Lic. rer. pol. Alex Lötscher, Hochschule Luzern Wirtschaft Institut für Betriebs- und Regionalökonomie, Public & Nonprofit Management

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lic. rer. pol. Alex Lötscher, Hochschule Luzern Wirtschaft Institut für Betriebs- und Regionalökonomie, Public & Nonprofit Management"

Transkript

1 Prof. Dr. Patrick Renz, Hochschule Luzern Wirtschaft Institut für Betriebs und Regionalökonomie, General Management Lic. rer. pol. Alex Lötscher, Hochschule Luzern Wirtschaft Institut für Betriebs und Regionalökonomie, Public & Nonprofit Management Werner Riedweg, MBA Sozialmanagement Hochschule Luzern Soziale Arbeit, Institut für Sozialmanagement, Sozialpolitik und Prävention ManagementFitnessradar für NonprofitOrganisationen mit staatlichem Leistungsauftrag Abstract Ausgangslage Die öffentliche Hand im Fokus das Sozialwesen lagert viele Aufgaben an externe (meist Nonprofit) Organisationen aus. Leistungsvereinbarungen und aufwändige Qualitätssysteme sichern operative Anforderungen. Auf der strategischen Ebene hingegen existiert kein Steuerungsinstrument, welches die Fitness einer Organisation einfach aber umfassend aufzeigt und als Basis für eine gemeinsame Weiterentwicklung durch die Auftrag gebende öffentliche Hand und die Auftrag nehmende operativ tätige Organisation dienen kann. Der NPO Management Fitnessradar will diese Lücke schliessen. Als Management und Steuerungsinstrument, kann er von Organisationen mit Leistungsauftrag im Sozialwesen auf einfache Arte eingesetzt werden. Er soll der Dynamik sich kontinuierlich ändernder Marktbedürfnisse gerecht werden und die Bedürfnisse der verschiedenen Parteien mit Steuerungseinfluss aufnehmen (direkt: Geschäftsleitung, Stiftungsrat/Vorstand, kantonale Exekutive und indirekt: kantonale Politik und Öffentlichkeit) um deren Zusammenarbeit/Kooperation zu verbessern. Die Entwicklung des Instruments wird von der KTI (Kommission für Technologie und Innovation des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements) unterstützt. Die Entwicklungs und Forschungsverantwortung liegt bei der Hochschule Luzern. Dabei arbeitet das federführende Departement Wirtschaft eng mit dem Departement Soziale Arbeit zusammen. Hauptumsetzungspartner ist ein Kantonales Sozialamt (Sozialamt des Kantons Zug). Zur Partnerschaft gehören aber auch drei operativ tätige, soziale Organisation (Verein Punkto Jugend und Kind, Frauenzentrale Zug, Stiftung Maihof Zug) und eine Stiftung und ein Verein, die das Instrument aus ihrer Praxis weiteren Organisationen zugänglich machen werden (Transparency International Schweiz, Stiftung Aid Governance).

2 Thematische Schwerpunkte Im Beitrag sollen neben den einführenden Kontextinformationen folgende Themen besprochen werden: (1) Der Theoriediskurs: Der Artikel zeigt in etwa zehn Thesen auf, welche feldnahen und feldfremden Diskurse existieren im Kontext des Praxisbedarfs zur Führung und Entwicklung von sozialen Organisationen. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche theoretischen Diskurse im Kontext des Problems/Praxisbedarfs ( Wie sieht ein einfaches, kooperatives Management und Steuerungsinstruments für die Führung und Entwicklung einer Organisation im Sozialwesen im Spannungsfeld multipler Beeinflussungsparteien aus? ) bereits existieren, inwiefern diese das Problem aus theoretischer Sicht bereits abdecken, und wo eine wissenschaftliche Weiterentwicklung nötig ist. Es wird auch besprochen welche feldfremden Diskurse ausserhalb des Kontexts von sozialen Organisationen existieren, die zur Führung und Entwicklung von Organisationen einen Beitrag leisten können. (siehe Referenzliteratur) (2) Der Entwicklungsprozess: Der Artikel zeigt, wie das Projekt im Zusammenspiel zwischen Forschungspartnern, Anwendungspartnern und Umsetzungspartnern organisiert ist und mit welchem Vorgehen die wissenschaftlichen, operativen und wirtschaftlichen Ziele, die rund um dieses Projekt formuliert wurden, erreicht werden können. Der Projektplan mit den stark praxisorientierten und partizipativen Elementen wird vorgestellt. (3) Das Instrument: Das Managementcockpit ist ein webbasiertes Tool, das in dem Forschungsprojekt der Hochschule Luzern zusammen mit Partnern aus der Praxis entwickelt wird. Das Tool wird so konzipiert sein, dass dies einfach durch Mitarbeitende anzuwenden ist. Der Aufwand zur Generierung der benötigten Informationen soll minimal gestaltet werden (Richtwert: 1 Stunde pro Mitarbeitenden pro Auswertung) und erzielt gleichzeitig eine hohe Abdeckung der Themen, die für die NPO wichtig sind um Transparenz und längerfristige Fitness sicherzustellen. Abb.1: Themen und Verantwortlichkeiten die durch das Instrument erfasst werden sollen Das webbasierte Managementcockpit greift auf multiple Eigeneinschätzungen zurück und liefert u.a. folgende Resultate (Auswahl): Stand und Abweichungen im Bereich der Verantwortlichkeiten zu Thema X (vgl. z.b. Abbildung 1) Stand und Abweichungen je Hierarchiestufe

3 Benchmarking innerhalb der Organisation Benchmarking entlang der Zeitachse Benchmarking mit anderen Organisationen Zentral dabei sind die zu entwickelnden Indikatoren und Themenfelder; dieses sind zentrale Elemente des Forschungsprojekts. Nutzen für die Praxis Die Primäre Zielgruppe für die Anwendung sind operativ tätige Organisationen im Bereich Kinder, Jugend, Familie, Alter, Behinderung, Gesundheit und Sucht. Die sekundäre Zielgruppe bilden die übergeordneten Stellen der NonprofitOrganisationen und sind indirekte Nutzer oder Multiplikatoren. Dies sind einerseits kantonale Amtsstellen (Bereich Soziales und Bereich Bildung) sowie grosse kommunale Amtsstellen (Bereich Soziales und Bildung). Ebenfalls zu dieser Zielgruppe gehören einzelne Abteilungen innerhalb dieser Amtsstellen. Kurzvita Prof. Dr. Patrick Renz ist Forschungsprojektleiter und Dozent an der Hochschule Luzern Wirtschaft. Er forscht im Competence Center General Management des Instituts für Betriebs und Regionalökonomie IBR. Er studierte Betriebswirtschaft und promovierte an der HSG zum Thema "Project Governance". Während 15 Jahren war er in der Praxis tätig, in verschiedenen Führungspositionen bei Procter & Gamble und als CEO von internationalen Beratungsfirmen. Er spricht 6 Sprachen und hat in knapp 40 Ländern Erfahrung gesammelt. Seit 2001 ist er auch in der Entwicklungszusammenarbeit tätig und hat die Stiftung Aid Governance ins Leben gerufen, die die Effizienz und Wirkung von sozialen Akteuren unterstützt. Website: Lic. rer. pol. Alex Lötscher ist Dozent und Projektleiter an der Hochschule Luzern Wirtschaft. Er ist im Competence Center Public & Nonprofit Management des Instituts für Betriebs und Regionalökonomie IBR tätig. Er besitzt ein Lizenziat in Betriebswirtschaftslehre und ist diplomierter Wirtschaftsprüfer. Ausserdem hat er ein Zertifikat in Didaktik erworben. Nach einer Anstellung als Mandatsleiter und Firmenkundenberater bei BalmerEtienne AG war er mehrere Jahre als Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater bei Truvag Revisions AG tätig, dort war er Teamleiter und Leiter Gemeindedienstleistungen. Heute unterrichtet er Prozessmanagement, Betriebswirtschaft, Public Management. Website: Werner Riedweg, MBASozialmanagement, ist Dozent und Projektleiter an der Hochschule Luzern Soziale Arbeit. Er ist am Institut für Sozialmanagement, Sozialpolitik und Prävention tätig und Verantwortlicher für das Kompetenzzentrum Organisation des Sozialwesens und gesellschaftliche Teilhabe. Er erlangte den Abschluss Professional MBA Sozialmanagement an der Wirtschaftsuniversität Wien. Ausserdem hat er die Abendschule für Sozialarbeit und Weiterbildungen in Nonprofit und Qualitätsmanagement absolviert. Ferner hat er den Universitätslehrgang für Sozialwirtschaft, Management und Organisation Sozialer Dienste an der WU Wien abgeschlossen und besitzt einen MAS in Sozialmanagement. Von 1996 bis 2009 war er Geschäftsleiter der Caritas Luzern. Website:

4 Wichtige Literatur Bürgisser, H., Buerkli, C., Stremlow, J., Kessler, O. & Benz, F. (2012). Skizze eines systemischen ManagementModells für den Soziualbereich. In: Wöhrle, A. (2012). Auf der Suche nach Cornforth, C. (2011). Nonprofit Governance Reseach. Limitations of the Focus on Boards and Suggestions for new directions. Nonprofit and Voluntary Sector Quarterly 11/2011. Fröse, M. (2012). LeadershipDiskurse. In: Wöhrle, A. (2012). Auf der Suche nach Ebrahim, A. & Rangan K. V. (2010). The Limits of Nonprofit Impact: A Contingency Framework for Measuring Social Performance. Harvard Business School Working Paper Grunwald, K. (2012). Entwicklungsorientiertes Management als Konzept für Organisationsgestaltung und Personalmanagmeent in Einrichtungen der Sozialwirtschaft. In: Wöhrle, A. (2012). Auf der Suche nach Huse, M. (2007). Boards, Governance and Value Creation. The human side of corporate Governance. Cambridge: Cambridge university Press. Lienhard, A. & Ritz, A. (2006). Prozesse und Inhalte der Steuerung mit Leistungsaufträgen: Grundlagen der Kontraktsteuerung am Beispiel der Swissmedic (schweizerisches Heilmittelinstitut). Bern: KPM Meinhold, M. (2012). Qualität befördern. In: Wöhrle, A. (2012). Auf der Suche nach Reinbacher, P. (2012). Dimensionen von Sozialmanagement Klärungsversuche. In: Wöhrle, A. (2012). Auf der Suche nach Sozialmanagementkonzepten und Managementkonzepten für und in der Sozialwirtschaft. Augsburg: Ziel Renz, P. (2012). Patentrezept Wirkungsmessung? Paper presentation at Credit Suisse 2. Corporate Volunteering Konferenz, Zürich. Paper version online at: %20Reflektionen%20zu%20Corporate%20Volunteering.pdf Ruflin, R., SchnyderWalser, K. & Klöti, T. (2012). Qualitätsmanagementsysteme und QualitätsLabels für den Sozial, Gesundheits und Bildungsbereich. Hrsg. social design ag, Bern. Schedler, K., Müller, R. & Sonderegger, R. W. (2011). Public Corporate Governance: Handbuch für die Praxis. Bern: Haupt Schellberg, K. (2012). Soziale Organisationen sind anders Besonderheiten von Organisationen der Sozialen Arbeit aus ökonomischer Sicht und die Anforderungen an das Management. In: Wöhrle, A.

5 (2012). Auf der Suche nach Sozialmanagementkonzepten und Managementkonzepten für und in der Sozialwirtschaft. Augsburg: Ziel Schwarz, G. (2012). Sozialarbeit zwischen Professionalisierung und Probelmatisierung. In: Wöhrle, A. (2012). Auf der Suche nach Sozialmanagementkonzepten und Managementkonzepten für und in der Sozialwirtschaft. Augsburg: Ziel Uebelhart, B. & Fritze, A. (2012). Soziale Herausfoderungen multiperspektivisch und wirkungsorientiert bearbeitet: Social Impact Management. In: Wöhrle, A. (2012). Auf der Suche nach Wöhrle, A. (2012). Auf der Suche nach Sozialmanagementkonzepten und Managementkonzepten für und in der Sozialwirtschaft. Augsburg: Ziel

Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011

Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011 Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011 Judith Studer, lic. phil. I Programm-Managerin und Stv. Leiterin Weiterbildung Institut für Verwaltungs-Management, ZHAW Winterthur

Mehr

CORPORATE COLLABORATION SPACES

CORPORATE COLLABORATION SPACES PROJEKTSTATUS CORPORATE COLLABORATION SPACES Strategien und Produkte für Räume der Zusammenarbeit zur Steigerung von Effizienz und Identifikation im Office Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur

Mehr

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft Informationsabend Diploma of Advanced Studies (DAS) Führung und Betriebswirtschaft Das Angebot für (angehende) Führungskräfte Herzlich willkommen! Matthias Meyer, Studiengangleiter DAS Führung und Betriebswirtschaft

Mehr

Competence Center General Management Strategie, Innovation, Führung und HRM

Competence Center General Management Strategie, Innovation, Führung und HRM Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Competence Center General Management Strategie, Innovation, Führung und HRM www.generalmanagement.ch Profil Wer wir sind Wir sind das Competence Center (CC)

Mehr

UTB 2969. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage

UTB 2969. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage UTB 2969 Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Beltz Verlag Weinheim Basel Böhlau Verlag Köln Weimar Wien Verlag Barbara Budrich Opladen Farmington Hills facultas.wuv Wien Wilhelm Fink München A. Francke

Mehr

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen IBR INSTITUT FÜR BETRIEBS- UND REGIONALÖKONOMIE Thomas Votruba, Leiter MAS Risk Management, Projektleiter, Dozent

Mehr

Studienleitung. Markus Zemp, dipl. Betriebswirt FH und Master of Arts in Erwachsenenbildung

Studienleitung. Markus Zemp, dipl. Betriebswirt FH und Master of Arts in Erwachsenenbildung Studienleitung Markus Zemp, dipl. Betriebswirt FH und Master of Arts in Erwachsenenbildung m.zemp@hslu.ch Telefon Geschäft: 041 228 41 97 Kurse im CAS BW: Betriebswirtschaft und Management Strategisches

Mehr

Roman Bochsler +41 (0)79 799 15 41

Roman Bochsler +41 (0)79 799 15 41 Persönliche Daten Nationalität: Schweizer Geboren am 17. Oktober 1965, in Winterthur Stellenantritt: per sofort möglich Berufliches Profil Marketing-Kommunikationsspezialist - diplomierter Marketingleiter

Mehr

Interne Kontrolle (IKS) in der öffentlichen Verwaltung

Interne Kontrolle (IKS) in der öffentlichen Verwaltung Praxis-Seminar Interne Kontrolle (IKS) in der öffentlichen Verwaltung 1-Tagesseminar: Mittwoch, 30. März 2011 Dienstag, 7. Juni 2011 Donnerstag, 17. November 2011 Die Bedeutung Interner Kontrolle in der

Mehr

Public-Private-Partnerships

Public-Private-Partnerships Public-Private-Partnerships im Rahmen der Neuen Regionalpolitik Thusis 10. März 2010 Seite 1 Agenda PPP Public Private Partnerships : Was ist es und woher kommt es? Welche Formen gibt es? Was sind die

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren INHALT INHALT Abschnitt A: Zusammenfassung der Studienergebnisse 7 Der mobile Kunde: Ausgewählte Ergebnisse des

Mehr

Abteilung General Management Porträt. Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders.

Abteilung General Management Porträt. Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders. Abteilung General Management Porträt Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders. Unser Versprechen Ihr Nutzen PRAXISORIENTIERTE AUS- UND WEITER BILDUNG MIT QUALITÄTSSIEGEL Die international

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

Managementwissen für eine innovative und lernende öffentliche Verwaltung

Managementwissen für eine innovative und lernende öffentliche Verwaltung Managementwissen für eine innovative und lernende öffentliche Verwaltung Grundlagen eines wirkungsorientierten, kreativen und ganzheitlichen Verwaltungsmanagements Bearbeitet von Sabine Zimmermann, Rüdiger

Mehr

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Zürcher Fachhochschule www.sozialearbeit.zhaw.ch Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung: Die Zusammenarbeit zwischen nicht deutschsprachigen

Mehr

Curriculum Vitae. Studiengang Module/Bereich Funktion. Organisationsmanagement Vertiefungsschwerpunkt

Curriculum Vitae. Studiengang Module/Bereich Funktion. Organisationsmanagement Vertiefungsschwerpunkt Prof. Dr. rer. pol. Jürgen Kientz Professor für Verwaltungsmanagement Tel.: +49 (7851) 894 245 Fax: +49 (7851) 8945 245 kientz@hs kehl.de Lehrtätigkeit Studiengang Module/Bereich Funktion Management &

Mehr

Portrait Competence Center Public and Nonprofit Management (CC PNM)

Portrait Competence Center Public and Nonprofit Management (CC PNM) Portrait Competence Center Public and Nonprofit Management (CC PNM) Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Hochschule Luzern - Wirtschaft Die Politik, die öffentliche Verwaltung und Nonprofit

Mehr

Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie. Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012

Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie. Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012 Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012 Warum beschäftigen wir uns mit Wissensbewertung? ( 1978 (in Folie 2 Welchen

Mehr

Weiterbildungen für Gemeinden, öffentliche Verwaltungen und verwaltungsnahe NPOs Institut für Verwaltungs-Management

Weiterbildungen für Gemeinden, öffentliche Verwaltungen und verwaltungsnahe NPOs Institut für Verwaltungs-Management Weiterbildungen für Gemeinden, öffentliche Verwaltungen und verwaltungsnahe NPOs Institut für Verwaltungs-Management Building Competence. Crossing Borders. Konzept Fach- und Führungskompetenz für die Erfüllung

Mehr

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 0 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen Was ist das Bildungsmonitoring Schweiz?

Mehr

MB INTERNATIONAL GmbH

MB INTERNATIONAL GmbH - Marketing Consulting MB International GmbH MB International GmbH Marketing Consulting MB INTERNATIONAL GmbH Marketing Consulting Markus Bucher CEO Fliederweg 26, CH-8105 Regensdorf, Zürich, Switzerland

Mehr

Eventband (Auszug) 6. Multiprojektmanagement-Studie 29. November 2013, Winterthur

Eventband (Auszug) 6. Multiprojektmanagement-Studie 29. November 2013, Winterthur Eventband (Auszug) 6. Multiprojektmanagement-Studie 29. November 2013, Winterthur Vom Projekt- zum Multiprojektmanagement. Crossing Borders. Studienleitung und Zusammenarbeit mit: Tagungsprogramm 08.15

Mehr

Kurzportrait der Berinfor

Kurzportrait der Berinfor Kurzportrait der Berinfor Berinfor AG Firmenpräsentation Talacker 35 8001 Zürich Schweiz www.berinfor.ch 2013 UNSERE FIRMA Unser Fokus sind die Hochschulen Die Berinfor AG wurde 1990 gegründet. Wir sind

Mehr

Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland

Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland Stefanie Lingenfelser Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland Sozialwirtschaftliches Handeln zwischen ethischen und ökonomischen Anforderungen Metropolis-Verlag Marburg 2011 Bibliografische Information Der

Mehr

STATEMENT: EFFEKTIVE PERFORMANCE SOZIALWIRTSCHAFT AUS SICHT DER OÖ. Katharina Friedl, B.A. Fachhochschule OÖ Campus Linz

STATEMENT: EFFEKTIVE PERFORMANCE SOZIALWIRTSCHAFT AUS SICHT DER OÖ. Katharina Friedl, B.A. Fachhochschule OÖ Campus Linz STATEMENT: EFFEKTIVE PERFORMANCE AUS SICHT DER OÖ SOZIALWIRTSCHAFT, B.A. Fachhochschule OÖ Campus Linz AUSGANGSLAGE Umstellung auf Wirkungsorientierte Verwaltung Rückzug des Staates Überbindung Aufgaben

Mehr

Einführung Business & Society Stakeholder View, Corporate Social Performance, Issue Management & Business Ethics

Einführung Business & Society Stakeholder View, Corporate Social Performance, Issue Management & Business Ethics Einführung Business & Society Stakeholder View, Corporate Social Performance, Issue Management & Business Ethics Prof. Dr. Prof. Dr. Jean-Paul Thommen Universität Zürich Course Outline Business & Society

Mehr

Die Abteilung General Management der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Die Abteilung General Management der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Die Abteilung General Management der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Stephan Loretan stephan.loretan@zhaw.ch, 13.11.2014 Agenda Die ZHAW / SML im Überblick Facts & Figures und Kompetenzprofil

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ Lehrstuhl für Public & Nonproft Management MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND,

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen I N V I TAT I O N Executive Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen 27. August 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen Marketing

Mehr

MEDIENINFORMATIONEN LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE PAX HOLDING UND PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG

MEDIENINFORMATIONEN LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE PAX HOLDING UND PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG MEDIENINFORMATIONEN LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE PAX HOLDING UND PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE VERWALTUNGSRAT UND GESCHÄFTSLEITUNG Verwaltungsrat

Mehr

SAPS. Professor Dr. Brecht Institutsdirektor. Professor Dr. Schumacher Institutsdirektor

SAPS. Professor Dr. Brecht Institutsdirektor. Professor Dr. Schumacher Institutsdirektor SAPS Mod: Master-Studiengang Innovations- und Wissenschaftsmanagement der School of Advanced Professional Studies an der Universität Ulm und OneVP (Voith Paper) Product Management Inhouse School Professor

Mehr

2. Luzerner Management Forum für die öffen tliche Verwaltung. Donnerstag, 29. Oktober 2015, 9.00 bis 16.45 Uhr Grand Hotel National, Luzern

2. Luzerner Management Forum für die öffen tliche Verwaltung. Donnerstag, 29. Oktober 2015, 9.00 bis 16.45 Uhr Grand Hotel National, Luzern 2. Luzerner Management Forum für die öffen tliche Verwaltung Donnerstag, 29. Oktober 2015, 9.00 bis 16.45 Uhr Grand Hotel National, Luzern Agieren statt reagieren in Zeiten knapper Mittel: Aktives Gestalten

Mehr

Kommunales Infrastrukturmanagement. Vom Handbuch zur integrierten Führungsplattform

Kommunales Infrastrukturmanagement. Vom Handbuch zur integrierten Führungsplattform Kommunales Infrastrukturmanagement Vom Handbuch zur integrierten Führungsplattform Solothurn, 28. Oktober 2014 beat.furger@abwasser-uri.ch / urs.sauter@bfh.ch Berner Institute Fachhochschule for ICT-Based

Mehr

Master of Advanced Studies. MAS Business Intelligence

Master of Advanced Studies. MAS Business Intelligence Master of Advanced Studies MAS Business Intelligence 1 Inhalt 1 Willkommen 2 Beschreibung 3 Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Luzern 4 Administratives Willkommen 1 Business Intelligence ist die IT-Disziplin,

Mehr

Kurzportrait der Berinfor

Kurzportrait der Berinfor Kurzportrait der Berinfor ZÜRICH LAUSANNE DÜSSELDORF (ab Mitte 2015) Berinfor AG www.berinfor.ch www.berinfor.de UNSERE FIRMA Unser Fokus sind die Hochschulen Die Berinfor AG wurde 1990 gegründet. Wir

Mehr

Technologietransfer KMU. 1. Vorstellung TEK. 2. Fallbeispiel KMU. a) Ausgangslage. b) Resultate TEK-Phase I. c) Resultate TEK-Phase II

Technologietransfer KMU. 1. Vorstellung TEK. 2. Fallbeispiel KMU. a) Ausgangslage. b) Resultate TEK-Phase I. c) Resultate TEK-Phase II Technologietransfer KMU 1. Vorstellung TEK 2. Fallbeispiel KMU a) Ausgangslage b) Resultate TEK-Phase I c) Resultate TEK-Phase II 3. Zusammenfassung, Fragen 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich

Mehr

Förderkriterien des CHANGE e.v.

Förderkriterien des CHANGE e.v. Förderkriterien des CHANGE e.v. Wer/Was wird von CHANGE e.v. gefördert? Der gemeinnützige Verein CHANGE Chancen.Nachhaltig.Gestalten e.v. fördert Initiativen und Projekte, die Bildungs- und Lebenschancen

Mehr

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen von Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann 7., überarbeitete und erweiterte Auflage 2010 Hanser

Mehr

Summer School in Public Health Policy, Economics and Management

Summer School in Public Health Policy, Economics and Management Jahresbericht SSPH + 2014 Einleitung Der Schwerpunkt der Aktivitäten in der ersten Hälfte des Jahres 2014 lag weiterhin in der Erarbeitung einer nachhaltigen Struktur der SSPH+ für die Zeit nach 2016.

Mehr

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM 14. März 7. Dezember 2016 ( 28 Kontakttage in 7 Modulen ) SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM BRUNNEN LONDON SHANGHAI ST. GALLEN WEITERBILDUNGS- ZERTIFIKAT AMP-HSG KOMPAKT FUNDIERT UMFASSEND PRAXISORIENTIERT

Mehr

Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz. Anbieter-Statistik 2011. Dr. André Schläfli, Direktor SVEB

Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz. Anbieter-Statistik 2011. Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz Anbieter-Statistik 2011 Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Agenda 1. Beteiligung 2. Das Wichtigste in Kürze - Resultate 3. Entwicklung des Weiterbildungsmarkts

Mehr

Führung heute. Paul Senn. Mit 3 x 3-Führungsaufsteller für General Management

Führung heute. Paul Senn. Mit 3 x 3-Führungsaufsteller für General Management Paul Senn Führung heute Mit 3 x 3-Führungsaufsteller für General Management 20 Jahre Executive MBA an der Hochschule Luzern -Wirtschaft Echoraum: Aus der Praxis für die Praxis (Interviews) Verlag Neue

Mehr

ISS International Business School of Service Management

ISS International Business School of Service Management ISS International Business School of Service Management University of Applied Sciences for Management & Business Development ISS International Business School of Service Management Hans-Henny-Jahnn-Weg

Mehr

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU?

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? 1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? Das gemeinsame Forschungsprojekt der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Hochschule Luzern Wirtschaft beinhaltete eine quantitative Befragung von 712 Schweizer KMU,

Mehr

Personalentwicklung von Teamleitern im Call-Center

Personalentwicklung von Teamleitern im Call-Center Personalentwicklung von Teamleitern im Call-Center Herausforderungen an Personalentwickler von Call-Centern 2013 analynomics Personalentwicklung von Teamleitern im Call-Center Page 1 Ausgangslage Der wesentlichste

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter des Professional MBA-Studiums legt gemäß 20h ivm 24 Abs 2 Z 1 der Satzung

Mehr

Pressemitteilung. Trends der Professionalisierung in Nonprofit- Organisationen

Pressemitteilung. Trends der Professionalisierung in Nonprofit- Organisationen Pressemitteilung Trends der Professionalisierung in Nonprofit- Organisationen Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim und PriceWaterhouseCoopers veröffentlichen Studie zu Spendenorganisationen

Mehr

Qualifizierung als Erfolgsfaktor für die Steigerung der Ressourceneffizienz

Qualifizierung als Erfolgsfaktor für die Steigerung der Ressourceneffizienz Das Projekt wird gefördert von: Qualifizierung als Erfolgsfaktor für die Steigerung der Ressourceneffizienz Thomas Lemken in Zusammenarbeit mit Sandra Kolberg und Holger Rohn Netzwerk Ressourceneffizienz,

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

Konzept Weiterbildung im Kanton Zürich

Konzept Weiterbildung im Kanton Zürich Konzept Weiterbildung im Kanton Zürich Ruedi Winkler Projektauftrag Strategische Ziele: Definition des Systems Weiterbildung Definition der Förderwürdigkeit und der Förderschwerpunkte Leitziel: Das Weiterbildungskonzept

Mehr

Einführung BWL. Prof. F. Angst. Building Competence. Crossing Borders.

Einführung BWL. Prof. F. Angst. Building Competence. Crossing Borders. Einführung BWL Prof. F. Angst Building Competence. Crossing Borders. Erster Einblick in die Betriebswirtschaftslehre (BWL) Betriebswirtschaft als Wissenschaft Definition Betriebswirtschaft Ökonomisches

Mehr

Firmenporträt Acons. Unser Netzwerk. Die Acons AG wurde Ende 2000 gegründet. Ihre drei Geschäftsfelder:

Firmenporträt Acons. Unser Netzwerk. Die Acons AG wurde Ende 2000 gegründet. Ihre drei Geschäftsfelder: Firmenporträt Acons Unser Netzwerk Die Acons AG wurde Ende 2000 gegründet. Ihre drei Geschäftsfelder: Interne Revision / IKS-Beratung SAP-Beratung Human-Resources-Beratung Unternehmen: : Acons Governance

Mehr

Weiterbildung & Personalentwicklung

Weiterbildung & Personalentwicklung Weiterbildung & Personalentwicklung Berufsbegleitender Masterstudiengang In nur drei Semestern zum Master of Arts. Persönliche und berufliche Kompetenzerweiterung für Lehrende, Berater, Coachs, Personal-

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Anita Glenck, lic.phil., MAS, Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterin 3. Dezember 2013, Seite 2 Themen Das Schweizer

Mehr

Internes Kontrollsystem (IKS) Theoretischer Input und Rahmenbedingungen

Internes Kontrollsystem (IKS) Theoretischer Input und Rahmenbedingungen Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO TCAM Internes Kontrollsystem (IKS) Theoretischer Input und Rahmenbedingungen Tony Erb 04. Juni

Mehr

Modulbeschreibung Controlling. WI Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Controlling WI-1.

Modulbeschreibung Controlling. WI Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Controlling WI-1. Modulbeschreibung Modulname Modulnummer -/Wahlpflicht-/ Modul-Verantwortlicher Inhalt Niveaustufe/Kategorie (Ba=, Ma=2) Voraussetzungen für die Leistungspunkten Verwendbarkeit des Moduls Leistungspunkte:

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

Qualitätsvolle Innenentwicklung Was heisst das?

Qualitätsvolle Innenentwicklung Was heisst das? Qualitätsvolle Innenentwicklung Was heisst das? «Qualitätsvolle Innere Verdichtung Herausforderungen und Chancen» Fachveranstaltung Region Sursee Mittelland am 17. November 2014 Dr. Ulrike Sturm, Hochschule

Mehr

Vorstellung des JKU-Forschungsprojektes Wirtschaftliche Bedeutung der Benediktinerklöster

Vorstellung des JKU-Forschungsprojektes Wirtschaftliche Bedeutung der Benediktinerklöster Vorstellung des JKU-Forschungsprojektes Wirtschaftliche Bedeutung der Benediktinerklöster Univ.-Prof. Dr. Birgit Feldbauer-Durstmüller Institut für Controlling und Consulting Johannes Kepler Universität

Mehr

Photo: Robert Emmerich 2010

Photo: Robert Emmerich 2010 Photo: Robert Emmerich 2010 Photo: Leonardo Regoli Ihre Karriere hat diese Chance verdient Willkommen beim Executive MBA der Universität Würzburg! Der Executive Master of Business Administration (MBA)

Mehr

In den Zahlen sehen wir Ihr Potenzial.

In den Zahlen sehen wir Ihr Potenzial. In den Zahlen sehen wir Ihr Potenzial. HONOLD TREUHAND AG REVISION, STEUER- & UNTERNEHMENSBERATUNG «In den Zahlen sehen wir Ihr Potenzial» Um einen genauen Blick für Zahlen zu bekommen, braucht es Erfahrung.

Mehr

Consulting Training Coaching Events Research PROCESS PROJECT CHANGE

Consulting Training Coaching Events Research PROCESS PROJECT CHANGE Consulting Training Coaching Events Research PROCESS PROJECT CHANGE Training, Coaching und Events: Beyond Certification TRANSPARENZ Training Praxisnahes und theoretisch fundiertes Know-how zu den Themen

Mehr

Curriculum Vitae. Personalien. Erfahrungen. Fähigkeiten. Referenz-Nr. 2009 Geburtsjahr 1960. Soft Skills

Curriculum Vitae. Personalien. Erfahrungen. Fähigkeiten. Referenz-Nr. 2009 Geburtsjahr 1960. Soft Skills Curriculum Vitae Personalien Referenz-Nr. 2009 Geburtsjahr 1960 Nationalität Schweizer Erfahrungen berufliche en 6 Branchenkenntnisse 3 5 18 14 Projektleiter Applikationsentwickler Finanzen /Banking Industrie

Mehr

M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand

M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand Binder Corporate Finance Member of the world s leading M&A alliance NORTH AMERICA SOUTH AMERICA A EUROPE AFRICA A ASIA AUSTRALIA A M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand Freitag, 27. März 2015

Mehr

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012 Eckpunkte der Studienordnung für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften für Absolventen nicht wirtschaftswissenschaftlich orientierter

Mehr

Berner Fachhochschule Technik und Informatik. Weiterbildung

Berner Fachhochschule Technik und Informatik. Weiterbildung Technik und Informatik Weiterbildung Konsekutive und Exekutive Master Ausbildung Bachelor Ausbildung Master Berufliche Tätigkeit in Wirtschaft oder Verwaltung Weiterbildung MAS/EMBA 3 Jahre 2 Jahre 2.5

Mehr

GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern

GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern 30.10.2014 Inhalt 1. GEVER Strategie 2020 Vision und Ziele Grundsätze 2. GEVER Organisation

Mehr

Newsmail September 2012

Newsmail September 2012 Newsmail September 2012 Sehr geehrte Damen und Herren Ende September 2012 hat Bundesrätin Doris Leuthard ein erstes Massnahmenpaket in die Vernehmlassung geschickt, das die Schweiz in eine Zukunft ohne

Mehr

Master of Advanced Studies. MAS Business Intelligence

Master of Advanced Studies. MAS Business Intelligence Master of Advanced Studies MAS Business Intelligence 1 Inhalt 1 Willkommen 2 Beschreibung 3 Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Luzern 4 Administratives Willkommen 1 Business Intelligence ist die IT-Disziplin,

Mehr

Master of Advanced Studies. MAS Business Process Management

Master of Advanced Studies. MAS Business Process Management Master of Advanced Studies MAS Business Process Management 1 Inhalt 1 Willkommen 2 Beschreibung 3 Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Luzern 4 Administratives Willkommen 1 Geschäftsprozessmanagement

Mehr

Der EMBA (Executive Master in Business Administration) entspricht einem Praxisbedürfnis und ist zentrales Element des schweizerischen Bildungssystems

Der EMBA (Executive Master in Business Administration) entspricht einem Praxisbedürfnis und ist zentrales Element des schweizerischen Bildungssystems Prof. Dr. Karl Schaufelbühl Institut für Unternehmensführung Hochschule für Wirtschaft FHNW Windisch, im November 2013 Der EMBA (Executive Master in Business Administration) entspricht einem Praxisbedürfnis

Mehr

Zulassung: 240 ECTS Anrechnungspunkte aus Diplomen, Diplom-Studien der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Zulassung: 240 ECTS Anrechnungspunkte aus Diplomen, Diplom-Studien der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Kombiniertes Masterstudium und Doktorat in Betriebswirtschaft 1. Studienabschnitt: Masterstudium an der Universidad Azteca 60 ECTS Licenciado-Studium: MBA Master of Business Administration / Licenciado

Mehr

Chefin- und Chef-Sein ist lernbar. Mit den Führungsausbildungen der SVF.

Chefin- und Chef-Sein ist lernbar. Mit den Führungsausbildungen der SVF. Chefin- und Chef-Sein ist lernbar. Mit den Führungsausbildungen der SVF. SVF für Kompetenz im Führungsalltag. Die Schweizerische Vereinigung für Führungsausbildung (SVF) engagiert sich seit ihrer Gründung

Mehr

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Konferenz Holiday Inn Zürich Messe 02. Februar 2011 Next Corporate Communication Konferenz Next Corporate Communication

Mehr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Villa Merton, Union International Club e.v. Am Leonhardsbrunn 12, 60487 Frankfurt Referenten Dr. Sibylle Peter Mitglied der

Mehr

Sourcing Modell Phase 4

Sourcing Modell Phase 4 Sourcing Modell Phase 4 Ausgabe vom: 1.3.2013 Dok.Nr.: SwissICT FG Sourcing & Cloud 4 Phasen Modell Phase 4 Verteiler: Allgemeines: Status in Arbeit in Prüfung genehmigt zur Nutzung X Name Alex Oesch Matthias

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Kombiniertes Masterstudium und Berufsdoktorat (DBA) in Betriebswirtschaft

Kombiniertes Masterstudium und Berufsdoktorat (DBA) in Betriebswirtschaft Kombiniertes Masterstudium und Berufsdoktorat (DBA) in Betriebswirtschaft 1. Studienabschnitt: Masterstudium an der Universidad Azteca 60 Licenciado-Studium: MBA Master of Business Administration / Licenciado

Mehr

Master of Advanced Studies. MAS Business Process Management

Master of Advanced Studies. MAS Business Process Management Master of Advanced Studies MAS Business Process Management 1 Inhalt 1 Willkommen 2 Beschreibung 3 Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Luzern 4 Administratives Willkommen 1 Geschäftsprozessmanagement

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Interreg IVB Projekt ACCESS

Interreg IVB Projekt ACCESS Interreg IVB Projekt ACCESS Lösungsansätze zur Verbesserung des Zuganges von Grundversorgungsdienstleistungen Peter Niederer Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete Seilerstrasse 4, CH-3001

Mehr

update! digital media First Destination: Website Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung Donnerstag, 15. März 2012, 14.30 16.

update! digital media First Destination: Website Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung Donnerstag, 15. März 2012, 14.30 16. First Destination: Website Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung Donnerstag, 15. März 2012, 14.30 16.30 Uhr Eine Website ist wie ein Aussendienstmitarbeiter, der dem Kunden alle Produkte

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem 31. Oktober 2014, Seite 2 31. Oktober 2014, Seite 3 Institut für

Mehr

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen Das Beispiel des International Executive MBA Tourism & Leisure Management Marcus Herntrei Giulia Dal Bò Europäische Akademie Bozen (EURAC-research) Mission

Mehr

Internationales Projektmanagement

Internationales Projektmanagement ifmme institut für moderne management entwicklung Internationales Sonderkonditionen für GPM Mitglieder Master of Business Administration berufsbegleitend in drei Semestern Jetzt noch anmelden! Oktober

Mehr

Modul 2.08 Sozialmanagement und Soziale Arbeit 6 CP / 4 SWS (anteilig 3 CP für Pflicht-Teilmodul und 3 CP für Wahlpflicht-Teilmodul)

Modul 2.08 Sozialmanagement und Soziale Arbeit 6 CP / 4 SWS (anteilig 3 CP für Pflicht-Teilmodul und 3 CP für Wahlpflicht-Teilmodul) Modul 2.08 Modul 2.08 Sozialmanagement und Soziale Arbeit 6 CP / 4 SWS (anteilig 3 CP für Pflicht- und 3 CP für Wahlpflicht-) Studentischer Arbeitsaufwand: 180h Kontaktzeit: 90 h Eigenarbeit: 90 h Managementwissen

Mehr

Qualitätsmanagement - Idee und Grundlagen

Qualitätsmanagement - Idee und Grundlagen Qualitätsmanagement - Idee und Grundlagen Allgemeine Einführung 1 Übersicht Qualitätsbegriff Qualitätsmanagement - Qualitätssicherung - Qualitätsprüfung QM - Systeme Aufbau eines Qualitätsmanagement Systems

Mehr

Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM)

Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM) Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM) Mit Security Management sind Sie gut vorbereitet Das Thema Sicherheit im Unternehmen wird meist in verschiedene Bereiche, Unternehmenssicherheit,

Mehr

Minor Management & Leadership

Minor Management & Leadership Minor Management & Leadership Sie möchten nach Ihrem Studium betriebswirtschaftliche Verantwortung in einem Unternehmen, einer Non-Profit-Organisation oder in der Verwaltung übernehmen und streben eine

Mehr

CAS. «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende»

CAS. «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» CAS «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» CAS «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» Das «CAS Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» richtet sich an Personen mit Team-,

Mehr

«Zufrieden mit eduqua?» Ergebnisse der eduqua-kundenbefragung 08. A. Zusammenfassung. Ziel der Umfrage

«Zufrieden mit eduqua?» Ergebnisse der eduqua-kundenbefragung 08. A. Zusammenfassung. Ziel der Umfrage «Zufrieden mit eduqua?» Ergebnisse der eduqua-kundenbefragung 08 A. Zusammenfassung Ziel der Umfrage Aktuell sind über 800 Anbieter von Weiterbildungen eduqua-zertifiziert. Warum haben sich diese Institutionen

Mehr

Governance in SAP Anwenderunternehmen

Governance in SAP Anwenderunternehmen Governance in SAP Anwenderunternehmen Agieren im Spannungsfeld zwischen Standardisierung und Individualität 6. September 2007, Casino, Zug/Switzerland Veranstalter: wikima4 The Leaders in Turning Your

Mehr

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net Coresystems AG Erfolg durch Effizienz www.coresystems.net Unsere Stärke Transformation des Kundendiensts Unsere Vision: Weltweit die führende Kundendienst-Cloud zu werden 2 Unser Angebot Mobilitätslösungen

Mehr

Open Source CMS Lösungen

Open Source CMS Lösungen Open Source CMS Lösungen 2. Sept 2015 Patrick Aubert de la Rüe Head of CMS 1 16 Jahre Erfahrung Gegründet 1999 Spezialisierung auf Open Source Erste und grösste Schweizer TYPO3 Agentur Standorte Zürich,

Mehr

«Mehr Chancen für alle durch Lernen von den Besten.»

«Mehr Chancen für alle durch Lernen von den Besten.» «Mehr Chancen für alle durch Lernen von den Besten.» Bildung ist für unsere Zukunft entscheidend Jedes Kind zählt! Das Forum Bildung ist die einzige unabhängige Organisation, die sich ohne politische Scheuklappen

Mehr

Die Institut für Verwaltungsmanagement GmbH stellt sich vor

Die Institut für Verwaltungsmanagement GmbH stellt sich vor Die stellt sich vor 1 Über das IVM Standorte und Schwerpunkt Das Institut für Verwaltungsmanagement (IVM) mit Sitz in Innsbruck, Dornbirn und Wien hat sich auf die Einführung und Weiterentwicklung von

Mehr

WORLD VISION SCHWEIZ RETO GERBER - CEO 12.11.2014

WORLD VISION SCHWEIZ RETO GERBER - CEO 12.11.2014 WORLD VISION SCHWEIZ RETO GERBER - CEO 12.11.2014 World Vision Schweiz / Präsentation SAP / 12.11.2014 1 INHALT Portfolio WIE DEFINIERE UND MESSE ICH DEN PROJEKTNUTZEN IN DER ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT?

Mehr

Erfolgsfaktoren der finanziellen Führung

Erfolgsfaktoren der finanziellen Führung Erfolgsfaktoren der finanziellen Führung Hansjörg Kaufmann, Leiter Dienststelle Finanzen, Kanton Luzern André Meister, Partner, NOVO Business Consultants AG SAP Public Services Forum 2015, 17. März 2015

Mehr