Urbane Phänomene des größten Schwarzmarktes am Balkan. Azra Aksamija

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Urbane Phänomene des größten Schwarzmarktes am Balkan. Azra Aksamija"

Transkript

1 Urbane Phänomene des größten Schwarzmarktes am Balkan Azra Aksamija Kontakt: DI Azra Aksamija / home: Kinkgasse 4, A Graz / T: / E:

2 Die Entdeckung des urbanistischen Phänomens Arizona Road in Bosnien Der Schnitt längs der Nord-Süd Verkehrsachse in Nordbosnien, der NATO-benannten Arizona Road, enthüllt neue, durch den Krieg entstandene politische, soziale, wirtschaftliche und urbane Zustände. Auf dem größten Schwarzmarkt am Balkan, Arizona Markt wurden diese neuen wilden und ungeplanten räumlichen Konfigurationen untersucht. Dieser bizarre Organismus, der - umgeben von Minenfeldern und zerstörten Häusern - mitten in der Einöde liegt und sogar aus der Not ein business hervorbringt, gleicht einem bazarischen Shopping-Paradies. Am Arizona Markt spiegelt sich die bosnisch - europäische Tragödie: die Ausformulierung der neuen bosnischen Überlebenswirtschaft, die nur ein Gesetz kennt: es muss billig sein! Der Schwarzmarkt hat offiziell 2200 Geschäfte, 65 Cafés, 7 Nachtclubs und befindet sich ca.15 Kilometer südwestlich der Grenzstadt Brcko Menschen leben von diesem Markt, der tägliche Umsatz wird auf 0,5 Mio. EURO geschätzt, mit einer Umsatzverdoppelung an den Wochenenden. Schmuggelgut, Designermarkenimitate, Frauen: verkauft wird hier alles, bezahlt in jeder Währung.

3 Arizona Markt als Stadtentstehung Die Interpretation des Arizona Marktes als Entstehung einer Stadt ist wie eine Laborsituation: ein Prozess, der sich normalerweise über Jahrhunderte erstreckt, kann hier innerhalb weniger Jahre nachvollzogen werden. Arizona wird eine neue Stadt in Nachkriegsbosnien, die erste Stadt, in welcher die verfeindeten bosnischen Völker wieder friedlich zusammenleben. Doch der Name verbindet sich auch mit dem Wilden Westen, von dem im Zusammenhang mit dem Markt immer wieder die Rede ist: Arizona würde einer frühen amerikanischen Goldgräberstadt gleichen, heißt es, boomend und gesetzlos zugleich. 1 In seiner Vielfältigkeit der Lebensweisen und Nationen, in seinen wild gewachsenen Bauformen, die sich von slumartigen Siedlungen bis zu barocken Palästen entfalten, fasziniert das bosnische Arizona als urbanistische Erscheinung. Kreative Improvisation in der Gestaltung des privaten und öffentlichen Raumes, sowie das explodierende Wachstum formen ein merkantiles Handlungsfeld, als seltsamer Hybrid aus orientalischem Bazar und Las Vegas Strip. 1 Peter Lachnit, Über das Forschungsprojekt Arizona Road in Ö1-Radio in der Sendung "Diagonal" , 17:05h

4 Entstehungshintergründe Arizona Road ist die militärische Bezeichnung der Bundesstraße Sarajevo Tuzla Orasje im Amerikanischen Sektor von Bosnien- Herzegowina. Der Arizona Markt befindet sich in einem der strategisch wichtigsten Grenzgebiete des Landes, welches eine der heftigsten Kriegsfronten war. Nach dem Daytoner Friedensabkommen wurde Bosnien in zwei Entitäten geteilt, wobei über das Gebiet von Nordbosnien um die Grenzstadt Brcko territoriell keine Einigung erzielt wurde. Der so genannte Arizona Korridor blieb als Niemandsland ein politisch ungelöster Punkt mit einer erzwungenen Waffenstillstandzone. Serbische Republik Föderation von Bosniaken und Kroaten Sarajevo Brcko Tuzla Die wirtschaftliche und politische Situation nach dem Krieg war in ganz Bosnien katastrophal. In diesen Rahmenbedingungen schien die Gründung eines Marktes im Niemandsland, der zum ersten Kommunikationspunkt der verfeindeten Völker werden sollte, für die Internationale Gemeinschaft eine gute Idee zu sein. 1996, ein Jahr nach dem Ende des in dieser Gegend besonders blutigen bosnischen Krieges, haben amerikanischen SFOR - Soldaten im Schatten ihres Checkpoints eine ca. 40 Ha große Wiese planiert. Das Pentagon spendierte Dollar, damit die freie Marktwirtschaft jene Menschen wieder zusammenbringe, die der Nationalismus vier Jahre lang auseinander gerissen hatte. 2 Anschließend wurde der Markt von der damaligen Bezirksverwaltung Ravne Brcko auch offiziell gegründet. Die Tatsache seiner institutionellen Gründung unterscheidet ihn schon in der Entstehung von allen anderen Schwarzmärkten in Bosnien, die sich als Folge der wirtschaftlichen Nachkriegskrise spontan entwickelten. Auf Grund mangelnder Kontrolle wurde der Markt sehr rasch zum wirtschaftlich florierendsten Punkt im Land. Entlang beider Seiten der Bundesstraße Arizona Road reihen sich auf einer Strecke von ca. 20 km unterschiedlichste Verkaufsstände und Händler, die aus ihren Autos oder aus tragbaren Kästen ihre Ware direkt an die Durchfahrenden verkaufen mobile Kiste Bretterstand Kiosk Bretterbude Fertigbetonteilbude Auto Zelt Blechbude Budenreihe Shopping Center 2 A. Fink und C. Püschner. Alles, was VERBOTEN ist. Zeitschrift Focus. Ausgabe

5 An einer von einem Minenfeld begrenzten Wiese verdichtet sich der Verkauf zu einem Bazar und wächst seither bei einer halbjährlichen Flächenverdoppelung. Der größte Umsatz erfolgt durch den Warenumschlag direkt aus den Lkws, und wird auf einem großen Parkplatz abgewickelt, der täglich seine Struktur ändert. Da es noch keine einheimische Produktion gibt, sind alle Waren am Markt importiert und das Warenangebot ist ein Imitat unserer westlichen Konsumgesellschaft. Neben dem scherzhaften Slogan United Colours of Bosnia der bosnischen Medien wird der Markt von der UNO- Menschenrechtsbeauftragten in Sarajevo als "die Hölle auf Erden" bezeichnet. Arizona ist Markt der Menschenhändler. Eine schlanke, große, junge Frau kostet einen Clubbesitzer zwischen 3000 und 4000 Konvertible Mark (KM=DM), ältere oder mollige Frauen stehen ab 1500 Mark zum Kauf. Ohne gemeinschaftliche Investitionen existiert kaum eine grundlegende Versorgung wie Strom, Wasser oder Kanalisation. Für die Marktmenschen gibt es nur 2 Toiletten, meistens wird der umliegende Wald mitgenützt. Es besteht akute Seuchen- und Brandgefahr.

6 Sarajevo Im Dezember 99 wurde das Gebiet des ehemaligen Arizona - Korridor vom OHR zum Brcko Distrikt erklärt. Dieser ist ein juristischer Sonderfall, eine entmilitarisierte Zone mit politischen Sonderrechten. Die neue Distriktregierung versuchte den Markt durch dessen Schließung in Griff zu bekommen. Dieser Versuch scheiterte aufgrund von Korruption und wegen der Macht des Marktes. Danach wurde ein Regulierungsplan ausgearbeitet. Gemäß dem neuen Masterplan ist die Umsiedlung des Marktes auf die Fläche direkt neben dem vorhandenen vorgesehen. Danach würde der vorhandene Markt zerstört werden und als Shopping Mall und Freizeitzentrum wieder auferstehen. Den offenen Ideenwettbewerb gewann ein italienischer Investor. Texas Road x Arizona Markt Arizona Road Föderation der Bosniaken und Kroaten Serbische Republik Brcko Distrikt Brcko Tuzla Verhaltensmuster Als Analogie im Ausdruck des kulturellen Geistes und des traditionellen Handels kann der Alte Markt in Sarajevo, die Bascarsija, zum Vergleich mit dem Arizona Markt herangezogen werden. Der alte Markt ist die Seele von Sarajevo, und für seine Region könnte der Arizona Markt eine ebensolche werden. Nicht nur in der Bausweise, sondern auch in der Art der Flächenbesetzung und Selbsturbanisierung, sowie im Prozess der Nutzungsgruppierung ist eine Analogie mit dem Arizona Markt ersichtlich. Bascarsija, Granatensouvenirs: Heute werden auf Bascarsija aus den 3 Mio. Granatenhülsen, die an die Stadt abgefeuert wurden, traditionell-handverarbeitete Souvenirs verkauft. Eda Schaur charakterisiert ungeplante Siedlungen folgendermaßen: Sie sind weder geplant, noch willkürlich. Diese komplexe Ausformung der Lebensprozesse der Marktmenschen ist in ihrer Gesamtheit kaum erfassbar, und wird hier auf einfachere Muster reduziert, welche die wesentlichen Merkmale des Ganzen beinhalten." 3 Dabei sind unterschiedliche Verhaltensmuster, die zur Entstehung und Entwicklung von neuen räumlichen Konfigurationen führen, erkennbar. "In seiner Auseinandersetzung mit mittelalterlichen Städten und Prozessen der Stadtentwicklung beschreibt Lewis Mumford derartige Prozesse und deren Produkte folgendermaßen: Eine organische Planung geht nicht von einem vorher festgelegten Ziel aus, sondern schreitet von Notwendigkeit zu Notwendigkeit oder von Gelegenheit zu Gelegenheit in einer Reihe von Anpassungen fort, die dann in zunehmendem Maße Zusammenhang und Zweck bekommen; sie schaffen einen komplexen entgültigen Entwurf Dies trifft in gleicher Weise für den Arizona Markt auch zu. 3 Vgl. Schaur, Eda. Ungeplante Siedlungen. Stuttgart 1992

7 Flächenbesetzung ist die Basis des Entstehungsvorganges der selbstorganisierenden Strukturbildung auf Arizona Road nach dem Prinzip: der erste bestimmt. Das Verhalten kann mit der Besetzung eines Strandes durch Badegäste verglichen werden. + Andockung ist eine Art Magnetwirkung, die feste und große Elemente auf Grund ihrer Besucher-frequenz auf die kleineren ausüben. Um dieses Phänomen zu umgehen weichen die Großhändler bei der Flächenbesetzung auf entferntere Flächen aus. Eine Folge davon ist das Verhaltensmuster Leitung. + Zaun Fahrende Auslage entsteht durch die extreme Geschäftskonzentration entlang der Straße, die als Ort der höchsten Zirkulation das maximale Verkaufsvolumen verspricht. Die Geschwindigkeit der Fahrzeuge auf muss auf Grund der Überlastung derart verringert werden, dass die umliegenden Geschäfte als Auslage wahrgenommen werden können. P M Bazarmall Betrachtet man das Luftbild des Marktes, wird eine klare Raumorganisation, wie sie bei modernen Shoppingmalls üblich ist, ersichtlich: Straße, Parkplatz und Einkaufshaus sind die hier entstandenen Elemente der Gliederung. Das Einkaufserlebnis in der Bazarmall vereinigt den Charakter eines orientalischen Bazars mit der Organisationstypologie einer Shoppingmall. Differenzierung Infolge der Geschäftsverdichtung ergeben sich innerhalb der Bazarmall Flächen unterschiedlicher Erreichbarkeit und dadurch unterschiedlich günstige Geschäftslagen. Die vom Parkplatz am schwersten erreichbare Stelle wird daher schwächer besucht. Daraus folgt, dass diese Geschäfte entweder sehr spezialisiert oder gut beschildert sein müssen. Information und Wegweisung passieren an den frequentiertesten Stellen. Der öffentliche Raum auf dem Arizona Markt resultiert aus dem Handelsverhalten. Bei einem Verkaufsvorgang befindet sich der Verkaufende mit dem Kunden auf der gleichen Seite. Bei dieser verhandelnder Verkaufsart zieht sich die Straße als öffentlicher Raum in die gesamte Geschäftsfläche hinein, nur die Ware ist privat, die Bausubstanz dient dabei lediglich als deren Halterung. + =

8 ! Selbsturbanisierung Prinzip: Urbane Regulatoren wie Einbahnstraßensystem, Schranken, Parkplatzabgrenzungen, Liegende Polizisten, Hausnummern, u.ä. entstehen nach den Notwendigkeiten durch Selbstorganisation. Anzapfung Bei der Anzapfung des staatlichen Stromversorgungsnetzes werden durch Kabelüberlänge weitere Anzapfungen vorgesehen. Bis zum Jahr 2000 lief die Stromversorgung der einzelnen Geschäfte hauptsächlich über Stromaggregate, die ab 22h ausgeschaltet wurden, daher war der Markt nachts nicht beleuchtet. Symbiose ist das Entstehungsmuster neuer Funktionsobjekte durch improvisierte Verschmelzung mit vorgefundenen Objekten. Die Marktelemente werden kombiniert, transformiert und zweckentfremdet, und erhalten dadurch eine neue symbiotische Form und Funktion. Symbiosen: Ausgrenzung Im umliegenden Minenfeld, im Niemandsland, leben die Roma. Ausgegrenzt vom Markt und von der Gesellschaft leben sie in improvisierten Karton- und Plastiksackhütten, im Roma Slum. Die Ausgrenzung auf Arizona ist dualistisch: der Markt ist der Slum der Region, die Roma Siedlung im Minenfeld ist der Slum des Slums. Leitplankenstufen, Schlüsseldienstverkehrszeichen, Beinteilungsschilder, BaumParkingsessel, Bushüttezelzschirm... Straße Minenfeld Verfügungsfläche Leitung fungiert nach dem Prinzip der Verlagerung neuer Nutzungen und Notwendigkeiten an die Peripherie. Der Arizona-Markt kann als ein Induktor verstanden werden. Er hat Auswirkungen auf die wirtschaftlichen und räumlichen Erscheinungen seiner weiteren Umgebung. In der ehemaligen landwirtschaftlichen Brache entstehen neue räumliche Konfigurationen und Nutzungen. Baumärkte Gastronomie Autoschrott Wohnen Tankstellen Schwimmbad + =

9 Prozessnavigation Die Verhaltensmuster Arizonas zeigen, dass Selbstorganisation eine produktive Kraft in Krisensituationen darstellt. Daher sollte sie zur Erhaltung und Entwicklung des Marktes einbezogen werden. Said Jamakovic, Vorstand des Städtebauamtes Sarajevo, analysiert dies, im Sinne von Deleuze und Guattaris Kampf zwischen der nomadologischen Kriegsmaschine und dem sesshaften Staatsapparat, folgendermaßen: Es gibt immer einen Kampf zwischen dem informellen und dem institutionellen System, welches sich einfach das Recht nimmt zu entscheiden was gut und was schlecht sei... Dabei geht es immer um Macht, schließlich sind Städtebau und Ordnung auch eine Art der Machtäußerung und eine Pression. 5 Selbstorganisation ist sehr oft eine Folgeerscheinung von Planungsmängeln. Im Zentralpark Sarajevos wird beispielsweise seit Jahren ein institutioneller Kampf gegen Trampelpfade geführt. Einer dieser Wege ist die Verbindung zweier wichtiger Bushaltestellen. Da es durch den Park keine geplante Verbindung der beiden Punkte gibt, bildete sich diese notwendige Querung von selbst. Man versuchte zunächst mit Zäunen den Weg durch die Wiese zu sperren. Der niedrige Zaun konnte jedoch niemanden am Überspringen hindern, und der Trampelpfad blieb bestehen. Heute hat die institutionelle Planung die informelle besiegt: am Trampelweg wurden Rosen angepflanzt, die den Durchgang versperren. Im Ambiente unseres sozialistischen Bauens geht man leider anders mit solchen Strukturen um, meist mit einer Tabula rasa Methode. Aus dieser Perspektive geht man heute auch mit Arizona um. 4 Der Mythos, der sich mit den zahlreichen Geschichten und Berichten durch die Jahre um den Arizona Markt gebildet hat, trägt seine Bedeutung über die Grenzen des Landes. Mittlerweile hat der Markt eine kritische Größe erreicht, bei der sich seine Zukunftsfrage sehr bald lösen muss. Bei einer gleich bleibenden Entwicklung könnte sich der Markt auf Grund der Untragbarkeit seines sozialen Konzeptes auflösen. Nach dem Regulierungsplan der Regierung würde die Umsiedlung der Händler die Zahlung der doppelten Steuer bedeuten, bedenkt man die Schutzgeldabgaben. Eine vollkommene Regulierung könnte auch zur Auflösung des Marktes führen und damit die Existenz vieler Menschen bedrohen, oder zu seinem Wiederauftauchen an einem anderen Ort. Das Fortbestehen Arizonas in Form eines Schwarzmarktes wird für die nächsten 5-6 Jahre notwendig sein. Das aktuelle Hauptproblem liegt in der parallelen Existenz des Arizona-Gefüges und des staatlichen Systems, zu weit voneinander entfernt und gegeneinander arbeitend. Die Regierung ist zurzeit nicht in der Lage die vielen Probleme des Marktes zu lösen, und muss wieder einen Weg finden, sich dem Markt anzunähern bzw. mit ihm zu arbeiten. In diesem Zusammenhang ist es nicht möglich von einer Legalisierung des Marktes als eine Lösung zu sprechen, da der Staat Bosnien und Herzegowina selbst den legalen Status noch nicht wiederhergestellt hat. Beispielsweise befindet sich heute noch in der Nähe des Flughafens - im serbischen Teil Sarajevos - die sogenannte CD Avenue. In mehr als 20 kleinen Piraten - CD Geschäften werden die neusten Musik- und Software- CDs zum Spottpreis verkauft. Paradoxerweise sind sie als Geschäftslokale gesetzlich registriert und bezahlen für die verkauften Raubkopien Umsatzsteuer. Mit welcher Art von städtebaulichen Interventionen kann man bei einer solchen Problematik überhaupt etwas bewirken? Eine radikale Planung oder eine Übersiedlung des Marktes würde auf starken Widerstand stoßen. Die vorhandene Machtstruktur ist viel zu stark und würde sich Veränderungen widersetzen. Man müsste also nach alternativen Planungsmethoden suchen, die mit dem Ort tatsächlich kommunizieren können. Das Wilde von Arizona muss dabei nicht zwangsläufig erhalten werden. Es geht hier mehr um die Erhaltung und Entwicklung seiner Qualitäten, die durch eine Zähmung verloren gehen könnten. Aus den Charakteristiken, Qualitäten und Problemen vorhandener bzw. erkannter Organisations-strukturen am Markt werden im Folgenden städtebauliche Prinzipien für die neuen Lösungsvorschläge gezeigt. Diese sollen der Tabula rasa Methode der Regierung entgegengestellt werden, und die Möglichkeiten einer städtebaulichen Intervention überprüfen. Diese Zukunftsvision für den Arizona Markt arbeitet mit seinen Verhaltensmustern. Durch gezieltes Zulassen von mehr Chaos soll seine Weiterentwicklung mit mehr Ordnung herangetrieben werden. Genauso wenig wie Arizona "ohne Chaos wachsen und sich weiterentwickeln kann, kommt es ohne räumliche Planung aus" 5. Prozessnavigation anstatt der Tabula rasa - Methode sollte die hier angewandte städtebauliche Vorgangsweise sein. Die Flächen neben dem Vorhandenen Markt sollen mittels Infrastruktur aufgewertet und zum Verkauf freigegeben 4 Said Jamakovic im Interview, Vorstand des Städtebauamtes Sarajevo 5 Vgl. Zibell, B. Gürtler Berger, T. Stadt im Umbruch. ChaosStadt?. Zürich (1997) Pro Literis

10 werden. Aus den Verhaltensmustern wurden drei städtebauliche Instrumente abgeleitet, die hierfür eingesetzt werden können: eine Umfahrungsstraße, Provokateurstangen und Platzhalter. Diese sollen die neuen Marktflächen attraktiveren. Dadurch wird eine Stadtentwicklung mittels Eigeninvestment möglich. Umfahrungsstraße Wegen der Überlastung der Arizona Road (siehe Verhaltensmuster Fahrende Auslage ) ist eine Umfahrungsstraße im Moment dringend notwendig. Der Bau der Umfahrungsstraße wird schließlich zu einer Spiegelung des Marktes führen. Da es am Arizona Markt keine zufälligen Besucher gibt, kann sich die Umfahrungsstraße nicht negativ auswirken. Im Gegenteil wird eine Frequenzerhöhung bei gleichzeitiger Entlastung der Hauptstraße hervorgerufen. Provokateurstange Am Entwicklungsgebiet werden Provokateurstangen als Attraktoren eingesetzt, die eine Doppelfunktion für die zu entwickelnde Fläche übernehmen sollen: Einerseits beinhalten sie ein konkretes infrastrukturelles Andockungsprogramm, andererseits geht von ihnen der Impuls für die Entwicklung der umliegenden Flächen aus. Sportplatz Um die Flächenbesetzung lenken zu können und den Strukturierungsraster der Provokateurstangen zu brechen, werden Leerflächen eingesetzt. Da eine regulative Freihaltung unwahrscheinlich bliebe, werden sie als Sportplätze zu öffentlichen Flächen bestimmt und funktional besetzt. Sie werden zu Kommunikationszentren, um die sich die Geschäfte gruppieren können. Ihre Funktion ist vorerst temporär. Es fällt schwer, jemanden, der von diesem Budgetparasit Arizona überfallen wurde, und der diese Hauptquelle von Kriminalität im Land unter Kontrolle bringen will, von dessen Qualitäten und dem Entwicklungspotential zu überzeugen. Nur die positive Bewertung des Vorhandenen wird kurz- oder mittelfristig auf das, mit äußerst negativen Assoziationen verbundene Arizona eine neue Entwicklung übertragen können. Die Verhaltensmuster zeigen, dass die Regeln einer herkömmlichen Planung meist umgangen werden, sodass man sie nicht erfolgreich einsetzen kann. Durch kleine und temporäre städtebauliche Interventionen kann aber eine Plattform bzw. eine Basis für ein weiteres Funktionieren und ein langsames Einbinden in das staatliche System geschaffen werden. Durch das Hervorrufen neuer urbaner Entwicklungsprozesse, wird die Selbstorganisation gezielt und lenkend eingesetzt. Im Laufe der Zeit werden sich neue Notwendigkeiten ergeben. Der grundlegenden Neuorganisation einer Situation im Konfliktfall steht die Möglichkeit offen, sich mit den hinzukommenden wirtschaftlich-politischen Veränderungen intuitiv zu arrangieren. Durch die Tatsachen einer vorgefundenen Situation neue Tatsachen zu schaffen, mit denen sich der nächste arrangieren wird, formt eine Situation kontinuierlich um, ohne ihren ursprünglichen Charakter zu zerstören. Sie wird im Gegenteil noch charakteristischer. Das Endstadium dieser Entwicklung bleibt offen. Möglicherweise verschwindet der Markt, wahrscheinlicher ist jedoch, dass wir die seltene Gelegenheit haben, bei der Entstehung einer Stadt dabei zu sein: Arizona in Bosnien.

Bosnien- Herzegowina Europa

Bosnien- Herzegowina Europa SOS-Kinderdorf in Bosnien- Herzegowina Europa 1 SOS-Kinderdorf weltweit Bild oben links SOS-Familie im SOS-Kinderdorf Gracanica Bild oben rechts Rund 45.000 Kinder, Jugendliche und Familien werden in 119

Mehr

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Eine regionale landwirtschaftliche Produktion, die die Ernährungssouveränität mit möglichst

Mehr

Stadtentwicklung Wien Hauptbahnhof. Laxenburger Straße / Landgutgasse

Stadtentwicklung Wien Hauptbahnhof. Laxenburger Straße / Landgutgasse Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Ausgangslage Lage Verkehrsanbindung Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) Motorisierter Individualverkehr (MIV) Umfeld Masterplan Visualisierung Entwurfsidee (Wettbewerbsbeitrag)

Mehr

Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador

Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador Symposium Das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung

Mehr

Bewegt und verbindet

Bewegt und verbindet Bewegt und verbindet Eine Stadtbahn für das Limmattal Die Limmattalbahn holt diejenigen Gebiete ab, in denen die stärkste Entwicklung stattfindet. Gleichzeitig fördert sie gezielt die innere Verdichtung

Mehr

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung (Tsunami= japanisch: Große Welle im Hafen ) Am 26. Dezember 2004 haben in Südostasien(Thailand, Sri Lanka, Indien etc.) zwei Tsunamis (Riesenwellen) das

Mehr

Technology Semiconductor Integrated Circuits

Technology Semiconductor Integrated Circuits TIPP 1: Amkor Technology Börse Land Ticker Symbol ISIN Code Sektor Nasdaq Vereinigte Staaten AMKR US0316521006 Technology Semiconductor Integrated Circuits Amkor Technology (AMKR) ist die weltweit zweitgrößte

Mehr

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Konrad-Adenauer-Stiftung Washington Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Susanne Granold Washington, D.C. März 2005 Konrad-Adenauer-Stiftung Washington 20005 Massachussetts Avenue,

Mehr

Die Sch erklären die Funktion und den Begriff Börse.

Die Sch erklären die Funktion und den Begriff Börse. 05a Wirtschaft Arbeitsbeschreibung Börse verstehen und nachspielen. Arbeitsauftrag: Die Sch kombinierten die bis jetzt erhaltenen Informationen und versuchen die Börse zu erklären. Zuerst wird in offener

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien

Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien Ich bin in einer Adivasi Familie in einem Dorf im Mandla Distrikt in Zentralindien aufgewachsen. Ich habe zwei Brüder und zwei Schwestern.

Mehr

Zeit für eine Denkpause Was macht das LIFE Verfahren so interessant

Zeit für eine Denkpause Was macht das LIFE Verfahren so interessant Zeit für eine Denkpause Zitat aus einem Vortrag 2012 in Effretikon, Schweiz: Ich würde wieder ein Remote Projekt starten, aber niemals ohne LIFE Unterstützung. Die Muster sparen Zeit und die Überzeugung,

Mehr

HANDWERKERKOSTEN IN WIEN 2015

HANDWERKERKOSTEN IN WIEN 2015 Konsumentenschutz Prinz-Eugen-Straße 20-22 A-1041 Wien Tel: ++43-1-501 65/2144 DW E-Mail: konsumentenpolitik@akwien.at HANDWERKERKOSTEN IN WIEN 2015 20/2015 Mai 2015 Manuela Delapina Die wichtigsten Ergebnisse

Mehr

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten 1 Was verbinden wir mit Zimbabwe? Seit über 30 Jahren betreibt die Graphit Kropfmühl AG in Zimbabwe Graphitbergbau und Aufbereitung. In dieser Zeit wurde unser

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Gemeinde Geroldswil. Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 2. Juni 2014 1

Gemeinde Geroldswil. Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 2. Juni 2014 1 Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 1 Agenda Die Gemeinde in Zahlen und Fakten Investitionen - Beitrag an die Wirtschaft Zentrumsentwicklung - Attraktivität als Standortvorteil Werd

Mehr

Erklärung von Alma-Ata

Erklärung von Alma-Ata Erklärung von Alma-Ata Die Internationale Konferenz über primäre Gesundheitsversorgung, die am zwölften Tag des Monats September neunzehnhundertachtundsiebzig in Alma-Ata stattfand, gibt angesichts des

Mehr

Kreativität gibt s nur im Plural!

Kreativität gibt s nur im Plural! 1 Kreativität gibt s nur im Plural! Kooperationen zur Aufwertung von Zentren Was Zusammenarbeit heute leisten kann! Elke Frauns büro frauns kommunikation planung marketing, Münster 2 Übersicht Kreative

Mehr

Am Sandtorkai 50 Hamburg. SKai

Am Sandtorkai 50 Hamburg. SKai Am Sandtorkai 50 Hamburg SKai Ein Büro in der HafenCity als Arbeitsplatz der Zukunft! Die HafenCity ist Europas größtes innerstädtisches Stadtentwicklungsprojekt. In dem früheren Hafen- und Industriegebiet

Mehr

Consumer Idealized Design

Consumer Idealized Design Consumer Idealized Design Der Erfolg von Produkt- und Dienstleistungsinnovationen ist daran gekoppelt, inwieweit es gelingt, tatsächliche Kundenbedürfnisse zu erfüllen. In der Literatur wird daher vorgeschlagen,

Mehr

wohnen +?-MALL Ein Projekt von Sebastian Vilanek

wohnen +?-MALL Ein Projekt von Sebastian Vilanek wohnen +?-MALL Ein Projekt von Sebastian Vilanek wohnen + Das ehemalige Uno-Shoppingareal hat eine Gesamtfläche von 123.000 m 2 und ist damit über 9 Mal so groß wie der Linzer Hauptplatz mit einer Fläche

Mehr

Meine typischen Verhaltensmuster

Meine typischen Verhaltensmuster Arbeitsblatt: Meine typischen Verhaltensmuster Seite 1 Meine typischen Verhaltensmuster Was sagen sie mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung? Es gibt sehr unterschiedliche Formen, wie Menschen

Mehr

Europäischer Blick auf die Welt

Europäischer Blick auf die Welt Council of American States in Europe Standortwahl in den USA (mit Unterstützung in Europa) Europäischer Blick auf die Welt 1 Amerikanischer Blick auf die Welt Perspektive aus Down Under 2 Größenvergleich

Mehr

Ausgewählte Irrtümer im Beschwerdemanagement

Ausgewählte Irrtümer im Beschwerdemanagement Ausgewählte Irrtümer im Beschwerdemanagement Beschwerden sind lästig und halten mich nur von der Arbeit ab! Wenn auch Sie dieser Ansicht sind, lohnt es sich wahrscheinlich nicht weiter zu lesen aber bedenken

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

ATB. Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES -

ATB. Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES - ATB Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES - Whitepaper 02/2012 ! 1. Einführung 2. Warenpräsentation 3. Die Zahlen 4. Erfolgsfaktoren im mittelständischen Handel 5.

Mehr

Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik?

Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik? Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik? Einzelhandelsumsätze in Deutschland 2000-2014 10,0 450 8,0 440 Umsätze [Mrd. ] Veränderungen gegenüber dem Vorjahr [%] 6,0 430 4,0 420 2,0 1,5

Mehr

Das tägliche Brot Gaps

Das tägliche Brot Gaps METHODE 1 G Das tägliche Brot Gaps aps zu Deutsch Kurslücken sind das täglich Brot vieler Trader und Hedgefonds. Viele Trader spekulieren sogar nur auf Gaps. Sie gehen um 9:25 Uhr mit der Kaffeetasse und

Mehr

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos.

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos. Die tatsächlichen Ursachen der Eurokrise lassen sich herausfinden, wenn man sich unser Geldsystem anschaut. Ein Kollaps ist bei unserem heutigen Geldwesen unvermeidbar, weil das Geldsystem fest eingebaute

Mehr

Makroökonomik [PROTOLL VOM 17.06.2015]

Makroökonomik [PROTOLL VOM 17.06.2015] Finanzmärkte Die große Rezession Durch die große Depression hat die Regierung den Banken Regulierungen vorgeschrieben, damit es nicht wieder zu einer solchen Finanzkrise kommt. Die Banken haben versucht

Mehr

Unternehmenspräsentation PROMOS consult Projektmanagement, Organisation und Service GmbH

Unternehmenspräsentation PROMOS consult Projektmanagement, Organisation und Service GmbH Unternehmenspräsentation PROMOS consult Projektmanagement, Organisation und Service GmbH PROMOS consult GmbH, 2011 Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigungen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Russland Geschäftsverbindungen. Michael Derrer, Ascent Swiss Business Management AG

Russland Geschäftsverbindungen. Michael Derrer, Ascent Swiss Business Management AG Russland Geschäftsverbindungen aufbauen und pflegen Swiss Export Seminar, Zürich, 26. Februar 2008 Michael Derrer, Ascent Swiss Business Management AG Gliederung der Präsentation Teil 1 Raum und Zeit Teil

Mehr

Stromversorger: Kein Geschäft, aber trotzdem dabei! Riccardo Wahlenmayer, 7. Februar 2012

Stromversorger: Kein Geschäft, aber trotzdem dabei! Riccardo Wahlenmayer, 7. Februar 2012 Stromversorger: Kein Geschäft, aber trotzdem dabei! Riccardo Wahlenmayer, 7. Februar 2012 Die EKZ versorgen fast eine Millionen Menschen mit sicherem, kostengünstigem Strom Eines der grössten Energieversorgungsunternehmen

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

HANDWERKERKOSTEN IN WIEN 2011

HANDWERKERKOSTEN IN WIEN 2011 Konsumentenschutz Prinz-Eugen-Straße 20-22 A-1041 Wien Tel: ++43-1-501 65/2144 DW E-Mail: konsumentenpolitik@akwien.at 35/2011 Juli 2011 HANDWERKERKOSTEN IN WIEN 2011 Manuela Delapina Die wichtigsten Ergebnisse

Mehr

Heidemarie Hanekop Neue Möglichkeiten für collective action mit vielen weltweit verteilten Akteuren: Vergemeinschaftung?

Heidemarie Hanekop Neue Möglichkeiten für collective action mit vielen weltweit verteilten Akteuren: Vergemeinschaftung? Heidemarie Hanekop SOFI Göttingen Vergemeinschaftung im Web 2.0? Neue Möglichkeiten für collective action mit sehr vielen weltweit verteilten Akteuren 1 Das Phänomen: Internetcommunities sind große und

Mehr

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Stadtplanung, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Auftraggeber Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung II Behrenstraße 42 10117 Berlin Planung Architekten BDA - Stadtplaner SRL Carl Herwarth v.

Mehr

Studie zu Auswirkungen von Lang-LKW auf den Kombinierten Verkehr und den Einzelwagen-Schienengüterverkehr. Kurzfassung. In Kooperation mit

Studie zu Auswirkungen von Lang-LKW auf den Kombinierten Verkehr und den Einzelwagen-Schienengüterverkehr. Kurzfassung. In Kooperation mit Studie zu Auswirkungen von Lang-LKW auf den Kombinierten Verkehr und den Einzelwagen-Schienengüterverkehr Kurzfassung In Kooperation mit Freiburg / Karlsruhe 5. Oktober 2011 K+P Transport Consultants H-P

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

Einleitung 3. App Ideen generieren 4. Kopieren vorhandener Apps 4. Was brauchen Sie? 5. Outsourcing Entwicklung 6

Einleitung 3. App Ideen generieren 4. Kopieren vorhandener Apps 4. Was brauchen Sie? 5. Outsourcing Entwicklung 6 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 App Ideen generieren 4 Kopieren vorhandener Apps 4 Was brauchen Sie? 5 Outsourcing Entwicklung 6 Software und Dienstleistungen für Entwicklung 8 Vermarktung einer App 9

Mehr

Was der Chart of Doom lehrt

Was der Chart of Doom lehrt Was der Chart of Doom lehrt Wellenreiter-Kolumne vom 22. Februar 2014 Selten wurde ein Chart so häufig gemailt und diskutiert wie der Verlaufsvergleich mit 1929. Ich kann mich nicht erinnern, dass ein

Mehr

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants*

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* R Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* *Quelle: Roland Berger Strategy Consultants und ECE: Dem Kunden auf der Spur - Wie wir in einer

Mehr

Verkaufsunterlagen. Neubau von zehn Wohnhäusern mit Tiefgarage in 8213 Neunkirch Baugesellschaft Hasenberg

Verkaufsunterlagen. Neubau von zehn Wohnhäusern mit Tiefgarage in 8213 Neunkirch Baugesellschaft Hasenberg ENERGIEBAU.CH GmbH Verkaufsunterlagen Neubau von zehn Wohnhäusern mit Tiefgarage in 8213 Neunkirch Baugesellschaft Hasenberg ENERGIEBAU.CH GmbH Neunkirch im Klettgau Neunkrich Freizeit und Erholung Das

Mehr

Grundlagen verteilter Systeme

Grundlagen verteilter Systeme Universität Augsburg Insitut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Bauer Wolf Fischer Christian Saad Wintersemester 08/09 Übungsblatt 5 26.11.08 Grundlagen verteilter Systeme Lösungsvorschlag Aufgabe 1: Erläutern

Mehr

Comfort Digisystem Microphone DM90. Einfach mobil telefonieren!

Comfort Digisystem Microphone DM90. Einfach mobil telefonieren! Comfort Digisystem Microphone DM90 Einfach mobil telefonieren! Einfach mobil telefonieren Mobiles Telefonieren ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken: wir nutzen es während unserer Arbeitszeit,

Mehr

Wir kaufen Immobilien, bei denen man selbst Hand anlegen muss

Wir kaufen Immobilien, bei denen man selbst Hand anlegen muss Hannover Gespräch über Hannovers Einkaufsimmobilienmarkt mit Herrn Sepmeier (Investor Galerie Luise und Podbi-Park) sowie zwei weiteren Fachleuten, Michael Thomas 01.10.2014 00:53 Uhr GALERIE LUISE UND

Mehr

46 Drehort: Neubrandenburg Gebrauchtwagen. Gebrauchtwagen. das Angebot, -e. der Kredit, -e. die Nachfrage, -n. der Umsturz, e

46 Drehort: Neubrandenburg Gebrauchtwagen. Gebrauchtwagen. das Angebot, -e. der Kredit, -e. die Nachfrage, -n. der Umsturz, e 46 Drehort: Neubrandenburg Vokabular das Angebot, -e die Bezirksverwaltung, -en die Grundhaltung, -en der Kredit, -e die Kraftfahrzeugtechnik die Marktwirtschaft die Nachfrage, -n der übergangsplatz, e

Mehr

HAUSWIESNER KING LLP. Die EB-5 Investorengreencard Eine Einführung

HAUSWIESNER KING LLP. Die EB-5 Investorengreencard Eine Einführung Die EB-5 Investorengreencard Eine Einführung Die EB-5 Investorencreencard gehört zur Kategorie der US-amerikanischen Einwanderungsvisa, die ausländischen Investoren die Möglichkeit gewährt, durch Investitionen

Mehr

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien liegt in Südamerika und ist dort das größte Land. Mit einer Fläche von 8 547 404 km 2 ist Brasilien das fünftgrößte Land der Welt. Das Land ist so groß, sodass

Mehr

HAUFIG GESTELLTE FRAGEN

HAUFIG GESTELLTE FRAGEN HAUFIG GESTELLTE FRAGEN -LAGE Wie kommt man in la Baume La Palmeraie? -Durch Flugzeug : Sie kommen von Nizza an, sie nehmen entweder ein taxi (100-140 euros die strecke), oder der pendelbus (20 euros/person).

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 1 17. Oktober 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

TECHNIKEN. I. What if...? Analyse. 1. Was versteht man unter What if? -Analyse? Bei der What if? -Analyse (Was-Wenn-Analyse) werden Ideen generiert,

TECHNIKEN. I. What if...? Analyse. 1. Was versteht man unter What if? -Analyse? Bei der What if? -Analyse (Was-Wenn-Analyse) werden Ideen generiert, TECHNIKEN I. What if...? Analyse 1. Was versteht man unter What if? -Analyse? Bei der What if? -Analyse (Was-Wenn-Analyse) werden Ideen generiert, indem breit formulierte, kaum strukturierte Fragen gestellt

Mehr

Innenstadtentwicklung. City-Outlet-Center für Rietberg

Innenstadtentwicklung. City-Outlet-Center für Rietberg Innenstadtentwicklung City-Outlet-Center für Rietberg Inhalt Bestandsaufnahme an der Rathausstraße Rahmenbedingungen in der Rietberger Innenstadt Erfolgreiche Modelle in anderen Städten Gutachten/Potenzialanalyse

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 5 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 7 2. Theoretischer Rahmen... 10 2.1 Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement.. 10 2.2 Die Portfolio-Methode als Instrument des strategischen

Mehr

ÜBERSICHT 1. Gleichgewicht zwischen Denk- und Machbarem 2. Kapital, das nicht in der Bilanz steht 3. Sockel unter der Wasseroberfläche 4.

ÜBERSICHT 1. Gleichgewicht zwischen Denk- und Machbarem 2. Kapital, das nicht in der Bilanz steht 3. Sockel unter der Wasseroberfläche 4. ÜBERSICHT 1. Gleichgewicht zwischen Denk- und Machbarem 2. Kapital, das nicht in der Bilanz steht 3. Sockel unter der Wasseroberfläche 4. Positionierung mit Intellektuellem Kapital 5. Wettbewerbsvorsprung

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Lernender.ch Das Infoportal für Lernende

Lernender.ch Das Infoportal für Lernende Lernender.ch Das Infoportal für Lernende Abschreibungen 41.1 Theorie Fachausdrücke im Rechnungswesen Allgemeine Umschreibung Wert zu dem die Verbuchung des Aktivzugangs erfolgt (inkl. Bezugskosten, und

Mehr

VISION WIRD REALITÄT

VISION WIRD REALITÄT VISION WIRD REALITÄT MANNHEIMS NEUES STADTQUARTIER AM HAUPTBAHNHOF 20. Juni 2014 Workshop zur Gebietsentwicklung im Landesprojekt ICE-Knoten Erfurt Dipl. Volkswirt Ottmar Schmitt Leiter Projektkoordination

Mehr

Kurzfassung. Projekt Integriertes Planen 2010. Gruppe 2: Ariane Sievers, Maximilian Schenk, Michael Nickel

Kurzfassung. Projekt Integriertes Planen 2010. Gruppe 2: Ariane Sievers, Maximilian Schenk, Michael Nickel Kurzfassung ProjektIntegriertesPlanen2010 Gruppe2:ArianeSievers,MaximilianSchenk,MichaelNickel Kurzfassung Das Projekt Integrierte Planen ist eine Gruppenarbeit, bei dem ein ganzheitlicher, integrierter

Mehr

Entwicklung und Zukunft des Ferienimmobilien- und Zweitwohnsitzmarktes in Griechenland im Lichte der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise

Entwicklung und Zukunft des Ferienimmobilien- und Zweitwohnsitzmarktes in Griechenland im Lichte der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise G.I.S Global Immobilien Service GmbH Am Mittleren Moos 53 86167 Augsburg (Deutschland) Telefon: +49(0)821 / 748296-0 info@gisimmobilien.de www.gisimmobilien.de Entwicklung und Zukunft des Ferienimmobilien-

Mehr

Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten

Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Organisatoren Rosi und Klaus Krekeler berichten über neues Projekt Jimma Paderborn, 1. Dezember 2012 Die Organisation Patenschaften von Mensch

Mehr

GESTALT-THEORIE HERKUNFT GRUNDGEDANKE GESTALTQUALITÄTEN

GESTALT-THEORIE HERKUNFT GRUNDGEDANKE GESTALTQUALITÄTEN - Juliane Bragulla - GESTALT-THEORIE - unter der Bezeichnung Gestaltpsychologie bekannt - ist überdisziplinäre Theorie, die die menschliche Organisation der Wahrnehmung zum Gegenstand hat - versucht zu

Mehr

Die Magna Charta der Universitäten Präambel Die unterzeichneten Universitätspräsidenten und -rektoren, die sich in Bologna anlässlich der neunten Jahrhundertfeier der ältesten europäischen Universität

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Mike C. Kock Personal Coaching

Mike C. Kock Personal Coaching Mike C. Kock Personal Coaching Rohstoff- & Börsenexperte ArtexSwiss ltd. Bachmattweg 1 8048 Zürich Mail: redaktion@mike-kock.de Warum Coaching? Ein kluger Mann lernt aus seinen Fehlern, ein weiser Mann

Mehr

http://www.teleboerse.de/nachrichten/sorgenkind-frankreich-ezb-chef-kritisiert-parisarticle11919961.html

http://www.teleboerse.de/nachrichten/sorgenkind-frankreich-ezb-chef-kritisiert-parisarticle11919961.html Seite 1 von 7 Wirtschafts Artikel Sonstige Empfehlungen http://en.wikipedia.org/wiki/epic_rap_battles_of_history http://www.epicrapbattlesofhistory.com/ http://de.wikipedia.org/wiki/kesslers_knigge Das

Mehr

Stadt Liestal. Arealentwicklung Postareal und Allee - Studienauftrag; Kreditbewilligung mit Sondervorlage. Kurzinformation

Stadt Liestal. Arealentwicklung Postareal und Allee - Studienauftrag; Kreditbewilligung mit Sondervorlage. Kurzinformation Stadt Liestal Stadtrat DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 20151187 Arealentwicklung Postareal und Allee - Studienauftrag; Kreditbewilligung mit Sondervorlage Kurzinformation Arealentwicklunq Postareal und

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

Politische Risiken & Handelskredit bei Lloyd s. Perspektive eines Underwriters

Politische Risiken & Handelskredit bei Lloyd s. Perspektive eines Underwriters Politische Risiken & Handelskredit bei Lloyd s Perspektive eines Underwriters Donnerstag, 18. April 2013 Über Kiln Gegründet von Robert Kiln 1962, gehören wir zu den alteingesessenen Versicherern innerhalb

Mehr

Handelsmarketing und Electronic Commerce im Internet

Handelsmarketing und Electronic Commerce im Internet -2 Wolfgang Fritz Handelsmarketing und Electronic Commerce im Internet AP - Nr. 98/04 Technische Universität Braunschweig Braunschweig 1998 ISBN 3-930 166-85-2 II Prof. Dr. Wolfgang Fritz Electronic Commerce

Mehr

GSK. Der Unterschied.

GSK. Der Unterschied. GSK. Der Unterschied. Der Unterschied ist Handeln. Schauen ist gut. Hinschauen ist besser. Kennen Sie den Unterschied? Den Unterschied zwischen einem Berg und einem Viertausender? Zwischen einem Buch und

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS FACT SHEET 3 ÜBER LADENZEILE / VISUAL META 4 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE 5 PROFILE GRÜNDER- UND GESCHÄFTSFÜHRER 6 PRESSEFOTOS 9

INHALTSVERZEICHNIS FACT SHEET 3 ÜBER LADENZEILE / VISUAL META 4 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE 5 PROFILE GRÜNDER- UND GESCHÄFTSFÜHRER 6 PRESSEFOTOS 9 PRESSEMAPPE INHALTSVERZEICHNIS FACT SHEET 3 ÜBER LADENZEILE / VISUAL META 4 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE 5 PROFILE GRÜNDER- UND GESCHÄFTSFÜHRER 6 PRESSEFOTOS 9 FACT SHEET Unternehmen Visual Meta GmbH ( Visual

Mehr

Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft!

Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft! Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft! I. Selbstverständnis und Vorstellung des Vereins: Light for tomorrow e.v. setzt sich für die Kinder dieser Welt ein, die in Krisengebieten

Mehr

THE G A L L U S SAINT GALL

THE G A L L U S SAINT GALL THE G A L L U S SAINT GALL Modernes Bürogebäude in der Ostschweiz am südwestlichen Altstadtrand von St. Gallen, eingebettet im neuen Gestaltungsprojekt der Stadt St. Gallen. Impressionen Treten Sie ein

Mehr

Josef Bollag: «Wir kaufen keine Assets, aber wir integrieren sie»

Josef Bollag: «Wir kaufen keine Assets, aber wir integrieren sie» 1 von 5 02.06.2015 09:39 Josef Bollag: «Wir kaufen keine Assets, aber wir integrieren sie» Dienstag, 22. April 2014 07:12 Der Vermögensverwalter Tareno wächst durch Übernahmen. Im Interview mit finews.ch

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Deutschland. Frankreich. Österreich. Liechtenstein Vaduz A13. Stuttgart. Strassburg. Ulm A81. A35 Freiburg i.b. Mulhouse. Schaffhausen.

Deutschland. Frankreich. Österreich. Liechtenstein Vaduz A13. Stuttgart. Strassburg. Ulm A81. A35 Freiburg i.b. Mulhouse. Schaffhausen. Parking Verreisen, einkaufen, entdecken: Im Flughafen Zürich. Ganz egal, aus welchen Gründen und wie lange Sie sich am Flughafen Zürich aufhalten, für alle Ihre Bedürfnisse stehen grosszügige Parkingmöglichkeiten

Mehr

Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011

Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011 Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011 Joseph Vattaparambil Brigitte Born Stefan Born Roger Hegglin Im neuen Gebäude für Knaben und Behinderte Karunalaya Pater Joseph und Brigitte stellen uns die

Mehr

UNTERSTÜTZUNGSEINRICHTUNGEN UND BEVORZUGTE POLITIK FÜR DAS PROJEKT ÖKOPARK (Entwurf)

UNTERSTÜTZUNGSEINRICHTUNGEN UND BEVORZUGTE POLITIK FÜR DAS PROJEKT ÖKOPARK (Entwurf) UNTERSTÜTZUNGSEINRICHTUNGEN UND BEVORZUGTE POLITIK FÜR DAS PROJEKT ÖKOPARK (Entwurf) Um sich den Bedürfnissen der Unternehmen besser anzupassen, Unterstützungseinrichtungen von guter Qualität und One-Stop-Shop

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation > Durch neue Technologien entsteht eine Kultur des offenen Dialogs zwischen Partnern, Kunden und Mitarbeitern: Ein reger Wissensaustausch, Feedback

Mehr

Smart City. Chancen und Herausforderungen für das Wr. Unternehmertum. DI Andrea Faast, Wirtschaftskammer Wien Abt. Stadtplanung und Verkehrspolitik

Smart City. Chancen und Herausforderungen für das Wr. Unternehmertum. DI Andrea Faast, Wirtschaftskammer Wien Abt. Stadtplanung und Verkehrspolitik Smart City Chancen und Herausforderungen für das Wr. Unternehmertum DI Andrea Faast, Wirtschaftskammer Wien Abt. Stadtplanung und Verkehrspolitik Wien am Weg zur Smart City Wien im Ranking: - Lebenswerteste

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Der Schweizer Online- und Distanzhandel 2010. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2010

Der Schweizer Online- und Distanzhandel 2010. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2010 1 Der Schweizer Online- und Distanzhandel 2010 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2010 Der Inhalt 2 1. Gesamtmarkt Detailhandel 2. Der Markt Online- und Versandhandel 3. Fokusbefragung VSV-Mitglieder

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

65760 Eschborn, Frankfurter Straße 63-69

65760 Eschborn, Frankfurter Straße 63-69 Kontakt Herr Stefan Nesiba Union Investment Real Estate GmbH Asset Management Deutschland Asset Manager Tenant Relations Baseler Str. 10 60329 Frankfurt am Main Telefon: 0 69 / 2567 3592 Telefax: 0 69

Mehr

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 1 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 Der Inhalt 2 1. Gesamtmarkt Detailhandel 2. Der Markt Online- und Versandhandel 3. Fokusbefragung VSV-Mitglieder - Gesamtbetrachtung - Fokus B2C 4. Ausblick

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung

GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung FORUM 5 vom 12. März 2015, Wattwil GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung Evaluation der Gemeindegespräche zur Festlegung der Siedlungsgebiete im Richtplan und Empfehlungen für die weiteren Schritte von Ursula

Mehr

Gemeinsam auf Erfolgskurs

Gemeinsam auf Erfolgskurs Gemeinsam auf Erfolgskurs Wir suchen nicht den kurzfristigen Erfolg, sondern liefern den Beweis, dass sich ein Unternehmen profitabel entwickelt. Profitables Wach stum für eine erfolgreiche Zukunft Das

Mehr

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1 Per spec tives imp perspectives MANAGEMENT JOURNAL EUR 40 GESCHÄFTSLOGIKEN DER ZUKUNFT 02 1 EINZ I GARTIGKEIT IM MANAGEMENT 2 IMP Perspectives 82 einzigartige Perspektiven oder über einzigartige Sichtweisen

Mehr

Detailhandel Schweiz. Rückblick und Ausblick. Thomas Hochreutener Zürich, 16. Juni 2015. GfK June 16, 2015 25 Jahre Detailhandel Schweiz

Detailhandel Schweiz. Rückblick und Ausblick. Thomas Hochreutener Zürich, 16. Juni 2015. GfK June 16, 2015 25 Jahre Detailhandel Schweiz Detailhandel Schweiz Rückblick und Ausblick Thomas Hochreutener Zürich, 16. Juni 2015 1 1990 heute 2 Themen, die 1990 bewegten Originalzitate aus der 1. Dokumentation Detailhandel Schweiz 1990 Schweizer

Mehr

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Universal Music Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.paulvandyk.de

Mehr

P X =3 = 2 36 P X =5 = 4 P X =6 = 5 36 P X =8 = 5 36 P X =9 = 4 P X =10 = 3 36 P X =11 = 2 36 P X =12 = 1

P X =3 = 2 36 P X =5 = 4 P X =6 = 5 36 P X =8 = 5 36 P X =9 = 4 P X =10 = 3 36 P X =11 = 2 36 P X =12 = 1 Übungen zur Stochastik - Lösungen 1. Ein Glücksrad ist in 3 kongruente Segmente aufgeteilt. Jedes Segment wird mit genau einer Zahl beschriftet, zwei Segmente mit der Zahl 0 und ein Segment mit der Zahl

Mehr

WIR GEHÖREN ALLE DAZU

WIR GEHÖREN ALLE DAZU Nr. 465 Mittwoch, 1. Dezember 2010 WIR GEHÖREN ALLE DAZU Alle 27 EU-Länder auf einen Blick, gestaltet von der gesamten Klasse. Die 4E aus dem BG Astgasse hat sich mit dem Thema EU befasst. In vier Gruppen

Mehr