Von der Risikobuchhaltung zu einem strategischen Steuerungsinstrument

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Von der Risikobuchhaltung zu einem strategischen Steuerungsinstrument"

Transkript

1 Von der Risikobuchhaltung zu einem strategischen Steuerungsinstrument 9. Oktober 2014 Frankfurt am Main Frank Romeike, Geschäftsführender Gesellschafter RiskNET GmbH

2 Der Wunsch vieler Entscheider... Rundumsicht in einem integrierten Berichtswesen Transparenz und bedarfsgerechte Informationen Kompakte und einfache Steuerung Beherrschung der Prozesse zu jedem Zeitpunkt Seite 1

3 die Realität sieht häufig so aus Stellenweise mangelt es an geeigneten Instrumenten und Informationen. Anderes Extrem: Zu viele einzelne Stellhebel und Informationen überfordern! Seite 2

4 Nicht selten die Realität im Blindflug in die Krise! Seite 3

5 Wohin entwickelt sich das Risk Management? Status Quo: Der Geburtsfehler im Risikomanagement Vom Rückspiegelblick zu Szenarien Wohin geht die Reise? Trends und Herausforderungen im Risk Management Seite 4

6 Widerfährt den Risikomanagern das Schicksal der Kassandra? Kassandra (altgriechisch Κασσάνδρα, lat. Cassandra) gilt in der griechischen Mythologie als eine tragische Figur, die das Unheil immer voraussah*, aber bei ihrer Umgebung kein Gehör fand. * Der Sage nach war Apollo von ihrer Schönheit beeindruckt und er verlieh ihr die Hellsehergabe. Als sie den Gott jedoch zurückwies, verdammte er sie dazu, dass ihren Vorhersagen niemand glauben wird, so dass sie dem Eintreten der Ereignisse hilflos zusehen musste. Seite 5

7 Gute Frage: Wie hoch ist die durchschnittliche Lebenserwartung eines Unternehmens? Frank Romeike / RiskNET GmbH Seite 6

8 Wie hoch ist die durchschnittliche Lebenserwartung eines Unternehmens? Eine statistische Untersuchung europäischer und japanischer Unternehmen weist eine durchschnittliche Lebenserwartung von 12,5 Jahren aus. Ein Großunternehmen erreicht im Durchschnitt ein Alter von 75 Jahren. Älter als 100 Jahre sind nach Angaben der Creditreform nur 1,5 Prozent der aktiven deutschen Unternehmen. Creditreform schätzt das Durchschnittsalter auf 18 Jahre. Was sind aus Ihrer Sicht die Gründe? Seite 7

9 Ein wesentlicher Grund: Unternehmen sind blind für die wesentlichen Risiken % of top Gründe für die Vernichtung von Unternehmenswerten liegen im Bereich der strategischen Risiken! Customer Demand Shortfall Competitive Pressure 7 M&A Integration Problems 6 Misaligned Products 4 Customer Pricing Pressure 2 Loss of Key Customer Regulatory Problems R&D Delays Supplier Problems Cost Overruns 7 7 Accounting irregularities 6 Management ineffectiveness Supply Chain Issues 3 Foreign Macro- Economic Issues Strategic Operational Financial Hazard Quelle: Compustat, Mercer Management Consulting analysis High Input Interest Rate Fluctuation Commodity Price Lawsuits 58% 31% 6% 0% Natural Disasters Seite 8

10 Das muss nicht so sein. Denn Risikomanagement liefert Antworten auf wichtige Fragen Welche Erfolgsfaktoren habe ich identifiziert? Sind diese bedroht? Ist mein RORAC angemessen? Verfüge ich über die angemessene Liquiditätsreserve? Ist meine Risikotragfähigkeit ausreichend? Was sind meine Top-10-Risiken? Welche Streuungsbreite haben meine wichtigsten Erfolgsgrößen? Wie ist meine persönliche Haftung quantitativ zu bewerten? Welche Maßnahmen sollte ich umsetzen, um besser durch die stürmische See zu kommen? Seite 9

11 Wohin entwickelt sich das Risk Management? Status Quo: Der Geburtsfehler im Risikomanagement Vom Rückspiegelblick zu Szenarien Wohin geht die Reise? Trends und Herausforderungen im Risk Management Seite 10

12 Eine klassische Risk Map bzw. eine Risikobuchhaltung ist blind für die wesentlichen Risiken und hat methodische Grenzen Seite 11

13 Die klassischen Methoden der Risikobuchhaltung sind mit einer derartigen Komplexität überfordert! Quelle: Global Risks 2012: An Initiative of the Risk Response Network Seite 12

14 Das Geniale: Menschen denken (intuitiv) in Bandbreiten bzw. Szenarien Euro Umsatzwachstum in % Bildquellen oben (von links nach rechts): unpict - Fotolia.com, - Fotolia.com, istockphoto Kinder Erwachsene Unternehmen Bestes Szenario % Realistisches Szenario Anzahl Eiskugeln Urlaubsbudget Zeit Umsatz Zeit Schlimmstes Szenario Schlimmstes Szenario Realistisches Szenario Bestes Szenario Seite 13

15 Um diese und weitere Fragen zu beantworten benötige ich quantitative Methoden Quelle: senoldo - Fotolia.com Seite 14

16 Unternehmen müssen sich von ihrer rückspiegelorientierten Risikobuchhaltung verabschieden wenn sie ernsthaft eine Risikokultur leben möchten. Seite 15

17 Trotz des anerkannten Nutzens zeigt der Einsatz von Szenarien und Simulationen noch Potenzial Nutzung von Szenarien und Simulationen im Vergleich zu anderen betriebswirtschaftlichen Instrumenten 1) Rang Instrument Mittelwert 2) Standardabweichung 1 Setzen von Jahreszielen (z. B. Umsatz, Marktanteile) 5,46 1,52 2 Budgets 5,09 1,78 3 Kurzfristplanung (z. B. Kampagnen, Projekte) 4,74 1,62 4 Rolling Forecast 4,74 1,82 5 Ausarbeitung von Langfristplänen (Zeitraum 3 bis 5 Jahre) 4,71 1,71 6 Strategische Kontrolle 4,71 1,79 7 Wettbewerbsrelevante Faktoren (z. B. Preis, Qualität) 4,66 1,55 8 Etablierung einer Unternehmensmission 4,34 1,83 9 Formalisierte Kontrolle von Investitionen 4,31 1,69 10 Dynamische Verfahren zur Investitionsbewertung 4,26 1,54 11 Balanced Scorecard oder vergleichbares Instrument 4,11 1,90 12 Wertorientierter Kennzahlen (z. B. EVA) 4,11 1,92 13 Simulationsmethoden (inkl. Szenario-Technik) 3,67 1,88 14 Realoptionen 3,20 1,62 1) Quelle: Matthias Meyer, Frank Romeike, Jan Spitzner: Simulationen in der Unternehmenssteuerung. Ergebnisse einer empirischen Studie. RiskNET GmbH, Brannenburg, Seite 16

18 Das methodische Vorgehen Risikofaktor Absatzmenge Risikofaktor Rohstoffpreise Risikofaktor Zinsänderung Risikofaktor IT-Ausfall Risikofaktor Wettbewerb der Risikoaggregation... Erträge IST 2008 in T PLAN 2009 in T Umsatzerlöse Aufwendungen Materialeinsatz Personalkosten Zinsaufwand Verkaufsprovisionen Kundenskonto Hilfs- und Betriebsstoffe Stromkosten Instandhaltung Maschinen sonstiger Aufwand Abschreibungen Gewinn (vor Steuern) S1 S2... Sn Seite 17

19 In vier Schritten zum Ziel Beschreibung der Realität mit Hilfe stochastischer Werkzeuge Berechnung der Szenarien mittels Simulation Analyse & Optimierer Ergebnisse & Entscheidungen t1 t2 t3 P1 ~ ~ ~ P2 ~ ~ ~ P3 ~ ~ ~ P4 ~ ~ ~ Top-X-Risiken Verteilungsfunktionen Definition Input-Parameter Definition Output-Parameter Modellierung etc. Seite 18

20 Fazit: Die richtigen Werkzeuge im Risikomanagement helfen beim Aufbau eines robusten Unternehmens Frank Romeike / RiskNET GmbH Seite 19

21 Wohin entwickelt sich das Risk Management? Status Quo: Der Geburtsfehler im Risikomanagement Vom Rückspiegelblick zu Szenarien Wohin geht die Reise? Trends und Herausforderungen im Risk Management Seite 20

22 Die Herausforderung in der Praxis Seite 21

23 Risiko Scio me nihil scire. (deutsch: Ich weiß, dass ich nichts weiß. As we know, There are known knowns. There are things we know we know. We also know There are known unknowns. That is to say We know there are some things We do not know. But there are also unknown unknowns, The ones we don't know We don't know. Donald Henry Rumsfeld (1975 bis 1977 und 2001 bis 2006 US-Verteidigungsminister), 12. Februar 2002, Department of Defense news briefing Seite 22

24 Lessons learned 1: Black Swans and fat tails destroy companies What we call here a Black Swan is an event with the following three attributes. First, it is an outlier, as it lies outside the realm of regular expectations, because nothing in the past can convincingly point to its possibility. Second, it carries an extreme impact. Third, in spite of its outlier status, human nature makes us concoct explanations for its occurrence after the fact, making it explainable and predictable. Page , Sept

25 Lessons learned 2: Recognize the relevance of intangible assets Visible Assets Building Technology Production facilities etc. Intangible Assets (non-monetary assets that cannot be seen, touched or physically measured) Research & Development Intellectual capital Intellectual property (patent, trademark etc.) Human capital, know-how, knowledge etc. collaboration activities Brand name etc. Page , Sept

26 Lessons learned 3: Understanding the increasingly interdependent world Page , Sept

27 Lessons learned 4: Rethinking the Risk Management Culture Communication Risk is a value driver Risk Awareness Even unpleasant truths must be communicated Not all scenarios will occur: Acceptance of uncertainty Exchange of information across departments and hierarchical levels Risk Strategy Clear communication of goals and values of RM Clear definition of the processes and responsibilities set the tone from the top Motivation clear responsibilities Training (hard and soft skills) Control of processes Involvement of all employees (eg, interdisciplinary teams and Risk Committee) Appropriate software tools An effective risk management must be practiced in the organization! Risk management is everyone's job Page , Sept

28 Es kommt darauf an, aus der Zukunft zu lernen Frank Romeike / RiskNET GmbH Aus der Vergangenheit kann jeder lernen. Heute kommt es darauf an, aus der Zukunft zu lernen. [Hermann Kahn ( ), US-amerikanischer Stratege, Kybernetiker und Futurologe] Seite 27

29 Quelle: Süd-West Presse, Ulm Und bitte beachten: Das Restrisiko Seite 28

30 Frank Romeike is the Managing Partner and owner of RiskNET GmbH as well as founder and shareholder of RiskNET Advisory - Romeike, Hager & Partner. He is also editor in chief of the journals RISIKO MANAGER" and "Risk, Compliance & Audit." He has trained and coached more than 6,000 risk managers. Previously, he was risk manager at IBM Central Europe, where he was involved in the implementation of the global risk management process of IBM. He is a graduate from Cologne University with a M. A. and University HDU with a Master in risk management and compliance (MBA). He is a member of various professional associations and author of numerous publications and standard references on risk management and value-based management. Frank Romeike is a lecturer at the University of Coburg (MBA Insurance Management; focus: risk management in insurance companies), the University of Augsburg and Deggendorf University (Masters program risk and compliance management, joint project of TÜV Süd and RiskNET) and the Ludwig Maximilian University of Munich. With RiskNET (www.risknet.de) he has built by far the leading portal on Risk Management and Compliance. Frank Romeike is a frequent speaker at national and international conferences on the topics of risk management, value-and risk-based management, scenario analysis and business valuation. Seite 29

Warum findet die Zukunft nicht in einer einzelnen Excel-Zelle statt?

Warum findet die Zukunft nicht in einer einzelnen Excel-Zelle statt? Warum findet die Zukunft nicht in einer einzelnen Excel-Zelle statt?, Graz / Controller-Forum 2014 Frank Romeike Geschäftsführender Gesellschafter RiskNET GmbH Partner RiskNET Advisory Der rote Faden A

Mehr

Risikolandkarte der Zukunft Herausforderungen für Risikomanager

Risikolandkarte der Zukunft Herausforderungen für Risikomanager Risikolandkarte der Zukunft Herausforderungen für Risikomanager SAS Forum Switzerland 2012 Kultur- und Kongresszentrum TRAFO, Baden Frank Romeike, Geschäftsführender Gesellschafter RiskNET GmbH Wohin entwickelt

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures.

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. HUMANE Seminar Academic Cultural Heritage: The Crown Jewels of Academia Rome, November 14-16, 2014 Dr. Cornelia Weber Humboldt University

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

EA for Change Management at Swisscom ITS EAM Community Schweiz

EA for Change Management at Swisscom ITS EAM Community Schweiz EA for Change Management at Swisscom ITS EAM Community Schweiz Swisscom IT Services Cornel Arnet, Enterprise Architect 19. September 2012 2011 Stadt Zürich 2012 Stadt Zürich EA for Change Management at

Mehr

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities Györ, 5th December 2007 Key regions + perifary for surveys Background objectives CENTROPE needs a strategy

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Experience

Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Experience Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 204 Telefax: (+49)

Mehr

Measure before you get measured!

Measure before you get measured! Measure before you get measured! Controlling Live Communication Zürich, 19. Juni 2014 Polo Looser, HQ MCI Group Vizepräsident Strategie & Consulting CMM, EMBA HSG, BsC Board www.faircontrol.de Uebersicht

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: August 2012 www.marketingworld.de Übersicht

Mehr

Integrated Reporting: The EnBW-Way» Reporting 3.0. Berlin, October 6, 2014 Group Expert Sustainability Dr. Lothar Rieth

Integrated Reporting: The EnBW-Way» Reporting 3.0. Berlin, October 6, 2014 Group Expert Sustainability Dr. Lothar Rieth Integrated Reporting: The EnBW-Way» Reporting 3.0. Berlin, October 6, 2014 Group Expert Sustainability Dr. Lothar Rieth Brief portrait EnBW Energie Baden-Württemberg AG One of the lagest energy companies

Mehr

Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics?

Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics? Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics? Kersten Penni, Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Düsseldorf Schlüsselworte Oracle License Management Services (LMS), Lizenzen, Lizenzierung, Nutzungserfassung,

Mehr

Seminar in Requirements Engineering

Seminar in Requirements Engineering Seminar in Requirements Engineering Vorbesprechung Frühjahrssemester 2010 22. Februar 2010 Prof. Dr. Martin Glinz Dr. Samuel Fricker Eya Ben Charrada Inhalt und Lernziele Software Produktmanagement Ziele,

Mehr

2., erweiterte Auflage Haufe-Verlag 2007. 2., erweiterte Auflage, Hogrefe 06/2005. Handbuch Personalentwicklung/September 2004

2., erweiterte Auflage Haufe-Verlag 2007. 2., erweiterte Auflage, Hogrefe 06/2005. Handbuch Personalentwicklung/September 2004 Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 204 Fax: (+49) 21 96

Mehr

Performance Management wirksam gestalten

Performance Management wirksam gestalten Performance Management wirksam gestalten Performance Management is broken. Bürokratisch, ineffizient und nicht effektiv... In der aktuellen Deloitte Studie Global Human Capital Trends 2014 zeigt sich ein

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Praxisnahe Erläuterung anhand der SAP-SCM-Lösung Dr. Alexander Zeier Lehrstuhlvertreter des Prof. Hasso-Plattner-Lehrstuhls

Mehr

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive has its HQ in Hallbergmoos, 40 locations worldwide and more than 10.000 employees. We provide world class products to the global

Mehr

Project Management Office (PMO)

Project Management Office (PMO) Project Management Office (PMO) Modeerscheinung oder organisatorische Chance? Stefan Hagen startup euregio Management GmbH, Januar 2007 Einleitung Dem professionellen Management von Projekten und Programmen

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Bernd von Staa, msg global solutions AG, Oktober 2015

Bernd von Staa, msg global solutions AG, Oktober 2015 .consulting.solutions.partnership SAP-Forum für Banken 7./8. Oktober 2015, Mainz Performance Management for Financial Industry am Beispiel Cost and Revenue Allocation Bernd von Staa, msg global solutions

Mehr

Piri Reis: Netzwerk, Collaboration und Entwicklung für Geographen

Piri Reis: Netzwerk, Collaboration und Entwicklung für Geographen Piri Reis: Netzwerk, Collaboration und Entwicklung für Geographen 2011-1-TR1-LEO05-28023 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Projekttyp: Jahr: 2011 Status: Marketing Text: Zusammenfassung: Piri

Mehr

Nach Bestehen der studienbegleitenden Prüfungen und der Abschlussprüfung wird der akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.) verliehen.

Nach Bestehen der studienbegleitenden Prüfungen und der Abschlussprüfung wird der akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.) verliehen. Prüfungsordnung im Bachelor-Studiengang International Business Management (Bachelor of Arts) des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Prüfungsordnung IBMAN

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing

Lehrangebot am Institut für Marketing Institut für Marketing Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Oktober 2011 www.marketing.bwl.lmu.de Übersicht

Mehr

Europe Job Bank Schülerumfrage. Projektpartner. Euro-Schulen Halle

Europe Job Bank Schülerumfrage. Projektpartner. Euro-Schulen Halle Europe Job Bank Schülerumfrage Projektpartner Euro-Schulen Halle Alter: Geschlecht: M W Ausbildung als: F 1 Was war der Hauptgrund für Deine Wahl der Ausbildung / Deine Berufswahl? a. Freunde b. Familie

Mehr

SOLVENCY II: Pillars 2 + 3

SOLVENCY II: Pillars 2 + 3 EINLADUNG Vortragsreihe des Versicherungsverbandes Montag, 1. Oktober 2012, 15.00 Uhr Universität Liechtenstein PROGRAMM Montag, 1. Oktober 2012 Einleitung 15.00 Uhr Caroline Voigt, Geschäftsführerin LVV

Mehr

CURRENT UPDATE IN RISIKO UND BEWERTUNG. Do. 1.10.2009. Dr. Werner Gleißner, FutureValue Group AG Frank Romeike, RiskNET GmbH

CURRENT UPDATE IN RISIKO UND BEWERTUNG. Do. 1.10.2009. Dr. Werner Gleißner, FutureValue Group AG Frank Romeike, RiskNET GmbH CURRENT UPDATE IN VALUATION: RISIKO UND BEWERTUNG Do. 1.10.2009 Dr. Werner Gleißner, FutureValue Group AG Frank Romeike, RiskNET GmbH Risiko und Bewertung Im Zentrum der Unternehmensbewertung t steht die

Mehr

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Demografic Agency for the economy in Lower Saxony Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Collaborative project of: Governmental aid: Content 1.

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

After sales product list After Sales Geräteliste

After sales product list After Sales Geräteliste GMC-I Service GmbH Thomas-Mann-Str. 20 90471 Nürnberg e-mail:service@gossenmetrawatt.com After sales product list After Sales Geräteliste Ladies and Gentlemen, (deutsche Übersetzung am Ende des Schreibens)

Mehr

Die richtigen Dinge tun

Die richtigen Dinge tun Die richtigen Dinge tun Einführung von Projekt Portfolio Management im DLR Rüdiger Süß, DLR Frankfurt, 2015 Sep. 25 Agenda DLR Theorie & Standards Definition Standards Praxis im DLR Umsetzung Erfahrungen

Mehr

»Deutsch-Französisches Management«

»Deutsch-Französisches Management« Studienplan für den Master of Science»Deutsch-Französisches Management«2015 Änderungen vorbehalten Modulgruppe A: Interkultureller Bereich (24 LP) A.1 Wirtschaftssprachen (max. 8 LP) Englisch Business

Mehr

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH What is a GEVER??? Office Strategy OXBA How we used SharePoint Geschäft Verwaltung Case Management Manage Dossiers Create and Manage Activities

Mehr

www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess SVV Präsentation 4. April 2013

www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess SVV Präsentation 4. April 2013 www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess Präsentation 4. Agenda 1. Einführung 2. FATCA-Hauptaufgaben 3. Versicherer in der Schweiz und FATCA 4. Implementierungsaspekte

Mehr

IBM Measured Capability Improvement Framework (MCIF) Überblick

IBM Measured Capability Improvement Framework (MCIF) Überblick IBM Measured Capability Improvement Framework (MCIF) Überblick Dejan Mihajlovic Seniour Managing Consultant IBM SWG Austria dejan_mihajlovic@at.ibm.com +43 6646185879 2006 IBM Corporation 2007 IBM Corporation

Mehr

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08.

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08. Mass Customized Printed Products A Chance for Designers and Entrepreneurs? Burgdorf, 27. 08. Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Anne König Outline 1. Definitions 2. E-Commerce: The Revolution

Mehr

Programm: Betriebswirtschaftliche Weiterbildung im Spitzencluster Forum Organic Electronics als Bestandteil des Nachwuchsförderungsprojekts

Programm: Betriebswirtschaftliche Weiterbildung im Spitzencluster Forum Organic Electronics als Bestandteil des Nachwuchsförderungsprojekts Programm: Betriebswirtschaftliche Weiterbildung im Spitzencluster Forum Organic Electronics als Bestandteil des Nachwuchsförderungsprojekts Prof. Dr. Michael Woywode und Dozenten Universität Mannheim Projektförderung

Mehr

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen WP2 Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 GOALS for WP2: Knowledge information about CHAMPIONS and its content Direct communication

Mehr

Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1

Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 2.800.000.000.000.000.000.000 Bytes Daten im Jahr 2012* * Wenn jedes Byte einem Buchstaben entspricht und wir 1000 Buchstaben auf

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Consultant profile. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen

Consultant profile. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Consultant profile Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299 Fax: (+49) 21 96

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse

Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse Chancen und Optionen der IKT in der Energiewirtschaft Detlef Schumann Münchner Kreis E-Energy / Internet der Energie 2009 Die Vision

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Innovation Management

Innovation Management Innovation Management 0 Preface Prof. Dr. Rolf Dornberger, Prof. Dr. Stella Gatziu Content 0 Preface 0.1 Organisational issues of the module Innovation Management 0.2 Literature 2 0.1 Organisational issues

Mehr

The Mrs.Sporty Story Founders and History

The Mrs.Sporty Story Founders and History Welcome to The Mrs.Sporty Story Founders and History 2003: vision of Mrs. Sporty is formulated 2004: pilot club opened in Berlin 2005: launch of Mrs.Sporty franchise concept with Stefanie Graf Stefanie

Mehr

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger -

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Göttingen, 25. Februar 2014 Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Bert Bosseler (Prof. Dr.-Ing.) - Wissenschaftlicher Leiter - IKT Institut für

Mehr

Controlling taught in English; elective course for International Business

Controlling taught in English; elective course for International Business Controlling taught in English; elective course for International Business 1 Only written exam, no APL! Important technical terms will be explained and translated within the lectures. Professor W. Sattler

Mehr

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2009

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2009 Matrikelnummer:. Name: *) Bei negativen Gutachten bitte gesonderte Begründungen beilegen. VORGESCHRIEBENE In Managing Globalization (Foundations) PI Managing Globalization (Foundations) In Global Strategic

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 04/2009 vom 31. März 2009 Einzelprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang International Business Management des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Podiumsdiskussion Integrierte IT-Projekt- und Portfoliobewertung 60 Jahre IT-Projekte und immer noch laufen sie schief?

Podiumsdiskussion Integrierte IT-Projekt- und Portfoliobewertung 60 Jahre IT-Projekte und immer noch laufen sie schief? II/2010-101007 Universität Bayreuth Prof. Dr. Gilbert Fridgen Podiumsdiskussion Integrierte IT-Projekt- und Portfoliobewertung 60 Jahre IT-Projekte und immer noch laufen sie schief? Kernkompetenzzentrum

Mehr

HRM-Practices Human Capital Management Dashboard

HRM-Practices Human Capital Management Dashboard 29. Mai 2015 HRM-Practices Human Capital Management Dashboard Silvan Winkler Zu meiner Person 2006-2011: Credit Suisse, Human Capital Metrics, Human Capital Process Manager 2006-2009: Universität Zürich,

Mehr

Modul Strategic Management (PGM-07)

Modul Strategic Management (PGM-07) Modul Strategic Management (PGM-07) Beschreibung u. Ziele des Moduls Dieses Modul stellt als eine der wesentlichen Formen wirtschaftlichen Denkens und Handelns den strategischen Ansatz vor. Es gibt einen

Mehr

Die neue Enterprise Project Management Strategie von Microsoft. Microsoft Deutschland GmbH

Die neue Enterprise Project Management Strategie von Microsoft. Microsoft Deutschland GmbH Die neue Enterprise Project Strategie von Microsoft Microsoft Deutschland GmbH Enterprise Project Eine vollständige Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, die richtigen strategischen Entscheidungen zu

Mehr

Social Business Erfolgsmessung

Social Business Erfolgsmessung Social Business Erfolgsmessung Praxisbericht aus dem Social Business Projekt bei der Robert Bosch GmbH 8.10.2013, Cordula Proefrock (Robert Bosch GmbH), Dr. Christoph Tempich (inovex GmbH) 1 The Bosch

Mehr

Risikomanagement in Projekten, Trends und Status

Risikomanagement in Projekten, Trends und Status YOUR EXECUTIVE PARTNER IN PROJECT MANAGEMENT EXCELLENCE Risikomanagement in Projekten, Trends und Status BLINDTEXT THEMA TRAINING Darf ich mich vorstellen? Threon Deutschland Threon GmbH Starnberg bei

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Consultant Profile. Yvonne Faerber Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen

Consultant Profile. Yvonne Faerber Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Consultant Profile Yvonne Faerber Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 205 Fax: (+49) 21 96 / 70 68 450

Mehr

If you have any issue logging in, please Contact us Haben Sie Probleme bei der Anmeldung, kontaktieren Sie uns bitte 1

If you have any issue logging in, please Contact us Haben Sie Probleme bei der Anmeldung, kontaktieren Sie uns bitte 1 Existing Members Log-in Anmeldung bestehender Mitglieder Enter Email address: E-Mail-Adresse eingeben: Submit Abschicken Enter password: Kennwort eingeben: Remember me on this computer Meine Daten auf

Mehr

Lieferkettenmanagement unter. Biodiversitätsaspekten

Lieferkettenmanagement unter. Biodiversitätsaspekten Lieferkettenmanagement unter Berücksichtigung von Biodiversitätsaspekten 2. Dialogforum: Biodiversität und Unternehmen Judith Winterstein, GIZ Berlin, judith.winterstein@giz.de 20.10.2011 Deutsche Gesellschaft

Mehr

Innovative und ökologische Biomasseversorgung kaskadische Nutzung

Innovative und ökologische Biomasseversorgung kaskadische Nutzung Group Communi cations Innovative und ökologische Biomasseversorgung kaskadische Nutzung Biomasse der Zukunft Innovative und wirtschaftliche Bereitstellung fester Biomasse Leo Arpa 29.01.2015 Agenda Feste

Mehr

Gern beraten wir auch Sie. Sprechen Sie uns an!

Gern beraten wir auch Sie. Sprechen Sie uns an! de en Unter dem Motto wire Solutions bietet die KIESELSTEIN International GmbH verschiedenste Produkte, Dienstleistungen und After Sales Service rund um den Draht an. Die Verbindung von Tradition und Innovation

Mehr

In 7 wird nach der Wortfolge bzw. an der Queen s University die Wortfolge bzw. an der Università Commerciale Luigi Bocconi eingefügt.

In 7 wird nach der Wortfolge bzw. an der Queen s University die Wortfolge bzw. an der Università Commerciale Luigi Bocconi eingefügt. Änderung des Studienplans für das Masterstudium Double Degree Strategy, Innovation, and Management Control- Incomings an der Wirtschaftsuniversität Wien In 2 wird nach der Wortfolge oder die Queen s University

Mehr

Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015

Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015 Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015 b Wien 08. Juni 2015 Stefanie Lindstaedt, b Know-Center www.know-center.at Know-Center GmbH Know-Center Research Center

Mehr

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT)

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) Towards a European (reference) ICT Skills and Qualification Framework Results and Recommendations from the Leornardo-da-Vinci-II

Mehr

Strategische Planung in der Krise

Strategische Planung in der Krise PARMENIDES ACADEMY Strategische Planung in der Krise Workshop für Führungskräfte Leitung: Dr. Klaus Heinzelbecker, ehemaliger Director Strategic Planning, BASF Freitag, 17. Dezember 2010, Pullach (bei

Mehr

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS An AAA/Switch cooperative project run by LET, ETH Zurich, and ilub, University of Bern Martin Studer, ilub, University of Bern Julia Kehl, LET, ETH Zurich 1 Contents

Mehr

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View May 22, 2013 Helmut Kerschbaumer KPMG Austria Audit Committees in Austria Introduced in 2008, applied since 2009 Audit

Mehr

IT Risk Management. Digicomp Hacking Day, 11.06.2014 Umberto Annino

IT Risk Management. Digicomp Hacking Day, 11.06.2014 Umberto Annino IT Risk Management Digicomp Hacking Day, 11.06.2014 Umberto Annino Wer spricht? Umberto Annino WirtschaCsinformaEker, InformaEon Security Was ist ein Risiko?! Sicherheit ist das Komplementärereignis zum

Mehr

Vorstellung RWTH Gründerzentrum

Vorstellung RWTH Gründerzentrum Vorstellung RWTH Gründerzentrum Once an idea has been formed, the center for entrepreneurship supports in all areas of the start-up process Overview of team and services Development of a business plan

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION IHR REFERENT Gridfusion Software Solutions Kontakt: Michael Palotas Gerbiweg

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung

Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) Geschäftsfeld Unternehmensmanagement

Mehr

Standards für den Notfall ein Widerspruch? Der Business Continuity Standard BS25999-1:2006

Standards für den Notfall ein Widerspruch? Der Business Continuity Standard BS25999-1:2006 Standards für den Notfall ein Widerspruch? Der Business Continuity Standard BS25999-1:2006 Axept für Kunden und Partner AX After Hours Seminar ISACA Switzerland Chapter 29.5. V1.0_2006 Seite 1 Agenda Die

Mehr

Brainloop Secure Boardroom

Brainloop Secure Boardroom Brainloop Secure Boardroom Efficient and Secure Collaboration for Executives Jörg Ganz, Enterprise Sales Manager, Brainloop Switzerland AG www.brainloop.com 1 Is your company at risk of information leakage?

Mehr

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 35/2011 vom 21. Juli 2011

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 35/2011 vom 21. Juli 2011 Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 35/2011 vom 21. Juli 2011 Veröffentlichung der konsolidierten Fassung der Prüfungsordnung des Bachelor-Studiengangs International Business

Mehr

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung 10.02.2016, 13.00 13.30 CET Dr. Franziska Hasselmann Studienleitung CAS Managing Infrastructure Assets Maintenance Schweiz 2016 Vielfalt als Zukunft Instandhaltung Einladungstext zum Vortrag... Täglich

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen

Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen Das Zusammenspiel von Security & Compliance Dr. Michael Teschner, RSA Deutschland Oktober 2012 1 Trust in der digitalen Welt 2 Herausforderungen

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC)

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Human Rights Council Genf, 15 September 2015 The Austrian System of Long Term Care System: 2 main components:

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den. Universitätslehrgang Professional MBA-Studium. an der Wirtschaftsuniversität Wien

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den. Universitätslehrgang Professional MBA-Studium. an der Wirtschaftsuniversität Wien Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien Der Lehrgangsleiter des Universitätslehrganges Professional

Mehr

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Michel Huissoud Lic.iur, CISA, CIA 5. November 2012 - ISACA/SVIR-Fachtagung - Zürich Überwachung Continuous Monitoring Continuous

Mehr

Compliance und neue Technologien

Compliance und neue Technologien Compliance und neue Technologien Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA Fischer IT GRC Beratung und Schulung Heiter bis bewölkt! Wohin steuert die Technologie Just What Is Cloud Computing? Rolle des CIO ändert!

Mehr