Herr Dr. Tinschert, ZrO2-Keramik

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1 Editorial Zirkonoxidkeramik: Schön, aber wie lange? Herr Dr. Tinschert, ZrO2-Keramik als Gerüstmaterial gilt in puncto Stabilität als neues Idealmaterial. Indikationen, die besonders auf Biokompatibilität und Ästhetik abheben, können so befriedigt werden. Da die Stabilitätswerte deutlich über den bisher üblichen Werten bekannter vollkeramischer Gerüstmaterialien liegen, scheint ZrO2- Keramik als Gerüstmaterial für großspannige Brücken im Front-, und Seitenzahnbereich. prädestiniert zu sein. Wie sieht dies aber mit der Langlebigkeit aus? Ja, Herr Witkowski, tatsächlich unterlag der Indikationsbereich von Dentalkeramiken in der Vergangenheit - bedingt durch ihre spröden Eigenschaften - immer erheblichen Einschränkungen. Werden Keramiken über eine kritische Schwellbeanspruchung hinaus belastet, kann es spontan zum Sprödbruch kommen, da Spannungen nicht durch eine plastische Verformung des Werkstoffs abgebaut werden können, wie dies etwa bei Metallen möglich ist. In vivo wird allerdings die überkritische Belastung, die den sofortigen Sprödbruch einer keramischen Restauration zur Folge hat, nur selten beobachtet, z.b. bei Traumata oder extremen Parafunktionen. Von größerer klinischer Bedeutung sind dagegen unterkritische Belastungen, z.b. zyklische Kaubelastungen, die in Verbindung mit dem korrosiven Mundmilieu an kleinsten, herstellungsbedingten Gefügefehlern zur Entstehung von Rissen und weiterem Rißwachstum führen können. Daher ist es sinnvoll, daß sich neuere werkstoffkundliche Untersuchungen verstärkt mit der Bedeutung der Dauerfestigkeit von keramischen Werkstoffen beschäftigen. Dabei wird mit Dauer - oder Langzeitfestigkeit die maximale Belastung bezeichnet, die ein Werkstoff in einem gegebenen Umfeld auf Dauer toleriert. Um die Dauerfestigkeit von Dentalkeramiken zu erfassen, wurden bislang vielfach Dauerschwingversuche durchgeführt 1-4. Dabei zeigte sich, daß vor allem herkömmliche Dentalkeramiken, die über eine Glasphase verfügen, einem besonders ausgeprägten unterkritischen Rißwachstum unterliegen 5. Neuere Oxidkeramiken, z.b. Zirkonoxid-TZP, sind hingegen polykristalline Werkstoffe, die keine Glasphase besitzen. Sie zeigen deshalb ein deutlich geringeres unterkritisches Rißwachstum und eine entsprechend höhere Dauerfestigkeit 6. Allerdings dürfen die Testergebnisse von Dauerschwingversuchen nicht wörtlich auf die klinische Situation übertragen werden, da die Untersuchungen meist nur an sehr einfachen geometrischen Prüfkörperformen vorgenommen und zudem nicht alle klinischen Parameter berücksichtigt wurden. Dennoch haben die Ergebnisse eine klinische Relevanz, da sie einen Vergleich der Materialien und daraus resultierend auch einen Rückschluß auf die zu erwartende Dauerfestigkeit neuer keramischer Werkstoffe ermöglichen. Sind die Anfangsfestigkeit und die Neigung einer Keramik zu unterkritischem Rißwachstum bekannt, so kann dies in der Praxis die Auswahl bzw. die Festlegung eines klinischen Indikationsbereiches erleichtern, auch wenn letztlich die Ergebnisse der werkstoffkundlichen Untersuchungen immer noch einer Überprüfung durch klinische Studien bedürfen. Vielen Dank, Herr Dr. Tinschert, für diese grundlegende Aussage. Bleibt also abzuwarten, inwieweit sich dieses vielversprechende Material im Dauereinsatz bewährt. 1. Kappert HF, Knode H, Schultheiss R: Festigkeitsverhalten der In-Ceram-Keramik bei mechanischer und thermischer Wechsellast im Kunstspeichel. Dtsch Zahnärztl Z 46, 129 (1991). 2. Kunzelmann KH, Chen HY, Manhart J, Hickel R: Bruchfestigkeit und Ermüdungsverhalten von Cerec- Keramikkronen. Dtsch Zahnärztl Z 54, 681 (1999). 3. Schwickerath H.: Dauerfestigkeit von Keramik. Dtsch Zahnärztl Z 41, 264 (1986). 4. Schwickerath H.: Neue Keramiksysteme unter Dauerbeanspruchung. Quintessenz Zahntech 20, 1495 (1994). 5. Wiederhorn SM, Bolz LH: Stress corrosion and static fatigue of glass. J Am Ceram Soc 53, 543 (1970). 6. Jung YG, Peterson IM, Kim DK, Lawn BR: Lifetime-limiting strength degradation from contact fatigue in dental ceramics. J Dent Res 79, 722 (2000). ZAHNTECH MAG 6, 491 (2002) 491

2 Inhalt Titelbild: AHLDEN Edelmetalle GmbH Walsrode Zahntechnik Ästhetik in der Vollkeramik und Press-on Technik David Comiskey 494 Ästhetik mit Zirkonoxid - Die Umsetzung einer Frank Diedrich 500 Philosophie Galvanostrukturen ZTM Stefan Prindl 506 Leistungsvergleich Aktueller Stand der CAD/CAM-Technologie Manfred Kern 514 für Zahnrestaurationen Dr. Ralph G. Luthardt Leistungsvergleich CAD / CAM 520 Werte- und Wohlfühl-Faktoren: Labormöbel 548 Wirtschaft Die Betriebskostenabrechnung 524 Homepage-Führer 528 Mit der digitalen Visitenkarte zeigen, was man kann Gabriela Huber 530 Veranstaltungen Nichts ist so beständig wie Veränderungen 536 Kombinationsarbeit im Oberkiefer mit Bio ASG und Tornado Light 538 Neue Fräsen für All-inOne und Procera 541 Preßkeramik einfacher und ästhetischer verarbeiten 542 Digident Roadshow 544 Rubriken 492 Editorial 491 Inhaltsverzeichnis 492 FVZL aktuell 550 Termine 553 VDZI aktuell 554 Marken & Produkte 556 Impressum 558 Service - Stellen- und Kleinanzeigen 559 Produkte Herstellerinformationen, Produktneuheiten 532 ZAHNTECH MAG 6, 492 (2002)

3 Technik Ästhetik in der Vollkeramik und Press-on Technik David Comiskey 494 Die Natur zu kopieren ist nahezu unmöglich, da die Schattierungen, Strukturen, Formen und Farben in der Natur schier unendlich sind. Die Möglichkeiten für ein Nachahmen jedoch sind uns gegeben, und manchem von uns gelingt das auch ganz gut: Unser Erfolg basiert auf kreativen und handwerklichen Fertigkeiten, mit denen wir die gegebenen Geräte und Materialien einsetzen, zum Beispiel bei der Herstellung von Vollkeramik-Restaurationen. Diese sind zwar durchaus kein Wunderwerk der Zahntechnik - doch haben sich die eingesetzten Techniken und Materialien seit den einfachen Jacketkronen schon sehr verändert... Schlagworte wie Vollkeramik, biokompatibel, CAD/CAM, Preßkeramik, usw. sind derzeit in, bezeichnen aber allesamt nur Restaurationssysteme, bei denen auf Metall (egal ob Edelmetall oder NEM) verzichtet wird. Dieser Trend der Entwicklung immer neuer metallfreier Technologien entstand wohl aufgrund der Erkenntnis, daß Metall - sei es aus klinischen oder kosmetischen Gründen - nicht länger akzeptabel ist. Die Vorteile der Vollkeramik wurden uns von zahlreichen Meinungsbildnern vor Augen geführt, und wir sind jetzt langsam auch bestrebt, diese positiven Eigenschaften zu nutzen, um das Niveau unseres Zahnersatzes zu verbessern. Es gibt zahlreiche Systeme mit mehr oder weniger Vorzügen, die das Erreichen dieses Ziels für sich beanspruchen. Eigene positive - praktische - Erfahrungen kann ich diesbezüglich mit dem Authentic TM Preßkeramiksystem (anax dent, Stuttgart) oder auch mit dem In- Ceram Vollkeramiksystem Wol-Ceram (Wol- Dent, Ludwigsburg) vorweisen, um nur zwei zu nennen. ZAHNTECH MAG 6, (2002)

4 Technik Abb. 1: Implantat nach dem automatischen Elektrophorese-Verfahren nach Wolz Abb. 2: Einzelkrone auf Implantat unter Einsatz des Wol-Ceram Systems Abb. 3: Einzelkronen, bei denen der Eckzahn an einem nackten Metallstift hängt Abb. 4: Die optische Angleichung an die benachbarten Restaurationen gelang durch Opazitätssteigerung unter Beibehaltung der Transluzenz Abb. 5: Überpressen einer opakisierten Plantinfolie ZAHNTECH MAG 6, (2002) Das Preßkeramikverfahren hat Vorteile, die vor allem auf beeindruckenden Leistungen bei Inlays, Onlays, Kronen, Verblendungen und tatsächlich auch bei Brücken beruhen; das Wol-Ceram-System (Elektrophorese- Verfahren) ist z.b. sehr interessant für Einzelkronen, Implantat- und Brückenarbeiten [1] (Abb. 1 und 2). Bei beiden Systemen - Preß- und Vollkeramik - erfolgt die Herstellung sowohl der Kappe als auch der gepreßten Form am Originalmodell, wodurch eine sehr hohe Präzision erzielt wird. Vollkeramik-Lösung (Press-on) bei Metall-Verfärbungen Auch wenn es sich beim vorliegenden Fall (Abb. 3 und 4) scheinbar um eine einfache Arbeit handelte, erforderte sie besondere Aufmerksamkeit hinsichtlich Form, Funktion und Farbe - vor allem, wenn man zum Kaschieren der durchschimmernden Metallstifte verschiedene Opazitäts-Stufen wählt, um eine größtmögliche Harmonie zu den vorhandenen natürlichen Zähnen herzustellen. 495

5 Technik 496 Abb. 6: Ausbetten Abb. 8: Erste Anprobe im Mund. Zu beachten ist die Zahnhalsfarbe. Schon hier werden die ästhetischen Eigenschaften der Preßkeramik deutlich Abb. 9: Reduzierung maximal 20% für alle Einheiten Die Opazitäts-Steigerung mittels Preßpellets funktioniert leider nur bei einer bestimmten Pelletgröße. Alternativ kann auch eine Platinfolie vorab opakisiert und anschließend über das Metall gepreßt werden (Abb. 3i). Dabei ist die Opakisierung nur in den zu ummantelnden Bereichen erforderlich, und auch beim Opakerauftrag muß nicht immer die gesamte Folie ummantelt werden. Nach dem Pressen und Ausbetten ist sie leicht mit einem Skalpell wieder entfernbar. Abb. 7: Einfache Anordnung am Modell. Jetzt können Kontaktpunkte und andere Anpassungen der Form ausgearbeitet werden Die Opazität konnte in diesem Fall schrittweise von 30% auf 45% und dann auf 70% gesteigert werden, indem entsprechend Pellet-Blöcke der Farben A3, A3+ und A3++ (Authentic) zum Einsatz kamen. Auch die Befestigung im Mund erfolgte mit entsprechend verschiedenfarbigen Adhäsiven (klar, gelb, weiß). Back to the Roots Als Grundprinzip der Preßkeramik muß das Wachsausschmelzverfahren auf jeden Fall beherrscht werden, um gute Ergebnisse erzielen zu können. Das Vorgehen jedem Dentallabor geläufige Vorgehen braucht sicher keine umfangreiche Erläuterungen bis auf einige grundlegende Faktoren, die es zu beachten gilt: Das Wachs wird in die gewünschte Form gebracht, Überschüsse werden entfernt und dann wird eingebettet. Nach dem Pressen erfolgt das Ausbetten durch Ausblasen der gepreßten Form mit Glasperlen (Abb. 6). Das individuelle Muster erinnert an einen Propeller und erlaubt eine bessere Säuberung, wodurch die Gefahr eines Muffelbruchs gesenkt wird. Anschließend können die weiteren Restaurationsarbeiten entsprechend ausgeführt werden (Abb. 6). Ein Wax-up ist immer empfehlenswert, denn diese Basis kann der Techniker bearbeiten und präzisieren, bis er die optimale Form und Farbe für die endgültige Keramikschichtung gefunden hat. Zum Beispiel bei einer Patientin, deren ausgedehnte palatinale Komposit- Füllungen durch vier Vollkeramik-Restaurationen ersetzt werden sollten (Abb. 7): Beim Schichten der zurückgeschnittenen Einheiten kann unter zahlreichen Schattie- ZAHNTECH MAG 6, (2002)

6 Technik Abb. 11 und 12: Erster Brand. Ansicht von frontal (links) und von palatinal (oben) rungen von Enamel, Transpa, Dentinmassen gewählt werden. Dabei sollen alle Brandführungen 200 C unter der normalen Preßtemperatur liegen, damit die keramische Schulter formstabil bleibt. Nach Überprüfung von Form, Farbe und Opazität im Mund der Patientin (Abb. 8) kann die Reduktion für die Schichtung erfolgen (Abb. 10). An dieser Stelle sind bei Bedarf auch Individualisierungen mit entsprechenden Massen möglich. 498 Abb. 13: Formkorrekturen und eine partielle Oberflächenpolitur ergeben ein lebendigeres Ergebnis. Es ist keine zusätzliche Individualisierung erforderlich Abb. 14 und 15: Fertige Kronen nach der Befestigung. Die weißen Flecken vom Bonding-Material sind mit Bürsten leicht entfernbar Der erste Brand (Abb ) macht deutlich, wie wenig Keramikmasse zur Erstellung einer zufriedenstellenden Schmelz-Dentin- Kombination erforderlich ist. Bei Bedarf können konventionelle Schichttechniken für interne Effekte eingesetzt werden. Die erforderliche Qualität im wichtigen Schneidebereich und die endgültige Formgebung der Schneidekanten wird in der Regel durch ein bis zwei Brände erreicht. Für ein natürliches Endergebnis muß auf die Gestaltung der Oberflächenstruktur viel Wert gelegt werden, die natürlich in Anlehnung an die benachbarten Zähne erfolgen sollte. Hier darf der Blick auf die Uhr nicht so wichtig sein (Abb. 14 und 15). Fazit Preßkeramik (z.b. die hier verwendete Authentic TM ) eröffnet ein weites Feld ästhetischer und funktioneller Möglichkeiten. Die Materialeigenschaften sorgen für flexibel gestaltbare, paßgenaue, lebendig und natürlich aussehende Restaurationen (Abb sowie großes Eingangsbild). David Comiskey Corneliusstr. 61, Düsseldorf ZAHNTECH MAG 6, (2002)

7 Technik Abb : Vergleich Endergebnis und Ausgangssituation Literatur: ZAHNTECH MAG 6, (2002) 1. Comiskey D: Aluminiumoxidkappen automatisiert auf elektrophoretischem Weg. Quintessenz Zahntech 28, (2002). 499

8 Technik Ästhetik mit Zirkonoxid - Die Umsetzung einer Philosophie ZT Frank Diedrich 500 Seit einem Jahr arbeite ich mit der Zirkonoxidkeramik MagiCCristallon (D.T.S. H. Jürgen Heppe, Düsseldorf). Nachdem bereits in der März-Ausgabe eine von mir in St. Moritz vorgestellte Arbeit veröffentlicht wurde, soll der vorliegende zweite Patientenfall - nun von meinen eigenen Worten begleitet - einen weiteren kleinen Einblick in meine Arbeitsweise geben. Um eine anspruchsvolle Rekonstruktion realisieren zu können, ist das persönliche Kennenlernen des Patienten wichtig. Jeder Patient hat - vor allem im Frontzahnbereich - besondere Wünsche und individuelle Intentionen im Hinblick auf die geplante Restauration. Bei der hier vorstelligen Dame lautete der scheinbar einfache Wunsch: Eine alte Versorgung bedarf der Erneuerung (Abb. 1 und 2). Und offensichtlich mangelte es der alten Versorgung an Vielem: Schwarze Kronenränder und die aufgrund durchschimmernden Metalls violett verfärbte Gingiva gaben der Patientin Anlaß zur Unzufriedenheit. Auch bei der älteren Seitenzahnbrücke von 14 auf 16 (Abb. 3) waren im zervikalen Bereich durch Metall hervorgerufene Gingiva- Verfärbungen erkennbar, weshalb diese Brücke durch eine Zirkonoxidkeramik-Versorgung ersetzt werden sollte. Während der zapfenförmig gestaltete Pontic der alten Brücke noch deutlich das Fehlen eines Zahnes verriet, zeigte die neue Brücke (Abb. 4) auf dem Stumpfmodell eine breitflächigere, Ovate-Pontic-artige Gestaltung des Brückengliedes als wesentlichen Bestandteil einer natürlichen Rekonstruktion fehlender Zähne. Die entsprechende Farb- und Formgebung leistet dabei natürlich einen weiteren (allerwichtigsten!) Beitrag zum natürlichen Erscheinungsbild der keramischen Versorgung. Die okklusale Ansicht zeigt, wie schön sich die neue Brückenkonstruktion ins Restgebiß eingliedert (Abb. 5). ZAHNTECH MAG 6, (2002)

9 Technik Abb. 1 und 2: Ausgangssituation Verbindungsstellen bei vollkeramischen Systemen nicht möglich. Die hier eingesetzten Zirkonoxidgerüste (Abb. 6, Hersteller: DCS, CH-Allschwil, Fräslabor: Dirk Ahlmann, Kelkheim) sind allerdings so gut ausgearbeitet, daß dies keine besonderen Probleme aufwirft. Erkennbar ist die gute Passung dieser CAD/CAM-gefertigten Gerüste, wodurch meiner Meinung nach die Wartezeit von ca. einer Woche und der etwas höhere Preis gerechtfertigt sind. Fertigung der Frontzahnkronen Zahn 27 erhielt übrigens eine keramische Füllung aus MagiCCeram (D.T.S. H. Jürgen Heppe, Düsseldorf). Eine Separierung der Zähne im Brückenverbund ist aufgrund der benötigten breiteren Im Situationsmodell (Abb. 7) wurde die geplante neue Rot-Weiß Ästhetik rot markiert. Der Behandler (Dr. Hohaus, Düsseldorf) wollte an dieser Stelle entsprechende Zahnfleisch-Korrekturen vornehmen. Auf der Basis dieser Korrekturlinie entstand das Wax-up (Abb. 8), welches dubliert wurde, um dem Zahnarzt eine Grundlage für die Anfertigung des Provisoriums zu geben. Das Provisorium entsteht natürlich in möglichst enger Anlehnung an die individuellen Vorstellungen der Patientin. Anhand des Provisoriums können dann so lange Änderungen vorgenommen werden, bis die Patientin sich mit dem Ergebnis identifiziert. Erst jetzt erfolgt die Kronenherstellung: Abbildung 9 zeigt die vier Frontzahnkronen auf dem Stumpfmodell. Hier wird deutlich, daß sich das Erscheinungsbild von Zirkonoxidkeramik-Kronen ex situ wesentlich von dem der anderen uns bekannten Keramiken unterscheidet. Abb. 3: Alte Seitenzahnbrücke Abb. 4: Neue Brücke auf dem Stumpfmodell ZAHNTECH MAG 6, (2002) Abb. 5: Eingegliederte neue Brücke 501

10 Technik Abb. 7: Situationsmodell Abb. 6: CAD/CAM-gefertigte Zirkonoxidgerüste Abb. 8: Wax-up Nicht zuletzt deshalb ist die enge Zusammenarbeit mit den Patienten besonders wichtig: Eine persönliche Atmosphäre (Abb. 10) vermittelt dem Patient einerseits die notwendige Entspannung, um ungehemmt seine Wünsche, Zweifel und Ängste laut werden zu lassen, andererseits gewinne ich durch dieses Umfeld meist ein Vielfaches an Inspiration für meine Arbeit. Die fertige Arbeit kurz nach der Zementierung (Abb. 11) zeigt aufgrund der starken Weißfluoreszenz der Zirkonoxidkeramik Cristallon in situ wieder ein ganz neues Erschei- Abb. 9: Vier Frontzahnkronen auf dem Stumpfmodell Abb. 10: Persönlicher Kontakt ist wichtig 502 Abb. 11: Fertige Arbeit ZAHNTECH MAG 6, (2002)

11 Technik unungsbild - sie scheint im Mund erst richtig zu leben, im Gegensatz zu vielen anderen Keramiken. Die Seitenansicht verdeutlicht den schönen Farb- und Formverlauf und die wiedergewonnene Lippenfülle (Abb. 12). In der okklusalen Teilansicht der Front gewinnt der Betrachter den Eindruck, als würden die Farben im Licht mitlaufen, womit ein rundherum natürliches Ergebnis bewirkt wird. Die glückliche Patientin (Abb. 13 und großes Eingangsbild) ist natürlich der schönste Lohn, doch nicht nur die Arbeit mit netten Patienten macht Spaß, sondern ebenso der Einsatz funktionstüchtiger neuer Techniken! Abb. 12 und 13: Endergebnis ZT Frank Diedrich Sandstraße 7, Haan Tel. 0172/ In verschiedenen namhaften Dentallaboratorien in Düsseldorf als Zahntechniker tätig, selbständig seit 2002, spezialisiert auf Frontzahnästhetik, Autor und Referent Fotos: Ralph Matzerath, Haan Summary I have been working with the zirconium oxide ceramic MagiC Cristallon for a year (D.T.S. H. Jürgen Heppe, Düsseldorf). After a paper I presented in St. Moritz was published in the March edition, this second case - now accompanied by my own words - should provide another brief insight into my method of working. Résumé Je travaille depuis un an avec la céramique d'oxyde de zirconium MagiCCristallon (sté D.T.S., Jürgen Heppe, Düsseldorf). Après la publication dans le numéro de mars de travaux que j'avais déjà présentés à St Moritz, le texte qui suit a pour but de fournir un petit aperçu de ma façon de travailler par le biais d'une deuxième étude de cas, commentée cette fois par mon propre texte. Riassunto Da un anno lavoro con la ceramica a base di ossido di zirconio MagiCCristallon (D.T.S. Sig. Jürgen Heppe, Düsseldorf). Dopo la pubblicazione, avvenuta già nell'edizione di marzo, di un lavoro che avevo presentato a St. Moritz, questo secondo caso clinico - accompagnato qui da un mio breve commento - offre un'ulteriore rapida occhiata al mio metodo di lavoro. 504 ZAHNTECH MAG 6, (2002)

12 Technik Goldene Zeiten: Einsatz der Galvanotechnik in der Kombinationsprothetik Stefan Prindl, Martin Loitlesberger Der Einsatz von Galvanogerüsten in der Teleskopund Kombitechnik verspricht ästhetische Ergebnisse sowie verläßliche Sicherheit für Patient, Zahnarzt und Zahntechniker. Diese Chance gilt es zu nutzen, wenn zum Beispiel ein Patientenfall wie der nachfolgend beschriebene ins Labor kommt: Die Keramikkronen in der OK-Front unserer Patientin waren im Laufe der letzten 20 Jahre in situ von der täglichen Arbeit erschöpft. Den UK zierte eine klassische Teleskoparbeit, wobei die Verblendungen keine Lust mehr hatten, die Illusion natürlicher Zähne aufrecht zu erhalten. Insgesamt fielen die massiven Kronen- bzw. Brückengerüste, die schwarzen Kronenränder und dann natürlich die unzähligen Umlauffräsungen ins Auge..., kurz: Zahntechnischer Alltag in der Kombiprothetik (Abb. 1). Doch diese Herausforderung nahmen der Behandler Dr. Reinhold Rathmer (Limburg) und wir gern an: Die Versorgung im OK erfolgte auf der Basis einer Geschiebearbeit mit Hilfe der Galvanoforming-Technik (Bildsequenz 1-32). Die geplante implantatprothetische Arbeit im UK wird im Frühjahr 2003 abgeschlossen und deren Dokumentation als Teil 2 dieser Beitragsreihe fortgesetzt. 506 Abb. 1 (links): Ausgangssituation Abb. 2 (oben): Präparation und Vorbereitung zur Abformung ZAHNTECH MAG 6, (2002)

13 Technik Abb. 3: Provisorische Komposit-Versorgung Abb. 4: Vorbereitetes Sägeschnittmodell Abb. 5 und 6: Nach Herstellung der Galvanokäppchen für alle Stümpfe (AGC, Wieland, Pforzheim) folgt mittels Überabformung die Platzierung auf dem Meistermodell Abb. 7 (links): Anprobe der Käppchen im Mund der Patientin Abb. 8 (rechts): Snap Schablone (aus Silikon) ist ein zusätzlicher Arbeitsschritt, sorgt aber für mehr Sicherheit/Detailgenauigkeit bei der Übertragung der Mundsituation auf das Meistermodell Abb. 9 und 10: Die dargestellte Bißscha-blone stellt zwar auch einen Mehraufwand gegenüber der Standard -Bißübertr agung dar, doch ist sie unserer Erfahrung nach genauer ZAHNTECH MAG 6, (2002) 507

14 Technik Abb. 11 und 12: Bei geringem Platzangebot wie hier wird das Galvanokäppchen im Schneidedrittel reduziert, damit bei der Keramikverblendung eine anatomische Form umsetzbar ist (Kronenflucht) Abb. 13 und 14: Auf der so reduzierte ngerüstkonstruktion auf dem Meistermodell wird mit Lichtwachs (Wegold, Wendelstein) das Sekundärgerüst modelliert und auch die Geschiebepatrize schon angesetzt. Aufgrund der Spannungsfreiheit des Lichtwachses ist kein Dublieren erforderlich Abb. 15: Lichtwachsmodellation inklusive Galvanokäppchen wird eingebettet und gegossen Abb. 16: Gußergebnis. Die Muffel vorsichtig ausbetten, da die Galvanokäppchen aufgrund der hohen Temperatur weicher geworden sind! 508 Abb. 17 und 18: Nach dem Aufpassen auf das Meistermodell erfolgt das Ausarbeiten der Gerüste ZAHNTECH MAG 6, (2002)

15 Technik Abb. 19 und 20: Das anschließende Bonding (Goldbonder) beendet die Gerüstvorbereitung Abb. 21: Es folgt die keramische Verblendung mit Creation Willi Geller (für passionierte Fliegenfischer kein Problem...) Abb. 21 und 22: Beim Modellguß kommt Martins Goldhändchen zum Einsatz: Grazile Auflagerasten an den Geschiebekronen genügen unserer Erfahrung nach zur Abstützung Abb. 23: Erstellen eines Wax-up der Zähne 15 bzw. 24 mit Bißkontrolle Abb. 24 (rechts): Aufbringen von Bonder und Opaker auf die Geschiebematrize ZAHNTECH MAG 6, (2002) 509

16 Technik Abb. 25 und 26: Individuelle Komposit-Schichtung (Synfony, 3M ESPE, Seefeld) von Zahn 24, fertige Verblendung Abb. 27 und 28: Zahnaufstellung in Wachs: Als kleines künstlerisches Detail wurden zwei Gold- inlays eingearbeitet Abb : Die individuelle Gestaltung der roten Ästhetik erfolgte unter Verwendung verschiedener Farben des Candulor Aesthetic-Systems mittels Kaltpolymerisation 510 ZTM Stefan Prindl Jungmairgasse 2 AT-4840 Vöcklabruck Tel / ZAHNTECH MAG 6, (2002)

17 Technik Abb. 32 und großes Eingangsbild: Fertige Arbeit ZAHNTECH MAG 6, (2002) 511

18 Leistungsvergleich Aktueller Stand der CAD/CAM- Technologie für Zahnrestaurationen Der Scanner tastet das Modell mit Millionen von Bildpunkten ab und hinterläßt einen virtuellen Abdruck auf der Festplatte. Ausgangsdaten für die digitale Konstruktion auf dem Bildschirm 514 OA Dr. Ralph G. Luthardt (Universitätsklinikum Dresden) gab auf der 10. Jahrestagung der DGCZ Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde e.v. folgenden Überblick über die Situation der CAD/CAM-Verfahren in der Zahnmedizin: Mit dem virtuellen Abdruck schrumpft die bisher zeitaufwendige, konventionelle Technik auf Minuten zusammen Nach jahrelanger Vorarbeit haben CAD/CAM-Systeme zur Fertigung von Zahnrestaurationen die Kinderschuhe abgelegt. Entscheidend für den Erfolg der digitalen Zahnersatzfertigung wird jedoch sein, ob sich die damit hergestellten Restaurationen im klinischen Alltag bewähren und sich die Investitionen rechnen. Es wird immer schwieriger werden, mit herkömmlichen Methoden bezahlbaren Zahnersatz herzustellen. In welchem Ausmaß Krankenkassen und Politik auch weiterhin Einfluß nehmen, ist nicht abzusehen. Deshalb gewinnen gesundheitsökonomische Aspekte in Zahnarztpraxis und Dentallabor an Bedeutung. Der Ruf nach Wirtschaftlichkeit Auslöser für die Entwicklungen mit Computer Aided Design und Computer Aided Manufacturing (CAD/CAM) zur Herstellung von Zahnersatz waren zuerst wirtschaftlicher Natur. In den 1980er Jahren stand die Bearbeitung von Titan im Vordergrund der Digitaltechnik, weil das Gießen und Verarbeiten dieses Materials schwierig, zeitraubend und kostenintensiv war. Mit dem Auftreten industriell hergestellter Oxidkeramik zur Glasinfiltration und Hartkernkeramiken (vor- oder endgesinterte Zirkoniumoxidkeramik) zeigte sich, daß nur CAM-gesteuerte Fräsautomaten diese Werkstoffe aus dem Block herausarbeiten konnten. Mit der computergestützten Bearbeitung hat sich somit die Vollkeramik ihren Weg in die Zahnmedizin gebahnt. Heute verarbeiten CAD/CAM-Systeme eine breite Werkstoffpalette wie Feldspatkeramik, Silikatkeramik, Infiltrationskeramik, Aluminiumoxid, Zirkonoxid, Zirkoniumdisilicid; aber auch EM-Legierungen, Titanblocks und Kunststoffe. Derzeit liefern CAD/CAM-Anlagen im Dentallabor hauptsächlich vollkeramische Gerüste für Kronen und Brücken, die anschließend aufbrennkeramisch verblendet werden. Erst das kontrollierte Ausschleifen der Gerüste aus industriell vorgefertigten ZAHNTECH MAG 6, (2002)

19 Leistungsvergleich Aus der Zahnbibliothek kann virtuell der passende Zahn ausgewählt und in die CAD- Konstruk-tion eingepaßt werden, der zu Restzahnsubstanz, Höckerspitzen und Lage der Kontaktpunkte am besten geeignet ist (Bild: AG Keramik/Prof. Mehl) ZAHNTECH MAG 6, (2002) Keramikrohlingen machte es möglich, die Werkstoffeigenschaften voll zu nutzen. Die Fertigung verläuft heute standardisiert, reproduzierbar und zeitsparend. Auf die Daten kommt es an Der Fräsvorgang kann vor dem eigentlichen Ausschleifprozeß im Zirkonoxid-Block auf dem Bildschirm simuliert werden Konstruktion des Brückengerüsts auf dem Bildschirm. Viele Elemente können konstruiert werden - vom Attachment bis zur Kaufläche (Foto: AG Keramik/DCS) Grundlage der CAD/CAM-Bearbeitung ist die Datenerfassung, deren Umfang je nach Art der Restauration differiert. Für einzelne Inlays oder Kronengerüste müssen mindestens die Oberflächendaten des präparierten Zahns digitalisiert werden. Größere Gerüste erfordern auch Daten der Nachbarzähne, die Relation mehrerer Stümpfe zueinander oder die Daten der antagonistischen Zahnreihe. Generell wird zwischen taktilen und berührungsfreien optischen Verfahren unterschieden. Taktile Sensoren verwenden einen Taster, der die Form des Objekts zeilenweise oder umrißweise erfaßt. Optische Sensoren basieren auf einer Projektor- und einer Detektoreinheit, die in einem bekannten Winkel zueinander stehen. Projiziert werden Laserpunkte oder -linien bzw. strukturiertes Weißlicht. Als Detektor arbeiten CCD-Kameras (Charged Coupled Devices = ladungsgekoppelte Bauelemente). Im Vergleich zu Flächensensoren weist kombiniertes Weißlicht mit Streifenprojektion eine höhere Genauigkeit auf. Für intraorale Messungen werden aufgrund der kurzen Meßzeit der Kamera Flächensensoren genutzt. Das Grundprinzip der meisten optischen Meßverfahren ist die Triangulation, bei der aus einer Richtung die Objektoberfläche beleuchtet und aus einer anderen Richtung das entstehende Bild aufgenommen wird. Dieser Winkel zwischen Beleuchtung und Beobachtung führt allerdings auch dazu, daß im Falle tiefer Präparationen und tiefer approximaler Kästen Kavitätenwände und Nachbarzähne das Meßfeld abschatten können. Bei kolinearen Meßverfahren, bei denen der Beleuchtungs- und Beobachtungsstrahlengang auf der gleichen Achse liegen, bestehen diese Probleme nicht, doch ergibt die Vermessung von sehr steilen Flächen ungenauere und weit auseinanderliegende Meßpunkte. Die Paßgenauigkeit der Restauration wird von der Qualität der durch die Messungen erzeugten Punktewolke und deren Bearbeitung durch Filtern von meßbedingtem Rauschen oder Streupunkten, Auffinden der Präparati- 515

20 Leistungsvergleich Der Schleifprozeß von Cerec InLab führt in wenigen Minuten zu einem Brückengerüst aus In-Ceram Alumina oder Zirconia (Foto: AG Keramik/Sirona) messung eignen sich Gipsmodelle. Bei der Bilderfassung am Sägemodell kann die Präparationsgrenze ohne Blutung, Speichelfluß oder Sulkusfluid von allen Seiten inkl. Approximalräume vermessen werden. Technisch können Digitalisiersysteme nach der Anzahl der Richtungen, aus der gemessen wird, und nach dem Meßprinzip unterschieden werden. Die Meßfehler liegen zwischen µm. Eine Messung dauert zwischen 15 sec je Einheit bis zu 9 min für den Scan des gesamten Modells. Der Mittelwert liegt bei 3-5 min. Die Präzision der Datenerfassung wird beeinflußt durch die Auflösung der CCD-Kamera, die Achsenanzahl des Meßsystems und die Projektionsart des strukturierten Lichts bei der Aufnahme. 516 onsgrenze und des Äquators sowie vom Erkennen von Unterschnitten beeinflußt. Nicht die Anzahl der Meßpunkte ist nicht ausschlaggebend für die Qualität des Datensatzes, sondern die Meßgenauigkeit. Für Abtastungen mit hoher Präzision wird die Präparation von verschiedenen Seiten vermessen; dies geschieht extraoral am Meistermodell. Bei der intraoralen Messung wird es künftig möglich sein, mehrere Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln zu schießen, die zu einem Datensatz zusammengesetzt werden. Die Genauigkeit der intraloralen optischen Vermessung hängt von der Reflektion und der davon abhängigen Streuung an der Oberfläche sowie vom Umgebungslicht ab. Da die Zahnoberfläche transparent ist, muß sie zur exakten 3D-Vermessung vorher trockengelegt und mit weißem Pulver oder Lack bedeckt werden. Für die extraorale Ver- 3gliedrige Zirkonoxidkeramik-Brücke mit CAD/CAM-ausgeschliffenen Kauflächen (Foto: AG Keramik/etkon) CAD - Bildschirmkonstruktion Die Arbeit einer CNC-Fräsmaschine (Computer Numeric Control) erfordert eine NCgerechnete Aufbereitung der Konstruktion. In der zahnmedizinischen und zahntechnischen Anwendung wird das Design der mathematisch schwer erfaßbaren Formen zur Wiederherstellung von Kauflächen ermöglicht durch Zurückgreifen auf die Zahnbibliothek, die Tausende von Naturzahn-Vorlagen enthält. Ferner werden Daten durch Erfassung der klinischen Situation vor der Präparation und durch provisorische Situationsmodelle erzeugt. Möglich ist auch das Digitalisieren aufgewachster Restaurationen. Bei Kronen- und Brückengerüsten kann auf okklusale und approximale Relationen verzichtet werden, da die Rekonstruktion nicht vom Computer, sondern vom Zahntechniker beim Verblenden durchgeführt wird. Strebt man eine gleichmäßige Schichtstärke der Verblendkeramik an, was werkstoffkundlich empfehlenswert ist, ist eine entsprechende Konstruktion der Gerüste erforderlich. Ausgangspunkt ist die Konstruktion einer Restauration inkl. der Kauflächen, die um die angestrebte Keramikschichtstärke reduziert wird. Bei Brückenkonstruktionen muß die Grundform eines oder mehrerer Brückenglieder sowie Lage und Form der Konnektoren festgelegt werden. Meist steht hierfür eine interaktive Software zur Verfügung. ZAHNTECH MAG 6, (2002)

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