Olympische Jugendspiele Singapur Neues Produktdesign unterstreicht technologische. Aquabasilea eine Wohlfühloase. Seite 10. Seite 4.

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1 Security update Nr. 42, Ausgabe 2/2010 Seite 4 Neues Produktdesign unterstreicht technologische Führung Ein Gespräch zwischen Peter Wirz und Mike Segmüller. Seite 10 Olympische Jugendspiele Singapur 2010 Zutrittsmanagementsystem für 4000 Gästezimmer. Seite 20 Aquabasilea eine Wohlfühloase Automatische Türen sorgen für barrierefreien Komfort.

2 «Kundennähe der Erfolgsfaktor von Kaba.» Ist Produktdesign für einen Sicherheitstechnologiekonzern wichtig? Wir meinen Ja! Denn Architekten wünschen, dass sich die Produkte perfekt in die Innenarchitektur der Gebäude einfügen. So haben wir den Zutritts- und Zeitwirtschaftssystemen ein neues Aussehen gegeben. Lesen Sie mehr über die spannende Entwicklung einer neuen Designsprache und die damit verbundenen technologischen Neuerungen ab Seite 4. S. 4 Neues Produktdesign unterstreicht technologische Führung Ein Gespräch zwischen Peter Wirz und Mike Segmüller. Konzernrichtlinien multinationaler Unternehmen einzuhalten und gleichzeitig die lokalen Bedürfnisse der Kunden zu verstehen keine einfache Aufgabe. Wie Kaba dies mit ihrem IKAM- Projekt (International Key Account Management) löst, erfahren Sie auf Seite 14. So zum Beispiel hat Kaba Singapur die perfekte Lösung für ihren Kunden die Nanyang Technological University gefunden. Mehr dazu auf Seite 10. Auch die installierten Sicherheitsschleusen im Technischen Museum in Macau beweisen, dass Kaba auf ihre Kunden eingeht. Das fi nden Sie auf Seite 13. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre! Jean-Luc Ferrazzini Chief Communication Offi cer Impressum Herausgeber Kaba Management+Consulting AG, 8153 Rümlang (Schweiz), Redaktion Kaba Corporate Communications. Bildnachweis Daniel Hager (Titelseite, S. 2 11, 28, 39), Jonas Kuhn (S. 5, 7, 28, 32), Hilton Lake Taupo (S. 24), Sascha Geiser (S. 26), Universität Konstanz, Fotograf Michael Latz (S. 26). Nachdruck nur mit Genehmigung von Kaba. Security Update erscheint jeweils im Frühjahr und Herbst in deutscher, englischer, spanischer und chinesischer Sprache. Kaba, Com-ID, Ilco, La Gard, LEGIC, SAFLOK, Silca, Relastan usw. sind geschützte Marken, CardLink TM, TouchGo TM usw. Trademarks der Kaba Gruppe. Aufgrund länderspezifischer Anforderungen oder aus Vermarktungsüberlegungen sind nicht sämtliche Produkte und Systeme der Kaba Gruppe in allen Märkten erhältlich. Inhalt Macau Science Center 13 Sensorschleusen für ein Museum der anderen Art. IKAM optimale Betreuung für internationale 14 Key Accounts Lokale Adaption von Konzernrichtlinien. Komfort und Sicherheit in einem 16 Maximaler Komfort und Flexibilität dank TouchGo. Kaba gewinnt Ausschreibung von Lufthansa AG 17 und Fraport AG Automatische Bordkartenkontrolle und Self-Boarding. Spotlights 24 Close-up: Robert Hug 28 Trend: Pro Tech die Schlüsselfräsmaschine 30 nach Mass Products 32 Wie funktioniert Personenschutz bei 36 Karusselltüren? News 38 S. 10 Olympische Jugendspiele Singapur 2010 Zutrittsmanagementsystem für 4000 Gästezimmer. S. 20 Aquabasilea eine Wohlfühloase Automatische Türen sorgen für barrierefreien Komfort. Security update 2/2010 3

3 Neues Produktdesign unterstreicht technologische Führung 4 Security update 2/2010 Security update 2/2010 5

4 In unserer reizüberfluteten Welt erfolgt die Wiedererkennung einer Marke auch über die Designsprache des Produktportfolios. Darin sollen Funktionen und Werte zum Ausdruck kommen, welche für die Marke und die adressierte Kundschaft gleichermassen wichtig sind. Mit grossem Engagement hat Kaba für Zutritts- und Zeitwirtschaftssysteme eine neue Produktgeneration auf Basis einer neuen einheitlichen Designrichtlinie entwickelt, welche ästhetisch und funktional einen Meilenstein setzt. Dabei wurden alte Tugenden, wie die strikte Gewährleistung der Produktkompatibilität, beibehalten. orientiertes Denken nachsagt, hat hier enorme Fortschritte gemacht und erkannt, dass gutes Produktdesign nicht einfach «l art pour l art» ist, sondern für den Kunden tatsächlichen Mehrwert schaffen kann. MS Genau, auch wir stellen uns dieser Herausforderung, die Anforderungen unserer Kunden mit neuen Technologien innovativ zu verbinden. Wir bestätigen mit diesem Schritt unsere Führungsrolle in der Branche und nutzten diesen Innovationszyklus für die Einführung einer neuen, umfassenden Designsprache. PW Ja, und genau deshalb war die Aufgabenstellung von Kaba für uns auch attraktiv. Man hat nicht oft Gelegenheit, dass ein Kunde derart radikal an eine Fragestellung herangeht und dann auch die notwendigen Konsequenzen aus den Schlussfolgerungen zieht. MS Werden wir konkret. Sie sind ja nach einem bestimmten Detaillierungsstufe in ständigem Kontakt mit den Ingenieuren von Kaba die verschiedenen Grundelemente wie Materialien, Oberflächen, Farben und Beschriftungen fest. Das war die Basis für die anschliessende Gestaltung der Produkte. Dabei liessen wir uns vom Motto «Weniger ist mehr» leiten. Eine klare Formensprache war gefragt. Gutes Design heisst immer Reduktion, Entschlackung, Konzentration auf das Wesentliche. MS Das neue Design wird ja zunächst für Produkte aus dem Geschäftssegment Access +Data Systems angewendet. Wir haben nicht nur die Produkte optisch verändert und verein- System vorgegangen. heitlicht, sondern auch die verwendeten Konzepte. Die neuen Mike Segmüller, Leiter der Division Access + Data Zutritts- und Zeitwirtschaftskomponenten werden kompatibel Systems EMEA Markets, im Gespräch mit Peter Wirz, PW Richtig, und zwar im Rahmen der Richtlinien, die Kaba für in den Systemlösungen Kaba exos, Kaba evolo und von B-COMM geschäftsführender Partner von Process Design AG. ihre internen Designprozesse defi niert hat. Nach Analyse und genutzt werden können. Das neue Produktportfolio eignet «Die Industrie hat den Wert von gutem Design erkannt.» Peter Wirz (PW) Wenn ich die Aufgabe für ein neues Produktdesign bekomme, höre ich zuerst einmal zu und stelle Fragen, um die Absichten des Kunden zu verstehen. In diesem Schritt lerne ich viel über die Unternehmenskultur meiner Kunden. Das ist enorm wichtig, denn es sind ja auch die Produkte, wie hier bei Kaba die Digitalzylinder, die Beschlagsleser, die Zutritts- und Zeitwirtschaftsleser usw., welche die Kernbot- Konzept legten wir zunächst in der Entwurfsphase, dann in der sich also sowohl für den nicht verdrahteten Standalone-Einsatz > Peter Wirz, geschäftsführender Partner von Process Design AG, Luzern schaft des Unternehmens mit nach aussen tragen. Unsere Aufgabe als Designer ist also die dreidimensionale Visualisierung der Unternehmenswerte, im Fall von Kaba ist es das sogenannte architekturrelevante Produktdesign. Mike Segmüller (MS) Stossen Sie da gerade bei Kunden aus der Industrie nicht manchmal auf Skepsis? PW Früher schon, aber das hat sich in den letzten Jahren stark geändert. Auch die Industrie, der man ja ein ingenieur- 6 Security update 2/2010 Security update 2/2010 7

5 bisher zum Teil doch recht grosse Unter- freundlichkeit unserer Produkte und Peter Wirz wurde 1960 in der Schweiz schiede gegeben hatte. Diese Neuerung Lösungen. geboren. Nach seinem Diplom als wird auch für die Wiedererkennung der Maschineningenieur HTL liess er sich Kaba Geräte hilfreich sein. PW Das zeigt doch einmal mehr aufs zum Industrial Designer SDA ausbil- Beste, dass gutes Design nicht nur Styling den. Begonnen hat er seine Designer- MS Die Produkte der neuen Designlinie oder Liebhaberei für formverliebte Schön- Laufbahn bei Lista Büromöbel als sind natürlich auch CardLink kompatibel, geister ist, sondern sich auch betriebs- Inhouse Designer, wechselte dann als einer weiteren Kaba Innovation, welche wirtschaftlich rechnet und der Verkaufs- Produktdesigner und Mitglied der sich im Markt bereits vielfach bewährt förderung dient. Übrigens: Haben Sie Geschäftsleitung zu Bodum grün- hat. Das heisst, dass sich Standalone- und schon Rückmeldungen von der Anwen- dete Peter Wirz Process Design AG und Online-Komponenten auf Basis der RFID- derfront? Das neue Design ist ja eben arbeitet seither als Partner in Luzern. Technologie in der gleichen Bediener- erst eingeführt worden. Heute ist der Industriedesigner Mit- oberfläche verbinden und konfigurieren glied der Swiss Design Association lassen. Das ist möglich, weil zeitlich MS Ja, an der Cebit in Hannover haben SDA, Jurymitglied bei diversen inter- begrenzte, individuelle Berechtigungen wir das neue Zeitwirtschaftsterminal nationalen Designpreisen und Gast- inklusive eines Validierungscodes auf B-web 9300 lanciert. Neben den funktio- dozent für Design Management am dem Zutrittsmedium selbst gespeichert nalen Eigenschaften wurde uns vor allem Taiwan Design Center TDC. werden. Und das überarbeitete Stand- auch für das neue Design gratuliert. Aber als auch für Online-Systeme im Zutritts- nach kurzer Zeit wieder als veraltet emp- gen. Mit unserem System quickwire kann alone-zutrittssystem Kaba evolo arbeitet auch der neue Digitalzylinder wurde bei Mike Segmüller wurde 1964 in der management sowie Workforce Manage- funden würde. Die neue Linie sollte beispielsweise eine RFID-Erfassungsein- nun auch mit CardLink und ist diesbezüg- Vorpräsentationen sehr positiv aufge- Schweiz geboren. Nach seiner Ausbil- ment. Und das bei identischer Integra- sozusagen das Zeug zum Klassiker heit einfach mit einem Leser mit PIN-Code lich kompatibel zum Online-System Kaba nommen. An der Security in Essen wer- dung zum Elektroingenieur arbeitete tionstiefe, das heisst ohne speziellen mitbringen. ausgetauscht werden. Die verdrahteten exos. den wir das neue Portfolio einem breiten er mehrere Jahre als Vertriebsinge- Zusatzaufwand durch den Systemintegra- Kontakte verbleiben auf der Grundplatte, Publikum präsentieren. Das Konzept nieur bei Honeywell wechselte tor, sei dies Kaba oder eine Partnerfirma MS Der Investitionsschutz für den Kun- der Wechsel geschieht mit wenigen Hand- PW Was gibt Kaba den Hinweis, dass überzeugt rundum, weil es sowohl funk- Mike Segmüller zu Kaba, wo er ver- vor Ort. Ausserdem wird das neue Port- den bei Migrationen und Systemerweite- griffen. All dies ermöglicht das neue Produktanpassungen auf dem Markt tional als auch ästhetisch Anklang fi ndet. schiedene Aufgaben im Bereich Ent- folio für die wichtigsten RFID-Technolo- rungen ist für Kaba in der Tat zentral, Produktdesign. gewünscht werden? Man darf als Fazit wohl sagen, dass unser wicklung, Vertrieb und Marketing über- gien verfügbar. stellt er doch einen erheblichen Wettbe- neues Design einen weiteren Meilenstein nahm wurde er zum Leiter der werbsvorteil dar. Entsprechend den Ände- PW Dabei sollte natürlich die komfortable MS Wie sie hören auch wir unseren Kun- bei Kaba setzt. Woran Sie nicht unschul- Division Access + Data Systems EMEA PW Dieses umfassende Denken ist mir rungsbedürfnissen des Kunden müssen Nutzung durch den Kunden nicht einge- den und Interessenten gut zu und prüfen dig sind. Markets ernannt. In dieser Funktion ist in der Zusammenarbeit mit Kaba immer sich auch die von Kaba gelieferten Lösun- schränkt werden. Gleichzeitig mit dem gezielt, mit welchen Konzepten und Funk- er im Business Segment Access +Data wieder aufgefallen. Ihr Marktversprechen gen einfach erweitern lassen. Dabei darf Design wurde darum auch die Lesersym- tionen wir die Bedürfnisse noch besser PW Das nehme ich gern entgegen Systems für die gesamten Vertriebs- lautet ja: Durchgängige Kompatibilität die bisherige Investition nicht obsolet bolik systematisch überarbeitet und ver- erfüllen und für Kaba einen Wettbewerbs- und Serviceaktivitäten in Europa, nicht nur quer zwischen den Systemen werden, das heisst, es muss möglich sein, einheitlicht. Die Bedienung der Geräte vorteil schaffen können. Aus diesem Grund Middle East und Afrika verantwortlich. und Komponenten, sondern auch in zeitli- nahtlos das Bestehende «aufzurüsten». wird dadurch noch intuitiver und benut- haben wir z. B. CardLink kostenoptimiert cher Hinsicht heute und morgen. Dieser So möchte man zum Beispiel von einer zerfreundlicher. Auch hier kam nur eine weiterentwickelt. Auf den Kostenaspekt zentrale Aspekt hat unsere Überlegungen Standalone-Lösung für eine Tür zu einem klare, einfache Lösung in Frage. Erstens hat Kaba sowieso bei allen Entwicklungen ebenfalls geprägt. Darum strebten wir ein System wechseln, in welchem Türen auch soll sich der Nutzer rasch zurechtfinden. ein Auge, also auch beim neuen Design- möglichst zeitlos-schlichtes Design an, zentral, online überwacht werden. Oder Zweitens ist die Symbolwelt der Anzeigen konzept. Wir orientieren uns hier am das sich nicht an kurzfristigen Modeströ- die Bedrohungslage hat sich verändert auf den Displays der verschiedenen Ge- Ansatz des «Total Cost of Ownership», mungen orientiert und deshalb schon und die Sicherheitsanforderungen stei- räte durchgehend identisch, nachdem es das heisst an den Gesamtkosten, die dem «Die Ingenieure von Kaba haben sich selber übertroffen mit den neuen Produkten stehen wir an der Spitze unserer Industrie. Ich bin stolz auf sie!» Mike Segmüller, Leiter der Division Access + Data Systems EMEA Markets Kunden von der Anschaffung über den gesamten Lebenszyklus unserer Anlagen entstehen. Das neu designte Produkt- Portfolio bringt auch in dieser Hinsicht deutliche Fortschritte. Dank der noch besseren Integration der Systeme untereinander und dem erweiterten Funktionsangebot ist der Kunde in der Lage, seine Betriebskosten auf lange Frist substanziell zu senken ganz abgesehen vom Gewinn an Sicherheit und Bediener- 8 Security update 2/2010 Security update 2/2010 9

6 Olympische Jugendspiele Singapur 2010 Die Idee zu den Youth Olympic Games stammt vom IOC-Präsidenten Jacques Rogge. Im Jahr 2007 beschlossen die Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) die Einführung einer Jugendversion der Olympischen Spiele. So sollen die Sommer- und Winterspiele alternierend alle zwei Jahre stattfinden. Im August 2010 war es dann soweit, zum ersten Mal konnten die Sommerspiele durchgeführt werden. Über 3600 Athletinnen und Athleten im Alter von 14 bis 18 Jahren trafen sich vom 14. bis 26. August 2010 in Singapur zu den ersten Olympischen Jugendspielen. Die renommierte Nanyang Technological University beherbergte das olympische Dorf. Kaba wurde beauftragt, ein Zutrittsmanagementsystem in der Universität zu installieren. Ziel des IOC ist es, Bildung und Kultur mit Sport zu verbinden. Das soll auch bei der Wahl des Gastgeberlandes berücksichtigt werden. Singapur erfüllt dieses Kriterium vollends. Abgesehen von der ausgezeichneten Infrastruktur hat der asiatische Stadtstaat den Sport schon immer in Kultur und Bildung integriert. Es entsprach auch der Vorgabe, dass für die Unterbringung der Athletinnen und Athleten keine neuen Anlagen gebaut werden sollen. Deshalb lag es nahe, das olympische Dorf in einer Universität einzurichten. Die Wahl fiel auf die Nanyang Technological University (NTU). Bei dieser global orientierten Lehr- und Forschungsanstalt für Naturwissenschaften und Technologie sind über Studierende immatrikuliert. Vor allem in den Bereichen Biomedizin, Umwelt- und Wassertechnologie, aber auch in den Wissenschaftsgebieten interaktive und digitale Medien geniesst die NTU einen ausgezeichneten Ruf und gehört zu den weltweit führenden Forschungsinstituten. Die Universität verfügt über 16 Studentenheime auf ihrem Campus und war somit die ideale Unterkunft für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. > 10 Security update 2/2010 Security update 2/

7 «Kaba konnte mit ihrer umfassenden Kompetenz im Zutrittsmanagement punkten.» Strikte Sicherheitsstandards Die Nanyang Technological University sorgte selbstverständlich für den optimalen Schutz ihrer internationalen Gäste. Sie setzte dafür auf modernste Technologien und garantierte so, dass die strikten Standards erfüllt wurden, die für die Sicherheit der Athleten und Funktionäre während der Spiele gelten. Kaba ist kein neuer Partner für die Singapurer Universität. Schon früher wurden verschiedene Gebäude mit digitalen Zylindern von Kaba ausgerüstet. Die Gelegenheit, das olympische Dorf zu beherbergen, sollte gleichzeitig dazu genutzt werden, die Sicherheit des Campus generell weiter zu optimieren. Kaba konnte dabei mit ihrer umfassenden Kompetenz im Bereich Zutrittsmanagement punkten. Die Vorteile mit Blick auf Sicherheit, Organisation und Komfort überzeugten den Kunden. Insgesamt wurden 4000 Gästezimmer und allgemeine Zugangsbereiche mit der neuen Sicherheitstechnologie ausgestattet. Integration von Online- und Standalone-Komponenten Um neben der Sicherheit auch die Kosten zu optimieren, fi el der Entscheid zugunsten einer CardLink-Lösung mit dem Zutrittsmanagementsystem Kaba exos Die Integration von Online- und Standalone-Komponenten in ein einheitliches System vereint verschiedene Vorteile. Die Verwaltung der Zutrittsberechtigungen ist sehr übersichtlich. Die Programmierung ist höchst einfach: Benötigt wird nur ein Programmierschlüssel, weitere Programmiergeräte oder Software erübrigen sich. Der Nutzer hat die vollständige Kontrolle über das System, und in Notfällen kann rasch reagiert werden. Installiert wurden insgesamt neun Online-Systeme mit mehr als 240 Kartenlesern. Dazu kamen über 4100 digitale Zylinder und 340 Beschläge des Typs c-lever als Standalone-Komponenten sowie 340 mechanische Zylinder des Typs expert. Kosteneffiziente Lösung Auch vom Kostenaspekt her überzeugt die realisierte Lösung. Das System zeichnet sich durch einen minimalen Energieverbrauch sowie tiefe Betriebs- und Unterhaltskosten aus. Der Unterhalt ist in Eigenregie möglich und daher kostengünstig. Eine besondere Herausforderung dieses Auftrags stellte der äusserst enge Zeitplan dar, der von den verantwortlichen Bauunternehmen vorgegeben war. So mussten sämtliche Zylinder innert weniger als 50 Tagen installiert werden, was bedeutete, dass Tag für Tag 90 Türen zu bearbeiten waren. > Spiele ohne Grenzen > Über 3600 Athletinnen und Athleten und 800 Funktionäre von 205 Nationalen Olympischen Komitees > 26 Sportarten > lokale und internationale Freiwillige > 800 Medienvertreter > Mehr als Zuschauerinnen und Zuschauer > Zahlreiche begleitende Kultur- und Bildungsprogramme Winterspiele: 2012 in Innsbruck (AT) Macau Science Center Der Architekt leoh Ming Pei, der einige architektonische Meisterwerke der klassischen Moderne entworfen hat, hat in Macau ein ungewöhnliches Museum gebaut und mit Sensorschleusen von Kaba ausgerüstet. Die chinesische Stadt Macau hat ein neues Wahrzeichen: das Macau Science Center. Der geneigte Kegel des Gebäudes sieht aus wie ein Schneckenhaus, die Aussenhülle aus Metall spiegelt die Sonne und weist schon von weitem den Weg zum Museum. Der futuristische Gebäudekomplex liegt im Hafenviertel und wurde vom weltbekannten Architekturbüro l. M. Pei and Pei Partnership Achitects entworfen, zu dessen Werken unter anderem auch die Glaspyramiden des Louvre in Paris gehören. Schnörkelloses Design Für den Eingangsbereich des Macau Science Center hat sich Pei für die Argus HSB-E08-Sensorschleusen von Kaba entschieden. Zum einen, weil sie mit ihrer klaren und einfachen Linie das schnörkellose Design des Gebäudes aufnehmen, zum anderen, weil sie selbst die höchsten Ansprüche an Sicherheit und Komfort erfüllen. Das Gehäuse und die Leitelemente der bewährten Sensorschleusen sind aus Edelstahlrohren, die transparenten Schwenkfl ügel aus schlagfestem Polykarbonat gefertigt. Wie alle Kaba Sensorschleusen ist auch die Argus HSB- E08 in zwei Baulängen und zwei Sicherheitsstufen erhältlich. Die Bauherrschaft hat sich für zehn Sensorschleusen an vier Standorten entschieden. Kaba unterstützte den Systemintegrator IBM Hong Kong während des gesamten Prozesses von der Planung über die Ausschreibung bis zur Installation der Anlage partnerschaftlich. Mehr als ein Museum Das Macau Science Center ist weit mehr als ein Museum. Hier können kleine und grosse Kinder entdecken, experimentieren, lernen. Beispielsweise, warum die Erde bebt oder ein Vulkan ausbricht und wie Tsunamis oder Tornados entstehen. Für die meisten Besucherinnen und Besucher ist die Space Science Gallery das Highlight der 14 Galerien, weil sie dort wie Astronauten trainieren und die Schwerelosigkeit im Weltraum simulieren können. Das Macau Science Center führt alle Besucher spielerisch an die Wissenschaft heran und vermittelt, wie der technologische Austausch zwischen Ost und West die ehemals portugiesische Kolonie geprägt hat. > 12 Security update 2/2010 Security update 2/

8 IKAM optimale Betreuung für internationale Key Accounts Prozesse und Systeme aufgrund konzernweiter Richtlinien vereinheitlichen diesem Wunsch vieler internationaler Kunden kommt Kaba durch das International Key Account Management (IKAM) nach. International agierende Unternehmen verfolgen auch im Sicherheitskonzept und bei ERP-Systemen immer konsequenter einen globalen Ansatz. Heterogene, länderspezifi sche und damit teure Systemlandschaften sind passé. Gefragt sind einheitliche Systeme und Prozesse auf der Basis von Konzernrichtlinien, gestützt durch einen Rahmenvertrag mit der zentralen Beschaffung. Dennoch dürfen lokale Bedürfnisse und gesetzliche Vorgaben nicht ausser Acht gelassen werden. Konzernrichtlinien lokal adaptieren Aus diesem Grund verfolgt das IKAM die Devise «internationale Kundenrichtlinien lokal adaptieren». Dieser aus dem Bereich Access + Data Systems EMEA hervorgegangene Ansatz klärt zunächst das globale Bedürfnis des Kunden ab. Danach schliesst diejenige Kaba Ländergesellschaft den Rahmenvertrag ab, die sich beim Hauptsitz des Kunden befi ndet. Die Projektbetreuung vor Ort erfolgt jedoch durch die lokale Kaba Gesellschaft, die sich mit der hauptverantwortlichen Ländergesellschaft kurzschliesst und von ihr alle relevanten Projektinformationen bekommt. Der Kunde defi niert zentral seine Konzernrichtlinien zur Implementierung von Sicherheitslösungen. Kaba stellt über die Tochtergesellschaften sicher, dass diese eingehalten werden. Vorteile für die Kunden Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: Mehr Sicherheit und konzernweite Standards führen zu Einsparungen. Denn wenn zum Beispiel das Zutrittsmanagement vereinheitlicht wird, können Zutrittsrechte zentral vergeben und entzogen werden und zwar auf einen Klick! Das spart aber auch Ressourcen dank tieferen Unterhaltskosten und beschleunigt Abläufe. Tochtergesellschaften müssen nicht mehr eigene Systeme betreiben und separat umsetzen. Ein weiterer Vorteil für den Kunden ist, dass er es auf Seiten von Kaba mit einem klar defi nierten Hauptansprechpartner aus seinem gewohnten kulturellen Umfeld zu tun hat. Dies erleichtert die Kommunikation erheblich und reduziert das Risiko von interkulturellen Missverständnissen. Dieser neue Betreuungsansatz orientiert sich an der Organisation des Kunden und schafft auf der Seite von Kaba für jeden Kunden die optimale Struktur. Anspruchsvolle Umsetzung Voraussetzungen eines erfolgreichen Projektablaufs sind: kundenseitig konzernweite Richtlinien für die Bereiche Gebäudeverwaltung, Personaldienst und Sicherheit, ein beidseitig professionelles Projektmanagement, sowie schliesslich ein realistischer Zeitplan. Die konkrete Umsetzung fordert auch das Abwägen zwischen zentralen Entscheidungen und dezentralen Bedürfnissen. Dazu gehören etwa die Berücksichtigung lokaler Normen sowie von Zulassungs- und weiteren Gesetzesvorschriften, unterschiedlicher Kulturen und Sprachen sowie das Handling der Zeitverschiebungen. Erfolgreiches Projekt mit General Dynamics Ein gutes Beispiel des neuen Betreuungsansatzes für international tätige Key Accounts ist der umfassende Auftrag von General Dynamics European Land Systems, Wien (AT). Für das in der Rüstungsindustrie tätige Unternehmen spielt Sicherheit eine besondere Rolle. Als das Projekt vor zwei Jahren startete, ging es zum einen um den europaweiten Rollout des zentralen ERP-Systems auf SAP-R3-Basis für die Länder Schweiz, Deutschland und Österreich. Kaba lieferte dazu die zertifizierte Schnittstelle B-COMM ERP für SAP. Zum anderen wurde in Österreich und der Schweiz sowie in Teilen von Deutschland und Spanien das Zutrittskontrollsystem vereinheitlicht und auf Kaba exos 9300 realisiert. Der Kunde legte im Interesse eines optimierten Unterhalts und der Nutzung von Synergien grössten Wert auf einfache Prozesse und standardisierte Produkte. Es galt, die Konzernvorgaben im Rahmen identischer Konditionen für alle involvierten Länder strikt umzusetzen. Hier führte die IKAM-Betreuung zu einer erfolgreichen Realisierung des Projektes. > 14 Security update 2/2010 Security update 2/

9 Komfort und Sicherheit in einem Das Strassenverkehrsamt St.Gallen setzt auf Sicherheit und Komfort dass dies kein Widerspruch ist, zeigt die verwendete TouchGo-Lösung eindrücklich. TouchGo ist wie «Sesam öffne dich». Allerdings reagiert diese Innovation nicht auf Worte, sondern auf Berührung. Türen öffnen sich wie von Zauberhand ohne Schlüssel oder Badge. Zu verdanken ist dies der RCID-Technologie (Resistive Capacitive Identification) von Kaba, welche für die Datenübertragung die natürliche Elektrostatik des Körpers nutzt. Der Schlüssel bleibt dort, wo er versorgt wurde in der Jacke, der Mappe oder der Hosentasche. Der TouchGo-Transponder sendet als aktives Medium geringste Identifikationssignale aus. Wird der Türdrücker berührt, empfängt das Türschloss über die Hand diese Signale und prüft, ob die Person zutrittsberechtigt ist. Von diesen Vorteilen liess sich auch das Strassenverkehrsamt des Kantons St. Gallen überzeugen. In den sieben Verwaltungsgebäuden und Prüfstellen herrscht ein reger Betrieb, was bei jährlich Fahrzeugprüfungen und Theorie- und Fahrprüfungen nicht erstaunt. Die «Halböffentlichkeit» verlangt, dass sich Besucher rasch zurechtfinden, sich aber nur in den für sie vorgesehenen Bereichen aufhalten. Gleichzeitig müssen die Türen zu den Funktionsräumen und Büros für die Mitarbeitenden sicher abschliessbar und trotzdem leicht zu öffnen sein. Aus diesem Grund haben sie sich für TouchGo Kaba c-lever entschieden. Besonders bei stark frequentierten Türen hat sich dadurch der Komfort für die Mitarbeitenden, die Unterlagen, Taschen, Nummernschilder und anderes mit sich tragen, massiv erhöht. Aufgrund der guten Erfahrungen ist vorgesehen, in einem nächsten Schritt versuchsweise den Theorieraum mit TouchGo auszurüsten. Dabei soll zusätzlich die standardmässig integrierte Offi ce-funktion aktiviert werden. Mit dieser erkennt das Schloss beim Berühren des Innengriffs automatisch, ob sich der Experte noch im Raum befi ndet. In diesem Fall können die Kandidaten die Tür nach Belieben öffnen und schliessen. Sobald aber der Experte den Raum verlässt und die Tür hinter sich schliesst, bleibt sie für Unberechtigte verschlossen. Diese Funktion lässt sich individuell pro Schloss einstellen und eignet sich auch für Einzelbüros. Kaba gewinnt Ausschreibung von Lufthansa AG und Fraport AG > «Weitere TouchGo- Installationen sind bereits geplant.» Patrick Schnelli, Leiter Prüfungen, Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons St. Gallen (CH) Ein permanentes Thema für Flughäfen und Fluggesellschaften ist die Optimierung von Passagierprozessen in Terminals. So setzen die Lufthansa AG und die Fraport AG als Betreiberin des Flughafens Frankfurt zunehmend auf Self- Service im Passagierprozess, um den Passagierkomfort und -fluss nachhaltig zu steigern. 16 Security update 2/2010 Security update 2/

10 auch schneller boarden. Dieser Vorteil Einklemmen oder eine Verletzung der wird von den Passagieren sehr geschätzt, Passagiere. und die Sensorschleusen wurden rasch akzeptiert. Die Produktvorteile im Überblick: hohe Personenfrequenz Einfache Bedienung einfache Handhabung auch mit Hand- Die hohe Benutzerfreundlichkeit war be- gepäck oder Trolley reits bei der Entwicklung der Sensor- höchstes Sicherheitsniveau durch schleusen eine wichtige Anforderung. erweiterte Sensorik Der integrierte Barcodeleser erfasst die Personensicherheit durch Daten schnell und exakt sowohl von her- Schutzsensorik kömmlichen oder Print-at-home-Tickets transparentes und platzsparendes als auch von digitalen Barcodes, z.b. auf Design Mobiltelefonen oder PDAs. Das in den akustisches Signal bei unautorisierter Schleusen eingebaute Display zeigt die Benutzung Boardingschritte mit leicht verständli- einfache, modulare Erweiterung chen Piktogrammen. Zutritt nur für berechtigte Personen mit gültiger Bordkarte (Ausschluss von Die ausgeklügelte Sensorik der HSB-M03 Mehrfachbenutzung) gewährt pro Bordkarte nur einer Person Die dazu erforderlichen Sensorschleusen an den Zugängen zu den Sicherheitsbereichen und an den Flugsteigen wurden im Rahmen der bestehenden Systempartnerschaft von Lufthansa und Fraport aus- kontrolle beim Übergang in den Sicherheitsbereich mit Unterstützung automatischer egates durchgeführt. Die Lösung von Kaba basiert auf automatischen Sensorschleusen, die für die Bordkartenkontrolle mit 2D-Bordkartenscanner der Firma Desko, Automatische Bordkartenkontrolle und Self-Boarding Die Bordkartenkontrolle vor dem Sicherheitsbereich und am Gate wird heute durch Zutritt. Die Schutzsensoren der Schleuse erkennen zudem automatisch mitgeführtes Gepäck und verhindern das > > geschrieben. Nach umfangreichen Tests fi el die Entscheidung Display und Drucker ausgestattet sind. Für die Fraport AG Flughafen- bzw. Fluglinienpersonal durch- 1 2 auf Kaba. Kaba konnte sich mit neuer Technologie und einem überzeugenden Konzept gegenüber den Mitbewerbern durchsetzen. Mit der neuen Generation der sogenannten «Self-Boarding-Gates» wird das selbständige Einsteigen an den Flugstei- werden die ersten egates an der Bordkartenkontrolle im Terminal 2 installiert. An der Bordkartenkontrolle und beim Self-Boarding egal ob geführt und gehört zu den zeitaufwendigsten Abläufen im Luftverkehr. Um hierbei die Effi zienz zu steigern und die mühsame Wartezeit auf ein Minimum zu 1 Mobile Bordkarte, z. B. auf PDA oder Mobiltelefon 2 Print-at-home-Bordkarte 3 Herkömmliche Bordkarte gen weiter optimiert. Ziel ist es, den Einsteigeprozess mit herkömmlicher oder elektronischer Bordkarte aus dem reduzieren, hat Kaba eine Schleusen- insgesamt zu beschleunigen und für den Passagier angeneh- Internet oder dem Mobiltelefon passiert der Fluggast eine lösung für den automatisierten Ablauf mer zu gestalten. Zunächst wurden vier Sensorschleusen an spezielle Sensorschleuse. Dazu legt er seine Bordkarte auf den bei der Bordkartenkontrolle entwickelt, den Lufthansa Gates A 26 und A 65 im Terminal 1 in Frankfurt integrierten Scanner. Stimmen die relevanten Daten, gibt die die Sensorschleuse HSB-M03. 3 installiert. Im Routinebetrieb soll zunächst der Boardingpro- Schleuse den Durchgang frei. Der Prozess dauert nur wenige zess beobachtet werden, um eventuell weitere Anpassungen Sekunden, der Passagierfluss bleibt konstant. Durch ihre Schneller boarden vornehmen zu können. Innerhalb der kommenden drei Jahre einfache Handhabung und die automatisch öffnenden Türen Diese Schleuse verfügt über eine hoch- sollen mehr als 50 Lufthansa Flugsteige mit den neuen «Self- ermöglichen die Gates den Passagieren so einen schnelleren moderne Sensorik. Sie steuert den Zutritt Boarding-Gates» von Kaba ausgestattet werden. und bequemeren Durchgang. von berechtigten Personen zum Sicherheitsbereich nur Personen mit einer An Flughäfen dürfen ausschliesslich Personen mit gültigen Die Lösung von Kaba im Bereich «Self-Boarding und Bord- gültigen Bordkarte können passieren. Zutrittsberechtigungen in den sicherheitskontrollierten kartenkontrolle» stösst auch bei anderen Flughäfen und Airlines Dank der einfachen und komfortablen Bereich gelangen. Künftig wird der Prozess der Bordkarten- auf grosses Interesse. Handhabung können die Passagiere nun 18 Security update 2/2010 Security update 2/

11 Die Kinder toben sich im Erlebnisbad aus, Mama lässt sich im Spa verwöhnen, Papa trainiert im Fitnesscenter und erholt sich anschliessend in der Sauna Ein Besuch im Aquabasilea ist für Gross und Klein wie kurze Ferien. Mit einer Fläche von über m 2 ist das Aquabasilea in Pratteln bei Basel die grösste und abwechslungsreichste Wasserwelt der Schweiz. Barrierefrei, mühelos und sicher Im gesamten Gebäude sind fast überall Automatiktüren von Kaba installiert. Karusselltüren am Haupteingang kontrollieren die Besucherströme, Schiebetüren trennen Küche oder Büros ab, Brandschutztüren im Parkhaus halten Fluchtwege frei. Alle Türen öffnen sich automatisch, berührungslos und komfortabel, damit sich die Menschen barrierefrei, mühelos und sicher bewegen können selbst an so stark frequentierten Durchgängen wie der Kasse, dem Übergang von den Umkleidekabinen in die Wasserwelten oder dem Zugang von den Wasserwelten zum Gastronomiebereich. Die automatischen Türen im Aquabasilea verhindern Durchzug, damit sich keine Gäste erkälten, wenn sie nach dem Bad, der Sauna oder dem Training mit nassen Haaren im Bistro oder an der Bar sitzen, um etwas zu essen oder zu trinken. Die Türen haben noch einen weiteren wichtigen Vorteil: Sie bewahren die Gäste im Restaurant vor Lärm und Gerüchen aus der Küche. Und weil sich alle Türen berührungslos öffnen und wieder schliessen, verbessern sie ausserdem die Hygiene. Keime und Bakterien, die zum Beispiel über den Türdrücker übertragen werden können, haben hier keine Chance. Auch im Notfall sicher Die eingesetzten Schiebetüren sind auch mit wichtigen Funktionen für den Notfall ausgerüstet. Sie halten dann die Fluchtwege frei. Die Türen, die auch als Flucht- und Rettungswege dienen, sind mit zwei Überwachungssystemen ausgerüstet. Die Notöffnung wird also, auch wenn ein System ausfällt, sicher ausgelöst. Wird im Gebäude ein Alarm ausgelöst, öffnen sich die Schiebetüren automatisch mit ausgeschwenkten Schiebefl ügeln und alle Personen können den Raum ungehindert verlassen. Eine Wasserwelt für jede und jeden Mit Erlebnisbad, Vitalbad, Saunalandschaft, Spa und Fitnesscenter bietet das Aquabasilea viel mehr als ein Hallenbad und hebt sich von traditionellen Wasserwelten ab. Die Wohlfühloase bietet allen etwas, ob Jung oder Alt: von der Familienfrau, die fi t bleiben möchte, über den Manager, der sich entspannen muss, bis zur Sportlerin, die sich erholen will. Und weil Baden, Schwitzen und Trainieren hungrig macht, hat das Aquabasilea auch für jede und jeden das passende kulinarische Angebot: eine Bar mit Lounge, ein Restaurant und ein Bistro, dazu eine Poolbar und ein Sommercafé mit Terrasse. Zum dreiteiligen Gebäudekomplex gehören ausserdem noch ein Vier-Sterne- Hotel, Büros und diverse Verkaufsflächen. Auch hier kommen zahlreiche Automatiktüren von Kaba zum Einsatz. > Aquabasilea eine Wohlfühloase Vor kurzem hat das Aquabasilea seine Tore geöffnet. Kaba sorgt in der grössten Schweizer Wasserwelt mit automatischen Türen für barrierefreien Komfort und Sicherheit. «Sicherheit, Komfort und Ästhetik sind uns sehr wichtig.» Oliver Heintz, Geschäftsführer, Aquabasilea AG, Pratteln (CH) 20 Security update 2/2010 Security update 2/

12 Flexible Bürolösung Dank dem fl exiblen Zutrittsmanagementsystem von Kaba kann im Schweizer Business Center CH-1 die gesamte Infrastruktur unkompliziert entsperrt werden: Türen, Postfächer und Schränke werden mit nur einem einzigen Zutrittsmedium geöffnet dies standortübergreifend und rund um die Uhr. Ein Business Center funktioniert so einfach wie ein Hotel. Der Kunde bucht ein Komplettbüro oder einen Konferenzraum für Stunden, Tage oder länger. Anschliessend erhält er das gewünschte Dienstleistungspaket auch inklusive personalisiertem Telefondienst oder Begrüssung der Gäste durch das Empfangspersonal. Hohe In- dem grössten inhabergeführten Business- Center-Netzwerk in Europa mit 29 Standorten in Deutschland, Luxemburg, Portugal und der Schweiz. Mehrwert bei weniger Aufwand «Unsere Kunden sind moderne Nomaden häufig ohne festes Büro, aber mit Flex-Offices an unterschiedlichen Stand- «Die Lösung von Kaba bringt uns und unseren Kunden einen deutlichen Mehrwert.» vestitionskosten für Büromobiliar und IT- Infrastruktur entfallen, bezahlt werden orten», bemerkt Martin Lempert, geschäftsführender Verwaltungsrat der CH-1 Martin Lempert, geschäftsführender Verwaltungsrat der CH-1 und Mitglied des Vorstandes des Verbandes schweizerischer Business Center nur die effektiv genutzten Leistungen. und Mitglied des Vorstandes des Verbandes schweizerischer Business Center. «Oft Die Schweizer CH-1 Office + Business Cen- stossen sie hier auf Hindernisse. Wie bei- ter Service AG bietet ihren Kunden eine spielsweise bei der Haupteingangstür, Kaba Lösung, die uns und unseren Kun- einzelnen Chip standortübergreifend.» Unkonventionelle Wege Daten und nicht zu vergessen etappen- modulare Offi ce-infrastruktur mit Top- denn diese ist in der Regel nach 18 Uhr den einen deutlichen Mehrwert bringt», Da PMV Consulting an vier Standorten Roger Schurtenberger ist Verkaufsleiter weise Investition.» Kaba hat in Martin Mobiliar, modernsten IT- und Telekommu- verschlossen. Dank Kaba haben wir dies resümiert Lempert. vertreten ist, geht es beim Geschäftsfüh- bei der Kaba AG in der Schweiz. «Für uns Lempert einen kreativen Kunden gefun- nikationsinstallationen oder mehrsprachi- beseitigt. Mit dem persönlichen Zutritts- rer streckenweise sehr turbulent zu, umso war von Anfang an wichtig, dass wir nicht den und begleitet ihn gern auch auf unkon- gem individuellem Telefonservice, aber medium erhalten unsere Kunden nicht Kaffee und Kopierer inbegriffen mehr schätzt Meier den Komfort: «Mein nur eine technische Lösung integrieren, ventionellen Wegen. So hatte Lempert auch Unterstützung bei der Domizilierung nur rund um die Uhr Zutritt in ihr Miet- «Eine tolle und innovative Lösung. Das ist Chip begleitet mich den ganzen Tag. Mit sondern den Kunden ganzheitlich betrach- einen weiteren Mehrwert für alle Ecos- eines Unternehmens in steuergünstigen büro, sondern auch an unterschiedlichen der richtige Weg», beantwortet Pascal ihm erhalte ich Zutritt, wann immer ich ten», beschreibt Schurtenberger die Aus- Kunden geschaffen. Alle Mieter der drei Kantonen wie Zug und Nidwalden. CH-1 Standorten», so Lempert weiter. Die Meier, Geschäftsführer von PMV Consul- will sogar morgens um 6 Uhr, öffne gangslage. Kaba verfügt über eine breite Schweizer Business Center können in legt bei der Ausstattung grossen Wert auf Zutrittsrechte werden online über das Zu- ting, die Frage nach seinen täglichen mein Postfach, hole einen Kaffee und Produktpalette, mit der sie sehr fl exibel Kürze mit ihrem Kaba Badge die Fahrzeug- fortschrittliche Technik so gehören ein trittsmanagementsystem Kaba exos 9300 Erfahrungen mit dem Kaba System. «Wir selbst den Kopierer entsperre ich schnell auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen flotte der Mobility Schweiz benutzen. Die interaktives Smart Board und ein Video- geregelt. Das Besondere dabei ist: Durch nutzen die Räume der Ecos Office Center für eine Kopie zwischendurch. Dies kann. Dass dies gelungen ist, zeigt sich in den Autos eingebauten Module lassen konferenzsystem zur Ausstattung. Nach die sogenannte CardLink-Funktion werden und von deren Allianz-Partnern europa- ermöglicht mir das Kaba Zutrittsmedium, besonders gut darin, dass sukzessive wei- sich mit der Technologie von Kaba ver- Wunsch können auch weitere flexible Ser- auch Postfächer und Schränke in das Kaba weit für Mitarbeitermeetings, Kunden- das auch für weitere Anwendungen tere Standorte in das zentrale Kaba exos knüpfen. Alle Ecos-Offi ce-center-kunden vices, wie Sekretariat, Übersetzungsdienst, exos System eingebunden. Dies obwohl workshops oder als Arbeitsplätze für genutzt werden kann: Zutritt, Organisa- System integriert werden. «Das Kaba exos werden so automatisch Mobility-Partner. Telefonservice und Präsentationsunter- sie keine direkte Verbindung zum Firmen- unsere Berater», sagt Meier, «und das tion, bargeldloser Zahlungsverkehr und System wächst mit unseren Kunden», sagt «Innovation mal anders», schmunzelt stützung, beansprucht werden. Die CH-1 ist Netzwerk haben. CardLink nutzt hierfür Gute dabei ist: Egal, an welchem Ort noch mehr.» Meier hat dabei die volle Schurtenberger. «Mal abgesehen davon Schurtenberger. Kommanditist der in Deutschland ansäs- als Bindeglied das Zutrittsmedium. «Ich unsere Berater einen Einsatz haben, ihr Kostenkontrolle und am Monatsende bedeutet ein zentrales System für meh- sigen Ecos Offi ce Center GmbH + Co KG, war von Anfang an begeistert von der Büro haben sie in der Brieftasche als kommt alles per Endabrechnung. rere Standorte weniger Aufwand, saubere > 22 Security update 2/2010 Security update 2/

13 Spotlights Kloster Fahr Chivas-Stadion Hilton Lake Taupo Wohnanlage Lodenareal Taupo Inmitten eines der atemberaubendsten Naturgebiete Unterengstringen Das Benediktinerinnenkloster Fahr gehört Innsbruck Am Naherholungsgebiet der Inn wohnen kom- Guadalajara Mit dem Estadio Chivas hat Mexiko eine neue Neuseelands bietet das Hilton Lake Taupo eine spektakuläre seit der Gründung im Jahre 1130 zur Abtei Einsiedeln und ist fortabel, umweltfreundlich und wirtschaftlich: Auf dem Areal Arena, die nicht nur allein für die Fussballspiele des CD Guada- Aussicht auf den grössten See des Landes erbaut, ver- somit Teil des weltweit einzigen Doppelklosters. Die mehr- der ehemaligen Traditionsfi rma «Tiroler Loden» wurde dieser lajara genutzt werden soll. Das Stadion liegt nordwestlich von bindet das renommierte Hotel heute viktorianische Pracht heitlich barocken Gebäude stehen unter Denkmalschutz Traum Realität. Mit 354 Wohnungen auf m 2 erschloss Guadalajara im mexikanischen Bundesstaat Jalisco und trägt mit modernem Komfort und erfüllt die unterschiedlichsten eine grosse Herausforderung für die Planung und Installation sich mit dem Lodenareal eine neue Grössendimension für den Spitznamen des Eigentümers und Vereinspräsidenten Ansprüche. Auch in Bezug auf das Schliesssystem: So sichern der neuen Schliessanlage. Eine Lösung mit mechanischen Passivhäuser. Diese werden so genannt, weil sie bei optimaler Jorge Vergara alias «Chivas» (deutsch: Ziegen). Doch in der Kaba Ilco Hotelschlösser der E-760 Generation die Türen zu Kaba star und elektronischen Kaba elolegic Zylindern, die Wärmedämmung weitgehend mit passiven Energiequellen Bevölkerung kursiert ein anderer Name: «el volcán», der Vul- den luxuriösen Gästezimmern, zur prachtvollen Presidential dank ihren kompakten Abmessungen teilweise in die beste- wie Sonne, Erdwärme und Abwärme auskommen. Um auch kan. Einem solchen gleich erhebt sich die kompakte Aussen- Suite oder zu den Appartements. Dank dem webbasierten henden Schlösser eingefügt werden konnten, erfüllte die im Bereich Sicherheit gut gerüstet zu sein, entschloss sich hülle; die Parkplätze und die gesamte Infrastruktur liegen ver- ATLAS System (Advanced Technology Lodging Access Sys- strengen Vorgaben. So konnte mit viel handwerklichem die Bauherrschaft für eine Kaba penta Schliessanlage mit borgen im Krater. Allein das Dach spannt sich wie eine Wolke tem), welches einfach an die Betriebssoftware ONQ5 PMS von Geschick und Respekt vor der historischen Substanz die rund 1500 Zylindern. Weitere 128 Wohneinheiten im Neben- darüber. Geplant wurde diese aussergewöhnliche Konstruk- Hilton gekoppelt werden konnte, ist auch die Verwaltung der Gesamtanmutung der mit alten Beschlägen verzierten Türen gebäude wurden mit einem Gege pextra Schliesssystem aus- tion vom renommierten französischen Architekturbüro Studio verschiedenen Schlösser ein Kinderspiel. So bleibt für alle erhalten bleiben. Die neue, einheitlich konzipierte Schliessan- gestattet. Das Projekt erhielt den ersten Anerkennungspreis Massaud-Pouzet, die Realisation erfolgte durch die internatio- Beteiligten mehr Zeit für die Erkundung der unberührten lage ist im ehrwürdigen Gebäudeensemble des Klosters kaum Österreichs für Erneuerbare Energie «SolarPlexus 2009» nale Baufirma HOK Sport+Venue+Event. Für den ungehin- Vulkanlandschaften, zum Forellenfischen oder Skifahren im sichtbar und bietet dennoch modernsten Schliesskomfort mit und den «Energy Globe 2008». derten Personenfluss der Zuschauer sorgen mehr als beliebten Erholungsgebiet der Neuseeländer. kontrolliertem Zutritt und sofortiger Sperrung von verloren 100 Kaba Drehsperren, Schwenktüren sowie hohe Drehkreuze. gegangenen Schlüsseln Security update 2/2010 Security update 2/

14 Spotlights Uni Konstanz Colchester General Hospital Porsche Zentrum Eisarena von Astana Bern «Porsche baut nicht nur einfach Sportwagen. Porsche Konstanz Über 9000 Studierende sind aktuell an der Uni- Colchester «Privatsphäre und Würde»: Die britische Astana Die Eisarena von Astana gehört zu den wichtigsten ist mehr. Viel mehr. Und Porsche ist anders.» So zu lesen auf versität Konstanz am Bodensee eingeschrieben. Die im Drei- Behörde für Krankenpflege veröffentlichte kürzlichunter die- Investitionen des kasachischen Staates im Bereich Sport- der offiziellen Website von Porsche. Diesem Prinzip folgt auch ländereck Deutschland Schweiz Österreich gelegene Bildungs- sem Titel für alle Gesellschaften des National Health Service infrastruktur, die für die anstehenden 7. Asian Winter Games das Porsche Zentrum Bern und transferiert die damit verbun- stätte geniesst einenausgezeichneten Ruf im In- und Ausland. eine Studie. Darin wurde der Einbau von Trenntüren inner getätigt werden. Mehrere internationale Unternehmen denen hohen Ansprüche auch auf seine Partner. Kaba hat Im Zuge der Gebäudesanierung wurde ein neues, elektroni- halb der Stationszimmer vorgeschlagen, um Patienten vor arbeiteten an der Umsetzung des staatlich fi nanzierten Pro- sich dieser Herausforderung gestellt. Mit der automatischen sches Zutrittskontrollsystem mit digitalem Schliesssystem von Blicken und Geräuschen zu schützen. Um die neuen nationa- jektes. Die Arena in der Hauptstadt von Kasachstan bietet alle Schiebetür SLX wurde eine ästhetische Lösung installiert, die Kaba installiert. Die Wahl fiel auf eine Kaba CardLink Lösung len Standards zu erfüllen, installierte das Colchester General Möglichkeiten für die verschiedenen Wintersportarten rund den gewünschten Aspekten an Qualität und Sicherheit in mit Standalone- und Online-Zutrittskomponenten. Mit Hilfe Hospital 19 massgeschneiderte automatische SLX-Schiebetü- ums Eis wie Eisschnelllauf, Shorttrack, Eishockey, Curling und hohem Mass entspricht. Die SLX Schiebetür fügt sich naht- des Zutrittsverwaltungssystems Kaba exos 9300 können den ren mit integriertem Sichtschutz von Kaba. Sie trennen in den Eiskunstlauf. Der neue Sportkomplex besteht aus einer über- los ins ganzheitliche Designkonzept ein und lässt so den Ein- zahlreichen Dozenten und Mitarbeitern die Berechtigungen Stationszimmern den Vorraum und die Bettenabteile. Die von dachten Eislaufbahn, einem siebenstöckigen Hotel, einem gangsbereich des Porsche Zentrums zur Premium-Visiten- für die einzelnen Bereiche wie Verwaltung, Laboreinheiten, einem Bus-System kontrollierten Türen sind so gestaltet, dass fünfstöckigen Fitnessstudio und einem dreistöckigen Büroge- karte werden. Bibliotheksräume etc. individuell vergeben werden. «Wir haben sie einen einfachen Zugang für Betten, Geräte oder Rollstühle bäude. Die überdachte Tribüne kann bis zu 8773 Zuschauer einen soliden Partner mit umfangreichem Produktportfolio erlauben. «Dank der Kaba Schiebetüren konnten wir zudem aufnehmen. Für den sicheren Zugang während der Asian gesucht. Mit Kaba haben wir einen verlässlichen Partner für unser Gebäude modernisieren und das Umfeld sowohl für Winter Games 2011 sorgen zwölf Doppel-Drehkreuze von ein solch anspruchsvolles Projekt gefunden», erläutert Tilo Patienten als auch das Personal verbessern», ist Julie Firth, Kaba, die über den gesamten Zugangsbereich der Eisarena Prautzsch, Leiter Facility Management der Universität. Leiterin der Krankenpfl ege, überzeugt. verteilt sind. 26 Security update 2/2010 Security update 2/

15 Close-up Robert Hug Robert Hug, ADP Marketing+Sales Director, Kaba Gilgen AG, Schwarzenburg (Schweiz) Robert Hug wurde 1965 in Lurtigen geboren. Nach einer Ausbildung zum Werkzeugmacher (Kunststoffspritzformen) bei Saia-Burges Electronics machte er ein Diplom als Maschineningenieur FH und danach einen Executive MBA in Integrated Management (Nachdiplomstudium FH). Robert Hug war 20 Jahre in der Konstruktion von Betriebsmitteln, der Produktentwicklung, im Qualitäts- und Produktionsmanagement, im Projektmanagement sowie in Marketing und Verkauf als Projekt-, Abteilungs- oder Bereichsleiter in der Investitionsgüter- und Automobilbranche tätig. Seit 1999 ist er verantwortlich für Marketing + Sales im Bereich ADP (Automatic Doors for Public Transport) bei Kaba in Schwarzenburg. Robert Hug spricht Französisch und Englisch. «Geduld und Ausdauer sind das Wichtigste, was mir meine Eltern mit auf den Weg gegeben haben. Beides ist sehr wichtig für mich und prägt meinen Lebensweg», erzählt Robert Hug. Er arbeitet seit 15 Jahren bei Kaba in Schwarzenburg, seit 1999 in der Funktion als Marketingund Verkaufsleiter des Bereichs Bahnsteigtüren. Bereits 1991 hat der gelernte Ingenieur angefangen bei der damaligen Gilgen AG zu arbeiten. Bei der Stellensuche waren die Jobangebote zahlreich und er konnte sich seinen zukünftigen Arbeitgeber auswählen. Jakob Gilgen sen. hat ihn mit seiner praxis- und leistungsorientierten Art eines Unternehmers und Patrons begeistert. Robert Hug arbeitete in der Betriebsmittelentwicklung und -konstruktion sowie der Produktentwicklung. Nach vier Jahren zog es ihn in die weite Welt. Er wechselte den Arbeitgeber und arbeitete für vier Jahre in der Automobilzulieferindustrie in Deutschland, Grossbritannien, Ungarn, Hongkong, China und den USA. «Mit diesen internationalen Erfahrungen im Rucksack freute ich mich sehr, 1999 wieder bei Kaba einzusteigen. Die ersten internationalen Projekte im Bereich Bahnsteigtüren hatten zu diesem Zeitpunkt bereits begonnen. Bahnsteigtüren faszinierten mich bereits damals wie heute immer noch. Sie trennen den Gleisbereich vom Perron ab. Die Türen öffnen sich erst, wenn die U-Bahn in die Station eingefahren ist und an der richtigen Position angehalten hat. Dadurch werden Unfälle vermieden, aber auch das Warten für die Passagiere wird angenehmer, sie können die gesamte Perronfläche nutzen und müssen keine Angst haben, auf die Geleise gestossen zu werden. Und die U-Bahn-Betreiber können die Ein- und Ausfahrtsgeschwindigkeiten sowie die Fahrfrequenz der Züge erhöhen. Mit diesem Produkt sind wir bereits in einigen «Jeden Tag sehe ich eine Chance, etwas zu tun, was unserer Gesellschaft von Nutzen sein wird.» Metropolen vertreten und den Menschen in diesen Städten sind unsere Produkte täglich von grossem Nutzen. Somit sind aber auch wir alle zum Beispiel als Touristen potenzielle Endkunden unserer Produkte. Der öffentliche Verkehr ist ein sehr zukunftsorientiertes Geschäft. Er wird weiterhin an Bedeutung gewinnen und diejenigen Städte mit modernen Verkehrskonzepten werden in Zukunft garantiert einen Wettbewerbsvorteil haben. Aus diesem Grund schätze ich das Marktpotenzial auch mittel- und langfristig noch als sehr gross ein. Im Bereich ADP kreativ und innovativ arbeiten zu dürfen, ist absolut faszinierend! In den vergangenen Jahren haben sich die Technologien, die in den Antriebssystemen eingesetzt werden, massgeblich weiterentwickelt. Was frühereheraus Stahl gebaut und geschweisst wurde, wird heute aus bearbeiteten Aluminiumprofilen mit gelaserten und geformten Stahlblechteilen zusammengefügt und geschraubt. Die Antriebe sind mikroprozessorgesteuert und die Komponenten werden nach Möglichkeit standardisiert und modular aufgebaut. Das bringt im Produktionsprozess erhebliche Vorteile und macht die Produkte günstiger. Hier profitiere ich viel von meiner Erfahrung als Betriebsmittelentwickler. Wenn die Passagiere der Metro in Paris heute das Gefühl haben, dass die auf den Metrolinien 1 und 13 installierten Bahnsteigtüren schon immer da gewesen sind, ist das für uns das grösste Kompliment. Wir haben uns über vier Jahre intensiv und unermüdlich um den Auftrag Paris bemüht und diesen mit dem Produktkonzept <PSD half-height bijou> auch gewonnen. Denn gerade bei den faszinierenden Gewölben in der Pariser Metro habenwir daraufgeachtet, dass die Bahnsteigtüren möglichst transparent sind und sich optimal in die Architektur ihrer Umgebung einfügen. In der Zwischenzeit gehören wir im Bereich Bahnsteigtüren international zu den führenden Anbietern und können auf ein grosses Know-how zurückgreifen. Ich arbeite sehr gerne in Schwarzenburg, denn das familiäre Klima gefällt mir gut und wir haben ein sehr gutes Team. Ich geniesse es, in einer wunderschönen Umgebung zu arbeiten, wo andere ihre Ferien verbringen. Ich wohne im französischsprachigen Praz am Murtensee, dort gehe ich oft segeln oder schwimmen. Aber auch Biken, Wandern oder Skifahren gehören zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, ausserdem spiele ich in der Big Band Fanfare L Avenir Bas-Vully Schlagzeug. Meine Freizeit verbringe ich gerne in der Natur. So zieht es mich immer wieder an schöne Orte in der Schweiz, in Frankreich und anderen Ländern Europas. Aber auch die USA (bis heute 49 Staaten bereist), Kanada oder die Karibischen Inseln haben es mir angetan. Alaska, Australien, Südamerika oder Russland stehen hingegen noch auf meiner Wunschliste.» 28 Security update 2/2010 Security update 2/

16 «Mit Pro Tech haben wir ein leistungsfähiges Multifunktionsgerät entwickelt.» Pro Tech die Schlüsselfräsmaschine nach Mass Modular, fl exibel, automatisch, zuverlässig: Die neue Schlüsselfräsmaschine Pro Tech vereint alle Vorteile in einem Gerät. Dank verschiedener Erweiterungsmodule kann Silca jedem Kunden exakt das anbieten, was er braucht. Mit der Schlüsselfräsmaschine der neuesten Generation von Silca können Zahnungs-, Bohrmulden und Laserschlüssel mit derselben Maschine kopiert werden. Was früher mit mehreren Maschinen und in verschiedenen Arbeitsgängen erledigt werden musste, kann neu eine einzige Maschine verrichten. ProTech ist nach dem Baukastenprinzip aufgebaut. Sie wird in drei Grundmodellen und mehreren Ausführungen angeboten. Durch die Kombination verschiedener Zubehörteile kann die Maschine individuell konfiguriert werden. Auch nachträgliches Aufrüsten mit unterschiedlichen Modulen oder Hardware-Upgrades sind möglich. Der Kunde profitiert mit anderen Worten vom Investitionsschutz, es geht kein investierter Franken verloren. Hoher Automatisierungsgrad Der hohe Automatisierungsgrad des Produktionsprozesses erlaubt Schlüsseldiensten oder Schlüsselherstellern mit ProTech die selbständige Herstellung von grösseren Serien von bis zu 100 Schlüsseln und minimiert gleichzeitig die Präsenzzeit des Maschinenbetreibers. Zudem wurde dank der höheren Flexibilität die Zeit für die Produktionsvorbereitung verringert. Das gilt auch dann, wenn in den verschiedenen Modulen unterschiedliche Schlüsseltypen oder Schlüsselköpfe aus Kunststoff verwendet werden. Die Lernzeit für den Operateur hat sich dank der intuitiven Software und der Touchscreen-Schnittstelle als sehr kurz erwiesen. Zuverlässigkeit Ein weiterer Pluspunkt ist die hohe Zuverlässigkeit, ermöglicht durch die Einführung eines innovativen und ausgeklügelten Selbstkontrollsystems. ProTech glänzt auch bei grösseren Serien mit qualitativ hochstehenden Fräs- und Gravurresultaten. Auch bei der Schlüsselfräsmaschine selbst wurde grosser Wert auf Zuverlässigkeit gelegt. So zum Beispiel wurde bei sensibleren Maschinenteilen bei den Zuverlässigkeitstests ein Einsatz rund um die Uhr an 365 Tagen und während zehn Jahren simuliert. Klein und kompakt Dank ihrer geringen Grösse eignet sich ProTech auch für kleinere Geschäfte und Verkaufsstellen. Die Maschine verbindet Innovation und Flexibilität auf dem gleichen Raum, den sonst drei Maschinen für Zahnungs-, Bohrmulden- und Laserschlüssel einnehmen. Mit Pro Tech erhalten Schlüsselhersteller und Schlüsseldienste eine individuell auf sie zugeschnittene Lösung mit entscheidenden Vorteilen von der Zeitersparnis und einer kostengünstigen, voll automatisierten Produktion über die problemlose Handhabung bis hin zur umfassend verstandenen Kompatibilität. > 30 Security update 2/2010 Security update 2/

17 Products B-web und B-web B-COMM ERP 4.0 Das neue Zeiterfassungsterminal B-web und der RFID- Tischleser B-web 9108 fügen sich nahtlos in die neue Kaba Designsprache ein. Das Zeiterfassungsterminal B-web dient in Zutrittskontrollsystemen mit integrierten Standalone- Komponenten auch als Update- und Validierungspunkt, um die Berechtigungen der Mitarbeiter auf die Ausweismedien zu schreiben oder deren Berechtigung zu verlängern. Der RFID-Tischleser B-web 9108 wurde konzipiert zum Auslesen und Beschreiben von Mifare-Datenträgern in Form von Karten oder Schlüsseln, die in der Zeiterfassung oder Zutrittskontrolle eingesetzt werden. In Verbindung mit der Software «Kaba Media Manager» sorgt der Tischleser für eine höhere Systemsicherheit. Er überträgt die Sicherheitsschlüssel des Ausweises an die Terminals und lässt sich auch für das Updaten der Benutzerkarten in CardLink-Systemen einsetzen. Die SAP-Lösung B-COMM ERP 4.0 for Use with SAP ERP bietet durch die neugestaltete und ergonomisch optimierte Benutzeroberfläche eine sehr anwenderfreundliche Lösung für Zeit- und Betriebsdatenerfassung sowie Zutrittskontrolle. Sie ist durch eine Technologieumstellung nun flexibel erweiterbar, vollständig webfähig und erfüllt umfassende Anforderungen an IT-Sicherheit und Auditierbarkeit. Die von SAP zertifizierte Software zur Anbindung von Kaba Terminals an SAP-Systeme sorgt für den reibungslosen Datenaustausch zwischen den einzelnen Modulen und der Kaba Datenerfassungsperipherie. In der neuen Version stehen eine ganze Reihe von Zusatzmodulen zur Verfügung: im Personalbereich z.b. Anwesenheitsübersicht, Alarmmanagement und Besucherverwaltung und im Bereich Betriebsdatenerfassung u. a. Gruppenarbeit, Auftragssammelerfassung, Mehrmaschinenbedienung und Mehrauftragsbearbeitung. > > RW4 Plus Schiebetürsystem SLX-M Die Idee, die hinter der neuesten Entwicklung von Silca steckt, dem RW4 Plus, ist vielversprechend: Ein Autoschlüssel wird zuverlässig und einfach mithilfe eines integrierten Standalone- Gerätes kopiert. Der für den Automobilmarkt entwickelte RW4 Plus ist seit April 2010 auf dem Markt erhältlich. Er vereint alle Funktionen der verbreiteten Dupliziermaschine RW4 mit dem neuen P-Box-Modul und erlaubt mithilfe des SNOOP-Tools das Kopieren von ID46-Philips-Transponderschlüsseln. Die ebenfalls seit April 2010 erhältliche Version FASTCOPY Plus verfügt über dieselben Duplizierfunktionen, ist aber mit einer vereinfachten Zweiknopftastatur ausgestattet. Derzeit sind mindestens 70% der immatrikulierten Fahrzeuge weltweit mit Transponderschlüsseln ausgestattet, die sich mit RW4 Plus- und FASTCOPY Plus- Maschinen duplizieren lassen. Das neue Antriebssystem SLX-M zeichnet sich durch eine einfache Montage und hohe Wartungsfreundlichkeit aus. Sämtliche Sensoren sind im modular aufgebauten und eleganten Antriebskasten voll integriert. Das schützt vor Vandalismus und verbessert die Optik. Das Schiebetürsystem öffnet selbst schwere Flügeltüren dynamisch und ruhig. Sämtliche marktüblichen Flügelsysteme können problemlos integriert und kombiniert werden. Um optimalen Schutz vor Lärm, Zugluft und Temperaturschwankungen zu gewährleisten, wurde das Profilsystem PSXP entwickelt mit neuen Dichtungen und vertikal ineinandergreifenden Profilen. Somit bietet das Schiebetürsystem SLX-M in Kombination mit den Profilsystemen PSXP die Basis zur massgeschneiderten Automatiktüranlage. > > 32 Security update 2/2010 Security update 2/

18 Products Zutrittsmanager Leser Neue Produktfamilie Der neue Zutrittsmanager steuert und überwacht nicht nur bis zu zwei Leser-Antennen direkt, sondern zusätzlich bis zu acht weitere Leser-Antennen mit abgesetzter Steuereinheit. Dies bietet zwei Vorteile: Zum einen können bestehende Verkabelungen übernommen werden, was Kosten spart; zum anderen ist der Investitionsschutz garantiert für Kunden, die von standalone auf ein Kaba exos 9300 Online-System wechseln. Denn bereits vorhandene Standalone-Leser werden einfach in das Online-Zutrittsmanagementsystem eingebunden. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Zutrittsmanager über eine Ethernet-Schnittstelle einfach und kostengünstig in das vorhandene IT-Netzwerk eingebunden wird. Daher eignet er sich auch besonders gut für abgelegene Aussenstellen oder für die Regelung von Etagenfreigaben in Aufzügen. Die neuen Leser überzeugen nicht nur durch ihr Design, sondern sie lassen sich äusserst flexibel einsetzen. So sind die Leser in drei Ausführungen erhältlich: mit und ohne PIN- Code-Tastatur und als eine Leser-Antenne ohne Gehäuse. Die letzte Variante lässt sich einfach hinter Glas, diskret in ein Türblatt oder in bauseitige Standardabdeckungen einbauen. Die neue Leserfamilie ist kompatibel einsetzbar in den Systemen Kaba exos, Kaba evolo und B-COMM. Die Leser arbeiten mit abgesetzter Steuereinheit. Das bedeutet, dass nur die Leser-Antenne an der Tür platziert wird alle sensiblen Elemente befinden sich mit der Steuereinheit im sicheren Innenbereich. Das schützt vor Vandalismus und Manipulationen. Für Lösungen, die keinen abgesetzten Leser erfordern, ist eine Kompaktversion erhältlich. > > Digitalzylinder Kaba Micro II Der neu konzipierte Digitalzylinder zeichnet sich durch hochwertiges Design, innovative Haptik und den modularen Aufbau aus. Die energieeffiziente Elektronik liest die RFID-Zutrittsmedien, prüft Berechtigungen und gibt Türen zur Öffnung frei. Rückmeldungen erfolgen mit optischer und akustischer Signalisierung. Alle sicherheitsrelevanten Funktionen sind im geschützten Zylinderkörper untergebracht. Durch den Aufbau lässt sich die Montage in Türen in wenigen Minuten erledigen. Das Sortiment umfasst Standard-, Dual- (beidseitig lesend) und Halbzylinder sowohl im Euro- als auch im Schweizer Rundprofil. Der neue Digitalzylinder lässt sich in den Systemen Kaba exos, Kaba evolo und B-COMM einsetzen. Alle Digitalzylinder sind standardmässig gegen Strahlwasser geschützt (IP55) und auf Wunsch in der Ausführung «protected» mit VdS-Zertifikat erhältlich. Das Schliesssystem Kaba Micro ll vereint kleinste Abmessungen mit allen Vorteilen des bekannten und bewährten Kaba Wendeschlüsselsystems. Der weltweit kürzeste Wendeschlüsselzylinder eignet sich mit seiner Gesamtlänge von nur 10,7 mm optimal für die direkte Verwendung auf Leiterplatten in SMD-Schaltergehäusen. Gerade beim Einbau in Bedienpanelen, Schaltern oder Glasbeschlägen, wo die verfügbaren Abmessungen meist besonders minimal sind, kommen die Vorteile des Micro ll klar zum Tragen. Bei Bedarf an zusätzlich erhöhter Sicherheit bietet das Kaba Micro Sortiment auch eine Variante mit patentiertem Kopierschutz an. Unkontrollierte Schlüsselkopien werden durch diesen Patentschutz wirksam verhindert. > > 34 Security update 2/2010 Security update 2/

19 Wie funktioniert Personenschutz bei Karusselltüren? Karusselltüren bieten durch ihre Bauform und ihre vielseitigen Optionen eine optimale Lösung für den Eingang zu vielfrequentierten Gebäuden. Sie sind nicht nur benutzerfreundlich und energiesparend, sie verfügen auch über ein formschönes Design und können zudem auch verschiedene Sicherheitsfunktionen übernehmen. Sicherheitsleisten und Schutzsensoren: Die sich automatisch drehende Karusselltüre «erkennt», wenn ein Benutzer Gefahr laufen würde, berührt oder eingeklemmt zu werden, und stoppt automatisch. Die Karusselltüren sind dafür mit zahlreichen Sicherheitsleisten und Schutzsensoren ausgestattet. Diese sind senkrecht und waagrecht an den Türflügeln sowie an den Eingangsprofilen angebracht. Im Zusammenwirken mit dem aktiven Bremssystem stoppt die Karusselltüre innerhalb kürzester Distanz. Fluchtweg: Für die Analyse der Eingangssituation ist es wichtig zu berücksichtigen, ob eine Karusselltüre im Fluchtweg liegt. In diesem Fall sind baumustergeprüfte Türsysteme erforderlich, wie etwa die drei- oder vierflügeligen Karusselltüren mit baumustergeprüftem Türflügelkreuz von Kaba. Die Flügel dieser Türen lassen sich aus jeder Position heraus manuell abklappen, so dass fl iehende Personen ohne Hindernis ins Freie gelangen können. Das Abklappen der Türflügel ist ohne Kraftaufwand und intuitiv möglich. Sicherheitselemente: Mit dem Einbau einer elektronischen Verriegelung, Waage oder optischen Vereinzelung wird aus einem einfachen Durchgang eine Sicherheitskarusselltüre. Trotz hoher Personenvereinzelung bleibt die Passage komfortabel. Karusselltüren mit Einbruchsicherung und Durchschusshemmung bilden die höchste Sicherheitsstufe. Diese wurden kürzlich auf die KPK-Liste (Polizeiliche Kriminalprävention) der deutschen Landeskriminalämter aufgenommen. Klima- und Lärmschutz: Die thermische Trennung von Karusselltüren ist um ein Vielfaches effektiver als bei sonstigen Türen, die beim Begehen komplett geöffnet werden. Dasselbe gilt für Strassenlärm, da selbst beim Begehen der Tür keine ungehinderte Luftschallübertragung möglich ist. > 36 Security update 2/2010 Security update 2/

20 News Tokyo Security Show 2010 Vom 9. bis 12. März fand im Tokyo International Exhibition Center die «Security Show 2010» statt. Mit über Besuchern ist sie für Generalunternehmer, Architekten, Ingenieure und Hersteller die grösste Ausstellung der Sicherheitsbranche in Japan. Nihon Kaba präsentierte ein umfassendes Sortiment an Produkten rund um den Zutritt wie Ersatzzylinder, Kaba elolegic Digitalzylinder, Kompaktleser, halbhohe Drehkreuze, halbhohe Drehtüren und halbhohe Sensorschleusen sowie Sicherheitsverriegelungen und Leserstandsäulen. Publikumsmagnete waren insbesondere die Schleusen HSB-S05 und PIL-S01 mit blauen LED-Lichtern und Leserstandsäulen, welche über eine Funktion zur Kontrolle und Rücknahme von Ausweisen verfügen. Diese Schleusen sind nicht zuletzt wegen ihres Designs und ihrer Qualität sehr erfolgreich. «24 Stunden geöffnet der Internetshop von Silca.» Der Internetshop von Silca schlägt in der proaktiven Promotion der Produkte einen neuen, innovativen Weg ein. Die Vorteile dieses E-Shop-Konzeptes liegen auf der Hand. Der Onlineshop steht den Benutzern rund um die Uhr zur Verfügung und bietet den Kunden eine einfach zu benutzende Einkaufsmöglichkeit. Zudem können die Kunden jederzeit mit Silca interagieren. Aber auch auf der Seite von Silca ist der Nutzen gross. So können Promotionen in Sekundenschnelle bekannt gemacht werden und die Kundenbindung wird gestärkt. Der Shop bildet aber auch die Grundlage für die Entwicklung eines spezifischen und völlig neuartigen, webbasierten Verkaufskanals innerhalb des europäischen Bereichs der Schlüsselsysteme. Darüber hinaus setzt der E-Shop Effi enzstandards beim Tätigen von Bestellungen und im gesamten Bestellmanagement. Neue Promotionen sind in Sekundenschnelle lanciert. Vertriebsbüro in Madrid verstärkt Madrid, die Hauptstadt Spaniens, liegt im Herzen der Iberischen Halbinsel und belegt mit ihren gut 3,3 Millionen Einwohnern nach London und Berlin Rang drei auf der Liste der grössten Kommunen der EU. Das Silca Vertriebsbüro in Madrid wurde nun mit einem zweiten Verkäufer personell verstärkt, um der grossen Kundennachfrage besser gerecht zu werden. Die Niederlassung in Madrid ist neben Barcelona der zweite Vertriebspunkt in Spanien. Gemäss Raymond Fontao, Managing Director von Silca Spanien, kann nun der Marktanteil auf dem Gebiet der Schlüsselrohlinge und Schlüsselfräsmaschinen weiter ausgebaut werden und die Position von Silca wird weiter gestärkt. Zu den Hauptkunden von Silca Madrid zählen Schlüsselfräsdienste, Schlosser und Eisenwarenhandlungen. Neue Büros für Wah Yuet in Hongkong Ende März 2010 konnte Wah Yuet die neuen Büroräume in Hongkong beziehen. Die frisch renovierten Räumlichkeiten mit integriertem Showroom liegen an der Canton Road im Herzen von Tsim Sha Tsui, Kowloon. Direkt darunter liegt der Fährhafen der China Hong Kong Ferry. Die Lage ist somit ideal für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zwischen Hongkong, Macau und China pendeln. Dank tatkräftiger Unterstützung aller Mitarbeitenden verlief der Umzug reibungslos und in kürzester Frist. So konnten alle Geschäftstätigkeiten durchgängig auch während dieser Zeit ausgeführt werden. Rudolf Weber, CEO der Kaba Gruppe, und Carl Sideranko, COO des Business Segments Industrial Locks, konnten am 1. Juni 2010 zusammen mit den lokalen Mitarbeitern die neuen Räumlichkeiten offiziell eröffnen. 38 Security update 2/2010

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