Bevölkerungsentwicklung in der Landeshauptstadt Hannover im Jahr 2014: Wanderungen, Geburten und Sterbefälle

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1 Landeshauptstadt Hannover Baudezernat Fachbereich Planen und Stadtentwicklung Bereich Stadtentwicklung Bevölkerungsentwicklung in der Landeshauptstadt Hannover im Jahr 2014: Wanderungen, Geburten und Sterbefälle Vom Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) liegen die Zahl der Geburten und Sterbefälle des Jahres 2014 und differenzierte Wanderungsdaten (zeitlich, räumlich, demographisch) für die Stadt Hannover vor. Die wesentlichen Ergebnisse dieser amtlichen Statistik werden im Folgenden differenziert nach Räumen und Altersklassen sowie unterteilt nach Deutsche/Ausländer und nach männlich/weiblich dargelegt. Um die Gruppe der Flüchtlinge in ihrer Alters- und Geschlechterstruktur zu analysieren, wurden beispielhaft die Wanderungsdaten aus Friedland genutzt, in der Annahme, dass sie exemplarisch für den Zuzug von Flüchtlingen nach Hannover sein können. Gemäß Landesamt für Statistik Niedersachsen hat sich die Einwohnerzahl Hannovers im Jahr 2014 von Personen ( ) auf ( ) erhöht eine Bestandsveränderung um plus Personen. Natürliche Bevölkerungsbewegung (Geburten und Sterbefälle): 2014 erster Geburtenüberschuss in Hannover seit 1967 Im Jahr 2014 gab es in Hannover Geburten und Sterbefälle. Der Geburtenüberschuss von 218 Personen ist der erste positive natürliche Bevölkerungssaldo in Hannover seit fast 50 Jahren. Hierzu hat die höchste Geburtenzahl seit 1972 ebenso beigetragen wie die weiterhin relativ geringe Zahl Gestorbener (vgl. Abbildung)

2 Wanderungen über die Stadtgrenze insgesamt Im Jahr 2014 zogen Personen nach Hannover, verließen die Stadt, so dass der Wanderungsgewinn Menschen umfasste (2013: )(vgl. Abbildung). Die Abbildung zeigt das durchgehend hohe absolute Wanderungsvolumen Hannovers durch Zu- und Fortzüge, d. h. die hohe Mobilität der Bevölkerung: jedes Jahr ziehen jeweils ca bis Personen nach Hannover, aber auch aus der Stadt fort. In den letzten vier Jahren lag das Zuzugsvolumen deutlich über , was die entsprechenden Wanderungsgewinne verursachte. Wanderungen nach Geschlecht Der Frauenanteil an den Wanderungen über die Stadtgrenze war 2014 mit jeweils 47 Prozent der Zuzüge und der Fortzüge etwas geringer als der Bevölkerungsanteil von Frauen in Hannover von 52 Prozent. Dies entspricht dem bekannten Phänomen, dass Männer häufiger wandern als Frauen. Nach Altersklassen betrachtet ist der Frauenanteil bei SeniorInnen ab 75 Jahre deutlich am höchsten (60 Prozent sowohl der Zu- als auch Fortzüge), was mit dem höheren Bevölkerungsanteil von Frauen gegenüber Männern bei älteren Menschen zusammenhängt. Am geringsten ist der Frauenanteil an den Wanderungen bei Erwachsenen zwischen 30 und 64 Jahren. Dies könnte damit zusammenhängen, dass Umzüge aufgrund beruflicher Veränderungen weiterhin stärker Männer als Frauen betreffen

3 Wanderungen unterteilt nach Deutschen und Ausländern Die Unterteilung der Wanderungen nach Deutschen und Nicht-Deutschen zeigt, dass genauso viele Deutsche im Jahr 2014 zu- wie fortzogen (jeweils Personen), während Zuzügen von ausländischen Personen nach Hannover Fortzüge aus der Stadt entgegenstanden (Saldo: Personen). Die Wanderungsgewinne Hannovers des Jahres 2014 beruhen somit vollständig auf Personen ohne deutsche Nationalität (zum Vergleich 2013: 83 Prozent des Wanderungsgewinns). Wanderungen unterteilt nach Räumen Die folgende Tabelle zeigt die Wanderungsbilanzen (jeweils als Saldo aus Zu- und Fortzügen) Hannovers zwischen 2010 und 2014 nach Räumen. Wanderungssaldi der LH Hannover nach Räumen 2010 bis 2014 Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen; gerundet Raum Schnitt Umland übr. Niedersachsen alte Länder (o. Nds.) neue Länder Berlin Ausland u. unb Insgesamt Inland Für den positiven Wanderungssaldo quantitativ von besonderer Bedeutung sind die beiden wichtigsten Quellregionen Hannovers Niedersachsen (ohne Umland von Hannover) und das Ausland. Wanderungsverluste gibt es dagegen gegenüber dem Umland: Der Wanderungsverlust dem Umland gegenüber nimmt seit 2009 wieder zu und hat sich 2014 weiter verschlechtert (vgl. Abbildung)

4 Dabei ist die Zahl der Zuzüge aus dem Umland nach Hannover über die Jahre recht konstant. Seit 2009 steigt jedoch die Zahl der Fortzüge in das Umland (siehe Abbildung), was den Wanderungssaldo verschlechtert. Dies ist auch als deutliches Zeichen für den engen Wohnungsmarkt in der LH Hannover zu werten

5 Wanderungen nach Altersklassen Wie jedes Jahr beruht auch 2014 das Wanderungsplus Hannovers ausschließlich auf den Zuzügen junger Erwachsener zwischen 18 und 29 Jahren, wobei die 18- bis 24-Jährigen den größten Anteil ausmachen (Wanderungsplus von Personen in dieser Altersgruppe, vgl. Tabelle). Wanderungssaldi der LH Hannover nach Altersgruppen 2010 bis 2014 Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen; gerundet Altersgruppe Schnitt unter 18 Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre u. ä insgesamt Bei Personen über 30 Jahren hat die Landeshauptstadt Wanderungsverluste, am stärksten bei den Jährigen ( Personen), bei Menschen ab 50 Jahren ist der Wanderungsverlust geringer. Die Bilanz bei Kindern und Jugendlichen ist 2014 ausnahmsweise ausgeglichen, während in den Vorjahren hier Wanderungsverluste von mehreren hundert Personen aufgetreten waren. Die ausgeglichene Wanderungsbilanz bei den unter 18-Jährigen entsteht dadurch, dass einem Fortzug von per Saldo deutschen Kindern und Jugendlichen ein Zuzug von ausländischen Kindern und Jugendlichen in gleicher Größenordnung gegenübersteht. Hier bildet sich möglicherweise auch die Zuwanderung von Flüchtlingen und Asylbewerbern ab, bei denen anteilig mehr Kinder und Jugendliche wandern als es bei Wanderungen über die Grenze der LH Hannover insgesamt der Fall ist. Wanderungen nach Räumen kombiniert mit Altersklassen Kombiniert man den Wanderungssaldo Hannovers 2014 nach Räumen und Altersklassen wird ersichtlich, dass die Wanderungsverluste ganz überwiegend durch Fortzüge von Eltern mit ihren Kindern in das Umland entstehen. Die Wanderungsgewinne speisen sich dagegen vor allem aus dem Zuzug junger Erwachsener nach Hannover aus dem übrigen Niedersachsen bei den Jährigen, aber auch bei den Jährigen. Auch Zuzüge aus dem Ausland in der Gruppe der Jährigen und unter 18-Jährigen sind relevant (vgl. Tabelle)

6 Wanderungssaldi der LH Hannover des Jahres 2014 nach Räumen und Altersklassen Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen; gerundet Raum Insg J J J J J. ab 65 J. Umland übr. Niedersachsen Alte Bundesl. (o. Nds.) Neue Bundesländer Berlin Ausland und unb LH Hannover insg Die räumlichen und altersspezifischen Wanderungsmuster der LH Hannover sind zeitlich vergleichsweise konstant; die Auslandswanderungen zeigen die stärksten Schwankungen. Auslandswanderungen der LH Hannover 2014 (sowie 2012 und 2013) nach Ländern Die Zuwanderung aus dem Ausland nach Hannover lag 2014 per Saldo etwas niedriger als in den beiden Vorjahren. Zwar überschritt die Zuwanderung die Grenze von Personen, die Zahl der Fortzüge in das Ausland nahm jedoch etwas stärker zu auf ca Tab.: Wanderungen der LH Hannover mit dem Ausland: Zuzüge und Fortzüge über die Bundesgrenze und Saldo Zuzüge Fortzüge Saldo Zuwanderung nach Hannover nach Ländern Bei der Zuwanderung nach Hannover liegt Polen 2012, 2013 und 2014 auf Rang 1. Aus Bulgarien und Rumänien erfolgten 2012 bis 2014 die zweit- und drittmeisten Zuzüge. Griechenland weist 2014 hinter Spanien die sechsthöchste Zuwanderung nach Hannover auf (+351 Personen), nach Rang 5 und 4 in den beiden Vorjahren. Durch Fortzüge ist der Saldo 2014 aber nicht mehr so bedeutsam (siehe unten). Tab.: Zuwanderung in die LH Hannover: TOP 5 Länder Land 2014 Land 2013 Land 2012 Polen Polen Polen Bulgarien Rumänien 728 Rumänien 720 Rumänien 929 Bulgarien 651 Bulgarien 720 Italien 522 Spanien 604 Griechenland 423 Spanien 472 Griechenland 425 Spanien

7 Der Zuzug aus Spanien hält 2014 weiterhin in den Dimensionen wie in den beiden Vorjahren an. Auch aus Italien auf Rang 4 zogen 2012 und 2013 im Vergleich zu anderen Ländern viele Personen nach Hannover, Italien lag hier jeweils auf Rang 6 der Zuwanderung. Zum Vergleich gab es die höchste Zuwanderung in das Land Niedersachsen 2014 aus Polen (33.000), gefolgt von Rumänien (19.100), Syrien (9.200), Bulgarien und der Russischen Föderation. Wanderungssaldo der LH Hannover nach Ländern Betrachtet man nicht die absolute Zuwanderung, sondern den Wanderungssaldo, so wies Hannover 2014 den positivsten Wanderungssaldo wie in den Vorjahren gegenüber Polen auf; der Saldo ist 2014 jedoch spürbar zurückgegangen. Bulgarien und Rumänien folgen auf Rang 2 und 3. Syrien hatte 2014 den vierthöchsten Wanderungssaldo mit Hannover, hierbei dürfte es sich ganz überwiegend um Bürgerkriegsflüchtlinge handeln hatte Syrien mit plus 86 Personen Rang 8 inne; 2012 spielte die Zuwanderung aus Syrien noch keine Rolle (+28). Tab.: Wanderungssaldo der LH Hannover: TOP 5 Länder Land 2014 Land 2013 Land 2012 Polen 375 Polen 676 Polen 773 Bulgarien 336 Spanien 372 Griechenland 291 Rumänien 260 Griechenland 295 Rumänien 280 Syrien 205 Italien 245 Bulgarien 252 Italien 202 Bulgarien 212 Spanien 200 Spanien und Griechenland haben 2014 per Saldo eine weniger große Bedeutung als in den Vorjahren: Mit jeweils plus 80 Personen liegen sie gemeinsam auf Rang 8, vor Ghana und China. Rang 9 und 10 belegen Tunesien (+81) und Indien (+71). Auf Rang 5 des positiven Wanderungssaldos liegt 2014 Italien, das im Vorjahr bereits auf Rang 4 lag und 2012 auf Rang 6 hinter Spanien. Im Land Niedersachsen im Vergleich zu Hannover ist Syrien das Land, gegenüber dem Niedersachsen den höchsten Wanderungssaldo hat (+9.000). Polen (+8.200), Rumänien (+5.800) und Bulgarien (+3.000) folgen auf den Plätzen 2 bis 4 vor der Russischen Föderation und Kasachstan (die Mehrheit mit deutscher Staatsbürgerschaft und somit in der Regel Spätaussiedler), Albanien, Italien, Serbien und Montenegro. Fazit zur Auslandswanderung der LH Hannover Sowohl die Zuwanderung nach Hannover als auch der Wanderungssaldo wurden 2014 weiterhin von EU-Ländern dominiert, insb. Ost-, Südost- und Südeuropa. Die Zuwanderung hat in den letzten Jahren nur aus Polen die Grenze von Personen im Jahr überschritten, sowie von Bulgarien im Jahr Von Syrien abgesehen schlagen sich Zuwanderungen von außereuropäischen Flüchtlingen in die LH Hannover 2014 eher gering nieder, das Wanderungsplus mit dem Irak betrug 37 Personen, mit Afghanistan 27 Personen

8 Demographische Struktur der Zuzüge aus Friedland nach Hannover der Jahre 2012, 2013 und 2014 (Flüchtlinge aus dem Ausland, Grenzdurchgangslager Friedland) Im Folgenden werden exemplarisch die Wanderungsdaten aus Friedland analysiert, um Erkenntnisse zur Struktur der zuwandernden Flüchtlinge zu erhalten. Datenbasis Datenbasis der Betrachtung der demographischen Struktur bilden die Zugezogenen aus der Gemeinde Friedland nach Hannover der drei Jahre 2012, 2013 und 2014 (N=753). Datenquelle ist das Niedersächsische Landesamt für Statistik. In der Gemeinde Friedland (ca EW) im LK Göttingen befindet sich eine der zentralen Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Niedersachsen für Flüchtlinge und Asylbewerber. Wanderungen aus Friedland nach Hannover stammen deshalb in den meisten Fällen aus dem Grenzdurchgangslager. Dadurch bietet sich die Möglichkeit, die demographische Struktur dieser Personengruppe zu betrachten, in der Annahme, dass sie exemplarisch ist für den Zuzug von Flüchtlingen und Asylbewerbern nach Hannover. Das Ergebnis der Untersuchung bestätigt die Annahme, dass Flüchtlinge und Asylbewerber häufiger männlich und jünger sind als die nach Hannover Ziehenden im Durchschnitt. Deutsche/Ausländer 90 % der aus Friedland nach Hannover gezogenen sind AusländerInnen, d. h. sie besitzen keinen deutschen Pass. Dies stützt die o. g. Vermutung bzgl. der ursprünglichen Herkunft der Zugezogenen aus Friedland. Männer/Frauen Der Männeranteil der aus Friedland nach Hannover Gezogenen ist mit 63 Prozent überdurchschnittlich: Bezogen auf alle Zuzüge nach Hannover aus dem Ausland liegt er bei 57 Prozent, der Männeranteil an allen Zuzügen nach Hannover über die Stadtgrenze liegt bei 53 Prozent. Nach Altersklassen betrachtet liegt der Männeranteil der Zuziehenden aus Friedland bei den jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren mit 70 Prozent am höchsten, in dieser Altersklasse stellen Frauen somit weniger als jeden dritten Zuzug nach Hannover. Dem gegenüber liegt in dieser Altersklasse bei den Zuzügen nach Hannover insgesamt der Männeranteil nur bei 49 Prozent. Bei den Personen unter 18 Jahren liegt der Männeranteil mit 57 Prozent auch über dem Anteil von 51 Prozent in dieser Altersklasse bei allen Zuziehenden nach Hannover. Altersstruktur Wie bei den Zuzügen nach Hannover insgesamt, so stellen die jungen Erwachsenen auch aus Friedland die stärkste Gruppe der Zuwandernden es bestätigt sich, dass vor allem junge Menschen wandern und die Wanderungsneigung mit zunehmendem Alter deutlich sinkt. Der Anteil der 18- bis 29-Jährigen, die aus Friedland nach Hannover ziehen, ist mit 44 Prozent aller Zuzüge aus Friedland geringer als bei allen Zuzügen nach Hannover (52 Prozent). Dafür ziehen aus Friedland mit 17 Prozent der 753 Personen deutlich mehr Kinder und Jugendliche zu als insgesamt in dieser Altersklasse nach Hannover ziehen (10 Prozent)

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