Standort- und Wettbewerbsanalyse

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1 Standort- und Wettbewerbsanalyse für eine in Abbildung 1: Bild einfügen von der Einrichtung o.ä. Auftraggeber:, 1. Ausfertigung für den Auftraggeber Seite 1 von 28

2 1. EINLEITUNG AUFTRAGSGEGENSTAND ZWECKBESTIMMUNG VERWENDUNGSBESCHRÄNKUNG PFLICHTEN DES SACHVERSTÄNDIGEN PFLICHTEN DES AUFTRAGGEBERS FRISTEN AUFBAU RAHMENBEDINGUNGEN PROJEKTSTANDORT MAKROSTANDORT MIKROSTANDORT SOZIALDEMOGRAFISCHE STRUKTUR UND EINZUGSGEBIET MUSTERSTADT STRUKTUR DER ERWERBSTÄTIGKEIT IN MUSTERSTADT KAUFKRAFT IN MUSTERSTADT BEVÖLKERUNGSSTRUKTUR UND ENTWICKLUNG BEVÖLKERUNGSSTRUKTUR PFLEGESTATISTIK MIT ENTWICKLUNG WELCHE RÜCKSCHLÜSSE ERGEBEN SICH AUS DIESEN DATEN? HAUSHALTSSTRUKTUR BEDARFSERMITTLUNG RECHTLICHE GRUNDLAGEN BEDARFSERMITTLUNG BEDARF IM EINZUGSGEBIET BETREIBER PERSÖNLICHE EINDRÜCKE ZU POTENTIELLEN MITBEWERBERN KONZEPTION (OPTIONAL) ARCHITEKTUR (OPTIONAL) FAZIT LITERATURANGABEN Seite 2 von 28

3 10. ANHANG: ERKLÄRUNG DES SACHVERSTÄNDIGEN KURZPORTRAIT FÜR DEN AUFTRAGGEBER Seite 3 von 28

4 1. Einleitung Über Jahrzehnte hinweg wurde die Altenpflege durch die öffentliche Hand bis in Details reguliert. Mit der Beschneidung der unternehmerischen Freiheit arrangierten sich viele Beteiligten gern, denn gleichzeitig sorgte der Staat dafür, dass kein Wettbewerb entstand und die vorhandene Einrichtungen ausreichend finanziert wurden. Angesichts dieser Ausgangssituation erscheint der Veränderungsprozess, den die Pflegebranche in der letzten Dekade durchlaufen hat, geradezu atemberaubend. Die vom Gesetzgeber in Gang gesetzte Entwicklung hin zu einem regulären Marktumfeld, in dem Angebot und Nachfrage sich selbst regulieren, inklusive der Möglichkeit der Verdrängung nicht wettbewerbsfähiger Marktteilnehmer, verläuft ausgesprochen dynamisch. Unter anderem verantwortlich für diese Situation ist das gegenwärtig starke Interesse gerade institutioneller Investoren an Engagements in Pflegeimmobilien 1. Auch der Gesetzgeber hält sich nicht zurück und hat mit der Überführung der Zuständigkeit für das Heimrecht von der Bundes- auf die Länderebene eine Änderung der Rahmenbedingungen initiiert, deren konkrete Folgen erst in den kommenden Jahren sukzessive sichtbar werden. 2.. Das Spektrum der Demenzerkrankungen, die durch einen Verlust der geistigen Funktionen die Hilflosigkeit der Betroffenen im Alltag zur Folge haben, ist dabei 1 Immobilien-Zeitung vom , S.1 und 4: Wehe, wenn nicht alles rund läuft 2 Care konkret vom : Heimrecht wird Ländersache Seite 4 von 28

5 vielfältig und Außenstehenden am ehesten durch den, das am häufigsten auftretende dementielle Krankheitsbild beschreibenden Begriff Alzheimer bekannt. 3 Eine solchermaßen komplexe Ausgangslage führt zu der Schlussfolgerung, dass die Investition in eine Pflegeheimimmobilie neben Chancen auch eine ganze Reihe von Risiken beinhaltet. Wir haben von Anfang an das Ziel unserer Tätigkeit darin gesehen, für die Auftraggeber unserer Analysen die Chancen und Risiken der vorgestellten Projekte systematisch herauszuarbeiten, um den jeweils zuständigen Entscheidungsträgern eine feste Grundlage für die Beurteilung der einzelnen Engagements liefern zu können. 3 vom : Was ist Demenz? Was ist Alzheimer? Seite 5 von 28

6 2. Auftragsgegenstand Am beauftragte, vertreten durch die CPB CONSOLUTIONS GmbH & Co. KG mit der Erstellung einer qualifizierten Standort- und Wettbewerbsanalyse für ein geplantes in verbunden mit Die Standort- und Wettbewerbsanalyse nimmt keine rechtliche Würdigung der festgestellten Sachverhalte oder Ergebnisse vor. Eine solche juristische Tätigkeit ist dem Sachverständigen nach dem Rechtsberatungsgesetz untersagt. 3. Zweckbestimmung Die Standort- und Wettbewerbsanalyse wird zur Darstellung des Marktrisikos für den Auftraggeber erstellt. Der Auftraggeber wird mit Hilfe der Standort- und Wettbewerbsanalyse die weitere Entwicklung des Projektes vornehmen. Hierzu soll die Standort- und Wettbewerbsanalyse ein eindeutiges Ergebnis liefern Verwendungsbeschränkung Der Auftraggeber darf die gutachterliche Leistung zu dem Zweck verwenden, für den sie vereinbarungsgemäß bestimmt ist. Seite 6 von 28

7 3.2. Pflichten des Sachverständigen Joachim Vetter ist Geschäftsführer der Firma CPB CONSOLUTIONS GmbH & Co. KG in Hardt. Er wurde von der IHK Koblenz als Sachverständiger für die Durchführung von Wirtschaftlichkeitsbeurteilungen in Pflegeeinrichtungen und Heimen öffentlich bestellt und vereidigt. Für die Durchführung des Auftrags hat der Sachverständige Joachim Vetter als Hilfskräfte hinzugezogen, die den Sachverständigen nach dessen Weisungen unterstützt hat. Der Sachverständige hat die gutachterliche Leistung ansonsten unabhängig, unparteiisch, gewissenhaft, weisungsfrei und persönlich erbracht. Der Sachverständige unterliegt der umfassenden Schweigepflicht, demzufolge ist es dem Sachverständigen untersagt, das Gutachten selbst, die Unterlagen und Informationen, die ihm im Rahmen dieser gutachterlichen Tätigkeit bekannt geworden sind oder anvertraut wurden, unbefugt zu offenbaren, weiterzugeben oder selbst zu seinem Vorteil auszunutzen. Die Schweigepflicht besteht über die Dauer des Vertragsverhältnisses hinaus. Auf Anfrage erteilt der Sachverständige dem Auftraggeber jederzeit Auskunft über den Stand seiner Arbeiten, über die entstandenen oder die zu erwartenden Aufwendungen oder über den voraussichtlichen Fertigstellungstermin. Der Sachverständige hat den Auftrag unter Berücksichtigung des aktuellen Standes von Wissenschaft, Technik und Erfahrung, mit Sorgfalt eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen bearbeitet. Die tatsächlichen Grundlagen der fachlichen Beurteilung wurden sorgfältig ermittelt. Seite 7 von 28

8 Die Erstellung der Standort- und Wettbewerbsanalyse ist die schriftliche Aufzeichnung des Denkweges, den der Sachverständige vollzogen hat. Die Ergebnisse der Überlegungen sind nachprüfbar gegenüber dem Auftraggeber zu begründen Pflichten des Auftraggebers Der Auftraggeber hat CPB CONSOLUTIONS GmbH & Co. KG alle für die ordnungsgemäße Durchführung des Auftrags erforderlichen Auskünfte und Unterlagen unentgeltlich und rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Der Sachverständige wurde während der Erstellung des Gutachtens vom Auftraggeber von allen Vorgängen informiert, die erkennbar für den Zweck und den Inhalt des Gutachtens von Bedeutung waren Fristen Die Standort- und Wettbewerbsanalyse soll bis zum vorliegen Aufbau Ausgehend von einer Darstellung der Rahmenbedingungen des vorgesehenen Standortes, insbesondere hinsichtlich infrastruktureller und soziodemografischer Strukturelemente, werden zunächst die Rahmenbedingungen erläutert. Im Anschluss daran erfolgen eine quantitative Darstellung des Untersuchungsbereiches und die Dokumentation der ermittelten Bedarfs-und Bestandswerte. Auf der Grundlage der bis dahin gewonnenen Erkenntnisse wird dann die Wettbewerbssituation eingehend betrachtet. Abschließend werden die Ergebnisse in einem Fazit zusammengefasst. Untersuchungsgegenstand ist die. Seite 8 von 28

9 4. Rahmenbedingungen Projektstandort 4.1. Makrostandort Als Makrostandort wird das regionale bzw. lokale Teilgebiet verstanden, in dem sich das Projektareal befindet.. Beschreibung des Standortes und dessen Entwicklung Diese Entwicklung zeigt sich auch an der Entwicklung der Einwohnerzahlen: Mikrostandort Für die geplante stationäre Einrichtung ist der Standort.. Beschreibung der Stadt und der Umgebung zu untersuchen. Abbildung 2: Lageplan Mikrozensus (Fahrzeit 5 Min., 10 Min., 15 Min.) Seite 9 von 28

10 4.3. Sozialdemografische Struktur und Einzugsgebiet Die Aussagefähigkeit der Analyse sozialdemografischer Daten entscheidet sich nicht mit der Anzahl und Gliederung der unterstellten Parameter und der Detailgenauigkeit der darauf aufbauenden grafischen Darstellungen, sondern in der Plausibilität der Definition des festzulegenden Einzugsgebietes. Dazu werden die raumbezogenen Lagekriterien mit ihren Auswirkungen in Bezug zur Nutzungsabsicht des vorgesehenen Standortes gesetzt. Für das geplante in wird jeweils ein Radius als Einzugsgebiet von 5 Minuten, 10 Minuten und 15 Minuten Fahrzeit angenommen. Daher wurde diese Region bezüglich der sozialdemographischen Daten und der Bevölkerungsstruktur detailliert untersucht. Bevölkerung Musterstadt Fahrzeit Fahrzeit Fahrzeit 5 Min 10 Min 15 Min Gemeinde Bevölkerung Fläche in km 2 9,89 66,06 171,68 82,73 Bevölkerungsdichte (EW/qkm) 1.646,98 923, ,88 568,2. Beschreibung der Erkenntnisse 4.4. Struktur der Erwerbstätigkeit in Musterstadt Abbildung 3: Struktur der Erwerbsfähigkeit im Radius von 5, 10 und 15 Kfz Minuten Seite 10 von 28

11 Der Beschäftigtenstatus zeigt, dass sich % der Bevölkerung den Lebensunterhalt als Arbeiter, % als Angestellte und % als Selbständige verdienen Kaufkraft in Musterstadt Abbildung 4: Kennzahlen zur Kaufkraft im Radius von 5, 10 und 15 Kfz Minuten Das Kaufkraftniveau in der Stadt liegt bei 116 und damit weit über dem Bundesdurchschnitt, der mit 100 angesetzt wird. Es handelt sich damit um eine sehr wirtschaftlich solide Region. Seite 11 von 28

12 4.6. Bevölkerungsstruktur und Entwicklung In der Vergangenheit war die Bevölkerung im Bundesland Beschreibung durch. Bei der weiteren Betrachtung ist deshalb auch der kulturelle Wandel zu berücksichtigen. Abbildung 5: Änderung der Altersstruktur Seite 12 von 28

13 4.7. Bevölkerungsstruktur Fahrzeit Fahrzeit Fahrzeit Alterstruktur 5 Min 10 Min 15 Min Gem einde Bevölkerung gesamt Anteil Bevölkerung von 0 bis 2 Jahren (%) 2,7 2,8 2,9 2,6 Anteil Bevölkerung von 3 bis 5 Jahren (%) 2,9 3 2,8 2,7 Anteil Bevölkerung von 6 bis 9 Jahren (%) 4 4,2 3,8 4 Anteil Bevölkerung von 10 bis 14 Jahren (%) 5,3 5,4 4,9 5,6 Anteil Bevölkerung von 15 bis 17 Jahren (%) 3,5 3,4 2,9 3,5 Anteil Bevölkerung von 18 bis 19 Jahren (%) 2,5 2,4 2,2 2,4 Anteil Bevölkerung von 0 bis 19 Jahren (%) 20,9 21,2 19,5 20,8 Anteil Bevölkerung von 20 bis 24 Jahren (%) 6,6 6,2 6,8 5,6 Anteil Bevölkerung von 25 bis 29 Jahren (%) 6,3 6,4 8,1 5,5 Anteil Bevölkerung von 30 bis 34 Jahren (%) 5,8 6,1 7,3 5,5 Anteil Bevölkerung von 35 bis 39 Jahren (%) 6,1 6,3 6,9 6,2 Anteil Bevölkerung von 20 bis 40 Jahren (%) 24, ,1 22,8 Anteil Bevölkerung von 40 bis 44 Jahren (%) 8,3 8,7 8,4 9,1 Anteil Bevölkerung von 45 bis 49 Jahren (%) 8,8 9,1 8,3 9,7 Anteil Bevölkerung von 50 bis 54 Jahren (%) 7,9 7,8 7 8,1 Anteil Bevölkerung von 55 bis 59 Jahren (%) 6,5 6,2 5,9 6,6 Anteil Bevölkerung von 60 bis 64 Jahren (%) 4,9 4,9 4,8 5,3 Anteil Bevölkerung von 40 bis 64 Jahren (%) 36,4 36,7 34,4 38,8 Anteil Bevölkerung von 65 bis 74 Jahren (%) 8,6 9,2 9,3 9,7 Anteil Bevölkerung von 75 und mehr Jahren (%) 9,2 7,8 7,6 8,1 Anteil Bevölkerung von 65 Jahren und älter (%) 17, ,9 17,8 Abbildung 6: Bevölkerungsstruktur Der Anteil der bis zu 20-Jährigen in der Stadt beträgt 20,8%. Seite 13 von 28

14 Der Anteil der 20- bis 40-Jährigen beträgt 22,8% und der Anteil der 40- bis 65- Jährigen in der Region beträgt heute bereits schon 38,8% an der Gesamtbevölkerung. Damit wird die Gruppe der 40- bis 65-Jährigen als stärkste Gruppe dargestellt. Diese bildet auch das sogenannte Pflegetöchterpotenzial und verfügt in der Regel über die höchste Kaufkraft.. Beschreibung Seite 14 von 28

15 4.8. Pflegestatistik mit Entwicklung Regionale Kennziffern Pflegebedürftige und Pflegeeinrichtungen Indikatorwerte Landkreis Bundesland Bund Pflegebedürftige anteilig an Bevölkerung Anteil der 75-Jährigen und Älteren Anteil der vollstationären Dauerpflege an den Pflegebedürftigen insgesamt Auslastung der vollstationären Dauerpflege Basiszahlen zu den Pflegebedürftigen Landkreis Bundesland Bund Pflegebedürftige insgesamt Ambulante Pflege (Anteil an Pflegebedürftige insgesamt in %) Stationäre Pflege (Anteil an Pflegebedürftige insgesamt in %) - davon vollstationäre Dauerpflege (Anteil Stationäre Pflege in %) - davon Kurzzeitpflege (Anteil Stationäre Pflege in %) - davon teilstationäre Pflege (Anteil Stationäre Pflege in %) Pflegegeldempfänger (Anteil an Pflegebedürftige insgesamt in %) Seite 15 von 28

16 Basiszahlen zu den Pflegeeinrichtungen Landkreis Bundesland Bund Pflegedienste Personal in Pflegediensten Pflegeheime Verfügbare Plätze in Pflegeheimen - davon für vollstationäre Dauerpflege Personal in Pflegeheimen Bedarfskennzahlen Landkreis Bundesland Bund Stationäre Pflegebedürftige je Pflegeheim Stationäre Pflegebedürftige je Pflegeheimplatz Vollstationäre Pflegebedürftige je verfügbaren Platz vollständige Dauerpflege Abbildung 7: Einrichtungen im Nahbereich Abbildung 8: Pflegeeinrichtungen im Mikrozensus bis 15 -Minuten Seite 16 von 28

17 4.9. Welche Rückschlüsse ergeben sich aus diesen Daten?. Auswertung der Daten und Beschreibung der Erkenntnisse Seite 17 von 28

18 Welche Versorgungsstruktur wird zukünftig nachgefragt? Die aufgeführten Zahlen belegen die allseits bekannte demographische Entwicklung: der Kreis der potenziellen Pflegebedürftigen wird sich weiter erhöhen. Wie hoch der daraus resultierende Bedarf an stationären Pflegeplätzen in sein wird, hängt aber letztendlich auch davon ab, welche anderen Versorgungs-, Wohn- und Betreuungsformen künftig zur Verfügung stehen werden. Ebenso muss betrachtet werden, wie sich die Entwicklung der Verzahnung von ambulanter, teilstationärer und stationärer Pflege und die Leistungen zur Vermeidung und Verminderung der Pflegebedürftigkeit entwickeln werden. Während die Zahl der stationär versorgten Pflegebedürftigen sowohl in den Landkreisen als auch in den Bundesländern und im Bund abnimmt, nimmt die Zahl der ambulant versorgten Pflegbedürftigen zu. Indikatorwerte Landkreis Bundesland Bund Pflegebedürftige anteilig an Bevölkerung Anteil der 75-Jährigen und Älteren Anteil der vollstationären Dauerpflege an den Pflegebedürftigen insgesamt Auslastung der vollstationären Dauerpflege Seite 18 von 28

19 Der Anteil der Pflegegeldempfänger liegt im mit % deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Es ist daher von einem hohen Pflegetöchterpotenzial und der Bereitschaft auszugehen, das Pflegegeld im Sinne des 37 SGB XI durch Übernahme der Pflegeaufgabe innerhalb einer Familie selbst zu verdienen. Allerdings ist auch davon auszugehen, dass in den kommenden Jahren weniger Menschen in der Familie bzw. im häuslichen Umfeld durch Angehörige gepflegt werden können... Aus diesem Grund wird im Weiteren die Haushaltsstruktur genauer untersucht Haushaltsstruktur Die Entwicklung der Haushaltsstruktur ist seit langem durch die Zunahme kleinerer Haushalte geprägt, wie mehrere Statistiken zeigen. Es ist davon auszugehen, dass sich diese Entwicklung weiter fortsetzen wird.. Beschreibung Fahrzeit Fahrzeit Fahrzeit Haushaltsstruktur Gemeinde 5 Min 10 Min 15 Min Anzahl Haushalte Haushalte mit Kindern unter 18 Jahren Anteil Haushalte mit Kindern unter 18 Jahren in Prozent 24,7 24,6 21,0 24,9 Haushalte ohne Kinder unter 18 Jahren Anteil Haushalte ohne Kinder unter 18 Jahren in Prozent 75,3 75,4 79,0 75,1 Haushalte mit 1 Person Anteil Haushalte mit 1 Person in Prozent 32,3 36,1 43,8 31,7 Haushalte mit 2 Personen Anteil Haushalte mit 2 Personen in Prozent 35,8 34,1 31,3 36,3 Seite 19 von 28

20 Fahrzeit Fahrzeit Fahrzeit Haushaltsstruktur Gemeinde 5 Min 10 Min 15 Min Haushalte mit 3 Personen Anteil Haushalte mit 3 Personen in Prozent Haushalte mit 4 Personen Anteil Haushalte mit 4 Personen in Prozent Haushalte mit 5 und mehr Personen Anteil Haushalte mit 5 und mehr Personen in Prozent Haushalte (Haushaltsvorstand 18 bis unter 25 Jahre) Anteil Haushalte (Haushaltsvorstand 18 bis unter 25 Jahre) in Prozent Haushalte (Haushaltsvorstand 25 bis unter 35 Jahre) Anteil Haushalte (Haushaltsvorstand 25 bis unter 35 Jahre) in Prozent 4,0 5,0 6,7 3, ,9 15,3 19,3 12,6 Haushalte (Haushaltsvorstand 35 bis unter 45 Jahre) Anteil Haushalte (Haushaltsvorstand 35 bis unter 45 Jahre) in Prozent Haushalte (Haushaltsvorstand 45 bis unter 55 Jahre) 19,3 19,9 19,5 20, Anteil Haushalte (Haushaltsvorstand 45 bis unter 55 Jahre) in Prozent Haushalte (Haushaltsvorstand 55 bis unter 65 Jahre) Anteil Haushalte (Haushaltsvorstand 55 bis unter 65 Jahre) in Prozent ,6 14,0 12,7 15,1 Haushalte (Haushaltsvorstand 65 bis unter 75 Jahre) Seite 20 von 28

21 Fahrzeit Fahrzeit Fahrzeit Haushaltsstruktur Gemeinde 5 Min 10 Min 15 Min Anteil Haushalte (Haushaltsvorstand 65 bis unter 75 Jahre) in Prozent Haushalte (Haushaltsvorstand 75 Jahre und mehr) Anteil Haushalte (Haushaltsvorstand 75 Jahre und mehr) in Prozent 12,0 12,6 12,2 13, ,7 12,2 11,1 12,7 Abbildung 9: Haushaltsstrukturen in.. Beschreibung 5. Bedarfsermittlung 5.1. Rechtliche Grundlagen Die gesetzlichen Regelungen in diesem Bereich sind bundeslandspezifisch. Für den Standort gelten damit die Bestimmungen des Bundeslandes.. Beschreibung der gesetzlichen Bestimmungen und deren Auswirkungen auf Investitionskostensätze und Refinanzierung Abbildung 10: durchschnittliches Nettoeinkommen pro Haushalt 5.2. Bedarfsermittlung Für die Bedarfsermittlung der vollstationären Pflege ist allgemein das indikatorgestützte Planungsmodell der Forschungsgesellschaft für Gerontologie (FfG) der Universität Dortmund anerkannt. Eine wichtige Kenngröße des Modells liegt in dem unterstellten prozentualen Verhältnis von Alter und Pflegebedürftigkeit, aus dem sich letztlich der zu ermittelnde Bedarf ableitet. Seite 21 von 28

22 Als Richtwert für den Bedarf an stationären Pflegeplätzen gelten demnach ca. 3,5 5% der Einwohner ab 65 Jahren. Die Gültigkeit dieser Annahme kann weiter unterstellt werden, da ihre Voraussetzungen nicht an die Aufrechterhaltung einer staatlichen Bedarfsplanung oder Zuschußgewährung gekoppelt sind.. Beschreibung der Situation des untersuchten Standortes Es werden 3 unterschiedliche Verfahren zur Feststellung des Bedarfs an Pflegeplätzen angewendet: 1. die Berechnung zur Referenzgröße der Gesamtbevölkerung (mit 0,77%) 2. die Berechnung zur Referenzgröße des Anteils der über 65-Jährigen (FfG-Modell, 4,0%) 3. die Berechnung zur Referenzgröße des Anteils der über 75-Jährigen (GfK-Modell, 9,0%) Seite 22 von 28

23 5.3. Bedarf im Einzugsgebiet. Auswertung des Datenmaterial und Ableiten von Erkenntnissen 5.4. Betreiber Erfolg oder Misserfolg eines Altenpflegeheimes hängen maßgeblich von der Qualität des Betreibers ab.. Beschreibung des Betreibers und der Mitbewerber im direkten Umfeld 5.5. Persönliche Eindrücke zu potentiellen Mitbewerbern. Beschreibung mit Fotodokumentation 6. Konzeption (optional).. Beschreibung der geplanten Konzeption der neuen Einrichtung 7. Architektur (optional). Beschreibung erster Ideen 8. Fazit. Zusammenfassung der Erkenntnisse und Ableiten einer Empfehlung Hardt, den Unterschrift Joachim Vetter Seite 23 von 28

24 9. Literaturangaben Quellenverzeichnis 10. Anhang: Erklärung des Sachverständigen 1. Pflichtangaben, die ohne Nachfrage des Auftraggebers zur Verfügung gestellt werden müssen (Vorgaben der 2 und 4 der VO): Name: Anschrift: Joachim Vetter (Gesellschafter der CPB CONSOLUTIONS GmbH & Co. KG) CPB CONSOLUTIONS GmbH & Co. KG, Wiesenweg 5, Hardt Telefonnummer Faxnummer Adresse Handelsregister Amtsgericht Montabaur, HRA Von der IHK Koblenz (Deutschland) öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Sachgebiet Wirtschaftlichkeitsbeurteilungen für Pflegeeinrichtungen und Heime. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: Meine Dienstleistungen erstrecken sich auf alle gutachterliche Tätigkeiten im Rahmen meines Sachgebietes, für das ich öffentlich bestellt bin (z.b. Gutachten, Schiedsgutachten, fachliche Prüfung, Qualitätskontrolle, Mediation, Rechtsdienstleistung im Rahmen des 5 RDG). Diese erbringe ich unabhängig, unparteilich, gewissenhaft, persönlich und weisungsfrei. Seite 24 von 28

25 Ich unterhalte eine Berufshaftpflichtversicherung bei der ERGO-Versicherung in Düsseldorf, die sich auf meine Tätigkeit in Deutschland erstreckt. Der Preis für meine Dienstleistung beträgt netto pro Personentag (7 Arbeitsstunden) oder Berechnung des Honorars als Pauschale. Hinzu kommen Nebenkosten für Fahrtkosten, Hilfskräfte, Fotos, Schreibkosten. Pflichtangaben auf Nachfrage oder wenn dem Auftraggeber ausführliche Informationsunterlagen (z.b. Flyer) zur Verfügung gestellt werden 3 und 4 der VO: Berufsrechtliche Regelungen für meine gutachterliche Tätigkeit als öffentlich bestellter Sachverständiger finden sich in der Sachverständigenordnung der Bestellungskörperschaft IHK Koblenz, die auf deren Homepage (www.ihkkoblenz.de) eingesehen werden kann. Ich übe neben der Sachverständigen noch den Beruf des Unternehmensberaters aus. Ich biete meine Dienstleistungen in einer beruflichen Gemeinschaft (GmbH & Co. KG) mit folgenden Berufsangehörigen an: Frauke Weiß Ich habe mich dem Ehrenkodex des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (www.bdu.de) unterworfen. Ich habe mich bisher keinem Streitschlichtungsverfahren unterworfen. Hardt, den Unterschrift Joachim Vetter Seite 25 von 28

26 11. Kurzportrait für den Auftraggeber Joachim Vetter Geschäftsführer Öffentlich bestellter Sachverständiger zur Wirtschaftlichkeitsbeurteilung von Pflegeeinrichtungen und Heimen (IHK Koblenz) Mitglied im Bundesverband vereidigter Sachverständiger e.v. Berlin Kernkompetenzen Projektentwicklung und Projektsteuerung Geschäftsprozessmanagement Bewertung von Altenpflegeheimen als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger Strategie- und Prozessberatung stationäre und teilstationäre Altenhilfe Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001 Ausbildung Realschulabschluss (1974) Examen Krankenpflege (1978) Weiterbildung Leitung von Pflegeeinrichtungen (1983) Postgraduierter Studiengang Baumanagement und Projektentwicklung, Weimar (2000) Seite 26 von 28

27 Sachverständigenprüfung Wirtschaftlichkeitsberechnung in Pflegeheimen, IHK Koblenz (2002) Berufserfahrung Examinierter Krankenpfleger interdisziplinäre Intensivstation seit 2003 seit 2013 Stationsleitung chirurgische Abteilung und Unterrichtsassistenz Krankenpflegeschule Gesamtheimleitung von vier stationären Pflegeeinrichtungen mit Wohnanlagen des Betreuten Wohnens, Pflegereferent eines Wohlfahrtsverbandes Senior-Partner CONSOLUTIONS GmbH & Co. KG mit dem Schwerpunkt stationäre und teilstationäre Altenhilfe Geschäftsführer CPB CONSOLUTIONS GmbH & CO.KG Mitglied im Bundesverband vereidigter Sachverständiger e.v. Berlin Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.v. Weiterbildungsakademie der Bauhaus-Uni Weimar Als Gutachter tätig seit 2002 u.a. für Landgericht Koblenz Landgericht Bielefeld Ver.di Berlin, Mainz, Dortmund Bank für Sozialwirtschaft Berlin, Köln, München, Hannover, Dresden, Karlsruhe Westerwaldbank AG Hamburg Kreissparkasse Rosenheim Bremer Landesbank Seite 27 von 28

28 DRK Landesverband RLP, Hessen BRK München DICV Caritas München-Freising Diakonisches Werk Bayern, Hamburg Diakonie Berlin AWO Westfalen Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel Internationaler Bund Frankfurt div. kleinere lokale Wohlfahrtsverbände Hardt, Januar 2013 Unterschrift Joachim Vetter Seite 28 von 28

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