Elterninformation zur Schulvermeidung (Schulabsentismus)

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1 der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie St. Annastiftskrankenhaus Karolina-Burger-Straße Ludwigshafen am Rhein Elterninformation zur Schulvermeidung (Schulabsentismus) Einleitung Der Begriff Schwänzen leitet sich sprachlich von dem Begriff ab: Schwänzelpfennige (Grimm, 1984): kleinere Geldbeträge, die Dienstboten von Besorgungen für ihre Herrschaft heimlich für sich selbst abzweigten, d.h. jemand tut etwas Unerlaubtes um seine eigene Lebensqualität zu steigern. Später wurde der Begriff Schwänzen vorwiegend auf Studenten und ihr Versäumnis der Lehrstunden bzw. Gottesdienste bezogen: Wie soll man siegen, wenn man die Predigt schwänzt und die Mesz, nicht thut als in den Weinhäusern liegen? (Wallensteins Lager, Schiller). In der Klinischen Psychologie werden Phänomene der Schulverweigerung schon seit den 30er Jahren beschrieben. Broadwin (1932) beschrieb z.b. (trennungsängstliche) Kinder, die während der Schulzeit aufgrund starker Angstgefühle bei ihren Eltern verblieben. Die Häufigkeitsangaben für Schulverweigerung liegen bei etwa 5% aller Schulkinder (Lehmkuhl et al., 2003). Definition Schulvermeidung (Schulabsentismus) kann in die folgenden Hauptformen unterteilt werden in: Schulphobie Das Schulvermeidungsverhalten hat keinen direkten Bezug zur Schulsituation. Die zentrale Rolle hierbei spielt ein Trennungsängstlichkeit (F93.0), d. h. eine extreme Angst des Kindes bzw. des Jugendlichen vor der Trennung von der Bezugsperson. Mindestens ein Elternteil reagiert selber trennungsängstlich bzw. litt als Kind selber unter eigenen Trennungsängsten. Seite 1 / 5

2 Schulphobische Kinder sind in der Regel den Leistungsanforderungen der Schule gewachsen. Oftmals haben sie eine hohe Lern- und Leistungsmotivation. Die Kinder wirken oft überangepasst und eher furchtsam. Sie beschreiben oft psychosomatische Beschwerden (Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen) und geben vor, dass sie deswegen das Haus nicht verlassen können. Bleiben die Kinder jedoch bei ihrer Bezugsperson, so sind die Beschwerden oft schnell wieder vorbei. Oft werden sie von ihren Eltern sehr innig beschützt bzw. verwöhnt und gewinnen (auch durch ihre Verweigerung) eine dominierende Position innerhalb der Familie (im Sinne einer Machtposition). Die Schulverweigerung geschieht mit Wissen der Eltern/der Bezugsperson. Vermeintliche körperliche Ursachen (erfolglose Suche nach organischen Gründen durch den Arzt) stehen für die Eltern lange im Vordergrund. Der typische Schulphobiker zeigt häufig folgende Merkmale: Ersterkrankung im Alter von 13,9. Intelligenz durch- bis überdurchschnittlich Symptomdauer vor stationärer Aufnahme: 14,7 Monate 40% der Kinder leben in einer Familie, in der Eltern in Trennung leben Psychische Erkrankung der Eltern Keine echten Leistungsprobleme in der Schule, sondern sekundär durch verpasste Schulzeit Trennungsängste (oft schon seit Kindergarten- oder Grundschulalter), Unselbständigkeit oder Kontaktstörung. Oftmals depressive Stimmungslage. Schulangst Das Schulermeidungsverhalten hat einen direkten Bezug zur Schulsituation. Die Kinder bzw. Jugendlichen weichen ersatzlos der Schulsituation aus Angst vor Kränkungen oder Demütigung aus. Die Schulsituation erscheint für das Kind so angstbesetzt, dass es diese Angst selbst nicht mehr überwinden kann und auf den Druck, weiter die Schule besuchen zu müssen mit psychischen oder psychosomatischen Reaktionen antwortet. Die Auslöser für die Schulangst sind auf die Schulsituation bzw. den Schulweg zurückführbar. Oftmals Angst vor Leistungsanforderungen (Besorgnis und Aufgeregtheit von Leistungssituationen). Schwierigkeiten im Umgang mit Mitschülern und Lehrern. Selbstunsicherheit und soziale Ängste. Die Verweigerung des Schulbesuches erfolgt meistens mit Wissen der Eltern (Entwicklung exkulpierender körperlicher Symptome). Schulschwänzen ( Null Bock auf Schule ) Schulschwänzen ist ein dissoziales Symptom, d.h. die Kinder bzw. Jugendlichen täuschen einen Schulbesuch vor, gehen aber stattdessen in die Stadt, treffen sich mit anderen Schulschwänzern. Seite 2 / 5

3 Diese Kinder bzw. Jugendlichen haben keine Angst vor der Schule bzw. Trennung von Elternteil bleiben der Schule ohne das Wissen der Eltern fern, körperliche Symptome sind eher selten zeigen oft weitere aggressive und dissoziale Verhaltensweisen mit genereller Schulunlust und meist schlechten Leistungen kommen oft aus strukturschwache Familien und sind stark eingebunden in eine ebenfalls dissoziale Peer- Group Sowohl Schulphobie als auch Schulangst können v.a. bei einer Chronifizierung sekundär in einen dissozialen Schulabsentismus übergehen. Interventionen Schulverweigerung stellt meist einen Endpunkt gravierender Belastungen im schulischen und familiären Bereich, mit vorausgegangener Verweigerung bzw. passiver Teilnahme am Unterricht, dar. Präventiv ist es elementar wichtig, einen verlässlichen Dialog zwischen Schüler, Eltern und Lehrer zu fördern. Ohne eine enge Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule, sind weitere Hilfen nicht aussichtsreich! Ggf. muss zunächst ein Kooperationsgespräch erfolgen, um ein gemeinsames Fallverständnis zu schaffen. Wichtig ist es evtl. Gedankenknoten auch auf Seiten der Eltern zu lösen, so: bei dem Lehrer würde ich auch nicht in die Schule gehen. Für die Behandlungsplanung ist es dann zentral die Frage zu klären: Um welche Art der Schulvermeidung handelt es sich? Denn davon hängen die weiteren Jobs ab Bei der SCHULPHOBIE (Trennungsängstlichkeit) liegt die Herausforderung darin, eine behutsame Entflechtung innerhalb der Familie zu fördern: so auf Elternebene durch. Ablösung von der Schulwegbegleitung (z.b. durch Vater, Tante, Nachbar) Wenn das Kind am Morgen über Schmerzen (z.b. Bauchschmerzen klagt), so wird darauf nicht näher eingegangen (z.b.: Wenn es schlimmer wird, darfst du dich sicher in der Direktion niederlegen, bis es besser wird. ). Das Kind wird aufgefordert, zur Schule zu gehen und notfalls dorthin begleitet. Die Begleitperson versichert sich, dass das Kind in der Klasse ist und verlässt daraufhin sofort die Schule. Sollte das Kind nicht zur Schule gehen, bleibt es in seinem Bett oder Zimmer ohne Fernsehen oder sonstige angenehme Tätigkeiten, auch wenn es plötzlich keine Schmerzen mehr hat und sich gesund fühlt. Das Kind wird für Schulbesuch gelobt. Seite 3 / 5

4 so auf Schulebene durch: keine Sonderabsprachen (in der Klasse sitzen) und Ausnahmen (immer erst in der zweiten Stunde kommen). Das Kind wird sonst als etwas Besonderes behandelt und die Symptome dadurch evtl. verstärkt. Das Kind loben, wenn es geschafft hat, in der Klasse Platz zu nehmen. Das Kind an der Klassenzimmertüre übernehmen, ihm beruhigend zureden aber konsequent bleiben. Verstärkerpläne für Schulbesuch Bei Bauchschmerzen, Übelkeit etc. dem Kind die Möglichkeit bieten, sich in der Direktion oder einer Kuschelecke in der Klasse aufzuhalten, bis die ärgsten Schmerzen vorbei sind. so auf der Kind- bzw. Jugendlichenebene durch: Kinder und Eltern müssen lernen, sich altersgerecht zu trennen und loszulassen. Eigenen Bereiche vom eigenen Bett über die eigenen Freunde bis zu den eigenen Hobbys die sie allein und ohne elterliche Einmischung gestalten und erleben. Ambulante Behandlung nicht möglich? (Teil)stationäre Behandlung als Chance, dass das Kind im Schutz eines therapeutischen Milieus die konkrete Erfahrung einer Trennung von den Bezugspersonen macht und dabei erlebt, dass diese Trennung sehr wohl zu überleben ist. Bei der SCHULANGST liegt die Herausforderung darin, eine verlässliche Präsenz der Lehrer zu fördern, um Ängste des Kindes in der Schule abzubauen: so auf Elternebene durch: einen engen Kontakt zu den Eltern: Aufklärung und Beratung, Kontakttelefon, Hausbesuche. so auf Schulebene durch: gezielte Fördermaßnahmen, notfalls ist (abhängig vom Ergebnis der Diagnostik) sonderpädagogischer Förderbedarf in Betracht zu ziehen, im Falle einer Überforderung ist ein Schulwechsel zu überdenken (z.b. von Realschule in die Hauptschule), Leistungsanforderungen müssen dem Leistungsniveau des Schülers/der Schülerin entsprechen. Schaffen von Erfolgserlebnissen (bewältigbare Aufgaben geben) zur Stärkung des Selbstbewusstseins, Entwicklung eines sozialen Klassenmilieus. so auf Kind- bzw. Jugendlichenebene durch: eine Stärkung seiner individueller Bewältigungskompetenzen, eine Lern- und Leistungsdiagnostik, Schullaufbahnberatung, Training sozialer Fertigkeiten (Kompetenzen). Seite 4 / 5

5 Beim SCHULSCHWÄNZEN liegt die Herausforderung darin, eine verlässliche Präsenz bzw. Kontrolle durch die Eltern zu unterstützen. so auf Elternebene durch: klare Anforderungen, Grenzen setzen und Einhaltung kontrollieren (Monitoring!) Kontaktaufnahme mit Jugendamt Enge Zusammenarbeit mit den Helfern so auf Schulebene durch: Anwesenheitskontrolle zu Stundenbeginn Festhalten von Unterrichtsversäumnissen Umgehende telefonische/schriftliche Information der Erziehungsberechtigten Gespräch mit dem Schüler/der Schülerin (Gründe für Fehlzeiten, Einstellung zur Schule) klare Regeln und Konsequenzen in der Klasse (Verhaltensvereinbarungen), konsequentes und gemeinsam starkes Zusammenarbeiten aller Lehrkräfte. Bei wiederholtem Fehlen: Anzeige. so auf Kind- bzw. Jugendlichenebene durch: Schwerpunkt auf Eltern- und Schulebene, aber teilweise auch Verstärkerpläne möglich. Die Grundvoraussetzung für eine Entwicklungsförderung bei Schulvermeidung (und anderen Schulproblemen) ist es, die Beziehungsachse zwischen Eltern und Lehrern zu fördern! Hilfreich sind dabei: Förderung eines regelmäßigen Austauschs u.a. durch Telefonate, Gespräche, Eltern-abende, Hausaufgabenhefte Hausbesuche, Unterrichtshospitationen Eltern-Lehrer-Therapeuten Kooperationsgespräche gemeinsame Zielvereinbarungen mit Kind und Eltern ambulante, teilstationäre oder vollstationäre Therapien eine Familien-Erziehungsschule Seite 5 / 5

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