Ostalb GESUNDHEIT 1. Ratgeber. SPECIAL: Gesundheitsnetz Ostalbkreis. Dezember Fakten, Trends, Perspektiven & Weblinks.

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1 cross7media Dezember 2007 Ratgeber Fakten, Trends, Perspektiven & Weblinks SPECIAL: Gesundheitsnetz kreis GESUNDHEIT 1

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3 Landrat Pavel begrüßt die kommenden vier Ausgaben des Ratgebers zum Thema Gesundheitsnetz. Liebe Bürgerinnen und Bürger, das Gesundheitsnetz kreis hat seine Pforten geöffnet und bereichert Sie im kreis um ein zusätzliches Serviceangebot: alles, was die Themen Gesundheit, Wellness und Pflege im kreis betrifft, sollen Sie künftig im Gesundheitsnetz finden. Damit wurde ein einmaliges Angebot für Sie geschaffen: alle Gesundheitsangebote im Gesundheitsstandort kreis sollen übersichtlich vor Ihren Augen zusammenführt werden, damit Sie immer über die Gesundheitsangebote informiert sind und damit Sie die Vorsorge für Ihr gesundheitliches Wohlergehen bis ins hohe Alter umfassend und bequem durchführen können. Auch den Anbietern im Gesundheitssystem erwächst aus dem Gesundheitsnetz kreis ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Ihnen wird die Darstellung Ihrer Angebote ermöglicht durch Veröffentlichung von Artikeln und Bildmaterial im Rahmen der jeweils gebuchten Leistung oder durch Schaltung von Anzeigen auch unabhängig von gebuchten Einträgen. Damit dies nachhaltig gelingt, möchte ich mich an alle Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen im weitesten Sinne wenden: zeigen auch Sie Profil und registrieren Sie sich im Gesundheitsnetz. Damit werden Sie gefunden und das Netz wird noch dichter und damit auch informativer. Der Gesundheitsstandort kreis hat ein großes Potenzial, das es weiter auszubauen und vor allem auch zu kommunizieren gilt. Wenn Sie als Kunde oder Patient zum Beispiel eine erste Auskunft zu einer bestimmten Infektionskrankheit suchen einen Termin für das nächste Gesundheitsangebot die Initiative des kreises Herzhandverstand nutzen wollen (www.herzhandverstand.de) einen Physiotherapeuten in der Nähe Ihrer Wohnung suchen sich über Berufe im Gesundheitswesen informieren wollen eine Übersicht aller Pflegeplätze im kreis mit detaillierten Informationen im Pflegeführer suchen (www.ostalbkreis.de/pflege) den aktuellen Notdienst benötigen sich für aktuelle Beiträge der Anbieter aus dem kreis interessieren dann soll zukünftig das Gesundheitsnetz kreis Ihre erste Anlaufstelle sein. Alle Informationen werden stichprobenartig vom Geschäftsbereich Gesundheit meines Hauses und von einem Begleitarbeitskreis auf Ausschlusskriterien überprüft, so dass wir versuchen, transparente Information anzubieten, deren Aussagekraft für Sie direkt nachvollziehbar ist. Natürlich ist ein Netzwerk - und ein solches ist das Gesundheitsnetz - nicht von Anfang an perfekt oder vollständig. So wird auch das Gesundheitsnetz kreis künftig immer weiter wachsen und den Gesundheitsstandort kreis immer vollständiger darstellen. Aufgerufen sind also Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, das Gesundheitsnetz rege zu nutzen, aber auch alle Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen im kreis, sich im Gesundheitsnetz kreis darzustellen, damit Sie gefunden werden können und das Angebot möglichst komplett ist. Unsere Vision ist, dass durch den geplanten weiteren innovativen Ausbau des Gesundheitsnetzes der Gesundheitsstandort kreis weit über die Regionsgrenzen hinaus strahlt und wir mittelfristig alle gemeinsam von dieser Entwicklung durch zusätzliche Besucher, Kunden und Patienten profitieren werden. Seien Sie versichert, wir arbeiten daran und wir werben für den Internetauftritt mit allen uns verfügbaren Mitteln, wie auch der Ratgeber Gesundheit in seinen nächsten vier Ausgaben! Ein Gesundheitsnetz ist ohne Sponsoren nicht aus der Taufe zu heben. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei den folgenden Gründungssponsoren AOK-Ostwürttemberg, GEK Gmünder Ersatzkasse, IKK Baden-Württemberg, Kreissparkasse, Lions-Club Aalen und Wahl-Druck Media Group bedanken. Ihre Mittel helfen, die Gründung des Gesundheitsnetzes mit zu finanzieren, eine laufende Finanzierung und Weiterentwicklung wird überwiegend durch Mitgliedsbeiträge erfolgen. Das Gesundheitsnetz kreis ist eröffnet. Über Kommentare, Anregungen und natürlich über eine rege Nutzung des Angebotes freuen wir uns sehr! Klaus Pavel, Landrat des kreises cross7media Ratgeber

4 Alle Ärzte im Gesundheitsnetz erreichbar Was ist neu im Gesundheitsnetz kreis? Als besonderen Service findet der Interessierte die Zahl der im kreis gemeldeten meldepflichtigen Erkrankungen im Gesundheitsnetz unter Gesundheits-Informationen stets wochenaktuell - so z.b. die Hantavirusinfektionen, die Influenzaerkrankungen, die meldepflichtigen Magendarminfektionen oder die Zahl der Meningitiserkrankungen im kreis, um nur einige zu nennen - jeweils wochenaktuell. Das Gesundheitsnetz kreis ist für den kreis aktueller als das Angebot des Robert Koch-Institutes in Berlin, das eine Übersicht über alle gemeldeten meldepflichtigen Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland bereitstellt. (pm) Seit September 2007 ist das Gesundheitsnetz kreis online erreichbar. Es bietet im Endausbau Adressen und Termine und Informationen für alle Fragen, die mit Gesundheits- und Wellnessangeboten im kreis zu tun haben. Brandneu ist, dass alle Bürgerinnen und Bürger unter dem Stichwort Anbieter jede Ärztin und jeden Arzt, jede Zahnärztin und jeden Zahnarzt des kreises finden können. Die Adressen können in der eingestellten Suchfunktion der Kassenärztlichen/Kassenzahnärztlichen Vereinigung gefunden werden. Inzwischen haben 40 Ärzte und Zahnärzte und alle Krankenhäuser des kreises darüber hinaus ausführliche Darstellungen Ihrer Praxen und Kliniken z.t. mit Bildmaterial und Praxisflyern direkt unter dem Stichwort Anbieter eingestellt. Diese ausführlicheren Darstellungen bieten den Patientinnen und Patienten einen schönen, informativen Einblick in das jeweilige Praxisangebot und das jeweilige Praxisteam. Jede Praxis oder Klinik kann zur besseren Information der Bürgerinnen und Bürger Texte und Termine zu Gesundheitsthemen und -veranstaltungen in das Gesundheitsnetz einstellen. Diese Möglichkeit ha- ben bereits einige Praxen und Kliniken genutzt. So veröffentlicht der ärztliche Direktor des klinikums, Dr. Solzbach, den spannenden Bericht Herzgesundheit wenn das Herz aus dem Takt kommt zu einer neuen Behandlungsmethode von Herzrhythmusstörungen. Physiotherapie-, Fußpflegeoder Ergotherapiebetriebe stellen ihre Dienste und Termine ins Gesundheitsnetz und vernetzen zudem ihre Internetseite direkt mit dem Gesundheitsnetz. Auch Betriebe, die Produkte zum Thema Gesundheit und Wellness im kreis verkaufen, haben ihre Angebote bereits eingestellt. Auch ein Merkblatt zu Schimmel in der Wohnung oder die Frühförderangebote des kreises für Kinder im Vorschulalter unter dem Stichwort Bildung und Beratung sind im Gesundheitsnetz zu Besuchen auch Sie das neue Gesundheitsnetz kreis! Ratgeber cross7media

5 Innovative Gesundheitsregion kreis Kompetenz aus der Region: VB-consult Beratungsgesellschaft Telekonsultation Chronische Wunde, Gesundheitsnetz kreis, Online-Dekubituserfassung, Info-CD für pflegende Angehörige, ehealth-studie hinter diesen Schlagworten verbergen sich Ansätze und Projekte bei denen der kreis an vorderster Front im Bereich der modernen medizinischen Versorgung steht. Mittlerweile kann der Gesundheitsstandort kreis auch dank solcher innovativer Projekte ein positives Image verbuchen und ist bei einigen Projekten auf landes- und bundesweite Anerkennung gestoßen. Einer der Umsetzungspartner aus der Region ist die VB-consult Beratungsgesellschaft mbh in Aalen. teiligung initiierten e-health Kongress im Landkreishaus die ersten Ansätze für ein Gesundheitsnetz kreis sowie einen Telekonsultationsserver- vor. Dass bei solchen innovativen Projekten mitunter eine Portion Idealismus und v.a. auch Ausdauer gefordert sind, zeigt der Start des Gesundheitsnetzes www. gesundheitsnetz-ostalbkreis.de im September ½ Jahre von der ersten Idee bis zur Online-Stellung sind vergangen. Und wir sind erst am Anfang, betont Dipl.-Informatiker Uwe Ruf, Projektleiter Gesundheitsnetz bei der VB-consult. Das im Rahmen des Bundeswettbewerbs ausgezeichnete Vorhaben zielt darauf ab, zunächst sämtliche Gesundheitsakteure im kreis im Gesundheitsnetz abzubilden, damit die Nutzer des Portals auch umfassende Informations- und Auswahlmöglichkeiten haben. Technisch ist ebenfalls noch Vieles machbar, aber da sollte bedarfsorientiert vorgegangen werden, so die Vorstellung von Beer. Immer vom Kunden her denken, auch im Bereich Gesundheit ist hier seine Empfehlung, denn technische Spielereien, die auf Seiten der Gesundheitsanbieter oder auch auf Seiten der Nutzer nicht ankommen, bringen nichts. In diesem Zusammenhang findet Beer auch die Einrichtung des neuen Studiengangs Ge- Eine optimale Präsentationsplattform für Gesundheitsanbieter im kreis finden Thorsten Beer und Uwe Ruf das Gesundheitsnetz kreis Vielfältige Informationsquelle: Ärzteverzeichnis nach Fachrichtung (rechts) und Gesundheit von A-Z (rechts). Die Mehrzahl der Arbeitsplätze im kreis sind bereits heute dem Gesundheitswesen zuzurechnen. In vielen Bereichen arbeiten die Landkreisverwaltung und weitere Akteure wie die VB-consult deshalb daran, den Kreis als Gesundheitsstandort weiter zu stärken. Als Dienstleister muss man immer auch frühzeitig neue Betätigungsfelder sondieren und da ergab sich für uns ein besonderes Interesse im Bereich der Gesundheitswirtschaft im kreis, so der Geschäftsführer der VB-consult, Thorsten Beer. Bereits 2005 stellte er - auf dem von der VB-consult und dem kreis unter Ministerbesundheitsmanagement klasse, weil damit der Gesundheitsstandort kreis weiter gestärkt wird. Hier fallen mir spontan mehrere sehr praxisbezogene Projekte und Aufgabenstellungen ein, die von Studenten des Studiengangs bearbeitet werden könnten, meint Beer, selbst auch Dozent an der Aalener Hochschule im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Den Gesundheitsstandort kreis weithin sichtbar machen, die regionalen Akteure hierfür enger zusammenführen, mit Projekten konkreten Nutzen für Gesundheitsanbie- ter und Nachfrager zu bieten seien die wichtigsten Ziele, die er mit den Gesundheits -Aktivitäten seines Unternehmens VB-consult Beratungsgesellschaft mbh Bahnhofstraße Aalen Telefon / cross7media Ratgeber

6 Depressionen erkennen und behandeln Der Hausarzt als erster Ansprechspartner - von Dr. Askan Hendrischke der Depressionen verlaufen chronisch. Wegen des relativ hohen Risikos im Verlauf des Lebens erneut eine depressive Episode zu erleiden, kommt der Rückfallprophylaxe besondere Bedeutung zu. Chefarzt Dr. Askan Hendrischke und Oberarzt Martin von Wachter von der Aalener Psychosomatik Depressionen gehören zu den häufigen psychischen Erkrankungen. Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an einer Depression zu erkranken, beträgt insgesamt ca. 15%, wobei Frauen fast doppelt so häufig betroffen sind wie Männer. Wie zeigt sich eine Depression? Die Symptome von Depressionen können sehr unterschiedlich sein. In der Regel fühlen sich die Betroffenen niedergeschlagen und verspüren weniger Energie und Kraft, außerdem können sich Freud- und Lustlosigkeit einstellen sowie ein Gefühl der inneren Versteinerung. Grübeln, Schuldgefühle und Ängste sind häufig. Schlafstörungen und Appetitlosigkeit können auftreten, außerdem eine Reihe von körperlichen Beschwerden wie z. B. Rücken- und Kopfschmerzen oder Magenbeschwerden. Nicht selten kommt es zu Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen. Wenn eine Depression stärker ausgeprägt ist, fällt es im Allgemeinen schwer, den Alltag zu bewältigen. Betroffene ziehen sich häufig zurück und nehmen weniger an sozialen Aktivitäten teil. Möglicherweise kann auch die Berufstätigkeit nicht mehr so ausgeübt werden wie zuvor. Wenn Gefühle von Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit vorherrschen, kann sich auch der Gedanke einstellen, nicht mehr leben zu wollen. Was kann eine Depression auslösen? Depressionen können durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Hierzu können einschneidende und belastende Lebensereignisse zählen, aber auch anhaltende Alltagsbelastungen, Stress- oder Konfliktsituationen. Manchmal lässt sich auch kein Auslöser finden. Depressionen können außerdem durch körperliche Erkrankungen wie z. B. eine Schilddrüsenunterfunktion hervorgerufen werden oder als Nebenwirkung bei bestimmten Medikamenten auftreten. Auch genetische Faktoren spielen eine Rolle, ebenso wie die persönliche Entwicklungsgeschichte. Wie verlaufen Depressionen? Depressionen können unterschiedlich verlaufen. Depressive Phasen sind gut behandelbar und klingen meistens innerhalb von einigen Wochen oder auch Monaten wieder ab. Ca. 15% Was kann man gegen Depressionen tun? Grundsätzlich können Depressionen psychotherapeutisch oder mit Medikamenten behandelt werden. Auch die Möglichkeit, beide Behandlungsverfahren zu kombinieren, wird genutzt, besonders, wenn es sich um schwerere Formen einer Depression handelt. Psychotherapeutisch geht es darum, bei jedem Betroffenen individuell herauszufinden, welche Faktoren an der Entstehung der Depression beteiligt sind, so dass dann ein individueller Behandlungsplan erstellt werden kann. Häufig geht es darum, Konfliktsituationen zu lösen und mit den Anforderungen des Alltags besser umgehen zu lernen. Dabei kommt der ausgewogenen Balance zwischen Be- und Entlastung eine besondere Bedeutung zu. Verhaltens- und Denkmuster, die zu einer Überforderung führen, werden in der Psychotherapie bewusst gemacht und nach Möglichkeit verändert. Die Aufnahme angenehmer Aktivitäten und sozialer Kontakte, sowie sportlicher Aktivitäten in angemessenem Maße haben sich bei der Behandlung von Depressionen bewährt. Fortsetzung: nächste Seite Ratgeber cross7media

7 Fortsetzung: Depressionen erkennen und behandeln Angehörige sollten in die Behandlung mit einbezogen werden und wie die Betroffenen selber über die Erkrankung und die Behandlungsmöglichkeiten informiert werden. Häufig besteht bei den Angehörigen große Unsicherheit, wie sie mit den Betroffenen umgehen sollen: Wann soll der Betroffene unterstützt, wann soll er gefordert werden? Dies lässt sich im gemeinsamen Gespräch klären. Sowohl die Durchführung einer Psychotherapie als auch die Gabe eines Medikaments können Rückfälle verhüten helfen. Altenpflegeheim Bopfingen Altenpflegeheim Lauchheim Altenpflegeheim Oberkochen Wer behandelt Depressionen? In der Regel ist der Hausarzt der erste Ansprechpartner, zumal sich die Betroffenen häufig mit den auftretenden körperlichen Beschwerden an ihn wenden. Die Behandlung leichterer Depressionen kann vom Hausarzt selbst übernommen werden. Bei schwereren Depressionen sollte eine Überweisung zum Psychiater, Nervenarzt oder Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie erfolgen. Falls eine Psychotherapie sinnvoll erscheint, kann diese auch bei einem psychologischen Psychotherapeuten erfolgen. Wenn eine ambulante Behandlung nicht ausreichend ist, kann vorübergehend eine tagesklinische oder stationäre Therapie notwendig werden. Über die Möglichkeiten einer solchen Behandlung im kreis erhalten Sie weitere Informationen in der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie am -Klinikum Aalen (www.psychosomatik-aalen.de) oder der psychiatrischen Klinik II im Zentrum für Psychiatrie und Neurologie Winnenden. Altenpflegeheim im Haus Schillerhöhe, Dr. Askan Hendrischke Chefarzt der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie am -Klinikum Aalen Im Kälblesrain Aalen Altenpflegezentrum im Wiesengrund, Aalen Tel.: / cross7media Ratgeber 7

8 Moderne Behandlung chronischer Wunden Im Netzwerk des Wundenzentrums - von Chefarzt Dr. Peter Wirsing Dr. Peter Wirsing, Chefarzt der Sektion Phlebologie, Proktologie und Behandlungszentrum chronischer Wunden und Leiter des Wundzentrums im -Klinikum Aalen. den wie die Vakuumversiegelung (VAC-Therapie) oder die wieder entdeckte Methode der Madentherapie ( Biochirurgie ). Die moderne Versorgung chronischer Wunden kostet aber auch viel Geld, in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr ca. 4 Milliarden Euro. Ein Problem der modernen Wundversorgung ist damit der Spagat zwischen einem großen Angebot von Möglichkeiten der Wundbehandlung und den damit verbundenen Kosten und dies bei zunehmender Patientenzahl. einer standardisierten Wundbehandlung und einer interdisziplinären Behandlung, die Selbstverständlichkeit: Diagnose vor Therapie und die Durchführung einer erfolgreichen Lokalbehandlung und gleichzeitige Mitbehandlung der Grunderkrankung der Patienten mit chronischen Wunden. Das Wundzentrum im -Klinikum Aalen arbeitet in einem funktionierenden Netzwerk. Dieses Netzwerk besteht aus dem Patienten, dem Hausarzt, niedergelassenen Fachärzten, dem Wundzentrum, dem -Klinikum Aalen, Homecare-Unternehmen, der Industrie, ambulanten Pflegediensten und Sozialstationen, Pflegeheimen und den Krankenkassen. Der Weg des Patienten geht vom Hausarzt zum niedergelassenen Facharzt für Chirurgie, Innere Medizin oder Dermatologie ( Facharztfilter ) und von dort per Facharzt- Überweisung ins Wundzentrum. Fortsetzung: nächste Seite Hauptursachen für chronische Wunden sind Durchblutungsstörungen, Druck, Stoffwechselerkrankungen oder Infektionen. Die chronische Wunde selbst ist allerdings lediglich das Symptom unterschiedlicher Grunderkrankungen wie arterielle Verschlusskrankheit, Diabetes mellitus, Nervenerkrankungen, Herzerkrankungen aller Art, Krampfadern, Thrombose einschließlich postthrombotischer Zustandsbilder. Das Symptom chronische Wunde wird erkannt, aber oft erfolgt nicht die Feststellung der Ursache (Diagnose) und damit auch keine Mitbehandlung der Grunderkrankung(en). Die zeitgemäße Wundbehandlung heute kennt über 1000 Produkte zur Wundversorgung und moderne Metho- Die Frage nach der Koordination der Versorgung chronischer Wunden ist damit evident und kann am besten durch ein Wundzentrum gelöst werden. Die Ziele eines Wundzentrums sind die Verbesserung der Lebensqualität des Patienten, die Verkürzung des Wundheilungsprozesses, die Erhöhung der Wundheilungsrate, die Steigerung der Versorgungsqualität und die Vergrößerung der Versorgungskontinuität. Hinzu kommt die Zusammenarbeit aller an der Behandlung Beteiligten zu verbessern und eine kontinuierliche Qualitätssicherung in der gesamten Organisation durchzuführen. Weitere Ziele eines Wundzentrums sind die Koordination der Behandlung, der Aufbau und Betrieb eines Netzwerks, die Durchführung Ratgeber cross7media

9 Fortsetzung: Moderne Behandlung chronischer Wunden Anzeige Die Weiterbetreuung erfolgt wieder durch den jeweiligen Hausarzt oder Facharzt, der den Patienten eingewiesen hat. Meist wird gleichzeitig eine Betreuung des Patienten durch ambulante Dienste oder in einem Pflegeheim durchgeführt. Im Wundzentrum wird im Rahmen der Wundsprechstunde die Anamnese und der Befund erhoben. Bei Erstvorstellung erfolgt ein bakteriologischer Abstrich aus der chronischen Wunde. Eine digitale Foto- und Wunddokumentation wird durchgeführt. Zur Abklärung und Diagnosestellung erfolgt bei der Erstvorstellung immer eine Farbdoppler-Duplex-Sonografie (Ultraschalluntersuchung) der Venen und Arterien. Gegebenenfalls werden weitere Untersuchungen wie z. B. Labor, Röntgen, Kernspin, Gewebsentnahme usw. angeordnet. Ein Plan zur weiteren ambulanten Behandlung gegebenenfalls für eine stationäre Aufnahme und Operation wird erstellt. Den Patienten wird immer eine dezidierte schriftliche Empfehlung zur ambulanten Weiterbehandlung mitgegeben. Die ambulanten Pflegedienste/Pflegeheime versorgen die Wunde ambulant und führen eine eigene Fotound Wunddokumentation in enger Rücksprache mit dem Wundzentrum durch. Neben dem Auf- und Ausbau ist vor allem aber auch die Pflege des Netzwerks wichtig. Dies geschieht durch die Darstellung des Nutzens mit Zufriedenheit der einweisenden Ärzte und der ambulanten und stationären Pflegedienste, durch Kommunikation im Rahmen eines regelmäßigen Austausches, durch Qualitätszirkel und Veranstaltungen im Rahmen eines Pflegeforums und letztendlich durch hohe Qualitätsanforderungen wie die qualifizierte Schulung der beteiligten Partner und die Evaluation der Ergebnisse. Die Versorgung schlecht heilender Wunden wie Ulcus cruris, Dekubitus, diabetischer Fußulcera ist ein multifaktorielles und langwieriges Geschehen, welches Kompetenz, interdisziplinäre und intersektorale Zusammenarbeit sowie leistungsfähige Produkte für eine wirkungsvolle und wirtschaftliche Behandlung benötigt. Unser Lösungsangebot hierzu ist das Wundzentrum am -Klinikum Aalen bei dem der Patient im Mittelpunkt steht. Wir bieten eine interdisziplinäre Behandlung durch interne Partner im - Klinikum wie den Abteilungen für Gefäßchirurgie, Radiologie, Innere Medizin I und II, Neurologie, Labor und Mirkobiologie, Physiotherapie, Psychosomatik und Schmerztherapie. Wir bieten ein funktionierendes lokales Netzwerk durch lokale Partner in der Region wie Hausärzte, niedergelassene Fachärzte, Homecare-Unternehmer, ambulante Pflegedienste/ Sozialstationen, Pflegeheime und Krankenkassen. Wir bieten einen überregionalen Erfahrungsaustausch hinsichtlich chronischer Wunden durch externe Partner zusammen geschlossen im Wundverbund Südwest e.v. (WVSW). Hier erfolgt eine enge Zusammenarbeit z.b. mit der Gefäßchirurgischen Klinik des Städtischen Klinikums Karlsruhe, der Praxis für plastische Chirurgie Dr. Ziegler in Stuttgart, der Universitätsklinik für Dermatologie Homburg/ Saar, der Gefäßchirurgischen Abteilung des Klinikums Villingen/Schwenningen, der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Konstanz, dem Schwerpunkt für Gefäß- und Endovasculärchirurgie des Klinikums der Universität Frankfurt usw. Ein wichtiger Erfolgsfaktor eines Wundzentrums sind damit die richtigen Partnerschaften und Kooperationen. Aufgrund der vorgenannten Aussagen sieht sich das Wundzentrum am -Klinikum Aalen als Ansprechpartner für alle Patienten mit chronischen Wunden und als Wegweiser im Versorgungslabyrinth der Behandlung chronischer Wunden. Das Wundzentrum bildet sowohl Ärzte als auch Pflegepersonal im Rahmen eines Praktikums zu Wundmanagern aus. i -Klinikum Aalen Dr. Peter Wirsing Chefarzt der Sektion Phlebologie, Proktologie und Behandlungszentrum chronischer Wunden und Leiter des Wundzentrums Wundsprechstunde: Dienstag, 9-16 Uhr Sekretariat Tel.: / cross7media Ratgeber

10 Ärztemangel Praxissterben Hausarzt nur noch per Internet? Von Dr. Rainer Michael Graeter Ursachen und Wirkung Eigentlich ist die Situation schon seit langem vorhersehbar. Die Altersstruktur der Hausärzte, Fachärzte für Allgemeinmedizin und Internisten mit Zuordnung zur hausärztlichen Versorgung, die in eigenen Praxen niedergelassen sind, war und ist den Verantwortlichen in Politik, Krankenkassen und Selbstverwaltungsorganen nicht unbekannt. Wie so oft werden Entwicklungen aber erst wirklich wahrgenommen, wenn sie zu Problemen werden. Fakt ist: bundesweit wird in den nächsten zehn Jahren etwa jeder zweite niedergelassene Arzt in Ruhestand gehen. Zur Nachfolge stehen nicht genügend junge Ärzte zur Verfügung. Ein Beruf mit hohem wissenschaftlichen Anspruch und großer sozialer Verantwortung wurde durch die politischen Rahmenbedingungen in Deutschland in seiner Ausübung so erschwert, dass er für junge Ärzte nicht mehr erstrebenswert ist. Betriebswirtschaftliche Gründe lassen eine Praxisübernahme, geschweige denn eine Praxisgründung, gar nicht mehr zu. Nach langem Studium, einkommensloser Tätigkeit im Praktischen Jahr und schlecht bezahlter Tätigkeit als Arzt im Praktikum, kann sich nur der Arzt niederlassen, der irgendwoher ein Vermögen hat. Einen Bankkredit zu bekommen ist nur schwer möglich. Selbst dann ist er auf viele Jahre (bis Jahrzehnte!) hoch verschuldet und kann einer Praxispleite nur entkommen, wenn z.b. die Ehefrau wesentlich zum Familieneinkommen beiträgt oder zusätzliche Nebeneinkommen erwirtschaftet werden können. Als Konsequenz aus dieser Situation gehen heute nur ca. 50% der examinierten und approbierten jungen Ärzte in die direkte Patientenversorgung. Industrie, Lehrtätigkeit, Anstellung in Behörden und medizinische Tätigkeit ohne eigenes finanzielles Risiko sind lukrativer und sicherer. Freiberufliche Tätigkeit ist beim Kassenarzt durch meterdicke Vorschriften und gesetzliche Vorgaben in ein Korsett gezwängt. Selbst die Tätigkeit im Krankenhaus wird trotz hohem Zeitaufwand, hoher Verantwortung, zunehmender Bürokratie, ungünstiger und familienfeindlicher Arbeitszeiten und im Vergleich zu vielen anderen akademischen Berufen schlechter Bezahlung noch eher akzeptiert, da hier wenigstens keine persönliche (unverschuldete) Insolvenz droht. Doch auch die Krankenhäuser haben große Nachwuchssorgen bezüglich qualifizierter ärztlicher Mitarbeiter. Ärztliche Tätigkeiten werden im Ausland deutlich besser honoriert. Wen wundert es da, dass jedes Jahr mehr - allein 2006 schon etwa 2600 Ärzte - Deutschland verlassen haben. Im Gegenzug kamen letztes Jahr 1400 Ärzte aus dem Ausland (oft aus Ländern wo sie ebenfalls dringend gebraucht würden) nach Deutschland. Besonders die Krankenhäuser wären ohne sie oft nicht mehr arbeitsfähig. Sie sind auf diese Kolleginnen Durchschnittsalter der Ärzte und Kollegen dringend angewiesen, auch wenn gelegentlich sprachliche Defizite und soziokulturelle Unterschiede überwunden werden müssen. Doch auch das Ausland ist keine unerschöpfliche Quelle für Ärzte. Mit der Frage nach der Ursache des Ärztemangels werden sich die verantwortlichen Politiker nun endlich beschäftigen müssen. Oder ist es zu viel verlangt, Politik über vierjährige Wahlperioden hinaus, also nachhaltig zu gestalten? Fortsetzung: nächste Seite Basis: Unter 69-jährige Ärzte Quelle: Bundesanzeiger der KBW, BAK 10 Ratgeber cross7media

11 Fortsetzung: Ärztemangel - Praxissterben - Hausarzt nur noch per Internet? Anzeige Konkrete Versorgungssituation im Bereich der Ärzteschaft Aalen (mit Ellwangen, Bopfingen, Neresheim, Oberkochen usw.): Auch in unserem Bereich wird innerhalb der kommenden zehn Jahre die Hälfte aller Hausärzte das Ruhestandsalter erreichen (siehe Graphik). Das heißt, mindestens 62 Hausärzte brauchen einen Nachfolger. Wenn man ein Ruhestandseintrittsalter von durchschnittlich 62 Jahren zu Grunde legt, sind es sogar über 70 Ärzte. In mehreren, kleineren Gemeinden mit schon bisher nur einem Arzt, besteht akuter Ersatzbedarf. Dies ist nur die Spitze des Eisberges. Betroffen sind nicht nur Praxen und somit besonders die Patienten in kleineren Kommunen. Auch Ärzte alteingesessener Stadtpraxen finden keine Nachfolger. Tannhausen ist die erste Gemeinde, deren Bürger sich voraussichtlich ab 1. Januar 2008 einen neuen Hausarzt suchen müssen. Andere Praxen sterben sogar fast unbemerkt. Bedarfsplanung und Sicherstellung Aber wer ist in unserem Gesundheitssystem eigentlich verantwortlich für die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung? Die Verantwortung für die Bedarfsplanung und die Besetzung freier Arztsitze Joh.-Gottf.-Pahl-Str Aalen. Tel.: 07361/ Fax: 07361/ Heidenheimer Str Oberkochen. Tel.: 07364/ Fax: 07364/ im Rahmen der Sicherstellung der ärztlichen Versorgung liegt bei der Zulassungsbehörde und dem Landesausschuss für die Bedarfsplanung, in denen Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigung paritätisch vertreten sind, unter Vorsitz eines unabhängigen Juristen. Diese Institutionen müssen sich aber bei ihren Entscheidungen streng an die Vorgaben des Sozialgesetzbuches (SGB V) halten. Der Gestaltungsrahmen ist dabei sehr eng. Sowohl Unterversorgung als auch Überversorgung müssen vermieden werden. Die Bedarfsplanung erstreckt sich dabei jeweils auf das Gebiet eines Landkreises. Innerhalb des Landkreises kann es jedoch zu ungleichgewichtiger Verteilung der Arztsitze kommen. Zwischen Krankenkassen (Leistungsträgern) und Kassenärztlicher Vereinigung (Leistungserbringer) werden im sog. Landesausschuss Verhältniszahlen zwischen Bevölkerungszahl und Arztzahl festgelegt. Im ländlichen Bereich soll auf 1629 Einwohner ein Hausarzt kommen. Diese Durchschnittszahlen werden in den Kreisen Baden-Württembergs noch erreicht. Für Krankenkassen und KV mag somit alles (noch) in Ordnung sein, nicht jedoch für die Bürger in Tannhausen und anderswo. Das Eintreten für eine wohnortnahe Versorgung bleibt meist nur ein Lippenbekenntnis. Das Gestaltungsmonopol der Gesundheitspolitik hat versagt. Ideologie und Staatsmedizin verdrängen Selbstverwaltung und Freiberuflichkeit. Oder ist gar die Zielsetzung einiger Ideologen erfüllt, die seit Jahren verlauten lassen, wir hätten ca. 25 bis 30 % Ärzte zu viel? Angesichts von Wartezeiten in überfüllten Wartezimmern ist dies nicht weiter zu kommentieren. Die Tatsache, dass die niedergelassenen Ärzte ca. 30 % ihrer erbrachten Leistungen nicht bezahlt bekommen, ist eine weitere wesentliche Ursache des Ärztemangels. Ob Bundestagswahlen etwas ändern könnten, ist zu bezweifeln. Praktikable Problemlösung statt Ideologie Herrn Landrat Pavel ist hier zuzustimmen, wenn er sagt, das Problem des Hausarztverlustes einiger Gemeinden müsse vor Ort, also in der Region gelöst werden. Denn bis große politische Lösungen gefunden sind, kann man z.b. in Tannhausen nicht warten. Die Kreisärzteschaft ist bereit, bei Lösungsmöglichkeiten der lokalen Unterversorgung unter Einbringung ihrer Sachkompetenz mitzuarbeiten. Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sind zwar im letzten Gesundheitsgesetz als Möglichkeit eingeführt worden. Diese sollen jedoch fachübergreifend strukturiert sein, sind also für den ländlichen Raum untauglich. Außerdem würden sie die noch bestehenden Praxen der Umgebung in der Existenz gefährden. Alternativen sind aber auch als andere Kooperationsformen von Arztpraxen realisierbar, z. B. durch Zweigpraxen, durch gemeinsame Versorgung in Berufsausübungsgemeinschaften z.b. durch die Nachbarpraxen. Die Verteilung der Patienten auf die Nachbarpraxen, wenn noch Aufnahmekapazitäten bestünden, wäre eine suboptimale Lösung. Jede Veränderung muss sicherstellen, dass andere Arztpraxen der Region nicht auf eine Weise betroffen werden, die eine wirtschaftliche Praxisführung noch schwieriger macht. Kommunen, Landkreis, KV, Ärztekammer und besonders die Politiker und Gesetzgeber müssen sich aktiv beteiligen, wenn man die Landarzt- bzw. Hausarztpraxen erhalten und auch für junge Ärzte wieder attraktiv machen will, z.b. Fortsetzung: auf Seite 12 cross7media Ratgeber 11

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