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2 Mobile Race Keep the Pace Vortragende Thomas Bucsics, ANECON Wolfgang Platz, TRICENTIS Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 2

3 The Mobile Race Verkaufszahlen aus 2012 Einführung Wachstum Reife/Sättigung Degeneration Smartphones Verkauf geht um 1.7% zurück Vgl Tablet Verkauf: 78% Wachstum Vgl Mobile Anwendungen: 83%Wachstum Vgl Wir stehen erst am Anfang des Mobile Race! Lt. Gartner Group 2012 wurden 1,7% weniger Smartphones weltweit verkauft als Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 3

4 Testen im Mobile Race Testen im Mobile Race bedeutet Mehrere Betriebssysteme (Android, ios, Windows Phone, Symbian, RIM,...) Vielzahl von Devices (Smartphones & Tablets) Unterschiedliche Displays und Leistungsmerkmale Unterschiedliche Netzwerkbetreiber Unterschiedliche Netzwerkperformance Emulatoren und Simulatoren Millionen und Abermillionen potenzieller Testfälle! Was jetzt? Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 4

5 Agenda The Mobile Race Architektur von Mobilen Anwendungen und welche Auswirkungen hat das auf den Test? Emulatoren vs. physische Devices Muss ich meine Tests wirklich auf physischen Devices ausführen? xos & xdevice Muss ich wirklich unter verschiedenen OS und Devices testen? Automatisiert vs. manuell Welche Testfälle soll ich automatisieren und welche führe ich besser manuell aus? How you can keep the pace Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 5

6 Architektur von Mobilen Anwendungen Meine Tochter würde nur die Schokolade essen. Ich bin erwachsen und weiß, dass die anderen Schichten ebenfalls sehr gut schmecken. und was hat das mit Mobilem Testen zu tun? Sehen Sie selbst es geht ums Erwachsenwerden! Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 6

7 Mobile Enterprise Applikationen - Architektur Muss erstellt werden Device Display & Interaction Business Logic Mobile Server Data transformation Business Logic Application Server (Business Logic) Bereits vorhanden Web Server Data transformation Business Logic Browser Display & Interaction Business Logic Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 7

8 Test Cases welcher Testzugang ist optimal? Device Mobile Server System layers TCx Wir könnten sie alle über das Device ausführen aber ist das klug? in Bezug auf Aufwand? in Bezug auf Time to Market? und was, wenn TCx auf Fehler läuft? Welche Schicht verursachte den Fehler? Application Server 0% 50% 100% % of test cases Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 8

9 Testzugang Alle Tests über das Device Kosten pro TC Test nur über Mobile Device Möglicher Testzugang % UI Device nonui Mobile Server Device Display & Interaction Business Logic nonui App Server Mobile Server Data transformation Business Logic Total % Application Server (Business Logic) Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 9

10 Testzugang Kosten und Time2Market Dauer pro TC Kosten pro TC Device Display & Interaction Business Logic 1 2 Mobile Server Data transformation Business Logic Total Application Server (Business Logic) TestCases über nonui Schnittstellen sind viel schneller und erfordern weniger Aufwand im Bau und in der Wartung. Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 10

11 Testbedarf Businesslogik UseCases Test Cases Happy Path Weitere Test Cases UC n UC x Prozessvarianten UC 1 Für Tests der gesamten BusinessLogik: Alle Use-Cases ihre Prozessvarianten ihre Datenvarianten Application Server (Business Logic) Datenvarianten Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 11

12 Zuordnung der Testfälle zu den Schichten System layers Was in welcher Schicht testen? Device Mobile Server Application Server 85 % Test target: Business Logic Server Alle Use-Cases ihre Prozessvarianten ihre Datenvarianten über die verfügbaren WebServices 0 % 50 % 100 % test cases Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 12

13 Testbedarf Businesslogik UseCases Test Cases Happy Path Weitere Test Cases UC n UC x Prozessvarianten UC 1 Für Tests der Zwischenschicht: Alle Use-Cases Varianten nur, um die darunter liegenden Interfaces abzudecken Mobile Server Data transformation Business Logic Datenvarianten Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 13

14 Zuordnung der Testfälle zu den Schichten System layers Was in welcher Schicht testen? Device Mobile Server 25 % Alle Use-Cases Varianten nur, um die darunter liegenden Interfaces abzudecken Application Server 85 % Test target: Business Logic Server Alle Use-Cases ihre Prozessvarianten ihre Datenvarianten über die verfügbaren WebServices 0 % 50 % 100 % test cases Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 14

15 Testbedarf Businesslogik UseCases Test Cases Happy Path Weitere Test Cases UC n UC x Prozessvarianten Nur ein Test Case pro Use-Case UC 1 Device Display & Interaction Business Logic Datenvarianten Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 15

16 Zuordnung der Testfälle zu den Schichten System layers Was in welcher Schicht testen? Device Mobile Server 10 % 25 % Alle Use-Cases Wählen Sie die minimale Testfallanzahl, um alle I/O-Felder zu testen + devicespezifische Testfälle Alle Use-Cases Varianten nur, um die darunter liegenden Interfaces abzudecken Application Server 85 % Test target: Business Logic Server Alle Use-Cases ihre Prozessvarianten ihre Datenvarianten über die verfügbaren WebServices 0 % 50 % 100 % test cases Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 16

17 Testzugang Kosten Nutzen Sie alle Schichten! Mögliche Verteilung nach Testzugang Kosten pro TC Test nur über Mobile Device 10% % Device Display & Interaction Business Logic 25% 2 Mobile Server Data transformation Business Logic 85% 2 Total 120% 3, % Kostenersparnis! Application Server (Business Logic) Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 17

18 Testzugang Laufzeit der Tests Mögliche Verteilung nach Testzugang Laufzeit pro TC Test nur über Mobile Device 10% % Device Display & Interaction Business Logic 25% 1 Mobile Server Data transformation Business Logic 85% 1 Total % Zeitersparnis! 100 Application Server (Business Logic) Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 18

19 Mobile Enterprise Applikationen - Architektur Muss erstellt werden Device Display & Interaction Business Logic Mobile Server Data transformation Business Logic Application Server (Business Logic) Bereits vorhanden Web Server Data transformation Business Logic Browser Display & Interaction Business Logic Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 19

20 Aber ist das nonui-testen nicht fürchterlich technisch - brauche ich da nicht spezielles Personal? Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 20

21 Gemeinsamkeiten mit UI Tests Pattern abwechselnd Aktion / Reaktion Vordefinierte Eingabestrukturen Pflichtfelder Validierungen Last- und Performanceverhalten Berechtigungskonzept <person> <full_name>tove Refsnes</full_name> <child_name>hege</child_name> <child_name>stale</child_name> <child_name>jim</child_name> <child_name>borge</child_name> </person> Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 21

22 Web Service ein Softwaresystem konzipiert für maschinelle Integration über eine Netzwerkverbindung Maschinenlesbare Interfacedefintion Systeme interagieren typischerweise unter Verwendung von HTTP mit XML Serialisierung Quelle: W3C Web Service Glossary Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 22

23 Ein Beispiel Definition <xs:element name="person"> <xs:complextype> <xs:sequence> <xs:element name="full_name" type="xs:string"/> <xs:element name="child_name" type="xs:string" maxoccurs="10" minoccurs="0"/> </xs:sequence> </xs:complextype> </xs:element> Request / Response <person> <full_name>tove Refsnes</full_name> <child_name>hege</child_name> <child_name>stale</child_name> <child_name>jim</child_name> <child_name>borge</child_name> </person> Quelle: W3C XSD Documentation Request Response Request / Response kann anhand der Definition (z.b. WSDL, WADL) erstellt und geprüft werden Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 23

24 Warum? Unterschiedliche Plattformen Unterschiedliche Technologien Einzelne Systeme sind austauschbar Systeme sind simulierbar Standardisiert Lose Koppelung Maschinenverarbeitbar Bestehende Infrastruktur Autom. Generierung Services Autom. Generierung Client- Module HTTP Darunter liegende Layer Damit Mobile-fähig Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 24

25 Besonderheiten im Test XML kann überprüft werden, ABER nur eine harte Überprüfung der Einhaltung der Regeln ist nicht immer sinnvoll die endgültige Validierung kann erst nach Parsing stattfinden was, wenn ungültige Daten versandt werden? Robustheit, klares Scoping der Tests! im manuellen Test Werkzeuge ein Muss häufig (noch) keine grafische Benutzeroberfläche Funktionalität darunter liegende Layer vorhanden Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 25

26 Besonderheiten im Test leicht zu simulieren Wenn Aufrufe aus dem zu testenden System heraus zu Testziel werden Rückgabe von vordefinierten Standard- bzw. berechneten Werten effizient automatisierbar! Anbindung technologisch standardisiert kein UI Overhead (Performance, Ressourcen) Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 26

27 TOSCA Demo Part I Wir wollen Ihnen zeigen einen UI Testfall über das Mobile Device und einen WebServices Aufruf die beide dieselbe Geschäftslogik triggern. Wir zeigen TOSCAs Test Case Design Komponente und wie Testdaten unabhängig von der physischen Ausgestaltung der Testfälle gehalten werden können sodass jeder Testfall gleichermaßen über UI und nonui laufen kann Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 27

28 Multi-Layer Testing - Benefits nonui Tests sind einfacher zu bauen und zu warten (Sie sparen 70% oder mehr!) nonui Tests sind schneller in der Ausführung (Sie sparen 90% oder mehr!) Minimierter Aufwand in der Fehleranalyse Wenn Sie einen Fehler über einen UI Testfall finden, kann die Ursache in jeder Schicht (Device, Mobile Server, AppServer) liegen! => hoher Analyseaufwand! Testen Sie von unten nach oben (und nehmen Sie eine geringe Redundanz in Testfällen in Kauf)! Testfälle in TOSCA können über verschiedene Schichten ablaufen! Das logische Test Case Design ist gleich! Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 28

29 Testfokus Wo nicht GUI unbedingt! notwendig Webservices verwenden! Performance Flexibilität Stabilität Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 29

30 Empfehlung: Vermeiden Sie wenn möglich Testfälle über das Mobile Device. Führen Sie die Tests über die verschiedenen Schichten aus. Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 30

31 Im Prozess Stabile Webservicedefinitionen! Nicht nur für Automatisierung! Betrachtung der Gesamten Semantik auch z.b. kein Element, keine Sub-Elemente, Definition und Änderungen klar kommunizieren! Robustheit! Strukturell & Funktional Speziell in Multi-Projekt-Environments Deprecating & Monitoring von alten Webservice-Methoden z.b. Aufsplittung von großen Listen-Transaktionen Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 31

32 Im Testen Testfälle bereits auf vereinbarten Versionen der Servicedefinitionen automatisieren! Welche Stufen wie testen? Testkonfigurationen pro Stufe klar festlegen Mocks / Werkzeuge Systemintegrationstests Vereinbarte Szenarien Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 32

33 Agenda The Mobile Race Architektur von Mobilen Anwendungen und welche Auswirkungen hat das auf den Test? Emulatoren vs. physische Devices Muss ich meine Tests wirklich auf physischen Devices ausführen? xos & xdevice Muss ich wirklich unter verschiedenen OS und Devices testen? Automatisiert vs. manuell Welche Testfälle soll ich automatisieren und welche führe ich besser manuell aus? How you can keep the pace Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 33

34 Emulator vs. Physisches Device System layers Was wo testen? Physisches Device Device Emulator Mobile Server Application Server <1 % >> 9 % Um sicher zu gehen Emulatoren können beinahe jede Funktion simulieren: Gesamte Business Logik + Hardware-nahe Funktionen Auflösungen (Rendering) Kamera HW & Netzwerk Performanz, sogar GPS Alle Use-Cases (Fast) alle device-spezifischen Testfälle 0 % 10 % 50 % 100 % % of test cases Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 34

35 Emulator vs. Physisches Device Benefits Emulatoren kommen mit den IDEs der Betriebssysteme. Sie sind der Devicezugang für Entwickler und Tester aus gutem Grund: Wenn Sie einen Emulator verwenden können Sie Ihren PC fürs Testen verwenden brauchen Sie kein physisches Device zur Hand verwenden Sie Mouse & Tastatur, um Tests schnell auszuführen Wenn Sie ein physisches Devices verwenden testen Sie die Echtbedingungen in letzter Konsequenz brauchen Sie ein physisches Device wenn Sie kein Desktop Shield benutzen, ist das Handling gegenüber einem PC deutlich eingeschränkt Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 35

36 Empfehlung: Vermeiden Sie wenn möglich Tests über das physische Device. Testen Sie über Emulatoren. Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 36

37 xos & xdevice Ein Meer aus Konfigurationen System layers ios Operating systems (& versions) Android Devices Device Mobile Server Application Server 0 % 50 % 100 % % of test cases Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 37

38 TOSCA Mobile System integration Android Non-UI Cross Device Web Services Example E2E Test Scenario Apple ios TOSCA Mobile leistet xos Sie können einen automatisierten UI Testfall für verschiedene Betriebssysteme xdevice und verschiedene Devices laufen lassen xtechnology und den Testfall E2E einbinden. Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 38

39 xos die Entmystifizierung System layers Operating systems Was müssen wir xos testen? Physisches Device Device Emulator Mobile Server Android ios >> 9 % Die schlechte Nachricht: alle emulator-relevanten Tests müssen redundant für alle OS erfolgen. Die gute Nachricht: das sind nicht allzu viele. Application Server 0 % 10 % 50 % 100 % % of test cases Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 39

40 OS Statistiken für Mobile Devices Android & ios sind dominant. Für die meisten Kunden sind diese beiden OS ausreichend. Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 40

41 Mythos (Nur) Testfälle auf Emulator-Ebene müssen redundant für jedes OS ausgeführt werden. Testfälle auf Server-Ebene sind nicht xos relevant. Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 41

42 xdevice die Entmystifizierung Extract from a mobile cloud vendor s webpage Wodurch unterschieden sich Devices? Betriebssystem (OS) siehe xos Tests in der Bildschirmauflösung/Rendering kann über Emulatoren getestet werden Hardware (Memory, CPU, ) kann über Emulatoren getestet werden Unterschiede zwischen den Devices können über Emulatoren getestet werden. Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 42

43 xdevice die Entmystifizierung Operating systems Was müssen wir xdevice testen? Physisches Device Device Emulator Mobile Server Android ios >> 9 % Device = Emulator Konfiguration Devices Alle unterschiedlichen Bildschirme (= die Präsentation der App) (Unterschiedliche Hardware Konfigurationen - Leistungsunterschiede) Application Server 0 % 10 % 50 % 100 % Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 43

44 Mythos xdevice Testfälle können über Emulator-Konfigurationen abgebildet werden. Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 44

45 Mobiles Testen manuell oder automatisiert? Wann sollten Sie Testfälle manuell ausführen? Manuelle Testfälle erfordern ein User-Interface! nonui Testfälle sind immer per se automatisiert! Testfälle, die Sie nicht mehrfach ausführen müssen Die Automatisierung muss sinnvoll machbar sein: z.b. Tests der Bildschirmauflösung können nicht sinnvoll automatisiert werden. Der letzte Check ist immer manuell! Wann sollten Sie Testfälle automatisieren: nonui Testfälle funktionieren nur automatisiert! Wann immer Testfälle wiederholt ausgeführt werden müssen: für jede Version des zu testenden Systems (Mobile App) für eine Vielfalt von Konfigurationen (OS, Devices) Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 45

46 Manueller vs. automatisierter Test Operating systems Manueller Test ist möglich Device Physisches Device Emulator Automatisierung ist möglich Devices Mobile Server Application Server 0 % 50 % 100 % Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 46

47 Manueller vs. automatisierter Test Operating systems Manueller Test ist möglich Device Physisches Device Emulator n n 1 1 Automatisierung ist möglich Devices 1 Einmal-Test Mobile Server n n Regressions-Test Application Server n 0 % 50 % 100 % Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 47

48 Manueller vs. automatisierter Test Zusammenfassung Operating systems Device Physisches Device Emulator Devices Mobile Server Application Server 0 % 50 % 100 % Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 48

49 Empfehlung Der (nonui) Test von Mobile & App Server ist per se automatisiert. Automatisierung von Emulator- & xos Tests macht Sinn bis auf Tests des Renderings. Verbleibende xdevice Tests sollten manuell ausgeführt werden. Der abschließende, kurze UAT ist manuell. Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 49

50 Zusammenfassung Führen Sie die Tests über die verschiedenen Schichten aus (von unten nach oben). Vermeiden Sie wenn möglich Tests über das physische Device. Testen Sie über Emulatoren! (Nur) Testfälle auf Device-Ebene müssen redundant xos ausgeführt werden (über Emulatoren!). xdevice Testfälle können über Emulator-Konfigurationen abgebildet werden. TOSCA ermöglicht Tests auf allen Schichten, xos & xdevice, E2E, automatisiert und manuell. Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 50

51 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen? Copyright by ANECON & TRICENTIS, all rights reserved 51

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