GEMEINDEBRIEF EVANGELISCH-LUTHERISCHE G E M E I N D E S I Z I L I E N. Comunità Evangelica Luterana. Ausgabe 4 / 2015 Juni bis September 2015

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1 EVANGELISCH-LUTHERISCHE G E M E I N D E S I Z I L I E N Comunità Evangelica Luterana DI SICILIA GEMEINDEBRIEF Ausgabe 4 / 2015 Juni bis September 2015

2 WICHTIGE ADRESSEN Pfarramt / Gemeindezentrum Pastor Andreas Latz Via Etnea TREMESTIERI ETNEO / CT Tel/Fax , Cell Via Grotte Bianche CATANIA Unsere Konten Banco Posta Comunità Evangelica-Luterana di Sicilia IBAN: IT 62 I Uni Credit Comunità Evangelica -Luterana di Sicilia Ich lasse Dich nicht los, wenn Du mich nicht segnest. GENESIS 32,27 IBAN: IT 11 I Kreissparkasse Esslingen Skto. Italien Girokonto: IBAN: DE BIC: ESSLDE66XXX BLZ: MONATSSPRUCH JUNI 2015

3 Inhalt Vorangestellt Geistliches Wort... 5 Nachrufe... 8 Blicke Zurück Lammessen am Gründonnerstag...13 Visitation...14 Süditalientag Librino Giornata ecumenica...20 Termine Informationen Tanti auguri! Als ich Sizilien verließ von Hilde Maugeri (15).29 Blicke voraus Coro ecumenico a Catania...31 Zum 50. Todestag von Albert Schweitzer...33 Otto per mille...35 Kurz und bündig Nachgestellt Buchbesprechung Das Leben der Stare nach dem Frost von Gisa Klönne

4 Vorangestellt Ein bunter Gemeindebrief ist Dank der kreativen Mithilfe von Claudio Fugenzi wieder zusammen gekommen. Zum ersten Mal seit längerer Zeit probieren wir wieder ein viermonatiges Sommerheft aus, in der Hoffnung, dass es Sie genausogut informiert und über den Sommer bringt, als wenn wir es in kleinere Nummern gestückelt hätten. Was erwartet Sie? Aussagekräftige rückblickende Fotos zur Visitation, zum Lammessen, zum Süditalientag, zum Giornata Ecumenica und zu Librino. Die Gemeinde definiert sich u.a. über eine rege Teilnahme in allen Gemeindegruppen an Vorträgen zu Biografien berühmter literarischer oder theologischer Persönlichkeiten. Im Sommer ereignen sich drei 4 Jubiläen: Zum jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber und zu Albert Schweitzer, jeweils 50. Todestag, und zu Don Bosco, 200. Geburtstag, sehr herzliche Einladung zu den diesbezüglichen Vorträgen. Drei Menschen aus unserer Gemeinde sind von uns gegangen, drei Mal wird erinnert, in nachdenklichen Worten wird nacherzählt, wie sich hier auf Sizilien Leben ereignet und gestaltet hat. Sehr herzliche Einladung zu zwei Gemeindereisen, noch im Juni nach Erice, Westsizilien und im September zur EXPO nach Mailand. Ihnen eine heitere, gelassene Sommerzeit, Ihr Andreas Latz

5 Geistliches Wort Liebe Leserin, lieber Leser, ich erinnere mich noch sehr gut, als mir in meinem Theologiestudium zum ersten Mal der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber mit seinem Hauptwerk Ich und Du das dialogische Prinzip begegnete. Begeistert verschlang ich seine Schriften. Kopf und sagte nachdenklich, wie zu sich selbst: "Gott wohnt, wo man ihn einlässt!" Solche Geschichten erzählte der vor fünfzig Jahren, am 13. Juni 1965, verstorbene Martin Buber zu Hunderten, sie werden noch heute gern gelesen. In den Geschichten der Chassidim, der ostjüdischen "Wo wohnt Gott?" fragte ein Rabbi irgendwo in Osteuropa einige gelehrte Männer, die bei ihm zu Gast waren. Sie zeigten sich überrascht, dann lachten sie: "Wie redet Ihr! Ist doch die Welt seiner Herrlichkeit voll!" Aber der Rabbi schüttelte den Frommen, fand er eine Glaubenshaltung, die nicht nur seinem gepeinigten Volk half, die Schrecken des Holocaust-Jahrhunderts zu überstehen. Denn darin steckt eine Ermutigung für alle, die in einer gottfernen Welt 5

6 glauben wollen und zweifeln müssen: begeisterte Freude an Gott, aber auch eine realistische Weltfrömmigkeit, die Gottes Herrlichkeit im ganz normalen Alltag entdeckt und seine Nähe im Schmerz. Martin Buber gilt als DER Philosoph der Begegnung: Der Mensch wird 6

7 erst dann richtig Mensch, wenn er lernt, Du zu sagen. Der ganze Mensch kommt nur in der Beziehung zustande, IN DER KOM- MUNIKATION, denn hier behandeln Lebewesen einander nicht mehr als Sachen, als "Es", sondern nehmen sich als "Ich" und "Du" wahr, als Mitgeschöpfe, Geschwister, aufeinander angewiesen, einander bereichernd. Buber: "Alles wirkliche Leben ist Begegnung." Nur folgerichtig, dass für Martin Buber auch die Religion den Charakter einer Beziehung annimmt: Religion als Gespräch zwischen Himmel und Erde, als Partnerschaft mit einem den Menschen anredenden und ansprechbaren Gott. Gewiss, kein Menschenwort sei so missbraucht worden wie dieses: "Sie morden einander und sagen in Gottes Namen. Aber wenn die Menschen von Gott nicht mehr sprechen wie von einem fernen Tyrannen oder einer toten Ideologie, sondern "Du" zu ihm sagen, dann werden sie den wirklichen, liebevollen Gott finden. Mich hat damals und auch noch heute das unmittelbar enge Verhältnis zwischen Gott und Mensch und Mensch und Mensch begeistert, mit allen Zweifeln, mit allem Hader, mit allem Zwist und Groll bin ich bei Gott an der richtigen Adresse. Wenn an Gott glauben bedeutet, von ihm in der dritten Person reden zu können, glaube ich nicht an Gott. Wenn an ihn glauben bedeutet, zu ihm reden zu können, glaube ich an Gott. Sehr herzlich, Ihr Andreas Latz P.S.: Bitte beachten Sie auch den Vortrag zu Martin Buber von Pfr. Latz im Pfarrhaus im Rahmen der literarisch-theologischen Gespräche am Dienstag, den um 17h, in Syrakus am 14.7., in Comiso am und in Palermo am 18.9.! 7

8 Blicke zurück Nachrufe Drei Persönlichkeiten, die im Leben in und mit unserer Gemeinde eine Rolle gespielt haben, sind für immer aus unserer greifbaren Nähe entschwunden. Der Kirchenvorstand trauert mit den Angehörigen, Verwandten und Freunden. Außerdem nimmt der Kirchenvorstand Anteil am Tode von Herrn Willy Latz, dem Vater unseres Pfarrers Andreas Latz und drückt ihm und den Familienangehörigen sein herzlichstes Beileid aus. Nachruf auf Else Schropp von Gloria Zagami Trauerfeier in der Waldenserkirche in Messina um Uhr am mit Pfarrer Andreas Latz und italienischem Pastor Rosario Confessore aus Reggio Calabria: Purtroppo la nostra carissima Else ci ha lasciato e siamo qui riuniti per congedarci da lei. Non avrei voluto essere io a fare l elogio funebre, perché altri meglio di me avrebbero potuto ricordare la sua figura, ma gli altri come Cristiane Anker-Musmeci, la mia mamma Eva, il signor Elio Barbera, il signor Vittorio Misitano, il pastore Lüdemann, per nominare solo alcuni, hanno preceduto Else nel raggiungere la méta celeste ed ora tocca a me il compito di parlare. Da quando ero bambina l ho sempre ammirata, perché la ricordo presente 8

9 e attiva in tutte le circostanze di gioia e sofferenza. Quando ancora non esisteva una comunità luterana come chiesa stabile in Sicilia ed i pastori venivano due o tre volte l anno da Napoli a Messina, era lei che si prendeva il pesante carico di contattare tutti gli interessati ai culti e all incontro con i propri connazionali di lingua tedesca. Erano tempi, in cui le comunicazioni non erano facili. Non esistevano i cellulari, internet e non tutti erano forniti di telefono. Lei trovava il modo di informare e coinvolgere. Partecipavano al culto non solo i membri della comunità tedesca, ma anche tutti coloro che, in tempi economicamente difficili e divergenti, molto di più di adesso, come costumi e mentalità, trovavano, tramite lei, nella nostra comunità, sostentamento spirituale e materiale. Tutto quello che oggi è rimasto e ci consente di essere chiesa più organizzata, in Sicilia, con il succedersi di tanti pastori, che ricordiamo sempre con riconoscenza e affetto, lo dobbiamo anche a lei, che con la sua discrezione, modestia e tolleranza possiamo definire l animatrice, la vera anima, die Seele come si dice in tedesco, della nostra comunità. Non solo alla chiesa ha dedicato il suo tempo e impegno. La comunità tedesca e molti stranieri in genere, di tutte le confessioni, la ricordano con riconoscenza per il suo zelo nell istituzione del Club tedesco, per il tempo dedicato alla Associazione Culturale italo-tedesca e soprattutto per la dedizione, continua negli anni, ai lavori del Consolato tedesco, dove ha sempre prestato volontariamente la sua opera, prima per un lungo tempo in collaborazione con il padre, il console Unsöld, il primo console che ho conosciuto e ricordo con stima e affetto, e poi con tutti gli altri consoli tedeschi che si sono avvalsi della sua conoscenza ed esperienza, perché Else è sempre stata la memoria della nostra comunità. I suoi studi sui Tedeschi a Messina sono stati oggetto di ricerche e convegni interessanti. La mia gratitudine è di averla avuta sempre vicina, nei momenti di gioia della mia Confermazione, nelle continue visite che ci scambiavamo più volte all anno come famiglie, nei momenti difficili della perdita dei miei nonni e genitori e di avere sempre trovato la porta della sua casa e del suo cuore aperti, specialmente nel momento in cui, rimasta sola, ho avuto bisogno di conforto. 9

10 Blicke zurück 10 Zum Gedenken an Doris Brancati Nachruf Liebe Doris, Du warst uns eine gute Freundin. So werden wir dich in Erinnerung behalten. An einem kalten Januartag verstarb nach schwerer Krebserkrankung Doris Brancati. Doris, eine reformierte Schweizerin, als getaufte Baptistin war sie mit der baptistischen und auch mit unserer lutherischen Kirche in Catania ökumenisch eng verbunden, nahm immer an religiösen und kulturellen Ereignissen teil. Viele von uns erinnern sich an sie als eine rational veranlagte Person. Mit wenigen Worten, aber spontan im Handeln, immer zur Stelle, wo sie gebraucht wurde. Ich erinnere mich, als sie in der von unserer Kirche angemieteten Wohnung der Waldenser kräftig mit anpackte und den Besen geschwungen hatte. Annemarie Platania Wie ich Martha kennen und schätzen lernte... Nachruf An einem Tag, als ich sie besuchte, überreichte mir Giovanna, ihre Pflegerin einen Zettel, auf dem stand: Eva deve pensare, was sie nach meinem Tod im Gemeindebrief schreiben soll, sie kennt mich am besten. Worte, die sie unter großer Mühe und mit Hilfe ihrer Pflegerin in ihr immer bereit liegendes Heft schrieb in der Zeit, als sich große Probleme mit dem Sprechen bei ihr einstellten. Über zwei Jahre musste sie das Liegen aushalten und ist nun von ihrer Leidenszeit erlöst. Ich versprach ihr diesem, ihrem Wunsch nach zu kommen und so versuche ich hiermit, das für mich Wichtige, mit meinen Worten kurz fest zu halten. Es ist ein kleiner

11 Bruchteil dessen, was ich gerne über sie gesagt hätte: Mit der Gründung unserer Diaspora-Gemeinde, rückten wir die bis dahin heimatlosen lutherischen Protestanten zusammen, wurde eine Einheit. So lernte ich Martha näher in der Zeit unseres ersten Pastors Gebhard Gauss kennen. Von da an begegneten wir uns regelmäßig zu den Gottesdiensten in unserer angemieteten St. George- Kirche. So, sind Sie auch eine Schwäbin? bemerkte ich, als ich von ihrer Herkunft erfuhr. Oh nein, ich bin eine Badenserin, antwortete sie mir stolz. Trotz der verschiedenen Regionen, aus denen wir stammten, fühlte ich eine auf mich überspringende Affinität. Die ohne Martha vorher kennen gelernt zu haben, einfach da war. In Kraichgau wurde sie 1923 geboren und lernte während ihrer Ausbildungszeit als Krankenschwester in Stuttgart eine Cousine von mir kennen. Eine gute Wegstrecke legten die beiden Herrenberger Diakonie- Schwestern miteinander zurück, wie ich erfuhr. Und sie hatten viel Spaß miteinander, besonders während ihrer gemeinsamen Spaziergänge über Wiesen und Fluren in der Sommerzeit und beim Blumenpflücken. Magdalene, deine Base, verstand es, die schönsten Sträuße zu pflücken und Kränze zu flechten, erzählte sie mir begeistert und sie versetzte mich dabei in meine eigene Kindheit zurück. Die Liebe zur Natur lebte in ihr, war ihr angeboren und war ihr Zuhause. Mit ihrem Umzug nach Sizilien und der Heirat mit Eugen Schuler, dessen Haus bzw. Pension zu den schönsten Besitztümern des Ortes zählt, konnte sie ihre alte Passion in ihrem Garten weiter pflegen. Doch häufte sich die Arbeit in anderer Weise immer mehr. Ein vollkommen neuer Aufgabenbereich kam auf sie zu. Die Wiederinstandsetzung der durch den Krieg schwer beschädigten Villa Schuler stand auf dem Programm. In dieser 11

12 turbulenten Nachkriegszeit schenkte sie ihren beiden Jungen Gerhard und Claudio das Leben und versorgte ihren um 30 Jahre älteren Mann. Immer mehr häufte sich die Arbeit und die Hauptverantwortung über den Hotelbetrieb, da sich ihr Gatte mit der Buchhaltung beschäftigte und sich um die Kontakte mit den europäischen Konsulaten und deren Familien bemühte. Martha lernte schnell und so dehnte sich ihr Aufgabenbereich immer mehr aus. Sie stand mit beiden Füßen inmitten ihres arbeitsreichen Lebens und war von ihren Gästen sehr beliebt, wir mir die vielen Dankesbriefe und -karten beweisen, die sie mir zu lesen gab. Ihre Erholung fand sie nicht selten bei ihren Gästen selbst, mit denen sie und besonders gern, in ihrer Muttersprache kommunizieren und vor allen Dingen über interessante Themen diskutieren konnte. Sie fühlte sich als eine aus tiefstem Herzen kommende protestantische Lutherana und pflegte mit Sorgfalt ihre Beziehungen mit den Angehörigen der evangelischen lutherischen Kirche in Deutschland, sowohl auch hier, in Italien und besonders in Sizilien, ihrer eigenen Diaspora-Gemeinde. Somit wurde sie Stützpfeiler der sich anbahnenden Entwicklung in dieser Hinsicht und ein Vorbild für die neue Gemeinde noch vor dem offiziellen Gründungsdatum unter Pfarrer Gaus im Jahr In ihrem Haus empfing sie Geistliche, organisierte Andachten und Gottesdienste aber auch Kaffeekränzchen mit Gleichgesinnten. Sie scheute neben ihrem Hotelbetrieb keine Mühen, wenn es um die deutsche Gemütlichkeit ging. Martha war bis zu ihrer Krankheit das Wort Ruhestand fremd. Gartenarbeit und Kuchenbacken standen bei ihr im Vordergrund. Wie viele Kuchen hat sie noch weit bis in ihr hohes Alter hinein für den jährlichen Weihnachtsbasar gebacken. Unvergesslich! Und was für herrliche Kuchen! Sagen wir doch in ganz einfachen Worten, wer sie wirklich war: Eine liebenswerte und geborene Schafferin, wie die Badenser ihrer Heimat sagen. Wir die Gemeinde und alle, die sich mit ihr verbunden fühlten vermissen sie sehr! WIR DANKEN DIR, DASS WIR DAS GLÜCK HATTEN, DIR BE- GEGNET ZU SEIN MARTHA! 12

13 Eindrücke vom Lammessen am Gründonnerstag Blicke zurück 13

14 Blicke zurück Eindrücke von der Visitation 14

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16 Blicke zurück Eindrücke vom Süditalientag

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18 Eindrücke von Librino 18

19 19

20 20 Eindrücke von der Giornata ecumenica

21 Blicke zurück Termine Neuigkeiten Adressen Catania Do 10.00h offener Treff und Pfarrsprechstunde mit Pfr. A.Latz Sa 10.00h Kirchenvorstandssitzung Do 10.00h offener Treff und Pfarrsprechstunde mit Pfr. A.Latz Do 10.00h offener Treff und Pfarrsprechstunde mit Pfr. A.Latz 21

22 22 Catania So 17.00h Abschlussgottesdienst vor der Sommerpause mit Austausch und Imbiss 2.7. Do 10.00h offener Treff ohne Pfr. Latz (Schlüsseldienst Fr. Rao) 9.7. Do 10.00h offener Treff und Pfarrsprechstunde mit Pfr. A.Latz Do 10.00h offener Treff und Pfarrsprechstunde mit Pfr. A.Latz Fr 19.00h Multimedialer Vortrag zur Biografie von Martin Luther King und anschließender Film Selma über Martin Luther King mit Pastor Andreas Latz, währenddessen und danach Sommerfest zur Sommerpause mit Getränken und selbst eingebrachten Imbiß Fr 19.00h Gemeinsames (Gemeinde)-Fest zum 70.Geburtstag von Renato Migliaccio, Buffetbeiträge sind sehr herzlich erwünscht Sommerpause 6.9. So 17.00h Gottesdienst und Abendmahl mit Pfr. A.Latz nach der Sommerpause mit Austausch und Imbiss Do 10.00h offener Treff und Pfarrsprechstunde mit Pfr. A.Latz Do 10.00h offener Treff und Pfarrsprechstunde mit Pfr. A.Latz Sa 10.00h Kirchenvorstandssitzung Do 10.00h offener Treff ohne Pfr. Latz (Schlüsseldienst Fr. Rao) Do 10.00h offener Treff und Pfarrsprechstunde mit Pfr. A.Latz

23 Catania 4.10 So 11.00h Erntedankfestgottesdienst bei gutem Wetter erneut bei Monika Moser in Acitrezza, über Beiträge zum Imbiß in flüssiger und fester Form freut sich die Gastgeberin sehr, Anmeldungen im Pfarramt oder bei Monika direkt Bei schlechtem regnerischem Wetter feiern wir im Gemeindezentrum, Grotte Bianche, alle sind sehr herzlich eingeladen! Tremestieri/Etneo-Pfarrhaus Di 17.00h Film Selma über Martin Luther King Di 17.00h Vortrag in Bild und Wort zu Martin Buber, jüdischer Religionsphilosoph, aus Anlass des 50. Todestages, s.a. Geistliches Wort Taormina So 11.00h Gottesdienst zusammen mit der anglikanischen Gemeinde in San George Mi 18.00h (!!!) Cinema San George: Selma, Leben über Martin Luther King Mo Ökumenische Feier zu Peter und Paul, Einzelheiten bei Pastor Latz erfragen So 11.00h Gottesdienst zusammen mit der anglikanischen Gemeinde Sommerpause So 11.00h Festgottesdienst nach der Sommerpause mit der anglikanischen Gemeinde Mi 18.00h(!!!) Cinema San George, Film zu erfragen 23

24 Taormina 4.10 So 11.00h Erntedankfestgottesdienst bei gutem Wetter erneut bei Monika Moser in Acitrezza, über Beiträge zum Imbiß in flüssiger und fester Form freut sich die Gastgeberin sehr, Anmeldungen im Pfarramt oder bei Monika direkt Bei schlechtem regnerischem Wetter feiern wir im Gemeindezentrum, Grotte Bianche, alle sind sehr herzlich eingeladen! Messina So 16.30h Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. Latz und anschließendem Austausch Achtung: In der Sommerpause Konzerte mit Domenico Gioffrè Sommerpause So 16.30h Gottesdienst nach der Sommerpause mit Pfr. Latz und anschließendem Austausch 4.10 So 11.00h Erntedankfestgottesdienst bei gutem Wetter erneut bei Monika Moser in Acitrezza, über Beiträge zum Imbiß in flüssiger und fester Form freut sich die Gastgeberin sehr, Anmeldungen im Pfarramt oder bei Monika direkt Bei schlechtem regnerischem Wetter feiern wir im Gemeindezentrum, Grotte Bianche, alle sind sehr herzlich eingeladen! In der Sommerpause Konzerte mit Domenico Gioffrè, BITTE BEI PFARRER LATZ ERFRAGEN. 24

25 Comiso Do 16.00h Film: Selma, über Martin Luther King Do 16.00h Treffen in Marina di Acate am Meer bei Hildegard Albani, Meeresandacht mit Pfr. A.Latz, Grillen und Austausch Sommerpause So 16.30h Gottesdienst nach der Sommerpause mit Pfr. Latz und anschließendem Austausch Do 16.00h Vortrag zu Martin Buber, jüdischer Religionsphilosoph aus Anlass des 50. Todestages mit Pfr. A.Latz, s.a. Geistliches Wort 4.10 So 11.00h Erntedankfestgottesdienst bei gutem Wetter erneut bei Monika Moser in Acitrezza, über Beiträge zum Imbiß in flüssiger und fester Form freut sich die Gastgeberin sehr, Anmeldungen im Pfarramt oder bei Monika direkt Bei schlechtem regnerischem Wetter feiern wir im Gemeindezentrum, Grotte Bianche, alle sind sehr herzlich eingeladen! Siracusa Do 16.00h Film: Selma, über Martin Luther King Do 16.00h Vortrag zu Martin Buber, jüdischer Religionsphilosoph aus Anlass des 50. Todestages mit Pfr. A.Latz, s.a. Geistliches Wort Sommerpause Di 16.00h Vortrag zum 200. Geburtstag von Don Bosco 25

26 Siracusa 4.10 So 11.00h Erntedankfestgottesdienst bei gutem Wetter erneut bei Monika Moser in Acitrezza, über Beiträge zum Imbiß in flüssiger und fester Form freut sich die Gastgeberin sehr, Anmeldungen im Pfarramt oder bei Monika direkt Bei schlechtem regnerischem Wetter feiern wir im Gemeindezentrum, Grotte Bianche, alle sind sehr herzlich eingeladen! Palermo Gemeindetreff: Residence Cleotta, Apartment 612, 6. Etage, Via Caduti senza Croce, Gottesdienste in Chiesa Valdese, neben dem Politiama Fr 18.30h Multimedialer Vortrag zur Biografie von Martin Luther King und anschließender Film Selma über Martin Luther King mit Pastor Andreas Latz Sa 17.00h Gottesdienst mit Abendmahl in deutscher Sprache mit Pfr. Latz und den Studierenden des Centro Melantone und Studienleiter Tobias Künzelen aus Rom und Verabschiedung von den deutschsprachigen Freiwilligen des sozialen Jahres in LaNoce, anschließend gemeinsames Aperocena-Essen Sommerpause Fr 18.30h Vortrag zu Martin Buber, jüdischer Religionsphilosoph aus Anlass des 50. Todestages mit Pfr. A.Latz, s.a. Geistliches Wort Sa 17.00h Gottesdienst mit Abendmahl in italienischer Sprache Bitte vormerken:sa 17.10,17.00h Erntedankfestgottesdienst mit Abendmahl bei Renate Zwick Rubino in Patrinico, Anmeldung bitte 26 unter Cell

27 Kirchenvorstand Name Wohnort Telefon Funktion Margit Müller Sommatino CL Vorsitzende u. Synodale Rosi Dipper- Aci San Antonio Synodale Schmidt CT Monika Moser Aci Trezza Schatzmeisterin Christiane Bader S. Croce RG Schriftführerin Melanie Cobisi Comiso RG Ersatzsynodale Edith Beyeler Terrasini PA Ersatzsynodale Gisela Salomon Scoglitti RG Renate Zwick Partinico PA AnsprechpartnerInnen für regelmäßig stattfindenden Gruppen und Initiativen sind: Catania Monika Moser Comiso: Melanie Cobisi Messina Ute Barbera Siracusa Roswitha Jemulo Taormina Hera Mendolia Palermo Sandra Donath Bibliothek Brigitte Rao Frauennetzwerk Renate Zwick-Rubino Partnerschaft Christiane Bader Sinzh. Sozialberatung Renate Zwick-Rubino Gemeindebrief Claudio Fugenzi 27

28 Tanti auguri! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und Gottes Segen auf allen Wegen! Geburtstag Name Ital. Name Telefon Sidonia von Borcke Melanie Tschurl Cobisi Manuela von Russo Ponickau Heike Gattermann Karin Vopel Minacapelli Margit Müller Bevilacqua Gisela Renger Sesto Helga Müller Turiaco Jutta Mott Eva Kitzberger Digiacomo Angelika Teichmann Sicari Heide Schumacher Annemarie Herbrechtsmeier Martina Renda Magdalena Grube Alfano Barbara Derner Gisela Salomon Gallo Gertraud Linde Cuoco Edith Führer Leotta Ursula Heiss Sparta Erika Günzel Spadaro

29 Geburtstag Name Ital. Name Telefon Barbara Sommer La Rosa Dorothea Kraiss Vinciguerra Monica Brenner Spampinato Ute Buddenhorn Barbera Maria Grüssner Carnevale Als ich Sizilien verließ (15) von Hilde Maugeri Meine Zeit in Sizilien ist abgelaufen. Nahezu 18 Jahre sind vergangen, seit mein Mann, nach 30-jähriger Abwesenheit, nunmehr pensioniert, beschloss, in sein Heimatdorf zurückzukehren. Und mir, die ich in den deutschen Schicksalsjahren 1989/90, wie viele Hunderttausende meine Arbeit verloren hatte und mich ebenfalls nahe dem Rentenalter befand, genug hatte von dem Drunter und Drüber im neuen Deutschland und begierig auf Neues war, kam dieser Wunsch sehr gelegen. So etablierten wir uns in Belpasso, in dem alten rekonstruierten Vaterhaus meines Mannes. Die Ernüchterung ließ nicht lange auf sich warten. Ich fühlte mich ziemlich allein, ohne Hilfe von seiten der Familie oder Verwandten, die mich - zum Beispiel - in die Geheimnisse der sizilianischen Küche hätten einführen können. Da begab ich mich auf die Suche nach Landsleuten und traf u.a. auf Almut Kramm, die Pastorin der eben gegründeten evangelischen Gemeinde Siziliens. Sie nahm mich mit ins neue Gemeindezentrum in Catania, zum Flötenkreis nach Riposto zu Frau Bister und empfahl mir die unvergesslichen literarischen 29

30 Nachmittage ihres Mannes Bruno Herding. Die Gemeinde blieb übrigens auch später immer ein fester Bezugspunkt für mich. Für eine gewisse Zeit hatte ich noch einen Koffer in Berlin. Doch peu à peu vergaß ich ihn. Ich war angekommen, glücklich auch über die Fortschritte des Internets, dank derer ich die Angelegenheiten verfolgen konnte in meiner vertrauten Sprache. Der Einschnitt kam 2008 mit dem Tod meines Mannes und der darauffolgenden näheren Bekanntschaft mit der hiesigen Bürokratie in all ihren Erscheinungsformen. Allmählich reifte der vor allem von Vernunftgründen diktierte Entschluss, meine Zelte hier abzubrechen. Ich gehe zurück nach Berlin anders als ich gekommen bin, mit vielen neuen Einsichten, Erfahrungen, Kenntnissen, mit einer neuen Kultur und einem viel tieferen Verständnis Euer MATTHÄUS 5, 37 für das Anderssein, das doch nur, wie bei uns Deutschen, das Ergebnis einer von vielen Faktoren - klimatischen, geografischen, historischen, politischen bestimmten Entwicklung ist. Ich bin geneigt zu sagen, nicht als Deutsche, eher als Siziliendeutsche, kehre ich zurück und bin sicher, dass wie eine unsichtbare Nabelschnur die Verbindung zu dieser Insel, deren Schönheiten ich überaus genossen habe, nicht mehr zu kappen ist. Ein Abschiedsgruß an alle, die ich kennenlernen durfte, im Ostteil wie im Westteil Siziliens. Im April 2015 Hilde Maugeri Anmerkung der Redaktion: Jederzeit herzlich willkommen auf ein Wiedersehen, wo auch immer, bei uns weit verstreut auf Sizilien Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein alles andere stammt vom Bösen. MONATSSPRUCH JULI 2015

31 Blicke voraus Coro ecumenico a Catania Il Coro ecumenico di Catania è composto da elementi delle chiese avventista (1), battista (7), cattolica (4), luterana (2), valdese (4), e con collocazione diversa (1). In totale è composto da 19 elementi. Di questi elementi ben nove fanno parte del Coro Nazionale Note di Pace, e quattro sono aggiunti al Coro Nazionale quando questo opera nella zona di Catania. Il Coro protestante nazionale Note di Pace, è composto da elementi provenienti da diverse regioni italiane (Piemonte, Liguria, Lazio, Puglia, Campania, Calabria, Sicilia) in totale 35 elementi. Elementi con ruoli specifici, che partecipano al Coro di Catania e si aggiungono al Coro Nazionale Protestante, sono due pianiste e due contrabbassisti, con la partecipazione straordinaria di un percussionista. Nell'ultimo anno il coro al completo si è esibito in vari concerti e con partecipazioni straordinarie durante i culti nei locali della chiesa battista e di quella valdese. Notevoli sono stati i concerti in concomitanza con la chiusura della scuola di italiano per stranieri, e del periodo di natale a Pachino in chiesa valdese, più volte a Taormina nell'ambito di una celebrazione congiunta luterana anglicana e a Catania, con la partecipazione delle chiese battista, luterana, valdese e di numerosi amici e simpatizzanti. Le attività svolte nel corso dell'anno si riassumono in prove (normalmente il lunedì in chiesa battista) e partecipazione ai culti a Catania, in chiesa battista e in chiesa valdese, e ovunque vengono richieste per presentare il canto evangelico e la cultura dei canti che testimoniano della fede cristiana, dai 31

32 Negro Spiritual ai canti della Riforma e del Risveglio. Canti popolari, che avvicinano il vasto pubblico, fanno anche parte del repertorio del Coro. L'attività si qualifica come momenti di aggregazione, di spiritualità e di messa in comune di talenti e vocazioni al di là delle denominazioni. Lodevole è anche l'assiduità di tutte le componenti. Il Coro è aperto a chiunque ne voglia fare parte, condividendone le finalità, e il Maestro del Coro è continuamente in attività per preparare voci adeguate, sia che si tratti di persone residenti in Sicilia, sia in altre regioni italiane. Ai primi di giugno il Coro si trasferirà in Svezia, nella contea di Scania, per una serie di concerti organizzate dalle chiese luterane e nei suoi programmi c'è la preparazione di canti e concerti in concomitanza con le celebrazioni del 500 anniversario della Riforma. Angela Lorusso (Maestro del coro) Jesus Christus spricht: Seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. MATTHÄUS 10, 16 MONATSSPRUCH AUGUST 2015

33 Blicke voraus Zum 50. Todestag von Albert Schweitzer ICH BIN LEBEN, DAS LEBEN WILL, INMITTEN VON LEBEN, DAS LEBEN WILL Straßburg, im Oktober Dem 30-Jährigen stehen alle Türen offen. Als Privatdozent für Neues Testament, als Religionsphilosoph und Orgelinterpret hat Albert Schweitzer bisher Herausragendes geleistet. Da meldet er sich beim Dekan der medizinischen Fakultät, weil er Medizin studieren will. Berufsziel: Arzt in Afrika. Schweitzer. Mit der gebürtigen Berlinerin Helene Bresslau heiratet er 1912 die Frau, mit der ihn eine tiefe Geistesverwandtschaft verbindet und die sein Lebenswerk nach Kräften unterstützt. Ein Jahr später gründen sie im heutigen Gabun das Tropenspital Lambarene - was in deutscher Übersetzung bedeutet: Wir wollen es versuchen! Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges im August 1914 löst bei dem Menschenfreund auf der Lichtung der Nächstenliebe, wie sein Urwaldspital einmal genannt wurde, eine intellektuelle Sinnkrise aus: Ist nicht gerade in Europa die Botschaft von der versöhnenden Liebe Jesu zu Hause? Angesichts dieser menschlichen Katastrophe findet Schweitzer die Formulierung Ehrfurcht vor dem Leben. In dieser Formel sieht er die vernunftmäßige Forderung, die allen Menschen an allen Orten der Erde einsichtig sein müsste. Denn: Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. Dieser Kernsatz bezieht sich nicht nur auf den Menschen. Schweitzer lehrt ein geschwisterliches Verhältnis zur gesamten Schöpfung: Gut ist: Leben erhalten, 33

34 Leben fördern, entwicklungsfähiges Leben auf seinen höchsten Stand bringen. Böse ist: Leben vernichten, Leben schädigen, entwickelbares Leben niederhalten. Jahrzehnte später mahnt er angesichts der atomaren Hochrüstung der Supermächte zum Weltfrieden nimmt der Urwalddoktor den Friedensnobelpreis in Oslo entgegen. Das Preisgeld lässt er vollständig einem Lepradorf zukommen. Am 4. September 1965 ist das Genie der Menschlichkeit, wie Winston Churchill ihn nannte, im Alter von 90 Jahren in Lambarene gestorben. Das Wenige, was Du tun kannst, ist viel. Albert Schweitzer Albert Schweitzer ist bis heute für viele ein Vorbild. Er erprobte seine Forderungen und lehrte seine Praxis. Dabei verlor er nie aus den Augen, dass nur sehr wenige Menschen solch ein Lebenswerk aufbauen können. Bescheiden sprach er von Schicksalsgunst und sprach seinem Handeln alles Modellhafte und Exemplarische ab. Gleichzeitig betonte er den Gedanken von dem Nebenamt. Jeder könne und müsse etwas an Zeit und Kraft für andere abgeben, um den Sinn seines Lebens zu verwirklichen. Reinhard Eisel Wenn Ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet Ihr nicht ins Himmelreich kommen. MATTHÄUS 18, 3 MONATSSPRUCH SEPTEMBER 2015

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