65. Internationale Automobil-Ausstellung Pkw 18. September 2013

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1 65. Internationale Automobil-Ausstellung Pkw 18. September 2013 S. 2 IAA-Fachveranstaltung Auto und Steuern Klare Absage an Steuererhöhungspläne S. 4 Im Gespräch mit Peter Fischer Autos und Fußball sind hochemotionale Themen S. 5 Im Gespräch mit Bernhard Mattes Die europäischen Märkte werden wieder wachsen S. 5 Felgen-Trends der IAA Kreiselndes in bunt und schwarz-silber S.6 Virtuelle Realität bei Toyota Rädertausch im Schnelldurchlauf S. 7 Karlsruher Institut für Technologie Modulares Batteriekonzept für den Nahverkehr S. 7 IAA vor 30 Jahren Die Stars von 1983 präsentiert vom: IAA Heute Mi., :00 Uhr Messerundgang Florian Rentsch, Hessischer Wirtschaftsminister, Halle :00-18:00 Uhr carit-congress (carit / automotive IT / BITKOM / VDA), Congress Center Messe Frankfurt (CMF), Raum Harmonie 10:00-12:30 Uhr IAA-Fachveranstaltung Auto und Zölle Herausforderungen im globalen Umfeld (VDA / WTS), CMF, Raum Illusion I+II Elektromobilitätskongress auf der IAA Industrie will Chancen nutzen Elektrisches Fahren ist keine Vision mehr, sondern Realität. Das wird auf dieser IAA ganz deutlich, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), vor rund 400 internationalen Gästen auf dem Fachkongress Elektromobilität der 65. IAA Pkw in Frankfurt. D en Kongress veranstaltete der VDA gemeinsam mit anderen Industrieverbänden (BDI, BDEW, Bitkom, VCI, VDMA, ZVEI). Bis Ende 2014 sind 16 elektrifizierte Serienmodelle Made in Germany im Handel, die rein batterieelektrisch betrieben werden oder mit einer Kombination aus Elektround Verbrennungsmotor ausgestattet sind, führte der VDA-Präsident weiter aus. Die deutsche Automobilindustrie investiere allein in den nächsten drei bis vier Jahren 12 Milliarden Euro in die Entwicklung alternativer Antriebe. Hier auf der IAA ist zu sehen, dass die gesamte deutsche Industrie auf einem guten Weg ist, die Chancen der Elektromobilität für den Standort Deutschland zu nutzen, betonte Wissmann. Die steigende Anzahl von Fahrzeugmodellen werde der Elektromobilität einen weiteren Schub geben. Im Jahr 2014 könnten einige Zehntausend Fahrzeuge verkauft werden Mitte des Jahrzehnts möglicherweise auch schon eine sechsstellige Zahl. Die ersten Nutzer der elektrischen Mobilität werden aus dem Dienstwagenbereich kommen. Elektrofahrzeuge werden im Geschäftsumfeld aufgrund ihrer geringeren Betriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen deutlich attraktiver. Wir begrüßen daher ausdrücklich den von der Bundesregierung beschlossenen Nachteilsausgleich für Elektrofahrzeuge, so Wissmann. Zudem sieht er einen großen Hebel bei Sonderabschreibungen für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge. Mit Blick auf die geplante europäische CO 2 -Regulierung, die derzeit in Brüssel verhandelt wird, betonte der VDA-Präsident: Innovationen sind der Schlüssel für eine nachhaltige Gestaltung der Mobilität von morgen. Eine Möglichkeit zur Förderung von alternativen Antrieben sind die sogenannten Supercredits. Diese Mehrfachanrechnungen von besonders effizienten Fahrzeugen, die in der geltenden Regulierung bereits enthalten sind, belohnen Hersteller, die sehr emissionsarme Fortsetzung auf S.2 11:00-13:00 Uhr Symposium CarSharing (VDA/BCS), CMF, Raum Fantasie I 10:00-15:30 Uhr Retten von Fahrzeuginsassen nach Unfällen Alternative Antriebe, Rettungsdatenblatt, Kennzeichenabfrage (VDA / ADAC / VDIK / Berliner Feuerwehr / DAT / Moditech / Feuerwehr Wiesbaden), Forum 1, Raum Panorama 3 10:30-12:30 Uhr Chancen und Herausforderungen einer Transatlantischen Freihandelszone (VDA / Atlantikbrücke / AmCham Germany), CMF, Raum Fantasie I+II 14:30 Uhr Messebesuch Fußballer FSV Mainz 05, Shinji Okazaki, Niko Bungert und Christoph Moritz, Opel, Halle 8 Außerdem besucht TV-Moderator Kai Pflaume heute die Audi-Halle, und Martin Günther, Wirtschaftssenator der Freien Hansestadt Bremen, macht einen Messerundgang. IAA-Symposium CarSharing Elektrofahrzeuge im Alltag erfahren C arsharing, also das gewerbliche Teilen von Autos, gehört zu den boomenden Ideen in der Mobilitätsbranche. Insgesamt 145 verschiedene Anbieter von solchen Fahrzeugen zählt Willi Loose, Geschäftsführer des Bundesverbandes CarSharing, in Deutschland. Die kleinste Gemeinde, die auf CarSharing zurückgreife, zähle gerade einmal 550 Einwohner. VDA-Geschäftsführer Dr. Kay Lindemann verknüpfte das große Thema Elektromobilität mit Car- Sharing. Das Image von Elektrofahrzeugen ergänzt sich sehr gut mit CarSharing, erläuterte Lindemann und wies darauf hin, dass es immer mehr Modellprojekte für die Elektrifizierung gewerblicher Flotten und die Bereitstellung von Schnelllademöglichkeiten gäbe. Gerade für die urbane Mobilität sei CarSharing eine echte Alternative, die dazu beitrage, individuelle Mobilität sinnvoll zu vernetzen. Zudem sei Car- Sharing eine gute Möglichkeit, die Vorzüge elektrischer Fahrzeuge im Alltag zu erfahren. Dr. Kay Lindemann, VDA-Geschäftsführer auf dem IAA- Symposium CarSharing

2 2 Mi, Gemeinsame Aktion von ADAC, VDA und Deutsche Verkehrswacht Mehr Sicherheit für Kinder Kinder sind die schwächsten Teilnehmer im Straßenverkehr. Sie zu schützen, ist vorrangige Aufgabe der Initiative Unsere Kinder - Initiative für Verkehrssicherheit, die der ADAC, der Verband der Automobilindustrie (VDA) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) ins Leben gerufen haben. Deren drei Präsidenten stellen dieses Engagement morgen auf der IAA zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor. Die Initiatoren und Partner der Aktion Sicherheitswesten, Peter Meyer (Präsident ADAC), Martina Krüger (Geschäftsführerin Ein Herz für Kinder ), Christian Stiefelhagen (Mitglied des Brief-Vorstands Deutsche Post) und Matthias Wissmann (Präsident VDA), erläutern ihr Engagement für die Verkehrssicherheit von Kindern. Kurt Bodewig (Präsident DVW) stellt die Schülerlotsen-Arbeit der Deutschen Verkehrswacht vor, die seit 60 Jahren den Schulweg sicherer macht. Und Prof. Jürgen Gerlach (Bergische Universität Wuppertal) präsentiert erstmals die Ergebnisse der Elterntaxi -Studie, die die konkrete Sicherheits-Situation vor Grundschulen wissenschaftlich untersucht hat. Gleichzeitig fällt bei dieser Veranstaltung der bundesweite Startschuss für die Aktion Sicherheitswesten von ADAC, Deutscher Post, der Hilfsorganisation Ein Herz für Kinder und dem VDA, die in diesem Jahr zum vierten Mal stattfindet. Rund Westen werden dabei zu Beginn des Schuljahres 2013/14 an Schulen verteilt. Impressum Herausgeber SPS Spotpress Services GmbH Bahnhofstraße Willmenrod Ansprechpartner: Günter Weigel Fon Mobil IAA-Fachveranstaltung Auto und Steuern Klare Absage an Steuererhöhungspläne A uch wenn es der deutschen Wirtschaft derzeit im europäischen Vergleich gut geht - neue Steuer- und Abgabenerhöhungen kann sich Deutschland nicht leisten. Das gilt insbesondere für die Wiederbelebung der Vermögensteuer oder die Einführung einer Vermögensabgabe. Als Substanzsteuer überfordert die Vermögensteuer ertragsschwache Unternehmen, sie schwächt das Investitionspotenzial und wirkt krisenverschärfend, betonte Klaus Bräunig, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), auf dem hochrangig besetzten IAA-Symposium Auto und Steuern, das vom VDA und der Wirtschaftsprüfung & Beratung PKF durchgeführt wurde. Zu den Kernaufgaben der Steuerpolitik gehöre, den Unternehmen einen verlässlichen und wettbewerbsfähigen Rahmen für Investitionsentscheidungen zu gewährleisten, so Bräunig. Gerade mittelständische Industriebetriebe benötigten einen hinreichenden Spielraum, um über eine hohe Eigenkapitalquote ihre Unabhängigkeit vom Finanz- und Bankensektor behaupten zu können. Bräunig unterstrich: Gegen Steuererhöhungen spricht auch die Tatsache, dass die Steuerquote in Deutschland kräftig angestiegen ist und das Spitzenniveau der Jahre 1965 und 1980 fast erreicht hat. Aus Sicht der Automobilindustrie ist Steuer- und Abgabenerhöhungen daher eine klare Absage zu erteilen. Dies gelte auch für angekündigte Verschärfungen der Firmenwagenbesteuerung, betonte der VDA- Geschäftsführer und verwies auf das eindeutige Ergebnis einer Anhörung im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages, das die 1-Prozent-Regelung als sachgerecht und in der Praxis bewährt Fortsetzung von S.1 Fahrzeuge besonders früh auf den Markt bringen. Mit dem vorliegenden Vorschlag für Supercredits der EU- Kommission werden die Anreizeffekte jedoch verpuffen: Um eine wirksame Ausgestaltung von Supercredits sicherzustellen, müssen sie stärker berücksichtigt werden, forderte Wissmann. Auch EU-Energiekommissar Günther Oettinger ging auf die geplanten CO 2 -Grenzwerte für Pkw im Jahr 2020 ein. Die 95 Gramm sind sehr ehrgeizig, Industriepolitik und Klimaschutz müssen in Einklang gebracht werden, so der Kommissar. Daher plädiere er für eine pragmatische, flexible Anwendung, mit einer VDA-Geschäftsführer Klaus Bräunig während des IAA-Symposiums Auto und Steuern Aktuelle Entwicklungen bezeichnet hatte. Der Finanzausschuss hatte festgestellt, dass die Regelung kein Steuerprivileg darstelle. Prof. Dr. Frank Balmes, PKF, fand es erfreulich, dass die Politik bei der Elektromobilität die Steuerbremse gelöst habe: Bei der Erstzulassung in der Zeit vom 18. Mai 2011 bis 31. Dezember 2015 sind Elektrofahrzeuge von der Kfz-Steuer für zehn Jahre befreit, ab 2016 bis Ende 2020 gilt die Kfz-Steuer-Befreiung für jeweils fünf Jahre. Hinzu kommt der Nachteilsausgleich bei E-Firmenwagen. Bei Erstzulassung bis Ende 2013 wird die 1-Prozent- Regelung um 500 Euro pro kwh der Batteriekapazität gemindert, bis zu einer Obergrenze von Euro. In den Folgejahren ist ein langsames Abschmelzen dieses Nachteilsausgleichs vorgesehen, die Minderung reduziert sich um jährlich 50 Euro pro kwh, der Höchstbetrag geht um jährlich 500 Euro zurück. stufenweisen Einführung und intelligenten Ausgestaltung von Supercredits. Oettinger nannte die Elektromobilität einen Schwerpunkt europäischer Energiepolitik. Weil die Mobilität nicht an den Grenzen der Mitgliedsstaaten halt macht, ist es ein Gebot der Klugheit, hier für gemeinsame Standards zu sorgen, so Oettinger. Zudem stünde die Politik vor der Aufgabe, den Aufbau einer flächendeckenden Lade- Infrastruktur voranzutreiben. Die IAA 2013 zeigt einmal mehr: die Elektromobilität kommt in Fahrt, sie geht langsam aber sicher aus der Phase der Demonstrationsvorhaben Prof. Balmes listete die für die Bundestagswahl relevanten steuerpolitischen Pläne von CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP und Die Linke auf und bewertete die möglichen Auswirkungen einer geplanten Vermögensteuer auf familiengeführte Unternehmen der Automobilindustrie. Zusammenfassend kam er zu dem Ergebnis: Die Wirkung einer Vermögensteuer auf familiengeführte Unternehmen in der Automobilindustrie also vor allem Zulieferer wäre verheerend. Wir hätten es mit einer schleichenden Enteignung, mit eine Substanzsteuer zu tun, die die Kapitalkosten erhöht und die Eigenkapitalbasis schwächt. Balmes wies zudem darauf hin, dass der Einkommensteuertarif dringend inflationsbereinigt werden müsse: Soweit der Tarif der Geldentwertung nicht angepasst wird, findet eine kalte Progression statt immer mehr Steuerpflichtige in alltägliche Praxis über, sagte Dr. Urban Keussen, Bereichsleiter Technologie & Innovation der E.ON AG. Der Aufbau der notwendigen Ladeinfrastruktur verläuft parallel zu dieser Entwicklung. Heute wissen wir, dass die Nutzer ihre Elektroautos weit überwiegend im privaten Bereich zu Hause, am Arbeitsplatz, beim Einkaufen oder beim Restaurantbesuch aufladen. Öffentliche Ladestationen werden hingegen auch in Zukunft nur eine ergänzende Rolle spielen. Daher setzen wir als Energieunternehmen vor allem auf maßgeschneiderte Ladelösungen, die wir gemeinsam mit Kunden und Partnern realisieren. wachsen damit in den höheren Tarif hinein. Dr. Thomas Schäfer, Hessischer Staatsminister der Finanzen, ließ es sich trotz seines engen Terminkalenders nicht nehmen, die Teilnehmer des Symposiums persönlich zu begrüßen. Die einzelnen steuerpolitischen Positionen erläuterten in der anschließenden Podiumsdiskussion Lothar Binding, MdB, Finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag; Dr. Thomas Gambke, MdB, Mittelstandsbeauftragter der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen; Dr. Michael Meister, MdB, Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Dr. Volker Wissing, MdB, Stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag. Was die technologische Entwicklung der Elektromobilität betrifft, ist Deutschland im globalen Vergleich auf Augenhöhe mit den wichtigsten Industrienationen, erklärte Dr. Thomas Schlick, Partner Roland Berger Strategy Consultants. Doch jetzt sollte der nächste Schritt folgen: Elektroautos müssen zu einem attraktiven Preis für den Endkunden auf dem Markt positioniert werden. Neben der allgemeinen Kundenakzeptanz für E-Fahrzeuge ist aber vor allem die Schaffung einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur wichtig. Und dies erfordert ein geschlossenes Konzept von Industrie und Politik.

3 Verändert die Welt. Nicht den Alltag. Der Audi A3 Sportback e-tron: elektrische und TFSI -Power für bis zu 940 km Reichweite. Unverwechselbar Audi A3 und doch eine eigene Designsprache: vom eigenen Grill bis zur Verbindung von sportlicher Eleganz mit einem Plug-in-Hybridantrieb. Dieser kombiniert die Effizienz des neuesten 1.4 TFSI mit der Durchzugsstärke des elektrischen Motors (75 kw) für die beeindruckende Gesamtleistung von 150 kw (204 PS und 350 Nm) bei einem kombinierten Verbrauch von nur 1,5 l/100 km und einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 50 km. Auf Deutschlands Straßen ab Der Audi A3 Sportback e-tron wird noch nicht zum Kauf angeboten. Er besitzt derzeit noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG. Folgende vorläufige Werte liegen vor: Kraftstoffverbrauch Audi A3 Sportback e-tron in l/100 km: kombiniert 1,5; CO 2 -Emissionen in g/km: kombiniert 35. Energieeffizienzklasse A+ IAA Audi auf der Agora.

4 4 Mi, Das Interview: Im Gespräch mit Peter Fischer Autos und Fußball sind hochemotionale Themen V orstand und Spieler von Eintracht Frankfurt nutzten gestern den trainingsfreien Nachmittag, um die IAA und dort den Stand ihres Sponsors Alfa Romeo zu besuchen. Wir trafen Peter Fischer, den Präsidenten der Eintracht zu einem kurzen Gespräch. Sind sie ein Auto-Fan oder gehört ein Messebesuch zum Pflichtprogramm eines Sponsorpartners? Ich wohne ja in Sichtweite der Messe und bin schon von daher mit der IAA bestens vertraut. Ich habe ich mir schon alle wesentlichen Hallen angesehen und ich freue mich natürlich, dass wir mit Alfa Romeo einen Partner haben, der schöne Autos und Emotionen bestens verbindet. Ich haben mir eben erst den Alfa 4c angesehen, aber auch gleich gegenüber den Ferrari California. Ist das Auto für ihre Spieler ein wichtiges Thema? Die meisten Gespräche drehen sich um Autos, Frauen oder Fußball. Alles hochemotionale Themen Das verbindet ja auch den Fußball und Autos. Man braucht Leidenschaft, Technik, Gefühl, ein gewisses Maß an Kampf und faire Regeln. Und ganz klar: Die Jungs sind in einem Alter, wo sie Autos toll finden und in einer Situation, wo sich schöne Autos leisten können. Sie sind diesbezüglich nicht auf Alfa Romeo festgelegt? Nein, es darf jeder fahren, was er will. Aber wir haben ja das Glück, das wir als Verein mit allen Marken der Fiat-Gruppe zusammenarbeiten. Alle können schon deshalb aus vielen Fahrzeugen wählen, bis hin zu Ferrari, aber den hebe ich mir für mich auf. Fußball-Stars auf der IAA Zeit für Fans und Automobile Ebenfalls gestern auf der IAA: Harald Strutz, Präsident von FSV Mainz 05, und Manager Christian Heidel standen auf der IAA den Fans des Vereins Rede und Antwort. Die IAA ist wirklich imposant. Mich beeindrucken die vielen Neuheiten, die ich hier sehe, schwärmte Heidel. Emotionen gehören zum Fußball wie auch zum Auto. Und Stutz ergänzte: Die modernen Technologien unterstreichen die Bedeutung der IAA. Auch das große Interesse des Publikums ist ein Zeichen für die Dynamik der Messe. Bereits am Montag waren Spieler von Fortuna Düsseldorf zur Autogrammstunde auf der IAA. Fabian Giefer und Oliver Fink nahmen sich am Opel-Stand fast zwei Stunden Zeit für ihre Fans. A m Dienstag herrschte besonders großer Andrang in Halle 6. Grund dafür war der Auftritt von Eintracht Frankfurt. Eine Stunde lang gaben die Spieler Autogramme. Begleitet wurde das Team von Trainer Armin Veh und dem Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen. Wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder auf der IAA zu sein, so der Coach. Bruchhagen erklärte: Die IAA ist ein Highlight für die Stadt Frankfurt und für die Eintracht. Staatsminister Axel Wintermeyer IAA ist erstklassiges Schaufenster D er Chef der hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, machte gestern einen Rundgang über das IAA-Gelände. Die weltweit größte Automobilmesse in Europas wichtigstem Mobilitätsland Hessen ist immer ein ganz besonderes Ereignis. Sie bietet sowohl der internationalen als auch der heimischen Automobilindustrie ein erstklassiges Schaufenster, ihre Kompetenz und ihre Produkte zu präsentieren, sagte Wintermeyer. Gemeinsam mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung demonstriere die Hessische Landesregierung auf der IAA eindrucksvoll ihre Vorreiterrolle beim Ausbau effizienter, ressourcenschonender und emissionsarmer Technologien und Verkehrskonzepte, so der Minister weiter. Elektromobilität wird einen wichtigen Beitrag leisten, um die für unseren Wohlstand unverzichtbare Mobilität dauerhaft und umweltfreundlich zu sichern. Deshalb will die Landesregierung die Elektromobilität auch in den kommenden Jahren entscheidend voranbringen.

5 Mi, Im Gespräch mit Bernhard Mattes Die europäischen Märkte werden wieder wachsen Europas Automarkt hat die Talsohle durchschritten zumindest, was Ford angeht. Bernhard Mattes, Geschäftsführer der Ford-Werke GmbH, über den Weg aus der Krise und die Herausforderungen der Zukunft. Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und Vice President Ford Customer Service Division, Ford of Europe Als Volumenhersteller ist Ford von der Neuwagenkrise in Europa besonders betroffen. Wie haben Sie die vergangenen Monate wirtschaftlich erlebt? Wir schreiben derzeit noch Verluste die Anzeichen für eine Verbesserung unserer Geschäfte sind allerding deutlich sichtbar. So haben wir im zweiten Quartal in Europa zwar noch einen Verlust von knapp 350 Millionen US-Dollar hinnehmen müssen das waren allerdings rund 56 Millionen Dollar weniger als noch im Vergleichszeitraum des Vorjahres und sogar 114 Millionen Dollar weniger als im ersten Quartal dieses Jahres. Geschuldet ist das vor allem unserem Fokus auf neue und attraktive Produkte, dem Fokus auf eine starke Marke und auf eine weitere Verbesserung unserer Kosteneffizienz. Wie sehen Sie die Zukunft des Marktes und die Ihrer Marke? Wir gehen davon aus, dass der europäische Markt bis Mitte der Dekade wieder wachsen wird, wenn auch in moderatem Umfang. Was Ford angeht, werden wir unseren begonnenen Weg weitergehen. Seit 2012 haben wir schon acht neue Modelle auf den Markt gebracht bis 2015 werden es insgesamt sogar 25 sein. Bei den Motoren setzen wir auf unsere sparsame und effiziente EcoBoost-Technologie, die immer häufiger nachgefragt wird. Bis 2015 werden wir die Produktion von Fahrzeugen mit EcoBoost-Motoren in Europa daher verdreifachen. Nicht zuletzt setzen wir auf attraktive und hochmoderne Technologien. Denken Sie beispielsweise an Ford My Key, also den programmierbaren Zweitschlüssel, mit dem sich beispielsweise die Höchstgeschwindigkeit des Autos vorgeben lässt. Wir stehen kurz vor der Bundestagswahl. Welche Wünsche haben Sie an die Politik? Wir haben insbesondere zwei Erwartungen. Zum einen, die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie zu erhalten und zu verbessern etwa durch die Begrenzung der Energiekosten und den Abbau von Protektionismus und Handelshemmnissen. Zum anderen geht es da aus unserer Sicht um die bedarfsgerechte Modernisierung und um den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, da die Verkehrswege die Lebensadern unserer Gesellschaft und somit unserer Wirtschaft sind. Ganz wichtig dabei: Wir brauchen ein integriertes Gesamtkonzept für alle Verkehrsträger. Die Politik hat auch großen Einfluss auf den Weg, den etwa die Elektromobilität nimmt. Wie reagieren Sie da auf die aktuell unsichere Situation? Wir thematisieren auf unserem Messestand auch die Power of Choice. Gemeint ist damit, dass der Kunde bei Ford aus einer breiten Palette unterschiedlicher Antriebe wählen kann: Von einem batterieelektrischen Modell wie dem Ford Focus Electric, der in Saarlouis gebaut wird und seit einigen Wochen auf den europäischen Märkten verfügbar ist, bis zu einem Ford Fiesta zum Beispiel mit Autogas-Antrieb. Unabhängig davon, welche Technologie sich durchsetzt wir haben das richtige Angebot. Felgen-Trends der IAA Kreiselndes in bunt und schwarz-silber Nicht nur die futuristischen Studien der IAA tragen ausgefallene Felgen, auch die präsentierten Serienmodelle haben die schnöde Verbindung zwischen Achse und Reifen fein in Szene gesetzt. Dabei sind auf den Messeständen vor allem zwei Trends auszumachen. G anz besonders verbreitet sind in diesem Jahr Räder mit schwarzen oder grauen und silbernen Elementen, von denen fast jeder Hersteller ein Exemplar auf dem Stand hat. Zum Beispiel trägt der Capture bei Renault Felgen aus silberfarbenem Leichtmetall, die für die besondere Optik teilweise schwarz lackiert sind. Auch beim Honda Civic Tourer, Opel Astra GTC oder Volvo V40 sind Räder mit diesem Design aufgezogen. BMW i8 Die schwarz-silberne Felgengestaltung hat einen optischen Vorteil, den sich beispielswese BMW geschickt zunutze macht: Die klobige Form der Spritspar-Räder, die besonders wenig Luftwiderstand bieten, wird damit kaschiert. Die auf i3, i8 oder den Active Hybrids montierten Felgen sind pfiffig schwarz schattiert, so dass sie trotz ihrer Masse noch elegant erscheinen. Neben schwarz-silber ist auch grau-silber eine beliebte Kombination, zum Beispiel gesehen am neuen Peugeot 308, am Range Rover oder der Honda-Studie NSX. Range Rover Außer sportlich-eleganten Designs zeigen die Hersteller auf der IAA auch Flippiges: Räder in Wagenfarbe oder in einer Kontrastlackierung Hauptsache auffällig. Opel Adam So trägt ein Opel Adam auf dem Stand der Rüsselsheimer rot-weiß lackierte Felgen, ein mattschwarzer Nissan Juke orangefarbene, ein weißes Citroen DS3 Cabrio Citroën DS3 Cabrio weiße und die Suzuki-Studie iv.4 passend zur Wagenfarbe türkise. Dunkelblaue Räder mit weißen Tupfen, die besonders im fahrenden Zustand hübsch aussehen dürften, trägt das Konzeptauto Toyota Yaris Hybrid R. Auch die Veredler setzen hier Trends: So zeigt Hamann einen Lamborghini Aventator mit orangefarbenen, Brabus einen Smart mit royalblauen Felgen. Suzuki Studie iv.4 Hamann Lamborghini Aventator Honda NSX Peugeot 308 Nissan Juke

6 6 Mi, Virtuelle Realität bei Toyota Rädertausch im Schnelldurchlauf Die Entscheidung für Zubehör am eigenen Auto fällt nicht immer leicht, auch weil die große Auswahl die Suche nach den passenden Accessoires erschwert und man nur selten die Gelegenheit hat, das Zubehör vorher am eigenen Auto zu betrachten. E in Konfigurator auf dem Toyota-Stand in Halle 8 versucht nun, bei diesem Dilemma zu helfen. Anstatt sich durch Kataloge zu blättern und Dachbox, Heckspoiler, Zierleiste, Fahrradträger oder Ähnliches nur in der Fantasie am Auto zu montieren, erledigt das ein Programm in der Realität zumindest in der virtuellen. In Originalgröße wird das ausgewählte Zubehör direkt am lebensgroßen Fahrzeug auf einer Leinwand dargestellt. Ein übergroßes ipad erlaubt dabei die Montage per Fingertipp. Nach der Wahl des Modells können Nutzer beliebig viele Optionen hinzufügen oder entfernen. Einen ähnlichen Service gibt es auch für Felgendesigns. Durch eine Hologramm-Projektion werden die gewünschten Felgen virtuell auf einen Reifen aufgezogen und in realer Größe angezeigt. Per Fingertipp kann man die Räder in verschiedenen Geschwindigkeiten drehen lassen, um zu schauen, wie sie während der Fahrt wirken. Leoni Auf Kabel-Diät L eichtbau ist eine Möglichkeit zur Gewichtsreduzierung bei Fahrzeugen. Weniger bekannt ist, dass auch das Innenleben eines Autos noch viel Diät-Potenzial birgt. Leoni, Spezialist für Drähte, optische Fasern und Kabelsysteme, zeigt in Halle 4.1, wie durch den Ersatz herkömmlicher Kabel das Auto leichter wird. Die Verwendung von Aluminium- statt Kupferkabel spart allein rund 50 Prozent des Kabelgewichts ein. Der Einsatz von Aluminiumprodukten könnte zu einer Verringerung des Bordnetz- Gewichts um rund zehn Prozent führen. Auf dem Messestand führt das Unternehmen vor, wie sich mithilfe einer speziellen Software das Gewicht im Fahrzeugbau optimieren lässt. Die Software berücksichtigt die elektrische Architektur, thermische Kenngrößen, Profile sowie Normen und berechnet den optimalen Einsatz von Materialien sowie von Kabelleitungsquerschnitten zur Reduzierung des Leitungssatzgewichts. Im Idealfall können so bis zu 20 Prozent des Gewichts eines Bordnetz-Systems eingespart werden, das macht bei einem Mittelklassefahrzeug immerhin sechs bis acht Kilogramm aus. Erst informieren, dann kaufen Kfz-Anbauteile haben ihre Tücken F ahrzeugindividualisierung ist in. Viele Pkw-Besitzer setzen dabei auf do it yourself. Das ist kein Problem, solange nur mit Dekoraufklebern das Auto verschönert wird. Beim Lackieren der Felgen im angesagten Mattschwarz gibt es höchstens Kritik von der Geschmackspolizei, aber nicht von offiziellen Gesetzesvertretern. Diese greifen allerdings ein, falls Teile ohne offizielle Typzulassung zum Einsatz kommen - wie etwa bei Folien, die zum Komplettabdunkeln der hinteren Scheiben oder zur Blaufärbung der Frontscheinwerfer aufgeklebt werden. Nicht gestattet ist es auch, gefährlich spitze Gegenstände ans Auto zu montieren. Unter diese Kategorie fallen die zurzeit beliebten Antennen, die nicht nur aussehen wie ein Samurai-Schwert, sondern auch tatsächlich sehr spitz sind. Sie haben zwar meist ein E-Prüfzeichen, dürfen aber aufgrund ihrer Spitze nicht verwendet werden. Sie könnten im Fall eines Auffahrunfalls zum Beispiel einem Motorradfahrer zum Verhängnis werden und eignen sich daher besser als Apfelspießer als zum Radioempfang. Als Leitlinie gilt, dass nachträgliche Anbauten immer einer sogenannten gefährdungstechnischen Einschätzung bedürfen, die auf der Straßenverkehrsordnung basiert. Entsprechend dürfen Fahrzeuge nur so ausgerüstet sein, dass sie im normalen Betrieb niemanden schädigen oder mehr als unvermeidbar gefährden. Noch Fragen? In Halle 4.0 geben Prüfer der KÜS (Kraftfahrzeug- Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger) Tipps zur Nachrüstung von Anbauteilen und informieren darüber, was erlaubt ist oder was man besser lassen sollte. Übrigens: Auch die angesagten Felgenringe und Spinning Wheels sind ein No-go. Sie werden zwar ebenfalls offiziell zum Verkauf angeboten, dürfen aber wegen fehlender Typgenehmigung in Deutschland und in der EU nicht verwendet werden. Damit nicht genug. Auch Heckspoiler mit schmalen Streben und Profilen aus Aluminium sowie scharfkantige Felgen- und Motorhaubenverschlüsse, sind ebenfalls auf Grund ihres Verletzungsrisikos als gefährlich eingestuft und deshalb verboten. Interview mit Dr. Michael Haberland, Präsident Mobil in Deutschland e.v. 130 Danke Nein! Was wollen Sie mit dem Autoaufkleber signalisieren? Dr. Haberland: Wir von Mobil in Deutschland e.v. sind Deutschlands neuer Automobilclub und wollen mit der Aktion ein Zeichen setzen: Die deutschen Autofahrer sind gute Autofahrer und brauchen diese Einschränkung nicht. Sie sollten selbst entscheiden dürfen, welche Geschwindigkeit verkehrsbedingt auf der Autobahn die richtige für sie ist. Alle Forderungen nach einem Tempolimit sind ideologisch motiviert. Unter den deutschen Autofahrern ist das nur eine Minderheit. Ein Tempolimit bringt weder ökonomisch noch ökologisch einen Nutzen. Das wollen wir mit dem Aufkleber zum Ausdruck bringen. Wie sind denn die Erfahrungen bisher mit der Aktion findet sie Zustimmung oder eher Ablehnung? Dr. Haberland: Die Resonanz ist überwältigend. Wir haben in kürzester Zeit auf unserer Facebook-Seite Kein Tempolimit auf deutschen Autobahnen über Fans hierfür gewonnen. Die Aufkleber werden uns hier auf der IAA aus den Händen gerissen. Das macht richtig Spaß. Das Ziel, eine Million Befürworter zu bekommen, ist durchaus realistisch. Es wird noch ein wenig dauern, aber wir schaffen das. Sind die Befürworter eher aus der jungen Generation? Dr. Haberland: In erster Linie sind es Autofahrer zwischen 18 und 45, und überwiegend Männer. Aber natürlich begeistern sich auch Frauen für unsere Aktion, das Thema geht alle Autofahrer an. Männer sind wohl geschwindigkeitsaffiner und damit für die Aktion schneller zu erreichen. Uns sind alle willkommen, wir freuen uns über jeden Fan.

7 Mi, Karlsruher Institut für Technologie Modulares Batteriekonzept für den Nahverkehr Stadtbusse sind ein sinnvoller Anwendungsbereich für den batterieelektrischen Antrieb. Häufiges Anfahren und Bremsen sowie die hohe Auslastung im Nahverkehr ermöglichen den profitablen Einsatz schon zu heutigen Batteriekosten. Anhand eines E-City-Bus-Demonstrators stellt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Halle 3.1 ein besonderes Konzept vor. Z entrale Bausteine des Demonstrators sind der Antrieb mit drehmomentstarkem Elektromotor, das Hochvoltnetz und ein neuartiges Konzept modularer Batteriesysteme mit Lithium-Ionen-Zellen samt zugehörigem Batteriemanagement. Das Akkusystem besteht aus flachen Modulen, die einen, in seinen Abmessungen und seinen elektrischen Kenngrößen skalierbaren Batterieaufbau ermöglichen. Damit können zum Aufbau eines bedarfsgerechten Energiespeichers unterschiedlichste Bauräume in den verschiedensten Fahrzeugtypen genutzt werden. Das gewählte Antriebskonzept zeigt, dass die Energieeffizienz eines E-Busses bereits allein durch die Wahl der richtigen Komponenten erhöht werden kann, so Martin Gießler, Leiter des Entwicklungsprojekts für den Demonstrator. Dabei spielt natürlich auch die Realisierung einer vorausschauenden Betriebs- und Rekuperationsstrategie eine wichtige Rolle. Durch Rekuperation wird Bremsenergie wieder in elektrische Energie umgewandelt. Der Antrieb besteht aus einem niedrig drehenden Zentralmotor, der ein hohes Moment für das Fahrzeug liefert. Der Motor ist direkt mit dem Differentialgetriebe der Hinterachse verbunden. IAA vor 30 Jahren Die Stars von 1983 Nicht alle Stars der IAA sind brandneu. In Halle 3.1 steht, was IAA-Besucher vor 30 Jahren faszinierte. Die Sonderschau Die Stars von 1983 zeigt Premieren, die in diesem Jahr eine Oldtimer-Zulassung bekommen aber längst nicht von allen als Klassiker wahrgenommen werden. lenes Volumenmodell kennt. Wo sind denn hier die Oldtimer? fragt ein älterer Herr irritiert. Für ihn sind die 30 Jahre alten Schätzchen noch nicht alt genug, um Klassiker zu sein. geglaubt, dass er mal ein Oldtimer wird, so König. Opel Monza D a gibt es diejenigen, die staunend vor den Traumwagen ihrer Kindheit stehen vor dem Audi Sport Quattro zum Beispiel, an dem ein Fan seiner Begleitung erklärt, dass der Wagen für den Rallyesport entwickelt wurde und als Homologationsmodell nur in ganz geringer Stückzahl auf den Markt kam. Oder dem BMW M635 CSi, bei dem unter anderem IAA-Besucher Roger Kuszmann das Herz aufgeht: Ein tolles Auto, dass ich damals schon begehrt habe, sagt der gelernte KFZ-Mechaniker. Sogar die Generation, die jünger ist als die hier zu sehenden Autos, schwärmt: Wenn man mal Nick van Leeuwen (links) und Steijn Kramer gefällt der BMW M635 CSi am Besten auch wenn Sie jünger sind als die Klassiker in der Ausstellung so einen Wagen sieht, noch richtig schön in Schuss, dann ist das etwas Besonderes, meint Steijn Kramer aus Holland, Nick van Leeuwen fügt hinzu: Man muss auf der Straße aber schon zweimal hingucken. Und meint damit: Hingucken, ob es sich um ein gut erhaltenes Exemplar handelt, oder doch um einen Gebrauchswagen. VW Golf II, 1983 Aus diesem Grund mag mancher den ausgestellten Fahrzeugen kaum zutrauen, ein so genanntes erhaltenswertes Kulturgut im Sinne der Oldtimer-Zulassung zu sein. Dem VW Golf II zum Beispiel, den man aus der jüngeren Vergangenheit eher als ein der Abwrackprämie zum Opfer gefal- Mercedes 190 E Es ist schön, diesen Diskussionen zuzuhören, meint Johann König von der ADAC Oldtimer-Abteilung aus München, die mit dem Verband der Automobilindustrie und dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe die Ausstellung ermöglicht. Um genau diese Diskussion wie viel Klassiker-Potenzial steckt in den jungen Oldies - zu fördern, stehen zwei Nicht-30-Jährige in der Ausstellung: Ein Opel Calibra von 1993 und ein Opel Kapitän von Als der Kapitän 20 Jahre alt war, also so alt wie der Calibra heute, hätte auch niemand Christoph Halfpap (links) und Mark Bienmüller vor dem Audi Sport Quattro, der als Rallyeauto entwickelt wurde. Auch der Mercedes190 E mit Heckspoiler, Breitreifen und Tieferlegung, der seltene Renault Fuego Turbo, Opel Monza GSE oder Lancia Beta Coupé VX gehören zu den 18 Exponaten. Allein Renault Fuego Turbo so alte Autos in diesem Zustand aufzubewahren Respekt, sagt Christopher Halfpap. Klassiker, nicht nur Gebrauchtwagen, fasst es Volkhard Meier, der selbst einen Porsche 928 fährt, zusammen: Ansonsten würde doch jede vorhergehende Generation über die nachfolgenden Autos sagen, dass es nur Gebrauchtwagen und keine Klassiker sind. Lancia Beta Coupé VX

8 opel und der 1. fsv mainz 05 mainz muss heute in frankfurt ran. halle 8, stand d09. Treffen sie die mainz 05 spieler niko Bungert, shinji okazaki und Christoph moritz heute am opel stand, Halle 8, stand D 09.

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