Wien, Freitag, 7 März 2008 Das Potential der MRT

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1 Auftaktpressekonferenz ECR 2008 Brust-MRT-Untersuchungen: zwischen Versprechungen und Herausforderungen Statement von Prof. Christiane K. Kuhl, Bonn/Deutschland Die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) ist eine hoch sensible, nichtinvasive Bildgebungsmethode, die sich insbesondere für die frühzeitige Erkennung von Brustkrebs empfiehlt. Derzeit ist durch die hohen Kosten eine flächendeckende Untersuchung nicht gewährleistet. Die Praxis ist immer noch in hohem Maß auf herkömmliche Mammografie angewiesen. Da eine frühzeitige Diagnose die Überlebenschancen der Patientinnen grundlegend erhöht, ist es zunehmend wichtiger geworden, die potentielle Rolle von MRT in der Bildgebung der Brust abzuwägen. Wien, Freitag, 7 März Brustkrebs ist heutzutage nach Lungenkrebs bei Frauen die zweithäufigste Todesursache und die am häufigsten auftretende Krebsart bei Frauen. Während im letzten Jahrzehnt die Mammografie, postmenopausale Hormonsubstitutionstherapie und personalisierte Therapien geholfen haben, die Sterberate bei Brustkrebs zu verringern, steht die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) immer mehr im Mittelpunkt der Wissenschaftler. Über verschiedene klinische Untersuchungen und Screeningverfahren hinweg, hat die MRT bewiesen, besser als die Mammografie zu sein sowohl für die Diagnose des primären als auch rezidivierenden, invasiven oder intraduktalen, in der Familie vorkommenden oder sporadischen Brustkrebses und das unabhängig von der Brustdichte der Frau, sagte Prof. Christiane K. Kuhl bei der Eröffnungspressekonferenz des European Congress of Radiology (ECR), der von 7. bis 11. März 2008 im Austria Center Vienna stattfindet. Das Potential der MRT Im Gegensatz zu anderen bildgebenden Verfahren, kann MRT sowohl von Weich- als auch von Hartgewebe Aufnahmen und Querschnittsbilder (einschließlich geneigten Ebenen) in jeder Ebene machen und somit das erkrankte Gewebe, wie Tumore oder Läsionen, erkennen. Traditionell für die Bildgebung des Gehirns verwendet, wurde die MRT lange Zeit als weniger sensibel als die Mammografie für die Erkennung des duktalen Karzinoms in situ (DCIS), das als eine Vorstufe des Brustkrebses betrachtet wird und in den Milchgängen auftritt, angesehen. Dennoch zeigt eine neue Studie von Prof. Kuhl, dass mittels MRT mehr als doppelt soviele DCIS als mit Mammografie erkannt werden, insbesondere hochgradige DCIS, die die aggressivste Form des Karzinoms darstellt. Die Studie zeigt, dass von 167 Frauen, bei denen bildgebende Verfahren durchgeführt wurden, ein reines DCIS diagnostiziert wurde, 56% mittels der Mammografie und 92% mittels MRT diagnostiziert wurden. Von den 89 hochgradigen DCIS wurden 43 (48%) von der Mammografie nicht erkannt und nur mittels der MRT diagnostiziert. MRT erkannte hingegen 87 (98%) der

2 Läsionen, wobei in nur zwei Fällen, bei denen die MRT diese nicht erkannt hat, diese mittels Mammografie diagnostiziert wurden. Es stellt sich nach und nach heraus, dass Brust-MRT bei weitem die zuverlässigste Bildgebungsmethode ist, die heutzutage verfügbar ist, sagte Kuhl. Frühzeitige Erkennung und Behandlung sind der Schlüssel zum Überleben Früherkennung ist ausschlaggebend, um bei Brustkrebs, der Erkrankung die fast bei jeder zehnten Frau in Europa und bei jeder achten in der USA auftritt, zu überleben. Laut der Amerikanischen Krebsgesellschaft (ACS), ist die Todesrate bei Brustkrebs aufgrund einer vorzeitigen Diagnose und besseren Behandlungsanwendungen seit 1990 kontinuierlich gesunken. Mammografiescreenings haben grundlegend dazu beigetragen, dass die frühzeitige Krebserkennung verbessert wurde. Heutzutage, beschränken sich 20% der erkannten Brustkrebsfälle auf die Milchgänge, im Vergleich zu den 2% vor dem flächendeckenden Einsatz der Mammographie. Dennoch ist Brustkrebs allgemein eine der häufigsten Krebserkrankungen und bleibt diesbezüglich eine der meistverbreiteten Todesursachen bei Frauen, ein Hinweis, dass Verbesserungsbedürfnisse bestehen, betonte Kuhl. Die Anwendung von MRT: eine Herausforderung in der klinischen Praxis Trotz ihres vielversprechenden Potentials wird MRT in der klinischen Praxis nur langsam angenommen. Die hohen Kosten der MRT eine Brust-MRT kostet etwa ; etwa vier mal mehr als die üblichen Kosten einer digitalen Mammografieuntersuchung sind das Haupthindernis für eine häufigere Anwendung von MRT. Jahrelang hat die Brust-MRT unter dem schlechten Ruf, zu viele falsche Positivergebnisse geliefert zu haben, bei denen fälschlicherweise eine Krebserkrankung diagnostiziert wird, gelitten. Ein wichtiger Punkt für diese frühen Ergebnisse war die hohe fachliche Kompetenz die man benötigte, um eine Brust-MRT-Untersuchung auszuwerten im Vergleich zu der durchschnittlichen Fachkompetenz für die Auswertung einer Mammografie Untersuchung. Laut EU Vorschriften muss beispielsweise ein Radiologe in Deutschland Mammografien von Frauen (d.h Mammografien) pro Jahr auswerten, obwohl er oder sie nur 50 der Brust-MRT-Fällen auswerten muss, um an einem Screening teilnehmen zu dürfen. Dies ist nicht ausreichend um genug Erfahrung zu sammeln, betonte Kuhl. Die zu seltene Nutzung der Brust-MRT und gleichzeitig die begrenzte fachliche Kompetenz scheinen der einzige Hauptgrund für die angeblich hohe Rate an falschen Positivergebnissen von Brust-MRT zu sein, sagte sie. Das bedeutet aber keinen Mangel an technischer Genauigkeit. Laut Prof. Kuhl zeigen neue

3 Ergebnisse großer Multi-Center-Studien über Brust-MRT, dass die PPV (die richtige positive Biopsie Rate) bei Brust-MRT tatsächlich ähnlich ist und oder sogar höher ist als jene bei Mammografieuntersuchungen. Der Mangel an technischen Standards, ausgebildeten Radiologen, Qualitätssicherungsprogrammen und minimal invasiven Biopsiemöglichkeiten lässt Kliniker vom Einsatz von Brust-MRT Abstand nehmen. Prof. Kuhl glaubt, dass all diese Schwierigkeiten leicht gelöst werden könnten, wenn mehr Brust-MRT-Studien durchgeführt würden. Standards werden zur Zeit gerade entwickelt und MR geführte, vakuumunterstützte Biopsien für eine minimal invasive Gewebediagnose sind bereits vorhanden. Allerdings ist dieses System teuer, so dass sich diese Investition nur für Institutionen lohnen wird, die genügend Patienten für Brust-MRT-Untersuchungen haben, meinte Prof. Kuhl. Letztendlich werden die angeblich fehlenden Beweise durch randomisierte kontrollierte ärztliche Studien und die Angst vor der Überbehandlung dazu benutzt, um gegen die Verwendung der Brust-MRT für die Stadien-Feststellung bei Frauen mit Brustkrebs zu argumentieren, behauptete Prof. Kuhl. Die Zeit sei gekommen, diese Bedenken zu diskutieren und sie gegen die Vorteile der Untersuchungs- und Diagnoseanwendbarkeit der Brust-MRT abzuwägen, fasste sie zusammen. Rückfragehinweis: Robert Grünkranz European Society of Radiology ESR Neutorgasse Wien phone: mail:

4 Auftaktpressekonferenz ECR 2008 Die Radiologie ist weiblich Statement Prim. Univ. Prof. Dr. Gerhard Mostbeck, Präsident der Österreichischen Röntgengesellschaft, Wien Wien, Freitag 7. März 2008 (ECR) -- Die geschlechtsspezifische Medizin hält nun auch Einzug in die Radiologie. Unter dem Überbegriff Women s Imaging entwickelt sich eine Subspezialisierung in der diagnostischen und interventionellen Radiologie. Frauen sind biologisch anders als Männer und auch spezifischen anderen psychosozialen Belastungen ausgesetzt, wie etwa immer noch der oft alleine zu bewältigenden Kindererziehung oder auch durch die Doppelbelastung Haushalt und Arbeitsalltag. Die Gesundheitsvorsorge und Krankenversorgung der Frau stellt seit vielen Jahren einen wesentlichen Bestandteil des österreichischen Gesundheitswesens dar. Das vermehrte Auftreten von Tumoren, wie etwa beim Lungen- oder Mammakarzinom, aber auch die Zunahme von Herz- und Gefäßerkrankungen bei Frauen bieten neben geschlechtsspezifischen radiologischen Therapieverfahren wie der Embolisationbehandlung von Uterusmyomen für RadiologInnen in Zukunft wohl ein neues, breites Betätigungsfeld. Die Frauengesundheitsforschung ist ein international noch stark vernachlässigter Bereich, obwohl in den letzten Jahren bereits gute Aufbauarbeit geleistet wurde. Die Gründung von Institutionen in der Frauen- und Geschlechterforschung sind daher als nachhaltige und vor allem notwendige Entwicklung anzusehen. Es ist sinnvoll, dass Modelle zur Frauengesundheit nicht nur medizinische, sondern auch aus medizinischer Sicht fachfremde Erkenntnisse integrieren. Auch die Radiologie ist hier aufgefordert, über den Tellerrand ihrer ureigenen Inhalte hinauszusehen und Kooperationen einzugehen. Für den oder die angehenden Women s Imager man darf auf die Wahl einer erträglichen Übersetzung dieses Begriffes in die österreichische Sprache gespannt sein, die Worte Radiologischer Frauen-Spezialist oder Radiologische Frauen-Spezialistin werden es wahrscheinlich nicht werden - wird ein spezielles Wissen über die biologischen, gesellschaftlichen und allgemeinmedizinischen Unterschiede Mann/Frau Grundlage seiner Tätigkeit sein. Ergänzend sind spezielle Kenntnisse über Erkrankungen der Brustdrüse, der weiblichen Geschlechtsorgane, über Schwangerschaft sowie systemische Erkrankungen, wie Osteoporose, Rheuma und Atherosklerose Voraussetzung der Tätigkeit. Dies gilt es dann mit den aktuellen Entwicklungen der diagnostischen und interventionellen Radiologie zu akkordieren. Neben der klinischen Versorgung sollte das Women s Imaging auch eine produktive, praxisbezogene und problemorientierte klinische und präklinische Forschung inkludieren. So werden in Zukunft neben einer spezialisierten Bildgebung typischer frauenspezifischer Probleme, wie die bildgebende Diagnostik der Brust oder die Früherkennung von häufigen

5 Tumoren auch eine Vielzahl anderer, nicht auf die Geschlechtsorgane bezogener diagnostischer Verfahren in Ihren Aufgabenbereich fallen. Die dadurch neu gewonnenen Kenntnisse sollten auch umgehend in die Allgemeinradiologie Eingang finden, da eine zunehmende Trennung in Frauen- und Männerradiologie sicher nicht wünschenswert ist. Radiologie in Österreich Als eines der führenden Länder in Forschung und Praxis vor 1938 hat Österreich in den letzten 20 Jahren seine Position unter der internationalen radiologischen Forschungselite zurück gewonnen. Sicher auch deshalb, weil hier in Wien jedes Jahr der ECR stattfindet. Dieser Kongress hat einen ganzjährigen wissenschaftlichen Sog in der österreichischen Radiologie induziert, auch an nichtuniversitären radiologischen Einrichtungen. Das ist auch deshalb möglich, weil in Österreich gute technische Voraussetzungen für relevante klinischradiologische Forschung vorhanden sind. Österreich ist eines der am besten ausgestatteten Länder mit einer der höchsten Zahlen an radiologischen Geräten pro Einwohner im internationalen Vergleich. Etwa 900 Radiologen sind in Österreich tätig, ungefähr die Hälfte davon arbeitet in privaten Einrichtungen. Besonders hervorzuheben ist ein großer Anteil an Radiologinnen in Österreich, der mit etwa 50% weit über dem internationalen Durchschnitt liegt. Die Schnittbildverfahren, Ultraschall (US), Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT), sind auf dem Vormarsch. Im Vergleich zu früheren Jahren sinkt besonders die Zahl von Röntgenuntersuchungen von Bauchraum und Magen-Darm-Trakt. In diesen Bereichen dominieren inzwischen diese modernen Schnittbildverfahren. Zugenommen haben hingegen Mammographien. Besonders deutlich ist die Steigerung bei nichtinvasiven Untersuchungen des Blutgefäßsystems (MR- und CT-Arteriographie), die die Grundlage einer oft auch minimal-invasiven Behandlung darstellen, die unter Röntgenkontrolle stattfindet. Denken wir hier an die Erweiterung verengter Blutgefäße mit einem Ballonkatheter. Österreich ist seit langem flächendeckend mit Röntgengeräten versorgt. Die konventionelle Röntgenuntersuchung stellt weiterhin den größten Anteil an radiologischen Untersuchungen der österreichischen Bevölkerung, da sie kostengünstig und für viele Fragestellung ausreichend ist. Die technische Entwicklung der letzten Jahre geht in Richtung der digitalen Radiologie. Deren Vorteil liegt in der umfassenden Verfügbarkeit, erleichterten Übermittlung und platzsparenden Speicherbarkeit der Bilddaten. Der Übergang vom analogen Röntgenfilm zur digitalen, filmlosen Radiologie ist nicht aufzuhalten und sinnvoll. Manche Ablaufprobleme der interdisziplinären Kooperation sind heute durch ein nebeneinander von Röntgenbild und Bilddaten gegeben. Dass die Entwicklung in Richtung flächendeckende digitale Radiologie auch kostenintensiv ist, ist leider immer noch nicht allen Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen bewusst. Von neuen Festkörperdetektoren ist bei vergleichbarer diagnostischer Bildqualität zusätzlich eine Reduktion der Strahlenexposition zu erwarten.

6 Weiters ist Österreich nahezu flächendeckend mit Spiral - Computertomographen ausgerüstet. An vielen Orten wird nun bereits auf die neueren computertomographischen Techniken, die sogenannten Multislice-CTs umgerüstet. Diese Technik erlaubt die Akquisition von Volumendaten im Atemstillstand. Dies ermöglicht die Untersuchung bisher aus technischen Gründen nicht machbaren Fragestellungen. Dazu gehören die nichtinvasive Darstellung der Herzkranzgefäße und der Herzfunktion auch in der CT, der umfassende Einsatz in der Trauma-Radiologie und neue Aspekte in der funktionellen Diagnostik, besonders bei neuroradiologischen und onkologischen Fragestellungen. Die Magnetresonanztomographie setzt keine ionisierenden Strahlen ein. Die MRT versorgt uns im Allgemeinen mit präziser Information über pathologische Veränderungen vieler Organe und Organsysteme, bietet aber auch die Möglichkeit zu funktioneller Diagnostik und Einblicke bis auf molekulare Ebene. Mit der Inbetriebnahme des neuartigen 7-Tesla MRTs im Mai dieses Jahres wird auch in Österreich ein neues Zeitalter in der Magnetresonanztomographie anbrechen. Weltweit gehört dann Wien zu den wenigen Standorten, der ein 7 Tesla-Ganzkörpergerät in interdisziplinärer Forschung betreiben kann. Somit sind noch genauere und detailliertere morphologische und funktionelle Ergebnisse in Zukunft zu erwarten. Auch die Ultraschalltechnik hat sich im Lauf der letzten Jahre entscheidend weiterentwickelt. Farbdoppler, Powerdoppler, Harmonic Imaging, Elastografie, kontrastverstärkte Sonographie oder Gewebstypisierungen sind vielerorts bereits im Einsatz. Diese Verbesserungen sind, da Ultraschall keine ionisierende Strahlung verwendet, natürlich willkommen und erfreuen sich nicht nur in radiologischen Einrichtungen großer Beliebtheit. Die immer kleineren, tragbaren Geräte lassen umfassende Anwendungen dieser Technik zu, die immer noch sehr von der Erfahrung des Untersuchers abhängig ist. Das gilt aber auch für alle anderen neuen Techniken ständige Weiterbildung ist ein radiologisches MUSS! Ebenso hat die Interventionelle Radiologie in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. An allen großen radiologischen Abteilungen gibt es mittlerweile SpezialistInnen, die als Interventionelle RadiologInnen ein Team um sich aufgebaut haben. Ausgangspunkt der vaskulären Methoden war die Angioplastie, die angiographisch geleitete Gefäßdilatation, die seit vielen Jahren mit immer feineren Techniken routinemäßig an vielen Gefäßen eingesetzt wird. Aber auch in der Diagnose und Therapie von Tumorerkrankungen haben US, CT und MR- gezielte Techniken zur Gewebediagnose (Biopsie) und Tumortherapie durch Hitze, Kälte oder Verschluss der versorgenden Gefäße einen immer größer werdenden Stellenwert. Und die Radiologie nimmt auch in der Behandlung umschriebener Entzündungen (Abszessdrainagen) und in der Schmerztherapie, vor allem an der Wirbelsäule, eine wichtige Rolle in einem interdisziplinären Team ein. Es ist absehbar, dass das Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten durch kaum invasive Eingriffe weiter zunehmen wird. Einen weiteren, aktuellen Aspekt nimmt die Zusammenarbeit zwischen Radiologen und Nuklearmedizinern in der multimodalen Diagnostik (PET-CT, SPECT-CT) ein, hier vor allem, aber nicht ausschließlich, in der onkologischen Bildgebung. Es ist auch hier absehbar, dass nur eine enge interdisziplinäre Kooperation die

7 faszinierenden Möglichkeiten, funktionelle und morphologische Daten zu vereinigen und gemeinsam zu evaluieren, langfristig erfolgreich sein wird. Überblick über die ESR-Frauengesundheitstage Unter dem Motto Bewussterleben veranstaltet die Europäische Gesellschaft für Radiologie (ESR) in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Röntgengesellschaft (ÖRG) rund um den Weltfrauentag Frauengesundheitstage zu den Schwerpunktthemen Ernährungsberatung, Brustgesundheit, Herzinfarktrisiken sowie Lungenkrankheiten. Die Frauengesundheitstage sind eine öffentliche Veranstaltung, zu der Frauen aus Wien und Umgebung herzlich eingeladen sind. Für die täglich stattfindenden Vorträge konnten renommierte RadiologInnen und ExpertInnen anderer Fachbereiche gewonnen werden. Die Vorträge finden von März täglich, jeweils von 11:00 bis 12:30 Uhr und von 15:30 bis 17:00 Uhr statt. Nach den Vorträgen stehen die ExpertInnen für Fragen gerne zur Verfügung. Information und Aufklärung über gesundheitsbezogene Themen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die Veranstaltung richtet sich an alle Frauen in Wien und Umgebung und soll eine breite weibliche Öffentlichkeit über eine gesundheitsbewusstere und selbstbestimmtere Lebensweise informieren und ihnen die Rolle der Radiologie, insbesondere in den Bereichen Vorbeugung und Früherkennung, näher bringen. Wir wollen auch einen Überblick über moderne Untersuchungs- und Diagnoseverfahren bieten. Frauen und Männer unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Krankheiten und gesundheitlichen Einschränkungen. Sie nehmen den eigenen Körper in verschiedener Weise wahr und haben unterschiedliche Vorstellungen von Gesundheit und gesunder Lebensweise. Aspekte wie z.b. Menstruation, Schwangerschaft und Wechseljahre betreffen ausschließlich Frauen. Doch auch Erkrankungen, die bis vor kurzem zumeist als geschlechtsneutral oder eher männlich begriffen wurden, etwa der Herzinfarkt, zeigen bei Frauen andere Symptome und nehmen einen anderen Verlauf als bei Männern. Gesundheit entsteht im Alltag, der bestimmt ist durch familiäre, berufliche, gesellschaftliche und persönliche Bedingungen. In der gesundheitlichen Versorgung und in der Gesundheitsvorsorge sollen deshalb auch unterschiedliche Lebenslagen von Frauen berücksichtigt werden. Daraus folgt, dass auch Diagnoseverfahren den geschlechterspezifischen Unterschieden angepasst werden sollten. Dazu kann DIE Radiologie mit Women s Imaging einen wesentlichen Beitrag leisten. Rückfragehinweis: Robert Grünkranz European Society of Radiology - ESR Neutorgasse Wien phone:

8 Auftaktpressekonferenz ECR 2008 Alles, was Sie über die Embolisation von Gebärmuttermyomen wissen sollten Statement Prof. Jean-Pierre Pelage, Boulogne/Frankreich und Victoria Norton, Bremen/ Deutschland Myome treten etwa bei einem Drittel der über 40jährigen Frauen auf, wobei sehr wenige der betroffenen Frauen über die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung Bescheid wissen. Dank der hohen Heilungserfolgsrate, inzwischen durch Langzeit- und randomisierte Studien belegt, wird die Embolisation von Gebärmuttermyomen (UME) von den Klinikern immer öfters angewendet. Wien, Freitag 7. März 2008 (ECR) -- UME ist eine minimal-invasive, organerhaltende Behandlung von gutartigen Gebärmutterwucherungen oder -myomen; gutartigen Tumoren, die sich auf oder in der Muskelwand der Gebärmutter befinden und starke Blutungen, Unterleibsschmerzen und sogar Unfruchtbarkeit verursachen können. Auch wenn dieses Verfahren in den letzten 10 Jahren ständig optimiert wurde, wissen nur sehr wenige Frauen darüber Bescheid. Die Totaloperation, die Entfernung der Gebärmutter, bleibt weltweit die meist angewendete Methode. Da dieses Jahr am Europäischen Radiologenkongress (ECR) der Schwerpunkt auf der Bildgebung in der Frauengesundheit liegt, wurden in der heutigen Sitzung, Pro und Contra Myomembolisation, die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten der Gebärmuttermyome diskutiert. Ein Gynäkologe, ein Radiologe und eine Patientin stellten jeweils ihre Ansichten dar. Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten für Gebärmuttermyome 30-50% der Frauen zwischen dem vierzigsten Lebensjahr und der Menopause haben Gebärmuttermyome. Die Erkrankung kann aber auch schon ab 30 oder früher auftreten. Myome verursachen keinen Krebs, sie können jedoch zur Unfruchtbarkeit führen. Symptome reichen von Menorrhagie (starke Menstruationsblutungen), oft begleitet von Schmerzen und Druck auf die Organe in der unmittelbaren Umgebung, bis zu Problemen mit der Harnblase und Rückenschmerzen. Myome können sich auf die

9 allgemeine Lebensqualität der Betroffenen auswirken. Nicht alle Frauen haben allerdings diese Beschwerden, und in vielen Fällen kann die Erkrankung nur durch eine Ultraschalluntersuchung erkannt und diagnostiziert werden. Bis jetzt gibt es drei Behandlungsmöglichkeiten: medikamentöse Behandlung mit Schmerztabletten, entzündungshemmenden Mitteln oder Hormonen wie Progesteron; chirurgische Eingriffe, entweder Organ erhaltend oder nicht Organ erhaltend (Myomektomie oder Hysterektomie); und die minimal invasive Behandlung wie UME, die mittels interventioneller ( eingreifender ) Radiologie (IR) ausgeführt wird. Die Embolisation wurde 1989 in Frankreich entwickelt. Mittels eines Katheters werden in die beiden die Gebärmutter versorgenden Arterien kleine Kunststoffpartikel injiziert, die die Blutversorgung des Myoms unterbinden und das Myomgewebe zum Schrumpfen und Absterben bringen. Bei der UME werden verschiedene Methoden angewendet, wobei nicht-sphärische Polyvinyl-Alkohol Partikel verwendet wurden. Danach wurde eine gezieltere Myomdevaskularisation mit kalibrierten Mikrosphären entwickelt, um die Nachteile der nicht-sphärischen Partikel, wie das unkalkulierbare Risiko der arteriellen Verstopfung und Verklumpung, zu vermeiden, erklärte Prof. Jean-Pierre Pelage, Radiologe an der Universitätsklinik Ambroise Paré in Boulogne, Frankreich. Interventionelle Radiologen haben in letzter Zeit die Anwendung von kalibrierten Mikrosphären mit einem Durchmesser von mehr als 500 oder 700µm befürwortet, die sich an die Größe der Gefäße, die die Myome versorgen, besser anpassen. UME: klinische Erfolge und Rezidive UME scheint insbesondere für Frauen, die frühzeitig wieder in den Arbeitsprozess einsteigen möchten, besonders gut geeignet zu sein. Studien zeigen, dass Patientinnen, die mittels UME behandelt wurden, einen kürzeren Krankenhausaufenthalt und weniger arbeitsfreie Tage als diejenigen benötigen, die sich einer Myomektomie unterziehen. Auf Grund des kürzeren Krankenhausaufenthaltes ist die UME, die bis zu kosten kann, teilweise kostengünstiger als eine herkömmliche chirurgische Behandlung. In Europa wird das Verfahren bereits durch die Krankenkassen übernommen. Die klinische Erfolgsrate für die UME sowohl für die Linderung der Menorrhagie, als auch der anderen Beschwerden, beträgt 80-90%. Dennoch können Myome nach 3-6 Monaten erneut auftreten. Es scheint eine Verbindung mit einem unzureichenden Myominfarkt nach der Embolisation oder mit dem Wachsen neuer Myome zu geben, erklärte Pelage. MRT unter Verwendung von Kontrastmitteln könnte hilfreich bei der Evaluierung der Patientinnen mit wiederauftretenden Beschwerden sein, fügte er hinzu.

10 Laut Pelage bewegt sich die Rezidivrate zwischen 5-25% nach der UME in den darauffolgenden 3 bis 4 Jahren, im Vergleich zu 30% nach einer Myomektomie. Während eine Myomektomie für die Entfernung eines einzigen Myoms gut geeignet ist, bringt die UME langfristig bessere Ergebnisse in der Behandlung von Uterus myomatosus. Laut Pelage seien selbst Chirurgen nicht ganz zufrieden mit dem Ergebnis der Myomektomie bei multiplen Myomen, insbesondere wenn ein Bauchschnitt vorgenommen werden muss. Demzufolge wird die UME von den Klinikern immer öfter angewendet. Sie ist selbst für für Frauen, die Kinder planen, eine mögliche Alternative. UFE könnte sich als Standardbehandlungsmethode für junge Frauen mit Kinderwunsch etablieren, sagte Pelage. Frauen, die sich einer Embolisation oder Myomektomie unterziehen mussten, haben eine 50%ige Chance danach schwanger zu werden. Dennoch zeigen neueste Studien, dass die Fehlgeburtsrate nach einer Embolisation um die 30% liegen kann. Der Prozentsatz ist hoch, aber die Einflussfaktoren sind zu unübersichtlich, betonte Pelage. Das Fehlgeburtsrisiko ist weit größer bei Frauen um 40, und die meisten untersuchten Fälle waren Frauen in dieser Altersgruppe. Außerdem ist das Fehlgeburtsrisiko durch die Tatsache, dass in der Vergangenheit Myome aufgetreten sind, erhöht. besagte Pelage. UME: die Patientinnen leiden unter Informationsmangel Während die ärztliche Gemeinschaft immer mehr von der Effizienz der UME überzeugt ist, unterziehen sich jedoch noch sehr wenige Frauen diesem Verfahren. Frankreich ist neben Großbritannien eines der Länder, wo die UME am häufigsten in Europa angewendet wird. Dennoch werden dort lediglich Embolisationen pro Jahr durchgeführt, fünfmal weniger als Myomektomien (25.000) und achtmal weniger als Hysterektomien (40.000). Ein Einflussfaktor ist der Mangel an qualifiziertem Personal, um das Verfahren vermehrt einzusetzen, da es die Embolisation der Gebärmuttermyome erst seit circa 15 Jahren gibt. In den USA, wo die interventionelle Radiologie aufgrund umfassender Ausbildungsprogramme am weitesten entwickelt ist, werden etwa bis UMEs pro Monat durchgeführt. In den meisten europäischen Ländern müssen Patienten von ihren Frauenärzten an die IR überwiesen werden. Pelage bedauert das Informationsdefizit bei den Patientinnen, sowie die mangelnde Zusammenarbeit zwischen Kliniken in einigen Regionen. Frauen berichten über Schwierigkeiten, ärztliche Überweisungen zu bekommen, sagte Victoria Norton, eine Britin, die in Deutschland lebt und sich einer UME im Jahr 2000 unterzogen hat. Ich bin deshalb besorgt, weil viele Frauenärzte die Patientinnen in manchen Fällen über UME nicht einmal informieren. Einfach nur, weil es von einem anderen medizinischen Fachgebiet angeboten wird.

11 Laut Angaben der deutschen Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung führen zahlreiche Frauenkliniken Hysterektomien bei gutartigen Erkrankungen pro Jahr durch, wovon etwa 70% aufgrund von Myomen und Blutungsstörungen vorgenommen werden. Das sind unglaublich hohe Zahlen und sie scheinen meinen Standpunkt zu bestätigen, dass den Frauen keine Wahl gegeben wird sagte Norton. Wenn Patientinnen richtig informiert wären, könne die Anzahl der Embolisationen auf ein fünffaches ansteigen, schätzte Pelage. Folglich haben die meisten Frauen, bei denen die UME durchgeführt wurde, selbst vorher darüber recherchiert. Die Frauen, die wir behandeln, haben meist ein hohes soziales, kulturelles und intellektuelles Niveau, sagte Pelage. Sie wissen viel über das Verfahren, stellen Fragen, und kommen oft aus anderen Ländern, weil sie verschiedene Artikel über unsere Arbeit gelesen haben. Pelage berichtete über Zuweisungen von Frauen aus Westindien, den Übersee-Departments und Afrika, wo Myome stark verbreitet sind, und wo moderne Verfahren nicht immer für jeden zugänglich sind. Im Internet mehren sich Patientenforen. Die meisten Informationen gibt es jedoch in englischer Sprache, was vielen anderssprachigen Frauen den Zugang zu diesen Information erschwert. Aus diesem Grund hat Norton, die über das Verfahren von einer Freundin in Großbritannien erfahren hat eine deutschsprachige Selbsthilfegruppe für Frauen im Internet gegründet die sich Myome nennt. ( HYPERLINK "http:// de.groups.yahoo.com/group/myome/" Das Schlimmste ist, dass viele Frauen unter schweren Blutungen, Anämie, Schmerzen und großem psychischen Druck leiden, weil sie zwar keine Hysterektomie wollen, aber keine Information über die möglichen Alternativen bekommen, sagte Norton. Für Pelage ist der einzig mögliche Weg, Fortschritte zu erzielen, an die Industrie, und medizinische Gesellschaften heranzutreten, an Tagungen teilzunehmen und Informationen direkt an die klinische Praxis weiterzuleiten. Das Fördern einer fachübergreifenden Methode ist wahrscheinlich die beste Lösung, fasste er abschließend zusammen. Rückfragehinweis: Robert Grünkranz European Society of Radiology - ESR Neutorgasse Wien phone: mail:

12 Auftaktpressekonferenz ECR 2008 Pränatale / Fetale Bildgebung Statement Prof. Dr. Daniela Prayer, AKH Wien Wien, Freitag 7. März 2008 (ECR) -- Die Bildgebung von ungeborenem Leben hat schon immer Mediziner, Wissenschafter und werdende Eltern gleichermaßen fasziniert. Vor der Entdeckung der Röntgenstrahlen gab es keine Möglichkeit das ungeborene Kind visuell dazustellen. Erst danach war es erstmals möglich, das Skelett eines Föten bildlich darzustellen. Mit der Entwicklung des Ultraschalls begann eine Revolution am Sektor der pränatalen Bildgebung. Es wurde dadurch erstmals möglich alle fetalen anatomischen Strukturen abzubilden. Ultraschall war über einen langen Zeitraum der einzige und zugleich optimale Zugang zur Überwachung möglicher Fehlentwicklungen bei einem Fötus. Besonders wenn im Ultraschall eine Missbildung vermutet wird, kann durch die Einbeziehung der Kernspintomographie eine zusätzliche effektive Untersuchungsmethode herangezogen werden. Meist ist diese der herkömmlichen Sonographie sogar überlegen. In der Vergangenheit kam diese jedoch vor allem dann zum Einsatz, wenn die Ultraschalldiagnostik aufgrund zu wenig Fruchtwasser, einer ungünstigen Lage des Föten oder durch massive Fettleibigkeit der Schwangeren beeinträchtigt war. Mit der Entwicklung des dreidimensionalen Ultraschall sind die bildgebenden Verfahren um eine Variante reicher geworden. Zurzeit wird diese Technologie hauptsächlich in der Überwachung von Hochrisiko- Schwangerschaften eingesetzt. In Zukunft könnte sich diese neue, nicht-belastende und nicht-invasive Methode in Kombination mit Doppler oder Farbdoppler auch einen Platz in der differenzierten Abklärung gynäkologischer, gastrointestinaler, urologischer und möglicherweise onkologischer Prozesse erobern. Da die dreidimensionalen Bilder inzwischen fast in Echtzeit auf dem Monitor erscheinen, laufen momentan bereits Versuche, die Bilddaten als Unterstützung bei operativen Eingriffen einzusetzen. Neben dem Ultraschall gewinnt heute mit der Magnetresonanztomographie ein zweites bildgebendes Verfahren immer mehr an Bedeutung für die Pränataldiagnostik. Durch die Entwicklung von ultraschnellen MRT-Sequenzen ist es heute möglich, auch ohne fetale Sedierung spektakuläre Einblicke in die Gewebsstrukturen eines Ungeborenen zu erhalten. Zusätzlich können die Bewegungsmuster des Föten untersucht und dadurch Rückschlüsse auf seine neuronale Entwicklung gezogen werden. Ziel der Forschungsaktivitäten der pränatalen und fetalen Bildgebung ist die Weiterentwicklung und Verbesserung der radiologischen Diagnostik. Dies betrifft das Gesamtgebiet der kinderradiologischen und pränatalen radiologischen Diagnostik mit den Schwerpunkten konventionelle Diagnostik, Ultraschall, Computertomographie, Angiographie, Nuklearmedizin und insbesondere Magnetresonanztomographie.

13 Der Hauptfokus ist dabei die Optimierung der Magnetresonanztomographie (MRT) in der pränatalen und fetalen Anwendung. An der Universitätsklinik Wien werden etwa 50 Prozent aller MRTs bei Schwangeren im Hinblick auf eine genauere Prognose von Fehlentwicklungen des Zentralnervensystems, der Lunge, sowie Erkrankungen des Verdauungstraktes und Urogenitalsystems durchgeführt. Aufgrund der technischen und medizinischen Weiterentwicklung der letzten Jahre ist heute im Bereich der pränatalen Bildgebung und Früherkennung viel mehr möglich. Störungsfreie Bildgebung wird heute durch Hochgeschwindigkeitssequenzen ermöglicht. Nahezu alle fetalen Körperteile wie Gesicht, Hals, Thorax, Abdominalorgane, aber auch mütterliche Gewebe wie die Plazenta können zuverlässig und präzise dargestellt werden. Die Optimierung der Aufnahmen setzt fundiertes Wissen und Erfahrung mit den Geräten voraus, betont Prof. Dr. Daniela Prayer, Univ.-Klinik für Radiodiagnostik am AKH Wien, wo fetale MRTs in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für pränatale Diagnostik seit 1998 durchgeführt werden. Es besteht auch die Möglichkeit intrinsische Bewegungen von Organen (zb die Darmperistaltik) in Echtzeit zu erfassen. So kann beispielsweise ein Mekoniumileus intrauterin erkannt und die Lokalisation der Stenose dreidimensional dargestellt werden. Diese Entwicklungen erleichtern eine genau und detailierte Diagnose. Der im Vergleich zu älteren Systemen extrem rasche Aufbau der Schnittbilder erlaubt auch die Darstellung von bewegten Abläufen. Wenn ein Fetus mit einer Stenose des Ösophagus Probleme beim Schlucken von Fruchtwasser hat, kann das in der Gradientenecho-Sequenz erkannt werden. Für mögliche operative Eingriffe nach der Geburt können so rechtzeitig Vorbereitungen getroffen werden. Stärken der MRT Manche fetalen Strukturen können derzeit überhaupt nur im MRT visualisiert werden: Defekte der Sehnervenkreuzung oder der Bulbi olfactorii würden in Kliniken ohne MRT unerkannt bleiben. Auch Nierengewebe hat ganz spezifische Signaleigenschaften und kann hervorragend dargestellt werden. So ist auch die Erkennung ektoper oder überzähliger Nieren schon beim Fetus möglich. Auch wenn bei der Kernspintomographie keine Strahlung im Spiel ist, sollten zwei mögliche Risiken nicht außer Acht gelassen werden: Erstens kann es im Tomographen zu einer Erwärmung von Mutter und Fetus kommen. Zum zweiten bedeutet die Untersuchung eventuell Stress für die Mutter und das ungeborene Kind. Es ist nicht auszuschließen, dass der Fetus Vibrationen oder Lärm ausgesetzt wird. Allerdings waren Feldstärken bis 5T (im klinischen Bereich werden derzeit nur Feldstärken bis 3T angewendet) weder im Tierversuch noch im Versuch mit unreifen menschlichen Geweben Schädigungen nachweisbar. Baby-Gehirn genau darstellbar Besonders eindrucksvoll sind die Ergebnisse der MRT-Diagnostik im Bereich des Gehirns. Die Hirnentwicklung kann mit fast schon histologischer Genauigkeit abgeschätzt werden. Zu den

14 vielversprechendsten Techniken gehört die Diffusions-Tensor-Bildgebung, mit der es heute möglich ist, einzelne Faserzüge abzubilden und so die Entwicklung von Hirnbahnen zu verfolgen. Radiologen in Wien sind weltweit die erste Forschergruppe, die es geschafft hat, dieses Verfahren nicht erst nach der Geburt, sondern bereits pränatal anzuwenden. Der diagnostische Einsatz der Methode erscheint ethisch unbedenklich, denn es ergibt sich entweder eine Bestätigung oder Erweiterung des Ultraschallbefundes. Sogenanntes Boutiqueimaging, das heisst Portraits des ungeborenen Kindes zu erstellen, ohne klinische Indikation, ist auf jeden Fall abzulehnen erklärt Prof. Daniela Prayer. Gefahren durch MRT für ungeborenes Leben Bei der Beurteilung der Frage, ob MR-Untersuchungen für das ungeborene Leben schädlich sind, liegen nur begrenzte Erfahrungswerte vor. Soweit bisher bekannt ist, stellt die MR-Untersuchung keine tödliche Gefahr für ungeborenes Leben dar. Trotzdem sollte (vor allem im ersten Drittel der Schwangerschaft) eine MR-Untersuchung nur bei dringenden Fragestellungen eingesetzt werden, die nicht anderweitig geklärt werden können. Frau Prof. Prayer erklärt, dass MR assoziierte Schäden bisher nicht bekannt sind - im CT besteht eine Strahlenbelastung, daher sollten CT-Untersuchungen während der Schwangerschaft vermieden werden gegen Ende der Schwangerschaft sind jedoch auch CTs nicht bedenklich (wenn streng indiziert). Rückfragehinweis: Robert Grünkranz European Society of Radiology - ESR Neutorgasse Wien phone:

15 Auftaktpressekonferenz ECR 2008 Europäischer Radiologenkongress ECR 2008 Im Herzen Europas Im Zeichen der Frau Statement Prof. Maximilian F. Reiser, Kongresspräsident ECR 2008 Der Europäische Radiologenkongress (ECR) hat sich im Laufe der Jahre zu einem der bedeutendsten wissenschaftlichen Kongresse entwickelt und findet heuer bereits zum 14. Mal in Wien statt, heuer von März. Über Teilnehmer aus 100 Ländern werden in den folgenden Tagen am größten medizinischen Kongress Österreichs erwartet. Wien, Freitag 7. März 2008 (ECR) -- Seit 1991 fand der Europäische Radiologenkongress zunächst alle zwei Jahre in Wien statt und wird seit 1999 wegen des großen Erfolges jährlich veranstaltet. Die Kultur- Welthauptstadt Wien als ständiger Tagungsort des ECR bietet aufgrund des vielfältigen kulturellen Angebotes und des unverwechselbaren Wiener Flairs einen idealen Hintergrund für eine wissenschaftliche Veranstaltung dieses Ranges. Der Kongress wird von der im Jahre 2007 gegründeten Europäischen Gesellschaft für Radiologie (ESR - European Society of Radiology) veranstaltet. Als Non-Profit-Organisation hat sie sich zum Ziel gesetzt, Radiologen in allen europäischen Ländern in Wissenschaft, Forschung und Lehre zu unterstützen und zu koordinieren, und die Gesellschaft so vielen Personen wie möglich zugänglich zu machen. Bis zum heutigen Tag haben sich bereits über Radiologen aus 115 Ländern der ESR angeschlossen. Die ESR versteht sich als Dienstleistungsunternehmen für alle Radiologen weltweit. Ich denke, die ESR hat rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkannt, denn man muss heutzutage als medizinische Gesellschaft umdenken. Alte, elitäre Vereinigungen, die nur wenigen Auserwählten zugänglich sind, sind längst passé betont Prof. Maximilian F. Reiser, Direktor des Instituts für Klinische Radiologie Großhadern und Innenstadt, München, und ECR 2008 Präsident. Die ESR möchte hier ein Zeichen setzen und eine Plattform für den weltweiten Austausch neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse für Radiologen und Vertreter anderer Disziplinen bieten. Der geringe Jahresbeitrag von nur 10 Euro ist ein wesentlicher Schritt auf dem Weg, Solidarität mit Kolleginnen und Kollegen aus Ländern mit einem niedrigeren Durchschnittseinkommen zu zeigen und so möglichst vielen Medizinern einen internationalen Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der Radiologie zu ermöglichen. Der diesjährige Kongress legt den Fokus auf Frauen in der Radiologie, mit einem Mini Course zu Women's Imaging, einer Special Focus Session über Myomembolisation und einer eigenen Professional Challenges Session Women in Radiology. Frauen werden in der Radiologie immer noch benachteiligt, so Prof. Reiser.

16 Viele Frauen müssen aufgrund von Familiengründung in ihrer Karriere zurückstecken und erfahren deshalb berufliche Nachteile. Die Professional Challenges Session fokussiert auf die soziale Verantwortung in der Radiologie und erörtert mögliche Lösungsansätze für die immer noch in ganz Europa weit verbreitete Benachteiligung. Insgesamt werden am ECR 2008 rund Vorträge geboten, darüber hinaus werden über Präsentationen aktueller Forschungsergebnisse und anderer wissenschaftlicher Erkenntnisse elektronisch abrufbar sein. Auf der begleitenden Industrieausstellung werden 270 internationale Firmen ihre Produkte und neuesten Entwicklungen auf mehr als Quadratmetern präsentieren. Zu den wissenschaftlichen Highlights zählen weiters Vorträge zum Thema Strahlenexposition, wobei hier sowohl die Risiken als auch die Nutzen für den Patienten betrachtet werden. Es gibt eine spannende Sitzung zu dem hoch aktuellen Thema Fettleibigkeit und die daraus resultierenden Probleme für den Bereich der Bildgebung, die schon lange nicht mehr auf den amerikanischen Kontinent beschränkt sind. Weiters bietet der Kongress eine Special Focus Session zum Thema Überalterung der Bevölkerung und die damit einhergehenden europaweiten Herausforderungen für unsere Gesundheitssysteme und die Implikationen für die Radiologie. Sowohl der Einsatz von mobilen Untersuchungs- und Diagnosegeräten, als auch die Rolle der Teleradiologie in der Altenversorgung werden im Rahmen dieser fächerübergreifenden Sitzung diskutiert. Der ECR versteht sich vor allem als internationale Plattform zum Wissens- und Ideenaustausch in einer der schönsten und attraktivsten Städte der Welt. Unter der Ägide von Prof. Reiser wurde das beliebte ESR meets Programm, bei dem drei Länder die Gelegenheit erhalten, sich und ihre neuesten wissenschaftlichen Errungenschaften vorzustellen, um eine wichtige Komponente bereichert. Neben den Gastländern Deutschland, Indien und Israel werden heuer erstmals Vertreter einer Partnerdisziplin der Radiologie eingeladen, um den Dialog zwischen den Fachgebieten zu verbessern. Als erste Partnerdisziplin in dieser neuen Reihe des interdisziplinären Austausches wurde heuer die Allgemeinmedizin gewählt. Gerade dieser neue Programmpunkt liegt mir sehr am Herzen, betont Prof. Reiser und fügt hinzu, dass es sehr wichtig sei, den Kollegen in der Allgemeinmedizin umfassendere Informationen über die heutigen Möglichkeiten der Bildgebung zu bieten, um durch dieses zusätzliche Wissen einen höheren Standard in der Patientenbetreuung zu ermöglichen. Je mehr Verständnis unsere Kollegen für die neuesten Entwicklungen in der Radiologie haben, desto besser wissen sie, welchen Patienten sie mit welcher Diagnose wohin überweisen können. Eine aktivere Rolle der Allgemeinmediziner hilft, bei bestimmten Krankheiten frühzeitig die Möglichkeiten der Bildgebung in Anspruch nehmen zu können. Ich denke da im Speziellen an die interventionelle Radiologie oder Untersuchungsmethodenmethoden bei Erkrankungen der Koronararterien, erklärt Prof. Reiser. Die drei Gastländer präsentieren im Rahmen des ESR meets... Konzepts ihre Fortschritte in der Radiologie. In Israel finden viele innovative Ideen und neue Impulse in der Bildgebung und Medizintechnik im

17 Allgemeinen ihren Ausgang. Das Gastland Indien wird seiner internationalen Bedeutung in der Radiologie gerecht und legt den Schwerpunkt seiner Präsentation auf das Thema Tuberkulose Diagnose und Therapie, eine Erkrankung, die in den letzten Jahren in der westlichen Welt wieder zunimmt. Im Rahmen der ESR meets Deutschland Sitzung wird der klinische Einsatz der Computer-Aided Diagnosis (CAD), einem zukunftsträchtigen Aspekt der Radiologie, mit all seinen Vor- und Nachteilen präsentiert und diskutiert. Der ECR versucht auch in Punkto Meetingtechnologie am Puls der Zeit zu bleiben und bietet mit nahezu jedem Kongress zahlreiche Innovationen, dieses Jahr zum Beispiel mit dem Einsatz interaktiver Elemente. Unser audience response system wird verstärkt bei Veranstaltungen für Radiologen in der Facharztausbildung eingesetzt. Es ermöglicht dem Vortragenden die Zuhörer aktiv einzubeziehen und während des Vortrags um ihre Meinung zu fragen, so Prof. Reiser. Auch als Lernzielkontrolle lässt sich das neue System gut anwenden. Seit dem vergangenen Jahr sorgt eine weitere Innovation, der virtuelle ESR Electronic Congress dafür, dass das jährlich am ECR Kongress präsentierte Know-how möglichst umfassend auch jenen Radiologen zur Verfügung steht, die nicht persönlich am ECR teilnehmen können. Alle ESR Mitglieder haben auf diesem Wege die Möglichkeit, kostenlos nahezu Abstracts, über PowerPoint Präsentationen und 280 aufgezeichnete Vorträge und an die elektronische Poster online über eine einzige Plattform abzurufen. Die außergewöhnliche Reputation des ECR basiert neben den hohen wissenschaftlichen Standards auch auf seinen ganz speziellen Serviceleistungen für die Delegierten. Das ESR Travel Service, 2006 gegründet, bietet eine einzigartige Auswahl an Hotelzimmern in über 100 Hotels in ganz Wien. Von der exquisiten Luxussuite bis zum gemütlichen Doppelzimmer findet sich alles auf der eigens dafür entwickelten Online-Plattform. Eine weitere Besonderheit des ECR bietet das Arts & Culture Programm. An einem eigenen Stand in der Eingangshalle des Kongresszentrums werden interessierte Gäste über Wien und seine kulturellen Schätze informiert. Eine Website und eine umfangreiche bebilderte Broschüre präsentieren detaillierte Informationen und Spielpläne für Museen und Ausstellungen, Opern, Konzerte und Theatervorstellungen und illustrieren so das kulturelle Geschehen während des Kongresses in seiner ganzen Vielfalt. In diesem Sinne wünsche ich allen Teilnehmern einen erfolgreichen Kongress und eine angenehme Zeit in Wien! Rückfragehinweis: Robert Grünkranz European Society of Radiology - ESR Neutorgasse Wien phone:

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