmahlzeit. Prolaktin regt die Milchproduktion für nächsten Stillvorgang an. Je mehr Sie stillen, desto mehr Milch wird produziert. Milchspendereflex wird durch das Hormon Oxytozin ausgelöst. Hormon Prolaktin wird produziert. Milch wird von der Brust getrunken. Zwei Hormone spielen beim Stillen eine wichtige Rolle Prolaktin ist für die Milchproduktion verantwortlich. Je mehr das Baby saugt, desto mehr Prolaktin und damit mehr Milch wird produziert. Oxytozin wird beim Saugen des Babys freigesetzt. Das Hormon bewirkt ein Zusammenziehen kleiner Zellen in der Brust und löst so den Milchspendereflex aus. Es ist außerdem für das Zusammenziehen der Gebärmutter verantwortlich. Wachstumsschübe Zeitweise wird Ihr Körper mehr Milch produzieren, um den Bedürfnissen Ihres heranwachsenden Babys nach zu kommen. Wenn Ihr Baby mehr Milch braucht, werden Sie merken, dass es häufiger und länger gestillt werden möchte.

20 20 Wissenswertes zur Muttermilch Muttermilch ist eine einzigartige Körperflüssigkeit, die mit ihren wichtigen Nährstoffen, Antikörpern, Enzymen und Hormonen die ideale Erstnahrung für Ihr Baby darstellt. Es gibt 3 verschiedene Arten von Muttermilch. Kolostrum Gegen Ende der Schwangerschaft wird in Vorbereitung auf die Geburt das Kolostrum gebildet. Das Kolostrum enthält besonders viel Proteine, Kohlenhydrate und Antikörper und versorgt Ihr Baby optimal mit allem, was es in den ersten Lebens tagen braucht. Es schützt und stärkt das Verdauungssystem des Säuglings, fördert die Verdauung und macht das Kind weniger anfällig für Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

21 21 Übergangsmilch Im Anschluss an das Kolostrum wird etwa 7 bis 14 Tage lang Übergangsmilch produziert. Die Produktion beginnt einige Tage nach der Geburt als Reaktion auf das Saugen des Babys und durch den Einfluss bestimmter Hormone. Die cremeweiße Übergangsmilch ist kalorienreicher als das Kolostrum und enthält hohe Mengen an Fett, Laktose und Vitaminen. In diesem Stadium kann die Brust anschwellen und sich schwer und hart anfühlen. Dies liegt an der Einlagerung von Flüssigkeit und der größeren Milchmenge. Regelmäßige Mahlzeiten, bei denen abwechselnd jede Brust geleert wird, bringen Erleichterung und stimulieren eine gute Milchbildung. Reife Muttermilch Auf die Übergangsmilch folgt die reife Muttermilch, die gegen Ende der zweiten Woche nach der Geburt gebildet wird. Reife Muttermilch ist dünnflüssiger und enthält mehr Wasser als die Übergangsmilch. Animieren Sie Ihr Baby nach dem Milchspendereflex, bei jedem Stillen zunächst eine Brust ganz leer zu trinken. Auf diese Weise erhält das Baby stets sowohl die durst löschende Vordermilch als auch die reichhaltigere Hintermilch. Nicht nur das Kolostrum enthält Antikörper und Immunfaktoren zum Schutz Ihres Babys. Muttermilch ist einzigartig und stellt mit ihren wichtigen Nährstoffen, Antikörpern, Enzymen und Hormonen die ideale Erstnahrung für Ihr Baby dar.

22 22 Erkennen, ob Ihr Baby genug trinkt Viele junge Eltern sind verunsichert, ob ihr Baby auch genügend Milch bekommt. Wenn Ihr Baby gut angelegt ist und saugt, innerhalb von 24 Stunden durchschnittlich 8- bis 10-mal gestillt wird, zufrieden wirkt, im Wachzustand lebhaft und munter ist und nach dem Stillen einen ruhigen Eindruck macht, können Sie davon ausgehen, dass es genügend Muttermilch erhält. Die folgenden Anzeichen können darauf hindeuten, dass ein Säugling nicht ausreichend mit Muttermilch versorgt wird: Allgemeine Unruhe nach den Stillmahlzeiten Längere und häufigere Stillmahlzeiten Seltener nasse und verschmutzte Windeln Verlangsamte oder keine Gewichtszunahme Falls beim Stillen Probleme auftreten, Sie Fragen oder Bedenken haben oder Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an Ihre Hebamme, Ärztin oder eine Laktations- bzw. Stillberaterin wenden.

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24 24 Muttermilch abpumpen Das Abpumpen von Muttermilch kann Sie dabei unterstützen, leichter und länger zu stillen. Abgepumpte Muttermilch kann zur späteren Verwendung im Kühloder Gefrierschrank aufbewahrt werden. Vorteile des Abpumpens Der Milchfluss wird auch bei Trennung vom Baby aufrechterhalten. Eine Mahlzeit kann ggf. auch von einer anderen Person verabreicht werden, sobald sich das Stillen eingespielt hat. Ein krankes oder früh geborenes Baby kann mit abgepumpter Muttermilch gefüttert werden. Der Milchfluss wird stimuliert, bevor Ihr Baby zu trinken beginnt. Die Brüste können bei Milchstau, Milchgang verstopfung, Brustentzündung (Mastitis) oder bei wunden Brustwarzen entleert werden. Die Milchversorgung kann zusätzlich zu den Stillmahlzeiten angeregt werden. Verschiedene Möglichkeiten des Abpumpens Sie können Muttermilch mit einer elektrischen Milchpumpe oder einer Hand milch pumpe abpumpen oder Ihre Brust mit Hilfe der Hände entleeren.

25 25 Anleitung für das Ausstreichen/Entleeren von Hand 1 Massieren Sie mit beiden Händen sanft die gesamte Brust. 2 Fassen Sie die Brust im C-Griff mit den Fingern unter und dem Daumen auf der Brust. Die Finger zeigen vom Warzenhof weg. 3 Schieben Sie die Hand zurück in Richtung Brustkorb und drücken Sie dabei Zeigefinger und Daumen ein wenig zusammen. Bewegen Sie die Hand dann wieder nach vorne in Richtung Brustwarze. 4 Wiederholen Sie diese Bewegungen rhythmisch. Finger und Daumen sollten die Brustwarze dabei nicht berühren. Die Milch wird vielmehr durch leichten Druck aus den Milchgängen ausgestrichen. 5 Wechseln Sie mehrmals die Position der Hände, um alle Milchgänge zu erreichen. Am Anfang, insbesondere in den ersten Tagen, gewinnen Sie vielleicht nur wenige Tropfen. 6 Streichen Sie die Brüste abwechselnd aus, so lange, bis Sie keine Milch mehr gewinnen können.

26 26 Kontaktadressen Nichts geht über die Freundschaft zu anderen Müttern und deren Unterstützung. Informationen zu Kontaktstellen in Ihrer Nähe erhalten Sie bei Ihrer Hebamme, dem Kinder- oder Hausarzt oder unter einer der folgenden Adressen: Deutschland: Österreich: Schweiz:

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28 Sie erreichen den Philips AVENT Kundenservice unter DE: kostenfrei Inlandstarif (Mobiltarife können abweichen) AT: kostenfrei Inlandstarif (Mobiltarife können abweichen) CH: Schweizer Festnetztarif / tarif réseau fixe suisse / chiamata nazional Philips AVENT ist ein Unternehmen von Philips Consumer Lifestyle BV, Tussendiepen 4, 9206 AD Drachten, Niederlande Die Marken sind Eigentum der Philips Group. Koninklijke Philips Electronics N.V. Alle Rechte vorbehalten.

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