Geschäftsberichte Konzern. Württembergische Gemeinde-Versicherung a.g. WGV-Versicherung AG. WGV-Lebensversicherung AG

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1 Geschäftsberichte 2012 Konzern Württembergische Gemeinde-Versicherung a.g. WGV-Versicherung AG WGV-Lebensversicherung AG

2 WGV-VERSICHERUNGEN auf einen Blick ( in T) Württembergische Gemeinde-Versicherung a.g. Bruttobeitragseinnahme Nettobeitragseinnahme Nettoaufwendungen für Versicherungsfälle Nettoaufwendungen für Beitragsrückerstattung Eigenkapital zum Anzahl der Verträge Anzahl der neu angemeldeten Schäden WGV-Versicherung AG Bruttobeitragseinnahme Nettobeitragseinnahme Nettoaufwendungen für Versicherungsfälle Nettoaufwendungen für Beitragsrückerstattung Eigenkapital zum Anzahl der Verträge Anzahl der neu angemeldeten Schäden WGV-Lebensversicherung AG Bruttobeitragseinnahme Anzahl der Verträge Versicherungssummen

3 Geschäftsberichte 2012 Konzern Württembergische Gemeinde-Versicherung a.g. WGV-VersicherungAG WGV-Lebensversicherung AG

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5 Inhaltsverzeichnis Konzernbericht Konzern-Lagebericht für das Geschäftsjahr Konzernbilanz zum 31. Dezember Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Konzern-Anhang Bestätigungsvermerk Bericht des Aufsichtsrats Konzernbericht Bericht der Württembergische Gemeinde-Versicherung a.g. Aufsichtsrat und Vorstand Lagebericht für das Geschäftsjahr Bilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung Anhang Bestätigungsvermerk Bericht des Aufsichtsrats Württembergische Gemeinde-Versicherung a.g. Bericht der WGV-Versicherung AG Aufsichtsrat und Vorstand Lagebericht für das Geschäftsjahr Bilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung Anhang Bestätigungsvermerk Bericht des Aufsichtsrats WGV-Versicherung AG Bericht der WGV-Lebensversicherung AG Aufsichtsrat und Vorstand Lagebericht für das Geschäftsjahr Bilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung Anhang Bestätigungsvermerk Bericht des Aufsichtsrats WGV-Lebensversicherung AG 3

6 Württembergische Gemeinde-Versicherung a.g. Stiftung der Württembergische Gemeinde-Versicherung a.g. 66,67% WGV-Beteiligungsgesellschaft mbh WGV Holding AG 33,33% WGV-Versicherung AG WGV Rechtsschutz- Schadenservice GmbH WGV-Lebensversicherung AG (74%) ESB GmbH (24,30%) E + S Rückversicherung AG (29%) WGV-Informatik und Media GmbH S-Pensionskasse AG (2%) 4

7 Konzernbericht 2012 Württembergische Gemeinde-Versicherung a.g. Tübinger Straße 55, Stuttgart

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9 Konzern-Lagebericht Allgemeines Die WGV-Gruppe besteht aus den Unternehmen Württembergische Gemeinde-Versicherung a.g., WGV-Versicherung AG, WGV-Lebensversicherung AG, WGV Rechtsschutz-Schadenservice GmbH, WGV-Informatik und Media GmbH, WGV-Beteiligungsgesellschaft mbh, alle mit Sitz in Stuttgart sowie WGV Holding AG, Ravensburg. Sie bilden einen Konzern gemäß 18 des Aktiengesetzes. Die Württembergische Gemeinde-Versicherung a.g. hat als Obergesellschaft nach 341 i Abs. 1 HGB einen Konzernbericht zu erstatten, in den die genannten Unternehmen einbezogen sind. Betriebene Versicherungszweige und -arten im selbstabgeschlossenen Versicherungsgeschäft a) in der Bundesrepublik Deutschland Krankenversicherung Unfallversicherung Haftpflichtversicherung Kraftfahrtversicherung Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung Fahrzeugvollversicherung Fahrzeugteilversicherung Feuer- und Sachversicherung Verbundene Hausratversicherung Verbundene Wohngebäudeversicherung Sonstige Sachversicherung Glasversicherung Rechtsschutzversicherung Beistandsleistungsversicherung Lebensversicherung b) im früheren Land Württemberg mit Hohenzollern Feuer- und Sachversicherung Feuerversicherung Sonstige Sachversicherung Einbruchdiebstahl- und Raubversicherung Leitungswasserversicherung Technische Versicherungen Sonstige Sachschadenversicherungen Transportversicherung Sonstige Versicherungen Betriebene Versicherungszweige und -arten im in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäft Unfallversicherung Haftpflichtversicherung Feuer- und Sachversicherung Leitungswasserversicherung Verbundene Hausratversicherung Verbundene Gebäudeversicherung Vertrauensschadenversicherung Konzernbericht 7

10 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft ist im abgelaufenen Jahr 2012 weiter gewachsen. Das schwierigere internationale Umfeld belastete aber spürbar die deutsche Konjunktur. Es bestand erhebliche Unsicherheit wegen der Schuldenkrise im Euroraum, aber auch über die künftige Fiskalpolitik der USA. Zusammen mit der Abschwächung der Nachfrage nach deutschen Exportgütern beeinträchtigte dies insbesondere die Bereitschaft zu Investitionen. Die Wachstumsdynamik nahm daher im Verlauf des vergangenen Jahres ab. Das Wachstum des deutschen Bruttoinlandsproduktes lag in 2012 bei 0,7 %. Damit erwies sich Deutschland weiterhin als Stabilitätsanker in Europa. Äußerst stabil zeigte sich weiterhin der Arbeitsmarkt in Deutschland. Die Arbeitslosenquote sank im Jahresverlauf von 7,3 % auf 6,7 % und lag im Jahresdurchschnitt bei 6,8 % nach 7,1 % in Der Verbraucherpreisindex in Deutschland ist im Jahresdurchschnitt 2012 gegenüber 2011 um 2,0 % gestiegen. Die Europäische Zentralbank musste weiterhin mit einer deutlichen Ausweitung der Finanzierungsmöglichkeiten für Kreditinstitute den Finanzmarkt stützen. Mario Draghi's Aussage am , die EZB wolle alles Erforderliche tun, um den Euro zu erhalten, brachte auch für die bis dahin noch unter Druck stehenden Staatsanleihen der Peripheriestaaten Europas Entspannung. Dies führte in Summe zu einem weiterhin sehr niedrigen Zinsumfeld. Der Zinssatz für 3-monatige Termingelder in Euro im Interbankengeschäft (3-Monats-Euribor) ist im Jahresverlauf von 1,36 % auf 0,19 % gefallen. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe erreichte mit 1,167 % am ein neues Allzeit-Tief und schloss mit 1,316 % nur unwesentlich höher. Die Aktienmärkte zeigten sich im Jahresverlauf von den Maßnahmen der EZB beruhigt und konnten deutliche Gewinne verzeichnen. So stieg der Eurostoxx50- Performance-Index im Jahresverlauf um 18,1 %, der Deutsche Aktien-Index DAX konnte gar um 29,1 % zulegen. Die außenwirtschaftlichen Unsicherheiten und die Belastungen durch die Vertrauenskrise werden auch weiterhin die Wirtschaft belasten, so dass auch in 2013 nur ein geringes Wachstum zu erwarten ist. Insgesamt ist die deutsche Wirtschaft jedoch weiterhin hoch wettbewerbsfähig und in guter Verfassung. Nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV) stiegen die Beitragseinnahmen in der Lebensversicherung um 1,1 % auf 84,1 Milliarden, wobei das Wachstum gleichermaßen durch Versicherungen mit laufender Beitragszahlung und gegen Einmalbeitrag getragen wurde. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage der privaten Haushalte und der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist im Jahr 2013 für die Lebensversicherung ein leichter Rückgang der Beitragseinnahmen zu erwarten. Die Schaden- und Unfallversicherer verzeichneten nach vorläufiger Rechnung in 2012 wieder ein gutes versicherungstechnisches Gesamtergebnis mit einer um 3,7 % auf 58,7 Milliarden gestiegenen Prämieneinnahme und einem um 3,5 % auf 45,3 Milliarden gestiegenen Schadenaufwand. Dies deutet auf einen nahezu unveränderten versicherungstechnischen Gewinn hin. In der Kraftfahrtversicherung wird für 2012 insgesamt ein deutlicher Beitragsanstieg von 5,1 % auf 22,0 Milliarden erwartet; bei einem besseren Schadenverlauf ist eine leichte Verbesserung der Schaden-Kosten-Quote auf 103,0 % zu erwarten. Für das laufende Jahr werden weiter verhaltene Wachstumsaussichten gesehen. Insbesondere in der branchenweit defizitären Kraftfahrtversicherung dürften die Prämieneinnahmen trotz hoher Marktsättigung tendenziell leicht steigen. Versicherungsgeschäft Schaden- und Unfallversicherung insgesamt Das Geschäftsjahr 2012 ist durch wachsende Bestände, steigende Beitragseinnahmen und bessere Brutto-Schadenverläufe gekennzeichnet. Die verdienten Nettobeiträge stiegen um 28,9 Mio. (7,3 %) auf 423,3 Mio., die Netto-Schadenaufwendungen stiegen um 27,7 Mio. (8,4 %) auf 355,2 Mio.. Die Aufwendungen des Versicherungsbetriebs für eigene Rechnung stiegen um 5,8 Mio. auf 39,2 Mio.. Selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft insgesamt Die folgenden Angaben betreffen, sofern nicht anders angegeben, das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft brutto. Am Bilanzstichtag bestanden Versicherungsverträge; dies waren Verträge oder 2,4 % mehr als zum entsprechenden Vorjahreszeitpunkt. Die gebuchten Beiträge haben sich gegenüber dem Vorjahr um 24,0 Mio. oder 5,0 % auf 501,1 Mio. erhöht; die Aufwendungen für Versicherungsfälle erhöhten sich um 8,1 % auf 414,5 Mio.. Die Aufwendungen des Versicherungsbetriebs für das selbst abgeschlossene Geschäft betrugen 50,1 Mio. (Vorjahr 46,9 Mio. ). Die Kostenquote betrug 10,0 % (Vorjahr 9,8 %). Durch diese im Verhältnis zu anderen Versicherungen sehr niedrige Kostenbelastung können wir unseren Mitgliedern auch im Vergleich zu anderen Versicherungsunternehmen weiterhin äußerst günstige Tarife bieten. In diesem Sinne können außerdem aus dem im Geschäftsjahr 2012 erzielten versicherungstechnischen Überschuss 14,7 Mio. den Rückstellungen für die erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung zugeführt werden. 8

11 Versicherungsgeschäft im Einzelnen Bestandsentwicklung gebuchte Bruttobeiträge Schaden-Kostenquote Veränderung Veränderung O änderung % Ver- Anzahl Verträge zum VJ in zum VJ zum VJ %-Pkt Schaden- und Unfallversicherung Gesamtgeschäft ,4 % ,24 8,2 % 92,7 % 4,2 selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft Insgesamt ,4 % ,22 5,0 % 92,7 % 2,5 Unfall ,2 % ,66 1,7 % 34,5 % 13,1 Allgemeine Haftpflicht ,3 % ,51 0,8 % 86,8 % 5,3 Kraftfahrt gesamt ,7 % ,32 6,6 % 104,0 % 4,2 Kraftfahrzeug Haftpflicht ,0 % ,92 6,8 % 102,8 % 6,0 Sonstige Kraftfahrt ,8 % ,80 6,5 % 105,6 % 1,7 Feuer ,3 % ,98 0,3 % 16,4 % 31,9 Verbundene Hausrat ,0 % ,98 3,5 % 59,7 % 10,3 Verbundene Wohngebäude ,6 % ,58 7,9 % 79,8 % 13,0 Einbruchdiebstahl 578 5,6 % ,62 12,1 % 17,0 % 13,5 Leitungswasser ,8 % ,89 3,8 % 123,7 % 1,3 Glas ,0 % ,70 1,4 % 75,2 % 4,7 TechnischeVersicherung ,7 % ,69 5,0 % 32,8 % 9,2 Sonstige Schadenversicherung ,6 % ,34 1,5 % 40,2 % 8,9 Sonstige Versicherungen gesamt ,8 % ,48 4,5 % 78,9 % 30,7 Betriebsunterbrechung ,2 % ,14 26,5 % 32,2 % 31,6 Inhaltsversicherung ,1 % ,90 6,8 % 69,9 % 9,9 Vertrauensschadenversicherung ,3 % ,85 0,5 % 56,5 % 35,5 Verbundene Gebäudeversicherung von Körperschaften ,2 % ,80 5,4 % 94,8 % 34,6 Rechtsschutz ,6 % ,45 1,5 % 100,9 % 4,6 in Rückdeckung übernommenes Versicherungsgeschäft Insgesamt ,02 791,4 % Lebensversicherung Gesamtgeschäft Leben ,6 % ,40 1,4 % Konzernbericht Bestand und Beitragseinnahme Im nach wie vor schwierigen Marktumfeld der Kraftfahrzeug Haftpflichtversicherung konnte der Vertragsbestand um 4,0 % (Vorjahr +4,5 %) weiter ausgebaut werden. Die Beitragseinnahmen stiegen dabei überproportional um 6,8 %. In der sonstigen Kraftfahrtversicherung konnten Bestand (3,3 %) und Beitrag (7,4 Mio. ) weiter ausgebaut werden. Während in der Fahrzeugvollversicherung die Beiträge (7,3 %) stärker als der Bestand (3,7 %) zunahmen, führte in der Fahrzeugteilversicherung das Bestandswachstum von 2,6 % lediglich zu einer Erhöhung der Beitragseinnahmen in Höhe von 2,0 %. In der insgesamt zufrieden stellenden Entwicklung der Bestände und Beiträge in den Haftpflicht-, Unfallund Sachversicherungen ist die sehr erfreuliche Entwicklung der Verbundenen Wohngebäudeversicherung mit einem Bestandswachstum von 2,6 % (3.782 Verträge) sowie einem Beitragswachstum von 2,0 Mio. (7,9 %) hervorzuheben. Schaden und Kosten In der Kraftfahrzeug Haftpflicht-, der Allgemeinen Haftpflicht- und der Rechtsschutzversicherung ist das Geschäftsjahr 2012 geprägt durch einen deutlich höheren Schadenaufwand einzelner Großschäden bzw. Schadengruppen aus Vorjahren. Die Geschäftsjahresschadenquote der genannten Sparten liegt jeweils unter dem Vorjahreswert. Das Abwicklungsergebnis der Vorjahre insgesamt verschlechterte sich deutlich um 18,9 %. Die Sonstige Kraftfahrtversicherung und die Verbundene Wohngebäudeversicherung wurden im Geschäftsjahr durch Elementarschadenereignisse nicht unerheblich belastet. Die Schaden- und Kostenquote in der Sonstigen Kraftfahrtversicherung verbesserte sich zwar leicht, verbleibt insgesamt jedoch auf unbefriedigendem Niveau. 9

12 In Rückdeckung übernommenes Versicherungsgeschäft Von einigen befreundeten Versicherungsunternehmen und dem Pharmapool wurde das Versicherungsgeschäft in der Unfall-, Haftpflicht-, Leitungswasser-, Verbundenen Hausrat-, Vertrauensschaden- und Sonstige Versicherungen in Rückdeckung genommen. Die gebuchten Brutto-Beiträge aus dieser aktiven Rückversicherung lagen im Berichtsjahr bei 17,1 Mio. (+791,4 %). Der Brutto-Schadenaufwand erhöhte sich auf 9,6 Mio. (Vorjahr 0,7 Mio. ). Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb betrugen 5,6 Mio. (Vorjahr 0,7 Mio. ). Versicherungsgeschäft Leben In der Lebensversicherung konnte im Geschäftsjahr ein Ergebnis von 1,8 Mio. erwirtschaftet werden. Der Versicherungsbestand belief sich auf Verträge mit einer Versicherungssumme von 3,9 Mrd. und gebuchten Bruttobeiträgen von 43,3 Mio.. Kapitalanlagen und Kapitalerträge Die Kapitalanlagen betrugen am Bilanzstichtag 2.124,0 Mio.. Sie lagen um 5,2 % höher als im Vorjahr. Die konsolidierten Kapitalerträge beliefen sich insgesamt auf 98,2 Mio. (Vorjahr 100,5 Mio. ). Die Netto-Verzinsung der Kapitalanlagen im Konzern ist von 3,4 % im Vorjahr auf 4,1 % im Geschäftsjahr gestiegen. Unter Schwankungen gingen die erzielbaren Renditen bei Neuanlagen nochmals durch die Entwicklung der Kapitalmärkte zurück. Der Ertragssaldo aus den Kapitalanlagen (ohne Lebensversicherung) betrug in 2012, vor technischem Zinsertrag, 64,5 Mio. (Vorjahr 49,7 Mio. ). Weitere Informationen zu diesem Bereich sind im Risikobericht enthalten. Jahresergebnis Nach Aufwendungen für Beitragsrückerstattung von 14,7 Mio. (Vorjahr 13,7 Mio. ) und einer Entnahme aus der Schwankungsrückstellung von 1,6 Mio. (Vorjahr 2,3 Mio. ) beträgt das versicherungstechnische Ergebnis f. e. R. in der Schadenund Unfallversicherung 16,8 Mio. (Vorjahr 23,3 Mio. ). Das versicherungstechnische Ergebnis der Lebensversicherung betrug 1,8 Mio. (Vorjahr 1,7 Mio. ). Im allgemeinen Geschäft beläuft sich der Ertragssaldo aus Kapitalanlagen nach technischem Zins auf 62,2 Mio. (Vorjahr 47,6 Mio. ). Bei der Saldierung der übrigen Erträge und Aufwendungen ergibt sich ein sonstiges Ergebnis von 3,5 Mio. (Vorjahr 1,3 Mio. ), so dass sich als Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit ein Betrag von 77,3 Mio. (Vorjahr 71,3 Mio. ) errechnet. Nach einem Steueraufwand von 24,0 Mio. (Vorjahr 28,5 Mio. ) ergibt sich ein Jahresüberschuss von 53,3 Mio. (Vorjahr 42,9 Mio. ). Risikobericht Das Risikofrüherkennungssystem dient der frühzeitigen Identifikation von Risiken, die wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben oder den Bestand einzelner Gruppenunternehmen bzw. des Konzerns gefährden könnten. Die Risikostrategie des WGV-Konzerns findet ihre Konkretisierung im Risiko-Management-Handbuch. Anhand einer regelmäßigen Risikoinventur werden die grundsätzlich in allen Unternehmensteilen und -prozessen möglichen Risiken systematisch identifiziert, analysiert und bewertet. Die Bewertung der Risiken durch den Risikomanager wird hierbei durch Risikoverantwortliche aus den Fachbereichen unterstützt. Prägenden Einfluss auf die Risiken des Konzerns haben vor allem die beiden Schadenunfallversicherer des Konzerns. Durch monatliche Ist-Abschlüsse in Kapitalanlage und Versicherungstechnik dieser Versicherungsunternehmen werden bilanzielle Effekte frühzeitig in den Steuerungs- und Risikofrüherkennungsprozess mit einbezogen. Aufsichtsrat und Vorstand der Württembergische Gemeinde-Versicherung a.g. werden regelmäßig über die Risikosituation der Unternehmensgruppe informiert. Versicherungstechnische Risiken Die zentralen Risiken im selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft der Schaden- und Unfallversicherung liegen in nicht auskömmlichen Tarifen sowie nicht ausreichend gebildeten Schadenrückstellungen. Das Prämien-/Schadenrisiko wird im Rahmen des laufenden Berichtswesens permanent überwacht, risikomindernde Annahmerichtlinien sowie eine laufende risikoadäquate Gestaltung der Tariflandschaft dienen der frühzeitigen Identifikation und Nichtannahme erkennbar schlechter Risiken. Die Angemessenheit der Schadenreserven wird durch die Schadenabteilungen auf Basis der Einzelschäden permanent überwacht, turnusmäßig erfolgt zudem eine Analyse der Schadenreserven mithilfe mathematischer Verfahren. Die versicherungstechnischen Risiken im Lebensversicherungsgeschäft bestehen insbesondere in den biometrischen Risiken, dem Stornorisiko und dem Zinsgarantierisiko. 10

13 Biometrische Risiken Biometrische Risiken beschreiben die Gefahr, dass sich die Rechnungsgrundlagen der Tarife etwa die Sterbe- oder Invalidisierungswahrscheinlichkeiten im Laufe der Zeit signifikant verändern. Bei der WGV- Lebensversicherung AG wird der Verlauf des Risikos ständig beobachtet. Änderungen der biometrischen Rechnungsgrundlagen werden bei der jährlichen Deklaration der Überschussanteilsätze berücksichtigt. Die zur Berechnung der Deckungsrückstellungen verwendeten biometrischen Rechnungsgrundlagen werden von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) als ausreichend angesehen. Bei der Berechnung der Deckungsrückstellung zum wurden zum Beispiel für den Bestand an Rentenversicherungen die aktuellen Anforderungen der DAV und der BaFin berücksichtigt. Für einzelne Teilbestände wurden Auffüllungen der Deckungsrückstellungen derart vorgenommen, dass aktuellere Ausscheideordnungen Anwendung gefunden haben. Derzeit ergibt sich kein Anlass, die Sicherheit der Rechnungsgrundlagen in Zweifel zu ziehen. Eine detaillierte Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden befindet sich im Anhang des Geschäftsberichts. Das Zufallsrisiko durch hohe Versicherungsleistungen einzelner versicherter Risiken wird durch eine entsprechende Annahmepolitik und durch den Abschluss von Rückversicherungsverträgen begrenzt. Stornorisiko Bei der Berechnung der versicherungstechnischen Rückstellungen werden keine Stornowahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Die Deckungsrückstellungen sind mindestens so hoch wie die Rückkaufswerte. In Bezug auf die aktivierten, noch nicht fälligen Ansprüche an Versicherungsnehmer aus gezillmerten Tarifen wird dem Stornorisiko durch angemessene Wertberichtigungen begegnet. Schwankungen im Stornoverhalten haben nur geringen Einfluss auf das Geschäftsergebnis. Zinsgarantierisiko Die Kapitalanlagen bestehen zum ganz überwiegenden Teil aus Papieren mit Zinscharakter. Die Verzinsung des Bestandes an Zinstiteln liegt derzeit um ca. einen Prozentpunkt über dem durchschnittlichen Rechnungszins des Bestandes. Neuanlagen können zu einem Zins angelegt werden, der ebenfalls über dem durchschnittlichen Rechnungszins liegt. Angesichts des aktuell sehr niedrigen Zinsniveaus wird die Marktentwicklung aufmerksam beobachtet. Muss die Neuanlage künftig dauerhaft in einem Niedrigzinsumfeld erfolgen, erhöht sich das Garantierisiko erheblich. Für Bestände mit einem Garantiezins von 4 % wurde im Geschäftsjahr 2012 eine Zinszusatzreserve gestellt. Die Verpflichtung dazu ergibt sich aus 341 f Abs. 2 HGB i.v.m. 5 Abs. 3 der Deckungsrückstellungsverordnung. Der Berechnung der Zinszusatzreserve, die Teil der Deckungsrückstellung ist, liegt ein Referenzzins von 3,64 % zugrunde. Im Geschäftsjahr 2012 beträgt der Aufwand für die Zinszusatzreserve 3,8 Mio. (Vorjahr 1,1 Mio. ) oder 1,04 % der gesamten Deckungsrückstellung. Für das Folgejahr wird ein etwas geringerer Aufwand erwartet. Die Absenkung des Rechnungszinses für das Neugeschäft zum auf 1,75 % wirkt mittel- bis langfristig risikomindernd. Rückversicherungsschutz Die Risiken aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft der Schaden- und Unfallversicherung insbesondere Großrisiken aus Elementarschadenereignissen oder Risiken aus den Haftpflichtsparten und der Lebensversicherung sind durch den Abschluss von Rückversicherungsverträgen wirksam rückgedeckt. Die Zession erfolgt dabei jeweils an mehrere Rückversicherer mit erstklassigen Ratings. Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft Im selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft der Schaden- und Unfallversicherung sind zum Bilanzstichtag Forderungen mit einem Zahlungsverzug von mehr als 90 Tagen in einer Höhe von 0,15 % der gebuchten Bruttobeiträge des Geschäftsjahres zu verzeichnen. Die durchschnittliche Forderungsausfallquote der vergangenen Jahre beträgt 0,04 % der gebuchten Bruttobeiträge. Bei den Forderungen gegen Versicherungsvertreter sowie gegen Rückversicherer kam es zu keinerlei nennenswerten Zahlungsverzögerungen oder -ausfällen. Das Risiko aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft ist daher insgesamt als unbedeutend zu betrachten. Zum Bilanzstichtag bestehen Forderungen aus dem Lebensversicherungsgeschäft, die älter als 90 Tage sind, mit einer Quote von 0,05 % bezogen auf die gebuchten Bruttobeiträge zum Die durchschnittliche Ausfallquote der vergangenen Jahre liegt unter 0,01 %. Risiken aus Kapitalanlagen Im Kapitalanlagebereich sind bei jeder Entscheidung die Anlagegrundsätze des 54 Versicherungsaufsichtsgesetz und die Verordnung über die Anlage des gebundenen Vermögens von Versicherungsunternehmen Grundlage des Handelns, wonach das Vermögen unter Berücksichtigung des Versicherungsgeschäfts und der Unternehmensstruktur so angelegt wird, dass möglichst große Sicherheit und Rentabilität bei jederzeit ausreichender Liquidität erreicht wird. Weitere Risikominimierungen werden durch Mischungs- und Streuungsentscheidungen nach Anlagearten, Emittenten und Regionen erzielt. Konzernbericht 11

14 Anlagerichtlinien, Mandate und Überwachung Die Steuerung und Überwachung des Anlagemanagements erfolgt durch Anlagerichtlinien, laufende Berichterstattung und periodische Anlagesitzungen. Der Aufsichtsrat wird regelmäßig unterrichtet. Bei der Vergabe von externen Mandaten für Spezialfonds wird die Anlagepolitik durch Festlegung eines Fondsprofils und durch Vorgabe von Anlagegrundsätzen und Zielvorgaben laufend gesteuert und durch regelmäßige Berichterstattung und Anlageausschusssitzungen überwacht. Marktpreisrisiken Die festverzinslichen Wertpapiere sind Hauptbestandteil des Kapitalanlagenbestandes. Dem Risiko aus Zinsänderungen wird durch Laufzeitmanagement begegnet. Die Bestände lauten, bis auf geringe Beimischungen, auf Euro, so dass Währungsrisiken nicht gegeben sind. Die nachfolgende Szenarioanalyse zum umfasst sowohl direkt als auch über Fonds gehaltene Aktien und festverzinsliche Wertpapiere. Bei den festverzinslichen Wertpapieren werden auch die im Anlagevermögen gehaltenen Papiere berücksichtigt, nicht aber Namenspapiere oder Schuldscheindarlehen. Anlageklasse Szenario Marktwertänderung in Aktien Festverzinsliche Wertpapiere Festverzinsliche Wertpapiere Aktienkurse 20% Renditeanstieg +1% Renditerückgang 1% 17,0 Mio. 21,7 Mio. 23,1 Mio. Bonitätsrisiken Im direkt gehaltenen Gesamtbestand von Inhaberschuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren, Namensschuldverschreibungen und Darlehen sind 64,2 % enthalten, für die eine besondere Deckungsmasse besteht, die von öffentlichen Haushalten begeben wurden oder eine Einlagensicherung, Institutsgarantie oder Gewährträgerhaftung gegeben ist. Bei den restlichen Kapitalanlagebeständen handelt es sich in erster Linie um Genussscheine und nachrangige Schuldscheindarlehen von Kreditinstituten und um Unternehmensanleihen, die im sogenannten Investment Grade-Rating eingestuft sind. Die in Spezialfonds gehaltenen Renten sind zu über 95 % im Investment Grade-Rating eingestuft. Der Anteil an verzinslichen Anlagen bei Banken im Kapitalanlagenbestand liegt nach Buchwerten bei ca. 65,2 %. Es unterliegen davon ca. 63,5 % einer Sicherungseinrichtung bzw. es sind ca. 27,5 % mit einer besonderen Deckungsmasse unterlegt. Das Durchschnittsrating verzinslicher Wertpapiere im Gesamtbestand ist im oberen Investment Grade-Bereich angesiedelt. Der Anteil an verzinslichen Anlagen bei Staaten im Kapitalanlagenbestand liegt bei 8,5 %. Im direkt gehaltenen Gesamtbestand befinden sich keine Staatsanleihen von Portugal, Irland, Italien oder Griechenland. Der Anteil an spanischen staatsnahen Anlagen liegt bei 0,05 % und ist mit dem strengen Niederstwert bewertet. Der Anteil an über Spezialfonds gehaltenen italienischen Staatsanleihen liegt bei 0,2 % und an spanischen Staatsanleihen bei 0,09 % des Kapitalanlagenbestandes. Griechische, irische oder portugiesische Staatsanleihen waren nicht im Bestand. Liquiditätsrisiken Diesen Risiken wird begegnet durch eine laufende Liquiditätsplanung und -abwicklung, um die verschiedenen Zahlungsströme zielgenau zu steuern und dadurch Engpässe zu vermeiden. Operationale Risiken Operationale Risiken können sich in allen Unternehmensbereichen ergeben. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Sicherheit und Verfügbarkeit der unternehmenskritischen DV-Systemlandschaft. Ein umfangreiches konzernweites DV-Sicherheitskonzept wird dabei durch ein Managementsystem für Informationssicherheit (ISMS) nach den Vorgaben des international anerkannten und weit verbreiteten ISO/ ETC Standards unterstützt. Im Personalbereich wird das Risiko von Fehlbearbeitungen oder dolosen Handlungen anhand von Arbeitsanweisungen, Vollmachten, sowie IT-gestützten Freigabe- und Stichprobensystemen reduziert. Zusätzlich ist die Innenrevision beauftragt, Prüfungen in allen relevanten Unternehmensbereichen durchzuführen. Notfallkonzepte, die die Geschäftsfortführung im Krisenfall sicherstellen, unterliegen einer laufenden Weiterentwicklung und Überprüfung auf Wirksamkeit und Effizienz. Zusammenfassende Darstellung der Risikolage Nach den derzeitigen Erkenntnissen sind keine Entwicklungen erkennbar, die den Fortbestand des Unternehmens kurz- oder mittelfristig gefährden oder die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich und nachhaltig beeinträchtigen könnten. Die vorhandenen Eigenmittel belaufen sich auf 804 Mio., die zur Erfüllung der aufsichtsrechtlichen Solvabilitätsanforderungen notwendigen Eigenmittel auf 99,8 Mio.. Es ergibt sich eine deutliche Überdeckung, womit auch zukünftige, durch Solvency II möglicherweise steigende Eigenkapitalanforderungen jederzeit erfüllt werden können. Die Er- 12

15 gebnisse aus der Teilnahme an der QIS 6-Studie bestätigen eine hohe Solvabilitätsquote auch unter Solvency II. Zusammenfassend wird festgestellt, dass durch die angeführten vielschichtigen Maßnahmen Vorsorge getroffen wird, der geschilderten Risikolage des WGV-Konzerns angemessen gerecht zu werden. Nachtragsbericht und voraussichtliche Entwicklung Nach Schluss des Berichtsjahres sind Vorgänge von besonderer Bedeutung nicht eingetreten. In den ersten Monaten des Jahres 2013 konnte das Geschäft des Unternehmens planmäßig weiterentwickelt werden. Schaden- und Unfallversicherung Besonders außerhalb von Württemberg werden für die nächsten Jahre noch Bestandswachstumspotenziale gesehen. Diese sollen durch verschiedene Vertriebsaktivitäten, insbesondere auch im Internet, erschlossen werden. Der seit Jahren im industriellen und gewerblichen Versicherungsgeschäft herrschende Preiswettbewerb wurde auf die private Schaden- und Unfallversicherung übertragen. Für die Jahre 2013 und 2014 wird weiterhin ein leichtes Bestands- und deutliches Beitragswachstum prognostiziert. Der Schadenverlauf wird sich moderat entwickeln, sofern Großschäden durch flächendeckende Elementarschäden ausbleiben. Lebensversicherung Mit dem in der Fachpresse regelmäßig bestätigten hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis unserer Produkte sehen wir mittelfristig gute Chancen für weiteres Wachstum. Aufgrund der andauernden Diskussion um den Euro besteht bei den Verbrauchern eine geringe Neigung zum Abschluss von Versicherungen mit einer langfristigen Verpflichtung zur Beitragszahlung. Nach wie vor liegt der Schwerpunkt unseres Geschäfts bei Produkten zur Risikoabsicherung bei Tod oder bei Berufsunfähigkeit. Wir erwarten für die Jahre 2013 und 2014 eine leichte Steigerung im Neugeschäft. WGV-Gruppe Die WGV-Gruppe ist aufgrund der niedrigen Kostenstruktur und der hohen Kapitalausstattung gut positioniert. Mit einer Eigenkapitalquote von 36,6 % konnte der Konzern seine hohe Risikotragfähigkeit weiter ausbauen und bietet mit dieser branchenüberdurchschnittlichen Ausstattung nicht nur den Versicherten ein hohes Maß an Sicherheit. Der aus der hohen Eigenkapitalausstattung resultierende Bedeckungssatz liegt mit 805,7 % erheblich über der Solvabilitätsspanne und verdeutlicht die hervorragende Kapitalisierung und damit Stabilität der WGV-Versicherungsgruppe auch nach aufsichtsrechtlichen Maßstäben. Die auf Sicherheit und Diversifikation bedachte Anlagestrategie der letzten Jahre soll grundsätzlich weitergeführt werden. Durch die Stützungsmaßnahmen der EZB ist das Renditeniveau über alle Laufzeiten deutlich gesunken. Um diesem Renditerückgang gerecht zu werden soll in 2013 der Schwerpunkt der Anlagepolitik auf Diversifikation, sowohl regional, als auch über Sektoren liegen. Dem Bereich der Unternehmensanleihen wird gegenüber den Bundesanleihen deutlich mehr Ertragspotential eingeräumt. Daher soll die Quote der Corporates weiter ausgebaut werden, wobei das Rating besser als BBB sein sollte. Ebenso soll die Strategie, in außereuropäische festverzinsliche Wertpapiere zu investieren, verstärkt werden. Investitionen in Sachwerte sollen für 2013 einen Schwerpunkt der Anlage bilden. Dazu werden Investitionen in erneuerbare Energien/Infrastruktur geplant. Auch die Immobilienquote soll weiter ausgebaut werden. Ergänzend werden bei vorgegebenem Risikokapital zusätzliche Aktieninvestitionen angestrebt. Weiterhin werden darüber hinaus Anlagemöglichkeiten geprüft, die bei limitiertem Risiko zu einer Diversifikation des Bestandes an festverzinslichen Wertpapieren und Aktien beitragen können. Angesichts der niedrigen risikofreien Zinsen ist in 2013 und 2014 mit grundsätzlich niedrigeren Kapitalanlageergebnissen zu rechnen. Die Preissensibilität der Verbraucher lässt die WGV- Versicherungsgruppe als vergleichsweise preiswerten Anbieter zuversichtlich auf die Bestandsentwicklung in unseren Kerngeschäftsfeldern schauen. Für 2013 und 2014 wird bei allen Konzernunternehmen mit einer weiterhin stabilen Geschäftsentwicklung gerechnet. Stuttgart, 12. April 2013 Württembergische Gemeinde-Versicherung auf Gegenseitigkeit Der Vorstand Haug Dr. Brachmann Schweizer Konzernbericht 13

16 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2012 Aktiva 2012 Vorjahr A. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten , ,85 B. Kapitalanlagen I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken , ,49 II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen 1. Anteile an assoziierten Unternehmen 2. Beteiligungen III. Sonstige Kapitalanlagen 1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 3. Hypotheken, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 4. Sonstige Ausleihungen a) Namensschuldverschreibungen b) Schuldscheinforderungen und Darlehen c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine d) Übrige Ausleihungen 5. Einlagen bei Kreditinstituten 6. Andere Kapitalanlagen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,87 C. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen , ,91 D. Forderungen I. Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an: 1. Versicherungsnehmer a) fällige Ansprüche b) noch nicht fällige Ansprüche 2. Versicherungsvermittler , , , , , , , ,82 II. Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft , ,20 III. Sonstige Forderungen , , , ,12 E. Sonstige Vermögensgegenstände I. Sachanlagen und Vorräte , ,13 II. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestand , ,63 III. Andere Vermögensgegenstände , , ,76 F. Rechnungsabgrenzungsposten I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten , ,40 II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten , , , ,41 G. Aktive latente Steuern , , ,92 14

17 Passiva 2012 Vorjahr A. Eigenkapital I. Kapitalrücklage , ,33 II. Erwirtschaftetes Konzerneigenkapital , ,59 davon Konzernjahresüberschuss: ,77 (Vorjahr ,65) III. Ausgleichspostenfür die Anteile der anderen Gesellschafter , , , ,33 B. Versicherungstechnische Rückstellungen I. Beitragsüberträge 1. Bruttobetrag 2. davonab:anteilfür das in Rückdeckunggegebene Versicherungsgeschäft II. Deckungsrückstellung 1. Bruttobetrag 2. davonab:anteilfür das in Rückdeckunggegebene Versicherungsgeschäft III. Rückstellungfürnoch nicht abgewickelte Versicherungsfälle 1. Bruttobetrag 2. davonab:anteilfür das in Rückdeckunggegebene Versicherungsgeschäft , , , , , , , , , , , , , , , , ,32 IV. Rückstellung für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung 1. Bruttobetrag 2. davonab:anteilfür das in Rückdeckunggegebene Versicherungsgeschäft , , , ,82 V. Schwankungsrückstellung und ähnliche Rückstellungen , ,40 VI. Sonstigeversicherungstechnische Rückstellungen 1. Bruttobetrag 2. davonab:anteilfür das in Rückdeckunggegebene Versicherungsgeschäft , , , , , ,31 Konzernbericht Übertrag , ,64 15

18 Passiva 2012 Vorjahr Übertrag , ,64 C. Versicherungstechnische Rückstellungen im Bereich der Lebensversicherung, soweitdas Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragenwird Deckungsrückstellung Bruttobetrag , , , ,96 D. Andere Rückstellungen I. II. III. Rückstellungen für Pensionen undähnliche Verpflichtungen Steuerrückstellungen Sonstige Rückstellungen , , , , , , ,08 E. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft , ,16 F. Andere Verbindlichkeiten I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber 1. Versicherungsnehmern 2. Versicherungsvermittlern , , , , , ,12 II. Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft , ,27 III. Sonstige Verbindlichkeiten , ,35 davon aus Steuern: ,28 (Vorjahr ,09) davon im Rahmen dersozialen Sicherheit: ,51 (Vorjahr ,01) , ,74 G. Rechnungsabgrenzungsposten , ,82 H. Passive latente Steuern , , ,92 16

19 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember Vorjahr I. Versicherungstechnische Rechnung für das Schadenund Unfallversicherungsgeschäft 1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung a) Gebuchte Bruttobeiträge b) Abgegebene Rückversicherungsbeiträge c) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge d) Veränderung des Anteils der Rückversicherer an den Bruttobeitragsüberträgen , , , , , , , , , , , , ,67 2. Technischer Zinsertrag für eigene Rechnung , ,02 3. Sonstige versicherungstechnische Erträge für eigene Rechnung , ,64 4. Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung a) Zahlungen für Versicherungsfälle aa) Bruttobetrag bb) Anteil der Rückversicherer , , , , , ,77 b) VeränderungderRückstellungfür nochnicht abgewickelte Versicherungsfälle aa) Bruttobetrag , ,18 bb) Anteil der Rückversicherer , , , , , ,81 5. Veränderung der sonstigen versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen , ,00 6. Aufwendungen für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattungenfür eigene Rechnung , ,91 Konzernbericht 7. Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung a) Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb b)davon ab: erhaltene Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft , , , , , ,72 8. Sonstige versicherungstechnische Aufwendungen für eigene Rechnung , ,98 9. Zwischensumme , , VeränderungderSchwankungsrückstellung und ähnlicher Rückstellungen , , Versicherungstechnisches Ergebnis für eigenerechnung im Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft , ,30 17

20 2012 Vorjahr II. Versicherungstechnische Rechnung für das Lebensversicherungsgeschäft 1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung a) Gebuchte Bruttobeiträge b) Abgegebene Rückversicherungsbeiträge , , , , , ,23 c) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge , ,96 d) VeränderungdesAnteilsderRückversicherer anden Bruttobeitragsüberträgen , , , , , ,19 2. Beiträge aus der Brutto-Rückstellung für Beitragsrückerstattung , ,10 3. Erträge aus Kapitalanlagen a) Erträge aus anderen Kapitalanlagen b) Erträge aus Zuschreibungen c) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen , , , , , , , ,03 4. NichtrealisierteGewinne aus Kapitalanlagen , ,42 5. Sonstige versicherungstechnische Erträge für eigene Rechnung , ,23 6. Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung a) Zahlungen für Versicherungsfälle aa) Bruttobetrag bb) Anteilder Rückversicherer , , , , , ,19 b) Veränderung der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle aa) Bruttobetrag , ,53 bb) Anteil der Rückversicherer , , , , , ,72 7. Veränderung der übrigen versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen Deckungsrückstellung a) Bruttobetrag b) Anteil der Rückversicherer , , , , , ,60 8. Aufwendungen für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattungen für eigene Rechnung , ,51 9. Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung a) Abschlussaufwendungen b) Verwaltungsaufwendungen , , , , , ,36 c) davon ab: erhaltene Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft , , , , Aufwendungen für Kapitalanlagen a) Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen undsonstige Aufwendungen für die Kapitalanlagen b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen c) Verlusteaus dem Abgangvon Kapitalanlagen , ,36 438, , , , , , NichtrealisierteVerluste aus Kapitalanlagen , , Sonstigeversicherungstechnische Aufwendungenfür eigene Rechnung , , Versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung im Lebensversicherungsgeschäft , ,55 18

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