IPA aktuell. Camping der etwas andere Urlaub. Auf den Mittelseiten: IPA-Poster zum Herausnehmen

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1 IPA aktuell Camping......der etwas andere Urlaub 1 Auf den Mittelseiten: IPA-Poster zum Herausnehmen Zeitschrift der International Police Association Deutsche Sektion e.v. 53. Jahrgang - Nr Juni 2008

2 Goldene Ehrennadel und Goldene Ehrennadel für 50 Jahre Mitgliedschaft 2 Schleswig-Holstein Jürgen Nadzeika Herzogtum Lauenburg Hamburg Eberhard Sussiek Erwin Boldt Herbert Grelck Jürgen Holz Edda Kowalski Klaus Lang Wolf Schönberg Gerd Brandt Niedersachsen Friedrich Fricke Braunschweig Friedrich Manteufel Braunschweig Hans-Joachim Zerbst Wildeshausen Walter Heise Celle Bruno Sick Stade Helga Bickel Oldenburg Martin Gorontzi Oldenburg Herbert Golsch Celle Siegmar Müntel Meppen Baden-Württemberg Bernd Beckert Offenburg Othmar Fritsch Tübingen-Reutlingen Adolf Zeller Tübingen-Reutlingen Werner Hebsacker Tübingen-Reutlingen Doris Lehmann-Kügler Tübingen-Reutlingen Manfred Schrems Tübingen-Reutlingen Erwin Fritz Villingen-Schwenningen Robert Bolsinger Esslingen Michael Fautz Lörrach Gerrit Knibbe Lörrach Gustav Nübling Lörrach Franz Scheibl Lörrach Wilhelmine Thielmann-Slavicek Lörrach Willi Kempf Waldshut-Tiengen Bayern Wolfgang Bielmeier Deggendorf Franz Kammerer Deggendorf Paul Lenk Berchtesgaden Franz Rust Rosenheim Herbert Eisner Rosenheim Walter Stoßberger Rosenheim Siegbert Gürntke Rosenheim Franz Rust Rosenheim Peter Körner Rothenburg Günther Schön Augsburg Erich Pfender Augsburg Eduard Meyer Berchtesgaden Anton Regnat Rosenheim Franz Ganzer Rosenheim Erwin Hohl Bamberg Bremen Hermann Schreiber Klaus Kusche Werner Prause Adolf G. Maas Gerd Warnken Rheinland-Pfalz Wolfgang Bergmann Manfred Werel Walter Krämer Werner Krutzinna Karl-Heinz Rös Robert Reinhard Bernhard Fischer Anton Lautenbach Matthias Schreiber Thomas Elgass Renate Streit Dieter Schuler Peter Bungert Anneliese Geimer Harry Weber Helmut Kasper Erhard Hombach Willi Kambeck Rolf-Georg Eckardt Karlheinz Hauck Bremen Bremen Bremen Bremen Bremen Trier Trier Trier Trier Trier Alzey Bingen Bingen Bitburg-Prüm Bitburg-Prüm Bitburg-Prüm Bitburg-Prüm Bitburg-Prüm Bitburg-Prüm Bitburg-Prüm Bitburg-Prüm Betzdorf-Altenkirchen Betzdorf-Altenkirchen Betzdorf-Altenkirchen Koblenz Silbernes Ehrenzeichen für Erich Andres Erich Andres wurde 1974 in die IPA aufgenommen. Er ist seit mehr als 30 Jahren ununterbrochen im erweiterten Verbindungsstellenvorstand der Verbindungsstelle Fulda und seit dieser Zeit für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Durch ihn ist die IPA Fulda nicht nur im Landkreis, sondern in weiten Teilen Hessens und der Bundesrepublik zum Begriff geworden. Er ist einer derer, die die internationalen IPA- Campingtreffen in der Rhön ins Leben gerufen haben Dafür hat die IPA, den Deutschen Campingpreis 2002 erhalten. Er schreibt regelmäßig für die hiesigen Zeitungen, das IPA-Hessenjournal und auch für IPA aktuell. Das Silberne Ehrenzeichen erhielt Erich Andres von Vizepräsident Horst W. Bichl bei der Feier zu seinem 80. Geburtstag. Silbernes Ehrenzeichen für Peter Klein Die Ehrung des verdienten IPA-Freundes mit dem Silbernen Ehrenzeichen erfolgte bei der Mitgliederversammlung seiner Verbindungsstelle Helmstedt. In Anwesenheit von über zwanzig IPA-Freundinnen und -Freunden wurde er von Landesgruppenleiter Dieter Große für seine hohe Einsatzbereitschaft und sein tätiges Dienen durch Freundschaft ausgezeichnet. Er trat 1982 in die IPA ein und war Gründungsmitglied der Verbindungsstätte Helmstedt, deren Sekretär er vom Gründungstag bis heute ist war er im Rahmen der Nachbarschaftshilfe Mitbegründer der damaligen Verbindungsstelle Oschersleben. weitere Ehrungen auf Seite 14

3 Liebe IPA-Freundinnen und Freunde, verehrte Leserinnen und Leser, Camping, Urlaub, Freizeit diese drei Begriffe sind eng miteinander verbunden und lösen bei den meisten Menschen Freude aus, die aus einer tiefen Sehnsucht nach Erholung, Entspannung und dem Wunsch nach Freizeitgestaltung mit Angehörigen und Freunden entspringt. Urlaub, welch einen magischen Klang hat dieses Wort! Urlaub! Das bedeutet Entspannung, Ansammlung neuer Kräfte, Freude und Erholung. (Eggerath) Diese Zeit ist nun gekommen, denn die meisten planen sie im Frühsommer und Sommer, die Kinder haben Ferien und die ganze Familie ist für längere Zeit zusammen und macht gemeinsame Unternehmungen. Eine beliebte Form der Freizeitgestaltung ist Camping und stellt mittlerweile eine weit verbreitete Form des Tourismus dar. Sie hat sich Anfang des 20. Jahrhunderts etabliert. Inzwischen finden sich weltweit Möglichkeiten, auf Campingplätzen, meist in landschaftlich reizvollen Lagen, wie beispielsweise Naturparks, zu übernachten. Hier findet man vielfältige Angebote zur Freizeitgestaltung sowie die Ausstattung mit sanitären und elektrischen Versorgungseinrichtungen. Vor allem die Verbundenheit mit der Natur und das Ungezwungene sowie die selbst gestaltete Tageseinteilung sind für viele Menschen reizvoll. Die Möglichkeiten sind im vereinten Europa derart vielfältig, dass es nahezu für jeden Geschmack Angebote gibt. IPA-Freunde reisen gern und finden auch durch ihre weltoffene und ehrliche Umgangsweise mit anderen Menschen schnell Kontakt und viele Freunde. Die Notwendigkeit solcher Beziehungen von Mensch zu Mensch wird immer dringlicher. Die Welt scheint immer kleiner zu werden, und die Völker sind zunehmend aufeinander angewiesen. Zur Zeit unserer Vorfahren blieben die meisten Probleme auf den Familienverband beschränkt und konnten daher auch auf Familienebene gelöst werden; doch das ist endgültig vorbei. Heute sind Staaten und Völker von einander unabhängig geworden und eng miteinander verbunden. Das entspricht auch unserer IPA-Philosophie. 3 Mit diesen Gedanken wünsche ich allen IPA-Freunden und Freunden der IPA eine unbeschwerte Urlaubszeit, gute Erholung sowie glückliche Begegnungen, damit die Kraft getankt werden kann, die wir so nötig für unsere Arbeit im Sinne unserer Idee brauchen. Nutzen wir die Erholungspause, um uns auf den 18. Nationalen Kongress vorzubereiten, neue Aufgaben und Ziele ins Auge zu fassen und diese auch zu verwirklichen. Ihr

4 4 Camping macht Spaß - auf diesen kurzen Nenner bringen es früher oder später alle, die einmal versucht haben zu campen. Das beginnt bei den Jugendlichen, die abenteuerliche Zeltlager genießen und setzt sich fort bei den Heranwachsenden, die trotz des schmalen Reisebudgets in den Urlaub wollen. Familien schätzen an heutigen Campingplätzen die Möglichkeiten für die Kinder. Paare jüngeren ebenso wie älteren Kalibers freuen sich über die wunderbare Lage des Platzes, Wellnessangebote, Sport- Wochen und die Ruhe, die es auf Campingplätzen in der Nebensaison gibt. Faszination Camping Camping ist ein Urlaub für alle Generationen Foto: Deutscher Camping-Club Sie alle haben dann eins gemeinsam, sie campen. Die deutsche Freizeitfahrzeugindustrie stellt ihnen hierfür die notwendigen Behausungen zur Verfügung, die -und da schütteln die Noch-Nicht-Camper jetzt wahrscheinlich ungläubig den Kopf- längst mit eigner Toilette und Dusche ausgestattet sind. Sie haben neben der Satellitenschüssel und dem 19 Zoll Flachbild-Fernseher einen 120-l-Kühlschrank samt Gefrierfach, Mikrowelle, Backofen und Herd mit gasbetriebenen Ceran- Kochfeldern an Bord. Geschlafen wird selbstverständlich auf Federkern- oder Kaltschaummatratzen, die auf Lattenrosten liegen, die verstellbar sind. Selbstredend gibt es diese Extras nicht überall serienmäßig dazu, aber sie deuten eins schon an: Camping ist, ab einem gewissen Anspruch an den eigenen Luxus, kein Billigurlaub. So betrug der Bruttoumsatz der Industrie, der sich aus dem Handel mit Neufahrzeugen, Gebrauchtfahrzeugen und Zubehör zusammensetzt im vergangenen Jahr beeindruckende 5,59 Milliarden Euro eine Summe, die in den letzten Jahren langsam aber stetig angestiegen ist. Auch die Zulassungszahlen können sich sehen lassen. Im vergangenen Jahr sind in Deutschland Caravans und Reisemobile neu zugelassen worden. Wohlgemerkt zu Durchschnittspreisen von für einen Caravan (der Zugwagen kostet natürlich extra) und für ein Wohnmobil. Zur Information: Der Bestand an Caravans in Deutschland (inklusive der Dauercamper) liegt bei rund einer Million und der der Reisemobile bei etwa Stück. Menschen, die diese Anschaffungskosten nicht scheuen, wollen sich im Urlaub etwas gönnen, ein Trend, dem in den vergangenen Jahren die Campingplätze, nicht nur in Deutschland, entgegen gekommen sind. Sie bieten längst beinahe jede nur erdenkliche Form von Luxus, und natürlich auch ein abwechslungsreiches Programm für alle Altersstufen an. Auf Plätzen werden Gospel- Konzerte organisiert, Sonnwendfeuer angezündet, es finden Mountain-Bike-Touren und Kräuterwanderungen statt, man kann hier kuren, im Thermalwasser baden, das eigene Boot zu Wasser lassen und bekommt bei Bedarf die Frühstücksbrötchen an den Caravan oder das Wohnmobil gebracht. Vorausgesetzt, man entscheidet sich nicht dafür, sein Brot im platzeigenen Ofen selbst zu backen, im Platzlokal bei Kerzenschein festlich zu speisen oder im zünftigen Platzwirtshaus einen Brauchtumsabend zu erleben. Campingplatzbesitzer denken heute an alle Generationen, wenn sie -oft in Zusammenarbeit mit den örtlichen Fremdenverkehrsverbänden- die Attraktionen organisieren, die ihren Gästen den Urlaub verschönern sollen und sie werden nicht zuletzt dadurch für Menschen aus allen Bevölkerungsund Altersgruppen immer interessanter. Daher gibt es heute auch in Deutschland viele Campingplätze, auf denen man Camping einfach ausprobieren kann. Auf den Plätzen können Standcaravans oder Hütten gemietet werden, gelegentlich stehen auch Ferienwohnungen zur Verfügung. Und dann haben die Campingplätze, auch in Deutschland, noch einen weiteren Vorteil: in Zeiten ständig steigender Spritpreise sind die Anreisewege vergleichsweise kurz und der Spaßfaktor für die ganze Familie hoch. Eins haben die meisten Campingplätze in Europa außerdem gemeinsam es gibt sie bereits seit längerer Zeit, was bedeutet, dass sie zu Zeiten entstanden sind, in denen noch kein Hotel das Die Autorin Victoria Groß arbeitet seit 1991 beim Deutschen Camping-Club und ist dort unter anderem zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Natürlich ist sie selber auch begeisterte Camperin

5 Seegrundstück verbaut hatte. Im Klartext: Sie liegen in der Regel an den landschaftlich schönsten Stellen und ermöglichen somit heute, auch dank streng praktizierter Umweltauflagen, Urlaub in beinahe unberührter, oder zumindest wunderbar gepflegter Natur und haben von den Seen bis zu den umliegenden Berggipfeln die schönsten Natur-Attraktionen direkt vor der Haustür, sprich dem Caravan oder Wohnmobil. Camping hat für viele begeisterte Camper auch heute noch immer ein Stück weit mit Abenteuer zu tun. Für den Normalcamper, der durch Europa reist und nie für lange Zeit stationär auf einem Campingplatz bleibt, bewegt sich das Abenteuer-Level heute selbstverständlich auf einem sehr hohen und luxuriösen Niveau. Aber viele Camper sind auch gegenwärtig noch, nicht nur von der schönen Platzumgebung und den gepflegten Fünf-Sterne-Campingplätzen fasziniert, sondern auch von der Spontaneität dieses Hobbys. Sie fahren bei schönem Wetter einfach los, haben alles, was sie gerne um sich haben, ohnehin dabei und was fehlt, besorgt man sich unterwegs. Regelmäßige Essenszeiten, gibt es nur, wenn man selbst möchte, vom Reisebeginn bei Sonnenaufgang, bis zum gemütlichen Sundowner an der eigenen, gut gefüllten Bar ist alles möglich. Foto: Deutscher Camping-Club Ich kann mir gut vorstellen, dass viele von Ihnen jetzt stöhnen, dass Camping inzwischen ja wohl nur noch ein Synonym für Cluburlaub geworden ist. Dem ist nicht so. Camping ist ein selbstbestimmter Individualurlaub, bei dem jeder selbst dosiert, wie viel von welchen Ferien er möchte. Schließlich zwingt Sie niemand, alle Animationsangebote anzunehmen, Kuranwendungen zu absolvieren, kulturell interessanten Events hinterher zu jagen oder zu sportlichen Höchstleistungen aufzulaufen. Jeder dieser Campingplätze hat Ecken, an denen es ruhiger zugeht, wo man nur die malerische Landschaft genießt, bei einem guten Glas Wein unter einem schattigen Baum sitzt und ein gutes Buch liest oder gemeinsam zu Ausflügen startet. Zusätzlich gibt es durchaus auch noch die kleineren und nicht so luxuriösen Campingplätze, auf denen man mit Ruhe seinen Urlaub verbringen kann. Jeder Camper hat zu jeder Zeit die Wahl, sich genau den Platz auszusuchen, auf dem er sich wohl fühlt und wenn sich daran etwas ändert, dann fährt man einfach los und sucht das nächste schöne Fleckchen für die berühmten Schönsten Tage des Jahres. Eben ganz so, wie man das möchte. Angebote gibt es genug, man muss sie nur nutzen. Appetit bekommen? Der Deutsche Camping-Club, München, hat eine Checkliste erarbeitet, mit der sich ein Urlaub einfach und familiengerecht vorbereiten lässt und wahrscheinlich auf dem Campingplatz enden dürfte: Jedes Familienmitglied sollte zunächst einmal aufschreiben, was es in seinem Urlaub machen möchte. Sie werden überrascht sein, was da raus kommt und wie einfach sich die Wünsche miteinander - beispielsweise auf dem Campingplatz - verbinden lassen. Selbst wenn man sich nämlich für ein Camp inmitten der Alpen entscheidet, lässt sich der Wunsch nach Schwimmen in der Regel im platzeigenen Swimmingpool in die Tat umsetzen und in den Camps an der Mecklenburgischen Seenplatte, an der Nord- oder Ostsee gibt es durchaus auch Kletterwände und jede Menge andere Freizeitaktivitäten. Die einzelnen Punkte: Eltern sollten bei Erstellung ihrer Wunschliste viel Zeit für den Nachwuchs einplanen. Gemeinsame Aktivitäten machen Laune und sind im Alltag häufig viel zu selten geworden! Essen beim Camping bedeutet längst nicht mehr, einer arbeitet und alle anderen liegen faul im Liegestuhl. Der DCC rät: Informieren Sie sich im Vorfeld über Angebote auf dem Campingplatz und nutzen sie die dann auch. Das Informieren geht am schnellsten mit Hilfe von Campingführern wie dem DCC Campingführer Europa Die Alternative: Sie machen vom Platz aus gelegentlich Ausflüge oder bummeln regelmäßig in die Pizzeria oder das Lokal am Ort. Camping heißt gemeinsam mit anpacken. Das beginnt beim Abstellen und Aufbauen von Caravan und Reisemobil und endet beim Abwasch, falls man sich doch für das Dinner im rollenden Daheim entschieden hat. Auch Campingurlaub will geplant sein, vor allem dann, wenn man wegen der Schulferien an die Hauptsaison gebunden ist. Es lohnt sich, mit Hilfe eines Campingführers vor der Abreise den Stellplatz zu reservieren. Man sollte sich allerdings an eine solche Reservierung halten, denn viele Campingplätze verlangen gerade in der Hauptreisezeit Stornogebühren für freigehaltene Stellplätze, falls man dann doch nicht kommt. Campingurlaub ist die spontanste Urlaubsform, die man sich wünschen kann, wenn man nicht an Schulferien gebunden ist, dennoch ist es gerade für Anfänger besser, sich vorher genau mit den eigenen Wünschen zu befassen und den oder die Plätze für die Urlaubsreise im rechtzeitig gemieteten und ausreichend großen Wohnmobil, sorgfältig auszusuchen. Mit Hilfe eines Campingführers lässt sich auch schon im Vorfeld genau feststellen, welche Angebote auf dem Campingplatz zur Verfügung stehen. Hier kann man dann wieder gemeinsam das beste Angebot auswählen. Die Vorbereitungen rechtzeitig beginnen. Informationen gibt es unter anderem auf der Internetplattform des Deutschen Camping-Clubs, der 2008 sein 60jähriges Bestehen feiert, unter 5

6 Der Wohnwagen für zählt mit 220 kg Leergewicht und einem zuläsigen Gesamtgewicht von 500 kg zu den Leichtgewichten. Er läßt sich auch vom Smart (ungebremst) oder vom Trike (gebremst) ziehen. Der Aufbau ist innen 2,75 m lang, 1,45 m breit und 1,35 hoch. Die Gesamtlänge des Hängers beträgt 3,75 m. Gebaut wird er von Firma Richard Jäger Kettnitzmühle Wernberg-Köblitz de 6 Lebensretter Rauchmelder Nur 1-3 Minuten Zeit zum Löschen Allein im Jahr 2005 brannten in Deutschland ca Fahrzeuge. Oft verheerend verlaufen die Brände bei Reisemobilen. Der Grund: Ein ungünstiger Materialmix aus Stoff, Holz und Kunststoff begünstigt die schnelle Ausbreitung eines Brandes. Durch das Öffnen der Türen oder das Schmelzen von Kunststofffenstern kann es zum gefürchteten Kamineffekt kommen ein plötzlicher Sauerstoffeintritt facht das Feuer zusätzlich an. Die Hauptursache von Caravan- und Reisemobil-Bränden sind elektrische Defekte. Bei einem Brandversuch bestätigte DEKRA, dass ein Reisemobil tatsächlich binnen Minuten bis auf das Stahl-Chassis abbrennen kann. DEKRA-Brandexperte Thomas Lange sagt: Die Insassen hätten nur unmittelbar in der Brandentstehungsphase die Möglichkeit gehabt, das Feuer im Reisemobil zu löschen. Spätestens nach drei Minuten kann auch die Feuerwehr nichts mehr retten. Um so wichtiger ist die Erkenntnis, dass in jedem Caravan und Motorcaravan stets Rauchmelder und Feuerlöscher an Bord sein sollten. Jürgen Schaar, Kfz-Sachverständiger von DEKRA mit Schwerpunkt Fahrzeugtechnik/Unfallanalyse sagt: Eine Brandquelle können Kabel sein, die nachträglich verbaut wurden. Oft ist der Kabelquerschnitt zu klein gewählt, so dass es zum Kabelbrand kommen kann. Wir raten jedem Camper, nicht selbstständig an der Fahrzeugelektrik zu basteln. Der Einbau von zusätzlichen Batterien oder elektronischen Geräten sollte ausschließlich in Fachbetrieben vorgenommen werden. Besonders nachts ist ein plötzlich ausbrechender Brand -z.b. durch einen defekten Heizlüfter- kritisch, weil der Geruchs- und Geschmackssinn bei Schlafenden nicht funktioniert. DEKRA rät Campern deshalb dringend dazu, einen Rauchmelder im Caravan oder Reisemobil zu installieren. Ein batteriebetriebener Rauchmelder ist schon ab etwa sieben Euro im Handel zu haben. Eine kleine Investition, die Leben retten kann. Quelle: DEKRA Brandversuch mit Reisemobil

7 Gut vorbereitet in den Campingurlaub Matthias Hagen, Polizei-Autobahnrevier Mölln/SH Die Urlaubszeit beginnt wieder und die Campingfreunde beladen ihre Caravans und Wohnmobile um in den wohlverdienten Urlaub zu fahren. Dabei sollte man einige Dinge beachten. Vor der Abfahrt Foto: Knaus Tabbert Wichtig ist, dass man sich die Zeit nimmt, sich wieder an das Fahren mit dem Wohnwagengespann zu gewöhnen, z.b. das Üben des Rückwärtsfahrens. Nicht vergessen: Der Check des Allgemeinzustandes, insbesondere der Radaufhängung, der Rückspiegel und des Reifendrucks. Die Ladung im Anhänger muss gleichmäßig und vorschriftsmäßig verteilt werden, damit der Anhänger nicht kippt oder zu viel Belastung auf die Anhängerkupplung bringt. Während der Fahrt Eines der Risiken, die auf der Straße auftreten können, ist das Ins-Schlingern-geraten. Der Wohnwagen beginnt zu wanken und fährt im Zickzack. Ursächlich hierfür können sein: die überhöhte Geschwindigkeit, Seitenwind, die Luftverwirbelung beim Überholen eines Lkw, eine plötzliche Lenkradbewegung durch Ausweichen verursacht oder ein schlechtes Aufeinanderstimmen des Gleichgewichtes zwischen Zugfahrzeug und Anhänger. Beim Auftreten des o.g. Phänomens sollte man leicht die Geschwindigkeit verringern, indem man das Gaspedal loslässt, um die Motorbremse zu aktivieren, dieses bis zum Verschwinden des Phänomens. Ein Bremsvorgang sollte auf jeden Fall vermieden werden. Im Gegensatz zu einem Wohnmobil gilt ein Wohnwagen verkehrstechnisch als Anhänger. Somit gilt in der Regel eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 Km/h. Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, darf der Campingfreund sein Vehikel bis maximal 100 Km/h durch die Lande rollen lassen. Zu diesen zählen z.b., dass die Gesamtmasse des Wohnwagens die Masse des leeren Zugfahrzeuges nicht übersteigen darf. Weiterhin muss der Wohnwagen mit einer Stabilisierungseinrichtung nach DIN-Norm ausgestattet sein. Der Anhänger muss so beladen werden, dass die maximal zulässige Stützlast der Kombination annähernd erreicht wird. Dabei muss beachtet werden, dass weder die zulässige Stützlast des Zugfahrzeugs noch die des Anhängers überschritten wird. Durch die hohe Stützlast verbessern Sie das Fahrverhalten Ihrer Kombination deutlich. Das Wohnmobil (bis 3,5 t zgg) ist verkehrstechnisch wie ein Pkw zu sehen. Bei Wohnmobilen über 3,5 t bis 7,5 t zgg beträgt die Höchstgeschwindigkeit auf BAB 100 Km/h, auf Landstraßen 80 Km/h. Überholverbote für Lkw betreffen auch diese Wohnmobile. Fahrerlaubnisrecht Wer im Besitz der alten Führerscheinklasse 3 ist, kann ein Wohnmobil bis zu einem zgg von 7,49 t fahren. Wer im Besitz der neuen Klasse B ist, nur bis 3,5 t zgg. Der Anhängerbetrieb hinter Wohnmobilen bzw. Wohnwagen hinter Zugfahrzeugen muss führerscheinrechtlich besonders betrachtet werden. Führerscheinklasse B (neu): Ein Zugfahrzeug mit einem zulässigem Gesamtgewicht bis 3500 kg darf zusätzlich einen Anhänger mit einem zgg von max. 750 kg mitführen. Das zulässige Gesamtgewicht dieser Fahrzeugkombination darf insgesamt 4250 kg betragen. Die Anzahl der Achsen ist nach dem neuen Fahrerlaubnisrecht bei der Zuordnung zu den einzelnen Fahrerlaubnisklassen nicht mehr relevant. Anhänger über 750 kg zgg dürfen nur mitgeführt werden, wenn das zgg der Fahrzeugkombination, also Zugfahrzeug einschließlich Anhänger, nicht mehr als 3500 kg beträgt. Hierbei ist zu beachten, dass das zgg des Anhängers die Leermasse (Leergewicht) des ziehenden Fahrzeuges nicht übersteigen darf. Übersteigt das zgg des Anhängers die Leermasse des ziehenden Fahrzeuges, ist die Fahrerlaubnisklasse BE erforderlich, auch wenn das zgg der Zugeinheit weniger als 3500 kg beträgt. Die fahrpersonalrechtlichen Vorschriften gelten nicht für Wohnmobile, diese sind nach der Verordnung (EWG) 561/2006 ausgenommen. Besonderheiten Nachteil bei einem Wohnmobil über 3,5 t zgg: Ab einem Fahrzeugalter von 6 Jahren müssen TÜV und AU jährlich durchgeführt werden. Weiterhin dürfen diese Wohnmobile nachts nicht ohne Warntafel bzw. Standlicht auf der Straße abgestellt werden. Übrigens: Wohnmobile mit einem zgg oberhalb von 3,5 t haben häufig eine hintere Doppelachse. Sie sind leicht für die kontrollierenden Kollegen als Fahrzeuge mit herabgesetzter Höchstgeschwindigkeit zu erkennen. Und noch ein Hinweis: Die GEZ darf nicht vergessen werden darf. Das Wohnmobil/Wohnwagen gilt für die GEZ als Zweitwohnung, d.h. es müssen für Radio und TV Gebühren bezahlt werden. 7

8 8 Kleiner Trick, große Wirkung: Ein Spanngurt zwischen Fahrer und Beifahrertür erschwert den Zugang zum Führerhaus. Leider sind Türschlösser kein wirksamen Hindernis Schlafen Sie gut und sicher Ausgeraubt, bestohlen und betrogen - jedes Jahr werden Tausende von Urlaubern Opfer von Kriminellen. In Ungarn sind es falsche Streifenpolizisten, in Italien Wechselgeldbetrügereien, in Südfrankreich und Spanien vermeintliche Autopannen, die den Reisenden die Fahrt erschweren. In den letzten Jahren wurde in einer Reihe deutscher Medien von Überfällen auf deutsche Wohnmobil-Urlauber in Urlaubsländern berichtet. Aber eben nicht nur dort. Ein Camper schrieb in einem Forum: Ich war in allen als gefährlich beschriebenen Ländern Jugslawien, Italien, Spanien, Südfrankreich. Mein Wohnmobil hat man mir in der Nähe von Köln auf einem Stellplatz aufgebrochen. Gasangriffe auf Camper, Überfälle durch Banden, Einbruch, Diebstahl. Jedes Forum berichtet darüber. Aber oft sind es Leute, die von Leuten gehört haben, die wiederum jemanden kennen, der jemand kennt der... Während Einbrüche in der Nacht ( Gasüberfall ) selten vorkommen, sind Einbrüche in ein unbesetzt abgestelltes Fahrzeug in manchen Ländern häufiger, Diebstähle von ganzen Fahrzeugen beschränken sich hingegen auf extrem seltene Einzelfälle. 4 Punkte sind zu beachten: Standortwahl Wachsamkeit Wertsachen Einbruchsschutz Wir wollen die Gefahr nicht herunterspielen, aber als Camper wollen wir uns die Freude an dieser tollen Reiseart nicht nehmen. Wer einmal die Freiheit genossen hat, wer einmal beim Frühstück den Sonnenaufgang bewundert hat, wer die Kameradschaft unter Campern erlebt hat, der wird immer wieder zurückkehren. Dabei sollte man aber -wie überall im Urlaub- natürlich die Grundregeln der Sicherheit nicht außer Acht lassen. Wer nachts an einsamer Stelle und hinter Büschen übernachtet, darf sich nicht wundern, wenn sich plötzlich unerwünschte Besucher einfinden. Die größte Sicherheit bieten Campingplätze. Aber gerade unter Wohnmobilfahrern sind sie nicht so sehr beliebt, gibt man doch ein wenig der Freiheit wieder auf. Der überall erhältliche Bordatlas benennt über 4000 Stellpätze. Es ist immer irgendwo ein Plätzchen, wo man nachts sicher stehen kann. Andererseits sind Übernachtungen in der Einsamkeit, aber auch auf Autobahnparkplätzen erheblich gefährlicher. Viele Womo-Fahrer (so nennt man sich) haben eine empfehlenswerte Lösung gefunden. Zwischenübernachtungen macht man in Wohngebieten, in einem Wendehammer, ganz in der Nähe zu netten Nachbarn. Denn welcher Täter wird schon jedes Wohngebiet in Dörfern abfahren und darauf hoffen, hier auf ein Wohnmobil oder ein Gespann zu treffen, in dem dann auch noch lohnenwerte Opfer schlafen? Das ist auf Autobahnparkpätzen sicher anders. Und wie haben es die Einwanderer in Amerika gemacht. Sie bildeten nachts eine Wagenburg. Man sollte für eine ruhige Nacht, die Nähe von Gleichgesinnten suchen. Zusätzlich zu netten Kontakten erhält man auch einen Mehrwert an Sicherheit. Neben der Wahl des richtigen Standortes für die Nacht gibt es im Campingzubehör ein schier unüberschaubares Angebot an passiver Sicherheit zu kaufen. Von Gaswarnern über Zusatzschlösser bis hin zu kompletten Alarmanlagen reicht das Angebot. Es würde den Rahmen dieses Artikel sprengen, die einzelnen Teile vorzustellen. Ein Blick in die vielfäligen Kataloge hilft hier weiter. Und vor allem: Niemals Wertgegenstände offen liegen lassen. Täter gehen schon am frühen Abend durch die Reihen. Durch die offenen Aufbautüren kann man sich einen guten Überblick verschaffen. Ein Sichtschutz sollte hier selbstverständlich sein. Durch das Einschlagen von Scheiben ist das Betreten Campingtraum......schön, aber so alleine hinter Büschen nicht ganz ungefährlich des Fahrzeugs fast immer möglich. Eine wichtige Rolle spielen jedoch der Zeitfaktor und das in Kauf zu nehmende Aufsehen. Als Schwachstellen bei Wohnmobilen gelten die Fahrerhaustüren, die Auf- Wer im Forum der IPA angemeldet ist, findet viele gleichgesinnte IPA- Freunde. im Bereich IPA-Forum oder direkt unter

9 Sicherlich sehen Unfälle mit Wohnwagengespannen recht spektakuär aus. Natürlich gerät ein Wohnmobil eher aus dem Gleichgewicht als ein Pkw, aber offensichtlich sind Camper besonnene Fahrerinnen und Fahrer. Bei der Recherche zum Thema Unfallrisiken bei Wohnwagengespannen und Wohnmobilen bei verschiedenen Autobautüren, die Wohnraumfenster und die Dachluke. Das Sichern der Fahrerhaustüren kann durch eine Kette oder ein Stahlseil erfolgen, das an den beide Türen befestigt wird und mit einem Vorhängschloss gesichert wird. Für die Aufbautür eignen sich massive Haustürschlösser, die mit etwas Erfindungsgeist an das Fahrzeug angepasst werden können. Eine Sicherung der Dachluke ist meist nur durch das Nichtvorhandensein einer Dachleiter oder deren mechanische Blockierung gegeben. Als wichtigter Aspekt erscheint jedoch die Tatsache, dass man auf einen Einbruch vorbereitet ist, sich aber vor lauter Angst nicht den Urlaub verderben lässt Und im Ernstfall gilt: Ruhe bewahren. Machen Sie auf sich aufmerksam, beispielsweise durch Hupen oder Rufen. Haben Sie Ihr Handy oder die Kamera einsatzbereit? Reizen Sie die Angreifer nie. Geben Sie lieber Auto oder Wertsachen auf, bevor Sie sich selbst gefährden. Dreister Überfall auf Camper Nach stundenlanger Fahrt waren sie müde geworden. Einen Campingplatz hatten sie nicht gefunden. So entschloss man sich, die Nacht auf einem Parkplatz zu verbringen. In Schweden dürfte das ja wohl kein Problem sein. Dann, zwei Stunden nach Mitternacht: Plötzlich ein Geräusch. Da war doch jemand? Oh je, ein Überfall? Das Reizgasgerät in der einen und die Maglite in der anderen Hand machte er sich mutig daran, sich dem Angreifer zu stellen. Die Frau und die beiden Kinder klammerten sich aneinander. Mit einem Satz riss er die Türe auf. "Halt Du Verbrecher". Das Licht der Taschenlampe erfasste den Täter, genau als er sich des Diebesgutes bemächtigen wollte. Mit großen Augen schaute er ins Licht, den Körper zum Sprung bereit. Und dennoch ein entspannten Lachen bei unseren Campern. Und die Beute, bestehend aus den Resten des Abendessens gönnten sie dem kleinen Waschbären. Zugesandt von einem ungenannten Campingfreund. Unfallrisiko Wohnwagengespanne und Wohnmobile?!? Wie schütze ich mich? Auf Campingplätzen übernachten. Außerhalb von Campingplätzen frei (nicht hinter Büschen) hinstellen. Wegen Gasüberfällen nur die Zwangsbelüftung geöffnet lassen. Bei Wohnmobilen für eine schnelle Flucht den Zündschlüssel stecken lassen. Die Türen verriegeln (Spanngurt, Kette o.ä.vom Türgriff über die Sitze ziehen). Lassen Sie nichts sichtbar im Auto liegen! An Autobahntankstellen sollte man dem Personal besonders genau auf die Finger schauen. Nur auf Campingplätzen übernachten, oder auf belebten Plätzen oder in Wohngebieten Wenn Sie jemand auf einen möglichen Schaden an Ihrem Fahrzeug aufmerksam macht und Sie zum Anhalten auf dem Seitenstreifen bringen will, fahren Sie bis zur nächsten Tankstelle, notfalls auf der Felge. Insbesondere in Ungarn, und dort verstärkt auf der M 1 Richtung Budapest, versuchen Abschleppdienste die Autofahrer abzuzocken. Dabei benutzen Sie Fahrzeuge, die den Autos der Automobilclubs sehr ähnlich sehen. Bevor Sie einen Abschleppdienst in Anspruch nehmen, rufen Sie die ADAC-Notrufstation an. Sie ist unter der Nummer 06 -Freizeichen abwarten in Ungarn zu erreichen. Das auswärtige Amt warnt zudem vor falschen Polizisten in Ungarn. Auch auf Campingplätzen sollten niemals alle Fahrzeuginsassen gleichzeitig zum Duschen gehen. Täter beobachten die Fahrzeuge. Da man zum Duschen keine Wertsachen mitnimmt, verbleiben sie in den Fahrzeugen und das wissen die Täter auch. Zudem wissen die Täter, dass man einige Zeit weg ist. Zum Schutz gegen Diebstähle sollten die Fahrzeuge auch bei kürzerem Verlassen immer abgeschlossen werden. Dies gilt auch an Tankstellen. Außerdem keine Wertgegenstände im Fahrzeug liegen lassen. Bei der Benutzung von Geldautomaten ist ebenfalls Vorsicht geboten. Halten Sie bei Fahrzeugpannen anderer Verkehrsteilnehmer nicht an, sondern benachrichtigen Sie die nächste Polizeistelle,Werkstatt oder Tankstelle. Notieren Sie sich das polizeiliche Kennzeichen des liegen gebliebenen Fahrzeugs. Und immer gilt: Etwas Vorsicht hat noch nie geschadet 9 mobilclubs, Polizeibehörden und Innenministerien fand sich kein Hinweis auf eine derartige Problemgruppe. Zitat eines Ministeriumssprechers: Dazu haben wir nichts... ist wohl offensichtlich kein Problem. Aus journalistischer Sicht ein Reinfall, aus Sicht der Camper und auch der Polizei ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis.

10 Zu Gast bei den Nachbarn im Süden 10 Nationaler Kongress der IPA Österreich in Stegersbach Präsident (D) Udo Göckeritz, Ehrenpräsident (A) Otto Wünsch und Vizepräsident (D) Horst W. Bichl (v.l.n.r) Ausgesprochen wohl fühlten sich Präsident Udo Göckeritz und Vizepräsident Horst W. Bichl, die auf Einladung der IPA-Sektion Österreich als Gäste dem XVI. Nationalen Kongress der Sektion Österreich im burgenländischen Stegersbach beiwohnen durften. Neben dem Kongress feierte die IPA-Landesgruppe Burgenland einen tollen 45. Geburtstag mit einem ansprechenden Programm und vielen internationalen Gästen. Die Wahlen zum Vorstand der Sektion Österreich waren dadurch geprägt, dass der langjährige Generalsekretär und Chefredakteur Richard Benda nicht mehr kandidierte. Seine Leistungen wurden mit der Ehrenmitgliedschaft belohnt. Der neu gewählte Vorstand der Sektion Österreich: Auf Einladung der Sektion Schweiz reiste Präsident Udo Göckeritz zum Nationalen Kongress der Schweizerischen Sektion in die herrliche Stadt Neuchatel. Die Begegnung mit den Schweizer IPA-Freunden war von großer Herzlichkeit geprägt und man spürte die große Achtung vor der Arbeit der Nationaler Kongress der IPA Schweiz in Neuchatel Udo Göckeritz übergibt das Geschenk der Deutschen Sektion an den Präsidenten der Sektion Schweiz, Mario Bolgiani deutschen Sektion auf nationaler und internationaler Ebene. Besonders wurde der Kontakt zu den osteuropäischen Staaten hervorgehoben, in denen die deutsche Sektion eine umfassende Unterstützungsarbeit leistet. Das kommt unter anderem durch Hospitations- und Studienaustauschprogramme zum Ausdruck. Sehr erfreut war Präsident Udo Göckeritz über den Wunsch der Schweizer IPA-Freunde, eine engere Zusammenarbeit mit der IPA in Deutschland auf Vorstandsebene anzustreben. Die Eindrücke des Nationalkongresses in der Schweiz blieben ihm unvergessen und er berichtete dem GBV begeistert vom Besuch bei den Nachbarn im Süden. Der neu gewählte Vorstand der Sektion Schweiz: Präsident Werner Pail 1. Vizepräsident Herbert Stammer 2. Vizepräsident Willibald Elian Ehrenpräsident Otto Wünsch Generalsekretär Otto König Schatzmeister Christof Egle Schriftführer Peter Knoll IEC-Delegierter Mag. Alois Kalcher Chefredakteur Klaus Herbert Präsident Vizepräsident D Vizepräsident F Generalsekretär Schatzmeister Schriftführer Reisesekretär Kommissionen Webmaster Mario Bolgiani Ronald Wütherich Pierre-André Zampieron Willi Moesch Andreas Niederhauser Peter Knoll Jean-Claude Gilliand Monika Bader Andrea Quattrini

11 Die Organisatoren der Verbindungsstelle Eichstätt hatten den Saal im Tagungshotel perfekt vorbereitet; jeder Delegierte fand an seinem Platz eine kleine persönliche Aufmerksamkeit. Landesgruppenleiter Harald Betscher eröffnete Punkt 11 Uhr die Tagung mit einem herzlichen Grüß Gott. Die Stimmung in den Reihen der Verbindungsstellenleiter und ihrer Begleiter war dem Wetter entsprechend prächtig, so dass die Tagesordnung unter Leitung von Fritz Schaller zügig abgearbeitet werden konnte. Einigkeit in Bayern Strahlender Sonnenschein und ein weiß-blauer Himmel begleitete die Delegierten des 16. Delegiertentages der Landesgruppe Bayern in Emsing Er fühlt sich bei der IPA sichtlich wohl: Bayerischer Innenminister und IPA-Freund Joachim Herrmann Vizepräsident Jürgen Nadzeika (l) mit dem alten und neuen Vorstand der Landesgruppe Bayern (v.l.n.r.) Schatzmeister Jörg Roth, Sekretär Uwe Kokotek, Landesgruppenleiter Harald Betscher und Sekretär Gustav Breunig Der geschäftsführende Bundesvorstand war durch Vizepräsident Jürgen Nadzeika vertreten. Die Berichte der Vorstandschaft waren nicht nur mit Landesthemen bestückt, die Auswirkungen von Entscheidungen des Bundesvorstandes und der Arbeitsgruppe der Sekretäre und Schatzmeister waren auch in den Verbindungsstellen spürbar. Ob es um Hospitations- oder Stipendienthemen oder um Ausführungen zur Kassenlage ging, stets ging es um die gute Vorbereitung des Vorstandes der Landesgruppe für die Mitglieder. Sozialfälle und ihre unbürokratische Vorbereitung wurden durch Harald Betscher deutlich herausgestellt. Der Datensekretär erhielt spontanen Beifall für seine bei- spielhafte Darstellung der Mitgliederentwicklung in den Verbindungsstellen. Hier konnten die Delegierten die Mitgliederentwicklung und die Arbeit in jeder Vbst, seit der Gründung, gut nachvollziehen. Zu Fragen der kommenden neuen Satzung, die auf dem Nationalen Kongreß in Fulda beschlossen werden soll, und ihrer Auswirkungen in der Landesgruppe, bezog Klaus Berninger kompetent Stellung. Der Schatzmeister servierte die schwarzen Zahlen mit gewohntem Schwung auf die Leinwand. Die betriebswirtschaftliche Auswertung brachte auch altgediente Schatzmeister ins Grübeln. Jeder merkte, dass hier ein Fachmann Einblick in sein Arbeitsgebiet gewährte. Problemfragen bei Reisen, Haftungsfragen der Veranstalter und Anregungen aus Weiterbildungsveranstaltungen des Bundesvorstandes rundeten eine bejubelte Darstellung ab. Scheinbar selbstverständlich erfolgte nach der Entlastung des Vorstandes die einstimmige Neuwahl. Harald Betscher wird mit seiner Mannschaft auch in den kommenden drei Jahren ein gewichtiges Wort im Bundesvorstand sprechen können. Die gute Vorbereitung und Durchführung der Wahlen der Delegierten zum Nationalen Kongreß 2008 in Fulda run- dete das positive Bild einer geschlossen auftretenden Landesgruppe ab. Nach einem üppigen Abendessen gab der Bayerische Innenminister, IPA-Freund Joachim Hermann, den Delegierten die Ehre. In seiner Rede ging er auf die hohe Bedeutung der IPA für die polizeiliche Arbeit auch über die Grenzen hinaus ein und fand viele Lobesworte für die Landesgruppe Bayern. Offensichtlich fühlte er sich wohl unter den IPA- Freundinen und -Freunden, denn er blieb bis in den späten Abend. Sie leitet die größte Verbindungsstelle......Bayerns...Deutschlands...der Welt Ingrid Fischer ist Nachfolgerin von Klaus Berninger, der nicht mehr zur Wahl als Verbindungsstelleleiter antrat. Sie leitet die Verbindungsstelle München, die mit über 1800 Mitgliedern größer ist als ein Drittel aller Sektionen weltweit. 11

12 12 IX. Konferenz der Mittel- und Osteuropäischen IPA-Sektionen in Poznan / Polen von Vizepräsidnet Jürgen Nadzeika Sport stand im Mittelpunkt der diesjährigen Konferenz der Mittel- und Osteuropäischen Staaten der IPA, die in der Zeit vom 1. bis 4. Mai in Poznan stattfand. Die Sektion Polen als Gastgeber und die Landesgruppe Wielkopolska hatten sich alle erdenkliche Mühe gegeben, um für die Delegierten gute Gastgeber zu sein. Finnland war die nördlichste, Türkei die südlichste teilnehmende Sektion. Die Konferenztechnik mit Simultanübersetzung in die IPA Sprachen funktionierte perfekt, das Thema Sport war auch ohne genauere Fachkenntnisse zu bewältigen und das Kaiserwetter während der dritten Halbzeit ließen eine ausgesprochen harmonische Grundstimmung bei den Delegierten aufkommen. Die Sektion Deutschland war durch Generalsekretär Werner Busch und Vizepräsident Jürgen Nadzeika vertreten. Der Stellenwert des Sportes in der IPA und den angeschlossenen Sektionen wurde sehr interessant und vielfältig durch die jeweiligen Vortragenden dargestellt. Einige Sektionen beschäftigen sich zum Teil vorrangig mit anderen Dingen, die für sie jeweils eine höhere Priorität haben; einige Sektionen fördern den Sport nachhaltig im Rahmen der Gesundheitsvorsorge, der Mitgliederwerbung oder auch als gesellschaftliche Höhepunkte. Die Reihe der IPA-Sportarten reichte dabei vom Fußball über Kraftsportarten bis zum Angeln. Die Darstellung einiger Sportereignisse mit Cheerleadern und Blasmusik förderte die Einbindung der Bevölkerung in den Stadien. Die Teilnehmer der Konferenz beim Gruppenfoto Die Delegierten waren sich einig, die Sportereignisse in den Kulturberichten deutlicher herauszustellen. Am Rande der Konferenz wurden natürlich die anstehenden IPA Probleme intensiv diskutiert. Die im September in Moskau anstehende IEC Konferenz war ein wichtiges Thema, zumal hier die personellen Weichen für den Weltkongreß 2009, der in Antalya/Türkei, stattfinden wird, gestellt werden. Entsprechend herzlich war die Verabschiedung durch Präsident Arkadiusz Skrzypzak. Die X. MOE Konferenz wird voraussichtlich im Jahre 2009 von der Sektion Ungarn ausgerichtet werden. Von Anfang an dabei Landesdelegiertentag Thüringen in Erfurt verabschiedet Monika Eichhorn Der 6. Landesdelegiertentag der Landesgruppe Thüringen fand im Mai 2008 in Erfurt im historischen Friedenspulvermagazin auf dem Petersberg statt. Nicht zum ersten mal wählte man diesen geschichtsträchtigen Ort. Nicht zum ersten Mal leitete der sächsische Landesgruppenleiter Hans Schmidt die Versammlung. Nicht zum ersten Mal herrschten dabei sommerliche Temperaturen vor. Landesgruppenleiter Thomas Kuhl bedankt sich bei Monika Eichhorn für 18 Jahre im Amt der Schatzmeisterin Die Delegierten nahmen interessiert die Rechenschaftsberichte des Geschäftsführenden Landesgruppenvorstandes zur Kenntnis und diskutierten in der Folge über Möglichkeiten der Entwicklung einer niveauvolleren und intensiven IPA-Arbeit im Freistaat Thüringen. Besondere Aufmerksamkeit wird der Erfurt ist Hauptstadt und größte Stadt Thüringens. Der mittelalterliche Altstadtkern und eine große Auswahl an Einkaufsmöglichkeiten machen sie zu einem attraktiven Ziel für einen Wochenendaufenthalt. Im Bild die Krämerbrücke über einem Seitenarm der Gera. Mitgliedergewinnung gewidmet. Dabei konzentriert sich die Arbeit auf die Fachhochschule der Polizei in Meiningen, um vor allen Dingen junge Kollegen für die IPA zu interessieren. Auf diesem Landesdelegiertentag wurde die langjährige Schatzmeisterin Monika Eichhorn, die seit der Gründung der Landesgruppe über sechs Wahlperioden erfolgreich tätig war, verabschiedet. Der Vorstand mit Landesgruppenleiter Thomas Kuhl Landesgruppensekretär Willy Schlegelmilch Landesgruppensekretär Matthias Bernsdorf und Landesgruppenschatzmeister Michael Auffenberg wurde einstimmig gewählt. Im Rahmen der Veranstaltung zeichnete Präsident Udo Göckeritz langjährige und anerkannte IPA-Freunde mit Goldenen und Silbernen Ehrennadeln aus.

13 Hilfe für die kleine Emily Generalsekretär Werner Busch (l.) überreichte zusammen mit Landesgruppenleiter Bernhard Harings (M.) und Verbindungsstellenleiter Helmut Grünewald (r.) den symbolischen Scheck in der Wohnung von Hannelore Jeannot Nachdem ihre Tochter im Januar dieses Jahres trotz einer Rückenmarkspende an Leukämie verstarb, übernahm Hannelore Jeannot, eine Kollegin in der PI Wadern die Pflege und Erziehung ihres achtjährigen Enkelkindes Emily. Zu den seelischen Belastungen kamen finanzielle Sorgen. Als ihre Kollegen von der Polizeiinspektion und IPA-Verbindungsstelle Wadern davon erfuhren, führten sie eine Sammlung zu Gunsten der kleinen Emily durch. Weiterhin richteten sie eine Anfrage über die Verbindungsstelle an die Landesgruppe Saarland und letztlich an den Geschäftsführenden Bundesvorstand, der eine Unterstützung aus dem Sozialfonds der IPA-Deutsche Sektion e.v. beschloss. Voller Stolz sprach IPA-Freund Jürgen Kreuder bei der Spendenübergabe von seiner IPA, die schnell und großzügig dort Hilfe leistet, wo sie benötigt wird. Berendi wird operiert......der Sozialfonds zahlt IPA-Freund Gerhard Klaiber von der Verbindungsstelle Lüneburg machte auf das Schicksal eines Kollegen aus Jakarta/Indonesien aufmerksam: Berendi SIMANJUNTAK ist 43 Jahre alt. Vor zehn Jahren hatte er im Dienst einen Autounfall erlitten. Er hatte seinerzeit bei dem Unfall nicht nur Körperverletzungen, insbesondere Beinverletzungen davongetragen, sondern auch am Kopf wurde er schwer verletzt. Nach allen Heil- und Rehamaßnahmen konnte er wieder gehen und seinen Dienst verrichten. Auf die Kopfverletzungen hat man seinerzeit nicht geachtet. Heute ist nachgewiesenerweise durch die schwere Kopfverletzung ein Tumor inzwischen so groß gewachsen, dass er wieder dienstunfähig ist. Sein Gehalt reicht gerade, um die Schmerzen mittels Schmerzmittel erträglich zu halten. Geld für eine dringend notwendige Operation hat die Dienststelle nicht. Der Tumor drückt u. a. jetzt sehr stark auf die Augennerven. Wenn nicht innerhalb von vier Wochen, so die Auskunft des Spezialisten, eine Operation stattfindet, wird er für immer erblinden, danach in absehbarer Zeit sterben. Die Operation wird nach Auskunft des Krankenhauses ca. 6000,- kosten, die auch seine Angehörigen niemals aufbringen können. Der Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion übernahm die kompletten Operationskosten und wünscht dem Kollegen alles nur erdenklich Gute. Berendi SIMANJUNTAK Der Sozialfonds hilft Hilfe für Axel Drews Bei IPA-Freund Drews von der Verbindungsstelle Euskirchen wurden als letzte Möglichkeit einer Krebstherapie zwei Gehirntumore operativ entfernt. Die Tumorzellen mussten innerhalb von sechs Stunden in ein Schweizer Labor, wo in einem bisher einzigartigen Verfahren Antizellen gezüchtet werden sollten. Die Euskirchener Kollegen dachten zunächst über eine Stafette in die Schweiz nach, entschieden sich dann aber für den Lufttransport. Für die Flugkosten in Höhe von rund 3400 wollte niemand aufkommen und der Patient war nicht in der Lage, die Kosten zu tragen. Der GBV entschied in Rekordzeit. Am Tag nach Eingang des Unterstützungsantrags konnte die Verbindungsstelle Euskirchen den Eingang des Betrages auf ihrem Konto verzeichnen. Axel Drews ist zu unserem Bedauern inzwischen im Alter von 53 Jahren verstorben. Kurz danach kam die befreiende Nachricht: Hallo Horst, Ein Spender für Lara Die sechsjährige Lara ist das Enkelkind von IPA-Freundin Silvia Putz. Sie ist zum 3. Mal an Leukämie erkrankt. Das erste mal mit 3 Jahren, das zweite Mal mit 5 Jahren. Lange Krankenhausauf-enthalte mit Chemotherapien und Bestrahlung hat sie tapfer ertragen. Der Rückfall kam völlig überraschend am 14. Februar. Ihre letzte Hoffnung ist eine Knochenmarktransplantation. Doch leider konnte bisher kein passender Spender gefunden werden. Der Geschäftsführende Bundesvorstand beschloss die Kosten für 100 Typisierungen aus Mitteln des Sozilfonds zu zahlen. Vizepräsident Horst W. Bichl übergab bei einer Typisierungsaktion in Lauterbach Hessen einen Scheck in der Höhe von an die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei g GmbH. H u r r a, e r i s t g e f u n d e n, d e r S p e n d e r f ü r L a r a!!! Er ist männlich und 22 Jahre alt. Da ja ständig und überall für sie gesucht wurde und noch weiter gesucht wird, wissen wir (noch) nicht, wo er herkommt. Aber, es ist ja eigentlich auch egal. Wir freuen uns natürlich und sind glücklich. Lara durfte für 3 Tage nach Hause. Morgen geht es mit der 3. von insgesamt 4 Chemoblöcken weiter. Ich schreibe Dir die mail, da ich Dich telefonisch leider nicht erreichen konnte. Ich hätte es Dir gern persönlich gesagt und bedanke mich herzlich bei Dir und allen IPA-Kollegen und Kolleginnen, die so hilfreich für Lara und andere waren bzw. sind. Es grüßt Dich Deine IPA-Kollegin Silvia 13

14 14 Goldenes Ehrenzeichen für Walter Heß Seine IPA-Freunde bezeichnen ihn als IPA-Urgestein und es gibt kein Mitglied in seiner Verbindungsstelle, das Walter Heß nicht kennt. Bereits ein Jahr nach seinem Eintrit in die IPA gründete er 1965 die Verbindungsstelle Betzdorf, die er bis 1981 leitete. In dieser Zeit knüpfte er eine Vielzahl von Kontakten und Freundschaften, insbesondere nach Großbritannien, Israel, Norwegen und den Niederlanden, die noch heute fortbestehen. Im Jahr 2001, im Alter von 80 Jahren, stellte er die Weichen für erneute Kontakte nach Norwegen, was letztlich zu einem Besuch bei den Freundenführte, die er seit dem Weltkongress 1965 in Blackpool kannte. Seine Erfahrung, seine langjährige Aktivität in der IPA und seine Hilfsbereitschaft machen Walter Heß für seine Nachfolger immer noch zu einem regelmäßigen und guten Ratgeber. Walter Heß wurde bei einem Emfang in der PI/KI Betzdorf von Generalsekretär Hubert Vitt mit dem Goldenen Ehrenzeichen ausgezeichnet. Der neue IPA-Ausweis mit der Nummer D zeichnet ihn als Ehrenmitglied der IPA Deutsche Sektion aus. Bei der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft in Betzdorf: Verbindungsstellenleiter Frank Stumpf, Ehrenmitglied Walter Heß, Generalsekretär Hubert Vitt und Landesgruppensekretär Werner Peter (v.l.n.r.). Mit IPA-Freund Walter Heß hat die IPA Deutsche Sektion 45 Ehrenmitglieder, davon acht in Rheinland-Pfalz. Walter Heß nahm die Ehrung in Anwesenheit der Lokalpresse und von rund 20 IPA-Freunden mit Stolz und Freude entgegen. Mit seinen Dankesworten brachte er zum Ausdruck, dass er sich sehr geehrt fühle, aber das auch als Anerkennung für die Arbeit der Verbindungsstelle Betzdorf sehe, die mit 181 Mitgliedern eine ansehnliche Größe aufweist und deren Angebote sich sehen lassen können. Mit Blick darauf stellte er scherzhaft die Frage: Ihr macht soviel, wann macht Ihr denn überhaupt noch Dienst? Er sah seine Ehrung aber auch stellvertretend für all die vielen Ameisen, die an der Basis IPA-Arbeit betreiben und dazu beitragen, dass die IPA und vor allem die Deutsche Sektion weltweit einen guten Ruf hat. Nach dem Empfang lud er zum Kotelett-Essen ins Stammlokal der Verbindungsstelle ein. Werner Peter und Hubert Vitt, die noch einen weiten Heimweg vor sich hatten, konnten sich nur schwer von der harmonischen und freundschaftlichen Runde trennen. Silbernes Ehrenzeichen Wilfried Husmann Wilfried Husmann ist seit 1978 Mitglied der IPA. Er war Gründungsmitglied der Verbindungstelle Daun und von 1978 bis 1988 dort Verbindungstellenleiter. Anschließend bekleidete er bis zum Jahre 2006 die Funktion des Verbindungstellensekretärs. Die von ihm ausgeübten Ämter zeugten von einer hohen Kompetenz und Engagement. Er war maßgebend an den heute fest bestehenden freundschaftlichen Beziehungen zur IPA Dänemark und IPA Luxemburg beteiligt. Sein ausgeglichenes und hilfsbereites Wesen hat entscheidend zu einer starken und lebendigen Verbindungstelle Daun beigetragen. Er erhielt das Ehrenzeichen von Landesgruppenschatzmeister Olaf Blasius bei der Mitgliederversammlung der Verbindungsstelle Daun. Silbernes Ehrenzeichen für Heribert Leber Heribert Leber ist 1977 in die IPA eingetreten und war von 1981 bis 2002 Leiter der Verbindungsstelle Donnersbergkreis. In diesen 21 Jahren leitete er mit großem Engagement die Geschicke der Verbindungsstelle und hat er sich besonders um neue Kontakte zu IPA-Freunden im In-und Ausland verdient gemacht. Nachdem er 2001 zum Sekretär der Landesgruppe Rheinland-Pfalz gewählt wurde, legte er die Geschicke seiner Verbindungsstelle in jüngere Hände, um sich im Landesgruppenvorstand der Mitgliederbetreuung und Datenverwaltung zu widmen. Als Multiplikator beschulte er missionarisch die rheinlandpfälzischen Verbindungsstellenvorstände im Umgang mit Mitgliederdaten und erreichte den akzeptierten Wechsel von der Karteikarte hin zur elektronischen Datenverwaltung. Nach Rücktritt des Landesgruppenleiters war es Heribert Leber, der die Weichen für einen neuen, zukunftsorientierten und arbeitsfähigen Landesgruppenvorstand stellte. Mit Herz und Verstand lebt Heribert Leber von Anbeginn seiner ehrenamtlichen Vorstandstätigkeit für die Ziele der IPA. Die Ehrung erfolgte bei der Frühjahrssitzung des Bundesvorstandes durch Präsident Udo Göckeritz. Silbernes Ehrenzeichen für Günther Pianka Während seiner Zeit als Sekretär und Verbindungsstellenleiter bei der VBSt. Rothenburg o.d.tauber förderte Günter Pianka die Partnerschaft zur Miliz der russischen Partnerstadt Susdal und baute diese aus. Im Rahmen dieser Partnerschaft überführte er Polizeifahrzeuge, sammelte Spenden, die er auch selber übergab. Russischen Kollegen der Miliz wurde regelmäßig der Inhalt eines im IPA-Heim aufgestellten Sparschweins als Spende überreicht. Dies betraf hauptsächlich kranke Angehörige der Miliz. Ein wichtiger Beitrag zur Völkerverständigung wurde hierdurch geleistet. Den vielen Besuchergruppen steht er als Fremdenführer zur Verfügung. Er richtete für die Landesgruppe einen Südgipfel und das Rahmenprogramm einer BV-Sitzung aus. Das Silberne Ehrenzeichen wurde Günter Pianka vom Landesgruppenleiter Harald Betscher anlässlich der Jahreshauptversammlung seiner Verbindungsstelle verliehen.

15 Werbung IV-Verlag wird direkt an Konradin gesendet

16 16 Von Ankara an den Rhein Nationalvorstand der türkischen Sektion zu Gast in Deutschland vit- Als die Maschine der Turkish Airlines -Flug TK an einem sonnigen Märzsamstag in Düsseldorf landete, atmeten die Organisatoren des Besuchs des türkischen Nationalvorstandes auf. Selten war die Vorbereitung eines Besuchs von IPA-Freunden so kompliziert. Schatzmeister Günter Lambrecht und Generalsekretär Hubert Vitt hatten nach vielen Mails und Telefonaten schon fast aufgegeben. Die Koordination von Terminen, die Absprachen mit Hotels und Restaurants... irgendwie lief alles nicht so richtig rund bis... ja, bis die Maschine landete. Von dem Moment an lief alles wie am Schnürchen. Zwei Verbindungsstellen hatten sich ins Zeug gelegt, um die Deutsche Sektion zu unterstützen. Jochen Swieter von der Verbindungsstelle Düsseldorf war irgendwie immer da, wenn etwas hakte. Manfred Riediger hatte als Leiter der Verbindungsstelle Köln alles vorbereitet, damit der Besuch auch während seines Urlaubs reibungslos über die Bühne gehen konnte. Schatzmeister Günter Lambrecht im Gespräch mit dem Präsidenten der Sektion Türkei, Privatdozent Dr. Recep Gültekin Zu Gast im Landtag Nordrhein-Westfalen: In der Mitte Oliver Wittke, Minister für Bauen und Verkehr, likns daneben Dr. Recep Gültekin, ganz rechts Karl Kress MdL dern. Vielmehr werden die, die die türkische Gastfreundschaft genossen haben, in die Pflicht genommen, sich bei Gegenbesuchen angemessen um ihre Gastgeber zu kümmern. Auch die Möglichkeit eines Austauschs von jungen Kolleginnen und Kollegen wurde erneut besprochen. Trotz mehrfacher Veröffentlichung dieser Möglichkeit hat sich bis heute keine Interessentin und kein Interessent gefunden. Nach Vereinbarung eines gemeinsamen Vertrages gehörte der Rest des Sonntags dem Sightseeing und der Kultur. Am Ende eines kleinen Spaziergangs durch das frühlingshafte Düsseldorf wartete ein Boot der Wasserschutzpolizei am Rheinufer, um den Gästen die Stadt vom Wasser aus zu Der Präsident der IPA- Sektion Türkei, Dr. Recep GÜLTEKİN, begleitet von Celal UZUNKAYA, Ali BEL- KAY, Selami SAZİL und Hüseyin ÇETİN waren fünf Tage Gäste der Deutschen Sektion. İsa ÇİFTÇİ, ein in Freibug promovierender türkischer IPA-Freund und Necmettin YIGIT fungierten als Dolmetscher. Schon früh gingen die Gäste nach einem langen Tag und einem gemeinsamen Abendessen zu Bett, da am Sonntag eine längere Besprechung mit den Vertretern des Geschäftsführenden Bundesvorstandes anstand. Vizepräsident Horst W. Bichl führte diese Verhandlungen in Vertretung des erkrankten Präsidenten. Wie bereits beim Besuch des GBV in der Türkei verlief alles recht harmonisch und die Vereinbarungen von Antalya wurden erneut bekräftigt. Besonderen Wert legten die türkischen Freunde auf die Feststellung, dass der türkische Nationalvorstand künftig nur noch Besuche und Projekte der Deutschen Sektion unterstützen wird. Es gilt einen Wildwuchs von Anfragen aus Deutschland einzudämmen, bei denen die Anfragenden den Eindruck vermitteln es handele sich um Reisen der Deutschen Sektion. Diesen Schritt konnten die deutschen Verhandlungsteilnehmer nur begrüßen, da damit eine klare Situation geschaffen wird. Damit will die türkische Sektion keine gegenseitigen Besuche von Untergliederungen verhinzeigen. Die Fahrt ging antlang der Alrstadt bis zum Medienhafen. Von dort waren es nur noch ein paar Schritte bis zu Apollo-Theater, einem Varieté, das zur Roncalli-Gruppe gehört. Essen bei akrobatischen Darbietungen ist schon etwas ganz besonderes. Ein Besuch beim Polizeipräsidium Düsseldorf kam leider nicht zu Stande. Daher ging die Fahrt am Montag nach Köln, wo die Gäste sich von der Leistungsfähigkeit einer Großstadtpolizei überzeugen konnten. Vom Beginn bis zum Ende des Aufenthalts in der Domstadt waren sie in Begleitung von Köln-Kenner und IPA- Freund Johannes Holl und zwei uniformierten Kollegen mit türkischem Migrantenhintergrund. Begleitet von zwei Streifenwagen, fuhr die Grup-

17 Blick vom Fernsehturm Düsseldorf: Vater Rhein (links) und der Landtag des Landes NRW (rechts) Nach einem Besuch bei der Polizeifliegerstaffel und einem Empfang beim türkischen Generalkonsul in Düsseldorf kam auch die Altstadt nicht zu kurz, wo man bei einem gemeinsamen Essen Abschied feierte. In dessen Folge reisten kurze Zeit später zwei Düsseldorfer IPA-Freunde in die Türkei und genossen dort die Gastfreundschaft.. Nach einem Frühstück in Neuss starteten vier der Gäste trotz Streiks des Bodenpersonals am frühen Nachmittag in die Heimat, während Celal UZUNKAYA die Gelegenheit nutzte, noch Verwandte in Stuttgart zu besuchen. Aufatmen bei den beiden Organisator-Chauffeur- Fremdenführer-Fotografen- Zahlmeister-Reporter-Vorstandsmitgliedern Günter Lambrecht und Hubert Vitt. Es waren schöne Tage, mit guten Freunden, sie haben die Oganisatoren vier Urlaubstage und eine Menge Nerven gekostet, aber sie waren jede Minute wert. pe zum türkischen Generalkonsul in Hürth und fand sich später in einem türkischen Restaurant im Eigelstein-Viertel wieder. Natürlich stand auch ein Besuch im Kölner Dom auf dem Programm, bevor es nach Gimborn ging, wo sich die türkischen Freunde einen Eindruck vom IBZ Schloss Gimborn machen konnten und gemeinsam mit Ulrich Nieder und Winrich Granitzka zu Abend aßen. Die türkischen Freunde nahmen die Gelegenheit gerne wahr, um sich über den rechtlichen und finanziellen Status von Gimborn zu informieren und zeigten sich verblüfft über die Tatsache, dass das IBZ Schloß Gimborn der IPA zwar sehr nahe steht, aber keine IPA-Einrichtung ist. Offensichtlich bedarf es hier weiterer Aufklärung der nichtdeutschen Sektionen. Beim zweiten Frühstück am Dienstag in der Kantine des Landtages begrüßte der Landtagsabgeordnete Karl Kress MdL die Gäste und stellte Oliver Wittke, den Minister für Bauen und Verkehr des Landes NRW vor, der sich Zeit für ein längeres Gespräch genommen hatte. Nach einer Besichtigung des Plenarsaales fuhr die Gruppe mit dem Aufzug auf den benachbarten Fernsehturm, um Düsseldorf und den Rhein von oben zu betrachten. Das IPA-Poster Die IPA muss Ihr Gesicht zeigen, muss zeigen, was sie hat und kann. Dazu muss man sie erst einmal wahrnehmen......um zuerst einmal aufmerksam zu machen und die Vielfalt der IPA-Welt darzustellen, hat die Deutsche Sektion ein Plakat drucken lassen, das den Verbindungsstellen zur Verfügung gestellt wird. Damit sich jeder zur IPA bekennen kann, findet sich auf den herausnehmbaren Mittelseiten in diesem Heft ein Abdruck dieses Plakats, das sicherlich eine Zierde für so manches Büro sein dürfte. Das Plakat ist so konzipiert, dass die Verbindungsstellen die verlaufende blaue Fußleiste nutzen können, um dort einen Stempel oder ähnliches anzubringen. Darüber hinaus ist die Rückseite auch bedruckt und zwar in der Art eines Rahmenplakates, so wie politische Parteien sie schon lange benutzen. Das heißt, dass in dem weißen Feld (im Din A 4-Format) ein selber gedrucktes Blatt eingeklebt werden oder eine handschriftliche Ankündigung angebracht werden kann. Wie das aussehen kann, sieht man genau hier und das Din A 3-Plakat gibt es eine Seite weiter. 17

18 18

19 19 INTERNATIONAL POLICE ASSOCIATION

20 Alter schützt vor Fitness nicht Würzburg. Das bewies eindrucksvoll IPA-Freund Harald Wimmer bei der Qualifikation für die Paralympics in Peking. Zu erreichen war bei der Weltcup-Regatta in München mindestens ein zweiter Platz. Harald Wimmer ist seit ca. 15 Jahren behindert und hat keinen Halt mehr auf den Beinen. Der 67-jährige qualifizierte sich zusammen mit seiner 30-jährigen Partnerin Sieglind Köhler, die beinamputiert ist, souverän für den Doppelzweier der Handicap-Ruderer. Sie gewannen ihren Vorlauf und gingen auch im Endlauf als Erste durchs Ziel. Dabei war es alles andere als selbstverständlich, dass die Beiden so gut in ihrem Boot harmonierten. Sie rudern erst wenige Wochen zusammen. Nach den Siegen bei der Qualifikation konzentrieren sie sich jetzt akribisch auf das große Ziel Olympia. Mit Trainer Helmut Greß und Betreuerin Petra Kalix werden sie zuhause in Würzburg und Hannover ab Juni sieben Trainingslager absolvieren. Wer sie gesehen hat weiß, dass sogar Edelmetall in den Bereich des Möglichen rücken könnte. Wir drücken alle ganz fest beide Daumen. Bild, Die Welt und die Hörzu gedruckt Beschäftigte sorgen im Schichtbetrieb dafür, dass die Leser ihre Zeitungen pünktlich erhalten. Vor ca. 20 Jahren wurden hier für die gleiche Arbeit noch ca Beschäftigte benötigt. Ins Land der großen weißen Wolke München. Nein, wir berichten unter dieser Überschrift nicht über typische Jugenddelikte im Drogenbereich, sondern über eine Reise der Verbindungsstelle München mit dem Hauptziel Neuseeland. INeuseeland in der Maori-Sprache bedeutet nämlich: siehe oben. Nach einem langen Flug mit Zwischenstation in Hongkong wurden die IPA-Freunde von den neuseeländischen IPA-Freunden herzlich begrüßt. In Rotorua bei einem gemeinsamen Dinner wurden alte Freundschaften aufgefrischt und Erfahrungen ausgetauscht. Das Treffen mit dem neuseeländischen IPA-Präsidenten Bruce Hutton in Wellington mußte leider kurzfristig, wegen eines unvorhergesehenen Einsatzes, abgesagt werden. 20 Zu Gast beim Axel Springer-Verlag Stormarn. Die Mitglieder der IPA-Verbindungsstelle Bad Oldesloh schauen gerne mal über den Tellerand hinaus. So besichtigten sie die größte und modernste Druckerei Europas. Hier werden u.a. Der Spiegel, In 15 Tagen legten die Teilnehmer über 4000 Kilometer in dem paradisischen Land zurück. Nach einem folgenden Erholungsurlaub auf Fidji ging die unvergessliche Reise mit einem Rückflug über Los Angeles zu Ende. Sollte ein IPA-Freund eine Gruppenreise nach Neuseeland planen, IPA-Freund Möller ist gerne bereit mit Rat und Tat behilflich zu sein. Er ist erreichbar unter Reisen hält jung Aschersleben. Dass die Sachsen-Anhaltiner kontaktfreudig sind, weiß jeder, der das Vergnügen hatte dieses historisch bedeutsame und landschaftlich reizvolle Land zu besuchen. Natürlich sind sie auch wegen ihrer unkomplizierten und freundlichen Art gern gesehene Gäste. Seit Jahren trifft sich die IPA-Seniorengruppe der Verbindungsstelle Aschersleben monatlich zum gemeinsamen Gedankenaustausch. Bei einem dieser Treffen entschloss man sich kurzfristig die IPA-Freunde an der Ostsee in Boltenhagen zu besuchen. IPA- Freund Herbert Heller hatte Bungalows im Familienferiendorf gebucht. Nach dem Beziehen der Wohnungen war zuerst ein Strandspaziergang, trotz heftigem Wind und Graden um den Gefrierpunkt, angesagt. Nach diesem ausgiebigen Spaziergang entlang der Strandpromenade tat das gemeinsame Kaffeetrinken im Bungalow der Familie Heller besonders gut. Am nächsten Tag stand eine Besichtigung der Marina, einer noch im Bau befindlichen imposanten weitläufigen Hotelanlage mit Yachthafen auf dem Programm. Nach dem mittäglichen Genuss von Meeresfrüchten konnte der Bauernmarkt in Redewisch

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