20% Schwarz. Universitätsklinikum Düsseldorf. Heilen Forschen Lehren

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1 20% Schwarz Universitätsklinikum Düsseldorf Heilen Forschen Lehren

2 Das UKD in Zahlen Ca qm Klinikgelände (gesamtes Universitätsgelände ca. 1,5 Mio. qm) Kliniken Institute +++ über Betten stationäre Fälle (2003) +++ insgesamt Behandlungen +++ davon i.d. Ambulanzen Umsatz: Die öffentliche Hand ist mit etwa 119 Mio. Euro (für Lehre und Forschung sowie Bauunterhaltung) an einem Gesamtumsatz von rund 384 Mio. Euro beteiligt Mio. Euro Umsatz kommen aus der Krankenversorgung Stiftungen unterstützen das UKD Personal: ca Mitarbeiter* +++ ca Krankenpfleger +++ ca. 130 Professoren +++ über 800 Ärzte beziehungsweise wissenschaftl. Mitarbeiter +++ ca. 400 Medizinisch-Technische-Assistenten (MTA) +++ ca. 500 Mitarbeiter in weiteren medizinischen oder medizinnahen Berufen +++ ca. 800 Servicemitarbeiter in Technik, Verwaltung und Wirtschaftsbetrieben, wie z. B. Medizingerätetechniker, Kommunikations- und Elektrotechniker, Verwaltungsfachkräfte, aber auch Gärtner u.v.m. Berufsausbildung: Pflegekräfte +++ Laboranten +++ Masseure +++ Physiotherapeuten +++ Diätassistenten +++ Orthoptisten +++ Technische Assistenten +++ Zahntechniker +++ Zahnarzthelfer u.v.m. +++ Elektroinstallateure +++ Feinwerkmechaniker +++ Gärtner +++ Gas- und Wasserinstallateure +++ Buchbinder +++ kaufmännische Berufe: Fachangestellte für Bürokommunikation +++ Pharmazeutisch-Kaufmännische Fachkräfte u.v.m. * Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir auf die Nennung der weiblichen Berufsbezeichnungen zum großen Teil verzichtet. Wir bitten unsere Leserinnen um Verständnis.

3 Executive Summary Praxis und Forschung im Dialog Als Krankenhaus der Maximalversorgung steht das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) für internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre. In der Region ist das UKD traditionell Ansprechpartner und Berater in medizinischen Fragen. Eine besondere Stärke liegt dabei in der strukturierten Verzahnung von Klinikbetrieb und Forschung. Durch Kooperationen mit Partneruniversitäten im In- und Ausland werden stetig neue Erkenntnisse zum besseren Verständnis von Krankheiten gewonnen, die zu innovativen Methoden in Diagnostik und Therapie führen. Heilen: National und international renommierte Experten auf allen Gebieten der Medizin garantieren eine Krankenversorgung auf höchstem wissenschaftlichen Niveau. Forschen: Durch die Anbindung an den weltweiten medizinischen Dialog verfügt das UKD über eine stetig wachsende Wissensdatenbank die Basis für umfassende Forschungsarbeit im naturwissenschaftlich-medizinischen Bereich (darunter drei Sonderforschungsbereiche). Lehren: Neben der Spitzenversorgung im Sinne einer Hochleistungsmedizin und der Forschung, ist das Lehrangebot der dritte Eckpfeiler in der medizinischen Versorgung. Das Universitätsklinikum bietet hier eine praxisnahe Ausbildung und fachärztliche Weiterbildung auf höchstem Niveau.

4 Vors Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) ist Rechtsnachfolger der Medizinischen Einrichtungen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Die Rechtsaufsicht führt das Ministerium für Wissenschaft und Forschung. Das UKD verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke: Es dient der Medizinischen Fakultät der HHU zur Erfüllung ihrer Aufgaben in Forschung und Lehre. Es nimmt Aufgaben in der Krankenversorgung einschließlich der Hochleistungsmedizin im öffentlichen Gesundheitswesen wahr. Es gewährleistet die Ärztlicher Direktor Stellv. Ärztlicher Direktor Kaufmän Dire Stabsstellen des Vorstands Prof. Dr. Jörg Tarnow Prof. Dr. Werner Scherbaum Rol Gra Betriebsärztlicher Dienst Geschäftsführung Vorstand/Aufsichtsrat Marketing und Kommunikation Qualitätsmanagement Referentin Referentin Rechtsberatung Gesundheitsdatenschut Beauftragter für IT-Sicherh Gleichstellungsangelegenhe Innenrevision/Submissionss Sicherheitsingenieurin Stellv. Kaufmännischer Direktor Heiner Thormeyer Kliniken D 01 Personaldezernat Dr. Axel Plutte D 02 Finanzdezernat Wolfram Bannenberg D 03 Dezernat Wirtschaft u Betriebe Thomas Bes

5 tand Verbindung der Krankenversorgung mit Forschung und Lehre. Es dient der ärztlichen Fort- und Weiterbildung und der Aus-, Fort- und Weiterbildung des Personals. Das wissenschaftliche Personal ist nicht beim UKD beschäftigt, sondern beim Land Nordrhein-Westfalen bzw. bei der HHU. Es ist jedoch zur Arbeitsleistung an das UKD abgeordnet. Der Dienstvorgesetzte des wissenschaftlichen Personals ist der Rektor der Universität, Prof. Dr. Dr. Alfons Labisch. nischer ktor Pflegedirektorin Dekan Medizinische Fakultät and biak Inge Schwarz Prof. Dr. Wolfgang Raab z eit iten telle Projektmanagement Planung nd el D 04 Dezernat Technik Dr. Theodor Menkhaus Kliniken

6 Der Vorstand Der Vorstand leitet das Universitätsklinikum Düsseldorf. Er ist die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung und trifft alle Entscheidungen, die nicht laut Satzung dem Aufsichtsrat zugewiesen sind. Prof. Dr. med. Jörg Tarnow (Mitte) ist als Ärztlicher Direktor gemäß Satzung der Vorsitzende des Vorstands. Prof. Dr. med. Werner Scherbaum (links) sitzt als Stellvertretender Ärztlicher Direktor mit beratender Stimme im Vorstand. Roland Grabiak (2.v.li) ist als Kaufmännischer Direktor der Leiter der Verwaltung. Diese ist in vier Dezernate unterteilt, die sich wiederum in einzelne Abteilungen gliedern. Inge Schwarz leitet als Pflegedirektorin den Pflegedienst des Klinikums. Ihr unterstehen die Pflegedienstleitungen. Diesen wiederum sind die Stationsleitungen unterstellt, die für den Ablauf in den Stationen verantwortlich sind. Prof. Dr. med. Wolfgang Raab (rechts) ist Dekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Er trägt die Verantwortung dafür, dass die Institute und Kliniken ihre Aufgabe in Forschung und Lehre sachgerecht erfüllen.

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8 Der Aufsichtsrat Der Aufsichtsrat legt die betrieblichen Ziele fest und überwacht die Geschäftsführung des Vorstands. Die Aufsichtsratsmitglieder sind zur Zeit: Ministerialdirigent Helmut Mattonet (Vorsitzender des Aufsichtsrats) für das Ministerium für Wissenschaft und Forschung Prof. Dr. Dr. Alfons Labisch (stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats) als Rektor der Heinrich-Heine-Universität Ministerialdirigent Dr. Günter Berg f. d. Finanzministerium NRW Ulf Pallme König, Kanzler der Heinrich-Heine-Universität Dr. h.c. Ulrich Hartmann (Aufsichtsratsvorsitzender der E.ON AG) und Dr. Sieghardt Rometsch (Aufsichtsratsvorsitzender der Firma Trinkaus & Burkhardt KG aa) als externe Sachverständige aus dem Bereich Wirtschaft Prof. Dr. Rolf Kreienberg (Geschäftsführender Direktor der Universitätsfrauenklinik Ulm) und Prof. Dr. Claus Bartram (Direktor des Instituts für Humangenetik der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) als externe Sachverständige der medizinischen Wissenschaft Priv.-Doz. Dr. Bernd Korbmacher (Chirurgische Klinik) als Vertreter für das wissenschaftliche Personal Martin Koerbel-Landwehr als Vertreter der nicht wissenschaftlich Beschäftigten Etta Stevens als Gleichstellungsbeauftragte

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10 Abb.: Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

11 Moderne interdisziplinäre Reproduktionsmedizin am UKD

12 Klinikum im Prozess des Wandels Die gesundheitspolitische Situation In Deutschland zwingt der hohe Kostendruck die Gesundheitseinrichtungen, insbesondere auch die Universitätskliniken, zu einer marktwirtschaftlich orientierten Arbeitsweise. Ehemals behördlich geprägte Organisationsformen werden nun schrittweise durch moderne, international wettbewerbsfähige Kliniken abgelöst. Eine große Herausforderung in unserem Land ist zudem die steigende Zahl älterer Menschen mit mehreren Erkrankungen. Auch dieser Umstand erfordert eine höhere Effektivität in der medizinischen Versorgung. Wachstum als strategische Option Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) hat sich vor diesem Hintergrund in transparenten, schlanken Strukturen neu organisiert. Das erklärte Ziel: Ökonomisches Wachstum bei gleichzeitiger Optimierung von Organisation und (Management-)Prozessen. Gesundheitsunternehmen

13 Dies bedeutet konkret: Bildung organbezogener Zentren Ausbau und Optimierung medizinischer Leistungen (in Krankenversorgung, Forschung und Lehre) Übernahme von Leistungen anderer Anbieter Aufbau von Kooperationen (mit anderen Leistungsanbietern im Gesundheitswesen) Entwicklung von Konzepten für die Integrierte Versorgung und das Ambulante Operieren Professionelles Projektmanagement Neues OP-Management Förderungsmaßnahmen für die Beschäftigten Kritische Überprüfung aller erbrachten Leistungen Klare Ziele, Mut und motivierte Mitarbeiter Die Unternehmensleitung führt den begonnenen Strategieprozess kontinuierlich weiter. Dazu wurden berufsübergreifende Arbeitsgruppen gebildet, die bereits entsprechende Konzepte erarbeiten. Die Zielvorgabe: Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre sollen das UKD zum führenden Anbieter von Gesundheitsleistungen in Deutschland machen wichtige Menschen! Den begonnenen Weg, darüber ist sich der Vorstand einig, kann er nur mit der aktiven Unterstützung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschreiten. Sie sind das Kapital des Unternehmens UKD, das im Wettbewerb auf dem Gesundheitsmarkt wichtige Argumente zu bieten hat.

14 Kernkompetenzen ausbauen Das Universitätsklinikum ist anerkannter Berater in medizinischen Fragen und der größte regionale Anbieter stationärer und ambulanter Leistungen mit einem vollständigen medizinischen Fächerspektrum. Unsere Partner sind niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Krankenhäuser sowie medizinische bzw. pflegerische Einrichtungen der Vor- und Nachsorge. Viele Menschen kommen aus anderen Bundesländern oder aus dem Ausland in das Universitätsklinikum oft mit schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen. Nach ihnen richten wir unsere Prozesse aus und überprüfen diese kontinuierlich. Die Verbindung von Forschung, Lehre und Krankenversorgung bietet diesen Patienten entscheidende Vorteile: Sie profitieren nicht nur von einer modernen, hochleistungsfähigen Geräteausstattung in den einzelnen Kliniken und Funktionsabteilungen, sondern kommen auch schnell und unmittelbar in den Genuss neuester Erkenntnisse in der medizinischen Forschung. Darüber hinaus sorgt die enge Vernetzung der zahlreichen Einzelkliniken dafür, dass Expertenwissen aus allen Fachdisziplinen gebündelt wird: So werden die Grundlagen geschaffen, um eines Tages auch den Patienten helfen zu können, für deren Krankheiten heute noch keine Heilungsmöglichkeiten, sondern allenfalls Linderungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Die beschriebenen Kernkompetenzen sollen künftig ausgebaut und die Leistungen ausgeweitet werden.

15 HEILEN

16 Internationale Reputation Die universitäre medizinische Forschung am UKD ist grundlagen-, krankheits- und patientenorientierte Forschung. Sie ist nicht Selbstzweck, sondern integraler Bestandteil eines Netzwerks aus Forschung, Lehre und Krankenversorgung, von dem die Patienten unmittelbar profitieren. Medizinische Forschung schafft neue Erkenntnisse zum besseren Verständnis von Krankheiten. Daraus ergeben sich innovative Methoden für Diagnostik und Therapie, die im Rahmen überregionaler klinischer Studien regelmäßig geprüft werden. Im UKD werden diese Entwicklungen zügig in die Praxis umgesetzt. Im naturwissenschaftlich-medizinischen Bereich verfügt das UKD über die folgenden Schwerpunkte mit z.zt. drei Sonderforschungsbereichen (SFB): Hepatologie (SFB 575) Kardiale und vaskuläre Krankheiten (SFB 612) Umweltmedizin (SFB 503) Infektionsbiologie (Leibniz-Preis 2004 / SFB geplant) Molekulare Biologie des Alterns (SFB geplant) Neuro- und Verhaltenswissenschaften (SFB geplant) Onkologie / Tumorbiologie (SFB geplant) Stammzellbiologie und Regenerative Medizin Nicht zuletzt die umfassende Forschungsarbeit und die Anbindung an den weltweiten medizinischen Dialog begründen die internationale Reputation des Universitätsklinikums Düsseldorf.

17 FORSCHEN

18 Wissenschaft mit Praxis verbinden Die akademische Lehre ist neben Heilen und Forschen der dritte wichtige Eckpfeiler in der medizinischen Versorgung, weil sie die Qualität der universitären Medizin langfristig sichern hilft. Das Klinikum dient der medizinischen Fakultät der Universität zur Erfüllung ihrer Aufgaben in Forschung und Lehre: es übernimmt die praxisnahe Aus-, Fort- und Weiterbildung der zukünftigen (Fach-) Ärzte. Um die Qualität der universitären Medizin weiter zu optimieren, wird die bislang forschungsorientierte Lehre nun schrittweise umstrukturiert dies auf Basis der neuen Approbationsordnung (AO). Das zentrale Element des neu geordneten Medizinstudiums ist die Stärkung der praxisbezogenen Ausbildung, d.h. der Unterricht am Krankenbett. Ein weiteres Ziel der Reform ist es, die Studierenden auf den Wandel im Krankheitsspektrum und auf die veränderte demographische Entwicklung vorzubereiten. Zum Beispiel müssen immer mehr ältere Menschen und chronisch kranke Patienten versorgt und die Koordination mit der ambulanten Behandlung verbessert werden. Neben den wissenschaftlichen Grundlagen sollen insbesondere die Anforderungen vermittelt werden, die aufgrund der Entwicklung im Gesundheitsversorgungssystem auf die zukünftigen Mediziner zukommen: Dies sind zunehmend auch ökonomische Aspekte. Nicht nur den Studentinnen und Studenten, sondern auch vielen anderen jungen Menschen bietet das UKD eine qualifizierte Ausbildung in Medizin- und Pflegeberufen.

19 LEHREN

20 Mehr Service für Mitarbeiter, Besucher und Patienten Vor dem Hintergrund der sich verändernden Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen werden die Arbeitsprozesse am UKD laufend überprüft und optimiert. Das betrifft die ärztlichen Dienstleistungen und die Pflege ebenso wie die Dezernate: So verbindet seit März 2004 ein neu geschaffener Bus-Service (Bild) sämtliche Kliniken auf dem Gelände; er steht dabei den Besuchern und Patienten genauso zur Verfügung wie den Beschäftigten des UKD. Ein anderes Beispiel sind Dienstleistungen wie Sterilisation und Wäscherei, die nun externen Krankeneinrichtungen, Altenheimen und Kindergärten offeriert werden. Und auch die Apotheke des UKD richtet sich mit zusätzlichen Angeboten an Einrichtungen außerhalb des Klinikums. Im Fokus der Bemühungen aber stehen neben Patienten, Besuchern und einweisender Ärzteschaft die Beschäftigten des UKD. Während man jenen noch mehr Service bieten möchte, werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Prozess der Veränderung nun stärker einbezogen: dialogorientierte, transparente Strukturen, eine professionelle Mitarbeiterzeitschrift und ein prozessunterstützendes Intranetportal gehören ebenso dazu wie Angebote zur Weiterbildung. Alle diese Maßnahmen sollen die Wettbewerbsfähigkeit weiter erhöhen und so die wirtschaftliche und unternehmerische Handlungsfähigkeit des Klinikums erhalten.

21 Aktivitäten

22 Vom Bürgerkrankenhaus zum Klinikum der Maximalversorgung Mit der Gründung der Allgemeinen Städtischen Krankenanstalten in Verbindung mit einer Akademie für praktische Medizin im Jahre 1907 wurden in Düsseldorf neue Wege in der medizinischen Versorgung beschritten. Es war zugleich das erste städtische Krankenhaus in Deutschland, das modernste Medizin für alle Bürger der Stadt und der Region anbot: Bis dahin war es üblich, allgemeine Krankenhäuser entweder von Kirchen oder von der Armenverwaltung betreiben zu lassen konnte eine Medizinische Akademie gegründet werden. Mit der Verleihung des Promotionsrechts 1935 wurde die akademische Selbständigkeit erreicht. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnten die Medizinische Akademie und die Krankenanstalten internationale Reputation gewinnen. Im Jahre 1962 übernahm das Bundesland Nordrhein-Westfalen die Medizinische Akademie. Zunächst mit einer philosophisch-naturwissenschaftlichen und dann mit einer eigenständigen mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät wurde die Universität Düsseldorf gegründet. Diese letzte Universitätsgründung im Lande (anschließend folgten die Gesamthochschulen) konnte zum Wintersemester 1965/66 die ersten Studienanfänger aufnehmen. Die Städtischen Krankenanstalten gingen 1973 als Universitätsklinik in die Trägerschaft des Landes über wurden die Medizinischen Einrichtungen der Heinrich-Heine- Universität als Anstalt des öffentlichen Rechts selbständig.

23 Rückblick

24 Legende zum Orientierungsplan Gebäude-Nr. 1 Anaesthesiologie 2 Augenklinik 3 Blutspendezentrale 4 Bücherei 5 Chirurgische Klinik 6 Frauenklinik 7 Hals-Nasen-Ohren-Klinik 8 Hämatologie und Onkologie 9 Hautklinik 10 Kapelle 11 Kfz-Einfahrt Nord 12 Kfz-Einfahrt Süd 13 Kieferklinik 14 Kinderklinik (Schlossmannhaus) 15 Klinikseelsorge und Sozialdienst 16 Knochenmarktransplantation / Schmerzambulanz 17 Medizinisch-Neurologisch-Biologische (MNR-)Klinik 18 Neurochirurgische Klinik 19 Orthopädische Klinik 20 Pforte f. Fußgänger / Information / Kasse 21 Psychotherapie, Psychosomatik und Psychoth. Beratungsstelle 22 Urologische Klinik 23 Vorstand / Verwaltung P1 Öffentlicher Parkplatz P2 Parkplatz Zufahrt von der Moorenstraße P3 Allgemeiner Parkplatz Zufahrt nur über Universitätsstraße P4 Parkplatz nur für Blutspender

25 Orientierungsplan UKD bitte umblättern

26 Karte: Uwe Felkendorff - UKD Abt. Print-Media-Informationsverarbeitung (PMI) Fotografie: Andreas Hub, Peter Sawicki, Bernhard Timmermann (PMI), Mauritius Images/Super Stock, Archiv

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28 artevia projektagentur Herausgeber: Vorstand des Universitätsklinikums Düsseldorf Moorenstraße 5 D Düsseldorf

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