JAHRESBERICHT 2014 DER GENO BAnk

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1 JAHRESBERICHT 2014 DER GENO BAnk

2 Herausgeber Text & Redaktion Gestaltung Fotos Druck GENO BANK ESSEN eg Am Waldthausenpark Essen SawatzkiMühlenbruch GmbH GENO BANK ESSEN eg SawatzkiMühlenbruch GmbH Thomas Willemsen / Georg Lukas / Ulrich Bangert Margreff Druck und Medien GmbH

3 JAHRESBERICHT 2014 IMpressum Inhalt 02 / 03 Vorwort Entwicklung der Gesamtwirtschaft Entwicklung der bank Kundengeschäft Entwicklung der Bank GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Voraussichtliche Entwicklung Dank des Vorstands Bericht des Aufsichtsrats Unsere Führungskräfte GENO ANLAGESTRATEGIEN Unsere Mitglieder und Kunden Engagiert in Essen Unsere Mitgliedervertreter Bilanz GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Gewinnverwendung Fünf-Jahres-Entwicklung FINANZGRUPPE Unsere Standorte

4 Liebe Mitglieder und Kunden, sehr geehrte Damen und Herren, mit Freude blicken wir auf das erfolgreichste Jahr in der 128-jährigen Geschichte der GENO BANK. Die positive Geschäftsentwicklung des Jahres 2014 möchten wir Ihnen in unserem Jahresbericht präsentieren. Gleichzeitig nehmen wir den Bericht zum Anlass, Ihnen unseren Dank auszusprechen. Denn unser Erfolg beruht auf der vertrauensvollen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern und Kunden. Es erfüllt uns mit Stolz, dass sich die wertorientierte Unternehmensphilosophie der GENO BANK als Basis eines nachhaltigen Geschäftsmodells auch in unsicheren und unbeständigen Zeiten voll und ganz bewährt hat. Heinz-Georg Anschott Vorstandsvorsitzender der GENO BANK

5 JAHRESBERICHT 2014 Vorwort 04 / 05 Unsere Unternehmensphilosophie In Essen mehr erreichen das ist das Leitmotiv der GENO BANK. Es steht für unsere Bereitschaft, die Menschen in unserer Region zu unterstützen und das nicht nur finanziell und fachlich fundiert, sondern auch persönlich. Der Leitspruch steht aber auch für das nachhaltige Geschäftsmodell unserer Genossenschaftsbank: Wir möchten mit und für unsere Mitglieder und Kunden mehr erreichen. Als Genossenschaftsbank rücken wir die Förderung unserer Kunden und Mitglieder in den Vordergrund unseres betrieblichen Handelns. Unsere Mitglieder sollen daher auch an dem besten Betriebsergebnis unserer Bank teilhaben: Aus unserem Jahresüberschuss nach Steuern können wir insgesamt rund eine halbe Million EUR als Dividende ausschütten. Den Erfolg des Jahres 2014 schreiben wir Qualitätsmerkmalen zu, die unsere Kunden als außergewöhnliche Leistung empfinden und die ein originärer Bankbetrieb sonst so nicht bietet. Denn unsere Kunden und Mitglieder betrachten wir als die Basis unseres Handelns. Ihre Ziele, Wünsche und Bedürfnisse haben für unsere Unternehmensstrategie höchste Priorität. Die enge Verbundenheit mit Kunden und Mitgliedern ist auch fest in unserem Leistungsanspruch verwurzelt. Unser außergewöhnliches Servicekonzept sieht es vor, dass Kunden durch räumliche Nähe und Präsenz jederzeit Bankdienstleistungen in Anspruch nehmen können. Dazu zählt neben unseren Bankräumlichkeiten auch der Besuch des Beraters beim Kunden. Private Vermögensverwaltung ist dabei genauso vorgesehen wie zeitgemäße Online-Bankleistungen rund um die Uhr. Für unsere kompetente Beratung und unseren hervorragenden Service wurden wir bereits mehrfach in unabhängigen Untersuchungen ausgezeichnet. Das Vertrauen, das die Menschen Genossenschaftsbanken entgegenbringen, tritt auch in den bundesweit wachsenden Marktanteilen und steigenden Mitgliedszahlen von Kreditgenossenschaften zutage. Als moderne und leistungsstarke Genossenschaftsbank ist es unser Ziel, die lange Tradition vor Ort mit dem Fortschritt in Wirtschaft und Gesellschaft zu verknüpfen. Seit 128 Jahren betreuen wir Kunden und Mitglieder im Herzen des Ruhrgebiets. Gleichzeitig wollen wir aktiv die wirtschaftliche Zukunft der Region gestalten. Das Wachstum bei unseren Firmenkunden im Jahr 2014 bestärkt uns in unserem Bestreben, auch weiterhin ein verlässlicher Partner und Förderer des Essener Mittelstands zu sein: Sowohl das Volumen der Kreditzusagen als auch das Anlagevolumen unserer Firmenkunden stieg im vergangenen Jahr deutlich. Das Zusammenspiel von Tradition und Fortschritt beruht auf der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Services und Leistungen. Die überlegte Anpassung an politische, regionale und technische Entwicklungen ist ein bedeutender Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Die Gründung einer eigenen Vermögensverwaltung vor drei Jahren, die in Zeiten der Niedrigzinspolitik das Wertpapiergeschäft unterstützt, zeigt, dass die GENO BANK stets am Puls der Zeit agiert: Die außerbilanziellen Kundenanlagen stiegen allein im vergangenen Jahr entsprechend um 9,2 Prozent. Auch in Zukunft wollen wir den betriebswirtschaftlichen Erfolg unseres Hauses und unsere Marktposition gemeinsam mit unseren Kunden und Mitgliedern ausbauen. Unser Leitmotiv und unsere Werte weisen uns den Weg. Dass sich auch in diesem Jahr über Kunden dazu entschieden haben, Mitglied der GENO BANK zu werden und damit ein Mitspracherecht an ihrer Bank zu erwerben, werten wir als Zustimmung zu unserem Geschäftsmodell.

6 Entwicklung der Gesamtwirtschaft Wirtschaft und Konjunktur in Deutschland Trotz schwieriger internationaler Rahmenbedingungen verlief die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands 2014 vergleichsweise positiv. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt ist nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes mit + 1,6 Prozent deutlich stärker gestiegen als in den Jahren 2012 (+ 0,4 Prozent) und 2013 (+ 0,1 Prozent). Dieser Aufwärtstrend schlägt sich auch in den privaten Konsumausgaben nieder, die 2014 preisbereinigt um 1,2 Prozent anstiegen. Auch hier fiel der Zuwachs kräftiger aus als im Vorjahr (+ 0,8 Prozent). Grund für die steigenden Konsumausgaben sind die positive Beschäftigungsentwicklung, die zunehmenden Tarifverdienste und ein vergleichsweise geringer Anstieg der Verbraucherpreise. Eine Anhebung des Einkommensteuer-Grundfreibetrags sowie umfangreiche Leistungsausweitungen in der gesetzlichen Rentenversicherung regten die Ausgabebereitschaft der Konsumenten zusätzlich an. Am deutschen Arbeitsmarkt stieg die Zahl der Erwerbstätigen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt um auf rund 42,7 Mio. Menschen. Der Anstieg beruht wesentlich auf einem Zuwachs von sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Gleichzeitig hat sich die Finanzlage der öffentlichen Hand 2014 weiter entspannt. Der Bund erzielte zum ersten Mal seit 1969 ein Jahr ohne Defizit. Die schwarze Null wurde damit ein Jahr früher erreicht als von der Bundesregierung angekündigt. Die Inflationsrate, gemessen auf Basis der jährlichen Veränderungen im Verbraucherpreisindex, ist 2014 erheblich gesunken. Sie ist im Vorjahresvergleich um 0,6 Prozentpunkte auf niedrige 0,9 Prozent abgefallen. Hauptgrund für den Rückgang der Inflationsrate waren die Energiepreise, die spürbar nachgaben. Finanzmarkt Die internationalen Finanzmärkte blicken auf ein durchwachsenes Jahr 2014 zurück. Sowohl die politischen Krisen und Konflikte in der Ukraine, in Syrien und in Hongkong als auch die Angst vor einer Abkühlung des chinesischen Wirtschaftsmotors führten zu einer Nervosität an den Märkten. Zum Ende des Jahres lösten die Entwicklungen in Griechenland Unruhe an den Märkten aus. Nachdem der seinerzeit amtierende griechische Premierminister Antonis Samaras damit gescheitert war, den ehemaligen EU-Kommissar Stavros Dimas vom griechischen Parlament zum Präsidenten wählen zu lassen, wurden Neuwahlen für den Januar 2015 vereinbart. Angesichts der vielversprechenden Umfrageergebnisse der reformkritischen Partei Syriza, die in der Folge zum Wahlsieg des Spitzenkandidaten Alexis Tsipras führten, stieg europaweit die Sorge vor einem Wiederaufflammen der Krise im Euroraum. Die Entwicklung in Europa Die Europäische Zentralbank (EZB) lockerte im vergangenen Jahr die Geldpolitik im Euroraum kontinuierlich. Ausgangspunkt der neuen Maßnahmen war die auf niedrigem Niveau nachlassende Inflation bei gleichzeitig schwacher Konjunktur. Darüber hinaus verminderte der rückläufige Ölpreis den Preisdruck im Währungsraum. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen befürchtete der Rat der EZB ein ernst zu nehmendes Risiko ausgehend von dauerhaft zu niedrigen Inflationsraten und abnehmenden Inflationserwartungen. Die europäische Notenbank begegnete diesem Risiko mit Leitzinssenkungen im Juni und September. Dabei senkte sie den Hauptrefinanzierungssatz für die Geschäftsbanken im Euroraum um insgesamt 0,2 Prozentpunkte auf 0,05 Prozent. Der Tagesgeldzins, das heißt der Zins für Über-

7 JAHRESBERICHT 2014 Wirtschaftliche Entwicklung Gesamtwirtschaft 06 / 07 nachteinlagen der Geldhäuser bei der EZB, fiel in zwei Zinsschritten auf 0,2 Prozent. Erstmals verlangte die EZB damit einen Strafzins für bei der EZB geparkte Gelder. Die europäischen Notenbanker erhofften sich insbesondere vom negativen Tagesgeldzins eine Belebung der Vergabe von Geldern innerhalb des Währungsraums. Weitreichende Maßnahmen der EZB Flankiert wurde die Zinssenkung von weiteren geldpolitischen Sondermaßnahmen. So wurde im Juni ein neues langfristiges Refinanzierungsgeschäft ins Leben gerufen. Über dieses können Banken bis 2016 Gelder der EZB mit Laufzeiten von bis zu vier Jahren erhalten. Laufzeit und Umfang der Mittel sind dabei von der Kreditvergabe der Bank im Bezugszeitraum abhängig. Ziel ist die Belebung der schwachen Unternehmenskreditvergabe im Währungsraum. Darüber hinaus beschloss der EZB-Rat im September Programme zum Ankauf von verbrieften Krediten (ABS-Papieren) und gedeckten Schuldverschreibungen, beispielsweise Pfandbriefen, die im vierten Quartal anliefen. Doch damit nicht genug: Zum Ende des Jahres gab EZB- Präsident Mario Draghi bekannt, dass die europäische Notenbank die Machbarkeit und Wirkung weitreichender geldpolitischer Maßnahmen, etwa den breiten Ankauf von Staatsanleihen, prüfe. Im März 2015 startete die EZB mit der Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen. Der Euro hat 2014 deutliche Kursverluste hinnehmen müssen. Zwar konnte sich die Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar in der ersten Jahreshälfte noch erfolgreich über der Marke von 1,35 US-Dollar halten. In der zweiten Jahreshälfte gab der Euro aber sichtbar nach. Bis zum Jahresende fiel der Euro-Dollar-Kurs auf 1,21 US- Dollar. Das waren 16,5 US-Cent weniger als Ende Verantwortlich für die Euro-Schwäche waren in erster Linie die divergierenden geldpolitischen Ausrichtungen des Euroraums und der USA. So schwenkte die EZB im Jahresverlauf auf einen deutlich expansiveren geldpolitischen Kurs für den Euroraum ein. An den Märkten setzte sich daraufhin die Erwartung durch, die EZB werde weitere geldpolitisch expansive Maßnahmen, wie etwa umfassende Staatsanleiheaufkäufe, im Jahr 2015 beschließen. Mit Blick auf die US-Notenbankpolitik gewannen hingegen Spekulationen über eine bevorstehende Zinswende in den USA die Oberhand. Ausgelöst wurden diese Spekulationen durch die Einstellung der Anleiheaufkäufe der Federal Reserve sowie vielversprechende Konjunkturdaten. DAX in Bewegung Trotz neuer Allzeithochs in Europa wie in den USA blieb an den Aktienmärkten der große Befreiungsschlag aus. Zwar hatten sich die Aktien in der ersten Jahreshälfte hoffnungsvoll entwickelt. Nachdem der DAX im ersten Quartal um die Marke von Punkten schwankte, knackte der deutsche Leitindex im zweiten Quartal die Marke von Zählern. Konjunkturhoffnungen für den Euroraum und die expansivere Geldpolitik der EZB waren dabei die treibenden Kräfte. Allerdings fand der Höhenflug des DAX mit Beginn der zweiten Jahreshälfte ein jähes Ende. Ausschlaggebend waren überraschend schwache Konjunkturdaten aus Deutschland, Europa und den Schwellenländern sowie die anhaltenden Konflikte in der Ostukraine und im Nahen Osten. Der DAX musste zunehmend Einbußen verzeichnen und sank bis Mitte Oktober auf rund Zähler. Im November kam es allerdings zu einer Erholung, in deren Verlauf der deutsche Leitindex ein neues Allzeithoch von Punkten erreichte. Im Zuge der Regierungskrise in Griechenland und der Furcht vor einem Wiederaufflammen der Euro-Schuldenkrise gab der Deutsche Aktienindex zum Ende des Jahres aber wieder einen Teil seiner Kursgewinne ab. Mit Punkten beendete der DAX das Jahr 2,7 Prozent über dem Stand am Ende des vergangenen Jahres.

8 Entwicklung der bank Wirtschaftsstandort Essen Essen befindet sich im Herzen der Metropolregion Rhein- Ruhr, dem größten Ballungsraum Deutschlands. Nach London und Paris ist die Region das größte Ballungszentrum in Europa. Zirka neun Millionen Menschen leben und arbeiten in einem Umkreis von 50 Kilometern rund um Essen. Die Nähe zu den europäischen Absatzmärkten macht die Stadt zum optimalen Standort für unternehmerisches Engagement. Die Region verfügt über eine hervorragende Anbindung an die örtliche Infrastruktur. Zu nennen sind hier das stark ausgebaute Autobahnund Schienennetz, die Häfen Duisburg, Dortmund und Neuss, sowie die umliegenden Flughäfen Düsseldorf, Dortmund und Köln-Bonn. Die hohe Anzahl von Konzernzentralen sowie der Zentralen zahlreicher Verbände und Institutionen bieten den rund Einwohnern der Stadt Essen ein attraktives Arbeitsangebot. Der Anteil der Beschäftigten in der Dienstleistungsbranche liegt bei deutlich über 80 Prozent und steigt seit Jahren stetig, zu Lasten des produzierenden Gewerbes. Branchenschwerpunkte liegen vor allem in den Wirtschaftssegmenten Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen sowie dem Gesundheitsund Sozialwesen. Die Arbeitslosenquote lag im Dezember 2014 bei rund 12,1 Prozent und war damit um 0,1 Prozent höher als im Dezember des Vorjahres. Der Standort Essen bietet jedoch vor allem hochqualifizierten Arbeitskräften ein großes Angebot. Die Zahl der Pendler, die täglich nach Essen kommen und hier einer versicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen, nimmt stetig zu. Seit 2011 verzeichnet Essen ein leichtes Wachstum der Einwohnerzahlen, was auch der hohen Lebensqualität geschuldet ist, die die Stadt ihren Einwohnern bietet. Essen ist eine der grünsten Großstädte Deutschlands und kann neben herausragendem Einkaufsvergnügen auch mit einer Vielfalt an Kultur-, Freizeit- und Gastronomieangeboten punkten. Internationale kulturelle Aushängeschilder sind das Museum Folkwang sowie das Weltkulturerbe Zeche Zollverein mit dem Ruhr Museum. Stellvertretend für das Ruhrgebiet erhielt die Stadt 2010 den Titel Kulturhauptstadt Europas Zudem ist Essen eine der sichersten Großstädte in Nordrhein-Westfalen. Auch als Messe- und Universitätsstadt genießt die Ruhrmetropole national und international ein hohes Ansehen. Geschäftsentwicklung Die GENO BANK kann 2014 auf das erfolgreichste Geschäftsjahr in ihrer Geschichte zurückblicken. Sie erzielte das beste Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit vor Bewertung. Das Spitzenergebnis setzt dabei den erfolgreichen Kurs der Vorjahre fort. Diese positive Geschäftsentwicklung ist das Resultat einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Geschäfts- und Risikostrategie. Unser Unternehmenszweck ist die Betreuung und Beratung unserer Mitglieder und Kunden. Bei der nachfolgenden Berichterstattung zu Bilanzaktiva und -passiva begrenzen wir uns daher auf die Entwicklung des Kundengeschäfts. Aufgrund der großen Bedeutung des Kundengeschäfts wird auch das außerbilanzielle Geschäft in den Jahresbericht integriert. Das betreute Kundenvolumen konnte im Berichtsjahr um 88,5 Mio. EUR oder 5,0 Prozent auf 1,9 Mrd. EUR gesteigert werden. Die positive Entwicklung spiegelt sich auch in der gestiegenen Anzahl der Bankteilhaber wider. Im Jahr 2014 entschieden sich über Kunden, auch Teilhaber ihrer GENO BANK zu werden. Die Mitgliedszahl stieg damit auf gut an. GesamtanlAGEvolumen in Mio. Euro, gerundet 1.176,0 402, ,4 + 2,7 % 436,3 + 8,5 % 1.272,3 + 5,4 % 476,6 + 9,2 % Außerbilanzielles Anlagevolumen Bilanzielles Anlagevolumen ohne VR-Circle- Transaktionen abzüglich Rückkäufe eigener Inhaberschuldverschreibungen 774,0 771,1 0,4 % 795,7 + 3,2 %

9 JAHRESBERICHT 2014 Wirtschaftliche Entwicklung Kundengeschäft 08 / 09 Gesamtanlagevolumen bilanzielle und außerbilanzielle Entwicklung Die Entwicklung im Passivbereich verlief stabil und auf einem hohen Niveau. Die bilanziellen Kundeneinlagen inklusive eigener Schuldverschreibungen und nachrangigen Verbindlichkeiten haben sich in 2014 gegenüber dem Vorjahr um 36,2 Mio. EUR bzw. 4,5 Prozent auf knapp 845 Mio. EUR erhöht. Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir wieder an Transaktionen mit verbrieften Verbindlichkeiten, die unter der Bezeichnung VR-Circle verbucht sind, teilgenommen. Diese Transaktionen fließen in das Kundengeschäft mit ein. Ohne diese geschäftspolitischen Transaktionen hätten wir im Kundengeschäft eine Steigerung um 3,2 Prozent auf 795,7 Mio. EUR zu verzeichnen. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es noch 771,1 Mio. EUR. Die außerbilanziellen Kundenanlagen erhöhten sich im Berichtszeitraum um 40,3 Mio. EUR beziehungsweise 9,2 Prozent auf 476,6 Mio. EUR. Das Wachstum wurde primär getrieben durch die Steigerung der Wertpapierbestände um 40,1 Mio. EUR oder 11,8 Prozent auf 379,3 Mio. EUR. 16,7 Mio. EUR davon gehen auf Kurswertsteigerungen zurück. Die Gründung einer eigenen Vermögensverwaltung vor drei Jahren hat zu dem deutlichen Ausbau des Wertpapierbereichs beigetragen. Dementsprechend liegt der Umsatz im Wertpapiergeschäft deutlich über dem des Vorjahres. Das Gesamtanlagevolumen ohne VR-Circle hat sich entsprechend der Entwicklung des bilanziellen und außerbilanziellen Kundengeschäftes um 64,9 Mio. EUR oder 5,4 Prozent auf 1,272 Mrd. EUR erhöht. Gesamtkreditvolumen bilanzielle und außerbilanzielle Entwicklung Im zurückliegenden Geschäftsjahr wuchs das Gesamtkreditvolumen bilanzielles und außerbilanzielles Kundenkreditgeschäft um 4,2 Prozent bzw. 23,6 Mio. EUR auf 589,6 Mio. EUR. Das bilanzielle Wachstum 2014 betrug 6,9 Mio. EUR oder 1,7 Prozent und stieg damit auf 408,2 Mio. EUR. Während die Forderungen an Kunden im Bereich von bis zu fünf Jahren um 14,8 Mio. EUR gesteigert werden konnten, reduzierte sich der Bestand an langfristigen Kundenforderungen um 12,5 Mio. EUR. Der Forderungsbestand an Kunden mit unbestimmter Laufzeit erhöhte sich um knapp 4,6 Mio. EUR. Die Veränderung bei den bilanziellen Kundenforderungen ist nicht zufriedenstellend, da die gesteckten Ziele teilweise nicht erreicht wurden. Im außerbilanziellen Bereich vermitteln wir Finanzprodukte primär innerhalb der FinanzGruppe über unsere Partner WL BANK Münster, Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank Hamburg, R+V Versicherung AG und Münchener Hypothekenbank eg. Insgesamt sind die Bestände um 10,2 Prozent auf über 181 Mio. EUR gestiegen. Das Vermittlungsgeschäft mit der Bausparkasse Schwäbisch Hall und der R+V Versicherung konnte deutlich auf rund 93 Mio. EUR ausgebaut werden. Der Bestand des Konsumentenkredites easy credit der TeamBank AG liegt mit 22,1 Mio. EUR fast unverändert auf dem Niveau des Vorjahres. Mit der Entwicklung im außerbilanziellen Bereich sind wir zufrieden. GesamtkrEDitvolumen in Mio. Euro, gerundet 522,9 151,8 566,0 + 8,2 % 164,7 +8,5 % 589,6 +4,2 % 181,4 +10,1 % 371,1 401,3 + 8,1 % 408,2 + 1,7 % Außerbilanzielles Kreditvolumen Bilanzielles Kreditvolumen

10 Entwicklung der bank Gesamtanlagevolumen Entwicklung nach Kundensegmenten Bisher haben wir in den Jahresberichten die Grafiken entsprechend der bilanziellen und außerbilanziellen Entwicklung dargestellt. Im Rahmen einer objektiven und ganzheitlichen Beratung und Betreuung unserer Kunden ist es unbedeutend, ob die von unseren Kunden abgeschlossenen Finanzprodukte bei der GENO BANK oder einem Verbundpartner bilanziert werden. Wir haben uns mit dem Jahresbericht 2014 dazu entschlossen, die Entwicklung des Kundengeschäfts Kundenforderungen sowie Kundenverbindlichkeiten nicht nur als bilanzielle und außerbilanzielle Entwicklung, sondern auch nach Kundensegmenten darzustellen. Diese werden differenziert nach dem originären Privatund Firmenkundengeschäft sowie als Residualgröße zum gesamten Bestand als sonstiges Kundengeschäft dargestellt. Ein Großteil dieses Bestands entfällt auf die institutionellen Kunden. Das anhaltend niedrige Zinsniveau sowie die Auswirkungen der Bankenregulierung im Nachklang der Finanzmarktkrise könnten zu teilweise erheblichen Veränderungen innerhalb der vorher genannten Kundensegmente führen. Wir haben die Grafiken zur besseren Vergleichbarkeit für den gesamten Betrachtungszeitraum angepasst. Das Gesamtanlagevolumen bilanzielles und außerbilanzielles Kundenanlagevolumen der Privatkunden hat sich in 2014 um 30,5 Mio. EUR oder 3,4 Prozent auf 914,8 Mio. EUR erhöht. 16 Mio. EUR gehen auf Kurswertsteigerungen zurück. Ebenso erfreulich verlief die Entwicklung bei unseren Firmenkunden. Hier konnten wir eine Steigerung von 19,9 Prozent auf 94 Mio. EUR verzeichnen. Auch bei den sonstigen Kunden stieg das Volumen um 7,7 Prozent auf 263,5 Mio. EUR. Das niedrige Zinsniveau und die flache Zinsstrukturkurve, die kaum Mehrertrag für längere Laufzeiten ermöglicht, haben erhebliche Auswirkungen auf das Anlageverhalten unserer Kunden. Von knapp 800 Mio. EUR bilanziellen Einlagen wurden über 90 Prozent kurzfristig mit einer Restlaufzeit von bis zu drei Monaten angelegt. Mit der Entwicklung des Gesamtanlagevolumens, hierbei insbesondere des Wertpapiergeschäfts, sind wir sehr zufrieden. GesamtanlAGEvolumen Aufteilung nach KunDEnsEGmenten in Mio. Euro, gerundet 1.176,0* 242, ,4* + 2,7 % 244,7 + 0,7 % 1.272,3* + 5,4 % 263,5 + 7,7 % 862,9 884,3 + 2,5 % 914,8 + 3,4 % Sonstige Privatkunden Firmenkunden 70,1 78,4 + 11,8 % 94,0 + 19,9 % * Die außerbilanziellen Kundenforderungen und -verbindlichkeiten wurden komplett den Privatkunden zugeordnet, da die Bestände der Firmenkunden/institutionellen Kunden im Verhältnis zum Gesamtbankbestand unwesentlich sind. Der Bestand der sonstigen Kunden wurde ermittelt, indem der Gesamtbankbestand um den originären Firmenkunden- sowie Privatkundenbereich gekürzt wurde. Bei den Inhaberschuldverschreibungen wurden die Bestände an Credit-Linked Notes (Kreislauftransaktion der genossenschaftlichen FinanzGruppe) sowie die eigenen Rückkäufe nicht berücksichtigt.

11 JAHRESBERICHT 2014 Wirtschaftliche Entwicklung Kundengeschäft / 11 Gesamtkreditvolumen Entwicklung nach Kundensegmenten Ebenso wird auch bei dem Gesamtkreditvolumen zusätzlich die Entwicklung nach Kundensegmenten dargestellt. Neben dem originären Privat- und Firmenkundensegment wird als Differenz zum Gesamtbestand das sonstige Kundengeschäft ausgewiesen. Wesentliche Teile entfallen hierbei auf die institutionellen Kunden sowie Bauträger und Aufteiler. über Sondertilgungen zu entschulden. Der bilanzielle Bestand an Krediten der Privatkunden reduzierte sich um 20,5 Mio. EUR auf 169,7 Mio. EUR. Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus vermitteln wir Kreditanfragen nach Wohnbaufinanzierungen primär an den genossenschaftlichen Verbund. Der Bestand der dort gehaltenen Kredite erhöhte sich um 16,7 Mio. EUR auf 181,4 Mio. EUR. Der Bereich der Firmenkunden weist einen Zuwachs von über 10 Mio. EUR beziehungsweise 6,5 Prozent auf 169,9 Mio. EUR aus. Die stark gestiegenen Finanzierungen der mittelständischen Wirtschaft belegen, dass die GENO BANK der ideale Partner für einen starken Mittelstand ist. Ebenso sind die Kreditzusagen von knapp 100 Mio. EUR fast ausschließlich auf die Kreditnachfrage aus diesem Kundensegment zurückzuführen. Die erfreuliche Entwicklung bei den Firmenkunden hat sich auch 2014 fortgesetzt. Im Segment der Privatkunden stellt sich die Entwicklung differenziert dar. Insgesamt verringerte sich der Bestand um 3,8 Mio. EUR. Die Kunden nutzen das historisch niedrige Zinsniveau, um sich neben der normalen Tilgung GesamtkrEDitvolumen Aufteilung nach KunDEnsEGmenten in Mio. Euro, gerundet 522,9* 39,2 566,0* + 8,2 % 51,6 + 31,6 % 589,6* + 4,2 % 68,6 + 32,9 % 348,7 354,9 + 1,8 % 351,1 1,1 % Sonstige Privatkunden Firmenkunden 135,0 159,5 + 18,1 % 169,9 + 6,5 % * Die außerbilanziellen Kundenforderungen und -verbindlichkeiten wurden komplett den Privatkunden zugeordnet, da die Bestände der Firmenkunden/institutionellen Kunden im Verhältnis zum Gesamtbankbestand unwesentlich sind. Der Bestand der sonstigen Kunden wurde ermittelt, indem der Gesamtbankbestand um den originären Firmenkunden- sowie Privatkundenbereich gekürzt wurde.

12 Entwicklung der bank erträge (GuV-Pos. 1 8) in Mio. Euro, gerundet 28,2 6,6 27,8 1,4 % 7,1 + 7,6 % 28,9 + 3,9 % 7,8 + 9,9 % 20,8 19,5 6,3 % 19,9 2,1 % Provisionsergebnis (5 6) Zinsergebnis (1 3) Sonstige betriebliche Erträge (4, 7 8) 0,8 1, % 1,2 + 0 % Betriebswirtschaftliche Entwicklung Trotz der historisch niedrigen Zinsen lag der 2014er Zinsüberschuss mit 0,3 Mio. EUR über dem Vorjahresniveau. Dabei reduzierten sich die Zinserträge aus Kredit- und Geldmarktgeschäften um knapp 1,2 Mio. EUR. Die Erträge aus festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen konnten indes um 0,7 Mio. EUR gesteigert werden. Der Zinsaufwand reduzierte sich 2014 um 0,8 Mio. EUR. Erträge Der Anstieg des Zinsüberschusses in Höhe von 1,8 Prozent auf 19,9 Mio. EUR wird durch die erfreuliche Steigerung des Provisionsüberschusses von 9,8 Prozent auf 7,8 Mio. EUR sogar noch übertroffen. Dies ist insbesondere auf Ertragssteigerungen im Zahlungsverkehr sowie im Wertpapiergeschäft zurückzuführen. Die Erträge wurden um 3,9 Prozent auf 28,9 Mio. EUR gesteigert, wobei der Provisionsüberschuss der Planung entsprach und der Zinsüberschuss leicht hinter dem Planwert zurückblieb. aufwendungen (GuV-Pos ) in Mio. Euro, gerundet 19,9 Aufwendungen Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen weisen einen Anstieg von 4,1 Prozent auf 20,3 Mio. EUR auf. Die Personalkosten erhöhten sich um 0,6 Mio. EUR auf 11,3 Mio. EUR. Dies entspricht einer Steigerung von sechs Prozent und ist auf tarifliche Erhöhungen sowie auf die Besetzung offener Stellen zurückzuführen. Der Personalbestand erhöhte sich dabei um einen Mitarbeiter auf 179. Derzeit bilden wir 16 junge Menschen im Berufsbild Bankkauffrau/-mann aus, um sicherzustellen, dass wir unseren Kunden mit gut ausgebildetem Personal qualifizierte Bankdienstleistungen anbieten können. Wir legen großen Wert auf die Qualifikation unserer Mitarbeiter. Auch in diesem Jahr haben wir unsere Mitarbeiter mit über 400 externen und internen Schulungstagen ausund fortgebildet. 19,5 2,0 % 20,3 + 4,1 % 8,8 8,4 4,5 % 8,7 + 3,6 % Sachaufwand (10b + 11) Personalaufwand (10a) Sonstige betriebliche Aufwendungen (12) 10,7 10,7 + 0,0 % 11,3 + 5,6 % 0,4 0,4 + 0,0 % 0,3 25 %

13 JAHRESBERICHT 2014 gewinn- und verlustrechnung 12 / 13 ergebnis der normalen geschäftstätigkeit vor Bewertung (guv-pos. 1 12) in Mio. Euro, gerundet 8,3 8,3 8,6 + 0,0 % + 3,6 % In der Gesamtsumme der anderen Verwaltungsaufwendungen, der Sachkosten inklusive der Sachkosten-AfA von 8,7 Mio. EUR, ist ein Sonderfaktor von 0,7 Mio. EUR für die Sanierung der Tiefgarage unserer Hauptstelle Am Waldthausenpark enthalten. Rechnet man diese Summe heraus, konnten die anderen Verwaltungsaufwendungen inklusive AfA insgesamt um 4,8 Prozent gesenkt werden. Das ist angesichts der steigenden regulatorischen Anforderungen ein großer Erfolg. Von der hohen Nachfrage privater Bauvorhaben konnte auch unsere Tochtergesellschaft die GENO IMMOBILIEN GmbH stark profitieren. Im Jahr 2014 wurden hier 110 Objekte mit einem Volumen von über 23 Mio. EUR vermittelt. Die Gewinnabführung für das Geschäftsjahr 2014 von zirka 375 TEUR konnte das starke Ergebnis des Vorjahres noch übertreffen. Der Saldo der sonstigen betrieblichen Erträge und Aufwendungen erhöhte sich um 0,1 Mio. EUR auf 0,6 Mio. EUR. Ertragslage Für die Beurteilung der Ertragslage ist das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit vor Bewertung eine wichtige interne Steuerungsgröße. Das Ergebnis lag mit erfreulichen 8,6 Mio. EUR über den Vorjahresergebnissen und ist das beste Ergebnis in der 128-jährigen Geschichte der Bank. Der Jahresüberschuss nach Steuern konnte um 8,5 Prozent auf über 3,2 Mio. EUR gesteigert werden. Der Vorstand schlägt im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat vor, mit dem ausgewiesenen Jahresüberschuss die Zuführung zu den Rücklagen auf 2,75 Mio. EUR zu erhöhen und den verbleibenden Betrag von 494 TEUR an unsere Mitglieder auszuschütten. Dies entspricht einer Dividende von 3,0 Prozent. entwicklung JAHresüBErschuss in Mio. Euro, gerundet 3,004 0,654 2,989 0,489 3,244 0,494 Dividende Rücklagenzuführung 2,350 2,500 2,

14 voraussichtliche entwicklung Kundenforderungen In Erwartung einer positiven, regionalen Wirtschaftsentwicklung rechnen wir im nächsten Jahr mit einem Wachstum von rund 26 Mio. EUR im bilanziellen Kundenkreditgeschäft. Diese Prognose geht von einem weiterhin niedrigen Zinsniveau aus. Aufgrund unserer risiko- und wachstumsorientierten Kreditvergabepolitik erwarten wir im nächsten Jahr ein steigendes Kreditwachstum von mindestens fünf Prozent. Unsere Prognose zum Kundenkreditgeschäft basiert auf der Annahme, dass wir etwa ein Drittel des geplanten Kreditwachstums mit neuen Firmenkunden generieren können. Auch das bilanzielle Baufinanzierungsgeschäft wird aus unserer Sicht auf dem Niveau von 2014 bleiben. Kundenverbindlichkeiten Im Einlagengeschäft mit unseren Privat- und Firmenkunden streben wir trotz des weiterhin bestehenden Konkurrenz- und Margendrucks konstante Bestände an. Durch die zusätzliche Liquiditätsvorschrift LCR (Liquidity Covered Ratio) sind insbesondere für Teile der Einlagen unserer institutionellen Kunden hochliquide Aktiva zu unterhalten. Die Anlage in hochliquide Aktiva (kurzfristig verfügbar und risikolos) bedeutet derzeit eine negative Verzinsung. Dies wirkt sich nachteilig auf die Rentabilität aus. Nach einem starken Aufbau der Anlagen in den letzten Jahren stellen wir uns auf einen Rückgang von bis zu 100 Mio. EUR für das Jahr 2015 ein. Aufgrund fehlender Anlagealternativen in bilanziellen Produkten rechnen wir mit einer erhöhten Nachfrage im außerbilanziellen Geschäft. Insbesondere im Wertpapierbereich gehen wir von steigenden Beständen aus. Dienstleistungs- und Provisionsgeschäft Bei Wertpapiergeschäft und Zahlungsverkehrserträgen sowie bei der Vermittlung von Versicherungs- und Bausparprodukten sehen wir Potenzial. Wir erwarten steigende Provisionserträge bei der Vermittlung an unsere Partner R+V Versicherung AG und die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG. Die Vermittlung von Wohnungsbaukrediten an unsere Partner DG HYP, Münchener Hypothekenbank eg und WL BANK AG sowie R+V Versicherung AG möchten wir weiterhin ausbauen. Ebenso streben wir eine Intensivierung der Vermittlung von Konsumentenkrediten an unseren Partner TeamBank AG an. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Sollte eine Verschlechterung der Konjunktur zu einer abnehmenden Kreditnachfrage führen und sollten die Kreditausfälle zunehmen, werden sich mögliche Risiken realisieren und sich negativ auf den Jahresüberschuss auswirken. Zusätzlich besteht ein erhebliches Risiko darin, kalkulierte Margen im Kundengeschäft (Neugeschäft und Prolongationen) zu verfehlen. Die wesentlichen Chancen der künftigen Entwicklung ergeben sich bei einem steigenden Zinsniveau mit einer entsprechend positiven Auswirkung auf den Zinsüberschuss. Prognose der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage mit wesentlichen Chancen und Risiken Nach unseren Planungsrechnungen, basierend auf den oben ausgeführten Annahmen insbesondere zur Ertragslage, erwarten wir eine weitere Stärkung unserer Eigenmittel durch die voraussichtliche künftige Dotierung der Rücklagen. Die vorgeschlagene Verwendung des Jahresüberschusses aus dem Geschäftsjahr 2014 wird, sofern die Vertreterversammlung dem Vorschlag zustimmt, zu einer deutlichen Erhöhung um 2,75 Mio. EUR der Eigenmittel im Sinne des Artikels 92 der CRR führen. Die bankaufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Eigenkapital- und Liquiditätsausstattung werden wir auch in den beiden folgenden Jahren mühelos einhalten. Finanz- und Liquiditätslage Die bankaufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Mindestreservebestimmung sowie die Bestimmungen der Liquiditätsverordnung (Liquiditätskennziffer) werden wir auch im folgenden Jahr einhalten. Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2015 eine annähernd gleiche Liquiditätskennziffer. Die Anforderungen aus der CRR und CRD IV, insbesondere die zu erwartende Berücksichtigung der Kennzahlen NSFR und LCR, werden voraussichtlich eingehalten. Wir erwarten keine wesentlichen Risiken aus der Umsetzung. Mit einer Beeinträchtigung der Liquiditätslage ist aufgrund einer durchdachten und ausgewogenen Liquiditätsvorsorge sowie ausreichend zur Verfügung stehenden Refinanzierungsmöglichkeiten auch im Jahr 2015 nicht zu rechnen. Unerwartete Liquiditätsabflüsse können durch unsere hohen liquiden Wertpapierbestände jederzeit gedeckt werden.

15 jahresbericht 2014 Voraussichtliche entwicklung 14 / 15 Ertragslage Für 2015 rechnen wir mit einem sinkenden, aber noch zufriedenstellenden Zinsergebnis. Grundlage für diese Vorhersage sind unsere Zinsprognose, die von einem nahezu unveränderten Zinsniveau ausgeht, sowie unsere dargestellten Erwartungen zum voraussichtlichen Geschäftsverlauf im Kredit- und Einlagengeschäft. Der steigende Wettbewerbsdruck und die zunehmende Zinssensibilität der Kunden führen voraussichtlich zu leicht sinkenden Margen, denen wir durch Kreditwachstum entgegenwirken. Wir planen einen höheren Provisionsüberschuss in den kommenden Jahren. Dieser wird wesentlich durch die Hebung der zuvor beschriebenen Dienstleistungserträge geprägt. Unsere Personalplanung sieht für 2015 eine konstante Mitarbeiterzahl vor. Im Bereich des Personalaufwands erwarten wir Steigerungen im Rahmen der tariflichen Abschlüsse in Höhe von zirka zwei bis drei Prozent pro Jahr. Mit besonders belastenden oder begünstigenden Faktoren rechnen wir für das Planjahr 2015 nicht. Die sonstigen Verwaltungsaufwendungen (Sachkosten und AfA) prüfen wir fortlaufend auf Einsparpotenziale. Daher planen wir in den kommenden Jahren nur unbedeutende Veränderungen im ordentlichen Bereich. Die Abschreibungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen werden sich reduzieren. Insgesamt werden sich die Sachkosten inklusive Sach-AfA ohne Sonderfaktoren in den nächsten Jahren leicht rückläufig entwickeln. Für das Jahr 2015 planen wir ein Betriebsergebnis vor Bewertung, das unter dem Niveau des Jahres 2014 liegt. Auf Grundlage der erwarteten Aufwendungen und Erträge für die nächsten Jahre rechnen wir 2015 mit einer steigenden Cost-Income-Ratio. Aus der Bewertung von Forderungen erwarten wir für das folgende Jahr steigende Nettoaufwendungen und ein schlechteres Bewertungsergebnis als im Berichtsjahr, da im Jahr 2014 das Bewertungsergebnis den Planansatz um 2,1 Mio. EUR unterschritten hat. Für 2015 planen wir ein leicht höheres Adressenausfallrisiko im Kundengeschäft als die Planung für 2014 vorgesehen hat. Bei der Bewertung der Wertpapiere gehen wir von leicht steigenden Beträgen aus, die lediglich auf eine über Pari-Abschreibung und nicht auf eine zinsniveauveränderungsbedingte Abschreibung zurückzuführen sind. Das Bewertungsergebnis sowohl aus der Bewertung von Kundenforderungen als auch aus der Bewertung der Wertpapiere ist mit Unwägbarkeiten behaftet, die wir mit Risikomanagementsystemen messen und bewerten. Unter Berücksichtigung der Steueraufwendungen sowie von 550 TEUR Sonderaufwendungen für die Sanierung der Tiefgarage rechnen wir für das nächste Jahr mit einem Jahresüberschuss von zirka 3 Mio. EUR. Die im Zusammenhang mit der prognostizierten Ertragslage stehenden Risiken resultieren insbesondere aus dem Marktpreis- und dem Adressenausfallrisiko. Zusätzliche wesentliche Ertragschancen sehen wir insbesondere bei einem steigenden Zinsniveau. Nach unseren Planungsrechnungen, die vor allem auf den zuvor genannten bzw. den zur Ertragslage dargestellten Prämissen beruhen, erwarten wir eine weitere Stärkung unseres Eigenkapitals durch die künftige Dotierung der Rücklagen. Gesamtaussage zur prognostizierten Lage und dem Geschäftsverlauf Insgesamt erwarten wir eine positive Entwicklung unserer Geschäfte. Unter Berücksichtigung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung rechnen wir mit einer angemessenen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Wir sind zuversichtlich, dass es uns wie in den Vorjahren gelingen wird, mit Qualität im Beratungs- und Dienstleistungssektor sowie unserem genossenschaftlichen Geschäftsmodell, das von den Mitgliedern der Bank nachhaltig befürwortet wird, die gesteckten Ziele auch im Jahr 2015 zu erreichen.

16 dank des vorstands Die Geschäftsentwicklung im zurückliegenden Jahr verlief äußerst zufriedenstellend. Im Jahr 2014 erwirtschaftete die GENO BANK, bezogen auf das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit vor Bewertung, das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Das Bewertungsergebnis lag im zurückliegenden Jahr deutlich unter dem Planungswert, jedoch nicht ganz auf dem extrem niedrigen Stand des Jahres Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit nach Bewertung konnte dadurch mit 7,3 Millionen EUR das hohe Niveau des Vorjahres von 7,7 Millionen EUR nicht ganz halten. Der Erfolg unseres Hauses basiert auf dem Vertrauen unserer Kunden und Geschäftspartner. Unserem Dank dafür schließen wir den Wunsch an, diese angenehme und von Verlässlichkeit geprägte Zusammenarbeit auch in Zukunft fortzusetzen. Die Bedürfnisse der Kunden werden auch weiterhin den Mittelpunkt unseres Handelns und unserer Geschäftstätigkeit bilden. Unser Dank gilt ebenso den Mitgliedern des Aufsichtsrats. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit ist durch Engagement und Kontinuität geprägt. In allen wichtigen Angelegenheiten schätzen wir diese verantwortungsbewusste Beratung sehr. Ebenfalls danken wir all unseren Mitgliedern dafür, dass sie uns vertrauensvoll auf unserem Weg begleiten und mit ihren Wünschen und Ideen die Zukunft der GENO BANK mitgestalten. Der Dank gilt insbesondere den gewählten Mitgliedervertretern für ihr Engagement und ihre Bereitschaft, bei unserer Bank mitzuwirken. Das gute Geschäftsergebnis des letzten Jahres resultiert auch aus dem persönlichen Einsatz und dem Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein haben sie sich für die Belange unserer Mitglieder und Kunden eingesetzt. Dazu bauten sie ihr Wissen und ihre Qualifikation in zahlreichen Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen kontinuierlich aus. Diese hohe Qualifikation unserer Mitarbeiter ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren unseres Hauses und das wird sie auch in Zukunft bleiben. Gemeinsam, engagiert und erfolgreich wollen wir auch in Zukunft unsere geschäftspolitischen Ziele verfolgen, damit wir weiterhin In Essen mehr erreichen. Essen, 18. Mai 2015 Der Vorstand Heinz-Georg Anschott Henning Wichart

17 jahresbericht 2014 DANK DES VORSTANDS 16 / 17 Heinz-Georg Anschott, Vorsitzender, und Henning Wichart wollen in Essen auch in Zukunft mehr erreichen.

18 Der Aufsichtsrat der GENO BANK. Untere Reihe von links: Peter Brinkmann, Vorsitzender, Rechtsanwalt und Notar, Veronika Lühl, stv. Hauptgeschäftsführerin der IHK zu Essen, Manfred Kuhmichel, Hauptschulrektor a.d., ehem. Mitglied des Landtags NRW. Hintere Reihe von links: Dr. Jochen Berninghaus, stv. Vorsitzender, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Wilfried Münstermann, Kaufmann, Landwirt, Friedrich Hegemann, Steuerberater, Wolfgang Dapprich, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Essen, Dr. Stefan Beckmann, Geschäftsführer der März EMcc GmbH, Theodor Damann, Rentner, ehem. Geschäftsführer des Einzelhandelsverbandes Ruhr e.v. BERICHT DES AUFSICHTSRATS Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2014 die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung zufallenden Aufgaben erfüllt. Über die Geschäftsentwicklung, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie alle geschäftspolitisch wichtigen Fragen wurde er fortlaufend im Rahmen seiner Sitzungen vom Vorstand informiert. Laut Satzung zustimmungs- und genehmigungspflichtige Vorgänge wurden gemeinsam mit dem Vorstand beraten und entschieden. In verschiedenen Geschäftsbereichen führte er in Stichproben Prüfungen durch. Die Geschäftsführung des Vorstands insbesondere im Kreditgeschäft überwachte er mit besonderer Sorgfalt. Hierbei informierte sich der Aufsichtsrat regelmäßig über das Risikomanagement des Vorstands bei ausfallgefährdeten Forderungen. Mit dem Jahresabschluss 2014, dem Lagebericht und dem Vorschlag des Vorstands zur Gewinnverwendung erklärt sich der Aufsichtsrat einverstanden. Der Vorschlag entspricht Gesetz und Satzung. In diesem Jahr endet turnusgemäß die Amtszeit der Aufsichtsratsmitglieder Veronika Lühl, Friedrich Hegemann und Dr. Stefan Beckmann. Alle drei stehen für eine Wiederwahl zur Verfügung. Dem Vorstand sowie allen Mitarbeitern der GENO BANK gilt unser Dank für die engagierte und erfolgreich geleistete Arbeit. Wir bedanken uns auch bei allen Mitgliedern und Kunden für ihre vertrauensvolle Zusammenarbeit. Kreditanträge ab einer bestimmten Größenordnung wurden dem Aufsichtsrat vor der Kreditvergabe zur Prüfung vorgelegt und im Kreditausschuss beurteilt. Die nach 53 Genossenschaftsgesetz und 340k Handelsgesetzbuch vorgeschriebene Prüfung des Jahresabschlusses und Lageberichts hat der Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsverband Münster e.v. durchgeführt und den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Der Vorsitzende peter Brinkmann, Notar Essen, 18. Mai 2015

19 jahresbericht 2014 Bericht des aufsichtsrats Führungskräfte / 19 Die Führungskräfte der GENO BANK. Hintere Reihe von links: Joachim Beneke, Kreditrisikomanagement, Susanne Kettner, Vertriebssteuerung, Uwe Böttcher, Revision, Gregor Neuhäuser, Mittelstandskunden, Doris Kruck, Personal, Heinrich Henseler, Organisation. Vordere Reihe von links: Peter Rost, Immobilienkunden, Susanne Wilde, Kommunikation, Stefan Kürten, Private Banking, Karin Bohns, Kreditmanagement, Markus Ernst, Privatkunden. Unsere führungskräfte Als Genossenschaftsbank ist unser Handeln stark von Werten wie Verantwortung, Transparenz und Regionalbezug geprägt. Wir blicken bei der GENO BANK auf eine fast 130-jährige Tradition zurück und überzeugen unsere Kunden seit der Gründung unseres Unternehmens mit unserer Philosophie der Nähe. So folgt auch unsere Führungskultur einem Werteverständnis, das von einem offenen Miteinander, von Vertrauen und von Wertschätzung bestimmt ist. Führen durch vorbildhaftes Verhalten lautet das Selbstverständnis unserer Führungskräfte. Sie gestalten den Fortschritt unserer Bank und begleiten unsere Mitarbeiter bei der Optimierung ihrer Handlungskompetenz. Dieser Führungsstil stellt sicher, dass persönliches Engagement und eine hohe Sozialkompetenz in jedem Bereich der GENO BANK höchste Priorität haben. Unseren Kunden stellt sich dieser Einsatz als einmaliges Servicekonzept dar. Mit dieser modernen und gleichzeitig der Tradition verpflichteten Managementmethode sichern wir unter der Devise Führen schafft Werte den betriebswirtschaftlichen Erfolg der GENO BANK. Auch in Zukunft werden wir so In Essen mehr erreichen.

20 INTERVIEW ZU ANLAGESTRATEGIEN DER GENO BANK Stefan Kürten, Generalbevollmächtigter und Bereichsleiter Private Banking Herr Kürten, die Notenbankpolitik der Europäischen Zentralbank führt zu immer niedrigeren und sogar negativen Guthabenzinsen auf den Geldmärkten. Wie kommt es zu dieser paradoxen Situation? Die grundsätzliche Ausrichtung der Europäischen Zentralbank (EZB) sieht vor, dass die Geldpolitik für den gesamten Euroraum beschlossen wird und keine regionale Differenzierung vorgenommen werden kann. Bei den Grundüberlegungen ging man davon aus, dass die Einführung des Euro zu einer Harmonisierung und Angleichung der Wirtschaftsentwicklung in den einzelnen Eurostaaten führen würde. Nach anfänglichen Erfolgen verführte das insgesamt niedrigere Zinsniveau aber auch zu erhöhten Staatsausgaben, was wiederum die Staatsschuldenkrise zur Folge hatte. Das Resultat der EZB-Liquiditätsmaßnahmen zur Bewältigung dieser Krise ist, dass es aktuell bei Bundeswertpapieren erst ab sieben- bis achtjährigen Laufzeiten einen positiven Zins gibt und Banken auf Einlagen, die bei der EZB unterhalten werden, negative Zinsen von 0,25 Prozent p. a. erhalten. Alle Anleger, die bei ihren Anlageentscheidungen nur verzinsliche Anlagen berücksichtigt haben, sind von dieser Entwicklung natürlich besonders betroffen. Kann diese Geldpolitik Erfolg haben? Diese Frage kann man mit einem entschiedenen Das kommt darauf an beantworten. Wenn wir auf die Erfahrungen in Japan und den USA zurückgreifen, kann man festhalten, dass die Ergebnisse höchst unterschiedlich waren. In Japan sind wir inzwischen bei der neunten Auflage solcher Liquiditätsprogramme und die Wirkung ist sehr überschaubar geblieben. In den USA hat man drei Programme benötigt, die insgesamt zu einer inzwischen stabilen wirtschaftlichen Aufwärtsentwicklung geführt haben. Inwieweit die jeweiligen Verhältnisse denen in Europa ähnlich sind, werden wir sehen. Unsere Aufgabe besteht darin, für unsere Kunden in allen Szenarien eine gute Anlagestrategie zu entwickeln und gemeinsam umzusetzen. Welche besonderen Herausforderungen erwachsen daraus? Immer klarer können wir einer Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen: Mit ausschließlich verzinslichen Anlagen und Tagesgeldkonten wird man als Anleger in den nächsten Jahren bereits zufrieden sein müssen, wenn die Rendite überhaupt positiv ist. Es kommt also auf die Vermögensstruktur an. Die aktuell niedrige Inflationsrate ist durch die niedrigen Energiepreise verfälscht. Die tatsächliche Inflation für die Grundbedürfnisse des Lebens wie Wohnen und Nahrungsmittel liegt höher. Und die Anleger, die ausschließlich auf verzinsliche und vermeintlich risikolose Anlagen gesetzt haben, müssen jetzt erhebliche Nachteile in Kauf nehmen.

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