in zweifelhaften Fällen kann bzw. muss der AME eine fachärztliche Abklärung bzw. zusätzliche Befunde veranlassen

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1 Notwendige Untersuchungen gemäß JAR-FCL 3 Allgemeine Regeln: bei gemäß ZLPV alt ausgestellten Scheinen gelten die Verlängerungsbedingungen gemäß JAR-FCL 3, d. h. in diesen Fällen ist eine Erstuntersuchung nicht erforderlich ist in den Bestimmungen eine Frist genannt ( zb EKG alle 2 Jahre ), so ist die Frist ab der ersten Untersuchung gemäß JAR-FCL 3 zu berechnen in zweifelhaften Fällen kann bzw. muss der AME eine fachärztliche Abklärung bzw. zusätzliche Befunde veranlassen eine Übersicht über nötigen besonderen Untersuchungen findet sich auf dem Formular für das Medical JAR-FCL Klasse 2 (nötig für PPL) Umfassende Augenuntersuchung: bei der Erstuntersuchung: Diese muss die in JAR-FCL (b) angeführten Inhalte aufweisen und kann, wenn er die dort genannten Untersuchungen (zb Gesichtsfeld, brechende Medien, Funduskopie) durchführen kann, vom AME durchgeführt werden. Möglich ist auch eine Untersuchung durch einen Facharzt mit Kenntnissen in Flugmedizin. Bei notwendigen Sehhilfen schreibt Anhang 12 bei der Erstuntersuchung das Vorliegen einer aktuellen Brillenverordnung vor. Verlängerungsuntersuchungen durch den AME (=Routineuntersuchung) bei jeder Untersuchung. Umfassende HNO-Untersuchung: bei der Erstuntersuchung durch den AME unter Aufsicht und Anleitung eines HNO-Facharztes mit Kenntnissen in Flugmedizin. Unter Aufsicht und Anleitung, mögliche Interpretation dieser Bestimmung = der AME muss von einem HNO-Arzt mit Kenntnissen in Flugmedizin eingewiesen worden sein und dieser muss für Rückfragen zur Verfügung stehen. Die Untersuchung kann auch durch einen HNO-Arzt mit Kenntnissen in Flugmedizin durchgeführt werden. Verlängerungsuntersuchungen durch den AME. Urin: Bei jeder Untersuchung Hämoglobin: Bei der Erstuntersuchung Lipide: Bestehen mehr als 2 Risikofaktoren (zb Rauchen, Bluthochdruck, Übergewicht) bei der Erstuntersuchung, danach mit der auf den 40. Geburtstag folgenden Untersuchung

2 EKG: Erstuntersuchung, alle 2 Jahre, ab 50 jährlich, gerechnet ab der ersten JAR-Untersuchung Peak Flow: Bei der Erstuntersuchung, danach mit 40 (=erste Untersuchung nach Vollendung des 40. Lebensjahres), danach alle 4 Jahre, gerechnet ab der ersten JAR-Untersuchung Audiometrie (nur bei IFR): vor Erteilung der Instrumentenflugberechtigung, danach bis 40 alle 5 Jahre, ab 40 alle 2 Jahre JAR-FCL Klasse 1 (nötig für CPL, ATPL) Umfassende Augenuntersuchung: bei der Erstuntersuchung durch einen Augenfacharzt. Danach muss bei Verwendung von Sehhilfen ein nicht älter als 2 Jahre alter augenärztlicher Untersuchungsbericht über eine entsprechende Untersuchung vorliegen (=d.h. ab sofort). Alle anderen Verlängerungsuntersuchungen für Augen Klasse 1 können vom AME Klasse 1 durchgeführt werden. Umfassende HNO-Untersuchung: Bei der Erstuntersuchung durch den AME Klasse 1 unter Aufsicht und Anleitung eines HNO-Facharztes mit Kenntnissen in Flugmedizin. Unter Aufsicht und Anleitung, mögliche Interpretation dieser Bestimmung: der AME muss von einem HNO-Arzt mit Kenntnissen in Flugmedizin eingewiesen worden sein und dieser muss für Rückfragen zur Verfügung stehen. Die Untersuchung kann auch durch einen HNO-Arzt mit Kenntnissen in Flugmedizin durchgeführt werden Danach ist bei Verlängerungsuntersuchungen eine umfassende HNO-Untersuchung durch Facharzt oder AME unter Aufsicht notwendig bis zum 40. Lebensjahr alle 5 Jahre, ab 40 (= erste Untersuchung nach Vollendung des 40. Lebensjahres) alle 2 Jahre. Frist ist zu berechnen ab der ersten JAR-Untersuchung (dh. zum jetzigen Zeitpunkt April sind solche Untersuchungen noch nicht notwendig). Sonst bei allen anderen Verlängerungsuntersuchungen durch den AME Klasse 1. Urin: Bei jeder Untersuchung Hämoglobin: Bei jeder Untersuchung Lipide: Bei der Erstuntersuchung und mit der auf Vollendung des 40. Lebensjahr folgenden Untersuchung EKG: bei der Erstuntersuchung, danach bis 30 alle 5 Jahre, alle 2 Jahre, jährlich, ab 50 alle 6 Monate Spirometrie/Peak Flow: Bei der Erstuntersuchung Lungenfunktionstest, danach Peak Flow Untersuchung mit 30, 35, 40 (=erste Untersuchung nach Vollendung des betreffenden Lebensjahres), danach alle 4 Jahre, jeweils gerechnet ab der ersten JAR-Untersuchung.

3 Audiometrie: bei der Erstuntersuchung, danach bis 40 alle 5 Jahre, ab 40 alle 2 Jahre, gerechnet ab der ersten JAR-Untersuchung. Welcher Pilot benötigt welches Medical? Jeder Pilot in Österreich (Ausnahmen betreffen die meisten Fallschirmspringer und Hänge- und Paragleiter) benötigt zum Nachweis seiner Tauglichkeit ein gültiges Medical. Dieses ist ein vom Schein getrenntes Dokument und bei der Ausübung der fliegerischen Tätigkeit mitzuführen. Zu verwenden ist jeweils eines der in Anlage 4 zur ZLPV enthaltenen beiden Formulare: 1. Anlage 4a: JAR-Medical (Klasse 1, Klasse 2) ODER 2. Anlage 4b: Nationales Medical ( tauglich zum. ) Grundsätzlich wird ein niedrigeres Medical durch ein höherwertiges ersetzt, dh. zum Beispiel wer über ein Klasse 1 Medical verfügt, benötigt nicht zusätzlich ein Klasse 2 oder nationales Medical. Welches Medical zum Nachweis der Tauglichkeit erforderlich ist, richtet sich nach der betreffenden Lizenz. Im Einzelnen ist erforderlich für: Linienpiloten und Berufspiloten (auch Hubschrauber): JAR-FCL Medical Klasse 1. Ausnahme: Bei Anwendung der Medical Grandfather Rights (dh. der Pilot, der einen Schein gemäß ZLPV alt erworben hat, ist gemäß JAR nicht tauglich, dafür wäre er es gemäß ZLPV alt) ist ein nationales Medical ( tauglich zum Berufs/Linienpiloten ) auszustellen. Für eine JAR-FCL Umschreibung bei Linienpiloten und Berufspiloten ist jedenfalls ein JAR-FCL Medical Klasse 1 erforderlich. Privatpiloten (auch Hubschrauber): JAR-FCL Medical Klasse 2. Ausnahme: Bei Anwendung der Medical Grandfather Rights (dh. der Pilot, der einen Schein gemäß ZLPV alt erworben hat, ist gemäß JAR nicht tauglich, dafür wäre er es gemäß ZLPV alt): ist ein nationales Medical ( tauglich zum Privatpiloten ) auszustellen. Für eine JAR-FCL Umschreibung bei Privatpiloten ist jedenfalls ein JAR-FCL Medical Klasse 2 erforderlich. Nationale Privatpiloten (v. a.: UL-Scheine und alle anderen nicht ICAOkonformen Privatpilotenscheine): Nationales Medical ( tauglich zum Privatpiloten ). Der Pilot muss die Tauglichkeitskriterien für Privatpiloten gemäß ZLPV alt erfüllen. Segelflieger: Nationales Medical ( tauglich zum Segelflieger ). Der Pilot muss die Tauglichkeitskriterien für Segelflieger gemäß ZLPV alt erfüllen.

4 Ballonfahrer: Nationales Medical ( tauglich zum Ballonfahrer ). Der Pilot muss die Tauglichkeitskriterien für Ballonfahrer gemäß ZLPV alt erfüllen. Fallschirmspringer, Hänge- und Paragleiter (falls erforderlich: Tandem, Doppelsitzer). Nationales Medical. Der Pilot muss die jeweiligen Tauglichkeitskriterien gemäß ZLPV alt erfüllen. Flugschüler: Jenes Tauglichkeitszeugnis, welches für die angestrebte Lizenz/Berechtigung erforderlich ist. Falls CPL angestrebt wird, kann auch FCL Medical Klasse 2 ausreichend sein. Übergangsbestimmung: Piloten, die eine Ausbildung vor dem 1. Juni 2006 begonnen haben und einen Schein gemäß ZLPV alt erwerben wollen, benötigen zum Erwerb des Scheines ein nationales Medical, welches die Tauglichkeit gemäß ZLPV alt.bescheinigt ( tauglich zum Berufs-, Linien- Privatpiloten ). Gültigkeitsdauer der Tauglichkeitszeugnisse im Regelfall: JAR-FCL Klasse 1: unter 40 Jahre: 12 Monate, danach: 6 Monate JAR-FCL Klasse 2: unter 30 Jahre 5 Jahre, Jahre: 2 Jahre, ab 50: 12 Monate Nationale Medicals: wie JAR-FCL Klasse 2; zwei Jahre für Piloten über 50 möglich, falls keine Bedenken bestehen Übermittlung von Daten durch die flugmedizinische Stelle an die zuständige Behörde Stellt der AME ein Medical für einen Piloten aus, ist danach ein Bericht an die zuständige Behörde zu übermitteln. Wer ist die zuständige Behörde, an die der Bericht zu übermitteln ist? = ist grundsätzlich jene Behörde, die für den Schein des Piloten zuständig ist. D.h. bei Segelfliegern ist ein Bericht an den Österreichischen Aeroclub zu übermitteln, bei Privatpiloten an Austro Control. Bei Piloten mit ausländischer Lizenz an die zuständige ausländische Behörde (hier sind die Vorschriften des betreffenden Staates anzuwenden). Wie ist der Bericht zu übermitteln? In einer datensicheren Form.. Eine Übermittlung durch ist somit nicht möglich. Möglich sind zb Papier oder Empic. Welchen Inhalt muss der Bericht haben? Je nachdem, ob ein JAR-Medical oder ein nationales Medical ausgestellt wird, sind unterschiedliche Formulare zu verwenden. Der Inhalt des Berichtes ist durch die in Anlage 5 zur ZLPV 2006 enthaltenen Formulare bestimmt. Bei JAR-Medicals ist der medizinische Untersuchungsbericht

5 gemäß JAR (erstes Formular) und gegebenenfalls der Augen- und HNO-Bericht zu übermitteln. Bei Untersuchungen gemäß ZLPV alt ist das gewohnte Formular (letztes Formular in Anlage 5: fliegerärztlicher Untersuchungsbefund ) an die zuständige Behörde zu übermitteln. Wann ist eine Zustimmung des Piloten für die Übermittlung der Daten erforderlich? Die Zustimmung des Piloten ist erforderlich bei der Übermittlung von Daten, die nicht in Anlage 5 enthalten sind (zb die Daten auf dem Antragsformular) und wenn auf dem Formular selbst eine Zustimmung des Piloten vorgesehen ist (HNO- und Augenbericht). Der medizinische Untersuchungsbericht kann und soll hingegen auch ohne die ausdrückliche Zustimmung des Piloten an die zuständige Behörde übermittelt werden.

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