FRAUNHOFER UMSICHT. Jürgen Bertling. Folie 1 Fraunhofer UMSICHT

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "FRAUNHOFER UMSICHT. Jürgen Bertling. Folie 1 Fraunhofer UMSICHT"

Transkript

1 FRAUNHOFER UMSICHT Jürgen Bertling Folie 1

2 INSTITUTSLEITUNG ENERGIE ENERGIEANLAGE Abwärmeverstromung Druckluftenergiespeicher ENERGIESYSTEME Energieversorgungssysteme Energiesystemoptimierung CHEMISCHE ENERGIESPEICHER Thermochemische Speicher Katalytische Verfahren Biogas ELEKTRISCHE, THERMISCHE ENERGIESPEICHER Elektrochemische Speicher Thermische Energiespeicher und -systeme IDEENFABRIK: THINK TANK ENERGY PROZESSE BIORAFFINERIE- /KRAFTSTOFFE Biobasierte Chemikalien Biokraftstoffe, Kohlenwasserstoffe Thermochemische Konversion Spezialchemikalien, Formulierungen PROZESS- INTENSIVIERUNG Wasserprozesse Adsorptionsprozesse Aktive Oberflächen INFORMATIONS- TECHNIK IT-Infrastruktur IT-Services Anwendungsentwicklung Modellierung/ Simulation VERFAHRENS- TECHNIK Umweltbiotechnologie Bio-/Fluidverfahrenstechnik Biomasse-/Reststoffnutzung Membran-/Lebensmitteltechnik IDEENFABRIK Internationale Projekte Urbane Produktion AG Umwelt- und Prozesstechnik (RUB*) PRODUKTE WERKSTOFFSYSTEME Synthese und Funktionalisierung Verarbeitung- und Prüftechnik Prototyp, Design, Interaktion BIOBASIERTE KUNSTSTOFFE Polymerchemie Werkstoffentwicklung Verarbeitung und Anwendungen Musterproduktion, Prüftechnik LEDER-/HOCHDRUCK- TECHNIK Ledertechnik Hochdruck-Imprägnierung Hochdruck- Konfektionierung (RUB*) RESSOURCEN- /INNOVATIONS- MANAGEMENT Nachhaltigkeitsbewertung/- management Stoffstrommanagement EU, Schutzrechte, Strategie IDEENFABRIK: ZUKÜNFTIGE PRODUKTE Generative Fertigung, FabLab Nachhaltige Produkte aus Polymeren ORGANISATION VERWALTUNG Projekte Controlling Personalbetreuung Reisen, Innerer Dienst PUBLIC RELATIONS Medien-/Pressearbeit Veranstaltungen Interne Kommunikation UMSICHT AKADEMIE Weiterbildung Personalentwicklung ANALYTIK TECHNIK FuE-Werkstatt Bau und Facility Management ARBEITSSICHERHEIT, UMWELTSCHUTZ BIBLIOTHEK INSTITUTSTEIL SULZBACH-ROSENBERG ENERGIETECHNIK Energie aus Biomasse Thermochemische und chemische Speicher Thermische Speicher Energieeffizienz und - systemforschung KREISLAUF- WIRTSCHAFT Biogas, Abwasser, Phosphor Systemforschung Rohstoffe und Abfall NEUE MATERIALIEN Korrosions- und Verschleißschutz Oberflächentechnik Metallische Verfahren INFRASTRUKTUR Verwaltung Public Relations und Marketing Zentrale Technische Dienste * Ruhr-Universität Bochum Stand:

3 Generative Fertigung bei Fraunhofer UMSICHT SLS Neue Materialien (-> Rezyklierbarkeit, neue Eigenschaften) Pulverauftragssysteme Mehrkomponentensintern Eigenbau von Anlagen FDM Elastische Materialien Miniextruder / Hot-End Vermeidung von Curling Energetische Optimierung Biomimetische Konstruktionen Hands on-workshops [Fraunhofer UMSICHT 2012] Folie 3

4 Cellular Loop [Folkwang UdK, UMSICHT, IWM, rpm] Generative Fertigung _Prinzipien und Begriffe State of the Art _Techniken und Produkte Die Fab-Community _Fertigung für jedermann Zuhause gegen Industrie _ein Vergleich Effizient produzieren mit 3D- Druckern? Folie 4

5 FABLAB Dortmund Abb.: Fraunhofer Umsicht Oberhausen; Dezentrale Dortmund 2014, bei der Arbeit; Bilder Simon Linden Folie 5

6 Generative Fertigung - Kooperationsmöglichkeiten Machbarkeitsuntersuchungen zur Bauteilfertigung Potenzialstudie und Hands on-workshops zum Einsatz Generativer Fertigungstechnik in Ihren Unternehmen (Weiter-)Entwicklung maßgeschneiderter Maschinen und Werkstoffe in direkter Kooperation oder öffentlich geförderten Verbundprojekten Beteiligung an Bürgerprojekten in der DEZENTRALE Semesterprojekte zum 3D-Druck mit Industriedesignstudenten der Folkwang UdK Folie 6 [Fraunhofer UMSICHT 2012]

7 Bauteile direkt aus Daten eine freundlich-kritische Reflexion zum Versprechen der Generativen Fertigung Jürgen Bertling, Dr.-Ing. Jan Blömer Fraunhofer UMSICHT, Oberhausen Folie 7

8 Roadmap additive manufacturing Folie 8

9 Roadmap additive manufacturing Folie 9

10 Roadmap additive manufacturing Folie 10

11 Roadmap additive manufacturing Folie 11

12 Innovation und Ressourcen Folie 12

13 Innovation Ranking der Telekom in 2009 / Newsweek 2009 Die Deutschen sind nicht bereit Risiken einzugehen Die meisten Deutschen glauben, dass ihnen der technische Fortschritt Nachteile einbringen wird. [Telekom_2009] Folie 13 German-Techno-Angst [Newsweek_2009]

14 Ökologische und soziale Probleme des technologischen Fortschritts Mangel an gesunden, fair produzierten und umweltverträglichen Nahrungsmitteln Probleme mit Datenschutz, informationeller Selbstbestimmung Verknappung der Ressourcen und Klimawandel Verteilungsgerechtigkeit Diese Problemlagen betreffen Produktion und Konsum gleichermaßen. Sie können durch die Industrie und Poltik allein nicht gelöst werden. Folie 14

15 10.5 ton/cap yr 1 ton/cap yr 80 ton/cap yr 8 ton/cap yr W/cap W/cap Ziele bei der Reduktion von Treibhausgasen, Ressourcenverbrauch und Energiebedarf heute % 100% Reduktion in D zwischen1993 und % 60% 40% 20% 0% carbon dioxide emissions ressource extraction average power consumption [based on data from: WGBU 2009, Jochem 2004, Schmidt-Bleek 1998] Folie 15

16 Ressourceneffizienz Beispiel: Rohstoffeinsatz bei der Herstellung von 1 Tonne PP 1964: kg 1988: kg 2012: kg»die physikalisch-technische Effizienzgrenze ist nahezu erreicht«.»an diesem Punkt würden politische Vorgaben für eine absolute Verringerung des Rohstoffverbrauchs nur mit einer Drosselung der Produktion einzulösen sein.«(dr. Klaus Engel, Evonik Industries AG) [Quelle VCI, ] Folie 16

17 Politische Lösungen sind gescheitert Rio de Janeiro/Berlin, 22. Juni 2012.»Die internationale Staatengemeinschaft ist derzeit nicht in der Lage, die dringend notwendige Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft in der gebotenen Geschwindigkeit und Verbindlichkeit voranzutreiben Zeit für Pioniere«[J. Schellnhuber, C. Leggewie, D. Messner / DIE ZEIT, ] Folie 17

18 Transformation von Innovation und Produktion public R&D Transformation public R&D Know how inventions internal R&D Companies Innovations Products Comsumer Bürgerdialoge Repair Cafes / Makerspaces urban gardening Know how inventions internal R&D Companies Innovations Products Prosumer Rührküchen Open Innovation Kryptoparties Fab-Labs Hackerspaces Society Society [Bertling 2012] Folie 18

19 Die Fab-Community _3D-Druck für Jedermann? Folie 19

20 Preisgünstige 3D-Drucker FDM >50 verschiedene Modelle # SLA FORM 1 SHS Folie 20 BluePrinter

21 Entwicklungsschwerpunkte im RepRap-Forum Hotend: Führungen: -Threadless Ball Screws - Steilgewindespindel - kleiner/kürzer - Nozzledurchmesser verringern -gleichmäßigere Temperaturverteilung - schnelles Austauschen/Ausspülen bei Filamentwechsel - Induktionsbeheizung - Automatische Messung der Filamentdicke Folie 21 Bauraum: Beheizbar Arbeitsplattform : - Dauerdruckplatten (Alu, sandgestrahlte Glasplatte, GFK-Platte) -> Tapewechseln ist nervig Extruder: - Granulatextruder -> mehr Vielfalt bei der Kunststoffwahl, günstiger, Recycling - Mischextruder - Mehrfarbenextruder - Revolverkopf für Extruderwechsel - Schneller Drucken Kinematik: -Deltakinematik - Simpson/Wally - Im Grunde sind aber alle mit der ursprünglichen Portalvariante glücklich

22 Open-Source-Pistole Folie 22

23 Open-Source-Prothese Folie 23

24 FabLabs:»How to make (almost) anything«quelle: FABLAB; (abgerufen am ) // Abb.: Neil Gershenfeld; am ) Folie 24 INT. FAB CHARTER MISSION Fab Labs sind ein globales Netzwerk von lokalen Werkstätten und machen Werkzeuge für eine digitale Fertigung für Jedermann zugänglich. ZUGANG Du kannst das Fab Lab nutzen, um fast alles zu machen; du musst lernen, Dinge selbst zu machen, und du musst dir den Gebrauch des Fab Labs mit anderen Nutzern und Nutzungsarten teilen. BILDUNG Das Training im Fab Lab basiert darauf, Projekte durchzuführen und von Mentoren zu lernen; wir erwarten, dass du dich an der Dokumentation und dem Anleiten von anderen beteiligst.

25 Folie 25

26 und sonst? Extruder zur Strangerzeugung 3D-Scanner Folie 26 3D-Stift 606,76 /min (WIRED 01/2013)

27 Zuhause gegen Industrie _ein Vergleich Folie 27

28 Zuhause Industrie Folie 28

29 Zuhause Industrie Folie 29 Ultimaker Freeformer Auflösung 0,23 0,30 mm 0,24 bis 0,29 mm Produktionsleistung 9 cm 3 /h (id. Stratasys) (2x) 3 cm 3 /h (bei 100 Hz) Feed Stränge Granulat* Verweilzeit in der Schmelze < 2 min? Freiheitsgrade 3 5 *Granulate werden aus Strängen hergestellt!

30 3D-Druck konkurrierende Wertschöpfungsketten? THINGIVERSE CAD/STL NUTZER NUTZER NUTZER NUTZER 3D-Printer/ Werkstoff MAKERBOT DESIGNER CAD/STL SHAPEWAYS Auswahl CAD-Daten Parametrisches Design NUTZER 3D-DIENSTLEISTER Produkt Folie Ralf Becker 36

31 3 Strategien zur Nachhaltigkeit Effizienz Konsistenz Suffizienz Folie 31

32 3 Strategien zur Nachhaltigkeit Effizienz vernünftig business as usual Konsistenz biologisch inspiriert konsumistisch Suffizienz einfaches Lebens weltfremd Folie 32

33 Ressourcenverbrauch Spritzgießen vs. SLS (MIPS - Material Input Per Serviceunit) Spritzgießen (PP) SLS (PA12) Position Menge Ressourcenaufwanaufwand Menge MIT Ressourcen- Rohmaterial 1 kg kg 5.5 kg/kg 5.5 Materialverluste 5 kg 5.5 kg/kg 27.5 Pulvererzeugung 800 kwh/t 3.15 kg/kwh 15.1 (Stickstoff) 2 kg/kg 0.8kg/kg 9.6 Fertigung 60 kwh/ kg 3.15 kg/kwh Spritzgießen (gesamt) 1kg 2.15 Summe x 60 Folie 33

34 Spezifischer Energiebedarf Enthalpiedifferenz für Kunststoffe von RT bis PT ca. 0,1 kwh/kg) kwh/kg Folie 34

35 GWP [kg CO2 eq.] Replicator 1 Stratasys Prusa Mendel Spritzguss KEA [MJ/kg] Folie 35 0 Replicator 1 Stratasys Prusa Mendel Spritzguss

36 Energiebedarf als Funktion der Produktionsrate G.F. 10 kg/h? [ergänzt nach Allwood, Gutowski (2011)] Folie 36

37 3 Strategien zur Nachhaltigkeit Effizienz vernünftig business as usual Konsistenz biologisch inspiriert konsumistisch Suffizienz entschleunigend einfaches Lebens Folie 37

38 Materialverluste beim SLS Alterung durch Kettendegradation und Polyreaktionen von PA 12 in SLS Schmelztemperatur steigt Kristallinität nimmt ab Viskosität steigt (by a factor of 5) Verbacken des Pulvers Frischrate von 30% bis zu 50% new (30%) Abfall Bauteil = 5 part (5%) recycled (70%) waste (25%) Folie 38 [Shapeways 2013]

39 Materialverluste beim SLS Alterung durch Kettendegradation und Polyreaktionen von PA 12 in SLS Schmelztemperatur steigt Kristalinität nimmt ab Viskosität steigt (by a factor of 5) Verbacken des Pulvers Frischrate von 30% bis zu 50% new (30%) Abfall Bauteil = 5 part (5%) recycled (70%) waste (25%) Folie 39

40 Rezyklierbarkeit yes 10 kg/h no Individualisierung G.F. Folie 40 Miniaturisierung, Multikomponenten [Gutowski (2005)]

41 3 Strategien zur Nachhaltigkeit Effizienz vernünftig business as usual Konsistenz biologisch inspiriert konsumistisch Suffizienz entschleunigend einfaches Lebens Folie 41

42 Suffizienzsstrategien Folie 42

43 The Right to Repair! Folie 43

44 Szenarien zur Reparatur einer Waschmaschine 5 zusätzliche Emissionen im Vergleich zum defektfreien Betrieb [kg CO2/a] Folie 44 Reparatur durch Servicetechniker Neugerät eigenständige Reparatur mit Ersatzteilherstelung mittels FDM eigenständige Reparatur mit Ersatzteillieferung durch Hersteller

45 Suffizienz FabLabs 3D-DTP heben die Trennung zwischen Produzent und Konsument auf. Sie ermöglichen zahlreiche Strategien zur Nutzungsintensivierung, Inputreduktion, Langlebigkeit die durch andere NH-Strategien kaum erschlossen werden können FabLabs schaffen die Kompetenzen, Netzwerke und Infrastrukturen für diese Entwicklung Inwieweit dadurch suffiziente Wirtschafts- und Konsumstile ermöglicht werden und welcher Grad an Dezentralität sinnvoll ist, ist noch offen. Folie 45

46 Transformation von Innovation und Produktion public R&D Know how inventions internal R&D Companies Innovations Products Comsumer Society Transformation Bürgerdialoge Repair Cafes / Makerspaces urban gardening public public R&D Know how inventions internal R&D Companies Innovations Products Prosumer Society Scientific Methods / Sustainability / Entrepreneurship Rphrküchen Open Innovation Kryptoparties Fab-Labs Hackerspaces [Bertling 2012] Folie 46

47 Nachhaltigkeit fordert ein neues Verständnis von Innovation, das auf lokaler Partizipation aufbaut. -> Partizipative Innovation Folie 47

48 Autoren gesucht! Folie 48

49 Vielen Dank! TOP1 TOP2 TOP2.1 TOP2.2 TOP2.1 In welcher Phase befindet sich Ihr Projekt (Idee, Planung, Umsetzung)? Wie ist der Bezug Ihres Projekts zur Wissenschaft? Wie 0208 ist der / 85 Bezug 98 Ihres Projekts zur Nachhaltigkeit? Was ist neu an Ihrem Projekt? Wie lange soll das Projekt dauern? Inwieweit wird die anvisierte Zielgruppe beteiligt? Wo wird das Projekt sichtbar (lokal, regional, bundesweit)? Sind Partnerschaften mit Medien geplant? Wenn ja, welche? Folie 49

3D-Druck Impulsreferat

3D-Druck Impulsreferat Impulsreferat Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg Netzwerktreffen Würzburg, 26. Januar 2015 Wird die Welt verändern? Quelle: The Economist

Mehr

SMART ENERGY FROM WASTE

SMART ENERGY FROM WASTE Die Mechanisch Thermische Abfallbehandlung ENPOS steht für nachhaltige und umweltbewusste Energietechnologie bei gleichzeitigem Anspruch auf höchste wirtschaftliche Effizienz. ENPOS GMBH Stadtstrasse 33

Mehr

Fertigung von Strahldüsen beliebiger Geometrie mit dem selektiven Laser Sinter Verfahren

Fertigung von Strahldüsen beliebiger Geometrie mit dem selektiven Laser Sinter Verfahren Fertigung von Strahldüsen beliebiger Geometrie mit dem selektiven Laser Sinter Verfahren Seite 1 Klassifizierung der Verfahren Werkstoffe für generative Verfahren fest flüssig gasförmig Draht Pulver Folie

Mehr

Dipl.-Ing. Dieter Drexel Industriepolitik, Industriellenvereinigung

Dipl.-Ing. Dieter Drexel Industriepolitik, Industriellenvereinigung Wie kann die österreichische Industriepolitik ressourceneffizientes Wirtschaften aktiv mitgestalten? Dipl.-Ing. Dieter Drexel Industriepolitik, Industriellenvereinigung Outline Betroffenheit der Industrie

Mehr

Additive Manufacturing: eine Kernkomponente flexibler Fertigung

Additive Manufacturing: eine Kernkomponente flexibler Fertigung Siemens, s.r.o. Wolfgang Weissler Additive Manufacturing: eine Kernkomponente flexibler Fertigung siemens.com/answers Was versteht man unter Additive Manufacturing? Page 2 16-Sept-2015 Page 3 16-Sept-2015

Mehr

Beitrag von Industrie und Gewerbe zur Energiewende

Beitrag von Industrie und Gewerbe zur Energiewende Institutsteil Angewandte Systemtechnik AST Beitrag von Industrie und Gewerbe zur Energiewende Steffen Nicolai ThEGA-Forum, Weimar, 20.04.2015 Fraunhofer IOSB-AST Ilmenau Angewandte Systemtechnik Fokusfelder:

Mehr

Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft. Die Strategie des Bundes

Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft. Die Strategie des Bundes Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft Die Strategie des Bundes Dr. Michel

Mehr

Indikatoren zur Ressourcenschonung: Anforderungen aus Sicht der Umweltverbände. Dr. Benjamin Bongardt 02.03.2015

Indikatoren zur Ressourcenschonung: Anforderungen aus Sicht der Umweltverbände. Dr. Benjamin Bongardt 02.03.2015 Indikatoren zur Ressourcenschonung: Anforderungen aus Sicht der Umweltverbände Dr. Benjamin Bongardt 02.03.2015 ZIEL von Ressourceneffizienz zu Ressourcenschonung 2 Ziel: geringere weltweite Materialentnahme

Mehr

mould2part GmbH Kunststoffteile im Serienwerkstoff ab Stückzahl 1 weit voraus

mould2part GmbH Kunststoffteile im Serienwerkstoff ab Stückzahl 1 weit voraus teileweit voraus mould2part GmbH Kunststoffteile im Serienwerkstoff ab Stückzahl 1 weit voraus teilew mould2part GmbH Kunststoffteile im Serienwerkstoff ab Stückzahl 1 Rapid Tooling Prototypen-Spritzguss

Mehr

Präsentation MDX Devices GmbH Innovative Devices by Micro-Injection Moulding & Service Excellence

Präsentation MDX Devices GmbH Innovative Devices by Micro-Injection Moulding & Service Excellence Präsentation MDX Devices GmbH Innovative Devices by Micro-Injection Moulding & Service Excellence Harald Grün, Dipl.-Ing. (FH), Wirtsch.-Ing. (FH), QMB Geschäftsführer (Managing Director) Mobil: +49 (0)176

Mehr

Ganzheitliches Life Cycle Management

Ganzheitliches Life Cycle Management Ganzheitliches Life Cycle Management PD Dr.-Ing. Christoph Herrmann SCIENCE EVENT UM WELT & WIRTSCHAFT WENDEPUNKTE KRISE? 5. NOVEMBER 2009 GANZHEITLICHES LIFE CYCLE MANAGEMENT GLIEDERUNG > Herausforderungen

Mehr

Kreisläufe sind wichtig

Kreisläufe sind wichtig UMWELTTECHNIK TAGUNG 08 Kreisläufe sind wichtig warum sie nicht geschlossenwerden können Paul H. Brunner Technische Universität Wien Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft www.iwa.tuwien.ac.at

Mehr

Andreas Gebhardt. Rapid Prototyping. Werkzeug für die schnelle Produktentwicklung. Mit 166 Bildern und 37 Tabellen. Carl Hanser Verlag München Wien

Andreas Gebhardt. Rapid Prototyping. Werkzeug für die schnelle Produktentwicklung. Mit 166 Bildern und 37 Tabellen. Carl Hanser Verlag München Wien Andreas Gebhardt Rapid Prototyping Werkzeug für die schnelle Produktentwicklung Mit 166 Bildern und 37 Tabellen Carl Hanser Verlag München Wien Inhalt Vorwort 1 Definition 3 1 Von der Produktentwicklung

Mehr

Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland

Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland Studie im Auftrag der NABU Bundesgeschäftsstelle - Kurzfassung - Henning Wilts, Nadja von Gries, Bettina Rademacher,

Mehr

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Dr. Jürgen Bischoff, agiplan GmbH Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand am 30. Juni 2015 Synergieworkshop

Mehr

Skalierbare, nachhaltige elektrische Energiespeichersysteme Batterie 2.0

Skalierbare, nachhaltige elektrische Energiespeichersysteme Batterie 2.0 Skalierbare, nachhaltige elektrische Energiespeichersysteme Batterie 2.0 Koordination: Prof. Dr. Ulrich S. Schubert (CEEC Jena und FSU Jena) Prof. Dr. Michael Stelter (CEEC Jena, FSU Jena und FhG IKTS)

Mehr

Energie als Schicksalsfrage

Energie als Schicksalsfrage Walther Ch. Zimmerli Energie als Schicksalsfrage - Nachhaltigkeit als wissenschaftliches Ziel einer zukünftigen Energiewirtschaft - Berlin, 12. September 2007 Energie als Schicksalsfrage - Nachhaltigkeit

Mehr

Desktop Manufacturing CNC im Privathaushalt angekommen

Desktop Manufacturing CNC im Privathaushalt angekommen Desktop Manufacturing CNC im Privathaushalt angekommen Referent: Marcus A. Link Direct Manufacturing Übersetzt bedeutet das: Direkte Fertigung, und bezeichnet Methoden und Produktionsverfahren zur schnellen

Mehr

Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen

Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen Weiterbildung "Nachhaltigkeit": Nur ein Thema fürs Management? Vorstellung der berufsbegleitenden Weiterbildung "Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen

Mehr

Energiepolitischer Rahmen in Europa Drei ambitionierte Ziele für das Jahr 2020

Energiepolitischer Rahmen in Europa Drei ambitionierte Ziele für das Jahr 2020 8. Energie-Gipfel im Kanton Aarau, Spreitenbach, 13. September 2012 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Technologische Voraussetzungen für die Energiewende 13.09.2012 EnergiegipfelAarau_20120913.ppt GF-SG 1

Mehr

Die maßgeschneiderte Technologie für Ihre Anwendung

Die maßgeschneiderte Technologie für Ihre Anwendung BIBUS Austria www.bibus.at Die maßgeschneiderte Technologie für Ihre Anwendung Bernd C. Tröster, Geschäftsführender Gesellschafter BIBUS Technik & Mechatronik - Gegründet 1947 in CH - 34 Firmen in 30 Ländern

Mehr

7 Generative Vertahren

7 Generative Vertahren 7 Generative Vertahren Generative Verfahren Generative Verfahren sind Fertigungsverfahren, mit denen es kurzfristig möglich ist, prototypen und Modelle aus Kunststoffen, Wachsen oder Papierwerkstoffen

Mehr

Ernährungssystem Schweiz Nachhaltig und in den Märkten gut positioniert. Système alimentaire suisse - durable et bien positionné sur les marchés

Ernährungssystem Schweiz Nachhaltig und in den Märkten gut positioniert. Système alimentaire suisse - durable et bien positionné sur les marchés Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft BLW Ernährungssystem Schweiz Nachhaltig und in den Märkten gut positioniert Système alimentaire suisse - durable et bien positionné

Mehr

Anforderungen an eine nationale Ressourcenstrategie

Anforderungen an eine nationale Ressourcenstrategie Anforderungen an eine nationale Ressourcenstrategie Limits to welfare Source: Harry Lehmann, 1994 IV. Parlamentarischer Abend der Aachener Stiftung Kathy Beys Ressourceneffizienz für die postkarbone Gesellschaft

Mehr

Nahrung für alle aber wie?

Nahrung für alle aber wie? Nahrung für alle aber wie? Alexander Müller Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS) München, 21. Januar 2014 Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. 1 Source FAO, SOFI 2013

Mehr

3D Printing: Chancen und Grenzen in der Medizinaltechnik i-net Technology Event an der FHNW in Basel

3D Printing: Chancen und Grenzen in der Medizinaltechnik i-net Technology Event an der FHNW in Basel 3D Printing: Chancen und Grenzen in der Medizinaltechnik i-net Technology Event an der FHNW in Basel Ralf Schumacher Leiter der Gruppe für Medical Additive Manufacturing www.fhnw.ch/ima ralf.schumacher@fhnw.ch

Mehr

Entwicklung. Serie. Konstruktion. Prototypenbau

Entwicklung. Serie. Konstruktion. Prototypenbau Serie Entwicklung Prototypenbau Konstruktion Handwerkliches Können, technisches Know- How und Spaß an der Herausforderung sind die Markenzeichen des modelshop vienna. Unser Service 40 Jahre Erfahrung Der

Mehr

e-simpro Energieeffiziente Produktionsmaschinen durch Simulation in der Produktentwicklung

e-simpro Energieeffiziente Produktionsmaschinen durch Simulation in der Produktentwicklung Effizienz auf Knopfdruck- Innovative Bewertungs- und Planungsinstrumente für die Produktion e-simpro Energieeffiziente Produktionsmaschinen durch Simulation in der Produktentwicklung Bewertung und Potentialabschätzung

Mehr

3D-Printing und. additive Fertigung in der Industrie wo. stehen wir heute?

3D-Printing und. additive Fertigung in der Industrie wo. stehen wir heute? Tendances et innovation 3D-Printing und Les opportunités d investissement de demain additive Fertigung in der Industrie wo stehen wir heute? Alain Sandoz, Pierre Rossel Swissôtel Métropole, Genève Banque

Mehr

1 Bitte geben Sie uns hier Informationen zum Produktionsstandort Bitte füllen Sie für jeden Produktionsstandort einen eigenen Bogen aus.

1 Bitte geben Sie uns hier Informationen zum Produktionsstandort Bitte füllen Sie für jeden Produktionsstandort einen eigenen Bogen aus. Vorbemerkung zum Fragebogen zum Energieverbrauch in der kunststoffverarbeitenden Industrie im Rahmen des EU Projektes Reduced Energy Consumption in Plastics Engineering RECIPE Der Zweck der Befragung ist

Mehr

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht 22.05.2013 / Thomas Maier Agenda 1) Grosse politische Herausforderungen 2) Die Lösungen und Ziele 3) Umsetzung

Mehr

RENEWABLE ENERGY INDUSTRY LTD

RENEWABLE ENERGY INDUSTRY LTD RENEWABLE ENERGY INDUSTRY LTD R E NE WAB L E E N E R GY IN D US TR Y LT D Think globally, act locally 4 VORSTELLUNG Die REIND Kft ist ein Mitglied der Helios Firmengruppe Bereits in1952 wurde das erste

Mehr

eiffo eg - Entwicklungen für Industrielle Fertigung & Funktionale Oberflächen

eiffo eg - Entwicklungen für Industrielle Fertigung & Funktionale Oberflächen eiffo eg - Entwicklungen für Industrielle Fertigung & Funktionale Oberflächen Ihr unabhängiger Partner für Technologieentwicklung & Innovation eiffo Kurzprofil Wer wir sind Zusammenschluss von Fachleuten

Mehr

RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN.

RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN. RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN. Ressourceneffizienz in der Praxis Effizienz-Agentur NRW Karl Hufmann, 06.05.2014, Keramikmuseum Höhr-Grenzhausen EFFIZIENZ-AGENTUR NRW FÜR MEHR RESSOURCENEFFIZIENZ

Mehr

3. TechnologieDialog Südwestfalen

3. TechnologieDialog Südwestfalen 3. TechnologieDialog Südwestfalen 3D Druck, wohin geht die Reise? Lüdenscheid 23.03.2015 Praxisbeispiele der Fa. Canto Ing. GmbH Lüdenscheid Hagen Tschorn I Geschäftsführer Kurzvorstellung der Firma Canto

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

BEST-Projekt Sauter GmbH. Ergebnisbericht Holzverarbeitende Industrie. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg

BEST-Projekt Sauter GmbH. Ergebnisbericht Holzverarbeitende Industrie. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg BEST-Projekt Sauter GmbH Ergebnisbericht Holzverarbeitende Industrie Impressum Herausgeber LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen

Mehr

SCCER Swiss Competence Centers for Energy Research ZIG-Planerseminar

SCCER Swiss Competence Centers for Energy Research ZIG-Planerseminar Swiss Competence Centers for Energy Research ZIG-Planerseminar 18. März 2015, Präsident KTI, KTI 25. März 2015 1 KTI : KTI bekommt den Sonderauftrag "Swiss Competence Centers for Energy Research" Die Schweiz

Mehr

Stoffliche Abfallverwertung als handelbares Zertifikat?

Stoffliche Abfallverwertung als handelbares Zertifikat? Stoffliche Abfallverwertung als handelbares Zertifikat? CO 2 -Wirksamkeit der Ressourcenschonung 1. Wissenschaftskongress Abfall- und Ressourcenwirtschaft der DGAW e.v Straubing, 29. und 30. März 2011

Mehr

Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen

Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen Katja Schneider (FNR) Funktion: Zentrale Koordinierungsstelle für den Bereich Nachwachsende Rohstoffe in Deutschland Gründung: Oktober 1993 Standort: Gülzow bei

Mehr

alphacam GmbH Erlenwiesen 16 D-73614 Schorndorf Tel. +49 (0)7181-9222-0 www.alphacam.de

alphacam GmbH Erlenwiesen 16 D-73614 Schorndorf Tel. +49 (0)7181-9222-0 www.alphacam.de alphacam GmbH Erlenwiesen 16 D-73614 Schorndorf Tel. +49 (0)7181-9222-0 www.alphacam.de alphacam austria GmbH Handelskai 92 Gate 1 / 2. OG / Top A A-1200 Wien Tel. +43 (0) 1 3619 600-0 www.alphacam.at

Mehr

3D-Druck Management Summary. September 2014

3D-Druck Management Summary. September 2014 3D-Druck Management Summary September 2014 Steigende Aufmerksamkeit 3D-Drucker sind ein seltsames Phänomen. Sie kehren die Digitalisierung der vergangenen Jahrzehnte um, wandeln eine Datei in ein physisches

Mehr

Energiekosten im Datacenter sparen durch optimiertes Management

Energiekosten im Datacenter sparen durch optimiertes Management Energiekosten im Datacenter sparen durch optimiertes Management Die Schneider Electric Energy Management Services verbessern die Effizienz von Datacentern. Schneider Electric www.schneider-electric.com

Mehr

Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie. Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE - Institut für Business Engineering der fhnw

Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie. Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE - Institut für Business Engineering der fhnw Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE Institut für Business Engineering der fhnw Inhalt meines Beitrages Ziel: Ist Industry 4.0 nur ein «smarter»

Mehr

Finish Future Internet Acceleration Programme

Finish Future Internet Acceleration Programme Finish Future Internet Acceleration Programme Informationsveranstaltung für Entwickler 13.11.2014 Bonn Guidelines against Food Waste Cooper, Frederic G. 1883 US FOOD ADMINISTRATION Währenddessen in Deutschland

Mehr

M-Ü (WZxxxx) SR. Angewandte Statistik Heider 2/3. M-Al (WZ9119) SR. Spanisch. Bogenberger 2/3

M-Ü (WZxxxx) SR. Angewandte Statistik Heider 2/3. M-Al (WZ9119) SR. Spanisch. Bogenberger 2/3 Plan NaWaRo Master smodul (Wahlpflicht) Drei Module (9 CP) müssen belegt werden Schwerpunktübergreifende Module Ein Modul (3 CP) muss belegt werden Pflichtmodul Alle Module (2 CP) müssen belegt werden

Mehr

Innovationscluster regional eco mobility 2030. Visionen für die urbane Mobilität von morgen

Innovationscluster regional eco mobility 2030. Visionen für die urbane Mobilität von morgen Innovationscluster regional eco mobility 2030 Visionen für die urbane Mobilität von morgen Treiber der Mobilität gestern picture-alliance/ dpa/dpaweb/upi dpa oe1.orf.at 1815: Ausbruch des Vulkans Tambora

Mehr

Auftaktkonferenz Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung Impuls zum Handlungsfeld Industrie & Gewerbe/Handel/Dienstleistungen

Auftaktkonferenz Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung Impuls zum Handlungsfeld Industrie & Gewerbe/Handel/Dienstleistungen Auftaktkonferenz Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung Impuls zum Handlungsfeld Industrie & Gewerbe/Handel/Dienstleistungen Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer Dr. Daniel Vallentin Wann wird was im Beteiligungsprozess

Mehr

3D Printing Technologie Verfahrensüberblick

3D Printing Technologie Verfahrensüberblick 3D Printing Technologie Verfahrensüberblick FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH Dr. Markus Hatzenbichler Engineering Technologies (TEC) Group Wiener Neustadt, 23.09.2015 Persönlicher Hintergrund

Mehr

Ressourcensicherheit (k)ein Thema für Schwellenländer?

Ressourcensicherheit (k)ein Thema für Schwellenländer? Ressourcensicherheit (k)ein Thema für Schwellenländer? Eschborner Fachtage 2013 Rohstoffe und Ressourcen: Wachstum, Werte, Wettbewerb Jürgen Giegrich IFEU-Institut Heidelberg Eschborn - 19. Juni 2013 1

Mehr

Klimaschutz durch Ressourceneffizienz Ideen zur Umsetzung

Klimaschutz durch Ressourceneffizienz Ideen zur Umsetzung Klimaschutz durch Ressourceneffizienz Ideen zur Umsetzung NKI-Fachkonferenz, 09. Juni 2015, Berlin Referent: Prof. Dr.-Ing. Gunther Krieg Unisensor Sensorsysteme GmbH, Karlsruhe (President) Über UNISENSOR

Mehr

Nachhaltiges Wasser-Management für Hotels und Ferienanlagen. Vakuumtechnologie Fest installierte Wasser-Management-Systeme

Nachhaltiges Wasser-Management für Hotels und Ferienanlagen. Vakuumtechnologie Fest installierte Wasser-Management-Systeme Nachhaltiges Wasser-Management für Hotels und Ferienanlagen Vakuumtechnologie Fest installierte Wasser-Management-Systeme Wo immer sich Ihre Anlagen befinden, wir sorgen für einen effizienten Ressourcenverbrauch

Mehr

Entwicklung der additiven Fertigung von 2004 bis 2015

Entwicklung der additiven Fertigung von 2004 bis 2015 Generative Fertigung von Werkzeugeinsätze Entwicklung der additiven Fertigung von 2004 bis 2015 Renishaw GmbH Karl Benz Str. 10 DE-72124 Pliezhausen Stand 2014 Tel +49 (0) 7127 981 1700 Fax +49 (0) 7117

Mehr

Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung

Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung und Governance (CGG) Exzellenzcluster Integrated Climate

Mehr

Zukunftsfähige MBA-Konzepte - Vision 2020 -

Zukunftsfähige MBA-Konzepte - Vision 2020 - Zukunftsfähige MBA-Konzepte - Vision 2020 - Dipl.-Ing. Reinhard Schu EcoEnergy Gesellschaft für Energie- und Umwelttechnik mbh Walkenried am Harz SIDAF Abfallkolloquium 2007 23.-24. Oktober 2007, Freiberg

Mehr

» Das Cloud-Labor. » Effizienz auf dem Prüfstand. future thinking. Marc Wilkens www.regioit-aachen.de. Sinsheim, 29.03.2012

» Das Cloud-Labor. » Effizienz auf dem Prüfstand. future thinking. Marc Wilkens www.regioit-aachen.de. Sinsheim, 29.03.2012 » Das Cloud-Labor» Effizienz auf dem Prüfstand future thinking Marc Wilkens www.regioit-aachen.de Sinsheim, 29.03.2012 GGC-Lab: Die Projektpartner Technische Universität Berlin 2 Vorstellung GGC-Lab: Übersicht

Mehr

Erwartungen an die Entwicklung der Rechenzentren aus Sicht der Umweltpolitik

Erwartungen an die Entwicklung der Rechenzentren aus Sicht der Umweltpolitik Erwartungen an die Entwicklung der Rechenzentren aus Sicht der Umweltpolitik Dr. Jan Berger Referat ZG III 5 Produktbezogener Umweltschutz, Normung, umweltfreundliches Beschaffungswesen jan.berger@bmu.bund.de

Mehr

Rapid Prototyping mit 3D- Printer Service für Musterteile / Additive Fertigung

Rapid Prototyping mit 3D- Printer Service für Musterteile / Additive Fertigung Rapid Prototyping mit 3D- Printer Service für Musterteile / Additive Fertigung Professionelle Stratasys FDM 3D-Drucker der Sauter Engineering+Design erstellen kosteneffizient Musterteile ab 3D CAD oder

Mehr

Lösungen für automobile Effizienz

Lösungen für automobile Effizienz Lösungen für automobile Effizienz, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG Essen, 16. September 2014 Steigende Aufwendungen für Forschung und Entwicklung F&E ohne Stainless Global [mn ] > 30% 727

Mehr

STARKE BAUTEILE VON DER NATUR INSPIRIERT. Faserverbund-Technologie mit thermoplastischen Kunststoffen

STARKE BAUTEILE VON DER NATUR INSPIRIERT. Faserverbund-Technologie mit thermoplastischen Kunststoffen STARKE BAUTEILE VON DER NATUR INSPIRIERT Faserverbund-Technologie mit thermoplastischen Kunststoffen OKE GROUP VON DER NATUR INSPIRIERT! STARKE BAUTEILE MIT LEICHTIGKEIT PRODUZIERT Die Natur verfolgt bei

Mehr

Additive Manufacturing oder generative Fertigungsverfahren vom Prototypen zur Massenfertigung?

Additive Manufacturing oder generative Fertigungsverfahren vom Prototypen zur Massenfertigung? Additive Manufacturing oder generative Fertigungsverfahren vom Prototypen zur Massenfertigung? Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl Alexander Arndt, M.Sc. Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK)

Mehr

PRESSEINFORMATION Linz, Juli 2014. Mehr Information zu den genehmigten K1-Zentren Oberösterreich. 1. K1-MET metallurgical competence center

PRESSEINFORMATION Linz, Juli 2014. Mehr Information zu den genehmigten K1-Zentren Oberösterreich. 1. K1-MET metallurgical competence center Mehr Information zu den genehmigten K1-Zentren Oberösterreich 1. K1-MET metallurgical competence center 1.1. OÖ-Beteiligungen - Johannes Kepler Universität - FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH - Siemens

Mehr

Klimaschutz und Energieffizienz - Eine wirtschaftliche Zukunftsperspektive

Klimaschutz und Energieffizienz - Eine wirtschaftliche Zukunftsperspektive Klimaschutz und Energieffizienz - Eine wirtschaftliche Zukunftsperspektive Seite 1 01.04.2009 Ziele für 2020 20% Reduktion der Treibhausgase (THG) gegenüber 1990 (unabhängige Selbstverpflichtung der EU)

Mehr

Fragestellungen aus Praxis und Wissenschaft

Fragestellungen aus Praxis und Wissenschaft O:/Wiley/Steinbach/3d/c01.3d from 03.09.2013 09:30:07 1 1 Fragestellungen aus Praxis und Wissenschaft Das Thema Ressourceneffizienz (Produktivität) ist für die chemische und pharmazeutische Industrie von

Mehr

Cloud Computing Eine Chance für grüne Endgeräte?

Cloud Computing Eine Chance für grüne Endgeräte? Cloud Computing Eine Chance für grüne Endgeräte? 16. November 2011 Fabian von Böhl Marketing Communications Agenda Was ist Cloud Computing? Welche Zugriffsgeräte führen in die Cloud? Thin Clients als potentielle

Mehr

FORTSCHRITTE. Position. zur Unterstützung von Menschenrechten verabschiedet, Konzernrichtlinien auf Berücksichtigung von Menschenrechten überprüft

FORTSCHRITTE. Position. zur Unterstützung von Menschenrechten verabschiedet, Konzernrichtlinien auf Berücksichtigung von Menschenrechten überprüft CHANCEN & RISIKEN FORTSCHRITTE 100% der Länder in denen aktiv ist, im Fokus für neuen Lieferantenkodex; externe Analyse zu Risiken in der Lieferkette durchgeführt 42.500 Schulungen zum Verhaltenskodex

Mehr

Granulieren im Labormaßstab und neue Siebwechsler

Granulieren im Labormaßstab und neue Siebwechsler PRESSEMITTEILUNG Weißkirchen/ Traun - Österreich / Juli 2013 ECON auf der K 2013 Granulieren im Labormaßstab und neue Siebwechsler Die österreichische ECON GmbH ist Hersteller von Extrusionsperipherie,

Mehr

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015 Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Realize innovation. Eine kleine Zeitreise 1 9 7 3 1 9 8 5 2 0 1 5 Im Jahre

Mehr

Fraunhofer. Internationale Grüne Woche, 16. 25.1.2015, Messe Berlin NATUR NACHHALTIG NUTZEN

Fraunhofer. Internationale Grüne Woche, 16. 25.1.2015, Messe Berlin NATUR NACHHALTIG NUTZEN Fraunhofer Internationale Grüne Woche, 16. 25.1.2015, Messe Berlin NATUR NACHHALTIG NUTZEN NATUR NACHHALTIG NUTZEN Aus ökologischen und ökonomischen Gründen verschiebt sich die Rohstoffbasis vieler Produkte

Mehr

Ergebnisse Forschungsprojekt zum Thema Integrierte Ressourceneffizienz in der chemischen Industrie

Ergebnisse Forschungsprojekt zum Thema Integrierte Ressourceneffizienz in der chemischen Industrie Ergebnisse Forschungsprojekt zum Thema Integrierte Ressourceneffizienz in der chemischen Industrie Warum gerade die chemische Industrie? In der chemischen Industrie haben die Materialkosten einen großen

Mehr

Ökobilanzen von Energiesystemen

Ökobilanzen von Energiesystemen Ökobilanzen von Energiesystemen Rolf Frischknecht Geschäftsführender Partner ESU-services GmbH ESU Branchengespräch 2012, Uster Energie und Nachhaltigkeit ein breites Spektrum Zero emissions! Page 2 Page

Mehr

REM GmbH Die REM GmbH ist ein innovativer, dynamischer Hersteller im Bereich der regenerativen Energie- technik. Unser Fundament:

REM GmbH Die REM GmbH ist ein innovativer, dynamischer Hersteller im Bereich der regenerativen Energie- technik. Unser Fundament: POWERED BY ELLi Home - Saubere Leistung ELLi Home ist das Accu- System für Wohnhäuser und kleine Unternehmen. Mit dieser Lithium Ionen Energiespeicherlösung von 4 bis 6 kwh können Wohnhäuser und kleinere

Mehr

Die nachhaltige Verpackung - Mythos oder Realität. Eine Untersuchung zum aktuellen Stand der Debatte in der Verpackungsmittelindustrie

Die nachhaltige Verpackung - Mythos oder Realität. Eine Untersuchung zum aktuellen Stand der Debatte in der Verpackungsmittelindustrie Die nachhaltige Verpackung - Mythos oder Realität Eine Untersuchung zum aktuellen Stand der Debatte in der Verpackungsmittelindustrie Studie Nachhaltige Verpackung - Mythos oder Realität? 1. stellt sich

Mehr

WELC ME. Peter Fath. international solar energy research center (isc) konstanz

WELC ME. Peter Fath. international solar energy research center (isc) konstanz WELC ME Peter Fath international solar energy research center (isc) konstanz 1 2 Grundmotivation Erneuerbare Energien Energie-Weltbedarf Verknappung der fossilen und nuklearen Energiequellen kombiniert

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität?

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Reflexions Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Die Umsetzung im Sinne einer Smart City Leoben Leoben, 17. November 2011 Kammersäle/Sitzungszimmer,

Mehr

Energieeffiziente Kunststoffverarbeitung Erkenntnisse aus der EUROMAP Studie. Dr. Otto Urbanek

Energieeffiziente Kunststoffverarbeitung Erkenntnisse aus der EUROMAP Studie. Dr. Otto Urbanek Energieeffiziente Kunststoffverarbeitung Erkenntnisse aus der EUROMAP Studie Dr. Otto Urbanek Wien, 10. Juni 2014 Agenda Urbanek Innovation Consulting Spezialisiertes Consulting für den Maschinenbau und

Mehr

Loick NAWARO Handels GmbH Partner der Energie- und Landwirtschaft

Loick NAWARO Handels GmbH Partner der Energie- und Landwirtschaft Loick NAWARO Handels GmbH Partner der Energie- und Landwirtschaft Einführung Die Loick NAWARO Handels GmbH, eine 100 %-Tochter der Loick AG für nachwachsende Rohstoffe, ist im Bereich des Stoffstrommanagement

Mehr

Programm. 1. Anwendersymposium 2014. 3D-Druck Metall: Generative Fertigung im Werkzeug- und Formenbau

Programm. 1. Anwendersymposium 2014. 3D-Druck Metall: Generative Fertigung im Werkzeug- und Formenbau Programm 1. Anwendersymposium 2014 3D-Druck Metall: Generative Fertigung im Werkzeug- und Formenbau Donnerstag, 02.10.2014 09:00 bis 18:00 Uhr Campus Wels www.fh-ooe.at/3d_druck_metall 1. Anwendersymposium

Mehr

ERNEUERBARE ENERGIEN UMSATZ, BESCHÄFTIGUNG, WERTSCHÖPFUNG

ERNEUERBARE ENERGIEN UMSATZ, BESCHÄFTIGUNG, WERTSCHÖPFUNG fnr.de ERNEUERBARE ENERGIEN UMSATZ, BESCHÄFTIGUNG, WERTSCHÖPFUNG Prag 26.11.2013 Dr. Hermann Hansen Entwicklung erneuerbarer Energien Deutschland Strom-Wärme-Kraftstoff Endenergieverbrauch gesamt 2012:

Mehr

Info-TagE. Masterstudiengänge. Studien, die Früchte tragen. Campus Waldau St. Gallen. Campus Buchs. Samstag, 13. November 2010 von 9.30 14.

Info-TagE. Masterstudiengänge. Studien, die Früchte tragen. Campus Waldau St. Gallen. Campus Buchs. Samstag, 13. November 2010 von 9.30 14. Info-TagE Masterstudiengänge Studien, die Früchte tragen Campus Waldau St. Gallen Samstag, 13. November 2010 von 9.30 14.00 Uhr Campus Buchs Samstag, 26. Februar 2011 von 9.30 15.00 Uhr www.ntb.ch HEUTE

Mehr

UNSERE VORTEILE. www.fastpart.com

UNSERE VORTEILE. www.fastpart.com FIRMENPRÄSENTATION UNSERE VORTEILE - zuverlässige Qualität - termingenau - größtmögliche Flexibilität für Ihren Erfolg - langjährige Erfahrungen - bestmöglich ausgebildete und hochmotovierte Mitarbeiter

Mehr

Expertenbefragung über die Erwartungen an die Abfallwirtschaft bis 2025

Expertenbefragung über die Erwartungen an die Abfallwirtschaft bis 2025 Expertenbefragung über die Erwartungen an die Abfallwirtschaft bis 2025 1. Welcher Trend wird sich besonders durchsetzen/auswirken und warum? Die Experten sehen eine Wandlung der Abfallwirtschaft zu einer

Mehr

Software Defined Storage Storage Transformation in der Praxis. April 2015 22

Software Defined Storage Storage Transformation in der Praxis. April 2015 22 Software Defined Storage Storage Transformation in der Praxis Copyright 2014 EMC Corporation. All rights reserved. April 2015 22 TRANSFORMATION DER IT ZUM SERVICE PROVIDER STORAGE AS A SERVICE HYBRID CLOUD

Mehr

Verändert 3D-Druck Wirtschaft und Konsumverhalten?

Verändert 3D-Druck Wirtschaft und Konsumverhalten? Verändert 3D-Druck Wirtschaft und Konsumverhalten? Andreas Reiter Revolutionäre Innovationen brechen Regeln sind trendbasiert und kontextuell verändern Märkte Gesellschaft Die sozialkatalytische Wirkung

Mehr

Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0

Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0 Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0 Stadt- und Regionalmarketing City-Management Stadtentwicklung Einzelhandel Wirtschaftsförderung Immobilienentwicklung Personalberatung Tourismus

Mehr

Science to Market. Programm

Science to Market. Programm 3D-Druck Workshop Herzlich Willkommen Ihr Hightech Zentrum Team Programm Begrüssung Einführung Von der Idee zum Design Kurze Pause Dienstleister und Anwender Ein Schweizer 3D-Drucker Was kommt nach dem

Mehr

Vom energieeffizienten Produkt zum energieeffizienten IT-System: Neue Wege der Green IT

Vom energieeffizienten Produkt zum energieeffizienten IT-System: Neue Wege der Green IT Vom energieeffizienten Produkt zum energieeffizienten IT-System: Neue Wege der Green IT Vom energieeffizienten Produkt zum energieeffizienten IT-System: Neue Wege der Green IT erecon AG Harald Rossol Konsul

Mehr

Energieeffizienz in der Industrie Energieeffiziente Gewerbegebiete

Energieeffizienz in der Industrie Energieeffiziente Gewerbegebiete Energieeffizienz in der Industrie Energieeffiziente Gewerbegebiete Eine Methodik zur Analyse und Optimierung realer Energiesysteme im Bestand 2014 Stadt Karlsruhe Liegenschaftsamt Abt. für Geoinformation

Mehr

Fabbing & Founding Auswirkungen der Digital Fabrication auf Wirtschaft, Innovation und Unternehmensgründungen

Fabbing & Founding Auswirkungen der Digital Fabrication auf Wirtschaft, Innovation und Unternehmensgründungen Fabbing & Founding Auswirkungen der Digital Fabrication auf Wirtschaft, Innovation und Unternehmensgründungen 12.06.2014 Fabbing & Founding Auswirkungen der Digital Fabrication Prof. Dr. Peter Buxmann

Mehr

Mehrwert durch 3D-Druck generieren

Mehrwert durch 3D-Druck generieren Mehrwert durch 3D-Druck generieren Zwei fundamentale Unterschiede von 3D-Druck zu traditionellen Produktionsverfahren No economies of scale Complexity for free Stückkosten Stückkosten Stückzahl Stückzahl

Mehr

Vordiplom bzw. Bachelorexamen

Vordiplom bzw. Bachelorexamen Lehrfach: Oberflächentechnologie Dozent: Geiß LV-Nummer: 86-185 SWS: 2 V Credits: 3 Verfahren und Anwendungsbereiche der Veredelung technischer Oberflächen durch Beschichtungs- und Konversionsverfahren.

Mehr

Fraunhofer-Gesellschaft. Partner für Innovationen

Fraunhofer-Gesellschaft. Partner für Innovationen Fraunhofer-Gesellschaft Partner für Innovationen Fachforum opentrans Standardisierung für den elektronischen Geschäftsverkehr Thomas Renner Leiter Competence Center Electronic Business Fraunhofer IAO,

Mehr

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Kreisausschuss Marburg-Biedenkopf Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Stefan Franke / Masterplanmanager Fachdienst Klimaschutz+Erneuerbare Energien Lahntal, 16.Mai 2014 Masterplan 100 % Klimaschutz

Mehr

Ressourceneffizienz bei Volkswagen Impulsvortrag im Rahmen des Nationalen Ressourcenforums 12. Nov. 2014, Berlin

Ressourceneffizienz bei Volkswagen Impulsvortrag im Rahmen des Nationalen Ressourcenforums 12. Nov. 2014, Berlin Ressourceneffizienz bei Volkswagen Impulsvortrag im Rahmen des Nationalen Ressourcenforums 12. Nov. 2014, Berlin Dr. Stephan Krinke Leiter Umwelt Produkt, Volkswagen AG Die Konzern-Umweltstrategie Bestandteil

Mehr

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050*

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050* Energiezukunft: Ausgangssituation & Herausforderungen Wolfgang Anzengruber, Generaldirektor VERBUND MSc-Lehrgang Management & Umwelt, 19.01.2012 VERBUND AG, www.verbund.com Globaler Kontext Globale energiepolitische

Mehr

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 Energieeinsparung und Energieeffizienz München 22.11.2014 Energiedialog Bayern AG 1 Werner Bohnenschäfer BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 1 Basis der Ergebnisse 2 Entwicklung

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Bremen, den 09. Februar 2011 INITIATIVE ENERGIE für IT- und Rechenzentren Herzlich Willkommen! erecon AG Hansjürgen Wilde Konsul Smidt Straße 8h - Speicher I - 28217 Bremen www.erecon.de Ein paar Worte

Mehr

Energieeffizienz im internationalen Vergleich

Energieeffizienz im internationalen Vergleich Energieeffizienz im internationalen Vergleich Miranda A. Schreurs Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU), Freie Universität Berlin Carbon Dioxide Emissions

Mehr

// Geschichte der sole

// Geschichte der sole SolE SolE // Geschichte der sole // Stand der Dinge // Die Idee einer sole! // ihre Elemente // mögliche Zusammenhänge der sole // Ein Rechenbeispiel // Kniffliges was steht alles im Weg? // Lust auf mehr?

Mehr