Ob Quartier, Stadtteil oder Großstadt: Wir brauchen. Demenzfreundlichkeit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ob Quartier, Stadtteil oder Großstadt: Wir brauchen. Demenzfreundlichkeit"

Transkript

1 Unsere Zukunft: Mehr ältere und von Demenz betroffene Menschen und weniger jüngere Bis 2050: 10 Mio mehr über 60-Jährige 16 Mio weniger Jährige Die Lösung: Kindertagesstätten bauen und bei Pflegebedürftigen sparen? Ob Quartier, Stadtteil oder Großstadt: Wir brauchen Demenzfreundlichkeit Seite 1 1

2 Was bedeutet? Demenz + freundlich? Seite 2 2

3 Freundlich zusammen mit Demenz? Demenz macht s freundlich? Demenzbetroffene verschönern die Umwelt - genehmigtes Guerilla Gardening (Idee: H. Degen-Hientz) Seite 3 3

4 Freundlich zu Demenz? Demenzfreundlich = Orientierungshilfe? Kann ich helfen? Die Toilette befindet sich im 1. Stock = menschlich zugewandt Seite 4 4

5 Essen? Foto: Benjamin Klack / Foto: birgith / = süß, bunt, weich Umgebung? = ansprechend für die Sinne, geborgen Seite 5 5

6 Demenzfreundlich = Beziehung: Haltung + Emotion + Verständnis (freundlich, einfühlsam, verständnisvoll) geborgen, kontaktfördernd, einbeziehend Umgebung: ansprechend für die Sinne, aktivierend übersichtlich, vertrauenserweckend, orientierungserleichternd, barrierefrei, sicher Demenzfreundlich = menschenfreundlich seniorenfreundlich behindertenfreundlich pflegebedürftigenfreundlich kinderfreundlich Seite 6 6

7 Wer sind die Demenzlotsen in Stuttgart-West? Die Demenzlotsen im Westen sind ehrenamtlich Tätige, die sich in einer Schulung Kenntnisse zum Umgang mit Demenzbetroffenen und zu den Hilfsangeboten in Stuttgart-West angeeignet haben. Sie möchten Demenzkranke unterstützen, aber betreuen sie nicht unmittelbar. Was machen die Demenzlotsen in Stuttgart-West? Sie klären auf und werben um Verständnis für Betroffene Sie machen die Öffentlichkeit aufmerksam Sie gehen in Geschäfte, Banken, Apotheken, zum Schlüsseldienst, zu Hausmeistern, Sie verteilen dort Informationsmaterial zu wichtigen Anlaufstellen und zur Erkrankung und geben Tipps zum Umgang mit demenzbetroffenen Menschen Seite 7 7

8 Sie versuchen der Angst und Abwehr gegenüber Demenz durch Freundlichkeit und positive Bilder entgegenzuwirken Sie haben spannende Ideen wie z.b. einen Kleingarten für Demenzkranke bereitzustellen. Sie bauen einen Stand auf und verteilen Vergissmeinnicht. Sie haben spannende Ideen wie z.b. einen Kleingarten für Demenzkranke bereitzustellen. Seite 8 8

9 Die Rahmenbedingungen des Projekts Ideengeber und Begleitgruppe ist die Demenzinitiative Stuttgart-West (Evangelische Gesellschaft (eva), Begegnungsstätte der Ev. Paul-Gerhardt- Gemeinde, Bürgerservice Leben im Alter West, Freie Altenarbeit e.v., GerBera West (Klinikum Stuttgart), Pflegedienst Stuttgart- West, leben&wohnen Zamenhof, Netzwerk Demenz Stuttgart, und andere, die gern dazu stoßen können) Vorbild sind die Demenzpaten in Augsburg Unmittelbare fachliche Begleitung durch eine demenzerfahrene Fachfrau (Dipl. Päd. H. Degen- Hientz) Derzeit fünf? Ehrenamtliche Finanzierung derzeit über 45d Pflege-VG Und noch mehr Demenzfreundliches: Ein Candle Light Dinner für Demenzkranke und ihre Angehörigen (auch im Westen) Seite 9 9

10 Ein Kinder- und Jugendliteratursommer zu Demenz im September (Kooperation von Akteuren im Netzwerk Demenz, Besuch im Anderland e.v., eva, Stadtbibliothek, Alzheimer Ges. Baden-Württemberg) mit Lesungen, Theater- und Puppenspiel, Vorträgen, und weiteres. Der Verein Besuch.im Anderland organisiert darüber hinaus laufend Begegnungen von Grundschülern mit Bewohnern mit Demenz in Pflegeheimen Was braucht es noch im Quartier für Menschen mit Demenz, was braucht es nicht? Wir haben schon Einiges in Stuttgart, wie z.b. Betreuungsgruppen, Besuchsdienste und Helferkreise, viele Pflegedienste, gut erreichbare Pflegeheime, gute Beratungsdienste, Wir werden angesichts der Entwicklungen noch viel mehr Gutes und Sinnvolles brauchen, dazu auch ausreichende Finanzierungen und die Zeit und Hingabe von Menschen. Seite 10 10

11 Für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ist die Vielfalt von Angeboten und Hilfen schon immer wertvoll gewesen, dazu gehören künftig Demenzdörfer ebenso wie kleinräumige Pflege-Wohngemeinschaften, die Sensibilisierung der Nachbarschaft, Ehrenamt, halbprofessionelle Hilfe, spezialisierte Fachkräfte und anderes. In Stadtteilen und Quartieren braucht es für das jeweilige Umfeld individuell passende Konzepte, die gemeinsam mit den regionalen Akteuren entwickelt werden. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Schwarz eva Seite 11 11

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz. Die wichtigsten Verbesserungen

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz. Die wichtigsten Verbesserungen Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz Beilage zu Leitfaden zur Pflegeversicherung 13. Auflage 2012, August 2012 Der Deutsche Bundestag hat am 29. Juni 2012 ein Gesetz zur Reform der

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung jetzt und ab 2015

Leistungen der Pflegeversicherung jetzt und ab 2015 Leistungen der Pflegeversicherung jetzt und ab 2015 Günther Schwarz, Fachberatung, Evangelische Gesellschaft www.alzheimerberatung-stuttgart.de Günther Schwarz Evangelische Gesellschaft 1 Reform der Pflegeversicherung

Mehr

Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote

Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte Baden-Württemberg e.v. 1 Baden-Württemberg meldet Vollzug: Die Pflegestützpunkte haben ihre

Mehr

Pflegekompetenz mit Tradition.

Pflegekompetenz mit Tradition. Paulinenkrankenhaus um 1920 Pflegekompetenz mit Tradition. Viele Berliner nennen es liebevoll Pauline ; manche sind sogar hier geboren. Aus Tradition ist das historische Paulinenhaus in Berlin-Charlottenburg

Mehr

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg. Pendlerwohnungen im Quartier Lebensqualität im Alter

Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg. Pendlerwohnungen im Quartier Lebensqualität im Alter Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) -Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere - und Pendlerwohnungen im Quartier

Mehr

Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften

Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften Vortrag auf dem 30.9.2010 Dr. Josefine Heusinger Institut für Gerontologische Forschung e.v., Berlin Gliederung 1. Private Netzwerke und

Mehr

UMZUG IN EIN BETAGTENHEIM. Fragen und Antworten

UMZUG IN EIN BETAGTENHEIM. Fragen und Antworten UMZUG IN EIN BETAGTENHEIM Fragen und Antworten INHALTSVERZEICHNIS VORWORT 2 3 3 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Das Betagtenheim mein zukünftiges Daheim Entscheidungshilfe

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

Agentur zum Auf- und Ausbau niedrigschwelliger Betreuungsangebote Leitfaden Konzeption und Anerkennung eines Helferkreises

Agentur zum Auf- und Ausbau niedrigschwelliger Betreuungsangebote Leitfaden Konzeption und Anerkennung eines Helferkreises Agentur zum Auf- und Ausbau niedrigschwelliger Betreuungsangebote Leitfaden Konzeption und Anerkennung eines Helferkreises Konzeption Was ist ein Helferkreis? Helferkreise sind Angebote zur stundenweisen

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung jetzt und ab 2015

Leistungen der Pflegeversicherung jetzt und ab 2015 Leistungen der Pflegeversicherung jetzt und ab 2015 Günther Schwarz, Fachberatung, Evangelische Gesellschaft Günther Schwarz Evangelische Gesellschaft 1.8.14 1 Reform der Pflegeversicherung wird 2015 kommen

Mehr

Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen. und ihre Angehörigen

Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen. und ihre Angehörigen 1 Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen und ihre Angehörigen Meine sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich sehr, Sie hier heute so zahlreich im Namen des Vorstandes der Hamburgischen

Mehr

Umzug in ein Alters- und Pflegeheim. Amt für Gesellschaftsfragen

Umzug in ein Alters- und Pflegeheim. Amt für Gesellschaftsfragen Umzug in ein Alters- und Pflegeheim Amt für Gesellschaftsfragen Vorwort Die Lebensqualität pflegebedürftiger St.Gallerinnen und St.Galler stützen und sichern. Das ist unsere Aufgabe. dem AHV-Alter können

Mehr

"HERAUSFORDERUNG DEMENZ. FÜR EINE NEUE KULTUR DES ZUSAMMENLEBENS"

HERAUSFORDERUNG DEMENZ. FÜR EINE NEUE KULTUR DES ZUSAMMENLEBENS "HERAUSFORDERUNG DEMENZ. FÜR EINE NEUE KULTUR DES ZUSAMMENLEBENS" Eine Gemeinsame Tagung der "Aktion Demenz e.v." und des Deutschen Hygiene-Museums 27. und 28. Oktober 2011 Deutsches Hygiene-Museum Dresden

Mehr

Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren. Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention

Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren. Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention Inhalte Suchtprävention als Gesundheitsförderung Risikofaktoren

Mehr

Pflege und Betreuung rund um die Uhr Pflege von Herzen für ein besseres Leben Einfach, zuverlässig und bewährt 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. Pflege zuhause: die bessere Wahl So lange

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V.

Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. zur Förderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten sowie Modellvorhaben zur Erprobung neuer

Mehr

Außerklinische Intensivpflege. Pflege und Rehabilitation

Außerklinische Intensivpflege. Pflege und Rehabilitation Außerklinische Intensivpflege Pflege und Rehabilitation Wir sind für Sie da Rehabilitationsmaßnahmen nach Unfällen oder schweren Erkrankungen sind irgendwann zu Ende. Doch was ist, wenn Ihr Angehöriger

Mehr

Demenz Zürich Erfahrungen teilen statt nur Informationen transportieren

Demenz Zürich Erfahrungen teilen statt nur Informationen transportieren Demenz Zürich Erfahrungen teilen statt nur Informationen transportieren Zürich, 1. Juli 2014 Verein Freunde Altersheim Doldertal www.doldertal.ch Grundlagenkonzept Demenz Zürich I Grundlagenkonzept des

Mehr

Flüchtlingsunterbringung im Landkreis Lörrach

Flüchtlingsunterbringung im Landkreis Lörrach im Landkreis Lörrach Einrichtung einer vorübergehenden Notunterkunft für Flüchtlinge in Zelten beim Schwimmbad in Steinen Bürgerinformationsveranstaltung am 8.9.2015, 19:00 Uhr, Meret-Oppenheim-Halle Flüchtlingsunterbringung

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe 1 Was erwartet Sie in dieser Einheit?! 1. Nachbarschaften und ihre Bedeutung für ältere Menschen 2. Nachbarschaft

Mehr

GUTE PFLEGE. Darauf kommt es an DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE

GUTE PFLEGE. Darauf kommt es an DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE GUTE PFLEGE DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE Geplante Verbesserungen im Überblick Stand 2./3. Lesung Deutscher Bundestag 14. Oktober 2014 DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE Liebe Leserinnen und Leser, die Menschlichkeit

Mehr

Interview zu innovativen Wohnkonzepten mit Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Katholische Hochschule NRW, Münster

Interview zu innovativen Wohnkonzepten mit Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Katholische Hochschule NRW, Münster Interview zu innovativen Wohnkonzepten mit Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Katholische Hochschule NRW, Münster Das Interview führte Anke Bruns. Während des Interviews wurde eine Präsentationsfolie gezeigt,

Mehr

Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege e.v. fokus. Den Sozialraum mitgestalten. Im Verbund der. www.devap.info

Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege e.v. fokus. Den Sozialraum mitgestalten. Im Verbund der. www.devap.info Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege e.v. fokus Den Sozialraum mitgestalten www.devap.info Im Verbund der Den Sozialraum mitgestalten 3 Einleitung Sie halten eine Handreichung in

Mehr

Freiräume ohne schlechtes Gewissen

Freiräume ohne schlechtes Gewissen Familienzentrum Menschenkinder Freiräume ohne schlechtes Gewissen Über die herausfordernde Aufgabe der Versorgung älterer Menschen in der heutigen Zeit Dagmar Schallenberg -lich willkommen! Worum es uns

Mehr

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Hospiz- und Palliativ beratungsdienst Potsdam »Man stirbt wie wie man man lebt; lebt; das Sterben gehört zum Leben, das Sterben

Mehr

Verständnis als Voraussetzung von Handeln -

Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Die aktuelle Versorgungssituation der Demenzkranken in Deutschland Prof. Dr. H. Gutzmann Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie 1 Die

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Betreuungsangebote für Menschen mit Demenzerkrankungen

Betreuungsangebote für Menschen mit Demenzerkrankungen Überreicht durch: Betreuungsangebote für Menschen mit Demenzerkrankungen Alten- und Service-Zentrum Altstadt Betreuungsgruppe Sebastiansplatz 12, 80331 München Träger: ASB ID: 906 Tel.: 089/26 40 46 Tel.

Mehr

Wohn- und Versorgungskonzepte für ältere Menschen in vertrauter Umgebung

Wohn- und Versorgungskonzepte für ältere Menschen in vertrauter Umgebung Wohn- und Versorgungskonzepte für ältere Menschen in vertrauter Umgebung Dr. Renate Narten Büro für sozialräumliche Forschung und Beratung Schönbergstraße 17, 30419 Hannover Tel: 0511 / 271 2733, e-mail:

Mehr

Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes 1 und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V.

Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes 1 und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes 1 und des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. zur Förderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten, ehrenamtlichen Strukturen und der Selbsthilfe

Mehr

Nur wer die Risiken kennt, kann sich schützen

Nur wer die Risiken kennt, kann sich schützen Nur wer die Risiken kennt, kann sich schützen Marieke Petersohn Projektkoordinatorin TeleTrusT Bundesverband IT-Sicherheit e.v. Ausgangssituation und Problemstellung IT-Sicherheit ist im Bewusstsein der

Mehr

Infomappe. Weiterbildung Systemischer Gesundheits- und Pflegeberater nach 7a SGB XI

Infomappe. Weiterbildung Systemischer Gesundheits- und Pflegeberater nach 7a SGB XI Infomappe Weiterbildung Systemischer Gesundheits- und Pflegeberater nach 7a SGB XI Die DGpW Weiterbildung zum Systemischen Gesundheits- und Pflegeberater ist die erste systemische Beratungsausbildung für

Mehr

Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum. Johanna Kohn Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz

Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum. Johanna Kohn Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum Johanna Kohn Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum Zwei Beispiele

Mehr

www.malteser-kinderdienste.de Malteser - Dienste für Kinder

www.malteser-kinderdienste.de Malteser - Dienste für Kinder www.malteser-kinderdienste.de Malteser - Dienste für Kinder Dienste für Kinder Malteser - Kinderkrankenpflege Ambulant - Intensiv Schlachthausstraße 5 73525 Schwäbisch Gmünd Telefon 07171 92655-13 Fax

Mehr

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Wissen Wichtiges Wissen rund um Pflege Unterstützung Professionelle Beratung Austausch und Kontakt Erfahrungen & Rat mit anderen Angehörigen austauschen

Mehr

bei uns in besten händen

bei uns in besten händen bei uns in besten händen Die individuellen Pflegeangebote in unseren Seniorenzentren sowie in den Bereichen: Betreutes Wohnen, Kurzzeit- und Tagespflege, Stationäre Pflege, Häusliche Pflege und Beratung.

Mehr

Sehr geehrter Herr Jürs, sehr geehrter Herr Dr. Kirsch, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Klie, sehr geehrter Herr Pohlmann, sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Jürs, sehr geehrter Herr Dr. Kirsch, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Klie, sehr geehrter Herr Pohlmann, sehr geehrte Damen und Herren, Grußwort Auftaktveranstaltung zum Werdenfelser Weg in Hamburg, am 15.02.2013, Leben mit Behinderung Hamburg e.v. Sehr geehrter Herr Jürs, sehr geehrter Herr Dr. Kirsch, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Klie,

Mehr

VO Anerkennung und Förderung von Betreuungsangeboten. Verordnung

VO Anerkennung und Förderung von Betreuungsangeboten. Verordnung Verordnung der Sächsischen Staatsregierung zur Anerkennung und Förderung von Betreuungsangeboten Vom 21. Dezember 2010 Rechtsbereinigt mit Stand vom 31. Dezember 2013 Aufgrund von 45b Abs. 3, 45c Abs.

Mehr

Altersheim Doldertal Das besondere Zuhause für Menschen mit Demenz

Altersheim Doldertal Das besondere Zuhause für Menschen mit Demenz Altersheim Doldertal Das besondere Zuhause für Menschen mit Demenz Ausrichtung ganz auf demenzspezifische Bedürfnisse Dies ist ein ganz besonderes Altersheim. Es ist ausgerichtet auf die speziellen Bedürfnisse,

Mehr

Veranstaltungskalender Kurse für Pflegende Angehörige 1. Halbjahr 2012

Veranstaltungskalender Kurse für Pflegende Angehörige 1. Halbjahr 2012 Veranstaltungskalender Kurse für Pflegende Angehörige 1. Halbjahr 2012 Die Teilnahme an den Weiterbildungsseminaren ist kostenlos. Anmeldung ist notwendig! Kunst und Kochen Essen hat in der bildenden Kunst

Mehr

Prof. Konrad Stolz. Zusammenleben mit demenzkranken Menschen -rechtliche Aspekte-

Prof. Konrad Stolz. Zusammenleben mit demenzkranken Menschen -rechtliche Aspekte- Prof. Konrad Stolz Zusammenleben mit demenzkranken Menschen -rechtliche Aspekte- Grundrechte jedes Menschen Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Art. 2 Abs. 1 Grundgesetz:

Mehr

Ideen für die Zukunft haben.

Ideen für die Zukunft haben. BREMEN WÄHLT AM 10. MAI 2015 Ideen für die Zukunft haben. Leichte Sprache Kurz und bündig. www.spd-land-bremen.de Bürgermeister, Hanseat, Bremer. Foto: Patrice Kunde Liebe Menschen in Bremen, am 10. Mai

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Man gibt hier keinen einfach ab

Man gibt hier keinen einfach ab Man gibt hier keinen einfach ab Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz Man gibt hier keinen einfach ab Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz Ein Film von Burkhard Plemper Kaffeeduft zieht durch

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Im AWO Seniorenzentrum»Josefstift«in Fürstenfeldbruck Ein Stück Heimat. Die Seniorenzentren der AWO Oberbayern Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße

Mehr

Verbleib in der gewohnten Wohnumgebung durch ambulante geriatrische Komplexbehandlung im AGR Schönebeck

Verbleib in der gewohnten Wohnumgebung durch ambulante geriatrische Komplexbehandlung im AGR Schönebeck Verbleib in der gewohnten Wohnumgebung durch ambulante geriatrische Komplexbehandlung im AGR Schönebeck Halberstadt, 16. November 2011 Dr. Burkhard John Vorsitzender des Vorstandes Kassenärztliche Vereinigung

Mehr

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen über den Runden Tisch bzw. Stadtseniorenrat Sindelfingen:

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen über den Runden Tisch bzw. Stadtseniorenrat Sindelfingen: Im Folgenden finden Sie weitere Informationen über den Runden Tisch bzw. Stadtseniorenrat Sindelfingen: Inhaltsverzeichnis: 1. Großes Potenzial für Seniorenarbeit 2. Gründung Runder Tisch - Seniorenarbeit

Mehr

Fachkonferenz Auf dem Weg in eine neue Kommunalpolitik: Örtliche Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung

Fachkonferenz Auf dem Weg in eine neue Kommunalpolitik: Örtliche Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung Universität Siegen WS 2010/2011 Seminar: Kommunale Teilhabeplanung Dozent: Herr A. Rohrmann Master Bildung und Soziale Arbeit Protokoll erstellt von Evelyn Müller, Mat. Nr.: 876700 Fachkonferenz Auf dem

Mehr

4 P FO TE N FÜ R S IE Hunde-Besuchsdienst für Menschen mit Demenz

4 P FO TE N FÜ R S IE Hunde-Besuchsdienst für Menschen mit Demenz 4 P FO TE N FÜ R S IE Hunde-Besuchsdienst für Menschen mit Demenz TRÄGER: KOOPERATIONSPARTNER: Wirkung von Tieren auf Menschen mit Demenz WARUM TIERE o Tiere regen zum Sprechen an o Tiere bieten Abwechslung

Mehr

Plan -R- Architektenbüro ro Joachim Reinig, Hamburg

Plan -R- Architektenbüro ro Joachim Reinig, Hamburg Plan -R- Architektenbüro ro Joachim Reinig, Hamburg Silver City- Bauen für f r unsere Zukunft Joachim Reinig, Architekt Zertifizierter Passivhausplaner, Qualitätssicherer tssicherer der Wohnungsbaukreditanstalt

Mehr

Mit allen Sinnen. Tiergestützte Aktivierung

Mit allen Sinnen. Tiergestützte Aktivierung empfohlen von: Mit allen Sinnen Aktivierung für Menschen mit Demenz 19. Oktober 2011, Erbacher Hof, Mainz Tiergestützte Aktivierung Änne Türke Demenz-Servicezentrum Region Köln und das südliche Rheinland,

Mehr

Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof. Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer

Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof. Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer Klimaschutz erfordert ganzheitliche Lösungsansätze Nachhaltiges Bauen Quelle: Broschüre Nachhaltig Bauen:

Mehr

Das Bielefelder Modell. Selbstbestimmt Wohnen mit Versorgungssicherheit

Das Bielefelder Modell. Selbstbestimmt Wohnen mit Versorgungssicherheit Das Bielefelder Modell Selbstbestimmt Wohnen mit Versorgungssicherheit - ohne Betreuungspauschale in Verbindung mit ehrenamtlichem Engagement im Wohnquartier 1. Selbstbestimmt wohnen mit Versorgungssicherheit

Mehr

Patientenbefragung zum Service in der Arztpraxis

Patientenbefragung zum Service in der Arztpraxis Praxisstempel Patientenbefragung m Service in der Arztpraxis Sehr geehrte Patientin, geehrter Patient, Unsere Praxis führt eine Befragung -medizinischen Dienstleistungen durch. Da die Weiterentwicklung

Mehr

OFFENE SEMINARE 2016 GREIFSWALD

OFFENE SEMINARE 2016 GREIFSWALD OFFENE SEMINARE 2016 GREIFSWALD Herzlich willkommen bei SEM direkt, unsere Offenen Seminare bieten Ihnen oder Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit sich in einem unserer Schulungs- und Seminarräume vor Ort

Mehr

Ehrenamtliche Mitarbeit

Ehrenamtliche Mitarbeit Ehrenamtliche Mitarbeit Pflegezentrum Villa Schocken Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Menschen, die in ihrer Freizeit in die Villa Schocken kommen und ja nach ihren persönlichen Vorlieben,

Mehr

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick...

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Sozialpsychiatrie ist ein Fachbegriff für eine bestimmte Art, Menschen bei seelischen Krisen und psychischen Erkrankungen professionell zu helfen. Besonders

Mehr

JobNavi. Berufliche Orientierung finden. Marlies Schlippes. Marktplatz Bildung 03. September 2015, Berlin. www.cq-bildung.de

JobNavi. Berufliche Orientierung finden. Marlies Schlippes. Marktplatz Bildung 03. September 2015, Berlin. www.cq-bildung.de JobNavi Berufliche Orientierung finden Marlies Schlippes Marktplatz Bildung 03. September 2015, Berlin Kurz vorgestellt 2 Marlies Schlippes Dipl. Wirtschaftswissenschaftlerin Projektleitung JobNavi seit

Mehr

Risiko Pflegebedürftigkeit Unwissenheit verhindert Vorsorge

Risiko Pflegebedürftigkeit Unwissenheit verhindert Vorsorge Continentale Studie 2014 Risiko Pflegebedürftigkeit Unwissenheit verhindert Vorsorge Grafiksatz Eine repräsentative TNS-Infratest-Bevölkerungsbefragung der Continentale Krankenversicherung a.g. Die Ängste

Mehr

Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015

Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015 Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015 Im Mittelpunkt der Reform steht die ambulante Versorgung. Die Leistungen der Pflegeversicherung sollen zur Stärkung der häuslichen Pflege insbesondere

Mehr

Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler

Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler Die erste gute Nachricht: Die Leistungen der Pflegeversicherung für die stationäre Pflege bleiben stabil Ursprünglich

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

Familiengesundheitspflege auf kommunaler Ebene - ein neues Handlungsfeld für die Pflege. Verein zur Förderung der Familiengesundheit e.v.

Familiengesundheitspflege auf kommunaler Ebene - ein neues Handlungsfeld für die Pflege. Verein zur Förderung der Familiengesundheit e.v. Familiengesundheitspflege auf kommunaler Ebene - ein neues Handlungsfeld für die Pflege 9. Fachtag Pflege in der Gerontopsychiatrie Stephan Vogt, Familiengesundheit 21 e.v. Kaufbeuren, 18.10.2012 Familiengesundheitspflege

Mehr

10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management

10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management 10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management Forum 2: Umgang mit Menschen mit einer psychischen Belastung Dipl. Psych.

Mehr

Hintergrund. Im Folgenden UN-Konvention 2

Hintergrund. Im Folgenden UN-Konvention 2 Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung/Beeinträchtigung an internationaler Mobilität im Rahmen von Bildung und Arbeit durch Sicherstellung von Teilhabeleistungen ermöglichen Forderungspapier

Mehr

I. Förderung von niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsangeboten, ehrenamtlichen Strukturen sowie der Selbsthilfe

I. Förderung von niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsangeboten, ehrenamtlichen Strukturen sowie der Selbsthilfe Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes 1 und des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e. V. zur Förderung von niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsangeboten, ehrenamtlichen Strukturen und

Mehr

PFLEGELEISTUNGEN AB 1. JANUAR 2015

PFLEGELEISTUNGEN AB 1. JANUAR 2015 PFLEGELEISTUNGEN AB 1. JANUAR 2015 Durch das Erste Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften - Erstes Pflegestärkungsgesetz - wurden die Pflegeleistungen zum

Mehr

gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort

gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort Ich pflege mit all den Ungewissheiten und Risiken für meine Zukunft. Pflegende Mutter Frau F., 58 Jahre, Baden-Württemberg, pflegt seit 16 Jahren

Mehr

Gemeinschaftliche Wohnformen im ländlichen Raum - Aufbauarbeit -

Gemeinschaftliche Wohnformen im ländlichen Raum - Aufbauarbeit - Gemeinschaftliche Wohnformen im ländlichen Raum - Aufbauarbeit - Genossenschaften für ältere Menschen 2013 Nürnberg Okršlar 15. Nov. Martin Wie können Sie Vertrauen Vertrauen Vertrauen aufbauen? Genossenschaften

Mehr

Gewinnung und Begleitung von freiwillig und ehrenamtlich Tätigen St. Josef-Haus, Kerpen Buir

Gewinnung und Begleitung von freiwillig und ehrenamtlich Tätigen St. Josef-Haus, Kerpen Buir verband für den Rhein-Erft -Kreis e.v. Reifferscheidstr. 2-4, 50354 Hürth Tel.: 02233 / 7990-0 (Fax 62) info@caritas-erftkreis.de Rahmenkonzeption für die Einrichtungen der stationären Altenhilfe Gewinnung

Mehr

Überblick zu Themen aus der

Überblick zu Themen aus der VERANSTALTUNGSKALENDER für Stadt und Landkreis Würzburg Kitzingen und Main-Spessart 2015 Überblick zu Themen aus der Gerontopsychiatrie Herausgeber: HALMA e.v. Stand: 2 ANGEBOTE ÜBERS JAHR 2015 JEDEN 3.

Mehr

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit 2 bis zu 24 Stunden Sie fühlen sich zu Hause in Ihren vertrauten vier Wänden am wohlsten, benötigen aber eine helfende Hand

Mehr

Kontaktstudiengang. Palliative Care Pädiatrie. Eine Kooperation

Kontaktstudiengang. Palliative Care Pädiatrie. Eine Kooperation Kontaktstudiengang Palliative Care Pädiatrie G e m ä s s d e n A n f o r d e r u n g e n f ü r F a c h - u n d F ü h r u n g s k r ä f t e i n H o s p i z e n u n d e n t s p r e c h e n d d e n R i c

Mehr

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas 12.10.2013 ist ein Kooperationsprojekt von verband Rhein-Kreis Neuss e.v. Sozialdienste Rhein-Kreis Neuss GmbH SkF Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Es ist ein Angebot für Menschen im Rhein-Kreis Neuss

Mehr

Vergesst die Demenzkranken nicht!

Vergesst die Demenzkranken nicht! Vergesst die Demenzkranken nicht! Forderungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.v. Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.v. Selbsthilfe Demenz Vergesst die Demenzkranken nicht! Forderungen der Deutschen

Mehr

Impulsvortrag easycare das Internetportal für pflegende Angehörige Mit Multimedia zu neuen Serviceleistungen

Impulsvortrag easycare das Internetportal für pflegende Angehörige Mit Multimedia zu neuen Serviceleistungen Zukunft der vernetzten Pflege mit Fokus auf Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) Abschlussveranstaltung Projekt VitaBit 04. November 2010, Heilbronn Impulsvortrag easycare das Internetportal für

Mehr

Gesund alt werden im Quartier Linse. Gesund alt werden im Quartier Linse - 10. September 2014 Simone Zückler

Gesund alt werden im Quartier Linse. Gesund alt werden im Quartier Linse - 10. September 2014 Simone Zückler Gesund alt werden im Quartier Linse Die Linse in Stellingen 2 2 Steckbrief Linse 1.469 Wohnungen (1961 bis 2010) der Baugenossenschaft Hamburger Wohnen Durchschnittsmiete im Quartier: 5,70 Euro je qm Aktive

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung

Leistungen der Pflegeversicherung Leistungen der Pflegeversicherung Pflegestufen Die Leistungen der Pflegeversicherung orientieren sich, wenn sie nicht als Pauschale gezahlt werden, an der Pflegestufe. Die Unterstützung orientiert sich

Mehr

WIR für UNS eg. eine genossenschaftlich organisierte Seniorenhilfe

WIR für UNS eg. eine genossenschaftlich organisierte Seniorenhilfe WIR für UNS eg eine genossenschaftlich organisierte Seniorenhilfe Unsere Zielsetzung Unsere Hilfsdienste Fakten zur Organisation Hilfe- und Entgeltkonzept Bisherige Entwicklung und Erfahrungen 1 Unsere

Mehr

Bundeskinderschutzgesetz

Bundeskinderschutzgesetz Bundeskinderschutzgesetz Der Inhalt in Kürze 1 Stand: 06.03.2012 Eckpfeiler des Bundeskinderschutzgesetzes Aktiver Kinderschutz durch Frühe Hilfen und verlässliche Netzwerke Aktiver Kinderschutz durch

Mehr

Informationen für Sie Die Pflegeversicherung

Informationen für Sie Die Pflegeversicherung Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen Sozialmedizinischer Dienst für Erwachsene Informationen für Sie Die Pflegeversicherung Türkischsprachige Informationen zur Pflegeversicherung Machen Sie sich schlau,

Mehr

Vernetzungsstelle. Kita- und Schulverpflegung. Baden-Württemberg. Mensa als Lernort

Vernetzungsstelle. Kita- und Schulverpflegung. Baden-Württemberg. Mensa als Lernort Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Baden-Württemberg Sektion Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Fabrikstraße 6 73728

Mehr

Beratung, Weiterbildung und Tagesbetreuung. 1 Wohnung für 8 Menschen mit Demenz 1 Wohnung für 4 Menschen mit Demenz

Beratung, Weiterbildung und Tagesbetreuung. 1 Wohnung für 8 Menschen mit Demenz 1 Wohnung für 4 Menschen mit Demenz Stiftung Der rote Faden Angebote Beratung, Weiterbildung und Tagesbetreuung 1 Wohnung für 8 Menschen mit Demenz 1 Wohnung für 4 Menschen mit Demenz Pro Tag 6 MitarbeiterInnen FaBe s und dipl. Pflegefachpersonen

Mehr

Herausforderung Pflegefinanzierung Curaviva Obwalden

Herausforderung Pflegefinanzierung Curaviva Obwalden Herausforderung Pflegefinanzierung Curaviva Obwalden KARIN BRÜNDLER 28. August 2014 REFERENTIN KARIN BRÜNDLER dipl. Betriebswirtschafterin HF Gemeindeschreiberin Beratung und Revision von öffentlichen

Mehr

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012 Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Datengrundlage: Über 95 Prozent der Dienste in Baden-Württemberg haben sich an der Auswertung der freiwilligen

Mehr

-Offenes Klima schaffen -Agieren auf Augenhöhe -ElternkoordinatorIn Brückenfunktion. -Kompetenzen zuweisen -Prioritäten setzen, Mut beweisen

-Offenes Klima schaffen -Agieren auf Augenhöhe -ElternkoordinatorIn Brückenfunktion. -Kompetenzen zuweisen -Prioritäten setzen, Mut beweisen RAA/ Eltern Wie lässt sich eine Zusammenarbeit in Schule mit allen Eltern systematisieren -Beiderseits Motivation heben -Entscheidung der Lehreru. Schulkonferenz Legitimation Teil des Schulprogramms -niedrigschwellige

Mehr

Ombudsstellen und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe

Ombudsstellen und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe Ombudsstellen und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe Eine aktuelle Debatte Runde Tische - Kinder- und Jugendhilfe trägt Verantwortung für die Sicherung der Rechte junger Menschen auch in

Mehr

Eine Aktion der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e. V.

Eine Aktion der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e. V. Eine Aktion der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e. V. Der Demografische Wandel ist in vollem Gange. Menschen in Deutschland leben heute durchschnittlich 30 Jahre länger als noch vor

Mehr

DIE GRUNDLAGEN DES DATENSCHUTZES

DIE GRUNDLAGEN DES DATENSCHUTZES DIE GRUNDLAGEN DES DATENSCHUTZES Herausforderungen der Zukunft Wie kann der Schutz der Privatsphäre organisiert werden, um zukünftigen Herausforderungen zu begegnen? Wie können die Innovationspotentiale

Mehr

Das erste PflegeStärkungsgesetz

Das erste PflegeStärkungsgesetz Stärkere Leistungen, mehr Flexibilität: Das erste PflegeStärkungsgesetz Stand: Erste Lesung im Deutschen Bundestag am 4. Juli 2014 Durch zwei Pflegestärkungsgesetze will die Bundesregierung in dieser Wahlperiode

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote?

Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote? Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote? Belinda Hernig Referentin Pflege Abteilung Gesundheit Verband der Ersatzkassen e.v., Berlin 19. Jahrestagung der Betreuungsbehörden/-

Mehr

Pflegende Angehörige Online gemeinnützig, unabhängig & werbefrei

Pflegende Angehörige Online gemeinnützig, unabhängig & werbefrei Pflegende Angehörige Online gemeinnützig, unabhängig & werbefrei Bis 2015 soll ein europaweites internet-basiertes Unterstützungsangebot für pflegende Angehörige entstehen - Dazu brauchen wir Ihre Hilfe

Mehr

Gesundheitsförderung und Prävention Angebote und Zugangswege für ältere Menschen in Landkreisen

Gesundheitsförderung und Prävention Angebote und Zugangswege für ältere Menschen in Landkreisen Gesundheitsförderung und Prävention Angebote und Zugangswege für ältere Menschen in Landkreisen Bitte bis zum 10.10.2014 zurücksenden an: Deutsches Institut für Urbanistik Bereich Wirtschaft und Finanzen

Mehr

Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung:

Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung: Einzigartig Einfach Preiswert Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung: bis zu 30 % Ersparnis lebenslang. Darum zusätzlich versichern Nicht auszuschliessen, dass Sie zum Pflegefall werden.

Mehr

Neue Wohnformen in aller Munde

Neue Wohnformen in aller Munde Neue Wohnformen in aller Munde Drei Dinge braucht ein Eine gemeinsame Idee Wohnprojekt... Eine gute Architektur barrierefrei, beteiligungsoffen und begegnungsfördernd mit sicherem Rückzug und mit ökologischem

Mehr