Pilotprojekt Greening für Bienen 2013

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1 Infoblatt Pilotprojekt Greening für Bienen 2013 Hintergrund Der Landesverband Schleswig Holsteinischer und Hamburger Imker e.v. führt im Jahr 2013 in Kooperation mit dem Deutschen Verband für Landschaftspflege (DVL) e.v. das Projekt Greening für Bienen durch. In dem Projekt soll erprobt werden, wie das Nahrungsangebot für Honigbienen sowie weitere Blüten besuchende Insekten durch eine örtliche Kooperation zwischen Imkern und Landwirten verbessert werden kann. Hauptbestandteil des Projektes ist die gezielte Anlage von kleinen Blühparzellen und streifen auf Ackerflächen. Hinweise zum Projektablauf Das Projekt soll in den folgenden Schritten durchgeführt werden: Wenn ein Imker und ein Landwirt an diesem Projekt teilnehmen wollen, teilt der Imker dem Landesverband Schleswig Holsteinischer und Hamburger Imker e. V. dieses mit (Adressdaten siehe unten). Der Imker erhält die vorliegenden Projektinformationen und vereinbart gemeinsam mit dem Landwirt einen Vorschlag für die Anlage der Blühflächen. Der Landwirt teilt den Vorschlag mit einem Meldeformular (siehe Anhang) dem Projektbearbeiter mit (Adressdaten siehe unten), der bei Bedarf eine Karte zum Einzeichnen der Blühflächen zur Verfügung stellt. Für den Fall, dass mehr Blühflächen angemeldet werden, als es das Projetbudget zulässt, wird durch die Projektverantwortlichen eine Flächenauswahl getroffen. Im Anschluss erhalten die Landwirte, deren Flächen für das Projekt ausgewählt wurden, eine Nutzungsvereinbarung, in der die Vorgaben zur Anlage der Blühflächen sowie die dazugehörigen Ausgleichszahlungen (siehe unten) vertraglich geregelt sind. Die vom Landwirt unterzeichnete Nutzungsvereinbarung wird an den Projektbearbeiter zurückgeschickt (siehe unten). Das Saatgut für die Ansaat im Frühjahr 2013 wird zentral bestellt und den teilnehmenden Landwirten per Post zugeschickt. Der Imker dokumentiert einmalig im Zeitraum Juli August mit Hilfe eines einfachen Formulars (siehe Anlage) den Etablierungserfolg der Ansaatmischung und schickt das Formular an den Projektbearbeiter (siehe unten). Die vertraglich vereinbarten Flächengrößen werden stichprobenhaft durch den DVL überprüft. Die Ausgleichszahlung wird dem Landwirt im Anschluss an die Projektlaufzeit Ende 2013 durch den DVL ausgezahlt.

2 Nach Abschluss der Auswertungen durch den DVL werden die Ergebnisse des Pilotprojektes den teilnehmenden Imkern, den Landwirten und dem Landesverband Schleswig Holsteinischer und Hamburger Imker e. V. mitgeteilt. Die Höhe der Ausgleichszahlung an die Landwirte beträgt 650 /ha abzüglich der Saatgutkosten, die voraussichtlich 130 /ha betragen und einbehalten werden (d.h. 520 /ha). Ökolandbaubetriebe können bei Beanspruchung der Ausgleichszahlung nicht zusätzlich die MSL Prämie ausgezahlt bekommen. Die Aktivierung von Zahlungsansprüchen bleibt von der Projektteilnahme unberührt. Für die Beantwortung fachlicher Fragen zur Projektabwicklung, zu den Vertragsabschlüssen sowie zur Blühstreifenetablierung steht der Projektbearbeiter zur Verfügung (siehe unten). Hinweise zur Auswahl und Anlage der Blühflächen Die Projektflächen sollen nach Vertragsabschluss mit der vorgegebenen einjährigen Saatgutmischung (siehe Tabelle nächste Seite) gemäß folgender Vorgaben bestellt werden: Nord oder Schattenlagen sowie auch feuchte Senken und staunasse Ackerbereiche sind als Standorte auszuschließen, da die Etablierung der Blühmischung hier beeinträchtigt ist. Flächen, die eine starke Vorbelastung mit Problempflanzen aufweisen (z.b. Quecke, Distel und Ampferarten) sind ebenfalls ungünstig. Die Größe der Blühareale soll mindestens m 2 und max m 2 betragen. Im Falle einer Streifenanlage muss deren Breite mindestens 6 m betragen. Da die Blühmischung (siehe unten) spätfrostempfindliche Arten enthält, darf die Aussaat frühestens ab dem 1. Mai durchgeführt werden. Die Bestellung muss bis spätestens zum 31. Mai 2013 abgeschlossen sein. Um die Etablierung der Saatmischung zu begünstigen, wird eine flache und sorgfältige Saatbettbearbeitung empfohlen. Auf den Blühflächen ist nach der Aussaat auf den Einsatz von Dünge und Pflanzenschutzmitteln zu verzichten. Bienenstöcke können mit Zustimmung des Flächenbewirtschafters am Rande der Blühflächen aufgestellt werden. Es ist darauf zu achten, dass die Blühflächen durch die Imkerarbeiten nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Pflege oder Bodenbearbeitungen (Mahd, Mulchen, Fräsen etc.) der Projektflächen sind im Anschluss an die Bestellung der Blühflächen erst ab dem 1. September 2013 zulässig. Mit diesem Termin enden alle vertraglichen Bindungen. Die Blühflächen sind im Sammelantrag Agrarförderung 2013 als eigenständiger Schlag (Nutzcode 915 Blühflächen und Ackerrandstreifen ) oder gegebenenfalls als Teil des Mais Schlages (Nutzcode 176 Mais mit Bejagungsschneise ) zu erfassen. Es darf keine Bindung Vertragsnaturschutz gesetzt werden (Details siehe Erläuterungen zum Sammelantrag 2013).

3 Zusammensetzung der geplanten Projekt Blühmischung (Aussaatstärke 30 kg/ha, die Zulassung für den Ökologischen Landbau ist gegeben) Art % Buchweizen 34,5 Phacelia 14 Öllein 18 Sonnenblume 11 Malve 3 Perserklee 2,5 Alexandrinerklee 2,5 Dill 3 Serradella 2,5 Sommerwicke 2,5 Inkarnatklee 3,0 Leindotter 3,0 Ringelblume 0,5 Gesamt 100,0 Kontaktadressen/Impressum Projektbearbeiter, Ansprechpartner: Telefon: (04340) , mobil: (0162) (täglich 09:00 bis 19:00 Uhr) E Mail: Projektträger: Deutscher Verband für Landschaftspflege (DVL) e. V. Hamburger Chaussee Flintbek Dr. Helge Neumann Tel.: Fax: Fachliche Begleitung: Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Hamburger Chaussee Flintbek Inke Rabe Tel.: Kooperationspartner: Landesverband Schleswig Holsteinischer und Hamburger Imker e. V. Hamburger Straße Bad Segeberg Margit Meinke Tel.: Fax: sh.de Finanzierung:

4 Meldeformular Landwirtschaftlicher Betrieb An Projekt Greening für Bienen 2013 Für das Pilotprojekt Greening für Bienen biete ich die folgenden Ackerflächenbereiche meines landwirtschaftlichen Betriebes für die Ansaat der Projekt Blühmischung im Jahr 2013 an (maximal 0,5 ha (5.000 m 2 ) Blühfläche je Betrieb, minimal 0,1 ha (1.000 m 2 ) je einzelne Blühfläche ): Nr. Größe (m 2 ) Bitte ankreuzen: Eine Karte mit der Lage und Nummerierung der Blühflächen habe ich beigefügt. Bitte schicken Sie mir nach telefonischer Rücksprache eine Karte, in der ich die Lage der Blühflächen einzeichnen kann. Ich würde bei Bedarf auch mehr als 0,5 ha Blühflächen zur Verfügung stellen (Lage bitte ggf. in Karte vermerken). Mein Betrieb wird nach den Richtlinien des Ökologischen Landbaus bewirtschaftet. In dem Projekt würde ich mit dem folgenden Imker zusammenarbeiten: Meine Kontaktdaten: Datum, Unterschrift

5 Kontrollformular Imker An Projekt Greening für Bienen 2013 Im Rahmen des Pilotprojektes Greening für Bienen habe ich die Blühflächen des u. g. landwirtschaftlichen Betriebes einmalig im Zeitraum Juli August kontrolliert und den folgenden Etablierungserfolg der Blühmischung festgestellt (Nummerierung siehe beigefügte Karte): Nr Etablierungserfolg der Blühmischung (bitte ankreuzen) Sehr gut, angesäte Arten dominant Mäßig, angesäte Arten jedoch vorhanden Schlecht, angesäte Arten kaum oder nicht vorhanden Nicht vorhanden, Blühmischung nicht angesät Bemerkungen, Besonderheiten: Meine Kontaktdaten: Kontaktdaten des landwirtschaftlichen Betriebes: Datum, Unterschrift

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