Das Phänomen der Familienformen im Wandel: Ist die Familie ein Auslaufmodell?

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1 Geisteswissenschaft Christina Müller Das Phänomen der Familienformen im Wandel: Ist die Familie ein Auslaufmodell? Studienarbeit

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3 Das Phänomen der Familienformen im Wandel: Ist die Familie ein Auslaufmodell? Schriftliche Hausarbeit zum Thema Die Sozialstruktur Deutschlands angefertigt im Hauptfach: Soziologie/Grundstudium von Müller, Christina Themenstellung eingereicht am: Arbeit eingereicht am: I

4 Gliederung Seite 1. Einleitung 1 2. Grundlagen und historische Zusammenhänge der Familie Definition Familie Funktion der Familie Sozialhistorischer Hintergrund Strukturen und Familienwandel 5 3. Auswirkungen von Erziehungs- und Wertewandel auf die Familie Wertewandel in der Gesellschaft Wertewandel in der Familie Folgen / Auswirkungen auf die Familie Geburtenentwicklung und Geburtenrückgang Instabilität der Ehe: Hohe Scheidungsquoten Pluralisierung privater Lebensformen Formen der modernen Familie Funktionswandel und Funktionsverlust der Familie Schlussbetrachtung / Ausblick 18 Literaturverzeichnis Anhang: Abbildungen Erklärung II

5 1. Einleitung Immer größere Teile der Bevölkerung entwickelter Industriegesellschaften leben nicht mehr in Familien. Die Vielfalt nichtfamiliärer Lebensformen wächst. Die letzten zwei Jahrzehnte können als eine Zeit gesehen werden, in der sich sowohl die Lebensformen der Menschen als auch die kulturellen normativen Wertbezüge von Ehe und Familie erheblich gewandelt haben. Seit den sechziger Jahren taucht in nahezu allen Publikationen über Familie die These über den Strukturverfall der Familie auf. Somit stellt sich die Frage, ob sich die Familie seit Beginn des gesellschaftlichen Wandels hin zur Moderne in einer stetigen Krise befindet. Nach einem einführenden Überblick über allgemeine Grundlagen zum Thema Familie behandelt die vorliegenden Arbeit als Themenschwerpunkt den gesellschaftlichen Wertewandel sowie die damit verbundenen Auswirkungen auf die Familie. Die an die Einleitung anschließende Darstellung zur der Pluralisierung der privaten Lebensformen stellt heraus, dass diese eine attraktive familiale Alternative in unserer modernen Gesellschaft sind. Die Schlussbetrachtung dieser Arbeit bezieht sich auf den aktuellen Stellenwert der Familie, bzw. der modernen Familienformen und gibt einen Ausblick auf mögliche konstruktive Entwicklungen. 2. Grundlagen und historische Zusammenhänge der Familie 2.1 Definition Familie Das Wort Familie wurde am Ende des 17. und zu Beginn des 18. Jahrhunderts in die deutsche Sprache aufgenommen. Bei der Wortbildung spielte nicht nur die lateinische, sondern nach Brunner/Conze (1975, S.266) auch die französische Sprache eine Rolle. Bereits damals wurden mit dem Wort Familie unterschiedliche Bedeutungen in Verbindung gebracht. Diese bezogen sich z.t. auf Abstammungslinien, z.t. auf die Haushaltsgemeinschaft von Eheleuten, Kindern und Dienerschaft, auch wurde der Begriff anstelle der ehemals üblichen Bezeichnung für Haus verwendet (Nave-Herz, 2004). Der Versuch, den Begriff Familie zu definieren, ist aufgrund der Berücksichtigung großer historischer und kultureller Vielfältigkeiten der Familienformen mit einigen Schwierigkeiten verbunden (Geißler, 1998). Nach Nave-Herz (2004) gibt es weder im Alltag noch in der Wissenschaft eine einheitliche Auffassung darüber, was man als Familie bezeichnen kann. Die Wörter Familie und Verwandtschaft werden häufig synonym verwendet, auch die kinderlose Ehe wird als Familie bezeichnet. Aus der gesamtgesellschaftlichen Sicht wird Familie als eine soziale Institution definiert, die bestimmte gesellschaftliche Leistungen erbringt, wie 1

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