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1 Bernhard Jünemann Heinz Imbacher Management Risiken meistern Kapitaleinsatz steuern Gewinne maximieren FBV Inklusive Money-Manag ementsoftware zum kostenlosen Downloa d

2 Inhalt Inhalt Vorwort von Prof. Wolfgang Gerke, Präsident des Bayerischen Finanz Zentrums Seite 7 Danksagung Seite 9 1. Der Tag, an dem die T-Aktie stürzte oder: Warum Money Management so wichtig ist Seite Am Anfang war die Gier die Börse zwischen Euphorie und Panik Seite Alles nur Psychofallen was nachhaltigen Erfolg bei der Geldanlage so schwer macht Seite Ein Euro ist nicht gleich ein Euro über den Umgang mit Verlusten und Gewinnen Seite Tanzen die Bullen oder die Bären? Emotionen als Massenphänomen Seite Gut geteilt ist halb gewonnen Grundzüge des Money Managements Seite Verkaufen ist (fast) alles über die Kunst, Stoppkurse zu setzen Seite Ein Prozent ist genug die Money-Management-Formel für pfiffige Anleger Seite Schau nach unten, bevor du nach oben schaust immer zuerst an das Risiko denken Seite Intelligente Disziplin wie sich stressfrei das Börsenkapital steigern lässt Seite 135 5

3 Money Management Die Formel für Ihren Börsenerfolg 11. Lernen, immer wieder lernen Anlageverhalten überprüfen und verbessern Seite Was funktioniert wann an den Märkten? Strategie und Money Management Seite Verlust ohne Risiko? Taktik und Money Management Seite Gebote für disziplinierte Anleger die eigene Psyche und die Psychologie der Märkte im Griff Seite 207 Literaturverzeichnis Seite 223 Stichwortverzeichnis Seite 227 6

4 2 Am Anfang war die Gier die Börse zwischen Euphorie und Panik»Die Bahn der Himmelskörper kann ich auf Zentimeter und Sekunden genau berechnen, aber nicht, wie eine verrückte Menschenmenge die Börsenkurse in die Höhe oder Tiefe treiben kann.«isaac Newton ( ) Kinder brauchen Märchen. Mit ihrer Hilfe lernen sie die komplexe Welt zu verstehen, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Märchen sind Faustregeln für das Leben. Sie enthalten immer die tröstliche Wahrheit, dass Konflikte wenn auch auf Umwegen zu lösen sind. Darauf hat nicht zuletzt der amerikanische Psychologe Bruno Bettelheim in den siebziger Jahren eindrucksvoll hingewiesen (Bettelheim 1978). Nutzen wir also den Charakter der Märchen, um uns dem Phänomen Börse zu nähern. Denn auch Börsianer brauchen offenbar Märchen, wenn sie die komplexe Wirklichkeit nicht so recht fassen können. Und manchmal kann man in der Tat mit einem Märchen mehr über das Wesen der Börse erfahren als mit einer hochgestochenen Analyse. So kam 1996 eine alte angelsächsische Kindergeschichte zu Ehren und wurde sogar zum ökonomischen Szenario stilisiert: die Geschichte von Goldilocks und den drei Bären. 23

5 Money Management Die Formel für Ihren Börsenerfolg Es war einmal ein Mädchen, das wurde wegen seiner blonden Locken Goldilocks genannt. Eines Tages ging es im Wald spazieren, kam vom Weg ab und verirrte sich. Es gelangte schließlich an ein Haus. Die Herren des Hauses waren ausgegangen. Es waren drei Bären: Papa Bär, Mama Bär und Baby Bär. Sie hatten sich Haferbrei zum Frühstück gekocht, aber dieser Brei war viel zu heiß, und deshalb gingen sie spazieren, damit der Brei abkühlen konnte. In dieses Haus trat nun Goldilocks hinein und fand drei Schüsseln auf dem Tisch. Die große gehörte Papa Bär. Goldilocks probierte den Brei, aber dieser war viel zu heiß. Der Brei in der mittleren Schüssel von Mama Bär war viel zu klumpig. Schließlich probierte Goldilocks den Brei in der kleinen Schüssel, und dieser war genau richtig, nicht zu heiß und nicht so kalt, nicht zu flüssig und nicht zu klumpig, einfach perfekt. Und da sie großen Hunger hatte, aß sie alles auf. Mit diesem Goldilocks-Szenario versuchten die Strategen an der Wall Street 1996 und 1997 zu erklären, warum die Börsenwelt einfach perfekt für Anleger war. Es gab Wirtschaftswachstum, aber nicht zu starkes. Denn das hätte zu einer Überhitzung, zu Inflation und schließlich steigenden Zinsen geführt, und steigende Zinsen sind nun mal nicht gut für die Aktienmärkte. Es gab aber auch nicht zu wenig Wachstum, denn das hätte nur schwache Gewinne bedeutet, und ohne ordentliche Gewinne kann nun mal keine Börse florieren. Es war eben alles im Lot, perfekt, und Anleger konnten nur einen Fehler machen: nicht investiert zu sein. Wirklich perfekt? Die meisten Strategen hatten übersehen, dass es da in Asien Länder mit überbewerteter Währung gab. Urplötzlich brach die hochgelobte Wachstumsregion Asien wie ein Kartenhaus zusammen. Die Börsen stürzten ab, zogen wieder an, schafften neue Rekorde, um dann mit der Asien-Krise zweiter Teil und der Russland-Krise noch mal abzustürzen. Die Angst vor der neuen Weltwirtschaftskrise grassierte, vor Deflation, ja Depression wurde gewarnt, und die Notenbanken senkten eilends mehrfach die Zinsen, um Schlimmeres zu verhindern. In der Tat begann ein neuer Aufwärtstrend, der sich bis zum Frühjahr 24

6 2. Am Anfang war die Gier 2000 zum Exzess steigerte, um dann in eine umso schlimmere Baisse umzuschlagen. Die Lehren daraus sollte jeder Anleger verinnerlichen: Wenn alles perfekt erscheint, ist größte Vorsicht an den Märkten geboten. Das hat sich immer und immer wieder bestätigt. Und das wusste niemand besser als Alan Greenspan, der Fuchs unter den Notenbankern, der ein außerordentliches Gespür für die Entwicklung der Wirtschaft bewies. Er hörte nicht auf die Goldilocks-Sirenengesänge, sondern ließ sich von den Thesen von Professor Robert Shiller beeindrucken, der eine hoffnungslose Überbewertung amerikanischer Aktienmärkte im historischen Vergleich festgestellt hatte (Shiller 2000). So warnte Greenspan 1996 und 1997 vor»irrationalem Überschwang«an den heißgelaufenen Börsen. In einer Rede vor dem amerikanischen Kongress am 26. Februar 1997 erläuterte er seine Bedenken:»Nach der Periode einer lang anhaltenden wirtschaftlichen Entspannung werden die Menschen anfällig für Sorglosigkeit«, erklärte Greenspan den Abgeordneten. Die Risikoprämien seien auf ein Minimum gefallen, und man höre überall zur Beruhigung, dies sei eine»neue Ära«. Dann warnte er:»die Geschichte ist voll von solchen neuen Ären, die sich als Illusion entpuppten.«diese Erkenntnis verkündet übrigens auch das Märchen von Goldilocks selbst, das die meisten Börsianer nicht weitergelesen hatten. Sie hatte nur das rausgepickt, was ihre Meinung bestätigte, und das war eben»nicht zu heiß und nicht zu kalt«, die Chiffre für die perfekte aller Welten. Doch wie geht das Märchen weiter? Goldilocks war nach dem Essen müde und setzte sich auf den Stuhl von Papa Bär. Der war ihr aber zu groß. Der Stuhl von Mama Bär war ihr zu hart. Aber der Stuhl von Baby Bär war genau richtig: nicht zu groß und nicht zu klein, nicht zu weich und nicht zu hart, eben perfekt. Doch der Stuhl brach zusammen... denn Goldilocks war zu schwer. Das Märchen von Goldilocks verblasste zunächst mit der Asien-Krise, man hatte schon längst neue Märchen geschaffen, die im Gewande hochintelligenter Analysen daherkamen. Das Internet wurde zur 25

7 Money Management Die Formel für Ihren Börsenerfolg»New Economy«stilisiert, die alle bisherigen Erfahrungen aufhob. Gewaltige Produktivitätsschübe sollten grenzenloses Wachstum ermöglichen. Alte Bewertungskennzahlen von Kursen und Gewinnen wurden über Bord geworfen. Ein erster Höhepunkt wurde dann im Sommer 1999 erreicht, als ein junges Internetunternehmen einen alten traditionellen Medienkonzern schluckte: AOL kassierte Time Warner. Wer das alles nicht verstand, durfte auch wieder Zuflucht zu alten Märchen finden, zum Beispiel zu Rumpelstilzchen, das Stroh zu Gold spinnen konnte, oder des Kaisers neue Kleider, in dem am Ende ein unschuldiges Kind die Wahrheit aussprach:»er ist doch nackt.«genug der Märchen. Die Blase platzte im März 2000, es folgte bis zum Frühjahr 2003 eine tiefe Baisse. Warum nur, warum? Wie konnte das geschehen? Hat das denn keiner vorhergesehen? Solche Fragen wurden immer wieder gestellt, als eine tiefe Depression sich auf die Seelen der Anleger legte. Diese Kursverluste, namentlich bei Technologie-Aktien, hatte sich einfach niemand vorstellen können. Natürlich nahmen sich die Medien und die fleißigen Buchautoren, die immer zur richtigen Zeit die richtigen Titel parat haben, dieses Phänomens an. Magazine widmeten sich in Titelgeschichten der»abzockerei«der Banken. Zeitungen untersuchten in Serien, wer für den Kurssturz am Neuen Markt verantwortlich war. Und manche Anleger trugen auf Messen das Buch von Günter Ogger»Der Börsenschwindel«wie eine Bibel vor sich her (Ogger 2001). Das war notwendige öffentliche Trauerarbeit, so etwas wie die Suche nach Erlösung für gequälte Seelen. Endlich wussten alle, wer letztlich der Schuldige für ihr Elend war: wieder die Banken, die Fondsgesellschaften oder die Medien. Die privaten Anleger waren das, was sie eigentlich schon immer waren, doch oft nicht wahrhaben wollen:»das Kanonenfutter des Wertpapierhandels«, wie es der Aphoristiker und Ökonom Helmar Nahr formulierte. Für die meisten das Wichtigste war die Erkenntnis: Sie waren nicht Täter, sondern nur Opfer. Nun ist es in einem vernetzten System, wie es die Börse darstellt, nicht ganz einfach, klar Schuldige zu identifizieren. Private Anleger waren 26

8 2. Am Anfang war die Gier nicht nur Opfer der Banken, sondern ihrer selbst geworden, nämlich Opfer ihrer eigenen Gier. Gier, so erläutern es die etymologischen Wörterbücher, ist von»gern haben«,»begehren«abgeleitet und beschreibt ein starkes Gefühl des Verlangens. Die Börse ohne Gier ist nicht vorstellbar und ihr Begleiter seit 400 Jahren. Um Missverständnissen vorzubeugen: Natürlich war im jüngsten Baissezyklus wieder einiges schief gelaufen und Anlass genug, das Bilanzrecht und den Anlegerschutz zu verbessern. So gab es Banken, die Neuemissionen an die Börse brachten, die schlicht nicht börsenreif waren. Es gab Wertpapierhäuser, die sich kurz vor dem Parkettgang an den Firmen beteiligten, dann mit übertriebenen Prognosen die Kurse nach oben trieben und in der heißen Phase Kasse machten. Es gab Altaktionäre, die sich nicht an die Regeln hielten und vor Ende der Sperrzeit ihre Stücke verkauften. Und es gab vollmundige Ankündigungen und Versprechungen von Firmen, Fondsgesellschaften und selbsternannten Gurus, die sich als Luftblasen entpuppten. Doch auch all das gehört zur Börse seit 400 Jahren, wenn sich auch die Erscheinungsformen angesichts moderner Kommunikationstechniken gewandelt haben. Daran werden auch die schärfsten Anlegerschutzgesetze im Prinzip nichts ändern. Selbst in den USA, wo die Securities and Exchange Commission quasi mit polizeilicher Gewalt den Marktteilnehmern auf die Finger schaut, kam es zu Exzessen. Wer die Börsengeschichte kennt, winkt ohnehin ab und ist höchstens erstaunt, wie präzise ein so alterprobtes Muster auch diesmal wieder funktionierte. Der ökonomische Strukturwandel weg von den alten Industrien des 19. Jahrhunderts, von Kohle und Stahl, hin zu den neuen Branchen des Internets und der Informationsgesellschaft wurde von Spekulationsblasen begleitet, die früher oder später platzen mussten. Das Muster läuft immer wieder so ab: Aus der Begeisterung der Anleger wird Euphorie, ja blind machende Gier, die dann in eine Phase der Angst umschlägt, die schließlich in eine Verkaufspanik mündet. Danach beginnt das Spiel von neuem, und wenn die Baisse glimpflich ablief, auf etwas höherem Niveau als im letzten Zyklus. 27

9 Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis %Gewinner 153, 154 %K 163 %Verlierer 153, Tage-Linie , 192 A agr 136, 137, 139, 142 Akkumulationstaktik 183, 190 Aktienanalyser 180 Akzeptanz 60 Allianz 167, 168 Altaktionär 27 Altersvorsorge 19, 43 Ambiguitätsaversion 45 Anfangsrisiko 183, , 204 Angst 24, 27, 28, 35, 43, 45, 46, 50, 51, 55, 66, 72, 92, 107, 110, 124, 159, 215 Anlageverhalten 6, 21, 41, 56, 149, 151 Anleger 5, 6, 11, 12, 16 21, 24 29, 34, 36, 41 61, 64 71, 74, 77, 81, 84, 85, 89, 93, 94, 98, 103, , 119, 122, 123, 126, 127, 130, 133, 138, 151, 152, 159, 161, , 190, , Anti-Martingale-System 144, 190 antizyklisch 179, 182, 204 Antizyklische Strategie 179 AOL 26 Ära 14, 25, 43 Ariba 12, 13 Asien-Krise 24, 25, 33 Ask 115 B B2B 12 Baisse 15, 17, 25 27, 66, 69, 70, 72, 84, 95, 123, 125, 127, 153, 160, 161, 164, , , 198, 217 Bären 5, 7, 23 25, 63, 76, 80, 224 Barreserven 143, 220 Basispreis 115, 117 Bedürfnis 9, 37, 38, 50, 55, 211 Behavioral-Finance-Fonds 177 Behavioral Finance 8, 21, 36, 39 41, 55, 59, 68, 75 77, 80, 82, 89, 92, 177, 213, 223, 225 Bid 115 Bilanz der Trades 121, 151, 153, 158, 161, 164 Bild-Zeitung 80 Biotech-Aktie 104 BK , , 160, 161, , 197, 198, 204 BKA 126, BKV5 126 Blase 26 Bonuszertifikat 113 Börsenerfahrung 47, 48 Börsenerfolg 1, 3, 19, 77, 79, 109, 223, 225 Börsenformel 126, 130,

10 Money Management Die Formel für Ihren Börsenerfolg Börsengeschichte 15, 27, 28, 36, 212 Börsenkapital 5, 58, 61, 85, 87, 90, 91, , , 133, , 159, 160, 181, 182, , 202, 204, 216, Börsenkapital-Performance 128, 129 Börsenkapitalanteil Börsenschwindel 26, 224 Börsenumsatz 72 Börsenweisheit 8, 58, 184 Börsenzyklus 152 BÖRSE ONLINE 9, 11, 15, 29, 47, 53, 73, 75, 89, 122, 171, 180, 223, 224 Break-even 186, 188, 189, 196 Break-even-Taktik 188, 189 Bullen 5, 7, 63, 76, 80, 224 Buy-and-Hold 17, 18, 167, 183, 185, 186, 217 Buy-and-Hold-Strategie 167 Buying Power 13 C Cash 85, 110, 127, 137, , 146, 170, 220 CFD 181 Charttechnik 95, 96, 210 Clausewitz, C. v. 165 Commerce One 12, 13 Commitment 208 Complin, Ch. 76 Comroad 73 Cortès, A. 76 Cost-Average-Effekt 170 Crash 17, 28, 51, 70, 107 D de Bondt, W. 39, 223 Depotrisiko 137, 143 Depotstruktur 85 Depotwert 85, 110, 137, 140, 142, 143, 204 Depression 24, 26, 43, 60, 65, 67 Derivat 33, 105, 106, 170 Discount 105, 211 Dispositionseffekt 56, 225 Dissonanztheorie 55 Distributionstaktik 183, 184 Disziplin 5, 93, 128, 135, 222 Diversifikation 8, 21, 34, 69, 81, 85, 86, 112, 119, 136, 138, 165, , 177, 218 Dividendenrendite Dividendenstrategie 174, 176, 177 Dogs of the Dow 176, 177 Drawdown 91, 164 Durchschnittslinie 100, 101 E Ein-Prozent-Regel 87 Einmalkauf 196, 197, 198, 199, 200 Einstandskurs 45, 93, 111, 114, 144, 147, 149, 180, 188, Elder, A. 35, 83, 89, 122, 223 EM.TV 7, 12, 13 Emerging Markets 86, 173 Emotionen 5, 28, 29, 61 65, 127, 152, 159, 207, 212 Ersteinsatz 191 Erwartungswert 82, 83, 151, 155,

11 Stichwortverzeichnis ETFs 173, 228 Euphorie 5, 15, 23, 27, 29, 66, 123, 182, 215 Euphoriestrategie 182 Exchange Traded Fund 173 F Fahnenstange 73 Fair Value 70, 188 Fama, E. 30, 223 Faustregel 130, 148, 218 Fehler 21, 24, 36, 39, 47, 55, 61, 69, 76, 81, 89 91, 110, 151, 164, 221 Feilschen 60 Festinger, L. 44, 223 Fibonacci 95, 100 Fixierung auf den Einstandspreis 48, 49 Flat Fee 117 Fonds 32 34, 40, 48, 69, 71, 75 77, 94, 113, 131, 169, , 178, 221 Fondsstrategie 169 Formelsammlung 118, 138, 148, 187, 199, 200 FR , 149 Freies Risiko , 148, 215 Futures 106, 118, 182 G Gambler s Fallacy 46 Gap 147, 148 Geldanlage 5, 12, 30, 37, 79, 225 Gesamteinsatz , Gesamtrisiko 112, 115, 119, , 146, 156, 157, 159 Gewinne laufen lassen 18, 119, 120, 146, 160, 184, 185, 188, 189, 216, 217 Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen 120, 160, 184 Gewinner 7, 59, 120, 122, 144, 151, 153, 154, 225 Gewinntrade 152, 153, 158 Gier 5, 7, 23, 27, 28, 66, 67, 72, 107, 111, 124, 127, 133, 158, 159, 215 gke 199, 200, 202 Gleicher Einsatz 111, 112, 114 Glückspiel 81, 82 Goldberg, J. 40, 41, 54, 223 Goldilocks-Szenario 23, 24, 25 Graham, B. 175, 223 Greenspan, A. 25, 51, 68 Guru 15, 27, 104, 191, 211, 212, 213 H Haffa, F. und T. 7, 14 Handelssystem 40, 152 Hausse 71, 100, 123, 153, 160, 182, 188, , 204, 217 Hayek, F. A. 31, 32, 223, 224 Hebel 106, 107, 108, 115 Hebelprodukt 105, 106, 111, 113, 209 Hebelzertifikat 117 Heller, G. 74, 213, 224 Herdentrieb 68, 69, 74, 172 Heuristik 39, 68, 225 High Tech 14 Höchstkurs 20, 93 Hoffnung 45, 55, 66, 67, 77, 89, 91, 92, 167, 183, 190, 212 Home Bias 224 Homo Oeconomicus 30,

12 Money Management Die Formel für Ihren Börsenerfolg I Immobilie 123, 218 Indexing 171, 173, 174 Infineon 14 Inflation 24, 84, Informationsdiffusion 71 Informationseffizienz 30 Initialstopp 199, 201, 202 Intershop 12 Investitionsquote 165, 166, 168 K k. o. 118, 132 K.-o.-Level 115 Kahneman, D. 39, 54, 56, 225 Kapitaleinsatz 7, 18, 21, 80 84, 87, 88, 96, , , 114, 116, , 130, 133, 135, , , 167, , 185, 190, 194, , 217, Kapitaleinsatz, gesamt 199, 204 Kapitaleinsatz, maximal 194, 199 Kapitalmarkt 8, 21, 30, 33, 83, 86, 125, 208 Kapitalmarkt, effizienter 8, 31, 33, 36, 81, 171 Kapitalmarktanalyse 75 Kapitalmarktforschung 21, 36, 39, 225 Kapitalmarkttheorien 8, 9, 30, 31, 36, 81, 171 Kauffaktor 116, 117 Kaufkraftverlust 125, 126, 217 Kaufkurs 116, 142, 143, 148, 149, 168, 187, 194, 195, Kaufslippage 117, 118 Kaufspesen 117 Kausalität 38, 215 KBV 180 KCV 180 KE 149, 202, 203 Kelly, F. 19 Kelly-Formel 163 Kennziffer 15, 42, 94, 154, 171, 174, 178, 202 Keynes, J. M. 35, 224 KGV 70, 180 KKV5 126 Knock-out-Level 117 Knock-out-Schwelle 111, 115 Kontrollbedürfnis 46 Kontrollillusion 46, 47 Kontrollverlust 46, 50 Kostolany, A. 17, 30, 63, 64, 74, 212, 213 Kurs, aktuell 149 Kurs-Buchwert-Verhältnis 180 Kurs-Cashflow-Verhältnis 180 Kurs-Gewinn-Verhältnis 42, 70, 180 Kurs-Umsatz-Verhältnis 180 Kurslücke 104, 147, 181, 189 Kurswachstum 200, 201, 202 Kybernetisches System 32, 63, 211 L Langfristinvestor 20 Lao-Tse 207 Laufzeitturbo 118 Le Bon, G. 63, 68, 224 Leeson, N. 18, 57 Lernprozess 18, 21, 37, 52 Liquidität 69, 85, 124 Livermore, J

13 Stichwortverzeichnis long 133 Long-Term Capital Management 32 Lottosyndrom 37, 38 LTCM 32, 34 M Mandelbrot 31, 224 Märchen 23, 25, 26, 223 Margin 118 Markowitz, H. M. 81, 86, 165, 169, 171 Marktexpansion 71 Martingale-System 143, 144, 190 Martingale-Taktik Massenphänomen 5, 63, 68 Maximaleinsatz 193, 194 maximales Gesamtrisiko 119, 137 Medienwerte 12 Mentale Konten 43 Meriwether, J. 33 Merton, R. 33, 171 mgr 119, , 156, 157 Mini-Future 106, 115 mke 199, 202 MM-Formel 112, 113, 140, 182 MM-Grundformel 147, 148 MM-Tool 117, 148 Modell»1%-Risiko«113 Modell»Aus-dem-Bauch«111 Modell»Gleicher Einsatz«111, 112, 114 Modethemen 71 Money-Management-Formel 5, 109, 112, 114, 116, 135, 141, 146 Money-Management-Tool 87, 97, , 147, 149, 151, 222 Money Management 6 11, 17 21, 32 34, 37, 59, 75, 79 81, 84, 85, 106, 108, 109, , , 140, 142, 145, 150, 156, 158, , 170, 174, 176, 178, 179, 182, 183, , 225 MorphoSys 212 Murphy, J. J. 96, 224 N Nasdaq 16, 67 Negierung 59 Neoklassische Theorie 30 Nettovermögen , 218 Neuemission 12, 13, 27, 72, 73 Neuer Markt 17 Neurofinance 40 Neuroökonomie 40 New Economy 12, 14, 26, 43 Niete 55, 114, 159, 160, 183, 190, 196, 204 Nietenserie 160 Nitzsch, R. v. 40, 41, 47, 54, 70, 167, 223, 224 Noise-Trader 30 Normalverteilung 31 Notley, I. 36 Notreserve 123, 124 Null-Risiko-Taktik O O Higgings, M. 176, 224 O Shaughnessy, J. 166 opération blanche 184 optimal f

14 Money Management Die Formel für Ihren Börsenerfolg P Panik 5, 23, 66, 215 Panikstrategie 182 Paradigmenwechsel 39, 225 Payoff-Ratio 154 Performance 65, 74, 76, 91, 92, 97, 128, 129, 136, 138, 144, 156, 157, , 166, , 204, 217, 220, 221 Performance-Baisse 164 Performance-Chart 161, 164 Performance-Rückschlag 163 Performance-Top 161 PF 154, 155, 156, 157 Pleite 13, 29, 71, 90 Portfoliotheorie 81, 86, 165 Positionsgröße 112 Positionsrisiko 149, 181 Privatanleger 9, 17, 21, 45, 65, 74, 106, 174, 178, 210, 220 Profitfaktor Prognose 14, 27, 31, 32, 38, 45, 66, 74, 75, 98, 212, 213 prozyklisch 46, 68 Psychofalle 5, 37, Psychologie 6, 30, 37, 39, 63, 68, 79, 80, 172, 207, 208, 224, 225 Pyramide Pyramiden-Endkurs 200, 201 Pyramiden-Taktik 195 Pyramidisieren 196 R Ratingagentur 169 Rationalität 30, 39 Referenzindex 171 Relation 7, 140, 144, 146, 153, 154, 164, 199, 216 Relation durchschnittlicher Gewinn / durchschnittlicher Verlust 154 Relation Gewinner / Verlierer 153 Renditeabstand 33 Renten 12, 29, 66, 169, 173 Repräsentativität 45 Resteinsatz 193 RGV 153, 154, 156, 163 rheingold 29 Risiko 5 8, 19, 39, 44, 54, 70, 84 87, 105, , 130, , , 163, 167, 170, 171, 174, , 201, 202, 204, 205, 209, Risikokontrolle 21, 68, 84, 109, 216, 217, 222 Risikomanagement 57, 85, 86 Risiko pro Position 109, 112, 114, 116, 117, 118, 135, 136, 140 Risiko pro Stück 112, 114, 115, 116, 143, 149, 181 RØGØV 156 RpP 112, 114, 118, , , 181, 202 RpS 112, 115, 118, 143, , 181 Rückkoppelung 32 Ruin 57, 58, 124, 144, 158 Russland-Krise 12, 24 Rahmenbezug 46 Rapp, H.-W. 39, 67, 70, 225 Ratenkredit

15 Stichwortverzeichnis S Schmetterlingszertifikat 108 Scholes, M. 33 Schwankung 13, 16, 17, 53, 67, 86, 87, 90, 91, 107, 167, 169, 209 Schwankungsbreite 106, 171 SE 199, 200, 201, 202 Selbsterkenntnis 21, 36 Selbstüberschätzung 8, 32, Selektive Wahrnehmung 44, 50 Sentiment 72 Sentimentindikator 77 Sentix 77 Shiller, R. 25, 225 short 35, 133, 181, 182 Sicherheitsleistung 118 Skepsis 7 Slippage 92, , 149, 181, , 193 Slippagefaktor 117, 118 Slippagefaktor Kauf 117, 118 Slippagefaktor Verkauf 117 Sparanlage 123, 124 Spekulant 11, 17, 28, 79, 109, 218 Spekulation 28, 29, 109, 179, 219 Spesen 113, , 149, 153, 181, , 191, 193, 194, 204 Spieltheorie 37, 81, 151 Spread 33, 34 Stock Picking 7 Stop-Loss-Order 91, 102, 105 Stopp , 114, 143, 148, 160, 167, 168, 170, 177, 178, 181, 182, 188, 189, , Stopp, automatisch 102, 195 Stopp, mental 92, 93, 102 Stoppentfernung 145, 148, 199, 201 Stoppkurs 53, 89, 90, 92, 95 97, 101, 104, , , , 178, 182, , , 201, 202, 219, 222 Strategie 6, 17, 31, 80 83, 121, 144, 152, 155, , 173, 174, , 182, 185, 204, 210 Strukturwandel 27 Stück 13, 51, 65, 109, , , , 181, , , Stückzahl 112, 114, 118, 120, 140, 141, 149, 185, 187, 192, , 202, 222 Stufe 76, 195, Stufenzahl 200, 202 Sunk-Cost-Effekt 55 T T-Aktie 5, 11, 13, Taktik 6, 165, , 204 Taleb, N. 38, 225 Technische Analyse 40, 77, 96, 224 Teilverkauf 184, 186 Thaler, R. 39, 75, 76, 223 Tharp, V. K. 9, 37, 81, 95, 225 TQ 154, 159, 163 Trader 18, 30, 37, 81, 89, 91, 95, 117, 118, 122, 130, 132, 149, 222, 224 Tradingfrequenz 159 Trauerarbeit 26, 60, 69 Treffer 155, 196 Trefferquote 74, 82, , , 180, 210, 217,

16 Money Management Die Formel für Ihren Börsenerfolg Trefferwahrscheinlichkeit 118, 160, 182, 204 Trend 31, 46, 67 69, 72, 73, 76, 100, 102, 144, 161, 178, 179, 183, 193, 210, 214, 216 Trendfolgestrategie 178 Trugschluss des Spielers 46, 82, 143 Turbo 103, 106, 115, 117, 118, 132, 181, 182, 211 Tversky, A. 39, 40, 54, 56, 225 U Überoptimismus 72 Übertreibung 16 Unterhaltungsindustrie 30 Unterstützung 96, 97, 101, 181, 193, 201 Untertreibung 63 V Value-Fonds 76, 77, 94 Vega 28, 37, 109, 223 Verankerung 44, 48, 75 Verbilligen Vereinfachung 41, 42, 47 Verfügbarkeit 42, 47 Verhaltensforschung 8, 53 Verkaufsfaktor 116, 117 Verlierer 89, 153, 154, 215 Verlust 6, 13 20, 30, 33, 44, 53 61, 66, 79, 81, 82, 87, 89 92, 94, 96, 99, , 129, 130, 132, 136, 144, 146, 147, , 167, 179, 183, 184, 186, 187, 191, 193, 194, 196, 204, 216, 217, 220, 221 Verlust-ohne-Risiko-Taktik 186, 187 Verlustausgleich 56 58, 119 Verlust begrenzen 18, 119, 120, 160, 164, 179, 184, 216 Verlustbegrenzung 17, 93, 97, 98, 102, 104, 110, 125, 186 Verlust ohne Risiko 6, 183, 187 Verlustphase 12, 18, 83, 162 Verlustserie 82, 143, 144, 159, 160, 183 Verlusttrade 152, 158 Verlustverarbeitung 59, 61, 119 Vermögen 19, 61, 81, , , 133, 146, 208, 209, 217 Vermögensaufbau 41 Vermögenserhalt 124, 128 Vermögensveränderung 128 Vermögenswachstum 126, 130 Vince, R. 81, 163, 225 Volatilität 67, 68, 93, 101, 103, 106, 111, 189, 201 Volltreffer 38 Voreingenommenheit 75, 105 Vorschnelles Handeln 47, 48 W Wachstum 8, 24, 26, 28, 123, 125, 128, 129, 144, 145, 178 Wachstum, jährliches 125 Wahrscheinlichkeit 38, 45, 46, 80, 82, 95, 107, 108, 143, 155, 159, 189, 196, 210 Wahrscheinlichkeit Gewinn 155 Wahrscheinlichkeit Verlust 155 Wave 106 Weber, M. 40, 56, 68, 69, 224, 225 Wettbewerb 32, 41,

17 Stichwortverzeichnis Widerstand 96, 101, 181, 188 Worst-Case-Szenario 125, 132, 166 Worst Case 130, 136 WSA5 126 Z Zehn-Prozent-Grenze 198 Zinseszinsrechnung 125 Zola, E. 29, 66, 225 Zorn 59, 60 Zufall 7, 32, 38, 61, 77, 81, 83, 96, 208, 215 Zuwachs , 128 Zuwachsformel 125, 126 Zyklus der Gefühle 64,

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