Achtung: Neue Wahllokale! Stadt um Barrierefreiheit bemüht Wahlbenachrichtigungskarte wird bis 23. Mai zugestellt

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1 STADTBLATT AMTSANZEIGER DER STADT HEIDELBERG 12. JAHRGANG AUSGABE NR Mai STADTBLATT online +++ Jeden Mittwoch ab 14 Uhr im Internet STADTBLATT online +++ Jeden Mittwoch ab 14 Uhr im Internet +++ Achtung: Neue Wahllokale! Stadt um Barrierefreiheit bemüht Wahlbenachrichtigungskarte wird bis 23. Mai zugestellt Die Heidelberger Wählerinnen und Wähler sollten vor der Gemeinderats- und Europawahl am 13. Juni ihre Wahlbenachrichtigungskarte ganz genau anschauen. Weil die Wahlbezirke im ganzen Heidelberger Stadtgebiet neu eingeteilt wurden und weil die Stadt verstärkt behindertengerechte Zugänge anbieten möchte, müssen etwa der rund Wahlberechtigten dieses Mal in einem neuen Wahlgebäude wählen. Acht geben heißt es vor allem in der Altstadt: Wer beispielsweise früher in der Friedrich- Ebert-Schule oder im Kurfürst- Friedrich-Gymnasium wählen ging, ist jetzt im Hölderlin- Gymnasium an der richtigen Stelle. Rohrbacher, die gewohnt waren, in den Klassenzimmern der Eichendorffschule ihre Wahlscheine in die Urne zu stecken, tun dies künftig in der Sporthalle der Schule. Ebenso geht es den Ziegelhäusern, die in der Steinbachschule wählten. Sie müssen jetzt in die Steinbachhalle. Die Liste der Neuerungen lässt sich fortsetzen. Fast alle Stadtteile sind von den Veränderungen Gemeinderat Zur nächsten öffentlichen Sitzung tritt der Gemeinderat am kommenden Mittwoch, 19. Mai 2004, um Uhr im Großen Rathaussaal, Marktplatz 10, zusammen. Auf der Tagesordnung stehen insgesamt 35 Punkt, darunter der Bericht des Datenschutzbeauftragten, der Bebauungsplan Wieblingen Westumgehung Grenzhof, die Entwicklung des Altklinikums, die Bürgerbeteiligung Bahnstadt, der erste Bauabschnitt der Straßenbahn nach Kirchheim und die Gründung der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV). Die vollständige Tagesordnung finden Sie auf Seite 12. Wahldienststellenleiter Jürgen Käding rät allen Wahlberechtigten, genau zu schauen, wo am 13. Juni ihr Wahllokal ist. Foto: Rothe Wahl Der Gemeindewahlausschuss hat am 4. Mai, in öffentlicher Sitzung unter Leitung der Gemeindewahlleiterin, Oberbürgermeisterin Beate Weber, zehn Bewerberlisten (Wahlvorschläge) für die Gemeinderatswahl am 13. Juni, zugelassen. Sie waren bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist am 29. April fristgerecht und mit den erforderlichen Unterstützungs-Unterschriften bei der Gemeindewahlleiterin eingegangen. Das STADTBLATT macht die zugelassenen Wahlvorschläge mit den Namen, Geburtsjahren, Berufsbezeichnungen und Wohnadressen aller Bewerber/innen ab Seite 8 dieser Ausgabe bekannt. betroffen. Oberbürgermeisterin Beate Weber: Nachdem der Gemeinderat im Oktober vergangenen Jahres die Satzung über die Verschiebung der Stadtteilgrenzen verabschiedet hat, war es notwendig, auch die bisherigen Wahlbezirke neu einzuteilen. Der positive Effekt dabei ist, dass wir mit der Neueinteilung zugleich auch die bisherigen Wahllokale kritisch unter die Lupe nehmen und wo immer es möglich war, Gebäude tauschen konnten, die für behinderte Menschen schlecht zugänglich waren. Meist sind wir dabei auf barrierefreie Turnhallen oder andere Schulgebäude ausgewichen. Auszeichnung Die Stadt Heidelberg hat beim Wettbewerb der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen Städte und Gemeinden im Wandel Eine Zukunft für Wohnen und Arbeiten für die Projekte Stadtraum Bergheim Alte Glockengießerei und Schlossquell-Areal einen mit Euro dotierten Zweiten Preis erhalten. Die der nachhaltigen Stadtentwicklung verpflichteten Projekte wirkten durch die Mischung der Nutzungen Wohnen und Arbeiten der Zersiedelung entgegen, lobte die Jury. Die Preisübergabe erfolgt im November im Rahmen eines Städtebaukongresses in Stuttgart. Im Zuge der Neueinteilung wurde die Anzahl der Wahlbezirke von 105 auf 93 reduziert, acht ehemalige Wahlgebäude, die nicht behindertengerecht waren, werden nicht mehr genutzt. Das spart Personal- und Sachkosten und damit Steuergelder, erklärt der Leiter der Wahldienststelle Jürgen Käding, der auch davon überzeugt ist, dass die Reduzierung der Wahlbezirke keine größeren Unannehmlichkeiten für die Heidelberger Wähler/innen mit sich bringt. Im Durchschnitt steigt die Zahl der Wahlberechtigten in jedem Wahlbezirk um rund 100 Personen. In welchem Gebäude und welchem Raum sie am 13. Juni wählen müssen, erfahren die Heidelberger Bürgerinnen und Bürger mit der Wahlbenachrichtigungskarte, die allen Wahlberechtigten bis 23. Mai zugestellt wird. Wahldienststellenleiter Jürgen Käding: Diese Karte sollten sich alle ganz genau ansehen, damit keiner am 13. Juni kurz vor Schließung der Wahllokale um 18 Uhr im falschen Gebäude steht. eu Noch Fragen? Informationen zur Wahl gibt die Wahldienststelle der Stadt Heidelberg im Bürgeramt, Bergheimer Straße 69, Heidelberg, Telefon , Jugendrat Im Vorfeld der Gemeinderatswahl am 13. Juni veranstaltet der Jugendrat der Stadt Heidelberg am Montag, 17. Mai 2004, um 11 Uhr im DAI, Sofienstraße 12, eine Podiumsdiskussion unter dem Titel Jugendrat total Kommunal[wahl]. Eingeladen sind Gemeinschaftskundeklassen aus ganz Heidelberg ab Klasse 10, darunter besonders Erstwähler/innen. Auf dem Podium werden Vertreter/innen aller derzeit im Gemeinderat vertretenen Listen sitzen. Die Veranstaltung soll dazu dienen, den Jugendlichen die Kommunalwahl und die jugendpolitischen Programme der Listen näher zu bringen. INHALT 3 Straßenfest Die Römerstraße hat Grund zum Feiern! Am Samstag, 15. Mai, feiern Anwohner, Geschäfte und Betriebe ein großes Baustellenfest. Auch Gäste aus anderen Stadtteilen sind herzlich eingeladen. 4 Kirchheim Aufwertung der Ortsmitte: Der Gemeinderat gab grünes Licht für die Neugestaltung des Straßenraums im Stadtteilzentrum. 5 Einweihung Eine ganz besondere Turnhalle: An der Kurpfalzschule entstand die erste im Passivhausstandard errichtete Sporthalle des Landes. Sie wird mit einem Minimum an Energie beheizt. 6 Die HVV-Seite Große Resonanz bei HVV-Girls Day: 30 Mädchen aus Schulen in Heidelberg und Umgebung interessierten sich für technische Arbeitsplätze bei den Stadtwerken und der HSB. 7 Umweltmanagement Nachhaltige Wirtschaftsweise vorgestellt: Wie man auf diese Weise einen mittelständischen Betrieb führt, wurde den Teilnehmern des Projekts Nachhaltiges Wirtschaften gezeigt. 16 Ausstellung Heidelberger zeichnend entdeckt: Das Kurpfälzische Museum zeigt eine Ausstellung mit Werken Charles von Graimberg, dessen Sammlung Grundstock für das Museum war. Stimmen aus dem Gemeinderat 2 Bekanntmachungen 8-12 Aus dem Gemeinderat 12 Wichtiges in Kürze 13 Termine 14 / 15 Infos / Service 15 Impressum _20_01.indd :21:50

2 Seite 2 Stimmen aus dem Gemeinderat STADTBLATT Nr. 20 CDU Schlösschen Thoraxklinik Dornröschen schlief nur hundert Jahre, das Rohrbacher Schlösschen lag ganze Klaus Weirich 170 Jahre im Dornröschenschlaf, bevor es nun endlich zu neuem Leben erweckt wurde. Der Verwaltung der Thoraxklinik unter Geschäftsführer Dr. J. Haun ist es zu verdanken, dass im Rahmen der 10-jährigen Renovierungs- und Umbaumaßnahmen das alte Schlösschen auf dem Klinikareal nicht vergessen wurde. Mit viel Liebe zum Detail wurde das Gebäude historisch korrekt restauriert und zugleich mit modernsten technischen Anlagen versehen. Auch wurde der Park davor zu neuem Leben erweckt und lädt mit Teich und Bachlauf und viel dekorativem Grün zum Verweilen. Die gesamte Anlage präsentiert sich mit malerischer Kulisse und klassizistischem Rahmen und ist so als attraktiver Ort für Veranstaltungen und Kongresse endlich wieder der Öffentlichkeit zugänglich. Besonders die Rohrbacher können sich freuen, steht ihnen doch das Schlösschen als Ort für Veranstaltungen mit besonderem Ambiente zur Verfügung. Seit der Neueröffnung im Mai letzten Jahres wurde das auch schon mehrmals eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Dabei kann das Rohrbacher Schlösschen auf glanzvolle Zeiten zurückblicken. Immerhin war es ab 1795 für einige Jahre Regierungssitz des vor Napoleons Truppen hierher geflüchteten Pfalz-Zweibrücker Herzogs Max Josef, der später Bayerischer König wurde. Dessen Sohn König Ludwig I, der als Kind hier aufwuchs, erinnerte sich zeitlebens gerne an die schönen Jahre in Rohrbach. Als Max Josef 1799 nach München zog, schenkte er das Schlösschen seiner Schwiegermutter, der Markgräfin Amalie von Baden, die als Schwiegermutter Europas bekannt wurde, weil sie ihre Töchter an Europas höchste Fürstenhöfe verheirat hatte. Amalie, die anti-napoleonisch eingestellt war, residierte zwar in Bruchsal, kam aber oft und gern nach Rohrbach, um hier, fernab von neugieriger Öffentlichkeit, wichtige politische Dinge zu regeln. So traf sie sich hier mehrmals mit ihrem Schwiegersohn, dem russischen Zaren Alexander I. oder mit ihrem Neffen, König Ludwig I. von Bayern. Höhepunkt dieser Geheimdiplomatie war das legendäre Zwei-Kaiser-Treffen im Rohrbacher Schlösschen im Juni 1815, als Kaiser Franz I. von Österreich und Zar Alexander I. hier bei Amalie zusammenkamen. Als Amalie 1832 starb, wurde das Schlösschen in bürgerlichen Privatbesitz verkauft und fiel in einen 170-jährigen Dornröschenschlaf. Unter wechselnden Besitzern dient es in folgenden Jahren als Privathaus, Erholungsheim, Lazarett, Tuberkulose-Krankenhaus (die Rohrbacher nannten es abschätzig Huuschte-Burg), schließlich, nach dem Neubau der Kliniken, als Schwestern- und Ärztehaus, als Ort für Verwaltung und Repräsentation. Und der schöne Park drohte von den immer weiter wachsenden Krankenhausanlagen ganz verdrängt zu werden. Deshalb ist es sehr zu begrüßen, dass die Leitung der Thoraxklinik im Zuge der Gesamtrenovierung das Schlösschen mit Park zu neuem Leben erweckt hat. Das Schlösschen kann von jedermann für Feste und Veranstaltungen aller Art gemietet werde. Der Park ist tagsüber als Erholungsort frei zugänglich und im Sommer kann man dort zwischen Bach und Teich im Schatten der Bäume auch Musik erleben, zum Beispiel am 13. Juni ein Jagdmusik-Konzert. Karin Werner-Jensen SPD Einladung zur CultTour Machen Sie, wie wir von der SPD-Fraktion zusammen mit Gemeinderats- Kandidat/innen, einmal einen kleinen Kultur-Spaziergang, nicht allzu weit, nur gut einen Kilometer lang, vom Bismarckplatz die Hauptstraße entlang bis hinter das Rathaus: Heidelberg ist voller Kultur! Da gibt es (seit 1946) das höchst effizient arbeitende Deutsch-Amerikanische Institut (DAI) mit seinem Direktor Jakob Köllhofer. Das ganze Jahr hindurch begegnen sich dort Menschen unterschiedlicher Nationen, Kulturen, Religionen, musizieren und sprechen über Weltfrieden und Umwelt und bauen Vorurteile durch sachliche Information ab. Ein paar hundert Meter weiter findet man den Heidelberger Kunstverein als Zentrum zeitgenössischer überregional bedeutender Kunst. Er gehört zu den ältesten (gegründet 1869) von ca. 30 (insgesamt 200) Kunstvereinen in Deutschland mit hauptamtlicher Leitung (Hans Gercke). Auch das disziplinierte Einsparverhalten des Kunstvereins hilft die für Heidelberg bedeutende Einrichtung langfristig zu sichern. Ganz in der Nähe, versteckt in einem Hinterhaus, liegt das mittlerweile älteste, Zimmertheater Deutschlands (gegründet 1950), auf dessen Bühne, 7.65m x 4m, täglich das ganze Jahr hindurch gespielt wird. Die Heidelberger lieben es. Ute Richter, seit 1985 Intendantin und verantwortlich für einfach alles, sagt uns mit Theaterleidenschaft: Eine Einheit, die mit so minimalem finanziellen Aufwand bei nahezu 100 % Auslastung läuft, darf nicht geschlossen werden. Wir wollen es möglichst in den jetzigen geeigneten Räumen in der Altstadt erhalten. Die Kinder und Jugendlichen kennen ihn, den Halleluja-Bunker an der Jesuitenkirche, wo sie feiern dürfen. Als Kooperation zwischen katholischer und evangelischer Kirche läuft dort seit einiger Zeit das Projekt Citycult. Markus Tiemeyer, Sozialpädagoge, betreut es. Er wünscht sich für die Zukunft eigene Räume. Büro, Hausaufgabenbetreuung, eine viel umworbene Tischtennisplatte und ein Internetcafe (Providenzkirche) gibt es. Auch gemeinsame Projekte mit alten Menschen und Jungen sind angestrebt. Über Bilder umfasst die eindrucksvolle Sammlung Primitiver Malerei des 20. Jahrhunderts im Haus Cajeth. Egon Hassbecker, der scheinbar nie alternde Sammler mit dem langen Haar und den leuchtenden Augen, hat vor 40 Jahren angefangen, Bilder zu sammeln und kam schließlich von Eberbach durch das zähe Engagement des damaligen Stadtkämmerers Dr. Wolfgang Wagner nach Heidelberg. Bis heute stellt die Stadt kostenlos Räume zur Verfügung und hat durch Gemeinderatsbeschluss die Überführung in eine Stiftung gesichert, sodass sich daran mindestens die nächsten 20 Jahre nichts ändern wird. Das Kunstforum in der Heiliggeiststraße mit dem Vorsitzenden Werner Schaub und der Vertreterin Gisela Hachmann-Ruch war letzte eindrucksvolle Station. Circa ehrenamtliche Arbeitstunden im Jahr sind ein Beitrag zu professioneller Kulturarbeit auf hohem Niveau. Zu etwa 90 Prozent fördert das Kunstforum zeitgenössische regionale Kunst (Ausstellungen, Workshops, Veranstaltungen). Gleichzeitig bestehen zu vielen deutschen Städten, allen Partnerstädten Heidelbergs und zu vielen Ländern Beziehungen. Große Offenheit herrscht gegenüber weiterer Zusammenarbeit. Straßenbahn und mehr: Nach vorne denken! Wir wollen Heidelberg als eine Stadt profilieren, die Irmtraud Spinnler trotz Spardruck nicht das Soziale, das Ökologische und Kulturelle vergisst, die durch besonders gute Kinderbetreuung und Ausbildung Weichen für eine breite Wissensgesellschaft stellt. Wir haben - anders als CDU und Heidelberger - viel erreicht: Mit der Straßenbahn nach Kirchheim und bald auch ins Uni-Gelände gelingt der Einstieg in den Ausbau des Schienennetzes. Wir konnten Mehrheiten finden für intelligente Kompromisse und zur Verhinderung des größten Unsinns, und unser Moonliner ist nicht mehr wegzudenken. Universität und -Klinikum sind zutiefst beunruhigt, wenn die Schienenerschließung ins Neuenheimer Feld wegen fehlender Mittel verschoben werden müsste, da sie in Konkurrenz zur Kirchheimer Bahn stehe (Brief von Rektor Hommelhoff). Da können wir beruhigen: Die Uni-Straßenbahnlinie ist kurz und unkompliziert, somit schnell zu bauen. Bei geschätzten 5 Mio. Euro Kosten zahlt das Land 75 % GVFG-Mittel, somit 3,75 Mio. Euro, die HSB ist mit überschaubaren 1,25 Mio. Euro dabei! Solche Aufträge braucht auch die Bauindustrie dringend. Da DKFZ und Universität mit der HSB an einem Strang ziehen, kann endlich auch dort mit Volldampf geplant und gebaut werden, das ist erfreulich. Absolut schädlich hingegen sind die Bemühungen vom Landtagsabgeordneten Werner Pfisterer (CDU), die rechtskräftige Planfeststellung der Kirchheimer Bahn in Stuttgart weiter zu verzögern: Wenn im Juni nicht mit den Arbeiten begonnen wird, kosten seine Verzögerungen die Stadt ca. 3 Mio. Euro! Wohin bringen uns Ganztagesschulen? Podiumsdiskussion Mo , 19 Uhr. Es geht doch - Jobticket, Parkraumbewirtschaftung, Verkehrskonzept (mit Personalrat Uni Freiburg und Dr. Wolfgang Wagner, VRN), Di 18.5., 20 Uhr. Beide Veranstaltungen im Literaturcafè Stadtbücherei, Poststraße Wolfgang Lachenauer GAL DIE HEIDELBERGER Straßenbahn nach Kirchheim, 2. Teil Im übrigen haben weder wir noch Herr Stadtrat und MdL Pfisterer irgendwelche Verzögerungen, die der Stadt Heidelberg angeblich schaden würden, zu vertreten, wie dies Frau Oberbürgermeisterin anscheinend behauptet, und wir sehen keinesfalls, dass Herr Pfisterer der Stadt Heidelberg insoweit schaden würde. Wir sind im Gegenteil der Auffassung, dass derjenige Schaden von der Stadt Heidelberg wendet, der dieses jetzt letzte verbliebene Prestigeobjekt unserer Oberbürgermeisterin verhindert, da sich die gesamten damaligen Entscheidungsgrundlagen geändert haben, insbesondere die drastische finanzielle Notlage des Haushaltes der Stadt und die sich deutlich verschlimmernde finanzielle Lage der HSB, die diese Maßnahme durchführen soll. Außerdem ist uns bekannt, dass die gesamte Maßnahme ca. 2,5 Millionen Euro für Stadt und HSB teuer wird, wenn die Unbedenklichkeitsbescheinigung nicht bis Ende April vorliegt. Auch dies wäre ein weiterer Grund, hier nochmals über die mit der knappsten aller Mehrheiten getroffene Entscheidung nachzudenken! FWV Von der S-Bahn ins Neuenheimer Feld in 8 Minuten Utopie? Die FWV hat das Thema Dr. Ursula Lorenz Hochbahn aufgegriffen und mit den Architekten Harbstrieth und Weißhuhn sowie dem Vertreter der H-Bahn in Dortmund, Herrn Schupp, einen gut besuchten Diskussionsabend zum Thema Attraktionssteigerung des ÖPNV durch eine kreuzungsfreie, umweltschonende, sehr schnelle Verbindung Bahnhof-Autobahnstutzen-Neuenheimer Feld (6-8 Min.) veranstaltet. Auch wirtschaftlich ist das System, da flexibel mit wenig Personal betrieben, langfristig interessant. Eine Verlängerung zum Zoo und vor allem in die Bahnstadt mit geplanten Universitätsinstituten ist denkbar und könnte den Brücken über die Bahn Zusatzverkehr abnehmen. So wäre es denkbar, die Straßen für die frei zu halten, die sie wirklich brauchen. Wir dürfen nicht vergessen: Parken wird im NH-Feld nicht ausreichen und teurer werden, die weltweiten Ölvorräte sind endlich, Benzin wird teurer. Wir müssen uns für die Zukunft wappnen und den ÖPNV weiter attraktiver machen. Die S- Bahn hat den Anfang gemacht. Wir hoffen, die öffentliche Diskussion zum Thema H- Bahn anstoßen zu können. Warum nicht? FWV im Internet: Dr. Annette Trabold FDP 13. Juni sind Kommunalund Europawahlen! Kommunalpolitik wird weitgehend von Entscheidungen der Landes-, Bundes- und Europaebene mitbestimmt. Lokale Wählerinitiativen haben aber auf diese politischen Entscheidungen keinen Einfluss. Als Teil einer bundesweit agierenden Partei kann die Heidelberger FDP dagegen sehr wohl diese politischen Rahmenbedingungen mitgestalten. So greift beispielsweise Dirk Niebel, unser FDP-Bundestagsabgeordneter unsere Anregungen auf lokaler Ebene für bundespolitische Aktivitäten der FDP auf. Für die meisten kommunalpolitischen Ziele und Aufgaben in Heidelberg benötigt man aber Geld. Dieses Geld wird aber durch die verfehlte Wirtschaftspolitik der rot-grünen Bundesregierung immer knapper, wie Sie, liebe Leser/innen, auch am eigenen Geldbeutel spüren. Im laufenden Haushalt der Stadt fehlen nach jüngsten Zahlen schon jetzt wieder 10 Mio. Euro! Unsere 40 Kandidat/innen und unser Wahlprogramm finden sie unter Unser Kandidatenfaltblatt liegt am Sonntag, 16. Mai, der Sonntagsausgabe der Rhein-Neckar-Zeitung, Boulevard Sonntag, bei. Sonntag, 16. Mai, Uhr, Zum Roten Ochsen, Mühltalstraße 11, Frühschoppen mit Dirk Niebel (MdB) und den Stadträtinnen Dr. Annette Trabold und Margret Hommelhoff zum Thema: Chaos in Berlin - Kommunen am Rande des Abgrunds. 2004_20_02.indd :03:47

3 STADTBLATT Thema der Woche Seite 3 Die Römerstraße hat Grund zum Feiern! Großes Fest am kommenden Samstag Mehr als zwei Drittel der Bauzeit sind überstanden In vier Monaten fährt die Straßenbahn wieder Gute Nachrichten für alle Baustellengeplagten in der Römerstraße und den angrenzenden Weststadtstraßen: die Baustelle ist über den Berg, das Ende der Bauarbeiten ist absehbar. Das muss gefeiert werden! Sechzehn Betriebe in der Römerstraße, die Stadt, die HSB, die Heidelberger Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft und Pro Heidelberg laden am kommenden Samstag von 12 bis 18 Uhr zu einem großen Fest auf der Baustelle ein. Die Event-Agentur Winter-Orthen wird die Straße mit Luftballons schmücken und ein abwechslungsreiches Non-Stop-Programm auf die Bühne bringen. Buntes Programm zwischen Römerkreis und Christuskirche 1 Dansk Wohn- und Büromöbel, Ringstraße 1 Stöbern Sie bei einer Tasse Kaffee in der dänischen Möbelwelt. 2 Risch Mode und Kinderfachgeschäft, Bahnhofstraße 63 Würfeln Sie um Ihren ganz persönlichen Rabatt. 3 Baustellenbüro, Römerstr. 15a Tag der offenen Tür bei Kaffee, Wein und Sekt. 4 Crazy Greg s Tattoos und Piercing, Römerstraße 17b Tauchen Sie in die Welt des Körperkults. 5 Chocolaterie Momo, Blumenstraße 15a Erfreut Ihren Gaumen mit einer großen Auswahl an Crepes und Frappés. 6 Türkische Spezialitäten, Römerstraße 19 Beweist, dass türkische Küche mehr ist als Döner. 7 Buchbinderei Dyroff, Römerstraße 23 Einblick in das Handwerk des Buchbinders bei Kaffee und Kuchen. 8 Schulte s Cocktail-Bar & Sushi, Römerstraße 26 Spritzig erfrischende Cocktail-Kreationen mit und ohne Alkohol. 9 Gaststätte Römerhof, Römerstraße 25 Grillfest auf der Römerstraße: Saftiges vom Grill, Gyros und Getränke. 10 Schuhmacherei Gerwert, Römerstraße 27 Flohmarkt bei der Schuhmacherei mit Schlüsseldienst 11 Schwarzer Peter, Römerstraße 34 Open-Air-Bistro: Eintopf, gebratene Champignons, Kalte Ente, Fassbier 12 Direkt Sprachreisen, Römerstraße 46, Innenhof Sushi-Bar im malerischen Patio 13 SB-Waschsalon Wojtalla, Römerstraße 50 Auf dem Flohmarkt stöbern 14 Friseursalon Manuela Lübek, Römerstraße 50 Glücksrad mit vielen Gewinnen 15 Böhm Schreibwaren, Römerstraße 66 Lesezirkel bei Kaffee und Kuchen 16 Römer-Apotheke, Römerstraße 58 Weleda-Wohlfühltag: Treffpunkt vor der Apotheke von 10 bis 16 Uhr Margarete Winter-Orthen freute sich bei der Vorstellung des Programms über die sehr gute Resonanz der Geschäfte und Betriebe auf das Fest. Ob Kaffee zwischen skandinavischen Möbeln, Sushi im malerischen Patio, Körperkult oder Wellness für jeden Geschmack wird etwas geboten. Gerhard Wagner von der HWE hat noch einen ganz besonderen Tipp: Besuchen Sie die alten Handwerksbetriebe in der Römerstraße, die Buchbinderei Dyroff und die Schuhmacherei Gerwert. Hier gibt es etwas zu sehen, was heute selten geworden ist, so Wagner. Auch die Kinder kommen natürlich nicht zu kurz. Sie dürfen selbst einen richtigen Bagger steuern, mit Riesen-Bausteinen spielen, Masken basteln, sich schminken lassen, dem Clown zuschauen, sich ihren Plüsch-Bauduin abholen und vieles mehr. Um Uhr wird Oberbürgermeisterin Beate Weber zu einer Ansprache in der Römerstraße erwartet. Dank der guten Arbeit, die die Firma Grimmig trotz der schwierigen Lage des Unternehmens geleistet hat, wie Projektleiter Thomas Boroffka betont, ist das Projekt exakt im Zeitplan. Die Oberbürgermeisterin wird also schon das nächste Fest ankündigen können: am 11. September wird die Fertigstellung gefeiert. Ab Sonntag, 12. September, fährt die Straßenbahn wieder. Darauf dürfen sich nicht nur alle in der Römer- und Schillerstraße freuen, sondern auch die vielen Fahrgäste der HSB, die sich dann nicht mehr in überfüllte Ersatzbusse zwängen müssen. rie A Die Freiwillige Feuerwehr zeigt ihren Feuerwehrwagen. B Kreidemalen für Kinder C Kindertattoos zum Aufkleben D Kostenloses Kinderkarussell E Kinderschminken F Bühne G Kinderbaustelle mit Bagger der Firma Grimmig. Kinder dürfen mit Hilfe des Baggerführers selbst den Bagger steuern und auf Schatzsuche gehen. H Steiger der HSB Kinder und Erwachsene dürfen sich in Begleitung die Römerstraße von oben anschauen. I Stand Maskenbasteln Hier können lustige Tiermasken gebastelt werden; mit Kinderbetreuung. Clown als Ballon-Modelleur Der Bauduin verteilt viele kleine Bauduine an Kinder. Die Jazz-Band Take Four als Walking-Band unterhält Sie mit Live-Jazz. F Bühnenprogramm 12 bis 18 Uhr Cheerleader-Auftritt, Steptanz, Kindertanz, Video Clip Dancing, Brit-Rock, Weststadtband u. v. a Uhr Ansprache OB Beate Weber 2004_20_03_rie_f.indd :41:21

4 Seite 4 Stadt und Leute STADTBLATT Nr. 20 Aufwertung der Kirchheimer Ortsmitte Gemeinderat gab grünes Licht für die Neugestaltung des Straßenraumes im Stadtteil-Zentrum vom Odenwaldplatz bis zur Spinne Im Zuge des Baus der Straßenbahn nach Kirchheim soll das Zentrum des Stadtteils Kirchheim deutlich attraktiver werden. Der Gemeinderat stimmte jüngst den Plänen für die Umgestaltung zu. Die von einem Stuttgarter Planungsbüro gemeinsam mit dem Stadtplanungsamt erarbeiteten Entwürfe für die Schwetzinger Straße, den Odenwaldplatz und die so genannte Spinne waren im März im Bezirksbeirat Kirchheim, im Bauausschuss und im Haupt- und Finanzausschuss in öffentlicher Sitzung vorgestellt worden. Der Gemeinderat beschloss jetzt die Gestaltungsplanung zur Aufwertung von Kirchheim mit großer Mehrheit gegen die Stimmen der CDU. Die Gesamtkosten werden auf rund 1,3 Millionen Euro geschätzt, von denen nach Abzug der Fördermittel etwa Euro als städtischer Kostenanteil verbleiben. Vertrauen stets gerechtfertigt Rechnungsprüfungsamtsleiter Waldemar Schmidt seit 40 Jahre im öffentlichen Dienst Stadtverwaltungsdirektor Waldemar Schmidt, Leiter des Rechnungsprüfungsamtes der Stadt Heidelberg, blickt auf eine 40- jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst zurück. Davon arbeitete er 37 Jahre bei der Stadt Heidelberg. Oberbürgermeisterin Beate Weber suchte Waldemar Schmidt deshalb in seinem Büro im Prinz Carl auf, um ihm im Kreis seiner Mitarbeiter/innen zum Dienstjubiläum die vom Ministerpräsidenten unterzeichnete Ehrenurkunde des Landes sowie ein Dankschreiben der Stadt und einen Blumenstrauß zu überreichen. Nach dreijähriger Verwaltungslehre bei der Gemeinde Altneudorf kam Waldemar Schmidt 1967 zur Stadt Heidelberg und durchlief die Ausbildung für den mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst. Von 1970 bis 1978 war er Sachbearbeiter in der Datenbearbeitungsstelle des Personal- und Organisationsamtes und danach Prüfer beim Rechungsprüfungsamt. Von Oberbürgermeisterin Beate Weber für 40 Jahre im öffentlichen Dienst geehrt: Stadtverwaltungsdirektor Waldemar Schmidt, Leiter des Rechnungsprüfungsamtes. Foto: Pfeifer Die Planungen sehen für den Einmündungsbereich der Odenwaldstraße in die Schwetzinger Straße, den künftigen Odenwaldplatz der Name ist zunächst Arbeitstitel eine dreiecksförmige Aufweitung mit Bäumen vor. Gegenüber der Straßenbahnhaltestelle wird unter blühenden Bäumen eine attraktive Aufenthaltsfläche mit Sitzmöglichkeiten entstehen. Ein Café könnte hier seine Tische und Stühle im Freien aufstellen und einen Treffpunkt schaffen. Der künftige Odenwaldplatz mit Baumhain und Straßenbahnhaltestelle. Foto: Stadtplanungsamt 1985 wurde er Geschäftsleitender Beamter beim Landschaftsamt und wechselte 1994 zum Kämmereiamt, dessen stellvertretender Amtsleiter er 1997 wurde. Seit 1. Mai 2003 ist Waldemar Schmidt wieder beim Rechnungsprüfungsamt. Dessen Amtsleitung wurde ihm am 1. Juli 2003, nach Eintritt des bis dahin amtierenden Amtsleiters in den Ruhestand, übertragen. Waldemar Schmidt habe das in ihn gesetzte Vertrauen stets gerechtfertigt, betonte die Oberbürgermeisterin. Er habe zudem die Verwaltungsreform bei der Stadt wesentlich mitgestaltet, ergänzte Roland Haag vom Personal- und Organisationsamt. Der Jubilar dankte für die Ehrung und dafür, dass er bei der Stadt Heidelberg seit vielen Jahre einen sicheren Arbeitsplatz habe. Dank sagte er der Oberbürgermeisterin auch für die immer neuen Chancen, sich beruflich bewähren und verbessern zu können. Seine 40-jährige Dienstzeit sei für ihn keineswegs Anlass, sich bereits auf den Ruhestand vorzubereiten. br. Die Spinne wird als Straßenkreuzung klarer geordnet. Mit der Straßenbahn bekommt sie verstärkt die Funktion der zentralen Umsteigehaltestelle in Kirchheim. Das alte Rathaus wird aus seiner derzeitigen Insellage befreit und in den Platz eingebunden. Die Vorfläche des neuen Bürgerzentrums wird mit Natursteinen gepflastert, unter den Bäumen werden Sitzelemente aufgestellt. Auch die Schwetzinger Straße zwischen Odenwaldplatz und Spinne, das Geschäftszentrum Kirchheims, wird deutlich aufgewertet. Die Gehwege in diesem Bereich werden künftig zwei bis zweieinhalb Meter breit sein und damit anders als heute zum Bummeln und Flanieren einladen. Die Eingänge der Geschäfte werden mit Natursteinplatten gekennzeichnet. rie Frühjahrsmess lockt Vom 14. bis 23. Mai - Zehn volle Tage ohne Pause Am kommenden Freitag, 14. Mai, beginnt auf dem Messplatz am Kirchheimer Weg die Heidelberger Frühjahrsmess Sie dauert bis Sonntag, 23. Mai. Rund 60 Schaustellergeschäfte laden an insgesamt zehn Tagen zum Fahren, Spielen, Essen, Trinken und anderer Unterhaltung ein. Die sonst übliche Pause am Dienstag und Mittwoch entfällt diesmal. Aber es gibt wieder zahlreiche Sonderangebote: Happy Hours (einmal zahlen, zweimal fahren) am Montag, Euro- Tag mit ermäßigten Fahrpreisen am Dienstag, und Lady s Night (alle Damen in Begleitung fahren frei) am Freitag, jeweils 17 bis 19 Uhr. Der Familientag mit Sonderangeboten und halben Fahrpreisen ist am Mittwoch. An diesem Tag gibt es im Festzelt ab Uhr ein Kinderprogramm und ab 18 Uhr einen Philippinischen Abend. Die Wochenenden werden von einem großen Krammarkt (14. bis 16. Mai) und einem Floh-, Kunsthandwerker- und Creativmarkt (21. bis 23. Mai) begleitet. Das Eröffnungsfeuerwerk am 14. Mai startet gegen Uhr. Die Mess ist täglich ab 14 Uhr (sonn- und feiertags ab 11 Uhr) geöffnet und schließt um 23 Uhr (samstags und sonntags um 24 Uhr). Der Messplatz am Kirchheimer Weg ist mit den Buslinien 11, 41 und 42 zu erreichen. br. 40 Jahre Dienst bei der Stadt Heidelberg liegen hinter Willi Zapf, Stadtoberinspektor beim Standesamt. Nach der Ausbildung für den mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst war er Sachbearbeiter beim damaligen Steueramt und beim Amt für öffentliche Ordnung. Seit Dezember 1969 ist Willi Zapf im Sachgebiet Familienbuch des Standesamtes tätig, dessen Leitung er 1974 übernahm. Seine Tätigkeit sei vor allem für im Ausland geschlossene Ehen von Bedeutung, erklärte Oberbürgermeisterin Beate Weber, die Willi Zapf zum Dienstjubiläum gratulierte und ihm Landesurkunde, städtisches Dankschreiben und Blumenstrauß überbrachte. Daneben führt Willi Zapf auch Trauungen durch. Die Mitarbeiter/innen des Standesamts schätzen ihn als hilfsbereiten und freundlichen Kollegen. Foto: Pfeifer 2004_20_04_f.indd :24:33

5 STADTBLATT Stadt und Leute Seite 5 Eine ganz besondere Turnhalle An der Kurpfalzschule entstand die erste im Passivhausstandard errichtete Sporthalle in Baden-Württemberg In Heidelberg werden Turnhallen neuerdings halb in die Erde verbuddelt. Nach der Halle für die Tiefburgschule wurde auch die Sporthalle der Kurpfalzschule so weit tiefer gelegt, dass sie die umliegenden Häuser nicht dominiert. Nach knapp einjähriger Bauzeit weihte Oberbürgermeisterin Beate Weber am 3. Mai die Halle gemeinsam mit dem Ersten Bürgermeister Prof. Dr. Raban von der Malsburg ein. Eine gelungene Sporthalle im Herzen Kirchheims, lobte die Oberbürgermeisterin und der Erste Bürgermeister ergänzte, es sei eben das Schönste, für Kinder zu bauen. Nicht nur die Absenkung in die Tiefe macht das Bauwerk Kulturmüll gefunden Archäologische Ausgrabungen des Kurpfälzischen Museums Seit vielen Jahren führt die Archäologische Abteilung des Kurpfälzischen Museums Ausgrabungen in Heidelberg durch. Da diese alle im Vorfeld von Bauvorhaben stattfinden, zeugen später nur Fotos und Zeichnungen der Archäologen von früheren Bauten. Anders ist es mit den zu Tage geförderten Fundstücken. Sie werden aufbewahrt, die schönsten und wichtigsten Stücke ausgestellt. Der überwiegende Teil aber kommt in die Magazine, wird dort konserviert, restauriert und, wenn es Umfang und Zeit zulassen, wissenschaftlich bearbeitet. Um auch solche Ausgrabungen vorzustellen, wird die Archäologische Abteilung zukünftig in lockerer Folge Funde unter dem Motto Archäologische Ausgrabungen des Kurpfälzischen Museums Neueste Mit einer Polonaise nahmen die Kinder der Kurpfalzschule ihre neue Turnhalle in Besitz. Foto: Rothe zu etwas Besonderem. Die Sporthalle ist konsequent im Passivhausstandard errichtet worden als einzige Baden- Württembergs und als eine der Ergebnisse im Untergeschoss des Museums präsentieren. Den Anfang macht eine Untersuchung aus dem Jahr Damals wurde in der Karlstraße 16 nach Einsturz einer Mauer ein Sandsteingewölbe sichtbar. Nähere Untersuchungen zeigten, dass es sich um einen Quellstollen handelte, der auch zur Hangentwässerung diente und bereits in einem Plan des Jahres 1770 eingetragen ist. Im 19. Jahrhundert diente er als Kühlkeller. Aus dieser Zeit stammen auch die oben abgebildeteten Bitterwasserflaschen. Eine kleine Dokumentation der Ausgrabung zeigt das Kurpfälzische Museum, Hauptstraße 97, ab sofort in einer von Einhard Kemmet erarbeiteten Präsentation (Öffnungszeiten: Di-So, 10 bis 18 Uhr). ersten bundesweit. Das heißt, sie braucht für die Beheizung der Räume nicht mehr als umgerechnet 1,5 Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr. Bei 933 Quadratmeter Gesamtfläche sind das nur knapp Liter. Entscheidend für den minimalen Energieverbrauch ist die zwischen 24 und 40 Zentimeter dicke, wärmebrückenfreie Dämmung im Erdbereich, an den Außenwänden und am Dach, die 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung, die sehr luftdichte Konstruktion und bedarfsgesteuerte Lüftungsanlagen. Der Heizenergieverbrauch ist so gering, dass die Halle keine eigene Heizung braucht. Sie wird über den Brennwertkessel der Schule mitversorgt. Die Waschräume sind mit wassersparenden Armaturen ausgestattet. Nur die Duschen und die Teeküche ha- ben Warmwasseranschlüsse. In die Umkleiden wird Frischluft eingeblasen, die dann über die Duschräume als Abluft wieder abgesaugt wird. Dadurch reduzieren sich der Wärmebedarf für die Nachheizung der Frischluft und der Strombedarf der Ventilatoren. Eine thermische Solaranlage erwärmt das Brauchwasser im Sommer fast vollständig. Umkleiden und Toiletten sind mit Präsenzmeldern ausgestattet. Das spart nachweislich Strom, genauso wie die tageslichtabhängige Lichtregelung in der Halle. Das Energiekonzept plante das Amt für Umweltschutz, Energie und Gesundheitsförderung gemeinsam mit dem Passivhaus-Institut in Darmstadt. Die Projektsteuerung übernahm das städtische Gebäudemanagement, Planung und Bauleitung lag in Händen des Architekturbüros ap88. Den 300 Schulkindern und den Vereinen steht eine teilbare Halle mit 726 Quadratmetern Fläche zur Verfügung. Der Neubau war nötig geworden, da die Mehrzweckhalle an der Spinne zurzeit von der Stadt in ein Bürgerzentrum umgewandelt wird und somit nicht mehr für Sportunterricht und Training zur Verfügung steht. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 2,4 Millionen Euro. Erfreulich: die angesetzte Gesamtsumme wurde um Euro unterschritten. hö/neu 5. Deutscher Jungforscher Congress in Heidelberg. Aus ganz Deutschland reisten ehemalige Teilnehmer/innen des Wettbewerbs Jugend forscht nach Heidelberg, um beim 5. Deutschen Jungforscher Congress Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und die Forschungslandschaft in und um Heidelberg kennen zu lernen. Auf dem Programm standen neben Vorträgen von Wissenschaftlern der Universität und der Heidelberger Akademie der Wissenschaften auch der Besuch eines der Hauptsponsoren des Kongresses, HeidelbergCement, sowie ein Streifzug durch das kulturelle Angebot der Stadt. Erster Bürgermeister Prof. Dr. Raban von der Malsburg empfing die Jungforscher im Rathaus. Foto: Rothe Bauduin informiert Baustellen in dieser Woche: Jahnstraße / Berliner Straße: Leitungserneuerungen/Umbau der Ampelanlage bis Ende Juni; Jahnstraße (östlicher Teil) auf zwei Spuren verengt, keine Abbiegemöglichkeit von Norden kommend aus der Berliner Straße nach links in die Jahnstraße; Umleitungsempfehlung: Mönchhofstraße. Schlierbacher Landstraße (B 37): Richtung Neckargemünd, Höhe Karlstorbahnhof; Ausbau der S- Bahn-Station und des Busbahnhofs Sperrung einer Fahrspur bis Mitte Mai; keine Umleitungsempfehlung. B 37 östlich der Orthopädie: Stützmauersanierung bis Mitte 2004, Verengung auf eine Fahrspur pro Richtung; keine Umleitungsempfehlung. Römerstraße/Schillerstraße zwischen Römerkreis und Franz- Knauff-Straße: Gleissanierung, Erneuerung der Versorgungsleitungen und Straßenneugestaltung bis 10. September; Straße gesperrt, Umleitungsempfehlung: Rohrbacher Straße/Lessingstraße. Rohrbacher Straße / Franz-Knauff- Straße: Brückensanierung und Bau der S-Bahn-Haltestelle; Fahrbahnverengung; geänderte Verkehrsführung; Umleitungsempfehlung: Lessingstraße/Römerstraße. Vangerowstraße (westlicher Teil): Erneuerung des Hauptsammelkanals Süd: Höhe Gneisenaustraße Baugrube für unterirdischen Vortrieb, Fahrbahnverengung auf eine Spur in Richtung Zentrum; in Fahrtrichtung Wieblingen Umleitungsempfehlungen: Richtung SRH/Wieblingen Süd über Mannheimer Straße; zum Wieblinger Ortskern über B 37 (früher A 656) und Umgehungsstraße. Kurpfalzring, Brücke über die Bahngleise zwischen Pfaffengrund und Wieblingen: Brückenerweiterung bis 30. Juni. Arbeiten überwiegend nachts; dann einspurige Verkehrsführung mit Signalregelung; tagsüber nur geringe Behinderungen. Mühlweg zwischen Peterstaler Straße und Köpfelweg: Kanalerneuerung und Straßenausbau; Straße gesperrt. Zum Sportzentrum Köpfel aus Ziegelhausen: Ortsmitte über Stiftweg bzw. Rainweg/Oberer Rainweg. Karlstraße zwischen Karlsplatz und Kornmarkt: Erneuerung der Fernwärmeleitung bis Ende Mai; Straße gesperrt, keine Durchfahrt vom Karlstor über Zwingergasse zur Friedrich-Ebert-Anlage; Umleitungsempfehlung: Schlossbergtunnel. 2004_20_05_ne_f.indd :47:49

6 Seite 6 Aktuelles von der HVV STADTBLATT Nr. 20 Große Resonanz bei HVV-Girls Day 30 Mädchen aus Schulen in Heidelberg und um Heidelberg herum besuchten am Girls Day die technischen Arbeitsplätze der Heidelberger Stadtwerke und HSB. In der Lehrwerkstatt der Feinmeckaniker übten sich die Schülerinnen in der Bearbeitung von Metall. Bei den Stromern standen Arbeiten am Steckbrett auf dem Programm. Interessierte Kfz-Mechatronikerinnen haben bei der HSB die moderne Diagnose von Fehlern mittels Laptop und Softwareprogrammen kennengelernt. In der Fuhrparkwerkstatt der Stadtwerke absolvierten die Mädchen einen Radwechsel- Crashkurs, um beim nächsten Boxenstopp Mama und Papa fachmännisch zur Seite zu stehen. Und was zukünftig zu tun ist, wenn der PC zu Hause streikt, erfuhren die Girls in der EDV-Abteilung. 25 und 40 Jahre bei den Heidelberger Stadtwerken Impressum: Heidelberger Versorgungsund Verkehrsbetriebe GmbH (HVV) mit Tochtergesellschaften: Stadtwerke Heidelberg AG (SWH), Heidelberger Straßenund Bergbahn AG (HSB), Heidelberger Garagengesellschaft mbh (HGG) Verantwortliche Redakteurin: Brigitte Neff, Leiterin der Stabsstelle Unternehmenskommunikation Kurfürsten-Anlage Heidelberg Telefon 06221/ Kinderhände gestalten Bauwände Vier Mitarbeitern konnte Klaus Blaesius, Vorstand für Personal und Soziales der Heidelberger Stadtwerke, seinen Dank für 25 Jahre Dienst und Treue dem Von links nach rechts: Heinrich van der Laan, Heinz Scheid, Bernhard Rehm, Werner Schwander, Edgar Kochowski und Vorstand Klaus Blaesius. Unternehmen Stadtwerke gegenüber aussprechen: Dipl.-Ing. (FH) Edgar Kochowski, Leiter der Abteilung Wasserversorgung, Heinrich van der Laan, Gruppenleiter der Verbundleitstelle, Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Rehm, Leiter der Arbeitsgruppe Gas/Wasser/Rohrnetz Bau und Betrieb und Heinz Scheid, tätig als Bauleiter Tiefbau innerhalb der Arbeitsgruppe Stationen und Netze der Elektrizitätsversorgung. Werner Schwander, beschäftigt in der Arbeitsgruppe Kostenrechnung/Auftragabrechnung, blickt auf 40 Jahre Arbeit bei den Heidelberger Stadtwerken zurück. In einer kleinen Feierstunde mit Vorgesetzten und Betriebsrat wurde den Jubilaren eine Urkunde und ein Präsent mit den besten Wünschen für die weiteren Berufsjahre überreicht. Für die Kindergruppe des Kindergartens in der Kanzleigasse war es ein großer Spaß, die Wände der Baustelle Bergbahn zu bemalen. Die Passanten sollen sich an den Werken der kleinen Künstler erfreuen, das war der Sinn der Aktion, die die HSB initierte. Schüler bemalen Verteilerschrank Kunstwerk HSB-Bus Die Schüler der Klasse 9 der Heiligenbergschule: Dominik Wolf (im Bild links), Jan Reiter (stehend im Bild rechts) und Marco Weber haben einen Verteilerschrank im Auftrag der Stadt und Stadtwerke Heidelberg unter der Leitung des Klassenlehrers Frank Schuppan farblich gestaltet. Thema: Energie in Heidelberg. Das Kunstwerk ist in der Berliner Straße zu bewundern. Nachdem Carsten Kruse aus Hirschberg bereits eine HSB- Straßenbahn künstlerisch gestaltet hat, ließ er es sich nicht nehmen, sich auch auf einem HSB-Bus zu verewigen. Lustige Motive, ausdrucksstarke Farben prägen Kruses Stil. Den Bus gibt es demnächst auch als Postkarten-Motiv. Die Postkarte mit Kruses gestalteter Straßenbahn kann bereits bei der HVV-Stabsstelle Unternehmenskommunikation, Tel bzw. per kostenlos angefordert werden.

7 STADTBLATT Umwelt Seite 7 Nachhaltige Wirtschaftsweise vorgestellt Die dritte Phase des städtischen Projekts Nachhaltiges Wirtschaften läuft noch bis Jahresmitte Ende April hat die Projektkommission Nachhaltiges Wirtschaften aus Vertreterinnen und Vertretern von Stadtverwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam mit der Henkel Teroson GmbH die Veranstaltung Nachhaltiges Wirtschaften in der praktischen Anwendung durchgeführt. Dabei wurden den Geschäftsführern und Umweltbeauftragten mittelständischer Heidelberger Unternehmen bei Henkel Teroson die Vorteile nachhaltiger Wirtschaftsweise vorgestellt. In ihrer Begrüßung betonte Oberbürgermeisterin Beate Weber, dass sich Ökonomie und Ökologie nicht ausschließen. So erarbeiten die Betriebe im Projekt Nachhaltiges Wirtschaften gemeinsam mit externen Beratern und der Stadtverwaltung Maßnahmen, wie man im Betrieb bares Geld sparen kann, indem man beispielsweise den Energieverbrauch senkt, oder wie man Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter/innen durch einfache Maßnahmen steigern kann. Hans-Günter Bredtmann von Henkel Teroson, Mitglied der Projektkommission, zeigte bei einer Werksführung anhand konkreter Beispiele die Vorteile einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Solche Maßnahmen können auf unterschiedlichen Gebieten ansetzen, jedoch ist ihnen allen gemeinsam, dass sie die Wettbewerbsfähigkeit des Betriebes steigern. Eine verbesserte Abfalltrennung beispielsweise spart Geld und schont zusätzlich die Umwelt. Wenn sich der Betrieb für die Gesundheitsförderung Aufregung bei Familie Falke Die vier Wanderfalkenküken aus dem Turm der Heiliggeistkirche erhielten Namen und Ringe Beate, Eckart, Monika und Hans- Wolf heißen die Wanderfalkenküken, die Mitte April im Turm der Heiliggeistkirche geschlüpft sind. Bereits im vierten Jahr haben Aurora und Fritz, das inzwischen über Heidelberg hinaus bekannte Wanderfalkenpaar, hoch oben im Kirchturm Nachwuchs ausgebrütet. Kein Wunder, ist doch die Versorgung mit Futter durch viele übergewichtige Tauben in der Stadt gesichert. Am 4. Mai erhielten die vier Jungfalken Besuch durch den Beringer der Vogelschutzwarte Radolfzell und Naturschutzbeauftragten der Stadt Heidelberg, Dr. Michael Preusch. Mit dabei Hans-Martin Gäng, der die Greifvögel seit Jahren betreut. Der Falkennachwuchs sollte beringt und getauft werden. Dementsprechend groß war die Aufregung bei Familie Wanderfalke, als die beiden die Jungtiere aus dem Nest holten. Sie wurden gewogen, vermessen und bekamen jeweils zwei Ringe um die Klauen. Monika war mit 740 Gramm die Schwerste, Eckart mit 521 Gramm der Leichteste. Die männlichen Falken sind kleiner und daher nicht so schwer wie die Weibchen. Die ganze Aktion fand unter Protestgeschrei der Jungvögel und Blitzlichtgewitter der Fotografen statt, die mit Journalisten, den Namensgebern und vier Schülerinnen und Schülern der Geschwister- Scholl-Schule im engen Kirchturm die Beringung beobachteten. Dieses Signet dürfen Betriebe, die am Projekt im vergangenen Jahr erfolgreich teilnahmen, führen. Keine Lust auf Publicity hatten die Jungfalken, die Dr. Michael Preusch (l.) und Hans-Martin Gäng hier präsentieren. Foto: Rothe Bei der Namensgebung standen mit Oberbürgermeisterin Beate Weber,BürgermeisterDr.Eckart Würzner, Hans-Wolf Zirkwitz, Leiter des Amts für Umweltschutz, Energie und Gesundheitsförderung, sowie Monika Schneider vom gleichen Amt prominente Taufpaten bereit. Die Idee dazu hatten Schüler/ innen der Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz der Geschwister-Scholl-Schule und deren Rektor Hans-Martin Gäng, die sich mit dieser Geste für das besondere Engagement für das Wanderfalkenprojekt bedanken möchten. Die Stadt Heidelberg unterstützt es seit fünf Jahren finanziell. Oberbürgermeisterin Beate Weber, die an der Taufe nicht persönlich teilnahm, gab zusätzlich 50 Euro aus ihren Verfügungsmitteln. Weitere Spenden sind erwünscht, die Kontonummer steht im Internet unter www. ag-wanderfalken.de. Noch vor kurzem waren Wanderfalken vom Aussterben bedroht. Schülerinnen und Schüler der AG Wanderfalkenschutz errichteten 1999 einen Nistkasten im Kirchturm und verhalfen damit nach 47 Jahren wieder einem wildlebenden Falkenpaar in Heidelberg zur Brut. In vier Jahren zog es 14 Jungfalken auf. Die Webseite gibt bestens Auskunft über Wanderfalken und einen ständig aktuellen Blick ins Nest mit Hilfe der Webcam. einsetzt, wirkt sich das auf die Zufriedenheit der Angestellten aus, es fallen weniger Krankheitstage an und die Arbeit wird qualitativ besser. Dr. Pascal Bader vom Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden Württemberg erläuterte die Fördermöglichkeiten für den betrieblichen Umweltschutz. Dr. Hans-Wolf Zirkwitz, Leiter des Amts für Umweltschutz, Energie und Gesundheitsförderung, führte aus, dass das Kooperationsprojekt nunmehr seit 2001 läuft und sich bisher 26 Unternehmen beteiligten. Allein aus der ersten Phase ergaben sich für die Firmen jährlich Euro an Einsparungen. Der Umwelt werden gleichzeitig pro Jahr 148 Tonnen an CO 2 erspart. Er betonte, dass es vielfach gerade kleine organisatorische Maßnahmen sind, die hohe Einsparungen bringen können. In der jetzigen Phase 2003/2004 nehmen teil: Breer Gebäudedienste Heidelberg GmbH, Egon Föhner GmbH, Gartenund Landschaftsbau Böttinger GmbH, Kraftanlagen Heidelberg, Schierbaum Metallbau GmbH, Wetzel Garten- und Landschaftsbau, Wilhelm Entenmann GmbH. Im Augenblick wird die vierte Phase des Projektes vorbereitet, Beginn Spätsommer Interessierte Betriebe können sich bewerben. Kontakt: Dr. Hans-Wolf Zirkwitz, Kornmarkt 1, Heidelberg, Telefon , Fax , Umweltamt. Nachhaltiges Wirtschaften Mit dem Projekt Nachhaltiges Wirtschaften für kleine und mittlere Unternehmen in Heidelberg wendet sich die Stadt an Unternehmen mit 10 bis 200 Mitarbeiter/innen. Ziel ist es, Betrieben, deren Personaldecke nicht ausreicht, um selbstständig Umweltmanagementsysteme zu installieren, Hilfestellung bei deren Einführung zu bieten. Unter Umweltmanagementsystemen versteht man innerbetriebliche Strukturen, die eine umweltfreundliche, ressourcen- und kostensparende Arbeitsweise fördern. Vor allem eingefahrene Abläufe beim Ressourcenverbrauch und der Abfallentsorgung werden untersucht und anhand eines Umweltprogramms optimiert. Workshops vermitteln theoretische Grundlagen für eine nachhaltige Wirtschaftsweise. Ergänzend nimmt eine Unternehmensberatung Betriebsbegehungen vor, um individuelle Optimierungsmaßnahmen zu besprechen. Ein sonniger Platz 5 Heidelberg nimmt an der deutschen Solarmeisterschaft teil Heidelberg spielt seit Frühjahr 2003 in der Solarbundesliga. Koordiniert wird diese durch die Solarthemen-Redaktion und die Deutsche Umwelthilfe. Sie erstellen regelmäßig eine Rangliste der bei der Solarenergienutzung erfolgreichsten deutschen Kommunen. Bewertet werden im solarthermischen Teil die Kollektorfläche pro Einwohner und für den Bereich Photovoltaik die pro Kopf installierten Kilowatt. In der Saison 2003/2004 liegt Heidelberg unter den Städten über Einwohner auf Platz 5 hinter Freiburg, Ulm, Saarbrücken und Fürth. Das erste Traumtor erzielte Heidelberg mit dem seit zehn Jahren laufenden Förderprogramm zur rationellen Energieverwendung, das unter anderem Euro Zuschuss für den Einbau thermischer Solaranlagen vorsieht. Ein Sonntagsschuss gelang dem Gemeinderat mit dem Beschluss, 25 Prozent des kommunalen Stromverbrauchs über Ökostrom zu decken. Dies entspricht dem Bedarf aller städtischen Kitas und öffentlichen Schulen. Viele Photovoltaikanlagen ließen die Stadtwerke errichten. Im Frühjahr 2004 sind in Heidelberg bereits Photovoltaikanlagen mit einer Maximalleistung von 1078 Kilowatt, über Quadratmeter Solarkollektoren und Quadratmeter Solarabsorber im Tiergartenschwimmbad installiert. Mehr zu sonnigen Ergebnissen und Tabellen unter 2004_20_07_ne_f.indd :54:40

8 Seite 8 Bekanntmachungen STADTBLATT Öffentliche Bekanntmachung der Wahlvorschläge zur Wahl des Gemeinderats in Heidelberg am 13. Juni 2004 Zur Wahl des Gemeinderats in Heidelberg am 13. Juni 2004 hat der Gemeindewahlausschuss die nachstehend aufgeführten Wahlvorschläge zugelassen. Bei Wahlvorschlägen von Parteien und Wählervereinigungen, die im Gemeinderat bereits vertreten sind, richtet sich die Reihenfolge nach ihren Stimmenzahlen bei der letzten regelmäßigen Wahl des Gemeinderates. Die übrigen Wahlvorschläge folgen in der Reihenfolge ihres Eingangs. Wahlvorschlag: Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) Listenplatz Nachname Vorname Beruf Straße Geburtsjahr 0101 Dr. Gradel Jan Diplomchemiker Oberer Rainweg Pfisterer Werner Landtagsabgeordneter, Freiburger Straße Feinmechanikermeister 0103 Frey-Eger Monika Prokuristin Pirschweg Essig Kristina Rechtsanwältin Blumenstraße Scheller Jörg Student Handschuhsheimer 1976 Landstraße Schweighöfer Horst Oberstleutnant a.d. Römerstraße Dotter Margret Lehrbeauftragte Husarenstraße Benz Manfred Kaufmännischer Häuselgasse Angestellter i.r Weirich Klaus Kaufmann Tullastraße Dr. Sonntag Hans-Günther Universitätsprofessor Kapellenweg Ueberle Gerhard Diplomingenieur (FH), Fasanenweg Geschäftsführer 0112 Reutlinger Heinz Pfarrer i.r., Heiliggeiststraße Studienprofessor a.d 0113 Gund Ernst Schulleiter i.r. Keplerstraße Morast Wolfgang Konditor Alte Schulstraße 4/ Jelen Georg Polizeihaupt- Mombertplatz kommissar 0116 Wickenhäuser Otto Metzgermeister Kreuzstraße Pflüger Klaus Konditormeister Andreas-Hofer-Weg Eismann-Knorr Yvonne Marketingfachkauffrau Panoramastraße Werner Hans-Georg Rektor i.r. Schlierbacher 1941 Landstraße Barth Thomas Schreinermeister Max-Joseph-Straße Masuch Judith Rechtsanwältin Häusserstraße Ehrbar Martin Versicherungsfachmann Heckerstraße Föhr Alexander Student Kleingemünder 1980 Straße Winter Bettina Studentin Lutherstraße Dr. Linhart Friedrich Chemiker Richard-Kuhn Straße Pawlitschek Rosmarie Übersetzerin Mönchhofstraße Sauer Oliver stellvertretender Panoramastraße Geschäftsführer 0128 Kücherer Christian Bankkaufmann Schwarzwaldstraße 74/ Jakob Alfred selbständiger Maler- Husarenstraße und Lackierermeister 0130 Hörner Ruth selbständige Lochheimer Straße Bilanzbuchhalterin 0131 Voigt-Kübler Ute Diplomvolkswirtin Am Aukopf Fein Harald selbständiger Elisabethstraße Getränkehändler 0133 Janson Ilse Vermögensberaterin Peterstaler Straße Dörr Andreas Diplomingenieur für Furchgasse Elektrotechnik 0135 Schuh Bernhard Musiker Pfarrgasse Sauter Gerd Radio- und Langgarten 26a 1943 Fernsehtechnikermeister i.r 0137 Sauerzapf Dieter Verwaltungsober- Mombertplatz inspektor a.d Bernhard Heiko Geschäftsführer Dantestraße 10a Schmaler Kathrin Lehrerin Haspelgasse Schmölders Alfred Leitender Schwarzwaldstraße Branddirektor a.d. Wahlvorschlag: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) Listenplatz Nachname Vorname Beruf Strasse Geburtsjahr 0201 Brants Werner Polizeibeamter Glatzer Straße 7a Dr. Schuster Anke selbständige Unternehmensberaterin Peter-Wenzel-Weg Schladitz Roger Gymnasiallehrer Mombertplatz Nissen Margrit Lehrerin, Ziegelhäuser 1941 z. Zt. Hausfrau Landstraße Rochlitz Michael Lehrer Wielandtstraße Krczal Thomas Chemielaborant Mittermaierstraße Emer Karl Diplomsozialpädagoge Leimer Straße Mechler-Dupouey Catherine Unternehmerin Friedrich-Ebert Anlage Nimis Reiner Gewerkschaftssekretär Fasanenweg Malekyar Shogufa Literaturwissen- Philipp-Reis-Straße schaftlerin, Dozentin 0211 Dr. Genç Nihat Chemiker, Übersetzer Albert-Mays-Straße Klassen Sebastian Kaufmann Uferstraße Vogel Lore Erzieherin i.r. Köpfelweg Imbs Ingo Sozialarbeiter Wingertspfad Dr. Werner-Jensen Karin Journalistin Fischergasse Seehase Kai Sonderpädagoge Glatzer Straße Frey Irmgard Krankengymnastin Panoramastraße Wirth Peter Malermeister Handschuhsheimer 1945 Landstraße Schwabbaur Gunther Landschaftsgärtner- Im Schnepfengrund meister 0220 Dr. Meißner Monika Ärztin Richard-Kuhn-Straße Herdes Michael Flugbegleiter i.r. Steinzeitweg Veit-Schirmer Imke Diplomübersetzerin Koppertweg 9/ Schwarz Wolfgang Rentner Brahmsstraße Schneider-Göbbert Ellen Oberstudienrätin Schröderstraße Fiedler Frank Roland Einzelhandels- Emmertsgrund kaufmann passage Koschmieder- Bettina Diplomvolkswirtin, Bahofweg Ballarini Lehrerin 0227 Herrmann Helmut EDV-Fachmann Hildastraße Merz Petra Marktleiterin Brückenkopfstraße Bohnert Sven Rechtsreferendar Peterstaler Straße Gaul Christiane Chemisch-technische Dreisamweg Assistentin 0231 Carver Marianne Verwaltungsangestellte Kranichweg Zimmermann Klaus Verwaltungsleiter Friedhofweg Schollenberger Wilfried selbständiger Eichendorffstraße Unternehmensberater 0234 Kamp Antje Lehrerin Alte Glockengießerei Zierl Ulrike Cafehauswirtin Dreikönigstraße Kappes Michael Verwaltungsrichter Hahnbergweg Ulusoy Sultan Apothekenhelferin, Bonhoefferstraße Studentin 0238 Pogadl Uwe Versicherungsfachwirt Heuauer Weg Dr. Anschütz Barbara Rechtsanwältin Blumenthalstraße Wichmann Claus Landtagsabgeordneter, Pfaffengrundstraße Medienberater Wahlvorschlag: Grün-Alternative Liste Heidelberg e.v. (GAL) Listenplatz Nachname Vorname Beruf Strasse Geburtsjahr 0301 Beck Ulrike Frauenvertreterin Gutleuthofweg Holschuh Peter Verwaltungswirt, Fabrikstraße Gesamtpersonalratsvorsitzender 0303 Dr. Greven-Aschoff Barbara Politologin Jaspersstraße Dondorf Kai Student Heinrich-Fuchs Straße Spinnler Irmtraud Programmiererin Obere Seegasse Weiss Christian Angestellter Feuerbachstraße Marggraf Judith Hausfrau Obere Seegasse Kiliç Memet Jurist Humboldtstraße Bock Susanne Sprechpädagogin Neckarstaden Hois Gernot Stahl- und Betonbauer Jaspersstraße Frieß Nina Studentin Bergheimer Straße Rosler Michael Geschäftsführer Mühltalstraße Dr. Buyer Regine Lehrerin Am Taubenfeld Dr. Loukopoulos Vassilios Künstler, Maler Friedrich-Ebert (Wassili Lepanto) Anlage Regele Sabine PR-Referentin Mannheimer Straße Guntermann Gerd Erzieher Ziegelgasse Dittmann Nadyne Studentin Im Neuenheimer 1979 Feld Herrmann Volker Medizinischer Hans-Thoma-Straße Dokumentar 0319 Lingemann Wera Studentin Schlierbacher 1979 Landstraße Violet Volker Buchhändler Handschuhsheimer 1941 Landstraße Dr. Kolling Dietlinde Hausfrau Hirtenaue Kellner Ernest Straßenbahnfahrer Fasanenweg 14/ Ulucan-Kiliç Fidan Juristin Humboldtstraße Rothfuß Christoph Marketingangestellter Schiffgasse Dr. Tuna-Nörling Yasemin Archäologin Bahnhofstraße Sampaio Manuel Diplomübersetzer Vangerowstraße 7c 1953 Morais Carvalho 2004_20_08.indd :44:37

9 STADTBLATT Bekanntmachungen Seite Fabricius Annegret Religionslehrerin i.r. An der Markscheide de Vries Hinrich Rentner Mannheimer Straße Deckwart-Boller Beate Diplomsozial- Schröderstraße pädagogin (FH) 0330 Dr. Lehmann Hermann Sozialpsychologe, Dreikönigstraße Verleger 0331 Dr. Thimm Caja Universitätsprofessorin Schröderstraße Schaller Bernd Diplomingenieur (FH) Bergheimer Straße Gscheidle-Lehn Ulrike Lehrerin Friedhofweg Heinzmann Alexander Oberstudienrat Andreas-Hofer-Weg Kuder Arnhilt Unternehmensberaterin Sandgasse Kiesinger Wolfgang Klinikseelsorger Oberer Rainweg Paschen Dorothea Schauspielerin Panoramastraße Pitz Gerhard Geschäftsführer Bergheimer Straße Rieker-Bleß Ilse Lehrerin Keplerstraße Dr. Hildebrandt Dietrich Sozialwissenschaftler Bahnhofstraße Wahlvorschlag: DIE HEIDELBERGER unabhängige Wählerinitiative ( DIE HEIDELBERGER ) Listenplatz Nachname Vorname Beruf Strasse Geburtsjahr 0401 Lachenauer Wolfgang Rechtsanwalt Bergstraße Dr. Luckenbach Wolfgang Apotheker Am Aukopf Schröder-Gerken Lore Lehrerin Trübnerstraße Weber Nils Rechtsanwalt Neuenheimer 1942 Landstraße Rehm Karlheinz Landwirtschaftsmeister Kirchheimer Hof Dr. Eichler Horst Geograph Dantestraße Hornig Martin Rentner Kleine Löbingsgasse Würtele Rolf Branddirektor a.d. Pleikartsförster 1934 Straße Kneise Renate Diplompädagogin Grabengasse Braus Günter Verleger Im Hofert 9a Diefenbacher Matthias Rechtsanwalt Handschuhsheimer 1961 Landstraße 2b 0412 Knoblauch Barbara Kauffrau Emmendinger Weg Fuchs Jörn Geschäftsführer Zwerggewann Seppich Klaus Kaufmann Lauerstraße Ricker Jochen Biologielaborant Zwerggewann Lauer Rainer Sanitärmeister Hans-Thoma-Platz Schütt Bodo Rechtsanwalt Mönchhofstraße Oestreicher Philipp Kaufmännischer Alte Eppelheimer 1978 Angestellter Straße Wagner Georg Diplomdesigner Forstweg Friedel Manfred Vermessungsingenieur Rottmannstraße Schuhmacher Horst Rechtsanwalt Mönchbergweg Moser Peter Rentner Boxbergring Dr. Castor Horst-Hubert Internist Bergstraße Dr. Vogl Charlotte Ärztin Rummerweg Schermer Hans-Peter Kaufmann Im Hofert Dr. Bauer Horst Rechtsanwalt Hirtenbrunnenweg Ellwanger Michael Rechtsanwalt Kleinschmidtstraße 31/ Dr. Beyer Wolfgang Diplomchemiker Langgewann Dr. Richter- Klaus Arzt Klingelhüttenweg Haffelder 0430 Ullrich-Frank Doris Industriekauffrau Tischbeinstraße Dr. Schröder Kurt Zahnarzt Trübnerstraße Erbe Hannes Kaufmann Jahnstraße Häberle Daniel Consultant Plöck Neuner Ralph Diplom- Schloß sozialpädagoge Wolfsbrunnenweg 48/ Bachhausen Burkhard Unternehmensberater Blumenstraße Weber Valeska Diplomvolkswirtin Bergheimer Straße Bartel-Burmann Annette Reisekauffrau Bergstraße Moser Roswitha Kaufmännische Boxbergring Angestellte 0439 Ahlers-Eichler Mareile Lehrerin Dantestraße Rehm Günther Augenoptikermeister Oppelner Straße Wahlvorschlag: Freie Wähler Vereinigung e.v. - Heidelberger Liste (FWV) Listenplatz Nachname Vorname Beruf Strasse Geburtsjahr 0501 Gundel Hermann Bäckermeister i.r. Jakobsgasse Dr. Lorenz Ursula Ärztin i.r. Berolfweg Brandel Matthias Diplombauingenieur Ziegelhäuser 1962 Landstraße Most Gisela Oberstudien- In der Unteren 1939 direktorin a.d. Rombach Bierther Peter Diplomingenieur (FH) Hauheckenweg Dr. Schenk Dieter Arzt i.r. Wilckensstraße Dr. Ziegler Reinhild Ärztin i.r. Ezanvillestraße Frauenfeld Walter Technischer Odenwaldstraße Oberinspektor i.r Günther Hannelore Angestellte Alfred-Jost-Straße Klöpper Hans Jürgen Geschäftsführer Albert-Mays-Straße Kocks Peter Vertriebsingenieur Happelstraße Weber Wolfgang Kaufmann Stückerweg Kraft Volker Heizungstechniker Hilzweg Stöhr Wolfgang Justizbeamter Mannheimer Straße Vogt Sibylle Geschäftsführerin Wielandtstraße Braunger Hubert Taxifahrer Römerstraße Gundel Christian Bäckermeister Hauptstraße Dr. Lorenz Dietrich Arzt i.r. Berolfweg Dr. Riesenkampff Joachim Arzt Mühltalstraße Ritondo in Bica Teresa Unternehmerin Mittlerer Rainweg Dr. Günther Thomas Arzt Alfred-Jost-Straße Bethke-Jaenicke Klaus-Jürgen Kaufmann Handschuhsheimer 1940 Landstraße Huber Klaus Diplombetriebswirt Neckarstaden Dr. Herbst Matthias Arzt Furtwänglerstraße Hannemann Evi Psychologische Grünewaldstraße Beraterin 0526 Dr. Dallenbach Frederick Professor der Pathologie Ludolf-Krehl-Straße Dr. Merdes Norbert Diplomingenieur Roter Buckel Bau Klaus-Michael Rechtsanwalt Handschuhsheimer 1952 Landstraße Kruse Eleonore Buchhändlerin i.r. Albert-Mays-Straße Stoll Karl-Heinz Bäckermeister Friedrich-Wein brenner-straße Schmitt Friedrich Elektrotechniker Mannheimer Straße Pohl Rudolf Kaufmann i.r. Ginsterweg Scholl Frank Diplom- Im Schuhmacher betriebswirt (FH) gewann Schwaninger Hugo Hotelier Kranichweg Vogel Rudolf Raumausstattermeister Schröderstraße Dietz Klaus Abteilungsleiter i.r. Erbprinzenstr Pohl Rainer Kaufmann Ginsterweg Saidi Andrea Architektin, Designerin Gaisbergstraße Winterbauer Karl-Heinz Dachdeckermeister Mittlerer Rainweg Fellmer Bernd Rechtsanwalt Semmelsgasse Wahlvorschlag: Freie Demokratische Partei (FDP) Listenplatz Nachname Vorname Beruf Strasse Geburtsjahr 0601 Dr. Trabold Annette Sprachwissenschaftlerin Kaiserstraße Hommelhoff Margret Diplomvolkswirtin Hainsbachweg Morgenstern Uwe Unternehmensberater Handschuhsheimer 1975 Landstraße Eckert Michael Rechtsanwalt Rohrbacher Straße Breer Karl Handwerksmeister Kühler Grund Pamuk Yasemin Islamwissenschaftlerin Konradgasse Glaser Felix Jurist, Berater Hans-Thoma-Straße Dr. Ernst Lieselotte Richterin Hirschgasse Dr. Zurmeyer Everhard Arzt Römerstraße Sundmacher Julia Rechtsreferendarin Husarenstraße Dr. Hanke Manfred Arzt i.r., Unternehmer Werderstraße 33b Deuring Birgit selbständige Kaiserstraße Einzelhändlerin 0613 Dr. Benz Gert Professor, Schulbergweg Kinderchirurg 0614 Gieding Tobias Rechtsanwalt Richard-Kuhn Straße Betz Bernd Direktor i.r. Wolfgangstraße 18a Griffin Stephanie Hausfrau Kehrweg Giulini Albert Unternehmer Neuenheimer 1930 Landstraße Dr. Albrecht Christian Rechtsanwalt, Feuerbachstraße Steuerberater 0619 Baller Gaby Lehrbeauftragte Rohrbacher Straße Adriaenssens Jan Student Obere Seegasse Carbuccia-Hinderer Carolina Studentin Bienenstraße Sütterlin Klaus-Dieter Gymnasiallehrer Alte Eppelheimer 1959 Straße von Kirschbaum Jörg Unternehmens- Herrenwiesenstraße berater 0624 Dr. Weidauer Hagen Professor für Hals- Seitzstraße Nasen-Ohren-Heilkunde 0625 von Cube Ina wissenschaftliche Wörthstraße Mitarbeiterin 0626 Shariat Razavi Mariam Dolmetscherin, In der Neckar Dozentin helle 127/1 2004_20_09.indd :45:42

10 Seite 10 Bekanntmachungen STADTBLATT Dr. Hebgen Werner Betriebsleiter Schwetzinger Straße von Taschitzki Michael Wirtschaftsprüfer, Heckerstraße Steuerberater 0629 Dr. Berschin Felix Nahverkehrsberater Wieblinger Weg Auffermann Johann Wirtschaftsprüfer, Am Wingertsberg Dietrich Steuerberater 0631 Friedrich David Student Fritz-Frey-Straße Hommel Ingeborg Sekretärin i.r. Am Ebertsrott 12b Dr. Segler Tilman Professor, Gustav-Kirchhoff Unternehmensberater Straße Schmoll Henrik Rechtsanwalt Bergstraße 18a Niebel Andrea selbständige Logopädin Waldhofer Straße Landenberger Karin Kauffrau Hainsbachweg Lieber Christof Student Hirtenaue 5/ Dr. Keßler Hans Ewald Archivar Mombertplatz Behrens Eckhard Pensionär Bergstraße Niebel Dirk Bundestagsabgeordneter Waldhofer Straße Wahlvorschlag: Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) Listenplatz Nachname Vorname Beruf Strasse Geburtsjahr 0701 Noack Franz Elektroinstallateur Bussardweg Dr. Engesser Johannes Arzt Dammweg 2a Weinmann Martin Krankenpfleger Leimengrube Dr. Hofmeister Susanne Ärztin Dammweg 2a Thienemann Gunter Unternehmer Schmitthennerstraße Dr. Schlörholz Matthias Chemiker Schäfergasse Dr. Endres Hans Psychologe Kleegarten Winter Cornelia Sängerin Tischbeinstraße Dorschner Gert Arzt Friedensstraße 9/ Otte Egbert Studienrat Schillerstraße Dr. Egger Kurt emeritierter Professor Pleikartsförster Hof Dr. Oswald Marcus Wissenschaftlicher Kastellweg Assistent 0713 Astor Daniel Hufschmied Burnhofweg Karl Helmut Handelsvertreter Mannheimer Straße Hefft Heinrich Landwirt Hangäckerhöfe Treiber Christiane Erzieherin Mannheimer Straße Gegesy Felix Dolmetscher Maaßstraße Ritter Thomas Diplomingenieur (FH) Diebsweg Engelhorn Diana Hotelfachfrau Heuauer Weg Harth Christina Hausfrau Leimengrube Bress-Gohou Nicole Erziehungs- Obere Neckarstraße wissenschaftlerin 0722 Nöltner-Augustin Gabriele Hausfrau Beethovenstraße Allenberger Jennifer Studentin Schwalbenweg Krähe Ulrich Richter Heckerstraße Weber Timo Energieanlagen- Heuauer Weg elektroniker 0726 Janke Berthold Studienreferendar Philipp-Otto Runge-Straße Dr. Schwab Martin Universitätsprofessor Christian-Bitter Straße 4/ Allenberger Ursula Hausfrau Schwalbenweg Thierer Sven Elektrotechniker Dreisamweg Götze-Neumann Ulrike Altenpflegeschülerin Vangerowstraße Fieber Viola Kinderkrankenschwester Kurpfalzring Ruch Nicole Lehrerin Wundtstraße Hüllen Katharina Biologisch-Technische Baden-Badener Straße Assistentin 0734 Schneider Walter Elektroinstallateur Gewann Entenlach Astor-Küchler Barbara Reitlehrerin Hangäckerhöfe Nivelnkötter Christoph Medieninformatiker Wundtstraße Günther Wilfried Schleifer Bussardweg Fischer Erna Hausfrau Hessenhöfe Starke Christine Lehrerin Schröderstraße Koszudowski Stephen Diplomphysiker Kirschgartenstraße Wahlvorschlag: Bunte Linke - Bündnis für Demokratie, Solidarität, Umwelt und Frieden (Bunte Linke) Listenplatz Nachname Vorname Beruf Strasse Geburtstjahr 0801 Müller-Fleischer Karin Auszubildende Bergheimer Straße Guilliard Joachim Softwareingenieur Viktoriastraße Glitscher Vera Lehrerin Ringstraße Dr. Weiler-Lorentz Arnulf Arzt Kaiserstraße Schenzel Heinz Einzelhandelskaufmann Jägerpfad Dr. Lindenborn- Jutta Verlagsangestellte Mühltalstraße Fotinos 0807 Csaszkóczy Michael Realschullehrer Lutherstraße Horsch Gerlinde Diplompädagogin Konradgasse Thiery Klaus Arzt Blumenstraße Yakpo-Wetzel Cora Ärztin Klingenteichstraße Romera Garcia José Übersetzer Brückenstraße Sobo Christa Rentnerin Czernyring Hoffmann Karl Kaufmann Görresstraße Jakovac Markus Diplomsoziologe Grenzhöfer Weg 1/ Engelmann Uta Musikerin Landfriedstraße Kumpf Benjamin Student Alte Eppelheimer 1978 Straße Stolz Hildegard Diplomingenieurin Rohrbacher Straße Dowe Ulrich Psychologischer Römerstraße Psychotherapeut 0819 Brunner Viola Unternehmerin Pfauenweg Becker Ralf Angestellter Wormser Straße Erbe Walter Kaufmann Bergstraße Claus Roswitha Außenwirtschafts- Rohrbacher Straße fachkauffrau 0823 Stierle Harald Holzblasinstrumenten- Hans-Thoma-Straße macher 0824 Hofmeister Carmen Sonderpädagogin Im Bosseldorn Weineck Regina Studentin Steubenstraße Erbach Kirsten Erzieherin Dantestraße Leeb Birgit Diplompsychologin Häusserstraße Weiler Katharina Studentin Kaiserstraße Bailey Ian Lehrer Ringstraße Kahlke Hans-Joachim Jurist Czernyring Loddo Jean-Philippe Stadtführer Steubenstraße Klein Helga Dozentin Im Gabelacker Habermann Dennis Heilpraktiker Leimer Straße Süß Cordula Übersetzerin An der Markscheide Yüzüak Seçim Diplomsozialpädagoge Zeppelinstraße Schiffmann Michael Übersetzer In der Neckarhelle Lind Gerhard Rechtsanwalt Lauerstraße Trautmann-Dadnia Gerda Rechtsanwältin Sickingenstraße Dr. Zegowitz Rudolf Wissenschaftlicher Handschuhsheimer 1967 Angestellter Landstraße Ober-Jung Monika Gymnasiallehrerin Ringstraße Wahlvorschlag: Der Wahrheit verpflichtet ( veritas ) Listenplatz Nachname Vorname Beruf Strasse Geburtsjahr 0901 Gottschling Jürgen Redakteur Grabengasse Schumann Peter Kirchenmusikdirektor Dreisamweg Melnikow Magdalena Galeristin Untere 1938 Neckarstraße Graf Wolfgang- Kriminalbeamter Bienenstraße Dieter 905 Mechler Antoine Student Friedrich-Ebert Anlage Brill Felix Student Bürgerstraße 49/ Gerboth Meike Studentin Plöck Boy Nikolas Student Beethovenstraße Burgert Anne Studentin Krämergasse Gerloff Denise Studentin Turnerstraße Olbrich Jakob Auszubildender Haydnstraße Purtill Caitlin Schülerin Ingrimstraße Beyreiß Thomas Metzgermeister Sandgasse Tuengerthal Dietrich Geschäftsführer Krämergasse Hermstedt Jörg Vorstandsvorsitzender Schmeilweg Reiter Heinrich Installateurmeister Ingrimstraße Purtill Erika Studienrätin Ingrimstraße Altenberg-Greulich Brigitte Physikerin Plöck Exner Renate Kauffrau Hauptstraße Odenwald Michael Redakteur Furtwänglerstraße Krödel Arndt Redakteur Rathausstraße 19/ König Kai-Uwe Kaufmann Zum Steinberg Hoffmann Hartmut Musiker Ingrimstraße Schweisfurth Barbara Diplomübersetzerin Kleine Mantelgasse Sattel Wolfgang Arzt Ingrimstraße Rippel Karl-Heinz Akademieleiter Hauptstraße Hermstedt Anette Vorstand Schmeilweg Siegler Hans Rentner Untere Straße Seehaus Karin Verwaltungsangestellte Karlsruher Straße Eckert Jean Übersetzerin Bienenstraße Dr. Tuengerthal Hansjürgen Rechtsanwalt Köpfelweg Henke Sieglinde Psychagogin Obere Neckarstraße _20_10.indd :46:44

11 STADTBLATT Bekanntmachungen Seite Abdul-Latif Abas Diplomübersetzer Hauptstraße Eder Ulrich Dekorateur Hauptstraße Thiemann Hans-Werner Geschäftsführer Bienenstraße Hack Jochen Unternehmer Plöck Greiner Stephan Übersetzer Ingrimstraße Hoppmann Friedrich Altenpfleger Plöck Wahlvorschlag: generation.hd / wir verbinden generationen! (generation.hd) Listenplatz Nachname Vorname Beruf Strasse Geburtsjahr 1001 Cofie-Nunoo Derek Betriebswirt, Student Sandwingert Shahisavandi Niloufar Studentin Rottmannstraße Bierlein Thomas Rechtsanwalt Ortenauer Straße Dr. Koen Emy Kinderärztin Mönchhofplatz Sahin Filiz Friseurin Klingenteichstraße Pförtner Christian Unternehmer, Lutherstraße Fußballtrainer 1007 Krieger Ursula Studentin Schlierbacher 1981 Landstraße Zumbruch Frank Designer Rohrbacher Straße Ackermann Roland Kaufmann Schloß Wolfsbrunnenweg Akselrad Michael Verlagsfachwirt, Hauptstraße Kaufmann 1011 Inselmann Michael Gastwirt Kettengasse Kästner Michael selbständiger Gestalter Turnerstraße Breuer Mirjam Kindertagesstätten- Steubenstraße leiterin 1014 Bosk Kristin Übersetzerin Kurzer Buckel Pousset Raimund Oberstudienrat Handschuhsheimer Landstraße Stieber Martin Einzelhändler Bahnhofstraße Stieber Christian Student Brentanoweg Baumgartner Peter selbständiger Musikproduzent Rosensteige Prokop Ines Diplompsychologin Heiliggeiststraße Wagenmann Claudia Lernberaterin, Kinesiologin Hermann-Löns-Weg Steckner- Holtzhaußer Ursula Buchhändlerin Kühler Grund 11a Martens Peter KFZ-Sachverständiger Feuerbachstraße Härting Wolfgang Lebensmittelhändler Liebermannstraße Slawik Matthias Zahnarzt Lutherstraße Weishuhn Uwe Architekt Bergheimer Straße Stippe Joyce Schülerin Dreikönigstraße Wasihun Betiel Studentin Friedrich-Ebert- Anlage Schaab Bruno Unternehmer Greifstraße Stähle Sandra Ergotherapeutin Hans-Thoma-Straße Pieterek Karla Sekretärin Hauptstraße Malikyar Abdullah Gastwirt Bleichstraße Nuzinger Alexander Berater Plöck Schulze Rolf Diplompsychologe Kirschgartenstraße Dr. Drücke Heide Ärztin Schröderstraße Dr. Rott Christoph Gerontologe, Diplompsychologe Kühler Grund 30b Neuert Marc-Andreas Unternehmer Hauptstraße Siber Andreas Unternehmer Hermann-Löns-Weg Hauf Michael Angestellter Dantestraße Arndt Johannes selbständiger Diplomkaufmann Schloßberg Kolbe Susanne Familientherapeutin Moselbrunnenweg Heidelberg, 12. Mai 2004 Beate Weber Oberbürgermeisterin Öffentliche Ausschreibung Die Stadt Heidelberg, vertreten durch das Landschaftsamt, schreibt auf der Grundlage der VOB folgende Arbeiten öffentlich aus: Kinderspielplatz Boxbergring Nord landschaftsgärtnerische Arbeiten Die Baumaßnahme umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen: Ausbau und Abfuhr alter Spielsand 18 m³ Ausbau und Abfuhr Feinkies 2/4 mm 60 m³ Ausbau und Abfuhr morsche Holzpalisaden 120 Stck Vegetationsfläche auskoffern 28 m³ Sandkastensohle abtragen 11 m³ Abfuhr Aushub 5 m³ Einbau Dränkies 8 m³ Abfallbehälter umsetzen 5 Stck Sandkastensohle in Einkornbeton 100 m² Trennvlies, 200 g/m² 240 m² Rindenmulch aus Kiefernrinde 75 m³ Spielsand liefern und einbauen 65 t Findlinge einbauen, 0,60-0,80 m hoch 40 lfdm Findlingsaufstieg, ca. 40 cm hoch 6 lfdm Holzbrüstung herstellen 20 lfdm Ausführungszeit: Juni / Juli 2004 Sicherheitsleistung:Vertragserfüllungsbürgschaft und Bürgschaft für Mängelansprüche (Formblatt KEFB SICH1) in Höhe von 5% der Auftragssumme. Die Ausschreibungsunterlagen können ab beim Landschaftsamt der Stadt Heidelberg, Kornmarkt 1, Zi.217, abgeholt bzw. angefordert werden (Tel / ). Die Schutzgebühr beträgt je Doppelexemplar 15,00 (ausschließlich Verrechnungsscheck), zuzüglich einer Pauschale von 5,00 bei Versand. Die Gebühr kann nicht zurückerstattet werden. Anbieter, die für die Stadt Heidelberg Leistungen der ausgeschriebenen Art noch nicht erbracht haben, werden gebeten, mit der Abgabe des Angebotes zum Nachweis ihrer Fachkunde und ihrer Leistungsfähigkeit die Ausführung vergleichbarer Leistungen zu belegen. Prüfstelle für behauptete Verstöße gegen die Vergabebestimmungen: Regierungspräsidium Karlsruhe, Postfach 5343, Karlsruhe Eröffnungstermin: , Uhr, beim Landschaftsamt der Stadt Heidelberg, Kornmarkt 1, Zi Stadt Heidelberg Landschaftsamt Öffentliche Ausschreibung Die Stadt Heidelberg, vertreten durch das Landschaftsamt, schreibt auf der Grundlage der VOB folgende Arbeiten öffentlich aus: Lärmschutzwall Pfaffengrund; Anspritzbegrünung Die Baumaßnahme umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen: Anspritzbegrünung von m² Lärmschutzwall einschl. Straßenbankette vom Standstreifen der BAB A 5 in Heidelberg- Pfaffengrund in zwei Arbeitsgängen ausführen. Die notwendigen Verkehrssicherungsmaßnahmen werden vergütet. Anspritzbegrünung besteht aus: Landschaftsrasen RSM (Trockenlagen mit Kräutern) 30 g / m², zzgl. 50 g/ m² NPK-Dünger und 100 g/m² Haft- u. Klebemittel. 400 g/m² Mulchstoffe und 50 g/m² Haftund Klebemittel auf Zellulosebasis Ausführungszeit: Juni 2004 Sicherheitsleistung:Vertragserfüllungsbürgschaft und Bürgschaft für Mängelansprüche (Formblatt KEFB SICH1) in Höhe von 5% der Auftragssumme. Die Ausschreibungsunterlagen können ab beim Landschaftsamt der Stadt Heidelberg, Kornmarkt 1, Zi.217, abgeholt bzw. angefordert werden (Tel / ). Die Schutzgebühr beträgt je Doppelexemplar 15,-- (ausschließlich Verrechnungsscheck) zuzüglich einer Pauschale von 5,00 bei Versand. Die Gebühr kann nicht zurückerstattet werden. Anbieter, die für die Stadt Heidelberg Leistungen der ausgeschriebenen Art noch nicht erbracht haben, werden gebeten, mit der Abgabe des Angebotes zum Nachweis ihrer Fachkunde und ihrer Leistungsfähigkeit die Ausführung vergleichbarer Leistungen zu belegen. Prüfstelle für behauptete Verstöße gegen die Vergabebestimmungen: Regierungspräsidium Karlsruhe, Postfach 5343, Karlsruhe Eröffnungstermin: , Uhr, beim Landschaftsamt der Stadt Heidelberg, Kornmarkt 1; Zi. 221 Stadt Heidelberg Landschaftsamt Öffentliche Ausschreibung Die Stadt Heidelberg, vertreten durch das Landschaftsamt, schreibt auf der Grundlage der VOB folgende Arbeiten öffentlich aus: Baumpflanzung Amalienstraße Die Baumaßnahme umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen: Belagsdecke Gehweg schneiden 10 lfdm Ausbau Belagsdecke Gehweg 2 m³ Ausbau und Abfuhr anstehender Baugrund 3 m³ Leitungsschutz einbauen 1 Stck Baumsubstrat einbauen 2 m³ Bodenverbesserungsmittel 6 kg Liquidambar styraciflua liefern und pflanzen 1 Stck Baumscheibe quadratisch 1 Stck Bank aufstellen 1 Stck Baum wässern (2-jährige Pflege) 16 mal Ausführungszeit: Oktober 2004 Sicherheitsleistung:Vertragserfüllungsbürgschaft und Bürgschaft für Mängelansprüche Formblatt KEFB SICH1) in Höhe von 5% der Auftragssumme. Die Ausschreibungsunterlagen können ab beim Landschaftsamt der Stadt Heidelberg, Kornmarkt 1, Zi.217, abgeholt bzw. angefordert werden (Tel / ). Die Schutzgebühr beträgt je Doppelexemplar 15,-- (ausschließlich Verrechnungsscheck), zuzüglich einer Pauschale von 5,00 bei Versand. Die Gebühr kann nicht zurückerstattet werden. Anbieter, die für die Stadt Heidelberg Leistungen der ausgeschriebenen Art noch nicht erbracht haben, werden gebeten, mit der Abgabe des Angebotes zum Nachweis ihrer Fachkunde und ihrer Leistungsfähigkeit die Ausführung vergleichbarer Leistungen zu belegen. Prüfstelle für behauptete Verstöße gegen die Vergabebestimmungen: Regierungspräsidium Karlsruhe, Postfach 5343, Karlsruhe Eröffnungstermin: , Uhr, beim Landschaftsamt der Stadt Heidelberg, Kornmarkt 1, Zi. 221 Stadt Heidelberg Landschaftsamt Zwangsversteigerung Das Amtsgericht Heidelberg versteigert zum Zwecke der Zwangsvollstreckung am Freitag, 18. Juni 2004, 9.00 Uhr, in Heidelberg, Amtsgerichtsgebäude, Saal 6, Kurfürsten-Anlage (Eingang Bahnhofstraße), folgenden im Grundbuch eingetragenen Grundbesitz: Grundbuch von Heidelberg Nummer : 544/ Miteigentumsanteil an den Grundstücken Flurstück- Nummer 1493/21 Gebäude- und Freifläche 5,50 a, Gaisbergstraße 48 (Weststadt), verbunden mit dem Sondereigentum an der im Aufteilungsplan mit Nummer 5 bezeichneten Wohneinheit. Eigentümer: SILOM Investitions- und Verbrauchsgüterhandels GmbH. (Alle Angaben in Klammern ohne Gewähr: Eigentumswohnung, 2 ZKB, ca. 66 qm, EG zum Innenhof, Bj. 1990, vermietet) siehe auch Besichtigung nur durch Eigentümer/Mieter/Pächter auf freiwilliger Basis. Verkehrswert: ,-- Euro. Brendle, Rechtspfleger Zwangsversteigerung Das Amtsgericht Heidelberg versteigert zum Zwecke der Zwangsvollstreckung am Freitag, 18. Juni 2004, 9.00 Uhr, in Heidelberg, Amtsgerichtsgebäude, Saal 6, Kurfürsten-Anlage (Eingang Bahnhofstraße), folgende Miteigentumsanteile an den Grundstücken Flurstück-Nummer 1493/21 Gebäude- und Freifläche 5,50 a, Gaisbergstraße 48 (Weststadt): a) Grundbuch von Heidelberg Nr : 150/ Miteigentumsanteil an o.g. Grundstück verbunden mit dem Sondereigentum an der im Aufteilungsplan mit Nummer 32 bezeichneten Wohneinheit (Eigentumswohnung, Wohn-/Schlafraum, Bad, Balkon, ca. 25,3 qm, DG, vermietet) siehe auch Verkehrswert: ,- - Euro. b) Grundbuch von Heidelberg Nr : 150/ Miteigentumsanteil an o.g. Grundstück verbunden mit dem Sondereigentum an der im Aufteilungsplan mit Nummer 33 bezeichneten Wohneinheit (Eigentumswohnung, Wohn-/Schlafraum, Küche, Bad, ca. 24,6 qm, DG, z.zt. leer). Verkehrswert: Euro. c) Grundbuch von Heidelberg Nr : 280/ Miteigentumsanteil an o.g. Grundstück verbunden mit dem Sondereigentum an der im Aufteilungsplan mit Nummer 34 bezeichneten Wohneinheit (Eigentumswohnung, Wohnraum mit Küche, Bad, Empore, ca. 22,3 qm, DG, vermietet) siehe auch Verkehrswert: ,-- Euro. d) Grundbuch von Heidelberg Nr : 875/ Miteigentumsanteil verbunden mit dem Sondereigentum an der im Aufteilungsplan mit Nummer 35 bezeichneten Wohneinheit (Eigentumswohnung, Wohnraum mit Küche, Schlafraum, Bad, ca. 82,7 qm, DG, vermietet, 1 Kellerraum (Lager) ca. 77,3 qm, alleiniges Sondernutzungsrecht an 9 Stellplätzen in der Tiefgarage) siehe auch Verkehrswert: ,-- Euro. Eigentümer: Monika Transier. Besichtigung nur durch Eigentümer/ Mieter/Pächter auf freiwilliger Basis. Brendle, Rechtspfleger Zwangsversteigerung Das Amtsgericht Heidelberg versteigert zum Zwecke der Zwangsvollstreckung am Freitag, 02. Juli 2004, 9.30 Uhr, in Heidelberg, Amtsgerichtsgebäude, Saal 6, Kurfürsten- Anlage (Eingang Bahnhofstraße), folgenden im Grundbuch eingetragenen Grundbesitz: Grundbuch von Heidelberg Nummer : Flurstück-Nummer Gebäudeund Freifläche 0,95 a, Hirtenaue 12 (HD-Ziegelhausen). Eigentümer zu je ½ Anteil: Denis Vogel & David Trotignon. (Alle Angaben in Klammern ohne Gewähr: Dreifamilienhaus, EG: 2 ZKB, ca. 43,5 qm, eigengenutzt, OG: 3 ZKB, ca. 55,2 qm, vermietet, DG: 1 Zimmer, Bad. Balkon, ca. 38,5 qm, vermietet) siehe auch Besichtigung nur durch Eigentümer/Mieter/Pächter auf freiwilliger Basis. Verkehrswert: ,-- Euro. Brendle, Rechtspfleger Zwangsversteigerung Das Amtsgericht Heidelberg versteigert zum Zwecke der Zwangsvollstreckung am Freitag, 02. Juli 2004, Uhr, in Heidelberg, Amtsgerichtsgebäude, Saal 6, Kurfürsten-Anlage (Eingang Bahnhofstr.), folgenden im Grundbuch eingetragenen Grundbesitz: Grundbuch von Heidelberg Nummer : 54/ Miteigentumsanteil an den Grundstücken Flurstück-Nummer 40800/1 Gebäude- und Freifläche 20,41 a, Bürgerstraße 49, Heinrich-Fuchs-Straße 95/1, verbunden mit dem Sondereigentum an der im Aufteilungsplan mit Nr. B 2.11 bezeichneten Wohnung nebst Abstellraum. Eigentümer: Ottmar Diechle. Fortsetzung auf Seite _20_11_F.indd :59:09

12 Seite 12 Bekanntmachungen / Aus dem Gemeinderat STADTBLATT Nr. 20 Fortsetzung von Seite 11 Felderbegehungen (Alle Angaben in Klammern ohne Gewähr: Heidelberg-Kirchheim, Eigentumswohnung Das Amt für Landwirtschaft Sinsheim veranstaltet Nr. B 2.11, 1-Zimmer-App. Im 1. OG, ca. 19,5 qm, Bj. 1992) siehe auch www. zvg.com. Besichtigung nur durch Eigentümer/Mieter/Pächter auf freiwilliger Basis. Verkehrswert: ,-- Euro. am 19. Mai 2004 pflanzenbauliche Feldstunden mit kulturbegleitenden Felderbegehungen zur termingerechten Bestandsführung im Ackerbau: Uhr, Edingen, Treffpunkt: Maschinenhalle Betrieb Heinrich Jung, Richtung Brendle, Rechtspfleger Grenzhof Bei der Stadt Heidelberg ist wegen Ablaufs der Amtszeit des bisherigen Stelleninhabers zum die Stelle einer/eines hauptamtlichen Beigeordneten mit der Amtsbezeichnung Bürgermeisterin/Bürgermeister zu besetzen. Der Geschäftskreis umfasst den schulischen und kulturellen sowie den sozialen Bereich mit folgenden Ämtern: Schulverwaltungsamt, Kulturamt, Kurpfälzisches Museum, Philharmonisches Orchester, Theater, Stadtbücherei, Musik- und Singschule, Amt für Soziale Angelegenheiten und Altenarbeit, Kinder- und Jugendamt. Änderungen des Geschäftskreises sind möglich und bleiben dem Gemeinderat der Stadt Heidelberg vorbehalten. Die allgemeine Stellvertretung der Oberbürgermeisterin erfolgt derzeit in der Reihenfolge Erster Bürgermeister/ Dezernat II (Bauen und Sport), Dezernat III (Soziales, Schule und Kultur), Dezernat IV (Umwelt und Energie). Die/der Beigeordnete hat die Rechtsstellung einer Beamtin/ eines Beamten auf Zeit. Bewerben können sich deshalb Deutsche im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes oder Staatsangehörige eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum. Die/der Beigeordnete wird vom Gemeinderat gewählt. Die Amtszeit beträgt 8 Jahre. Die Besoldung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. Entsprechend unserem Leitbild für Führungskräfte sollen Bewerberinnen und Bewerber neben fundierten fachlichen und methodischen Kenntnissen über eine hohe persönliche und soziale Kompetenz verfügen. Auf unserem Weg zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen haben wir schon zahlreiche Ziele erreicht. Wir erwarten, dass Sie Ihren Beitrag zur konsequenten Fortsetzung unseres erfolgreichen Reformprozesses leisten. Dabei sind Kreativität - insbesondere vor dem Hintergrund der finanziellen Rahmenbedingungen - und ein Blick für das Machbare unabdingbar. Gemeinsam wollen wir auf die gesellschaftlichen Veränderungen und den demographischen Wandel in der Zukunft angemessen reagieren und künftigen Generationen ein lebenswertes Umfeld erhalten. Da die paritätische Besetzung auf Dezernatsebene noch nicht erreicht ist, würden wir Bewerbungen von Frauen besonders begrüßen. Wenn Sie sich der Herausforderung stellen wollen, richten Sie Ihre Bewerbung mit Lichtbild, handgeschriebenem, tabellarischem Lebenslauf und beglaubigten Zeugnisabschriften bis spätestens an die Oberbürgermeisterin der Stadt Heidelberg Postfach Heidelberg Uhr, Weinheim, Weschnitzsiedlung, Treffpunkt: auf der Straße Richtung Weidsiedlung Uhr, Hockenheim, Treffpunkt: Betrieb Ernst Bohrmann, Siegelhain 19:00 Uhr, Sinsheim-Hoffenheim, Treffpunkt: am Bahnhof Geänderte Müllabfuhr Wegen des Feiertags am Donnerstag, 20. Mai (Christi Himmelfahrt), verschieben sich in der 21. Kalenderwoche die Abholtermine der Müllabfuhr um jeweils einen Tag: Die Donnerstagsabholung wird am Freitag, 21. Mai nachgeholt, die Freitagsabholung am Samstag, 22. Mai. Umweltausschuss Einladung zur Sitzung des Umweltausschusses am Mittwoch, , Uhr, Neuer Sitzungssaal, Rathaus, Marktplatz 10 Tagesordnung der öffentlichen Sitzung: 1. Lärmsanierungsprogramm an Schienenwegen des Bundes - Sachstand 2. Gutachten zu Bodenbelastungen im Bereich Bahnstadt, Teilgebiet Wohnterrassen- Ost/Zollhof 3. Aktion Lebendiger Neckar am Neckarvorland - Sachstandsbericht Bezirksbeirat Neuenheim Einladung zur öffentlichen Sitzung des Bezirksbeirates Neuenheim am Donnerstag, , Uhr, im Seniorenzentrum Neuenheim, Uferstraße 12 Tagesordnung der öffentlichen Sitzung: 1. Brückenstraße: Begrünungsaktion/Kurzparken 2. Ampel-Aus-Programm/Anhörung des Bezirksbeirates 3. Verschiedenes Gemeinderat am 19. Mai Einladung zur Sitzung des Gemeinderates am Mittwoch, , Uhr, Großer Rathaussaal, Marktplatz 10 Tagesordnung der öffentlichen Sitzung 1. Bekanntgabe von Beschlüssen aus nicht öffentlichen Sitzungen 2. Bürgerfragestunde 3. Bericht des Datenschutzbeauftragten 4. Tätigkeitsbericht der Heimaufsicht für das Jahr Bebauungsplan Wieblingen-Westumgehung Grenzhof ; hier: Aufstellungsbeschluss 6 Entwicklung Altklinikum Bergheim 7. Bürgerbeteiligung Bahnstadt 8. Die Bahnstadt als Standort für Universitätseinrichtungen (Antrag 11/2004/A der SPD vom ) 8.1 Die Bahnstadt als Standort für Universitätseinrichtungen 9. Straßenbahn Kirchheim 1. Bauabschnitt - Zustimmung zur Maßnahmedurchführung für den städtischen Kostenanteil der Kanalerneuerung 10. Kanalerneuerung Schillerstraße - Ausführungsgenehmigung und außerplanmäßige Mittelbereitstellung von Gründung der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) für die gemeinsame Durchführung des ÖPNV in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg durch MVV Verkehr AG, MVV OEG AG, HSB AG, VBL GmbH und RHB GmbH 12. Sachstand der Planung für das Alte Hallenbad (Antrag 4/2004/A der SPD vom ) 12.1 Sachstand der Planung für das Alte Hallenbad 13. Rückstellung der Burelli-Planungen am Hauptbahnhof; kurz- und mittelfristige Maßnahmen zur Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes und zur Bündelung der Verkehrsströme ohne Tunnel (Antrag 7/2004/A von GAL, FDP, FWV vom ) 13.1 Rückstellung der Burelli - Planungen am Hauptbahnhof; kurz- und mittelfristige Maßnahmen zur Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes und zur Bündelung der Verkehrsströme ohne Tunnel 14. Schließung der Müllsauganlage Emmertsgrund a) Widerspruchsverfahren; hier: Abwägung im Rahmen der Ermessensentscheidung b) gerichtliche Vergleiche 15. Sicherung der Deponie Feilheck; hier: Gründung einer Gesellschaft mbh 16. Kapitalrücklage HVV 17. Kommunalisierung des Kindergartenwesens Baden-Württemberg: Örtliche Vereinbarung zur Förderung von Kindertageseinrichtungen in Heidelberg 18. Jugendtreff Ziegelhausen: Änderungen der Kuratoriumsvereinbarung 19. Kommunale Pflegeplanung; Förderung stationärer Pflegeeinrichtungen der Altenhilfe 20. Nachbarschaftskonflikte - Sozialverträgliches Verhalten in Wohnanlagen 21. Zusammenführung von Sozialhilfe für Erwerbsfähige und Arbeitslosenhilfe 22. Zuschuss an die Liga der freien Wohlfahrtspflege; hier: Inhaltliche Neuordnung der Zuwendungsmodalitäten 23. Sachleistungen an Flüchtlinge in der Stadt Heidelberg (Antrag 59/2003/A von GAL, SPD vom ) 23.1 Sachleistungen an Flüchtlinge in der Stadt Heidelberg 24. Novellierung des Flüchtlingsaufnahmegesetzes und des Eingliederungsgesetzes für Spätaussiedler - Auswirkungen auf die Stadt Heidelberg (Antrag 58/2003/A von GAL, SPD vom ) 24.1 Novellierung des Flüchtlingsaufnahmegesetzes und des Eingliederungsgesetzes für Spätaussiedler-Auswirkungen auf die Stadt Heidelberg 25. Bericht über das Bezugsrecht für eine denkbare Erweiterung des Heidelberg-Pas- Aus dem Gemeinderat Sicherheitslage Die Zahl der in Heidelberg verübten Straftaten hat im Jahr 2003 gegenüber dem Vorjahr um etwa sechs Prozent zugenommen, liegt aber so der Leiter der Polizeidirektion, Kriminaldirektor Bernd Fuchs insgesamt auf niedrigem Niveau. Der Heidelberger Polizeichef erläuterte in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 5. Mai den Bericht zur Kriminalitätsentwicklung in Heidelberg, auf den das STADTBLATT in einer seiner ses auf alle Familien mit 3 und mehr Kindern analog zum Landesfamilienpass (Antrag 5/2004/A von FWV, FDP, GAL, SPD vom ) 25.1Heidelberg Pass - Erweiterung des berechtigten Personenkreises 26. Regelmäßiger Bericht der Verwaltung über Sitzungen und Entscheidungen folgender regionaler Verbände: Abwasserzweckverband, Nachbarschaftsverband, Regionalverband Rhein-Neckar-Odenwald, Zweckverband Verkehrsverbund (ZRN)(An- trag 13/2004/A von GAL, FDP, FWV vom ) 26.1 Regelmäßiger Bericht der Verwaltung über Sitzungen und Entscheidungen folgender regionaler Verbände: Abwasserzweckverband, Nachbarschaftsverband, Regionalverband Rhein-Neckar-Odenwald, Zweckverband Verkehrsverbund (ZRN) 27. Kinderbetreuung als Faktor lokaler Wirtschaftsförderung (Antrag 1/2004/A der SPD vom ) 27.1 Kinderbetreuung als Faktor lokaler Wirtschaftsförderung 28. Raumsituation im Hölderlin-Gymnasium (Antrag 8/2004/A von GAL, FDP, FWV vom ) 28.1 Raumsituation im Hölderlin-Gymnasium - Bericht der Verwaltung 29. Erfahrungen mit der Einführung des biotechnischen Zweiges an der Marie-Baum- Schule (Antrag 15/2004/A von GAL, FDP, FWV, LL/PDS vom ) 29.1 Erfahrungen mit der Einführung des biotechnischen Zweiges an der Marie-Baum- Schule 30. Entwurf einer Erhaltungssatzung für Alt- Rohrbach und Vorbereitung einer Gestaltungssatzung (Antrag 0013/2004/AN der CDU vom ) 31. Sichtbehinderungen vom Philosophenweg auf die Altstadt als Hindernis für die Aufnahme in die Registrierung als Weltkulturerbe (Antrag 0014/2004/AN von FWV, GAL, LL/PDS, FDP, HD er vom ) 32. Straßensanierung und Straßenraumgestaltung Rohrbacher Straße/Franz-Knauff- Straße zwischen Alois-Link-Platz und der neuen Brücke mit S-Bahn- und Straßenbahn- Haltestellen: Erhöhung der Verkehrssicherheit und städtebauliche Aufwertung (Antrag 0016/2004/AN der SPD vom ) 33. Prüfung der Möglichkeit einer Anbindung des Neuenheimer Feldes an die S- Bahn durch einen Hängebahn-Shuttle (Antrag 0017/2004/AN von FWV, SPD, FDP vom ) 34. Einrichtung eines Jugendgemeinderates in Heidelberg (Antrag 0018/2004/AN der SPD vom ) 35. Fragezeit nächsten Ausgaben ausführlich eingehen wird. Brandschutz Einstimmig hat der Hauptund Finanzausschuss die Ausführungsgenehmigung für die Durchführung von Brandschutzmaßnahmen in der Internationalen Gesamtschule zu Gesamtkosten von Euro erteilt. Hauptgebäude, Großturnhalle 2 und Gebäude der Primarstufe werden gemäß neuerer Brandschutzanforderungen nachgerüstet. 2004_20_12.indd :52:38

13 STADTBLATT Wichtiges in Kürze Seite 13 Wichtiges in Kürze Offene Denkmale Am Sonntag, 12. September, findet wieder der Tag des offenen Denkmals statt, für dessen Gelingen die Stadt Heidelberg alle Besitzer und Inhaber von Bauund Kulturdenkmalen um aktive Unterstützung bittet. Wer sich am Tag des offenen Denkmals 2004 beteiligen möchte, wendet sich bitte an das Amt für Baurecht und Denkmalschutz, Telefon , oder , Fax oder de. Dort gibt es die entsprechenden Meldeformulare. Meldeschluss ist der 31. Mai. Tiergartenbad öffnet Am Sonntag, 16. Mai, um 9.45 Uhr beginnt die Saison im Tiergartenbad. Es ist zunächst täglich von 11 bis 19 Uhr geöffnet, kann bei gutem Wetter länger offen sein und bei schlechtem Wetter kurzfristig geschlossen werden. Die Öffnungszeiten erfährt man unter Telefon Am Eröffnungstag kann das Schwimmerbecken wegen eines Triathlonwettbewerbs bis etwa Uhr nicht benutzt werden.nichtschwimmerund Planschbecken stehen zur Verfügung. HEIPER-Treff HEIPER, ein Zusammenschluss von Menschen mit Psychiatrie- und Psychose-Erfahrungen, lädt zum Treff am heutigen Mittwoch, 12. Mai, um Uhr ins Selbsthilfeund Projektebüro, Alte Eppelheimer Straße 38, ein. Diabetischer Fuß Das PatientCONSULT Beratungsinstitut, St.-Peter-Straße 2/Ecke Karlsruher Straße (Rohrbach) veranstaltet am Donnerstag, 13. Mai, von bis Uhr ein Kleingruppen-Seminar für Betroffene, Angehörige und Interessierte zum Thema Diabetischer Fuß. Unkostenbeitrag 6 Euro, Anmeldung unter Telefon (10 bis 16 Uhr). Kinder-Tanz-Kurs Kinder von 6 bis 9 Jahren lernen mittwochs jeweils von 15 bis 16 Uhr im Kulturfenster, Kirchstraße 16, tanzen wie Hexen im Wald oder Delfine im Meer. Anmeldung unter Telefon oder www. kulturfenster.de. Integration Von der Integration zur Inklusion betitelt Dr. Irmtraud Schnell, Sonderpädagogin und Wissenschaftlerin, ihren Vortrag am Donnerstag, 13. Mai, um 20 Uhr, im Saal der Volkshochschule, Bergheimer Str. 76. Kostenloses Seminar Echt Coaching lädt Selbständige und Existenzgründer am Donnerstag, 13. Mai, zu einem kostenlosen Seminar von 19 bis Uhr in die Weststadt ein. Thema: Strategien, um Schwachstellen aufzudecken und ungenutzte Potenziale zu aktivieren. Anmeldung unter Telefon Teilnehmerzahl ist begrenzt. Barrierefreiheit Eine Informationsveranstaltung über Barrierefreiheit im Internet veanstalten das Aktionsbündnis für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, die vhs und das Projekt Web for All am Freitag, 14. Mai, um Uhr in der Volkshochschule (Raum E 06), Bergheimer Straße 76. Gehörlose, die einen Gebärdendolmetscher benötigen, geben dies bitte unter Telefon an. Heimon gut eingelebt Känguru Heimon hat sich in Heidelbergs Partnerstadt Montpellier schon gut eingelebt. Das Tier aus dem Heidelberger Zoo war vor kurzem in den Süden Frankreichs umgezogen. Die offizielle Übergabe an die Zoodirektorin Laurence Colas fand im Beisein der stellvertretenden Bürgermeisterin Fanny Dombre-Coste und dem deutschen Honorarkonsul Martin Andersch statt. Auch zwei Klassen der F-Roosevelt- Grundschule in Montpellier waren mit dabei, als Heimon, ein Geschenk Heidelbergs an die Partnerstadt, die ersten Sprünge in seiner neuen Heimat absolvierte. Spiel- und Sportfest Die Graf-von-Galen-Schule und der TSV Pfaffengrund laden am Samstag, 15. Mai, von 10 bis 15 Uhr zum 9. Pfaffengrunder Spiel- und Sportfest in die städtische Sportanlage Pfaffengrund ein. An der Durchführung des Festes für behinderte und nichtbehinderte Kinder und Jugendliche sind auch zahlreiche andere Schulen, Vereine und Einrichtungen beteiligt. Sommertanzfest Am Samstag, 15. Mai, veranstaltet der Sing- und Spielkreis Heidelberg ein sommerliches Volkstanzfest. Tänze für Anfänger und Fortgeschrittene, Tanzspiele und ein Überraschungsbüfett versprechen einen fröhlichen und abwechslungsreichen Abend. Das Fest Mathematik und Kunst. Das Studio der Villa Bosch, Schloss-Wolfsbrunnenweg 33, zeigt bis 25. Juni die Ausstellung Ein mathematisches Kunstbuch Ein künstlerisches Mathematikbuch des Ingenieurs und Künstlers Franz Xaver Lutz. Der freiberufliche Maschinenbauingenieur und freischaffende Künstler wurde 1941 in Graz geboren. Aus seinen beiden Berufe erwuchs die Verbindung von mathematisch-naturwissenschaftlicher und ästhetischer Sichtweise der Natur. Lutz zeigt in seinen Bildern, wie ästhetische Formen der Biologie und entsprechende mathematische Konstruktionen zusammenhängen. Die Ausstellung (zu der in der Edition Braus ein Katalog erschienen ist, mit dem die Klaus Tschira Stiftung eine eigene Schriftenreihe eröffnet) ist Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. An Feiertagen und bei internen Veranstaltungen im Studio der Villa Bosch ist sie geschlossen. Foto: Rothe Verein Alt-Heidelberg stiftete Spiel- und Sportgeräte. Theo, Theo ist fit wie ein Turnschuh und alle machen mit, sangen die Schüler/innen der Friedrich-Ebert-Grundschule auf ihrem Schulhof an der Sandgasse und bedankten sich so beim Verein Alt-Heidelberg, der der Schule Spiel- und Sportgeräte im Wert von über Euro gespendet hat. Der Verein Alt-Heidelberg unterstütze die Jugend in der Altstadt angesichts klammer öffentlicher Kasse gern, betonte Vorsitzender Dr. Frieder Hepp. Jürgen Sauer vom Staatlichen Schulamt dankte für die Spende ebenso wie Elternsprecherin Mariel Radlwimmer und Rektorin Barbara Ost-Sollors. Das Bild zeigt im Hintergrund die Vertreter des Vereins Alt-Heidelberg, Klaus Buddensiek, Dr. Frieder Hepp und Hans-Jochen Muhr sowie Jürgen Sauer (Staatliches Schulamt) und Uwe Lingnau (städtisches Schulverwaltungsamt). Foto: Alex beginnt um Uhr im Haus des Stadtjugendringes, Harbigweg 5. Weitere Informationen unter Telefon (Rockert) oder Kiga-Flohmärkte Am Samstag, 15. Mai, findet von 14 bis 17 Uhr ein Kinderflohmarkt im Kindergarten Kanzleigasse statt. Informationen und Anmeldungen unter Telefon oder Fax Der Kiga Neuenheim e.v. veranstaltet am Sonntag, 16. Mai, von 11 bis 14 Uhr in der Mönchhofstraße 52 einen Flohmarkt. Die Standgebühr beträgt 5 Euro; für Kinder, die Spielzeug anbieten, ist die Teilnahme kostenlos. Um Anmeldung unter Telefon wird gebeten. Bleiberecht Wer lange hier lebt, soll bleiben dürfen ist der Titel einer Podiumsdiskussion am Montag, 17. Mai, Uhr, im Saal der Volkshochschule, Bergheimer Str. 76. Es diskutieren: H. Areszeka (betroffener Flüchtling), Theresia Bauer (MdL), Günter Burkhardt (Pro Asyl), Berthold Münch (Rechtsanwalt), Beate Deckwart-Boller (Diakonisches Werk). Moderation: Ulrike Duchrow (Asylarbeitskreis). Eintritt ist frei. Ver.di-Netzwerk Die Heidelberger Außengruppe des Netzwerkes für eine kämpferische und demokratische ver.di trifft sich am Dienstag, 18. Mai, um Uhr in der Gaststätte Friedensglocke, Güteramtsstraße 1 (gegenüber der ver.di-geschäftsstelle). Nähere Informationen zum Netzwerk unter www. netzwerk-verdi.de. After Work Meeting FreiwilligenBörse und Seniorenzentrum Weststadt laden zu einem After Work Meeting am Montag, 24. Mai, von 17 bis 19 Uhr in das Seniorenzentrum, Dantestraße 7, ein. Das Seniorenzentrum stellt seine Möglichkeiten für ein Engagement Freiwilliger vor. Außerdem präsentiert sich das von der IAV-Stelle organisierte Projekt Pate mit Zeit Pate auf Zeit. Eingeladen sind alle, die sich engagieren oder mit anderen Freiwilligen austauschen möchten. Weitere Informationen bei der FreiwilligenBörse, Alte Eppelheimer Straße 38, Telefon Fahrrad trifft Kunst Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club und Qualibike veranstalten vom 24. bis 26. Mai eine Pfingstfreizeit Fahrrad trifft Kunst, bei der die jugendlichen Teilnehmer/innen unter Anleitung der Künstlerin Eva Vargas Kunstwerke aus alten Fahrrädern entstehen lassen, eine Fotosafari unternehmen und die Fahrradfabrik Votec in Bretten besuchen. Auskünfte bei Michael Fröhlich (Telefon , michael. bei Henning Koch (Telefon , Anmeldeschluss am 20. Mai. 2004_20_13_F.indd :07:47

14 Seite 14 Termine STADTBLATT Nr. 20 Theater Theater der Stadt Heidelberg Theaterstraße 4, Fr 14.5., 20 Uhr: Liselott von der Pfalz, Singspiel von E. Künneke So 16.5., und 13 Uhr: Peter und der Wolf, 5. Familienkonzert des Philharmonischen Orchesters (ab 4 J.) Di 18.5., Uhr: Die vier Grobiane, Lustspiel von E. Wolf-Ferrari Mi 19.5., 20 Uhr, Premiere: Fülle des Wohllauts, Stück von T. Mann Werkraumtheater Zwingerstraße 3-5, Mo 17.5., 20 Uhr: Liebestoll, Schauspiel von S. Shepard Mi 19.5., 20 Uhr: Schuld und Sühne, Stück von F. M. Dostojewskij Zwinger 3 Zwingerstraße 3-5, Do 13.5., Uhr: Anne Frank Tagebuch (ab 12 J.) Di 18.5., und 19 Uhr: Anne Frank Tagebuch Mi 19.5., Uhr: Der kleine Esel und sein Geschenk für Jaki, Stück von R. Kromhout (ab 4 J.) Heidelberger Stückemarkt vom 7. bis 16. Mai Städtische Bühne Theaterstraße 4, we are camera / jasonmaterial, Schauspiel von F. Kater, Thalia Theater Hamburg (Do 13.5., 20 Uhr) The Pillowman, Schauspiel von McDonagh, Deutsches Theater Berlin (Sa 15.5., Uhr) Take me Away, Schauspiel von G. Murphy, Rough Magic Theatre Company, Dublin (So 16.5., 20 Uhr) anschl. Ausklang und Preisverleihung Werkraumtheater Zwingerstraße 3-5, Zweite Autorennacht Der Unfall, von B. Stöckle und Das Los der Irdischen, von J. Schutting, (Mi 12.5., Uhr) Dritte Autorennacht Sonst is alles wie immer, von R.-G. Krolkiewicz und Fleshcrafter, von C. Wunnicke (Fr 14.5., Uhr) Irischer Autorentag Scenes from the Big Picture von O. McCafferty, Midden, von M. Regan und Blau. von U. Rani Sarma (So 16.5., 13 Uhr) Halle 02 Güteramtsstraße 2 Fr 14.5./Sa 15.5., 19 Uhr: Kabale und Liebe, von F. Schiller, Stephge-Theater Pädagogische Hochschule Keplerstraße 87, Fr /Sa 15.5., jeweils 20 Uhr: B.E.N.D.S., Tanztheater von M. Heinemann und S. Jaillet Taeter Theater Bergheimer Straße 147, Mi 19.5., 19 Uhr: Hamlet, von W. Shakespeare TiKK Theater Am Karlstor 1, Do 13.5., 10 u. 16 Uhr: Hase und Igel, Figurentheater für Kinder (4-10 J.) Fr 14.5., 20 Uhr: Don Juan oder des Satans Masken, Figuren-, Sprechund Maskentheater Sa 15.5., 20 Uhr: Der Vogel, scheint mir, hat Humor, P. Schütze spricht W. Busch So 16.5., 20 Uhr: Theaterdelikt, Improvisationstheater Zimmertheater Hauptstraße 118, Vier Bilder der Liebe, Stück von L. Bärfuß (Mi-Sa 20 Uhr, So 17 Uhr) Kino Programm vom 13. bis 19. Mai DAI Sofienstraße 12, The Three Ages - Buster Keaton, Stummfilm & Live-Musik (Di 18.5., 20 Uhr) Gloria/Gloriette Hauptstraße 146, Grams, OV (Sa 15 Uhr, Mo Uhr, Mi Uhr, ab 12 J.) Elling Nicht ohne meine Mutter (Do- Mi Uhr, ab 12 J.) Gegen die Wand (Do-Mi Uhr, ab 12 J.) Ice Age (Do 10 Uhr, o. A.) Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, OmU (Do-Di Uhr, So Uhr, Mo 11 Uhr, ab 6 J.) Nomaden der Lüfte (Do-Mi Uhr, o. A.) Frühling, Sommer, Herbst, Winter (Do/Fr, So-Mi 16 Uhr, ab 12 J.) Lautlos (Do-Mi Uhr, ab 12 J.) Schussangst (Do-So, Di/Mi Uhr, ab 16 J.) Skagerrak (Do-Mi Uhr, ab 12 J.) Kamera Brückenstraße 26, Big Fish (Do-Mi Uhr, ab 12 J.) Der Schmetterling (Sa/So Uhr, o. A.) Seit Otar fort ist (Do-Mi u Uhr, ab 12 J.) Die Spielwütigen (So Uhr, ab 6 J.) Cine Latino 2004 Karlstorkino, ; OmU El ultimo trén (Do 17.30, Sa/Mo/ Mi 19.30, So/Di Uhr Testamento (Do Uhr) Pequena paloma blanca (Do Uhr) Bola de nieve (Fr Uhr) Recuerdos (Fr Uhr) Paraiso (Fr 21.30, Mi Uhr) Muerte de un burócrata (Sa 17.30) Video de familia und Los ojos de la revolución (Sa Uhr) El crimén del Pade Amaro (Sa 23.30, So 17, Mo/Mi 21.30, Di 19.30) Taxi, un encuentro (So 11 Uhr) Lucía (So 14 Uhr) Contra todos (So Uhr) La Espera (Mo Uhr) Cuba (Di Uhr) Lux/Harmonie Hauptstraße 117, erste Dates (Do-Mi 14.15, u. 20 Uhr, o. A.) Das geheime Fenster (Do-Di 20 u Uhr, ab 16 J.) Troja (Do-Mi 14, 16, 18, 20 u. 22 Uhr, ab 12 J.) Van Helsing (Do-Mi 14, 16.45, u Uhr, Fr/Sa 23 Uhr statt 22.30, Mo nicht Uhr, ab 12 J.) Der Wixxer (ab Mi 14.30, 17, u Uhr, ab 12 J.) Lost intranslation OV (Do-Mi Uhr, ab 6 J.) Kill Bill Volume 2 (Do-Mi 17 u Uhr, ab 16 J.) Echte Frauen haben Kurven (Do-Di u Uhr, ab 6 J.) Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran (Do-Mi u Uhr, ab 6 J.) Sneak Preview (Mo Uhr, ab 18 J.) Schloss Hauptstraße 42, erste Dates (Do-Sa, Mo-Mi Uhr, Do-Mi Uhr, Do-Mo Uhr, Sa auch Uhr, o. A.) Kill Bill Volume 2 (Fr/Sa u. Mi 23 Uhr, ab 16 J.) Das Urteil Jeder ist käuflich (Do- Mi Uhr, Fr-Mi Uhr, Fr/Sa u. Mi auch 23 Uhr, ab 12 J.) Lilja 4-Ever (Fr/Sa 23 Uhr, Di Uhr, ab 12 J.) Bärenbrüder (Do-Mi 15.30, Sa/So auch Uhr, So 11 Uhr, o. A.) Ein Kater macht Theater (Do-Mi Uhr, Sa/So Uhr, ab 6 J.) The Pillowman, das Deutsche Theater Berlin gastiert im Rahmen des Heidelberger Stückemarktes am Samstag, 15. Mai, um Uhr im Theater der Stadt. Das Stück des Iren Martin McDonagh erzählt von der Schönheit grausamer Fiktionen und dem Verhältnis zu dem, was wir Wirklichkeit nennen... Findet Nemo (So 11 Uhr, ab 6 J.) Gothika, OV (Mi Uhr, ab 16 J.) Schultze gets the blues (Do-Mi Uhr, Do-So, Di/Mi Uhr, Mi auch 23 Uhr, o. A.) Bruno Gröning (So 11 Uhr, o. A.) Sneak Preview (Do Uhr, ab 18 J.) Studio Europa Rohrbacher Straße 71, Troja (Do-Mi 13.45, u. 20 Uhr, Fr/Sa u. Mi auch 23 Uhr, ab 12 J.) Musik Anna Blum Cabaret Theaterstraße 10, Sa 15.5., 20 Uhr: Ein Abend der Russischen Romanze, m. A. Klimashevskaya Billy Blues im Ziegler Bergheimer Straße 1b, Do 13.5., 21 Uhr: The Peace Biscuit Power Hour Fr 14.5., 22 Uhr: derfreitag.de Sa 15.5., 21 Uhr: Saturday Night-Show Buchhandlung Himmelheber Theaterstraße 16, So 16.5., 11 Uhr: Zither-Konzert DAI Sofienstraße 12, Mi 12.5., Uhr: Frank Gratkowski Quartet, Jazz Sa 15.5., 20 Uhr: Gershwin s Greatest Hits, Musiktheater Heidelberg Erlöserkirche Plöck Ecke Schießtorstraße Sa 15.5., 19 Uhr: Meditationskonzert Goldene Rose Hegenichstraße 10, Di 18.5., 20 Uhr: Dallaway & Friends Halle 02 Güteramtsstraße 2 Fr 14.5., 22 Uhr: Bastard Cats, Party Sa 15.5., 22 Uhr: Drum and Bass So 16.5., 20 Uhr: Dead Moon Heiliggeistkirche Sa 15.5., Uhr: Stunde der Kirchenmusik Oboe und Orgel Karlstorbahnhof Am Karlstor 1, Fr 14.5., 22 Uhr: Tight n Up Party Sa 15.5., 21 Uhr: Noche Cubana So 16.5., 21 Uhr: Vokalakrobatik mit Maria Joao & Mario Laginha Mi 19.5., 22 Uhr: Herbs & Spices Kulturfenster Kirchstraße 16, Fr 14.5., Uhr: Kurtweilliges, mit A. Postel, Chansonfest 2004 Musikfabrik Nachtschicht Bergheimer Str. 147, , 22 Uhr Do 13.5.: Strictly Black Musik Fr 14.5.: take off into the 90ies Sa 15.5.: Schichtwechsel Mi 19.5.: 70 s 80 s Classics Musik- und Singschule Kirchstraße 2 Fr 14.5., 19 Uhr: Vielsaitig, Kammermusik für Saiteninstrumente So 16.5., 17 Uhr: Frühlingskonzert Schwimmbad Musik-Club Tiergartenstraße 13, , jeweils Uhr Mi 12.5.: Death-Metal-Night Fr 14.5.: The Fight Club Soundcafe Storchennest Karl-Metz-Straße 1a, jeweils 21 Uhr Do13.5.: Kreislaufschwäche Fr 14.5.: Rewind! 20 years move back Sa 15.5.: Phonzimmer So 16.5.: The Spanish inquisition Mo 17.5.: Jam Session Di 18.5.: Welle-Weststadt Mi 19.5.: Blast from the past Ausstellungen Augustinum Jaspersstraße 2, 3881 Mi 19.5., 17 Uhr, Vernissage: Generationen, Fotoausstellung von A. Walter (tägl Uhr; bis 13.6.) Buchhandlung Himmelheber Theaterstraße 16, Blumen und Landschaften, Werke von P. Padubrin-Thomys (Mo-Fr , Do 9-20, Sa 9-14 Uhr; bis 3.6.) Bürgerhaus Emmertsgrund Forum 1 Malerische Inventionen. Klänge-Orte-Landschaften, Werke von M. Karikh (Mo-Fr 8-16 Uhr; bis 21.5.) DAI Sofienstraße 12, Selected Drawings, Zeichungen von N. Burch (bis 27.5.) Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma Bremeneckgasse 2, Opfer rechter Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland seit 1990, Kurzbiografien in Wort und Bild (Di-Fr Uhr, Do Uhr, Sa/So Uhr; bis 23.5.) Feuerwehr Czernyring/Emil-Maier-Straße 2 Funken schlagen Feuer sein, Objekte, Installationen und Bilder von E. Vargas (Mo-Do, So Uhr; bis 6.6.) Friedrich-Ebert-Gedenkstätte Pfaffengasse 18, Gegen Diktatur Demokratischer Widerstand in Deutschland / (Führung: So 16.5., Uhr; Di-So Uhr, Do Uhr; bis 23.5.) Galerie Muelder-Bruns Handschuhsheimer Landstraße 46 Alfred Hrdlicka, Photographien von D. Schubert (Mi, Sa, So Uhr; bis 22.5.) Goldene Sonne Hauptstraße 172, Wildbaden, Arbeiten von M. Zaeri (bis 4.6.) Halle 02 Güteramtsstraße 2 Schnelldurchlauf 2 Jahre Halle 02, Fotos, Plakate und Installationen (Fr und Sa ab 22 Uhr; bis 29.5.) Heidelberger Kunstverein Hauptstraße 97, Di-So Uhr, Mi Uhr, Neue Kunst Lebendige Wissenschaft, Wilhelm Fraenger und sein Heidelberger Kreis (Do 13.5., 19 Uhr: Film über W. Fraenger; So 16.5., 11 Uhr: Wilhelm Fraenger und die Gotheins, Vortrag; So 16.5., 13 Uhr u. Mi 19.5., 18 Uhr: Führung; Fr 14.5.: geschlossen; bis 20.5.) Echo, Modelle, Zeichnungen, Fotos von M. Ullman zur gleichnamigen Bodenskulptur im Neuenheimer Feld (Studioausstellung; bis 20.5.) Intermezzo II, Entwürfe zur Verbesserung der Eingangssituation von Kunstverein und Museum (Cafeteria) Karlstorbahnhof Am Karlstor 1, Die Architektur Havannas, Fotoausstellung von H. Engels (bis 30.5.) Kurpfälzisches Museum Hauptstraße 97, Ein Franzose in Heidelberg, Stadt und Schloss im Blick des Grafen Graimberg (Di-So Uhr; bis 27.6.) Musik- und Singschule Kirchstraße 2 Klangbilder, Fotografien der Werkstätte Fotografie Mannheim (Mo-Do Uhr; bis 13.6.) Rathaus Marktplatz 10 Europa wächst zusammen (2. OG; u ) 20 Jahre Partnerschaft mit Rehovot Fotoausstellung (Foyer; bis 14.5.) Sammlung Prinzhorn Voßstraße 2, Irre ist weiblich, künstlerische Interventionen von Frauen in der Psychiatrie um 1900 (Di-So Uhr, Mi Uhr; Führungen: Mi 18 Uhr u. So 14 Uhr; bis 25.9.) Stadtbücherei Poststraße 15 Lesen, Lesen, Lesen, Fotoausstellung zum Welttag des Buches 2004 (Di-Fr Uhr, Sa Uhr; bis 12.6.) Textilsammlung Max Berk Brahmsstraße 8, So 16.5., 11 Uhr, Vernissage: Wildwuchs Susanna Taras, Blumenreliefs (Mi/Sa/So Uhr; bis 8.8.) Universitätsmuseum Grabengasse 1, Frida Mi vida, Werke von R. Reicherts (Di-Fr u. So Uhr, Sa Uhr; bis 4.6.) Verpackungsmuseum Hauptstraße 22 Marken Mythen Meilensteine: 100 Jahre Markenverband, Produkte und ihr Verpackungsdesign im Wandel der Zeit (Mi-Fr Uhr, Sa/So Uhr; bis 25.5) Villa Bosch Schloss-Wolfsbrunnenweg 33 Ein mathematisches Kunstbuch Ein künstlerisches Mathematikbuch, Werke von Franz Xaver Lutz (Mo-Fr Uhr; bis 25.6.; ) Volkshochschule Bergheimer Straße 76, Qigong Yansheng, Texte und Bilder zur Entwicklungsgeschichte des Qigong (Mo-Sa 9-20 Uhr; bis 27.5.) Zoo Tiergartenstraße 3, Ausstellung im Afrikahaus, Werke von E. Volkert und S. Kuhn (bis 11.7.) Kids & Teens AWO Kinder- und Jugendtreff Mannheimer Straße 278, jeweils Uhr (6-12 J.) Do 13.5./Fr 14.5.: Filztiere Mi 19.5.: Basteln mit Eierkartons Christuskirche Zähringerstraße 30 So 16.5., 17 Uhr: Bileam und seine gottesfürchtige Eselin, Kindermusical Gemeindehaus Friedenskirche Kriegstraße 16 Fr 14.5., 17 Uhr: Peter und der Wolf, musikalische Märchen für Kinder von S. Prokofieff 2004_20_14_f.indd :00:34

15 STADTBLATT Termine / Infos Seite 15 Explo Heidelberg Im Neuenheimer Feld 582 Interaktives Zentrum mit naturwissenschaftlichem Bildungsangebot (Mo, Mi-Fr Uhr, Sa/So Uhr, Info: ) Jugendhaus Die Röhre Schwalbenweg 1/2, Kindertreff Uhr (6-12 J.) Do 13.5./Fr 14.5.: Basteln mit Eierkartons Mi 19.5.: Filztiere Kulturfenster Kirchstraße 16, Mo Do 13.5., Uhr, Mönchhofschule Neuenheim: Schätze aus der Hosentasche, das mobile Kindermuseum Sa 15.5., Uhr: Fahrradreparaturkurs für Kinder mit und ohne Erwachsene (9-13 J.) Di 18.5./Mi 19.5., Uhr, Schulhof, Friedrich-Ebert-Schule: Potzblitz der Spielebus kommt Schloss Brunnenhalle im Schlosshof So 16.5., 16 Uhr: Von Rittern, Zwergen und schönen Prinzessinnen, Führung für Kinder (6-10 J.) St. Bonifatius Hildastraße 6 Sa 15.5., Uhr: Fest der Nationen, ökumenisches Kinderfest Senioren Akademie für Ältere Bergheimer Straße 76, Do 13.5., 6.45 Uhr: Kulturfahrt Porzellanmanufaktur Fürstenberg Do 13.5., 8.15 Uhr: Wissembourg im Elsass, kulturhistorische Wanderung Do 13.5., 9.15 Uhr: Von der Weststadt auf den Königsstuhl in die Altstadt, Wanderung Do 13.5., 15 Uhr: Cranio-Sakral- Therapie, Vortrag Fr 14.5., 9 Uhr: Klimawandel Sonneneruptionen, Vortrag Fr 14.5., 9 Uhr: Kulturfahrt Freinsheim, Pfalz mit der Karte ab 60 Fr 14.5., 10 Uhr: Zeitgeschichte Zeitprobleme, Vortrag Fr 14.5., 14 Uhr: Zeitgeschichte und aktuelle Politik, Vortrag Mo 17.5., 7.30 Uhr: Wandern an der Saarschleife Di 18.5., 11 Uhr: Abendländische Malerei Rubens, Diavortrag Di 18.5., 14 Uhr: Donaukreuzfahrt: Passau Budapest, Reisebesprechung Augustinum Jaspersstraße 2, 3881 Fr 14.5., 20 Uhr: Der Bürger als Edelmann, Kömodie von Molière SENIORENZENTREN (Programmauswahl; Mo-Fr Mittagstisch) Bergheim Kirchstraße 16, Do 13.5., Uhr: Kaffeetreff Fr 14.5., 14 Uhr: Schach Mo 17.5.,15 Uhr: Das Vaterbild im Horoskop, Astrologiekurs Emmertsgrund Do 13.5., Uhr, Ev. Gemeindezentrum, Forum 3: Sitzgymnastik Handschuhsheim Obere Kirchgasse 5, Do 13.5., Uhr: Spanisch Fr 14.5., 16 Uhr: Deutsch Interpretation Mo 17.5., 15 Uhr: Der mit dem Wolf tanzt, 2 Teil, Spielfilm Di 18.5., 14 Uhr: Liedernachmittag Kirchheim Alstater Straße 29, Fr 14.5., 14 Uhr: Gedächtnistraining Mo 17.5., 10 Uhr: Montags um 10, Gesprächsrunde Di 18.5., 15 Uhr: Kaffeetreff Mi 19.5., 14 Uhr: Radtour nach Wiesloch zum Gänsberg Neuenheim Uferstraße 12, Fr 14.5., 16 Uhr: Englisch II Mo 17.5., Uhr: Zeichenkurs Di 18.5., Uhr: Gesellige Tänze Mi 19.5., 15 Uhr: Heiteres und Besinnliches in Kurpfälzer Mundart Rohrbach Baden-Badener Str. 11, Do 13.5., Uhr: Werken und Gestalten Mo 17.5., 9 Uhr: Med. Fußpflege (Anmeldung) Mo 17.5., Uhr: Türkischer Nachmittag mit Bauchtanz u. Live-Musik Di 18.5., 10 Uhr: Türkische Frauengruppe Weststadt Dantestraße 7, Do 13.5., 10 Uhr: Patenoma-Treffen Do 13.5., 15 Uhr: Ägypten West II, Diavortrag Mi 19.5., 14 Uhr: Tanztee Wieblingen Mannheimer Straße 267, Do 13.5., Uhr: Wildpark Rheingönheim, mit der Karte ab 60 Fr 14.5., 14 Uhr: Chor der Amsel- Selbsthilfegruppe Di 18.5., 9.30 Uhr: Aquarellmalkurs Mi 19.5., 13 Uhr: Spielerunde Ziegelhausen Brahmsstraße 6, Di 18.5., Uhr: Wandern nach Wilhelmsfeld Mi 19.5., 14 Uhr: Zeichnungen und Aquarelle, Ausstellung Sonst was los Alte Universität Sa 15.5., 19 Uhr, Aula: Zahl mir meine Rente, Baby, Podiumsdiskussion zum demographischen Wandel Archäologisches Institut Marstallhof 4, So 16.5., 11 Uhr: Bunte Schönheit Farben und Muster griechischer Gewänder, Vortrag Bibliotheque Victor Hugo Seminarstraße 3 Do 13.5., Uhr: Marie Desplechin - Sans moi et Dragons, Lesung Di 18.5., Uhr: Le paysage de la grande ville, Vortrag Mi 19.5., 20 Uhr: Die europäische Staatsbürgerschaft eine beunruhigende Wirklichkeit?, Vortrag DAI Sofienstraße 12, Do 13.5., 20 Uhr: The Basement Series, Lesung mit W. Cody Maher Do 13.5., 20 Uhr: Unsere Welt in unserem Kopf, Vortrag So 16.5., 17 Uhr: Novembertag im Frühling, Lesung mit Sonja Baum Mo 17.5., 17 Uhr: Der Weg zum Visum, Info-Veranstaltung Di 18.5., 18 Uhr: Is there always an alternative to war?, Diskussion Mi 19.5., 18 Uhr: New York-The city History: , Diskussion Mi 19.5., 20 Uhr: Fixing Elections, Vortrag Eine-Welt-Zentrum Karstorbahnhof, Do 13.5., 20 Uhr: Cuba als Initiator und Promoter des unabhängigen Films in Lateinamerika, Vortrag Mi 19.5., 20 Uhr: 25 Jahre nach der Revolution - Welche Perspektiven hat Nicaragua?, Vortrag m. Übersetzung Frauencafé Heidelberg e. V. Heinrich-Fuchs-Straße 9, Mi 19.5., Uhr: Vorlesen u. Zuhören Geschichtswerkstatt H heim Sa 15.5., Uhr; Bergstraße 106: Die Ludwig Krehl-Villa, Führung Handschuhsheim So 16.5., 5 Uhr, Parkplatz am Friedhof: Vogelkundliche Führung Heidelberger Gästeführer Fr 14.5., Uhr, Universitätsplatz, Löwenbrunnen: Mit Liedern und Gedichten zum Schloss Sa 15.5., 15 Uhr, Alte Brücke, Nordseite: Salonkultur in Heidelberg Sa 15.5., 20 Uhr, Alte Brücke, Nordseite: Heidelberg im Abendlicht So 16.5., 15 Uhr, Schloss, Elisabethentor: Liselotte von der Pfalz Kindergarten Neuenheim Mönchhofstraße 52, So 16.5., Uhr: Flohmarkt Kurpfälzisches Museum Hauptstraße 97, So 16.5., 11 Uhr, Alte Brücke, Aufgang zum Schlangenweg: Heiligenberg, Führung mit M. Buselmeier und H.-M. Mumm So 16.5., 11 Uhr: Künstler(selbst)bildni sse des 19. Jahrhunderts Ch. de Graimberg und W. Trübner, Führung Naturschutzzentrum Schröderstraße 24 Mi 12.5., 19 Uhr: Die Vogelwelt am Oberrhein, Vortrag Neue Universität Do 13.5., 19 Uhr, Hörsaal 9: Goethe und der ästhetische Pantheismus. Vortrag Mo 17.5., Uhr, Aula: Die ethische Verantwortung im Sport, Vortrag Roter Ochse Rathausstraße Mi 12.5., 20 Uhr: Schwerpunkt: Rohrbach, Podiumsdiskussion mit dem Stadtteilverein Rohrbach Stadtjugendring Harbigweg 5, Sa 15.5., Uhr: Volkstanzfest So 16.5., Uhr: Tag des Tanzens, kostenloser Schnupperkreis TSG 78 Heidelberg Tiergartenstraße 9 Mo 17.5., Uhr, Start: Heidelberg on Skates Volkshochschule Bergheimer Straße 76 Mi 12.5., Uhr: Treffen der Terre des Femmes Gruppe Heidelberg Mi 12.5., 20 Uhr: Trennung was nun?, Vortrag Do 13.5., 20 Uhr: Von der Integration zur Inklusion, Vortrag Fr 14.5., Uhr: Barrierefreiheit im Internet, Infoveranstaltung Mo 17.5., Uhr: Wer lange hier lebt, soll bleiben dürfen, Diskussion Schloss Brunnenhalle im Schlosshof So 16.5., 16 Uhr: Ehestand Wehestand?, Führung Gelbe Tonnen Geänderte Abfuhrtage wegen Himmelfahrt siehe Seite bis 22. Mai Altstadt, Bergheim (westlich der Mittermaierstr.), Handschuhsheim (nördl. Berliner Str. und Rottmannstr.), Grenzhof, Kirchheim (nördl. und einschl. Carl-Diem-Str.), Neuenheim (östl. der Brückenstr./Handschuhsheimer Landstr.), Neuenheimer Feld, Pfaffengrund (auch Gewerbegebiet), Rohrbach und Südstadt (westl. der Karlsruher und Rohrbacher Str., südl. der Rathausstr. auch östl. der Karlsruher Str.), Industriegebiet Rohrbach Süd, Schlierbach (westl. vom Bahnhof), Gewerbegebiet Weststadt/Alte Stadtgärtnerei, Wieblingen, Ochsenkopf. INFOS / SERVICE 24. bis 28. Mai Gebiet Königstuhl, Bergheim (einschließl. und östl. Mittermaierstr.), Boxberg, Emmertsgrund, Handschuhsheim (einschließl. und zwischen Berliner Str. und Rottmannstr.), Handschuhsheimer Feld, Kirchheim (südl. Carl-Diem-Str.), Kirchheimer Höfe, Neuenheim (einschließl. und westl. von Brückenstr. und Handschuhsheimer Landstr.), Neuenheimer Landstr., Ziegelhäuser Landstr., alle Str. im Bereich Neckarhelle bis Stiftweg, Rohrbach und Südstadt (einschl. und östl. Karlsruher und Rohrbacher Str. bis Rohrbach Markt, mit Rathausstr., Kühler Grund, Weingasse und Bierhelder Weg), Schlierbach (östl. vom Bahnhof), Weststadt (einschließl. Franz-Knauff-Str.), Ziegelhausen.. Recyclinghöfe Öffnungszeiten Recyclinghof (RH) am Oftersheimer Weg und Recyclinghof Abfallentsorgungsanlage Mittelgewannweg: Mo- Fr 8-16 Uhr, Sa 8-13 Uhr; RH an der Müllsauganlage Emmertsgrund, RH Klausenpfad, RH Parkplatz Johannes- Gutenberg-Schule, RH Parkplatz Stiftsmühle: Mo-Fr 8-12 Uhr und Uhr, Sa 8-13 Uhr. Städtepartnerschaft Freundeskreise Bautzen, Vors. Dr. Dieter Lange, Tel ; Cambridge, Vors. Ursula Liedvogel, Tel ; Kumamoto, Peter Johannsen, Tel ; Rehovot, Vors. Jochen Reder, Tel /2383; Simferopol, Vors. Magdalena Melter, Tel Montpellier-Haus Leiterin: Karla Jauregui, Telefon Bürgerämter Altstadt: Rathaus, Marktplatz 10, Tel /-13920, geöffnet Mo, Fr 8-12 Uhr, Di, Mi 8-16 Uhr, Do 8-18 Uhr Emmertsgrund/Boxberg: Emmertsgrundpassage 17, Telefon / - 81, geöffnet Di, Do, Fr Uhr, Mi Uhr Handschuhsheim: Dossenheimer Landstraße 13, Tel , geöffnet Di, Mi, Fr Uhr, Do Uhr Kirchheim: Schwetzinger Straße 20, Tel , geöffnet Di, Mi, Fr Uhr, Do Uhr Mitte (Bergheim, Weststadt, Südstadt): Bergheimer Straße 69, Tel , geöffnet Mo, Fr 8-12Uhr, Di, Do 8-16 Uhr, Mi Uhr Rentenstelle nur nach Terminvereinbarung, Tel / Neuenheim: Lutherstraße 18, Tel , geöffnet Di Uhr, Mi, Do, Fr Uhr Pfaffengrund: Sperberweg 24, Tel , , geöffnet Di Uhr, Mi, Do, Fr Uhr Rohrbach: Rathausstraße 43, Tel , geöffnet Di Uhr, Mi, Do, Fr Uhr. Wieblingen: Mannheimer Straße 259, Tel , geöffnet Di, Mi, Fr Uhr, Do Uhr Ziegelhausen: Kleingemünder Straße 18, Tel , , geöffnet Di, Mi, Fr Uhr, Do Uhr Technisches Bürgeramt: Prinz Carl, Kornmarkt 1, Tel , geöffnet Mo, Fr 8-12 Uhr, Di, Mi 8-16 Uhr, Do Uhr Schwimmbäder Tiergartenschwimmbad So , Uhr, danach täglich Uhr Thermalbad Geöffnet täglich 8-20 Uhr Hallenbad Köpfel Geöffnet Mo, Di, Mi, Fr 7-22 Uhr, Do 7-18 Uhr, Sa, So Uhr; Sauna geöffnet Mo Uhr (gemischt), Di Uhr (Damen), Mi Uhr (gemischt), Do Uhr (Damen), Fr Uhr (gemischt), Sa Uhr (gemischt), So Uhr (Familien) Hallenbad im DHC Geöffnet Di-Fr 7-14 Uhr Lob und Kritik Nicola Ullrich vom Ideen- und Beschwerdemanage- ment steht Ihnen für Kritik an der Stadtverwaltung, Beschwerden, Ideen und Lob gerne zur Verfügung. Telefon: ; Rathaus, Zimmer 139. Bürgerbeauftragter Hans-Ulrich Tzschaschel ist Mittler bei Konflikten zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Stadtverwaltung. Telefon oder Büro: Rathaus, Zimmer 216. Impressum Herausgeber: Stadt Heidelberg, Amt für Öffentlichkeitsarbeit, Marktplatz 10, Postfach , Heidelberg, Tel / /010, Fax 06221/ , heidelberg.de, Leitung des Amtes: Heike Dießelberg Redaktion: Jürgen Brose (br.), Eberhard Neudert-Becker (neu), Dr. Bert-Olaf Rieck (rie), Beate Reck- Dohmen (doh), Christina Euler (eu) Layout: Gabriele Schwarz Druck und Vertrieb: Wochen-Kurier GmbH 2004_20_15_f.indd :10:27

16 Seite 16 Kultur STADTBLATT Nr. 20 Wildwuchs Blumenreliefs und Tapeaux zeigt die Stuttgarter Künstlerin und Trägerin des Staatspreises Gestaltung, Kunst und Handwerk Susanna Taras ab Sonntag, 16. Mai, im Textilmuseum in Ziegelhausen. Ihre Verbindungen aus Teppichen (frz. Tapis) und Bildern (frz. Tableaux) in grellen, fast fluoreszierenden Farben formt sie mit einer speziell dafür umgebauten Bohrmaschine in Abwandlung der traditionellen Knüpftechnik und gestaltet so meterhohe schillernde Pflanzen. Vernissage ist am Sonntag, 16. Mai, um 11 Uhr in der Brahmsstraße 8. Stadtgeschichte Die Anfänge der Besiedelung des Unteren Neckar, die Gründung der Stadt Heidelberg und ihre Geschichte bis zum Westfälischen Frieden steht im Mittelpunkt der letzten Stadtführung in dieser Saison, die Kulturamtsleiter Hans-Martin Mumm und der Heidelberger Dichter Michael Buselmeier anbieten. Treffpunkt am Sonntag, 16. Mai, ist um 11 Uhr an der Alten Brücke beim Aufgang zum Schlangenweg. Für die dreistündige Führung über den Heiligenberg wird festes Schuhwerk empfohlen. Herbert Feuerstein Der unbarmherzige Satiriker und begnadete Komiker ist zu Gast beim 5. Familienkonzert des Philharmonischen Orchesters der Stadt Heidelberg. Am Sonntag, 16. Mai, um Uhr und um 13 Uhr wird er das musikalische Märchen Peter und der Wolf von Sergej Prokofjew in seiner eigenen, bisher unerhörten Version für Kinder ab 4 Jahren im Theater der Stadt erzählen. Kartenreservierungen unter Telefon Chanson Kurtweilliges, Lieder, Arien und Chansons von Kurt Weill, die die Stationen seines Lebens wiedergeben, trägt Annette Postel am Freitag 14. Mai, um Uhr, im Kulturfenster, Kirchstraße 16, vor. Die Preisträgerin des Lotte-Lenya-Gesangs-Wettbewerbes 2000 der Kurt-Weill-Foundation New York ist im Rahmen von Schöner Lügen, dem neuen deutschen Chansonfest, in Heidelberg zu erleben. Am Piano begleitet Sebastian Matz. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Heidelberg zeichnend entdeckt 125 Jahre Städtische Sammlung Graphische Sammlung Graimberg bis 27. Juni im Kurpfälzischen Museum Er gilt als Retter des Heidelberger Schlosses. Charles de Graimberg (Paars Heidelberg) kam im Jahre 1810 nach Heidelberg, begeisterte sich für Stadt und Schloss und blieb. Er setzte sich für den Erhalt der zum Steinbruch degradierten Schlossruine ein, deren Schönheit er über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt machen wollte. Mit seiner Ankunft in der Neckarstadt begann eine jahrelange zeichnerische Entdeckungsreise. Vor allem die malerisch gelegene Schlossruine hatte es ihm angetan. Mit Bleistift und Feder hielt er sie in ihrem damaligen Zustand für interessierte Zeitgenossen und kommende Generationen fest. Als Zeichner und Denkmalpfleger fertigte er unzählige detaillierte Zeichnungen an, von denen er nicht wenige zum Verkauf lithographieren ließ. Außerdem steckte Graimberg sein gesamtes Vermögen in die Sammlung von pfälzischen Kunst- und Kulturgegenständen, darunter Ölgemälde mit Porträts der kurfürstlichen Familie, Zeichnungen, Aquarelle, Kupferstiche, Urkunden, Münzen, Medaillen, Geräte, Waffen, Porzellan und manche Kuriosität. Noch heute erinnern die Inschriften am Palais Graimberg am Kornmarkt an sein Unternehmen. Auf den Bögen der damals extra groß umgebauten Fenster steht Halle der Kupferstiche des Heidelberger Schlosses. Atelier, Werkstatt und Ausstellung waren in dem Gebäude auf dem Weg zum Schloss untergebracht. Graimberg bot Ausstellung und Verkauf von Ansichten des Heidelberger Schlosses für jeden Geldbeutel. Nach Graimbergs Tod legte die Stadt Heidelberg mit dem Ankauf der Graimberg schen Alterthümersammlung im Jahre 1879 den Grundstock für das Kurpfälzische Museum. Den 125. Jahrestag des Ankaufs nehmen wir zum Anlass, in einer umfassenden Ausstellung erstmals das künstlerische Schaffen Graimbergs zu präsentieren, sagt Dr. Frieder Hepp, Direktor des Kurpfälzischen Museums. Gezeigt werden rund 100 Zeichnungen, Aquarelle und Druckgraphiken. Seinem Lebenswerk entsprechend wurden vor allem Ansichten des Heidelberger Schlosses und der Stadt, aber auch frühe Landschaftsstudien und erste Archivalien ausgewählt. Bis zum 27. Juni ist die Ausstellung Ein Franzose in Heidelberg - Stadt und Schloss im Blick des Grafen Graimberg im Kurpfälzischen Museum, Hauptstraße 97, dienstags bis sonntags jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die nächste Führung ist am Sonntag, 16. Mai, um 15 Uhr. doh Micha Ullmann im Heidelberger Kunstverein vor seinem Neumond- Projekt. Bekannt wurde der 1939 in Tel Aviv geborene Künstler durch seine 1995 entstandene unterirdische Bibliothek, die am Bebelplatz in Berlin an die Bücherverbrennung von 1933 erinnert. Durch eine in den Boden eingelassene Glasplatte blickt man in leere Bücherregale. Mit einer Sandschüttung war er 2000 bei ZimZum aktuelle Kunst aus Israel im Heidelberger Kunstverein vertreten. Jetzt zeigt der Meister der Bodeneingriffe unter dem Titel Echo Skizzen und Entwürfe von Platz-Gestaltungen etwa im Neuenheimer Feld 227 oder auf dem Schlossplatz in Stuttgart. Bis zum 20. Mai ist die Ausstellung dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr und mittwochs von 11 bis 20 Uhr im Heidelberger Kunstverein, Hauptstraße 97, zu sehen. Führungen sind immer mittwochs um 18 Uhr und sonntags um 13 Uhr. Foto: Kresin Charles de Graimberg, Öl-Gemälde von Guido Schmitt, um Heidelberger Frühling Musikfestivalleiter zieht positive Bilanz für 2004 Mit rund Konzertgästen in fast 40 Veranstaltungen ist Festivalleiter Thorsten Schmidt mehr als zufrieden. Bei einer Auslastung von über 80 Prozent konnten so in diesem Jahr wieder mehr als 60 Prozent der Programmkosten über Eigeneinnahmen gedeckt werden. Besonders stolz ist der Freundeskreis Heidelberger Frühling auf sein neues Ehrenmitglied, den amerikanischen Star-Bariton Thomas Hampson. Der Heidelberger Frühling findet seine Anhänger mittlerweile in ganz Deutschland und darüber hinaus: Knapp 2 Prozent der Festivalbesucher kamen aus dem GEMEINDERATS- WAHL Wählen gehen! Ausland, 6 Prozent aus Regionen mit mehr als 100 km Entfernung. 18 Prozent kamen aus der Region zwischen 50 und 100 km, 25 Prozent aus der engeren Region und aus Heidelberg 49 Prozent. Unser Konzept, die Besucher mit einem inhaltlichen Profil zu überzeugen und nicht auf kurzlebige Events zu setzen, fängt an Früchte zu tragen. Der lange Atem hat sich gelohnt, so Thorsten Schmidt. Oberbürgermeisterin Beate Weber: Ich freue mich, dass der Heidelberger Frühling als Festival mit hoher Qualität der Kulturstadt Heidelberg Profil gibt. Ich gehe wählen... Jakob Köllhofer, Leiter des Deutsch-Amerikanischen Instituts Heidelberg...weil ich amerikanische Verhältnisse verhindern will; weil die Demokratie meine Stimme braucht; weil ich für den nächsten Gemeinderat mitverantwortlich sein will; weil nur der, der wählt, auch Forderungen stellen darf; weil der Flügelschlag eines Schmetterlings einen Sturm auslösen kann. 2004_20_16_f.indd :44:06

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