WGMB. Management Consulting Trends und Kompetenzen in der Managementberatung. Informationen zur Studie

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1 IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink Trends und Kompetenzen in der beratung Informationen zur Studie Copyright Wissenschaftliche Gesellschaft für und Beratung mbh. All Rights Reserved. IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 0

2 berater in der Krise stark wie nie? Seit unserer letzten Studie zu Trends und Kompetenzen in der beratung, die wir vor zwei Jahren durchgeführt haben, ist der Beratungsmarkt in heftige Turbulenzen geraten. Die allgemeine wirtschaftliche Lage hat den Beratern ebenso zugesetzt wie ihren Klienten im Übrigen nicht etwa ein Novum in der Geschichte der Branche, denn entgegen der landläufigen Meinung haben Berater nur selten davon profitiert, wenn es der Wirtschaft insgesamt schlecht ging. Doch nicht nur sinkende Umsätze, auch ein ramponiertes Image plagt die Branche. Internationale Skandale wie etwa der um die Bilanzmanipulationen des amerikanischen Energieriesen Enron haben ihr zu recht oder zu unrecht nicht minder schwer zugesetzt als nationale Diskussionen um die Vergabe öffentlicher Beratungsaufträge. Sicher, in der Debatte um»die Berater«wurde bisweilen bewusst pauschalisiert und polemisiert. Doch es fiel auch auf, dass ihre Tätigkeiten für weite Teile der Öffentlichkeit kaum zu durchschauen sind. Um den Beruf des Beraters ranken sich zahllose Spekulationen und Vorurteile. Undifferenziert wird über vielschichtige Dienstleistungen diskutiert, die bis auf den Zusatz»-berater«kaum Gemeinsamkeiten aufweisen. berater werden gleichgesetzt mit Kommunikationsberatern, IT-Beratern, PR-Beratern, Politikberatern, Finanzberatern, Werbeberatern, Personalberatern, Vermögensberatern, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern. Natürlich gilt dies vor allem für»beratungslaien«, die sich nur selten und oberflächlich mit Beratern und ihren Leistungen auseinandersetzen. Doch selbst für erfahrene Führungskräfte ist der Markt alles andere als transparent. Zwar stellt sich für sie kaum die in den Medien zuletzt rege diskutierte Frage nach dem generellen Warum des Beratereinsatzes und auch die Unterscheidung zwischen den einzelnen Beratungsgattungen dürfte ihnen nur selten schwer fallen. Doch welche Beratung sich mit besonderen Leistungen unter ihresgleichen hervortut, wo die speziellen Stärken und Schwächen einzelner Beratungsfirmen liegen, das erschließt sich auch dem Experten nicht auf den ersten Blick. Mit der vorliegenden Studie, in der wir uns nun bereits zum vierten Mal dem Markt für Topmanagement-Beratung widmen, wollen wir einen weiteren Beitrag leisten, der Intransaparenz der Branche entgegenzuwirken. Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine große Anzahl an Führungskräften befragt Vorstände, Geschäftsführer und Manager der obersten Führungsebene. 224 Teilnehmer haben uns detailliert Auskunft gegeben, darunter 47 Vorstände der 100 größten Unternehmen Deutschlands. Wir müssen jedoch darauf hinweisen, dass die Ergebnisse, die wir aus der Befragung abgeleitet haben, nicht in jeder Hinsicht mit denen der Vorgängerstudien vergleichbar sind. So haben wir in diesem Jahr etwa bei der Zusammensetzung der Stichprobe die Gruppe der Großunternehmen gegenüber dem Mittelstand im Vergleich zu unseren früheren Studien stärker gewichtet. IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 1

3 An dieser Stelle erscheint auch ein Wort zu der Frage angebracht, ob unsere Studie repräsentativ ist. Um es klar zu sagen: Nein, sie ist es nicht. Sie soll und kann wichtige Trends und Tendenzen aufzeigen das ist der Anspruch, den wir uns gestellt haben. Ihre Repräsentativität ist jedoch eingeschränkt, da es sich bei der Auswahl der Teilnehmer nicht um eine Zufallsstichprobe im strengen Sinne handelt. Unterschiedliche Antwortquoten bestimmter Gruppierungen, etwa bestimmter Branchen, bestimmter Unternehmensgrößen etc., können zu Verzerrungen der Stichprobenstruktur führen und die Repräsentativität der Untersuchungsergebnisse einschränken. Wie gewohnt finden sich in unserer Studie neben verschiedenen Beraterkennzahlen konkrete Rankings, die die Erfahrungen und Einschätzungen der von uns befragten Führungskräfte wiedergeben beispielsweise zur Zufriedenheit mit den Leistungen der führenden Beratungsunternehmen oder zur Kompetenz, die ihnen in den wichtigsten Beratungsfeldern zugesprochen wird. Wer hinterlässt nach Abschluss eines Projektes die zufriedensten Kunden? Wer entwirft die erfolgreichsten Wachstumsstrategien? Wer berät am kompetentesten, wenn Geschäftsprozesse restrukturiert werden müssen? Zu diesen und anderen Bereichen haben wir unsere bewährten Top-5-Listen aufgestellt Rankings, in denen die jeweils fünf besten Berater einer Kategorie aufgeführt sind. Alle weiteren Plätze der Listen haben wir auch in diesem Jahr wieder anonymisiert, da unser Anliegen darin besteht, diejenigen Berater aufzuzeigen, die am Markt besonders gute Leistungen erbringen, nicht jedoch einzelne Berater zu diskreditieren. In den Rankings selbst haben wir in der vorliegenden Studie zum ersten Mal eine zusätzliche Kennzahl aufgeführt: die Standardabweichung. Sie ist ein Maßstab für die Profilbildung eines Beraters je geringer sie ausfällt, desto klarer beziehungsweise eindeutiger wird seine Kompetenz in dem betreffenden Bereich am Markt wahrgenommen. Ebenfalls zum ersten Mal haben wir neben unseren Rankings eine weitere leistungsbezogene Kategorie in die Studie aufgenommen. In der Rubrik»Consultants of Choice«zeigen wir auf, welche Beratungsfirmen in bestimmten Situationen von den meisten Unternehmen herangezogen werden beziehungsweise herangezogen würden im Falle einer strategischen Neuausrichtung, eines Turnarounds oder eines Mergers. Wie in den Vorgängerstudien, so haben wir auch in diesem Jahr wieder die aus Kundensicht wichtigsten Kriterien erhoben, die bei der Auswahl eines beraters zugrunde gelegt werden weiche Kriterien, wie etwa die Sozialkompetenz oder das Kommunikationsverhalten, und harte Kriterien, wie die Umsetzbarkeit der Problemlösung oder das Preis/Leistungs- Verhältnis. Erstmals können wir dabei nicht nur die Erfüllung der Kriterien durch berater im Allgemeinen, sondern darüber hinaus auch das spezifische Abschneiden einzelner Beratungsfirmen aufzeigen. IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 2

4 Zudem haben wir den Beratungserfolg und die von den befragten Unternehmen eingeplanten Beratungsbudgets analysiert ihre Höhe ebenso wie ihre kurz- und mittelfristige Verteilung auf unterschiedliche Beratungsbereiche. Wie immer haben wir sämtliche dieser Analysen auch für bestimmte Segmente der betrachteten Grundgesamtheit durchgeführt für die 100 in Deutschland umsatzstärksten Unternehmen, für weitere Großunternehmen, für den Mittelstand sowie für einzelne Branchen. Bei der Beurteilung der betrachteten berater gibt es auch in diesem Jahr erwartungsgemäß wieder Licht und Schatten letzteres vor allem in einem Bereich, der von den befragten Führungskräften bereits vor zwei Jahren als besonders bedeutend hervorgehoben wurde: bei der Umsetzbarkeit der Lösungsvorschläge der Berater. Kein anderes Kriterium ist für die Befragten bei der Beurteilung der Leistungen eines Beraters so entscheidend wie dieses. Doch kaum ein anderes wird in ihren Augen von den Beratern so schlecht erfüllt. Und dennoch: berater genießen bei ihren Auftraggebern auch weiterhin ein ungebrochenes Vertrauen. Im Vergleich zu unseren Ergebnissen aus dem Jahr 2002 hat die Bereitschaft, mit beratern zusammenzuarbeiten, in den Führungsetagen nicht gelitten. 98 Prozent der Befragten bekunden, dass sie generell willens sind, sich von externen Spezialisten mit Rat und Tat unterstützen zu lassen. Warum dies so ist, das zeigt ein anderer wichtiger Wert: Die Zufriedenheit mit den Leistungen von beratern hat seit unserer letzten Untersuchung beachtlich zugelegt und in diesem Jahr das höchste von unserem Institut jemals gemessene Niveau erreicht. In der Krise also stark wie nie? Aus der Warte der oben wiedergegebenen Ergebnisse müssen wir diese Frage, mit der wir den vorliegenden Kommentar zu unserer Studie überschrieben haben, mit einem deutlichen»ja«beantworten. Wie facettenreich ein solches Ja allerdings sein kann, das zeigen die Detailergebnisse unserer Studie. Bonn, im Frühjahr Professor Dr. Dietmar Fink Geschäftsführender Gesellschafter Wissenschaftliche Gesellschaft für und Beratung IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 3

5 Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis des Hauptbandes (I) Seite 1 Aufbau der Studie 6 2 Executive Summary 18 3 Übergreifende Ergebnisse 62 4 Ergebnisse der Top 100 Unternehmen Ergebnisse der Großunternehmen Ergebnisse des Mittelstands 504 IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 4

6 Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis des Hauptbandes (II) Seite 3 Übergreifende Ergebnisse Beraterkennzahlen Beurteilung und Image der Berater Beraterauswahl Beratungsbudgets Beratungserfolg 215 IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 5

7 An der Studie beteiligten sich 224 Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen Abweichungen in der Summe ergeben sich durch Unternehmen, die mehreren Branchen zuzurechnen sind TIME* Maschinen- / Anlagen- / Fahrzeugbau Konsumgüter Banken / Versicherungen Chemie / Pharmazie Sonstige * TIME = Telekommunikation, Informationstechnik, Medien und Elektronik IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 6

8 Es wurden zehn führende Beratungsunternehmen betrachtet A.T. Kearney Arthur D. Little Bain & Company Booz Allen Hamilton Deloitte Droege & Comp. McKinsey & Company Mercer Die Auswahl der zehn Berater erfolgte in Anlehnung an die von der Lünendonk GmbH in Bad Wörishofen herausgegebene Liste der in Deutschland umsatzstärksten Beratungsunternehmen, die mindestens 60 Prozent ihres Geschäfts im Bereich klassischer beratung erwirtschaften. Aufgrund ihrer sehr spezifischen Ausrichtung wurde die T- Systems-Tochter Detecon nicht in die Studie aufgenommen. Stattdessen wurde die auf Platz 12 der Liste geführte Beratung Arthur D. Little einbezogen. Die auf Rang 11 gelistete IBM Unternehmensberatung wurde mittlerweile in IBM Business Services integriert. The Boston Group Roland Berger Strategy Consultants IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 7

9 Für alle betrachteten Berater wurden detaillierte Kennzahlen ermittelt Awareness Lead Case Performance Bekanntheitsgrad Kontaktquote Beratungsquote Zufriedenheitsquote Bekanntheitsgrad Kontaktquote Beratungsquote Zufriedenheitsquote A.T. Kearney Bekanntheitsgrad Kontaktquote Beratungsquote Zufriedenheitsquote A.T. Kearney 45% 60% 60% A.T. Kearney 45% 60% 60% 45% 7 60% 4 60% Arthur D. Little Arthur D. Little Arthur D. Little % 44% 41% 41% 44% 41% x x = Rang = Rang 41% 9 44% 7 41% x = Rang IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 8

10 Über die Hälfte der Befragten beurteilt die von ihnen beauftragten Beratungsprojekte als erfolgreich oder sehr erfolgreich 60% 56% 50% 43% 40% 30% 32% 20% 10% 13% 10% 0% 1% überwiegend sehr erfolgreich überwiegend erfolgreich überwiegend mittlerer Erfolg überwiegend weniger erfolgreich überwiegend nicht erfolgreich n = 217 IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 9

11 dies ist eine deutliche Verbesserung gegenüber % 50% = 56% 2002 = 45% 40% 43% 39% 30% 32% 20% 10% 13% 5% 10% 0% 1% überwiegend sehr erfolgreich überwiegend erfolgreich überwiegend mittlerer Erfolg überwiegend weniger erfolgreich überwiegend nicht erfolgreich IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 10

12 Im Branchenvergleich sind Banken und Versicherungen mit ihren Beratern am zufriedensten Beratungsprojekte überwiegend erfolgreich oder sehr erfolgreich Banken / Versicherungen 49% 69% Chemie / Pharmazie 54% 64% Maschinen- / Anlagen- / Fahrzeugbau 44% 56% TIME 47% 53% Konsumgüter 57% 46% ,2 0,3 0,4 0,5 0,6 0,7 0,8 IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 11

13 Insgesamt werden die Leistungen der Boston Group am besten beurteilt Top Rang Beratung Punkte 11 The Boston Group McKinsey & Company Bain & Company 385 s* * Die Standardabweichung (s) ist ein Indikator für die Homogenität der Beratungsleistung; je geringer s, desto weniger weichen die Leistungsbewertungen der Befragten voneinander ab 44 Roland Berger Strategy Consultants A.T. Kearney Von Kunden empfundene Zufriedenheit Legende: 500 Punkte = hohe Zufriedenheit 300 Punkte = mittlere Zufriedenheit 100 Punkte = geringe Zufriedenheit IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 12

14 In der Studie wurden die wichtigsten Beratungsbereiche untersucht (I) Shareholder Value Konsequentes Ausrichten aller Aktivitäten eines Unternehmens an der Steigerung des Unternehmenswertes, üblicherweise verstanden als das in Aktien verkörperte Eigentümervermögen. Wachstumsstrategien Strategien, die auf ein balanciertes Wachstum von Umsatz und Profitabilität abzielen. Business Process Reengineering Prozessorientierte Neuausrichtung eines Unternehmens, die sich nicht an betriebswirtschaftlichen Einzelfunktionen, sondern an den funktionsübergreifenden Geschäftsprozessen eines Unternehmens orientiert. Total Quality Konsequente Ausrichtung der gesamten Organisation und aller Einzelprozesse am Qualitätsgedanken, wobei die Qualitätssicherung mit oberster Priorität in das Denken und Handeln eines jeden einzelnen Mitarbeiters integriert wird. IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 13

15 In der Studie wurden die wichtigsten Beratungsbereiche untersucht (II) Wissensmanagement / Lernende Organisation Systematischer Prozess, in dem Informationen, Erkenntnisse und Erfahrungen geschaffen, gesammelt, verknüpft und miteinander geteilt werden. Individuen, Gruppen und die Organisation als Ganzes werden in einem ständigen Verbesserungsprozess geführt. Customer Relationship Ausrichten und Umgestalten aller Prozesse und Strukturen eines Unternehmens auf die Wünsche und Bedürfnisse der (rentablen) Zielkunden. E-Business Elektronische Abwicklung von Geschäften mit Kunden, Lieferanten, Partnerunternehmen und Behörden sowie interner Geschäftsprozesse über Telekommunikationsnetze, insbesondere über das Internet. Kernkompetenzen- Konzentration der Geschäftsaktivitäten auf die eigenen Kernfähigkeiten. Bereiche, die ein Unternehmen nur ebenso gut oder sogar schlechter beherrscht als der Wettbewerb, werden anderen Unternehmen übertragen. IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 14

16 In der Studie wurden die wichtigsten Beratungsbereiche untersucht (III) Lean Optimieren der Wertschöpfungsaktivitäten eines Unternehmens, wobei der Reduktion der Fertigungstiefe und der Auslagerung ganzer Fertigungsschritte an Lieferanten und Partnerunternehmen die zentrale Rolle zukommt. Co-Kompetenzen Auslagerung von Verwaltungsbereichen an einen externen Partner etwa im Rechnungs- oder Personalwesen, im Einkauf oder im Kundenservice, um diese Funktionen bzw. Prozesse gemeinsam zu restrukturieren und zu optimieren. Virtuelle Unternehmen Verbund rechtlich unabhängiger Unternehmen, die sich für die begrenzte Dauer eines Projektes zusammenschließen. Gegenüber Dritten tritt der Verbund als geschlossene wirtschaftliche Einheit auf, mit der alle Transaktionen genauso abgewickelt werden, wie mit einem klassischen Unternehmen auch. IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 15

17 Für alle betrachteten Bereiche wurden die Budgetprioritäten potenzieller Beratungskunden erhoben Kurzfristige Budgetprioritäten () 11 Business Process Reengineering 22 Lean 33 Wachstumsstrategien Mittelfristige Budgetprioritäten (2008) Business Process Reengineering Lean E-Business IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 16

18 und die am Markt wahrgenommenen Kompetenzen der betrachteten berater analysiert Shareholder Value Image Rang Beratung Punkte 11 McKinsey & Company The Boston Group Roland Berger Strategy Consultants 387 s* * Die Standardabweichung (s) ist ein Maßstab für die Profilbildung eines Beraters; je geringer s, desto klarer bzw. eindeutiger wird seine Kompetenz in dem betrachteten Bereich am Markt wahrgenommen 44 Mercer A.T. Kearney Am Markt wahrgenommene Kompetenz Legende: 500 Punkte = sehr hohe Kompetenz 300 Punkte = mittlere Kompetenz 100 Punkte = sehr geringe Kompetenz IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 17

19 Für alle betrachteten Beratungsbereiche wurden umfangreiche Kompetenz-Rankings aufgestellt Rang Beratung Punkte s* s* Rang Beratung Punkte s* s* Rang Rang Beratung Beratung Punkte s* s* Punkte s* s* 33 Rang Rang Beratung Beratung Punkte s* s* Punkte s* s* IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 18

20 Zudem wurden für wichtige Beratungsthemen die Consultants of Choice ermittelt Consultants of Choice Strategische Neuausrichtung eines Unternehmens / eines Geschäftsbereichs Rang Beratung Nennungen* 11 McKinsey & Company 46% 22 34% 33 12% nn * Anzahl der Befragten, die im Falle einer strategische Neuausrichtung ihres Unternehmens oder eines Geschäftsbereichs auf die betreffende Beratung zurückgreifen würden; Basis: alle Befragten IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 19

21 Die wichtigsten Kriterien zur Auswahl von beratern wurden analysiert Rang Auswahlkriterien Umsetzbarkeit der Problemlösung 22 Kommunikationsfähigkeit 33 Know-how-Vermittlung Quelle: 2002 Auswahlkriterien Umsetzbarkeit der Problemlösung Methodenkompetenz Branchenkompetenz * In diesem Jahr erstmals betrachtet Rang IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 20

22 und die jeweils besten Berater identifiziert Umsetzbarkeit der Problemlösung Nennungen in Prozent, bezogen auf Rang Beratung alle Befragten den Bekanntheitsgrad* die Kontaktquote* die Beratungsquote* 1 The Boston Group 34% 35% 44% 63% 2 28% 28% 34% 40% 3 10% 14% 30% 48% * Erläuterung: Bekanntheitsgrad: Anteil der Befragten, denen die betreffende Beratung bekannt ist Kontaktquote: Anteil der Befragten, die bereits mit der betreffenden Beratung in Kontakt standen Beratungsquote: Anteil der Befragten, die bereits von der betreffenden Beratung beraten wurden IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 21

23 Bezugsmöglichkeiten und Konditionen Hauptband, ca. 640 Seiten, 680,00 Euro zzgl. MwSt. Der Hauptband der Studie umfasst über 640 Seiten. Er ist zum Preis von 680,00 Euro zzgl. MwSt. erhältlich. Ergänzungsbände, jeweils ca. 200 Seiten, 240,00 Euro zzgl. MwSt. Zu den fünf Branchen Banken und Versicherungen, Konsumgüter, Chemie und Pharmazie, Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Telekommunikation, IT, Medien und Elektronik sind Ergänzungsbände mit einem Umfang von ca. 200 Seiten zum Preis von jeweils 240,00 Euro erhältlich. Die Ergänzungsbände können nur gemeinsam mit dem Hauptband bezogen werden. Lieferung Alle Studienbände werden als elektronische Dateien zusammen mit einem Passwort per ausgeliefert. Bestellung Ihre Bestellung richten Sie bitte unter Angabe der Rechnungsanschrift an die -Adresse oder unter Angabe der -Adresse, an die wir die Studie ausliefern sollen, an die Faxnummer 02241/ IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 22

24 Copyright Wissenschaftliche Gesellschaft für und Beratung mbh All Rights Reserved IMCS The Institute of and Sciences Prof. Dr. Dietmar Fink 23

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