Frühstück wollte sie mit einigen Lehrern reden. So schnell wie möglich wollte sie ihrer Freundin helfen. Ich bleibe solange hier, bis ihre Unschuld

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1 Mörderischer Schlaf Ich wachte auf. Es war dunkel. Ich wusste nicht wo ich war. Aber das war nichts Seltsames. Ich wachte oft nicht in meinem Bett auf. Schon als Kind war ich Schlafwandlerin gewesen. Meistens ging ich im Schlaf in die Küche, um etwas zu essen. Schon oft fragte ich meinen Arzt um Rat, doch er erwiderte immer wieder, es sei nicht schlimm, solange mir dabei nichts passierte. Doch genau, dass war das Problem: Die Küche ist ein gefährlicher Ort. Genauso wie heute. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit. Ich nahm einen unangenehmen Geruch war. Meine Hände waren feucht. Hatte ich sie mir gewaschen? Oder war es vielleicht kein Wasser? Ich hatte keine Ahnung. Mit der Zungenspitze berührte ich meinen Handrücken. Es schmeckte süßlich. Das ist Blut, ging es mir durch den Kopf. Was war passiert? Plötzlich wurde mir kalt. Ich rieb mir die Arme und wurde nervös. Blut? Warum um alles in der Welt hatte ich Blut an den Händen? Oder hatte ich mich nur getäuscht? Hektisch tastete ich im Dunkeln die Wände entlang und suchte einen Lichtschalter. Vielleicht ist gar nichts Schlimmes passiert!, dachte ich, wahrscheinlich habe ich nur eine kleine, blutende Wunde. Doch eigentlich glaubte ich es selbst nicht ganz. Ich fand den Schalter. Es wurde hell und das Licht blendete mich. Kurz kniff ich die Augen zusammen, doch als ich sie wieder öffnete erschrak ich fürchterlich. Ich wagte nicht einmal zu atmen. Das kann nicht sein!, dachte ich. Das ist unmöglich! Mitten im Raum, auf dem kalten Fliesenboden lag ein Mann. Es war Professor Matt, ein Lehrer der Schule, in der ich arbeitete. Genau wie ich und einige anderer Lehrer, war er mit auf Projektwoche der 5C gefahren und jetzt lag er hier. Hier auf dem Boden in der Küche des Schullandheimes und rührte sich nicht. Ein riesiger roter Fleck prangte auf seinem Hemd. War er tot? Ja, ich war mir sicher. Tränen rannen über meine Wangen. Ich wollte weg, einfach nur weg von hier, weg von dem toten Herrn Matt und dem vielen Blut. Doch anstatt wegzurennen, ging ich langsam geradewegs auf ihn zu. Ich schwitze. Mein Herz klopfte wie wild. Tausende Gedanken gingen mir durch den Kopf. War er wirklich tot? Vielleicht war er noch zu retten? Hatte er Selbstmord begangen? Oder war er ermordet worden? Ich hockte mich neben ihn auf den Boden. Mit den Fingerspitzen berührte ich seine Hand. Sie war eiskalt. Ich schrie vor Verzweiflung, vor Traurigkeit, aber auch vor Angst. Da sah ich meine blutverschmierten Hände. Warum hatte ich ihm im Traum nicht geholfen? Wenn ich schlafwandle, kann ich sonst auch alles was ich wach kann. Ich hatte schon mit Leuten geredet, sogar gestritten. Wäre ich nur wach gewesen. Ich hätte ihm bestimmt helfen können! Warum hatte ich es im Traum nicht geschafft? Oder war ich zu spät gekommen? Wieder schrie ich, heulte noch einmal verzweifelt auf und dann schluchzte ich nur noch leise. Da sah ich das Messer. Es lag am Boden. Der Griff war wie die Klinge mit Blut verschmiert. Es war ein gewöhnliches Küchenmesser. Doch es war scharf. Lange saß ich einfach da, wie erstarrt. Nur ab und zu drehte ich meinen Kopf, starrte Herrn Matt s lebloses Gesicht an, dann das Messer, meine blutverschmierten Hände und dann wieder lange das Messer. Ich wusste selbst nicht genau was ich tat, warum ich es tat schon gar nicht. Mühsam stand ich auf. Ich ging langsam um die Leiche herum. Meinen Blick immer starr auf das Messer gerichtet. Mit meinen Füßen stieg ich ins Blut, doch das war mir gleichgültig. Dann hockte ich mich wieder hin, nahm mit zitternden Händen das Messer in die Hand. Da öffnete sich die Tür. Blitzschnell richtete ich meinen Blick auf eine Frau, die dort stand. Frau Liesinger! erkannte ich. Was macht die hier? Vor Schreck ließ ich das 1

2 Messer fallen. Klirrend landete es am Boden. Liesinger stieß einen lauten Schrei aus. Dann lief sie zu der Leiche. Herr Matt!, flüsterte sie mit zitternder Stimme. Sie legte ihr Ohr an seine Brust. Dann sah sie mich verzweifelt an. Bis dahin schien sie mich noch gar nicht wahrgenommen zu haben. Haben sie...? Waren sie das...?, flüsterte sie verwirrt mit weinerlicher Stimme. Nein, ich, ich. ich schüttelte den Kopf. Sie sprang auf und rannte davon. Wieder saß ich einfach nur da und starrte die Leiche an. Sie würde jetzt die Polizei holen, da war ich mir sicher. Ich hätte wegrennen sollen, doch ich blieb einfach nur sitzen. Wieder liefen mir Tränen über das Gesicht. Mittlerweile war auch mein Pyjama voller Blut und meine Hände kalt. Mit lautem Gepolter wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Polizei! Hände hoch oder wir schießen!, rief ein junger Polizist, der nun in der Tür stand. Neben ihm standen mehrerer seiner Kollegen und bedrohten mich genauso wie er mit der Pistole. I..I..Ich hab doch gar nichts gemacht... ich war das nicht. Ich bin hier nur plötzlich aufgewacht und... Geben sie einfach die Hände in die Höhe und bleiben sie sitzen. Sie sind verhaftet!, herrschte mich der Polizist an. Verwirrt hob ich meine Arme. Einige Polizisten kamen zu mir geeilt und legten mir Handschellen an. Die Polizisten brachten mich mit dem Auto in die Untersuchungshaft. Draußen ging schon die Sonne auf. Die ganze Fahrt hatte ich nur steif da gesessen und nachgedacht. Ich bekam eine Zelle zugeteilt. Es war ein kleiner Raum, das Fenster konnte man nicht öffnen. Außerdem waren Gitterstäbe davor angebracht. Die Wände war grau und kahl. Außer einem Bett und der Heizung gab es noch ein WC und ein Waschbecken. Sonst nichts. Das Schlimmste war diese bedrückende Gefühl nicht einfach weggehen zu können wenn man wollte. Nachdem sie Blutproben von meinen Händen genommen hatten, durfte ich mich waschen und bekam die Gefängniskleidung. Auch wenn sie so aussah wie ein riesiger Pyjama und kratze, war es angenehm nicht mehr in meinen eigenen Blut verschmierten und verschwitzen Sachen herumgehen zu müssen. Danach wurde ich verhört. Ich redet mir ein, die Polizei würde schon beweisen, dass ich es nicht war. Doch während dem Verhör stellte ich fest, dass es nicht so einfach zu beweisen war. Immer wieder versuchte ich ihnen verzweifelt klar zu machen, ich Schlafwandlerin war und plötzlich mit Blut verschmierten Händen neben Herrn Matt aufgewacht war. Doch die Polizei glaubte mir kein Wort. Sie hielten die Erklärung mit dem Schlafwandeln nur für eine dumme Ausrede und waren fest davon überzeugt, dass ich Herrn Matt umgebracht hatte. Wir haben schon mit Frau Liesinger gesprochen. Sie meinte, sie und Herr Matt hätten sich gestern um Uhr gestritten. Stimmt das? Lange Zeit herrschte Stille. Ich hab sie etwas gefragt!, meinte der Polizist schroff. Ich nickte nur. Der Polizist seufzte. Er hatte immer wieder vergebens versucht mich zu einem Geständnis zu bringen. Sie bleiben jetzt jedenfalls erst einmal hier. Möchten sie vielleicht mit jemanden telefonieren? fragte mich der Polizist. Ich überlegte. Mir fiel nur Lara, eine gute Freundin von mir ein. Bei Lara läutete das Telefon. Schnell hetzte sie hin. Sie war heute äußerst gut gelaunt. Es war schönes Wetter, sie hatte frei und außerdem hatte sie gerade gut gefrühstückt. Ohne nachzusehen wer sie anrief, hob sie den Hörer ab. Lara Kiesmeyer hier, wer spricht?, fragte sie. Hallo Lara! Ich muss mit dir reden ich... Oh! Hallo Sophia! Wie geht es dir? Hast du heute Zeit? Wollen wir uns treffen, ich habe heute frei! Wie wär s wenn wir Eis essen gehen ich... LARA! Hör zu, ich wurde verhaftet. Ich bin beschuldigt einen Kollegen umgebracht zu haben! Lara 2

3 verstummte. Ja, a.. aber, du warst es doch nicht wirklich, oder?, fragte sie. Nein, natürlich nicht,.. glaube ich, meinte ich verlegte. Was heißt glaube ich? Du wirst doch wohl wissen, ob du jemanden umgebracht hast oder nicht?, antwortete Lara. Es ist kompliziert, ich weiß, aber das kann ich dir jetzt am Telefon nicht erklären. Kannst du ins Polizeirevier nach Graz kommen, bat Sophia. Natürlich Sophia. Du wirst sehen. In null Komma nichts, werden sie dich wieder aus dem Gefängnis lassen. Welches Polizeirevier?... Lange Zeit hatte ich diesem langweiligen, kahlen Raum gewartet. Und dann endlich, kam Lara herein. Besorgt sah sie mich an. Sophia! Oh, mein Gott! Was ist passiert? Ich habe mit denen gesprochen. Die sind ganz sicher, dass du es warst! Aber du warst es doch nicht, oder doch? Aber ich hab dir doch schon mal gesagt, dass ich mir nicht sicher bin!, entgegnete ich. Lara setzte sich. Sie legte ihre Hand auf meine. Gut, nun erzähl mir mal genau was passiert ist. Ich musste wiedermal Schlaf gewandelt sein. Auf einmal bin ich aufgewacht und es war dunkel. Also hab ich Licht angemacht und da hab ich ihn gesehen erklärte ich. Wer war es überhaupt?, wollte von mir Lara wissen. Was? fragte ich verwirrt. Wer war die Leiche?, drängte Lara. Ach so. Herr Matt. Du kennst ihn. So erzählte ich fertig. Lara bitte, bitte hilf mir. Du musst versuchen ihnen zu beweisen, dass ich es nicht war! Bitte!, flehte ich. Das wird nicht funktioniere Sophia. Die Polizei ist fest davon überzeugt, dass du es warst. Außerdem haben wir keine Beweise, weil du dich an nichts erinnern kannst, erklärte Lara. Ich aber... ich... stotterte ich unsicher. Längere Zeit herrschte Stille. Was soll s! Ich werde den richtigen Mörder finden müssen, entschied Lara. Lara sah ihrer Freundin fest in die Augen. Als diese es merkte, dass sie es ernst meinten, starrte sie Lara entsetzt an. Aber Lara, es ist auch gefährlich! Wenn du... Da unterbrach Lara sie wieder. Doch, ich werde ihn finden. Du bist meine beste Freundin. Ich lassen dich nicht im Stich. Danke murmelte ich verlegen. So erzähl mal. Wer war da noch mit dir auf Schullandwoche.? Einer von denen muss es doch gewesen sein! forderte Lara mich aufmunternd auf. Und da begann ich aufzuzählen. Also, da war noch die Liesinger, aber die wirkte ziemlich geschockt als sie Herrn Matt gesehen hat. Dann waren da nur noch drei Lehrer. Herr Hütterer, Herr Schlauchsky und Frau Rutscher. Natürlich, da waren noch die Kinder, aber von denen war es bestimmt keiner! Und wie alt sind diese?, fragte Lara. Mir kamen sie schon fast wie eine Detektivin vor. Es schien ihr aber Spaß zu machen. Sie sind alle so um die zwölf. Zweite Klassen Gymnasium, antwortetet ich. Oh, dann waren die es sicher nicht, lachte Lara. Ich fiel in ihr Lachen ein. Ins Schullandheim hineinkommen konnte man nur schwer. Wahrscheinlich war der Täter schon im Haus. Es könnte natürlich auch einer der Jugendheimmitarbeiter gewesen sein. Aber, das ist eher unwahrscheinlich, erklärte ich nach einiger Zeit. Angestrengt versuchte sich Lara alles zu merken. Ok. Liesinger, Schlauchsky, Hütterer und Rutscher. Von den Kindern war es keiner, ins Schulheim kommt man schwer hinein. Das merke ich mir!, meinte Lara und lächelte mir aufmunternd zu. Ich hol dich hier raus. Versprochen.! Als Lara gegangen war, war ich in richtig guter Stimmung. Aber nur bis ich wieder in meine Zelle gebracht wurde. Es war schon Abend. Nun begann meine erste Nacht im Gefängnis. Lara hatte sich ein Hotelzimmer gesucht. Nun lag sie im Bett und konnte nicht einschlafen. Wahrscheinlich geht es Sophia genauso. Wahrscheinlich kann sie auch nicht einschlafen, dachte sie und starrte die Decke an. Gleich morgen nach den 3

4 Frühstück wollte sie mit einigen Lehrern reden. So schnell wie möglich wollte sie ihrer Freundin helfen. Ich bleibe solange hier, bis ihre Unschuld bewiesen ist!, beschloss sie. Dann schlief sie zufrieden ein. Am nächsten Morgen klingelte Laras Wecker schon um halb sieben. Schnell zog sie sich an, eilte zum Frühstücksbuffet des Hotels, das gerade erst geöffnet hatte. Schnell schmierte sie sich dann ein Marmeladebrot, das sie aber im Auto aß, während sie zum Heim fuhr. Dort trafen auch gerade die Polizisten ein. Außerdem gingen die Kinder immer wieder ein und aus, um ihr Gepäck hinauszubringen. Sie wurden nämlich heute von ihren Eltern abgeholt. Einige unterhielten sich heftig, andere saßen auf der Treppe und sahen traurig den anderen zu und manche rannten zur Polizei und erhofften sich mehr Information von ihnen zu bekommen. Es war ein großes Chaos. Der perfekte Moment um in das Heim zu den Lehrern zu kommen. Ohne große Mühe fand sie die Lehrerzimmer. Es waren noch Namensschilder aus Papier mit Klebeband an die Türen geklebt, damit die Kinder besser zu ihnen fanden. Liesinger stand an der ersten Tür. Sie klopfte. Als niemand öffnete, trat sie einfach ein. Am Rande des Raumes stand ein frisch gemachtes Bett. An den Wänden hingen viele Bilder. Gegenüber vom Bett war ein Tisch. Ein Computer lag darauf. Lara klappte ihn auf. Sie drückte auf den Knopf um ihn einzuschalten, Mist! Passwort eingeben, fluchte sie. Liesinger gab sie ein. Falsches Passwort. Neben dem Computer. Lag ein kleiner Zettel. Meine liebste Lisi!, stand darauf. Ich wünsche dir viel Spaß bei der Schullandwoche. Liebste Grüße deine Mutter. Da kam ihr eine Idee. LISI, gab sie ein. Ja, richtiges Passwort!, freute Lara sich. Sie drehte sich um. Die Tür stand offen. Schnell sperrte sie zu. Dann machte sie sich an die s. Frau Liesinger schrieb viel mit ihrer Mutter. Lara öffnete einige s. Dieser blöde Herr Matt! Er schleimt sich überall ein, muss immer im Mittelpunkt stehen! las sie. Lass ihn doch. Ich kenn dich mein Schatz. Du übertreibst mal wieder. DU bist es, die immer im Mittelpunkt stehen will. So warst du schon als Kind. So bist du eben, hatte Liesingers Mutter geantwortet. Ich weiß, es doch selbst, aber Herr Matt ist der Liebling des Direktors. Er ist bei allen Kindern beliebt und auch die Lehrerkollegen mögen ihn fast alle. Und ich? Was ist mit mir? So ging es hin und her. Von elf Uhr bis Mitternacht hatte Mutter und Tochter miteinander geschrieben. Eine Stunde! Das war... gestern Nacht. Die Nacht, in der Herr Matt umgebracht wurde... War das nicht sehr verdächtig. Plötzlich hörte Lara Schritte. Es war eine Frau. Man konnte die Absätze klackern hören. Die Schritte kamen immer näher und entfernten sich wieder. Zum Glück, atmete Lara erleichtert auf. Das Schloss vom Nebenzimmer war zu hören. Es wurde aufgesperrt. Nun konnte man im nebenstehenden Raum, die Schritte hören. Frau Rutscher musste gekommen sein. Schnell klappte Lara den Computer zu und verließ den Raum. Vorsichtig klopfte sie an der Nebentür auf der Frau Professor Rutscher stand. Herein!, rief eine Frauenstimme von drinnen. Behutsam öffnete Lara die Tür und trat ein. Eine ältere Frau, Lara schätze sie um die 50, saß auf einem ungemachten Bett. Wer sind sie?, herrschte sie Lara an. Und was machen sie hier? Ich möchte sie nur etwas fragen, dann gehe ich wieder, beruhige Lara sie. Waren sie auch eine Kollegin von Herrn Matt? Was geht Sie das an? Ja, ich bin erst vor kurzem an diese Schule gekommen. Aber, ich werde sowieso bald in Pension gehen!, erklärte die Frau ungeduldig. Gehen sie jetzt! Ja.. er gleich. Sie sind schon so alt? Äh, ich meine sie gehen schon bald in Pension? So alt sehen sie noch nicht aus?, meinte Lara. Na, ich habe eben nicht so viele Falten und eh.. ich sehe halt noch nicht so alt aus. Ich bin eigentlich froh darüber. Aber was geht sie das überhaupt an?, fauchte sie wieder. Ok. Ich gehe ja schon. Danke für ihre Informationen, verabschiedetet sich Lara und verließ dieses Zimmer. Die ist vielleicht schlecht gelaunt, dachte Lara. Gerade als sie bei der 4

5 nächsten Tür klopfen wollte, hörte sie Schritte. Sie drehte sich um. Ein Mann kam auf sie zu. Wollen sie etwas Bestimmtes?, fragte er höflich. Eh, ja ich wollte nur mit Professor Schlauchsky sprechen, stammelte sie verlegen. Oh, da kommen sie genau richtig. Ich bin Herr Schlauchsky. Treten sie doch herein. Er sperrte auf und winkte Lara ins Zimmer. Er folgte ihr. Setzen sie sich ruhig auf das Bett, bat der Mann. Lara ließ sich schwerfällig auf das Bett fallen. Er selbst setzte sich neben sie. So, was wollen sie? Etwa wegen dem Mord?, fragte er höflich. Ja, richtig. Sie kennen Sophia?, antwortet Lara. Ja, Frau Sophia Fischlinger wurde festgenommen. So etwas hätte ich ihr nicht zugetraut., meinte Schlauchsky nickend. Sie war es auch nicht. Sie wissen ja, sie ist Schlafwandlerin. Und dann ist sie neben der Leiche aufgewacht. Frau Liesinger hat sie gefuden und sie wurde verhaftet., erzählte sie kurz, Nei, dass Frau Fischlinger Schlafwandlerin ist, wusste ich nicht, meinte Schlauchsky verwundert. Nicht?, fragte Lara. Nun, jetzt wissen sie es, Ich bin gekommen, weil ich den richtigen Täter finden will, um Sophia aus dem Gefängnis zu helfen. Nicht dass ich sie, Herr Schlauchsky verdächtige, aber ich muss einfach mit jedem Lehrer sprechen. Also, wo waren sie gestern Nacht? Hmm, ja... eh..., eigentlich ist das ja sehr, sehr privat, aber weil es sie sind. Ich... eh... ich und eine Mitarbeiterin von hier...eh. Ich habe mich in sie verliebt und wir waren gestern zur Mordzeit, ja da war ich bei ihr. Ich habe ihr Blumen gebracht, stammelte. er. Aber sagen sie das niemand weiter, versprochen! Natürlich nicht, aber sie kennen die Tatzeit schon?, wollte Lara wissen. Ja, die Polizisten meinten es war zwischen und Uhr. Aha. Danke, sie haben mir geholfen, bedankte sich Lara. Waren sie schon bei Frau Rutscher? Wenn nicht, rate ich ihnen eher ab. Sie ist etwas unhöflich, schlug Schlauchsky vor. Ja, das stimmt. Ich war schon bei Ihr. Viel hat sie mir nicht erzählt. Na dann. Auf Wiedersehen! verabschiedete er sich und hielt ihr die Türe auf. Bis bald, verabschiedete sich auch Lara und ging weiter. Das nächste Zimmer war Sophias gewesen und das daneben, jenes von Herrn Matt. Lara beschloss auch in seinem Zimmer nach Beweisen zu suchen. Vorsichtig trat sie ein. Sie sah sich um. Der Raum war unaufgeräumt. Am Boden lagen Socken herum; das Bett war ungemacht und am Tisch lagen viele Zettel verstreut herum. Ein Umschlag lag auf dem Bett. Lara riss ihn auf. Er war für den Direktor der Schule bestimmt. Im Umschlag befanden sich ein Brief und ein Foto. Schnell las Lara den Brief durch. Sehr geehrter Her Direktor!, stand da, Es geht um Frau Professor Rutscher. Wie sie natürlich wissen, ist sie neu an dieser Schule.Jedoch ich kannte sie schon. Wir machten gemeinsam die Lehrerausbildung, Das Interessante ist, dass wir damals beide gleich alt waren, Doch nun gibt sie vor 5 Jahre älter zu sein, wahrscheinlich um früher in Pension gehen zu können. Ich sprach schon mit ihr darüber. Also sie ist informiert, dass ich Bescheid weiß. Ich weise sie darauf hin, dass es sich hierbei um Betrug handelt. Der Beweis ist dieses Foto aus der Lehrerausbildung. Hochachtungsvoll Ihr Professor Rudolf Matt. Ach, so war das also. Professor Matt war dahintergekommen, dass Frau Rutscher betrogen hatte. Hätte der Direktor diesen Brief erhalten, wäre Rutscher von der Schule geflogen. Also hatte sie auch ein Motiv. Sehr zufrieden mit sich selbst eilte Lara aus dem Raum. Nun klopfte sie kräftig an der letzten Lehrerzimmertür. Hütterer stand darauf. Ein alter Mann mit weißen Bart und dicker Brille öffnete. Hallo, was wollen sie?, fragte er. Ich erzählte ihm warum ich hier war. Ich helfe ihnen gern. Ich glaube nämlich auch nicht, dass es Frau Fischlinger war. Die kann keiner Fliege etwas zu leide zu tun!, meinte der Mann und bat mich herein. also, was haben sie bis jetzt herausgefunden?, fragte er hilfsbereit. Da erzählte ich. Also, Frau Liesinger hat an dem Abend s geschrieben von elf bis zwölf, eine Stunde lang mit ihrer Mutter. Sie ist sehr eifersüchtig auf Herr Matt. Das ist doch schon verdächtig, oder? fragte Lara 5

6 unsicher. Hütterer zuckte mit den Schultern. Berichten sie weiter, meinte er. Herr Schlauchsky hat sich zur Tatzeit mit jemanden getroffen, ergänzte Lara. Und sie haben diese Person schon dazu befragt? Außerdem was ist die Tatzeit?, interessierte sich Professor Hütterer. Ich werde die Person heute noch fragen, daran habe ich noch nicht gedacht. Die Tatzeit ist angeblich zwischen elf und zwölf Nachts und.. Plötzlich ging Lara ein Licht auf. Hütterer sah sie erwartungsvoll an. Das heißt ja, murmelte Lara, dass Liesinger es nicht gewesen sein kann. Um diese Zeit hat sie e- mails mit ihrer Mutter geschrieben. Das ich das früher noch nicht bedacht habe!, bemerkt Lara. Tja, nun wissen sie schon eine Person, die sie als Täter ausschließen können. Wollen sie mich auch noch etwas fragen?, fragte Hütterer. Ja, wie haben sie sich mit dem Herrn Matt verstanden? befragte Lara. Na ja, wenn ich ehrlich bin schlecht, gab er zu. Schlecht? Warum?, wollte Lara wissen. Er war ziemlich, nun ja, angeberisch und frech. Andererseits, war er auch ein großer Schleimer. Der Direktor hat ihn jeden Tag gelobt. Also, auch wenn Liesinger immer im Mittelpunkt stehen will, sie hat schon Recht, dass sie eifersüchtig auf ihn ist, Und auch mir hat er das Leben schwer gemacht. Immer wieder hat er mich vor den Lehrern und Schüler aufgezogen, weil ich nur ganz knapp das Lehramtstudium geschafft habe. Aber sehen sie mich jetzt an. Ich bin Mathematik und Physiklehrer und die meisten meiner Schüler haben gute Noten. Ich musste noch nie einen Fünfer im Endzeugnis verteilen, beschwerte sich er empört. Das heißt eigentlich haben sie auch ein Motiv, erkannte Lara. Ja, lachte Hütterer, aber auch ein Alibi! Eigentlich durfte ich nicht, aber... Ich habe mich aus dem Haus geschlichen und war im Gasthaus Knödel essen und Bier trinken. Hier ich habe noch die Rechnung. Er kramte einen zerknüllten Zettel aus seiner Hosentasche und hielt ihn ihr entgegen. Sie strich ihn glatt und las. Er konnte es nicht gewesen sein, das war nun auch klar. Jeder hatte ein Alibi, das ergab doch keinen Sinn. Nein, Rutscher hatte keines und das von Schlauchsky war noch nicht bewiesen. Auf Wiedersehen, rief ihr Hütterer nach. Noch einmal klopfte sie bei Schlauchsky und fragte ihn nach dem Namen der Heimbetreuerin. Karin bekam sie zur Antwort. Rutscher war nicht in ihrem Zimmer. Also eilte Lara zuerst zu Rezeption um nach Karin zu fragen. Als sie mit ihr sprach, bestätigte sie Professor Schlauchsky sein Alibi. Nun konnte es nur noch Rutscher gewesen sein, Lara eilte durch die vielen Gänge auf der Suche nach der Mörderin. Sie fand sie unten neben einem Mädchen stehen, dass noch nicht abgeholt war. Keuchend kam sie bei ihr an. Professor Rutscher!, rief sie ihr erregt nach. Kann ich nochmal mit ihnen sprechen? Ach, sie schon wieder. Haben sie noch mehr von ihren sinnlosen Fragen?, reagierte sie genervt. Ja, kann ich mit ihnen unter vier Augen sprechen? forderte Lara sie auf. Wenn sein muss. Lisa ich komm gleich wieder., meinte sie genervt. Das Mädchen, das neben ihr gesessen war nickte schüchtern. Wo waren sie zwischen 23 und 24 Uhr gestern?, wollte Lara wissen. Sie beschuldigen mich nicht etwa, dass ich Herrn Matt umgebracht habe?, empörte sie sich. Aber bitte. Ihr war bei Lisa, Anna und Sarah im Zimmer. Lisa hatte Heimweh und ich habe sie getröstet. Sie können sie gerne fragen. Das ist sie. Sie zeigte auf das Mädchen. Verwirrt, aber entschlossen ging Lara auf das Mädchen zu. Stimmt es, dass du gestern Heimweh hattest und Frau Professor Rutscher dich getröstet hat?, fragte sie freundlich. Wieder nickte das Mädchen. Das kann doch nicht wahr sein!, dachte Lara. Um wieviel Uhr?, fragte sie erneute. Also um ungefähr elf Uhr habe Frau Rutscher geholt, weil ich Heimweh hatte. Um Mitternacht ist sie dann gegangen, weil sie meinte, nun müssen wir aber wirklich schlafen. Während sie mich getröstet hat, haben wir immer wieder jemand schreien gehört. Einen Mann glaube ich. War das der Professor Matt? erzählte das Mädchen. Lara gab keine Antwort. Nun hatte zwar jeder ein Motiv, aber auch jeder ein Alibi. Das 6

7 ergab doch keinen Sinn. Verwirrt ging sie ohne sich zu verabschieden ins Hotel zurück. Sie aß zu Abend, duschte und sah noch etwas fern bevor sie schlafen ging. Wie es Sophia jetzt wohl ging? Es sprachen wirklich alle Indizien gegen sie. Vielleicht war sie es ja doch? Ich lag im Bett. Es war stockdunkel. Ich konnte nicht schlafen. Das war schon meine zweite Nacht in der Untersuchungshaft. Warum war Lara heute nicht zu mir zu Besuch gekommen? War sie einfach Hause gefahren und hat mich im Stich gelassen? Nein, sie hat es mir versprochen. Ob sie etwas herausgefunden hatte? Vielleicht habe ich ihn doch umgebracht? In der Früh besucht mich Lara. Ich wusste, sie lässt mich nicht im Stich. Doch sie hatte schlechte Neuigkeiten. Von den Lehrern war es keiner, erzählte sie mir. Es haben zwar alle ein Motiv, aber auch ein Alibi. Sophia, alle Indizien belasten dich! Vielleicht? Du glaubst also wirklich ich war es?, fragte ich verzweifelt. Du glaubst das wirklich? Ich war verzweifelt. Lara, ich weiß doch selber nicht mehr... ich..., meinte ich unsicher. Vielleicht war es ja auch irgendeiner der ins Heim reingekommen ist. Warum bin ich auch Schlafwandlerin!, schrie ich Lara an. Eh es tut mir leid Sophia. Aber... das ist es! Sophia ich hab s! rief Lara laut. Wer außer mir weiß noch, dass du Schlaf wandelst? fragte Lara nochmals. Nur mein Arzt, aber warum sollte der...? antwortete ich verwirrt. Perfekt! Ich fahre gleich zu ihm. Wie heißt er? Im Telefonbuch werde ich seine Wohnadresse herausfinden, plante Lara aufgeregt. Einige Zeit später war Lara bei Doktor Brauns Haus in Wien angekommen. Sie wollte erst gar nicht an läuten. Wahrscheinlich war er sowieso in der Arbeit. Doch wie sollte sie ins Haus kommen? Sie drückte die Türschnalle herunter. Es war nicht abgeschlossen. Verwundert trat Lara ein. Immer wieder sah sie sich hektisch um. So leise wie möglich durchsuchte sie alle Zimmer. Dabei zitterten ihre Beine und ihre Hände waren feucht. Im Untergeschoß fand sie nichts Hilfreiches. Also schlich sie die knarrenden Treppen hinauf. Warum hatte der Arzt die Tür offen stehen lassen? Plötzlich hörte sie ein seltsames Grunzen. Was war das? Langsam ging sie auf die Tür zu hinter der das Geräusch herzukommen schien. Vorsichtshalber spähte sie zuerst durch das Schlüsselloch. Sie erschrak. Sie riss ihre Augen weit auf und schluckte. Der Arzt lag auf einem Bett und neben ihm lag eine Flasche Wodka. Sollte sie wegrennen? Wieder sah sie sich verzweifelt um. Nein, sie war schon so weit gekommen, sie wollte nicht aufgeben. Also, versuchte sie noch leiser weiter zu suchen. Sie kam in einem Raum mit einer großen Pinnwand. Dort hingen allerlei Zeitungsartikel, Fotos von Autos und Bilder von Herrn Matt. Außerdem ein Bild von Sophia. Lara las sich ein paar Zeilen von einem Zeitungsbericht durch: FAHRERFLUCHT an der Frau eines Arztes begangen. Täter bleibt immer noch spurlos verschwunden. Der Arzt ist geschockt! Als Lara das las, wurde ihr einiges klar. Sie kramte ihr Handy heraus um ein Video zu machen, das sie der Polizei zeigen wollte. Doch plötzlich hörte sie eine zitternde, tiefe Stimme sagen: Was machen sie hier Das ist Einbruch. Ich könnte die Polizei rufen! Schnell drehte sich Lara um. Doktor Braun stand hinter ihr. Ach so, sie und die Polizei rufen! Vielleicht sollte eher ich das tun!, entgegnete Lara frech, doch in Wirklichkeit hatte sie riesige Angst. Der Arzt hatte eine Pistole in der Hand. Er zielte auf sie. Lara merkte, dass er etwas betrunken war. Warten sie!, rief sie. Sie werden mich umbringen müssen, dass ist klar, doch bevor ich sterbe möchte ich noch wissen wie und warum sie das gemacht haben, Sie haben Herrn Matt doch umgebracht? 7

8 Ok. Ich werde dir alles erzählen bevor ich dich erschieße, gluckste er. Dann lachte er los. Er ließ die Pistole los, lehnte sich an die Wand und begann: Ich hatte mal eine Frau. Ich habe sie geliebt. so sehr geliebt. Dann hat ein Auto sie angefahren und der Lenker Fahrerflucht begangen. Ich war so wütend! Die Polizei hat nie herausgefunden, wer den Unfall verursacht hat. Ich, nur ich habe es herausgefunden. Es gab ein Radarfoto und da habe ich das Auto von Herrn Matt erkannt. Wir waren bis dahin gute Freunde gewesen, doch dann mied er mich. Ich konnte der Polizei nichts beweisen. Also habe ich beschlossen mich an ihm zu rächen und eines Tages kam diese Sophie Fischlinger zu mir in die Praxis und fragte mich, ob sie mit auf die Schullandwoche fahren dürfte. Sie war beunruhigt wegen ihres Schlafwandelns. Ich fragte sie, ob sie Herrn matt kenne und ob er auch mit käme. Sie bejahte und da sah ich natürlich eine große Chance. In der Nacht fuhr ich also nach Graz, schlich mich ins Haus und erstach Herrn Matt. Wissen sie was das für ein Gefühl war? Unbeschreiblich! Dann lockte ich Frau Fischlinger in die Küche und sagte ihr sie könne hier ruhig weiter schlafen. Sie legte sich auf den Boden und schlief erneut ein. Der perfekte Mord! Nicht? Lara nickte. Heimlich hatte sie alles mit ihrem Handy aufgenommen. Sie musste sich ein Grinsen verkneifen. Außerdem hatte sie sich während er erzählt hatte, die Pistole geangelt, die am Boden lag. So, meinte Doktor Braun und stand auf. Nun muss ich auch sie leider umbringen! Das glaube ich eher nicht, entgegnete Lara und hielt die Pistole auf ihn. Sie hätte allerdings unter keinen Umständen auf ihn geschossen. Die Pistole fühlte sich kalt an in den schwitzenden Händen. Bleiben sie stehen bis ich weg bin!, befahl sie. Oh, Oh! hickste der Betrunken und hob die Hände, als wenn Lara ihn verhaften würde. Sie ging langsam Schritt für Schritt aus dem Raum und lehnte sich gegen de Tür. Dann rief sie die Polizei. Bitte eine Tüte mit Apfel und Kokoseis, bestellte ich. Ich bezahlte. Dann schlenderten Lara und ich gemeinsam wieder nach Hause. Danke, dass du mir geholfen und an mich geglaubt hast, sagte ich. Ich dachte schon fast ich war es wirklich. Für dich mach ich doch alles, lächelte sie und ich musste auch erleichtert schmunzeln. Alena Wacenovsky, 12 Jahre 8

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