Louis Toujours! Geschichte(n) von Ludwig XIV (3)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Louis Toujours! Geschichte(n) von Ludwig XIV (3)"

Transkript

1 SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Musikstunde Louis Toujours! Geschichte(n) von Ludwig XIV (3) Saint-Simon tratscht Von Katharina Eickhoff Sendung: Mittwoch 08. Juli Uhr Redaktion: Bettina Winkler Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte auf CD von allen Sendungen der Redaktion SWR2 Musik sind beim SWR Mitschnittdienst in Baden-Baden für 12,50 erhältlich. Bestellungen über Telefon: 07221/ Kennen Sie schon das Serviceangebot des Kulturradios SWR2? Mit der kostenlosen SWR2 Kulturkarte können Sie zu ermäßigten Eintrittspreisen Veranstaltungen des SWR2 und seiner vielen Kulturpartner im Sendegebiet besuchen. Mit dem Infoheft SWR2 Kulturservice sind Sie stets über SWR2 und die zahlreichen Veranstaltungen im SWR2-Kulturpartner-Netz informiert. Jetzt anmelden unter 07221/ oder swr2.de 1

2 Musikstunde mit Katharina Eickhoff Louis Toujours! Geschichte(n) von Ludwig XIV III: Saint-Simon tratscht Indikativ Die Prinzessin von Harcourt war eine Person, die man kennen muss, wenn man in einen Hof, zu dem solche Personen Zugang hatten, tieferen Einblick nehmen will. Sie war sehr schön gewesen und hatte durch ihre zahlreichen Liebschaften von sich reden gemacht, aber obwohl sie noch nicht alt war, waren ihre Schönheit und ihre Anmut schon dahin. Sie war damals eine große und dicke Frau, die ständig in Bewegung war, mit einer milchigen Haut, großen und hässlichen Hängelippen und strähnigem Haar, das ihr stets aufgelöst um den Kopf hing und, wie überhaupt ihre ganze Kleidung, immer schmutzig war. Sie war eine blonde Furie, ja, ein wahrer Drache: so unverschämt, bösartig, hinterhältig und gewalttätig war sie, so geizig und so habgierig, so verfressen schließlich und auch so hemmungslos, sich dann sofort wieder zu entleeren; so brachte sie die, zu denen sie zum Essen kam, zur Verzweiflung, weil sie nicht darauf verzichten wollte, sich nach Tisch Erleichterung zu gönnen, ziemlich oft jedoch den dafür bestimmten Ort nicht mehr erreichen konnte und ihren Weg mit einer widerlichen Spur beschmutzte...das machte sie jedoch keineswegs verlegen, sie hob ihre Röcke und ging ihres Wegs, 2

3 dann kam sie zurück und sagte, es sei ihr übel gewesen: daran war man gewöhnt. Die Dame, die da so liebevoll beschrieben wird und irgendwie von fern an ein Mitglied der Addam s Family erinnert, war in Wahrheit die Repräsentantin des altehrwürdigen Adelshauses derer von Harcourt, und ihr Gebaren lehrt uns etwas über den Grad der Dekadenz, die den Hof von Versailles in den letzten Jahrzehnten der Herrschaft Ludwigs XIV. befallen hat. Der Mann, der die tropfende Adlige und noch viele andere seltsame Gestalten bei Hof so gnadenlos beschrieben hat, heißt Louis de Rouvroy, Duc de Saint-Simon. Saint-Simon, auch der kleine Herzog genannt, hat über sein Leben am Hof Ludwigs XIV. mehrere Bände Memoiren verfasst. Die bestehen nicht nur aus Klatsch, sondern oft auch aus ziemlich hellsichtigen politischen und gesellschaftlichen Beobachtungen und sind im Übrigen brillant geschrieben, der Duc war ein begabter Schriftsteller, der die Typen, die ihm begegnet sind, ungeheuer treffsicher skizzieren konnte - seine Portraits jedenfalls liefern das, was uns die offiziellen Gemälde von damals vorenthalten: Das wahre Leben. Saint-Simons Vignetten bebildern dankenswerterweise den sonst eher verwirrenden, weil gesichtslosen Adelsaufmarsch in Versailles. Der kleine Herzog konnte durchaus auch nett über Leute schreiben, aber er hat überhaupt kein Blatt vor den Mund genommen, was die Unsitten, Herzlosigkeiten und Peinlichkeiten seiner adligen Bekannten betrifft, er hat sie so punktgenau ins Bild gebannt, dass man noch heute seinen Spaß beim Kennenlernen dieser Gestalten hat. 3

4 Vorhang auf also für ein kleines Panoptikum des Duc de Saint- Simon! CD T Marc-Antoine Charpentier, Il faut rire et chanter, Brouillards, glacons, neige, frimas... Les Arts Florissants, William Christie... Nicht mehr viel zu lachen hatten, wenn wir dem Herzog von Saint- Simon für den Anfang mal in Königs Schlafzimmer folgen, Louis abgelegte Maitressen. Die widerspenstigste, glamouröseste, verrückteste und tragischste Gestalt unter diesen Damen war sicher die Marquise de Montespan, von deren Abwicklung und Tod Saint-Simon uns leicht schaudernd berichtet. Francoise-Athénais de Rochechouart de Mortemart, Marquise de Montespan mit ihrem vollen Namen, war eine der schönsten Frauen bei Hof, intelligent, geistreich und machtbewusst. Sie hat sich aus ihrer Position als Hofdame sehr zielgenau in die Nähe des Königs vorgearbeitet, und schon Ende der 1660-er Jahre, als Schloss Versailles langsam Gestalt angenommen hat, ist sie die allseits bewunderte und vom König über fast zehn Jahre heiß begehrte Maîtresse en Titre strahlender Mittelpunkt in den Jahren der verschwenderischen Parkfeste und Mutter diverser Königskinder, die später von Louis legitimiert und einflussreiche Gestalten des Hochadels werden. 4

5 Dummerweise hat Madame de Montespan eine ungesunde Vorliebe für die Schwarzen Künste und Zaubertränke aller Art, sie hat dem König wohl schon in der Anfangsphase ihrer Beziehung allerhand aphrodisiakischen Unsinn eingeflößt. Später dann, als er, wie Männer eben so sein können, die nach acht Geburten etwas aus der Form Geratene nicht mehr anziehend findet, versucht sie es wieder mit Pülverchen und schwarzen Messen. Bei ihrer Pariser Giftmischerin, genannt La Voisin, geht damals sowieso der halbe Versailler Hochadel ein und aus. Die ganze weitverzweigte Affaire des Poisons fliegt dann aber irgendwann auf, ein paar Herzoginnen und Grafen müssen tatsächlich ins Gefängnis, und der König, dem jetzt klar wird, wieso er in letzter Zeit dauernd solches Kopfweh hatte, distanziert sich endgültig von Madame de Montespan, zumal er sich ja inzwischen in deren Hofdame und Kinderfrau Madame de Maintenon verliebt hat. Die hilft dann tatkräftig mit, die ganze Affäre zu vertuschen, weil ja die Mutter der Kinder des Königs schlecht ins Gefängnis wandern kann, und die Montespan wird in ein Kloster abgeschoben, das ironischerweise sie selbst Jahre zuvor gegründet hat. Dort ist sie, was blieb ihr auch übrig, fromm geworden und reichlich verschroben, wie Saint-Simon berichtet: Allmählich verschenkte sie fast alles, was sie besaß, an die Armen; sie arbeitete viele Stunden täglich für sie, verfertigte grobe Handarbeiten wie Hemden und ähnliche Dinge...Die Hemden und Bettücher, die sie benutzte, waren aus gröbstem, härtestem und ungebleichtem Leinen. Dennoch wurde sie ständig von Todesängsten gepeinigt, so dass sie mehrere Frauen anstellte, die nichts zu tun hatten, als des 5

6 Nachts bei ihr zu wachen. Sie schlief bei aufgezogenen Bettvorhängen, zahlreiche Kerzen brannten im Zimmer, und ihre Wärterinnen saßen rings um sie herum, denn, immer wenn sie aufwachte, wollte sie jemanden sehen, mit dem sie plaudern, spielen oder essen konnte, um ihren Beklemmungszuständen zu entgehen.... CD T, Marc-Antoine Charpentier, Ah qu on est malheureux d avoir eu des désirs Les Arts Florissants, William Christie... Im Jahr 1707 ist die immer noch schöne Madame de Montespan also gestorben, bis zuletzt in der irrationalen Hoffnung, irgendwann wieder ihren ihr zustehenden Platz als Ludwigs Hauptfrau einnehmen zu können. Ihre Kinder, die sie mit Louis hat, und die inzwischen alle selber große Titel tragen, die Duchesse d Orléans oder der Comte de Toulouse, haben sie aufrichtig betrauert, und auch viele andere bei Hof - nicht zuletzt unser Herzog von Saint-Simon, und allesamt sind sie dann reichlich irritiert über die kühle Reaktion des Königs. Alle, schreibt Saint-Simon, waren erstaunt über die vollkommene Unempfindlichkeit, die der König nach so leidenschaftlicher und jahrelanger Liebe nun an den Tag legte...worauf er gelassen erwiderte, er habe, nachdem er sich von Mme de Montespan 6

7 getrennt hatte, nicht mehr damit gerechnet, sie jemals wiederzusehen, so sei sie also schon damals für ihn gestorben. Das war Programm bei Louis: Mit seinen abgelegten Liebschaften ist er erschreckend pragmatisch umgesprungen, indem er sie, nachdem er sie glücklich losgeworden war, tatsächlich sofort und sozusagen aktiv vergessen hat. So hat er das auch schon bei Louise de La Vallière gehalten, seiner ersten großen Liebe, die man ihm als ganz jungem König vor die Nase gesetzt hat, um ihn von seiner sexy Schwägerin Henrietta abzubringen. Madame de La Vallière ist 1675 als Karmelitin gestorben, und Saint-Simon schreibt mit großer Hochachtung über sie, obwohl er sie gar nicht mehr kennengelernt hat. Aber bestimmte, weniger oberflächliche Kreise bei Hof scheinen dieser Frau damals ein ehrendes Andenken bewahrt zu haben, und so erinnert Saint-Simon an...die Bescheidenheit und die Güte, mit der sie von ihrer Gunst Gebrauch machte, ihre Herzenseinfalt, die ständige Ablehnung jeden gesellschaftlichen Verkehrs und den Unwillen, sich in irgend etwas Weltliches einzumischen.... Louise de La Vallière muss tatsächlich etwas Besonderes gewesen sein, eine eher zarte Seele an diesem von Planspielen und Pragmatismus bestimmten Hof, denn sie hat sich auch in ihrer Zeit als Königs Favoritin nie um Macht und Ansehen bemüht. Sie hatte ein so schlechtes Gewissen, die Königin zu betrügen, dass sie sich vor ihrem Abgang ins Kloster aufs Ergreifendste von ihr verabschiedet hat, und sie wollte nie, dass die Kinder, die sie vom König hatte, legitimiert werden. Zweimal ist sie vom Hof geflohen, weil sie ihr sündiges Leben und den Druck auf sie als Maîtresse en Titre nicht ausgehalten hat, zweimal hat Louis sie zurückholen lassen, nur um 7

8 sie, als die Montespan dann des Wegs kam, übel zu demütigen: Sie musste von da an ständig mit der neuen Geliebten zusammen auftreten und sogar in deren Appartements wohnen. Louise de la Vallière wollte verständlicherweise nur noch weg aus Versailles, und irgendwann hat sie endlich die Erlaubnis bekommen, ins Kloster zu gehen. Als sie dann stirbt, ist es dem König egal. Er hatte, schreibt Saint- Simon leicht befremdet, Mme de la Vallière eine gefühlsarme Achtung bewahrt, der er gelegentlich auch spärlichen Ausdruck verlieh. Ihr Tod schien ihm nicht sehr nahe zu gehen, und er erklärte, mit ihrem Eintritt bei den Karmelitinnen sei sie für ihn schon gestorben T Marin Marais, La Rêveuse Sophie Watillon, Xavier Diaz Solchen Gestalten ist man am Hof des 14. Ludwig wohl eher selten begegnet: La Rêveuse, Marin Marais Portrait einer leisen, zarten Träumerin, die, wie Ludwigs erste Maitresse Louise de La Vallière, noch an die aufrichtige Liebe glaubt, um die es verständlicherweise am bedeutendsten Hof Europas damals so gut wie nie gehen konnte. Um kein falsches Bild von unserem Erzähler Saint-Simon entstehen zu lassen: Er saß nicht bloß in Versailles herum, um dort tantenhaft den Hofklatsch zu befördern. Der Duc stammte aus einer alten 8

9 Familie und war ausgesprochen standesbewusst, aber er wusste auch, im Gegensatz zu vielen seiner faulen Adelskollegen, dass man, wenn man zur Elite gehörte, Verpflichtungen hatte und er, der über seine Mutter mit dem Ur-Adel des Hauses Angoulême verwandt und immerhin Sonnenkönigs Patensohn war, ist als junger Mann jahrelang im Krieg an vorderster Front dabeigewesen. Ludwig XIV hat in seinem Königsleben ja eine Menge Kriege geführt und es angeblich am Ende auch bereut, er habe, soll er im Sterben gesagt haben, den Krieg zu sehr geliebt aber in den ersten Jahrzehnten seiner Herrschaft, als alles so sonnenköniglich golden strahlt, findet sein Volk das ja auch noch ganz gut. Das Geld ist da, der Anspruch, über Europa zu herrschen, auch, die französische Kultur boomt, also auf und drauf! Neben den ständigen Scharmützeln mit Habsburg in Spanien ist Frankreich dann unter einem fadenscheinigen Erbfolge-Vorwand in den späten 1680-er Jahren in der Pfalz eingefallen, die ungeheuren Verwüstungen, die Ludwigs Armeen ohne eine einzige Feldschlacht in Südwestdeutschland angerichtet haben, prägen diese Landstriche für immer, und Ezéchiel de Mélac, der die brutalen Ausschreitungen damals befehligt hat, gilt hierzulande bis heute als der Leibhaftige, was man nach so langer Zeit und mit so vielen weiteren Kriegen dazwischen auch erst mal fertigbringen muss. Die Kämpfe verlegen sich dann in den frühen Neunziger Jahren nach Flandern, da geht es gegen die Oranier, und dort ist auch unser junger Herzog Saint-Simon aktiv, er ist bei der Schlacht von Neerwinden dabei, einer der blutigsten des 17. Jahrhunderts. Und auch wenn Schlachtenberichte ja immer etwas Seltsames haben, 9

10 weil sie so ermüdend langweilig von eigentlich tief tragischen und existenziellen Vorgängen erzählen: Aus Saint-Simons Erinnerung an die Kämpfe wird doch immerhin deutlich, dass Ludwigs des XIV. Hochadel nicht nur feiernd und spachtelnd in Versailles herumsaß es gab ein paar brillante Strategen darunter, die dann auch, ob Prinz oder Herzog, entschlossen vorneweg in die Schlacht gezogen sind. Der Duc de Chartres, Sonnenkönigs Neffe und Sohn der Lieselotte von der Pfalz, damals gerade mal 21 und später nach Ludwigs Tod Regent von Frankreich, dieser Duc de Chartres also bewies große Geistesgegenwart und Tapferkeit, schreibt Saint-Simon, und der Prince de Conti, am Hof auch der große Conti genannt, war am Ende von Quetschungen und Säbelhieben ramponiert, aber siegreich, weil immer mittenmang dabei alles dank der genialen Gefechtspläne des Oberbefehlshabers, des Maréchal de Luxembourg. Dieser Marschall war König Ludwigs militärisches Mastermind, er scheint ein extrem grausamer und unangenehmer Mensch gewesen zu sein, aber eben auch ein begnadeter Stratege. Ludwig XIV konnte ihn nicht leiden er mochte auch den Prinzen Conti nicht, und beide zusammen haben wiederum, wie übrigens auch unser Saint-Simon, den König eher kritisch gesehen. Conti hat das auch mal laut gesagt, da hat er Ludwig einen Theaterkönig genannt, und wurde prompt vom Hof weg nach Chantilly verbannt, bei sowas war Louis ja nachtragend...aber von den Kriegskünsten dieser Männer hat er dann doch gerne profitiert. Er selbst hatte es ja verständlicherweise nicht so mit den Feldlagern. 10

11 Ludwig hat dann lieber zu Hause glanzvoll die Siege gefeiert, und glanzvoll hieß bei diesem musikverrückten König natürlich: musikalisch. Im Jahr vor Neerwinden war man bei Steenkerk schon mal nachhaltig erfolgreich, dafür wird dann ein Te Deum in Auftrag gegeben, und weil Lully seit ein paar Jahren tot ist, nachdem er sich ja bekanntlich beim allzu herrischen Taktschlagen den Zeremonienstab in den Fuß gerammt hatte, nachdem also Lully weg ist, darf nun endlich auch der vorher eisern kleingehaltene Marc-Antoine Charpentier ab und zu mal ran. Und was der zum Sieg von Steenkerk liefert, ist neben Schloss Versailles und seinem Garten vermutlich das berühmteste kulturelle Monument der Herrschaft Ludwigs XIV. CD T Marc-Antoine Charpentier, Te Deum Le Poème Harmonique, Capella Cracoviensis, Vincent Dumestre Alpha aufgeführt zur Feier des französischen Sieges von Steenkerk. Bei diesen Schlachten in Flandern im Neunjährigen Krieg hat sich Philippe, der Duc de Chartres und Königs Neffe, noch sehr hervorgetan, trotzdem wird der König ihn ein paar Jahre später bei diversen Gelegenheiten übergehen, worüber sich Philippes Vater, der Herzog von Orléans, der Ludwigs kleiner Bruder ist, dann dermaßen aufregt, dass ihn der Schlag trifft stirbt Monsieur, 11

12 wie man Louis Bruder von Anfang an genannt hat er ist zwei Jahre jünger als der König und wurde, um mögliches Machtgerangel zu vermeiden, auf Anweisung Mazarins ganz bewusst wie ein Mädchen erzogen. Eine Maßnahme, die ihre Wirkung auf das spätere Leben des Duc d Orléans dann auch nicht verfehlt hat: Im übrigen, schreibt Saint-Simon missbilligend, besaß Monsieur nur die schlechtesten Eigenschaften der Frauen. Niemand hätte körperlich und geistig schlaffer sein können als er, niemand schwächer und schüchterner, niemand hätte mehr von seinen Günstligen beherrscht und getäuscht und niemand hätte mehr von ihnen missachtet und übler behandelt werden können als er. Da er eine Klatschbase war, außerstande, ein Geheimnis für sich zu behalten, dazu argwöhnisch und misstrauisch, streute er ständig Gerüchte aus, um Unruhe und Klatschereien zu verbreiten... Bei so vielen Fehlern und Schwächen, die von keinem Verdienst aufgewogen wurden, frönte er einem abscheulichen Laster, das er durch die Geschenke, Zuwendungen und die glänzende Stellung, mit der er seine Lieblinge überhäufte, auf die skandalöseste Weise der Öffentlichkeit zur Kenntnis brachte. Und dann ergeht sich unser Hofberichterstatter noch in ausführlichen Schilderungen von Monsieurs immer besonders hohen Absätzen, dem vielen Schmuck, mit dem er sich behängt hat, den Bändern und Schleifen und Wohlgerüchen...ganz klar: Monsieur, Gatte der Pfälzer Liselotte und des Königs Bruder, war ein ziemlich warmer Bruder, und das hat, von wegen der Günstlinge, bei Hof tatsächlich immer wieder Komplikationen gezeitigt, die dem König ziemlich auf die Nerven gingen. In Eduard Künnekes 12

13 Operette Liselott von 1932 wird das Tunten-Problem natürlich fein verschwiegen, da ist der Herzog von Orléans, als seine neue Frau am Hof eintrifft, mit einer Gräfin am Techteln, und die zwei ergehen sich in hochnäsiger Arroganz über die zugereiste deutsche Sauerkraut-Prinzessin aber die Tatsache, dass die Rolle des Herzogs von Gustaf Gründgens gespielt, nein, zelebriert wurde, gibt dem Ganzen natürlich zumindest im Nachhinein einen liderlich-charmanten Doppelsinn... CD T Eduard Künneke, Liselott, O Gott, wie sind wir vornehm Gustaf Gründgens, Hilde Hildebrand Duophon Ach Gott, was waren sie vornehm, damals, am Hof des 14. Ludwig und dann doch auch wieder ganz normale Menschen, darüber berichtet uns unser Herr von Saint-Simon dankenswerterweise ja auch immer wieder. Zum Beispiel von den dramatischen Ereignissen rund um den Tod von Monsieur dem hat man, nachdem ihn bei einem wie üblich viel zu reichlichen Essen im Schloss von Saint-Cloud der Schlag getroffen hat, jede Menge Brechwurz und Aderlässe verabreicht, was seinen Zustand verständlicherweise letal verschlimmert hat. Der König ist mit seinem Hofstaat und der engeren Familie gerade in Marly, wo er sich von Jules Hardouin-Mansart ein kleines Nebenschloss hat bauen lassen, und als die Nachricht vom 13

14 sterbenden Monsieur eintrifft, brechen panische und fast schon wieder komische Szenen aus. Man kann sich denken, so Saint- Simon, welche Aufregung und welches Getümmel diese Nacht in Marly, und welches Entsetzen in Saint-Cloud, diesem Freudenschloss, herrschte. Alle, die sich in Marly aufhielten, eilten so rasch wie möglich nach Saint-Cloud, man fuhr mit denen, die zuerst bereit waren, Männer und Frauen drängten sich, wie es gerade kam, in die Karossen. Monseigneur (das war der Thronfolger) fuhr mit Madame la Duchesse (das war seine legitimierte Halbschwester, Tochter der Montespan); in Gedenken an den drohenden Schlaganfall, dem er selbst kurz zuvor mit knapper Not entronnen, war er derart erschrocken, dass er am ganzen Leibe zitterte, so dass dem Stallmeister und Madame la Duchesse nichts anderes übrig blieb, als ihn zum Wagen zu ziehen, ja eigentlich zu tragen.... Und dann, in Saint-Cloud, registriert Saint Simon aufmerksam die Trauer der einzelnen Beteiligten: Nur nicht ins Kloster, man soll mir nicht mit dem Kloster kommen, ich will unter keinen Umständen ins Kloster, soll Madame, also Liselotte von der Pfalz, gebetsmühlenartig skandiert haben ihre Trauer hat sich in Grenzen gehalten, irgendwie verständlich, zumal sich wenig später rausstellt, dass ihr Gatte ihre stattliche Mitgift verspielt und ihr überhaupt nichts hinterlassen hat, so dass sie völlig auf die Gnade des Königs angewiesen ist. Der wiederum scheint ehrlich getroffen zu sein vom Tod seines Bruders. Der König, schreibt Saint-Simon,, schien tiefbetrübt, er pflegte ohnehin schon bei dem kleinsten Anlass zu weinen, und so war er jetzt ganz in Tränen aufgelöst. Er hatte Monsieur stets zärtlich geliebt, und obwohl sie seit zwei Monaten in 14

15 einem gespannten Verhältnis zueinander gestanden hatten, riefen diese traurigen Augenblicke die ganze Zuneigung wieder wach. CD T Michel-Richard De Lalande, Lecons de Ténèbres Sophie Karthäuser, Ensemble Correspondances, Sebastien Dauce Harmonia Mundi Musik von Michel-Richard De Lalande, der nach Lullys Tod die Oberaufsicht über die königliche Musik bei Hof übertragen bekommt, und der dem zunehmenden Bedürfnis Ludwigs nach Privatheit mit seiner nach innen gerichteten Musik sehr entgegenkommt. Das hier eben gehört zu seinen Lecons de Ténèbres nach den Klagetexten Jeremiahs, wörtlich übersetzt sind das tatsächlich Lektionen in Dunkelheit, sie wurden in der dunklen Kirche abgehalten, um die Todesangst Jesu nachzuempfinden und waren ziemlich beliebte Veranstaltungen zu Zeiten des Sonnenkönigs. De Lalandes Tenebrae sind allerdings zum Großteil noch privater, in den Gemächern des Königs, aufgeführt worden, gesungen von De Lalandes fünfzehnjähriger Tochter. Der König also ist ehrlich angefasst beim Tod seines Bruders. Allerdings, so hören wir von Saint-Simon, gibt Louis gleich am nächsten Tag wieder die Parole Spaß muss sein aus und schickt alle an die Spieltische und zur Jagd, was reichlich pietätlos ist und von Saint Simon mit Fassungslosigkeit quittiert wird er vermutet 15

16 Madame de Maintenon dahinter, die ja zu der Zeit schon seit rund zwanzig Jahren des Königs Gegenüber, Ratgeberin und heimliche Ehefrau ist. Nicht zuletzt, weil sie als ehemalige Kinderfrau des Königs vom Rang her dort gar nicht sein dürfte, wo sie jetzt ist, kann Saint Simon sie auf den Tod nicht ausstehen. Das hat er übrigens mit Liselotte von der Pfalz gemeinsam gehabt, Madame nannte die Maintenon in ihren berühmten Briefen nach Hause nur die alte Zott. Trotzdem, um unseren Erzähler hier auch mal zu loben, bemüht Saint-Simon sich fast immer, die Menschen nicht einseitig zu beurteilen. Er hat den Lebenswandel von Monsieur missbilligt, keine Frage, aber er hat dann doch die Größe gehabt, auch dessen liebenswürdige Seiten für die Nachwelt festzuhalten: In der höfischen Gesellschaft hinterließ Monsieur eine große Lücke; für die meisten Höflinge bedeutete sein Tod einen wirklichen Verlust. Er belebte die Unterhaltungen, er war die Seele aller Vergnügungen, und sobald er die Gesellschaft verließ, erschien alles ganz leblos und wie erstarrt...die verschiedensten Vergnügungen und Lustbarkeiten verliehen Saint-Cloud den Reiz und das Gepräge eines glanzvollen Zauberschlosses; man spielte die mannigfaltigsten Spiele, man erfreute sich der eigentümlichen Schönheit der Gegend, die sich in hundert Kaleschen auch von den größten Faulenzerinnen mühelos erreichen ließ, man erbaute sich an musikalischen Darbietungen und labte sich an der vorzüglichen Küche

17 T. 13 auf Zeit Francis Poulenc, Concert Champêtre Katerina Chrobokova, Anima Eterna Brugge, Jos van Immerseeel Zig Zag Territories ZZT Ein Kuckucksei im Nest der alten Clavecinisten...als Hommage an Couperin und Rameau und Frankreichs große Zeit der Schäferspiele ist Francis Poulencs Concert Champêtre für Cembalo und Orchester gedacht... Die Erzählungen des Duc de Saint Simon lassen auf ungeheuer unterhaltsame und geistreiche Art das Personal am Hof von Versailles aufmarschieren, aber bei aller Neigung zum Tratsch haben diese Memoiren, spätestens ab dem zweiten Band, auch immer wieder einen ziemlich ernsten und besorgten Unterton: Während nämlich bei Hof alle, wie sich das Ludwig ja so ausgedacht hat, mit ihren Cliquen-Scharmützeln und Kabalen beschäftigt sind, wird die Lage draußen im Lande langsam klamm. Die dauernden Kriegszüge im Zuge des Gezerres um die spanische Thronfolge verschlingen Unsummen, die Armeen verzetteln sich, die Staatskasse ist leer, und die Belastungen für die einfachen Leute auf dem Land werden immer drückender. Nicht nur, dass gierige Steuerpächter ihnen ständig höhere Steuern abverlangen, sie verlieren auch dauernd ihre Männer und damit Ernährer, weil Soldaten gebraucht werden. Saint-Simon, der als Herr über diverse Ländereien dort immer mal wieder nach dem Rechten schaut, beobachtet die Entwicklung mit Sorge er hat viele von den Problemen, die dann ein Dreivierteljahrhundert später zum großen 17

18 Knall in Frankreich führen, schon damals konstatiert. Die Aushebungen, schreibt er, zeitigten in den Provinzen den Ruin und tiefste Trostlosigkeit. Zumal er mitkriegt, wie der König über die tatsächliche Lage von interessierter Seite belogen wird: Man gaukelte dem König vor, dass das Volk mit Begeisterung in den Krieg ziehe. Man zeigte ihm, wenn er in Marly zur Messe ging, Leute, die gut abgerichtet waren und über deren freudigen Eifer man ihm die unglaublichsten Märchen aufgetischt hatte. Louis XIV hat in seinen allerletzten Jahren dann noch die Notbremse gezogen, Frieden geschlossen und im Land Steuerreformen angestoßen, in den Jahrzehnten davor allerdings hat er die, die ihm mit Systemkritik kamen, mit Liebesentzug bestraft. Saint-Simon selber hat das zu spüren bekommen, ihm wurde plötzlich das schöne Appartement in Versailles wieder weggenommen, das man ihm zugeteilt hatte daran, ob einer ein Appartement im Schloss kriegte, konnte man die Gunst des Königs messen, - man musste ja ständig in Versailles vor Ort sein, und für die, die dort keine Wohnung kriegten, war das eine furchtbar aufwendige Sache. Wenn einem also so ein Appartement wieder entzogen wurde, war das ein deutliches Zeichen. Schlimmer hat es allerdings den armen Vauban getroffen, des Königs alten getreuen Marschall und Baumeister ihm ist unser letztes Saint-Simon-Portrait heute gewidmet. Vaubans so unverwechselbare und effektive Festungen überziehen ganz Frankreich und das halbe Deutschland gleich mit, von Landau bis Saint Malo, von Breisach bis ins Languedoc hat er gebaut und die Macht seines Königs befestigt, nur um sich dann in seinen letzten Lebensjahren mit seinem Gerechtigkeitssinn um alles zu bringen. 18

19 Da er ein Patriot war, schreibt Saint-Simon, hatte er sein Leben lang unter dem Elend des Volkes gelitten. Was er in seinen Ämtern an Vergeudung gesehen, sowie die geringe Hoffnung, dass der König den Aufwand für Vergnügen und Repräsentation einschränken würde, ließen ihn schmerzlich bedauern, dass er gegen die Entbehrungen, die von Tag zu Tag drückender wurden, keine Abhilfe finden konnte. Vauban ist, so erzählt Saint-Simon, über Land gereist und hat überall das Steuersystem und seine Auswirkungen untersucht, und am Ende hat er ein Buch geschrieben, dessen zentrale Aussage war: Weg mit den hunderttausend Sondersteuern, die vor allem die kleineren Leute belasten. Wenn jeder, und zwar wirklich jeder in Frankreich, den Zehnten, also: zehn Prozent, zahlen würde, würde es gerecht zugehen, die Kassen wären voll und die Bevölkerung entlastet. Aber wir Heutigen können davon ja immer noch ein Lied singen: Ein gleicher Steuersatz für alle wäre auch heute viel gerechter, begünstigt aber die Reichen und die Unternehmen zu wenig, also kriegen wir ihn nicht. Unter Ludwig XIV. war es genau das gleiche die Adligen hatten keine Lust, Steuern zu zahlen, als Vaubans Streitschrift ruchbar wird, wird sofort sehr effektiv gegen ihn intrigiert, die Schrift wird verboten, Vauban fällt in Ungnade. Der König, erzählt Saint-Simon, betrachtete ihn nur noch als Verrückten, den die Liebe zum öffentlichen Wohl um den Verstand gebracht hatte, als Verbrecher, der die Autorität seiner Minister und infolgedessen auch die seinige angriff...aber der unglückliche Marschall, der seit langem im Herzen eines jeden Franzosen wohnte, konnte ohne die Gnade seines Herrn, für den er alles getan, nicht weiterleben. So starb er wenige Monate später vom 19

20 Gram verzehrt und von einer Trauer erfüllt, die nichts zu mildern vermochte T Marin Marais, Plainte Sophie Watillon, Xavier Diaz 20

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

Der verrückte Rothaarige

Der verrückte Rothaarige Der verrückte Rothaarige In der südfranzösischen Stadt Arles gab es am Morgen des 24. Dezember 1888 große Aufregung: Etliche Bürger der Stadt waren auf den Beinen und hatten sich vor dem Haus eines Malers

Mehr

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Friedrich Schmidt-Bleek: Grüne Lügen. Ludwig Verlag München 2014. 302 Seiten. 19,99 Euro

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Friedrich Schmidt-Bleek: Grüne Lügen. Ludwig Verlag München 2014. 302 Seiten. 19,99 Euro ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE, SWR2 DIE BUCHKRITIK Friedrich Schmidt-Bleek: Grüne Lügen Ludwig Verlag München 2014 302 Seiten 19,99 Euro Rezension von Johannes Kaiser Montag, 18.08.2014 (14:55 15:00

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien DIE DEUTSCHE SPRACHE IM ELSASS Das Elsass ist gleichermaßen von der deutschen wie der französischen Kultur bestimmt. Es gehörte in der Geschichte wechselnd zu einem der beiden Länder. Früher hat man hier

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Wie verliebt er oder sie sich bloß in mich? Während Singles diese Frage wieder und wieder bei gemeinsamen Rotweinabenden zu ergründen versuchen, haben Wissenschaftler

Mehr

Eine Geschichte in Einfacher Sprache zum Jahresende 2015 von Marion Döbert

Eine Geschichte in Einfacher Sprache zum Jahresende 2015 von Marion Döbert Eine Geschichte in Einfacher Sprache zum Jahresende 2015 von Marion Döbert Ein Buch für den König Es war einmal ein König, der sehr mächtig war. Aber der König war nicht zufrieden. Er wollte noch mehr

Mehr

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Kyung-wha Choi-ahoi: Lieber Geld. Textem Verlag. 71 Seiten, 23 Abbildungen. 18 Euro. Rezension von Anna Brenken

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Kyung-wha Choi-ahoi: Lieber Geld. Textem Verlag. 71 Seiten, 23 Abbildungen. 18 Euro. Rezension von Anna Brenken ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE, SWR2 DIE BUCHKRITIK Kyung-wha Choi-ahoi: Lieber Geld Textem Verlag 71 Seiten, 23 Abbildungen 18 Euro Rezension von Anna Brenken Mittwoch, 04. März 2015 (14:55 15:00

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Monika Rosner Glummie Riday. August der Starke

Monika Rosner Glummie Riday. August der Starke Monika Rosner Glummie Riday August der Starke E I N E B I O G R A F I E F Ü R K I N D E R Wie August in Wirklichkeit aussah Auf den Bildern, die es von August gibt, sieht man ja immer einen ernsten, imposanten

Mehr

Das Problem mit der Heilsgewissheit

Das Problem mit der Heilsgewissheit Einleitung Das Problem mit der Heilsgewissheit Heilsgewissheit: Gewissheit, dass ich in den Himmel komme. Kann man das wissen? Was sagt die Bibel dazu? Bibelseminar Prof. Dr. Jacob Thiessen www.sthbasel.ch

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Dornröschen. Es waren einmal ein und eine. Sie wünschten sich ein. dem. Plötzlich kam ein und sagte der Königin, dass

Dornröschen. Es waren einmal ein und eine. Sie wünschten sich ein. dem. Plötzlich kam ein und sagte der Königin, dass Dornröschen Es waren einmal ein und eine. Sie wünschten sich ein. Leider bekamen sie keines. Eines Tages badete die im neben dem. Plötzlich kam ein und sagte der Königin, dass sie ein bekommen werde. Die

Mehr

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz.

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Jonatan - ein treuer Freund Gebet Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Einleitung: In meiner Kindheit gab es Kaugummiautomaten.

Mehr

Sie durften nicht Oma zu ihr sagen. Auf keinen Fall! Meine Mutter hasste das Wort Oma.

Sie durften nicht Oma zu ihr sagen. Auf keinen Fall! Meine Mutter hasste das Wort Oma. Der Familien-Blues Bis 15 nannte ich meine Eltern Papa und Mama. Danach nicht mehr. Von da an sagte ich zu meinem Vater Herr Lehrer. So nannten ihn alle Schüler. Er war Englischlehrer an meiner Schule.

Mehr

Lektorenpredigt zu Lukas 7, 11-16. Liebe Gemeinde,

Lektorenpredigt zu Lukas 7, 11-16. Liebe Gemeinde, Lektorenpredigt zu Lukas 7, 11-16 Liebe Gemeinde, ich weiß nicht, wann Sie zum letzten Mal einen Leichenzug gesehen haben. Das gab es früher eigentlich überall; heute kennt man diese Sitte nur noch in

Mehr

in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles

in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles drauf hast. Deine Sprüche zwischendurch waren noch geiler

Mehr

Foto: Nina Urban !" #$"!!% ! " ## " $ #% ) $ *' )' (% #+ ## # ( %, # % - "# &.+ / (- + $ %012 3)' ) 4 5) 6 *7 4 "% -#. 8 #9 + :'';<==>?

Foto: Nina Urban ! #$!!% !  ##  $ #% ) $ *' )' (% #+ ## # ( %, # % - # &.+ / (- + $ %012 3)' ) 4 5) 6 *7 4 % -#. 8 #9 + :'';<==>? Foto: Nina Urban!" #$"!!%! " ## " $ #% &'("% ) $ *' )' (% #+ ## # ( %, # % - "# &.+ / (- + $ %012 3)' ) 4 5) 6 *7 4 "% -#. 8 #9 + :'';?@+ %" % ERZÄHLER/IN Jetzt will ich von meinem Bruder erzählen.

Mehr

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute.

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute. 24.04.2016 11:45 Uhr Tiefgängergottesdienst Gnade sei.. Liebe Tigo-Gemeinde, wenn ich die Konfirmanden bei der Konfirmation sehe, dann bin ich oft erfreut, wie schick sie aussehen. Sie wirken erwachsener,

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

Über Tristan und Isolde

Über Tristan und Isolde Über Tristan und Isolde Die Geschichte von Tristan und Isolde ist sehr alt. Aber niemand weiß genau, wie alt. Manche denken, dass Tristan zu Zeiten von König Artus gelebt hat. Artus war ein mächtiger König.

Mehr

Der gestiefelte Kater

Der gestiefelte Kater Der gestiefelte Kater (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Die Personen sind: der Müllerssohn, der Kater, der König, die Prinzessin, der Zauberer, Wachsoldaten, der Koch und der Kutscher im Schloss,

Mehr

Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein

Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein durchschnittlicher hart arbeitender Mann, der sich und seine Familie mit seiner Arbeit über Wasser halten musste. Aber das war schwer. Heute ist das Leben von

Mehr

Aschenputtel, was willst du hier in der Stube, du dummes Ding? Wer essen will, muss arbeiten. Geh in die Küche und arbeite.

Aschenputtel, was willst du hier in der Stube, du dummes Ding? Wer essen will, muss arbeiten. Geh in die Küche und arbeite. Ganz Ohr: Aschenputtel Programmanus Personen Erzähler Aschenputtel ihre Stiefmutter zwei Stiefschwestern Vater ein Prinz Täubchen Es war einmal ein Mädchen. Seine Mutter war gestorben, als es noch ein

Mehr

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Hervé Le Tellier: Neun Tage in Lissabon. Roman. Aus dem Französischen von Jürgen und Romy Ritte

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Hervé Le Tellier: Neun Tage in Lissabon. Roman. Aus dem Französischen von Jürgen und Romy Ritte ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE, SWR2 DIE BUCHKRITIK Hervé Le Tellier: Neun Tage in Lissabon Roman Aus dem Französischen von Jürgen und Romy Ritte Deutscher Taschenbuch Verlag 278 Seiten 14,90 Euro

Mehr

Interview mit dem Schriftsteller Klaus Kordon. zu seinem Buch Krokodil im Nacken

Interview mit dem Schriftsteller Klaus Kordon. zu seinem Buch Krokodil im Nacken Interview mit dem Schriftsteller Klaus Kordon zu seinem Buch Krokodil im Nacken In diesem Interview geht es um den bekannten Autor Klaus Kordon. Wir, Jule Hansen und Katharina Stender, haben vor seiner

Mehr

Das Geheimnis der Mondprinzessin - Was danach geschah.

Das Geheimnis der Mondprinzessin - Was danach geschah. Das Geheimnis der Mondprinzessin - Was danach geschah. von Kitty online unter: http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1433087099/das-geheimnis-der-mondprinzessin- Was-danach-geschah Möglich gemacht durch

Mehr

einen Nachbargarten lief.

einen Nachbargarten lief. einen Nachbargarten lief. Am nächsten Morgen war Patience entschlossen, keine Sekunde länger zu warten. Sie musste Justice endlich die Wahrheit sagen. Sie hatte eine schreckliche Nacht hinter sich, hatte

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Radio D Folge 6. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 6. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 6 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D (mit unterlegter Titelmusik) Hallo, liebe Hörerinnen und Hörer. Herzlich willkommen zur sechsten

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Die Wette mit dem Sultan

Die Wette mit dem Sultan Die Wette mit dem Sultan Hier ist eine Geschichte vom Baron von Münchhausen. Münchhausen ist ein Baron, der schrecklich viel prahlt. Er erfindet immer die unglaublichsten Abenteuergeschichten und sagt,

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Der kleine Weihnachtsmann und der große Wunsch

Der kleine Weihnachtsmann und der große Wunsch Der kleine Weihnachtsmann und der große Wunsch Eine Geschichte von Norbert Hesse Es war einmal ein Weihnachtsmann, der so sein wollte, wie alle Weihnachtsmänner. Doch das ging nicht, denn er war leider

Mehr

J edeanständigeliebesgeschichte sosindwiresgewohnt

J edeanständigeliebesgeschichte sosindwiresgewohnt 1 Die erste große Liebe: unser Körper J edeanständigeliebesgeschichte sosindwiresgewohnt besteht aus Begeisterung, Leidenschaft, Drama, Liebe, Eifersucht,VerlustängstenundUnsicherheiten,undnichtandersistes

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6. I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8. III. Das 5-Wochen-Übungsprogramm 40

Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6. I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8. III. Das 5-Wochen-Übungsprogramm 40 Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6 Um was geht es hier? 6 I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8 Was ist Selbstmitgefühl? 9 Der Baum der Selbstliebe 10 Was Mitgefühl nicht ist 12 Mitgefühl ist nicht

Mehr

Die liebe Familie. Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten.

Die liebe Familie. Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten. Die liebe Familie 8 Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten. Meine Lieblingsfarben sind Gelb und Schwarz. Das sind meine Eltern. Sie sind

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

Aus Briefen an Versicherungen:

Aus Briefen an Versicherungen: Aus Briefen an Versicherungen: Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch meinen Rechtsanwalt erledigt. Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt. Ich entfernte

Mehr

Den Tod vor Augen. Text Florian

Den Tod vor Augen. Text Florian Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Mutter. Meine Oma erzählt mir immer, dass sie Alkoholikerin und starke Raucherin war. Ich selbst kann dazu nicht allzu viel sagen, denn ich erinnere

Mutter. Meine Oma erzählt mir immer, dass sie Alkoholikerin und starke Raucherin war. Ich selbst kann dazu nicht allzu viel sagen, denn ich erinnere 1 Wie alles anfing Von der Zeit, als ich ein Baby und später ein Kleinkind war, weiß ich nichts mehr. Ich kenne aber viele Geschichten, und meine Oma besitzt eine ganze Reihe Fotos von mir. Die habe ich

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch IV. In Beziehung IV. In Beziehung Sanft anschmiegsam warm dunkelrot licht stark betörend leicht tief gehend luftig Verliebt sein Du vergehst so schnell ich spüre Dich nicht wenn ich Dich festhalten will

Mehr

Jesus wird geboren Quellen: Mt 1-2 / Lk 2

Jesus wird geboren Quellen: Mt 1-2 / Lk 2 Jesus wird geboren Quellen: Mt 1-2 / Lk 2 Einführung: Auf dieser Welt geschieht Vieles, aber das Wichtigste ist vor langer Zeit in Bethlehem geschehen. Schau, die Lichter von Bethlehem, sagt Josef. Maria

Mehr

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Noch bei Trost? Seite 1 Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Ein fünfzigjähriger Mann in beruflich verantwortlicher

Mehr

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber »gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber alles zusammen. Denn hätten die Alleinerziehenden nicht

Mehr

Blackout. Dantse Dantse. Ein One-Night-Stand mit fatalen Folgen

Blackout. Dantse Dantse. Ein One-Night-Stand mit fatalen Folgen Dantse Dantse Blackout Ein One-Night-Stand mit fatalen Folgen Warum tötete Johnny M. Walker die schöne dänische Frau, die Frau mit dem Teufel im Blut? Das Tagebuch vom tragischen Schicksal meines aidsinfizierten

Mehr

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von ... im Filmstar 2327 9933 Fieber Unterstützt von KAPITEL 1 Tarik räumte gerade zwei Perücken von der Tastatur des Computers, als Antonia und Celina in das Hauptquartier der Bloggerbande stürmten. Das Hauptquartier

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Gott, ich will von dir erzählen in der Gemeinde singen und beten. Du kümmerst dich um Arme und Kranke, Gesunde, Alte und Kinder.

Gott, ich will von dir erzählen in der Gemeinde singen und beten. Du kümmerst dich um Arme und Kranke, Gesunde, Alte und Kinder. Nach Psalm 22 Gott, wo bist du? Gott, ich fühle mich leer, ich fühle mich allein. Ich rufe laut nach dir wo bist du? Ich wünsche mir Hilfe von dir. Die Nacht ist dunkel. Ich bin unruhig. Du bist für mich

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik -

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik - Lyrikbändchen Klasse 9b -Liebeslyrik - Mein Herz Es schlägt in meiner Brust. Jeden Tag, jede Nacht. Es ist das, was mich glücklich macht. Es macht mir Lust. Mein Herz, mein Herz. Es ist voller Schmerz.

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

[Bühnenbild]: Juli, 1914, Deutschland. Das Wohnzimmer einer bürgerlichen Familie, Abend.] Hans Heinrich Hans: Heinrich: Hans: Heinrich: Hans:

[Bühnenbild]: Juli, 1914, Deutschland. Das Wohnzimmer einer bürgerlichen Familie, Abend.] Hans Heinrich Hans: Heinrich: Hans: Heinrich: Hans: Stark durch Einheit 1a [Bühnenbild]: Juli, 1914, Deutschland. Das Wohnzimmer einer bürgerlichen Familie, Abend.] Zwei Jungen erscheinen, Hans und sein Bruder Heinrich, von der Eckhardt Familie. Sie reden.

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB. Auferstehung - Glaube an ein Leben danach

Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB. Auferstehung - Glaube an ein Leben danach Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB Auferstehung - Glaube an ein Leben danach Christus ist auferstanden. Mit diesem Ruf (Christós Anésti) begrüßt man sich in der orthodoxen

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20 GreifBar Werk & Gemeinde in der Pommerschen Evangelischen Kirche TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG Herzlich willkommen: Markus, Yvette, gehört

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Prinzessin Luzie. und die Chemo-Ritter

Prinzessin Luzie. und die Chemo-Ritter Prinzessin Luzie und die Chemo-Ritter U2 Impressum: Prinzessin Luzie und die Chemo-Ritter Herausgeber: Deutsche Kinderkrebsstiftung 3. Auflage 2010 Illustration: Dieter Schmitz Satz: bremm computergrafik

Mehr

Diagnose von Bindungsqualität. Spielmaterial. 1. Verschütteter Saft

Diagnose von Bindungsqualität. Spielmaterial. 1. Verschütteter Saft Diagnose von Bindungsqualität Theoretischer Teil Geschichtenergänzungsverfahren Fragebogen zur Bindungsqualität Geschichtenergänzungsverfahren (7 Geschichten) Zur Erfassung der Bindungsrepräsentationen

Mehr

Lektion Von welchem Stammbaum stammte Jesus ab? - Von dem Stammbaum Abrahams, Isaaks und Jakobs.

Lektion Von welchem Stammbaum stammte Jesus ab? - Von dem Stammbaum Abrahams, Isaaks und Jakobs. Lektion 46 1. Von welchem Stammbaum stammte Jesus ab? - Von dem Stammbaum Abrahams, Isaaks und Jakobs. 2. Von dem Stammbaum welchen jüdischen Königs stammte Jesus außerdem ab? - Von dem Stammbaum des Königs

Mehr

»POESIE GEHÖRT FÜR MICH ZUM LEBEN WIE DIE LIEBE OHNE GEHT ES NICHT!« Frage-Zeichen

»POESIE GEHÖRT FÜR MICH ZUM LEBEN WIE DIE LIEBE OHNE GEHT ES NICHT!« Frage-Zeichen Barbara Späker Barbara Späker, am 03.10.1960 in Dorsten (Westfalen) geboren, unternahm nach Ausbildung zur Verkäuferin eine Odyssee durch die»wilden 70er Jahre«, bis sie 1979 die große Liebe ihres Lebens

Mehr

[Dieser Text entspricht der Version aus der Vorbereitung. Der tatsächlich gelesene Text unterscheidet sich davon teilweise.]

[Dieser Text entspricht der Version aus der Vorbereitung. Der tatsächlich gelesene Text unterscheidet sich davon teilweise.] Gedanken zu Schuld und Scham 1 [Dieser Text entspricht der Version aus der Vorbereitung. Der tatsächlich gelesene Text unterscheidet sich davon teilweise.] Adam: Ich bin bloßgestellt. Im wahrsten Sinn

Mehr

Kleinkindergottesdienst zu St.Martin

Kleinkindergottesdienst zu St.Martin Kleinkindergottesdienst zu St.Martin 12.11.2003 Lied zum Einzug: Durch die Straßen... Begrüßung und Kreuzzeichen (Pastor) : In dieser Stunde sind wir hier zusammengekommen, um ein Fest zu feiern, das Fest

Mehr

Ihre Oma war gerade gestorben und hatte ihren jüngeren Sohn, sprich ihren Papa, enterbt. Jetzt war die Kacke am Dampfen, denn dass der böse Onkel nun

Ihre Oma war gerade gestorben und hatte ihren jüngeren Sohn, sprich ihren Papa, enterbt. Jetzt war die Kacke am Dampfen, denn dass der böse Onkel nun Ihre Oma war gerade gestorben und hatte ihren jüngeren Sohn, sprich ihren Papa, enterbt. Jetzt war die Kacke am Dampfen, denn dass der böse Onkel nun alles bekam, war schlimmer, als wenn die Oma alles

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Wollt ihr wissen, wie ich zu meiner Freundin, der Katze Elefant, gekommen bin? Danach erzähle ich euch, was die Katze Elefant kann, ihr werdet ganz

Wollt ihr wissen, wie ich zu meiner Freundin, der Katze Elefant, gekommen bin? Danach erzähle ich euch, was die Katze Elefant kann, ihr werdet ganz 1. Wollt ihr wissen, wie ich zu meiner Freundin, der Katze Elefant, gekommen bin? Danach erzähle ich euch, was die Katze Elefant kann, ihr werdet ganz schön staunen. Aber eins nach dem anderen. Diese Geschichte

Mehr

David, Der König (Teil 2)

David, Der König (Teil 2) Bibel für Kinder zeigt: David, Der König (Teil 2) Text: Edward Hughes Illustration: Lazarus Adaption: Ruth Klassen Auf der Basis des englischen Originaltexts nacherzählt von Markus Schiller Produktion:

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Unverkäufliche Leseprobe aus: Utkuseven, Askim. Rache auf Türkisch

Unverkäufliche Leseprobe aus: Utkuseven, Askim. Rache auf Türkisch Unverkäufliche Leseprobe aus: Utkuseven, Askim Rache auf Türkisch Geschichten Klappenbroschur, 160 Seiten ISBN 978-3-86327-025-4 Preis: 15,90, E-Book: 6,99 Januar 2015 Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

Volker Spiegel. Wissen weckt Wut. Hinterhältigkeiten. für intelligente und weniger intelligente Verbraucher

Volker Spiegel. Wissen weckt Wut. Hinterhältigkeiten. für intelligente und weniger intelligente Verbraucher Volker Spiegel Wissen weckt Wut Hinterhältigkeiten für intelligente und weniger intelligente Verbraucher VMV Verband marktorientierter Verbraucher e.v. Hinterhältigkeiten 1 Wer nicht weiß, dass er betrogen

Mehr

Gottesdienst am /// Ev. Kirchengemeinde Werden // Predigt von Pfarrerin Jule Gayk

Gottesdienst am /// Ev. Kirchengemeinde Werden // Predigt von Pfarrerin Jule Gayk Gottesdienst am 06.11.16 /// Ev. Kirchengemeinde Werden // Predigt von Pfarrerin Jule Gayk Wir alle, Sie und ich haben etwas gemeinsam: Wir sind am Leben. Die meisten von uns haben sich zu Beginn kraftvoll

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Lauren Oliver. Liesl & Mo und der mächtigste Zauber der Welt

Lauren Oliver. Liesl & Mo und der mächtigste Zauber der Welt Lauren Oliver erzählendes Programm Kinderbuch i Erfolgsautorin Lauren Oliver hat mit Liesl & Mo ein bezauberndes, fantasievolles Kinderbuch vorgelegt, das das Zeug zum modernen Klassiker hat. Liesl lebt

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Sehen Sie diesen Anbau. Das war früher ein Stall. Der Typ war mal Landwirt. Hat Rinder gehabt. Er soll mal ganz normal gewesen sein.

Sehen Sie diesen Anbau. Das war früher ein Stall. Der Typ war mal Landwirt. Hat Rinder gehabt. Er soll mal ganz normal gewesen sein. Zwei Verflucht! Ich kann es immer noch nicht fassen. Glauben auch nicht. Das sind Bestien! Einfach nur Verfluchte Bestien! Auf die Menschen ist eben kein Verlass mehr. Ich sehe viel. Viel zuviel. Es wäre

Mehr

Steven Giebel gestorben am 10. Juli 2015

Steven Giebel gestorben am 10. Juli 2015 In stillem Gedenken an Steven Giebel gestorben am 10. Juli 2015 axhwarz schrieb am 1. Juni 2016 um 23.56 Uhr Verweht mir der Wind auch die brechenden Seiten, Verstummt auch das Lied in den Straßen - Die

Mehr