Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber"

Transkript

1 Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Titel des Lernmoduls: Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: Zum Inhalt: In diesem Modul die Beschaffung öffentlicher Auftraggeber bezüglich möglicher Potenziale und der nötigen Anforderungen betrachtet. Abschließend werden die möglichen Hemmnisse für die Einführung von Public eprocurement dargestellt. Stichwörter: Anforderungen Hemmnisse Public eprocurement Bearbeitungsdauer: 35min Schwierigkeit: leicht Zielgruppe: New Economy Lehrstuhl: Lehrstuhl Prof. Thome -Uni Würzburg Professor: Prof. Dr. R.Thome Autoren: lpt Inhalt: Kernaussagen: Motivation Kernaussagen: Potenziale für öffentliche Auftraggeber Kernaussagen: Potenziale für Bieter Kernaussagen: Anforderungen in der Vorbereitungsphase Kernaussagen: Anforderungen in der Veröffentlichungs- und Angebotsphase Kernaussagen: Anforderungen in der Wertungs- und Zuschlagphase Kernaussagen: Prozessübergreifende Anforderungen Kernaussagen: Elektronische Kataloge Kernaussagen: Inverse Auktionen Kernaussagen: Problematik von inversen Auktionen Kernaussagen: Hemmnisse für die Einführung von Public eprocurement New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 1

2 Kernaussagen: Motivation Die Einführung der elektronischen Beschaffung eignet sich als erster Schritt hin zum egovernment, da sich vergleichsweise schnell und konkret Rationalisierungs- und Einsparpotenziale erreichen lassen und die Einführung relativ überschaubar leicht implementierbar und wenig kostenintensiv ist. Instrumente der elektronischen Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Für die Beschaffung öffentlicher Auftraggeber kommen prinzipiell vier Ausprägungen der elektronisch unterstützten Beschaffung in Frage [Gehrmann, 2002, S ] [Lenz, 2001, S. 58f.] [Lutat, 2002, S. 41] : - Einzelfall-Ausschreibung Entsprechend der klassischen Ausschreibung formuliert der Nachfrager seinen Bedarf, veröffentlicht ihn und erhält in Folge Angebote unter denen er auswählen kann. - Katalog-basierte Beschaffung Der Anbieter wird mittels einer Ausschreibung ermittelt und in Rahmenverträgen werden Konditionen ausgehandelt. Die Kontingente stehen dann mehreren Stellen zur Verfügung. New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 2

3 - Inverse Auktion Nach Ausschreibung der Leistung können sich die Bieter innerhalb einer vorgegebenen Frist gegenseitig unterbieten. - Virtuelle Einkaufsgemeinschaft Die Bündelung der Nachfrage mehrerer Kommunen ergibt eine größere Nachfragermacht und damit eine günstige Verhandlungsposition. New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 3

4 Kernaussagen: Potenziale für öffentliche Auftraggeber Der Einsatz internetgestützter Technologien in der öffentlichen Beschaffung birgt enorme Verbesserungspotenziale. Im Vergleich zur Privatwirtschaft sind diese aufgrund des aufwendigeren und arbeitsteiligeren Prozesses der öffentlichen Beschaffung sogar noch höher. - Senkung der Prozesskosten New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 4

5 - Verkürzung der Prozesslaufzeiten New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 5

6 - Reduzierung der Beschaffungspreise New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 6

7 - Höhere Transparenz New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 7

8 - Höhere Prozessqualität New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 8

9 - Erweiterter Bieterkreis New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 9

10 - Förderung des Mittelstandes New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 10

11 [BMWA, 2003, S. 36] [Gehrmann, 2002, S. 17] [Goerdeler, 2002, S. 5f.] [Jansen, 2002, S ] [KGSt, 2003, S. 4f.] [Thome, 2002, S. 96f.] Kernaussagen: Potenziale für Bieter Auch für Unternehmen aus der Privatwirtschaft ergeben sich durch die Einführung der elektronischen Beschaffung bei öffentlichen Auftraggebern im Vergleich zu herkömmlichen Vergabeverfahren Vorteile: Vereinfachung Leichterer Zugang zu Informationen über Ausschreibungen, sowie Unterstützung der Suche nach geeigneten Aufträgen durch Suchmaschinen. Die elektronische Form der Daten ermöglicht eine leichtere Abstimmung mit eventuellen Subunternehmern und dem öffentlichen Auftraggeber. Höhere Transparenz Alle Unternehmen erhalten zur gleichen Zeit einheitliche Informationen. Kostensenkung Wegfall von Kosten für die Anforderung von Ausschreibungsunterlagen und Porto. Der Wegfall von Medienbrüchen erlaubt eine schnellere und kostengünstigere Abwicklung, die Daten New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 11

12 können direkt in eigenen Informationssystemen weiterverarbeitet werden. Schnellere Abwicklung Interessenten können Daten direkt herunterladen und bearbeiten, die Postlaufzeiten entfallen und die Durchlaufzeiten durch die eigene Organisationsstruktur sinken. Damit kann der Bieter mehr Zeit für die Kalkulation seines Angebots einplanen. Höhere Prozessqualität Durch detaillierte und benutzerfreundliche elektronische Angebotsformulare und zusammengefasste Unterlagen wird die Gefahr von Formfehlern und damit der Ausschluss vom Vergabeverfahren minimiert. Insbesondere für den Mittelstand stellte das komplexe Vergaberecht in der Vergangenheit eine enorme Herausforderung dar und nicht selten scheiterten Angebote an einfachen Formfehlern (z. B. wenn handschriftliche Ergänzungen vorgenommen werden) [BMWA, 2003, S. 26f.] [Gehrmann, 2002, S. 17] [Goerdeler, 2002, S. 5f.] [KGSt, 2003, S. 4f.]. Kernaussagen: Anforderungen in der Vorbereitungsphase [KGSt, 2003, S. 44f.] [Schinzer, 2002, S. 255] : Flashanimation ' AIDAPTMHE.swf ' siehe Online-Version Quelle: [KGSt, 2003, S. 44f.], [Schinzer, 2002, S. 255] Kernaussagen: Anforderungen in der Veröffentlichungs- und Angebotsphase [KGSt, 2003, S. 48f. und S ] [Schinzer, 2002, S. 255f.] [Thome, 2002, S ] : Flashanimation ' AIDASUMHE.swf ' siehe Online-Version Quelle: [KGSt, 2003, S. 48f. und S ], [Schinzer, 2002, S. 255f.], [Thome, 2002, S ] Kernaussagen: Anforderungen in der Wertungs- und Zuschlagphase [KGSt, 2003, S. 46f. und S ] [Schinzer, 2002, S. 256f.] [Thome, 2002, S. 100f.] : Flashanimation ' AIDAVVMHE.swf ' siehe Online-Version Quelle: [KGSt, 2003, S. 46f. und S ], [Schinzer, 2002, S. 256f.], [Thome, 2002, S. 100f.] Kernaussagen: Prozessübergreifende Anforderungen Digitale Bieterkommunikation Die Kommunikation zwischen Bieter und Auftraggeber muss jederzeit möglich sein. Um Sicherheit zu gewährleisten sollte die Kommunikation verschlüsselt erfolgen. Neben verschlüsselten s wäre die Bereitstellung der Informationen auf einer Plattform mit Benachrichtigung per denkbar. Hierbei wäre, um an den Inhalt zu gelangen, eine Identifizierung auf der Plattform notwendig [Thome, 2002, S. 100f.]. Bereitstellung von Schnittstellen Um die Vergabesoftware in bestehende IT-Landschaften integrieren zu können, sind entsprechende Schnittstellen bereitzustellen. Das XML-Format bietet sich hier für den Im- und Export von Daten an [Kosilek, 2002, S. 125]. Dokumentenmanagement Das System muss an den verschiedenen Stellen des Workflows die benötigten Dokumente bereitstellen. Dazu müssen die entsprechenden Formulare und Daten im System archiviert sein New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 12

13 [Bock, 2001, S. 157f.]. Terminmanagement Da sich öffentliche Vergaben über mehrere Monate erstrecken können und dabei unterschiedliche Fristen einzuhalten sind, muss das System den Beschaffer bei der Planung und Einhaltung der Termine unterstützen. Mittels Vorwärts- bzw. Rückwärtsterminierung kann entweder der Starttermin des Verfahrens oder der Termin der Verfügbarkeit der Leistung berechnet werden [Thome, 1990, I 1.2 S. 37]. Auswertungsmöglichkeiten Bei der Vergabe sind einige Auswertungen rechtlich vorgesehen, wie bspw. die Aufstellung von Statistiken. Weiterhin ist es aus Gründen der Korruptionsvermeidung sinnvoll Auswertungen durchzuführen. Die Daten sollten dem Rechnungshof bereitgestellt werden können [Prosser, 1999, S. 261] New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 13

14 Kernaussagen: Elektronische Kataloge Der Einsatzbereich von Katalogen liegt neben der Abwicklung von Rahmenverträgen die im Rahmen einer Vergabe abgeschlossen wurden auch in der Unterstützung beim Kauf von C-Gütern im Rahmen der Freihändigen Vergabe. Zwar unterliegt die Freihändige Vergabe einem weniger restriktiven und formellen Rechtsrahmen, die Grundsätze der Vergabe müssen jedoch auch hier eingehalten werden [Jansen, 2002, S. 157]. Elektronische Kataloge in der Beschaffung der öffentlichen Hand müssen deshalb zu jedem Produkt mindestens drei Vergleichangebote vorlegen und sicher stellen, dass ein diskriminierungsfreier Zugang für alle interessierten Lieferanten zum Katalog möglich ist. New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 14

15 Bei öffentlichen Einrichtungen die sehr personalintensiv, dezentralisiert oder spezifisch wie bspw. die Polizei oder große Kommunen ab Einwohnern sind, kann die Einrichtung eines eigenen Einkaufsportals sinnvoll sein. Dem Mitarbeiter werden dann abhängig von seinen Zugriffsrechten automatisch die entsprechenden Informationen und Anwendungen im Einkaufsprozess zur Verfügung gestellt [Gehrmann, 2002, S ] [KGSt, 2003, S ]. : Flashanimation ' AIDADCNHE.swf ' siehe Online-Version Kernaussagen: Inverse Auktionen Eine weitere Facette elektronischer Beschaffung öffentlicher Auftraggeber stellen internetgestützte inverse Auktionen dar. Bei inversen Auktionen wird eine genau spezifizierte Leistung zu einem Ausgangspreis elektronisch ausgeschrieben. Die Bieter unterbieten sich gegenseitig mit ihren Preisangeboten bis nach Ablauf der Bietfrist der Bieter mit dem niedrigsten Angebot den Zuschlag erhält. Ein solches Vorgehen ist vor allem für genau spezifizierbare Güter geeignet, insbesondere C-Güter gelten für inverse Auktionen als ideal [Goerdeler, 2002, S. 11] [Lutat, 2002, S. 41] [Schmid, 2001, S. 52f.]. Chancen Höherer Wettbewerb der Bieter sorgt für geringere Einstandspreise gegenüber Ausschreibungen Aggregierte Beschaffungsmengen führen zu Mengenrabatten und zu geringerem Bearbeitungsaufwand Verkürzung der Beschaffungszeit durch Automatisierung des Beschaffungsprozesses und schnellere Abwicklung der Preisfindung Reduzierung der Suchkosten Einsparpotenzial Mit dem Einsatz inverser Auktionen lassen sich schätzungsweise 5 % auf die Einstandspreise gegenüber der traditionellen Beschaffung sparen. Dabei wird davon ausgegangen, dass etwa 10 % - 15 % des Beschaffungsvolumens für ein solches Vorgehen geeignet ist. Somit könnten in Deutschland durch den Einsatz inverser Auktionen etwa 1-2 Mrd. aus Preiseffekten einspart werden [Schinzing, 2001, S. 185f.] [KPMG, 2001, S ] : Flashanimation ' AIDANENHE.swf ' siehe Online-Version Kernaussagen: Problematik von inversen Auktionen Risiken Der Einsatz von inversen Auktionen birgt auch gewisse Risiken, die teilweise jedoch auch auf vergleichbare internetbasierte Beschaffungsverfahren zutreffen. Mangelnde Akzeptanz auf Beschaffer- und Bieterseite Risiko der Bieterabsprache durch Verfügbarkeit von genauen Informationen über spezifische Marktgegebenheiten und die Konkurrenz Unwirtschaftliche und ungenügende Bedarfsspezifikation bei für inverse Auktionen ungeeigneten Gütern Behinderung innovativer Angebote da Wettbewerb vorrangig über den Preis stattfindet Starke Marktmacht der öffentlichen Hand durch übermäßige Bedarfsbündelung Ruinöser Wettbewerb der Bieter [KPMG, 2001, S und S. 55f.] [Leißling, 2001, S ] New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 15

16 Rechtliche Beurteilung Im Rahmen von Ausschreibungsverfahren der öffentlichen Hand sind inverse Auktionen in Deutschland jedoch vergaberechtlich problematisch, da der aktuelle Angebotspreis vor dem Zuschlag veröffentlicht wird und damit das Prinzip der Vertraulichkeit und das Verhandlungsverbot verletzt wird. Damit sind inverse Auktionen mit dem geltenden europäischen Vergaberecht nicht vereinbar [BMWA, 2003, S. 17] [Schäfer, 2002, S. 68f.]. Experimentierklausel Zur Erprobung von inversen Auktionen in der öffentlichen Beschaffung hat das BMWA in Abstimmung mit dem BMI und dem BMF das Beschaffungsamt des BMI über die sog. Experimentierklausel ermächtigt, inverse Auktionen unter Befreiung vergaberechtlicher Vorgaben zu testen. Kernelemente der Experimentierklausel sind: Beschränkung auf Aufträge unterhalb der Schwellenwerte Festlegung wichtiger Grundsätze wie Nichtdiskriminierung, Transparenz und Wettbewerb, sowie das jeweilige Einvernehmen mit dem BMWA für die einzelnen Experimente. [BMWA, 2003, S. 17] [Goerdeler, 2002, S. 11] Kernaussagen: Hemmnisse für die Einführung von Public eprocurement Rechtliche Einschränkungen Aufgrund des stark reglementierenden Vergaberechts können Beschaffungslösungen aus der Privatwirtschaft nicht ohne weiters auf den öffentlichen Sektor übertragen werden. Ebenso können Prozesse nicht einfach vereinfacht oder umgestaltet werden, da die starke Arbeitsteilung zur Korruptionsvermeidung durchaus gewollt ist [KGSt, 2003, S. 86]. Mangel an EDV-Wissen und schlechte EDV-Ausstattung Der EDV-Kenntnisstand ist sowohl auf Seiten politischer Mandatsträger als auch auf der Seite der Verwaltungsmitarbeiter unbefriedigend. Dies hat zur Folge, dass nur eine geringe Bereitschaft für organisatorische und verfahrensspezifische Änderungen durch neue Technologien vorhanden ist [Kosilek, 2002, S. 97 und S. 100] [PWC, 2000, S. 14] [Heeks, 2001, S. 32]. Investitionskosten Aufgrund der angespannten Haushaltslage stellen die zur Einführung notwendigen Investitionen ein weiteres Hindernis dar. Die besondere Beschäftigungssituation des Beamtentums ermöglicht keine kurzfristigen Einsparungen [Heeks, 2001, S. 32] [Kästner, 2000, S. 21f.]. Föderale Struktur Die in Deutschland vorherrschende föderale Struktur behindert durch unterschiedliche Zuständigkeiten und unterschiedliche Regelungen die Zentralisierung von Dienstleistungen [Lenz, 2001, S. 41 und S. 48] [OEAW, 2003, Kap. 10 S. 21]. Sicherheitsaspekte Noch herrscht ein gewisses Maß an Unsicherheit sowie eine ungenügende Ausstattung an technischer Infrastruktur für die Verschlüsselung und die digitale Signatur vor. Weiterhin fehlt bislang ein europaweites flächendeckendes Netz von Zertifizierungsstellen [BMWA, 2003, S. 17] [Jansen, 2001, S. 22]. New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 16

17 Glossar inverse Auktionen BMWA BMI BMF Literaturverweis [Gehrmann, 2002, S ] [Lenz, 2001, S. 58f.] Erläuterungstext Inverse Auktionen werden auch als Holländische Auktionen bezeichnet. Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Bundesministerium des Innern Bundesministerium für Finanzen Literaturangabe Gehrmann, Friedhelm; Schinzer, Heiko (2002): Public E-Procurement - Potenziale und Rahmenbedingungen der Netzbasierten Beschaffung für öffentliche Auftraggeber. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E-Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S Lenz, Thilo (2001): E-Government und E-Nonprofit - Management von Internetprojekten in Verwaltung und Nonprofit-Organisationen. Stuttgart, Schäfer-Poeschel. New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 17

18 Literaturverweis Literaturangabe [Lutat, 2002, S. 41] Lutat, Jörn; Stock, Walter (2002): Technische Grundlagen für die elektronische Vergabe. In: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; Bundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik e.v. (Hrsg.): Grundlagen der elektronischen Vergabe, o. O., S [BMWA, 2003, S. 36] Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Hrsg.) (2003): Elektronische Vergabe von Aufträgen der Bundesverwaltung. Berlin, Wegweiser. [Gehrmann, 2002, S. 17] Gehrmann, Friedhelm; Schinzer, Heiko (2002): Public E-Procurement - Potenziale und Rahmenbedingungen der Netzbasierten Beschaffung für öffentliche Auftraggeber. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E-Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S [Goerdeler, 2002, S. 5f.] Goerdeler, Andreas (2002): E-Vergabe: Erste praktische Erfahrungen und Weiterentwicklung - Projektstand/Begleitforschung und inverse Auktionen. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E- Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S [Jansen, 2002, S ] [KGSt, 2003, S. 4f.] [Thome, 2002, S. 96f.] [BMWA, 2003, S. 26f.] Jansen, Stephan; Klipstein, Carsten (2002): Strategien zur Einführung netzbasierter Beschaffung und PEP 2.0. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E-Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (Hrsg.) (2003): Elektronische Vergabe und Beschaffung in Kommunalverwaltungen - Grundlagen und Umsetzungshilfen. Köln. Thome, Rainer; Bieber Nicolai (2002): Architektur von Beschaffungsportalen für die öffentliche Hand. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E-Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Hrsg.) (2003): Elektronische Vergabe von Aufträgen der Bundesverwaltung. Berlin, Wegweiser. [Gehrmann, 2002, S. 17] Gehrmann, Friedhelm; Schinzer, Heiko (2002): Public E-Procurement - Potenziale und Rahmenbedingungen der Netzbasierten Beschaffung für öffentliche Auftraggeber. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E-Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S [Goerdeler, 2002, S. 5f.] Goerdeler, Andreas (2002): E-Vergabe: Erste praktische Erfahrungen und Weiterentwicklung - Projektstand/Begleitforschung und inverse Auktionen. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E- Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S [KGSt, 2003, S. 4f.] Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (Hrsg.) (2003): Elektronische Vergabe und Beschaffung in Kommunalverwaltungen - Grundlagen und Umsetzungshilfen. Köln. [KGSt, 2003, S. 44f.] Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (Hrsg.) (2003): Elektronische Vergabe und Beschaffung in Kommunalverwaltungen - Grundlagen und Umsetzungshilfen. Köln. [Schinzer, 2002, S. 255] Schinzer, Heiko (2002): Public Government am Beispiel der digitalen Vergabe. In: Pepels, Werner (Hrsg.): E-Business-Anwendungen in der Betriebswirtschaft. Berlin, Verlag Neue Wirtschafts-Briefe. S [KGSt, 2003, S. 48f. und Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (Hrsg.) (2003): Elektronische Vergabe S ] und Beschaffung in Kommunalverwaltungen - Grundlagen und Umsetzungshilfen. Köln. [Schinzer, 2002, S. 255f.] Schinzer, Heiko (2002): Public Government am Beispiel der digitalen Vergabe. In: Pepels, Werner (Hrsg.): E-Business-Anwendungen in der Betriebswirtschaft. Berlin, Verlag Neue Wirtschafts-Briefe. S [Thome, 2002, S ] Thome, Rainer; Bieber Nicolai (2002): Architektur von Beschaffungsportalen für die öffentliche Hand. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E-Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S [KGSt, 2003, S. 46f. und Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (Hrsg.) (2003): Elektronische Vergabe S ] und Beschaffung in Kommunalverwaltungen - Grundlagen und Umsetzungshilfen. Köln. [Schinzer, 2002, S. 256f.] Schinzer, Heiko (2002): Public Government am Beispiel der digitalen Vergabe. In: Pepels, Werner (Hrsg.): E-Business-Anwendungen in der Betriebswirtschaft. Berlin, Verlag Neue Wirtschafts-Briefe. S [Thome, 2002, S. 100f.] Thome, Rainer; Bieber Nicolai (2002): Architektur von Beschaffungsportalen für die öffentliche Hand. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E-Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S [Thome, 2002, S. 100f.] Thome, Rainer; Bieber Nicolai (2002): Architektur von Beschaffungsportalen für die öffentliche Hand. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E-Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S [Kosilek, 2002, S. 125] Kosilek, Ernest; Uhr, Wolfgang (2002): Public Electronic Procurement - Eine empirische Untersuchung. Köln, Josef Eul Verlag. [Bock, 2001, S. 157f.] Bock, Andreas (2001): Dokumenten-Management-System. In: Mertens Peter et al. (Hrsg.): Lexikon der Wirtschaftsinformatik. Berlin usw., Springer. S [Thome, 1990, I 1.2 S. Thome, Rainer (1990): Wirtschaftliche Informationsverarbeitung. München, Vahlen. 37] [Prosser, 1999, S. 261] Prosser, Alexander; Müller, Robert (1999): Öffentliche Beschaffung mittels Electronic Commerce. In: Wirtschaftsinformatik. Heft 3/1999, S [Jansen, 2002, S. 157] Jansen, Stephan; Klipstein, Carsten (2002): Strategien zur Einführung netzbasierter Beschaffung und PEP 2.0. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E-Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S [Gehrmann, 2002, S. Gehrmann, Friedhelm; Schinzer, Heiko (2002): Public E-Procurement - Potenziale und New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 18

19 Literaturverweis Literaturangabe 21-23] Rahmenbedingungen der Netzbasierten Beschaffung für öffentliche Auftraggeber. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E-Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S [KGSt, 2003, S ] Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (Hrsg.) (2003): Elektronische Vergabe und Beschaffung in Kommunalverwaltungen - Grundlagen und Umsetzungshilfen. Köln. [Goerdeler, 2002, S. 11] Goerdeler, Andreas (2002): E-Vergabe: Erste praktische Erfahrungen und Weiterentwicklung - Projektstand/Begleitforschung und inverse Auktionen. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E- Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S [Lutat, 2002, S. 41] Lutat, Jörn; Stock, Walter (2002): Technische Grundlagen für die elektronische Vergabe. In: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; Bundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik e.v. (Hrsg.): Grundlagen der elektronischen Vergabe, o. O., S [Schmid, 2001, S. 52f.] Schmid, Alexander (2001): Inverse Auktionen. In: Kommune21. Heft 9/2001., S [Schinzing, 2001, S. Schinzing, Alexander V. (2001): evergabe - Potenziale und rechtliche Grundlagen. In: KPMG (Hrsg.): 185f.] Jahrbuch der Beschaffung Einkauf zwischen Vision und Realität. Berlin, Verlag für Wirtschaftskommunikation. [KPMG, 2001, S ] KPMG (Hrsg.): Gutachten für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vom Juli 2001: Chancen und Risiken inverser Auktionen im Internet für Aufträge der öffentlichen Hand. Berlin, KPMG. [KPMG, 2001, S KPMG (Hrsg.): Gutachten für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vom Juli 2001: und S. 55f.] Chancen und Risiken inverser Auktionen im Internet für Aufträge der öffentlichen Hand. Berlin, KPMG. [Leißling, 2001, S ] [BMWA, 2003, S. 17] [Schäfer, 2002, S. 68f.] [BMWA, 2003, S. 17] Leißling, Heiko; Schmid, Alexander (2001): Inverse Auktionen im Internet für Aufträge der öffentlichen Hand. In: KPMG (Hrsg.): Jahrbuch der Beschaffung Einkauf zwischen Vision und Realität. Berlin, Verlag für Wirtschaftskommunikation. Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Hrsg.) (2003): Elektronische Vergabe von Aufträgen der Bundesverwaltung. Berlin, Wegweiser. Schäfer, Peter W. (2002): Public E-Procurement im Rahmen der europäischen Vergaberechtsreform. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E-Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Hrsg.) (2003): Elektronische Vergabe von Aufträgen der Bundesverwaltung. Berlin, Wegweiser. [Goerdeler, 2002, S. 11] Goerdeler, Andreas (2002): E-Vergabe: Erste praktische Erfahrungen und Weiterentwicklung - Projektstand/Begleitforschung und inverse Auktionen. In: Gehrmann, Friedhelm et al. (Hrsg.). Public E- Procurement - Netzbasierte Beschaffung öffentlicher Auftraggeber. München, Vahlen, S [KGSt, 2003, S. 86] Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (Hrsg.) (2003): Elektronische Vergabe und Beschaffung in Kommunalverwaltungen - Grundlagen und Umsetzungshilfen. Köln. [Kosilek, 2002, S. 97 und Kosilek, Ernest; Uhr, Wolfgang (2002): Public Electronic Procurement - Eine empirische Untersuchung. S. 100] Köln, Josef Eul Verlag. [PWC, 2000, S. 14] PriceWaterhouseCoopers (2000): Die Zukunft heißt E-Government - Deutschlands Städte auf dem Weg zur virtuellen Verwaltung. Frankfurt am Main, Fachverlag Moderne Wirtschaft. [Heeks, 2001, S. 32] Heeks, Richard; Davies, Anne (2001): Different approaches to information age reform. In: Heeks, Richard (Hrsg.): Reinventing Government in the Information Age - International practice in IT-enabled public sector reform. London/New York, Routledge. [Heeks, 2001, S. 32] Heeks, Richard; Davies, Anne (2001): Different approaches to information age reform. In: Heeks, Richard (Hrsg.): Reinventing Government in the Information Age - International practice in IT-enabled public sector reform. London/New York, Routledge. [Kästner, 2000, S. 21f.] Kästner, Kerstin; Schmitz, Joachim (2000): E-Government Wege zur elektronischen Verwaltung der Zukunft. Essen, Z_punkt. [Lenz, 2001, S. 41 und S. Lenz, Thilo (2001): E-Government und E-Nonprofit - Management von Internetprojekten in Verwaltung 48] und Nonprofit-Organisationen. Stuttgart, Schäfer-Poeschel. [OEAW, 2003, Kap. 10 S. 21] [BMWA, 2003, S. 17] Österreichische Akademie der Wissenschaften; EDV Concept Technisches Büro für Informatik GmbH (2003): Endbericht Studie Öffentliche Beschaffung über elektronische Netze (Public E-Procurement). Internet: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Hrsg.) (2003): Elektronische Vergabe von Aufträgen der Bundesverwaltung. Berlin, Wegweiser. [Jansen, 2001, S. 22] Jansen, Stephan A. (2001): Arbeit am falschen Ende. In: Kommune21. Heft 4/2001, S New Economy Elektronische Beschaffung öffentlicher Auftraggeber Page 19

Einkaufskatalogsystem

Einkaufskatalogsystem Einkaufskatalogsystem Titel des Lernmoduls: Einkaufskatalogsystem Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.2.1.3.5 Zum Inhalt: Dieses Modul befasst sich mit elektronischen Einkaufskatalogen

Mehr

Enterprise Application Integration

Enterprise Application Integration Enterprise Application Integration Titel des Lernmoduls: Enterprise Application Integration Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.2.1.3.4 Zum Inhalt: Dieses Modul befasst sich mit

Mehr

CRM Architektur. New Economy CRM Architektur Page 1

CRM Architektur. New Economy CRM Architektur Page 1 CRM Architektur Titel des Lernmoduls: CRM Architektur Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 4.2.4.2 Zum Inhalt: Dieses Modul beschreibt mögliche Architekturen von CRM-Systemen. Insbesondere

Mehr

Beschaffung im Rahmen von egovernment

Beschaffung im Rahmen von egovernment Beschaffung im Rahmen von egovernment Titel des Lernmoduls: Beschaffung im Rahmen von egovernment Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 3.4.3.1 Zum Inhalt: Diese Modul befaßt sich mit

Mehr

Beschaffungsinstrumente

Beschaffungsinstrumente Beschaffungsinstrumente Titel des Lernmoduls: Beschaffungsinstrumente Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 3.4.2.4 Zum Inhalt: In diesem Modul werden einzelne Beschaffungsinstrumente

Mehr

Architektur von SN. New Economy Architektur von SN Page 1

Architektur von SN. New Economy Architektur von SN Page 1 Architektur von SN Titel des Lernmoduls: Architektur von SN Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.3.3.1.3 Zum Inhalt: Es wird Ihnen in diesem Modul anhand von drei Modellen gezeigt,

Mehr

CRM Anbieter Siebel. New Economy CRM Anbieter Siebel Page 1

CRM Anbieter Siebel. New Economy CRM Anbieter Siebel Page 1 CRM Anbieter Siebel Titel des Lernmoduls: CRM Anbieter Siebel Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 4.2.4.3 Zum Inhalt: Dieses Modul beschreibt die technischen Grundlagen der CRM Software

Mehr

Desktop Purchasing System

Desktop Purchasing System Desktop Purchasing System Titel des Lernmoduls: Desktop Purchasing System Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 3.4.2.5 Zum Inhalt: Stichwörter: eprocurement Desktop Purchasing System

Mehr

Customer Relationship Management

Customer Relationship Management Customer Relationship Management Titel des Lernmoduls: Customer Relationship Management Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.2.1.3.7 Zum Inhalt: Diese Modul befaßt sich mit der Vorgehensweise

Mehr

Informationsbeschaffung

Informationsbeschaffung Informationsbeschaffung Titel des Lernmoduls: Informationsbeschaffung Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 3.4.2.2 Zum Inhalt: In diesem Modul werden Möglichkeiten der Informationsbeschaffung

Mehr

SCM Modelle. New Economy SCM Modelle Page 1

SCM Modelle. New Economy SCM Modelle Page 1 SCM Modelle Titel des Lernmoduls: SCM Modelle Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 3.4.1.2 Zum Inhalt: Stichwörter: Supply Networks Bearbeitungsdauer: 20min Schwierigkeit: leicht Zielgruppe:

Mehr

Districurement. New Economy Districurement Page 1

Districurement. New Economy Districurement Page 1 Districurement Titel des Lernmoduls: Districurement Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.2.1.3.2 Zum Inhalt: Durch www-orientierte Beschaffungsansätze und Kooperationen mit den Partnern,

Mehr

Nutzen der E-Vergabe & EU-Vergaberichtlinie 2016. Fachtagung IT-Beschaffung 2014 Carsten Klipstein, cosinex GmbH

Nutzen der E-Vergabe & EU-Vergaberichtlinie 2016. Fachtagung IT-Beschaffung 2014 Carsten Klipstein, cosinex GmbH Nutzen der E-Vergabe & EU-Vergaberichtlinie 2016 Fachtagung IT-Beschaffung 2014 Carsten Klipstein, cosinex GmbH Agenda Vorstellung cosinex E-Vergabe nach Maßgabe der EU-Vergaberichtlinie Nutzen der E-Vergabe

Mehr

Recht so: Europa, Deutschland und die elektronische Vergabe

Recht so: Europa, Deutschland und die elektronische Vergabe Recht so: Europa, Deutschland und die elektronische Vergabe Dr. Sönke E. Schulz 30.09.2014 3. Kölner Vergabetag Agenda E Vergabe nach bisherigem Recht E Vergabe nach der RL 2014/24/EU Pflicht Reichweite

Mehr

Universität Würzburg

Universität Würzburg Universität Würzburg 600 Jahre akademische Tradition Vo m e- zum i-procurement Prof. Dr. R. Thome Lehrstuhl für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik und Logistik Tauschgeschäfte

Mehr

Integrated Procurement

Integrated Procurement Integrated Procurement Titel des Lernmoduls: Integrated Procurement Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.2.1.3.3 Zum Inhalt: Integrated Procurement als eine Beschaffungsart mit höherer

Mehr

Umsetzung der Anforderungen - analytisch

Umsetzung der Anforderungen - analytisch Umsetzung der Anforderungen - analytisch Titel des Lernmoduls: Umsetzung der Anforderungen - analytisch Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 4.2.5.5 Zum Inhalt: In diesem Modul wird

Mehr

eprocurement heute, Social Media morgen?

eprocurement heute, Social Media morgen? eprocurement heute, Social Media morgen? Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. IB Universität Würzburg Lehrstuhl für Industriebetriebslehre Universität Würzburg 3. BME elösungstage,

Mehr

Auswirkung von Beschaffungsportalen auf interne E-Government-Prozesse

Auswirkung von Beschaffungsportalen auf interne E-Government-Prozesse Workshop Prozesse, Magdeburg, 25. Mai 2011 Auswirkung von Beschaffungsportalen auf interne E-Government-Prozesse Patrick Spahn Vertriebsberater Segment Bund 1 Was ist E-Government? E-Government = Electronic

Mehr

Kriterienkatalog für Softwarelösungen zur elektronischen Vergabe

Kriterienkatalog für Softwarelösungen zur elektronischen Vergabe Kriterienkatalog für Softwarelösungen zur elektronischen Vergabe Herausgegeben von der KGSt und den Firmen Administration Intelligence, Cosinex, CSC Ploenzke, Healy Hudson, Intersource und subreport 2

Mehr

State of the Art und

State of the Art und State of the Art und Trends im eprocurement Ergebnisse der jährlichen BME-Studie Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. IB Universität Würzburg Lehrstuhl für BWL Julius-Maximilians-Universität

Mehr

Öffentliche Beschaffung Strategien, Prozesse, Lösungen

Öffentliche Beschaffung Strategien, Prozesse, Lösungen Öffentliche Beschaffung Strategien, Prozesse, Lösungen 12. November 2009, Berlin Grundgesetz-Erweiterung: Chance für Innovation und Transparenz! Best Practices in der öffentlichen Beschaffung! Bedeutung

Mehr

E-Procurement in Österreich - von der elektronischen Ausschreibung bis zur E-Rechnung

E-Procurement in Österreich - von der elektronischen Ausschreibung bis zur E-Rechnung E-Procurement in Österreich - von der elektronischen Ausschreibung bis zur E-Rechnung Andreas Nemec, BBG 07. März 2013, E-Day, WKO E-Procurement als ein Tätigkeitsfeld der BBG Beschaffung Bereitstellung

Mehr

GPA-Mitteilung 2/2009

GPA-Mitteilung 2/2009 GPA-Mitteilung 2/2009 Az. 045.010 24.07.2009 Optimierung öffentlicher Beschaffung Ziel der Optimierung der öffentlichen Beschaffung ist eine Steigerung der Wirtschaftlichkeit der Vergabe. Dies geht darüber

Mehr

State of the Art und Trends im eprocurement Ergebnisse der jährlichen BME-Studie

State of the Art und Trends im eprocurement Ergebnisse der jährlichen BME-Studie State of the Art und Trends im eprocurement Ergebnisse der jährlichen BME-Studie Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. IB Universität Würzburg Lehrstuhl für BWL Julius-Maximilians-Universität

Mehr

Mega-Trends im E-Business, E-Sourcing und E-Invoicing

Mega-Trends im E-Business, E-Sourcing und E-Invoicing Mega-Trends im E-Business, E-Sourcing und E-Invoicing 7. September 2011 Bruno Koch Berater und internationaler Marktanalyst für E-Invoicing Trends: Signifikante Veränderungen und Strömungen in unterschiedlichen

Mehr

KEHR-RITZ & KOLLEGEN ÜBER UNS

KEHR-RITZ & KOLLEGEN ÜBER UNS KEHR-RITZ & KOLLEGEN ÜBER UNS 02 W E R W I R S I N D W a s W I R l e i s t e n W a s W I R k o s t e n 04 Die Kanzlei KEHR-RITZ & KOLLEGEN wurde 1985 gegründet. Unser Branchenschwerpunkt liegt seit über

Mehr

elösungen für öffentliche Auftraggeber

elösungen für öffentliche Auftraggeber elösungen für öffentliche Auftraggeber 24. März 2015, Düsseldorf Elektronische Beschaffung: Chancen erkennen, Potenziale nutzen elösungen Elektronische Beschaffung: Chancen erkennen, Potenziale nutzen

Mehr

Herausgeber. Bildquelle Fernsehturm: Stuttgart-Marketing GmbH

Herausgeber. Bildquelle Fernsehturm: Stuttgart-Marketing GmbH Herausgeber Prof. Dr. Martin Gläser, Prof. Dr. Mike Friedrichsen Fachhochschule Stuttgart Hochschule der Medien Studiengang Medienwirtschaft Tel. 0711-685 66 21 Fax 0711-685 84 14 E-Mail: glaeser@hdm-stuttgart.de

Mehr

Grundlegende Eigenschaften von Content Management Systemen

Grundlegende Eigenschaften von Content Management Systemen Grundlegende Eigenschaften von Content Management Systemen Titel des Lernmoduls: Grundlegende Eigenschaften von Content Management Systemen Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 4.3.6.3

Mehr

Das virtuelle Rathaus

Das virtuelle Rathaus Das virtuelle Rathaus Mittelpunkt der modernen Kommune, Darstellung von Kurt Rohde Stellv. Geschäftsführer des Städteverbandes Schleswig-Holstein KOMMUNAL- UND SCHUL-VERLAG GmbH & Co. WIESBADEN Darstellung

Mehr

Von der traditionellen zur elektronischen Beschaffung

Von der traditionellen zur elektronischen Beschaffung Von der traditionellen zur elektronischen Beschaffung Helge Kampf IT-Unternehmensberater 1 Was ist? (1) Versuch einer Definition: umfasst die integrative Nutzung I³net-basierter Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

Grundlagen des Wissensmanagement

Grundlagen des Wissensmanagement Grundlagen des Wissensmanagement Titel des Lernmoduls: Grundlagen des Wissensmanagement Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 4.3.1.2.3 Zum Inhalt: Dieses Modul gibt einen Überblick

Mehr

1. Rechtliche Rahmenbedingungen. Richtlinien

1. Rechtliche Rahmenbedingungen. Richtlinien 1. Rechtliche Rahmenbedingungen Richtlinien In Österreich sind die EU-Richtlinien zur öffentlichen Auftragsvergabe im Wesentlichen im Bundesvergabegesetz 2006 (BVergG 2006), dem Bundesgesetz für öffentliches

Mehr

BTC SRM ... BTC Ausgabenmanagement. Beratung. Ausschreibungen. Elektronische Beschaffung. Lieferantenmanagement. Ausgabenanalyse

BTC SRM ... BTC Ausgabenmanagement. Beratung. Ausschreibungen. Elektronische Beschaffung. Lieferantenmanagement. Ausgabenanalyse BTC SRM Beratung Elektronische Beschaffung Ausschreibungen Ausgabenanalyse Lieferantenmanagement... BTC Ausgabenmanagement Bedarfe intelligent decken Menschen beraten. www.btc-ag.com BTC Ausgabenmanagement

Mehr

Mobile Government für Deutschland

Mobile Government für Deutschland für Deutschland Verwaltungsdienste t effizient, i sicher und kommunizierbar i bei den Bürgerinnen und Bürgern anbieten egov Fokus 01/2012 Berner Fachhochschule 27.04.2012 Jan Möller Ausgangslage Die Zielgruppe

Mehr

Nachhaltige Beschaffung

Nachhaltige Beschaffung Frank Rumpp Tel. 02843 171 408 Frank.Rumpp@Rheinberg.de Umweltfreundliche und energieeffiziente Beschaffung Abs. 1 neuer Leitsatz ÖAG sind verpflichtet, bei der Vergabe von Aufträgen - Kriterien des Umweltschutzes

Mehr

Elektronische Beschaffung

Elektronische Beschaffung e-procurement Automatisierter EIN- und Verkauf Elektronische Beschaffung Kalkulierbare und niedrige Kosten im operativen Einkauf eprocurement Anwendungsbereiche Prozesskosteneinsparung Materialkosteneinsparung

Mehr

Tag der öffentlichen Auftraggeber

Tag der öffentlichen Auftraggeber Tag der öffentlichen Auftraggeber 25. Februar 2014, Berlin Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie in den Vorjahren bietet der Tag der öffentlichen Auftraggeber öffentlichen Entscheidungsträgern die

Mehr

E-Vergabe im Rahmen eines integrierten Beschaffungssystems des Landes Nordrhein- Westfalen

E-Vergabe im Rahmen eines integrierten Beschaffungssystems des Landes Nordrhein- Westfalen E-Vergabe im Rahmen eines integrierten Beschaffungssystems des Landes Nordrhein- Westfalen Harald Hetman Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen DIHK - Berlin, 24. November 2014 Agenda 12 Jahre

Mehr

Strom günstiger einkaufen

Strom günstiger einkaufen Strom günstiger einkaufen Vergabe über online Plattform Monika Dreekmann KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH Agenda o Ausgangssituation, Preisentwicklung, Unterschiede zur Beschaffung in der Wirtschaft

Mehr

Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material

Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material SupplyOn, die gemeinsame Supply-Chain- Kollaborationsplattform der Fertigungsindustrie Thomas Bickert 25.11.2014 SupplyOn Business Lunch

Mehr

Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen

Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen Patrick Stoll Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen Konzeptionelle Überlegungen und explorative Untersuchung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Franz Schweiggert GABLER EDITION WISSENSCHAFT

Mehr

Ihre Einkaufssituation heute?

Ihre Einkaufssituation heute? jb-x srm suite Ihre Einkaufssituation heute? Optimieren Sie Ihren Wertbeitrag des Einkaufs am Unternehmenserfolg! Trotz IT-basierter Unternehmensabläufe erfolgen Beschaffungsvorgänge häufig manuell per

Mehr

Die Bedeutung der Beschaffung für die öffentliche Wertschöpfung Eine empirische Annäherung

Die Bedeutung der Beschaffung für die öffentliche Wertschöpfung Eine empirische Annäherung Die Bedeutung der Beschaffung für die öffentliche Wertschöpfung Eine empirische Annäherung Mike Weber Konferenz Kommunales Infrastruktur-Management 11. Juni 2010 Berlin 1 Die Bedeutung der Beschaffung

Mehr

Thomas Bickert, Director SRM 26.06.2012 SupplyOn Executive Summit 2012. 2012 SupplyOn AG Public

Thomas Bickert, Director SRM 26.06.2012 SupplyOn Executive Summit 2012. 2012 SupplyOn AG Public Integriertes Beschaffungs- und Lieferantenmanagement für direktes und indirektes Material Mit SAP SRM und SupplyOn Einsparpotenziale realisieren und die Qualität erhöhen Thomas Bickert, Director SRM 26.06.2012

Mehr

Elektronische Strom- und Erdgasausschreibung für Kommunen Kostensenkung durch mehr Wettbewerb. Hans-Werner Reimers

Elektronische Strom- und Erdgasausschreibung für Kommunen Kostensenkung durch mehr Wettbewerb. Hans-Werner Reimers Elektronische Strom- und Erdgasausschreibung für Kommunen Kostensenkung durch mehr Wettbewerb Hans-Werner Reimers Informationen zur KUBUS GmbH Gesellschafter Kooperationspartner Städte- und Gemeindetag

Mehr

E-Form. Vergabesoftware für Auftraggeber

E-Form. Vergabesoftware für Auftraggeber E-Form Vergabesoftware für Auftraggeber Einfach für Sie. E-Form E-Form ist eine Softwarelösung für Auftraggeber zur Abwicklung von Vergabeverfahren nach VOB und VOL. Die Software führt Sie als Anwender

Mehr

E-Procurement Vergaberecht im 21. Jahrhundert

E-Procurement Vergaberecht im 21. Jahrhundert E-Procurement Vergaberecht im 21. Jahrhundert Martin Niklas Alix Frank Rechtsanwälte KEG Wissenschaftliche Interessensgemeinschaft für Informationsrecht IT-LAW.AT niklas@it-law.at Schlagworte: E-Procurement,

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Der plixos Tender Manager reduziert drastisch den Aufwand bei der Durchführung

Mehr

e-business - e-procurement Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt

e-business - e-procurement Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt e-business - e-procurement Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt Überblick Motivation Begriffliche Grundlagen des e-business Technologische Grundlagen des e-business Konzepte des e-business Strategieentwicklung

Mehr

Website www.peppol.eu. Josef Makolm, Silke Weiß, Bundesministerium für Finanzen

Website www.peppol.eu. Josef Makolm, Silke Weiß, Bundesministerium für Finanzen Vision, Konzept und Pilotierung des Virtual Company Dossiers (VCD) im PEPPOL Projekt: Transparenz von Nachweispflichten bei Europaweiten Ausschreibungsverfahren IRIS Salzburg 27. Februar 2009 Ansgar Mondorf,

Mehr

Elektronische Auftragsvergabe im Land Niederösterreich

Elektronische Auftragsvergabe im Land Niederösterreich Elektronische Auftragsvergabe im Land Niederösterreich Wirtschaftskammer Niederösterreich 24. Juni 2015 Referenten: RA Dr. Matthias Öhler RA Mag. Michael Weiner Was ist evergabe? 4 Elemente: schon jetzt

Mehr

Erfahrungen mit E-Procurement im öffentlichen Sektor. 44. Competence Circle 2. März 2010, Wien

Erfahrungen mit E-Procurement im öffentlichen Sektor. 44. Competence Circle 2. März 2010, Wien Erfahrungen mit E-Procurement im öffentlichen Sektor 44. Competence Circle 2. März 2010, Wien Vorgaben/Initiativen der EC Actionplan (EC DG Information Market) Signposts towards egovernment 2010 (EC DG

Mehr

Fallstudie: National Health Service

Fallstudie: National Health Service Fallstudie: National Health Service Vorstellung NSH, Projektrahmen, Ausgangssituation, Zielsetzung und realisierte Beschaffungslösung (Resultate und Kennzahlen) März 2013 BravoSolution Alle Rechte vorbehalten

Mehr

1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1. 1.1 Procurement 1. 1.2 Purchasing 1. 1.3 Klassifizierung von Produkten 1. 1.4 Typen von Procurement 1

1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1. 1.1 Procurement 1. 1.2 Purchasing 1. 1.3 Klassifizierung von Produkten 1. 1.4 Typen von Procurement 1 Procurement Inhaltsverzeichnis 1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1 1.1 Procurement 1 1.2 Purchasing 1 1.3 Klassifizierung von Produkten 1 1.4 Typen von Procurement 1 1.5 Organisationsformen 2 1.6 Prozess 2 1.7

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Einladung zur Informationsveranstaltung

Einladung zur Informationsveranstaltung Einladung zur Informationsveranstaltung E-Procurement Die Zukunft ist einfach online Seit Jänner 2014 steht der Fahrplan fest: Nach dem neuen EU- Vergaberichtlinienpaket haben die öffentlichen Auftraggeber

Mehr

Integrationsmöglichkeiten von E-Procurement-Systemen in inner- und überbetrieblichen Systemen

Integrationsmöglichkeiten von E-Procurement-Systemen in inner- und überbetrieblichen Systemen MKWI 2002 Nürnberg Integrationsmöglichkeiten von E-Procurement-Systemen in inner- und überbetrieblichen Systemen Johannes Gutenberg-Universität, Mainz Peter Loos, Thomas Theling 10.09.2002 Folie 1 Inhalt

Mehr

KEHR-RITZ BOCK KÖNIG ÜBER UNS

KEHR-RITZ BOCK KÖNIG ÜBER UNS KEHR-RITZ BOCK KÖNIG ÜBER UNS 02 04 e r f a h r e n Die Kanzlei KEHR-RITZ BOCK KÖNIG wurde 1986 unter dem Namen KEHR-RITZ & KOLLEGEN gegründet. Unser Branchenschwerpunkt liegt seit über 15 Jahren in den

Mehr

Beschaffen. Rechtssicherheit und Zeitersparnis im Beschaffungsprozess

Beschaffen. Rechtssicherheit und Zeitersparnis im Beschaffungsprozess Beschaffen Rechtssicherheit und Zeitersparnis im Beschaffungsprozess Die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR hat als zentrale Beschaffungsstelle des Landes die Aufgabe, für alle Dienststellen des

Mehr

vergabe.nrw 3.0 Vorstellung des neuen Portals und Partizipationsmöglichkeiten für Kommunen in Nordrhein-Westfalen

vergabe.nrw 3.0 Vorstellung des neuen Portals und Partizipationsmöglichkeiten für Kommunen in Nordrhein-Westfalen vergabe.nrw 3.0 Vorstellung des neuen Portals und Partizipationsmöglichkeiten für Kommunen in Nordrhein-Westfalen Carsten Klipstein, Geschäftsführer d-nrw Lemgo, 05.11.2014 Folie 2 d-nrw 2012 Agenda 1

Mehr

Call for Papers. 8. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 2. 3. März 2015, Universität Würzburg

Call for Papers. 8. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 2. 3. März 2015, Universität Würzburg 8. Wissenschaftliches Symposium Supply Management 2. 3. März 2015, Universität Würzburg 8. Wissenschaftliches Symposium Veranstalter Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME), www.bme.de

Mehr

4. BME-eLÖSUNGSTAGE 2013

4. BME-eLÖSUNGSTAGE 2013 Sourcing Procurement Integration 19. 20. März 2013 Maritim Hotel Düsseldorf Frühbucherpreis bis 15.11.2012 Sie sparen 100,- Größte Plattform für esourcing und eprocurement zur Optimierung der Beschaffungsprozesse

Mehr

Mindeststandard des BSI nach 8 Abs. 1 Satz 1 BSIG für den Einsatz des SSL/TLS-Protokolls in der Bundesverwaltung

Mindeststandard des BSI nach 8 Abs. 1 Satz 1 BSIG für den Einsatz des SSL/TLS-Protokolls in der Bundesverwaltung Mindeststandard des BSI nach 8 Abs. 1 Satz 1 BSIG für den Einsatz des SSL/TLS-Protokolls in der Bundesverwaltung Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49

Mehr

Ausschreibungen Herzlich Willkommen zum Vortrag über Ausschreibungen

Ausschreibungen Herzlich Willkommen zum Vortrag über Ausschreibungen Herzlich Willkommen zum Vortrag über Ausschreibungen Referent: Oliver Schliesser Agenda: Vorstellung Oliver Schliesser Kurzüberblick Inhaltsverzeichnis Vortrag Diskussion / Informationsaustausch Leiter

Mehr

PEPPOL ecatalogue Elektronische Kataloge im EU- Vergabewesen

PEPPOL ecatalogue Elektronische Kataloge im EU- Vergabewesen PEPPOL ecatalogue Elektronische Kataloge im EU- Vergabewesen Salzburg, 27. Februar 2009 Website: www.peppol.eu Ziele und Aufgaben der BBG BBG Bundesbeschaffungsgesellschaft Einkaufsdienstleister für die

Mehr

Aktionsprogramm Cloud Computing und Technologieprogramm Trusted Cloud

Aktionsprogramm Cloud Computing und Technologieprogramm Trusted Cloud Aktionsprogramm Cloud Computing und Technologieprogramm Trusted Cloud Dr. Andreas Goerdeler Leiter der Unterabteilung Informationsgesellschaft; Medien Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

Mehr

Der öffentliche Einkaufskorb wird nachhaltiger. Regierungsdirektorin Sabine Poell

Der öffentliche Einkaufskorb wird nachhaltiger. Regierungsdirektorin Sabine Poell Der öffentliche Einkaufskorb wird nachhaltiger Regierungsdirektorin Sabine Poell Leiterin Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung beim Beschaffungsamt des BMI (KNB) Hamburger Vergabetag am 31. Januar

Mehr

Call for Papers. 9. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 14. 15. März 2016, Universität Würzburg

Call for Papers. 9. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 14. 15. März 2016, Universität Würzburg 9. Wissenschaftliches Symposium Supply Management 14. 15. März 2016, Universität Würzburg 9. Wissenschaftliches Symposium Veranstalter Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME),

Mehr

Impulse für Modernisierung und Innovationen in öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen

Impulse für Modernisierung und Innovationen in öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen Kompetenzzentrum innovative Beschaffung des BMWi Impulse für Modernisierung und Innovationen in öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen Susanne Kurz Projektmanagerin Kompetenzzentrum innovative Beschaffung

Mehr

Public-e-Procurement BA (PeP)

Public-e-Procurement BA (PeP) Überschrift1 Public-e-Procurement BA (PeP) Wie unterstützt IT einen gestaltenden Einkaufsdienstleister? 11. Ministerialkongress Berlin, 07. September 2006 Edwin Schäfer, Bundesagentur für Arbeit Seite

Mehr

Cloud Computing für die öffentliche Hand

Cloud Computing für die öffentliche Hand Hintergrundinformationen Cloud Computing für die öffentliche Hand Die IT-Verantwortlichen in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung Bund, Länder und Kommunen sehen sich den gleichen drei Herausforderungen

Mehr

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf Elektronische Prozesse im Einkauf Taktik vor Strategie Weil Lieferanten heute tief in die Wertschöpfungskette eingreifen, hat der moderne Einkauf ein großes strategisches Potential. Viele Unternehmen haben

Mehr

DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen

DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen Business-to-Business Portale Marco Müller marmue@rhrk.uni-kl.de 1 Einführung Was ist B2B? Daten- und Anwendungsintegration Portale - Ein Rückblick Einteilung

Mehr

Wahl der richtigen Finanzsoftware als Erfolgsfaktor für die Einführung der Doppik

Wahl der richtigen Finanzsoftware als Erfolgsfaktor für die Einführung der Doppik Finanzsoftware als Erfolgsfaktor Probleme, Lösungen, Umsetzung Gruppe 6 Seite 761 Wahl der richtigen Finanzsoftware als Erfolgsfaktor für die Einführung der Doppik Bei der Einführung des neuen kommunalen

Mehr

IT-Umsetzung der EU- Dienstleistungsrichtlinie in Sachsen-Anhalt

IT-Umsetzung der EU- Dienstleistungsrichtlinie in Sachsen-Anhalt IT-Umsetzung der EU- Dienstleistungsrichtlinie in Sachsen-Anhalt Umsetzungskonzept - ENTWURF - Version 0.9a Stand: 08.04.2009 Inhaltsverzeichnis 1 Ausgangslage und Lösungsansatz...1 1.1 IT-Umsetzung beim

Mehr

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten Handelsplatz Köln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Autor: Christoph Winkelhage Status: Version 1.0 Datum:

Mehr

Studie Elektronische Beschaffung. Status-Quo und Trends

Studie Elektronische Beschaffung. Status-Quo und Trends Studie Elektronische Beschaffung Status-Quo und Trends Studie Elektronische Beschaffung Status-Quo und Trends Erstellt im Rahmen des von der Stiftung Industrieforschung geförderten Projektes E-Buy Elektronische

Mehr

Das modernisierte Vergaberecht und seine Auswirkungen auf den ÖPNV

Das modernisierte Vergaberecht und seine Auswirkungen auf den ÖPNV Das modernisierte Vergaberecht und seine Auswirkungen auf den ÖPNV bdo-kongress 2010 am 16./17. März 2010 in Berlin Rechtsanwalt Professor Dr. Holger Zuck Anwaltskanzlei Zuck, Stuttgart Lehrbeauftragter

Mehr

Alexander Prosser Robert Müller-Török

Alexander Prosser Robert Müller-Török Kryptographische und operationale Aspekte des BVergG2006 unter besonderer Berücksichtigung der 113-116 und Anhang XVII Alexander Prosser Robert Müller-Török Abgrenzung Public e-procurement: Herstellung

Mehr

Public Social Responsibility Institut. Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional beschaffen. nachhaltig beschaffen. regional.

Public Social Responsibility Institut. Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional beschaffen. nachhaltig beschaffen. regional. P S R Public Social Responsibility Institut Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional. nachhaltig. nachhaltig regional bestens rechtssicher versorgungssicher qualitätssicher ökologisch innovativ

Mehr

SAP Supplier Relationship Management

SAP Supplier Relationship Management SAP Supplier Relationship Management IT-Lösung nach Maß www.ba-gmbh.com SAP Supplier Relationship Management Optimierung der Einkaufsprozesse Auch in Ihrem Unternehmen ruhen in Einkauf und Beschaffung

Mehr

Strom-Erdgasausschreibung für Kommunen. Hans-Werner Reimers KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH

Strom-Erdgasausschreibung für Kommunen. Hans-Werner Reimers KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH Strom-Erdgasausschreibung für Kommunen Hans-Werner Reimers KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH KUBUS GmbH Mitarbeiter 20 Mitarbeiter der Fachdisziplinen Juristen Dipl. Kaufleute/Betriebswirte Dipl.

Mehr

Neue EU-Vorgaben als Chance zur Optimierung von Beschaffungsprozessen

Neue EU-Vorgaben als Chance zur Optimierung von Beschaffungsprozessen 6 SCHWERPUNKTTHEMA Neue EU-Vorgaben als Chance zur Optimierung von Beschaffungsprozessen Im April 2014 sind drei neue EU-Vergaberichtlinien in Kraft getreten. Mit der Modernisierung der Richtlinie über

Mehr

Öffentliche Beschaffung und agile Software-Entwicklung

Öffentliche Beschaffung und agile Software-Entwicklung Öffentliche Beschaffung und agile Software-Entwicklung Fachsession 5, 2. Block Austausch über Best Practices bei der Beschaffung von agilen Software-Projekten Moderation durch: Stephan Sutter, Niederlassungsleiter

Mehr

Tipps zur Auswahl der geeigneten Frachtbörse *

Tipps zur Auswahl der geeigneten Frachtbörse * Horst Wildemann * Tipps zur Auswahl der geeigneten Frachtbörse * * In gekürzter Form erschienen in: Logistik für Unternehmen, 10/2009, S. 36-38 Die Ausschreibung und Vergabe von Transport- und Logistikleistungen

Mehr

De-Mail Einsatz in hessischen Kommunalverwaltungen

De-Mail Einsatz in hessischen Kommunalverwaltungen De-Mail Einsatz in hessischen Kommunalverwaltungen Armin Merle Stab Strategische Geschäftsfeldentwicklung Joachim Fröhlich IT-Leiter der Stadt Darmstadt 21.01.2014 Seite 1 Regionalkonferenz - De-Mail Agenda:

Mehr

E-Government-Strategie des Landes Hessen

E-Government-Strategie des Landes Hessen E-Government-Strategie des Landes Hessen Mehrwert für die Kommunen Horst Westerfeld CIO Hessen 12.06.2013 Rahmenbedingungen des E-Government in 2013 E-Government-Gesetz des Bundes/ künftig auch der Länder

Mehr

Managed IT-Services in der Praxis

Managed IT-Services in der Praxis Managed in der Praxis Michael Weis Prokurist / IT-Leiter Medien-Service Untermain GmbH Managed Übersicht Kundenbeispiele Definition, Kernfragen und Erfolgsfaktoren Anbieterauswahl Einzelfaktoren: Service-Level-Agreements,

Mehr

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Einkauf Strategie Operative Dienstleistung Ihr Partner für Unternehmensoptimierung und profitables Wachstum Mit System zu optimaler Einkaufseffizienz Hintergrund

Mehr

Apandia GmbH. Braucht mein Unternehmen ein eprocurement?

Apandia GmbH. Braucht mein Unternehmen ein eprocurement? Braucht mein Unternehmen ein eprocurement? Agenda - eprocurement 1. Grundlagen des eprocurement 1.1 Beschreibung 1.2 Ziel 1.3 Varianten 2. Beispiele der Beschaffung 2.1 A-Teile: Ausschreibungs-Marktplatz

Mehr

Bedeutung & Nutzen der Internettechnologien für Industrieunternehmen in Österreich

Bedeutung & Nutzen der Internettechnologien für Industrieunternehmen in Österreich Bedeutung & Nutzen der Internettechnologien für Industrieunternehmen in Österreich Pressekonferenz am 20.11.2006 Hermann Wasserbacher Daten zur Untersuchung Auftraggeber: ISPA - Internet Service Providers

Mehr

Public eprocurement. (Seminararbeit) am Seminar für egovernment und ehealth an der Universität Fribourg. vorgelegt von Tobias HERZOG

Public eprocurement. (Seminararbeit) am Seminar für egovernment und ehealth an der Universität Fribourg. vorgelegt von Tobias HERZOG Public eprocurement (Seminararbeit) am Seminar für egovernment und ehealth an der Universität Fribourg vorgelegt von Tobias HERZOG Herbstsemester 2007 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Agenda. ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics. ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super!

Agenda. ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics. ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super! ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super! Logistik, Einkauf, Kundenmanagement? Prof. Dr. Winfried Krieger Fachhochschule

Mehr

Studierende der Wirtschaftsinformatik / Betriebswirtschaft

Studierende der Wirtschaftsinformatik / Betriebswirtschaft Attributname Name des LO Autor Zielgruppe Vorwissen Lernziel Beschreibung Dauer der Bearbeitung des LOs Keywords Beschreibung Überblick Materialwirtschaft FH-Vorarlberg Studierende der Wirtschaftsinformatik

Mehr