Geschäftsbericht 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geschäftsbericht 2013"

Transkript

1 Geschäftsbericht 2013

2 Geschäftsbericht 2013 Geschäftsstelle: Stuttgart (Feuerbach) St.-Pöltener-Straße 38 Telefon (07 11) Telefax (07 11) Internet: Sprechzeiten: Montag von 14 bis 16 Uhr jeden 1. Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung 3

3 Achtung! Bitte den geänderten Versammlungsort beachten! Das Kongresshotel Europe erreichen Sie mit der Stadtbahnlinie U6, Haltestelle Maybachstraße, mit dem PKW über die B 295 in Richtung Feuerbach. Parkmöglichkeiten gibt es in der hoteleigenen Tiefgarage. 2

4 Einladung zur Mitgliederversammlung Die 85. ordentliche Mitgliederversammlung findet am Donnerstag, 05. Juni 2014, um 18 Uhr im Kongresshotel Europe, Siemensstraße 26, Stuttgart (Feuerbach), statt. Wir gestatten uns, Sie hierzu freundlichst einzuladen. Tagesordnung 1. Berichte a) Geschäftsbericht des Vorstandes für das Jahr b) Bericht des Aufsichtsrates für das Jahr c) Bericht über die gesetzliche Prüfung für das Geschäftsjahr Beschlussfassung über a) Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember b) Verwendung des Bilanzgewinnes 2013 c) Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat 3. Ergänzungswahlen in den Aufsichtsrat gemäß 23 der Satzung 4. Beschlussfassung über die Anträge gemäß 32 Abs. 3 und 4 der Satzung (Anträge sind bis spätestens 22. Mai 2014 der Ge schäftsstelle einzureichen) Der Geschäftsbericht des Vorstandes für das Jahr 2013 sowie der Jahresabschluss (Bi lanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang einschließlich Erläuterungen) und der Bericht des Auf sichtsrates, jeweils für das Jahr 2013, sind vom 26. Mai bis 05. Juni 2014, 13 Uhr, auf der Geschäftsstelle der Genossenschaft zur Einsichtnahme durch die Mitglieder ausgelegt Stuttgart, den 12. Mai 2014 Baugenossenschaft Feuerbach-Weilimdorf eg Die Aufsichtsratsvorsitzende Ulrike Zich 3

5 Verwaltungsorgane n Vorstand Kadner, Klaus Dieter, Dipl. Betriebswirt (FH), Geschäfts führer, Vorsitzender Riegger, Margot, Dipl.-Sparkassenbetriebswirtin/ Direktorin, stellvertretende Vorsitzende Stuckenbrock, Uwe, Dipl.-Ing., Stadtbaudirektor i. R., stellvertretender Vorsitzender n Aufsichtsrat Zich, Ulrike, Bezirksvorsteherin, Vorsitzende Würstl, Andreas, Dipl.-Kaufmann, Dipl.-Betriebswirt (BA), Steuerberater, stellvertretender Vorsitzender, Prüfungskommission Winckler, Reinhold, Bauingenieur, Schriftführer Maurer, Ulrich, Rechtsanwalt Schön, Siegfried, Bankvorstand, stellvertretender Schriftführer Prof. Dr. Peters, Stefan, Bauingenieur n Geschäftsstelle Kadner, Klaus Dieter, Dipl. Betriebswirt (FH), Geschäftsführer Andia, Johanna, Sekretärin Munninger, Ilona, Sachbearbeiterin für die Hausbewirtschaftung Lüer, Romana, Buchhalterin König, Silke, Buchhalterin Wolf, Bianca, Verwaltungsmitarbeiterin Sparakowski, Achim, Werkstudent Geiger, Norbert, Hausverwalter, z. Zt. im Krankenstand Bündert, Hans, nebenberuflicher Hausverwalter Gerz, Jolante, nebenberufliche Hausverwalterin Gerz, Mark, nebenberuflicher Hausverwalter Nahlik, Helmut, nebenberuflicher Hausverwalter Schreiner, Hermann, nebenberuflicher Hausverwalter Schreiner, Regina, Raumpflegerin Schulter, Fritz, nebenberuflicher Hausverwalter Suver, Jacov, nebenberuflicher Hausverwalter Tramm, Andreas, nebenberuflicher Hausverwalter 4

6 Ehrentafel Im Jahre 2013 sind folgende Mitglieder durch Tod von uns gegangen: Mitgl.-Nr. Walther, Alfred Korntal 1458 Görblich, Helmut Stuttgart-Weilimdorf 1677 Schmauder, Günter Stuttgart-Feuerbach 2775 Holewa, Otto Stuttgart-Feuerbach 3652 Hilpert, Frieda Stuttgart-Feuerbach 3981 Muß, Gerda Stuttgart-Weilimdorf 4047 Götz, Johann Stuttgart-Feuerbach 4545 Becker, Lidia Stuttgart-Weilimdorf 4578 Gette, Georg Stuttgart-Weilimdorf 4675 Bugl, Inge Stuttgart-Weilimdorf 4702 Meiser, Wolf-Dieter Stuttgart-Feuerbach 4713 Falk, Doris Stuttgart-Feuerbach 5016 Hoffmann, Fabian Stuttgart-Weilimdorf 5129 Rock, Veronika Stuttgart-Weilimdorf 5131 Karp, Alexander Stuttgart-Weilimdorf 5325 Ehre den Toten! 5

7 Die Genossenschaft im Überblick n Gründung n Eintragung n Verschmelzung 6. Februar 1922 als Heimstättenkolonie Feuerbach egmbh 15. April 1922 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichtes Stuttgart unter der Nummer 344 Im Jahr 1941 mit der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Weil im Dorf zur Baugenossenschaft Feuerbach-Weilimdorf egmbh n Geschäftsstelle Stuttgart-Feuerbach, St.-Pöltener-Straße 38 n Vorstand n Aufsichtsrat n Geschäftsanteil n Wohnungsbestand 3 Mitglieder 6 Mitglieder 160, Euro Die Genossenschaft vermietet Wohnungen in den Stuttgarter Stadtbezirken Feuerbach und Weilimdorf Gut und sicher wohnen im Stuttgarter Norden mit der Baugenossenschaft Feuerbach-Weilimdorf eg 6

8 Geschäftsbericht Mit dem vorliegenden Geschäftsbericht wollen wir über die wichtigen Punkte des Geschäftsjahres 2013 informieren. Mit unseren Ausführungen orientieren wir uns an den Erfordernissen eines Lageberichtes, welchen wir auf Klaus-Dieter Kadner Grund unserer Größenordnung und den Satzungsbestimmungen nicht erstellen müssen. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Das Wirtschaftswachstum in Deutschland hatte im Berichtszeitraum lediglich eine leichte Steigerung aufzuweisen. Nach einer Stagnation zum Jahresbeginn stellte sich erst im Jahresverlauf eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes ein. Insgesamt ist die Steigerung mit 0,4 % niedriger ausgefallen als im Vorjahresberichtszeitraum, in welchem ein Wachstum von 0,7 % zu vermerken war. Das rückläufige wirtschaftliche Ergebnis ist auf die abgeschwächte Weltwirtschaft sowie auf die anhaltende Rezession einiger europäischer Länder zurückzuführen. Der Export, welcher in den letzten Jahren maßgeblich zur gesamtwirtschaftlichen Leistung beigetragen hat, konnte im Berichtszeitraum lediglich eine Zunahme von 0,6 % (Vorjahr 3,7 %) verzeichnen. Dagegen sind die Importe um 1,3 % angestiegen. Der private Konsum, welcher ca. 57 % des Bruttoinlandproduktes ausmacht, konnte den schwächeren Export nicht ausgleichen. Für das laufende Jahr erwarten die Fachleute der Wirtschaftsinstitute ein Wachstum von ca. 1,2 %. Für 2015 wird nochmals mit einer ansteigenden Wirtschaftsleistung gerechnet. Die prognostizierte Zunahme des Bruttoinlandsproduktes wird durch die Zahlen des Ifo-Geschäftsklimaindex bestätigt. Im Februar 2014 erreichte dieser Wert mit 111,3 Punkten seit Juli 2011 einen neuen Höchststand. Zwischenzeitlich ist dieser Index wieder leicht zurückgegangen, was auf die Krisen in den Schwellenländern und die Krimkrise zurückzuführen ist. Weiter ist zu beachten, dass die Einzelergebnisse in den verschiedenen Branchen unterschiedlich ausfallen. Die Exportaussichten werden wieder besser bewertet. Dagegen sind im Bauhauptgewerbe die positiven Prognosen für die nächsten 6 Monate etwas zurückgenommen worden, wobei die Steigerungsraten noch immer deutlich über dem langfristigen Durchschnitt liegen. In der Europäischen Union ist das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2013 mit einem Minus von 0,4 % negativ ausgefallen. Die Prognosen für die Jahre 2014 und 2015 lassen eine positivere Wirtschaftsleistung mit einem Wachstum von ca. 1,2 % bis ca. 1,7 % erwarten. In Baden-Württemberg hat sich die Konjunktur analog zum Bund entwickelt. Die Wirtschaft ist nach einem schwachen Start im ersten Halbjahr letztendlich um 0,5 % gewachsen. Es wird erwartet, dass im Jahr 2014 ein Wachstum des Bruttoinlandproduktes von 1,75 % eintritt. Damit liegen die Zahlen unseres Bundeslandes etwas höher als in Gesamtdeutschland. Auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich die Anzahl der Arbeitsplätze in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht. Gegenüber dem Jahr 2012 konnte nochmals eine leichte Steigerung von 0,6 % erreicht werden. Insgesamt waren im Berichtsjahr ca. 41,8 Millionen Menschen beschäftigt. Die Zunahme an Arbeitsplätzen führte aber nicht zu einem weiteren Rückgang der Arbeitslosenzahlen. Diese haben sich im Geschäftsjahr leicht erhöht. Insgesamt waren ca. 2,95 Millionen Menschen arbeitslos, was einer Arbeitslosenquote von durch- 7

9 Geschäftsbericht schnittlich 6,9 % entspricht. Mit 4,1 % Arbeitslosigkeit hat Baden-Württemberg ein deutlich besseres Ergebnis zu verzeichnen. Unverändert hoch sind die Arbeitslosenzahlen in der Europäischen Union. Die Arbeitslosenquote beträgt 10,9 % und weist noch immer ein deutliches Nord-Süd-Gefälle auf. Die Inflationsrate betrug im Jahr 2011 bundesweit noch 2,3 %. Ein Jahr später reduzierten sich die Preissteigerungen auf 2,0 % und zuletzt im Berichtsjahr auf 1,5 %. Im Monat März 2014 war eine Inflationsrate von nur noch 1 % festzustellen. Es wird damit gerechnet, dass die Inflation zukünftig wieder leicht zunehmen wird. Entsprechend diesem Trend entwickelte sich die Teuerungsrate in Baden-Württemberg. Das Zinsniveau ist weiterhin auf einem äußerst niedrigem Stand. Im Mai 2013 senkte die Europäische Zentralbank den Leitzins von 0,75 % auf 0,5 %, welcher dann im November 2013 auf 0,25 % festgelegt wurde. Diese Zinspolitik wirkt sich weiterhin auf das Zinsniveau in Deutschland aus. Zwar waren in den ersten Monaten des Jahres 2013 die Zinsen leicht angestiegen. Im Herbst 2013 entwickelten sich die Zinsen wieder rückläufig. Das günstige Zinsniveau wirkt sich positiv auf die Immobilienwirtschaft sowie die Bautätigkeit aus. Das Bauhauptgewerbe hat sein wirtschaftliches Ergebnis im Berichtsjahr nochmals erhöhen können. Die Auftragseingänge sind bundesweit um 1,9 % angestiegen. Im Hochbau nahm die Baunachfrage um 2,2 % und im Tiefbau um 1,7 % zu. Die Zahl der Beschäftigten ist ca. um Menschen auf ca Menschen angestiegen. Der Gesamtumsatz betrug im Jahr 2013 insgesamt 96,6 Milliarden Euro, was einer Zunahme von 3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zu dieser positiven Entwicklung hat sicherlich der milde und trockene Monat Dezember 2013 mit beigetragen. Die Bauwirtschaft in Baden-Württemberg blickt ebenfalls auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück. Dabei hat der Wohnungsbau mit einem kräftigen Plus von 6,3 % stark zugenommen. Der öffentliche Bau hat mit einer Steigerung von 6 % zu dem guten Gesamtergebnis beigetragen. Mit einer Zunahme in Höhe von 5,4 % hat der Wirtschaftsbau nach einem verhaltenen Jahresanfang doch noch ein gutes Ergebnis erzielen können. Die Bevölkerungsentwicklung und die Anzahl der Haushalte haben eine große Auswirkung auf die Wohnungsnachfrage. In Baden-Württemberg hat die Bevölkerung im Jahr 2012 um ca Personen zugenommen. Dieses ist seit 2002 der stärkste Zuwachs. Für das Geschäftsjahr lagen bei der Erstellung dieses Geschäftsberichtes noch keine aktuellen Zahlen vor. Ausschlaggebend für die Bevölkerungszunahme ist der Wanderungsgewinn in Höhe von ca Personen, welche hauptsächlich aus EU-Staaten nach Baden-Württemberg gekommen sind. Das nochmals höhere Geburtendefizit wirkte diesem Bevölkerungsanstieg entgegen. Mit ca Personen wurde im Jahr 2012 ein neuer Höchststand beim Geburtendefizit seit Bestehen des Bundeslandes erreicht. Auch für 2014 wird wieder mit Wanderungsgewinnen zu rechnen sein. Auf der Basis einer zwischen dem Statistischen Bundesamt und den Statistischen Landesämtern koordinierten Vorausrechnung der Haushalte hat das Statistische Landesamt Baden-Württemberg festgestellt, dass sich die Zahl der Privathaushalte in Baden-Württemberg ausgehend von nahezu 4,95 Millionen im Jahr 2007 (erstes Vorausrechnungsjahr) voraussichtlich auf knapp 5,27 Millionen im Jahr 2020 erhöhen wird. Diese Entwicklung wird wesentlich durch den Trend zu kleineren Haushalten, welcher sich wahrscheinlich auch weiterhin fortsetzen wird, mit beeinflusst. Durch 8

10 Geschäftsbericht die sinkende Alterssterblichkeit und der unverändert höheren Lebenserwartung von Frauen ist auch in den kommenden Jahren mit mehr Ein- und Zweipersonenhaushalten zu rechnen. Diese vorgenommenen Prognosen beziehen sich lediglich auf einen groben Gesamtrahmen. Bei einer kleinräumigeren Betrachtung ergeben sich deutliche regionale Unterschiede. Die Wohnungsnachfrage in Stuttgart ist unverändert groß. In allen Marktsegmenten überwiegt die Nachfrage das Angebot. Insbesondere bezahlbare Wohnungen werden gesucht. Jahresabschluss Im Berichtsjahr wurde ein sehr gutes Jahresergebnis erwirtschaftet. Nach den vorgenommenen Einstellungen in die Ergebnisrücklagen in Höhe von ,00 verbleibt ein Bilanzgewinn in Höhe von ,73. Durch die ganzjährige Auswirkung bei den Mieteinnahmen für den Neubau Matthäusstr. 2-6 sowie Mietanpassungen an den Mietspiegel konnten die Mieteinnahmen gesteigert werden. Ferner wirkt sich ein Teilschulderlass der KfW-Bank für energetische Modernisierungsmaßnahmen positiv auf den Jahresabschluss 2013 aus. Beim Anlagevermögen sind als Zugänge bei den Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten mit Wohnbauten lediglich noch angefallene Baukosten für den Neubau Matthäusstr. 2-6 zu vermerken. Die planmäßigen Abschreibungen übersteigen die Zugänge, was zu einer Reduzierung der Bilanzsumme führt. Bei den Unfertigen Leistungen wirken sich die gestiegenen abzurechnenden Betriebskosten aus, was neben Kostensteigerungen auch auf den Neubau Matthäusstr. 2-6 zurückzuführen ist. Die Sonstigen Vermögensgegenstände haben sich wegen des Teilschulderlasses deutlich erhöht. Die Verrechnung erfolgt mit den hierfür gewährten Darlehen im Jahr Beim Eigenkapital der Genossenschaft haben sich die Geschäftsguthaben erhöht. Die Ergebnisrücklagen konnten durch die vorgenommenen Zuweisungen weiter gestärkt werden. Die Eigenkapitalquote der Genossenschaft verbesserte sich somit von 34,7 % auf 36,9 %. Die Rückstellungen wurden im erforderlichen Umfang gebildet. Die Art und Höhe der Sonstigen Rückstellungen ist im Anhang zum Jahresabschluss vermerkt. Die Verbindlichkeiten der Genossenschaft sind im Berichtszeitraum zurückgegangen. Durch planmäßige und außerplanmäßige Tilgungen wurden die Darlehen für den Wohnungsbau reduziert. Die erhaltenen Anzahlungen betreffen die Vorauszahlungen für Betriebskosten, welche bei Fälligkeit mit den Mietern abgerechnet werden. Auch hier sind Steigerungen durch den Neubau Matthäusstr. 2-6 sowie Anpassungen der Betriebskostenvorauszahlungen eingetreten. Die anderen Verbindlichkeiten ergeben sich stichtagsbedingt insbesondere für Bau-, Modernisierungs- und Instandhaltungsleistungen. In der Gewinn- und Verlustrechnung konnten die Umsatzerlöse aus der Hausbewirtschaftung weiter gesteigert werden. Neben höheren Mieteinnahmen sind auch Erlössteigerungen aus Betriebskostenabrechnungen, denen der entsprechende Betriebskostenaufwand entgegensteht, zu vermerken. Gegenüber dem Vorjahr sind die Aufwendungen für die Hausbewirtschaftung, insbesondere durch höhere Instandhaltungs- und Betriebskosten, angestiegen. Die Abschreibungen erfolgten planmäßig. Der höhere Ausweis ergibt sich durch die Neubau- und die energetischen Modernisierungsmaßnahmen im Wohngebiet Matthäusstr./Gotthilf-Dreher-Str. Das Zinsergebnis sowohl im Aufwand als auch 9

11 Geschäftsbericht bei den Erträgen ist geprägt durch das historisch niedrige Zinsniveau. Die Sonstigen Steuern betreffen im Wesentlichen die Grundsteuer. Lage der Genossenschaft, Vermögenslage Veränderung T$ v. H. T$ v. H.. T$ Vermögensstruktur Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen ,9 90, ,8 90,5 954,9 Finanzanlagen 8,3 0,0 8,3 0,0 0,0 Umlaufvermögen Unfertige Leistungen 1.228,2 4, ,9 3,7 90,3 Flüssige Mittel/Bausparguthaben 1.558,9 5, ,6 5,3 86,7 Übriges Umlaufvermögen 192,6 0,6 127,7 0,4 64,9 Rechnungsabgrenzungsposten 14,1 0,1 17,5 0,1 3,4 Gesamtvermögen ,0 100, ,8 100,0 889,8 Kapitalstruktur Eigenkapital ,1 36, ,4 34,7 355,7 Fremdkapital Rückstellungen 669,7 2,2 642,1 2,1 27,6 Verbindlichkeiten gegen Kreditinstituten u. a. Kreditgebern ,9 54, ,4 56,3 918,5 Erhaltene Anzahlungen 1.314,3 4, ,6 4,0 58,7 Übrige Verbindlichkeiten 420,5 1,4 847,0 2,7-426,5 Rechnungsabgrenzungsposten 73,5 0,2 60,3 0,2 13,2 Gesamtkapital ,0 100, ,8 100,0-889,8 Die Bilanzsumme hat sich um T 889,8 auf T ,0 vermindert. Die Minderung ergibt sich durch den Rückgang beim Sachanlagevermögen von T 954,9 sowie einer Erhöhung des Umlaufvermögens um T 68,5. Die Vermögenslage wird durch das Anlagevermögen bestimmt. Die Minderung des Sachanlagevermögens resultiert im Wesentlichen aus der Vornahme der laufenden Abschreibungen. Der Erhöhung der unfertigen Leistungen um T 90,3 ergibt sich aus der Erhöhung der umlagefähigen Betriebskosten. Die Erhöhung des übrigen Umlaufvermögens um T 64,9 gegenüber dem Vorjahr resultiert im 10

12 Geschäftsbericht Wesentlichen aus Forderungen an die KfW auf Teilschulderlass für abgeschlossene Baumaßnahmen in der Gotthilf-Dreher-Str. 1 und in der Matthäusstr Die Zunahme des Eigenkapitals um rund T 355,7 ist auf das positive Jahresergebnis des laufenden Geschäftsjahres bei gleichzeitigem Abfluss der Dividendenausschüttung für das Vorjahr in Höhe von T 65,9 zurückzuführen. Die Anzahl unserer Mitglieder hat sich gegenüber dem Vorjahr um 13 auf erhöht. Die Zahl der Geschäftsanteile der verbleibenden Mitglieder hat sich um 168 Anteile auf insgesamt Anteile erhöht. Die Geschäftsguthaben sämtlicher verbleibender Mitglieder haben sich um ,13 auf ,30 erhöht. Die Rückstellungen haben sich, insbesondere wegen der Pensionsrückstellung um T 27,6 auf insgesamt T 669,7 erhöht. Die Verminderung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und anderen Kreditgebern um T 918,5 auf T ,9 ergibt sich ihv. T 793,7 aus planmäßigen sowie ihv. T 124,8 aus Sondertilgungen der Darlehen. Der Verminderung der anderen Verbindlichkeiten in Höhe von T 426,5 resultiert im Wesentlichen aus gegenüber dem Vorjahr geringeren Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Finanzlage Die finanzielle Entwicklung der Genossenschaft wird anhand einer Cash-Flow-Rechnung nach DVFA/SG dargestellt: T$ T$ Jahresüberschuss (+)/Jahresfehlbetrag (-) 403,0 206,8 + Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 1.030,7 969,1 +/- Veränderung langfristiger Rückstellungen 17,1 22,7 + Abschreibungen auf Mietforderungen 9,6 22,2 + Abschreibungen auf Geldbeschaffungskosten 3,6 3,6 Cash-Flow nach DVFA/SG 1.464, ,4 Die Verbesserung des Cash-Flow um T 239,6 ergibt sich insbesondere aus dem, gegenüber dem Vorjahr, um T 196,2 höheren Jahresüberschuss sowie aus der um T 49,0 erhöhten Abschreibung des Anlagevermögens und der Mietforderungen. Der nach DVFA/SG ermittelte Cash-Flow reicht aus, um die planmäßigen Tilgungen zu decken. Die Zahlungsfähigkeit war im Geschäftsjahr jederzeit gegeben. 11

13 Geschäftsbericht Ertragslage Die Ertragslage wurde unter Verzicht auf Verrechnung des Verwaltungsaufwands auf die einzelnen Betriebsfunktionen dargestellt. Die Ergebnisse stellen sich demnach als Deckungsbeiträge aus den einzelnen Betriebsfunktionen, denen der gesamte Verwaltungsaufwand gegenübergestellt wird, wie folgt dar: Veränderung T$ T$ T$ Deckungsbeitrag aus Hausbewirtschaftung 962,8 864,2 98,6 Kapitaldienst 2,9 9,0-6,1 Deckungsbeiträge insgesamt 965,7 873,2 92,5./. gesamter Verwaltungsaufwand 709,7 714,2 4,5 Betriebsergebnis 256,0 159,0 97,0 übrige Rechnung 147,0 47,6 99,4 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,0 0,0 0,0 Jahresüberschuss (+)/Jahresfehlbetrag (-) 403,0 206,6 196,4 Der Deckungsbeitrag aus der Hausbewirtschaftung hat sich 2013 gegenüber dem Vorjahr um T 98,6 erhöht. Dies resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung der Mieterlöse um T 297,1, den um T 100,0 gestiegenen Instandhaltungskosten, den um T 61,6 höheren Gebäudeabschreibungen sowie den mit T 36,9 höheren übrigen Aufwendungen. Die Hausbewirtschaftung erfolgte weitgehend ohne Probleme. Erlösschmälerungen von insgesamt rd. T 42,4 ergaben sich hauptsächlich auf Grund der modernisierungsbedingten Leerstände von Wohnungen bei Mieterwechseln. Die notwendigen Abschreibungen auf uneinbringliche Mietforderungen ehemaliger Mieter betragen T 9,6 nach T 22,2 im Vorjahr, und liegen damit bei lediglich 0,23 % der Sollmieten. Der Deckungsbeitrag aus dem Kapitaldienst hat sich auf Grund des allgemein gesunkenen Zinsniveaus und rückläufiger Festgeldanlagen gegenüber dem Vorjahr um T 6,1 auf T 2,9 vermindert. Die Summe der Deckungsbeiträge aus allen ordentlichen Betriebsfunktionen ergibt im Jahr 2013 einen Überschuss von T 965,7 und erhöhte sich damit gegenüber dem Vorjahr um insge samt T 92,5, was auf der Erhöhung des Deckungsbeitrages aus der Hausbewirtschaftung beruht. Der Verwaltungsaufwand blieb gegenüber dem Vorjahr stabil und verminderte sich leicht um T 4,5 auf nunmehr T 709,7. Das Ergebnis aus der übrigen Rechnung hat sich mit T 147,0 gegenüber dem Vorjahr um T 99,4 verbessert, was insbesondere auf den Ertrag aus Tilgungszuschüssen zurückzuführen ist. 12

14 Geschäftsbericht Finanzielle Leistungsindikatoren Folgende finanzielle Leistungsindikatoren können für unser Unternehmen ermittelt werden: % % Vorjahr Langfristiger Fremdkapitalanteil Langfristiges Fremdkapital 54,8 56,2 Bilanzsumme Rentabilitätskennzahlen % % Vorjahr Gesamtkapitalrentabilität Jahresüberschuss + Fremdkapitalzinsen 2,9 2,2. Bilanzsumme Eigenkapitalrentabilität Jahresüberschuss 3,6 1,9. Eigenkapital + 50% Sonderposten Return On Investment Jahresüberschuss 1,3 0,7. Bilanzsumme Anlagendeckungsgrad Eigenkapital + 50% Sonderposten + langfristige Rückstellungen + langfristiges Fremdkapital 103,8 102,3 Anlagevermögen Sachanlagendeckungsgrad Eigenkapital + 50% Sonderposten + langfristige Rückstellungen + langfristiges Fremdkapital 103,9 102,3 Sachanlagevermögen Eigenkapitalquote Eigenkapital + 50% Sonderposten 36,9 34,7 Bilanzsumme Vermögens- und Finanzierungskennzahlen % % Vorjahr Anlagenintensität Anlagevermögen 90,1 90,6 Gesamtvermögen (Bilanzsumme) Sachanlagenintensität Sachanlagevermögen 90,1 90,6 Gesamtvermögen (Bilanzsumme) Umlaufintensität Umlaufvermögen 9,9 9,4 Gesamtvermögen (Bilanzsumme) Weitere Kennzahlen /% /% Vorjahr Durchschnittsmiete Sollmieten 6,3 6,1 m² Wohn- und Nutzfläche x 12 Fluktuationsrate Mieterwechsel p. a. 8,5 6,6 Anzahl der Mieteinheiten (ME) Durchschnittliche Leerstandsquote Durchschn. Leerstand von ME 1,0 1,3 Anzahl der ME Langfristiger Verschuldungsgrad Langfristiges Fremdkapital 148,3 161,9 Eigenkapital + 50% Sonderposten Instandhaltungskosten je m² Instandhaltungsaufwendungen 2,29 2,18 m² Wohn- und Nutzfläche x 12 13

15 Geschäftsbericht Geschäftsverlauf und Lage Wohnungsbestand: Der genossenschaftliche Wohnungsbestand hat sich im Geschäftsjahr nicht verändert. Insgesamt sind im Eigentum der Genossenschaft 860 Mietwohnungen, 3 gewerblich genutzte Einheiten, 1 Mietertreff, 1 Begegnungs- sowie 1 Kindertagesstätte und die genossenschaftliche Geschäftsstelle zusammen mit einer weiteren eigengenutzten gewerblichen Einheit. Die Anzahl der Tiefgaragen- und Einzelgaragenplätze umfasst insgesamt 417 Stellplätze. Modernisierung und Instandhaltung: Die Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sind im Berichtsjahr planmäßig durchgeführt worden. Schwerpunktmäßig fanden in der Banzhaldenstr. 2A-2D Fassadenarbeiten sowie Fenstererneuerungen und Gestaltungsmaßnahmen an den Außenanlagen statt. Im Jahr 2014 haben wir mit den Vorbereitungen für die energetische Modernisierung sowie Balkonanbauten am Haus Weilimdorfer Str. 13 begonnen. Weitere zahlreiche Einzelmaßnahmen bis zu kompletten Wohnungsmodernisierungen bei Mieterwechsel sind vorgesehen. Die Bestandserhaltung sowie Anpassungen an die gestiegenen Anforderungen des Wohnungsmarktes sind eine kontinuierliche Aufgabe, welche wir durch die Bereitstellung der erforderlichen Geldmittel weiterhin als Schwerpunkt verfolgen. Die zahlreichen gesetzlichen Vorgaben erhöhen die Kosten nicht unwesentlich bzw. führen zu Betriebskostensteigerungen, welche von den Mietern zu bezahlen sind. Dividende: Aus dem Bilanzgewinn soll wieder eine Dividende in Höhe von Brutto 4 % ausgeschüttet werden. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen wie in der Vergangenheit die entsprechende Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung vor. 73 Mieterwechsel davon 23 Mieterwechsel in preisgebundenen Wohnungen Mieterwechsel 2013 Mieterwechsel Mieterwechsel davon 17 Mieterwechsel in preisgebundenen Wohnungen Mieterwechsel: Insgesamt waren im Geschäftsjahr 73 Mieterwechsel (Vorjahr 57) sowie 1 Mieterwechsel einer gewerblichen Einheit (Vorjahr 0) zu bearbeiten. Davon entfallen 23 Mieterwechsel (Vorjahr 17) auf preisgebundene Wohnungen. Die Fluktuationsrate beträgt 8,5 % (Vorjahr 6,6 %). Die Gründe für die Wohnungsaufkündigungen sind in der nachfolgenden Tabelle (Seite 14) aufgeführt. In Klammern sind die Vorjahreswerte vermerkt. Wohnen im Quartier: Das Projekt in der Banzhaldenstr. 2B, welches im Jahr 2011 begonnen wurde, hat sich auch im Berichtsjahr positiv weiterentwickelt. Besonders für unsere älteren Mitglieder und Mieter bieten wir in diesem Wohnquartier die Versorgungssicherheit ohne Vorsorgepauschale an. Der Pflegedienst Stehr ist unser Kooperationspartner für pflegerische und hauswirtschaftliche 14

16 Geschäftsbericht Mieterwechsel/Einzüge 2013 (Vorjahr in Klammern) 17 (7) 9 (5) 9 (14) 23 (11) 14 (17) 1 (3) altersbedingt 2 Eigentum 3 Tod 4 Tausch 5 kl./gr. Wohnung 6 Sonstiges Tätigkeiten. Es werden zwischen dem Kunden und dem Pflegedienst nur die Leistungen abgerechnet, welche tatsächlich in Anspruch genommen werden. Eine Vorsorgepauschale wird nicht erhoben. Ein wichtiges Hilfsmittel ist der Hausnotrufdienst für den Fall, dass jemand in der Wohnung alleine ist und z.b. stürzt, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt bekommt. Der Malteser Hilfsdienst bietet unseren Genossenschaftsmitgliedern ein speziell auf die individuellen Bedürfnisse abgestuftes Modell zu attraktiven Konditionen an. Das Wohncafè im Haus Banzhaldenstr. 2B steht im Mittelpunkt für gemeinsames selbstgekochtes Essen, Kuchennachmittag, Vorträge, unterhaltsame Veranstaltungen oder einfach zum gemeinsamen Treff. Alle Aktivitäten, einschließlich gemeinsamem Mittagstisch, sind ehrenamtlich organisiert und durch Spendenbeiträge finanziert. Fachlich begleitet wird das Wohncafè vom Verein Integrative Wohnformen e.v., welcher von der Stuttgarter Wohnungswirtschaft gegründet wurde und zwischenzeitlich auch Projekte in der Region Stuttgart betreut. Unsere Genossenschaft gehört zu den Gründungsmitgliedern. Zur Abfassung dieses Geschäftsberichtes waren insgesamt 14 Wohnungsbaugenossenschaften bzw. Wohnungsbaugesellschaften Vereinsmitglieder, von welchen zur Zeit insgesamt 10 Wohnprojekte mit Wohncafè betrieben bzw. geplant werden. Marketinginitiative: Das Wohnen bei einer Wohnungsbaugenossenschaft bietet vielfältige Vorteile. Es ist aber immer wieder festzustellen, dass Wohnungsbaugenossenschaften unbekannt sind oder mit alten Strukturen in Verbindung gebracht werden. Bundesweit haben sich viele regionale Genossenschaftsverbünde mit insgesamt 426 Wohnungsbaugenossenschaften mit 15

17 Geschäftsbericht über Genossenschaftswohnungen im Dachverbund Die Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland zusammengeschlossen. In Stuttgart gibt es schon seit vielen Jahren die Marketinginitiative Stuttgarter Wohnungsbaugenossenschaften. Durch gemeinsame Werbeaktivitäten wird das genossenschaftliche Wohnen bekanntgemacht. Das gemeinsame Klötzchenlogo steht für leistungsstarke, moderne und zukunftsorientierte Wohnungsunternehmen. Das Web-Magazin der Stuttgarter Wohnungsbaugenossenschaften finden Sie unter Mieterzeitung: Im Berichtsjahr sind wieder drei Ausgaben unserer beliebten Mieterzeitung erschienen. Diese Mieterzeitung wird zwischenzeitlich von 13 Stuttgarter Wohnungsunternehmen herausgegeben. Wir freuen uns, dass neben allgemeinen und informativen Artikeln auch regelmäßig auf den genossenschaftsinternen Seiten über die neuesten Entwicklungen bei unserer Baugenossenschaft berichtet wird. Kooperation: Im letzten Geschäftsbericht informierten wir über die Kooperation mit der Volksbank Stuttgart eg. Wir wollen unseren Mitgliedern die Möglichkeit geben, sich bei einem genossenschaftlichen Bankunternehmen über wichtige Themen wie Geld- und Bankgeschäfte, Altersvorsorge usw. zu informieren. An dieser Kooperation beteiligen sich 10 Stuttgarter Wohnungsbaugenossenschaften. Chancen- und Risikenbericht Prognosebericht: Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland zeigt trotz vieler weltweiter Probleme wichtige positive Impulse auf. Die Wirtschaft in der Region Stuttgart hat leistungsstarke Unternehmen mit einer Branchenvielfalt, welche für eine stabile wirtschaftliche Entwicklung stehen. Hierzu werden Arbeitskräfte und Wohnungen benötigt. Die Wohnungsnachfrage ist in Stuttgart unverändert hoch. In der Verwaltung und im Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart hat jetzt eine wohnungspolitische Diskussion mit der Zielsetzung begonnen, neue Impulse für den Wohnungsbau zu setzen. Wir hoffen, dass der genossenschaftliche Wohnungsbau, als dritte tragende Säule unserer Wohnungsversorgung, die entsprechende Berücksichtigung findet. Unsere Genossenschaft verfügt über ein breites Angebot von Wohnungen. Durch die kontinuierliche Modernisierung und Instandhaltung passen wir unsere Genossenschaftswohnungen an die heutigen Wohnbedürfnisse an. Neubaumaßnahmen erfolgten dort, wo alte Gebäude aus baulichen und wirtschaftlichen Gründen nicht mehr zu modernisieren waren. Diese Strategie hat sich als richtig erwiesen. Der demographische Faktor unserer Gesellschaft wird durch entsprechende Projekte und bauliche Maßnahmen an Häusern und Wohnungen berücksichtigt. Risikomanagement: Die Genossenschaft verfügt über ein Risikomanagement, welches sich an der Größe unseres Unternehmens orientiert. Durch organisatorische Maßnahmen ist sichergestellt, dass Risiken der Geschäftsführung entsprechend kommuniziert werden. Das Risikomanagement ergibt sich durch die eingesetzten Controllinginstrumente wie dem Wirtschaftsplan und das interne Kontrollsystem. Mit Hilfe von Checklisten werden mögliche Risiken bewertet. Mit diesem System sollen Risiken erkannt und Strategien zu deren 16

18 Geschäftsbericht Vermeidung bzw. Absicherung entwickelt werden. Innerhalb des Unternehmens sind die Verantwortlichkeiten und Abläufe klar definiert. Hierzu wird auch das Programm Viflow, welches die Arbeitsabläufe und die vielfältigen Aufgabenbereiche regelt, eingesetzt. Mit dem Programm BTS verfügen wir für die laufende Instandhaltung, die Auftragsüberwachung sowie für die Bestandserfassung und das Bestandsmanagementsystem ein aussagekräftiges elektronisches System. Die Bankverbindlichkeiten betreffen nahezu ausschließlich langfristige Objektfinanzierungen. Zur Vermeidung eines langfristigen Zinsrisikos wird darauf geachtet, dass eine breite Streuung bei den Auslaufzeiten gegeben ist. Die günstigen Konditionen sind durch langfristige Vertragsabschlüsse gesichert. Variabel verzinsliche Darlehen sowie Fremdwährungsdarlehen haben wir nicht abgeschlossen. Derivative Finanzinstrumente werden von uns nicht eingesetzt. Die bei uns bestehenden Finanzinstrumente umfassen im Wesentlichen die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, liquide Mittel sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und anderen Kreditgebern. Es bestehen vielfältige Kontakte zu verschiedenen Banken. Es wird auf eine aktive Kommunikation geachtet, damit eine gewisse Kontinuität und Unabhängigkeit bei den Finanzierungen gewährleistet ist. Der Finanzierungsbereich ist ein weiterer Schwerpunkt unseres Risikomanagements. Als Vermietungsgenossenschaft werden von uns keine Eigentumsmaßnahmen durchgeführt. Somit ergibt sich für uns kein Risiko, welches das Bauträgergeschäft mit sich bringt. Wir konzentrieren uns auf die langfristige Vermietbarkeit unserer Wohnungsbestände. Die schon erwähnte stabile Wohnungsnachfrage sowie die Zukunftsprognosen auf dem Wohnungsmarkt und die laufenden Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen lassen kein Risiko in der Hausbewirtschaftung erkennen. Sonstige Angaben: Vorgänge die von besonderer Bedeutung sind, haben sich im Geschäftsjahr nicht ergeben. Auch aktuell liegen keine derartigen Vorgänge vor. Die Baugenossenschaft Feuerbach-Weilimdorf eg kann auf ein breites Fundament gewachsener Geschäftsbeziehungen zu den Banken, Handwerkern und zu den Behörden sowie zu den Politikern auf kommunaler und regionaler Ebene setzen. Wir sind bei Mietern und Mietinteressenten als zuverlässiger und seriöser Partner bekannt. Die geplanten Aktivitäten für das Jahr 2014 und die Folgejahre lassen keine außergewöhnlichen Risiken für die Genossenschaft erkennen. Es bestehen keine abgeschlossenen Rechtsgeschäfte, welche über den Jahresabschluss hinaus entsprechende Risiken darstellen. Auf den folgenden Seiten wollen wir in Ergänzung zu diesem Geschäftsbericht noch einige weitere Informationen über das Geschäftsjahr 2013 und die Genossenschaft geben. Stuttgart, den 14. April 2014 Der Vorstand Kadner Riegger Stuckenbrock 17

19 ELEKTRO-INSTALLATIONS-BETRIEB SCHWACH- UND STARKSTROMANLAGEN PHOTOVOLTAIKANLAGEN IT- UND KOMMUNIKATIONSANLAGEN GEBÄUDETECHNIK KUNDENDIENST Zahn-Nopper-Straße Stuttgart Telefon + 49 (0)7 11 / Fax + 49 (0)7 11 /

20 Fachbetrieb nach 19 IWHG, TÜV geprüft - seit 1973 infeuerbach M e i s t e r b e t r i e b GOBS GmbH Rohr- und Kanalreinigung Bregenzer Str Stuttgart Telefon Telefax w w w. g o b s. de Kanal TV Kanalsanierungen Dichtigkeitsprüfungen Absaugungen Gute Ware. Hübsche Preise. 19

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen 1.1 Geschäftsverlauf 1.1.1 Rahmenbedingungen und Branchenentwicklung Die deutsche Wirtschaft erholt sich zögerlich aber dennoch

Mehr

Geschäftsbericht 2011

Geschäftsbericht 2011 Geschäftsbericht 2011 Wohnungsgenossenschaft Esbjergweg eg Helsinkistraße 30 24109 Kiel eingetragen in das Genossenschaftsregister von Kiel Nr. 482 Bericht des Aufsichtsrates Lagebericht des Vorstandes

Mehr

Seite 1 von 5. Mitglieder-News Februar 2015. Liebe Mitglieder,

Seite 1 von 5. Mitglieder-News Februar 2015. Liebe Mitglieder, Seite 1 von 5 Mitglieder-News Februar 2015 Liebe Mitglieder, mit diesem Newsletter möchten wir die Mitglieder der Ettlinger Bürgerenergiegenossenschaft über die aktuellen Entwicklungen und Aktivitäten

Mehr

Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg

Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg Jahresbericht 2010 Weissach im Tal Cottenweiler 47 kwp Bildungszentrum Weissacher Tal Anbau West Bericht von Vorstand und Aufsichtsrat über den Geschäftsverlauf und

Mehr

Metzgergasse 14, 94469 Deggendorf Handelsregister HRB 280 Amtsgericht Deggendorf am 08.07.1977 Stammkapital 562.500,-

Metzgergasse 14, 94469 Deggendorf Handelsregister HRB 280 Amtsgericht Deggendorf am 08.07.1977 Stammkapital 562.500,- 4. Altstadtsanierungs GmbH Deggendorf 4.1 Stammdaten Firma Sitz Adresse Altstadtsanierungs GmbH Deggendorf Deggendorf Metzgergasse 14, 94469 Deggendorf Handelsregister HRB 280 Amtsgericht Deggendorf am

Mehr

JAHRESABSCHLUSS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013

JAHRESABSCHLUSS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013 JAHRESABSCHLUSS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013 ECKODOMO eg Bürgermeister-Jahn-Weg 18 24340 Eckernförde 1 BILANZ ZUM 31.12.2013 Aktivseite Vorjahr ANLAGEVERMÖGEN Wohnbauten 1.429.683,72 1.460.374,60 Betriebs-

Mehr

Bericht über die gesetzliche Prüfung der. Bauverein Schweinfurt eg

Bericht über die gesetzliche Prüfung der. Bauverein Schweinfurt eg Bericht über die gesetzliche Prüfung der Bauverein Schweinfurt eg Schweinfurt Jahresabschluss: Berichtsnummer: Ausfertigung: 31.12.2014 10266-14G 4 H. Zusammengefasstes Prüfungsergebnis/Bestätigungsvermerk

Mehr

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) 84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. auf den 31. Dezember 2006. der Firma. Mustermandant

JAHRESABSCHLUSS. auf den 31. Dezember 2006. der Firma. Mustermandant JAHRESABSCHLUSS auf den 31. Dezember 2006 der Firma Mustermandant INHALT I. Bilanz...1 II. Gewinn- und Verlustrechnung...3 III. Anhang 1. Kontennachweis zur Bilanz...4 2. Kontennachweis zur Gewinnund Verlustrechnung...6

Mehr

Wohnbau Mühlheim am Main GmbH

Wohnbau Mühlheim am Main GmbH Wohnbau Mühlheim am Main GmbH R 1 R 2 R 3 R 4 R 5 R 6 R 7 R 8 R 9 R 10 R 11 R 12 R 13 R 14 R 15 R 16 R 17 R 18 R 19 R 20 R 21 Wirtschaftsplan 2015 Inhalt: Seite Erfolgsplan Jahr 2015 1 Finanzplan Jahr

Mehr

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Lagebericht Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die Weltwirtschaft hat 2010 nach dem globalen Konjunktureinbruch im Zuge der internationalen Krise auf den Finanzmärkten wieder deutlich an Fahrt gewonnen.

Mehr

Jahresabschluss 31.12.2010

Jahresabschluss 31.12.2010 Verband: RWGV, Münster Land: NRW Regierungsbezirk: Detmold Kreis: Paderborn Jahresabschluss 31.12.2010 Energie-Bürger-Genossenschaft Delbrück-Hövelhof eg Thülecke 12 33129 Delbrück Bestandteile Jahresabschluss

Mehr

Vorlage Nr.: 17/343- S. für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen. als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen

Vorlage Nr.: 17/343- S. für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen. als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen Der Senator für Wirtschaft und Häfen 26.07.2010 Vorlage Nr.: 17/343- S für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen am 18. August 2010

Mehr

Jahresabschluss. für das. Geschäftsjahr. 1. Bilanz. 2. Gewinn- und Verlustrechnung. 3. Anhang

Jahresabschluss. für das. Geschäftsjahr. 1. Bilanz. 2. Gewinn- und Verlustrechnung. 3. Anhang Jahresabschluss für das 2010 (Genossenschaften) 1. Bilanz 2. Gewinn- und Verlustrechnung 3. Anhang der Heimat-Siedlungsbau "Grünes Herz" eg Von-der-Goltz-Allee 45, 24113 Kiel Bilanz zum 31.12.2010 Aktivseite

Mehr

Jahresabschluss. zum. 31. Dezember 2010. der. Qualitypool GmbH, Lübeck

Jahresabschluss. zum. 31. Dezember 2010. der. Qualitypool GmbH, Lübeck Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Qualitypool GmbH, Lübeck Anlage I Blatt 1 31.12.2010 31.12.2009 Aktiva T T Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 Sachanlagen 6 6 Finanzanlagen 1.236

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

BürgerEnergie Jena eg. Jahresabschluss zum 31.12.2011. Bilanz zum 31.12.2011

BürgerEnergie Jena eg. Jahresabschluss zum 31.12.2011. Bilanz zum 31.12.2011 BürgerEnergie Jena eg Jena Jahresabschluss zum 31.12.2011 Bilanz zum 31.12.2011 Aktiva Ausstehende Einlagen, eingefordert Sonstige Vermögensgegenstände Flüssige Mittel Passiva 31.12.2011 Ausstehende Einlagen,

Mehr

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht 1. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2009 schließt mit einem Jahresüberschuss von EUR 110.325,15 vor Gewinnabführung. Die Umsatzerlöse wurden von EUR

Mehr

Lagebericht 2012. Im Euroraum hat sich die Rezession im Verlauf des Jahres 2012 fortgesetzt.

Lagebericht 2012. Im Euroraum hat sich die Rezession im Verlauf des Jahres 2012 fortgesetzt. Lagebericht 2012 1 Tätigkeitsbereiche Im Jahr 2012 hat die weltwirtschaftliche Entwicklung nahezu überall an Fahrt verloren, die Stimmung von Unternehmen und Haushalten hat sich verschlechtert. Im Euroraum

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite www.pferdewetten. RETEX Steuerberatungsgesellschaft mbh Alfredstraße 45 45130 Essen JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2012 pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.de" Kaistraße

Mehr

Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen

Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen JAbschlWUV Ausfertigungsdatum: 22.09.1970 Vollzitat: "Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses

Mehr

Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012

Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012 Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012

Mehr

BAUVEREIN SARSTEDT eg

BAUVEREIN SARSTEDT eg BAUVEREIN SARSTEDT eg Jahresabschluss 2012 Bilanz zum 31. Dezember 2012 Aktiva Vorjahr Euro Euro Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Rechte und Werte sowie

Mehr

Geschäftsbericht 2014 Volksbank Hochrhein eg

Geschäftsbericht 2014 Volksbank Hochrhein eg Geschäftsbericht Bismarckstraße 29 79761 Waldshut-Tiengen So erreichen Sie uns ServiceCenter 7751 / 886- Montag bis Freitag von 8: bis 2: Uhr Fax: 7751 / 886-123 E-Mail: service@volksbank-hochrhein.de

Mehr

4.20 Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG. Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax: (0228) 25 98-200

4.20 Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG. Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax: (0228) 25 98-200 4.20 Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG 4.20.1 Allgemeine Unternehmensdaten Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG Josef-Wirmer-Straße 1 53123 Bonn Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax:

Mehr

initplan GmbH Karlsruhe Jahresabschluss und Anhang

initplan GmbH Karlsruhe Jahresabschluss und Anhang initplan GmbH Karlsruhe Jahresabschluss und Anhang 31. Dezember 2012 initplan GmbH, Karlsruhe Anhang für das Geschäftsjahr 2012 I. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde

Mehr

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012 eine Marke der Bilanz. Bilanz zum 31. Dezember 2012 A K T I V A 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 31.12.2012 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.456,00

Mehr

GESCHÄFTSBERICHT 2010

GESCHÄFTSBERICHT 2010 GESCHÄFTSBERICHT 2010 mit Jahresabschluss und Lagebericht BAUVEREIN REIHERSTIEG EG Georg-Wilhelm-Straße 127a 21107 Hamburg Tel. 040 752489-0 Fax 040 752489-99 info@bv-reiherstieg.de www.bv-reiherstieg.de

Mehr

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010 Bilanz zum 31. Dezember 2010 Innocence in Danger Deutsche Sektion e.v. AKTIVA PASSIVA VORJAHR VORJAHR Euro Euro Euro Euro Euro Euro A. Anlagevermögen A. Vereinsvermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax: (0228) 25 98-200. % Komplementär: Gas- und Wasserwirtschaftszentrum-Verwaltungs GmbH 230,1 5,92

Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax: (0228) 25 98-200. % Komplementär: Gas- und Wasserwirtschaftszentrum-Verwaltungs GmbH 230,1 5,92 4.18 Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG 4.18.1 Allgemeine Unternehmensdaten Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG Josef-Wirmer-Straße 1 53123 Bonn Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax:

Mehr

Betriebs- und Geschäftsausstattung 61.214,00 59.984,00 Sonstige Rückstellungen 11.516.121,47 11.848.523,65

Betriebs- und Geschäftsausstattung 61.214,00 59.984,00 Sonstige Rückstellungen 11.516.121,47 11.848.523,65 Filmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein GmbH (FFHSH), Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013

Mehr

Auszüge aus dem Geschäftsbericht 2013/2014. nah dran

Auszüge aus dem Geschäftsbericht 2013/2014. nah dran Auszüge aus dem Geschäftsbericht 2013/2014 nah dran Bericht des Ausichtsrates Aufsichtsrates Im vergangenen Geschäftsjahr trafen sich Aufsichtsrat und Vorstand in fünfzehn gemeinsamen Sitzungen Der Aufsichtsrat

Mehr

Finanzplan der Stadion GmbH

Finanzplan der Stadion GmbH Finanzplan der Stadion GmbH Plan Plan Ist 2004 2003 2002 Mittelbedarf Investitionen Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 0 Grundstücke 0 0 0 - davon Gebäude 0 0 0 Bauten auf fremden Grundstücken 300.000

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

B e r i c h t an den G e m e i n d e r a t

B e r i c h t an den G e m e i n d e r a t Graz, 21.09.2006 A 8-29155/06-1 Handelsmarketing Graz GmbH.; Voranschlags- Finanz- u. Ermächtigung des Vertreters der Stadt Graz Liegenschaftsausschuss: zur Genehmigung des Jahresabschlusses 2005 gemäß

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

L a g e b e r i c h t des. V o r s t a n d e s

L a g e b e r i c h t des. V o r s t a n d e s L a g e b e r i c h t des V o r s t a n d e s zum 31.12.2014 Überblick Erbbau-Genossenschaft Kassel eg in Kassel Riedwiesen 43 34130 K a s s e l gegründet am 21.03.1919 Genossenschaftsregister Nr.323 beim

Mehr

Erbbau-Genossenschaft Kassel eg. Riedwiesen 43, 34130 Kassel Bilanz zum 31.12.2012

Erbbau-Genossenschaft Kassel eg. Riedwiesen 43, 34130 Kassel Bilanz zum 31.12.2012 Lagebericht 1 L a g e b e r i c h t des V o r s t a n d e s zum 31.12.2012 Lagebericht 2 Überblick Erbbau-Genossenschaft Kassel eg in Kassel Riedwiesen 43 34130 K a s s e l gegründet am 21.03.1919 Genossenschaftsregister

Mehr

Excalibur Capital AG ISIN DE007204208. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013

Excalibur Capital AG ISIN DE007204208. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013 Excalibur Capital AG ISIN DE007204208 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 Geschäftsadresse: General-Mudra-Str. 21, 55252 Mainz-Kastel Tel.: 06134/5 67 87-03 Fax: 06134/5 67 87-10 E-Mail: kontakt@excalibur-capital.de

Mehr

Wasser- und Abwasserverband Elsterwerda

Wasser- und Abwasserverband Elsterwerda Wasser- und Abwasserverband Elsterwerda Jahresabschlussprüfung 2013 Verbandsversammlung 18.09.2014 Dirk Urban, Wirtschaftsprüfer Steuerberater Treuhand-Gesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr EUR

Mehr

w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1

w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1 w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1 B I L A N Z zum 31. Dezember 2011 Wire Card Beteiligungs GmbH 85609 Aschheim AKTIVA 31.12.2011 31.12.2010

Mehr

Bayerische Gewerbebau AG. Bericht über das erste Halbjahr 2015. Grasbrunn

Bayerische Gewerbebau AG. Bericht über das erste Halbjahr 2015. Grasbrunn Bayerische Gewerbebau AG Grasbrunn Bericht über das erste Halbjahr 2015 Die Geschäftstätigkeit in der Bayerische Gewerbebau AG und ihren Tochtergesellschaften verlief in der Zeit vom 1. Januar bis zum

Mehr

FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim

FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim Bilanz zum 31. Dezember 2013 A k t i v a A. Anlagevermögen 31.12.2013 31.12.2012 EUR EUR EUR EUR Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen 2.091.416,92 2.409.416,92

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Jahresbericht Mitreden, mitbestimmen, Mitglied werden! Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Inhalt Vorwort des Vorstandes...4 Vorstandsnachfolge...5 Weiterbildung Mitarbeiter...6-7

Mehr

Jahresabschluss 31.12.2014. Energiegenossenschaft Virng rund eg Bahnhofstr,2S 73479 Ellwangen

Jahresabschluss 31.12.2014. Energiegenossenschaft Virng rund eg Bahnhofstr,2S 73479 Ellwangen Jahresabschluss 31.12.2014 Energiegenossenschaft Virng rund eg Bahnhofstr,2S 73479 Ellwangen Bestandteile Jahresabsch Iuss 1. Btlanz 2. Gewinn- und Verlustrechnung 3. Anhang Energiegenossenschaft Virngrund

Mehr

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, Bericht des Aufsichtsrats Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, der Aufsichtsrat hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die ihm gemäß Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen

Mehr

OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden Bilanz zum 31. Dezember 2012 A K T I V A EUR EUR EUR TEUR P A S S I V A EUR EUR TEUR 31.12.2012

Mehr

Bilanzanalyse. Prof. Dr. W. Hufnagel Dipl. Finanzwirt Tobias Teutemacher

Bilanzanalyse. Prof. Dr. W. Hufnagel Dipl. Finanzwirt Tobias Teutemacher Bilanzanalyse Prof. Dr. W. Hufnagel Dipl. Finanzwirt Tobias Teutemacher Bilanzanalyse - Begriff - Bilanzanalyse = Untersuchung eines Unternehmens mit Hilfe von Kennzahlen Kennzahlensystemen sonstiger Methoden

Mehr

1 Name, Sitz (1) Der Name der Genossenschaft lautet Waldhessische Energiegenossenschaft eg. (2) Die Genossenschaft hat ihren Sitz in Wildeck.

1 Name, Sitz (1) Der Name der Genossenschaft lautet Waldhessische Energiegenossenschaft eg. (2) Die Genossenschaft hat ihren Sitz in Wildeck. Waldhessische Energiegenossenschaft (WEG) SATZUNG 1 Name, Sitz (1) Der Name der Genossenschaft lautet Waldhessische Energiegenossenschaft eg. (2) Die Genossenschaft hat ihren Sitz in Wildeck. 2 Zweck und

Mehr

Bezahlbarer Wohnraum aber wie? Fachtag 10. Nov 2012

Bezahlbarer Wohnraum aber wie? Fachtag 10. Nov 2012 Bauverein AG - Historie Bezahlbarer Wohnraum aber wie? 1864 als Bauverein für Arbeiterwohnungen gegründet besitzt 9 Häuser in 1898 1929 übernimmt Stadt die Mehrheit an dem Unternehmen 1964 (100-jähriges)

Mehr

Sevenval GmbH, Köln. Bilanz zum 31. Dezember 2011

Sevenval GmbH, Köln. Bilanz zum 31. Dezember 2011 I Bilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände 23.768,71 28.561,22 I. Gezeichnetes Kapital 66.420,00 66.420,00 II. Sachanlagen 154.295,57

Mehr

PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2013 Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Baden-Württemberg e.v. Stuttgart Inhalt 1. Prüfungsauftrag 2. Prüfungsvorgehen 3. Prüfungsergebnis 4. Darstellung

Mehr

Jahresabschluss 2013

Jahresabschluss 2013 Jahresabschluss 2013 PV-Park Niederraunau - Aletshausen eg Krumbach Bestandteile Jahresabschluss 1. Bilanz 2. Gewinn- und Verlustrechnung 3. Anhang 1 1. Bilanz zum 31.12.2013 Aktiva 31.12.2013 31.12.2012

Mehr

Schulverband Schwarzenbek Nordost. Jahresabschluss. für das Haushaltsjahr. - Lagebericht - Seite 1 von 12

Schulverband Schwarzenbek Nordost. Jahresabschluss. für das Haushaltsjahr. - Lagebericht - Seite 1 von 12 Schulverband Schwarzenbek Nordost Jahresabschluss für das Haushaltsjahr - Lagebericht - Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis Abschnitt Bezeichnung Seite 1 Allgemeines 3 2 Haushaltsverlauf und Lage des Schulverbandes

Mehr

Seniorengemeinschaft als Verein

Seniorengemeinschaft als Verein Seniorengemeinschaft als Verein Welche Rechtsform e.g e.v. Mögliche Organisationsstrukturen für bürgerschaftliche Zusammenschlüsse Verein oder Genossenschaft in unterschiedlichen Rechtsformen und steuerlichen

Mehr

GLG Grenke-Leasing GmbH Baden-Baden. Jahresabschluss. 31. Dezember 2008

GLG Grenke-Leasing GmbH Baden-Baden. Jahresabschluss. 31. Dezember 2008 GLG Grenke-Leasing GmbH Baden-Baden Jahresabschluss 31. Dezember 28 GLG GRENKE-LEASING GMBH BADEN-BADEN Bilanz zum 31. Dezember 28 AKTIVA EUR EUR 31.12.27 TEUR PASSIVA EUR EUR 31.12.27 TEUR A. ANLAGEVERMOEGEN

Mehr

Schulverband Schwarzenbek Nordost. Jahresabschluss. für das Haushaltsjahr. - Lagebericht - Seite 1 von 12

Schulverband Schwarzenbek Nordost. Jahresabschluss. für das Haushaltsjahr. - Lagebericht - Seite 1 von 12 Schulverband Schwarzenbek Nordost Jahresabschluss für das Haushaltsjahr - Lagebericht - Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis Abschnitt Bezeichnung Seite 1 Allgemeines 3 2 Haushaltsverlauf und Lage des Schulverbandes

Mehr

w i r e c a r d e i n z e l a b s c h l u s s beteiligungs 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 g m b h

w i r e c a r d e i n z e l a b s c h l u s s beteiligungs 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 g m b h w i r e c a r d Beteiligungs g m b h e i n z e l a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 B I L A N Z zum 31. Dezember 2009 Wire Card Beteiligungs GmbH AKTIVA 31.12.2009 31.12.2008 EUR EUR EUR A.

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

GLG Grenke-Leasing GmbH Baden-Baden. Jahresabschluss. 31. Dezember 2007

GLG Grenke-Leasing GmbH Baden-Baden. Jahresabschluss. 31. Dezember 2007 GLG Grenke-Leasing GmbH Baden-Baden Jahresabschluss 31. Dezember 2007 GLG GRENKE-LEASING GMBH BADEN-BADEN Bilanz zum 31. Dezember 2007 AKTIVA 31.12.2006 T PASSIVA 31.12.2006 T A. ANLAGEVERMOEGEN A. EIGENKAPITAL

Mehr

CytoTools AG Darmstadt. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

CytoTools AG Darmstadt. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014 CytoTools AG Darmstadt Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014 Bilanz Aktiva 31.12.2014 31.12.2013 A. Anlagevermögen 8.051.480,51 8.369.146,96 I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG

EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG Aktiengesellschaft Essen EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG Wertpapier-Kenn-Nr. 808 150 ISIN DE0008081506 Wir laden hiermit die Aktionärinnen und Aktionäre unserer Gesellschaft zu der am Mittwoch, dem 7. Mai

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Wohnungsbaugenossenschaft 6. Februar 2012 Neues Berlin eingetragene Genossenschaft

Wohnungsbaugenossenschaft 6. Februar 2012 Neues Berlin eingetragene Genossenschaft Wohnungsbaugenossenschaft 6. Februar 212 Neues Berlin eingetragene Genossenschaft Prämissen für die Liquiditätsvorschau 213 bis 221 Miete für Wohnungen, Gewerbe und Garagen Berücksichtigung von Mieterhöhungspotentialen

Mehr

Jahresabschluss 31.12.2010

Jahresabschluss 31.12.2010 Jahresabschluss 31.12.2010 Rasteder Bürgergenossenschaft eg 26180 Rastede Rasteder Bürgergenossenschaft eg Bilanz zum 31.12.2010 Aktiva 31.12.2010 Vorjahr A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Fresenius Versicherungsvermittlungs GmbH Bad Homburg v.d.höhe. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

Fresenius Versicherungsvermittlungs GmbH Bad Homburg v.d.höhe. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 Bad Homburg v.d.höhe Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 Bilanz zum 31. Dezember 2012 Fresenius Versicherungsvermittlungsges. mbh, Bad Homburg A K T I V A Anhang 31.12.2012 31.12.2011 ( Tz ) EUR EUR

Mehr

Satzung Geno ScOLAR eg

Satzung Geno ScOLAR eg 1 Name, Sitz (1) Die Genossenschaft heißt Geno ScOLAR eg. (2) Der Sitz der Genossenschaft ist Rotenburg an der Fulda. 2 Gegenstand (1) Die Genossenschaft bezweckt die Förderung der wirtschaftlichen, sozialen

Mehr

Verfolgung beliebiger gemeinsamer. auf Dauer angelegt

Verfolgung beliebiger gemeinsamer. auf Dauer angelegt Zweck Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft der Mitglieder oder deren sozialen oder kulturellen Belange mittels gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebs jeder, aber grundsätzlich kein wirtschaftlicher

Mehr

Jahresbericht 2012. BürgerEnergiegenossenschaft Kehl eg

Jahresbericht 2012. BürgerEnergiegenossenschaft Kehl eg Jahresbericht 2012 BürgerEnergiegenossenschaft Kehl eg BürgerEnergiegenossenschaft Kehl e.g: Jahresbericht 2012 Inhaltsverzeichnis Seite ERSTER TEIL I. Vorwort des Vorstandes 1 II. Bericht des Aufsichtsrates

Mehr

Jahresabschluss per 31.12.2008. BASF US Verwaltung GmbH. BASF SE ZFR Rechnungslegung BASF

Jahresabschluss per 31.12.2008. BASF US Verwaltung GmbH. BASF SE ZFR Rechnungslegung BASF Jahresabschluss per 31.12.2008 BASF US Verwaltung GmbH BASF SE ZFR Rechnungslegung BASF BASF US Verwaltung GmbH, Ludwigshafen am Rhein Bilanz zum 31. Dezember 2008 AKTIVA PASSIVA 31.12.2007 31.12.2007

Mehr

LEHRTER WOHNUNGSBAU GESCHÄFTS

LEHRTER WOHNUNGSBAU GESCHÄFTS LEHRTER WOHNUNGSBAU GESCHÄFTS BERICHT 2014 Bericht über das Geschäftsjahr 2014 1. Januar bis 31. Dezember 2014 Gründung der Gesellschaft: 18. August 1950 Eintragung im Handelsregister: Amtsgericht Hildesheim

Mehr

Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates

Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates Stand Präambel Der Deutsche Kulturrat e.v. ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände. Seine Mitglieder sind acht Zusammenschlüsse von Bundeskulturverbänden.

Mehr

Satzung der Halle im Wandel eg

Satzung der Halle im Wandel eg Satzung der Halle im Wandel eg GenossenschaftsSatzung Halle im Wandel eg Seite 1 Ziele und Leitlinien der Genossenschaft Die Mitglieder dieser Genossenschaft verfolgen folgende Ziele:. Die Entwicklung

Mehr

BAUVEREIN MÜNCHEN-HAIDHAUSEN EG St.-Wolfgangs-Platz 1 81669 München

BAUVEREIN MÜNCHEN-HAIDHAUSEN EG St.-Wolfgangs-Platz 1 81669 München BAUVEREIN MÜNCHEN-HAIDHAUSEN EG St.-Wolfgangs-Platz 1 81669 München Geschäftsbericht zum 31. Dezember 2012 - 1 - Unternehmen Die Genossenschaft wurde am 03. Februar 1919 gegründet und am 19. Februar 1919

Mehr

Wie verbessere ich mein Bankenrating?

Wie verbessere ich mein Bankenrating? Wie verbessere ich mein Bankenrating? Seminar 1: Finanz- und Ertragslage Was versteht man unter Rating? Ratings geben durch definierte Symbole eine Bonitätsauskunft über einen Schuldner und schätzen damit

Mehr

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 abcfinance Beteiligungs AG, Köln Bilanz zum 31. Dezember 2014 Aktiva 31.12.2014 31.12.2013 A.

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

KAMPA AG, Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: 626 910 Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG

KAMPA AG, Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: 626 910 Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG KAMPA AG, Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: 626 910 Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG Milder Winter begünstigt Bautätigkeit Neuwahl des Aufsichtsrats auf außerordentlicher Hauptversammlung Kapitalerhöhung

Mehr

Das Modell Zeichnung zusätzlicher Geschäftsanteile in der Praxis

Das Modell Zeichnung zusätzlicher Geschäftsanteile in der Praxis Das Modell Zeichnung zusätzlicher Geschäftsanteile in der Praxis Manfred Cepek,Vorstand Vereinigte Wohnstätten 1889 eg Kassel - Rahmendaten - Einwohner derzeit 194.000 Prognose 156.000 - Älteste Bewohnerschaft

Mehr

Aktiva Bilanz der Intersport GmbH, Bonn, zum 31. 12. 20X1 Passiva. II. Sachanlagen 840.000,00 I. Gezeichnetes Kapital 600.000,00

Aktiva Bilanz der Intersport GmbH, Bonn, zum 31. 12. 20X1 Passiva. II. Sachanlagen 840.000,00 I. Gezeichnetes Kapital 600.000,00 Lernsituation 60 SB k TAF 12.4 5 Situation Die Jahresabschlussergebnisse der Sportartikelgroßhandlung Intersport GmbH in Bonn liegen vor. Der Leiter der Abteilung Rechnungswesen, Herr Klein, muss diese

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

Satzung der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr. Stand: 28. Oktober 2015. 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr

Satzung der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr. Stand: 28. Oktober 2015. 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr 1 Satzung der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr Stand: 28. Oktober 2015 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr (1) Die Gesellschaft ist eine Aktiengesellschaft. (2) Die Aktiengesellschaft führt die Firma,,Aktiengesellschaft

Mehr

Jahresbericht 2008. Meine Bank. Raiffeisenbank Oberursel eg

Jahresbericht 2008. Meine Bank. Raiffeisenbank Oberursel eg Jahresbericht 28 Meine Bank Raiffeisenbank Oberursel eg Aus dem Vorstand Sehr geehrte Mitglieder, Kunden und Geschäftsfreunde, Die Raiffeisenbank Oberursel eg ist mit dem Krisenjahr 28 deutlich besser

Mehr

Haushaltsrede für das Jahr 2014

Haushaltsrede für das Jahr 2014 Haushaltsrede für das Jahr 2014 von Stadtkämmerer Peter Bühler Sehr geehrte Damen und Herren, es darf gerne wieder zur Routine werden, dass wir Ihnen, jetzt bereits zum dritten Mal, einen ausgeglichenen

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer. Dachauer Str. 3 82140 Olching. zum 31. Dezember 2013

JAHRESABSCHLUSS. Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer. Dachauer Str. 3 82140 Olching. zum 31. Dezember 2013 Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer Dachauer Str. 3 82140 Olching JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2013 Prinzregentenstraße 120 81677 Finanzamt: -Abt. Körperschaften Steuer-Nr: 143/158/60254

Mehr

Jupiter Technologie GmbH & Co. KGaA Schwäbisch Hall

Jupiter Technologie GmbH & Co. KGaA Schwäbisch Hall Jahresabschluss 2010/2011 Wir trauern um unser langjähriges Aufsichtsratsmitglied Walter Schurmann * 23.9.1957 10.8.2011 der im Alter von nur 53 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes verstorben ist.

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer. Rebgarten 24 55545 Bad Kreuznach. zum 31.

JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer. Rebgarten 24 55545 Bad Kreuznach. zum 31. Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rebgarten 24 55545 Bad Kreuznach JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2001 degenia Versicherungsdienst AG Vermittlung von Versicherungen

Mehr

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und StarDSL AG, Hamburg Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS An die StarDSL AG, Hamburg: Wir haben den Jahresabschluss

Mehr

PRESSEINFORMATION Juni 2014

PRESSEINFORMATION Juni 2014 PRESSEINFORMATION Juni 2014 Der Bauverein Breisgau eg steigerte im Geschäftsjahr 2013 die Investitionen für den Neubau von Mietwohnungen um fast sechs auf über zehn Millionen Euro. Mit kontinuierlicher

Mehr

Bremer Wandplatten GmbH Bremen

Bremer Wandplatten GmbH Bremen Bremer Wandplatten GmbH Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis Seite Bescheinigung nach prüferischer Durchsicht 1 Anlagenverzeichnis Anlage Bilanz zum 31. Dezember 2013 1 Gewinn- und

Mehr

Unicontrol Systemtechnik GmbH

Unicontrol Systemtechnik GmbH Unicontrol Systemtechnik GmbH Frankenberg Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum Bilanz Aktiva A. Anlagevermögen 119.550,59 44.257,59 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 39.227,00 7.011,00

Mehr

Herzlich willkommen zur. Bilanz-Pressekonferenz. der Münchner Bank eg

Herzlich willkommen zur. Bilanz-Pressekonferenz. der Münchner Bank eg Herzlich willkommen zur Bilanz-Pressekonferenz der Münchner Bank eg 21. März 2014 Erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 Mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von 42,1 Mio. Euro (bereinigt)

Mehr

Anlage gemäß 108 11 Satz 2 GO NW

Anlage gemäß 108 11 Satz 2 GO NW 537 Anlage gemäß 108 11 Satz 2 GO NW Jeweiliger letzter Jahresabschluß, Lagebericht u,nd' und Bericht über die.' Einhaltung der öffentlichen Zwecksetzung der Bad-GmbH-Kürten und der Erschließungsgesellschaft

Mehr

Satzung der Ökonauten eg. Stand: 28. Januar 2015

Satzung der Ökonauten eg. Stand: 28. Januar 2015 Satzung der Ökonauten eg Stand: 28. Januar 2015 Satzung der Ökonauten eg Präambel Die Ökonauten eg ist eine regionale Landwirtschaftsgenossenschaft für Brandenburg. Ziel der Genossenschaft ist es, Flächen

Mehr

KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht

KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht Fachgutachten des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation beschlossen am 27.11.2007

Mehr

WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER DEUTSCHEN BETEILIGUNGS AG

WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER DEUTSCHEN BETEILIGUNGS AG > Wirtschaftliche Lage des Konzerns > Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG DBAG wurden zudem zwei kleinere Unternehmen mit einem Umsatz von insgesamt rund 20 Millionen Euro erworben. Sie

Mehr