LAUFPASS. Das Magazin für Bremerhaven, drumrum & gegenüber. Irish-Folk-Festival in Bremerhaven. Unterwegs auf der Dorsch. Sport: KSK Küstenmarathon

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1 KOSTENLOS! Nr LAUFPASS Das Magazin für Bremerhaven, drumrum & gegenüber LAUFPASS09 Die Iren an der Nordsee Irish-Folk-Festival in Bremerhaven De Fischer un sin Fru Unterwegs auf der Dorsch Termine:, e, Partys & mehr Tierisch: botanika Musik: Dean Collins, Tante Trude, BAP Sport: KSK Küstenmarathon : Prof. Unrat, Bettina Ludwig, TiF total Kunst: Ausstellungen Mobiles: Unterwegs im Gentlemen Jeep Wirtschaft: Christine Wolff, Gründerpreis

2 Unsere Verkäufer freuen sich auf Sie. Mercedes-Benz Niederlassung Weser-Ems der DaimlerChrysler AG Stresemannstraße 50, Bremerhaven, Telefon 0471/188-0, Telefax 0471/

3 Editorial LAUFPASS das neue Medium für Bremerhaven, drumrum & gegenüber Locker bleiben! Was hat uns der ausgehende Sommer gebracht? Eine sagenhafte WM, die irgendwie immer noch in den Köpfen der Menschen ist und an so mancher Autoantenne hängt. Die Gewissheit, dass Klimaanlagen im Auto doch nicht überflüssiger Schnickschnack sind. Die Fragen, ob das nun so weiter geht, die Pole schmelzen und wir hier bald wie an der Riviera leben, ob die Deiche halten und wer nun an dem guten Wetter schuld ist. Aber auch dies: Tolle outdoor-events, Open AIRs, Festivals und Gartenpartys. Abende in den Strassencafés, Stunden unter freiem Himmel, an der Küste, an den Flüssen und Seen, auf Balkonen und in den Gärten. Das Schöne daran: weniger TV und mehr Gespräche, all das mit fast südländischer Gelassenheit. Es waren gute Gelegenheiten, interessante Menschen kennen zu lernen. Menschen wie Bettina Ludwig, die neu am Stadttheater Bremerhaven ist (S.16), oder Christine Wolff, eine Leherin, die heute die Geschicke eines Weltkonzerns mitbestimmt (S. 10), oder Dean Collins, der eigentlich Norbert Pollux heißt und Countrystar wird (S. 23), der Jazz-Pianist Jan- Hendrik Ehlers (S. 22), das Instant-Impro Nachwuchs-Talent Anika Hissenkämper (S. 28) und viele mehr. Alle hier im LAUFPASS zum Kennenlernen. Dazu noch jede Menge Infos und Tipps. Viel Spaß beim Lesen wünscht, wolfgang jeschke De Fischer un sin Fru Hafenrundfahrt in Bremerhaven Seite 14 Bettina Ludwig Ich habe den Wald gegen das Meer getauscht Seite 16 Das Frauenzimmer (nicht) nur für Frauenzimmer Seite 38 Ihre Ansprechpartnerin beim LAUFPASS Werbung im LAUFPASS Veranstaltungen im LAUFPASS Als Kommunikationsberaterin steht Ihnen zur Seite: Fiona Wupper Tel: 0471/ Fax: 0471/ Als Redakteur des Veranstaltungs- und Ausstellungskalender erwartet Ihre Termine: Tobias Göbbels Tel: 0471/ Fax: 0471/

4 Inhalt Inhalt Gesellschaft Landflucht & Stadtvergreisung Aktuelle demographische Zahlen 6-8 Kultur So neu kann alt sein Metropol = kultig 9 Porträt Dipl. Geologin Christine Wolff Wenn ich einmal groß bin, gehe ich auf Weltreise 10 Kultur Vom Fisch zum Stäbchen Ausstellung im Deutschen Schiffahrtsmuseum 12 Freizeit Schlangen, Salamander und Schmetterlinge botanika Bremen 13 Kultur De Fischer un sin Fru Hafenrundfahrt in Bremerhaven 14 Bettina Ludwig Ich habe den Wald gegen das Meer getauscht 16 Professor Unrat Wer fasst hier wen? 17 Trude träumt von Afrika Comedy und Percussion 19 TiF TiF Hurrah! Das TiF gibt Gas 19 Festival The Irish Folk Festival 2006 Irische Klänge in der Stadthalle 20 Musik Jazz-Master Jan-Hendrik Ehlers 22 Pollex ist Collins, ist gut! Dean Collins 23 Ich erinnere mich Erinnerungen von George B. Miller 24 Freizeit Bayern auf der Weser Oktoberfest auf Weserfähre 25 Laufen für Kinderrechte KSK Küstenmarathon Stimmen Europas in Otterndorf Vive la France 27 Spielen, spielen, spielen! Anika Hissenkemper 28 Gesundheit einfach.besser.leben. Fitness ist Lebensqualität 29 Freizeit Relax & have fun! Spaß und Gesundheit in BAD 1 + BAD 2 31 Impressum: Herausgeber: Wolfgang Jeschke Tel / , Fax / V.i.S.d.P.: Wolfgang Jeschke, Redaktion: Victor Conradt, Simone Hryzyk, Thomas Klaus, George B. Miller, Christel Jeschke, Tobias Göbbels, Antje T. Meyer Anzeigenverkauf: Fiona Wupper, Tel / , Herstellung: jeschke. KOMMUNIKATION DESIGN MARKETING, Heinrich-Brauns-Straße 3, Bremerhaven, Tel / , Fax / , Druckauflage: Expl. im Auslagevertrieb, Erscheinungsweise: vierteljährlich Ein Nachdruck oder die sonstige Nutzung der Texte oder Fotos der Print- und/oder Online-Ausgabe des Laufpass ist auch in Auszügen nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages erlaubt. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen. Es gilt die Anzeigenpreisliste vom 1. März 2006 Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

5 Inhalt Lifestyle Die Kunst zu entspannen Wohlfühlmöbel 32 Licht & Wärme Schattenspender für Haus und Büro 33 Automobile Stadt Land Fluss Unterwegs im Gentleman-Jeep 35 Wirtschaft Elektrisierende Erfolgsgeschichte Existenzgründer mit Spürnase für Innovationen 36 Bremerhavener Gründerpreis ,- Euro für mutige Gründer 37 Lifestyle Das Frauenzimmer (nicht) nur für Frauenzimmer 38 Veranstaltungskalender Termine, Sport, e u.v.m Austellungskalender 48 Veranstaltungsorte 49 Luca Deichwalker Gebt Gas Leute! Nicht nachlassen, Ihr Wissenschaftler und Humanisten, Ihr Lippenstiftmixer und Eye-Shadow-Entwickler. Nach dem kläglichen Ergebnis von 2004 sollten wir uns alle am Riemen reißen und noch mal richtig Gas geben. Deutschland darf nicht auch noch bei den Tierversuchen die rote Laterne der Union werden. Im zuletzt veröffentlichten Erfassungszeitraum habt Ihr kläglich versagt: der Anstieg von 2,1 Millionen im Jahr 2003 auf 2,2 Millionen Tierverbräuche im Jahr 2004 ist ein Witz! Im Jahr 2004 wurden 1,3 Millionen Mäuse, eine halbe Million Ratten, über Kaninchen, Affen, 628 Katzen, Hunde und Tiere vieler weiterer Tierarten im Namen von Wissenschaft und Wirtschaft gequält und getötet. Das könnt Ihr doch wohl besser oder? Etwas mehr Schwung, liebe Experten meint der blöde Hund Die Physikanten kommen ins Columbus-Center! Erleben Sie die Physikanten live mit der spannenden Strom- und Wassershow am und im Columbus-Center. Lassen Sie sich auf unserem Aktionsstand beraten und erfahren Sie, wie Sie zu Hause am besten Strom sparen können. Mit etwas Glück können Sie einen Citroën C3 mit Erdgasantrieb gewinnen. Die Endverlosung des C3 findet am statt und wird auch live ins swb-kundencenter übertragen. > Energie, Trinkwasser, Entsorgung, technische Dienstleistungen

6 Gesellschaft Landflucht und Stadtvergreisung Die aktuellen demographischen Zahlen aus dem Cuxland und Bremerhaven bestätigen Bundestrends Foto: 6

7 Gesellschaft Immer mehr Ältere und eine steigende Lebenserwartung auf der einen Seite. Auf der anderen Seite immer weniger Junge die demographischen Veränderungen der Gesellschaft werden auch in Bremerhaven und dem Cuxland zu einem wichtigen Thema. Einwohnerschwund ist gestoppt, betitelte der Bremerhavener Magistrat eine Pressemitteilung vom Juni 2006, in der über eine Trendwende bei der Einwohnerentwicklung berichtet wird. Im ersten Vierteljahr 2006 hatte sich die Zahl der Bremerhavenerinnen und Bremerhavener leicht erhöht: Gegenüber dem letzten Quartal 2005 stieg sie um 153 auf Personen. Es geht offenbar wieder aufwärts, schwärmte Horst Radtke, der Magistrats-Dezernent für das Statistische Amt und Wahlamt. Gewinner-Gemeinden im Landkreis Oberbürgermeister Jörg Schulz sieht angesichts solcher Zahlen einen direkten Zusammenhang zu den verschiedenen Projekten, vor allem am Tourismusstandort Alter und Neuer Hafen, mit denen Bremerhaven wieder an Attraktivität gewinnen will. Die einmalige Steigerung der Einwohnerzahlen ermutigt nur auf den ersten Blick. Denn die Zusammensetzung der Bevölkerung in der Region zeigt eine deutliche Tendenz zur Vergreisung der Städte. Der Bertelsmann-Stiftung zufolge wurde zwischen 1996 und 2003 in der Seestadt ein Minus bei der Bevölkerung von 8,3 Prozent erreicht. Bis 2020 wird die Zahl der Bürgerinnen und Bürger um weitere 11,5 Prozent fallen. Die unter 18-Jährigen dürften auch in Bremerhaven zu einem eher seltenen Anblick werden. Ihr Bevölkerungsanteil wird von der Bertelsmann-Stiftung für 2020 mit 14,7 Prozent angegeben (2003: 17,8 Prozent). Die 60- bis 79-Jährigen werden einen Bevölkerungsanteil von 25,7 (2003: 21,9) Prozent stellen, und die 80-Jährigen und Älteren bei einer Quote von 7,8 (2003: 5,1) Prozent angelangt sein. Beim Landkreis ermittelten die Forscher der Bertelsmann- Stiftung für die Zeit von 1996 bis 2003 einen Bevölkerungszuwachs von 3,5 Prozent. Doch bis 2020 wird die Zahl der Menschen um verhältnismäßig harmlose 0,4 Prozent sinken. Wie überall in Deutschland, so nimmt auch im Landkreis der Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen ab, auf 15,1 Prozent im Jahre 2020 (2003: 19,5 Prozent). Demgegenüber steigt, ebenso wie in Restdeutschland, der Anteil der 60- bis 79-Jährigen (2003: 22/2020: 25,9 Prozent) und der der 80-Jährigen und älteren (2003: 4,8/2020: 8,7 Prozent). Die einigermaßen moderaten Zahlen aus dem Landkreis sind in erster Linie der recht positiven Entwicklung in einigen wachsenden Gemeinden zuzuschreiben. Dieter Frauenholz vom Planungsbüro KoRiS in Hannover nannte im März auf einer Veranstaltung des Landfrauenvereins Beverstedt das Land Wursten, Schiffdorf, Beverstedt und Hagen Gewinner-Gemeinden. Demgegenüber sind die Perspektiven für die Stadt weniger erfreulich. Behalten die Forscher der Bertelsmann-Stiftung Recht, dann wird die dortige Bevölkerung bis 2020 um 8,7 Prozent zurückgegangen sein, nachdem bereits von 1996 bis 2003 ein Minus von 3,3 Prozent zu verzeichnen war. Nach den Prognosen der Bertelsmann-Stiftung liegt der Anteil der 60- bis 79-Jährigen in 14 Jahren bei 28,8 (2003: 25,7) Prozent, und der der 80-Jährigen und Älteren wächst von 6,1 Prozent 2003 auf 10,1 Prozent anno Des selben Themas wie die Bertelsmann-Stiftung, nämlich die demographischen Perspektiven bis 2020, nahm sich auch das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung an. Im Frühjahr 2006 veröffentlichte es einen detaillierten Bericht. In ihm kamen sämtliche Städte, Kreise und Bundesländer der Bundesrepublik auf den Prüfstand. Sie wurden mit Schulnoten bewertet. Die Gesamtnoten der Studie reichen von 2,66 für Biberach bei Ulm in Baden-Württemberg bis 4,77 für den Kreis Bernburg in Sachsen-Anhalt. Mit zwölf Kreisen unter den besten 20 Deutschlands führt Baden-Württemberg die Gesamtwertung der Bundesländer an. Bayern stellt sieben der 20 Spitzenkreise. Statt Niedergangs der Städte ihre Renaissance Eine Auflistung der Kreise und kreisfreien Städte mit den schlechtesten Werten beginnt beim Kreis Spree-Neiße in Brandenburg, der die Note 4,41 erhält, und endet beim besagten Bernburg. Bremerhaven ist mit der Gesamtnote 4,31 an der Aufnahme in diese unrühmliche Liste knapp vorbei geschrammt. In dieser Hinsicht hatte der Kreis mit einer Gesamtnote von 3,78 nichts zu befürchten. Die größten Problemkreise im Westen, erläutert Direktor Dr. Reiner Klingholz vom Berlin- Institut für Bevölkerung und Entwicklung im LAUFPASS-Gespräch, finden sich durchweg in Regionen, in denen Subventionen den Strukturwandel über lange Zeit verzögert haben: Im Ruhrgebiet, wo in Gelsenkirchen und Herne die durch Kohle und Stahl geprägte Schwerindustrie nach wie vor auf dem Rückzug ist. Und in Oberfranken, wo die Stadt Hof und der Landkreis Wunsiedel den Wegfall der einstigen Zonenrandförderung nicht verkraftet haben. Immerhin: Die Wissenschaftler des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung rechnen für Bremerhaven in punkto Wirtschaft mit keinem Abstieg, sondern mit einer insgesamt eher gleich bleibenden Entwicklung. Nach ihren Erkenntnissen zeigt im Gegensatz dazu der Wirtschafts-Trend für den Landkreis nach oben. Dem widerspricht allerdings eine im Juni 2006 vorgestellte Untersuchung des Forschungsinstituts für Regional- und Clustermanagement der privaten Hochschule Iserlohn. Untersuchungsgegenstand war die Wettbewerbsfähigkeit der niedersächsischen Kreise und kreisfreien Städte sowie von Bremen und Hamburg. Dabei wurde vor allem die Beschäftigungsdynamik unter die Lupe genommen: Der Kreis landete bei den Standorten, die eine unterdurchschnittliche Dynamik aufweisen. Erfreulich an der schlechten Schulnote 4,31 für Bremerhaven in der Untersuchung des Berlin-Instituts: Vor zwei Jahren hatte das Berlin-Institut, nach den gleichen Kriterien wie 2006, eine Untersuchung zur demographischen Lage der Bundesrepublik vorgenommen. Damals kassierte 7

8 Gesellschaft die Seestadt die noch schlechtere Note 4,95 (Landkreis : 3,73). Oberbürgermeister Schulz fühlt sich durch diesen Fortschritt in seinem Stadtentwicklungskonzept bestätigt und von wissenschaftlichen Untersuchungen getragen, in denen dem ländlichen Raum ein Bodenverlust prognostiziert wird. Anstelle des vielfach beklagten und vorhergesagten Niedergangs der Städte zeichnet sich für die Zukunft eine Renaissance urbanen Lebens ab. Das meint zum Beispiel Professor Horst W. Opaschowski vom British American Tobacco-(BAT)-Forschungsinstitut. In einer Studie vom Herbst 2005 befasst er sich mit dem Leben in der Stadt der Zukunft. Für die Landflucht, die nach Opaschowskis Erkenntnissen zunimmt, sieht der Freizeitwissenschaftler eine Reihe von Gründen. Zu ihnen gehören mangelhafte öffentliche Verkehrsanbindungen und steigende Energiepreise, fehlende Dienstleistungseinrichtungen und das sparsame Freizeit-, Kultur- und Gastronomieangebot. Allerdings: Nicht jeder Stadt sei automatisch eine positive Zukunft beschieden. Gefragt seien konkrete politische Schritte und Umdenkprozesse, nicht zuletzt bei den so genannten weichen Standortfaktoren wie Freizeit, Kultur und Bildung. Denn: Wenn Städte eine Zukunft haben wollen, können sie sich nicht nur als Wirtschaftsstandort profilieren. Unverzichtbar so Opaschowski sei es darüber hinaus, dass durch Binnenmarketing ein positives Selbstbild der Bevölkerung erzeugt werde. Deutschland wird tolles Land mit viel Platz Die Menschen in Deutschland werden immer älter: Seit 1871 hat sich die Lebenserwartung verdoppelt. Und es kommen bekanntermaßen immer weniger Kinder zur Welt: Mit 8,7 Geburten auf Einwohner rangiert Deutschland in einem Geburtsraten-Vergleich der Weltbank unter 190 Staaten auf Platz 185. Vor diesem Hintergrund prägt eine Kernfrage jede Diskussion über die demographische Entwicklung in der Bundesrepublik: Wird es tatsächlich so schlimm kommen, wie namhafte Experten vermuten? Nein, glaubt Professor Thomas Straubhaar vom Hamburgischen Weltwirtschafts-Institut (HWWI). Wenn die Bevölkerung schrumpfe, müsse man eben auf Qualität statt auf Quantität setzen. So argumentierte er im Herbst 2005 auf einer Fachtagung in Hamburg, zu der die norddeutschen Industrieund Handelskammern eingeladen hatten. Es ist eine tolle Chance, in einem tollen Land mit viel Platz leben zu können, rief er aus. Nach seiner Auffassung bietet die demographische Entwicklung eine Menge Potenzial für die Wirtschaft. So sei der so genannte Silver Market, der auf die selbstbewusste und einkommensstarke Gruppe der Senioren abziele, weitgehend unerschlossen. Mit altersspezifischen Produkten und Dienstleistungen sowie dem entsprechenden Marketing ließe sich noch enormes Geld verdienen, meint Thomas Straubhaar. Insbesondere Branchen rund um das Thema Gesundheit könnten vom demographischen Wandel profitieren. Die Veranstalter der Tagungen über die Chancen der Schrumpfung, so Birg, fühlten sich verpflichtet, Chancen für die Gesellschaft zu entdecken anstatt über Risiken nachzudenken. Das sei viel zu zuversichtlich. Immerhin drohten in absehbarer Zeit noch höhere Beiträge zur Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, gekürzte Löhne und das Sinken des Versorgungsniveaus alter und kranker Menschen ( Die Zahl der Pflege- 8 bedürftigen, die außerfamiliäre Pflegeleistungen in Anspruch nehmen müssen, weil sie kinderlos bleiben, wird sich besonders stark erhöhen ). Ebenfalls in Sicht seien noch mehr schließende Schulen, Bibliotheken und Kirchen und die Ausbreitung der Dritten Welt in den großen Städten inmitten Deutschlands aufgrund einer mangelhaften Integration zugewanderter, zum Großteil sprachlich und beruflich schlecht ausgebildeter Ausländer. Skeptisch betrachtet es Professor Herwig Birg, wenn die Chancen des Alters stark betont werden und zwar dann, wenn diejenigen alten Menschen aus dem Blickfeld geraten, die in der Öffentlichkeit unsichtbar sind, weil sie ihre Wohnungen und Pflegeheime nicht mehr verlassen können. Jeder Dritte über 80-Jährige sei heute pflegebedürftig; künftig ist das Birg zufolge möglicherweise jeder Dritte über 90-Jährige und dann eventuell jeder Dritte über 100-Jährige. Professor Birg fühlt sich angesichts einer Überbetonung der Chancen des Alters an das lauter werdende Pfeifen des Wanderers im Walde bei hereinbrechender Dunkelheit erinnert. Der erreichte Wohlstand lasse sich nur dann bewahren, wenn es gelänge, das bisherige Produktivitätswachstum der Wirtschaft trotz der Alterung zu beschleunigen. Das setze jedoch vor allem ein stärkeres Leistungsdenken in allen Bereichen der Gesellschaft voraus. thomas klaus Widerspruch erntet er von Professor Herwig Birg, bis 2004 Leiter des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik der Universität Bielefeld. Birg, einst Präsident der Deutschen Gesellschaft für Demographie, ist Mitbegründer des neuen Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie. Und er warnt vor zu viel Blauäugigkeit bei der Diskussion um die demographische Entwicklung in der Bundesrepublik.

9 Kultur So neu kann alt sein Metropol = kultig! Seit einigen Monaten gibt es eine Musikkneipe mehr in der Seestadt und die bringt eine bewegte 100-jährige Vergangenheit mit sich. Das in der vierten Generation wieder eröffnete Hotel Metropol am Fritz-Reuter-Platz wird 1907 als Maßnahme der Altersversorgung von Johann und Gesine Frommer errichtet und so der Grundstein für eine Leher Geschichte gelegt. Das Haus wird zum Treffpunkt von Schauerleuten, NDL-Mannschaften (NDL = Norddeutsche Lloyd) und den amerikanischen Besatzern, die es zu ihrem Club machen. Das Geschäft floriert, und die Geburt des Sohnes Hans sorgt für positive Stimmung in der Familie wird das Hotel vom Landwirtschaftsamt stillgelegt. Kurz darauf erhält es einen Bombentreffer, acht Menschen sterben, darunter auch Gesine Frommer. Hans, direkt von der Lessingschule an die Front beordert, kann den Kriegswirren Dank seines Feldwebels (ein Bremerhavener) entfliehen, und so seinem Vater beim Beseitigen der Bombentrümmer helfen. Bei der Neueröffnung 1946 stehen die amerikanischen Besatzer in der Tür, beschlagnahmen das Hotel und taufen es um in den Club Tug Boat Inn. Rudolf Frommer arbeitet im eigenen Haus als Heizer, Sohn Hans als Kellner. Natürlich wissen sie die Vorteile durch die Amerikaner zu nutzen, vor allem Zigaretten und Whiskey das Gold jener Tage. Bis zur Währungsreform 1948 bleibt das Metropol ein US-Club. Danach wird es der Öffentlichkeit als Hotel Metropol zugänglich gemacht, wandelt sich zu einer der angesagten Bars der Stadt mit Live Musik und Englisch sprechender Bedienung im Cocktailkleid. Den Amerikanern gefällt das neue Gesicht ihres ehemaligen Clubs, und sie bleiben ständige Einkehrer, begeistert von den Cocktails und einem Renner des Hauses, dem Wiener Schnitzel. Alles läuft bestens bis Der durch Bomben zerstörte Teil des Hauses wird wieder aufgebaut, Hans heiratet seine große Liebe Irmgart, und im Herbst desselben Jahres kommt Tochter Ute zur Welt. In den folgenden Jahren wird das Hotel stark frequentiert durch Schiffsbesatzungen der United States und der America. Die Gaststube ist Tag und Nacht geöffnet. Die 60er bringen ein anderes Publikum durch den Wandel im Schiffsverkehr. Die Gäste kommen jetzt mehr aus der Frachtschifffahrt und der Fischerei, aber auch die Stars der Holiday on Ice Revue übernachten regelmäßig hier, wenn man in Bremerhaven gastiert, und Gründe zum Feiern bis spät in die Nacht müssen nicht lange gesucht werden. In den 70ern logieren hier die Monteure der Lloyd Werft, und zu Beginn der 90er nutzen die Amerikaner wieder liebend gern das Haus als Übergangsquartier, bevor sie über den großen Teich zurückbeordert werden. Der ausgezeichnete Ruf des Metropol ist in ihrer Heimat schon längst in aller Munde. Aber nichts ist für die Ewigkeit. Es wird ruhiger um dieses, einst von pulsierendem Leben erfüllte, Etablissement verstirbt Hans Frommer. Ute Frommer, inzwischen verheiratet mit Werner Müller, nimmt sich ein Herz, trotzt dem angeschlagenen Ruf des Stadtteils Lehe und wagt den Schritt der Neueröffnung. Unterstützt wird sie dabei auch von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS, die sie als Existenzgründerin berät. Die sinnvolle Bestandspflege des Hauses ist aber nur durch viel Eigenleistung realisierbar. Die typische alte Schankstube des Hotels wird so gut wie möglich wieder hergerichtet und erinnert an die Zeit der Schnelldampferepoche des NDL. Sogar die Jukebox von 1958 steht wieder an ihrem Platz, und ein Klavier wird ebenfalls in den Schankraum gestellt. Speisen und Kultur, sagt Ute Frommer-Müller, Live Musik mit Jazz Frühschoppen oder kleinere Ensembles am Abend, Spielspaß von Uwe Lührs nach amerikanischem Vorbild à la Mord zum Dinner und was sich an Kleinkultur noch so unterbringen lässt. Wir möchten den Jazz à la Chico s Place oder des Riverboat wieder zurückholen. Sehr gut untergebracht fühlten sich jedenfalls schon der Bremerhavener Jazzpianist Jan-Hendrik Ehlers und Gitarrist Jörg Seidel bei ihren en, wie auch die Katteke Band aus Varel und andere hervorragende Dixieland Combos aus der Nordregion. Das Hotel Metropol ist aber nicht nur für Jazzer eine neue Adresse in der Stadt. Selbstverständlich können sich auch Musiker anderer Genres für e anmelden. Eine Ära, ein Stück Geschichte, das Lehe über mehrere Jahrzehnte prägte, ist mit der Wiedereröffnung des Hotel Metropol zurückgekehrt. Metropol Potsdamer Straße Bremerhaven Tel. 0471/ gbm Fotos: jeschke. (2)

10 Porträt Wenn ich einmal groß bin, gehe ich auf Weltreise Dipl. Geologin Christine Wolff, Direktorin Kontinental Europa, URS. Jetzt habe ich es ja schon mal bis nach Hamburg geschafft! Wenn sie in Bremerhaven eine interessante Aufgabe hätte, zöge die weit gereiste Christine Wolff auch wieder in die alte Heimat. Neben der Nähe zum Meer und der Hafenatmosphäre schätzt die Topmanagerin besonders die Weltoffenheit der Stadt. Bremerhaven hat sich unglaublich gemacht, schwärmt die gebürtige Leherin und lobt die neueren Entwicklungen wie das Auswandererhaus, die Hochschule, die Wohnungen an der Geeste oder das Schaufenster Fischereihafen. Die Uhr auf dem Schreibtisch ihres Hamburger Büros fällt sofort ins Auge, tickt verräterisch vor dem Hintergrund einer Weltkarte. Das Interesse an der Welt, das sich wie ein roter Faden durch ihr Leben zieht, treibt Christine Wolff bald aus der geschätzten Heimatstadt: Studium in Berlin, als 25-jährige ins Outback nach Australien, danach auf die Fitschi-Inseln, immer auf der Suche nach Bodenschätzen und inmitten einer Männerdomäne. Insgesamt sieben Jahre verbringt Wolff am anderen Ende der Welt. Jahre, die ihr Durchhaltevermögen und ihre Teamfähigkeit beweisen und sie an den Anfang einer steilen Karriere führen sollten. Im Gegensatz zu ihren Mitstreitern, die lieber Urlaub machten, sah sie in der teilweise sehr harten Zeit eine große Chance. Wenn man sich weiterentwickeln möchte, kommt man immer wieder in Grenzsituationen. Eigentlich ist Weisheit zu erlangen, etwas wie die Prüfung der Leidensfähigkeit weil man sich in Situationen begeben muss, die schwierig sind und schmerzhaft, um persönlich weiterzukommen. Als Diplom Geologin hat es die 45-jährige Bremerhavenerin zur Direktorin Kontinental Europa der Consultingfirma URS geschafft, die in 38 Ländern als Weltmarktführerin für Ingenieurdienstleistungen und Umweltberatung gilt. Mit rund Mitarbeitern weltweit, davon circa in Europa, und einem Jahresumsatz in Höhe von 3,9 Milliarden US-Dollar allein im Jahre 2005, ein gigantisches Unternehmen. Auch in Bremerhaven und Bremen verfolgt die URS Projekte, darunter Schadstoffuntersuchungen von Gebäuden und Grundstücken der BIS (Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbh) oder Projektsteuerungen und Nachtragsmanagement beim Straßen- und Autobahnbau in der Bremer Region. Bei Christine Wolff laufen die Fäden zusammen. Der reibungslose Ablauf von über tausend Projekten in Europa, darunter auch die des osteuropäischen Markts, liegt in ihrer Verantwortung. Primäre Aufgabe sei es dabei, immer wieder Konflikte zu lösen. Zwischen vielen unterschiedlichen Menschen, die in den meist sehr komplexen Projekten zusammenarbeiten, knalle es eben auch öfter. Die Kunst: Konflikte so zu lösen, dass alle nachher rausgehen und irgendwie zufrieden sind. 10 Erfolgreich mit Problemen umzugehen, sei eine Sache der Erfahrung, erklärt Wolff gelassen. Bei den Dimensionen ihres Geschäftsapparates gehört auch der professionelle Umgang mit Ängsten zum Alltag. Der großen Verantwortung ist sich die Topmanagerin natürlich bewusst, doch dürfe sie einen nicht erdrücken. Schlaflose Nächte quälen sie jedenfalls nicht, stattdessen bleibt sie pragmatisch. Im ständi-

11 Porträt gen Kontakt mit den Mitarbeitern kontrolliert sie den reibungslosen Ablauf der Projekte, vermittelt, schlichtet, findet Lösungen. Wolffs Erfolgsrezept: Eine Kombination Leidenschaft und einem sehr guten Team bilden zusammen mit klassischen Tugenden wie Zuverlässigkeit, Geduld und Durchhaltevermögen den Grundstein für langfristigen Erfolg. Besonders betont sie den zwischenmenschlichen Aspekt, wie respektvollen Umgang und Teamfähigkeit. Man darf keine Angst davor haben, Leute einzustellen, die besser sind als man selbst. Daran scheitern viele, weil sie es nicht ertragen können. Als Frau in einer männerdominierten Branche zu arbeiten, empfindet Christine Wolff entgegen naheliegender Vermutungen keineswegs als hinderlich. Wolff sieht die Frauenrolle eher als Vorteil an. Nicht jedoch, um mit den Waffen einer Frau zu kämpfen, damit mache man sich nur lächerlich und unglaubwürdig. Allein aufgrund des Andersseins erhalte man mehr Aufmerksamkeit. Im Hinblick auf ihre Mitarbeiter entscheidet nicht der Geschlechterunterschied, die Qualität des Einzelnen hänge vielmehr sehr vom Menschen ab. Christine Wolff ist eine Karrierefrau, die Respekt nicht aus der Funktionalisierung geschlechtsspezifischer Reize schöpft, so zu sein, wie man ist, lautet ihr Geheimnis. das Privatleben bleibt davon nicht verschont. Die wenige freie Zeit ist Wolff zu kostbar, um Dingen nachzugehen, die sie nicht weiterbringen. Der Fernseher bleibt schwarz, stattdessen leistet sich die Powerfrau Ausdauersport wie Joggen, Fahrradfahren oder Aerobic, liest viel oder genießt gemeinsame Zeit mit ihrem Mann. Bei ihrem Arbeitspensum bedeutet es Wolff sehr viel, sich über das Weltgeschehen zu informieren oder kulturelle Aktivitäten zu verfolgen, auch um sich den Weitblick zu erhalten. Für die kommenden Jahre fühlt sich Christine Wolff in Hamburg beruflich und privat sehr wohl. Die ferne Zukunft stellt sie sich auch weiterhin in der Wirtschaft vor, in jedem Fall jedoch im Kontext internationaler Beziehungen. Da ist er wieder, der rote Faden: Das Faible für weltumspannende Aufgaben. Die Faszination für fremde Kulturen, die sie schon als Mädchen packte, wenn wieder ausländische Studenten in der Familie zu Gast waren. Ich habe schon als kleines Kind gesagt: Wenn ich groß bin, gehe ich auf Weltreise! Das war schon immer klar! Im Herzen eine Weltenbummlerin? Sie lacht. Absolut! antje t. meier Die traditionellen Klischees ausgeblendet, können feminin anmutende Eigenschaften wie ihr therapiebedürftiger Hang zum Schuhkauf ihrem Image keinen Schaden anrichten, das lachende Geständnis weckt umso mehr Sympathie. Als absolute Anforderungen und Disziplin im Topmanagement steht ein hohes Maß an Flexibilität. In diesem Job muss man in allen Situationen schlafen, essen und arbeiten können! Ohne Disziplin läuft nichts, selbst Prophylaxe Total Oft wird Prophylaxe nur als Vorsorge vor Karies und Zahnfleischentzündung/Parodontose verstanden. Prophylaxe in der Zahnarztpraxis umfasst jedoch viel mehr. So gehören zur modernen und innovativen Prophylaxe: Kariesprophylaxe Zahnfleischentzündungsprophylaxe Parodontoseprophylaxe CMD-Prophylaxe Füllungsprophylaxe Zahnersatzprophylaxe Wir bieten Ihnen die Prophylaxe Total als Komplettpaket an. Nutzen Sie dieses Angebot für Ihre Gesundheit. Zahnarztpraxis Buschmeyer & Rings Grashoffstr. 7 in Bremerhaven, Tel und in Langen Mittelfeldweg 1 Tel

12 Kultur Vom Fisch zum Stäbchen Im Deutschen Schiffahrtsmuseum gibt die Sonderausstellung Fischstäbchen einen Überblick über die Geschichte eines besonderen Lebensmittels, seiner Bedeutung für die Hochseefischerei und Fischwirtschaft sowie dessen Auswirkungen auf das Konsumverhalten der deutschen Verbraucher. Immerhin sind die jeweils etwa 30 Gramm schweren, aus Fischfilet und Panade hergestellten, tiefgefrorenen Stäbchen das bekannteste Fischprodukt in Deutschland. Rund 20 dieser goldbraunen Köstlichkeiten verzehrt jeder Bundesbürger jährlich im GLOCKE November 2006 Fr Uhr Großer Saal GLOCKE Spezial Starke Frauen lesen ausgewählte Literatur Jim Rakete BRIGITTE»Starke Stimmen«-Lesetour Andrea Sawatzki liest»glennkill«von Leonie Swann Eva Mattes liest»jauche und Levkojen«von Christine Brückner Jessica Schwarz liest»kitchen«von Banana Yoshimoto Schnitt. Doch weitaus gravierender als alle kulinarischen Aspekte waren die wirtschaftlichen Veränderungen, die mit ihnen in dem halben Jahrhundert ihrer Existenz einhergingen. Denn Fischstäbchen stehen nahezu symbolhaft für die größten Umbrüche in der Fischindustrie, nämlich für den Übergang vom Frisch- zum Tiefkühlfisch, vom Fischdampfer zum Fang-Fabrikschiff, vom handwerklichen Betrieb zur Fischindustrie, vom Eigenfang zum globalen Fischhandel, vom Risiko der Überfischung zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Fischbestände, vom anonymen Produkt zum Markenartikel, vom Fischfachgeschäft zum Lebensmitteldiscounter, vom rohen Fisch zum Fast-Food und zu so genannten Convenience-Produkten. Fischstäbchen ist allerdings nicht nur eine Ausstellung, sondern zugleich Bestandteil des wissenschaftlichen Forschungsprogramms des DSM. Im August wird daher die North Atlantic Fisheries History Association im DSM tagen und sich insbesondere mit der Geschichte der Industrialisierung von Fischerei und Fischwirtschaft befassen. Es ist die erste Konferenz dieser Organisation in Deutschland. Zeitgleich kommt das Global Fisheries History Network, das sich seit einigen Jahren im Aufbau befindet, im DSM zusammen. Die Sonderschau entstand mit finanzieller Unterstützung namhafter Vertreter der Fischindustrie, unter anderem Frozen Fish International GmbH, FRoSTA AG, Langnese-Iglo GmbH, Pickenpack-Hussmann & Hahn Seafood GmbH, Royal Greenland Seafood GmbH, sowie dem Bundesverband der deutschen Hochseefischerei und des Fischgroßhandels e.v. und weiterer Unternehmen. Fischstäbchen wird noch bis zum Frühjahr 2007 im DSM zu sehen sein. So Uhr Kleiner Saal GLOCKE JAZZnights Tok Tok Tok»From Soul to Soul«Die Band tok tok tok um die erotisch-rauchig klingende Sängerin Tokunbo Akinro überzeugt mit einer Mischung aus Jazz, R&B, Latin-Elementen und zarten Trance- Beigaben. Das alles ist eingebettet in einen wunderschön ausbalancierten Sound, der mal funky ist, mal melancholisch, mal unverfroren rockig, aber irgendwie immer typisch tok tok tok! Fr Uhr Großer Saal GLOCKE Sonderkonzert Orgel Iveta Apkalna Orgel Werke von J. S. Bach, W. A. Mozart, C. Saint-Saëns u.a. Die junge lettische Ausnahmeorganistin Iveta Apkalna hat in den vergangenen Jahren wie kaum ein anderer Künstler die Orgel als Königin der Instrumente von ihrem»angestaubten«image befreit und weiht jetzt die neu restaurierte orgel der Glocke in einem Solokonzert ein. Deutsches Schiffahrtsmuseum Hans-Scharoun-Platz Bremerhaven Tel. 0471/ Öffnungszeiten: bis zum 31. Oktober täglich Uhr 1. November März, Di - So Uhr Ticket - Service in der GLOCKE Tel

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