Hauszeitschrift für das Altenburgheim

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1 267. Ausgabe Dezember 2014 /Januar 2015 Hauszeitschrift für das Altenburgheim Altenpflegeheim Kurzzeitpflege Offener Mittagstisch für Senioren Cafeteria VIA Beratung zur Betreuung im Alter Adventszeit ist Plätzchenzeit Wohl in keiner anderen Jahreszeit duftet es in der Küche so verlockend wie in der Vorweihnachtszeit. Der Name Plätzchen stammt vom süddeutschen Platz ab, einem früher in dieser Gegend üblichen Wort für flach geformte Kuchen. Brötle oder Gutsle, in der Schweiz Guezi oder Guetslie sind weitere Namen. Doch ganz egal wie sie genannt werden, ein Weihnachtsfest ohne diese Leckerein ist für die meisten von uns kaum vorstellbar.

2 Lieber Leser Impressum Altenburgheim: Gleißbergstr Stuttgart Telefon 0711/ V.i.S.d.P.: Sabine Hogh Georgia Knapp Träger: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg Falkertstraße 29, Stuttgart Tel. 0711/ Auflage: 380 Exemplare Druck: WiesingerMedia GmbH Stuttgarter Straße Fellbach Internet: Lieber Leser, liebe Leserin Gerade ist das Jugendwort des Jahres gekürt worden: Läuft bei dir Dieser Lieblingssatz der Jugend bezeichnet etwas das richtig gut läuft. Bei uns im Altenburgheim läuft unser montäglicher Singkreis richtig gut, seit 35 Jahren! Frau Christl Bauer, die das Singen leitet, seit 35 Jahren! möchte man nun ganz zeitgemäß zurufen: Läuft bei dir. Wir haben uns in einer Feier(sing)stunde viel ausführlicher bedankt, gefeiert und ja, neu aufgestellt fürs Neue Jahr. Frau Bauer gibt nach 35 intensiven Jahren voller Veränderungen, Neuerungen und Herausforderungen, die sie alle meisterlich durchsteuert hat, das Staffelholz weiter. Liebe Frau Bauer ich bedanke mich ganz ganz herzlich bei Ihnen für dieses außergewöhliche ehrenamtliche Engagement (damit ist nicht nur die lange Zeit gemeint - das erste 35 Jahre Jubiläum im Altenburgheim). Sie waren für uns, für mich, immer eine wohlwollend kritisch-aufmerksame Begleiterin, auch das werden wir vermissen. Ich wünsche Ihnen und ihrer Familie alles Gute, Gesundheit, entspannte und freudige Zeiten und freue mich aufs Wiedersehen. Mit herzlichen Grüßen Claus Krafczyk Weihnachtlicher Schmuck zeigt sich, quasi über Nacht, im Altenburgheim, plötzlich der Duft selbstgebackener Plätzchen im Haus die Adventszeit ist da. Was Sie alles erwartet steht in diesem Heft. Ich wünsche Ihnen liebe Bewohner, Angehörigen, Mitarbeitern, Gästen und Freunden des Altenburgheims Frohe Weihnachten und ein Gutes und gesundes Neues Jahr 2015 Ihr Claus Krafczyk (Einrichtungsleiter) Seite 2 s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015

3 Bewohnerseite Geburtstage im Dezember Geburtstage im Januar Hildegard Schmidt Jahre Maria Doehnert Jahre Artur Brenner Jahre Lore Boldt Jahre Elisabeth Seibold Jahre Ruth Mendel Jahre Heinz Busse Jahre Rolf Neumeister Jahre Else Emilie Römmele Jahre Marica Flanjek Hedwig Koop Klara Schlecht Caterina Ales Johann Grum Erwin Zeitträger Irma Buttgereit Jürgen Kaiser Marianne Metzger Heinz Müller Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Als neue Bewohner begrüßen wir Herr Heinz Busse Zi. 206 Frau Elisabeth Seibold Zi. 327 Frau Gertrude Englert Zi. 210 Herr Helmut Barz Zi. 328 Frau Ingeborg Keller Zi. 323 Herr Manfred Nowicki Zi. 328 Frau Berta Wagner Zi. 226 Wir trauern um die Verstorbenen Herr Leonard Kuhnert Frau Sigrid Gebhardt Herr Ernst Kübler Frau Dietlinde Schlee Frau Helga Löffler Herr Hermann Heidmann s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015 Seite 3

4 Dezember- & Januarkalender Offene Angebote im Altenburgheim Singkreis montags Uhr im Saal Achtung: kein Singkreis: bis einschließlich ! Ab 2015 findet der Singkreis 2 x im Monat statt. Januartermin: Cafeteria montags & mittwochs bis Uhr sonntags bis Uhr Achtung: keine Cafeteria: bis einschließlich 31.12! Am ist die Cafeteria geöffnet! Nähstunde mittwochs 9.30 Uhr kleiner Saal Achtung: keine Nähstunde: / / Kegelrunde dienstags Uhr im Saal Achtung: keine Kegelrunde: / / / / Freitagsrunde freitags Uhr im Saal Achtung: keine Freitagsrunde: / / / Männerrunde Freitag / Uhr im Saal Gruppenangebote im Altenburgheim Sturzprophylaxe montags Uhr kleiner Saal Achtung: keine Sturzprophylaxe: / Treff im Ersten dienstags Uhr 1. Stock Gymnastik mittwochs Uhr 2. Stock Spiel und Spaß donnerstags Uhr 3. Stock Abendangebote im Altenburgheim Kegelrunde freitags Uhr im Saal Seite 4 s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015

5 Dezember- & Januarkalender Heimbeirat im Altenburgheim Sitzung Donnerstag, Uhr Panoramazimmer Angebote der Kirchengemeinden im Altenburgheim Evangelisch: Gottesdienst donnerstags Uhr kleiner Saal / / Katholisch: Gottesdienst donnerstags Uhr kleiner Saal / sonntags Uhr kleiner Saal / Bitte beachten Sie die aktuellen Termine auf den Informationstafeln Im Urlaub sind Herr Kux Pflegedienstleitung Frau Hogh Sozialer Betreuungsdienst Frau Knapp Sozialer Betreuungsdienst Frau Grill Hauswirtschaftsleitung Herr Stadtmüller Küchenleitung `s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015 Seite 5

6 Programmhinweise Dezember Gutsle backen Gerade richtig zur Weihnachtszeit werden im Altenburgheim wieder Gutsle gebacken. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung im großen Saal am: Mittwoch, 3. Dezember, um 9.30 Uhr, für BewohnerInnen aus den Wohnbereichen im 2. Stock und 3. Stock Ost Freitag, 5. Dezember, um 9.30 Uhr, für BewohnerInnen aus den Wohnbereichen im 1. Stock und 3. Stock West Weihnachtsfeier Mit einer festlichen Kaffeerunde sowie weihnachtlichen Gedichten und Liedern laden wir Sie, liebe Bewohnerinnen und Bewohner des Altenburgheims, zu einem schönen Nachmittag ein. Das weihnachtliche Programm wird von den Erzieherinnen und Kindern der Kindertagesstätte Maria Regina mitgestaltet, außerdem dürfen Sie sich auf alpenländische Weihnachtsmelodien auf der Akkordzither von Frau Zimmermann und Frau Fleuchhaus freuen. Mittwoch, 10. Dezember, Uhr, im Saal Adventscafeteria In der Adventszeit laden wir Sie herzlich zu unserer Cafeteria mit Musik ein. Mit weihnachtlicher Klaviermusik stimmt Sie Frau Weiß auf die besinnliche Zeit ein. Sonntag, 14. Dezember, ab Uhr, im Saal Seite 6 s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015

7 Programmhinweise Januar Dreikönigssingen Auch 2014 kommen die Kinder der St. Rupert Kirchengemeinde ins Altenburgheim und bringen den Segen Gottes zu den Menschen und sammeln Spenden für Kinder in Not. Das Motto lautet in diesem Jahr: Segen bringen, Segen sein. Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit! Freitag, 2. Januar, ab Uhr, Lauf durchs Haus Waffeln in der Cafeteria Im Januar werden wir zum Angebot der Cafeteria wieder einen Waffelstand im Speisesaal aufbauen. Dort können Sie Waffeln mit Puderzucker oder Apfelmus zu einem Preis von 0,50 erwerben. Mittwoch, 21. Januar, ab Uhr, im Saal Dein Theater Drehorgelprogramm Nicht die Mailänder Scala, sondern italienische Drehorgeln haben die Opernmelodien von Gisueppe Verdi populär gemacht. Arien, Lieder und Gassenhauer wurden in die Lochbänder gestanzt. Mitte des 20. Jahrhunderts verschwanden die Leierkästen aus den Hinterhöfen und Straßen. Unter dem Titel Amore am Ohre Liebeserklärungen mit Leierkasten präsentiert Ihnen Frau Gudrun Remane eingängige Melodien, Gedichte und Geschichten. Donnerstag, 22. Januar, Uhr im Saal `s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015 Seite 7

8 Aus der Hauswirtschaft Adventszeit in der Cafeteria Zur Einstimmung auf die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit bieten wir in unserer Cafeteria wieder ab Ende November verschiedene Lebkuchen, Spekulatius, Weihnachtsschokolade und viele andere leckere Weihnachtssüßigkeiten an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Unsere Cafeteria ist jeweils montags und mittwochs von Uhr und sonntags von Uhr für Sie geöffnet. Christine Grill (Hauswirtschaftsleitung) und das Cafeteria-Team Weihnachtspause in der Cafeteria Die Cafeteria ist vom Mittwoch, , bis einschließlich Mittwoch, , (Silvester) geschlossen. Achtung: Am Sonntag, , ist unsere Cafeteria GEÖFFNET! Wir wünschen allen Gästen der Cafeteria frohe Weihnachten sowie alles Gute, viel Gesundheit und Freude für das neue Jahr 2015! Ihr Cafeteria Team Feste feiern im Altenburgheim Für Geburtstagsfeiern, Familienfeste etc. besteht die Möglichkeit, unser Panoramazimmer im 4. OG zu reservieren (maximal 20 Personen). Außerdem steht der Speisesaal (kleiner Saal) ebenfalls für Feiern zur Verfügung. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um rechtzeitige Reservierung der Räumlichkeiten bei Frau Grill (Hauswirtschaftsleitung). Selbstverständlich bewirten wir Sie gerne mit Kaffee, Kuchen/Torte und Kaltgetränken. Auf Wunsch kann auch ein kleines Abendessen vorbereitet werden. Die aktuellen Preise entnehmen Sie bitte den Aushängen in unserer Cafeteria. Für Fragen stehe ich Ihnen gerne unter Tel.: 0711 / zur Verfügung. Christine Grill (Hauswirtschaftsleitung) Seite 8 s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015

9 Aus der Hauswirtschaftt Glasvitrine im Eingangsbereich Im Oktober und November freuten wir uns über eine Jagdausstellung von Frau Eckert. Zu sehen gab es verschiedene Geweihe, Gewehre und präparierte Tiere, wie Enten und sogar ein kleines Rehkitz. Ende November wird schon die Weihnachtskrippe in unserer Vitrine zu sehen sein und uns auf die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit einstimmen. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Karin Eckert (ehrenamtliche Mitarbeiterin) bedanken, die uns das ganze Jahr über mit ihren abwechslungsreichen, interessanten und immer sehr liebevoll gestalteten Ausstellungen erfreut. Falls auch Sie, liebe Bewohner/-innen, Angehörige und Besucher des Altenburgheims Sammelstücke haben, die Sie uns für eine Ausstellung zur Verfügung stellen können, würden wir uns sehr darüber freuen. Bitte melden Sie sich bei Frau Christine Grill (Hauswirtschaftsleitung, Tel.: 0711 / ). Frau Eckert ist gerne bei der Dekoration behilflich. s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015 Seite 9

10 Aus der Pflege Wohnort Pflegeheim: Häufig kommt es zu Äußerungen, wie: Ich will in kein Pflegeheim! Nun, das ist nachvollziehbar, denn es setzt Pflegebedürftigkeit und damit die Einbuße eines Teils der Selbständigkeit voraus, wer möchte das schon? Im Pflegeheim sind lauter kranke Menschen, ein Ort voller Trostlosigkeit und Skandalen! Ist das so? Die einzigen, welche wirklich 24 Stunden dort sind, sind die Heimbewohner. Pflegekräfte verbringen einen Großteil ihres Lebens dort, Besucher eine Zeit und Entscheidungsträger auf politischer Ebene unter Umständen so gut wie gar keine. Positive Ansichten: In einem Pflegeheim werden Menschen in ganz besonderen Lebenssituationen fachlich kompetent rund um die Uhr betreut und gepflegt, und die Angehörigen können dadurch beruhigt sein. Das ganze Leben besteht doch aus Entwicklung und Veränderung, auch Pflegebedürftigkeit folgt dieser Linie, und selbst in einem solchen Zustand findet Leben statt, und zwar häufig trotz aller Schwierigkeiten mit Spaß und Freude. In einem Pflegeheim sind besondere Beziehungen möglich, dies zeigen immer wieder die Umstände, dass Menschen, welche in Kontakt mit einem Pflegeheim und seinen Bewohnern gekommen sind, diesen verbunden bleiben. Warum sollten ansonsten so viele junge Menschen, welche ein freiwilliges soziales Jahr gemacht haben, eine Ausbildung in diesem Bereich wählen, oder warum kommen ehemalige Angehörige auch nach dem Ableben ihres Angehörigen weiterhin als Ehrenamtliche? In einem Pflegeheim ist man weniger einsam, denn das Leben, auch das Kulturelle, kommt zu einem vor Ort. Gemeinsam zu essen macht doch mehr Freude, als alleine, aber auch das geht, wer möchte. In einem Pflegeheim gibt es Menschen, welche einen verstehen können und ein offenes Ohr haben, auch für die Angehörigen. Ärzte, welche ins Haus kommen, treffen auf fachlich versierte Ansprechpartner. Jeder kann sein Zimmer individuell gestalten und Privatheit schaffen. Es ist immer jemand da. Es wird versucht, die Selbständigkeit der Bewohner so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Pflegekräfte und alle Mitarbeiter können ihr erlerntes Wissen umsetzen, täglich neues dazu lernen und bauen eine Beziehung zu den Bewohnern und ihrer Familie auf. Sie lernen Intimitäten und viele interessante Lebensgeschichten kennen. Selbst in schwierigsten Situationen beraten Mitarbeiter kompetent und versuchen, gemeinsam Lösungen im Sinne der Bewohnerinnen bzw. Bewohner zu finden. Ängste schüren, negative Ansichten: Seite 10 s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015

11 Aus der Pflege Wenn wir die mediale Berichterstattung betrachten, werden leider sämtliche positive Dinge anscheind ausgeblendet. Nun, wer möchte auch darüber lesen, was in den meisten Pflegeheime Alltag ist, nämlich eine gute Versorgung von Menschen in besonderen Lebenssituationen? Da ist es nicht verwunderlich, dass wir mit Fragen konfrontiert werden, ob jemand jederzeit Besuch empfangen darf oder der Vater auch mal ein Glas Milch bekommen kann? Es gibt sie sicherlich, die Skandale, in welchem Lebensbereich, nicht und jeder Skandal schadet und ist bedauerlich, aber wenn bei über Menschen in Pflegeheimen in Deutschland diese Einzelfälle betrachtet werden, bedeutet es, dass die überwiegende Zahl gut versorgt wird. Wie bei jedem Skandal in der Presse, wird der eine schnell vergessen, wenn es einen neuen gibt. Eine wirkliche Aufarbeitung und einen Lösungsansatz gibt es nur bis zum nächsten interessanteren Skandal. Fehler machen In letzter Zeit wird das Thema im Rahmen von mehr Transparenz im Gesundheitsbereich in den Mittelpunkt gestellt. Fehler sollen öffentlich bekannt werden, um daraus zu lernen. Vom Ansatz her ist dies sehr löblich, denn ein benannter Fehler kann leichter korrigiert werden, als ein verheimlichter, z. B. wenn ein Bewohner ein falsches Medikament bekommen hat. Nur dann muss, und die Betonung liegt auf muss, auch die öffentliche Brandmarkung von den Medien aufhören und vor allem die unrealistische Vorstellung, dass in einem Pflegeheim keine Fehler gemacht werden dürfen. Selbst wenn wir im Altenburgheim zu 99 % fehlerfrei arbeiten würden, dann würde bei 115 Bewohnern rechnerisch immer noch bei 1,15 Bewohnern ein Fehler gemacht werden, bzw. macht von 100 Mitarbeitern ein Mitarbeiter einen Fehler. Und jeder Fehler ist bedauerlich, sowohl für den Betroffenen, als auch für den Fehlerverursachenden. Es sollte nicht vergessen werden, dass im Pflegebereich die Wahrscheinlichkeit, einen Fehler mit gesundheitlichen Auswirkungen zu machen, zig mal größer ist, als in anderen Bereichen. Genauso wie ein LKW-Fahrer eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, einen Unfall im Straßenverkehr zu haben, aufgrund dessen, dass er viel auf der Straße unterwegs ist. Mitarbeiter in einem Pflegebereich müssen täglich hunderte von Informationen verarbeiten, dabei ist die Gefahr, etwas zu vergessen oder falsch zu machen, natürlich hoch. Was denken Sie, wie oft eine Pflegekraft angesprochen wird: bloß gschwend!, bzw. könnten Sie kurz? Ob sie gerade Medikamente richtet oder mit jemandem anderen im Gespräch ist. s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015 Seite 11

12 Aus der Pflege Denn Pflege und Betreuung findet häufig im öffentlichen Bereich statt. So mancher vermeintliche Fehler erweist sich bei näherer Betrachtung als harmloser wie gedacht, zumal häufig sehr unterschiedliche Bedingungen und Umstände ausschlaggebend dafür waren, und manche Empörung trifft die falsche Person und vor allem den falschen Ton. So mancher von uns, welcher sich über die Fehler anderer empört, ist bei den eigenen plötzlich ganz kleinlaut. Keiner von uns möchte wohl einen Fehler machen, aber wer von uns ist schon fehlerfrei, sind Sie es? Möchten Sie bei einem gemachten Fehler lautstark angegangen werden? Kosten eines Pflegeheims Es ist viel Geld, das Monat für Monat für einen Pflegeplatz gezahlt werden muss, aber es gibt dafür auch eine ganze Menge an Leistungen: Wohnen, Essen und Trinken, Waschen der Kleidung, Veranstaltungen, spezielle technische Geräte, Beratung, Organisation, Pflege- und Betreuungsleistungen, und dies tagtäglich 24 Stunden lang von Montag bis Sonntag. Wenn wir dieses Leistungsspektrum genauer betrachten, relativieren sich die Kosten ganz schnell. Wie viel kostet eine Handwerkerstunde von Montag bis Sonntag oder in der Nacht? Was bekommen Sie für 100 am Tag in einem Hotel oder was kostet ein Schlüsseldienst für einige Minuten Hilfe? Warum fallen denn dann noch Kosten für die Fußpflege, Wunschgetränke, usw. an? Bezahlen wir nicht auch bei einem Auto jedes Extra mit einem Aufpreis, obwohl das Auto mehrere tausend Euro kostet? Oder wenn Sie im Urlaub Halbpension gebucht haben, aber beim Abendessen die Getränke noch bezahlen müssen? Viele Ärzte wollen für das Zusenden von Rezepten die Portogebühren bezahlt haben, ist der frankierte Rückumschlag nicht auch in anderen Branchen üblich? Die Ausstattung in einem Pflegeheim ist technisch aufwändig, wir im Altenburgheim haben nicht nur Rauchmelder, sondern Brandmelder, d. h. einen direkten Anschluss zur Feuerwehr. Ein Pflegebett kostet aufwärts, Stühle müssen abwaschbar und schwer entflammbar sein, ein Lifter ist ab zu haben und alle technischen Anlagen müssen regelmäßig gewartet und erneuert werden. Und die Kosten steigen regelmäßig. Gute Mitarbeiter wollen ihre gute Arbeit auch in Geld wertgeschätzt bekommen und mindestens nach den üblichen tariflichen Bedingungen bezahlt werden. Die Pflegeversicherung deckt leider nicht alle Pflegekosten ab und dadurch verringert sich das eigene Vermögen und viele müssen vom Sozialhilfeträger Unterstützung beantragen. Anscheinend sehen wir als Gesellschaft Pflegebedürftigkeit eher als Individualproblem und nicht als gesellschaftliches, obwohl es jeden von uns betreffen kann. Erwartungen und Fragen? Es sollte am besten immer sofort jemand da sein, am besten immer die gleichen Personen Seite 12 s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015

13 Aus der Pflege und das jeden Tag, der Gesundheitszustand sollte sich verbessern, zumindest nicht verschlechtern und es sollte am besten nichts kosten. Müssen wir nicht auch beim Bäcker oder einem Amt warten? Dauert nicht auch jeder Antrag bei der Pflegekasse? Fahren die öffentlichen Verkehrsmittel sonntags nicht auch eingeschränkt? Wenn Sie bei der Arbeit krank waren oder fehlten, musste dann nicht auch eine andere Person ihre Aufgabe übernehmen bzw. ihre Arbeit blieb liegen? Wir können unsere Arbeit, also einen Bewohner, nicht einfach liegen lassen. Bei der Arbeit von Menschen mit Menschen ist nicht jeder Tag gleich und Menschen sind unterschiedlich. Warum wird ein Pflegeheim ständig kontrolliert, auch wenn es keinen Hinweis auf Rechtsverletzungen gibt? Warum wird es toleriert, dass in manchen Haushalten eine angestellte Pflege/Betreuungsperson praktisch 24 Stunden zur Verfügung stehen muss, gelten hier keine Arbeitsschutzgesetze und moralischen Grundsätze? Die Mitarbeiter sind bemüht, bestmöglich den Bedürfnissen der Bewohner, Ärzte, Angehörigen, etc. gerecht zu werden, aber Sie wollen doch sicherlich auch, dass wenn ein Mitarbeiter bei Ihnen ist, er sich ausschließlich Ihnen widmet. Angehörige möchten mit ihren Anliegen zu den Mitarbeitern kommen, und das können sie auch, und die Mitarbeiter nehmen sich zeitnah die Zeit für ihre Anliegen. Leider findet diese Leistung in keinem Prüf- und schon gar keinem Leistungskatalog Erwähnung. Von Seiten der Politik werden immer neue und höhere Qualitätsansprüche gefordert. Man schiebt gerne alle Verantwortung ab, z. B. bei der Sterbebegleitung gibt es viele Ideen, wie diese aussehen soll, aber bei der finanziellen Ausstattung findet dies keine Berücksichtigung. Leider kann ein Pflegeheim auch nichts dafür, dass Ärzte selten bis gar nicht ins Pflegeheim kommen oder dass ein Rollstuhl nicht genehmigt wird. Gesellschaftlich scheint man häufig zu denken, in einem Pflegeheim solle alles inklusive sein, sollte aber möglichst wenig kosten. Der moralische Druck für gesellschaftliche Probleme wird gerne mal im Pflegeheim abgegeben. Wenn Medikamente nach einem Krankenhausbesuch fehlen, der MDK eine Fehleinstufung vornimmt oder jemand nicht mehr ausreichend isst und trinkt? Nun, die im Pflegeheim werden es schon richten! Einerseits soll anscheinend jeder die Arbeit machen können und auf der anderen Seite ist der Ruf nach mehr Fachlichkeit sehr groß. Pflegefachkräfte und die Mitarbeiter in einem Pflegeheim sind engagiert und versuchen, jeden Tag den Wohnort Pflegeheim zusammen mit Ihnen schön zu gestalten. Bernd Kux (Pflegedienstleitung) s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015 Seite 13

14 Mitarbeiter Neue Servicehelfer und FSJ im Altenburgheim Hallo, ich bin die Valentina, bin 17 Jahre alt und wohne in Esslingen am Neckar. Ich bin Servicehelferin im 1. Stock Ost und habe ein tolles Team. Ich beschäftige mich gerne mit den Bewohnern und fühle mich hier wohl. Valentina Fammartino Hallo, ich bin die Kübra Sari, bin 20 Jahre alt und wohne in Stuttgart-Hausen. Ich mache eine Ausbildung als Servicehelferin im 1. Stock West. Mit den Bewohnern verstehe ich mich sehr gut, auch mein Team ist super. Ich habe viel Spaß im Altenburgheim. Kübra Sari Ich heiße Michelle König, bin 16 Jahre alt und wohne in Winnenden. Ich mache eine Ausbildung als Servicehelferin im Altenburgheim und bin auf der Station 2. Stock Ost. Michelle König Seite 14 s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015

15 Mitarbeiter Ich heiße Asli Gökkaya, bin 17 Jahre alt und wohne in Reitelsberg. Ich mache die 2-jährige Ausbildung als Servicehelferin im Altenburgheim und bin auf der Station 2. Stock West. Asli Gökkaya Hallo, ich bin Muhamet Berisha, bin 16 Jahre alt und komme aus Stuttgart-Bad Cannstatt. Ich bin Servicehelfer in der Haustechnik. Muhamet Berisha Hallo, ich heiße Ira und bin 24 Jahre alt. Schon länger engagiere ich mich im sozialen Bereich. Ich bin sehr froh, wenn ich die Möglichkeit habe, Leuten helfen zu können. Es macht mir nicht nur Spaß, sondern bringt mir auch neue Erfahrungen und Erkenntnisse, die im Leben wichtig sind. Das FSJ hilft mir, meine praktischen Erfahrungen zu vertiefen und mich im sozialen Bereich weiter zu entwickeln. Iryna Stefanchuk s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015 Seite 15

16 Informatives Palliativ Care im Altenburgheim Rückschau Themencafe Am hatten wir alle Interessierten eingeladen, um uns einmal persönlich vorzustellen. Mit einer kleinen Power-Point-Präsentation haben wir versucht, alles rund um das Palliativ-Care zu erklären, und aufzuzeigen, was alles dazu gehört, was wir hier im Haus machen und wo wir uns Hilfe holen können. Im Anschluss daran kam es zu einem angeregten Austausch. Im Vordergrund stand die Frage, wie wir mit Schmerzen und deren Bekämpfung umgehen. Frau Schram machte hier deutlich, dass es heute sehr gut möglich ist, bei den meisten Menschen die größtmögliche Schmerzfreiheit zu bekommen. Wichtig ist eine gute Zusammenarbeit mit den Hausärzten, die hier im Haus gegeben ist, sowie die Möglichkeit, sich sachkundige Hilfe zu holen, z. B. durch das PCT Stuttgart. Nur wer keine oder geringe Schmerzen hat, kann das Leben genießen. Frau Zernack und Frau Renz-Bachmann hatten liebevoll eine kleine Ausstellung organisiert und zeigten, was wir hier im Haus zum Themenbereich Verabschiedung erarbeitet und angeschafft haben. Zum Ausklang gab es kalte Getränke, Snacks, und noch reichlich Gesprächsstoff. Bedanken möchten wir uns bei Fr. Grill und ihrem Team von der Hauswirtschaft für die Unterstützung. Angelika Schram Herr Würz zeigte mit sehr eindrücklichen Worten, wie eine Verabschiedungsfeier verlaufen kann, und betonte nochmals ausdrücklich, dass immer alle eingeladen sind, da man sich ja hier im Haus gut kennen gelernt hat und teilweise auch Freundschaften entstanden sind. Seite 16 s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015

17 Aktuelles Abschied Liebe Bewohner/-innen und alle Mitarbeiter/innen des Altenburgheims! Wie sie vielleicht wissen, leite ich montags den Singkreis. Und jetzt ist aus verschiedenen gesundheitlichen Gründen die Zeit gekommen, dass ich in den Ruhestand gehen möchte, denn ich finde: 35 Jahre sind genug. Natürlich ist mir die Entscheidung nicht leicht gefallen, denn Sie alle sind mir in der langen Zeit sehr ans Herz gewachsen. Aber einmal muss geschieden sein. Und ich möchte es mit dem bekannten Lied ausdrücken: Sag beim Abschied leise Servus Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute für die Zukunft, vor allem Gesundheit. Außerdem möchte ich mich bei Ihnen allen für alle Unterstützung bedanken, denn ohne Sie wäre der Singkreis nicht möglich gewesen. Ich werde sehr gerne an die Zeit im Altenburgheim zurückdenken, denn ich habe viele nette Menschen kennengelernt. Ganz herzliche Grüße Ihre Christl Bauer 35 jähriges Jubiläum und Abschied 2014 Bei einem schönen Fest wurde das 35jährige Jubiläum und auch der Abschied von Frau Bauer gefeiert. Der feierliche Nachmittag stand unter dem Motto: Frau Bauer ist eine Frau mit großem Herz Ab Januar 2015 wird Herr Stauß den Singkreis mit seiner Frau am ersten und dritten Montag im Monat übernehmen. Wir danken beiden ganz herzlich, dass Sie sich dieser Aufgaben angenommen haben, bis sich ein neuer Singkreisleiter/-in gefunden hat. s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015 Seite 17

18 Serviceangebote - Kooperationspartner Apothekenlieferungen: Scarabaeusapotheke Tel Cafeteria: Montag und Mittwoch Uhr Sonntag Uhr Uhr Wäscherei Koch Metzingen: Wäscheverteilung auf den Wohnbereichen in der Regel dienstags und freitags Einkaufsservice: Firma Weischedel Lieferung jeden dritten Montag im Monat Tel.: / 8176 Friseursalon: Frau Renate Lacour Donnerstag: Uhr Freitag: Uhr Tel.: 0711 / Getränkeausgabe: Montag: 3. West / Ost und 2. West / Ost Mittwoch: 1. West / Ost und EG Optiker-Beratung: Optik Ruoss kommt auf Anfrage ins Haus Tel oder Zahnarzt: Dr. Kirchberger kommt alle 3 Monate zur Visite (das genaue Datum entnehmen Sie bitte den Aushängen) Tel.: HNO-Arzt: Dr. Schutz kommt regelmäßig zur Visite ins Haus (das genaue Datum entnehmen Sie bitte den Aushängen) Tel.: Neurologe: Dr. Peter, Tel Seite 18 s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015

19 Serviceangebote - Kooperationspartner Fußpflege: Fr. Beißwanger Wohnbereich 3. Stock und EG Tel.: B. Huttelmaier Wohnbereich 1. Stock Tel.: Sanja Kamensek Wohnbereich 2. Stock Ost und West Tel.: 0152/ s Blättle Dezember 14 / Januar 15 Seite 19

20 Fotorückblick. Im Herbst ging es für viele Bewohner zu verschiedenen schönen Ausflugszielen. Fellbacher Herbst Killesberg zur Dahlienblüte Weingärtner-Genossenschaft mit Weinprobe Seite 20 s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015

21 Fotorückblick Bei der diesjährigen Fortbildung für Ehrenamtliche ging es um das Thema Sturzprophylaxe. Frau Kreh (Physiotherapeutin) und Frau Hummel (Ergotherapeutin), beide im Haus tätig, zeigten in Theorie und Praxis, wie Stürze vermieden werden können. Am 2. November hielt Pfarrer Bauer statt in der Steigkirche den Sonntagsgottesdienst im Altenburgheim. Geladen waren die Gemeindemitglieder der evangelischen Steiggemeinde und die Bewohner des Altenburgheimes. Nach dem feierlichen Gottesdienst gab es bei Hefezopf und Kaffee in der Cafeteria Gelegenheit für ein gemütliches Schwätzle. Auf dem Foto sehen sie Pfarrer Til Bauer mit einigen Bewohnerinnen. Eine gemeinsame Sing- und Bewegungsstunde führte Uli Stauß (Ehrenamtlicher Mitarbeiter im Altenburgheim und Singpate im Kindergarten) mit den Kindern vom MahleKindergarten und den Bewohnern vom 1.Stock im November durch. Das gemeinsame Tun machte allen sehr viel Spaß, und wir freuen uns schon auf die nächste gemeinsame Aktion. s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015 Seite 21

22 Geschichten Silvester Wieder stehen wir am Ende eines Jahres, und das neue Jahr steht vor der Tür. Was liegt hinter uns? Wir lassen es noch einmal vor unserem inneren Auge ablaufen. Was lief gut? Was weniger? Was nehmen wir uns vor? Was wünschen wir uns? Wie gut, dass wir die Schnittstelle Silvester / Neujahr haben. Doch woher kommt der Brauch, dass Silvester auf den fällt? Bereits die Römer haben ein Jahresfest gefeiert, erstmals zu Beginn des Jahres 153 v. Christus. Da wurde der Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar verschoben. Die Feuerfeste am Jahresende haben alte germanische Wurzeln. Feier und Brauchtum Silvester wird gerne in Gesellschaft verbracht. Das Feuerwerk zu Mitternacht sollte früher böse Geister vertreiben. Heute erfreuen wir uns an einem schönen Feuerwerk und stoßen mit einem Glas Sekt auf ein gutes neues Jahr an. Beliebt ist auch das Bleigießen. Man hofft, aus der gegossenen Form das Kommende herauslesen zu können. Doch was auch immer das NEUE JAHR bringen sollte: Wir vom Blättle wünschen Ihnen ein gesundes und glückliches Jahr 2015! Karl Würz Der Name Silvester bedeutet Waldmensch. Die Namensgebung geht auf das Jahr 1582 zurück. Bei der gregorianischen Kalenderreform wurde der letzte Tag des Jahres vom auf den verlegt, dem Todestag von Papst Silvester am 31. Dezember 335. Dies ist zugleich der Namenstag von Silvester. Seite 22 s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015

23 Rätselseite Weihnachtsrätsel Wie viele Türchen hat ein Adventskalender? a) 26 b) 24 c) 31 Wie heißt ein typisches Getränk zur Weihnachtszeit? a) Eiscafe b) Bier c) Glühwein Welche Tiere ziehen den Schlitten vom Weihnachtsmann? a) Rentiere b) Huskies c) Pferde In welcher Stadt wurde Jesus geboren? a) Jerusalem b) Bethlehem c) Nazareth Was brachten die Heiligen Drei Könige Jesus an die Krippe? a) Minze, Glühwein, Mandeln b) Nüsse, Schokolade, Mantel c) Gold, Weihrauch, Myrrhe s Blättle Dezember 2014 / Januar 2015 Seite 23

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