CREATE SIMULATE INNOVATE

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1 CREATE SIMULATE INNOVATE Geschäftsbericht 2013

2 Impressum Medieninhaber, Herausgeber, Verleger: Kompetenzzentrum - Das Virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbh A-8010 Graz, Inffeldgasse 21a Tel.: +43 (0) Web: Fotos und Abbildungen: VIRTUAL VEHICLE, Industrie- und Forschungspartner, TU-Graz 2014 VIRTUAL VEHICLE Kompetenzzentrum - Das Virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbh, Graz, Austria Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung vorbehalten.

3 INHALT Vorworte Der Vorsitzende der Generalversammlung und des Aufsichtsrates 4 Der Vorsitzende des Boards 5 Die Geschäftsführung 6 Fakten VIRTUAL VEHICLE im Überblick 9 Organisation 10 Ausblick & Compliance 11 Human Resources 12 Meilensteine EU-Projekte Vision - Mission - Ziele 22 Arbeitsbereiche im Überblick 23 Forschungsbereiche Information & Process Management 24 Thermo- & Fluid Dynamics 30 NVH & Friction 38 Mechanics & Materials 46 Electrics/Electronics & Software 54 Cross Domain 62 Anhang Finanzbericht 70 Publikationen 74 Organe, Fördergeber und Mitgliedschaftener 80 Partner 84 Terminvorschau 89 Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Bezeichnung aus Gründen der besseren Lesbarkeit für beide Geschlechter. 3

4 Der Vorsitzende der Generalversammlung und des Aufsichtsrates HARALD KAINZ RICHTUNGSWEISEND Zahlreiche europäische Autohersteller, Automobilzulieferer und Vertreter der Rail- Industrie bündeln ihre Expertise in den umfangreichen und herausfordernden Forschungsprojekten des VIRTUAL VEHICLE. Dies unterstreicht die Rolle dieses Zentrums als international anerkannter Partner im Bereich innovativer Simulationstechnologien und virtueller Fahrzeugentwicklung. Die Leistungsfähigkeit des VIRTUAL VE- HICLE zeigt sich nicht nur in erfolgreich umgesetzten Projekten im Rahmen des COMET K2-Mobility Forschungsprogramms, sondern auch durch die Vielzahl an EU-Projekten, die teilweise in Konsortialführerschaft professionell und effizient abgewickelt werden. Gemeinsam mit der TU Graz und global agierenden Industrie- und Forschungspartnern reicht die Projektlandschaft des größten K2-Kompetenzzentrums Österreichs weit über Europa hinaus. Transdisziplinarität Breite wie auch fachliche Exzellenz der Themenkomplexe, die heute am VIRTUAL VEHICLE bearbeitet werden, finden international Beachtung. Wesentliches Erfolgsmerkmal ist es, einerseits in einzelne neue Technologien vorzudringen, andererseits aber auch das essentielle Zusammenführen unterschiedlichster Disziplinen und Technologien zu beherrschen. Das Know-how des VIRTUAL VEHICLE reicht von der virtuellen Gesamtfahrzeugentwicklung, der übergreifenden Simulation, der funktionalen Prototypenerprobung bis hin zur Validierung von neuen Konzepten und Demonstratoren. Besonders die tiefe Kompetenz in Kernthemen, wie beispielsweise Elektrifizierung des Antriebsstrangs, Energiemanagement, Hybridisierung oder integraler Sicherheit in Kombination mit dem umfassenden Systemverständnis von Gesamtfahrzeugen, stellt die zukunftsorientierte Einzigartigkeit des VIRTUAL VEHICLE dar. Partnerschaftlich Als starker universitärer Partner ist die TU Graz Fundament und Garant zukunftsorientierter Forschung des VIRTUAL VEHICLE. Mit ihrem Field of Expertise Mobility & Production unterstützt sie die Bedeutung dieser Forschungsaktivitäten und ergänzt durch die Vielfalt der Expertise an ihren Instituten die exzellente wissenschaftliche Arbeit. VIRTUAL VEHICLE wird den eingeschlagenen Erfolgspfad weiter verfolgen. Als Vorsitzender des Aufsichtsrates danke ich dem gesamten Team für die hervorragenden Leistungen, ebenso wie unseren Kunden für deren Vertrauen und Treue! Univ.-Prof. Dr.techn. Harald Kainz Rektor der TU-Graz Vorsitzender der Generalversammlung Vorsitzender des Aufsichtsrates 4

5 Der Vorsitzende des Boards FRANZ WRESSNIGG VERNETZT Der Wettbewerb in der Automotive-Industrie hat sich weiter verschärft. Nur Unternehmen, die zuverlässige Antworten auf die komplexen Fragestellungen hoch innovativer Technologiebereiche geben, können sich in den immer kompetitiveren Märkten behaupten. Das VIRTUAL VEHICLE Research Center hat sich hier gut aufgestellt und konnte auch im abgelaufenen Forschungsjahr in ambitionierten COMET K2- sowie EU-Projekten seine strategischen Partnerschaften mit der TU Graz und global agierenden Playern aus Forschung und Industrie weiter vertiefen. Die Bausteine des nachhaltigen Erfolgs liegen in der intelligenten Kombination unterschiedlicher Domänen wie Maschinenbau, Telematik, Elektronik oder Embedded Systems. Die daraus resultierende umfassende Betrachtung des Gesamtfahrzeugs sichert den Vorsprung, den sich das VIRTUAL VEHICLE in den nunmehr fast 12 Jahren seines Bestehens erarbeitet hat. Wesentlicher Pfeiler für den Erfolg ist aber auch die umsichtige und gezielte Exzellenzförderung durch die öffentliche Hand, die eine langfristige Perspektive auf hoch komplexe Aufgabenstellungen erlaubt. Regional - International Der Großteil der Forschungsleistungen wird in Zusammenarbeit mit führenden europäischen OEMs wie Audi, BMW, Daimler, Porsche und VW erbracht. Aber nicht nur der Kreis von Herstellern aus Amerika wie z.b. General Motors nimmt zu vom internationalen Erfolg des VIRTUAL VEHICLE profitieren auch österreichische Zulieferunternehmen. Sie stellen gemeinsam mit OEMs und Softwareentwicklern eine wesentliche Gruppe der Forschungspartner des VIR- TUAL VEHICLE dar, darunter Firmen wie austria micro systems (ams), AVL, Infineon, Liebherr, MAGNA, SAG, Siemens, Steyr Motors oder voestalpine Schiene, um nur einige zu nennen. Österreich kann seine Position im globalen Wettbewerb nur halten, wenn alle Potentiale und die gesamte Innovationskraft unserer klugen Köpfe optimal ausgeschöpft werden. Durch den Ausbau strategischer Partnerschaften mit den universitären Partnern und die Vernetzung mit global agierenden Industrie-Playern aus Österreich und Europa trägt das VIRTUAL VEHICLE dazu bei, den Erfolg des Forschungsstandortes Österreich auch langfristig zu sichern. Der Board bedankt sich bei der hochmotivierten Mannschaft mit ihren ausgezeichneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die bislang erzielten guten Erfolge. Dr.techn. Franz Wressnigg Vorsitzender des Boards 5

6 Die Geschäftsführung VORWORT Das Forschungsjahr 2013 als Jahr 1 der zweiten Förderperiode schließt in seiner positiven Entwicklung nahtlos an die vorangegangenen Geschäftsperioden an: Nach dem bislang erfolgreichsten Jahr seiner Geschichte 2012 konnte das VIRTUAL VE- HICLE vor allem seine Non-K Aktivitäten also Forschungsleistungen außerhalb des geförderten K2-Mobility Programms deutlich steigern. Die Basis für diesen Erfolg ist die ausgezeichnete Evaluierung unseres K2-Zentrums, in der das COMET-Mobility-Forschungsprogramm für die Jahre durch ein internationales Expertengremium genehmigt wurde. Auch das International Scientific Advisory Committee attestiert dem VIRTUAL VEHICLE eine erfolgreiche Entwicklung, sowohl bei der Initiierung der Area X Cross Domain als auch bei den stark ausgeweiteten EU-Aktivitäten sowie unserem umfangreichen Partnernetzwerk aus Industrie und Wissenschaft. Europäisch Nicht nur die Forschungen im Rahmen des K2-Programms konnten konsequent weitergeführt werden, auch die Beteiligung an zahlreichen nationalen und internationalen non-k-forschungsprojekten entwickelt sich sehr positiv. VIRTUAL VEHICLE ist mittlerweile ein bestens etablierter Koordinator in zahlreichen EU-Projekten und international anerkannter Partner in der Projektdurchführung. Das Zentrum war 2013 an insgesamt 18 EU-Projekten beteiligt, in sechs davon als Projekt-Koordinator. Kooperationen mit über 200 Partnern, zahlreiche Partnertreffen in Graz sowie Firmenbesuche am VIR- TUAL VEHICLE führen dazu, dass Graz und die Steiermark als kompetenter Forschungsknoten in Europa wahrgenommen werden. Das VIRTUAL VEHICLE zeigt immer wieder, dass es einen wesentlichen Beitrag zur Forschung und Innovation in der Steiermark leistet und wurde deshalb im Zuge der Veranstaltung Innovationsland Steiermark im Juni 2013 als Frontrunner-Unternehmen ausgezeichnet. Disziplinübergreifend Die steigenden Anforderungen in der Automotive-Entwicklung sind ohne einen interdisziplinären Ansatz nicht mehr lösbar. Domänenübergreifende Auslegung von Systemen und deren Optimierung werden daher zukünftig mehr denn je eine zentrale Rolle spielen. Als weitere Verstärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit hat 2013 auch die Area X Cross Domain ihre Arbeit aufgenommen. Als Querschnittsfunktion konzentriert sie sich auf die integrative Entwicklung von Fahrzeugen und Systemen aus einer disziplinübergreifenden Sicht. Sie führt die am VIRTUAL VEHICLE vorhandenen Kompetenzen in Abhängigkeit von den konkreten Forschungsaufgabenstellungen zusammen und etabliert interdisziplinäre Teams für die Bearbeitung umfangreicher Projekte in drei komplementären thematischen Clustern wie Fahrzeug-Elektrifizierung und Energiemanagement, Design, Komfort und Sicherheit im Leichtbau und Integrale Sicherheit und Fahrerassistenz. Exzellent Die Ausprägungsmerkmale eines COMET K2-Exzellenzzentrums als Flagschiff der Forschungskooperation zwischen Industrie und Wissenschaft sind klar definiert: Es soll über die nötige Gravitationskraft verfügen, um als anerkannter und gefragter internationaler Forschungspartner auf der europäischen Forschungsbühne eine relevante Rolle spielen zu können, zugleich auch als Gestalter der internationalen Forschungs-Community in Leitungsgremien und Kongressen aktiv sein und schließlich als langfristiger Partner verlässlich und berechenbar für strategische und technisch bedeutsame Themen agieren. An diesen hohen Maßstäben kann sich das VIRTUAL VEHICLE auch im Jahr 12 seines Bestehens aufgrund seiner simultanen Mitarbeit in mehreren EU-Projekten, seiner anerkannten wissenschaftlichen und technischen Expertise sowie seiner aktiven Mitgestaltung zukünftiger europäischer Forschungsschwerpunkte in europäischen Gremien (wie z.b. EARPA oder ARTEMIS) absolut messen lassen. Exzellenz drückt sich aber auch durch die Qualität und Expertise der Mitarbeiterinnen 6

7 und Mitarbeiter aus. Der hohe Prozentsatz an Forscherinnen und Forschern aus Industrie und Wissenschaft mit langjähriger Berufserfahrung, welche am Zentrum angestellt sind und für das Zentrum agieren, schafft in Zusammenarbeit mit unseren jungen High Potentials das solide Fundament, diesem Anspruch an Exzellenz und Bestin-Class weiter gerecht zu werden. Dynamisch Die erfolgreiche Etablierung des VIRTUAL VEHICLE wollen wir auch im kommenden Jahr weiter vorantreiben: Der Rail- und Nutzfahrzeugbereich wird aufgrund der Nachfrage und positiven Perspektiven eine noch wichtigere Rolle einnehmen. Bestehendes Know-how und vorhandene Erfahrung wollen wir vermehrt auch auf andere Forschungsbereiche wie z.b. Aerospace übertragen hier zeigen erste Projekte mit neuen Forschungspartnern wie zum Beispiel Airbus sehr interessante Möglichkeiten auf. Diese Dynamik kann sich nur Dank der engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Innovationstreibern aus Industrie und Wissenschaft sowie der Unterstützung unserer Eigentümer und Fördergeber als auch hoch motivierten und leistungsbereiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entfalten. Ihnen allen möchten wir an dieser Stelle besonders herzlich danken - ohne Ihre Mitwirkung und Unterstützung wären die bisherigen Erfolge sowie die ambitionierte strategische Ausrichtung für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft des VIRTUAL VEHICLE nicht möglich! Univ.-Prof. Dr.techn. Hermann Steffan Wissenschaftlicher Leiter Dr. rer. nat. Jost Bernasch Geschäftsführer Dipl.-Ing., ppa. Gerhard Zrim Kaufmännischer Leiter Dr.techn, MBA, ppa. Aldo Ofenheimer Leiter Organisation & Business Development 7

8 Der Technologie-Demonstrator equad wurde am VIRTUAL VEHICLE entwickelt. Er besitzt einen vollelektrischen Antriebsstrang und ist auf eine durchschnittliche Reichweite von 30 km ausgelegt.

9 IM ÜBERBLICK Das VIRTUAL VEHICLE am Standort Graz/ Österreich arbeitet als international etabliertes Forschungs- und Entwicklungszentrum an den Fahrzeugkonzepten der Zukunft. Basierend auf der langfristig geförderten Forschung durch das COMET K2-Programm ist eine international anerkannte Forschungseinrichtung entstanden, welche die Entwicklung der Fahrzeugkonzepte von morgen vorantreibt. Seit den letzten Jahren setzt sich das Forschungszentrum außerdem verstärkt für Projekte auf europäischer und nationaler Ebene ein und tritt immer häufiger als Koordinator von branchenübergreifenden EU- Projekten auf. Vielfältiges Know-how an einem Standort Rund 200 Experten bieten fundiertes und weitreichendes Know-how im Bereich virtuelle Entwicklung, übergreifende Simulation und funktionale Prototypenerprobung bis hin zur Validierung neuer Konzepte und Methoden. Die Expertise umfasst aufbauend auf der Entwicklung der Komponenten und dem Leichtbau bei neuen und innovativen Fahrzeugkonzepten besonders die effiziente Gesamtfahrzeugentwicklung. In Kooperation mit der TU Graz steht dafür eine umfassende Test- und Prüfstands- Infrastruktur konzentriert an einem Standort zur Verfügung. Internationale Brückenfunktion und führenden Industrieunternehmen wird eine neue Form der Kooperation realisiert. Das hochkarätige internationale Netzwerk des VIRTUAL VEHICLE umfasst mittlerweile mehr als 90 Industriepartner sowie über 30 universitäre Forschungsinstitute weltweit. Ein Partner für Wissenschaft und Industrie Die starke internationale Verankerung des VIRTUAL VEHICLE auf dem wissenschaftlichen Parkett einerseits und die Kooperation mit Premium-Partnern der Automobil-, Rail- und Luftfahrt-Industrie andererseits ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine zukunftsweisende und anwendungsorientierte Forschung. Zu den internationalen wissenschaftlichen Partnern gehören beispielsweise KTH Stockholm, KU Leuven, Universidad Politécnica de Valencia, TU München, KIT Karlsruhe, University of Sheffield oder CRIM Centre de Recherche Informatique de Montreal. Zu Partnern aus der Industrie zählen u.a. Audi, AVL, BMW, Daimler, Doppelmayr, EADS, Jaguar, Liebherr, Magna Steyr, MAN, Porsche oder Siemens. Die Forschungsbereiche Die Kernaufgaben werden in den fünf Forschungsbereichen Information & Process Management, Thermo- & Fluid Dynamics, NVH & Friction, Mechanics & Materials, sowie E/E & Software bearbeitet. Eine zusätzliche Cross Domain konzentriert sich als Querschnittfunktion auf die integrative Entwicklung aus einer disziplinübergreifenden Sicht. Durch zentrale Leadthemen wie z.b. Integrale Entwicklungsthemen (Sicherheit, Energie, Leichtbau, Batterie, Antriebsstrang), Co-Simulation oder Methoden in der Konzeptphase werden übergreifende Aspekte umgesetzt. Weitere Informationen: Das VIRTUAL VEHICLE schafft eine effiziente Brücke zwischen universitärer Forschung und industrieller Entwicklung. Durch die enge Kooperation mit renommierten Universitäten (allen voran mit der TU Graz als bedeutendstem wissenschaftlichen Partner) 9

10 ORGANISATION DIE ORGANISATIONSSTRUKTUR DES VIRTUAL VEHICLE Fünf Forschungsbereiche Der Schwerpunkt des Forschungszentrums ist die Entwicklung neuer wissenschaftlicher Methoden und Technologien, um die Optimierung des Gesamtfahrzeugs als System zu realisieren. Das Ziel des VIRTUAL VEHICLE - die Kombination von multidisziplinärer Optimierung mit einem integrierten virtuellen Entwicklungsansatz - wird in fünf Forschungsbereichen erarbeitet: Area A - Information & Process Management Area B - Thermo- & Fluid Dynamics Area C - NVH & Friction Area D - Mechanics & Materials Area E - E/E & Software Cross Domain Die Area X Cross Domain hat eine Querschnittsfunktion und konzentriert sich auf die integrative Entwicklung von Fahrzeugen und Systemen aus einer disziplinübergreifenden Sicht. Dabei werden am VIRTUAL VEHICLE vorhandene Kompetenzen und Ressourcen in Abhängigkeit von den konkreten Forschungsaufgabenstellungen zusammengeführt. In den interdisziplinären Teams werden primär drei Schwerpunktthemen adressiert: Alternative Antriebstrang-Konzepte Sicherheit und Komfort im Leichtbau Integrale Fahrzeugsicherheit und automatisiertes Fahren Dies wird auf strategischer Seite durch Co-Simulation und schnelle Simulationsmodelle (Meta-Modelle) sowie Innovative Methoden und Prozesse für die integrative Entwicklung wesentlich unterstützt. 10

11 AUSBLICK & COMPLIANCE AUSBLICK AUF DIE FORSCHUNGSJAHRE 2014/2015 In den vergangenen Jahren wurden wesentliche Schritte unternommen, um VIRTUAL VEHICLE als gefragtes Forschungszentrum zu etablieren. Das Unternehmen wird positiv von außen wahrgenommen, das Partnernetzwerk wird größer und internationaler, VIRTUAL VEHICLE arbeitet in erstklassigen EU-Konsortien mit und wird zunehmend als Konsortialführer beauftragt. Auch in Zukunft will das Forschungszentrum den gut ausbalancierten Mix aus COMET K2-, EU- und national geförderten Projekten beibehalten. Der NonK-Anteil wird weiterhin in Richtung 30 % und darüber hinaus ausgebaut werden. Interdisciplinary Vehicle Development Die Erfüllung der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen in der Automobilentwicklung (z.b. E-Mobilität oder Integrale Sicherheit), aber nicht zuletzt auch im Eisenbahnbereich erfordert zunehmend interdisziplinäre Ansätze. Domänenübergreifende Auslegung von Systemen und deren Optimierung werden daher zukünftig mehr denn je eine zentrale Rolle spielen. Mit dem Cross-Domain-Forschungsbereich wurde eine organisatorische Plattform etabliert, die die interdisziplinären Forschungsthemen der Fahrzeugentwicklung adressiert. Aufgrund des steigenden industriellen Bedarfs wird dieser Bereich stärker fokussiert. Klare Perspektiven Für die strategische Entwicklung des VIRTUAL VEHICLE gibt es klare thematische Perspektiven. Bestehende Expertise in erfolgreichen Bereichen soll vertieft werden, um daraus eine internationale Spitzenstellung zu erarbeiten. Der Rail- und Nutzfahrzeugbereich wird in Zukunft stärker ausgebaut, da die Nachfrage vielversprechend ist. Darüber hinaus soll bestehendes Know-how und vorhandene Erfahrung in Form eines Technologie-Transfers auf das Gebiet Aerospace übertragen werden. Projekte mit neuen Forschungspartnern wie zum Beispiel Airbus sind der erste Schritt für diese horizontale Integration. COMPLIANCE AM VIRTUAL VEHICLE Das VIRTUAL VEHICLE hat in den letzten Jahren ein umfassendes Compliance-System aufgebaut. Dieses System unterstützt das Forschungszentrum darin, außerordentliche Leistungen zu erbringen und dabei hohe ethische Standards einzuhalten. Das VIRTUAL VEHICLE schafft bei seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Bewusstsein für regelkonformes Verhalten und stellt durch geeignete präventive Maßnahmen die Regeleinhaltung sicher. Das Compliance-System wird kontinuierlich verbessert und an die sich ändernden Anforderungen angepasst. Compliance bedeutet für das VIRTUAL VEHICLE aber mehr als Fehlverhalten aufzudecken. Es bedeutet, Prozesse zu etablieren und zu verbessern, die ein solches Verhalten in Zukunft verhindern. Außerdem zielt es darauf ab, nach klaren Integritätsgrundsätzen zu handeln und sich für rechtmäßiges und regelkonformes Verhalten im Geschäftsalltag einzusetzen. Das VIRTUAL VEHICLE fühlt sich seit seiner Gründung nicht nur an gesetzliche und interne Bestimmungen gebunden. Viel mehr ist es ein integraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur, sowohl freiwillige Verpflichtungen einzugehen als auch ethische Grundsätze einzuhalten. In diesem Sinne ist Compliance zu einem festen Bestandteil der Unternehmenskultur geworden. 11

12 HUMAN RESOURCES ENTWICKLUNG DER HUMANRESSOURCEN Im Jahr 2013 stieg die Anzahl der MitarbeiterInnen des Forschungszentrums auf 204 MitarbeiterInnen (VZÄ: 177,27) an. Dies entspricht einem Wachstum von 3,5 % gegenüber dem Vorjahr (196 MitarbeiterInnen). Mit Stichtag wurden 3 Lehrlinge am Zentrum beschäftigt, 2 Lehrlinge (Rechnungswesen und Bürokauffrau) haben ihre Ausbildung im Berichtszeitraum teilweise mit Auszeichnung abgeschlossen und wurden in ein Angestelltenverhältnis übernommen konnte der Bekanntheitsgrad des VIR- TUAL VEHICLE durch diverse Employer Branding Maßnahmen deutlich weiter erhöht werden. Maßnahmen wie die Teilnahme an Recruiting-Messen und Öffentlichkeitsarbeit in zielgruppenorientierten Medien sowie der Start von ausgewählten Aktivitäten im Social Media Bereich wie facebook oder twitter konnten die Anzahl der Bewerbungen so stark erhöhen, dass diese sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt haben. Mit diesem Erfolg einhergehend konnte auch wieder eine große Anzahl von Studierenden für Diplomarbeitsthemen gewonnen werden. Im Jahr 2013 wurden 37 Diplomarbeiten, Master Thesis und Bakkalaureats- Arbeiten abgeschlossen, 38 weitere sind zurzeit in Bearbeitung. Weiters wurden am Zentrum im Berichtszeitraum 9 Dissertationen abgeschlossen. Zurzeit sind 52 Dissertationen im Zusammenhang mit dem Forschungsprogramm in Bearbeitung. Im technisch-wissenschaftlichen Bereich gelang es durch diverse frauenfördernde Maßnahmen (u.a. Frauennetzwerke, Work- Life-Balance-Maßnahmen) den Frauenanteil zu steigern. Dieser liegt mit bei 14 % ( : 11 %). Positiv ist auch zu vermerken, dass im Sommer 2013 insgesamt 17 Studentinnen mit Unterstützung einer FEMtech Förderung ein Praktikum am Zentrum absolviert haben. Frauenförderung Am VIRTUAL VEHICLE besteht das Bestreben, den Anteil von Frauen im Unternehmen nachhaltig zu steigern. Dies umfasst eine Reihe von Aktivitäten wie Kooperationen mit Schul- und Bildungseinrichtungen, um speziell das Interesse bei Mädchen für die Technik zu wecken, die Förderung von Praktikantinnen oder die verstärkte Einstellung von Absolventinnen technischer Studienrichtungen. In Zusammenarbeit mit Einrichtungen wie der ZAM-Stiftung unterstützt das VIRTUAL VEHICLE auch Frauen beim Wiedereintritt in das Berufsleben. Eine im Herbst 2013 neu etablierte Funktion einer Gender Mainstreaming Beauftragten berät Führungskräfte und bündelt die im Unternehmen laufenden Bemühungen, den Frauenanteil auch in traditionell männerdominierten technischen Unternehmensbereichen zu erhöhen. Beispielsweise wurde im Juni ein unternehmensübergreifendes Projektmanagement-Seminar für Projektleiterinnen vom VIRTUAL VEHICLE organisiert, aus dem sich in weiterer Folge ein Netzwerk für Projektleiterinnen etabliert hat. Das Zentrum nützt hier auch die Möglichkeit, sich als attraktiver Arbeitgeber für Frauen zu präsentieren. Personalentwicklung Die Qualifizierung und Förderung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist dem Unternehmen ein großes Anliegen, das entscheidend den wirtschaftlichen Erfolg Personalstand Ferialpraktikantinnen und -praktikanten im Sommer

13 Das VIRTUAL- VEHICLE-Laufteam beim Businessmarathon 2013 mitbestimmt. Im Rahmen eines gut etablierten Trainingskonzeptes werden für sämtliche Mitarbeitergruppen sowohl maßgeschneiderte fachliche und soziale Trainings in house organisiert und das Angebot an bewährten offenen Seminaren genutzt. Die fachliche Weiterentwicklung wird vor allem durch die Förderung der Teilnahme an internationalen Kongressen und Konferenzen stark forciert. Ein Schwerpunkt der Mitarbeiterqualifizierung wird regelmäßig auf die Führungskräfteentwicklung gelegt, da Führungskräfte im Unternehmen auf vielen Ebenen entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen. Gezielte mehrtägige Trainings aufgrund von Bedarfserhebungen wie z.b. zum Thema Gesprächsführung und Verhandlungstechnik oder Motivationstechniken werden ergänzt durch ein laufendes Angebot an kurzen Impulsvorträgen und Workshops, die permanent die Relevanz von Führungsthemen auch im Arbeitsalltag wieder ins Blickfeld rufen. Das große Angebot an individuellen und bedarfsorientierten Personalentwicklungsmaßnahmen sowie die hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit den Führungskräften wirkt sich sehr positiv auf die Motivation des Personals aus. Gesundheitsförderung Die Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, betriebliche Gesundheitsförderung am VIRTUAL VEHICLE umzusetzen. Das primäre Ziel der betrieblichen Gesundheitsförderung ist es, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen sowie Gesundheit zu stärken und das Wohlbefinden der Belegschaft zu verbessern. Gestartet wurde die Initiative mit der Unterzeichnung der Gesundheitscharta im Jänner durch die Geschäftsführung. Eine Gesundheitspsychologin sowie ein firmeninterner Gesundheitszirkel bestehend aus engagierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aller Unternehmensbereiche begleitete die Konzeption und Umsetzung der Maßnahmen konnte die Belegschaft aus einem breiten Angebot von gesundheitsfördernden Maßnahmen wie z.b. Ernährungsworkshops, einer Gesundheitsstraße, Wirbelsäulengymnastik oder Entspannungsworkshops profitieren. Die sehr positive Resonanz auf die Maßnahmen wird Anfang 2014 mittels einer umfassenden Mitarbeiterbefragung verifiziert. Dankeschön! Für das VIRTUAL VEHICLE sind Qualifikation und Motivation der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der entscheidende Wettbewerbsvorteil. Die Geschäftsführung möchte daher an dieser Stelle allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für ihren großartigen Einsatz im Jahr 2013 danken. Die vielen - vor allem auch auf EU-Ebene erfolgreich umgesetzten Projekte, der sehr gelungene Start der zweiten Förderperiode, die neu gewonnenen Forschungspartner, eine Vielzahl an Publikationen und vieles mehr tragen zum positiven Ergebnis des Jahres 2013 bei. Das alles ist nur durch das persönliche Engagement und die herausragenden Leistungen der Belegschaft möglich. Wir freuen uns, mit diesem Team die Herausforderungen der kommenden Jahre anzunehmen. 13

14 MEILENSTEINE 2013 Vertreter der Fördergeber gratulieren zu den erfolgreichen 10 Jahren (v.l.n.r.): Dr. A. Dorda (BM-VIT), Landesrat Dr. Ch. Buchmann (Land Steiermark), Dr. K. Pseiner (FFG) JAHRE VIRTUAL VEHICLE Das Geschäfts- und gleichzeitig Jubiläumsjahr 2013 stand am VIRTUAL VEHICLE ganz unter dem Motto Jahre. Das Forschungszentrum blickte auf zehn erfolgreiche Jahre zufrieden zurück und gab einen Ausblick in die nächste Dekade. Im Zuge einer Pressekonferenz im festlichen Rahmen des Grazer Congress ließ der Geschäftsführer von VIRTUAL VEHICLE die vergangenen zehn Jahre Revue passieren und sprach über die Zukunftspläne des Forschungszentrums. Jost Bernasch: Die internationale Vernetzung, welche uns bereits heute mit Premium-Partnern vor allem in Europa, USA und Kanada sowie Asien inklusive Russland verbindet, werden wir in den nächsten Jahren gezielt weiter ausbauen. Die weiteren Podiumsgäste - Landesrat Christian Buchmann (Land Steiermark), Rektor Harald Kainz (TU Graz), Anderas Dorda (Bundesministerium für Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) sowie Klaus Pseiner (Geschäftsführer FFG) - berichteten über die positive Entwicklung des VIRTUAL VEHICLE. Neben zahlreichen Medienvertretern besuchten auch viele Wegbegleiter des Forschungszentrums, ehemalige Mitarbeiter sowie Partner aus Industrie und Wissenschaft die Pressekonferenz mit anschließendem Get-together. Das VIRTUAL VEHICLE ist ein bedeutender Vordenker für die Mobilität der Zukunft und stärkt Kooperationen auf europäischer und internationaler Ebene. - Landesrat Buchmann bei der Pressekonferenz Jahre VIRTUAL VEHICLE Die geistigen Väter des VIRTUAL VEHICLE VIRTUAL VEHICLE Geschäftsführer Dr. J. Bernasch (li.) und Aufsichtsratvorsitzender Rektor H. Kainz (re.) mit den Gründervätern und Wegbegleitern der ersten Stunde: H. Leinfellner, Em.Univ.-Prof. H. Cerjak, Em.Univ.-Prof. R. Pischinger und Dr. J. Affenzeller (v.l.n.r.) legten im Jahr 2000 den Grundstein für das heutige internationale Forschungszentrum, sekundiert von Interimgeschäftsführer Em.Univ.-Prof. R. Haberfellner (2.v.r.) 14

15 EXPERTENTREFFEN IN GRAZ Grazer Symposium Virtuelles Fahrzeug Welche Rolle spielen Prozesse, Methoden oder Tools bei modernen Straßen- und Schienenfahrzeugen, damit eine interdisziplinäre Betrachtung des Gesamtsystems effizient möglich wird? Mit diesem Thema beschäftigten sich rund 150 internationale Experten aus Industrie und Forschung beim Grazer Symposium Virtuelles Fahrzeug (GSVF), das vom Mai 2013 im Grazer Congress stattfand. Der Kongress wurde im Jahr 2013 zum 6. Mal von VIRTUAL VEHICLE und der TU Graz organisiert. Hochkarätige Keynotes von Vertretern von Siemens, Porsche und TU Kaiserslautern präsentierten aktuelle Themenstellungen zur interdisziplinären Fahrzeugentwicklung. Wichtige Schwerpunkte der diesjährigen Tagung waren die Themen Systemsimulation, Verbindung von Anforderung, Funktion und Auslegung sowie das Thema beherrschbares Datenmanagement und Zugriff auf verteilte Datenhaltung. Die Vortragenden und die Mitglieder des Programmausschusses des 6. GSVF Grazer Safety Update 2013 Bereits seit 2006 findet das Grazer SafetyUpdate einmal im Jahr am Campus der TU Graz statt. Die Veranstaltung wird vom Training Center carhs.training in Kooperation mit dem Vehicle Safety Institute der TU Graz (VSI) und VIRTUAL VEHICLE organisiert. Beim Update vom September 2013 verschafften sich internationale Experten einen umfassenden Überblick über relevante Neuerungen im Bereich der Fahrzeugsicherheit. Die Vortragenden des Grazer Safety Update 2013 Neben der Organisation der Abendveranstaltung trug VIRTUAL VEHICLE auch mit zwei Fachvorträgen zu den Themen Leichtbau - Überblick CAE-Methoden für die Fahrzeugsicherheit und Reaktive Menschmodelle in der Integralen Sicherheit bei. 15

16 MEILENSTEINE 2013 EIN STEIRISCHER FRONTRUNNER Die Steiermark zeigt, dass ein gutes Zusammenspiel von Bund, Ländern und der Wirtschaft den idealen Nährboden für Innovation und Erfolge auf den globalen Märkten bildet, so Landeshauptmann Voves bei der Veranstaltung Innovationsland Steiermark, die am im Grazer Dom im Berg stattfand und von der FFG und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie veranstaltet wurde. Das VIRTUAL VEHICLE zeigt immer wieder, dass es einen wesentlichen Beitrag zur Innovation in der Steiermark leistet und wurde im Zuge dieser Veranstaltung als Frontrunner-Unternehmen ausgezeichnet. Als Eye-Catcher wurde der Technologie-Demonstrator e-quad präsentiert, der nicht nur die Veranstalter sondern auch Moderator und Ex-Skirennfahrer Hans Knauß beeindruckte. Das beste Rezept für Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung ist Forschung und Innovation. - Bundesministerin Doris Bures Neben dem VIRTUAL VEHICLE wurden fünf Top-Unternehmen aus der steirischen Industrie (u.a AVL List, Andritz AG oder Anton Paar) und drei weitere Forschungseinrichtungen (TU Graz, Joanneum Research und das K1-Zentrum Know-Center) geehrt. Mit nahezu allen der ausgezeichneten Unternehmen und Institutionen ist das VIRTUAL VEHICLE bereits eng vernetzt. EUROPÄISCHES FORUM ALPBACH Das VIRTUAL VEHICLE gestaltete bei den Alpbacher Technologiegesprächen 2013 gemeinsam mit JOANNEUM RESEARCH den Arbeitskreis Green Tech: Vision und Business ECO-Mobilität. Diskutiert wurden Möglichkeiten von konsequenter Forschung und Entwicklung, die grüne Visionen in innovative Geschäftsmodelle umsetzen können. Der Mobilität kommt in diesem Bereich besondere Relevanz zu. Die Weiterentwicklung der Mobilität zur ECO-Mobilität einer zukunftsfähigen, emissionsarmen und leistbaren Fortbewegung in Verbindung mit regenerativen Energieträgern ist eine wesentliche gesellschaftliche Herausforderung. Leistbare Mobilität Im Arbeitskreis referierte Jost Bernasch (Geschäftsführer VIRTUAL VEHICLE) zum Thema Leistbare Mobilität: Es bedarf neuer Prozesse und Werkzeuge, damit die Industrie zukunftsfähige Innovationen und Fahrzeuge so kosteneffizient entwickeln kann, dass sie den Markt-Erfordernissen entsprechen. Eines der Schlüsselwörter für diese Anforderungen lautet Simulation. Neben der aktiven Mitarbeit am Arbeitskreis zog das VIRTUAL VEHICLE mit seinen beiden fröhlich-grünen E-Fahrzeugen dem ecar mit eingebautem ViFDrive und dem Technologiedemonstrator eqaud die positive Aufmerksamkeit der Besucher und Journalisten auf sich. Und so manche(r) Delegierte war für den ungewöhnlichen und hochwillkommenen Shuttledienst mit dem ecar dankbar... Landeshauptmann Franz Voves, Olympia-Schirennläufer Hans Knauß, Bundesministerin Doris Bures und VIRTUAL VEHICLE Geschäftsführer Dr. Jost Bernasch 16

17 Bürgermeister Nagl überreicht Nadine Rüscher den Stars of Styria Award Andrea Leitner - ausgezeichnet als FEMtech Expertin AUSGEZEICHNET! Seit der Gründung des Forschungszentrums fördert VIRTUAL VE- HICLE Nachwuchskräfte und junge Talente. Es ist sehr erfreulich, dass diese Talente auch von Außen wahrgenommen werden. Im Jahr 2013 wurden einige von ihnen mit namhaften Preisen ausgezeichnet. Beide Erstplatzierungen beim Preis der F. Schmiedl Stiftung Gleich zwei junge Forscher von VIRTUAL VEHICLE erreichen den ersten Platz beim Preis der Ing. F. Schmiedl Stiftung. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie ehrte Bürgermeister Siegfried Nagl im November 2013 Pioniere und junge Forscher aus der Steiermark. Gesucht waren außergewöhnliche Diplomarbeiten und Dissertationen in den Themengebieten Automotive, Kommunikationstechnologie sowie Luft- und Raumfahrttechnologie. Beide Erstplatzierungen (sowohl in der Kategorie Diplomarbeit als auch Dissertation) gingen an Arbeiten, die am VIRTUAL VEHICLE entstanden sind. Marco Steger, ehemaliger Diplomand am Forschungszentrum, forschte zum Thema Implementierung und Evaluierung von C2X- Applikationen im Rahmen von simtd. Im Zuge seiner Arbeit wurde unter anderem ein Kreuzungsassistenzsystem basierend auf der C2C-Kommunikation entwickelt und evaluiert. Dr. Martin Benedikt, Lead Researcher am VIRTUAL VEHICLE, hat mit seiner Dissertation Eine Kopplungsmethode für die nichtiterative Co-Simulation ebenfalls den Forschungspreis zuerkannt bekommen. In dieser Arbeit wurde eine neuartige Kopplungsmethode entwickelt, um domänenübergreifende Gesamtsysteme mittels Computersimulation virtuell zuverlässig auslegen zu können. Stars of Styria Award Der VIRTUAL-VEHICLE-Mitarbeiterin Nadine Rüscher wurde gemeinsam mit ihrer Lehrlings-Ausbilderin Bernadette Maier im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung den Stars of Styria Award überreicht. Mit diesem Preis werden Top-Lehrlinge ausgezeichnet, die ihre Lehrabschlussprüfung mit Auszeichnung bestanden haben. Nadine Rüscher hat ihre Lehre als Buchhalterin im Sommer 2013 abgeschlossen und wird ihre Karriere am VIRTUAL VEHICLE fortsetzen. FEMtech Expertin des Monats Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie hat Frau Dr. Andrea Leitner, Senior Researcher am VIRTUAL VEHICLE, im Rahmen der FEMtech-Initiative zur Expertin des Monats Dezember gekürt. Andrea Leitner beschäftigt sich mit Methoden, Tools und Toolketten, um die Entwicklung sicherheitskritischer Software für Fahrzeuge zu erleichtern. Das ausführliche Portrait auf dem FEMtech-Por- 17

18 MEILENSTEINE 2013 tal (www.femtech.at) präsentiert ihre Forschungsarbeit am VIRTUAL VEHICLE und ihren Werdegang im technischen Umfeld. WISSENSCHAFTLICHE VERANKERUNG Auch 2013 leisteten die Experten von VIRTUAL VEHICLE als Publication Reviewer, Conference Chairs und Mitglieder der Scientific bzw. Program Comittees wesentliche Beiträge zu zahlreichen internationalen Kongressen und Fachtagungen, u.a.: 41. Tagung Moderne Schienenfahrzeuge, Graz, April 2013 (M. Schmeja, Scientific Committee Member) I 2 MTC International Instrumentation and Measurement Technology Conference 2013, Minneapolis, Mai 2013 (A. Fuchs, Technical Programme Committee Member) WEBIST 2013 Special Session Future Workshop, Aachen, Mai 2013 (A. Stocker, Conferece Chair) 13 th Conference on Knowledge Management and Knowledge Technologies, Graz, September 2013 (A. Denger, Session Chair) ARTEMIS-ENIAC-EPoSS, JTI Electronics in Horizon 2020, Graz, September 2013 (D. Watzenig, Session Chair) Lehrtätigkeiten Die Lehre ist ein ganz klarer Auftrag des VIRTUAL VEHICLE. Das umfangreiche Wissen aus den vielen Forschungsprojekten soll der Aus- und Fortbildung qualifizierter Nachwuchskräfte zugute kommen. Neben der Wissensweitergabe ergeben sich dabei auch wertvolle Kontakte für Diplomarbeiten und Praktika. Zahlreiche Vorlesungen und Übungen an der TU Graz, der FH Joanneum und der Alpen- Adria-Universität Klagenfurt behandelten Themen wie Virtuelle Produktentwicklung, Prozessmesstechnik, Schwingungsmesstechnik, Strukturdynamik oder Akustik. Die Lehrveranstaltung Virtuelle Produktenwicklung an der TU Graz mit den Vortragenden Prof. Hermann Steffan, Dr. Mario Hirz und Dr. Jost Bernasch ging in die vierte Auflage. Auch mit der Vorlesung Fahrzeug-Fahrweg Interaktion bei Schienenfahrzeugen konnten Dr. Klaus Six, Dr. Martin Rosenberger und Dr. Bernd Luber diesen Forschungsschwerpunkt des VIRTUAL VEHICLE an der TU Graz wieder prominent verankern. Weitere Vorlesungen gab es u.a. am Institut für Regelungs- und Automatisierungstechnik, am Institut für Elektrische Messtechnik und Messsignalverarbeitung und am Institut für Thermische Turbomaschinen und Maschinendynamik der TU Graz. 18

19 Am Europäischen Forum Alpbach: Das equad des VIRTUAL VEHICLE sorgte für viel Aufmerksamkeit. 19

20 EU-PROJEKTE 2013 Das starke Engagement des VIRTUAL VEHICLE in europäischen Forschungsprojekten hat sich auch im Jahr 2013 fortgesetzt. Das Zentrum war an insgesamt 18 EU-Projekten beteiligt, in sechs davon sogar als Projekt-Koordinator (mit * gekennzeichnet). VIRTUAL VEHICLE rückt damit die Steiermark als Forschungsstandort noch weiter ins Blickfeld. Kooperationen mit über 200 Partnern, zahlreiche Partnertreffen in Graz sowie Firmenbesuche am VIRTUAL VEHICLE führen dazu, dass Graz als kompetenter Forschungsknoten in Europa wahrgenommen wird. POLLUX Process Oriented Electrical Control Units for Electrical Vehicles Developed on a Multi-System Real-Time Embedded Platform ARTEMIS / 33,2 Mio EUR / 36 Partner 03/ /2013 POLLUX entwickelt eine verteilte Embedded-Systems-Plattform für die nächste Generation von Elektrofahrzeugen. SOMABAT Solid Materials for High Power Li Polymer Batteries FP7 / 5,0 Mio EUR / 13 Partner 01/ /2013 Ziel des Projekts: Die Entwicklung von umweltfreundlichen und sicheren Hochleistungs-Lithiumpolymer-Akku-Technologien für E-Fahrzeuge E-VECTOORC Electric-Vehicle Control of Individual Wheel Torque for On- and Off-Road Conditions FP7 / 4,5 Mio EUR / 10 Partner 09/ /2014 Wie erhöht man Sicherheit, Komfort und Fahrspaß von Elektrofahrzeugen unter On- und Offroad Bedingungen? GRESIMO* Best Training for Green and Silent Mobility Marie Curie / 3,4 Mio EUR / 10 Partner 10/ /2015 Das Initial Training Network führt Nachwuchswissenschaftler im Bereich Green and Silent Mobility aus ganz Europa zusammen. MBAT Combined Model Based Analysis and Testing of Embedded Systems nsafecer Safety Certification of Software-intensive Systems with Reusable Components ARTEMIS / 36,5 Mio EUR / 38 Partner 11/ /2014 MBAT stellt eine innovative Technologie bereit, die die Prüfung von eingebetteten Systemen effizienter und effektiver macht. ARTEMIS / 15,3 Mio EUR / 31 Partner 04/ /2015 Wie kann Composable Certification die Effizienz von sicherheitsrelevanten eingebetteten Systemen erhöhen? VeTeSS Verification and Testing to Support Functional Safety Standards SafeEV* Safe Small Electric Vehicles through Advanced Simulation Methodologies ARTEMIS / 19,2 Mio EUR / 24 Partner 05/ /2015 Im Zuge von VeTeSS werden Tools und Methoden zur Verifikation von Sicherheitssystemen entwickelt. FP7 / 3,1 Mio EUR / 10 Partner 10/ /2015 Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer klaren und praktikablen Richtlinie, um elektrische Kleinfahrzeuge zu testen. * VIRTUAL VEHICLE ist Konsortialführer 20

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