Gerechtigkeit Kongress vom 4. bis 6. Mai 2012 in Frankfurt am Main Christ und Jurist e.v. Programm

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1 Gerechtigkeit Kongress vom 4. bis 6. Mai 2012 in Frankfurt am Main Christ und Jurist e.v. Programm Stand: 24. April 2012

2 Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Gerechtigkeit ist ein Begriff, der schon unzählige Male interpretiert, neu definiert, aber auch missverstanden und noch viel häufiger missbraucht wurde. Trotzdem oder gerade deswegen ist es unabdingbar, dass sich Juristen dem Thema immer wieder neu stellen. Denn Rechtsfindung ohne Gerechtigkeit schafft kein Recht. Der Kongress soll einerseits Raum zur Reflexion darüber schaffen, welche Bedeutung Gerechtigkeit für uns als Juristinnen und Juristen verschiedener Berufsgruppen persönlich hat. Dabei sollen die Konfliktsituationen des juristischen Alltags zur Sprache kommen, Erfahrungen und Empfehlungen ausgetauscht und neue Wege für mehr Gerechtigkeit in unserem Berufsleben gesucht werden. Vor allem aber wollen wir uns herausfordern lassen, unser berufliches Verständnis, unsere berufliche Routine und lang gehegte Überzeugungen neu zu hinterfragen. Andererseits wird sich der Kongress auch mit dem Einfluss der Gerechtigkeit auf das Rechtswesen und unsere Gesellschaft insgesamt befassen. Die Veranschaulichung des Themas soll dazu aus theologischer und aus juristischer Sicht durch fachlich und persönlich qualifizierte Referenten erfolgen. Diese Vorträge, aber auch Workshops und der gemeinsame Austausch - über die Grenzen der eigenen Berufsgruppen hinaus - sollen dabei zum Anstoß für mehr Gerechtigkeit in unserem Berufsleben und in der Gesellschaft werden. Juristen aller Berufsgruppen und ihnen nahestehende Professionen aus allen Lebens- und Ausbildungsabschnitten (Studium bis Ruhestand), unabhängig von einer konfessionellen Zugehörigkeit, sind hierzu herzlich eingeladen. Nähere Informationen zum Kongress und zur Teilnahme finden Sie auf den folgenden Seiten oder im Internet unter Wir würden uns sehr freuen, Sie vom 4. bis 6. Mai 2012 in Frankfurt am Main begrüßen zu dürfen. Schirmherr: Prof. Dr. Dr. Dr. Lutz Simon Präsident der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main Veranstalter: Christ und Jurist e.v. In Zusammenarbeit mit: Evangelische Kirche in Hessen und Nassau Katholisches Bistum Limburg Deutsche Evangelische Allianz RA Dr. Patrick Menges RA Martin Franke für den Vorstand und das Kongressvorbereitungsteam von Christ und Jurist e.v.

3 Freitag, 4. Mai 2012 ab Uhr Registrierung der Teilnehmenden im Tagungsbüro Ansprechpartner aus verschiedenen Regionalgruppen von Christ und Jurist stehen für Fragen zur Verfügung Uhr Stadtspaziergang (optional) Uhr Abendessen (optional) Uhr Kongresseröffnung durch RA Dr. Patrick Menges, Vorstandsvorsitzender von Christ und Jurist e.v. und Prof. Dr. Dr. Dr. Lutz Simon, Präsident der Rechtsanwaltskammer Frankfurt und Schirmherr des Kongresses Ab ca. 22:15 Auftakt "Gerechtigkeitsanfragen im 21. Jahrhundert" Dieter Achtzehn, Rechtsanwalt, Durban, Südafrika Gerechtigkeit in Krisengebieten dieser Welt am Beispiel Ruanda Latchezar Popov, Rechtsanwalt, Sofia, Bulgarien Gerechtigkeit Alltag in Europa? Dr. Peter Gegenwart, Vors. Richter am Landesarbeitsgericht, Frankfurt am Main Gerechtigkeit in der juristischen Praxis mit anschließendem Podium, Diskussion und viel Musik Late Night Café Samstag, 5. Mai Uhr Andacht im Dom auf Einladung des Stadtdekans Dr. Johannes zu Eltz mit Prof. Pater Dr. iur. can. Ulrich Rhode, S.J., Philosophisch- Theologische Hochschule Sankt Georgen 9.45 Uhr Prof. Dr. Dr. Dr. Lutz Simon Gerechtigkeit ist Liebe Liebe ist Gerechtigkeit Uhr Prof. Herbert Landau, Richter des Bundesverfassungsgerichts Rechtsstaat und Recht Uhr Workshops I Berufsgruppen Juristinnen und Juristen in der Justiz Anwältinnen und Anwälte und sozietätsfähige Berufe Juristinnen und Juristen in Wirtschaft und Verbänden Juristinnen und Juristen in der Verwaltung Juristinnen und Juristen in Wissenschaft und Lehre U30 (Juristinnen und Juristen in der Ausbildung) Rule of Law - Vertiefungsworkshop mit L. Popov (auf Englisch) Uhr Gemeinsames Mittagessen Uhr Vorstellung der Ergebnisse aus den Workshops I Uhr Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein, Professor für Neues Testament an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen Gerechtigkeit erhöht ein Volk (Sprüche 14, 34)

4 16.00 Uhr Pause Uhr Workshops II Konfliktfelder der Gerechtigkeit Gerechte Behandlung von Mitarbeitern und Vorgesetzten Gerechtigkeit in Verhandlungssituationen Der ungerechten Sache zum Sieg verhelfen? Wann muss sich Gerechtigkeit über Recht hinwegsetzen? Gerechtigkeit für Rechtlose weltweit Warum kann ein gerechter Gott Unrecht zulassen? Rule of Law - Vertiefungsworkshop mit L. Popov (auf Englisch) Uhr ab Uhr Gelegenheit zur Vorabendmesse im nahe gelegenen Dom Gemeinsames Abendessen Uhr Kongress Live am Samstagabend Uhr Gott begegnen parallel Johannes Warth, Komödiant und Überlebensberater aus Berlin, führt uns mit dem kabarettistischen Blick eines Nicht-Juristen auf das Thema Gerechtigkeit durch einen festlichen Abend mit verschiedenen Themenbeiträgen und viel Musik Gebet, Lobpreis und Anbetung Late Night Café Sonntag, 6. Mai Uhr Ökumenischer Festgottesdienst unter Mitwirkung von Frau Dr. Ursula Schoen, Dekanin, Frankfurt am Main und Martin Franke, Rechtsanwalt, Frankfurt am Main Predigt: Martin Meißner, Rechtsanwalt und Notar, Offenbach am Main, (Ehemaliger Präsident des Weltbunds der CVJM und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der CVJM Deutschlands) Uhr Einladung zum Austausch Uhr Kongressabschluss Gerechtigkeitsantworten In einem Abschlusspodium soll gemeinsam ein Versuch unternommen werden, die im Rahmen des Kongresses aufgetretenen Fragen zum Thema Gerechtigkeit aus fachlicher und christlicher Sicht zu beantworten und als praktische Handhabe in den juristischen Alltag mitzunehmen Uhr Mittagessen (optional) Abreise

5 Weitere Informationen Veranstaltungsort Raum der Stille Übernachtungsmöglichkeiten Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt am Main (so nicht im Programm ausdrücklich anders angegeben) Es wird während der Tage einen Raum geben, der die Möglichkeit sich zu stillen Gebet zurück zu ziehen bietet. (Ausnahme in den Zeiten der workshops.) Wir haben in vier Hotels Kontingente gebucht; Einzelheiten finden sich umseitig. Wenn sich dort für Sie nicht findet, empfehlen wir die Nutzung von HRS Hotel Reservation Service oder Übernachtungsbörse bei Kollegen und in Gemeinden Tagungsbeiträge pro Person 199,00 Beitrag für Studierende, Referendare, Arbeitssuchende pro Person (ermäßigt) 99,00 Leistungen Zahlungsbedingungen Kongressbüro Veranstalter Niemand soll durch die Tagungsbeiträge von einer Teilnahme abgehalten werden. In begründeten Einzelfällen werden eine weiter vergünstigte Teilnahme und Patenschaften angeboten. Kontakt für Paten und Interessierte per unter Neben der Teilnahme am Kongress sind die gemeinsamen Mittag- und Abendessen am Samstag im Tagungsbeitrag enthalten. Anmeldung wird erst bei Zahlungseingang wirksam. Bei einem Rücktritt fallen Storno-Kosten i.h.v. 25% an bzw. in den letzten zwei Wochen 75 % des jeweils fälligen Beitrages. Eine Anmeldebestätigung erfolgt nur per E- Mail. im Haus am Dom (nur während der Tagung) Christ und Jurist e.v. (gemeinnützig, Finanzamt Frankfurt am Main III) Gf. Vorst.: Dr. Patrick Menges, Dr. Andreas Wetzel, Pierre Brandenstein Vereinsregister: AG Frankfurt am Main, VR Sitz: Ludolfusstraße 2-4, Frankfurt Telefon: Telefax: 069 / für Anmeldungen und Fragen Bankverbindung Hinweis Kontoinhaber: Christ und Jurist e.v. DKB AG Berlin, Konto , BLZ Das Programm gibt den bei Versand aktuellen Stand wider; Änderungen bleiben vorbehalten. Die Angaben zum Kongress werden laufend auf der Web-Site aktualisiert. Bitte informieren Sie sich dort; vielen Dank.

6 Übernachtungsmöglichkeiten Um die Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten zu erleichtern, bieten wir an, Zimmer über Kontingente in folgenden Hotels zu buchen: 1. Hotel Maingau Schifferstr , Frankfurt am Main Telefon: , Telefax: Name Anreise Abreise Zi.- Kat. Christ und Jurist TWIN Christ und Jurist Christ und Jurist Pers. Preis 2 88,00 am ,00 am DZ 2 88,00 am ,00 am EZ 1 68,00 am ,00 am Status Option Option Option Entfernung zum Tagungsort: 1,2 km. Frühstück ist im Zimmerpreis enthalten. Tagungsteilnehmer können individuell unter Nennung des o.g. Gruppennamens aus dem Abrufkontingent bis zum reservieren. Sollte dieses erschöpft aber noch ein Zimmer im Hotel verfügbar sein, kann dies ebenfalls zu den genannten Konditionen gebucht werden. Sollten weniger als 8 Zimmer abgerufen werden, so ist eine Erhöhung der Zimmerpreise um EUR 10,- möglich. Reservierungen können bis 30 Tage vor Anreise kostenfrei storniert werden. 2. Lindner Hotel & Residence Main Plaza Walther-von-Cronberg-Platz 1, Frankfurt Name Anreise Abreise Zi.- Kat. Pers. Preis Christ und Jurist DZ 2 120,00 pro Nacht Christ und Jurist EZ 1 90,00 pro Nacht Status Option Option Entfernung zum Tagungsort: 1,4 km. Frühstück ist im Zimmerpreis enthalten. Bei Interesse bitte melden bei Patrick Menges Nicht reservierte Betten werden am storniert. Reservierungen können unter Umständen storniert werden.

7 3. Grand Hotel Dream Albusstr. 9-11, Frankfurt am Main Telefon: , Telefax: Name Anreise Abreise Zi.- Kat. Pers. Preis Christ und Jurist DZ 2 89,00 pro Nacht Christ und Jurist EZ 1 69,00 pro Nacht Status Option Option Entfernung zum Tagungsort: 750 m. Frühstück ist im Zimmerpreis enthalten. Tagungsteilnehmer können individuell unter Nennung des o.g. Gruppennamens aus dem Abrufkontingent bis zum reservieren. Bei Reservierung sind die Kreditkartennummer sowie das gültige Datum zu nennen. Reservierte Zimmer können bis zum kostenlos storniert werden. 4. Haus der Jugend Frankfurt Deutschherrnufer 12, Frankfurt am Main Anreise Abreise Zi.-Kat. Pers. Preis Status Bettzimmer 1 32, Jahre Gebucht WC/Du 37,00 ab 27 Jahren Bettzimmer 1 19, Jahre Gebucht 23,50 ab 27 Jahren Entfernung zum Tagungsort: 1 km. Frühstück ist im Zimmerpreis enthalten. Bei Interesse bitte melden bei Christine Pagel Nicht reservierte Betten werden am storniert. Voraussetzung für die Aufnahme ist die Mitgliedschaft im Deutschen Jugendherbergswerk. Es wird ein Gruppenausweis für insgesamt 25,00 erworben; diese Kosten werden auf alle Übernachtenden aufgeteilt und erhöhen noch den oben genannten Preis.

8 Anmeldung bitte unter hilfsweise auch per Telefax 069 / mit folgendem Formular: Persönliche Daten Name: Vorname: Straße: PLZ / Ort: Telefon: Optionen Stadtspaziergang (kostenlos) Abendessen am Freitag à la carte im Kongressrestaurant Mittagessen am Sonntag à la carte im Kongressrestaurant (Diese Angaben dienen nur dem Zweck der besseren Vorbereitung; diese Leistungen sind nicht im Tagungsbeitrag enthalten) Workshops I Berufsgruppen Juristinnen und Juristen in der Justiz Anwältinnen und Anwälte und sozietätsfähige Berufe Juristinnen und Juristen in Wirtschaft und Verbänden Juristinnen und Juristen in der Verwaltung Juristinnen und Juristen in Wissenschaft und Lehre U30 (Juristinnen und Juristen in der Ausbildung) Rule of Law - Vertiefungsworkshop mit L. Popov (auf Englisch) Workshops II Konfliktfelder der Gerechtigkeit Gerechte Behandlung von Mitarbeitern und Vorgesetzten Gerechtigkeit in Verhandlungssituationen Der ungerechten Sache zum Sieg verhelfen? Wann muss sich Gerechtigkeit über Recht hinwegsetzen? Gerechtigkeit für Rechtlose weltweit Warum kann ein gerechter Gott Unrecht zulassen? Rule of Law - Vertiefungsworkshop mit L. Popov (auf Englisch) Hiermit melde ich mich verbindlich zum Christ und Jurist Kongress "Gerechtigkeit" vom 4. bis 6. Mai 2012 an. Die Teilnahmebedingungen habe ich zur Kenntnis genommen. Meine Anmeldung wird erst bei Zahlungseingang auf das angegebene Konto wirksam. Ort / Datum Unterschrift Anregungen, Angebote zur Mitarbeit und Spenden sind sehr willkommen. Bei Spenden wird auf Anfrage gern eine Zuwendungsbestätigung ausgestellt. Wir freuen uns auf Sie!

9 Referenten und Mitwirkende Prof. Herbert Landau, geboren 1948, Eintritt in den Richterdienst im Jahr 1982, 1985 Abordnung zum Bundesministerium der Justiz, 1987 Abordnung zum Hessischen Ministerium der Justiz, 1991 Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht in Limburg an der Lahn, 1996 Ernennung zum Richter am Bundesgerichtshof, 1999 Staatssekretär im Hessischen Ministerium der Justiz, seit Oktober 2005 Richter des Bundesverfassungsgerichts, 2006 Honorarprofessur der Philipps-Universität in Marburg. Prof. Dr. iur. utr. Dr. phil. Dr. theol. Lutz Simon M.A., geboren 1941, Rechtsanwalt und Notar in Frankfurt am Main, Fachanwalt für Steuerrecht und Fachanwalt für Strafrecht, Professor für Privat- und Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule Frankfurt am Main im Fachbereich Wirtschaft, seit November 2007 Präsident der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main, seit Mai 2010 Vize-Präsident der "Federation des Barreaux d Europe" (Verband der Europäischen Rechtsanwaltskammern). Prof. Dr. theol. Hans-Joachim Eckstein, geboren 1950, 1980 Promotion zum Dr. theol. ("Der Begriff Syneidesis bei Paulus"), Wiss. Angestellter und Hochschulassistent an der Universität Tübingen, Pfarrer der Ev. Landeskirche in Württemberg im Hochschuldienst, 1994 Habilitation, Professor für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg, seit 2001 Professor für Neues Testament an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Johannes Warth ist Deutschlands bekanntester No-name! Seit mehr als 20 Jahren ist er auf den Bühnen und Vortragssälen in der ganzen Republik unterwegs. Durch seine mitreißende Art fordert er nicht nur das Zwerchfell, sondern auch die Gehirnwindungen seines Publikums zu Höchstleistungen heraus. Gerade deswegen bleiben auch seine Bilder bei vielen Zuschauern noch lange in Erinnerung und ermutigen, immer wieder tatkräftig voranzuschreiten.

10 Dr. Patrick Menges hat Rechtswissenschaften an der Ludwig- Maximilian-Universität in München studiert und im Jahr 2000 zum Dr. jur. promoviert. Er ist spezialisiert auf die Beratung und Vertretung in allen Bereichen des gewerblichen Rechtsschutzes, insbesondere auf den Gebieten Vertragsrecht, Marken- und Geschmacksmusterrecht sowie Urheberrecht. Weiteres Teilgebiet der Tätigkeit von Herrn Dr. Menges ist das Steuerrecht. Er ist Fachanwalt für Steuerrecht und befindet sich im Zulassungsverfahren zum Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz. Herr Dr. Menges ist Gründungsmitglied und Vorsitzender des Vorstands des Christ und Jurist e.v. Latchezar Popov, geboren 1953, Rechtsanwalt in Sofia/Bulgarien, Mediator, seit 1995 Chairman of the Board des Rule of Law Institute (RLI), nationaler Koordinator für Bulgarien des Danish Centre of Human Rights, seit 2002 Präsident von Advocates Europe und Mitglied im Global Council des internationalen Netzwerks Advocates International. Dieter M. Achtzehn, BA LLB (Rhodes), geboren 1963 in Johannesburg, Südafrika, verheiratet, zwei Kinder : zugelassen beim High Court of South Africa als Advocate/Barrister (Rechtsanwalt). Praxis in eigener Kanzlei in Durban, Südafrika. Fachanwalt für Prozessrecht in den höheren Gerichten und für Schiedsverfahren und Mediation. Gründer und ehemaliger Präsident der Christian Lawyers Association of South Africa. Vorsitzender. Commissioner of Ethics and Members Interests für das Südafrikanische Bundesland KwaZulu-Natal Dezember 2010: Angestellt bei International Justice Mission, Washington DC, als Direktor des Werks in Ruanda. Seit Januar 2011 Leiter der Ruanda Projekte für den Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverband e.v. in Marburg, Deutschland. Dr. jur. Peter Gegenwart, geboren 1961, 1988 Promotion an der Universität Frankfurt zu Thema "Arbeitskampf im Medienbereich", seit 1991 Richter in der hessischen Arbeitsgerichtsbarkeit, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesarbeitsgericht, 2009 Abordnung an das Hessische Ministerium der Justiz, für Integration und Europa, seit 2010 Vorsitzender Richter am Hessischen Landesarbeitsgericht.

11 Martin Meißner, geboren 1953, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Familienrecht, Vorsitzender des CVJM Frankfurt am Main , Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der CVJM Deutschlands seit 1997, Mitglied des Hochschulrats der CVJM-Hochschule seit 2009, Mitglied des Exekutivkomitees des Weltbunds der CVJM seit 1998, Präsident des Weltbunds der CVJM Prof. Pater Dr. iur. can. Ulrich Rhode S.J., geboren 1965, 1994 Priesterweihe, 1995 Diözesanrichter, seit 2000 Lehrtätigkeit an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main, 2003 Habilitation in Kirchenrecht, seit 2004 Professor für Kirchenrecht an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main. Dekanin Dr. Ursula Schoen kommt als gebürtige Bonnerin ursprünglich aus der Evangelischen Kirche im Rheinland und wurde in St. Johann in Saarbrücken ordiniert. Paris, Schweiz, Jerusalem und Westafrika - insgesamt fünf Jahre ihrer Berufs- und Ausbildungszeit lebte und arbeitete sie auch im Ausland. Von 2004 bis 2009 war sie Pfarrerin in der Personalkirchengemeinde Christus Immanuel und dem Ökumenischen Zentrum Christuskirche in Frankfurt und seit 2009 ist sie Beauftragte für Flüchtlingsaufnahme der EKHN im Diakonischen Werk Hessen und Nassau. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen ist sie seit Dr. Ursula Schoen ist verheiratet und hat vier Kinder. Martin Franke, geboren 1957, hat in Erlangen und Frankfurt am Main Rechtswissenschaften studiert und ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht. Nach einer langjährigen Tätigkeit in einer gemeinnützigen Organisation und anschließend in einem Anwaltsnotariat wurde er 1997 Gründungspartner der Kanzlei FZF Rechtsanwälte, die u.a. auf die Beratung von gemeinnützigen Organisationen spezialisiert ist. Er lebt mit seiner Frau Carola und ihren drei Kindern in Frankfurt. Martin Franke ist Gründungsund Vorstandsmitglied des Christ und Jurist e.v. und verantwortlich im Vorbereitungskreis des Kongresses tätig.

12 Wer ist Christ und Jurist e.v.? Christ und Jurist ist eine Initiative von Christen verschiedener Konfessionen, die ihr Christsein und ihr Juristsein bewusst miteinander verbinden wollen. Die Initiative besteht seit 1997 und wird seit 2011 von einem eingetragenen Verein unterstützt, der auch Träger des Kongresses ist. Die Mitarbeit aller erfolgt ehrenamtlich. Wir denken gemeinsam über juristische und fachübergreifende Hintergründe unseres Glaubens nach. Diese inhaltliche Arbeit soll in der Verantwortung vor Gott stattfinden. Die Tagungen schließen auch immer Gottesdienst und Gebet mit ein. Wir konzentrieren uns bewusst auf unsere gemeinsame Glaubensbasis und verzichten darauf, konfessionelle Unterschiede zu betonen. Was uns verbindet, ist die Liebe zu Jesus Christus als unserem auferstandenen Herrn, der Glaube an unsere ewige Erlösung durch Ihn, die Dankbarkeit für Gottes Weisungen, die wir in unserem Leben umsetzen wollen und das Vertrauen in die Führung Gottes durch Seinen Heiligen Geist. Was uns wichtig ist: Unsere Berufsausübung soll zur Ehre Gottes dienen, den Grundsätzen unseres Glaubens entsprechen und seinen ethischen Anforderungen gerecht werden. Glaube und Beruf sollen sich im Dienst am Nächsten bewähren. Wir wollen ein Netz von Christen in juristischen Berufen in Deutschland errichten. Wir unterstützen uns gegenseitig im Austausch von Erfahrungen, in der gemeinsamen Suche nach Problemlösungen und nicht zuletzt auch im Gebet. Wir treffen uns zu bundesweiten Wochenendtagungen in regelmäßigen Regionalgruppen für gemeinsame Projekte Inhaltlich geht es uns immer um die Schnittstelle zwischen Glauben und Beruf. Unsere bisherigen Tagungsthemen waren daher z.b.: Recht und Gerechtigkeit Strafverteidigung aus christlicher Sicht Verhandeln statt Rechtsstreiten Mediation Wertewandel Rechtswandel Gesellschaftsrecht Zusammenschlüsse von Menschen Arbeitsrecht und Beruf(ung) Der Jurist als Fürsprecher Unternehmer sein Mit Werten in Führung gehen Lobbyismus und Gesetzgebungsverfahren Umgang mit Schulden, Schuldnern und Schuld Der Prozess als Streitkultur, geordneter Umgang und Wachstumschance Christ und Jurist in Europa Der Islam Herausforderung für unser Rechtssystem Mit Christen ist (k)ein Staat zu machen? Sowohl christlicher Glaube als auch das juristische Berufsleben bieten an vielen Stellen anspruchsvolle Herausforderungen. Dabei ist es leichter, gemeinsam über Wege und Lösungen nachzudenken, als alleine. Wer einen juristischen Beruf erlernt, ausübt oder ausgeübt hat, ist herzlich eingeladen, Christ und Jurist näher kennen zu lernen.

13 Grußworte Jörg-Uwe Hahn Hessischer Minister der Justiz, für Integration und Europa Stellvertretender Ministerpräsident des Bundeslands Hessen Unser politisches, soziales, religiöses und juristisches Leben wäre ohne das Streben nach Gerechtigkeit nicht denkbar. Wenn es auch unterschiedliche Vorstellungen davon gibt, was im Einzelnen als gerecht oder ungerecht zu gelten hat, ist die Idee der Gerechtigkeit als ständige Forderung und Mahnung überall dort präsent, wo Menschen zusammenleben oder aufeinandertreffen. Ihre Bedeutung kann niemand besser einschätzen als derjenige, der Ungerechtigkeit bei sich oder ihm Nahestehenden oft existentiell erlebt hat. So formuliert das Grundgesetz nach den Erfahrungen des Nationalsozialismus das Bekenntnis des Deutschen Volkes zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und eben der Gerechtigkeit in der Welt. Gerechtigkeit ist eine tragende Säule des Rechtsstaats, in dem alle politische und gesellschaftliche Macht an Recht und Gerechtigkeit rückgebunden ist, selbst wenn dem einen oder anderen ein Abweichen zuweilen verlockend oder opportun erscheinen mag. Alle Gewalten im Staat sind der Gerechtigkeit auf das Engste verpflichtet. Regierung, Verwaltung und Gesetzgeber müssen sie als ein großes Ziel immer im Blick haben. So bin ich sehr froh darüber, dass es zur Verwirklichung von Generationengerechtigkeit gelungen ist, die Schuldenbremse in der Verfassung des Landes Hessen zu verankern. Für die Rechtsprechung symbolisiert die Waage in der Hand der in gewisser Weise blinden Justitia ihr besonderes Verhältnis zur Gerechtigkeit. Gerade der Justiz kommt täglich in unzähligen Einzelentscheidungen die Aufgabe zu, Recht und Gerechtigkeit und damit auch den gesellschaftlichen Frieden zu wahren. Hierzu bedarf die Rechtsprechung der beständigen Unterstützung und Kontrolle aller Verfahrensbeteiligten, die verschiedene Blickwinkel auf das im Einzelfall Gerechte einbringen können. Die Verwirklichung von Gerechtigkeit ist damit ein immerwährender Prozess, der dadurch erschwert wird, dass ihr Gegenstand oft nicht leicht und eindeutig zu bestimmen ist. Umso wichtiger ist es, sich dieses Jahrtausende alten Themas immer wieder anzunehmen, es zu aktualisieren und gemeinsam zu reflektieren. Nur auf diesem Weg erscheint mir die Einbringung fest gegründeter Wertvorstellungen in den beruflichen Alltag, wie es sich Ihr Verein Christ und Jurist für die tägliche Umsetzung der christlichen Werte zum Ziel gesetzt hat, möglich und vielversprechend. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen erfolgreichen Kongressverlauf und viele anregende und interessante Diskussionen.

14 Petra Roth Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main Es freut mich, dass Christ und Jurist e.v. einen Kongress zum Thema Gerechtigkeit in Frankfurt am Main veranstaltet. Frankfurt am Main als ehemalige Freie Reichsstadt und Wahl- und Krönungsort vieler Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation ist ein würdiger Ort für eine solche Veranstaltung und macht bewusst, wie wichtig das Christentum für die Herausbildung des modernen europäischen Rechtes war und noch ist. Christliche Werte und Gedanken in Verbindung mit dem antiken römischen Recht haben entscheidend zur Entwicklung des modernen europäischen Rechts beigetragen; die Entwicklung der Naturrechtslehre wäre zum Beispiel ohne die Kenntnis seines christlichen Hintergrunds nicht zu verstehen. Christliche Werte haben in vielfältiger Weise die Rechtsordnung und die Rechtswissenschaft bereichert und beeinflusst. Gerechtigkeit als Grundnorm und Forderung menschlichen Zusammenlebens ist ein interessantes, aber auch sehr anspruchsvolles Thema, da der Begriff nicht einheitlich definiert wird. Verschiedene philosophische Richtungen haben ihm oft unterschiedliche Deutungen gegeben und entsprechend verschiedene Folgerungen daraus abgeleitet. Für christlich geprägte Juristen ist es wichtig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. In Jesaja 32 Vers 17 heißt es "Der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein". Ich hoffe, dass der Kongress für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gute und interessante Diskussionen und Ergebnisse hervorruft und somit reiche Früchte trägt. Ich wünsche Ihnen allen einen erfolgreichen Kongress und einen schönen Aufenthalt in Frankfurt am Main.

15 Dr. Volker Jung Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau Gerechtigkeit ist für viele heute vor allem ein juristischer Begriff. Doch mit der Frage, was sie ist und wie es gelingen kann, sie zu verwirklichen, befasst sich die Menschheit schon seit Anbeginn. Für mich ist Gerechtigkeit auch ein Schlüsselbegriff des biblischen Zeugnisses. Umso mehr freue ich mich, dass Sie sich bei Ihrem Kongress dem komplexen Thema Gerechtigkeit von ganz verschiedenen Seiten nähern. Als Juristinnen und Juristen stehen Sie jeden Tag unter der Spannung, dem hohen Anspruch der Gerechtigkeit gerecht zu werden. Als Christinnen und Christen wissen wir, dass wir als Menschen immer wieder an unseren Ansprüchen scheitern können. Deshalb hat der Apostel Paulus betont: Wir sind darauf angewiesen, dass Gott uns gerecht macht. Dieser Zuspruch ermutigt uns, den Weg der Gerechtigkeit weiter zu suchen und zu gehen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche Tagung mit vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie neuen, ermutigenden Einsichten.

16 Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst Bischof von Limburg Gerne ergreife ich die Gelegenheit des Kongresses der Initiative Christ und Jurist, um Ihnen meine herzlichen Grüße und Segenswünsche zu übermitteln. Als Bischof freut es mich sehr, zu sehen, wie Ihre ehrenamtlich getragene Initiative in den vergangenen 14 Jahren gewachsen ist. Bewusst streben Sie als Juristen danach, ihr Christsein nicht nur auf den privaten Raum zu beschränken, sondern es auch im beruflichen Alltag und Umfeld zu leben. Sie geben damit in unserer Zeit ein wichtiges persönliches und auch missionarisches Zeugnis für den Glauben. Der Kongress, mit dem Sie nun erstmals bewusst in die Öffentlichkeit treten, befasst sich mit dem Tagungsthema Gerechtigkeit. Die damit verbundenen Fragen kommen gerade im juristischen Bereich immer wieder auf, gleichermaßen aber sind sie auch für das menschliche Miteinander unseres Gemeinwesens von großer Bedeutung ist. Als Christen spüren wir aus dem Glauben, dass Gerechtigkeit mehr ist, als eine sich juristisch entfaltende formale Regelung. In der Bergpredigt (vgl. Mt 5-7) weist Jesus selbst darauf hin, dass das Tun der Gerechtigkeit zum Ausweis für seine Jünger wird. Wer nach ihr dürstet, wer danach strebt, Gottes Gerechtigkeit unter den Menschen zu verwirklichen, wird zum Salz der Erde und zum Licht der Welt (vgl. Mt 5,3-14). Vor diesem Hintergrund versteht die katholische Soziallehre, mit ihren Prinzipien der Personalität, Solidarität und Subsidiarität, die Gerechtigkeit nicht als Zustand, sondern als Aufgabe. Sie verbindet damit die ethische Grundhaltung der Nächstenliebe, der Humanität und der Nachhaltigkeit. Schon seit Thomas von Aquin wird die Kardinaltugend der Gerechtigkeit gleichsam als bündelnder Akkord der anderen Tugenden gesehen. Sie ist als Haltung anzueignen und immer schon auf den anderen und das bonum commune ausgerichtet (vgl. S.Th. II-II, 57-79). Meine sehr verehrten Damen und Herren, der Initiative Christ und Jurist wünsche ich weiterhin ein fruchtbares Fortbestehen und dem bevorstehenden Kongress einen frohen und ermutigenden Verlauf.

17 Dr. Johannes zu Eltz Bischöflicher Kommissar für Frankfurt am Main Opus iustitiae pax heißt es lapidar in der Bibel: Gerechtigkeit schafft Frieden. Das ist Wort Gottes, Weisheit von oben. Könnte es auch Weisung für unten sein, für uns? Wir machen uns in Deutschland Sorgen über den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Die Kehrseite der Individualisierung, die eine Errungenschaft der Moderne ist, wird sichtbar. Entsolidarisierung ist ein Schlagwort für die starken Fliehkräfte, die allenthalben auf Familien, Gruppen, Verbände, Schichten und Ethnien einwirken. Sie behindern die Ausbildung sozialer Kompetenzen und leisten der Vereinzelung der Individuen Vorschub. Solidarität findet ihren Platz nicht mehr. Sie wird utopisch. Mit dem Bewusstsein von Interdependenz und Intersubjektivität gehen den Subjekten gesellschaftlichen Handelns aber auch Empathie für Andere und Toleranz für ihr Anderssein verloren. Das gefährdet über kurz oder lang den inneren Frieden. Opus iustitiae pax. Gerechtigkeit bändigt die Fliehkräfte. Das wollte der Papst in seiner großen Rede über das Naturrecht den Bundestagsabgeordneten sagen. Es muss sich zeigen, dass ein entschlossenes Streben nach Gerechtigkeit über Parteigrenzen hinweg das Motiv schlechthin für politisches Handeln ist. Das wirkt Wunder gegen den Zynismus der großen und der kleinen Leute. Die Erfahrung, dass Gerechtigkeit wichtig ist, macht Lust darauf, sich für das bonum commune zu engagieren. Die Arbeit für Gerechtigkeit ist nicht zuletzt Mühe an ihrem Begriff. Dem Kongress, der im Frankfurter Haus am Dom daran geht, sich diese Mühe zu machen, wünsche ich unter Gottes Segen einen guten Verlauf!

18 Hartmut Steeb Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat. Diese Schlagworte hängen mir noch in den Ohren, hinausgebrüllt von Gegendemonstranten gegenüber jenen, die am 17. September 2011 in Berlin in einem Marsch für das Leben unterwegs waren. Die Veranstalter wollten mit einer Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt, einem Demonstrationszug und einem ökumenischen Gottesdienst in der St. Hedwigskathedrale in Berlin auf die Gefährdungen des Lebensrechts in unserem Land aufmerksam machen. Wenn und weil die Würde des Menschen jedem Menschen unabhängig von seinen persönlichen Voraussetzungen gilt und gelten muss, darum wollen und werden wir uns nicht damit abfinden, dass mehr als Menschen nicht einmal das Welt erblicken dürfen, weil andere über ihr Lebensrecht entscheiden. Aber die Gegendemonstranten haben mit ihrer Parole messerscharf analysiert, dass das Menschenrecht auf Leben in einem unauflösbaren Zusammenhang mit der Frage nach Gott und der Frage nach der staatlichen Ordnung steht. Darum haben sie sich nicht einfach für das so genannte Selbstbestimmungsrecht der Frau ausgesprochen, für eine freie Wahl zur Tötung ungeborener Menschen. Sie schrieen in einhämmernder Weise Kein Gott, kein Staat! Wenn es noch einer Begründung zu einem Kongress der Vereinigung Christ und Jurist bedurft hätte: Hier ist sie! Es hat schon zu sozialistischen Zeiten nicht gut geklappt mit dem Ohne Gott und Sonnenschein fahren wir die Ernte ein. Und es hilft erst recht nicht, eine gerechte Gesellschaft gestalten zu wollen, ohne eine klaren Bezug dazu zu haben, wer denn Gerechtigkeit definiert. Nach meiner tiefen Überzeugung steht dahinter die Frage nach dem Menschenbild. Wenn wir Menschen nur durch Zufall in diese Welt gekommen sind, wenn da keinerlei Plan dahinter steht, wenn sich die Gesellschaft nur nach eigenem Gutdünken oder gar ausschließlich nach Mehrheitsbeschlüssen einrichtet und organisiert, dann bleibt die biblisch begründete Menschenwürde auf der Strecke. Und damit bleibt auch die Gerechtigkeit auf der Strecke. Dann ist der Minderheitenschutz gefährdet. Dann setzt sich der Stärkere gegebenenfalls auch auf Kosten des Schwächeren durch. Aber weil wir, worauf Böckenförde zu Recht hingewiesen hat, von Werten leben, die wir uns nicht selbst gegeben haben noch geben können, werden die gesellschaftlichen Herausforderungen wohl nur die leisten können, die über den Tellerrand des eigenen Wissens, des eigenen Verstandes und des eigenen Beurteilungsmaßstabs hinaus sehen können. Darum freue ich mich auf diesen Kongress Ihrer Vereinigung. Ich wünsche Ihnen, dass der Kongress dazu dient, dass allen Teilnehmern ein hörendes Herz die Fähigkeit, Gut und Böse zu unterscheiden und so wahres Recht zu setzen, der Gerechtigkeit zu dienen und dem Frieden (Papst Benedikt XVI vor dem Deutschen Bundestag) geschenkt wird. Darin segne Sie der lebendige Gott.

19 Thomas Schirrmacher Sprecher für Menschenrechte der Weltweiten Evangelischen Allianz Dass sich Juristen und Juristinnen aller Konfessionen und Fachrichtungen zusammenschließen und austauschen, ist nicht nur wichtig um zu lernen, wie das bisweilen anstrengende Leben in der Rechtswelt mit anderen Bedürfnissen des Lebens wie Familie, Freunde, Ruhe, Kirche oder soziales und politisches Engagement überein gebracht werden kann, sondern auch, damit sie sich im gemeinsamen Fachgespräch weiter entwickeln können. Recht entwickelt sich ständig weiter, weltweit ebenso wie lokal. Nur wenn engagierte Menschen hier mit am Ball sind, können sie die Zukunft in diesem Bereich auch zum Wohle aller mit gestalten. Oft lässt der juristische Alltag aber nicht viel Raum dafür, über Grundsatzfragen nachzudenken. Wenn Christen aber unsere Gesellschaft im demokratischen Konzert mitprägen wollen, muss das gerade auch die juristische Lebenswelt umfassen. Da ist es wichtig, eine Plattform zu schaffen, in der man gemeinsam erst einmal um "Gerechtigkeit" ringen kann, um dann das Gewonnene in die Gesellschaft einzubringen. Ein christlicher Beitrag zu Fragen der Menschenrechte erfolgt nicht ein für alle Mal, sondern das weltweite Menschenrechtsgeflecht wird weiter ausgebaut, oft sinnvoll (wie etwa das neueste Menschenrecht auf UN-Ebene, das Recht auf Trinkwasser), manchmal aber auch fragwürdig (wie meines Erachtens die Forderung eines Rechtes auf Abtreibung ohne dagegen die Menschenrechte des Ungeborenen zumindest dagegen abzuwägen). Wenn Juristen und Juristinnen daher nicht von Zeit zu Zeit über Grundsatzfragen diskutieren können, bleibt uns nur der Aktivismus, wenn überhaupt. So wichtig es aber ist, sich für Menschenrechte, Religionsfreiheit und Gerechtigkeit in Alltag und Politik einzusetzen, so wichtig ist es auch, die dahinter liegende Ebene juristischer Grundsatzüberlegungen und - entscheidungen zu überdenken und zu verbessern. Ich wünsche deswegen dem Kongress "Christ und Jurist e. V." unter dem Thema "Gerechtigkeit" viele Teilnehmer, viel Gesprächs- und Lernlust, viel Gewinn für die persönliche Lebensgestaltung, aber auch, dass es gelingt, an dem tiefen Wunsch aller, "Gerechtigkeit" in unserer Welt zu verwirklichen, mitzuwirken.

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