G e m e i n d e b r i e f der Evangelischen Kirchengemeinden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "G e m e i n d e b r i e f der Evangelischen Kirchengemeinden"

Transkript

1 G e m e i n d e b r i e f der Evangelischen Kirchengemeinden Brucken und Unterlenningen 2015/01 März/April 2015 INHALT: [Seite] Besinnung [2] Weltgebetstag 2015 Bahamas [4] Unser Konfirmandenjahr [6] Neues Kanzelparament UL [8] Ostern [9] Aus der Diakonie [10] Outdoorfreizeit [11] Vesperkirche 2015 [12] Kirchentag 2015 Stuttgart [14] Spirit Monday - Pfingstmontag [15] Goldene Konfirmation 2015 [16] Konfirmation 2015 [17] Kinderseite [18] Gottesdienste Unterlenningen [19] Gottesdienste Brucken [20] Frühjahr 2015 Seite 1

2 Besinnung Eine etwas andere Suche an Ostern... Ein Mann sitzt in der Straßenbahn. Montagmorgen, 6.38 Uhr. Gleichmäßiges Rattern. Müde Gesichter um ihn herum. Versunken in sich selbst. Oder in ihr Smartphone. Er ist ein weiteres müdes Gesicht. Auf einmal ist er hellwach. Der Haustürschlüssel! Er fragt sich: Habe ich ihn dabei? Er greift panisch an seine rechte Hosentasche. Nicht mehr ganz so müde Blicke sind auf ihn gerichtet. Was mache ich, wenn er nicht da ist? Schlüsseldienst? Fenster einschlagen? Jetzt kann ihn nur noch das gewohnte Klimpern beruhigen. Er fängt an zu suchen. Sein Gesicht bekommt einen gehetzten Zug. In diesem Moment würde er alles dafür geben, das gewohnte Klimpern zu hören! Er durchwühlt seine Taschen. Wo ist der Schlüssel? Sein Blick irrt durch das Abteil. Auf einer Fensterwerbung liest er: Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebräer 13,14) Na toll denkt er, jetzt soll ich die auch noch suchen. Kaum eine Suche verläuft so panisch wie die nach dem möglicherweise verlorenen Haustürschlüssel. Eine verlegte Brille kann da kaum mithalten. Einzig vielleicht der nicht auffindbare Geldbeutel. In diesen Momenten gibt es keinen anderen Gedanken. Die Aufmerksamkeit ist ganz auf die Suche nach dieser einen Sache ausgerichtet. Diese Leidenschaft bei der Suche ist aber nicht nur Schlüsseln und Geldbeuteln vorbehalten. Sie kann auch Personen gelten. Zum Beispiel dem Mann oder der Frau fürs Leben. Seite 2 Evangelische Kirchengemeinden Unterlenningen und Brucken

3 Besinnung In gleicher Weise kann sich diese Leidenschaft auf Gott richten. Das ist manchmal eine lange Suche. Ein Weg, auf dem man den Grundfragen des Lebens begegnet und auf dem man sich mit den Grundbedingungen der eigenen Existenz auseinandersetzt. Der Autor des Hebräerbriefs ist auf diesem Weg zu der Erkenntnis gekommen, dass die Welt, in der er lebt, nicht alles ist, worauf er sein Leben ausrichten will. Sie ist vergänglich. Deshalb sucht er nicht nach Vermehrung des Wohlstandes oder nach Wirtschaftswachstum. Sondern er sucht nach dem Unvergänglichen, das seinem Leben Sinn und Ziel gibt, das länger anhält als nur die Spanne eines Lebens. Eine Suche ist aber nicht immer erfolgreich. Es ist ärgerlich, wenn der Schlüssel oder der Geldbeutel tatsächlich verloren sind. Ich frage mich: Was ist, wenn man Gott nicht findet? Die Antwort finde ich in Lukas 15. Dort wird beschrieben, mit welcher Leidenschaft Gott nach den Menschen sucht. Aber das ist eine andere Geschichte. Andreas Honegger Frühjahr 2015 Seite 3

4 Weltgebetstag 2015 Bahamas Begreift ihr meine Liebe? Zum Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015 Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder. Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat beides griffen Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf. In dessen Zentrum stand die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für die Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi. Rund um den Erdball gestalteten Frauen am Freitag, den 6. März 2015 Gottesdienste zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche waren dazu herzlich eingeladen. Alle erfahren beim Weltgebetstag von den Bahamas, wie wichtig es Seite 4 Evangelische Kirchengemeinden Unterlenningen und Brucken

5 Weltgebetstag 2015 Bahamas ist, Kirche immer wieder neu als lebendige und solidarische Gemeinschaft zu leben. Ein Zeichen dafür setzen die Gottesdienstkollekten, die Projekte für Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt unterstützen. Darunter ist auch eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums Bahamas Crisis Center (BCC), die sexuelle Gewalt gegen Mädchen bekämpft. Unter den Albtraufgemeinden durfte in diesem Jahr Unterlenningen Gastgeber sein und lud ins karibisch geschmückte Gemeindehaus ein. Rund 60 Frauen folgten der Einladung der Unterlenninger und dem Aufruf des Weltgebetstags-Komitees und feierten ge- meinsam mit Menschen rund um den Erdball diesen Gottesdienst. Wissend um die Probleme, mit denen besonders die weibliche Bevölkerung der Bahamas zu kämpfen hat, beteten sie mit Menschen auf der ganzen Welt für die Frauen und Kinder dort und in anderen Ländern. Auch die Bewahrung der Schöpfung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Gottes Segen auf dieser einzigartigen Perlenkette der Karibik schloss ihr Gebet mit ein. Lasst euch umarmen vom Heiligen Geist mit den kühlenden Passatwinden der Verwandlung und des Neubeginns. AMEN. Frühjahr 2015 Seite 5

6 Unser Konfirmandenjahr GLX-KND Ende Juni ging der Konfi- Unterricht richtig los in 2 großen Gruppen mit all den anderen GLX -KNDern aus Schopfloch, Gutenberg, Oberlenningen, Hochwang, Erkenbrechtsweiler, Unterlenningen und Brucken. gebacken und uns zu Teams zusammen gerauft. In Kleingruppen haben wir intensiv über den Glauben und Gott und die Welt gesprochen. Mit dem Rad fuhr die ganze Gruppe als Pulk durch Kirchheim und besuchte bei der Diakonie-Rallye verschiedene diakonische Einrichtungen. Als Abkühlung gab es auf der Heimfahrt ein Eis und wer wollte noch ein Bad am Wehr der Lauter. Die Vorstellung aller Konfirmanden fand im Oktober in der Oberlenninger Martinskirche statt. Dort erhielten wir alle unsere farbenfrohen Basis-Bibeln, die wir ab da fleißig im Gebrauch hatten. Das Erntedank-Fest 2014 sollte Gut versorgt von Pfarrerinnen und Pfarrern trafen wir uns im Oberlenninger Gemeindehaus, haben die Bibel kennen gelernt, unsere Kerzen gebastelt und das Abendmahl gefeiert, Fladenbrot Seite 6 Evangelische Kirchengemeinden Unterlenningen und Brucken

7 Unser Konfirmandenjahr ein ganz besonderes Ereignis für uns werden: Herr Honegger traute uns zu, diesen Gottesdienst alleine zu gestalten. Wir wollten ihn natürlich nicht enttäuschen, vor allem aber waren wir wild auf die versprochene Konfi-Übernachtung und Pizza als Belohnung. Unser Predigtanspiel gestalteten wir zu einem Lied der Gruppe Fanta Vier : Ich wollt noch Danke sagen. Kurz und gut, die Übernachtung fand statt, die Pizza war lecker und spülen mussten wir auch nicht (das erledigten nämlich Frau und Herr Honegger). Wir hatten viel Spaß an diesem Wochenende, schauten tolle Filme an und Eis zum Nachtisch gab es auch! Für uns hat nun der Endspurt begonnen, das Konfi-Wochenende in Owen steht noch an, letzte Einkäufe oder Änderungen an der Garderobe für den großen Tag müssen noch erledigt, die Tischkärtchen gestaltet und die Menüfolge noch festgelegt werden, dann ist es soweit: Mit unserer Konfirmation möchten wir dann Gott sagen, dass wir zu ihm gehören möchten und freuen uns, dass wir seine GLX-KNDer sein dürfen! Leah Eberle Frühjahr 2015 Seite 7

8 Neues Kanzelparament Unterlenningen Mehr Farbe im Gottesdienst An den meisten Sonntagen im Jahr sehen die Gottesdienstbesucher in Unterlenningen ein paar Kabel und leere Halterungen, wenn sie ihren Blick auf die Kanzel richten - und zwar an die Stelle, an der üblicherweise das Kanzelparament angebracht ist. Das soll sich ändern! Künftig soll die liturgische Farbe grün - Farbe der Hoffnung und des Wachsens - auch wieder an der Kanzel zu sehen sein. Passend zum Altarparament wurde nun die Fertigung des Kanzelparamentes in Auftrag gegeben. Die beiden Paramente wurden von derselben Künstlerin entworfen und sind echte Handarbeit. Die Kosten für das Kanzelparament belaufen sich auf Bis zur vollständigen Finanzierung fehlen noch Unterstützen Sie uns bei der Anschaffung des Kanzelparamentes mit Ihrer Spende. Herzlichen Dank! So soll die Kanzel in Unterlenningen bald aussehen: Seite 8 Evangelische Kirchengemeinden Unterlenningen und Brucken

9 Ostern Frühjahr 2015 Seite 9

10 Aus der Diakonie Ein jeder dienet mit der Gabe die er empfangen hat 10 Jahre Kreisdiakonieverband im Landkreis Esslingen Im Jahre 2003 haben sich die 4 Kirchenbezirke auf den Weg gemacht, um ihre diakonische Arbeit zu bündeln. Es wurde lange beraten, Modelle entworfen, kritische Begleiter gehört, abgewogen und achtsam Strukturen entwickelt. Nach der konstituierenden Sitzung in Bernhausen startete der KDV dann im Januar 2005 mit dem nötigen Gottvertrauen. Die Sorge, dass der Verband zu stark zentralisieren würde, hat sich nicht bestätigt. Dafür haben auch die Gremien gesorgt mit ihrer wohlwollenden Begleitung. In 2005 wurde auch die Verwaltungsstrukturreform in Baden- Württemberg auf den Weg gebracht mit der Folge, dass der Landkreis Esslingen für alle zentralen Fragen, die für den KDV von Bedeutung waren, zuständig ist. Inzwischen ist der KDV schlank in der Spitze und breit aufgestellt in der Fläche. Mit etwa 120 Beschäftigen an insgesamt 9 Standorten und einigen Außen- Sprechstunden ist der KDV vor Ort bei den Menschen. Von großer Bedeutung sind die ca. 100 ehrenamtlichen Mitarbeitenden, die sich mit viel Engagement in die Arbeit einbringen. Sei dies im Familienentlastenden Dienst, in den Kontaktgruppen der Sozialpsychiatrie, in den Tafeln und den Diakonieläden, um hier nur einige zu nennen. Dafür dankt der Kreisdiakonieverband allen ganz herzlich. Manches geschieht im Stillen - in Zeiten, in denen die Klienten schwer am Leben tragen, die Last sehr groß ist und die Aussicht auf Veränderung nicht gegeben ist. Dann begleiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KDV, sie stärken, beten und beraten professionell. Gut qualifizierte Mitarbeitende, die sich ständig fortbilden und sich sehr bewusst sind, in welchem Auftrag sie ihre Arbeit tun, sind Seite 10 Evangelische Kirchengemeinden Unterlenningen und Brucken

11 Aus der Diakonie dabei das wertvollste Gut. Deshalb sei allen Mitarbeitenden im Kreisdiakonieverband dafür herzlichst gedankt. Das Geld braucht es, um die Arbeit zu finanzieren. Von den vier Kirchenbezirken erhält der KDV jährlich ca. 1,3 Millionen Kirchensteuer. Darüber hinaus gibt es z. B. noch Mittel des Landkreises, des Landes, Projektförderung über ESF und Mittel vom Jobcenter. Auch hierfür ist der Verband sehr dankbar. Gott befohlen! Ihr Eberhard Haußmann, Geschäftsführer Outdoorfreizeit Outdoorfreizeit für Jugendliche von 14 bis 17 Jahren Sommer, Sonne, Ferienzeit ab in den Süden Bist Du der Meinung, Du musst Dich zwischen einem Strandurlaub und einem Actionurlaub entscheiden? Falsch, denn mit uns kannst Du beides haben: Wir sind in den ersten 6 Tagen in einem Adventure Camp in den Pyrenäen in Spanien. Von Klettern über Mountainbiking, Water- Trekking und weiteren Outdoor-Aktivitäten ist hier einiges geboten. Zwischen den Aktivitäten findest Du noch genügend Zeit am Pool zu entspannen. Anschließend sind wir noch 4 Tage am Beachcamp in Agelès-sur-Mer, dem sonnigsten Teil Frankreichs und bevölkern den 7km langen Sandstrand, der zu den saubersten Stränden Europas zählt. Neben all dem Spaß und Vergnügen kommen auch die leisen Momente nicht zu kurz, in denen Du dem Sinn des Lebens nachspüren und Gottes Liebe für Dich entdecken kannst. Weitere Infos: Frühjahr 2015 Seite 11

12 Vesperkirche Gemeinsam an einem Tisch Unter diesem Motto fand dieses Jahr zum siebten Mal die Kirchheimer Vesperkirche vom 1. bis 15. Februar statt. Jeden Tag wurden mehrere hundert Menschen für einen symbolischen Preis von 1,50 satt. Seite 12 Evangelische Kirchengemeinden Unterlenningen und Brucken

13 Impressionen Auch dieses Jahr haben, neben den Pfarrer/innen, Menschen aus den Albtraufgemeinden die Vesperkirche unterstützt. Herzlichen Dank für die 30 gespendeten Kuchen aus Brucken und Unterlenningen, für ihren Besuch der Vesperkirche und für ihre finanzielle Unterstützung! Frühjahr 2015 Seite 13

14 Kirchentag 2015 Stuttgart Im Psalm 90 geht es um Leben und Tod, um Gott und die Menschen. Im Psalm erinnert Gott den Menschen daran, dass die Lebenstage gezählt sind. Es ist gut daran zu denken. Denn dann merkt man: Jeder Tag des Lebens ist einmalig und wertvoll. Jeder Tag ist ein Geschenk. Wer dies nicht vergisst, ist klug. Wer auf seine Zeit achtet und bewusst lebt, gewinnt Möglichkeiten. Das macht das Leben reich, auch das Zusammenleben mit anderen Menschen. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Albtraufgemeinden werden Besucherinnen und Besucher am Abend der Begegnung am 3. Mai ab Uhr mit Gaißburger Marsch verwöhnen. Die Losung für den Kirchentag heißt: damit wir klug werden.diese Worte aus Psalm 90 werden uns in Stuttgart begleiten. Der Abend der Begegnung ist ein großes Fest mit tausenden Besucherinnen und Besuchern zum Auftakt des Kirchentages am 3. Juni 2015 ab Uhr in Stuttgart. Einen Abend lang sind dazu Menschen aus aller Welt zum Mitfeiern eingeladen. Der Abend ist ein kreatives Schaufenster, bei dem Kunst, Kultur und Kulinarisches einen Einblick in die Vielfältigkeit der Region bieten. Für die beteiligten Kirchen und ihre Gemeinden ist der Abend der Begegnung eine Chance, sich in ihrer Vielfalt und Lebendigkeit in der Öffentlichkeit zu zeigen. Nutzen Sie den Abend der Begegnung - entweder um das besondere Flair zu schnuppern, am Angebot der Albtraufgemeinden mitzumachen - oder beides. Seite 14 Evangelische Kirchengemeinden Unterlenningen und Brucken

15 Spirit Monday - Pfingstmontag SPIRIT MONDAY Swingender Gottesdienst für die Albtraufgemeinden am Abend des Pfingstmontags 25. Mai 2015 um Uhr vor der Evang. Kirche Brucken Im Anschluss laden wir zur Maibowle mit Waldmeister bzw. Erdbeeren (auch alkoholfrei) ein. Frühjahr 2015 Seite 15

16 Goldene Konfirmation 2015 Brucken Sonntag Judika, 22. März 2015 Rosemarie Berger geb. Rauscher Herbert Gneiting Ernst Gökeler Renate Kazmaier, geb, Schroll Irmgard Steudle Stroscher geb. Steudle Heinrich Offterdinger Traude Mögle geb. Attinger Erhard Reinhofer Peter Visockis Seite 16 Evangelische Kirchengemeinden Unterlenningen und Brucken

17 Konfirmation 2015 Brucken Sonntag Kantate, 03. Mai 2015 Sara Fehrle Am Mühlbach 24/2 Aline Gökeler Kelterstraße 6 Maja Renee Laubscher Am Mühlbach 21 Lara Valerie Noller Bühlstraße 13 Moritz Robin Widmann Am Mühlbach 9 Unterlenningen Sonntag Jubilate, 26. April 2015 Jana Dietterich Rauberstr. 10 Leah Eberle Gartenstr. 8 Jakob Gneiting Badstr. 6 Aaron Karsunke Badstr. 10 Emma Leichtlen Eichendorffstr. 3 Pierre Loser Bissinger Str. 88 Isabella Petrenz Engelhofstr. 30 Marie Rehkugler Kirchheimer Str. 15/2 Claudia Roesl Badstr. 1/2 Katrin Schmid Eichendorffstr. 6 Frühjahr 2015 Seite 17

18 Seite 18 Evangelische Kirchengemeinden Unterlenningen und Brucken

19 Gottesdienste und Veranstaltungen Unterlenningen Palmsonntag, 29. März Uhr Gottesdienst mit dem Kirchenchor und Ehrungen (Pfr. Honegger) Gründonnerstag, 02. April Uhr Gemeinsamer Abendmahlsgottesdienst für den Teildistrikt der Albtraufgemeinden in Unterlenningen (Pfr in Turnacker, Pfr. Honegger) Karfreitag, 03. April Uhr Abendmahlsgottesdienst (Pfr. Honegger) Ostersonntag, 05. April Uhr Osternacht Uhr Ostergottesdienst mit dem Posaunenchor (Pfr. Honegger) Ostermontag, 06. April Uhr Ökumenischer Gottesdienst der Albtraufgemeinden in Hochwang (Pfr.in Turnacker / Pfarrvikar Lubiangenu) Uhr Give and Take Gottesdienst (Prädikantin Jaißle) Sonntag, 12. April Uhr Gottesdienst (Pfr.i.R. Dehli) Sonntag, 19 April Uhr Gottesdienst (Pfr. Honegger) mit Taufen Sonntag, 26. April Uhr Konfirmationsgottesdienst (Pfr. Honegger) Sonntag, 03. Mai Uhr Gottesdienst (Prädikantin Jaißle) Sonntag, 10. Mai Uhr Ökum. Gottesdienst zum Fleckenfest in Brucken (Pfr in Oberle und Team) Donnerstag, 14. Mai, Christi Himmelfahrt Uhr Gemeinsamer Gottesdienst der Albtraufgemeinden in Krebsstein (Pfr Rothe) Sonntag, 17. Mai Uhr Gemeinsamer Abendmahlsgottesdienst der Konfirmanden aus den Albtraufgemeinden in Hochwang (Team) Frühjahr 2015 Seite 19

20 Gottesdienste und Veranstaltungen Brucken Donnerstag, 02. April, Gründonnerstag Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Unterlenningen (Pfr.Honnegger/Pfr in Turnacker) Freitag, 03. April, Karfreitag Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Schmidt) Sonntag, 05. April, Ostersonntag 9.30 Uhr Auferstehungsfeier auf dem Friedhof mit Posaunenchor Uhr Gottesdienst mit Taufe Montag, 06. April, Ostermontag Uhr Gemeinsamer Gottesdienst der Albtraufgemeinden in Hochwang (Pfr in Turnacker/ Herr Lubiangenu) Sonntag, 12. April Uhr Gottesdienst (Pfr. i.r. Dehli) Sonntag, 19. April Uhr Gottesdienst (Dekan i.r. Ellinger) Sonntag, 26. April 9.00 Uhr Gottesdienst (Pfr. Schmidt) Sonntag, 3. Mai Uhr Konfirmationsgottesdienst (Pfr. in Oberle) mit Projektchor Sonntag, 10. Mai Uhr Ökum. Gottesdienst zum Fleckenfest in Brucken (Pfr in Oberle und Team) mit Posaunenchor, Vereinte Chöre Brucken/Owen Donnerstag, 14. Mai, Christi Himmelfahrt Uhr Gemeinsamer Gottesdienst der Albtraufgemeinden in Krebsstein (Pfr Rothe) Sonntag, 17. Mai Uhr Gemeinsamer Abendmahlsgottesdienst der Konfirmanden in Hochwang (Team) Sonntag, 24. Mai, Pfingstsonntag Uhr Gottesdienst (Pfr. i.r. Dehli) Herausgeber: Evang. Kirchengemeinden Unterlenningen und Brucken Pfr. A. Honegger, erreichbar unter / Evang. Kirchenpflege Unterlenningen Kirchstr. 10, Unterlenningen Tel: / 7846 Bankverbindung Volksbank Kirchheim - Nürtingen, IBAN: DE BIC: GENODES1NUE Pfr in Oberle, Im Hurnäußle 4, Brucken, Tel / 4060 Evang. Kirchenpflege Brucken Bankverbindung VR Bank Hohenneuffen-Teck eg IBAN: DE BIC: GENODES1HON Seite 20 Evangelische Kirchengemeinden Unterlenningen und Brucken

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Terminvorschau März 2016 bis Mai 2016

Terminvorschau März 2016 bis Mai 2016 Mittwoch 2. März Kein Konfirmandenunterricht, Konfirmanden im Gemeindepraktikum 20.00 Uhr Bibelwochenabend im mit Pfarrer Sung Kim (Mähringen- Immenhausen) und Posaunenchor Freitag 4. März 20.00 Uhr Weltgebetstag

Mehr

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen)

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Erntedankfest Thema: Aktion: Vorbereitung: Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Puppenspiel mit Handpuppen: Hund, Hase. Bär, (es sind drei Erwachsene für das Puppenspiel notwendig), mit den

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Gottesdienstplan der 4 Kooperationsgemeinden Stand 24.07.2015

Gottesdienstplan der 4 Kooperationsgemeinden Stand 24.07.2015 Beginn: Sommergottesdienste kleiner Odenwald 02.08.2015 9. Sonntag nach Trinitatis Pfrin. S. Bayreuther 09.08.2015 10. Sonntag nach Trinitatis Pfrin A. Schmidt Pfrin. N. Jung-Gleichmann 16.08.2015 11.

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Themenhaus Glauben gestalten

Themenhaus Glauben gestalten Themenhaus Glauben gestalten Das Themenhaus Glauben gestalten hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Thema der Bibelarbeit auf vielfältige Weise zu vertiefen. Wir orientieren uns dabei tatsächlich an den Räumen

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr 1 Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr Vorspiel Votum und Begrüßung Ritter Lied 197,1-3 Herr, öffne mir die Herzenstür Römerbriefhymnus Nr. 762 + Ehr

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück. Gemeindeblatt Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf Ausgabe 30 Januar / Februar 2014 Gott nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73,28 Gemeindeblatt LKG Hilmersdorf 30/2014 1 Liebe Geschwister, 365

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB. Auferstehung - Glaube an ein Leben danach

Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB. Auferstehung - Glaube an ein Leben danach Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB Auferstehung - Glaube an ein Leben danach Christus ist auferstanden. Mit diesem Ruf (Christós Anésti) begrüßt man sich in der orthodoxen

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Der Ablauf Eine Bestattung der katholischen Kirche hat in der Regel einen Ablauf, der zwei Stationen vorsieht: in der Kirche und am Grab.

Der Ablauf Eine Bestattung der katholischen Kirche hat in der Regel einen Ablauf, der zwei Stationen vorsieht: in der Kirche und am Grab. Verschiedene Bestattungszeremonien Die katholische Bestattung Die römisch-katholische Kirche ist in Deutschland nach wie vor die größte christliche Religionsgemeinschaft. Im Trauerfall ist für Gemeindemitglieder

Mehr

Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön.

Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön. Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön. Denn das ist ein großer Schritt Richtung Erwachsen-Sein. Früher endete mit der Konfirmation die Schul- und damit die Kinderzeit.

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

1. Wird beim Abendmahl Blut getrunken? Wie ist es mit dem Absolutheitsanspruch des Christentums? 16

1. Wird beim Abendmahl Blut getrunken? Wie ist es mit dem Absolutheitsanspruch des Christentums? 16 Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 1. Wird beim Abendmahl Blut getrunken? 13 2. Warum gilt Abraham als der Urvater des Glaubens? 14 3. Wie ist es mit dem Absolutheitsanspruch des Christentums? 16 4. War Adam

Mehr

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben?

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben? Wie sieht unsere Beziehung zu Gott aus? Wie sind wir mit Gott verbunden? Wolfgang Krieg Wisst ihr, dass es Gott gibt? Hat er sich euch schon offenbart? Oder bewirkt das Reden über Gott, über Jesus, über

Mehr

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Liebe Gemeinde Paulus beschreibt im Galaterbrief das Leben in der Kraft Gottes, konkret: wie wir unsere Persönlichkeit verändern, wenn der Heilige

Mehr

Impressum. Kontakt & Impressum Kontakt Pfarrer Martin Herrmann 05274-1223 Handy 0160-90235589 Email: Martin-Christian.Herrmann@kk-ekvw.

Impressum. Kontakt & Impressum Kontakt Pfarrer Martin Herrmann 05274-1223 Handy 0160-90235589 Email: Martin-Christian.Herrmann@kk-ekvw. Kontakt & Impressum Kontakt Pfarrer Martin Herrmann 05274-1223 Handy 0160-90235589 Email: Martin-Christian.Herrmann@kk-ekvw.de Weltgebetstag der Frauen S. 3 Neue Selbsthilfe- Gruppe S. 9 Passionsandachten

Mehr

Konfirmandenspende 2016

Konfirmandenspende 2016 Konfirmandenspende 2016 Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand, bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie freuen sich mit Dir. Wir wünschen Dir, dass

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Informationen zur Erstkommunion 2016

Informationen zur Erstkommunion 2016 Lasset die Kinder zu mir kommen! Informationen zur Erstkommunion 2016 Liebe Eltern! Mit der Taufe wurde Ihr Kind in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Bei der Erstkommunion empfängt Ihr Kind zum

Mehr

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte.

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte. Es ist der 24. Dezember. Heute ist Heiligabend. Nach dem Aufstehen schaut Sarah erst einmal im Adventskalender nach. Mal sehen, was es heute gibt. Natürlich einen Weihnachtsmann! O du fröhliche... Weihnachtszeit:

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

April 2010. Monatsspruch im April

April 2010. Monatsspruch im April April 2010 Monatsspruch im April Gott gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid. (Epheser 1,18) An den Fuchs musste ich bei diesem Bibelwort

Mehr

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR DU & WIR für Interessierte unserer www..com / www.pfarrgemeinde-kobern.de 3. Jahrgang Nr. 26/2011 Die feierliche Messe mit Einführung der Gemeindereferentin Frau Hildegard Becker in die Ochtendung-Kobern

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder,

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder, 13. März 2011 Predigtgedanken zum Thema Zeit Liebe Schwestern und Brüder, über das Thema des diesjährigen Bibeltages bin ich nicht ganz glücklich, denn über das Thema habe ich noch nie gepredigt und musste

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus. Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus. Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus

Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus. Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus. Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus UNSERE GOTTESDIENSTE So. 09.02.2014 Letzter So. nach Epiphanias P: 2. Petrus 1, 16-19 9.30 Uhr: Für die Kirchenmusik die Stiftung Für das Leben So. 16.02.2014 Septuagesimä P: Römer 9, 14-24 mit Posaunenchor

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Sonntag, 31. Januar 2016 4. SONNTAG IM JAHRESKREIS 1. L.: Jer 1,4-5.17-19; 2. L.: 1 Kor 12,31-13,13; Ev.: Lk 4,21-30 zu Lichtmess mit Blasiussegen

Mehr

Der kleine Kirchenführer des Johannesstifts. Ein Malbuch für Kinder

Der kleine Kirchenführer des Johannesstifts. Ein Malbuch für Kinder Der kleine Kirchenführer des Johannesstifts Ein Malbuch für Kinder 2 Liebe Kinder, wir begrüßen Euch herzlich in der Stiftskirche des Evangelischen Johannesstifts. 3 4 In jeder Kirche findest Du den Altar,

Mehr

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser! Seite 3 Kirchen-Tag ist ein Fest mit guten Gesprächen Seite 5 Das ist beim Kirchen-Tag wichtig Seite 7 Gott danken

Mehr

EV.-LUTH. SALVATORKIRCHGEMEINDE LANGENWEISSBACH KIRCHENNACHRICHTEN

EV.-LUTH. SALVATORKIRCHGEMEINDE LANGENWEISSBACH KIRCHENNACHRICHTEN EV.-LUTH. SALVATORKIRCHGEMEINDE LANGENWEISSBACH KIRCHENNACHRICHTEN GOTTESDIENSTE IM JUNI UND JULI 2016 19.06. 4. Sonntag nach Trinitatis 10.00 Uhr in Langenbach mit Annett Erler Predigtgottesdienst und

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20 GreifBar Werk & Gemeinde in der Pommerschen Evangelischen Kirche TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG Herzlich willkommen: Markus, Yvette, gehört

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz

Mehr

Die Konfi-Zeit ist Sprach- und Hörtraining gewesen. So wie jeder Gottesdienst und jede Predigt Sprach- und Hörtraining ist.

Die Konfi-Zeit ist Sprach- und Hörtraining gewesen. So wie jeder Gottesdienst und jede Predigt Sprach- und Hörtraining ist. Zur Konfirmation am 3. Mai 2015 in der Kreuzkirche Reutlingen: Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen (Psalm 145, 18a) Pfarrerin Astrid Gilch-Messerer mit echtem Handy-Klingeln eingeleitet Handy auf

Mehr

JAHRESPLANUNG Schulstufe 1

JAHRESPLANUNG Schulstufe 1 JAHRESPLANUNG Schulstufe 1 INHALT / THEMEN Themenschwerpunkte Wer bin ich? Wer ich für andere bin LP / Kompetenzen 1 Das eigene Selbst- und Weltverständnis sowie den persönlichen Glauben wahrnehmen und

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr

Neudorf Cranzahl Sehma

Neudorf Cranzahl Sehma Neudorf Cranzahl Sehma März Gemeinde 1.0 Leben als Botschafter Christi Impulstag des Ständigen Ausschusses für Evangelisation in der OJK 11. März 2017, 9.30 13.00 Uhr in der EmK Cranzahl, Fleischergasse

Mehr

gemeinsam glauben leben...wir stellen uns vor Köngen

gemeinsam glauben leben...wir stellen uns vor Köngen gemeinsam glauben leben...wir stellen uns vor Köngen Herzlich willkommen Liebe Leserinnen und Leser, Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen einen Einblick geben, wer wir sind und was wir tun. Unsere

Mehr

.Die weißen Paramente werden in der Kirche zu den Christusfesten gezeigt: Weihnachten (Geburt Christ) bis zum 6. Januar, Gründonnerstag (Stiftung des

.Die weißen Paramente werden in der Kirche zu den Christusfesten gezeigt: Weihnachten (Geburt Christ) bis zum 6. Januar, Gründonnerstag (Stiftung des 2.8. Die Paramente Im Jahre 1998 erhielt die Quilt- und Patchwork-Künstlerin Magrit Kopf aus Hamburg Langenhorn den Auftrag zur Herstellung neuer Paramente. Die alten Paramente erschienen dem Kirchenvorstand

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Grußwort Liebe Leserinnen und Leser, schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Einigen ist sicher sofort aufgefallen, dass das Programm im Vergleich zu den Vorjahren

Mehr

Vorstellen des Kommunionkurses

Vorstellen des Kommunionkurses 1 Vorstellen des Kommunionkurses 1. Auf dem Weg zur Erstkommunion Sie haben in den letzten Wochen die Entscheidung getroffen, heute Abend hierher zu kommen, um sich mit Ihrem Kind auf eine weitere Teilstrecke

Mehr

Orientierungshilfen und Gedanken für Ihren Rundgang durch unsere Zeiträume

Orientierungshilfen und Gedanken für Ihren Rundgang durch unsere Zeiträume Orientierungshilfen und Gedanken für Ihren Rundgang durch unsere Zeiträume Im Treppenhaus finden Sie Gedanken, Bibeltexte, Gebete und Bilder zu den 24 Stunden eines Tages. Sie hören das Ticken von insgesamt

Mehr

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe:

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe: 1. Begrüßung durch Deutsches Museum 127 Achtklässler des Pestalozzi-Gymnasiums Gäste 2. Vorstellung des Liberia-Ak Tete: Afrika nach München zu holen, damit wir es besser verstehen! Das ist unser zentrales

Mehr

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Bischof Dr. Dr. h.c. Markus Dröge, Gottesdienst auf dem Jahrestreffen der Gemeinschaft Evangelischer Zisterzienser-Erben, 26. April 2015,

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Veranstaltungskalender 2016 der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Breisig

Veranstaltungskalender 2016 der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Breisig Veranstaltungskalender 2016 der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Breisig Gemeindefest Geselliges Gemeindefest aller Gemeindeglieder im Anschluss an einen Gottesdienst. Das Gemeindefest steht unter einem

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Christliches Symbol -> Brot

Christliches Symbol -> Brot Christliches Symbol -> Brot In vielen Kulturen ist es das wichtigste Nahrungsmittel. Es ist ein Symbol für das Leben und ein Symbol für die Gemeinschaft mit Jesus Christus. Jesus hat kurz vor seinem Tod

Mehr

Leitziele unseres Handelns in den Gemeinden St. Johannes der Täufer, Leonberg und St. Michael, Höfingen-Gebersheim

Leitziele unseres Handelns in den Gemeinden St. Johannes der Täufer, Leonberg und St. Michael, Höfingen-Gebersheim Leitziele unseres Handelns in den Gemeinden St. Johannes der Täufer, Leonberg und St. Michael, Höfingen-Gebersheim Unser Menschen- und Gottesbild Gott und Mensch stehen in enger Beziehung Gott hat den

Mehr

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Variante A A-1 THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Wo ist das Bild gemacht worden? Warum denkst du das? Welche Tageszeit ist es? Begründe deine Meinung. Was möchten die Mädchen kaufen? Warum wohl? 1. Viele

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist. 1.

Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist. 1. Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist. 1. Petrus 3, 15 Liebe Gemeindeglieder von Cranzahl, Rede nicht so viel von Deinem

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Liebe Schwestern und Brüder!

Liebe Schwestern und Brüder! Andacht Jahresempfang der Diakonie Diakonie Sozialexpertin für Flüchtlingspolitik Rosenheim, Kongress und Kulturzentrum Montag, 29. Juni 2015, 16 Uhr Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler Liebe Schwestern

Mehr

Leben gestalten 1. Unterrichtswerk für den Katholischen Religionsunterricht 5. und 6. Jahrgangsstufe

Leben gestalten 1. Unterrichtswerk für den Katholischen Religionsunterricht 5. und 6. Jahrgangsstufe Leben gestalten 1 Unterrichtswerk für den Katholischen Religionsunterricht 5. und 6. Jahrgangsstufe Herausgegeben von Prof. Dr. Markus Tomberg Erarbeitet von Prof. Dr. Norbert Brieden Edeltraud Gaus Dr.

Mehr

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 25 ehre aber sei ihm, der euch zu stärken vermag im sinne meines evangeliums und der botschaft von jesus christus. so entspricht es der offenbarung des geheimnisses,

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Zweijahresplan Kurzübersicht Grundschule 3/4

Zweijahresplan Kurzübersicht Grundschule 3/4 Zweijahresplan Kurzübersicht Grundschule 3/4 Stand: 12.04.2008 können aus dem Alten Testament die Erzählung von der Befreiung (Exodus) wiedergeben (3.1); entdecken, dass in vielen biblischen Texten Erfahrungen

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

Datensicherungskalender

Datensicherungskalender Tätigkeit 01.01. Neujahr 02.01. T4 03.01. W2 einegen 04.01. 05.01. 06.01. Hl. Drei Könige 07.01. T2 W2 zur Bank 08.01. T3 09.01. T4 10.01. W3 11.01. 12.01. 13.01. T1 W3 zur Bank 14.01. T2 15.01. T3 16.01.

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Hallo und herzlich willkommen an diesem Sonntag in der Jugendkirche. Ich hoffe, ihr habt mit Gott den Weg hierher gut gefunden.

Hallo und herzlich willkommen an diesem Sonntag in der Jugendkirche. Ich hoffe, ihr habt mit Gott den Weg hierher gut gefunden. Jugendgottesdienst Verlier nicht das Vertrauen in Gott (Jugendgottesdienst zu Exodus 32,1-6) Hallo und herzlich willkommen an diesem Sonntag in der Jugendkirche. Ich hoffe, ihr habt mit Gott den Weg hierher

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr

Leitbild. FEG Riehen. Kirche, wo Mensche ufblühe

Leitbild. FEG Riehen. Kirche, wo Mensche ufblühe Leitbild FEG Riehen Kirche, wo Mensche ufblühe Gott spricht in Jesaja 44,3-4: Denn ich giesse Wasser auf das durstige Land und Ströme auf das ausgetrocknete Feld. Ja, ich giesse meinen Geist über euren

Mehr