Louis Toujours! Geschichte(n) von Ludwig XIV (3)

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1 SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Musikstunde Louis Toujours! Geschichte(n) von Ludwig XIV (3) Saint-Simon tratscht Von Katharina Eickhoff Sendung: Mittwoch 08. Juli Uhr Redaktion: Bettina Winkler Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte auf CD von allen Sendungen der Redaktion SWR2 Musik sind beim SWR Mitschnittdienst in Baden-Baden für 12,50 erhältlich. Bestellungen über Telefon: 07221/ Kennen Sie schon das Serviceangebot des Kulturradios SWR2? Mit der kostenlosen SWR2 Kulturkarte können Sie zu ermäßigten Eintrittspreisen Veranstaltungen des SWR2 und seiner vielen Kulturpartner im Sendegebiet besuchen. Mit dem Infoheft SWR2 Kulturservice sind Sie stets über SWR2 und die zahlreichen Veranstaltungen im SWR2-Kulturpartner-Netz informiert. Jetzt anmelden unter 07221/ oder swr2.de 1

2 Musikstunde mit Katharina Eickhoff Louis Toujours! Geschichte(n) von Ludwig XIV III: Saint-Simon tratscht Indikativ Die Prinzessin von Harcourt war eine Person, die man kennen muss, wenn man in einen Hof, zu dem solche Personen Zugang hatten, tieferen Einblick nehmen will. Sie war sehr schön gewesen und hatte durch ihre zahlreichen Liebschaften von sich reden gemacht, aber obwohl sie noch nicht alt war, waren ihre Schönheit und ihre Anmut schon dahin. Sie war damals eine große und dicke Frau, die ständig in Bewegung war, mit einer milchigen Haut, großen und hässlichen Hängelippen und strähnigem Haar, das ihr stets aufgelöst um den Kopf hing und, wie überhaupt ihre ganze Kleidung, immer schmutzig war. Sie war eine blonde Furie, ja, ein wahrer Drache: so unverschämt, bösartig, hinterhältig und gewalttätig war sie, so geizig und so habgierig, so verfressen schließlich und auch so hemmungslos, sich dann sofort wieder zu entleeren; so brachte sie die, zu denen sie zum Essen kam, zur Verzweiflung, weil sie nicht darauf verzichten wollte, sich nach Tisch Erleichterung zu gönnen, ziemlich oft jedoch den dafür bestimmten Ort nicht mehr erreichen konnte und ihren Weg mit einer widerlichen Spur beschmutzte...das machte sie jedoch keineswegs verlegen, sie hob ihre Röcke und ging ihres Wegs, 2

3 dann kam sie zurück und sagte, es sei ihr übel gewesen: daran war man gewöhnt. Die Dame, die da so liebevoll beschrieben wird und irgendwie von fern an ein Mitglied der Addam s Family erinnert, war in Wahrheit die Repräsentantin des altehrwürdigen Adelshauses derer von Harcourt, und ihr Gebaren lehrt uns etwas über den Grad der Dekadenz, die den Hof von Versailles in den letzten Jahrzehnten der Herrschaft Ludwigs XIV. befallen hat. Der Mann, der die tropfende Adlige und noch viele andere seltsame Gestalten bei Hof so gnadenlos beschrieben hat, heißt Louis de Rouvroy, Duc de Saint-Simon. Saint-Simon, auch der kleine Herzog genannt, hat über sein Leben am Hof Ludwigs XIV. mehrere Bände Memoiren verfasst. Die bestehen nicht nur aus Klatsch, sondern oft auch aus ziemlich hellsichtigen politischen und gesellschaftlichen Beobachtungen und sind im Übrigen brillant geschrieben, der Duc war ein begabter Schriftsteller, der die Typen, die ihm begegnet sind, ungeheuer treffsicher skizzieren konnte - seine Portraits jedenfalls liefern das, was uns die offiziellen Gemälde von damals vorenthalten: Das wahre Leben. Saint-Simons Vignetten bebildern dankenswerterweise den sonst eher verwirrenden, weil gesichtslosen Adelsaufmarsch in Versailles. Der kleine Herzog konnte durchaus auch nett über Leute schreiben, aber er hat überhaupt kein Blatt vor den Mund genommen, was die Unsitten, Herzlosigkeiten und Peinlichkeiten seiner adligen Bekannten betrifft, er hat sie so punktgenau ins Bild gebannt, dass man noch heute seinen Spaß beim Kennenlernen dieser Gestalten hat. 3

4 Vorhang auf also für ein kleines Panoptikum des Duc de Saint- Simon! CD T Marc-Antoine Charpentier, Il faut rire et chanter, Brouillards, glacons, neige, frimas... Les Arts Florissants, William Christie... Nicht mehr viel zu lachen hatten, wenn wir dem Herzog von Saint- Simon für den Anfang mal in Königs Schlafzimmer folgen, Louis abgelegte Maitressen. Die widerspenstigste, glamouröseste, verrückteste und tragischste Gestalt unter diesen Damen war sicher die Marquise de Montespan, von deren Abwicklung und Tod Saint-Simon uns leicht schaudernd berichtet. Francoise-Athénais de Rochechouart de Mortemart, Marquise de Montespan mit ihrem vollen Namen, war eine der schönsten Frauen bei Hof, intelligent, geistreich und machtbewusst. Sie hat sich aus ihrer Position als Hofdame sehr zielgenau in die Nähe des Königs vorgearbeitet, und schon Ende der 1660-er Jahre, als Schloss Versailles langsam Gestalt angenommen hat, ist sie die allseits bewunderte und vom König über fast zehn Jahre heiß begehrte Maîtresse en Titre strahlender Mittelpunkt in den Jahren der verschwenderischen Parkfeste und Mutter diverser Königskinder, die später von Louis legitimiert und einflussreiche Gestalten des Hochadels werden. 4

5 Dummerweise hat Madame de Montespan eine ungesunde Vorliebe für die Schwarzen Künste und Zaubertränke aller Art, sie hat dem König wohl schon in der Anfangsphase ihrer Beziehung allerhand aphrodisiakischen Unsinn eingeflößt. Später dann, als er, wie Männer eben so sein können, die nach acht Geburten etwas aus der Form Geratene nicht mehr anziehend findet, versucht sie es wieder mit Pülverchen und schwarzen Messen. Bei ihrer Pariser Giftmischerin, genannt La Voisin, geht damals sowieso der halbe Versailler Hochadel ein und aus. Die ganze weitverzweigte Affaire des Poisons fliegt dann aber irgendwann auf, ein paar Herzoginnen und Grafen müssen tatsächlich ins Gefängnis, und der König, dem jetzt klar wird, wieso er in letzter Zeit dauernd solches Kopfweh hatte, distanziert sich endgültig von Madame de Montespan, zumal er sich ja inzwischen in deren Hofdame und Kinderfrau Madame de Maintenon verliebt hat. Die hilft dann tatkräftig mit, die ganze Affäre zu vertuschen, weil ja die Mutter der Kinder des Königs schlecht ins Gefängnis wandern kann, und die Montespan wird in ein Kloster abgeschoben, das ironischerweise sie selbst Jahre zuvor gegründet hat. Dort ist sie, was blieb ihr auch übrig, fromm geworden und reichlich verschroben, wie Saint-Simon berichtet: Allmählich verschenkte sie fast alles, was sie besaß, an die Armen; sie arbeitete viele Stunden täglich für sie, verfertigte grobe Handarbeiten wie Hemden und ähnliche Dinge...Die Hemden und Bettücher, die sie benutzte, waren aus gröbstem, härtestem und ungebleichtem Leinen. Dennoch wurde sie ständig von Todesängsten gepeinigt, so dass sie mehrere Frauen anstellte, die nichts zu tun hatten, als des 5

6 Nachts bei ihr zu wachen. Sie schlief bei aufgezogenen Bettvorhängen, zahlreiche Kerzen brannten im Zimmer, und ihre Wärterinnen saßen rings um sie herum, denn, immer wenn sie aufwachte, wollte sie jemanden sehen, mit dem sie plaudern, spielen oder essen konnte, um ihren Beklemmungszuständen zu entgehen.... CD T, Marc-Antoine Charpentier, Ah qu on est malheureux d avoir eu des désirs Les Arts Florissants, William Christie... Im Jahr 1707 ist die immer noch schöne Madame de Montespan also gestorben, bis zuletzt in der irrationalen Hoffnung, irgendwann wieder ihren ihr zustehenden Platz als Ludwigs Hauptfrau einnehmen zu können. Ihre Kinder, die sie mit Louis hat, und die inzwischen alle selber große Titel tragen, die Duchesse d Orléans oder der Comte de Toulouse, haben sie aufrichtig betrauert, und auch viele andere bei Hof - nicht zuletzt unser Herzog von Saint-Simon, und allesamt sind sie dann reichlich irritiert über die kühle Reaktion des Königs. Alle, schreibt Saint-Simon, waren erstaunt über die vollkommene Unempfindlichkeit, die der König nach so leidenschaftlicher und jahrelanger Liebe nun an den Tag legte...worauf er gelassen erwiderte, er habe, nachdem er sich von Mme de Montespan 6

7 getrennt hatte, nicht mehr damit gerechnet, sie jemals wiederzusehen, so sei sie also schon damals für ihn gestorben. Das war Programm bei Louis: Mit seinen abgelegten Liebschaften ist er erschreckend pragmatisch umgesprungen, indem er sie, nachdem er sie glücklich losgeworden war, tatsächlich sofort und sozusagen aktiv vergessen hat. So hat er das auch schon bei Louise de La Vallière gehalten, seiner ersten großen Liebe, die man ihm als ganz jungem König vor die Nase gesetzt hat, um ihn von seiner sexy Schwägerin Henrietta abzubringen. Madame de La Vallière ist 1675 als Karmelitin gestorben, und Saint-Simon schreibt mit großer Hochachtung über sie, obwohl er sie gar nicht mehr kennengelernt hat. Aber bestimmte, weniger oberflächliche Kreise bei Hof scheinen dieser Frau damals ein ehrendes Andenken bewahrt zu haben, und so erinnert Saint-Simon an...die Bescheidenheit und die Güte, mit der sie von ihrer Gunst Gebrauch machte, ihre Herzenseinfalt, die ständige Ablehnung jeden gesellschaftlichen Verkehrs und den Unwillen, sich in irgend etwas Weltliches einzumischen.... Louise de La Vallière muss tatsächlich etwas Besonderes gewesen sein, eine eher zarte Seele an diesem von Planspielen und Pragmatismus bestimmten Hof, denn sie hat sich auch in ihrer Zeit als Königs Favoritin nie um Macht und Ansehen bemüht. Sie hatte ein so schlechtes Gewissen, die Königin zu betrügen, dass sie sich vor ihrem Abgang ins Kloster aufs Ergreifendste von ihr verabschiedet hat, und sie wollte nie, dass die Kinder, die sie vom König hatte, legitimiert werden. Zweimal ist sie vom Hof geflohen, weil sie ihr sündiges Leben und den Druck auf sie als Maîtresse en Titre nicht ausgehalten hat, zweimal hat Louis sie zurückholen lassen, nur um 7

8 sie, als die Montespan dann des Wegs kam, übel zu demütigen: Sie musste von da an ständig mit der neuen Geliebten zusammen auftreten und sogar in deren Appartements wohnen. Louise de la Vallière wollte verständlicherweise nur noch weg aus Versailles, und irgendwann hat sie endlich die Erlaubnis bekommen, ins Kloster zu gehen. Als sie dann stirbt, ist es dem König egal. Er hatte, schreibt Saint- Simon leicht befremdet, Mme de la Vallière eine gefühlsarme Achtung bewahrt, der er gelegentlich auch spärlichen Ausdruck verlieh. Ihr Tod schien ihm nicht sehr nahe zu gehen, und er erklärte, mit ihrem Eintritt bei den Karmelitinnen sei sie für ihn schon gestorben T Marin Marais, La Rêveuse Sophie Watillon, Xavier Diaz Solchen Gestalten ist man am Hof des 14. Ludwig wohl eher selten begegnet: La Rêveuse, Marin Marais Portrait einer leisen, zarten Träumerin, die, wie Ludwigs erste Maitresse Louise de La Vallière, noch an die aufrichtige Liebe glaubt, um die es verständlicherweise am bedeutendsten Hof Europas damals so gut wie nie gehen konnte. Um kein falsches Bild von unserem Erzähler Saint-Simon entstehen zu lassen: Er saß nicht bloß in Versailles herum, um dort tantenhaft den Hofklatsch zu befördern. Der Duc stammte aus einer alten 8

9 Familie und war ausgesprochen standesbewusst, aber er wusste auch, im Gegensatz zu vielen seiner faulen Adelskollegen, dass man, wenn man zur Elite gehörte, Verpflichtungen hatte und er, der über seine Mutter mit dem Ur-Adel des Hauses Angoulême verwandt und immerhin Sonnenkönigs Patensohn war, ist als junger Mann jahrelang im Krieg an vorderster Front dabeigewesen. Ludwig XIV hat in seinem Königsleben ja eine Menge Kriege geführt und es angeblich am Ende auch bereut, er habe, soll er im Sterben gesagt haben, den Krieg zu sehr geliebt aber in den ersten Jahrzehnten seiner Herrschaft, als alles so sonnenköniglich golden strahlt, findet sein Volk das ja auch noch ganz gut. Das Geld ist da, der Anspruch, über Europa zu herrschen, auch, die französische Kultur boomt, also auf und drauf! Neben den ständigen Scharmützeln mit Habsburg in Spanien ist Frankreich dann unter einem fadenscheinigen Erbfolge-Vorwand in den späten 1680-er Jahren in der Pfalz eingefallen, die ungeheuren Verwüstungen, die Ludwigs Armeen ohne eine einzige Feldschlacht in Südwestdeutschland angerichtet haben, prägen diese Landstriche für immer, und Ezéchiel de Mélac, der die brutalen Ausschreitungen damals befehligt hat, gilt hierzulande bis heute als der Leibhaftige, was man nach so langer Zeit und mit so vielen weiteren Kriegen dazwischen auch erst mal fertigbringen muss. Die Kämpfe verlegen sich dann in den frühen Neunziger Jahren nach Flandern, da geht es gegen die Oranier, und dort ist auch unser junger Herzog Saint-Simon aktiv, er ist bei der Schlacht von Neerwinden dabei, einer der blutigsten des 17. Jahrhunderts. Und auch wenn Schlachtenberichte ja immer etwas Seltsames haben, 9

10 weil sie so ermüdend langweilig von eigentlich tief tragischen und existenziellen Vorgängen erzählen: Aus Saint-Simons Erinnerung an die Kämpfe wird doch immerhin deutlich, dass Ludwigs des XIV. Hochadel nicht nur feiernd und spachtelnd in Versailles herumsaß es gab ein paar brillante Strategen darunter, die dann auch, ob Prinz oder Herzog, entschlossen vorneweg in die Schlacht gezogen sind. Der Duc de Chartres, Sonnenkönigs Neffe und Sohn der Lieselotte von der Pfalz, damals gerade mal 21 und später nach Ludwigs Tod Regent von Frankreich, dieser Duc de Chartres also bewies große Geistesgegenwart und Tapferkeit, schreibt Saint-Simon, und der Prince de Conti, am Hof auch der große Conti genannt, war am Ende von Quetschungen und Säbelhieben ramponiert, aber siegreich, weil immer mittenmang dabei alles dank der genialen Gefechtspläne des Oberbefehlshabers, des Maréchal de Luxembourg. Dieser Marschall war König Ludwigs militärisches Mastermind, er scheint ein extrem grausamer und unangenehmer Mensch gewesen zu sein, aber eben auch ein begnadeter Stratege. Ludwig XIV konnte ihn nicht leiden er mochte auch den Prinzen Conti nicht, und beide zusammen haben wiederum, wie übrigens auch unser Saint-Simon, den König eher kritisch gesehen. Conti hat das auch mal laut gesagt, da hat er Ludwig einen Theaterkönig genannt, und wurde prompt vom Hof weg nach Chantilly verbannt, bei sowas war Louis ja nachtragend...aber von den Kriegskünsten dieser Männer hat er dann doch gerne profitiert. Er selbst hatte es ja verständlicherweise nicht so mit den Feldlagern. 10

11 Ludwig hat dann lieber zu Hause glanzvoll die Siege gefeiert, und glanzvoll hieß bei diesem musikverrückten König natürlich: musikalisch. Im Jahr vor Neerwinden war man bei Steenkerk schon mal nachhaltig erfolgreich, dafür wird dann ein Te Deum in Auftrag gegeben, und weil Lully seit ein paar Jahren tot ist, nachdem er sich ja bekanntlich beim allzu herrischen Taktschlagen den Zeremonienstab in den Fuß gerammt hatte, nachdem also Lully weg ist, darf nun endlich auch der vorher eisern kleingehaltene Marc-Antoine Charpentier ab und zu mal ran. Und was der zum Sieg von Steenkerk liefert, ist neben Schloss Versailles und seinem Garten vermutlich das berühmteste kulturelle Monument der Herrschaft Ludwigs XIV. CD T Marc-Antoine Charpentier, Te Deum Le Poème Harmonique, Capella Cracoviensis, Vincent Dumestre Alpha aufgeführt zur Feier des französischen Sieges von Steenkerk. Bei diesen Schlachten in Flandern im Neunjährigen Krieg hat sich Philippe, der Duc de Chartres und Königs Neffe, noch sehr hervorgetan, trotzdem wird der König ihn ein paar Jahre später bei diversen Gelegenheiten übergehen, worüber sich Philippes Vater, der Herzog von Orléans, der Ludwigs kleiner Bruder ist, dann dermaßen aufregt, dass ihn der Schlag trifft stirbt Monsieur, 11

12 wie man Louis Bruder von Anfang an genannt hat er ist zwei Jahre jünger als der König und wurde, um mögliches Machtgerangel zu vermeiden, auf Anweisung Mazarins ganz bewusst wie ein Mädchen erzogen. Eine Maßnahme, die ihre Wirkung auf das spätere Leben des Duc d Orléans dann auch nicht verfehlt hat: Im übrigen, schreibt Saint-Simon missbilligend, besaß Monsieur nur die schlechtesten Eigenschaften der Frauen. Niemand hätte körperlich und geistig schlaffer sein können als er, niemand schwächer und schüchterner, niemand hätte mehr von seinen Günstligen beherrscht und getäuscht und niemand hätte mehr von ihnen missachtet und übler behandelt werden können als er. Da er eine Klatschbase war, außerstande, ein Geheimnis für sich zu behalten, dazu argwöhnisch und misstrauisch, streute er ständig Gerüchte aus, um Unruhe und Klatschereien zu verbreiten... Bei so vielen Fehlern und Schwächen, die von keinem Verdienst aufgewogen wurden, frönte er einem abscheulichen Laster, das er durch die Geschenke, Zuwendungen und die glänzende Stellung, mit der er seine Lieblinge überhäufte, auf die skandalöseste Weise der Öffentlichkeit zur Kenntnis brachte. Und dann ergeht sich unser Hofberichterstatter noch in ausführlichen Schilderungen von Monsieurs immer besonders hohen Absätzen, dem vielen Schmuck, mit dem er sich behängt hat, den Bändern und Schleifen und Wohlgerüchen...ganz klar: Monsieur, Gatte der Pfälzer Liselotte und des Königs Bruder, war ein ziemlich warmer Bruder, und das hat, von wegen der Günstlinge, bei Hof tatsächlich immer wieder Komplikationen gezeitigt, die dem König ziemlich auf die Nerven gingen. In Eduard Künnekes 12

13 Operette Liselott von 1932 wird das Tunten-Problem natürlich fein verschwiegen, da ist der Herzog von Orléans, als seine neue Frau am Hof eintrifft, mit einer Gräfin am Techteln, und die zwei ergehen sich in hochnäsiger Arroganz über die zugereiste deutsche Sauerkraut-Prinzessin aber die Tatsache, dass die Rolle des Herzogs von Gustaf Gründgens gespielt, nein, zelebriert wurde, gibt dem Ganzen natürlich zumindest im Nachhinein einen liderlich-charmanten Doppelsinn... CD T Eduard Künneke, Liselott, O Gott, wie sind wir vornehm Gustaf Gründgens, Hilde Hildebrand Duophon Ach Gott, was waren sie vornehm, damals, am Hof des 14. Ludwig und dann doch auch wieder ganz normale Menschen, darüber berichtet uns unser Herr von Saint-Simon dankenswerterweise ja auch immer wieder. Zum Beispiel von den dramatischen Ereignissen rund um den Tod von Monsieur dem hat man, nachdem ihn bei einem wie üblich viel zu reichlichen Essen im Schloss von Saint-Cloud der Schlag getroffen hat, jede Menge Brechwurz und Aderlässe verabreicht, was seinen Zustand verständlicherweise letal verschlimmert hat. Der König ist mit seinem Hofstaat und der engeren Familie gerade in Marly, wo er sich von Jules Hardouin-Mansart ein kleines Nebenschloss hat bauen lassen, und als die Nachricht vom 13

14 sterbenden Monsieur eintrifft, brechen panische und fast schon wieder komische Szenen aus. Man kann sich denken, so Saint- Simon, welche Aufregung und welches Getümmel diese Nacht in Marly, und welches Entsetzen in Saint-Cloud, diesem Freudenschloss, herrschte. Alle, die sich in Marly aufhielten, eilten so rasch wie möglich nach Saint-Cloud, man fuhr mit denen, die zuerst bereit waren, Männer und Frauen drängten sich, wie es gerade kam, in die Karossen. Monseigneur (das war der Thronfolger) fuhr mit Madame la Duchesse (das war seine legitimierte Halbschwester, Tochter der Montespan); in Gedenken an den drohenden Schlaganfall, dem er selbst kurz zuvor mit knapper Not entronnen, war er derart erschrocken, dass er am ganzen Leibe zitterte, so dass dem Stallmeister und Madame la Duchesse nichts anderes übrig blieb, als ihn zum Wagen zu ziehen, ja eigentlich zu tragen.... Und dann, in Saint-Cloud, registriert Saint Simon aufmerksam die Trauer der einzelnen Beteiligten: Nur nicht ins Kloster, man soll mir nicht mit dem Kloster kommen, ich will unter keinen Umständen ins Kloster, soll Madame, also Liselotte von der Pfalz, gebetsmühlenartig skandiert haben ihre Trauer hat sich in Grenzen gehalten, irgendwie verständlich, zumal sich wenig später rausstellt, dass ihr Gatte ihre stattliche Mitgift verspielt und ihr überhaupt nichts hinterlassen hat, so dass sie völlig auf die Gnade des Königs angewiesen ist. Der wiederum scheint ehrlich getroffen zu sein vom Tod seines Bruders. Der König, schreibt Saint-Simon,, schien tiefbetrübt, er pflegte ohnehin schon bei dem kleinsten Anlass zu weinen, und so war er jetzt ganz in Tränen aufgelöst. Er hatte Monsieur stets zärtlich geliebt, und obwohl sie seit zwei Monaten in 14

15 einem gespannten Verhältnis zueinander gestanden hatten, riefen diese traurigen Augenblicke die ganze Zuneigung wieder wach. CD T Michel-Richard De Lalande, Lecons de Ténèbres Sophie Karthäuser, Ensemble Correspondances, Sebastien Dauce Harmonia Mundi Musik von Michel-Richard De Lalande, der nach Lullys Tod die Oberaufsicht über die königliche Musik bei Hof übertragen bekommt, und der dem zunehmenden Bedürfnis Ludwigs nach Privatheit mit seiner nach innen gerichteten Musik sehr entgegenkommt. Das hier eben gehört zu seinen Lecons de Ténèbres nach den Klagetexten Jeremiahs, wörtlich übersetzt sind das tatsächlich Lektionen in Dunkelheit, sie wurden in der dunklen Kirche abgehalten, um die Todesangst Jesu nachzuempfinden und waren ziemlich beliebte Veranstaltungen zu Zeiten des Sonnenkönigs. De Lalandes Tenebrae sind allerdings zum Großteil noch privater, in den Gemächern des Königs, aufgeführt worden, gesungen von De Lalandes fünfzehnjähriger Tochter. Der König also ist ehrlich angefasst beim Tod seines Bruders. Allerdings, so hören wir von Saint-Simon, gibt Louis gleich am nächsten Tag wieder die Parole Spaß muss sein aus und schickt alle an die Spieltische und zur Jagd, was reichlich pietätlos ist und von Saint Simon mit Fassungslosigkeit quittiert wird er vermutet 15

16 Madame de Maintenon dahinter, die ja zu der Zeit schon seit rund zwanzig Jahren des Königs Gegenüber, Ratgeberin und heimliche Ehefrau ist. Nicht zuletzt, weil sie als ehemalige Kinderfrau des Königs vom Rang her dort gar nicht sein dürfte, wo sie jetzt ist, kann Saint Simon sie auf den Tod nicht ausstehen. Das hat er übrigens mit Liselotte von der Pfalz gemeinsam gehabt, Madame nannte die Maintenon in ihren berühmten Briefen nach Hause nur die alte Zott. Trotzdem, um unseren Erzähler hier auch mal zu loben, bemüht Saint-Simon sich fast immer, die Menschen nicht einseitig zu beurteilen. Er hat den Lebenswandel von Monsieur missbilligt, keine Frage, aber er hat dann doch die Größe gehabt, auch dessen liebenswürdige Seiten für die Nachwelt festzuhalten: In der höfischen Gesellschaft hinterließ Monsieur eine große Lücke; für die meisten Höflinge bedeutete sein Tod einen wirklichen Verlust. Er belebte die Unterhaltungen, er war die Seele aller Vergnügungen, und sobald er die Gesellschaft verließ, erschien alles ganz leblos und wie erstarrt...die verschiedensten Vergnügungen und Lustbarkeiten verliehen Saint-Cloud den Reiz und das Gepräge eines glanzvollen Zauberschlosses; man spielte die mannigfaltigsten Spiele, man erfreute sich der eigentümlichen Schönheit der Gegend, die sich in hundert Kaleschen auch von den größten Faulenzerinnen mühelos erreichen ließ, man erbaute sich an musikalischen Darbietungen und labte sich an der vorzüglichen Küche

17 T. 13 auf Zeit Francis Poulenc, Concert Champêtre Katerina Chrobokova, Anima Eterna Brugge, Jos van Immerseeel Zig Zag Territories ZZT Ein Kuckucksei im Nest der alten Clavecinisten...als Hommage an Couperin und Rameau und Frankreichs große Zeit der Schäferspiele ist Francis Poulencs Concert Champêtre für Cembalo und Orchester gedacht... Die Erzählungen des Duc de Saint Simon lassen auf ungeheuer unterhaltsame und geistreiche Art das Personal am Hof von Versailles aufmarschieren, aber bei aller Neigung zum Tratsch haben diese Memoiren, spätestens ab dem zweiten Band, auch immer wieder einen ziemlich ernsten und besorgten Unterton: Während nämlich bei Hof alle, wie sich das Ludwig ja so ausgedacht hat, mit ihren Cliquen-Scharmützeln und Kabalen beschäftigt sind, wird die Lage draußen im Lande langsam klamm. Die dauernden Kriegszüge im Zuge des Gezerres um die spanische Thronfolge verschlingen Unsummen, die Armeen verzetteln sich, die Staatskasse ist leer, und die Belastungen für die einfachen Leute auf dem Land werden immer drückender. Nicht nur, dass gierige Steuerpächter ihnen ständig höhere Steuern abverlangen, sie verlieren auch dauernd ihre Männer und damit Ernährer, weil Soldaten gebraucht werden. Saint-Simon, der als Herr über diverse Ländereien dort immer mal wieder nach dem Rechten schaut, beobachtet die Entwicklung mit Sorge er hat viele von den Problemen, die dann ein Dreivierteljahrhundert später zum großen 17

18 Knall in Frankreich führen, schon damals konstatiert. Die Aushebungen, schreibt er, zeitigten in den Provinzen den Ruin und tiefste Trostlosigkeit. Zumal er mitkriegt, wie der König über die tatsächliche Lage von interessierter Seite belogen wird: Man gaukelte dem König vor, dass das Volk mit Begeisterung in den Krieg ziehe. Man zeigte ihm, wenn er in Marly zur Messe ging, Leute, die gut abgerichtet waren und über deren freudigen Eifer man ihm die unglaublichsten Märchen aufgetischt hatte. Louis XIV hat in seinen allerletzten Jahren dann noch die Notbremse gezogen, Frieden geschlossen und im Land Steuerreformen angestoßen, in den Jahrzehnten davor allerdings hat er die, die ihm mit Systemkritik kamen, mit Liebesentzug bestraft. Saint-Simon selber hat das zu spüren bekommen, ihm wurde plötzlich das schöne Appartement in Versailles wieder weggenommen, das man ihm zugeteilt hatte daran, ob einer ein Appartement im Schloss kriegte, konnte man die Gunst des Königs messen, - man musste ja ständig in Versailles vor Ort sein, und für die, die dort keine Wohnung kriegten, war das eine furchtbar aufwendige Sache. Wenn einem also so ein Appartement wieder entzogen wurde, war das ein deutliches Zeichen. Schlimmer hat es allerdings den armen Vauban getroffen, des Königs alten getreuen Marschall und Baumeister ihm ist unser letztes Saint-Simon-Portrait heute gewidmet. Vaubans so unverwechselbare und effektive Festungen überziehen ganz Frankreich und das halbe Deutschland gleich mit, von Landau bis Saint Malo, von Breisach bis ins Languedoc hat er gebaut und die Macht seines Königs befestigt, nur um sich dann in seinen letzten Lebensjahren mit seinem Gerechtigkeitssinn um alles zu bringen. 18

19 Da er ein Patriot war, schreibt Saint-Simon, hatte er sein Leben lang unter dem Elend des Volkes gelitten. Was er in seinen Ämtern an Vergeudung gesehen, sowie die geringe Hoffnung, dass der König den Aufwand für Vergnügen und Repräsentation einschränken würde, ließen ihn schmerzlich bedauern, dass er gegen die Entbehrungen, die von Tag zu Tag drückender wurden, keine Abhilfe finden konnte. Vauban ist, so erzählt Saint-Simon, über Land gereist und hat überall das Steuersystem und seine Auswirkungen untersucht, und am Ende hat er ein Buch geschrieben, dessen zentrale Aussage war: Weg mit den hunderttausend Sondersteuern, die vor allem die kleineren Leute belasten. Wenn jeder, und zwar wirklich jeder in Frankreich, den Zehnten, also: zehn Prozent, zahlen würde, würde es gerecht zugehen, die Kassen wären voll und die Bevölkerung entlastet. Aber wir Heutigen können davon ja immer noch ein Lied singen: Ein gleicher Steuersatz für alle wäre auch heute viel gerechter, begünstigt aber die Reichen und die Unternehmen zu wenig, also kriegen wir ihn nicht. Unter Ludwig XIV. war es genau das gleiche die Adligen hatten keine Lust, Steuern zu zahlen, als Vaubans Streitschrift ruchbar wird, wird sofort sehr effektiv gegen ihn intrigiert, die Schrift wird verboten, Vauban fällt in Ungnade. Der König, erzählt Saint-Simon, betrachtete ihn nur noch als Verrückten, den die Liebe zum öffentlichen Wohl um den Verstand gebracht hatte, als Verbrecher, der die Autorität seiner Minister und infolgedessen auch die seinige angriff...aber der unglückliche Marschall, der seit langem im Herzen eines jeden Franzosen wohnte, konnte ohne die Gnade seines Herrn, für den er alles getan, nicht weiterleben. So starb er wenige Monate später vom 19

20 Gram verzehrt und von einer Trauer erfüllt, die nichts zu mildern vermochte T Marin Marais, Plainte Sophie Watillon, Xavier Diaz 20

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