3. Grundbegriffe der Mediaplanung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "3. Grundbegriffe der Mediaplanung"

Transkript

1 3. Grundbegriffe der Mediaplanung Diese Lektion vermittelt Ihnen das Basiswissen für die konkrete Arbeit in der Mediaplanungspraxis. Die verschiedenen Begrifflichkeiten entstammen in erster Linie der Mediaplanung aus den klassischen Medien und können auf den Online-Bereich grundsätzlich übertragen werden. Es gibt jedoch einige Besonderheiten sowie eine eigene Fachsprache im Online-Bereich, die sie in dieser Lektionen im wesentlichen für die Mediaplanung vermittelt bekommen. Die Entwicklung und Aufstellung konkreter Mediapläne erfolgt anhand von Kosten- und Leistungsberechnungen, die sie am Ende dieser Lektion beherrschen sollten. 3.1 Die grundlegenden Kosten- und Leistungswerte Um Aussagen darüber zu machen, welche Medien für eine bestimmte Werbekampagne die geeignetsten sind, benötigt der Mediaplaner zunächst bestimmte Maßzahlen. Die Mediapraxis 26 bezieht sich dabei auf folgende Kostenund Leistungswerte: Affinität Netto- und Brutto-Reichweite Durchschnittskontakte Tausend-Kontakt-Preis (TKP) Gross Rating Point (GRP) Welche Bedeutung diese Maßzahlen für die Entwicklung einer Mediastrategie haben und was diese in Zahlen dargestellten Leistungswerte bezüglich des Ziels einer Werbekampagne tatsächlich leisten können, soll in Lektion 3 vertieft werden Die Affinität Um durch eine Werbemaßnahme eine möglichst große Anzahl Personen in der Zielgruppe zu erreichen, ist es erforderlich Medien zu wählen, die von dieser angestrebten Zielgruppe in hohem Maße genutzt werden. So verwendet beispielsweise die Zielgruppe Aktienkäufer Zeitschriften wie Capital oder Börse online, die Zielgruppe Studierende freut sich über originelle Plakatwerbung in der Nähe des Universitätsgeländes und die Zielgruppe Autofahrer nimmt Hörfunkwerbung bzw. -meldungen besonders stark wahr. Die Zielgruppenaffinität gibt Auskunft darüber, wie gut die Nutzer eines Werbeträgers mit der ausgesuchten Zielgruppe einer Werbemaßnahme übereinstimmen. Informationen hierzu liefern die Verbraucheranalysen der Mediaforschungsinstitute. Der Anteil der Zielgruppe an den Nutzern eines Mediums wird verglichen mit der Gesamtbevölkerung. 26 Die Mediapraxis bezieht sich in diesem Zusammenhang in erster Linie auf genau die Kosten- und Leistungswerte, welche in der tatsächlich täglich stattfindenden Mediaplanungspraxis mittels eines Software-Programms (z.b. mittels der gängigen Verbraucheranalyse MDS (Mediaplanungs-Dialog-System)) errechnet werden. 47

2 Anteil der ZG an den Mediennutzern in % x 100 = Affinitätsindex Anteil der ZG an der Gesamtbevölkerung in % Ist der prozentuale Anteil einer bestimmten Zielgruppe an der Nutzerschaft eines Werbeträgers gleich dem prozentualen Durchschnitt der Gesamtbevölkerung, erhält dieser Werbeträger den Wert 100. Dieser Wert wird als Affinitätsindex bezeichnet. Bei der Media-Auswahl wird eine möglichst hohe Affinität der Zielgruppe zu einem Werbeträger angestrebt, d.h. der Wert sollte über 100 liegen. Dies ist nur der Fall, wenn der Zielgruppenanteil der Nutzerschaft eines Werbeträgers über dem Bevölkerungsdurchschnitt liegt. Umgekehrt, liegt der Zielgruppenanteil unter dem Bevölkerungsdurchschnitt, dann liegt der Wert unter 100. Solche Werbeträger sollten bei der Media-Auswahl möglichst vermieden werden. Beispiel: Affinität Titel: Börse Online Anteil der Aktienkäufer an der Leserschaft beträgt 70% Anteil der Aktienkäufer an der Gesamtbevölkerung beträgt 10% Anteil der ZG an Börse Online 70% x 100 = 700 Anteil der ZG an der Bevölkerung 10 % Dies ist ein Beispiel der wenigen Fälle, bei dem der Affinitätsindex überaus hoch liegt - bei 700. Das durchschnittliche Interesse der Gesamtbevölkerung am Aktienkauf ist relativ gering, die Informationsquellen über Aktien sind auf wenige Medien konzentriert, daher ist bei dem Werbeträger Börse Online eine äußert starke Zielgruppenaffinität vorzufinden. Aufgabe 3.1: Nennen Sie zwei Beispiele für einen Werbeträger mit jeweils einer anzusprechenden Zielgruppe, bei denen eine hohe (Zielgruppen-) Affinität besteht! 48

3 3.1.2 Die Netto- und Brutto-Reichweite Die Reichweite gibt an wie viele Personen durch einen Werbeträger oder durch eine Werbeträgerkombination erreicht werden. Wenn von Reichweite gesprochen wird, so ist in der Regel die Netto-Reichweite gemeint. Es ist jedoch zu unterscheiden zwischen der Brutto-Reichweite und der Netto-Reichweite. Die Brutto-Reichweite ist die Anzahl aller erreichten Personen, dass heißt es ist die Summe aller Werbekontakte. Personen, die doppelt oder mehrfach mit dem Werbeträgern in Kontakt gekommen sind, werden somit auch doppelt bzw. mehrfach gezählt. Möglich sind hierbei interne oder externe Überschneidungen. Von einer internen Überschneidungen wird gesprochen, wenn sich die Nutzer verschiedener Ausgaben (bzw. Sender) des gleichen Mediums überschneiden (z.b. eine Anzeige, die in ein und derselben (abonnierten) Zeitschrift in den verschiedenen Ausgaben immer wieder auftaucht). Von einer externen Überschneidung wird gesprochen, wenn sich die Nutzer verschiedener Medien von außen her überschneiden (z.b. ein und dieselbe Anzeige, die ein Nutzer in verschiedenen Zeitungen, Zeitschriften, Plakaten, etc. sieht). Beispiel: Brutto-Reichweite Medium A: 1,50 Mio. Reichweite bei 1 Werbeschaltung Medium B: 3,50 Mio. Reichweite bei 1 Werbeschaltung Medium C: 1,00 Mio. Reichweite bei 1 Werbeschaltung Für den Plan A = 3x, B = 6x, C = 1 x, ergibt sich wie folgt die Brutto-Reichweite: A: 3 x 1,50 Mio. = 4,50 Mio. B: 6 x 3,50 Mio. = 21,00 Mio. C: 1 x 1,00 Mio. = 1,00 Mio. 26,50 Mio. Die Brutto-Reichweite gibt nur die Zahl der insgesamt anfallenden Kontakte an, sagt jedoch nichts über die Anzahl der erreichten Personen aus. Die Netto-Reichweite dagegen gibt an wie viele Personen durch die Kombination der Medien mindestens einmal erreicht werden. Wird eine Person doppelt oder mehrfach erreicht, bleibt dies unberücksichtigt. In die Berechnung der Nettoreichweite geht jede Person somit nur einmal ein, egal wie viele Kontakte auf sie entfallen. Ausschlaggebend für die Reichweitenmessung ist der Kontakt einer Person mit dem Werbeträger (z.b. Zeitung). Ob die Person dabei auch tatsächlich einen Werbekontakt (z.b. mit der Anzeige) hatte, bleibt offen. Die Reichweitenmessung gibt also keine Auskunft darüber, wie viele Personen tatsächlich mit dem Werbemittel in Kontakt gekommen sind. Aufgabe 3.2: Was muss von der Brutto-Reichweite abgezogen werden, um auf die Netto- Reichweite zu kommen? 49

4 3.1.3 Die Durchschnittskontakte Der Kontakt ist ein zentraler, aber vielschichtiger Grundbegriff in der Werbeplanung und -forschung. Es muss unterschieden werden zwischen dem Werbeträger-Kontakt und dem Werbemittel-Kontakt. Der Werbeträger-Kontakt ist jeder, auch flüchtige, Kontakt zwischen einer Person und einem Werbeträger (z.b. mit einer Zeitschrift oder dem Fernsehen). Der Werbemittel-Kontakt ist jeder, auch flüchtige, Kontakt zwischen einer Person und dem Werbemittel (z.b. mit einer Anzeige oder einem Werbespot). Wenn von Kontakt gesprochen wird, ist damit in der Regel der Werbeträger-Kontakt gemeint, z.b. der Kontakt mit einer Zeitung (unabhängig, ob ein Anzeigen-Kontakt zustande kam oder nicht) oder der Kontakt mit einem eingeschalteten Fernsehsender (unabhängig, ob es zu einem Werbespot-Kontakt kam oder aber die Person gar nicht im Zimmer war). Als Durchschnittskontakte wird die durchschnittliche Anzahl der Kontakte mit einem Werbeträger (oder einer Werbeträger-Kombination) bezeichnet, bezogen auf alle Personen, die insgesamt von dem Werbeträger bzw. der Kombination erreicht werden, also mindestens einen Kontakt gehabt haben. In der Berechnung wird dies als durchschnittliche Kontaktchance in ø OTS (opportunity to see) 27 ausgedrückt: Brutto-Reichweite (Kontakte) = ø OTS Netto-Reichweite (Personen) Allerdings sagt dieser Durchschnittwert nichts darüber aus, wie hoch die Kontaktchancen der einzelnen Person der Zielgruppe sind. Wenn beispielsweise die Person X 15 Kontakte, die Person Y jedoch nur 1 Kontakt mit dem Medium hat, ergibt sich daraus ein durchschnittlich ausreichender OTC-Wert von 8. Im allgemeinen wird von einem OTC-Wert von 4 ausgegangen, um Werbewirkung zu erzielen. Daher würde der eine Kontakt der Person Y keine (ausreichende) Werbewirkung erzielen. Beispiel: ø OTS (opportunity to see) Medium A Medium B Zahl der Schaltungen 6 10 Brutto-Reichweite 15,79 15,25 Netto-Reichweite 4,95 Mio. 2,81 Mio. ø OTS 3,2 Kontakte 5,4 Kontakte Bei fast gleicher Kontakt-Summe (Brutto-Reichweite), also scheinbar gleicher Kommunikationsmächtigkeit beider Medien, erlangt Medium B eine deutlich höhere 27 Weitere Bezeichnungen sind OTH - opportunity to hear oder allgemein OTC opportunity to contact. 50

5 Zahl von Kontakten bei der einzeln erreichten Person dies allerdings auf Kosten der Netto-Reichweite, bei der Medium B wesentlich höher liegt. Wenn die Kommunikationsleistung eines Mediums oder einer Kombination von Medien innerhalb der Marketing-Zielgruppe richtig bewertet werden soll, muss also ein mindestens zweidimensionales Bewertungsraster herangezogen werden. Netto-Reichweite in der Zielgruppe 100 % Angestrebte Lage optimaler Pläne mit hoher Zielgruppen- Abdeckung und hohem Durchschnittskontakt pro erreichter Person in der Zielgruppe 0 % ø OTC 0 n Aufgabe 3.3: Was ist der Unterschied zwischen ø OTS und ø OTH? Der Tausend-Kontakt-Preis (TKP) Bisher wurden nur die Leistungswerte der Mediapraxis aufgeführt. Der Kostenaspekt stand dabei zunächst im Hintergrund. In der Planungsrealität bilden Kostenüberlegungen jedoch in aller Regel den Ausgangspunkt der strategischen und taktischen Media-Überlegungen. Der Werbeetat setzt die Rahmenbedingungen, in denen die Leistungsanforderungen erfüllt werden sollen. Da üblicherweise ein festgelegter Werbeetat vorliegt, muss im wesentlichen gefragt werden, welche Planalternativen in diesem Etatrahmen möglich sind und welche davon die größte Leistung erbringen. Hierfür werden zwei Kriterien bereitgestellt, die die Relation von Wirkung und Leistung quantitativ bewerten: Der Nutzer-Preis (TNP) gibt an, was es kostet, 1000 Personen (Nutzer) der Zielgruppe zu erreichen, unabhängig von Mehrfachkontakten einzelner Personen mit dem Werbeträger. Je nach Medium ist das im einzelnen der Leser-, - Seher- oder -Hörer-Preis. 51

6 Das Preis-Wirkungs-Verhältnis: Kosten (der Werbeschaltungen) in x = TNP in Netto-Reichweite Bei dem Kontakt-Preis (TKP) geht es, wie der Begriff schon ausdrückt, um den Kontakt. Was kosten Sichtkontakte (Kontakt-Summe) für eine Werbeschaltung (z.b. eine Anzeige) innerhalb eines Werbeträgers (z.b. in einer Zeitschrift). Das Preis-Leistungs-Verhältnis: Kosten (der Werbeschaltungen) in x = TKP in Brutto-Reichweite In der Mediapraxis wird in erster Linie mit dem TKP als Leistungskriterium gearbeitet. Der Grund liegt darin, dass dieser Wert von internen und externen Überschneidungen unabhängig ist. Somit ist es für die Vermarkter von Werbeträgern leichter (kurzerhand) ihre Preisberechnungen beispielsweise anhand ihrer tatsächlich und real nachvollziehbar umgesetzten Auflagenhöhe für ihre Zeitung oder anhand der Einschaltquoten ihres TV-Sender zu berechnen. Der TKP gilt insofern bei der Preisberechnung in Bezug auf die Kontaktchancen mit einem Werbemittel als ein realistisch anzusehender Preis. Die Höhe eines TKPs variiert je nach Werbeträger und Belegungseinheit. Unter der Belegungseinheit ist beispielweise die Werbezeit oder das thematisch-inhaltliche Umfeld in dem eine bestimmte Werbung geschaltet werden soll, zu verstehen. Beispiel: TKP Die Schaltkosten für eine Werbe-Kampagne für ein Bier innerhalb einer gewählten Region betragen Die Zielgruppe Biertrinker wird mit 100 Millionen Werbekontakten erreicht x = Kontakte Beispiel: TKP für eine Kernzielgruppe Neben den normalen Biertrinker spielt die Kernzielgruppe Trinke täglich Bier eine wichtige Rolle. Die Kernzielgruppe wird mit 10 Millionen Werbekontakten erreicht. 52

7 x = Kontakte Generell ist festzustellen: Je spezifischer und wertvoller (z.b. Kaufbereitschaft) die Zielgruppe und je attraktiver die Werbefläche, desto höher der TKP. Die Bestimmung der Zielgruppe und die Auswahl der Medien sind nicht nur grundlegende Kriterien für die Höhe des TKPs, sondern gleichzeitig die entscheidenden Leistungskriterien für die Kontaktqualität. Quantitativ sind demnach mit dem gleichen Einsatz eines Werbeetats von beispielsweise in unterschiedlichen Mediaplänen verschiedene Reichweiten bzw. Kontaktzahlen erzielbar. Wie bereits vorgeführt sollte dabei ein optimales Verhältnis zwischen Netto-Reichweite und Durchschnittskontakte erzielt werden. Wie diese unterschiedlichen quantitativen Leistungskriterien in verschiedenen Mediaplänen hinsichtlich ihres Kostenaspekts miteinander verglichen werden können, sollen die folgende Darstellungen veranschaulichen. Beispiel: Preis-Leistungs-Verhältnis Es wird in diesem Beispiel von vier unterschiedlichen Mediaplänen für die Schaltung einer Zeitschriftenanzeige mit folgenden Werten ausgegangen: Etat-Größe: Preis für eine Anzeige Anzahl möglicher Schaltungen Netto- Reichweite nach x Schaltungen TNP Brutto- Reichweite nach x Schaltungen TKP Medium A ,41 Mio ,0 Mio. 15 Medium B ,62 Mio ,6 Mio. 22 Medium C ,88 Mio ,8 Mio. 16 Medium D ,33 Mio ,6 Mio. 17 Die größte Netto-Reichweite bewirkt Medium C mit 5,88 Millionen erreichten Personen in der Zielgruppe und ist bei diesem Vergleich zudem mit einem TNP von 51 (bei 6 Schaltungen im Etat-Rahmen von ) das günstigste Medium. Den besten TKP dagegen bei größter Brutto-Reichweite erzielt Medium A. Eine Gegenüberstellung von TNP und TKP zeigt, dass die verschiedenen Mediapläne jeweils entweder beim TKP oder beim TNP ihre Stärke besitzen, nicht aber unter beidem Aspekten gleich gut abschneiden können. Die beiden nachfolgenden Koordinatensysteme sollen nun die vier Mediapläne zum einen unter Leistungsgesichtspunkten und zum anderen unter Preis- Leistungsverhältnissen miteinander vergleichen und die verschiedenen Leistungsbeiträge bewerten. Leistungsbezogene Bewertung: 53

8 Bewertung nach dem Preis- Leistungs- Verhältnis: Zu sehen ist in diesem Beispiel, dass unter rein leistungsbezogenen Kriterien kein Plan in den optimalen Bereich hineinreicht, während bei der preisleistungsbezogenen Betrachtung die Pläne A und C eine optimale Position bei diesem Planvergleich erreichen. Diese erweisen sich insgesamt in beiden Betrachtungen als die relativ Besten. Aufgabe 3.4: Der TKP beträgt 20. Sie benötigen insgesamt 30 Millionen Kontakte, um Werbewirkung bei der gesamten Zielgruppe zu erzielen. Wie hoch sind die Schaltkosten dieser Kampagne? 54

9 3.1.5 Der Gross Rating Point (GRP) Die Maßzahl Gross Rating Point (GRP) gilt in der Mediapraxis als ein weiteres bedeutendes Leistungskriterium, an dem alternative Mediapläne gemessen und miteinander verglichen werden. Der GRP drückt aus, welcher Werbedruck durch einen Mediaplan zu erwarten ist. Netto-Reichweite in % x -OTC = GRP Ein zu erwartender Werbedruck ergibt sich aus dem Anteil aller erreichten Personen multipliziert mit der durchschnittlichen Ansprachehäufigkeit (Durchschnittskontakt). Wie Sie sehen können oder durch Vergleich mit der Formel für die Durchschnittskontakte feststellen können, ist der GRP rein rechnerisch nichts anders als die Brutto-Reichweite, es wird lediglich der Prozentwert (nicht die absolute Zahl) multipliziert. Mit dieser begrifflichen Abgrenzung hat sich ein unterschiedlicher Sinngehalt etabliert. So macht es einen Unterschied, ob ein Werbetreibender von Brutto-Reichweite bzw. Kontakt-Summe spricht oder aber vom GRP (Werbedruck). Beispiel: GRP Leistungswerte Plan 1 Plan 2 Plan 3 Netto-Reichweite 80 % 68 % 76 % Durchschnittskontakte 11,2 14,8 12,4 Abb. 3.1: GRP und Planalternativen GRP ,4 942,4 Plan 1 liefert trotz höchster Reichweite den geringsten Werbedruck Plan 2 besitzt den höchsten GRP-Werte Es ist in der Regel ein möglichst hoher GRP anzustreben. Er muss jedoch immer in Relation mit allen anderen Leistungswerten gesetzt werden. Aufgabe 3.5: Mit welchem Leistungswert kann der GRP gleichgesetzt werden? 55

10 3.2 Begriffe der Online-Mediaplanung MEDIAPLANUNG (online/offline) Ein Vorteil der Online-Mediaplanung liegt darin, dass das Werbebudget im Gegensatz zur Mediaplanung in den klassischen Medien flexibel nach tatsächlich stattgefundenen Kontakten verbraucht werden kann. So ist es beispielsweise im Anzeigengeschäft von Zeitungsverlagen kaum möglich den Kunden eine Garantie dafür zu geben, dass die Leser der gekauften Zeitungen auch tatsächlich mit der Seite, auf der sich die geschaltete Anzeige des Kunden befindet, in Kontakt gekommen sind. Im Onlinegeschäft dagegen ist dies möglich, so dass die tatsächlich stattgefundenen Sichtkontakte mit der Werbung wöchentlich (oder auch täglich) ausgewertet dem Kunden vorgelegt werden können. Die Verteilung der Werbeschaltungen (z.b. Werbebanner) auf den einzelnen Pages (die jeweiligen Seiten im Browserfenster des Nutzers) der verschiedenen Webpräsenzen können deshalb von Flight zu Flight optimiert werden. Flight ist die Bezeichnung für einen Werbeabschnitt. Ein Flight dauert im Online-Geschäft in der Regel eine Woche. Pro Woche wird der Werbeerfolg anhand von tatsächlich stattgefundenen Sichtkontakten und (Werbebanner-) Klicks ausgewertet und daraufhin optimiert. Für diese wöchentliche Optimierung aufgrund einer stattfindenden Werbeerfolgkontrollmessung wurden in den letzten Jahren eine Vielzahl an Begriffen vorgeschlagen und eingeführt. Für die tägliche Mediaplanung haben sich insbesondere die folgenden etabliert: AdImpressions ist die Anzahl der betrachteten Werbebanner, dass heißt die Summe aller Sichtkontakte. AdClicks ist die Anzahl der angeklickten Links (z.b. Werbebanner). Die Besonderheit bei der quantitativen Analyse der Werbewirkung im Internet besteht in der Möglichkeit, die Intensität eines Werbekontakts bzw. das Interesse einer Person an einer bestimmten Werbung problemlos zu messen. So kann die Intensität der Werbewirkung unterschieden werden nach Push- und nach Pull- Werbung. Die Werbewirkung bei Push-Werbung bezieht sich analog zu TV- Werbespots lediglich auf die Betrachtung der geschalteten Werbung. Die Pull- Werbung dagegen gibt an wie viele der erreichten Nutzer sich tatsächlich für die geschaltete Werbung interessieren und durch Anklicken einer Bannerschaltung bzw. eines Links sich intensiver mit der Werbung auseinandersetzen. Um diese Werbewirkung der geschalteten Werbung auf den unterschiedlichen Webpräsenzen (unterschiedliche Unternehmensseiten) und Pages (Unterseiten einer Webpräsenz) kontrollieren und miteinander vergleichen zu können, ist der Einsatz eines Ad-Servers erforderlich. Unter einem Ad-Server wird ein Server mit einer speziellen Software verstanden, der zentral die Werbeflächen auf verschiedenen Websites mit den Bannern für die angeforderten Seiten versorgt. Zu den führenden zentralen Vermarktern von Online-Werbung, die beispielsweise einen Banner auf den verschiedenen zielgruppenspezifischen Websites via Ad- Server zur Verfügung stellen und die Anzahl der Zugriffe zählen, gehören wie bereits in Kapitel erwähnt AdLINK und DoubleClick. Die Preise der Werbeschaltungen werden mittels TKP, also der Preis für 1000 Zugriffe auf eine Webpage, abgerechnet. Die Höhe der TKPs hängt zum einen von der Reichweite einer Website ab und zum anderen davon wie spezifisch die Zielgruppen auf diesen Seiten angesprochen werden können. 56

11 Genauso wie die Anzeigenpreise eines Zeitungsverlages von der verkauften Auflagenhöhe abhängen (siehe Beispiel Focus in Kapitel 1.3.6), hängen auch die erzielbaren Preise für Internetanzeigen der einzelnen Websitebetreiber von der Höhe der Seiten-Zugriffe (Traffic) ab. Der Traffic gibt an, wie viele Seitenabrufe insgesamt stattgefunden haben. Traffic ist demnach mit der Brutto-Reichweite einer gesamten Webpräsenz oder einzelner Pages gleichzusetzen. (eine reichweitenstarke Webpräsenz ist beispielsweise AktienCheck.de) Traffic zählt somit die Sichtkontakte mit einer Webpage. Technisch wäre es jedoch auch möglich den Traffic beispielsweise anhand der Hits ( Teilobjekt einer Page, z.b. eine Grafik) zu zählen, was Websitebetreibern beispielsweise mit vielen eingebundenen Grafiken einen Vorteil verschaffen würde. Aus diesem Grund muss zum einen genau festgelegt werden was als Kontakt gezählt wird und zum anderen sollte die Zählung durch eine unabhängige Stelle erfolgen, um einen echten Leistungswettbewerb durch vergleichbare und objektiv ermittelte Unterlagen über die Verbreitung von Werbeträgern 28 zu ermöglichen. Diese Aufgabe übernimmt wie auch bei Zeitungen und Zeitschriften die IVW. Allerdings erfolgt diese objektiv vergleichbare Zählung nur für die Anbieter von Websites, die dies beantragt haben und IVW-Mitglieder sind (derzeit 181 Online- Anbieter). Diese Websites sind ivw-zertifiziert und dürfen das ivw-logo führen. Aufgabe 3.6: Sagen Sie welcher der Begriffe sich auf Push- bzw. Pull-Werbung bezieht! a) AdClicks b) AdImpression 28 IVW: 57

12 3.3 Grundlegende Kenngrößen der Website-Activity Die für die Online-Mediaplanung zugrunde liegenden Begriffe bzw. Kenngrößen zur Messung der Website-Activity sind im wesentlichen PageImpression und Visit. PageImpression ist der Begriff für Seitenaufruf oder Sichtkontakt mit einer Webpage. PageImpression zählt (im Gegensatz zu Hits ) lediglich die im Browser sichtbare (mit allen Teilobjekten zusammengefasste) Seite. Ein älterer Begriff für PageImpression ist PageView. Visit ist der im Online-Geschäft gängige Begriff für Besuch. Ein Visit zählt einen Nutzer während einer Online-Sitzung, unabhängig davon wie viele Seiten (PageImpressions) er während seines Besuchs innerhalb einer Webpräsenz aufruft. Beispiel: PageImpressions und Visits Die Politiker Meier und Schulze betreiben im Kommunalwahlkampf jeweils eine eigene Webpräsenz. Nach drei Monaten Wahlkampf werten beide die Website-Activity ihrer Internet- Auftritte aus und stellen fest, dass beide Websites die gleiche Anzahl an PageImpressions zu verzeichnen haben: Beide hatten 5000 PageImpressions Lediglich die Visit-Werte waren unterschiedlich: Meiers Webpräsenz brachte es auf 1000 Schulze erzielte dagegen stolze 4000 Visits Dieses Ergebnis lässt sich z.b. wie folgt interpretieren: Schulze hat aufgrund besserer Werbung für seine Web-Adresse sehr viel mehr Interessenten als Meier dazu bewogen, seine Website zu besuchen. Offenbar war jedoch das Angebot bereits auf der ersten Seite so uninteressant, dass die meisten Besucher die Website sofort wieder verließen (5000 PageImpressions / 4000 Visits = 1,25 betrachtete Seiten pro Visit). Meier hingegen konnte zwar weniger Bürger überzeugen, seinen Web-Auftritt zu besuchen die gewonnenen Besucher jedoch zeigten sich mit durchschnittlich fünf betrachteten Seiten wesentlich interessierter als bei seinem Wettbewerber. Daraus ließen sich folgende Strategien entwickeln: Meier kann Inhalt und Gestaltung seiner Website (abgesehen von Aktualisierungen) beibehalten, sollte aber mehr Werbung für seinen Internet-Auftritt betreiben. Schulze hingegen sollte seine Website einer gründlichen Überarbeitung unterziehen um so seine Besucher länger zu halten. 58

13 In den zwei nachfolgenden Abbildungen wird die zeitliche Dauer des Aufenthalts von Online-Besuchern innerhalb einer bestimmten Webpräsenz dargestellt. Abbildung 3.2 vergleicht den Aufenthalt der Besucher im Tagesverlauf, Abbildung 3.3 den an den verschiedenen Wochentagen. Abbildung 3.2 zeigt, dass die meisten Besuche auf dieser Webpräsenz zwischen 12.oo - 13.oo Uhr (112 Visits) stattfanden. Über die Nachmittagstunden sind zwar generell die meisten Besucher zu verzeichnen, jedoch ist der durchschnittliche Aufenthalt eines Besuchers auf der Website nur von sehr kurzer Dauer. So verweilt der Online-Besucher zwischen 12.oo - 13.oo Uhr im Durchschnitt gerade mal 49 Sekunden auf dieser Site. Dagegen verweilten die Besucher zwischen 8.oo - 9.oo Uhr durchschnittlich am längsten auf der Website. Es finden während dieser Stunde jedoch lediglich 15 Besuche statt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer pro Besucher beträgt 4:13 Minuten. Abb. 3.2: Website-Activity im Tagesverlauf 29 Die in diesem Diagramm festgehaltene Website-Activity lässt sich wie folgt erklären: Die hier untersuchten Webpräsenz gehört einem Universitäts-Institut. Die Homepage ist auf den institutsinternen Rechnern als Startseite voreingestellt, so dass jede Person, die sich an einen der Rechner setzt zunächst mit der institutseigenen Startseite kontaktiert wird. Zudem finden sich zwischen oo Uhr die meisten Studierenden ein, so dass sie während der (Mittags-) Pausen auch am aktivsten die zur Verfügung stehenden Rechner an diesem Institut nutzen. Es verwundert also kaum, wenn im Verlaufe des Nachmittags besonders viele Besuche stattfinden, die jedoch kein weitergehendes Interesse an der Website zeigen. Die gezählten Besuche beziehen sich lediglich auf die voreingestellte Startseite. Die nachfolgende Abbildung 3.3 bezieht sich auf dieselbe Webpräsenz. Die Besucher werden in diesem Diagramm jedoch nicht hinsichtlich ihrer zeitlichen Aufenthaltsdauer untersucht, sondern hinsichtlich der Anzahl getätigter 29 Die Messung erfolgte mittels dem Software-Programm Websuccess 4.0 (Windows 98/00/NT): 59

14 Seitenaufrufe pro Sitzung. Gut in diesem Vergleich sind die Werte am Dienstag. An diesem Tag besteht ein günstiges Verhältnis zwischen Visits und PageImpressions der Durchschnittskontakt liegt hier bei knapp drei Seiten (2,66 PageImpressions pro Visit). Abb. 3.3: Website-Activity im Wochenverlauf 30 Am Samstag fanden lediglich 76 Visits statt. Prozentual ist an diesem Tag im Vergleich zu den anderen Tagen die Differenz zwischen den einzelnen Visits (76) und PageImpressions pro Visit (2,08) am größten. Aufgabe 3.7: Was ist der Unterschied zwischen PageImpressions und AdImpressions? Aufgabe 3.8: Nennen Sie ein Software-Programm zur Erfolgskontrollmessung einer Webpräsenz! 30 Ebd. 60

15 3.4 Onlineplanung und -optimierung (Case Study) In dem nachfolgenden Beispiel zur Onlineplanung und -optimierung geht es um ein Immobilienunternehmen: PropertyGate.com - ein Unternehmen des Axel Springer Verlags. Beispiel: Onlineplanung und -optimierung von PropertyGate.com 31 Marken-Positionierung: edel, hochwertig Zielgruppe: high society, Top 10 der Berufstätigen Mediastrategie: die Onlinewerbung ist eingebettet in einen umfassenden Media-Mix, bestehend aus Print, TV, Promotion 32 und Internet Media-Selektion: für die Online-Kampagne werden hochwertige Wirtschaftsseiten gewählt: v Finanztor v Aktiencheck v Wirtschaftswoche heute v VWD Finanzpaket 2 v VWD News v FinanzenOnline v Financial News v Business Channel In der nachfolgenden Abbildung 3.4 können Sie die Kosten- und Leistungswerte dieser Wirtschaftseiten einsehen. Die Daten stammen von den Netzwerkbetreibern der Ad-Server. Die erstellten Statistiken der Netzwerkbetreiber werden von beiden Seiten (Websitebetreiber der Wirtschaftsseiten und werbetreibendes Unternehmen PropertyGate.com sowie die dazwischen geschaltete Mediaplanungsagentur) als bindend angesehen. Die nachfolgende Betrachtung bezieht sich auf die Onlineplanung des 1. Flights und die optimierte Planung für den 2. Flight in der darauffolgenden Woche. 31 Bildquelle: 32 Promotion: es werden beispielsweise Süßigkeiten in Form von Zuckerhäusern mit PropertyGate-Logo an Flughäfen verteilt 61

16 1. Flight: Rohdaten Abb. 3.4: Flight 1: Kosten- und Leistungswerte für die Online-Mediaplanung 1. Flight: Kontakte Abb. 3.5: Flight 1: AdImpressions und Werbewirkung (Clickrate) 1. Flight: TKPs Abb. 3.6: Flight 1: TKPs und Werbewirkung (Clickrate) 62

17 Plan-Auswertung des 1. Flights: v Finanztor Finanztor erweist sich als Freakseite. Hier lässt sich im Vergleich zu den anderen Websites die mit Abstand höchste Clickrate (0,61 %) feststellen. Das heißt viele der Besucher von Finanztor, die den Werbebanner von PropertyGate sichten, klicken diesen auch an. Bei stattgefundenen Sichtkontakten wird 475 mal auf den Werbebanner geklickt. Dagegen hatte beispielsweise Financial News zwar mehr Sichtkontakte ( ), jedoch wurde lediglich 86 mal der Werbebanner von PropertyGate.com geklickt. Dies ergibt neben VWD News in diesem Media-Belegungsplan die geringste Clickrate (0,08 %). Der TKP netto von Finanztor beträgt 36,72 DM (18,72 ). Finanztor erweist sich somit als bevorzugte Media-Platzierung, um den Traffic bei PropertyGate.com kostengünstig zu steigern. v Aktiencheck Aktiencheck erweist sich als reichweitenstarke Webpräsenz bei einem günstigen TKP brutto von 17,- DM (8,67 ). Es wurden AdImpressions gebucht, wobei die tatsächlich stattgefundenen AdImpressions bei liegen. Der Werbebanner von PropertyGate wurde somit 671 mal öfter abgerufen als geplant. In absoluten Zahlen fanden hier die meisten Clicks (525) statt. In Relation zu den abgerufenen Seiten ( ), auf denen der Werbebanner positioniert wurde, ergibt das jedoch lediglich eine Clickrate von 0,21 %. v Wirtschaftswoche heute Wirtschaftswoche heute erweist sich als die teuerste Webpräsenz (TKP netto: 121,03 DM/ 61,73 ) bei einer unterdurchschnittlichen Reichweite ( erhaltene Kontakte; die durchschnittliche Reichweite liegt bei Kontakte). Die Clickrate (0,15 %) liegt im mittleren Bereich (die durchschnittliche Clickrate beträgt 0,18 %). v VWD Finanzpaket 2 VWD Finanzpaket 2 erweist sich als eine Webpräsenz mit geringer Reichweite (50.876) sowie unterdurchschnittlicher Clickrate (0,13 %) bei hohen Kosten (TKP netto: 41,77 DM/21,30 und Preis pro Click: 32,69 DM/16,67 ). v VWD News VWD New erweist sich zwar als eine der reichweitenstärksten Seiten ( erhaltene AdImpressions), jedoch ist das Interesse dieser Zielgruppe an PropertyGate mit einer Clickrate von lediglich 0,08 % in Relation zu den anderen Webpräsenzen dieses Media-Belegungsplans am geringsten. Somit ist auch der Clickpreis nach Wirtschaftswoche heute sehr hoch. Die Gewinnung eines Online-Kunde für PropertyGate (durch Click des Banners) aus der Zielgruppe von VWD News kostet demnach 60,98 DM (31,18 ). v Finanzen Online Finanzen Online erreicht in diesem Mediaplan die geringste Reichweite. Die Clickrate ist mit 0,28 % überdurchschnittlich, jedoch fallen mit einem Preis pro Click von 12,85 DM (6,55 ) und einem TKP netto von 35,52 DM (18,12 ) relativ hohe Kosten an. 63

18 v Financial News Financial News liegt mit einer Reichweite von erhaltenen Kontakten nach Business Channel, Aktiencheck und VWD News auf Platz vier. Jedoch zeigt die Zielgruppe von Financial News genauso wie bei VWD News mit einer Clickrate von 0,08 % das geringste Interesse an PropertyGate. Die Kosten pro gewonnenen Online-Kunden belaufen sich auf 32,69 DM (16,67 ). v Business Channel Business Channel weist in der Woche des 1. Flights eine deutlich höhere Reichweite auf als geplant. Gebucht waren Kontakte tatsächlich fanden jedoch AdImpression statt. Somit erweist sich der relativ teuer gebuchte TKP brutto (80,-DM/ 40,80 ) im Gegensatz beispielsweise zu Wirtschaftswoche heute - als sehr günstig. So ist hier neben Aktiencheck der günstigste TKP netto mit 16,98 DM (8,66 ) festzustellen. Das Interesse an PropertyGate liegt mit 432 Clicks und einer Clickrate von 0,15 % sowie einem günstigen Clickpreis von 11,57 DM (5,90 ) nach den Zielgruppen der Webpräsenzen von Finanztor und Aktiencheck auf Platz 3. Zusammenfassend kommen demnach folgende drei Webpräsenzen für den 2. Flight in Frage: v Finanztor (Platz 1) Als Freakseite mit der höchsten Clickrate und den günstigsten Kosten zur Gewinnung eines Kunden (Traffic bei PropertyGate durch Bannerclick). v Aktiencheck (Platz 2) Als reichweitenstarke Seite zur Steigerung des Bekanntheitsgrades und Gewinnung von Neukunden (neben den Freaks) bei günstigen Konditionen. v Business Channel (Platz 3) Reichweitenstarke Seite mit durchschnittlicher Clickrate und einem verhältnismäßig günstigen TKP netto sowie Preis pro Click. Strategie für den 2. Flights: Freakseiten erweisen sich aufgrund der hohen Clickrate als besonders kostengünstig, um viel Traffic zu erzeugen. Die Media-Platzierung des PropertyGate-Banners auf der Webpräsenz von Finanztor wird daher beibehalten. Zudem wird die Freakseite Finanznavigator in den Mediaplan aufgenommen. Reichweiten-Seiten eignen sich für die Steigerung des Bekanntheitsgrad und zur Durchdringung des Images aufgrund einer breiten Zielgruppenansprache. Aus diesem Grund werden die relativ kostengünstigen und reichweitenstarken Webpräsenzen Aktiencheck und Business Channel in der zweiten Woche beibehalten bzw. in größerem Umfang gebucht. 64

19 2. Flight: Rohdaten Finanznavigator Finanztor Aktiencheck Business Channel Summe erh. Kontakte geb. Kontakte Kosten brutto 2.700,00 DM 5.700,00 DM 8.500,00 DM 4.000,00 DM ,00 DM TKP brutto 54,00 DM 38,00 DM 17,00 DM 80,00 DM 27,87 DM TKP netto 52,52 DM 37,63 DM 12,08 DM 50,60 DM 21,20 DM Clicks in % 1,37% 0,60% 0,15% 0,16% 0,28% Preis pro Click 3,84 DM 6,23 DM 8,32 DM 31,01 DM 7,55 DM Abb. 3.7: Flight 2: Kosten- und Leistungswerte für die Online-Mediaplanung 2. Flight: Kontakte Abb. 3.8: Flight 2: AdImpressions und Werbewirkung (Clickrate) 2. Flight: TKPs Abb.3.9: Flight 2: TKPs und Werbewirkung (Clickrate) 65

20 Plan-Auswertung des 2. Flights: v Finanznavigator Finanznavigator verhielt sich als angestrebte Freakseite wie erwartet und kann die höchste Clickrate mit 1,37 % vorweisen. Dies ergibt den günstigen Clickpreis von lediglich 3,84 DM (1,96 ). Die Kosten pro überzeugtem Kunden durch das PropertyGate-Werbebanner sind in dieser Zielgruppe von Finanznavigator- Leser somit sehr günstig. Als Kompromiss für diese hohe Werbewirkung muss jedoch ein relativ hoher TKP hingenommen werden. Grundsätzlich lässt sich für Special Interest Seiten sagen, dass umso spezifischer die Zielgruppe ist, desto höher ist auch der TKP. v Finanztor Bei Finanztor wurden doppelt so viele AdImpressions ( ) gebucht als im Flight zuvor (75.000). Insgesamt verhält sich der Kosten-Leistungsaspekt relativ konstant. v Aktiencheck Bei Aktiencheck wurden ebenfalls doppelt so viele AdImpressions ( ) gebucht als im Flight zuvor ( ). Dass heißt der Werbebanner von PropertyGate wurde auf den verschiedenen Unterseiten der Webpräsenz von Aktiencheck mehrfach platziert. Der Flight erwies sich gegenüber dem ersten Flight kostengünstiger, da AdImpressions mehr erzielt wurden als geplant. Dies ergibt einen Kostenvorteil des TKP netto von 12,08 DM (6,16 ) gegenüber 16,95 DM (8,64 ) im ersten Flight. Dagegen fällt die Clickrate mit 0,15 % (gegenüber 0,21 %) um einiges schlechter aus. Der Preis pro Click bleibt mit 8,32 DM (4,24 ) relativ konstant. v Business Channel Business Channel erweist sich bezüglich der erlangten Reichweite in diesem Flight weniger günstig. Im Gegensatz zum ersten Flight ( ) fanden in der zweiten Woche lediglich Kontakte statt. Somit steigt der TKP netto von 16,98 DM (8,66 ) im ersten Flight auf 50,60 DM (25,80 ) im zweiten Flight. Die Clickrate bleibt mit 0,16 % etwa gleichbleibend. Der Preis pro Click steigt jedoch auf 31,01 DM (15,82 ). Zusammenfassung: Der 2. Flight erzielt bei insgesamt etwas weniger Kontakten ( ; gegenüber ), aber insgesamt weitaus niedrigeren Bruttokosten ( DM/ ; gegenüber DM/ ) eine merklich höhere Clickrate (0,28 % gegenüber 0,18 %). Der durchschnittliche Preis pro Click beläuft sich im zweiten Flight mit 7,55 DM (gegenüber 18,24 DM) auf weniger als die Hälfte. 1. Flight 2. Flight Reichweite (Kontakte) hoch mittel Traffic (Clickrate) niedrig hoch Budget hoch niedrig Der zweite Flight erzielt somit bei niedrigeren Kosten und geringerer durchschnittlicher Reichweite eine höhere Werbewirkung (Clickrate)! 66

Vor- und Nachteile Individueller Mediaplanung vs. Reichweiten-Pool-Buchungen

Vor- und Nachteile Individueller Mediaplanung vs. Reichweiten-Pool-Buchungen Vor- und Nachteile Individueller Mediaplanung vs. Reichweiten-Pool-Buchungen Förrlibuckstr. 30 CH-8005 Zürich - www.adisfaction.ch info@adisfaction.ch 1 Einleitung Verschiedene Websites werden zunehmend

Mehr

Der Autobahn-Channel (= AC) Ihr digitaler Aufmerksamkeits-Channel für Präsenz am customer journey

Der Autobahn-Channel (= AC) Ihr digitaler Aufmerksamkeits-Channel für Präsenz am customer journey Der Autobahn-Channel (= AC) Ihr digitaler Aufmerksamkeits-Channel für Präsenz am customer journey Inhalt 1.) Point of Travel: die Autobahn 2.) Der Rasthof: Knotenpunkte der Mobilität 3.) Der Autobahn-Channel

Mehr

Online- Werbung Qualität und Reichweite im ersten Netz.

Online- Werbung Qualität und Reichweite im ersten Netz. Online- Werbung Qualität und Reichweite im ersten Netz. Alles für Ihre nächste Kampagne: Die besten Werbeträger, die größte Reichweite und die preiswerte Leistung des ersten unabhängigen Vermarkters in

Mehr

Die CommonMedia GmbH

Die CommonMedia GmbH Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit einer Vermarktungsagentur? Die CommonMedia GmbH Der Spezialist für die Zielgruppen FRAUEN & FAMILIE & KINDER Seitenstark-Fachtag Online Werbung Wege zu einer Werbegemeinschaft

Mehr

ONLINE-PREISLISTE 2016. Preisliste Nr. 8 Gültig ab 01.01.2016

ONLINE-PREISLISTE 2016. Preisliste Nr. 8 Gültig ab 01.01.2016 ONLINE-PREISLISTE 2016 Preisliste Nr. 8 Gültig ab 01.01.2016 Westfunk 12 starke Sender Kreis Wesel Kreis Recklinghausen Gelsenkirchen Bottrop Gladbeck Oberhausen Mülheim Essen Duisburg Herne Bochum Ennepe-Ruhr-Kreis

Mehr

und über 10 weitere Webseiten des Bundes-Verlages

und über 10 weitere Webseiten des Bundes-Verlages ONLINEWERBUNG und über 10 weitere Webseiten des Bundes-Verlages Gabriel Furchert - Digital Marketing & Sales +49 (0) 2302.930 93-642 furchert@bundes-verlag.de Die Online-Angebote des Bundes-Verlags gehören

Mehr

Online-Mediadaten gültig ab Januar 2015

Online-Mediadaten gültig ab Januar 2015 Online-Mediadaten gültig ab Januar 2015 1 Das regionale Sportportal Hier finden Sie immer top-aktuell Fakten, Fotos und Hintergründe zum regionalen Sport: von A wie Asphaltschießen, F wie Fußball über

Mehr

Immer besser informiert

Immer besser informiert Immer besser informiert MediaDaten Online 2011 immer besser informiert Werben bei WN Standard-Werbeformen Übersicht Standard-Werbeformen Preise Crossmedia Digitale Anzeige Crossmedia Digitale Prospekte

Mehr

Click Effects 2010 Analyse der Klickraten im TOMORROW FOCUS Netzwerk?

Click Effects 2010 Analyse der Klickraten im TOMORROW FOCUS Netzwerk? Click Effects 2010 Analyse der Klickraten im TOMORROW FOCUS Netzwerk? Studiendesign Zielsetzung und Nutzen dieser Studie Neben einer stärkeren Werbewirkung erzeugen Branding- Werbemittel auch eine deutlich

Mehr

Online-Mediaplanung. step by step für die Touristikbranche

Online-Mediaplanung. step by step für die Touristikbranche Online-Mediaplanung step by step für die Touristikbranche Agenda 1. 10 gute Gründe für Ihre Online-Kampagne 2. Spendings & Benchmarks 3. Mediaplanung step by step Seite 2 10 gute Gründe für Ihre Kampagne

Mehr

Online Mediadaten. gültig ab 01. Januar 2012

Online Mediadaten. gültig ab 01. Januar 2012 Online Mediadaten gültig ab 01. Januar 2012 Online Werbung KN-online ist eines der führenden Online-Medien in Schleswig-Holstein. Durch die starke Vernetzung der Printund Online-Redaktion bietet KN-online

Mehr

kfz.pnp.de der regionale Online-KFZ-Markt Online-Preisliste gültig ab 1. Januar 2014

kfz.pnp.de der regionale Online-KFZ-Markt Online-Preisliste gültig ab 1. Januar 2014 kfz.pnp.de der regionale Online-KFZ-Markt Online-Preisliste gültig ab 1. Januar 2014 1 kfz.pnp.de Der regionale Online-KFZ-Markt kfz.pnp.de der regionale Online-KFZ-Markt kfz.pnp.de ist das perfekte Internetangebot

Mehr

Mediadaten +62% Das interaktive Nachrichtenportal

Mediadaten +62% Das interaktive Nachrichtenportal 20 20 +8% Startseitenaufrufe +2% Seitenaufrufe Mediadaten Das interaktive Nachrichtenportal Das Nachrichten Portal Südtirol News versorgt seine.000 Leser rund um die Uhr via Desktop und APP mit frischen

Mehr

regioevent.de Das Freizeitportal der Passauer Neuen Presse mit ihren Lokalausgaben 1 Online-Preisliste gültig ab 1. Januar 2015

regioevent.de Das Freizeitportal der Passauer Neuen Presse mit ihren Lokalausgaben 1 Online-Preisliste gültig ab 1. Januar 2015 Das Freizeitportal der Passauer Neuen Presse mit ihren Lokalausgaben 1 Online-Preisliste gültig ab 1. Januar 2015 Wissen, wo was los ist. www. Wissen, wo was los ist. Vom Freizeittipp bis zur Party, vom

Mehr

LINK Cookie Tracking zur Effizienzoptimierung. Michael Selz, Omnicom Media Group Schweiz AG Anja Kunath, LINK Institut

LINK Cookie Tracking zur Effizienzoptimierung. Michael Selz, Omnicom Media Group Schweiz AG Anja Kunath, LINK Institut LINK Cookie Tracking zur Effizienzoptimierung Michael Selz, Omnicom Media Group Schweiz AG Anja Kunath, LINK Institut Was ist LINK Cookie Tracking? Was ist Cookie Tracking? 3 Was ist ein Cookie? 4 Was

Mehr

Digitale Fachkommunikation mit PTAheute

Digitale Fachkommunikation mit PTAheute Digitale Fachkommunikation mit PTAheute www.ptaheute.de 1 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Seite 3: Reichweiten Seite 4: USP Responsive Design Seite 5: Display Advertising Seite 6-7: Wochen-News Seite 8-9: Jetzt

Mehr

Erstmals auf dem Prüfstand: Steigert Online-Werbung die Absätze von Konsumgütern im klassischen Handel?

Erstmals auf dem Prüfstand: Steigert Online-Werbung die Absätze von Konsumgütern im klassischen Handel? Erstmals auf dem Prüfstand: Steigert Online-Werbung die Absätze von Konsumgütern im klassischen Handel? Mai 2005 Ergebnisse eines Forschungsprojekts mit den Partnern 1 Hintergrund Im Mediamix der Konsumgüterbranche

Mehr

www.pnp.de www.kfz.pnp.de Die Onlinewelt der Passauer Neuen Presse heimatzeitung.de kfz.pnp.de der regionale KFZ-Markt www.heimatsport.

www.pnp.de www.kfz.pnp.de Die Onlinewelt der Passauer Neuen Presse heimatzeitung.de kfz.pnp.de der regionale KFZ-Markt www.heimatsport. Online-Mediadaten gültig ab Juni 2013 1 Die Onlinewelt der Passauer Neuen Presse kfz.pnp.de der regionale KFZ-Markt www.heimatsport.de www.regioevent.de www.pnp.de immobilien.pnp.de der regionale Immobilien-Markt

Mehr

Männlich? Weiblich? Berufstätig? Sportinteressiert? Verheiratet? Autofahrer?

Männlich? Weiblich? Berufstätig? Sportinteressiert? Verheiratet? Autofahrer? Männlich? Weiblich? Berufstätig? Sportinteressiert? Verheiratet? Autofahrer? Besser, wenn man es genau weiß. 02 03 Der OVK präsentiert die internet facts der AGOF. Der Online-Vermarkterkreis (OVK) ist

Mehr

Kategorie Sonstige Konsumgüter. Kunde: Handelsblattgruppe-Zeitung GmbH, Düsseldorf Agentur: BBDO Düsseldorf GmbH Werbeagentur, Düsseldorf

Kategorie Sonstige Konsumgüter. Kunde: Handelsblattgruppe-Zeitung GmbH, Düsseldorf Agentur: BBDO Düsseldorf GmbH Werbeagentur, Düsseldorf Kategorie Sonstige Konsumgüter Kunde: Handelsblattgruppe-Zeitung GmbH, Düsseldorf Agentur: BBDO Düsseldorf GmbH Werbeagentur, Düsseldorf Handelsblatt SUBSTANZ ENTSCHEIDET Die Marketing-Situation Der zunehmende

Mehr

Was wir bieten. Consulting Lithografie. media. manager Online. Grafik-Design

Was wir bieten. Consulting Lithografie. media. manager Online. Grafik-Design Medienmanagement Agenturvorstellung Was wir bieten Consulting Lithografie Grafik-Design media manager Online PR Worauf wir bauen Kreation Consulting Technik Kreation aus erfahrung, know-how und kompetenz

Mehr

Werbung und Content Marketing mit SharePoint360.de

Werbung und Content Marketing mit SharePoint360.de Mediadaten: Werbung und Content Marketing mit SharePoint360.de SharePoint360.de ist das unabhängige Portal zu Themen rund um Microsoft SharePoint, Office/365, Cloud-Computing und Collaboration. Kernzielgruppe

Mehr

16. Schweizerischer Medienforschungstag MEDIA-MIX. Wer hat diesen Entscheid gefällt?

16. Schweizerischer Medienforschungstag MEDIA-MIX. Wer hat diesen Entscheid gefällt? 16. Schweizerischer Medienforschungstag MEDIA-MIX Wer hat diesen Entscheid gefällt? STUDIENDESIGN Methodik 42% 38% Befragte Personen 179 Kontakte, bzw. 111 Vollinterviews 20% 42 Mediaagenturen 22 Werbeagenturen

Mehr

iqd finance.net Das Finanzen-Themennetzwerk

iqd finance.net Das Finanzen-Themennetzwerk iqd finance.net Das Finanzen-Themennetzwerk Inhaltsverzeichnis Positionierung Zielgruppe Werbemöglichkeiten Vorteile Preisliste 2 iq digital Portfolio Qualitätsreichweite sowohl Online als auch Mobile

Mehr

Online-Werbung für Bildungsanbieter. Simon Morton Zürich, 28.10.2008

Online-Werbung für Bildungsanbieter. Simon Morton Zürich, 28.10.2008 Online-Werbung für Bildungsanbieter Simon Morton Zürich, 28.10.2008 Der erste Internetbanner ohne Logo/Animation Inhalt» Internetnutzung und Online-Werbeausgaben» Varianten der Online-Werbung» Erfolgsfaktoren

Mehr

MADSACK ONLINE MADSACKONLINE. Die attraktive Online-Kombi mit den reichweitenstarken Nachrichtenportalen aus Niedersachsen und Hessen

MADSACK ONLINE MADSACKONLINE. Die attraktive Online-Kombi mit den reichweitenstarken Nachrichtenportalen aus Niedersachsen und Hessen MADSACK ONLINE MADSACKONLINE Die attraktive Online-Kombi mit den reichweitenstarken Nachrichtenportalen aus Niedersachsen und Hessen Mediadaten / Preisliste Nr. Gültig ab 01.09.008 Die Madsack-Portale:

Mehr

Ergebnisse einer experimentellen Studie zum. Performance Marketing. BOOMING Online Marketing

Ergebnisse einer experimentellen Studie zum. Performance Marketing. BOOMING Online Marketing Branding Supports Performance Ergebnisse einer experimentellen Studie zum Einfluss von Online-Display-Werbung auf Performance Marketing in Kooperation mit CeWe COLOR und in Kooperation mit CeWe COLOR und

Mehr

Preise und Leistungen Digitale Werbung 2015

Preise und Leistungen Digitale Werbung 2015 Preise und Leistungen Digitale Werbung 2015 Zürcher Regionalzeitungen AG Werdstrasse 21, Postfach, 8021 Zürich Telefon 044 515 44 44 inserate@zrz.ch www.zrz.ch Online-Werbung Zürcher Regionalzeitung online

Mehr

chrono24.de Köln, August 2012

chrono24.de Köln, August 2012 chrono24.de Köln, August 2012 Agenda Das Portfolio OnVista Media Sales Überblick OnVista Group Portfolio Über chrono24.de Interessensgebiete der User Werbeformen Channel Buchungen 2 Überblick OnVista Group

Mehr

Media Group The Dynamic BigData Company CASE STUDY. IT Display Network. Lead with Speed

Media Group The Dynamic BigData Company CASE STUDY. IT Display Network. Lead with Speed Media Group The Dynamic BigData Company CASE STUDY IT Display Network Lead with Speed June 2014 Case Study: - Lead with Speed Media Group The Dynamic BigData Company Online Branding Tool Nr. 1? Display

Mehr

FOCUS. Der ökonomische Partner in Basis- und Zukunftsmärkten

FOCUS. Der ökonomische Partner in Basis- und Zukunftsmärkten Der ökonomische Partner in Basis- und Zukunftsmärkten Juni 2011 Hohe Planungsökonomie für effiziente Kommunikation ist und bleibt wirtschaftlicher. Hohe Planungsökonomie in allen marketing- und mediastrategisch

Mehr

MEDIADATEN Preisliste 2010

MEDIADATEN Preisliste 2010 MEDIADATEN Preisliste 2010 Stand Mai 2010 PHONOSTAR - DEIN GROSSES INTERNETRADIO-PORTAL Grenzenlose Unterhaltung im Web Das Medium der Zukunft ist Radio im Internet. Radio im Internet ist phonostar. Über

Mehr

Unsere Arena - Ihr Heimspiel

Unsere Arena - Ihr Heimspiel Werbeformen auf Unsere Arena - Ihr Heimspiel Punkten Sie vor eigenem Publikum! Mit Werbung auf SPONSORs ONLINE machen Sie unser Fachpublikum zu Ihren Kunden! SPONSORs Verlags GmbH Theodorstraße 42-90 (Haus11)

Mehr

Präsentation behavioral-targeting.at ist jetzt ganz neu! "Die Vorreiter bringen predictive behavioral targeting nach Österreich"

Präsentation behavioral-targeting.at ist jetzt ganz neu! Die Vorreiter bringen predictive behavioral targeting nach Österreich Tripple Internet Content Services A-1080 Wien, Florianigasse 54/2-5 Tel.: +43 (1) 406 59 27 0 Fax: +43 (1) 406 59 27 49 email: office@tripple.at http://www.tripple.net Präsentation behavioral-targeting.at

Mehr

Kunden gewinnen mit dem richtigen e-commerce Mediaplan

Kunden gewinnen mit dem richtigen e-commerce Mediaplan Kunden gewinnen mit dem richtigen e-commerce Mediaplan Durch eine Vernetzung von Display Werbung, Search und edialog bietet der richtige Mediaplan im Online Marketing viele Chancen im ecommerce den Umsatz

Mehr

www.pnp.de Online-Mediadaten gültig ab Juni 2013

www.pnp.de Online-Mediadaten gültig ab Juni 2013 Online-Mediadaten gültig ab Juni 2013 Die Onlinewelt der Passauer Neuen Presse www.heimatsport.de www.regioevent.de kfz.pnp.de der regionale KFZ-Markt heimatzeitung.deg für Altötting, Traunstein und Berchtesgadener

Mehr

Performance Netzwerk Preisliste 2013

Performance Netzwerk Preisliste 2013 Performance Netzwerk Preisliste 2013 Günstig Treffsicher Anpassungsfähig! Das ONLINEzone Premium Netzwerk In den vergangenen vier Jahren haben wir mit über 26 Partnernetzwerken das Onlinezone Premium

Mehr

Mobile Marketing Die moderne Marketingkommunikation: Die Integration von Mobile Marketing in den Marketing-Mix

Mobile Marketing Die moderne Marketingkommunikation: Die Integration von Mobile Marketing in den Marketing-Mix Mobile Marketing Die moderne Marketingkommunikation: Die Integration von Mobile Marketing in den Marketing-Mix von Stefan H. Schneider Erstauflage Diplomica Verlag 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Digitale Planungsdaten 2015

Digitale Planungsdaten 2015 Digitale Planungsdaten 2015 Ihre Werbepartner in der Welt des Motorsports Werbemittel / Preisliste Motorsport-Total.com I Formel1.de I sport media group GmbH Wir haben die richtige Zielgruppe für Ihre

Mehr

Mediadaten und Werbeformen 2012

Mediadaten und Werbeformen 2012 Mediadaten und Werbeformen 2012 1 Display Werbung Präsenz im ersten Rang Größte deutschsprachige Spezialsuche im Bereich Möbel, Einrichten & Wohnen Über 1 Mio. Besuche/Monat (IVW Stand 11/2011) Über 7

Mehr

Mediaplanung Reichl und Partner Werbeagentur Gesellschaft m.b.h. A-1010 Wien A-4020 Linz

Mediaplanung Reichl und Partner Werbeagentur Gesellschaft m.b.h. A-1010 Wien A-4020 Linz Mediaplanung Affinität Anteil einer bestimmten Zielgruppe an der Nutzerschaft eines Mediums im Verhältnis zum Anteil dieser Zielgruppe an der Gesamtbevölkerung. AGF Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung

Mehr

Mehr Screens mehr Reichweite, mehr Wirkung. Quantitative und qualitative Wirkungsstudie «FMCG 2013»

Mehr Screens mehr Reichweite, mehr Wirkung. Quantitative und qualitative Wirkungsstudie «FMCG 2013» Mehr Screens mehr Reichweite, mehr Wirkung Quantitative und qualitative Wirkungsstudie «FMCG 2013» November 2013 Management Summary: Mehr Screens mehr Reichweite mehr Wirkung Quantitative Trends 1. Zusätzliche

Mehr

Mediadaten autobild.de. Axel Springer Media Impact

Mediadaten autobild.de. Axel Springer Media Impact Mediadaten autobild.de Axel Springer Media Impact Ein Portfolio, mit dem Sie Ihre Zielgruppen jederzeit und überall erreichen 2 Axel Springer Media Impact im Überblick Gründung: 01. Januar 2008 Reichweite:

Mehr

Das Crossmedia-Konzept für die ganze Familie. Das Familien-Produkt von BILD am SONNTAG

Das Crossmedia-Konzept für die ganze Familie. Das Familien-Produkt von BILD am SONNTAG Das Crossmedia-Konzept für die ganze Familie Das Familien-Produkt von BILD am SONNTAG BILD am Sonntag & BILD.de BILD am Sonntag Europas größte Sonntagszeitung Durch direkten & unverwechselbaren Stil erreicht

Mehr

Bannerwerbung bei Börsen Radio Network GEZIELT WERBEN UND GEHÖR FINDEN

Bannerwerbung bei Börsen Radio Network GEZIELT WERBEN UND GEHÖR FINDEN Bannerwerbung bei Börsen Radio Network T DI O. A RA SE ER W. BO W W GEZIELT WERBEN UND GEHÖR FINDEN I ME D EN A DA T ÖS T ICH E R ER Speziell für Österreich bieten wir besondere Schwerpunkt-Themen und

Mehr

Werben auf. Deutschlands größte Community für Unterhaltungselektronik Mediadaten 2015

Werben auf. Deutschlands größte Community für Unterhaltungselektronik Mediadaten 2015 Werben auf Deutschlands größte Community für Unterhaltungselektronik Mediadaten 2015 Inhaltsverzeichnis Reichweite und Referenzen Zielgruppen-Informationen Targeting und Werbeformen Preisliste und Kontakt

Mehr

ONLINE-ABVERKAUFSSTUDIE DES OVK

ONLINE-ABVERKAUFSSTUDIE DES OVK ONLINE-ABVERKAUFSSTUDIE DES OVK Analyse des ROI und der Abverkaufsleistung von Online-Werbung anhand von individuellem Marketing Mix Modeling und Datenbank-Analyse 1 Projektstruktur Teil 1: Kundenindividuelle

Mehr

Tarifliste 2015. http://diybook.at.ch

Tarifliste 2015. http://diybook.at.ch Tarifliste 2015 http://diybook.at http://diybook.de http://diybook.at.de.ch DAS PROFIL diybook ist das qualitativ hochwertigste deutschsprachige Heimwerker Portal und bietet täglich seinen tausenden Lesern

Mehr

Erfolgreiches Branding in Online-Umfeldern II

Erfolgreiches Branding in Online-Umfeldern II Erfolgreiches Branding in Online-Umfeldern II Erwiesen wirksam: Online-Werbung zum Markenlaunch Der Hintergrund Wie gut eignet sich Online-Werbung zur Markteinführung neuer Marken? Welche Umfelder versprechen

Mehr

Keyword Advertising. Mehr Erfolg durch Keyword Advertising von dmc Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung durch Suchmaschinenmarketing

Keyword Advertising. Mehr Erfolg durch Keyword Advertising von dmc Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung durch Suchmaschinenmarketing Keyword Advertising Mehr Erfolg durch Keyword Advertising von dmc Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung durch Suchmaschinenmarketing Einführung Suchmaschinen sind zu einem unverzichtbaren Instrument

Mehr

Rotationen@InteractiveMedia.

Rotationen@InteractiveMedia. Rotationen@InteractiveMedia. Top Reichweite zu Top Konditionen. Präsentiert von InteractiveMedia. Rotationen@InteractiveMedia. Inhalt. 1. 2. 3. 4. Run of Network. Themenrotation Video Ads. Themenrotation

Mehr

grenzenlose online-werbemöglichkeiten GeZIelt nutzen

grenzenlose online-werbemöglichkeiten GeZIelt nutzen grenzenlose online-werbemöglichkeiten GeZIelt nutzen MediadaTen 2014 Zahlen und FakteN Unser Shopping Portal besuchen Kunden mit hoher Kaufkraft Höchste Affinität zur Trading- und Internetwelt Hohe Klickrate

Mehr

MEDIADATEN REITTV - Das 1. Programm für Reiter. Stand 04/2014

MEDIADATEN REITTV - Das 1. Programm für Reiter. Stand 04/2014 MEDIADATEN REITTV - Das 1. Programm für Reiter Stand 04/2014 EIN KURZES VORWORT Erfolgreiche Marken brauchen Vertrauen & Emotionen Als Wiedereinsteiger fehlte mir ein kompetentes Webvideoangebot für den

Mehr

// Online-Kampagne 2015 Großes Zimmer. Regionale Online-Marketing-Maßnahmen: Sonderaktion: Angebot zur Immobilienfinanzierung mit der WL BANK

// Online-Kampagne 2015 Großes Zimmer. Regionale Online-Marketing-Maßnahmen: Sonderaktion: Angebot zur Immobilienfinanzierung mit der WL BANK Online-Kampagne 2015 Großes Zimmer Regionale Online-Marketing-Maßnahmen: Sonderaktion: Angebot zur Immobilienfinanzierung mit der WL BANK Zinsvorteile auch online bekannt machen Regionale Online-Werbung

Mehr

DIE NBRZ PRÄSENTIERT DEN ERFOLGSCASE 2014: RÜGENWALDER MÜHLE

DIE NBRZ PRÄSENTIERT DEN ERFOLGSCASE 2014: RÜGENWALDER MÜHLE DIE NBRZ PRÄSENTIERT DEN ERFOLGSCASE 2014: RÜGENWALDER MÜHLE MÜNCHEN MAI 2014 Die NBRZ Deutsche Zeitungsallianz stellt sich vor. Über 500 Zeitungstitel täglich. 10 Mio. Auflage. Jeden Tag: NBRZ Plus. Deutschlands

Mehr

PRÄSENTATION. www.adrolays.de

PRÄSENTATION. www.adrolays.de PRÄSENTATION INHALT adrolays Performance Network RotationAd System & Innovationen Leistungen Märkte Kontakt ADROLAYS Die abilicom GmbH hat ein innovatives System zur Kommunikation von Brands im Internet

Mehr

Steigerung des Bekanntheitsgrades. von 1-2-3.tv. Wirksame Online Marketing Maßnahmen für kleine Budgets

Steigerung des Bekanntheitsgrades. von 1-2-3.tv. Wirksame Online Marketing Maßnahmen für kleine Budgets Steigerung des Bekanntheitsgrades von 1-2-3.tv Wirksame Online Marketing Maßnahmen für kleine Budgets Copyright 2005 mission erelations AG Neu-Ulm. Urheberrechtlich geschützt! Folie 1 Überblick Online-Marketing

Mehr

Werbung auf luftfahrtportal.de

Werbung auf luftfahrtportal.de Werbung auf luftfahrtportal.de Informationsportal für Luftfahrt und Reisen Unsere Dienstleistung für Ihren Mehrwert Philosophie luftfahrtportal.de wurde aus der Idee heraus geboren, interessierten Internetnutzern

Mehr

EVENTVERMARKTUNG unsere Angebote

EVENTVERMARKTUNG unsere Angebote EVENTVERMARKTUNG unsere Angebote Werbepaket Basic Top Events auf TICKETINO-Website Newsletter Werbung Social Media & TICKETINO Blog Ticketverlosungen ALLE Leistungen im Werbepaket Basic sind für Sie absolut

Mehr

Die Visibility Studie

Die Visibility Studie Die Visibility Studie Ausgangssituation Die Sichtbarkeit von Werbungen etabliert sich zunehmend als neue Leitwährung bei Display Ads»2 Technischer Ablauf Das Meetrics Verfahren nutzt ein in die Seite integriertes

Mehr

ONLINE- MEDIADATEN 2015

ONLINE- MEDIADATEN 2015 ONLINE- MEDIADATEN 2015 Inhalt Kurzcharakteristik ABZonline... 3 Überblick Werbeformen... 4 Wallpaper.... 5 Hockey Stick... 6 Rectangle.... 7 Bigsize-Banner... 8 Skyscraper.... 9 Premium Fullsize-Banner...10

Mehr

Branding-Wirkung von Online-Kampagnen Case Study. IAB-Talk vom 31. März 2015

Branding-Wirkung von Online-Kampagnen Case Study. IAB-Talk vom 31. März 2015 Branding-Wirkung von Online-Kampagnen Case Study IAB-Talk vom 31. März 2015 Erhöhte Komplexität aufgrund der erhöhten Anzahl von TOUCHPOINTS Twitter Smartphone Youtube Friends Loyalty programs Online Banner

Mehr

Tourismus Special. Exklusiv für twyn partner Agenturen ANGEBOTE SPEZIELL FÜR IHREN TOURISMUS KUNDEN

Tourismus Special. Exklusiv für twyn partner Agenturen ANGEBOTE SPEZIELL FÜR IHREN TOURISMUS KUNDEN I Der Spezialist für digitale Werbung in Österreich Exklusiv für twyn partner Agenturen Tourismus Special ANGEBOTE SPEZIELL FÜR IHREN TOURISMUS KUNDEN INTERNATIONAL: ERREICHEN SIE WELTWEIT USER ONLINE

Mehr

On the road to Native Advertising BILD goes Native

On the road to Native Advertising BILD goes Native 1 On the road to Native Advertising BILD goes Native Native Advertising bei BILD Was ist Native Advertising? Das ist relativ einfach: Native Advertising ist bezahlte Medialeistung, bei der die Anzeige/das

Mehr

MEDIADATEN 2014. www.oberhausen.de

MEDIADATEN 2014. www.oberhausen.de MEDIADATEN 2014 www.oberhausen.de DIE NEUE WEBSITE DER STADT OBERHAUSEN Seit Ende 2013 ist die neue Website der Stadt Oberhausen online. Mit großformatigen, schönen Fotos, Infos zu allen wichtigen Ansprechpartnern

Mehr

ONLINE- MEDIADATEN 2015

ONLINE- MEDIADATEN 2015 ONLINE- MEDIADATEN 2015 Für alle, die es wissen wollen. Tel.: 0032/(0)87/591353 Mail: onlinewerbung@grenzecho.be DIE REGIONALE INFORMATIONSPLATTFORM MIT STARKEN REDAKTIONELLEN LEISTUNGEN: EGAL WO SIE SIND,

Mehr

Case Study Universität Bayreuth CAMPUS-AKADEMIE: MBA Sportmanagement

Case Study Universität Bayreuth CAMPUS-AKADEMIE: MBA Sportmanagement Case Study Universität Bayreuth CAMPUS-AKADEMIE: MBA Sportmanagement Zielgerichtetes Branding und Generierung von qualifizierten Anfragen für den MBA Sportmanagement über das Netzwerk von Bildungsweb Dieses

Mehr

1 Steckbrief der Studie. Untersuchungsergebnisse. 3 Backup

1 Steckbrief der Studie. Untersuchungsergebnisse. 3 Backup 1 Steckbrief der Studie 2 Untersuchungsergebnisse a) Besitz von Werbeartikeln b) Nutzung von Werbeartikeln c) Beurteilung ausgewählter Werbeartikel d) Werbeaufdruck 3 Backup www.dima-mafo.de Seite 1 Seite

Mehr

Online Mediadaten www.az-muenchen.de. Stand: 21. Oktober 2013

Online Mediadaten www.az-muenchen.de. Stand: 21. Oktober 2013 Online Mediadaten www.az-muenchen.de Stand: 21. Oktober 2013 1) Profil www.az-muenchen.de Das Internet-Portal der Abendzeitung München überzeugt mit journalistischer Qualität, erfolgreichen Services und

Mehr

WEB.Effects Impact Benchmarker

WEB.Effects Impact Benchmarker WEB.Effects Impact Benchmarker Generalisierende Erkenntnisse zur Wirkung von Online-Werbung Stand: Q1 212 Optimierung der Mediaplanung und Wirkungsforschung durch den WEB.Effects Impact Benchmarker Bedeutung

Mehr

Tourismus Special. Exklusiv für twyn partner Agenturen ANGEBOTE SPEZIELL FÜR IHREN TOURISMUS KUNDEN

Tourismus Special. Exklusiv für twyn partner Agenturen ANGEBOTE SPEZIELL FÜR IHREN TOURISMUS KUNDEN I Der Spezialist für digitale Werbung in Österreich Exklusiv für twyn partner Agenturen Tourismus Special ANGEBOTE SPEZIELL FÜR IHREN TOURISMUS KUNDEN INTERNATIONAL: ERREICHEN SIE WELTWEIT USER ONLINE

Mehr

TARGETING- UND BRANDING- TECHNOLOGIE FÜR MAXIMALE WERBEWIRKUNG

TARGETING- UND BRANDING- TECHNOLOGIE FÜR MAXIMALE WERBEWIRKUNG TARGETING- UND BRANDING- TECHNOLOGIE FÜR MAXIMALE WERBEWIRKUNG Stephan Noller CEO nugg.ad Tag der Online-Werbung / 04.10.2012 Küsnacht nugg.ad EUROPE S AUDIENCE EXPERTS 2006 in Berlin gegründet, seit 2010

Mehr

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt 10 Fakten über In-Stream-Videowerbung In-Stream-Videowerbung birgt ein enormes Potenzial für die Werbebranche. Diese Werbeform ist eines der am schnellsten wachsenden Segmente in der Online-Werbung. Laut

Mehr

MEDIADATEN. ontecma PORTFOLIO

MEDIADATEN. ontecma PORTFOLIO MEDIADATEN ontecma PORTFOLIO ontecma.com Augsburger Str. 670 70329 Stuttgart Obertürkheim Fon: 0180 39488 88 977 Fax: 0180 39488 88 149 Email: info@ontecma.com http://www.ontecma.com Überblick ontecma

Mehr

Mediadaten 2012. Display Stand Oktober 2012

Mediadaten 2012. Display Stand Oktober 2012 1 Mediadaten 2012 Display Stand Oktober 2012 2 Auf einem Blick Das Börsenportal für Anleger börsennews.de Unister GmbH Barfußgässchen 11 D - 04109 Leipzig seit GoLive im Juni 2009 der Standard für übersichtliche

Mehr

deinland online-werbung auf kalaydo.de und das rheinland ist mediadaten 2008

deinland online-werbung auf kalaydo.de und das rheinland ist mediadaten 2008 online-werbung auf kalaydo.de und das rheinland ist deinland mediadaten 2008 kalaydo.de ist der große und reichweitenstarke Online-Marktplatz im Rheinland. Krefeld was ist kalaydo.de? wer nutzt kalaydo.de?

Mehr

1 Vorstellung GfK Research, Consulting & Development. 2 Targeting: Marketing- und Kaufzielgruppen. 3 Effizienzmessung TV / TV Evaluator

1 Vorstellung GfK Research, Consulting & Development. 2 Targeting: Marketing- und Kaufzielgruppen. 3 Effizienzmessung TV / TV Evaluator Es wirkt und wirkt. Die Wirkungsmechanismen von Fernsehwerbung Workshop GfK SE, Bereich Fernsehforschung Frankfurt am Main, 22. April 2010 Andrea Scharrenbroch & Roland Schmidt Agenda 1 Vorstellung GfK

Mehr

Werbung nervt! aber nicht immer und überall!

Werbung nervt! aber nicht immer und überall! MediaAnalyzer Newsletter Juli 2011 Wie denken Sie eigentlich ganz privat über Werbung? Fühlen Sie sich häufig genervt oder meistens doch eher gut informiert? Gefällt Ihnen Werbung auf Plakaten besser als

Mehr

New Marketing interessante Links Abgrenzung Online-Marketing Konventionelles Marketing

New Marketing interessante Links Abgrenzung Online-Marketing Konventionelles Marketing New Marketing interessante Links http://www.sunpage.ch/download/marketing/index.htm Definition Online-Marketing Vorteile Online-Marketing Kostenvergleich Online/Papier-Mailing http://www.internezzo.ch/head/download.asp

Mehr

Display Werbung auf Blick.ch

Display Werbung auf Blick.ch 8 Display Werbung auf Blick.ch Rectangle Das Rectangle ist ein rechteckiges Werbeformat im Contentbereich und entspricht dem IAB-Standard¹. 300 x 250 Pixel max. 50 KB *.GIF, *.JPEG, *.SWF Kosten²: CPM:

Mehr

AOL DEUTSCHLAND. Online Werbung wirkt 3 überzeugende Fallbeispiele durchgeführt von IPSOS

AOL DEUTSCHLAND. Online Werbung wirkt 3 überzeugende Fallbeispiele durchgeführt von IPSOS AOL DEUTSCHLAND Online Werbung wirkt 3 überzeugende Fallbeispiele durchgeführt von IPSOS Werbewirkung jenseits des Klicks Die vom Institut IPSOS durchgeführte vorliegende Studie soll den Nachweis der Wirkung

Mehr

Leitfaden und Empfehlungen für Post-View-Vergütung im Affiliate Marketing. erarbeitet vom Arbeitskreis Affiliate Marketing im BVDW e.v.

Leitfaden und Empfehlungen für Post-View-Vergütung im Affiliate Marketing. erarbeitet vom Arbeitskreis Affiliate Marketing im BVDW e.v. Leitfaden und Empfehlungen für Post-View-Vergütung im Affiliate Marketing erarbeitet vom Arbeitskreis Affiliate Marketing im BVDW e.v. Die Vergütung von Transaktionen nach dem Post-View-Verfahren sowie

Mehr

Mediadaten 2015 03.03.2015 hifitest.de - Mediadaten 2015 1

Mediadaten 2015 03.03.2015 hifitest.de - Mediadaten 2015 1 Mediadaten 2015 1 1.) Das ist hifitest.de 2.) Display Advertising 3.) Native Advertising Inhalt 3.1.) Topthema 3.2.) Bildergalerie 3.3.) Markeneinbindung 3.4.) Händlerprofil 2 1.) Das ist hifitest.de 3

Mehr

Wellnessradar-Newsletter

Wellnessradar-Newsletter Wellnessradar-Newsletter I. Newsletter werben besser Anzeigenwerbung in Zeitschriften, Radio- und TV- Werbung, die Hauswurfsendung, die Plakatwerbung - alles Werbung, die die Verbraucher nicht bestellen,

Mehr

emarketing: Promotion Tiscover.at Werben auf der größten Tourismusplattform Österreichs

emarketing: Promotion Tiscover.at Werben auf der größten Tourismusplattform Österreichs emarketing: Promotion Tiscover.at Werben auf der größten Tourismusplattform Österreichs Promotion Tiscover.at Die Nr. 1 bei Reiseplattformen www.tiscover.com ist eine der beliebtesten Reiseplattformen

Mehr

MEINUNGSRAUM.AT SPOT ON

MEINUNGSRAUM.AT SPOT ON MEINUNGSRAUM.AT SPOT ON Status Quo - Unique User und Page Impressions im Quartal, pro durchschnittlichem Monat und durchschnittlicher Woche - Demographische Variablen in unterschiedlichen Aggregationsstufen

Mehr

Mediadaten. Online-Preisliste, gültig ab 1. Januar. 2014, Online-Mediadaten Zeitungsgruppe Thüringen

Mediadaten. Online-Preisliste, gültig ab 1. Januar. 2014, Online-Mediadaten Zeitungsgruppe Thüringen Mediadaten 2014 Online-Preisliste, gültig ab 1. Januar 2014, Online-Mediadaten Zeitungsgruppe Thüringen Im Überblick Thueringer-Allgemeine.de OTZ.de TLZ.de - Die Nachrichtenportale für Thüringen. Konzept

Mehr

Online Mediadaten. www.abendzeitung-muenchen.de

Online Mediadaten. www.abendzeitung-muenchen.de Online Mediadaten www.abendzeitung-muenchen.de Stand: 27. August 2015 Profil www.az-muenchen.de Das Internet-Portal der Abendzeitung München überzeugt durch journalistische Qualität, hohe Aktualität und

Mehr

mediadaten Mediadaten ÖWA plus Unique User 484.000 Reichweite Tirol 46,6 % Quelle: ÖWA plus 2014-II, UU pro Monat, Einzelangebot

mediadaten Mediadaten ÖWA plus Unique User 484.000 Reichweite Tirol 46,6 % Quelle: ÖWA plus 2014-II, UU pro Monat, Einzelangebot Preise 2015 XXX 69 mediadaten Reichweite Zeitungsportale in Tirol 1) Mediadaten ÖWA Basic Unique Clients 1.028.317 Visits 3.917.585 Page Impressions 16.215.285 Usetime 05:22 min Quelle: ÖWA Basic, Juli

Mehr

MEDIADATEN Börse Frankfurt

MEDIADATEN Börse Frankfurt MEDIADATEN Börse Frankfurt 1 Factsheet Börse Frankfurt www.boerse-frankfurt.de boerse-frankfurt.de- Das Anlegerportal der Deutschen Börse boerse-frankfurt.de ist das Anlegerportal der Deutschen Börse und

Mehr

Wirkungsstudie 2010 TYPISCH PLAKATWERBUNG: ABSATZFÖRDERUNG PUR OPTIMIERTE BUDGETVERTEILUNG STEIGENDE ABVERKÄUFE HÖHERER RETURN-ON-INVESTMENT

Wirkungsstudie 2010 TYPISCH PLAKATWERBUNG: ABSATZFÖRDERUNG PUR OPTIMIERTE BUDGETVERTEILUNG STEIGENDE ABVERKÄUFE HÖHERER RETURN-ON-INVESTMENT Wirkungsstudie 2010 TYPISCH PLAKATWERBUNG: ABSATZFÖRDERUNG PUR OPTIMIERTE BUDGEERTEILUNG STEIGENDE ABVERKÄUFE HÖHERER RETURN-ON-INVESTMENT im Media-Mix PLAKAT im MEDIA-MIX PUSHT DEN Absatz ist im Das Medium

Mehr

SEM - Suchmaschinenmarketing

SEM - Suchmaschinenmarketing 1 Das wachstumsstärkste Online Medium richtig nutzen So optimieren Sie den Online-Auftritt Ihres Unternehmens SEM - Suchmaschinenmarketing Was ist dieses SEM eigentlich? 2 Defi nition: SEM (Search Engine

Mehr

CROSSMEDIALES ENTERTAINMENT PACKAGE

CROSSMEDIALES ENTERTAINMENT PACKAGE CROSSMEDIALES ENTERTAINMENT PACKAGE TV SPIELFILM PLUS UND CINEMA CINEMA- ONLINE 935 Tsd. Visits* TV SPIELFILM plus und CINEMA 7,60 Mio.* TV SPIELFILM App (mobile) 146 Mio. Visits* DAS ENTERTAINMENT PACKAGE

Mehr

MEDIADATEN business-on Stand: 10/2015

MEDIADATEN business-on Stand: 10/2015 MEDIADATEN business-on Stand: 10/2015 1 Factsheet business-on www.business-on.de business-on.de - Das regionale Wirtschaftsportal Redaktionell betreute Wirtschaftsregionen sind u. a. Köln/Bonn, Berlin,

Mehr

Marketing mit kleinen Budgets

Marketing mit kleinen Budgets Marketing mit kleinen Budgets HEROLD Business Data Dr. Margit Kaluza-Baumruker Marketing-Direktorin Warum werben? Ihr Unternehmen Werbung Außendienst Verkaufsförderung Öffentlichkeitsarbeit Käufer Mundpropaganda

Mehr

Agenda. Einführung in die Welt der Videoportale. Werbeformate auf Videoportalen. Wesentliche Unterschiede der Werbeplattformen

Agenda. Einführung in die Welt der Videoportale. Werbeformate auf Videoportalen. Wesentliche Unterschiede der Werbeplattformen Agenda Einführung in die Welt der Videoportale Werbeformate auf Videoportalen Wesentliche Unterschiede der Werbeplattformen 2 Reichweite und Zielgruppe Die Welt der Videoportale - Einführung 3 4 Warum

Mehr

Affiliate Marketing. Ein kleiner Einblick in die Welt des Affiliate Marketing

Affiliate Marketing. Ein kleiner Einblick in die Welt des Affiliate Marketing Affiliate Marketing Ein kleiner Einblick in die Welt des Affiliate Marketing Stand: Oktober 2003 Was ist Affiliate Marketing? Was ist Affiliate Marketing? Affiliate Marketing ist die konsequente Umsetzung

Mehr

Konzept für Mobile Marketing bei McDonald s. 1 Hier wird Wissen Wirklichkeit

Konzept für Mobile Marketing bei McDonald s. 1 Hier wird Wissen Wirklichkeit Konzept für Mobile Marketing bei McDonald s 1 Hier wird Wissen Wirklichkeit Gliederung 1. Ausgangssituation und Möglichkeiten des Mobile Marketing 2. McDonald s 3. Erfolgsfaktoren bei der Konzeption 4.

Mehr

chrono24.de Köln, August 2012

chrono24.de Köln, August 2012 chrono24.de Köln, August 2012 Agenda Das Portfolio OnVista Media Sales Überblick OnVista Group Portfolio Über chrono24.de Interessensgebiete der User Werbeformen Channel Buchungen 2 Überblick OnVista Group

Mehr