AKTIEN- BÖRSEN- FBV FÜHRERSCHEIN BEATE SANDER DER UND. Die Lizenz zum Geldanlegen. Komplett aktualisiert und überarbeitet

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "AKTIEN- BÖRSEN- FBV FÜHRERSCHEIN BEATE SANDER DER UND. Die Lizenz zum Geldanlegen. Komplett aktualisiert und überarbeitet"

Transkript

1 BEATE SANDER DER AKTIEN- UND BÖRSEN- FÜHRERSCHEIN Die Lizenz zum Geldanlegen Komplett aktualisiert und überarbeitet FBV

2 Grußwort Mit diesem Grußwort in der Startauflage im Jahr 2001 begann alles und damit auch die Erfolgsstory des Langzeitbestsellers DER BÖRSENFÜHRERSCHEIN. Bessere Orientierung im Straßennetz der Aktienwelt mit dem Aktien- und Börsenführerschein Der Autoführerschein kann auf eine über hundertjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Zwar durften die ersten Autos noch ohne Fahrerlaubnis bewegt werden; doch schon 1888 war Fahrunterricht Pflicht. Die Verkehrsregeln waren überschaubar, der Verkehr erst recht. Und die Unterweisung brachte dem Schüler damals die Grundzüge des Autofahrens und der Mechanik nahe. Heute ist für uns das Ablegen der Fahrprüfung selbstverständlich. In anderen Lebensfeldern wünschen wir uns ebenfalls eine Art Führerschein nicht immer selbstkritisch, eher für die anderen als für uns selbst. Denkbar wäre ein Führerschein in wirtschaftlicher Allgemeinbildung. Denn Untersuchungen zeigen, dass man durchaus eine weiterführende Schule erfolgreich abschließen kann, ohne mit den Grundbegriffen der Wirtschaft vertraut zu sein. Völlig unvorbereitet findet man sich mit Entscheidungen wie der Wahl der richtigen Bank, der Finanzierung der Wohnung oder möglichen Geldanlagen konfrontiert. Und spricht nicht alle Welt von der großen Bedeutung der Altersvorsorge bereits in jungen Jahren? Schnell wächst das Unbehagen, und eine innere Abwehr entsteht, wenn es darum geht, eigene Geldangelegenheiten zu regeln. Es ist besser, eine Stunde über Geld nachzudenken, als eine Woche dafür zu arbeiten. Börsenaltmeister André Kostolany hat Recht. Wir verbringen viel mehr Zeit damit, unser Geld zu verdienen, als das Beste daraus zu machen. Dass die Beschäftigung mit Finanzthemen sogar einen Lustgewinn bringen kann, merken Sie spätestens, wenn Sie durch kluge Geldanlage das eine oder andere Extra finanzieren können. Wir denken, Sie kommen bei mittel- bis langfristigem Anlagehorizont zur Vermögensbildung und Altersvorsorge mag diese auch noch in weiter Ferne liegen an der Aktienbörse nicht vorbei. Wir wünschen Ihnen deshalb viel Spaß und Erfolg beim Navigieren durch die Welt der Börse, wo Bullen und Bären auf der Lauer liegen und der Dachs als Symbol und Abkürzung für den deutschen Aktienindex DAX für spannende Überraschungen sorgt. Mit dem Aktienund Börsenführerschein sind Sie bestens für diese Herausforderungen gewappnet. Andreas Schmidt, Geschäftsführer Börse München 5

3 Vorwort Vor einem Dutzend Jahren schrieb ich voller Zuversicht und Begeisterung für das Börsengeschehen das Vorwort zur 1. Auflage des Kleinen Börsenführerscheins, der sich zum Bestseller entwickelte, jetzt in der 5. Neubearbeitung erscheint und mein Leben veränderte. Damals zogen erste Vorboten eines schweren Börsen-Unwetters mit orkanartigem Sturm, Blitz, Donner und Hagelschlag auf. Damit fand die bis Frühjahr 2000 anhaltende Börsen- Schönwetterperiode ein jähes Ende. Die Spekulationsblase platzte und riss den Neuen Markt in den Abgrund. Fehlte es vereinzelt auch nicht an warnenden Stimmen, wohl niemand ahnte das Ausmaß des sich 2000 anbahnenden Crash. Selbst für Untergangsautoren war es unvorstellbar, dass der DAX vom Allzeithoch über Punkte bis März 2003 auf Punkte absinken und 70 % seines Buchwertes verlieren würde. Wer das Ende des Neuen Marktes mit einem Kurssturz von 98 % vorausgesagt hätte, dessen Verstand wäre angezweifelt worden. Anfängliche Gier und Euphorie, abgelöst von Angst und Panik, waren der Hauptgrund für den dreijährigen Crash und die riesige Kapitalvernichtung. Doch warum notierten die wichtigsten Börsen drei Jahre lang im Minus? Weshalb ging es erst ab März 2003 wieder aufwärts? Und warum eine besondere Tragik wurde die daran anknüpfende Rallye bis 2007, später ab Frühjahr 2009 nach erneutem Crash und Kursabsturz im 2. Halbjahr 2011 von so vielen Privatanlegern nicht beherzt genutzt? Vom Tiefpunkt bei Punkten 2003 bis zu Punkten 2007 und ab März 2009 bei Punkten und Punkten zum Jahresende 2011 eröffneten sich große Chancen, mit kluger Strategie Altverluste auszugleichen und üppige Gewinne einzufahren. Statt substanzstarker Aktien boomten Anleihen, Garantie- und Discountzertifikate sowie Gold. In den gefahrvollen Phasen 2001/2002 wurde viel zu riskant spekuliert. Wäre es anders, hätte es die Kursexplosion am Neuen Markt ebenso wenig gegeben wie anschließend den Absturz nahe 100 %. Wie neuere Untersuchungen zeigen, sind die meisten Privatanleger zwar mit ihrem Depot unzufrieden, wollen aber dennoch ihr Anlageverhalten kaum ändern und Risiko vermeiden. So lässt sich kein Vermögen aufbauen und die Altersvorsorge sichern schon gar nicht bei Inflationsgefahr und abzuführender Abgeltungsteuer. Die brutalen Terroranschläge am 11. September 2001 auf das World-Trade-Center in den USA trübten die für die Börsenentwicklung so wichtige Stimmungslage, minderten die Konsumlust der Verbraucher und die Investitionsbereitschaft der Unternehmen. Hinzu kamen die geopolitische Schieflage, die Angst vor einem explodierenden Ölpreis, neuen Terrorakten und der Irakkonflikt mit Kriegsausbruch im Frühjahr Das auf Fehleinschätzungen beruhende Kriegsgeschehen endete früher als befürchtet; die Konjunktur erholte sich. Neues Unheil zog auf, als viele amerikanische Häuslebauer mit wenig Bonität bei steigendem Zinssatz ihre Hypothekenschulden nicht mehr tilgen konnten. Zwangsversteigerungen häuften sich. Damit stürzten die Immobilienpreise in den Keller. So gerieten auch die Hypothekenbanken mit ihren komplizierten, hochbrisanten verbrieften Kreditderivaten, die selbst in den Führungsetagen kaum jemand verstand, in eine beängstigende Schieflage. 6

4 Die Subprimekrise weitete sich zur globalen Wirtschaftskrise aus, begleitet von Bankpleiten wie Lehman Brothers, milliardenschweren Rettungsschirmen und Konjunkturprogrammen der Notenbanken und einem abgesenkten Leitzinssatz nahe Null. So gab es im Herbst 2008 und im Frühjahr 2009 neuerliche Crashszenarien mit Kursabstürzen der Indizes rund um den Globus zwischen 40 % und über 80 %. Das am Abgrund taumelnde Finanzsystem stürzte nicht vollends ab, sondern erholte sich. Aber ausgestanden war die Krise keineswegs. Sie wurde wie ein Feuer neu entfacht durch die Überschuldung etlicher Staaten, vor allem in Südeuropa. Dies gilt für das weiterhin am Abgrund stehende Griechenland. Ohne großzügige Hilfe seitens der Europäischen Union schlittern die Griechen in die Pleite. Aber auch Spanien und Italien gelten als gefährdet. Nachdem die großen Notenbanken wie die EZB von der EU und die FED in den USA wie am Fließband Geldnoten drucken, mehren sich die Sorgen um die Euro-Stabilität und die Zukunft unserer Gemeinschaftswährung. Dagegen haben die meisten Unternehmen ihre Hausaufgaben gemacht. Sie senkten die Kosten, starteten Runderneuerungen, schrumpften sich gesund, hielten sich mit Kurzarbeit über Wasser, nutzten Konjunkturprogramme wie Infrastruktur, Abwrackprämie und historisch niedrige Zinsen und exportierten in Schwellenländer. Viele Aktien waren und sind auch jetzt noch niedrig bewertet mit einem Buchwert und Eigenkapital über dem Aktienkurs. Für beherzte Anleger ist dies ein Appell, bei substanzstarken Aktien beherzt zuzugreifen. Aber wer tut dies schon in Richtung: Ein Crash ist gut für Leute mit Mut? Es heißt, dass der Mensch aus der Geschichte nichts lernt und irrationales Verhalten wiederholt. Dennoch sind viele Kapitalanleger auch durch den Zugang ins Internet mündig, kritisch und selbstbewusst geworden. Sie folgen einem Guru nicht willenlos wie ein Herdentier, sondern hinterfragen Produkt, Unternehmen, Management und Kennziffern. Der Trend geht in die Richtung, selbst zu entscheiden und sich verantwortlich zu fühlen. So will ich den Aktien- und Börsenführerschein in 5. Auflage komplett überarbeiten, das Niveau anheben, neue Themen einbringen, selbst entwickelte und erprobte chancenreiche Strategien vorstellen. Auch bei angespannter Marktlage dürfte sich die Aktie bei laufenden Gelddruckmaschinen, drohender Papiergeldentwertung und Inflationsgefahr als Sachwert neben Edelmetall und der selbst genutzten Immobilie als langfristig beste Anlageform behaupten. Wer im Ruhestand finanziell unabhängig sein will, kommt an Aktien nicht vorbei. In fair bewertete Qualitätstitel mit attraktiver Dividende einzusteigen, ist der richtige Weg. Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Wer den Börsenführerschein studiert, weiß genug, um sich erfolgreich ins spannende Aktien-Abenteuer zu stürzen. Also nicht länger zögerlich an der Seitenlinie des Börsenfeldes verharren, sondern aktiv mitmachen! Die Teilhabe am Börsengeschehen lohnt sich. Wissen bedeutet nicht unbedingt Macht, aber oft genug Geld als Grundlage für Wohlstand auch später. Wer langfristig in Aktien, preiswerte Indexfonds (ETF), in Edelmetall, Aktienfonds und Wandelanleihen investiert und als kleine Depotbeimischung vielleicht alternative Investments wählt, dürfte eine ordentliche Rendite erzielen. Störfeuer gefährden den kurz- bis mittelfristigen Anlageerfolg, setzen aber langfristig die Börsengesetze nicht außer Kraft. Gehen die Kurse durch die Decke, will jeder dabei sein. Gier und Euphorie trüben die Vernunft. 7

5 In schwierigen Zeiten, in denen Börsenkurse nicht mehr die Titelseite der Boulevardpresse zieren, kommt die Stunde der mutigen Börsianer, die antizyklisch handeln, bei Tiefstkursen kaufen und in der Hausse hier und da verkaufen. Selbst in fallenden Märkten lässt sich mit Marktbeobachtung, Geduld und Disziplin Geld verdienen, sind doch die Kursschwankungen groß. Ständig werden neue Produkte entwickelt. Auch Neuemissionen sind interessant. Ob der Bär oder der Bulle dominiert: Die Börse ist keine Einbahnstraße. Jede Baisse wird von einer Hausse abgelöst und umgekehrt. Eine kleine Weisheit am Rande: Optimisten wandeln auf den Wolken, unter denen Pessimisten Trübsal blasen. Nimm das Negative wahr, aber unterwerfe dich ihm nicht. Wasser, das schon vorbeifloss, treibt die Mühle nicht. Nur auf ausgetretenen Pfaden zu laufen, macht keinen Spaß und schmälert den Erfolg. Das Börsengeschehen ist spannend und faszinierend. Es erschließt interessante Erfahrungs- und Wissensbereiche, neue Kommunikationswege und ausfüllende Hobbys. Sie lernen, für Ihre Entscheidungen gerade zu stehen. So bauen sich Wirtschafts-, Sozialkompetenz und Selbstwertgefühl auf wichtige Fundamente auch in der Arbeitswelt. Vielleicht entwickelt sich die Börse sogar zum Wegbereiter für eine berufliche Neuausrichtung. Das neue Buch soll Ihnen dabei helfen, möglichst viel richtig, nur wenig falsch zu machen und eine Anlagestrategie zu entwickeln, die zum persönlichen Risikoprofil, Anlageziel, Zeithorizont, Alter und zur Vermögensdecke passt. Für den Sicherheitstyp bietet sich eine andere Marschroute an als für risikobewusste und spekulative Anleger. Dennoch gelten Grundregeln wie Breit gestreut nie bereut! Lass Gewinne laufen nicht im Verlust ersaufen! Ihr Depot erlaubt den Vergleich mit einer erfolgreichen Fußballelf. Entscheidend sind die drei Siegpunkte bei Spielabpfiff, weniger wichtig, ob alle Leistungsträger überzeugen oder jemand von der Bank aus Stammspieler wird. Selbst Profis haben Aktien hochgelobt, die im Vorhof der Hölle endeten, oder Titel verdammt, deren Kurse später explodierten. Die von mir entwickelte Hoch/Tief-Mutstrategie und mein innovatives, individuell veränderbares Aktienauswahl-Punktesystem sollen helfen, solche Irrtümer zu vermeiden. Die Börsenführerscheinprüfung wird über den FinanzBuch Verlag (FBV) in München von mir abgewickelt. Meine Tests, Lösungsmuster und das kleine Börsenlexikon im Anhang erleichtern die Vorbereitung und festigen das erworbene Wissen. Vielerorts werden Wissensrückstände im Finanzbereich beklagt. Der Aktien- und Börsenführerschein hilft Ihnen dabei, die Fachkompetenz aufzubauen. Es ist mir ein Bedürfnis, dem FinanzBuch Verlag mit seinem Chef Christian Jund dafür zu danken, dass er, als sich um die Jahrtausendwende der große Crash ankündigte, mir das Vertrauen schenkte, mein Börsenführerschein-Projekt zu starten. Aktuell kümmert sich der Programmleiter Georg Hodolitsch um meine Bücher. Altmeister André Kostolany nennt als Basis für den Börsenerfolg fünf G: Geduld, gute Gedanken, Glück und Geld. Ich füge ein weiteres G bei, nämlich Gold. Gefährlich und grottenfalsch ist große Gier. Und Geiz ist nicht geil. Viel Lesefreude mit diesem Buch, das ich liebevoll selbst gestaltet habe, besten Erfolg bei der Kapitalanlage und der Börsenführerscheinprüfung! Ulm, im Sommer 2013 Ihre Autorin Beate Sander 8

6 Deutsche Börsenbarometer: DAX & Co. 1.1 Einführung: Die Wertpapierböse Wer die Bankenmetropole Frankfurt besucht, sollte sich den Anblick von Bulle und Bär auf dem Börsenplatz vor der Frankfurter Wertpapierbörse nicht entgehen lassen. Ein imposanter Eindruck. Den DAX aber, das Wappentier (Dachs mit chs ) für den Deutschen AktienindeX, sucht der interessierte Börsianer vergebens. Quelle: Werbung der NORD/LB, aus: Der Börsenführerschein, S. 11 Die Wertpapierbörse vor über 400 Jahren entstanden Im März 1602 gründeten niederländische Kaufleute die Vereinigte Ostindische Compagnie (VOC), um den Pfefferhandel zu organisieren. So entstand die erste AG. Die Besitzer wurden in einem Aktienbuch erfasst. So entwickelte sich aus dem VOC-Kontor eine Aktienbörse. Bei der Erstnotiz stieg der Kurs um 15 %. Im Jahr 1622 betrug der Kurszuwachs 300 % und knapp 100 Jahre später sogar %. Danach ging es steil abwärts. Das Aus kam Durch Missmanagement vom Top zum Flop! Das gab es nicht erst am Neuen Markt. Wirtschaftshistoriker leiten das Wort Börse von dem alten Patrizierhaus Beurse in Brügge aus dem 14. Jahrhundert ab. Die Hausfassade war mit dem Geschlechterwappen, drei Geldbeuteln, verziert. Der griechische Begriff byrsa und das lateinische Wort bursa bedeuten Leder oder Geldtasche. In dem Anwesen bildeten durchziehende Kaufleute einen Treffpunkt von Angebot und Nachfrage. Die Börse als Ort des Kapitals präsentiert sich heute als ein hochorganisierter Handelsplatz für Wertpapiere, an dem regelmäßig Kauf- und Verkaufsorders (Transaktionen) stattfinden. Je nach Art der Wertpapiere wird von Aktienbörse (Anteilsscheine, Dividendenwerte) oder Rentenbörse (verzinsliche Wertpapiere, Bonds, Rentenpapiere, Staats- und Unternehmensanleihen) gesprochen. 12

7 Der Käufer Der Aktionär bekommt die gewünschten Wertpapiere in sein Depot gebucht. Sein Konto wird mit dem Kaufpreis belastet. Wertpapierbörse Es handelt sich um ein zweiseitiges Verpflichtungs- und Erfüllungsgeschäft mit Einigung über Art, Menge und Preis der betreffenden Wertpapiere. Der Verkäufer Er veräußert seine Aktien beim Bankberater, telefonisch oder online mithilfe eines Börsenhändlers. Der Verkaufspreis wird seinem Depotkonto gut geschrieben. Die Wertpapierbörse als Finanzmarkt weist folgende Merkmale auf: Es herrschen genau bestimmte Marktbräuche (Usancen). Die Wertpapiere sind physisch abwesend, liegen also nicht als Dokumente vor. Die Geschäfte laufen standardisiert in einem elektronischen Handelssystem ab. Der Handel erfolgt in Deutschland in Frankfurt und an den Regionalbörsen Berlin- Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart. Die hauptsächliche Bedeutung liegt in der Marktfunktion, der marktgerechten Preisbildung und der von den Medien geförderten Markttransparenz. 1.2 Die Bullen: Lieblinge der Börse Die berühmten Skulpturen Bulle und Bär als Börsensymbole an Börsenplätzen Quelle: Der Börsenführerschein, S. 12 Nichts ersehnt ein Börsianer so sehr wie einen anhaltenden Bullenmarkt, der die Kurse der Aktien aufwärts treibt und schöne Träume von Reichtum weckt. Überlegen Sie: Wann fühlen sich die mit ihren Hörnern nach oben stoßenden Bullen so richtig wohl? 13

8 Wann dominieren die Bullen? Positive Börsenstimmung Niedriges Zinsniveau Ordentliche Unternehmensgewinne Nachhaltige Wachstumschancen Keine überhöhten Rohstoffpreise (Erdöl!) Konjunktureller Aufschwung Geringe Inflationsrate Vernünftige Wirtschafts- und Steuerpolitik Berechenbarer Wechselkurs von $ und Stabile politische Verhältnisse Zuversichtlicher Ausblick Die Bullen als Symbol für steigende Kurse mögen gute Aussichten. Die Börse lebt mehr von der Zukunft als von der Gegenwart. Schönfärberei wird abgestraft, eine gesunde Bilanz verlangt. Die Aussichten für morgen sind in den Kursen von heute bereits eingepreist. 1.3 Die Bären: gefürchtete Widersacher Spätestens dann, wenn die mit ihren starken Tatzen kraftvoll von oben nach unten zuschlagenden Bären in die Arena einziehen, wird jedem Börsianer klar: Wie gewonnen so zerronnen! Weg waren die Träume von Reichtum und einem zweiten Dagobert, der auf seinen Geldsäcken sitzt! Erneut bewahrheitet es sich: Die Börse ist keine Einbahnstraße zum Reichwerden, keine Gelddruckmaschine wie anfangs der Neue Markt. Disziplin, Geduld, Sachkompetenz und Lernbereitschaft sind gefragt, um mit frei verfügbarem Geld dauerhaft Anlageerfolge zu erzielen. Auch ein Bärenmarkt treibt Sie nicht in den Ruin, sofern Sie vernünftig reagieren und nicht alles auf eine Karte setzen. Eine Einwert-Strategie ist vergleichbar mit dem russischen Roulette. Zu den Kellerkindern der Börse zählt, wer im Crash in Panik gerät und hektisch all seine Papiere auf den Markt wirft. Am 11. September 2001, dem Tag der brutalen Terroranschläge auf das World Trade Center, trennten sich viele nervöse Anleger von ihren Aktien. Sie handelten aus dem Bauchgefühl und folgten dem Herdentrieb. Viele Anleger hatten Stoppkurse gesetzt, sodass die Aktien aus dem Depot verschwanden und als Kettenreaktion weitere Verkaufsorders auslösten. Kurz nach den Terrorakten wurde Kapital in Milliardenhöhe vernichtet. Einige Mutige stiegen gegen den Trend ein und verbuchten kurzfristig Kursgewinne. Jedoch war der Crash noch längst nicht ausgestanden. Die Bären tummelten sich bis März 2003 in der Börsenarena. Danach schloss sich eine mehrere Jahre dauernde Hausse an von vielen Anlegern kaum wahrgenommen. Die nächste Hausse dauerte bis Im Zuge der Weltwirtschaftskrise kam es im Herbst 2008 und Frühjahr 2009 zum erneuten Crash. Und auch das Börsenjahr 2011 endete unerfreulich im krassen Gegensatz zu

9 Wann dominieren die Bären? Inflations-, Deflations-, Rezessionsängste Längere Periode steigender Leitzinssätze Umsatz- und Gewinnwarnungen Weltweit lahmende Konjunktur Hohe Arbeitslosigkeit, Steuererhöhungen Spekulativ hohe Rohstoffpreise (Erdöl) Überschuldung, Unternehmenspleiten Politische Unruhen bis hin zum Krieg Steigende Angst vor Terroranschlägen Platzen von Spekulationsblasen Verhalten im Bärenmarkt Bloß keine Panikverkäufe ohne einen ganz triftigen Grund! Man kann an der Börse sehr viel gewinnen und viel verlieren. Man kann aber nichts zurückgewinnen von dem, was man nicht mehr hat. Wer schnell reich werden will, wird meist arm, meint André Kostolany. 1.4 Die wichtigsten deutschen Indizes Das wichtigste Element der deutschen Börsenlandschaft: der PRIME STANDARD. Weitere Titel sind dort gelistet. DAX 30 TecDAX 30 Zusammensetzung: Die 30 größten deutschen Unternehmen aus allen Branchen Aufnahmekriterien: Der Titel muss bei Börsenwert und Börsenumsatz zu den 35 Größten zählen. Indexanpassung: jährlich Zusammensetzung: Die 30 größten Technologie-Unternehmen nach dem DAX (In- und Ausland) Aufnahmekriterien: Der Titel zählt bei Börsenwert und Börsenumsatz zu den 35 Größten nach dem DAX. Indexanpassung: halbjährlich MDAX 50 SDAX 50 Zusammensetzung: Die 50 größten Unternehmen nach dem DAX aus klassischen Branchen Aufnahmekriterien: Der Titel muss bei Börsenwert und -umsatz zu den 60 Größten nach dem DAX zählen. Indexanpassung: halbjährlich Zusammensetzung: Die 50 größten Unternehmen nach dem MDAX aus klassischen Branchen Aufnahmekriterien: Der Titel zählt bei Börsenwert und -umsatz zu den ersten 110 Unternehmen (ohne DAX) Indexanpassung: vierteljährlich 15

10 1.4.1 Der DAX, der deutsche Leitindex In Deutschland dreht sich fast alles um den DAX, sichtbar am Depot: Heimatliebe. Gut informierte Anleger orientieren sich eher weltweit. Sie investieren nicht nur in internationale Blue Chips, sondern berücksichtigen auch Schwellenländer sowie Nebenwerte aus dem In- und Ausland, z. B. mithilfe eines ETF. Der DAX bildet die Wertentwicklung der 30 größten deutschen AG ab und erfasst als Performance-Index auch Dividenden und Bonuszahlungen. Der DAX lässt sich als Leitindex des 2003 von der Deutschen Börse AG eingeführten Prime Standard mit der 1. Fußballbundesliga, der MDAX mit der 2. Liga, der SDAX mit der 3. Liga vergleichen. Was Bayern München, Borussia Dortmund, Leverkusen, Schalke und Bremen für die Fußballfans bedeuten, sind Adidas, Allianz, BASF, Bayer, BMW, Daimler, Deutsche Bank, VW usw. für die Börsianer. Nicht zu vergessen die Volksaktie Deutsche Telekom. Sie rutschte von luftiger Höhe bis unter ihren Ausgabepreis ab. Obgleich sich der DAX seit seinem Allzeittief bei Punkten im März 2003 mehr als verdreifacht und die Marke im Frühjahr 2013 überschritten hat, trennen ihn vom Allzeithoch im Herbst 2007 mit Punkten über 2 %. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis für 2013 ist mit 11,6 im historischen Vergleich niedrig eher ein Signal für Unterbewertung. Der deutsche Leitaktienindex DAX im 10-Jahresvergleich Quelle: BÖRSE ONLINE, Aus dem Faltblatt: Der große Jahresplaner

11 DAX über Punkte bis zum Jahr 2015? Bei Punkten wäre der DAX laut HANDELSBLATT vom 18. Januar 2013 fair, also wie im Durchschnitt der vergangenen 25 Jahre bewertet. Diese Aussage wird gestützt von Warren Buffett, der US-Anlegerikone: Seien Sie ängstlich, wenn die Welt gierig ist. Und seien Sie gierig, wenn die Welt ängstlich ist. Im Langzeitvergleich markiert der im Jahr 1988 gegründete DAX regelmäßig wiederkehrende Hoch- und Tiefpunkte. Einige Male fiel der deutsche Leitindex wie weltweit alle großen Börsenbarometer im berüchtigten Crashmonat Oktober auf ein markantes Tief. Wie beim Fußball gibt es auch an der Börse Auf- und Abstiegskandidaten. Im Fußball kämpfen die besten Teams in den Europa-Wettbewerben. Die 50 marktführenden Gesellschaften vom Euroland bilden den EURO STOXX 50 mit so bekannten Titeln wie L Oreal, Nokia, Philips oder Unilever. Um zum DAX-Depot Heimatliebe zurückzukommen: Das Risiko steigt mangels Streuung. Zurückgerechnet liefert der deutsche Leitindex ein Spiegelbild des spannenden Duells zwischen Bulle und Bär. Beim Vergleich zwischen DAX und EURO STOXX fällt auf, dass das deutsche Börsenbarometer viel konjunkturabhängiger, also zyklischer ausgerichtet ist durch Finanzdienstleister, Pharma, Konsum, Versicherungen, Großchemie, Autobauer und Elektroindustrie. Bezüglich der Ausschüttung für 2012 führt der EURO STOXX 50 mit einer Rendite von 4,06 % gegenüber dem DAX mit 3,34 %. Der DivDAX, eine interessante Idee Alljährlich im Herbst wählt die Deutsche Börse AG die 15 besten Dividendenwerte im DAX aus. Momentan haben nur jene DAX-Unternehmen einen sicheren Platz, deren Gewinnausschüttung verlässlich ist und regelmäßig steigt mit einer Rendite ab Leitindex DAX Schlusskurse: 2006: Punkte (+22 %) 2007: Punkte (+22 %) 2008: Punkte (-40 %) 2009: Punkte (+24 %) 2010: Punkte (+16 %) 2011: Punkte (-17 %) 2012: Punkte (+29 %) Allzeittief: ca Punkte, März 2003 Allzeithoch: ca Punkte, März ,5 %. Die Rendite ergibt sich aus dem Aktienkurs und errechnet sich so: Dividende multipliziert mit Hundert dividiert durch den aktuellen Kurs oder Einstiegs-Kaufpreis. Wegen der Finanz- und Schuldenkrise wurden die Dividenden auch gekürzt oder gestrichen jedoch wird die Rekordsumme von 28 Mrd. ausgeschüttet. Wer den Gesamt-DAX oder DivDAX ordern will, kann dies kostengünstig mit einem Indexfonds (Exchange Traded Funds, Abkürzung ETF) tun. Gegenüber einem Aktienfonds sparen Sie den Ausgabeaufschlag und die jährliche Verwaltungsgebühr von rund 2 %, aber auch Transaktionskosten gegenüber dem Kauf von Einzelaktien. Etliche Fondsmanager schneiden zwar bei Themen-, Spezial- und Nebenwertefonds recht gut ab, geraten aber bei den großen Indizes ins Hintertreffen. 17

12 Sieger und Verlierer Ein Blick auf die Gewinner und Verlierer im DAX von 2010 bis 2012 In der Fußballbundesliga heimste der 1. FC Bayern München bislang die meisten Titel ein. Schon am 28. Spieltag stand der Gewinn der Deutschen Meisterschaft 2012/2013 fest. Die beiden Jahre zuvor dominierte Borussia Dortmund. Vorn dabei sind gewöhnlich Leverkusen und Schalke. Beim DAX sieht es anders aus. Von 2010 bis 2012 schafften nur VW und SAP zweimal einen TOP 5-Platz. Von den Verlierern der letzten drei Jahre gelang es lediglich Beiersdorf, 2011 bis zum 5. Rang vorzustoßen, während Fresenius vom stolzen 2. Platz 2011 ins Feld der Loser abstürzte. Dies zeigt, dass es nicht klug ist, einseitig und stur auf die Verlierer als künftige DAX-Stars zu setzen, mögen auch etliche Börsengurus dazu raten. E.ON und RWE landeten wegen des abrupten Kernkraftausstiegs als Folge des Atom-Gaus in Japan zweimal mit zweistelligen Kursverlusten im Verliererfeld. Wer solche Aktien kauft, vertraut auf Aufholpotenzial und eine attraktive Dividende. Beides kann, muss aber nicht geschehen. Wer wie VW als Tabellenführer von 2010 einen Kursgewinn von 86 % einheimst, dem wird fälschlicherweise nicht mehr viel zugetraut. Aber VW schaffte als Marathonaktie auch 2012 mit einem Kursanstieg von 38 % den 4. Platz. Wer liegt bei der Ausschüttung vorn? Quelle: BÖRSE ONLINE: Der große Jahresplaner 2013 Nicht zuletzt wegen der schlechten Kursentwicklung führt hier die Dt. Telekom mit einer Rendite von 7,9 % (Stand: Anfang Januar 2013) vor RWE mit 6,4 %, E.ON mit 5,6 % und Münchener Rück mit 5,0 % die Dividendenrangliste für 2012 an. Der Weltmarktführer bei den Rückversicherern erfreute zudem mit einem Kursplus von 43 %. 18

13 1.4.2 Viel Potenzial bei den großen Nebenwerten im MDAX Der DAX hat keinen Single-Status, sondern verfügt über einen großen Familienclan. Dazu gehört der MDAX, TecDAX und SDAX. Jahrelang stahl der DAX dem MDAX die Schau. Zum Jahresende 2012 hat der MDAX mit der Marke von deutlich über Punkten ein imposantes Allzeithoch mit einem Kursplus von rund 35 % hingelegt und damit den DAX hinter sich gelassen. Zu den Kursraketen der großen Nebenwerte mit einem Anstieg von über 100 % zählten die Fernsehanstalt SKY Deutschland (188 %), die Immobiliengesellschaft GAGFAH (127 %), der Roboterproduzent KUKA (102 %) und der Autolackierer Dürr (101 %). Die Verringerung von 70 auf 50 Titel und die Zulassung ausländischer Firmen seit März 2003, dem Start in die neue Indexwelt, macht den MDAX attraktiv. Hinzu kommt die Blutauffrischung durch erfolgreiche Neuemissionen, zuletzt TALANX. Mit seinen vielen Familienfirmen aus klassischen Branchen verlor der MDAX im großen dreijährigen Crash von 2000 bis 2003 bis auf unter Punkten zwar auch massiv an Wert. Danach aber startete er beherzt durch und schaffte 2007 zeitweilig ein Rekordhoch über Punkte abgelöst vom Absturz auf Punkte im Finanzkrisenjahr Zwei Jahre später knackte der MDAX die er-Marke. Und 2012 eilte er ab 2. Halbjahr auf immer neue Allzeithochs. Die Rallye setzte sich Anfang 2013 fort. Ein Unternehmen macht seine größte Wachstumsentwicklung als manövrierfähiges, flexibles Schnellboot und nicht als Dickschiff. Der MDAX vereint innovative, exportorientierte Firmen, die sich in margenstarken Nischen tummeln. Der MDAX im 10-Jahresvergleich auf dem Weg nach oben Quelle: Boerse.ARD.de Kurse, Daten, Charts, März

14 Der MDAX mit seinen großteils substanzstarken AGs fristet kein Mauerblümchendasein früherer Jahre. Das Umsatz- und Gewinnwachstum sowie die Dividendenrendite überzeugen. Allerdings darf eine hohe Dividendenrendite, mag sie auch den Kurs nach unten etwas absichern, nicht das einzige Kriterium bilden. Sinken Umsatz und Gewinn, wird die Ausschüttung möglicherweise gekürzt oder komplett gestrichen. Die MDAX-Firmen sind oft Marktführer in attraktiven Nischen und weniger konjunkturanfällig als die Konsum-, Finanz-, Auto- und Chemietitel im DAX. Sie verfügen über mehr Spielraum bei der Preiskalkulation als die in Massenmärkten agierenden Großkonzerne. Die höhere Stabilität geht oft einher mit einer im Branchenvergleich niedrigeren Bewertung. Als Nachteil ist aber zu vermerken, dass trotz der Exportstärke auch im asiatischen Raum die Abhängigkeit vom Inlandsgeschäft hoch ist. Kaufzurückhaltung und Investitionsschwäche schlagen sofort auf sinkende Aufträge durch. Finanzielle Probleme der öffentlichen Hand, Kreditklemme und Vertrauensverlust belasten stark. Dies zeigte sich im Krisenjahr 2008 deutlich. Doppelte Freude durch Kursgewinne und eine hohe Dividendenrendite Mid-Cap-Index MDAX Zusammensetzung: Die 50 größten in- und ausländischen Unternehmen klassischer Branchen Aufnahmekriterien: Prime Standard, zu den 60 Größten bei Börsenwert und -umsatz nach DAX gehörend Indexanpassung: Regelmäßig halbjährlich Schlusskurse: 2006: Punkte (+29 %) 2007: Punkte (+4,9 %) 2008: Punkte (-43 %) 2009: Punkte (+34 %) 2010: Punkte (+36 %) 2011: Punkte (-19 %) 2012: Punkte (+34 %) Allzeittief: Punkte Frühjahr 2003 Allzeithoch: Punkte im März 2013 Richtig Freude kommt auf, wenn der Aktienkurs zweistellig steigt und die Ausschüttungsrendite ab 3,5 % das Sparkonto um Längen schlägt. Spitzenreiter 2012 ist HANNOVER RÜCK mit einem Kursgewinn von 54 % und einer Dividendenrendite von 4,6 % bei einem noch niedrigen KGV von 9,4. Ein ähnliches Traumergebnis schaffte der Modekonzern HUGO BOSS mit einem Kursplus von 45 % und einer Ausschüttungsquote von 3,8 % bei einem KGV von 12,2. Erfreulich schnitten auch DEUTSCHE EUROSHOP mit 28 % Kursanstieg und 3,5 % Dividendenrendite sowie LEONI mit 11 % Kursplus und einer Ausschüttungsrendite von satten 5,3 % bei einem historisch niedrigen KGV von 8,2 ab. Im Schnitt schütteten die MDAX-Konzerne für das Geschäftsjahr 2012 immerhin 2,85 % Dividende aus doppelt so viel wie auf dem Sparkonto und das bei einem auf Allzeithoch notierenden Index. Die Höhe beschließt zwar die Hauptversammlung, aber weniger als laut Vorschlag wird nicht bezahlt.

15 1.4.3 Der TexDAX: Nachfolger Neuer Markt Bis Mitte März im Millenniumsjahr 2000 brach der NEMAX 50 ständig alte Rekorde und stieg auf Punkte. Trotz Überbewertung sagten Analysten einen schnellen Ansturm auf Punkte voraus. Die Gelddruckmaschine Neuer Markt wurde zur Spielwiese für Risikofreudige, Spekulanten und Zocker, ebenso für die Träumer einer wundersamen Geldvermehrung ohne berufliche Arbeit. So sprang auch noch Otto Normalverbraucher in den rasant fahrenden Express Neuer Markt für erfahrene Kapitalanleger ein klares Ausstiegssignal. Doch die Gier, der nachgesagt wird, das Hirn aufzufressen, überwog. Warnende Stimmen gab es vereinzelt. Wer für Ende 2000 eine Kurshalbierung voraussagte, galt als Spielverderber. Die Wahrheit sah viel schlimmer aus ein Kursverlust beim NEMAX 50 von 98 % Zeit genug, den Index aufzulösen und durch den TecDAX mit 30 Werten zu ersetzen. Im Gegensatz zu 2009 (+61 %) kam der TecDAX, zeitweilig Sonnen-DAX genannt, wegen der Finanz- und Staatsschuldenkrise und der Abstrafung der Solarwerte wegen der Energiewende mit Kernkraftausstieg vor 2012 nicht mehr voran. Mit dem Abstieg von Photovoltaikfirmen und dem Aufstieg interessanter AGs wie Cancom, Euromicron, LPKF Laser, Sartorius und Süss Microtec kam frischer Wind in den TecDAX. Illustration: Dirk Meister, Der Börsenführerschein, S des Titels»Der Aktien- und Börsenführerschein«(ISBN ) by FinanzBuch Verlag, Münchner

16 Der 1997 mit großen Hoffnungen gegründete Neue Markt für junge Wachstumsfirmen hat seinen 6. Geburtstag nicht mehr erlebt. Nach einem grandiosen Höhenflug kam der jähe Absturz, eingeleitet durch geschönte Bilanzen, gefälschte Umsatz- und Gewinnzahlen. Auch seriöse Firmen wie Bertrandt (der Kurs hat sich mittlerweile verneunfacht), Qiagen, Aixtron und Singulus wurden mit in die Tiefe gerissen durch börsenunreife Klitschen, Betrüger und Glücksritter (EM.TV). Schnell war das reichlich fließende Eigenkapital vom Börsengang verbrannt. Im Zuge der Neusegmentierung wurde der Neue Markt beerdigt. Der Name war zum Makel geworden. Mid-Cap-Index TecDAX Schlusskurse: 2007: 974 Punkte (+30 %) 2008: 508 Punkte (-48 %) 2009: 818 Punkte (+61 %) 2010: 851 Punkte (+4 %) 2011: 667 Punkte (-22 %) 2012: 828 Punkte (+21 %) Allzeittief NEMAX 50: 310 Punkte Frühjahr 2003 Allzeithoch TecDAX: Punkte im Jahr 2007 Der TecDAX als Neuer Markt-Erbe im 10-Jahresvergleich Quelle: Boerse.ARD.de Kurse, Daten, Charts, März 2013 Die Gründe für den Umbau der deutschen Indizes im Jahr 2003 Der radikale Indexumbau mit dem aufgelösten Neuen Markt und seinem Nachfolger TecDAX führte zu höherer Transparenz, Kontrolle und Qualität. Die Börsenstars ab 55 % Kursanstieg waren 2012 Sartorius (+89 %), MorphoSys (+67 %), LKPF Laser (+66 %), Jenoptik (+62 %) und Drillisch (+57 %). Mit einer üppigen Dividendenrendite, zweistelligem Kursplus und moderatem KGV erfreuen Freenet (8,6 %), Drillisch (7,2 %), Euromicron (5,5 %) und Pfeiffer Vacuum (3,4 %). 22

17 1.4.4 Der SDAX das Börsenbarometer für die Kleinen Den kleinsten deutschen Index vergleichbar mit der 3. Fußballliga bis Mitte 2007 von einem zum nächsten Allzeithoch eilend, hat es 2008 mit einem Kurseinbruch von 46 % kalt erwischt. Umso besser sah die Kursentwicklung 2009 mit einem Plus von 27 % und erst recht mit 46 % im Jahr 2010 aus. Ein Jahr später gab es im Zuge der Staatschuldenkrise und extrem großer Euroängste ein Minus von 18 %, im Jahr 2012 ein Plus von 19 %. Trotz der insgesamt positiven Kursentwicklung im klassisch orientierten Small-Cap-Index greifen die meisten Privatanleger beim SDAX nicht zu. Dabei eröffnet ein geschicktes Stock Picking ungewöhnlich hohe Gewinnchancen. Schauen wir uns die Siegerliste an mit einem Kursplus der Immobiliengesellschaft PATRIZIA von 128 %; dahinter KWS SAAT mit einem Kursanstieg von 57 %, dicht gefolgt vom Maschinenbauer JUNGHEINRICH mit 56 %, der Zeitarbeitsfirma AMADEUS mit 55 % und dem Ingenieur-Dienstleister BERTRANDT mit 50 %. Auch in Sachen Dividendenrendite muss sich der SDAX nicht verstecken. Sie ist mit 3,9 % von allen deutschen Indizes am höchsten. Bei einem Dutzend Unternehmen liegt hier die Dividendenrendite über 4,5 %, großteils sogar über 6 %. Und es sind nicht nur die Verlierer, die so großzügig ausschütten, sondern darunter auch etliche Marathonaktien, die langfristig für hohe Kursgewinne sorgen. Illustration: Henning Löhlein, Der Börsenführerschein, S des Titels»Der Aktien- und Börsenführerschein«(ISBN ) by FinanzBuch Verlag, Münchner

18 Im SDAX mit 50 klassischen Mittelständlern aus dem In- und Ausland sind etliche substanzstarke Nischenanbieter vertreten. Darunter zahlreiche Familienfirmen mit schlankem Management, flacher Hierarchie, gesunder Bilanzstruktur, verlässlicher Umsatz- und Gewinnentwicklung. Ihre Stärke liegt in weltweit gefragten Produkten mit konsequenter Ausrichtung auf den Binnenmarkt, auf Euroland, Osteuropa, China und asiatische Schwellenländer. Small-Cap-Index SDAX Schlusskurse: 2006: Punkte (+31 %) 2007: Punkte (-6,8 %) 2008: Punkte (-46 %) 2009: Punkte (+27 %) 2010: Punkte (+46 %) 2011: Punkte (-18 %) 2012: Punkte (+19 %) Die SDAX-Firmen erinnern an manövierfähige, wendige Schnellboote, die rasch gefährliche Klippen umschiffen und nicht wie das Kreuzschiff Punkte Frühjahr 2003 Allzeittief: CONCORDIA an einem Fels zerschellen. Schnell Allzeithoch: wird auf neue Produkt- und Marktentwicklungen als Punkte im Febr Folge der sich wandelnden Bedürfnisse reagiert. Da nicht so viel wie von den Großkonzernen im DAX in die USA ausgeführt wird, sind Währungsturbulenzen weniger einschneidend. Sehr günstig für die Kursentwicklung ist die vierteljährige Blutauffrischung durch nachrückende Kandidaten oft schon kurz nach deren Börsengang im Austausch mit schwächeren Abstiegskandidaten. Börsenkenner mit Mut und Zeit begeben sich auf die Perlensuche nach den besten Titeln und verzichten hier auf eine Marktabdeckung mit einem ETF bzw. Indexfonds. Der SDAX für die kleineren Werte im 10-Jahresvergleich Quelle: Boerse.ARD.de Kurse, Daten, Charts, März

19 1.4.5 Der DAXplus Family Index als Nachfolger vom GEX Zum Jahresbeginn 2010 hat die Deutsche Börse AG gemeinsam mit der Technischen Universität München (TUM) den DAXplus Family Index entwickelt. Es ist die richtige Antwort auf die unglückliche Regelung im German Entrepreneurial Index, Abkürzung GEX, die Aufnahme und Dauer der Zugehörigkeit vom Zeitpunkt der Börsennotierung abhängig zu machen und auf zehn Jahre zu begrenzen. Trotzdem ist das Echo auf diesen neuen Index wider Erwarten gering. Kaum ein Privatanleger weiß über den DAXplus Family Index auch nur einigermaßen Bescheid und nutzt ihn für seine Börsenstrategie. Eigentlich schade! Die großteils substanzstarken und nachhaltig wirtschaftenden börsennotierten Familienunternehmen verdienen es, besonders herausgestellt zu werden. Meist geht es hier nicht um den raschen Quartalserfolg, sondern um langfristig wachsende Erträge, ausgerichtet auf kommende Generationen, Mitarbeiter und Region. Fremdmanager sitzen auf Feuerstühlen, stehen unter ständigem Druck und müssen frühzeitig Erfolge vorweisen. Sie verlieren im Schnitt ihren Job noch schneller als die Fußballbundesliga-Cheftrainer. Auch der GEX führt heute eher ein Schattendasein. Vom Allzeithoch bei rund Punkten im Jahr 2007 und von gerade einmal Zählern Mitte Januar 2013 trennen den GEX Welten. Freilich beeinflusst auch die schrumpfende Teilnehmerzahl wegen der unseligen Zehn-Jahres-Grenze die Kursentwicklung. Mehr im Blickpunkt stehen der ENTRY STANDARD der Deutschen Börse AG und das Qualitätssegment für den Mittelstand m:access der Börse München Eine Aktienauswahl chancenreicher Familienfirmen Familienfirmen-Auswahl aus MDAX, TecDAX und SDAX Aktie Branche WKN Index Kurs Rendite 2012 Buchwert Eigenkapitalquote 52-Wochen- Hoch/Tief KGV 2013 Div. 2013(e) Rendite % und Rating Bauer Tiefbaubohrgeräte SDAX 25,00 32 % 21,90-8 % 26,75/16,00 12,2 0,50 /2,3 % *** Bechtle Softwarehaus TecDAX 18,80 52 % 31, % 35,55/19,20 11,2 0,85 /2,7 % *** Delticom Online-Reifenhandel SDAX 3,42 45 % 34,00-52 % 82,50/30,30 13,2 1,90 /5,9 % * Drägerwerk Medizintechnik TecDAX 43,65 34,5 % 80, % 88,70/63,20 11,8 0,90 /1,1 % *** 25

20 Familienfirmen-Auswahl: MDAX, TecDAX und SDAX (Forts.) Aktie Branche WKN Index Kurs Rendite 2012 Buchwert Eigenkapitalquote 52-Wochen- Hoch/Tief KGV 2013 Div. 2013(e) Rendite % und Rating ElringKlinger Autozulieferer MDAX 8,60 50 % 25, % 26,90/17,10 15,8 0,50 /2,0 % *** Fielmann Brillenhersteller MDAX 10,60 76 % 74,10 0 % 80,85/65,20 23,2 2,50 /3,4 % ** GrenkeLeasing Büroleasing SDAX 22,45 16 % 51, % 54,45/37,45 16,7 0,75 /1,5 % ** Krones Abfüllanlagen MDAX 24,30 38,5 % 46, % 47,70/35,55 14,6 0,75 /1,6 % *** KWS Saat Saatgutzüchter SDAX 84,85 55 % 253, % 267,5/151,8 19,8 2,80 /1,1 % *** Patrizia Immobilien PAT 1AG SDAX 5,40 28 % 6, % 6,65/2,55 21,7 0,00 /0,0 % *** Puma Sportbekleidung MDAX 104,45 62 % 230,05 0 % 277,1/209,1 16,4 2,00 /0,9 % ** Rational Profiküchen MDAX 12,70 73 % 218, % 223,6/187,8 25,2 5,50 /2,5 % **** SIXT Stämme Autoleasing SDAX 11,10 25,5 % 16, % 17,05/12,55 9,8 0,70 /4,2 % *** Software AG Großrechner TecDAX 10,50 56,5 % 32,00 +12,5 % 33,50/21,80 16,0 0,46 /1,4 % * United Internet Online-Technik TecDAX 0,46 13 % 16, % 17,55/12,50 15,9 0,30 /1,9 % ** Vossloh Verkehrstechnik SDAX 32,95 32 % 76,15 +1 % 81,30/63,55 16,9 2,50 /3,3 % ** Wacker Chemie Silizium WCH 888 MDAX 47,80 42 % 53,45-20 % 92,60/40,50 20,2 0,60 /1,1 % *** Wacker Neuson Baumaschinen WAC K01 SDAX 12,40 74,5 % 10,65 +8,5 % 13,65/8,95 9,7 0,40 /3,8 % *** Anmerkung: Im Solarstrombereich gibt es zahlreiche inhabergeführte Firmen. Dies gilt auch für Solarworld (Solarzellen/Solarmodule) und SMA Technology (Wechselrichter), TecDAX. Derzeit erscheint es wegen des anhaltenden Preisdrucks und der starken Konkurrenz aus China riskant, hier mit größeren Summen einzusteigen. Besser, Sie warten die anstehende Marktbereinigungsphase ab. Spekulieren Sie mit etwas Spielgeld. Centrotherm, Conergy, Manz, Phoenix Solar, Q-Cells und Solarworld mussten den TecDAX verlassen. Dieser Index ist kein Sonnen -DAX mehr. 26

1 Deutsche Börsenbarometer: DAX & Co. 12

1 Deutsche Börsenbarometer: DAX & Co. 12 Aus dem Inhalt Grußwort 5 Vorwort 6 Aus dem Inhalt 9 1 Deutsche Börsenbarometer: DAX & Co. 12 1.1 Einführung: Die Wertpapierbörse 12 1.2 Die Bullen: Lieblinge der Börse 13 1.3 Die Bären: Gefürchtete Widersacher

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 15: April 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Frauen-Männer-Studie 2009/2010 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

weibliche Aufsichtsratsmitglieder in DAX 30-Unternehmen Stand: 06.06.2013

weibliche Aufsichtsratsmitglieder in DAX 30-Unternehmen Stand: 06.06.2013 Unternehmen weibliche Aufsichtsratsmitglieder in DAX 30-Unternehmen Stand: 06.06.2013 Aufsichtsratsmitglieder insgesamt Frauenanteil absolut prozentual Adidas Group 12 2 16,67% Allianz SE 12 4 33,33% BASF

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Finanzweisheiten. Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei.

Finanzweisheiten. Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen genießen Sie

Mehr

Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch

Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. den Anteil deutscher Aktionäre an den DAX-Unternehmen ermitteln. 2. die in diesem Zusammenhang zu beobachtenden

Mehr

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Rechtlicher Hinweis Diese Ausarbeitung ist nur für den Empfänger bestimmt, dem

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Welche deutschen Aktien sind unterbewertet?

Welche deutschen Aktien sind unterbewertet? Welche deutschen Aktien sind unterbewertet? Commerzbank Fundamentale Aktienstrategie Andreas Hürkamp Stuttgart / 17.04.2015 (1) Warum der DAX-Aufwärtstrend weitergehen wird (2) DAX-Exportwerte profitieren

Mehr

Wo geht es mit den Zinsen hin? Welche Alternativen gibt es?

Wo geht es mit den Zinsen hin? Welche Alternativen gibt es? Zukunftsforum Finanzen Wo geht es mit den Zinsen hin? Welche Alternativen gibt es? Vortrag von Gottfried Heller am 01.07.2015, Kloster Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck 1 1 10-jährige Zinsen Deutschland

Mehr

Sendezeit Programm: 10.05 Uhr Bayern 2 ID/Prod.-Nr.: Produktion: Arbeitstage: 2 Karlheinz Kron, Partners Vermögensmanagement

Sendezeit Programm: 10.05 Uhr Bayern 2 ID/Prod.-Nr.: Produktion: Arbeitstage: 2 Karlheinz Kron, Partners Vermögensmanagement Manuskript Notizbuch Titel AutorIn: Redaktion: Analyse und Bewertung von Wertpapieren Rigobert Kaiser Wirtschaft und Soziales Sendedatum: 22.04.15 Sendezeit Programm: 10.05 Uhr Bayern 2 ID/Prod.-Nr.: Produktion:

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 25: Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fonds beliebteste Alternative zu Aktien 3.

Mehr

Wertpapiere. PM 08.07.2014 Seite 1

Wertpapiere. PM 08.07.2014 Seite 1 Wertpapiere Seite 1 Was glaubt ihr...was Wertpapiere sind? Seite 2 Allgemein Wertpapiere Definition: Urkunden, welche ein Vermögensrecht so verbriefen, dass das Recht ohne die Urkunde weder geltend gemacht

Mehr

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit Bonds, Select Bonds, Prime Bonds 2 Anleihen Investment auf Nummer Sicher Kreditinstitute, die öffentliche Hand oder Unternehmen

Mehr

DAX 100.000 Utopie oder Realität?

DAX 100.000 Utopie oder Realität? DAX 100.000 Utopie oder Realität? Börsenweisheiten und Perspektiven Markus Stillger Geschäftsführer der MB Fund Advisory GmbH Frankfurt am Main MB Fund Advisory GmbH Outperformance durch Valuekonzepte

Mehr

Finde die richtige Aktie

Finde die richtige Aktie Roger Peeters Finde die richtige Aktie Ein Profi zeigt seine Methoden FinanzBuch Verlag 1 Investmentansätze im Überblick Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich am Aktienmarkt zu engagieren. Sie können

Mehr

3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage

3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage DAB bank AG Corporate Communications Dr. Jürgen Eikenbusch E-Mail: communications@dab.com www.dab-bank.de 3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage Zum dritten Mal hat die

Mehr

So solltet Ihr auf Draghis EZB-Hammer reagieren

So solltet Ihr auf Draghis EZB-Hammer reagieren Seite 1 von 5 EWIG MIESE ZINSEN So solltet Ihr auf Draghis EZB-Hammer reagieren 14.03.2016 Finanzen100 Mario Draghi ist guter Laune - viele Anleger nicht ( 360b / Shutterstock.com ) Vergesst Rentenpapiere.

Mehr

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Rainer Heißmann, Frankfurt, 27.03.2015 Experten. Sicherheit. Kompetenz. Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens Optionen (nicht Optionsscheine)

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit Fondsarten 6.2 Rentenfonds Rentenfonds investieren in verzinsliche Wertpapiere (weitere Bezeichnungen sind Renten, Anleihen, Obligationen, Bonds u. a.). Sie erzielen vor allem Erträge aus den Zinszahlungen.

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 30: Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Put-Call-Ratio Keine Euphorie der Privatanleger

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien Donnerstag, 25.06.2009 www.mastertraders.de

Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien Donnerstag, 25.06.2009 www.mastertraders.de Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien Donnerstag, 25.06.2009 www.mastertraders.de Liebe Abonnenten, so macht Börse Spaß! Nach einer schnellen und heftigen Korrektur haben sich die

Mehr

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL Mit aktuellen News kann der Rentenhandel spannend werden. 20 Schweizer Franken: Arthur Honegger, französischschweizerischer Komponist (1892-1955) Warum ist außerbörslicher

Mehr

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente Juli 2008 Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert. Warren Buffett Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze

Mehr

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour GmbH Breite Str. 118-120 50667 Köln Breite Str. 118-120 50667 Köln Tel.: 0221 / 20 64 90 Fax: 0221 / 20 64 91 info@ajourgmbh.de www.ajourgmbh.de Köln, 20.03.2007

Mehr

Top-Sicherheit, Top-Performance. Mit uns kommen Anleger erfolgreicher ans Ziel!

Top-Sicherheit, Top-Performance. Mit uns kommen Anleger erfolgreicher ans Ziel! Top-Sicherheit, Top-Performance Mit uns kommen Anleger erfolgreicher ans Ziel! Aktiv performance steuern Sicherheit und Performance mit der Börse München: Wählen Sie den richtigen Börsenplatz für Ihre

Mehr

des Titels»Börse ganz praktisch«von Rolf Morrien und Judith Engst (ISBN 978-3-89879-832-7) 2014 by FinanzBuch Verlag, Münchner Verlagsgruppe GmbH,

des Titels»Börse ganz praktisch«von Rolf Morrien und Judith Engst (ISBN 978-3-89879-832-7) 2014 by FinanzBuch Verlag, Münchner Verlagsgruppe GmbH, 5 Inhalt Vorwort....11 Börse & Börsengeschehen...13 Was genau ist eine Börse?....13 Wofür stehen Bulle und Bär?...14 Ist die Angst vor Börseninvestments begründet?...15 Was sind Spekulationsblasen und

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien. Sonntag, 13. November 2011 www.mastertraders.de

Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien. Sonntag, 13. November 2011 www.mastertraders.de Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien Sonntag, 13. November 2011 www.mastertraders.de Liebe Abonnenten, die Schlagzeilen reißen nicht ab. Nachdem der griechische Ministerpräsident

Mehr

PortfolioPlaner 2.0. Fragebogen. Papierversion

PortfolioPlaner 2.0. Fragebogen. Papierversion PortfolioPlaner 2.0 Fragebogen Papierversion Ihre Persönliche Anlagestrategie: Denn es geht um Ihr Geld! Ermitteln Sie Ihre persönliche Anlagestrategie! Nutzen Sie wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden

Mehr

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Eric Romba Hauptgeschäftsführer VGF Verband Geschlossene Fonds e.v. Symposium Herausforderungen und Innovationen bei Investments in unternehmerische Beteiligungen

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45 2 Inhalt Die Börse was ist das eigentlich? 5 J Welche Aufgabe hat die Börse? 6 J Ein wenig Geschichte 9 J Die wichtigstenbörsenplätze 15 J Die bedeutendsten Aktienindizes 19 Die Akteure der Börse 29 J

Mehr

Vortrag zu Immobilien Deutschland

Vortrag zu Immobilien Deutschland Handout Vortrag zu Immobilien Deutschland Warum in Immobilien investieren? Warum börsengehandelte Werte? Vorteile des wikifolios WFHWIMMDE1 Disclaimer Seite 1 Warum in Immobilien investieren? Immobilien

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Kurzfassung: (Intermediate Term: Zeitraum 3 Monate) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Die Kursverluste

Mehr

Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com

Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com vom 01.08.2012 bis 30.04.2014 Daten wenn nicht anders vermerkt von wikifolio.com Performance Einzeltitel DAX (offene Positionen) 80,00% 70,00% 60,00% 50,00% 40,00% 30,00%

Mehr

AkTienfondS für jedes AnlAgeziel

AkTienfondS für jedes AnlAgeziel HerbertAutengruber AkTienfondS für jedes AnlAgeziel erfolgreiche Aktienanlageprodukte auswählen Bei Aktien-, Misch-, Hedgefonds, Garantiezertifikaten und Lebensversicherungen die Spreu vom Weizen trennen

Mehr

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage?

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Bestimmt hast du schon mal von der sagenumwobenen und gefürchteten Inflation gehört. Die Inflationsrate gibt an, wie stark die Preise der Güter und

Mehr

Von den höchsten Dividendenrenditen des DAX profitieren. DAX TOP 10 Zertifikat von -markets

Von den höchsten Dividendenrenditen des DAX profitieren. DAX TOP 10 Zertifikat von -markets Von den höchsten Dividendenrenditen des DAX profitieren DAX TOP 10 Zertifikat von -markets Stabile Erträge mit Dividendenwerten Historisch war es immer wieder zu beobachten, dass Aktiengesellschaften,

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

LS Servicebibliothek 1: AUSSERBÖRSLICHER AKTIENHANDEL

LS Servicebibliothek 1: AUSSERBÖRSLICHER AKTIENHANDEL LS Servicebibliothek 1: AUSSERBÖRSLICHER AKTIENHANDEL Bei uns handeln Sie Aktien länger und oft günstiger als an den Börsen. 50 US-Dollar: Präsident Ulysses S. Grant (1822 1885) Was sind die Vorteile außerbörslichen

Mehr

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen 25. Juni 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen Jeder Vierte will auf Niedrigzinsen reagieren und Anlagen umschichten /

Mehr

FBV. Wohlstand. Der einfache Weg zum. Gottfried Heller. Mehr verdienen, weniger riskieren und besser schlafen

FBV. Wohlstand. Der einfache Weg zum. Gottfried Heller. Mehr verdienen, weniger riskieren und besser schlafen Gottfried Heller Der einfache Weg zum Wohlstand Mehr verdienen, weniger riskieren und besser schlafen FBV Inhalt Vorwort zur 4. Auflage... 9 Einleitung...11 Kapitel I Die Zeitenwende ein historischer Umbruch...17

Mehr

Unsere Vermögensverwaltung basiert auf Ihren Wünschen: Rendite Sicherheit Liquidität

Unsere Vermögensverwaltung basiert auf Ihren Wünschen: Rendite Sicherheit Liquidität Unsere Vermögensverwaltung basiert auf Ihren Wünschen: Rendite Sicherheit Liquidität Wir verstehen nicht nur die Börse sondern vor allem auch Sie als unseren Kunden. Die Märkte verändern sich immer schneller.

Mehr

11. DKM-Kapitalmarkt-Forum 28. November 2012. Andreas Brauer, DKM

11. DKM-Kapitalmarkt-Forum 28. November 2012. Andreas Brauer, DKM 11. DKM-Kapitalmarkt-Forum 28. November 2012 DKM Vermögensmanagement Andreas Brauer, DKM Schwere Zeiten für Anleger Deutschland verdient mit Schuldenmachen Geld 9.1.2012 Focus Online Deutschen Sparern

Mehr

Gold? Öl? Wein? "Kaufen"

Gold? Öl? Wein? Kaufen 27.1.2013 Gold? Öl? Wein? "Kaufen" Pimco-Gründer Bill Gross verwaltet den größten Publikumsfonds der Welt. Im Interview spricht er über Inflation, Währungskrieg und darüber, was ihn an München reizt. Von

Mehr

Jederzeitige Verfügbarkeit, keine Kündigungsfristen

Jederzeitige Verfügbarkeit, keine Kündigungsfristen PRIMA - Jumbo Anforderungen an eine gute Geldanlage Sicherheit Gute Rendite Jederzeitige Verfügbarkeit, keine Kündigungsfristen Steuerliche Vorteile Eine prima Mischung für Sie Über den Erfolg Ihrer Geldanlage

Mehr

TIME TO TAKE STOCK. Aktien: Allein die Fakten zählen? Artikelserie: Zeit für Aktien (1)

TIME TO TAKE STOCK. Aktien: Allein die Fakten zählen? Artikelserie: Zeit für Aktien (1) TIME TO TAKE STOCK Aktien: Allein die Fakten zählen? Artikelserie: Zeit für Aktien (1) Frankfurt am Main, Für André Kostolany war Börse das Zusammenwirken von Geld und Psychologie. Weil er dies gewusst

Mehr

Europa im Blick, Rendite im Fokus

Europa im Blick, Rendite im Fokus Europa im Blick, Rendite im Fokus Fidelity European Growth Fund Stark überdurchschnittlich Fidelity Funds - European Growth Fund Rubrik: Geldanlage + Altersvorsorge 1/2007 Wachsen Sie mit Europa 2007 soll

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 9: April 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 9: April 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 9: April 2010 _ Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Sparpläne als Gewinner 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

4 gute Gründe für die Börse München. Wenn ich einen Kick brauche, hole ich mir den bei meinem Hobby. Aber sicher nicht an der Börse

4 gute Gründe für die Börse München. Wenn ich einen Kick brauche, hole ich mir den bei meinem Hobby. Aber sicher nicht an der Börse Wenn ich einen Kick brauche, hole ich mir den bei meinem Hobby Aber sicher nicht an der Börse 4 gute Gründe für die Börse München Wir geben Ihnen Sicherheit Auf die Angaben des Towers verlasse ich mich

Mehr

FF Privat Invest Strategien

FF Privat Invest Strategien FF Privat Invest Strategie Stetige Rendite in jeder Marktlage: die zwei FF Privat Invest Strategien Frank Finanz Mühlengasse 9 36304 Alsfeld 06639 919065 www.frankfinanz.de FF Privat Invest Strategien

Mehr

Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden. Zinsen im Wandel.

Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden. Zinsen im Wandel. Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden Zinsen im Wandel. Niedrige Zinsen können zum Umdenken aufrufen. Wer sparen möchte, greift hierzulande noch immer bevorzugt zum Sparbuch oder zur Bundesanleihe. Die

Mehr

ERFOLGREICH MIT INVESTMENT- FONDS

ERFOLGREICH MIT INVESTMENT- FONDS Markus Gunter ERFOLGREIH MIT INVESTMENT- FONDS Die clevere Art reich zu werden MIT INVESTMENTLEXIKON FinanzBuch Verlag 1 Wozu sind Investmentfonds gut? Sie interessieren sich für Investmentfonds? Herzlichen

Mehr

EW Chart (Wochenchart) S&P 500

EW Chart (Wochenchart) S&P 500 Anlage zu Quartalsupdate Aktien Teil I Oktober Dezember 2013 Nachfolgend eine Vertiefung der Technischen Analyse Aktien Teil I Oktober Dezember 2013. Ziel: Es werden Hinweise gesucht, wie es bei Aktien

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 10: Juni 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 10: Juni 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 10: Juni 2010 _ Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Emerging Markets als Gewinner 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Kapitel 7: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Die Aktienformel

Kapitel 7: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Die Aktienformel Kapitel 7: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Die Aktienformel Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist eine Bewertungskennziffer die aussagt ob der Kurs (Preis) einer Aktie billig (unterbewertet = Kaufsignal)

Mehr

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH 2 Emerging Markets sind kein Nebenschauplatz 3 83% Bevölkerungsanteil 75% der Landmasse Anteil

Mehr

FBV. Alle Tipps und Tricks, um Geld richtig anzulegen. Uwe Lang Klaus Haidorfer Martin Blaschke

FBV. Alle Tipps und Tricks, um Geld richtig anzulegen. Uwe Lang Klaus Haidorfer Martin Blaschke Uwe Lang Klaus Haidorfer Martin Blaschke Alle Tipps und Tricks, um Geld richtig anzulegen FBV Inhalt Einleitung... 9 1. Die Sicherheit bei der Geldanlage... 11 1.1 Die heutige Lage ist außergewöhnlich

Mehr

Warum Sie dieses Buch lesen sollten

Warum Sie dieses Buch lesen sollten Warum Sie dieses Buch lesen sollten zont nicht schaden können. Sie haben die Krise ausgesessen und können sich seit 2006 auch wieder über ordentliche Renditen freuen. Ähnliches gilt für die Immobilienblase,

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Banken und deren Prognosen Qualität von Aktienprognosen 3 % Immobilien (ab Ultimo

Mehr

Warren Buffett über das Risikomanagement: Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man wer ohne Badehose ins Wasser gegangen ist.

Warren Buffett über das Risikomanagement: Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man wer ohne Badehose ins Wasser gegangen ist. Ausgabe Nr. 26 3. August 2011 Seite 1 von 8 Warren Buffett über das Risikomanagement: Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man wer ohne Badehose ins Wasser gegangen ist. Unsere Themen: Schwerpunktthema Schwellenländer

Mehr

Die Sch erklären die Funktion und den Begriff Börse.

Die Sch erklären die Funktion und den Begriff Börse. 05a Wirtschaft Arbeitsbeschreibung Börse verstehen und nachspielen. Arbeitsauftrag: Die Sch kombinierten die bis jetzt erhaltenen Informationen und versuchen die Börse zu erklären. Zuerst wird in offener

Mehr

Das Fondsprinzip. 5-10 Jahre, die sich für Ihre Brieftasche lohnen! Finanzdienstleister für Europa.

Das Fondsprinzip. 5-10 Jahre, die sich für Ihre Brieftasche lohnen! Finanzdienstleister für Europa. Das Fondsprinzip 5-10 Jahre, die sich für Ihre Brieftasche lohnen! Finanzdienstleister für Europa. Was ist ein Fonds? Ein Investmentfonds, kurz als Fonds bezeichnet, ist ein Konstrukt zur Geldanlage. Eine

Mehr

Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. AL Trust FONDS. n Aktienfonds.

Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. AL Trust FONDS. n Aktienfonds. AL Trust FONDS n Aktienfonds n Dachfonds n Renten- und Geldmarktfonds Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. Was Sie auch vorhaben. Mit uns erreichen

Mehr

Von der Finanzmarktkrise zur Weltwirtschaftskrise musste das sein?

Von der Finanzmarktkrise zur Weltwirtschaftskrise musste das sein? Von der Finanzmarktkrise zur Weltwirtschaftskrise musste das sein? Warum steigt die Arbeitslosigkeit in Österreich, wenn die Immobilienpreise in den USA sinken? Die US-Immobilienkrise Oder: Wer nichts

Mehr

Vermögensverwalter raten: So sollen Anleger auf den niedrigen Ölpreis reagieren

Vermögensverwalter raten: So sollen Anleger auf den niedrigen Ölpreis reagieren Vermögensverwalter raten: So sollen Anleger auf den niedrigen Ölpreis reagieren Von Öl-Titeln bis hin zu ökologischen Investments: Welche Geldanlage sich angesichts historisch niedriger Ölpreise lohnen,

Mehr

Primus Marktbericht vom 09. Dezember 2010

Primus Marktbericht vom 09. Dezember 2010 Primus Marktbericht vom 09. Dezember 2010 CERTUS update die sicherheitsorientierte Vermögensanlage Mit dem CERTUS startet vor Weihnachten der zweite Publikumsfonds der Primus Invest. Wieder steht die Oberbank

Mehr

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 14. Oktober 2014

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 14. Oktober 2014 Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update Oberursel, den 14. Oktober 2014 Agenda 1. Schwächeanfall 2. Empfehlungen: breitere Aufstellung 3. Ergebnisse der mittelfristigen Trendanalyse Aktienmärkte ( M.A.M.A.

Mehr

Frage #1: Eignen sich Aktien wirklich als Geldanlage?

Frage #1: Eignen sich Aktien wirklich als Geldanlage? Frage #1: Eignen sich Aktien wirklich als Geldanlage? Bestimmt hast du schon mal von der sagenumwobenen und gefürchteten Inflation gehört. Die Inflationsrate gibt an, wie stark die Preise der Güter und

Mehr

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Personal Financial Services Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Machen auch Sie mehr aus Ihrem Geld. Geld auf einem klassischen Sparkonto vermehrt sich

Mehr

Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen

Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen Autor: Datum: Jens Hagen 18.02.2015 12:12 Uhr Die Immobilienpreise brechen alle Rekorde. Der Banker Mario Caroli erklärt, warum Interessenten den Kauf trotzdem

Mehr

Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010

Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010 Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010 Quantitative Analyse unterstreicht, dass Aktien höchstwahrscheinlich vor einer neuen Aufschwungsphase stehen Vergangene Woche brachten wir ein Interview mit dem

Mehr

Hochschule Bochum goes Central Bank and Stock Exchange!

Hochschule Bochum goes Central Bank and Stock Exchange! Bochumer Studentinnen und Studenten und Prof. Kaiser: Hochschule Bochum goes Central Bank and Stock Exchange! Exkursion am 26. Mai 2015; Themen: (1) Die Geldpolitik des Eurosystems: Strategie, Instrumente,

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Börse, Kapitalmarkt & Handel. Börsenführerschein Teil 1 22. Oktober 2015

Börse, Kapitalmarkt & Handel. Börsenführerschein Teil 1 22. Oktober 2015 Börse, Kapitalmarkt & Handel Börsenführerschein Teil 1 22. Oktober 2015 Geschichte 1685: Börse Berlin wird gegründet 19. Jhd.: Erste Blüte durch Industrialisierung 1952: Wiedereröffnung nach 2. Weltkrieg

Mehr

Personal Financial Services Anlagefonds

Personal Financial Services Anlagefonds Personal Financial Services Anlagefonds Investitionen in Anlagefonds versprechen eine attraktive bei kontrolliertem. Informieren Sie sich hier, wie Anlagefonds funktionieren. 2 Machen auch Sie mehr aus

Mehr

Im Vergleich: Investmentfonds vs. ETFs

Im Vergleich: Investmentfonds vs. ETFs Im Vergleich: Investmentfonds vs. ETFs Invest Stuttgart, 24.04.2009 Kristijan Tomic Bereichsleiter Produktmanagement, Sparkassen Broker Der Sparkassen Broker Online Broker der Über 175.000 Kunden Kundenvermögen:

Mehr

Investment Einfach Anders. Vor der Krise, nach der Krise, in der Krise: Qualitätsinvestments zahlen sich aus

Investment Einfach Anders. Vor der Krise, nach der Krise, in der Krise: Qualitätsinvestments zahlen sich aus Investment Einfach Anders Vor der Krise, nach der Krise, in der Krise: Qualitätsinvestments zahlen sich aus Carsten Gerlinger Berlin, den 23. März 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Konjunkturelles Umfeld 2. Rentenmärkte

Mehr

NACHHALTIG INVESTIEREN

NACHHALTIG INVESTIEREN Beate Sander Peter Fath Anka Leiner NACHHALTIG INVESTIEREN BÖRSE > ONLINE Edition FinanzBuch Verlag Vorwort 5 1. Warum erneuerbare Energien? 21 1.1 Einführung 21 1.1.1 Was lässt die Branchenprognose für

Mehr

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013 Cost-Average-Effekt Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge Januar 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52 60313 Frankfurt am Main Ansprechpartner/Initiator: Michael Huber, mhu@vzde.com,

Mehr

Nachhaltig investieren

Nachhaltig investieren Nachhaltig investieren In Sonne, WInd, Wasser, Erdwärme und Desertec. von Dr. Peter Fath, Anka Leiner, Beate Sander 1. Auflage Nachhaltig investieren Fath / Leiner / Sander schnell und portofrei erhältlich

Mehr

DIE VALORA AKTIE FINANZBERICHT VALORA 2012 INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN

DIE VALORA AKTIE FINANZBERICHT VALORA 2012 INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN 134 DIE VALORA AKTIE 1 KURSENTWICKLUNG Generelle Börsenentwicklung Schweiz. Die Schweizer Börse startete verhalten positiv in das Jahr 2012, konnte aber in der Folge das erste Quartal mit einer Performance

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen -

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - Agenda 1 2 3 4 5 6 Trends, Trendfolger, Trendwenden Das typische Anlegerverhalten Ist die Kaufen und Halten - Strategie noch aktuell Welche

Mehr

Das Problem Jahr addiert kumuliert

Das Problem Jahr addiert kumuliert Das Problem Viele Anleger haben ein mentales Problem damit, Aktien oder Fonds, die den Erwartungen nicht gerecht geworden sind, nach einer Verlustphase zu verkaufen, um sich nun neu und besser zu positionieren.

Mehr

Kreissparkasse Kelheim

Kreissparkasse Kelheim Disclaimer Sehr geehrte/r Interessent/in, diese Präsentation mit Stand 29.06.2014 dient als zusammenfassende Darstellung von Anlagemöglichkeiten in der Niedrigzinsphase und soll Ihnen als Überblick dienen.

Mehr

G ESELLSCHAFT FÜR I MMOBILIEN UND V ERMÖGENSAUFBAU MBH

G ESELLSCHAFT FÜR I MMOBILIEN UND V ERMÖGENSAUFBAU MBH GIV mbh Seerosenstr. 19 25474 Ellerbek Tel. 04101/37 90 75 Fax 04101/37 90 79 www.giv-hh.de Lars@GIV-HH.de GIV-Newsletter Januar/Februar 2011 Die Themen dieses Newsletters: 1. Die Aktienmärkte seit November

Mehr

Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013

Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013 Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013 Sehr geehrte Leserinnen und Leser, der Dax notiert aktuell bei 8400 Punkte und es stellt sich die Frage, ob noch weitere Kurssteigerungen

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de Was die stark macht Die Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013 www.continentale.de Woran erkennt man eigentlich einen richtig guten Lebensversicherer? Natürlich müssen erst einmal die Zahlen stimmen.

Mehr