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1 Mode.Macht.Menschen - Celler Presse 1 von :22

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3 Mode.Macht.Menschen - Celler Presse 3 von :22

4 Sieger von Start-up-Impuls ausgezeichnet / Übersicht / Aus der Stadt / von :10

5 Sieger von Start-up-Impuls ausgezeichnet / Übersicht / Aus der Stadt / von :10 START NACHRICHTEN HANNOVER THEMA BILDER VIDEOS BLOGS FREIZEIT RATGEBER ANZEIGEN ABO & LESERSERVICE INHALT Aus der Stadt Aus den Stadtteilen Aus der Region Geschäftsidee ein, die auf dem Internet basiert. Erstmals gab es die Möglichkeit, sich mit einem grafisch dargestellten Konzept zu bewerben; das Verfahren heißt Canvas. Das hat sich hervorragend bewährt. Wir haben noch mehr junge, innovative Gründer angesprochen, erklärt Adolf Kopp, Geschäftsführer von Hannoverimpuls. Start-up-Impuls versteht sich nicht nur als Preisverteilungsinstrument. Sieger und Platzierte erhalten außerdem durch die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Beratung, Begutachtung, Training und Einbindung in Netzwerke. Das hat Folgen: In der Gesamtbilanz verzeichnet der Wettbewerb bisher 1417 eingereichte Geschäftskonzepte, aus denen 837 Unternehmen mit knapp 3000 Arbeitsplätzen hervorgegangen sind. Die Sparkasse hat ermittelt, dass Start-up-Impuls-Teilnehmer in Bezug auf ihre Unternehmensgröße doppelt so erfolgreich sind wie andere Gründer. Davon profitiert vor allem die regionale Wirtschaft. Bedingung für die Teilnahme am Start-up-Impuls ist, dass die Geschäftsidee im Raum Hannover verwirklicht wird. Spuren dieser Strategie lassen sich an mehreren Stellen der Region entdecken - am augenfälligsten an der Autobahn 2 bei Marienwerder, wo die Windenergieanlage Timbertower mit ihrem hölzernen Turm steht. Auch das war einst eine prämierte Idee. Nervensache Ahlem Burg Bult Calenberger Neustadt Groß-Buchholz Heideviertel Kleefeld Limmer Linden Mittelfeld Nordhafen Oberricklingen Seelhorst Vinnhorst Wülferode Waldheim "Hannover aufgeladen!" im Historischen Museum Die ewigen Hoffnungsträger NACHRICHTEN AUS IHREM STADTTEIL Anderten Badenstedt Bemerode Davenstedt Hainholz Isernhagen-Süd Leinhausen Lahe Marienwerder Misburg Nordstadt Ricklingen Sahlkamp Vahrenheide Wülfel Waldhausen Brink-Hafen Bornum Bothfeld Döhren Herrenhausen Kirchrode Ledeburg List Mühlenberg Mitte, Hannover Oststadt Stöcken Südstadt Vahrenwald Wettbergen Zooviertel ANZEIGE Nervenverletzungen sind eine besondere Herausforderung für die Medizin. Die Nephila-Silk-Innovation, eine Ausgründung aus der Medizinischen Hochschule Hannover, beschäftigt sich mit der der sogenannten Neuroregeneration also mit der Produktion von Implantaten. Mitarbeiter sind dabei unter anderem Spinnen. Die Gründer entwickeln Stents auf der Basis natürlicher Spinnenseide, die sich in größerem Maße züchten lässt. Wird dieses Material in defekte Nerven eingesetzt, können an ihm entlang neue Bahnen und Gefäße wachsen. In Versuchen ist das Verfahren bereits erfolgreich erprobt worden. Das Team um Gerrit Hohenhoff will neue Therapieverfahren und -ansätze entwickeln und träumt langfristig davon, einen Beitrag zur Heilung von Querschnittsgelähmten zu leisten. Nephila- Silk-Innovation hat den mit Euro dotierten Gründungspreis gewonnen. Schutz vor Keimen MEISTGELESEN IN HANNOVER Unfallfahrer flüchtet 17-Jähriger schwebt nach Unfall in Lebensgefahr 2200 Gäste am Sonnabend in der Oper Eine rauschende Ballnacht Ehemaliger Hells-Angels-Chef Verwirrung um Prozess gegen Frank Hanebuth Jährliches Treffen der Tunerszene Bürgermeister verbietet Car Friday in Garbsen HAZ TV Alle Videos Auftakt zum Opern

6 Sieger von Start-up-Impuls ausgezeichnet / Übersicht / Aus der Stadt / von :10 START NACHRICHTEN HANNOVER THEMA BILDER VIDEOS BLOGS FREIZEIT RATGEBER ANZEIGEN ABO & LESERSERVICE INHALT Aus der Stadt Aus den Stadtteilen Aus der Region HANNOVER VON OBEN Alle Galerien Wie wichtig Handschuhe in der Medizin sind, hat sich spätestens seit den Ebola-Ausbrüchen in Afrika und seit der Debatte um Infektionen in hiesigen Krankenhäusern gezeigt. Die Firma IP-Gloves bietet ein Produkt, das bei der Lösung eines gravierenden Problems helfen soll. Beim Ausziehen von gebräuchlichen Hygienehandschuhen kommt es oft zum Übertragen von Keimen, die etwa von Fingerspitzen an die Unterarme weitergegeben werden. IP-Gloves von Gründer Maxim Gleser hat deshalb ein neuartiges Modell entwickelt, das über eine spezielle Lasche am Handgelenk verfügt. Dadurch lässt sich der Handschuh keimfrei, schnell und bequem ausziehen, sagt Gleser. Er hat bereits Interessenten, darunter die im Kampf gegen Ebola aktive Hilfsorganisation MAP. Gestern durfte er sich über den mit Euro dotierten Ideenpreis freuen. Luftbilder: So schön ist Hannover von oben HAZ-Fotochef Michael Thomas hat sich in die Luft begeben und Hannover von oben fotografiert. ANZEIGE Stationswegweiser DAMALS IN HANNOVER Alle Galerien Es war einmal in Hannover... Aber wo? Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung in Form eines aktuellen Vergleichsbildes. Tankstellen gibt es viele, Ladestationen für Elektroautofahrer aber noch nicht in Hannover als Großstadt sind es bisher nur knapp zwei Dutzend Wer ein Elektroauto besitzt und es mit Strom aus regenerativen Quellen antreibt, tut zwar der Umwelt Gutes, hat aber einen Nachteil. Ladestationen in der Nähe sind häufig belegt, unnötige Wartezeiten oder Fahrten zur nächsten Anlage sind die Folgen. Das muss in diesem Ausmaß nicht sein, meint Malte Zuch, Gründer der Firma Charged Heuristics. Er hat ein Programm entwickelt, das Fahrer mit Echtzeitinformationen über die nächste freie Station versorgt. Davon sollen auch deren Betreiber profitieren, die ihre Ladesäulen gleichmäßiger auslasten können. Das System soll künftig in Bordcomputer von E-Autos integriert werden. Charged Heuristics hat den mit Euro dotierten Branchenpreis Smart Energy gewonnen. WOCHENMÄRKTE IN HANNOVER Wann finden in Hannover die Wochenmärkte statt? Eine Übersicht mit allen Märkten in den Stadtteilen. Werkzeugmaschine

7 Sieger von Start-up-Impuls ausgezeichnet / Übersicht / Aus der Stadt / von :10 START NACHRICHTEN HANNOVER THEMA BILDER VIDEOS BLOGS FREIZEIT RATGEBER ANZEIGEN ABO & LESERSERVICE INHALT Aus der Stadt Aus den Stadtteilen Aus der Region Wenn große Maschinenbauteile defekt sind, ist das für das betroffene Unternehmen oft wegen des hohen Aufwandes ein Riesenärgernis immer dann, wenn ein Teil demontiert werden muss. Handelt es sich um Produkte aus hochspezialisierter Fertigung und sind diese auch noch groß oder sperrig, sind Transporte über lange Strecken zum Hersteller fällig. Das kostet Geld und hat für betroffene Produzenten längere Ausfallzeiten als nötig zur Folge. Thomas Krawczyk schlägt mit seiner Firma Next Move den umgekehrten Weg vor. Er hat eine mobile Werkzeugmaschine gebaut, die Reparaturen vor Ort erledigen kann. Mögliche Anwendungsbereiche sind Automobil- und Luftfahrtindustrie sowie der Maschinenbau selbst. Krawczyks Konzept war der Jury den Hochschul- und Wissenschaftspreis wert, der mit Euro ausgestattet ist. VORIGER ARTIKEL NÄCHSTER ARTIKEL VIDEOS, DIE SIE AUCH INTERESSIEREN KÖNNTEN powered by Taboola Peinlich, peinlich: Heidi Klum und ihr Sportwagen Micaela Schäfer: halbnackte Buchpräsentation Ein Blick in Hannovers neues Luxuskino Astor Kommentare im Forum Weitere Kommentare Startseite Forum Kommentar schreiben DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN Das ist heute wichtig HAZ live: Der Morgen in Hannover Die Nachrichten aus Hannover und Niedersachsen schnell auf einen Blick: Mit HAZ live lesen Sie jeden Tag ab... mehr Diagnose Alzheimer? Frauen und Männer ab 60 Jahren für Arzneimittelstudie gesucht. mehr Beinhorn Polizisten parken Beinhorn zu Das kleine Beinhorn mit seinen rund 150 Einwohnern hat ein Parkplatzproblem. Auslöser sind die Firma... mehr Unfallfahrer flüchtet 17-Jähriger schwebt nach Unfall in Lebensgefahr Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 401 nahe Gehrden ist am frühen Sonntagmorgen ein mehr Rückendeckung für Korkut Nicht mehr zum Hinschauen Hannover 96 hat sich am Wochenende zum 1:1 gegen Schlusslicht Stuttgart gestolpert. Neu waren nun die ersten... mehr Der neue Discovery Sport. Ab ,-

8 Sponsor/Aussteller/Referent Viscom AG - Konradin Verlag von :05 Sponsor/Aussteller/Referent 2015

9 Sponsor/Aussteller/Referent Viscom AG - Konradin Verlag von :05 Alle Rechte vorbehalten Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Konradin Mediengruppe

10 Deutsches Ärzteblatt: Schweizer Ärzte kritisieren Fallpauschalen für st von :03 AUSLAND Schweizer Ärzte kritisieren Fallpauschalen für stationäre Leistungen Dienstag, 24. Februar 2015 Zürich Das in der Schweiz 2012 eingeführte Fallpauschalen-System für stationäre Leistungen hat aus Sicht der Ärzte sein Ziel nicht erreicht nämlich effizientere Prozesse und mehr Zeit für den Patienten. Stattdessen beeinflussten die finanziellen Interessen der Spitäler das medizinische Fachpersonal stärker, als dieses sich für das Wohl ihrer Patienten wünscht. Die Ärzte sind aber dennoch mit ihrer täglichen Arbeit im Spital zufrieden, und beurteilen die derzeitige Patientenversorgung als gut. Das berichtet das Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte der Universität Zürich. Die Wissenschaftler befragten 2013 schweizweit 382 Ärzte. Mehr als 90 Prozent der befragten Teilnehmer beurteilten die Qualität der Patientenversorgung insgesamt als sehr gut oder gut. Rund 80 Prozent waren mit ihrer Tätigkeit zufrieden. Hingegen gab die Mehrheit der Befragten an, dass sie sich bei medizinischen Entscheidungen tendenziell mehr von den finanziellen Interessen ihrer Spitäler beeinflussen ließe, als sie es mit Blick auf das Patientenwohl wollten. Konkret nannten die Studienteilnehmer als Fehlentwicklungen aufgrund der Fallpauschalen: frühe Entlassungen, die Aufteilung der medizinischen Behandlung auf zwei Aufenthalte, obwohl einer ausreichend wäre, die bevorzugte Behandlung von Patienten mit lohnenswerten Fallpauschalen, die Abweisung von Patienten mit nicht lukrativen Fallpauschalen sowie Überbehandlungen aus finanziellen Gründen. Diese beobachteten Fehlentwicklungen kommen zurzeit noch in einem moderaten Maß vor, allerdings ist unklar, wie sich das in Zukunft entwickelt, erklärt Margrit Fässler, Projektmitarbeiterin am Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte der Universität Zürich. Es ist sinnvoll, die Auswirkungen der Spitalreform langfristig zu untersuchen, damit es zu keinen unerwünschten Einbußen kommt, erklärt Nikola Biller-Andorno, Direktorin des Instituts für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte der Universität Zürich und Leiterin des Gesamtprojekts. Sie plädiert für regelmäßige Ärztebefragungen, um Fehlentwicklungen rasch aufzudecken. Deutsches Ärzteblatt print Das deutsche DRG-System: Grundsätzliche Konstruktionsfehler Auch in Deutschland sind die Fallpauschalen umstritten: Angesichts der seit Jahren immer wiederkehrenden Zyklen der Kritik an einer Unterfinanzierung erscheint es an der Zeit, das DRG-System insgesamt auf den Prüfstand zu stellen, schrieb Michael Simon von der Fakultät V Diakonie, Gesundheit und Soziales, Hochschule Hannover bereits 2013 im Deutschen Ärzteblatt (2013; 110(39): A ). Die Systemkonstruktion sei ausdrücklich und bewusst darauf ausgerichtet, einem Teil der durch die Krankenhausplanung als bedarfsgerecht festgestellten Krankenhäuser die wirtschaftliche Sicherung zu verweigern, so Simon. hil/aerzteblatt.de Nachrichten zum Thema Neuer Basisfallwert für bayrische Krankenhäuser München Der sogenannte landesweite Basisfallwert wird in Bayern von bislang auf 3.255,50 Euro steigen. Darauf haben sich die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) und die... Schweizer Ärzte: Beihilfe zum Suizid für vertretbar, aber nur wenige beteiligen sich Basel - Viele Schweizer Ärztinnen und Ärzte halten ärztliche Beihilfe zum Suizid für vertretbar. Doch nur eine Minderheit ist bereit, selbst bei einem Suizid zu helfen. Das ist das Ergebnis einer... Deutliches Nein zur Einheitskrankenkasse in der Schweiz Bern Die Schweizer haben sich klar gegen die Schaffung einer öffentlich-rechtlichen Einheitskrankenkasse ausgesprochen. Bei einer Volksabstimmung am Sonntag votierten laut vorläufigem amtlichen... Schweiz will Präimplantationsdiagnostik zulassen Bern Genetische Untersuchungen an im Reagenzglas erzeugten Embryonen sollen in der Schweiz künftig in großem Umfang erlaubt werden. Bislang waren sich die beiden Parlamentskammern National- und... Universitätsklinika: Bundesgesundheitsminister verspricht bessere Vergütung Berlin Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe (CDU) hat eine bessere finanzielle Unterstützung für Uniklinika angekündigt. Mir werden immer wieder Zweifel an einer sachgerechten Abbildung der...

11 Vom â Gelben Sackâ zum Synthese-Rohstoff: Kann man Bioplas von :58

12 Vom â Gelben Sackâ zum Synthese-Rohstoff: Kann man Bioplas von :58

13 Vom â Gelben Sackâ zum Synthese-Rohstoff: Kann man Bioplas von :58

14 Deutschland - Biobasierte Kunststoffe im Recycling: vom Abfall- zu... Kontakt Impressum Wirtschaft Deutschland - Biobasierte Kunststoffe im Recycling: vom Abfallzum Wertstoff Mittwoch, der 18.Februar 2015 Gülzow: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.v. (FNR), den Forschungsverbund Nachhaltige Verwertungsstrategien für Produkte und Abfälle aus biobasierten Kunststoffen. Der Fokus des kürzlich gestarteten Verbundes liegt auf den biobasierten, chemisch neuartigen Kunststoffen wie zum Beispiel Polylactid (PLA). Die Koordination des Verbundvorhabens übernimmt die Knoten Weimar Internationale Transferstelle Umwelttechnologien GmbH. Ist der Joghurt aufgegessen und das Obst aus der Folie genommen, ist der Lebensweg der Kunststoffverpackung noch lange nicht zu Ende. Nicht umsonst sehen Gesetzgebung und Wirtschaft, aber auch Umweltorganisationen die Kunststoffverpackungen als wichtigen Wertstoff an, der mittels Recycling in der Wertschöpfungskette für neue Kunststoffprodukte verbleiben soll. Diese Anforderungen gelten uneingeschränkt auch für biobasierte Kunststoffe. Zusätzlicher Pluspunkt: ein werkstoffliches Recycling schont auch die Ressource Biomasse und reduziert die benötigten Anbauflächen. Der aktuelle Forschungsverbund widmet sich vorrangig den technischen Fragestellungen zum Sortier- und Recyclingverhalten von Produkten und Abfällen aus Biokunststoffen, soll aber auch Fragen zur Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit beantworten. Foto: Polymilchsäure-Granulat. Auch für diesen Werkstoff werden Recyclingmöglichkeiten gesucht. In zwei Teilvorhaben untersucht die Knoten Weimar GmbH zusammen mit der Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung der Technischen Universität Chemnitz die Möglichkeiten einer zuverlässigen Erkennung und Sortierung unterschiedlicher biobasierter Polymerprodukte in der Praxis sowie des werkstofflichen Recyclings von Post-Consumer-Abfällen, wie z. B. Verpackungsabfälle, unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Ziel ist, dabei auch zukünftige mengenabhängige Verwertungsszenarien für Biokunststoffe aufzuzeigen und zu eruieren. Die Fraunhofer-Institute für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT), für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV), für Holzforschung (WKI) und für Angewandte Polymerforschung (IAP) widmen sich den komplexen Anforderungen des lösungsmittelbasierten Recyclings von PLA aus dem Post-Consumer-Bereich, der Einbindung von Alt-Polylactid in den Syntheseprozess für PLA und einer Nachhaltigkeitsbewertung der entwickelten Verfahren. Das Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe (IfBB) der Hochschule Hannover arbeitet zusammen mit der Bösel Plastic Management GmbH und weiteren Industriepartnern an der Aufbereitung und dem werkstofflichen Wiedereinsatz von biobasierten Kunststoffen aus dem Pre-Consumer-Bereich. Anhand von Industrieabfällen, die bei der Produktion von Danones PLA-Joghurtbechern anfallen, sollen ein qualitativ hochwertiges mechanisches Recycling etabliert und optimiert sowie nach einer Charakterisierung dieser Rezyklate neue Produkte entwickelt werden. Eine Herausforderung hierbei ist, dass die PLA-Abfälle mit Klebstoffen und bedrucktem Papier versehen sind. Die Ergebnisse aus diesen Teilvorhaben sollen wo möglich auch auf andere Biokunststoffe wie z.b. Polyhydroxyalkanoat, Polyesteroder Stärkeblends und Bio-PA übertragen werden. Das BMEL und die FNR schließen mit der Förderung dieses Forschungsverbunds weitere Wissenslücken um die technischen Fragestellungen zum Recycling und damit nachhaltigen Verwertungsmöglichkeiten von biobasierten Kunststoffen. Auch wenn der Marktanteil von Biokunststoffen noch relativ gering ist, sind für diese Werkstoffe ebenfalls möglichst geschlossene Kreisläufe z.b. durch Recycling anzustreben. Für den Informationstransfer aus der Wissenschaft in die Praxis fördert das BMEL über die FNR bereits die Etablierung einer Beratungsstelle zum optimierten Recycling/Verwerten biobasierter Polymere sowie weitere Aktivitäten im Rahmen des Biopolymernetzwerkes bei der FNR (biopolymernetzwerk.fnr.de/verwertung/). (Pressemeldung vom ) Aktuelles aus "Wirtschaft" Lübeck: Tarifeinigung bei der LHG Hamburger Logistikunternehmen Hoyer beliefert das Esso-Tankstellennetz bis 2018 Deutschen Bahn Millionen Euro für bestehendes Schienennetz in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Rhenus übernimmt serbischen Hafen- und Binnenschifffahrtslogistiker CFND Eurogate Premiere: Munkebo Maersk auf Jungfernfahrt - erster Anlauf der 2M-Allianz in Wilhelmshaven Velux unterstützt Handwerk und Handel mit großer Dachfenster- Austauschaktion eanv-lösung Modawi consist-itu.de/modawi Verordnungskonforme, elektronische Nachweisführung mit Modawi Messtechnik Anbieter Schneidmühlen Top Thema Phoenix Contact als Top Arbeitgeber in Deutschland Anzeige Phoenix Contact wurde am 20. Februar 2015 erneut als Top Arbeitgeber zertifiziert und belegte zum achten Mal in Folge einen der vorderen Plätze mit positive Arbeitsbedingungen für Ingenieuren. weiterlesen Twittern Quelle: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.v. Foto: FNR, Dörthe Hagenguth Lesezeichen - weitere Meldungen 2 von :56

15 Aktuelles - Veranstaltungen - Das Soziale neue verorten Diakonisc von :31 Diakonische Stiftung Wittekindshof Sie sind hier: Startseite Aktuelles Veranstaltungen Das Soziale neue verorten Das Soziale neue verorten Veranstaltungen Hanns-Stephan Haas Gastredner beim Wittekindshofer Aschermittwochsempfang Bad Oeynhausen/ Hamburg (AM). Den überschaubaren Lebensraum so zu gestalten, dass darin die wichtigsten Kontakte und Hilfen erreichbar zur Verfügung stehen, ist ein Kernproblem unseres heutigen Zusammenlebens. In den Städten und Kommunen wird diese Frage immer mehr unter dem Stichwort Sozialraumentwicklung behandelt. Es ist auch das Thema des diesjährigen Aschermittwochsempfangs der Diakonischen Stiftung Wittekindshof. Auf dem Wittekindshofer Gründungsgelände werden rund 300 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft und dem Sozialbereich erwartet. Gastredner ist Professor Dr. Hanns-Stephan Haas, Direktor und Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stiftung Alsterdorf aus Hamburg. Prof. Dr. Hanns-Stephan Haas Unter dem Titel Das Soziale neu verorten" wird Haas ausführen, dass die soziale Zuwendung und Unterstützung von Menschen im Laufe der Jahrhunderte immer wieder an verschiedenen Orten, durch verschiedene Personen und auf sehr unterschiedlicher sozialrechtlicher Basis erfolgt ist. Ausgehend von der Analyse der Gegenwart, wird er zukünftige Herausforderungen benennen, denen sich die Gesellschaft stellen muss, die einerseits immer älter und andererseits immer hilfebedürftiger wird. Haas wird Wege aufzeigen, wie das Soziale im Sozialraum neu verortet werden kann. Der Gastredner wird dabei seine Erfahrungen aus der mehrjährigen Leitung des größten diakonischen Unternehmen Norddeutschlands einbringen, das Einrichtungen und Dienste in Hamburg und Schleswig- Holstein anbietet. Andererseits ist Haas ein ausgewiesener Kenner der aktuellen diakoniewissenschaftlichen Forschung und reflektiert seien Erfahrungen und Ideen seit Jahren regelmäßig in verschiedenen Fachbeiträgen. Bevor er 2008 an die Spitze der Evangelischen Stiftung Alsterdorf berufen wurde, war er Gemeindepastor, Professor für Systematische Theologie, Sozialethik und Diakoniewissenschaft an der Evangelischen Fachhochschule Hannover, Direktor der Diakonischen Akademie Deutschland und Gründungsrektor der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld. Berufsbegleitend hat er an der Universität St. Gallen ein Managementstudium absolviert. Der Gastvortrag von Haas wird beim Aschermittwochsempfang ergänzt durch eine thematische Einführung durch den Wittekindshofer Vorstandssprecher Pfarrer Professor Dr. Dierk Starnitzke und Statements von Frauen und Männer, die Angebote des Wittekindshofes nutzen und davon profitieren, dass sie mitten in Wohngebieten und gut vernetzt im Stadtteil leben können. Der Wittekindshof unterstützt heute Menschen mit und ohne Behinderung in 20 Kommunen zwischen Rahden und Oberhausen in rund 40 Sozialräumen, das heißt kleineren Städten oder Stadtteilen. Zurück zur Übersicht»

16 Druckversion - Prügel-Fußball: Die Gladiatoren von Florenz - SPIEG von : Februar 2015, 16:49 Uhr Prügel-Fußball Die Gladiatoren von Florenz Halbnackte, tätowierte Männer prügeln sich um einen Ball - beim florentinischen Fußball gelten andere Regeln. Michael Löwa hat die Freizeitsportler in seiner Fotoserie "Die letzten Gladiatoren" porträtiert. SPIEGEL ONLINE: Herr Löwa, Sie haben übel drein schauende, grobe, harte, tätowierte Männer auf einem Platz in Florenz fotografiert. Es sieht so aus, als würden die sich prügeln. Aber was machen die Jungs da genau? Löwa: Sie spielen florentinischen Fußball - ein Spiel, das 500 Jahre alt ist und bei dem sich die Teilnehmer aus taktischen Gründen auch schlagen dürfen. SPIEGEL ONLINE: Was ist das denn für ein Spiel? Löwa: Das Spiel wurde vom Adel erfunden - als Ersatz für den Krieg, weil niemand von den edlen Herren damals in die Schlacht gezogen ist und demnach auch nicht als Held gefeiert werden konnte. Mit dem Spiel haben sich die Mitglieder des Adels den Krieg nach Hause geholt und auch den Siegeszug. So konnten sie bei den Frauen ihr Ansehen verbessern. Nun wird es immer noch gespielt. SPIEGEL ONLINE: Wie läuft das Spiel genau ab? Löwa: Pro Mannschaft treten 27 Spieler gegeneinander an und die Spielzeit beträgt 50 Minuten. Von der Spielart her ist es ein Gemisch aus American Football, Catchen und Fußball. Die Spieler nehmen den Ball meist unter den Arm und versuchen dann Meter zu machen, also den Ball in Richtung Tor zu bewegen. Die Gegner versuchen sie daran zu hindern - und zwar indem sie sie in Kämpfe verwickeln. Dann sind die Spieler abgelenkt und können sich nicht um den Ball kümmern. SPIEGEL ONLINE: Das hört sich aber brutal an. Löwa: Das ist es auch. Ich war froh, dass ich nicht auf dem Platz stehen musste, sondern durch eine Bande geschützt direkt neben dem Spielfeld stand, als ich die Fotos machte. Fouls gibt es auch - aber nur, wenn einer den anderen von hinten angreift oder einer dem anderen ins Gesicht tritt. Dann wird der Verantwortliche vom Spiel disqualifiziert. SPIEGEL ONLINE: Gibt es einen Schiedsrichter? Löwa: Ja. Er ist während des gesamten Geschehens immer auf den Platz und muss aufpassen, dass alle Regeln eingehalten werden und er nicht selbst noch etwas abbekommt. SPIEGEL ONLINE: Und was passiert mit den Verletzten? Löwa: Die Personen, die sich schwer verletzen, sind raus und werden auch nicht ersetzt. Manche haben aber nur einen Knock-out, können nach ein paar Minuten weiterspielen. Es gab auch Jahre, wo das Spiel abgebrochen werden musste, weil es so brutal war. SPIEGEL ONLINE: Warum machen die Leute bei so etwas mit? Löwa: Das Turnier geht zwei Wochen. In dieser Zeit interessiert sich in Florenz so gut wie jeder dafür. Die Einwohner wissen genau, wer mitspielt, sie kennen jeden Sportler. Das sind Menschen, die den Rest des Jahres kaum wahrgenommen werden. Drei Viertel von ihnen sind arbeitslos, die anderen haben einfache Jobs - so wie der Maler Gianni. SPIEGEL ONLINE: Wer ist Gianni? Löwa: Das ist ein Stürmer, den ich während des Turniers begleitet habe, um nicht nur den Sportler zu sehen, sondern die ganze Person zu begreifen. Ich wollte verstehen, warum sich Männer wie er für so eine brutale Sportart begeistern. SPIEGEL ONLINE: Was treibt Gianni an? Löwa: Das, was alle Männer antreibt, die da mitmachen. Während des Turniers stehen sie im

17 Druckversion - Prügel-Fußball: Die Gladiatoren von Florenz - SPIEG von :33 Mittelpunkt, werden bejubelt und sind Helden. Im Alltag haben sie ein ganz normales Leben, das nicht an den Status herankommt, den sie während des Turniers genießen. SPIEGEL ONLINE: Muss man bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um Spieler zu werden? Löwa: Jeder, der möchte, kann zum Training kommen. Dann wird geschaut, wer sich eignet. Das sind dann die, die am stärksten und widerstandsfähigsten sind. Jeder historische Stadtteil hat ein Team. Und wenn man sich einmal für eines entschieden hat, spielt man ein Leben lang dafür. Es gibt auch Seniorenteams. Einer der ältesten Spieler ist mittlerweile 70 Jahre alt. SPIEGEL ONLINE: Bekommen die Spieler auch Geld dafür? Löwa: Geld kriegen sie nicht. Aber das Gewinnerteam bekommt eine Kuh. Die blaue Mannschaft ist aus dem Stadtviertel Santa Croce - die hat in den vergangenen immer gewonnen. Vermutlich hat sie schon einen ganzen Bauernhof voller Kühe. Nur in dem Jahr, in dem ich da war, hat Santa Croce verloren. Das fand ich ganz spannend für meine Reportage. SPIEGEL ONLINE: Warum? Löwa: Normalerweise versuche ich immer ein Happy End für meine Geschichten zu finden. Vor allem bei Sozialreportagen will ich einen positiven Ausblick geben. Sonst wird doch immer nur das Negative berichtet. Ich will aber auch eine Lösung für das Problem zeigen, das ich fotografiere. Doch die Geschichte über den florentinischen Fußball bricht ohnehin mit dem, was ich normalerweise mache. SPIEGEL ONLINE: Inwiefern? Löwa: Durch die Niederlage habe ich die Chance bekommen, die Spieler noch einmal auf eine andere Art zu erleben, nämlich niedergeschlagen und trostbedürftig. Dadurch bekamen sie auf einmal eine Persönlichkeit. Das Interview führte Kristin Haug für das Fotoportal seenby. URL: Mehr auf SPIEGEL ONLINE: Fotostrecke: Fußball als Kampfsport html Fotoprojekt einer Vatersuche: "Ich habe gewartet, aber er kam nie" ( ) Hochwasser-Fotoserie: "Die Fluten machen mich wahnsinnig" ( ) Luftfotograf Rose: "Wenn man abstürzt, dann direkt in die Leute" ( ) Fotoserie über Berliner Straßenpunks: "Der Alex ist wie ein Sog" ( ) Kristin Haug Autorin Mehr im Internet seen.by https://www.seenby.de/?utm_source=spiegel&utm_medium=banner&utm_content=sidebar& utm_campaign=spiegel SPIEGEL ONLINE ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.

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20 jenapolis.de Biobasierte Kunststoffe: statt Abfall Wertstoff Neuer Forschungsverbund untersucht Möglichkeiten zum werkstofflichen Recycling von biobasierten Kunststoffen Clausthal-Zellerfeld/Chemnitz/Weimar. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.v. (FNR), den Forschungsverbund Nachhaltige Verwertungsstrategien für Produkte und Abfälle aus biobasierten Kunststoffen. Der Fokus des kürzlich gestarteten Verbundes liegt auf den biobasierten, chemisch neuartigen Kunststoffen wie zum Beispiel Polylactid (PLA). Die Koordination des Verbundvorhabens übernimmt die Knoten Weimar Internationale Transferstelle Umwelttechnologien GmbH. Ist der Joghurt aufgegessen und das Obst aus der Folie genommen, ist der Lebensweg der Kunststoffverpackung noch lange nicht zu Ende. Nicht umsonst sehen Gesetzgebung und Wirtschaft, aber auch Umweltorganisationen die Kunststoffverpackungen als wichtigen Wertstoff an, der mittels Recycling in der Wertschöpfungskette für neue Kunststoffprodukte verbleiben soll. Diese Anforderungen gelten uneingeschränkt auch für biobasierte Kunststoffe. Zusätzlicher Pluspunkt: ein werkstoffliches Recycling schont auch die Ressource Biomasse und reduziert die benötigten Anbauflächen. Der aktuelle Forschungsverbund widmet sich vorrangig den technischen Fragestellungen zum Sortier- und Recyclingverhalten von Produkten und Abfällen aus Biokunststoffen, soll aber auch Fragen zur Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit beantworten. In zwei Teilvorhaben untersucht die Knoten Weimar GmbH zusammen mit der Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung der Technischen Universität Chemnitz die Möglichkeiten einer zuverlässigen Erkennung und Sortierung unterschiedlicher biobasierter Polymerprodukte in der Praxis sowie des werkstofflichen Recyclings von Post-Consumer-Abfällen, wie z. B. Verpackungsabfälle, unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Ziel ist, dabei auch zukünftige mengenabhängige Verwertungsszenarien für Biokunststoffe aufzuzeigen und zu eruieren. Die Fraunhofer-Institute für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT), für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV), für Holzforschung (WKI) und für Angewandte Polymerforschung (IAP) widmen sich den

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