sonnen klar Das Balkonien- Paket gehört vielleicht schon bald Ihnen! das Mieter-Journal AUS TRADITION ZUKUNFT GESTALTEN

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1 INFORMATION FÜR DIE MIETER DER FREIBURGER STADTBAU AUSGABE Nº 70 APRIL 2010 AUS TRADITION ZUKUNFT GESTALTEN 1 das Mieter-Journal sonnen klar Das Balkonien- Paket gehört vielleicht schon bald Ihnen! AUSBLICK_ Das sind die FSB-Projekte 2010 INTERVIEW_ Im Gespräch mit OB Dieter Salomon 90 JAHRE FREIBURGER STADTBAU_ Ein Blick zurück BUGGINGER STRASSE 50 _ Es tut sich einiges MIETERBÜROS_ Antworten auf Ihre Fragen JUBILÄUM_ Seit 79 Jahren Mieterin einer FSB-Wohnung

2 02 Editorial _ liebe Mieterinnen und Mieter, endlich kommt wieder die Sonne heraus, und wir genießen alle die frühlingshaften Temperaturen. Doch trotz der eisigen Kälte des langen Winters waren wir nicht untätig. Wir wollen Ihnen in dieser Ausgabe über den Baufortschritt in der Bugginger Straße 50 berichten und Sie über die aktuellen Neubauprojekte auf Seite 3 informieren. Denn wir haben einiges vor in diesem Jahr. Viel Raum für Familien und geeignete Wohnungen für Senioren zu schaffen, ist uns ein wichtiges Anliegen. Prognosen zufolge wird die Zahl der älteren Mieterinnen und Mieter in den nächsten 20 bis 30 Jahren deutlich steigen. Das bedeutet, dass wir verstärkt Wohnungen für die Bedürfnisse von älteren Menschen errichten. Große Wohnungen für Familien entstehen in diesem Jahr etwa in der Lise-Meitner-Straße. Und damit ist die FSB eines der wenigen Freiburger Wohnungsbauunternehmen, das noch familiengerechte Vier- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen baut. Besonders am Herzen liegt mir der neue Tafelladen in der Schwarzwaldstraße, der im April bezogen wird. Durch die größere Fläche können wir Platz bieten für ein umfangreiches, preisgünstiges Warenangebot für Menschen mit geringem Einkommen, und obendrein noch sechs Mietwohnungen, deren Miete deutlich unter dem Mietspiegel liegt. Bereits seit November 2009 sind die neuen Mieterbeiräte gewählt. In der letzten Ausgabe haben wir Sie über die Wahl und das neue 24-köpfige Gremium informiert. Um Ihnen nicht nur Namen zu nennen, sondern auch Gesichter zu zeigen, stellen wir den Vorsitzenden des Mieterbeirats, Volker Hug, und seine Stellvertreterin Nicole Rückert auf Seite 4 und 5 vor. 90 Jahre Freiburger Stadtbau haben wir im vergangenen Jahr gefeiert und zeigen in einem historischen Rückblick auf Seite 8 und 9 die wichtigsten Stationen der letzten neun Jahrzehnte. Die langjährige Treue und Verbundenheit vieler Mieterinnen und Mieter mit der FSB zeigt, dass sich unsere Anstrengungen lohnen. Auf ein beachtliches Stück FSB-Zeitgeschichte kann die Mieterin Marta Resch-Hartmann persönlich zurückblicken. Wir gratulieren ihr zum 79-jährigen Mieterjubiläum. Einen besonderen Service wollen wir Ihnen bieten, indem wir die häufigsten Fragen, die in den Mieterbüros gestellt werden, für Sie zusammengestellt haben. Auf Seite 13 können Sie nachlesen, was die meisten Mieterinnen und Mieter besonders interessiert. Immer wieder freue ich mich über Ihre Post. Wir haben Positives und Negatives gelesen und nehmen Ihre Anregungen ernst. Weil wir stark in die Sanierung unseres Bestands investieren, kommt es durch die Bauarbeiten bisweilen zu Unannehmlichkeiten für die Mieterinnen und Mieter. Wir bemühen uns, die Störungen so gering wie möglich zu halten, und wollen unseren Teil dazu beitragen, dass Sie sich in Ihrem Zuhause wohlfühlen. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Nun wünsche ich Ihnen ein heiteres Frühjahr und eine unterhaltsame und informative Lektüre mit diesem freiraum. Ralf Klausmann Geschäftsführer der FSB IMPRESSUM Herausgeberin: Freiburger Stadtbau GmbH Redaktion: PresseCompany GmbH Annette Wenzel, Dr. Tina Huh Telefon: Bilder: FSB, Archiv, Sasse, Fotolia Gestaltung: punkt KOMMA Strich, Freiburg Druck: Burger Druck, Waldkirch Erscheinungsweise: 2 x jährlich Auflage: Exemplare

3 03 FSB-News Ausblick 2010 _ Was will die FSB dieses Jahr erreichen? In diesem Jahr packt die FSB wieder zahlreiche Projekte an. Und die Bandbreite ist dabei groß: Besonders am Herzen liegt der Freiburger Stadtbau der neue, vergrößerte Tafelladen und seine wichtige soziale Funktion. Vor Herausforderungen hat sich die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) nie gescheut und geht deshalb mit großen Schritten voran. Preisgünstige Wohnungen vor allem für Familien und Senioren werden nach wie vor stark nachgefragt. Die FSB sieht sich in der Verantwortung, bezahlbaren und nachhaltigen Wohnraum zu schaffen. Menschen mit geringerem Einkommen können hier deutlich günstiger einkaufen als in herkömmlichen Geschäften. Bereits im April kann der Laden in das Erdgeschoss des neuen Gebäudes neben den Knopfhäuslezeilen in der Schwarzwaldstraße einziehen. Über dem Tafelladen hat die FSB zudem sechs Mietwohnungen gebaut, deren Mieten deutlich unter dem Freiburger Mietspiegel liegen werden. Das Projekt ist ein Beleg dafür, dass die FSB ihren sozialen Auftrag ernst nimmt. Die spektakuläre Modernisierung der Bugginger Straße 50 zum Passivhochhaus ist in vollem Gange. Für die Mieterinnen und Mieter liegen die Vorteile klar auf der Hand. Zukünftig werden sie nur noch einen Bruchteil der bisherigen Heizkosten aufbringen müssen, da der Energieverbrauch um fast 80 Prozent gesenkt wird. Das energetische Konzept hat auch das Bundeswirtschaftsministerium überzeugt: Der Bund unterstützt die Sanierungsprojekte in Weingarten-West im Rahmen des Programms Energieeffiziente Stadt deshalb mit fast einer Million Euro. Auch zahlreiche Neubauprojekte stehen auf dem Plan: In der Lise- Meitner-Straße im Stadtteil Vauban baut die FSB 38 Mietwohnungen, die Familien viel Raum geben werden. Hier sollen Familien und Senioren preisgünstig wohnen können. Entlang der Haslacher Straße (ab der Einmündung der Markgrafenstraße in westlicher Richtung) baut die FSB zirka 80 Miet- und Eigentumswohnungen für bis zu 250 Menschen. Das Projekt ist ein echter Glücksfall. Die große Brachfläche wird ansehnlich bebaut und die Infrastruktur des Viertels dadurch gestärkt. Alle Mietwohnungen werden in Passivhausbauweise errichtet. Es entstehen 36 barrierefreie Zwei-Zimmer-Wohnungen sowie elf barrierefrei zugängliche Vier- und Fünf- Zimmer-Wohnungen. Bei der Planung hat die FSB besonders an die wichtigen Zielgruppen, junge Familien und Senioren, gedacht. Auch ökologisch kann sich das Projekt sehen lassen. Die energetische Bauweise hat klare finanzielle Vorteile für die Mieter. Ein Haus, das kaum Energie verbraucht, produziert ebenso kaum Warmkosten. Die Energieversorgung erfolgt über Holzpellets- und Gas-Niedertemperatur-Kessel, und für die Erzeugung von Warmwasser wird zusätzlich Solarthermie genutzt. Im Stadtteil Vauban hat die Freiburger Stadtbau mit dem Bau von 38 öffentlich geförderten Mietwohnungen begonnen, die Familien viel Raum geben. Das sogenannte TriColore setzt mit preisgünstigen und geförderten Wohnungen in Passivhausstandard und dem Nebeneinander von Familien- und Seniorenwohnungen einen neuen Akzent für die Vauban. In Weingarten nimmt das sogenannte Böhler-Areal Gestalt an. Die Freiburger Stadtbau baut auf dem Grundstück ein Wohn- und Geschäftshaus und setzt damit auch städtebaulich ein wichtiges Signal in Richtung Neue Mitte. Mit dem Spatenstich Mitte März begann nun unter anderem der Bau von 29 öffentlich geförderten Mietwohnungen vorrangig für Senioren.

4 04 FSB-News Mieterbeiratswahlen _ Die Mieterbeiratsvorsitzenden Als Volker Hug gefragt wurde, ob er sich für die Wahl zum Vorsitzenden des Mieterbeirats aufstellen lassen wolle, antwortete er spontan mit Ja. Die ehrenamtliche Arbeit macht Spaß und ist gemeinsam mit den anderen Personen auch sehr bereichernd, berichtet der gebürtige Schuttertäler, der im Schwabenland aufgewachsen ist und nach einer kurzen Zwischenstation in Norddeutschland seit 14 Jahren in Freiburg lebt. Hier ist er im Stühlinger zuhause, wo er bereits einige Jahre ehrenamtlich in der Quartiersarbeit aktiv war. Der gelernte Postler, der nach seiner Ausbildung und einigen Jahren als Briefträger in der Nähe von Stuttgart nach Freiburg zog, um Sozialpädagogik und Kunsttherapie zu studieren, arbeitet momentan in der Jugendhilfe. Außerdem führt er gemeinsam mit einer guten Freundin für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald regelmäßig Antigewalttrainings für straffällig gewordene Jugendliche durch. Der Terminkalender des Vorsitzenden des Mieterbeirats ist derzeit gut gefüllt: Gemeinsam mit den anderen ehrenamtlichen Vorständen und Beiräten finden Begegnungen mit den Aufsichtsräten, der Geschäftsführung der Freiburger Stadtbau und der ehemaligen Mietervereinsvorsitzenden statt. Der Vorstand und die Beiräte haben einiges vor: Die Mieterinnen und Mieter sollen durch vielfältige Angebote die Möglichkeit erhalten, miteinander ins Gespräch zu kommen und zu sagen, wo bei ihnen die Wohn- oder Mietprobleme liegen, so Hug. Diese Probleme sollen dann in einem guten Miteinander mit der Freiburger Stadtbau angegangen und gelöst werden. In der letzten Ausgabe des freiraum haben wir von der Wahl der neuen Mieterbeiräte berichtet. Am 6. November 2009 war es soweit: 18,6 Prozent der Mieterinnen und Mieter haben ihre Stimme abgegeben. Die Mieterbeiräte arbeiten ehrenamtlich und sind ein wichtiges Bindeglied zwischen den Mieterinnen und Mietern und der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB). Nach der dreistündigen Auszählung der Stimmen stand der neue Mieterbeirat fest. Ältere und jüngere sowie langjährige und recht neue Mieterinnen und Mieter stellen den neuen 24-köpfigen Mieterbeirat, berichtet Stefanie Fleer von der FSB, die für die Durchführung der Wahl zuständig war. i NACHMITTAG DER BEGEGNUNG AM FREI- TAG 11. JUNI VON UHR IN WEIN- GARTEN IM BINZENGRÜN 34 Der Mieterbeirat der FSB veranstaltet am Freitag, 11. Juni in der Zeit von Uhr zusammen mit der Geschäftsleitung der FSB einen Nachmittag der Begegnung im Büro (Ergeschoss) des Mieterbeiratsvorsitzenden der FSB Im Binzengrün 34 bei Brezeln und Kaffee. Wir wollen an diesem Nachmittag Aufgaben und Pflichten des Aufsichtsrats, des Gemeinderats, des Mieterbeirats und die bisherigen Arbeiten des Mieterbeirats aufzeigen und vorstellen. Abgerundet wird der Nachmittag mit einem Spaziergang durch einige wichtige Einrichtungen des Stadtteils Weingarten. Über Ihr Kommen freuen wir uns sehr! Anmeldungen mit Ihrem Namen und Adresse bitte bis zum Freitag, 4. Juni an: Stefanie Fleer, Tel:

5 05 Auch haben sich fast ebenso viele Frauen wie Männer aufstellen lassen, um die Interessen der Mieterinnen und Mieter zu vertreten. Wer für die einzelnen Wahlkreise zuständig ist, steht im Internet unter Repräsentativ sind dabei auch die beiden Vorsitzenden: Mit Volker Hug und Nicole Rückert stehen ein Mann und eine Frau an der Spitze des Gremiums. Die beiden neuen Mieterbeiräte sind bereits seit längerem aktiv in der Quartiersarbeit und engagieren sich für ein gutes Miteinander zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern und der FSB. Hier wollen wir sie vorstellen und ein ganz persönliches Bild von Ihnen zeichnen. Auch Nicole Rückert engagiert sich ehrenamtlich für den Mieterbeirat. Sie arbeitet als freiberufliche Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache. Der stellvertretenden Vorsitzenden ist vor allem eines wichtig: Ich möchte die Mieterinnen und Mieter ermuntern, auch selbst für ihre Interessen und Belange aktiv zu werden und ihre Rechte wahrzunehmen. Die studierte Islamwissenschaftlerin und Mutter eines kleinen Sohnes wohnt in Brühl-Beurbarung und ist bereits seit zwei Jahren in der Mieterinitiative im Stadtteil aktiv. Sie möchte vor allem erreichen, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner mehr zusammenschließen und wachsam sind bei Entwicklungen, die sie als Mieter und Mieterinnen betreffen. ANZEIGE Im Freiburger Ökostrom- Kraftwerk wird Fußball gespielt Eine Million Kilowattstunden blitzsauberen Ökostrom produzieren die von badenova geförderten Solaranlagen Jahr für Jahr in der Region. Mitten im Spielgeschehen: unsere Anlagen auf dem badenova-stadion und der Freiburger Fußballschule. Sie allein ersparen unserem Klima jährlich rund 77 Tonnen CO ². Da wird jeder Sonnenstrahl zum Heimsieg. badenova.de/badenova-stadion

6 06 Im Gespräch mit Dieter Salomon _ Weingarten - ein Stadtteil gewinnt an Attraktivität Herr Salomon, Weingarten sieht heute mehr nach einer Großbaustelle als nach einem fertigen und abgerundeten Stadtteil aus. Warum muss in einem Viertel, das noch nicht einmal 50 Jahre alt ist, so viel gebaut werden? Salomon In den 1960er Jahren ist anders gebaut worden als heute, weil die Verhältnisse andere waren und die Technik noch nicht so weit ausgereift war wie unsere heutigen Standards. Das wichtigste Stichwort ist die Wärmedämmung. In den nicht sanierten Wohnungen in Weingarten-West heizen die Menschen zum Fenster hinaus. Die Außenwände haben keine Dämmung, die Heizungen verbrauchen ein Mehrfaches von dem, was in Wohnungen mit guten Standards machbar ist. Das hat so lange keine Rolle gespielt, wie die Energiepreise niedrig waren. Je teurer Energie wird, desto mehr steigen die Nebenkosten. Sie sind für viele Mieter zur zweiten Miete geworden. Hier setzt die Sanierung von Weingarten-West an. Sie ist in erster Linie eine energetische Sanierung und wird sich im Geldbeutel bemerkbar machen durch Einsparungen bei Heizung und Warmwasser. Aber die Wohnungen werden auch auf modernen Stand gebracht, was Wärmeschutzfenster, Installationen, Bäder, Fußböden usw. angeht also praktisch Neubaustandard. Das spektakulärste Projekt ist das Haus Bugginger Straße 50. Dort ist ja nicht mehr als ein Skelett übrig geblieben. Lohnt sich der riesige Aufwand überhaupt für ein solches Haus, das man heute vermutlich gar nicht mehr so bauen würde? Salomon Das lohnt sich, weil wir in der Bugginger Straße nicht nur energetisch sanieren, sondern weil dort ganz andere Wohnungsgrößen entstehen als bisher. Vor vierzig Jahren waren die Familien im Schnitt größer als heute. Wir brauchen heute eher kleinere Wohnungen für Zwei- und Dreipersonenhaushalte. Deshalb werden die Wohnungen anders zugeschnitten, und insgesamt entsteht mehr Wohnfläche als vorher. Was das Projekt Bugginger Straße teuer macht insgesamt rund 14 Millionen Euro, ist der Wärmeschutzstandard mit Passivhausbauweise, übrigens als erstes Projekt dieser Art in Deutschland. Fachleute sagen, dass bei den Heizkosten eine Einsparung von 80 Prozent erwirtschaftet wird. Das macht sich um so mehr bemerkbar, je teurer Energie wird. Auch wenn Öl- und Gaspreise eine Zeitlang stabil geblieben sind: Der Trend geht seit Jahren zu höheren Preisen. Welche Rolle spielten das Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums und die Beteiligung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme? In der Bugginger Straße geht es doch nicht um Solaranlagen, sondern um ganz andere Techniken. Salomon Das Fraunhofer-Institut hat auch nicht nur einen weltweiten Ruf als Solarforschungsinstitut, sondern dort arbeiten Fachleute für jede Art von Energietechnik. Ich bin sehr froh, dass die Stadtbau und Badenova bei dem Bundesprogramm Energieeffizienz berücksichtigt wurden und zusammen rund 1,1 Millionen Euro bekommen. Die fließen vor allem in die wissenschaftliche Begleitung. Die Stadtbau kann damit neue Verfahren und Techniken ausprobieren, zum Beispiel Dämmungen, die weniger dick sind als die bekannten Verfahren, aber genau so viel oder noch mehr bringen. Oder Meß- und Regeltechniken, die zum Beispiel eine Heizung herunter fahren, wenn ein Fenster geöffnet wird, und auf denen die Mieter per Knopfdruck jeden Tag ihren Verbrauch kontrollieren können, statt dass einmal im Jahr der Ableser kommt. So etwas kostet Geld, aber es bringt für die Mieter etwas. Da sind die Fördergelder gut angelegt, und bessere Fachleute als die vom ISE in der Heidenhofstraße können wir uns kaum wünschen.

7 07 Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Deshalb hat mich damals schon geärgert, wenn manche in Freiburg abfällig über Weingarten geredet haben, und es ärgert mich heute noch mehr. Das hat der Stadtteil nicht verdient, und die Menschen dort erst recht nicht. Was heißt es für das Heizkraftwerk von badenova? Salomon Wenn insgesamt weniger Energie verbraucht wird, dann kann das Heizkraftwerk auch mit weniger Leistung gefahren werden. Ein Teil der Bundesförderung wird dazu verwandt, um die Auslastung des Heizkraftwerks optimal auf den Verbrauch einzustellen. Das heißt konkret: Weniger Gasverbrauch und weniger Abgase mit CO2. Euro pro Quadratmeter steigt, und das bei Neubaustandard. Weingarten-West ist Teil des Sanierungsprogramms Soziale Stadt mit Fördergeldern des Bundes, des Landes und der Stadt. Damit können die Mieten sehr moderat und stabil gehalten werden. Das war übrigens von Beginn an die Richtschnur im Gemeinderat und im Aufsichtsrat: Es geht nicht anders als mit einer öffentlichen Förderung, damit möglichst wenig an den Mietern hängen bleibt. Den größten Teil stemmen die Stadtbau und die Zuschussgeber. Die FSB will bis 2020 insgesamt rund 115 Millionen Euro in Weingarten-West investieren. Was bedeutet das für die Mieterinnen und Mieter? Salomon Salomon Für fast alle Wohnungen sind in den letzten Jahren die öffentlichen Förderungen ausgelaufen, das heißt: Sie sind jetzt frei finanziert. Sobald die Sanierung in einem Abschnitt abgeschlossen ist, dann gilt nicht mehr die ortsübliche Vergleichsmiete, sondern die Miete wird über zehn Jahre festgeschrieben auf dem bisherigen Stand plus einem gestaffelten Aufschlag von durchschnittlich 1,50 bis 1,80 Euro pro Monat und Quadratmeter; dem gegenüber steht aber die Einsparung bei den Nebenkosten, so dass die Miete tatsächlich um weniger als einen Herr Salomon, Sie sind in den letzten Jahren immer wieder zu Bürgergesprächen oder bei Stadtbau-Terminen in Weingarten gewesen. Wie gut kennen Sie den Stadtteil? Ich habe dort fast drei Jahre, von 1991 bis 1993 gewohnt, damals im Unteren Mühlenweg. In Weingarten kenne ich aus dieser Zeit noch viele Leute und jeden Winkel. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Deshalb hat mich damals schon geärgert, wenn manche in Freiburg abfällig über Weingarten geredet haben, und es ärgert mich heute noch mehr. Das hat der Stadtteil nicht verdient, und die Menschen dort erst recht nicht.

8 08 FSB-News _ 90 Jahre FSB: Ein historischer Rückblick Mieterinnen und Mieter, die Zeit ihres Lebens in Wohnungen der FSB wohnen, können sicher so manche Geschichte erzählen. Sie haben vielleicht miterlebt, wie der verheerende Luftangriff am 27. April 1944 Freiburg in weiten Teilen zerstörte. Sie konnten aber auch beobachten, wie sich das Stadtbild im Laufe der Jahrzehnte verändert hat. Neue Gebiete wurden bebaut und die südlichste und sonnigste Großstadt Deutschlands wurde als Wohnort immer beliebter und wächst nach wie vor schnell. Die gemeinnützige Siedlungsgesellschaft aus der Not heraus gegründet Die Wohnung kann bezogen werden Nach Zerstörung befinnt ein rasantes Neubauprogramm Die Wohnung kann bezogen werden Der Stadtteil Weinga Doch zurück zu den Anfängen: Über 90 Jahre ist es nun her, seit die gemeinnützige Siedlungsgesellschaft im Jahr 1919 aus der Not heraus gegründet wird. Viele Menschen sind nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wohnungslos und Freiburg kann den großen Bedarf an Kleinwohnungen nicht mehr decken. Schnell und effektiv baut die Siedlungsgesellschaft in den ersten zehn Jahren 500 Wohnungen 1931 kann die Wohnung bezogen werden. Dass sich die Gesellschaft bereits in ihren Anfängen in besonderer Weise sozial engagiert, zeigt das zukunftsweisende Konzept der Altenwohnungen, die auf die besonderen Bedürfnisse älterer Mieterinnen und Mieter zugeschnitten sind. Zerbombt bleibt Freiburg nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zurück. Gerade einmal 8000 von Wohnungen bleiben von Bombenhagel und Feuer verschont. Viele Menschen brauchen dringend wenigstens ein Dach über dem Kopf und kommen in provisorisch hergerichteten Gebäuden unter beginnt die Siedlungsgesellschaft wieder mit rasanten Neubauprogrammen, und vier Jahre später ist ein Rekord geschafft. Die Wohnung kann an Mieter übergeben werden. Weltkriegs- und Nachkriegszeit: Die FSB, damals noch Siedlungsgesellschaft Freiburg, linderte die akute Wohnungsnot nach dem Krieg, zum Beispiel mit der Gartenstadt oder Anfang der 1960er Jahre mit der Bebauung Weingartens. Rasant geht es in den 1960er Jahren weiter: Nun nimmt die Siedlungsgesellschaft die Bebauung eines ganzen Gebietes in Angriff, denn rund Familien warten auf angemessene Wohnungen. Weingarten entsteht. Nun gestaltet die Wohnungsgesellschaft nicht nur Gebäude,

9 09 sondern sorgt auch für eine funktionierende Infrastruktur. Freizeiteinrichtungen, ein integriertes Einkaufszentrum und die gute öffentliche Verkehrsanbindung gehören zum Konzept, das in der Fachwelt hochgelobt wird. Ein Quartier, in dem sich alle wohlfühlen, ist das Ziel sind Wohnungen bezugsfertig. Der nächste Schritt heißt Modernisierung: Die akute Wohnungsnot ist gelindert, doch einen Grund zum Ausruhen sieht die Gesellschaft nicht. Die ersten Gebäude kommen bereits wieder in die Jahre und werden vollmodernisiert. Die Mieterinnen und Mieter bekommen zeitgemäße Bäder, neue Installationen, Fenster und Etagenheizungen. Bezahlbare Wohnungen auch für die Zukunft Zusammenschluss zur Freiburger Stadtbau GmbH rten entsteht sind 6000 Wohnungen bezugsfertig Investitionen in das 1000-Wohnungen-Programm Gemeinsam unter einem Dach: 1983 erfolgt der Zusammenschluss der Siedlungsgesellschaft Freiburg i. B. GmbH, der Freiburger Kommunalbauten GmbH Baugesellschaft Co. KG und der Gesellschaft für Stadterneuerung mbh unter dem Dach der Freiburger Stadtbau GmbH. Die Siedlungsgesellschaft bleibt jedoch zunächst selbstständig. Mit dem endgültigen Zusammenschluss am 1. Januar 2000 entsteht die neue Freiburger Stadtbau GmbH macht ein weiteres Mitglied den Verbund komplett: die neu gegründete Regio Bäder GmbH. Das 1000-Wohnungen-Programm: 1989 steigt die Nachfrage nach öffentlich geförderten Wohnungen sprunghaft. Einmal mehr beweist die FSB, dass sie flexibel ist. Sie entwirft das 1000-Wohnungen-Programm und investiert 150 Millionen DM in neue Wohnungen. Ein neues Jahrtausend: Auf den Leistungen von gestern will sich die FSB nicht ausruhen. Das Wohnungsbauunternehmen sieht sich großen Herausforderungen gegenüber: Sowohl Umweltund Klimaschutz als auch der demografische Wandel erfordern neue Wohnlösungen. Zum einen baut die FSB im Gegensatz zu anderen Wohnungsbaugesellschaften noch große Wohnungen für Familien, zum anderen unterstützt sie eine ausgeglichene Stadtentwicklung und fördert ein Miteinander der Generationen in ihren Neubauprojekten. Heute kommt die FSB ihrer sozialen Verpflichtung als Wohnungsbauunternehmen nicht nur mit Sanierungen und Neubauprojekten für Familien nach, sondern auch mit Einrichtungen wie den Mieterbüros. Heute ist die FSB ein wichtiger Partner der Stadt Freiburg. Bezahlbare Wohnungen sind eine Grundvoraussetzung für ein menschenwürdiges und selbstbestimmtes Leben. Dieser soziale Grundsatz stand bei der FSB schon immer an oberster Stelle. Freiburg nimmt einen landesweiten Spitzenplatz beim Bau geförderter, preisgünstiger Wohnungen ein. Und das soll auch in Zukunft so bleiben.

10 10 FSB News _ In der Bugginger Straße 50 tut sich einiges Grau in grau wird es zukünftig nicht mehr sein, das Hochhaus in der Bugginger Straße 50. Das neue Gewand des 16-stöckigen Hochhauses aus dem Jahr 1968 wird auf jeden Fall farbig und ansprechend aussehen. Für Schlagzeilen weit über Freiburg hinaus hat die energetische Sanierung des Gebäudes längst gesorgt, und als erstes deutsches Passivhochhaus wird es sicher in die Baugeschichte eingehen. Genial, überzeugend und schlicht energetisch sinnvoll titelten die Zeitungen. Mit einem freundlichen Schmunzeln kündigt die Stadt Freiburg den einzigen Nachteil nach der Sanierung an: Die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner müssen sich wohl damit anfreunden, dass internationale Besuchergruppen vor dem neuen Hochhaus in Weingarten Station machen und staunen werden, weil es deutschlandweit kein vergleichbares Projekt gibt. Doch trotz des Rummels um das viel gelobte Sanierungsprojekt stehen für die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) an oberster Stelle die Mieterinnen und Mieter. Eine so umfassende Sanierung konnte nicht in bewohntem Zustand stattfinden, und deshalb kümmerte sich das Umzugsmanagement der FSB um geeignete Ersatzwohnungen für alle Bewohnerinnen und Bewohner. Wer sich das Wohnhaus derzeit ansieht, versteht den Grund: Das Haus ist innen völlig entkernt. Seit dem Beginn der Sanierung im August vergangenen Jahres hat sich einiges getan, und im Inneren wird kräftig gearbeitet. In allen 16 Stockwerken werden zurzeit die haustechnischen Installationen gelegt und die neuen dreifachverglasten Fenster eingebaut. Auch die ersten Balkone sind schon angebracht. Nachdem die alten Balkonflächen in den Wohnraum integriert wurden, werden die neuen Betonbalkone nun von außen angebracht. Der Vorteil: Sie sind vom Gebäude thermisch getrennt, und somit entsteht kein Wärmeverlust. Aus alt wird neu: das erste Passivhochhaus Quelle: FSB, Sasse

11 11 Ende des Jahres soll das Hochhaus wieder bezugsfertig sein; bis dahin werden 13,4 Millionen Euro investiert. Dann stehen den Mieterinnen und Mietern insgesamt 139 Wohnungen in dem 16-stöckigen Wohnhaus zur Verfügung. Durch eine hocheffiziente Wärmedämmung der Decken und Außenwände, neue Fenster, moderne Heizungstechniken und die neue Komfortlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung kann die FSB Wohnungen mit Neubauqualität anbieten. Durch den Passivhausstandard kommt die Buggi 50 dann mit bis zu 80 Prozent weniger Heizkosten aus. Das entlastet nicht nur den Geldbeutel: Rund 57 Tonnen CO 2 werden jährlich eingespart und die Umwelt geschont. Deutschlands nimmt Gestalt an. Nach der Sanierung haben die Mieterinnen und Mieter den Nutzen: modernen Neubaukomfort, niedrige Heizkosten und neue, zeitgemäße Wohnungszuschnitte. Dabei sollen die Mieten günstig bleiben. Und das gelingt in der Bugginger Straße 50: Durch die neuen Grundrisse und die große Ersparnis bei den Heizkosten wird die Warmmiete sogar günstiger. Konkret bedeutet das für die Mieterinnen und Mieter eine mögliche Ersparnis von zirka 500 Euro in den ersten drei Jahren bei einer Drei-Zimmer- Wohnung. FSB-Geschäftsführer Ralf Klausmann: Ein wichtiger Aspekt ist, dass unser Wohnraum auch nach den Modernisierungsmaßnahmen bezahlbar bleibt. Im Erdgeschoss werden außerdem soziale Einrichtungen vertreten sein: Neben dem Quartiers-Büro ziehen der Diakonieverein und die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in die Bugginger Straße 50 ein.

12 12 Vor Ort nachgefragt _ Die Mieterbüros der FSB Seit Anfang Mai 2008 gibt es die Mieterbüros der FSB. In den Stadtteilen Brühl-Beurbarung, Stühlinger, Haslach und in Weingarten kümmern sich die Mitarbeiter um alle Fragen der Mieter rund um die Wohnung. Es ist der FSB wichtig, vor Ort zu sein, um Probleme oder Fragen ohne Umwege zu klären. Der freiraum hat nachgefragt, mit welchen Anliegen die Mieter am häufigsten in die Mieterbüros kommen. Hier sind also die am häufigsten gestellten Fragen beziehungsweise angesprochenen Themen. Y 1. Wie bewerbe ich mich um eine FSB-Wohnung? a Wer Mieter einer Wohnung der FSB werden möchte, muss sich vor Ort in einem Mieterbüro darum bewerben. Vor Ort, weil er für seine Bewerbung diverse Unterlagen mitbringen muss, und zwar: einen Pass beziehungsweise Personalausweis, einen Einkommensnachweis der letzten drei Monate und den Wohnberechtigungsschein. Falls man Einkünfte über die ARGE bezieht, muss des Weiteren eine Notwendigkeitsbescheinigung vorgelegt werden. Alle diese Unterlagen sind übrigens auch für Tauschmieter erforderlich! } 2. Betriebskostenabrechnung a Oft kommen Mieter wegen ihrer Betriebskostenabrechnung in die Mieterbüros. Die Mitarbeiter helfen gerne, Unklarheiten aus der Welt zu räumen. Wer allerdings detaillierte Unterlagen einsehen will, sollte vorher einen Termin vereinbaren, da diese Unterlagen nicht in den Büros aufbewahrt werden, sondern im zuständigen Fachbereich Betriebskosten in der Verwaltung. Auch Nachzahlungen, insbesondere höhere Nachzahlungen, sind ein häufig besprochenes Thema im Mieterbüro. Die Mitarbeiter kümmern sich dann zusammen mit dem Mieter um eine Lösung, in welchen Raten die Nachzahlung geleistet werden kann. 3. Reparaturmeldungen a Natürlich kann das ein oder andere mal kaputt gehen. Ob eine undichte Heizung, ein tropfender Wasserhahn oder eine defekte elektrische Leitung, die nicht mehr funktioniert die Mieterbüros kümmern sich darum. Am besten können sie dies, wenn der Mieter möglichst präzise schildert, was kaputt ist. Die Mieterbüros verständigen den Handwerker, der und deshalb ist es wichtig, dass die Mieter eine Telefonnummer hinterlassen, unter der sie tagsüber erreichbar sind, um einen Termin mit ihm zu vereinbaren. Mieter, die seit Januar 2005 in einer FSB-Wohnung leben, haben in ihrem Mietvertrag die sogenannte Kleinreparaturklausel. Sie besagt, dass der Mieter die Kosten für kleine Schäden trägt aber nur an jenen Teilen der Mietsache, die dem häufigen Zugriff des Mieters unterliegen. Der Bundesgerichtshof hat in einem Urteil solche Teile benannt: Installationsgegenstände für Elektrizität, Gas und Wasser, Heiz- und Kocheinrichtungen, Fenster und Türverschlüsse Rollladengurte, Verschlussvorrichtungen für Fensterläden. Freilich müssen FSB-Mieter, die eine Kleinreparaturklausel in ihrem Mietvertrag haben, diese Kleinreparaturen nur dann selber zahlen, wenn die Reparatur weniger als 85 Euro kostet (und aufs Jahr gesehen nicht mehr als 6 Prozent der Jahresnettomiete ausmacht). 4. Schlüsselbestellung a Jeder FSB-Mieter erhält bei Einzug in seine Wohnung üblicherweise drei Wohnungsschlüssel. Wer mehr Schlüssel braucht, muss sie in seinem Mieterbüro nachbestellen und zwar über einen sogenannten Schlüsselbestellschein. Mit diesem Schein kann der Mieter dann bei einem von der FSB autorisierten Schlosser sich den Schlüssel nachmachen lassen. Die Mieterbüros sind indes kein Schlüsseldienst. Die FSB verfügt über keine Ersatzschlüssel für die Wohnungen und kann also auch nicht schnell mal aufschließen, wenn der Mieter seinen Schlüssel aus Versehen in der Wohnung vergessen hat. In so einem Fall führt kein Weg an einem Schlüsseldienst vorbei.

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