"Wir für Sie", Ausgabe

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1 "Wir für Sie", Ausgabe Die Reportage Unsere Mieter wbg 2000 Stiftung Die letzte Seite Soziales Engagement - mehr als ein Schlagwort Ein "Feuerwehrmann" als guter Geist Die Renovierung des "Baui" war fällig! Das Seniorenamt - Dienstleister für Senioren Die Reportage: Soziales Engagement - mehr als ein Schlagwort Sozialkompetenz wird gerne als natürliche Veranlagung beschrieben und ebenso selbstverständlich eingefordert. Wie komplex aber Aufgaben im sozialen Bereich wirklich sind, zeigen die Handlungsfelder und Aktionen der fünf Sozialarbeiter in den Bereichen Konfliktmanagement, Beratung bei Mietrückständen (siehe auch Seite 13) und Umzugsmanagement bei der WBG Nürnberg Gruppe. Konflikte und Meinungsverschiedenheiten wohnen dem menschlichen Dasein inne. Wir leben tagein, tagaus damit und sind froh, wenn uns menschliche Tragödien oder Differenzen im Alltag nicht zu sehr belasten oder betreffen. Wenn wir uns selbst jedoch genau und ehrlich beobachten, dann wird niemand fehlerfrei durch sein Leben gehen. Das ist menschlich. Schwierig wird es dann, wenn sich Konflikte häufen, Uneinsichtigkeiten die Fronten verhärten und Rechthaberei statt Kompromissbereitschaft das eigene Leben bestimmt. Hier Hilfen zu bieten, ist ein zentrales Anliegen der Unternehmensgruppe. Denn gerade bei der Unterschiedlichkeit ihrer Kunden sind natürlich Missverständnisse vorprogrammiert. Es ist also sehr nahe liegend, dass eine kommunale Unternehmensgruppe mit rund Mietparteien, die sich vorrangig im sozialen Bereich engagiert, professionell mit all den auftretenden unterschiedlichen Sichtweisen von Mietern und Kunden umgehen muss. Alle Wünsche und Belange unter einen Hut zu bekommen, ist dennoch oft nahezu ein Kunststück und braucht daher geschultes Personal. Aus diesem Grunde gibt es fünf Sozialpädagogen, die für verschiedene Wohnanlagen zuständig sind. Damit wird soziales Wirken mit professioneller Begleitung umsetzt. Umgang mit Konflikten will gelernt sein Da ein konstruktiver Umgang der Mieter mit Konflikten erreicht werden soll, stehen die Sozialpädagogen als Ansprechpartner zur Verfügung. Der Rechtsweg kann dadurch oft vermieden werden. "Wir wollen das Problem vorher lösen", erklärt Jochen Sand, einer der Sozialpädagogen. Eine Möglichkeit, Konflikte zu lösen, ist das Angebot der Mediation (" Wir für Sie" berichtete in der Ausgabe August 2001 darüber - Anmerkung der Redaktion), das die Mieter in Anspruch nehmen können. Die Schulung der Geschäftstellenteams zu dieser Thematik ist daher auch ein Aufgabenbereich der Sozialpädagogen. Neben dem Tagesgeschäft der Kundenbetreuerinnen und Kundenbetreuer, wie zum Beispiel Wohnungsvermietungen und Anfragen nach Reparaturwünschen, liegen in deren Aufgabenbereich schließlich auch die fast täglich anfallenden kleinen Klagen oder großen Auseinandersetzungen. Gerade mit diesen Ansprechpartnern vor Ort wird daher den Kunden professioneller Service geboten, werden Sachverhalte schnell erfasst und im Problemfall die Vorgeschichte sowie der Eklat genau und neutral ermittelt.

2 Das Team der Sozialen Beratung der WBG Nürnberg Gruppe: Jutta Malik, Stephanie Heuser, Robert Brey (unten), Jochen Sand, Petra Sörgel (jeweils v. l. n. r.). Foto: Lothar Bethge Beschwerden, die immer wieder zu Uneinigkeiten zwischen Mietparteien führen, können Lärmbelästigung sein durch laute Musik, Kindergeschrei oder handwerkliche Tätigkeiten. In anderen Fällen ist Sauberkeit der Stein des Anstoßes. Hier handelt es sich häufig um Unterschiede in der Lebensführung, andere soziokulturellen Erfahrungen und Erziehungsstile sowie biografische Hintergründe. Auch Geruchsbelästigungen durch Tierhaltung in der Wohnung oder im schlimmsten Fall verwahrloste Wohnungen sind Probleme, für die es gilt, Abhilfe zu schaffen. Der Umgang und die Haltung von Haustieren ist oft problematisch, wie auch der Umgang der Menschen untereinander. Leider gibt es auch sogar tätliche Übergriffe und verbale Angriffe zwischen Mietparteien sowie auf die Mitarbeiter, und gerade hier wird deutlich, dass nur ein sehr sensibles und professionelles Vorgehen Abhilfe oder Lösung der Konflikte schaffen kann. Strategien der Problemlösung Nicht immer ist es in der Aufregung leicht, einen kühlen Kopf zu bewahren und - noch schwieriger - die wesentlichen Dinge sachlich zu protokollieren. Aus diesem Grunde umfasst die Schulung der Mitarbeiter die Gesprächsführung bei Problemen und Streitigkeiten. Durch praktische Übungen und Rollenspiele werden Reaktionen auf kritische Situationen erprobt, erklärt Sozialpädagoge Robert Brey. Wichtig ist, dass alle Unzufriedenheiten ernst genommen werden und die Geschäftsstellenteams vor Ort Problemlösungen anbieten können. Zur sachlich richtigen Erfassung der Fakten wurden außerdem Formblätter zur Situationsanalyse erstellt. Anhand dieser Protokolle wird dargestellt, ob ein Kunde schon des Öfteren auffällig wurde. So wird deutlich, dass sich keine Einigung und Problemlösung erreichen lässt. In solchen Fällen wird dann konsequent gehandelt. Erst wenn eine Partei nicht mehr bereit ist, ihr Verhalten zu ändern, erfolgt die Kündigung. "Den Erfolg dieser Maßnahmen dokumentieren Zahlen: neunzig Prozent aller Klagen konnten durch Gespräche sofort nach dem Auftreten gelöst werden. Damit wird der Erfolg unserer Arbeit deutlich," erklärt Sozialpädagogin Jutta Malik. So sollte es sein: Nach einem Konflikt per Handschlag auseinander gehen. Besser ist, Konflikte erst gar nicht entstehen zu lassen.

3 Blicke über den Tellerrand Die Idee, Erfahrungen auszutauschen zu sozialen Brennpunktthemen und deren Lösungsmöglichkeiten, wurde von den Sozialpädagogen der WBG Nürnberg Gruppe schon im Jahr 2000 angegangen. Zusammen mit den Mitarbeitern der Wohnungsunternehmen in Stuttgart und Mannheim wurde die "Arbeitsgemeinschaft soziales Management süddeutscher Wohnungsunternehmen" gegründet. Ziele dieser Arbeitsgemeinschaft sind neben den gegenseitigen Anregungen für die tägliche Arbeit auch die Planung und Durchführung von Veranstaltungen zu bestimmten Themen, wie z. B. Mediation, also Vermittlung zwischen streitenden Parteien, sowie das Erarbeiten und Vorstellen von effektiven und einheitlichen Vorgehensweisen im Umgang mit Konflikten. Die Treffen finden in regelmäßigen Abständen statt. So wurde bei einem der Treffen im vergangenen Jahr das Konzept der Mitarbeiterschulung der WBG Nürnberg Gruppe vorgestellt. Hier wurde ein Prozessablauf entwickelt, der die Konfliktbearbeitung vom Eingang der Erstbeschwerde bis zur möglichen Kündigung regelt. Diese Struktur vereinheitlicht die Arbeitsvorgänge bei Konflikten und gibt den Mitarbeitern Richtlinien an die Hand. Im Rahmen dieser Treffen entstand die Überlegung, dass auch andere Wohnungsunternehmen an einer Professionalisierung und Vereinheitlichung bei der Bearbeitung der Konflikte interessiert sein könnten. Dazu wurde Kontakt zum Verband bayerischer Wohnungsunternehmen geknüpft. Zudem nehmen die Sozialpädagogen regelmäßig an verschiedenen Arbeitskreisen teil. Bei diesen Veranstaltungen erhält das Unternehmen wichtige Informationen über Neuerungen und Veränderungen in diesen Bereichen. Zudem entstehen Kontakte zu Institutionen, die die Zusammenarbeit erleichtern. So werden die Stadtteilarbeitskreise St. Johannis, Nordstadt, Soziale DiensteLangwasser und Herschelplatz regelmäßig besucht. Bei den Facharbeitskreisen handelt es sich um "Offene Altenarbeit" und "Gerontopsychiatrie". Guter Kontakt zu Mietern und Kunden schafft Gestaltungsmöglichkeiten Wie notwendig Gespräche und Beratungen von Mietern und Kunden sind, zeigt sich vor allem bei Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen. Für den Mieter kommt es natürlich zunächst zu einer starken Veränderung in seiner Privatsphäre sowie einer Unterbrechung seiner täglichen Routine. Die Probleme, die hier entstehen können, sind mannigfaltig. Es entsteht natürlich die Sorge, ob die Miete durch eine Anpassung nach der Modernisierung noch finanzierbar ist. Gespräche können hier die Situation analysieren und auch klären, ob eine Beantragung von Wohngeld oder Leistungen des Sozialamtes möglich sind. Sollte die Baumaßnahme für die Mieter aus gesundheitlichen Gründen zu belastend sein, besteht auch die Möglichkeit, in eine Übergangswohnung zu ziehen. Es wird auch beim Umzug in eine andere Unterbringungsmöglichkeit geholfen. Ältere Menschen können bei einer Überforderung der anfallenden Arbeiten nach dem Umbau eine Putzhilfe oder einen Schreiner vermittelt bekommen. Miteinander reden und miteinander handeln Wie schon mehrfach in "Wir für Sie" berichtet, ist es ein Anliegen, Mieter weitgehend über Entscheidungen zu informieren und bei Gestaltungsfragen einzubeziehen. So wurde auch der Wunsch der Bewohner in der Wohnanlage Gudrunstraße/ Hummelsteiner Weg aufgegriffen, den Innenhof neu zu gestalten. Durch die Einbeziehung der Mieter konnten Ideen und Anregungen berücksichtigt werden. Zwischenzeitlich ist die Hälfte der Fläche begrünt, und die Garagentore wurden durch einen Künstler zusammen mit den Kindern der Anwohner bemalt. Rücksicht auf besondere Bedürfnisse Die Umgestaltung von Erdgeschosswohnungen für die Belange von behinderten Menschen oder Senioren geschah durch Anregung des sozialpädagogischen Teams. Kundenorientierung heißt das Schlüsselwort für solche Taten, aber eigentlich geht es immer darum, den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden. "Wir möchten, dass die Leute in ihrem Wohnumfeld zufrieden leben können. Dafür setzen wir uns ein!", unterstreicht Jutta Malik.

4 Auch auf unserer derzeit größten Baustelle St. Johannis werden die Mieterinnen und Mieter vom Team der Sozialpädagogen betreut. Foto: Harald Höger

5 Unsere Mieter: Ein "Feuerwehrmann" als guter Geist Als an Weihnachten der Baum vor dem Haus, Neißer Straße, unter den Schneemassen zusammenbrach, war Heinz Falk sofort zur Stelle und beseitigte das Hindernis. Auch im Alltag wirkt der Feuerwehrmann als guter Geist des Hauses. (Von Wolfgang Neumüller) "Der große Goldregen war schon vorher bei den Fassadenarbeiten beschädigt worden. Die starken Schneefälle an Weihnachten waren dann zuviel für ihn", erinnert sich Heinz Falk. Der Baum stürzte um und lag quer über dem Gehweg. Niemand konnte mehr vorbei. "Wir hätten die Feuerwehr rufen können, die hätten den Baum entfernt", meint Heinz Falk. Doch schließlich ist er selbst seit langen Jahren bei der Nürnberger Berufsfeuerwehr beschäftigt und hat in seiner täglichen Arbeit immer wieder mit ähnlichen Problemen zu tun. So packte er kurz entschlossen selbst an: Erst stabilisierte er den Baum mit Seilzug und untergelegten Steinen, dann zerteilte er ihn fachgerecht mit der Bügelsäge. Heinz Falk: "Das Holz brachte ich in mehreren Fuhren zum Werkstoffhof. Heutzutage braucht es ja niemand mehr." Anstelle des Baumes ziert nun eine bunte Blumenschale, die Heinz Falk mit drei Schrauben im verbliebenen Baumstumpf verankerte, den Eingangsbereich des Hauses. "Die Verschraubung ist leider nötig. Es ist ja nicht so, dass jemand über Nacht drei Schalen dazustellt", meint er milde lächelnd. Eher das Gegenteil sei der Fall - doch die Zeit, in der wir leben, sei nun einmal so. Der Schichtdienst in der Hafenwache lässt dem 58-Jährigen, der noch heuer in den Ruhestand gehen will, genug Zeit, sich um das Wohnumfeld zu kümmern. So sorgt er dafür, dass über das Jahr verteilt vor dem Haus Krokusse, Tagetes, Dahlien oder Sonnenblumen blühen. "Über die Sonnenblumen freuen sich im Herbst die Meisen. Sie picken sich die Kerne direkt aus den Blüten heraus", erzählt Heinz Falk. Meisen brüten auch regelmäßig in dem Nistkasten, den er auf seinem Balkon aufgehängt hat. Manchmal würden Stare vorbeischauen, doch die passen nicht durchs Schlupfloch. Auch einen neuen Goldregen hat Heinz Falk vor das Haus gesetzt, doch diesmal keinen Baum, sondern einen Busch. Zur Pflege des Grünstreifens hat er sich einen Rasenmäher angeschafft, denn: "Die großen Maschinen der Firma, die normalerweise den Rasen mäht, sind für den empfindlichen Rasen vor dem Haus viel zu groß und schaden mehr, als sie nutzen." Auf die Frage, warum er sich soviel Arbeit mache, antwortet er fröhlich: "Na, weil es Spaß macht! Nur deswegen." Und: "Heutzutage wird doch nur noch gefordert. Aber ich meine, selber mit anpacken ist immer besser!" Trotzdem freut es ihn, wenn von den Nachbarn Anerkennung kommt. Manche stecken ihm gelegentlich etwas Geld zu als Zuschuss für seine Auslagen, andere bedanken sich mit einer Flasche Wein für die unentgeltliche Hausmeisterarbeit. Schließlich hat Heinz Falk schon manchem seiner Nachbarn eine teure Rechnung erspart: Hat sich jemand aus der Wohnung ausgesperrt, sieht er erst einmal nach, ob der "Feuerwehrmann" zu Hause ist, bevor er (oder sie) den Schlüsseldienst ruft. Heinz Falk öffnet dann die Tür genauso schnell - und kostenlos. Das Verhältnis zu den anderen Mietern im Haus bezeichnet er - der zusammen mit seiner Frau Betty seit 1963 in Langwasser wohnt - als sehr gut. Man kennt sich, man hilft sich. Trotzdem gibt es einiges, was ihn stört. Die Hundebesitzer zum Beispiel, die ihre Tiere auf dem Gehweg ihr Geschäft erledigen lassen und so täten, als ob sie es nicht bemerken würden. Oder wenn wieder einmal Zweige abgeknickt und Blumen herausgerissen wurden. Doch auch diese Probleme geht Heinz Falk direkt an: Auf offiziellem wbg-papier tat er seinen Ärger auf dem Mitteilungsbrett neben dem Hauseingang kund - mit Erfolg: Seitdem kann sich die Blütenpracht vor dem Haus wieder ungestört entfalten. Foto: Privat

6 wbg 2000 Stiftung: Die Renovierung des "Baui" war fällig! Die wbg 2000 Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Einrichtungen zu unterstützen, die sich für Kinder und Jugendliche engagieren. Genauso, wie es der Bauspielplatz Langwasser macht. Deshalb hat er für seine Arbeit von der Stiftung Euro erhalten. (Von Norbert Gstattenbauer) Eine kräftige Finanzspritze, die der Bauspielplatz nur zugut gebrauchen kann. Feiert der Baui, wie er nur genannt wird, doch im Sommer 2003 bereits sein 30-jähriges Bestehen. "Die großzügige Förderung der Stiftung ist genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen", freut sich Lorenz Gradl, der Vorsitzende des Trägervereins. "Ohne diese Unterstützung hätten wir all die Arbeiten, die so dringend anstanden, nicht durchführen können." Unterstützt von Beschäftigten der NOA ließ der Verein das Haus des Bauspielplatzes renovieren und erweitern. Davor entstand eine Terrasse, daneben eine Zisterne. Am Ende wurden die Tore repariert bzw. erneuert. Der Baui ist einer von sieben Aktivspielplätzen in Nürnberg. Zum Konzept gehört, dass alle einen eigenen Trägerverein benötigen. 60 Mitglieder umfasst er beim Baui. Die Mitarbeiter, wie Inge Trepte, sind beim Jugendamt der Stadt Nürnberg angestellt. "Unsere Arbeitsplätze sind somit sicher", erläutert die Leiterin des Bauspielplatzes. "Das schafft Kontinuität für die Kinder. Sie brauchen Bezugspersonen, die sie kennen, bei Problemen für sie da sind und mit denen sie zusammen etwas unternehmen können." Zielgruppe sind Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren. Dabei versteht sich der Bauspielplatz als familienergänzende und -unterstützende Einrichtung. Ziel aller Aktivitäten ist deshalb, den Kindern Zuwendung und zugleich Orientierung zu geben, Standpunkte verständlich zu machen und das Bewusstsein zu wecken, dass Regeln einzuhalten sind. Ein festes Programm für den Ablauf der Nachmittage gibt es dennoch nicht. "Die Kinder sollen ja lernen, ihre Freizeit selbst zu gestalten", sagt Trepte. Dabei steht das Handwerkliche im Mittelpunkt - Holz zu bearbeiten mit Hammer und Nägeln, einen Nutzgarten anzulegen, einen Stall für die Hühner zu bauen oder zu lernen, wie man ein Feuer schürt. Während der Ferien kochen die Mitarbeiter zusammen mit den Kindern. Trepte: "Wer mitessen möchte, muss dafür etwas tun. So lernen die Kinder, dass sie Leistung bringen müssen, um hinterher etwas dafür zu kriegen." Beigebracht bekommen sie dabei auch, wie man mit Messer und Gabel isst, in Ruhe, ohne sich zu streiten. Esskultur eben. Um die Gemeinschaft zu stärken, gibt es darüber hinaus Ferienfahrten. In diesem Jahr fahren 12 Kinder und drei Betreuer während der Pfingstferien eine Woche lang ins Fichtelgebirge. Gleich danach muss auch schon das nächste Projekt so gut wie abgeschlossen sein - die künstlerische Neugestaltung des Bauspielplatzes in Langwasser. Sie soll bis zum 7. Juni fertig sein, wenn das Baui-Fest steigt. Überhaupt die Kunst: Sie spielt in der kleinen Stadt aus Holz immer schon eine wichtige Rolle. Seit 1996 führt der Bauspielplatz Kunstprojekte durch, bei denen die Kinder zusammen mit Künstlern Objekte aus den unterschiedlichsten Materialien erstellen. Davon profitieren vor allem die Kinder. "Der Künstler ist für sie eine Respektsperson, zu der sie aufblicken", sagt Inge Trepte. "Kompetente Erwachsene sind wichtig für Kinder." Foto: Dieter Barth

7 Er brachte nicht nur den Scheck, er musste auch arbeiten: Peter H. Richter, Vorsitzender des Vorstandes der wbg 2000 Stiftung (links), mit Lorenz Gradl, dem Vorsitzenden der Elterninitiative Bauspielplatz Langwasser U e. V., der den Scheck entgegennahm. Die Kinder waren erstaunt über einen so großen Scheck, dessen Wert konnten sie sicher noch nicht erkennen. Geöffnet ist die Anlage montags bis freitags von 13 bis Uhr, in der Ferienzeit von 11 bis 17 Uhr.

8 Die letzte Seite: Das Seniorenamt - Dienstleister für Senioren Jung, fit und dynamisch: Wer diese drei Kriterien nicht mehr erfüllt, kann rasch ins Abseits geraten. (Von Norbert Gstattenbauer) Vor allem ältere Menschen haben darunter zu leiden. Sind sie einmal aus dem Berufsleben ausgeschieden, denkt kaum jemand daran, oft auch sie selbst nicht, dass "sie ja über jede Menge Fähigkeiten und Erfahrung verfügen, die sie wecken und für sich und andere nutzen können", sagt Friedrich Strauch, Leiter des Seniorenamts. "Das ist ein Ansatzpunkt unserer Arbeit. Wir sind die Anlaufstelle, an die sich ältere Menschen wenden können. Bei uns bekommen sie alle Informationen, die sie brauchen, aber auch eine Vielzahl von Angeboten für ihre Freizeitgestaltung." 25 Prozent der Einwohner in der Halb-Millionenstadt Nürnberg sind 60 Jahre und älter. Tendenz: weiter steigend. Darauf hat die Stadt bereits 1994 reagiert - mit der Einrichtung eines Seniorenamts. 25 Mitarbeiter sind bei ihm beschäftigt. Sie sind Ansprechpartner und zugleich Dienstleister für Senioren und ihre Angehörigen, für Seniorenorganisationen, für Pflegeeinrichtungen und -dienste sowie Investoren. Zudem ist im Seniorenamt der Stadtseniorenrat als gewählte Interessenvertretung ebenso zu Hause wie die "Beschwerde- und Schlichtungsstelle Pflege". Nicht zu vergessen die Zentrale Informations- und Beratungsstelle, die es sich auch zur Aufgabe gemacht hat, "angesichts der zunehmenden Unübersichtlichkeit des wachsenden Pflegemarktes diesen überschaubarer zu machen", erläutert Strauch. Dazu hat das Seniorenamt zum Beispiel den Pflegeheim-Atlas, den Leitfaden für Senioren, die muttersprachlichen Informationen für ausländische Senioren und die Studie Betreutes Wohnen herausgegeben, die "bundesweit weggeht wie warme Semmeln", freut sich der Amtsleiter. Ein weiterer Bereich sind die pflegerischen und hauswirtschaftlichen Einrichtungen für ältere Menschen. Damit diese Einrichtungen in genügender Zahl vorhanden sind, bezuschusst das Seniorenamt die Investitions- und Betriebskosten von Pflegeeinrichtungen. Ein wichtiges Arbeitsfeld ist die "Offene Altenarbeit". Ihr Ziel ist, "den älteren Menschen die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen", erläutert Strauch. Deshalb unterstützt und fördert das Seniorenamt die 280 Nürnberger Altenclubs, betreibt zwei eigene Seniorentreffs mit rund Besuchern im Jahr, organisiert Freizeit- und Bildungsveranstaltungen, Tanznachmittage und Reisen für alte und pflegebedürftige Menschen, die sonst keine Gelegenheit hätten, aus ihren vier Wänden herauszukommen. Schließlich werden in Projekten neue Wege der Seniorenarbeit entwickelt und erprobt. Auf gute Resonanz stieß zum Beispiel das jüngste Projekt des Seniorenamts - der "Computer-Club 50 plus". "Es war überwältigend, wie viele ältere Menschen sich sofort dafür haben begeistern lassen", denkt Strauch gern an die Auftaktveranstaltung zurück. Inzwischen ist der Computer-Club genauso eine feste Größe wie die Sonderzugfahrten, die Unterhaltungsnachmittage oder die Seniorentage im Herbst. Eine Fülle von Angeboten, die einer Sache vorbeugen soll: "Der Isolation oder dem Rückzug aus Aktivitäten und aus dem Engagement, die einen älteren Menschen oft erst pflegebedürftig macht", sagt Strauch. Dazu ist es wichtig, in die Köpfe quer durch alle Generationen zu kriegen, dass alt eben nicht automatisch krank oder hilfsbedürftig bedeutet. Alt zu sein heißt für die Mehrzahl der Senioren: Interessiert, vital und mobil. Ein neuer Weg der Seniorenarbeit ist das jüngst angelaufene Projekt "Computer- Club 50 plus". Foto: Seniorenamt Nürnberg

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