Strategien und Best Practices für durchgängige und flexible Geschäftsprozessarchitekturen

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1 7. IIR-Forum für alle Prozessverantwortlichen Strategien und Best Practices für durchgängige und flexible Geschäftsprozessarchitekturen Fachbeirat Prof. Dr. Ayelt Komus, Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Koblenz Thomas J. Olbrich, unabhängiger Analyst, Olbrich Consulting GmbH, Saarbrücken Stimmen unserer Teilnehmer Kompetente Referenten, inhaltlich hohes Niveau Sehr abwechslungsreiche und viele interessante Themen in den Vorträgen Sämtliche BPM-Themen und -Facetten wurden mit den Beiträgen abgedeckt Highlights e Prozessarchitekturen für BPM BPM & SOA Mehrwerte durch IT-Prozesslandkarten Prozessoptimierung durch Prozesssimulation Prozessportale Event-Driven Business Process Management Die atmende BPM-Organisation: BPM in turbulenten Zeiten Thementische zu aktuellen BPM-Themen Intensiv-Workshop DB Systel GmbH Deutsche Telekom AG Die Schweizerische Post Postfinance ETAS GmbH Hamburger Sparkasse AG HSH Nordbank AG Siegenia-Aubi KG T-Systems Austria GesmbH In Kooperation mit Medienpartner

2 Programm 1. Forumstag Dienstag, Ausgabe der Unterlagen Begrüßung der Teilnehmer durch den Vorsitzenden Thomas Olbrich, unabhängiger Analyst und Vorsitzender des BPM-Circles, Olbrich Consulting GmbH, Saarbrücken Business Readiness: Voraussetzungen für die erfolgreiche Transformation zu Managed Processes Dimensionen des Business Process Managements Klassifizierung der Potenziale und Risiken Handlungsfelder der Unternehmensvorbereitung Erkenntnisse aus aktuellen Praxisrecherchen Thomas Olbrich, unabhängiger Analyst und Vorsitzender des BPM-Circles, Olbrich Consulting GmbH, Saarbrücken BPM in Mittelstand und Großunternehmen Stand, Umsetzung, Ziele und realisierte Vorteile durch BPM in Mittelstand und Großunternehmen Prof. Dr. Ayelt Komus, Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik, Fachhochschule Koblenz Auf Knopfdruck vom Prozessmodell zur Anwendung? Wunsch und Wirklichkeit. BPMN als gemeinsame Prozessmodellierungssprache für Fachbereich und IT? Auch eine SOA-basierte Anwendung ist mehr als nur der Kontrollfluss: Rollen, Daten, Oberflächen, Funktionalitäten Vorgehen zur Umsetzung fachlicher Prozessmodelle in eine komplette Anwendung Demonstration eines Praxisbeispiels an einem Business Process Management-System (BPMS) Prof. Dr. Thomas Allweyer, Professor für Unternehmensmodellierung und Geschäftsprozessmanagement, Fachhochschule Kaiserslautern Fragen und Diskussion mit den Referenten Networking Break mit Fachkollegen und Ausstellern Prozessorganisation: Die große Herausforderung der konsequenten Umsetzung des Prozessmanagements Mit Prozessen die Unternehmensziele erreichen die Unternehmensstrategie unterstützen den Fokus auf die Kunden und die Mitarbeiter richten konsequent und wirksam führen Armin Neises, Standortleiter Integriertes Managementsystem, Siegenia-Aubi KG, Konz BPM & SOA: Ein gutes Gespann! Business Engineering als Voraussetzung für komplexe Projekte (Projektmanagement, Modellierung und Automatisierung) Requirements Management mit BPMN und UML Vom Modell zur Ausführung SESAM/DLAM bei der PostFinance - Chancen Herausforderungen in einem strategischen Projekt - Einblicke in ein komplexes BPM Projekt Fauzia Candrian, Leiterin GUI Entwicklung Zahlungsverkehr National, Die Schweizerische Post PostFinance, Bern Nick Spöcker, Senior Consultant, ITpearls AG, Bern Business Lunch mit Fachkollegen und Ausstellern Thementische zu aktuellen BPM-Themen: Diskutieren mit Experten und Fachkollegen drängende Fragen und Herausforderungen Thementisch 1: Business Process Management Das Henne-Ei-Prinzip: Technologie oder Prozess? Michael Kern, Strategic Partner Manager International Sales, REALTECH AG, Walldorf Thementisch 2: Rollen und Change Management im Prozessmanagement Sven Schnägelberger, Geschäftsführer BPM Analyst, Kompetenzzentrum für Prozessmanagement GbR, Köln IT-Prozesslandkarte Beitrag zur Unternehmenssteuerung Generische Darstellung und Modellierung von Geschäftsprozessen IT Prozesslandkarte Einbettung im Unternehmensgeschehen Mehrwert für die IT und für das Unternehmen Einfache Cockpits: Tracking der Fortschritte im Aufbau und in der Erreichung der Unternehmensziele Antonino Spadaro, Mitglied der Geschäftsleitung, Beck et al. Services GmbH, München

3 Programm Messung von Prozessqualität und Process Mining Tools zur Messung von Prozessqualität KPI s für Prozessqualität Prozessperformance messen Process Mining Wo macht der Einsatz Sinn? Prof. Dr. Jens Lüssem, Berater, HSH Nordbank AG, Kiel Fragen und Diskussion mit den Referenten Networking Break mit Fachkollegen und Ausstellern Die atmende BPM-Organisation: BPM in turbulenten Zeiten Einfluss der Unternehmensgröße auf BPM Ergebnisse einer empirischen Studie Organisatorische Lücke, Scheingewinne und Wachstum Wechselnde Anforderungen und Konsequenzen für die BPM-Ausgestaltung Reifegradmodelle als Orientierung Standardisierung und Agilität Wieviel BPM ist richtig? Web 2.0 und BPM Prof. Dr. Ayelt Komus, Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik, Fachhochschule Koblenz Zusammenfassung des ersten Tages durch den Vorsitzenden Ab Get Together Nutzen Sie die angenehme Atmosphäre des Get Togethers mit einem kleinen Imbiss, um mit Referenten, Ausstellern und Fachkollegen Erfahrungen auszutauschen und individuelle Problemstellungen zu diskutieren. 2. Forumstag Mittwoch, Simulation zur Optimierung von Prozessen Grundlagen Prozesssimulation Pragmatische Ansätze Beispielprojekte Logistik/EVU/Automotive/Government Kurt Wiener, Geschäftsführer, Emprise Process Management GmbH, Bonn Arbeiten mit regelbasierten CEP-Werkzeugen Warum entwickelt sich BPM in Richtung ereignisgesteuerter Echtzeitanalyse (CEP) Vor- und Nachteile einer ereignisgesteuerten Architektur Event Visualisierung und Mining von Ergebnisdaten Einsatz von regelbasierten CEP Werkzeugen: Ausnahmen Handling im ITSM-Bereich Echtzeit Betrugserkennung für einen Finanzkunden Kurt Beichl, Head of Sales and Business Development, SENACTIVE IT-Dienstleistungs GmbH, Klosterneuburg bei Wien DI Roland F. Wehofer, Leiter System Management & Administration, T-Systems Austria GesmbH, Wien Fragen und Diskussion mit den Referenten Networking Break mit Fachkollegen und Ausstellern Event-Driven Business Process Management am Beispiel der Hamburger Sparkasse EDBPM eine Kombination von eigentlich zwei verschiedenen Disziplinen: Business Process Management (BPM) und Complex Event Processing (CEP) Das Zusammenwirken der wesentlichen EDBPM-Komponenten anhand eines Referenzmodells Unterschiedliche Anforderungen an zukünftige Geschäftsprozessmodellierer und Event-Modellierer nicht als Personalunion Programmiersprachen für Event Processing und das Problem einer Standardisierung Spezielle EDBPM-Anforderungen an die Datenbanktechnologie Andreas Hehmann, Senior Spezialist Strategie & IT-Architektur, Hamburger Sparkasse AG, Hamburg Prof. Dr. Rainer von Ammon, Managing Director, Centrum für Informations-Technologie- Transfer GmbH, Regensburg

4 Programm Process Tracking Lenkung und Monitoring komplexer operativer Prozesse Direkte Verwendung der Prozessdokumentation als einzige Informationsquelle für den Prozessablauf und das Lenken, Nachverfolgen und Monitoren der aktuellen Prozessinstanz Management und verantwortliche Bearbeiter (>150) haben jederzeit einen Überblick über den aktuellen Stand der laufenden Prozessinstanz Automatische Erstellung von Nachweisdokumenten für Sarbanes-Oxley-Belange Sicherung der Prozessqualität hinsichtlich Termintreue, Vollständigkeit, Kosten usw. Petra Linde, Certified Project- and Process Managerin, Deutsche Telekom AG, Head Office T-Home, Bonn Dr. Hubert Warsitz, Seniorberater, Westernacher Business Management Consulting AG, Wiesloch Fragen und Diskussion mit den Referenten Business Lunch mit Fachkollegen und Ausstellern Kulturwandel: BPM im Spannungsfeld einer Fusion Standortbestimmung mit Hilfe des BPM-Reifegradmodells EDEN Harmonisierung BPM-Governance Harmonisierung Vertriebsprozesse im Spannungsfeld zwischen Kulturen und Systemen Vom Malen zum Leben: Wie wird aus einem definierten Prozess ein gelebter und gemanageter Prozess Stefan Knickel, Prozessmanager, DB Systel GmbH, Frankfurt Paneldiskussion zu den Themen Grassroot-BPM: Leitplanken für die Prozessdefinition Web 2.0-Techniken die Zukunft des BPM? Wie viel Standardisierung braucht BPM? / Wie viel Standardisierung verträgt BPM? Networking Break mit Fachkollegen und Ausstellern Prozessportale im Unternehmen Von der Funktionsorientierung zur Prozessorientierung Project Performance Prediction Automatisierung von Prozessen Rationalisierungseffekte Birgit Schmidt, Senior Project Manager, ETAS GmbH, Stuttgart Dr. rer. nat. Thomas Liedtke, BU Leiter Methoden, Prozesse & Tools, ICS AG, Stuttgart Nachhaltige Verbesserung der Entwicklung, Beschaffung und Lieferung von Dienstleistungen durch Integration von Prozessmodellen Wo helfen Referenzmodelle Herausforderungen wie die der Governance, Compliance, Business und Strategic Alignment zu managen? CMMI, COBIT ein Überblick Beispielhafte Prozesslandschaften zur Absicherung von Compliance- und Governance- Anforderungen aus der Praxiserfahrung Stärken und Schwächen von COBIT und CMMI Die Nutzung von Referenzmodellen zur Reifegradbewertung, Gap-Analyse beim Compliance Check Dr. Ute Streubel, Process Director, KUGLER MAAG CIE GmbH, Kornwestheim Zusammenfassung der Ergebnisse durch den Vorsitzenden und Ende des Business Process Management Forums Intensiv-Workshop BPM meets SOA bis Integrationsframeworks für Service Orientierte Architekturen Modellieren und Orchestrieren von Prozessen Projektmethodik: Frameworks schaffen um SOA Lösungen zu leben Management of Change: Methoden für die Einführung oder wie man die Mehrwerte für den Anwender deutlich macht Anton Kramm, Geschäftsführender Gesellschafter, Valial Solution GmbH, Illmünster

5 Sponsoren und Aussteller Bei Drucklegung der Broschüre haben folgende Unternehmen Ihre Unterstützung zugesagt Gold-Sponsoren EMPRISE Process Management GmbH unterstützt den vollständigen Prozess Lebenszyklus. Das Hauptprodukt des Unternehmens ist BONAPART, ein Werkzeug zur Prozessmodellierung, - simulation, analyse und optimierung. Weitere Lösungen sind die BONAPART BPM Suite mit integriertem BPEL Server, sowie der BONAPART BPEL Modeler für die Business Process Execution Language. Seit der Bonapart-Markteinführung wurden rund Installationen an über 600 Kunden in 32 Ländern verkauft. Zur Kundenliste von EPM gehören unter anderem: IBM Global Financing, 1&1, Porsche, Skyguide, TNT, Vattenfall, Sony Europe, Petrobras und die US Army. Bitte besuchen Sie uns auch an unserem Ausstellungsstand Metastorm bietet marktführende Lösungen für Enterprise Architecture (EA), Business Process Analysis & Modeling (BPA) und Business Process Management (BPM) an. Unsere Ziele sind Transparenz, Optimierung und Flexibilität von Unternehmen. Als integrales Produktportfolio ermöglicht Metastorm Enterprise Organisationen die Maximierung der geschäftlichen Performance durch Vereinigung von Strategie, Analyse und Ausführung. Erfahren Sie mehr unter Bitte besuchen Sie uns auch an unserem Ausstellungsstand REALTECH ist Hersteller von Software zur Früherkennung von Fehlersituationen in Netzwerken, Systemen, Applikationen und kompletten Geschäftsprozessen. Mit der BPM Option des theguard! Service Management Center werden Informationen zielgruppengerecht aufbereitet und visualisiert. Das Management kann auf einen Blick die Performance eines Prozesses erfassen, Mitarbeiter in der IT haben über Drill Down Funktionen die Möglichkeit, Störungen im Prozess einfach zu lokalisieren und deren Ursache zu beheben. Bitte besuchen Sie uns auch an unserem Ausstellungsstand Emprise Process Management GmbH Thomas-Mann-Str. 62, Bonn Ansprechpartner: Kurt Wiener, Geschäftsführer Tel.: Fax: Internet: Metastorm Munich Artemis Landsberger Strasse 155, München Ansprechpartner: Taufik El-Abed, Senior ISR Tel.: Fax: Internet: REALTECH AG Industriestraße 39c, Walldorf Ansprechpartner: Michael Kern Tel.: Fax: Internet: Aussteller itp commerce ag, mit Sitz in der Schweiz/Bern, ist ein führender Softwarehersteller im Segment des «Business Process Modeling». Mit dem Process Modeler für Microsoft VisioTM bietet itp commerce ag eine flexible, benutzerfreundliche Software-Suite an, welche einen schnellen Ein stieg in die Geschäftsprozessmodellierung mit der Business Process Modeling Notation (BPMN) erlaubt. Durch die Verwendung eines ein zigen Prozessmodells und einer einheitlichen Notation für alle Rollen und Disziplinen entfällt die aufwändige Synchronisation und Übersetzung zwischen Business und IT. SENACTIVE bietet innovative Software-Lösungen und kompetente Beratung, um in operativen Geschäftsab läufen relevante Ereignisse rasch zu erkennen und automatisch und richtig darauf zu reagieren. Durch die Verbindung von Business Intelligence mit komplexer Ereignisverarbeitung in Echtzeit steigern wir die Leistung und das Unternehmensergebnis unserer Kunden nachhaltig. itp commerce ag Papiermühlestr. 73, CH 3014 Bern Ansprechpartner: Jean Voegelin, Head of Sales Tel.: , Fax: Internet: SENACTIVE IT-Dienstleistungs GmbH Inkustraße 1-7, A 3400 Klosterneuburg bei Wien Ansprechpartner: Peter Kühnberger, Head of Marketing Tel.: , Fax: Internet: Kontakt Konzept und Inhalt: Organisation: Peter Brunner Konferenz-Manager Petra Aydlett Konferenz-Koordinatorin Tel.: Sponsoring und Ausstellung: Sind Sie an der Ausarbeitung eines maßgeschneiderten Sponsoringkonzeptes für Ihr Unternehmen im Rahmen des BPM Forums 2008 interessiert, oder möchten Sie Aussteller dieser Veranstaltung werden? Ich berate Sie gerne: Manuela Zschocke Sales-Managerin Tel.:

6 Anmeldung IIR Technology, Postfach Düsseldorf Fax: Internet: Internet Für organisatorische Fragen stehen wir Ihnen gerne unter zur Verfügung Haben wir Sie korrekt angeschrieben? Rufen Sie uns an unter Tel oder faxen Sie uns unter Fax: Allgemeine Geschäftsbedingungen Die Teilnahmegebühr entnehmen Sie bitte der untenstehenden Darstellung. Die Preise (zzgl. gesetzl. MwSt.) verstehen sich pro Person und beinhalten Dokumentation (Ordner + CD-ROM), Mittagessen, Get Together und Erfrischungen. Sie erhalten nach Eingang der Anmeldung die Anmeldebestätigung und eine Rechnung. Der Rechnungs betrag ist fällig ohne Abzug rein netto mit Erhalt der Rechnung, spätestens jedoch 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn. Stornierung/Umbuchung: Bei Stornierung der Anmeldung bis 30 Tage vor Ver an stal - tungstermin erheben wir keine Stornierungsgebühr. Bei Stornierung im Zeitraum von 30 Tagen bis 14 Tage vor Ver an staltungstermin erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 50% der Teilnahmegebühr. Bei späteren Absagen wird die gesamte Teilnahmegebühr berechnet, sofern nicht von Ihnen im Einzelfall der Nachweis einer abweichenden Schadens- oder Aufwandshöhe erbracht wird. Die Storno erklärung bedarf der Schriftform. Eine Umbuchung (Benen nung Ersatz teilnehmer/andere IIR-Veranstaltung) ist zu jedem Zeitpunkt möglich. In diesem Fall wird eine Gebühr in Höhe von 50, (zzgl. gesetzl. MwSt.) fällig. Diese Gebühren entfallen, wenn die Umbuchung aus Gründen erfolgt, die die IIR Deutschland GmbH zu vertreten hat. Datenschutz: Ihre Daten werden für die interne Weiterverarbeitung und eigene Werbezwecke von uns unter strikter Einhal tung des BDSG gespeichert. Ggfs. geben wir Adressen an Un ternehmen weiter, deren Angebot für Sie hinsichtlich In halt, Qualität und Service interessant sein könnte. Wenn Sie die Speicherung oder Weitergabe Ihrer Daten bzw. unsere Werbung an Ihre Adresse nicht wünschen, bitte Nachricht an IIR Technology, Postfach , Düsseldorf, Tel , und Ihre Daten werden gesperrt (weitere Infos unter Zimmerreservierung: Teilnehmer, die eine Zimmerreservierung benötigen, steht ein begrenztes Zimmerkontingent in folgendem Hotel zur Verfügung: Hilton Mainz Rheinstraße 68, Mainz Tel.: , Fax: Internet: Preis für ein Einzelzimmer: ab 149,00 inkl. Frühstück Bitte setzen Sie sich frühzeitig mit dem Hotel in Verbindung, da die Zimmer i. d. R. 4-6 Wochen vor Veranstaltungsbeginn wieder in den freien Verkauf zurückgehen. Änderungen vorbehalten Strategien & Best Practices für durchgängige und flexible Geschäftsprozessarchitekturen Ja, ich möchte teilnehmen P20T8241 Bei Buchung bis Bei Buchung ab Forum 1.895, 1.995, [P20T8241M012] Sie sparen 100, Forum + Intensiv-Workshop 2.495, 2.595, [P20T8241M013] Sie sparen 100, Intensiv-Workshop 1.199, 1.199, [P20T8241M300] (alle Preise verstehen sich zzgl. gesetzl. MwSt.) Name: Funktion: Telefon: Firma: Bitte kopieren, ausfüllen und faxen! Vorname: Abt./Hauspostcode: Telefax: Bitte senden Sie mir: die Tagungsunterlagen dieser Veranstaltung zum Preis von 495, inkl. CD (zzgl. gesetzl MwSt.), Lieferung ab Ende Oktober 2008 (P20T8241M721) Informationen zu Sponsoring und Ausstellungsmöglichkeiten Postfach: PLZ: Ort: Datum rechtsverb. Unterschrift R BPMX08 RM 2008 IIR Deutschland GmbH

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